Atypische Beschäftigung
Der deutsche Arbeitsmarkt wird zunehmend heterogener. Teilzeitbeschäftigung und Minijobs boomen. Ebenso haben befristete Beschäftigung und Leiharbeit an Bedeutung gewonnen und die Verbreitung von Flächentarifverträgen ist rückläufig. Diese atypischen Erwerbsformen geben Unternehmen mehr Flexibilität.
Was sind die Konsequenzen der zunehmenden Bedeutung atypischer Beschäftigungsformen für Erwerbstätige, Arbeitslose und Betriebe? Welche Bedeutung haben sie für die sozialen Sicherungssysteme, das Beschäftigungsniveau und die Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes? Das IAB-Themendossier bietet Informationen zum Forschungsstand.
- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
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Atypische Beschäftigung insgesamt
- Gesamtbetrachtungen
- Erosion des Normalarbeitsverhältnisses
- Prekäre Beschäftigung
- Politik, Arbeitslosigkeitsbekämpfung
- Arbeits- und Lebenssituation atypisch Beschäftigter
- Betriebliche Aspekte atypischer Beschäftigung
- Rechtliche Aspekte atypischer Beschäftigung
- Gesundheitliche Aspekte atypischer Beschäftigung
- Beschäftigungsformen
- Qualifikationsniveau
- Alter
- geographischer Bezug
- Geschlecht
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Die Leiharbeitsrichtlinie (09.03.2009)
Deutscher BundestagBeschreibung
Information des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags zur Leiharbeitsrichtlinie der EU, die am 05.12.2008 in Kraft getreten ist.
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Befristete Jobs: Europaweit verbreitet (05.03.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 10 vom 05.03.2009: Mehr als 26 Millionen Arbeitnehmer in der Europäischen Union hatten im Jahr 2007 einen zeitlich beschränkten Arbeitsvertrag. Das sind 14,5 Prozent aller Beschäftigten.
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Familienunterstützende Dienstleistungen: Jobchancen für Geringqualifizierte (26.02.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 9 vom 26.02.2009: Putz- und Bügelhilfen werden fast ausschließlich schwarz beschäftigt. Bei einer Legalisierung dieser Jobs könnten mehrere Hunderttausend zusätzliche Arbeitsplätze entstehen, die in erster Linie Geringqualifizierten zugute kämen
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Die Leiharbeit in der Krise? (01.01.2009)
L&R SozialforschungRiesenfelder, AndreasQuelle: Projektinformation der L&R SozialforschungBeschreibung
Aktuelle Arbeitsmarktdaten zeigen, dass in Phasen eines Konjunkturabschwungs die Situation der LeiharbeitnehmerInnen besonders schwierig ist. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage nach der Beständigkeit von Leiharbeitsverhältnissen bzw. der Erwerbskarrieren von LeiharbeiterInnen und deren individueller Umgang mit der derzeit angespannten beruflichen Situation.>> Im Detail werden folgende inhaltliche Schwerpunkte bearbeitet:>> - Darstellung der aktuellen Beschäftigtenzahl von LeiharbeiterInnen in Österreich (Monatsendwertanalysen) und Analyse der Beschäftigtenentwicklung für die Vorjahre.>> - Analyse der Beständigkeit der Leiharbeitsverhältnisse >> - Analyse der Abgangsprozesse aus der Leiharbeit mit Schwerpunkt auf der "Brückenfunktion" (Leiharbeit als Überbrückung zu einer Standardbeschäftigung)>> - Darstellung des individuellen Umgangs der Betroffenen mit der angespannten Situation am Arbeitsmarkt>> - Zufriedenheit der LeiharbeiterInnen mit dieser Form der Erwerbsarbeit im Hinblick auf Arbeitszeit, Arbeitsbelastung, qualifikationsadäquaten Einsatz, zukünftige Erwerbschancen>> - Analyse der Prekaritätsgefährdung von LeiharbeiterInnen>> - Analyse der Weiterbildungschancen und Weiterbildungsaktivitäten von LeiharbeiterInnen >> - Recherche internationaler Beispiele zur Situation der Leiharbeit in anderen EU-Staaten und zu allfällig aktuell diskutierten Lösungsansätzen.
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Familienfreundliche Arbeitszeiten in der Zeitarbeit (01.01.2009)
Soziale Innovation GmbHSczesny, Cordula, Dr.Quelle: Projektinformation der Soziale Innovation GmbHBeschreibung
Die Zeitarbeit ist - perspektivisch betrachtet - eine expandierende Branche, in der bisher überwiegend Männer in Vollzeit arbeiten. Allerdings steigt bundesweit der Anteil von Frauen, und insbesondere qualifizierten Frauen. Die Zeitarbeit ist eher eine junge Branche. Das Gros der Zeitarbeitnehmer/innen ist in einem Alter, in dem davon auszugehen ist, dass neben der Erwerbstätigkeit familiäre Anforderungen zu bewältigen sind. Mit den Einsatzstrategien variieren auch die zeitlichen Anforderungen. Wechselnde kurze Einsätze in Kundenunternehmen und damit in anderen Arbeitszeitsystemen stellen besonders hohe Anforderungen an die zeitliche Flexibilität der Zeitarbeitnehmer/innen. Andere Einsatzstrategien, sehen einen Einsatz der Zeitarbeitnehmer/innen über Monate und Jahre in einem Kundenunternehmen vor. Hier sind es oftmals die Anforderungen von Nacht- und Schichtarbeit, die zu bewältigen sind. Im Rahmen einer repräsentativen Befragung von Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland gaben 94% an, Kundenanfragen nicht bedienen zu können, weil ihnen Mitarbeiter/innen mit den entsprechenden Qualifikationen fehlen. Somit scheinen die Grenzen der Verleihung sowie der Schaffung neuer Arbeitsplätze in der erfolgreichen Gewinnung und Bindung von (qualifizierten) Zeitarbeiternehmer/innen zu liegen. Prognosen hinsichtlich der betrieblichen Auswirkungen des demografischen Wandels weisen darauf hin, dass die Ausschöpfung des Arbeitskräftepotenzials zukünftig zu den zentralen personalpolitischen Herausforderungen von Unternehmen zählt. Die Zeitarbeit - eben weil andere Unternehmen bei Arbeitssuchenden i. d. R. die erste Priorität genießen - dürfte davon in besonderer Weise betroffen sein.>> Im Rahmen des Projekts sollen familienfreundliche Arbeitszeiten in der Zeitarbeit entwickelt und umgesetzt werden. Die zu entwickelnden Lösungen sollen dazu beitragen:>> auf Seiten der Beschäftigten>> -die Arbeitsbedingungen unter dem Focus work-life-balance zu verbessern, arbeitslosen und ar
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Saison-Kurzarbeitergeld (22.12.2008)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Informationen der Bundesagentur für Arbeit rund um das Saison-Kurzarbeitergeld.
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Hotline für Zeitarbeit-Beschäftigte (18.12.2008)
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-WestfalenBeschreibung
Das Arbeitsministerium und die Gewerkschaften in Nordhrein-Westfalen wollen mit der Hotline Zeitarbeit dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen in der Zeitarbeitsbranche zu verbessern.
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Job-Wunder mit Nebenwirkungen: Entwicklungen in der Leiharbeit (22.10.2008)
Friedrich-Ebert-StiftungBeschreibung
Die Zeitarbeit in Deutschland ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Als Triebkräfte dieser Zunahme wirken nicht nur konjunkturelle Entwicklungen, sondern auch die Lockerung rechtlicher Regelungen zur Arbeitnehmerüberlassung, veränderte betriebliche Einsatzstrategien sowie das Lohngefälle zwischen Leiharbeit und Gesamtwirtschaft (WISO direkt vom Okt. 2008).
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Leiharbeit: Konkurrenz für die Stammbelegschaft (04.09.2008)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 06/2008: Die Zahlen gehen nach oben: Viele Betriebe beschäftigen mehr Leiharbeiter, oft über längere Zeit. Dass Leiharbeit reguläre Beschäftigung ersetzt, ist da keine Ausnahme mehr.
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Leiharbeit: Wenige dürfen bleiben (04.09.2008)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 08/2008: Nur ein kleiner Teil der Leiharbeitnehmer wird auf eine feste Stelle übernommen. In einigen Betrieben verdrängt Leiharbeit reguläre Jobs.
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Vier Schritte zur erstmaligen Meldung eines Minijobbers. Informationen für Arbeitgeber (21.08.2008)
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-SeeBeschreibung
Broschüre der Minijob-Zentrale (Stand Januar 2012).
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Gestaltung, Umsetzung und Transfer von Instrumenten zum Ressourcenmanagement und zum Arbeitsschutz im Rahmen eines zielgruppenbezogenen Ansatzes für Leiharbeitnehmer in Entleihunternehmen (GRAziL) (01.08.2008)
prospektiv Gesellschaft für betriebliche Zukunftsgestaltungen mbHKrietsch, InaBeschreibung
Das Projekt GRAziL entwickelt ein Modell zur Verbesserung und Förderung der Arbeits- und Gesundheitsschutzsituation von Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmern in Entleihunternehmen. Hierzu werden in und mit verschiedenen Entleihunternehmen aus dem Produktions- und Dienstleistungssektor Gestaltungslösungen zur Förderung von Sicherheit und Gesundheit der Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer entwickelt und erprobt.>> In dem Projekt wird ein zielgruppenorientiertes Vorgehen am Ort des Arbeitseinsatzes gewählt. Das bedeutet, dass alle relevanten Akteursgruppen in die Entwicklung und Umsetzung des Vorhabens eingebunden werden. Nicht nur>> - die Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer, sondern ebenso die mit ihnen>> - kooperierenden Stammarbeitnehmerinnen und Stammarbeitnehmer, >> - die betrieblichen Arbeitsschutzakteure wie auch>> - Führungskräfte und >> - Betriebsräte>> stehen im Fokus des Gestaltungsansatzes.>> Das Projekt ist Teilprojekt des im Rahmen des BMAS-Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen 2008 ausgeschriebenen Förderschwerpunkts "Zeitarbeit - neue Herausforderungen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz". Ziele sind der Erhalt und die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit sowie die Optimierung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes von Zeitarbeitnehmern. Methoden: Das Projekt gliedert sich entsprechend der beiden Sektoren Produktion und Dienstleistung in zwei Teilprojekte. In das Teilprojekt Produktion werden Betriebe der Maschinenbau-, Metallverarbeitungs-, Nahrungs- und Genussmittel- sowie Chemiebranche hinzugezogen. Im Teilprojekt Dienstleistung wird auf drei Bereiche abgezielt: soziale (z. B. Pflege), konsumbezogene (z. B. Warenhaus) und distributive (z. B. Paketdienst) Dienstleistungen.>> In beiden Teilprojekten werden Entwicklungs- und Erprobungsbetriebe einbezogen. Zunächst erfolgt in 14 Entwicklungsbetrieben eine aktuelle Bestandsaufnahme der gängigen Praxis. Auf deren Grundlage werden zahlreich
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Gesunde Zeitarbeit - Arbeits- und Gesundheitsschutz mit System. Entwicklung und Erprobung eines integrierten Gesundheitsmanagements für die Zeitarbeitsbranche (GEZA) (01.08.2008)
Manpower GmbH & Co. KG PersonaldienstleistungenKienert, MichaelBeschreibung
In dem Modellprojekt soll auf der Grundlage einer Effizienzanalyse der bisherigen Arbeits- und Gesundheitsschutzaktivitäten bei Manpower ein innovatives ganzheitliches Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagement entwickelt und in der Praxis erprobt werden. Mit dem Projekt sollen die vorhandenen Strategien des Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei Manpower in ein ganzheitliches Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagement überführt werden, das integraler Bestandteil der Personalführung unter Einbeziehung der "Schnittstelle" von Zeitarbeitsunternehmen/Kunde wird.>> Perspektivisch sollen die gesamten Aufgaben eines modernen individuellen Gesundheitsmanagements an verantwortliche Mitarbeiter in den einzelnen Niederlassungen übertragen werden, die entsprechend qualifiziert werden sollen. Das Beratungsangebot des Gesundheitsservices bleibt als niederschwelliges Angebot bestehen und wird eng mit den konkreten Präventionsleistungen in den Niederlassungen vernetzt. Somit wird ein Gesamtkonzept entwickelt, das sowohl eine kurzfristige Beratung, als auch ein auf intensive Verhaltens- und Verhältnisprävention ausgerichtetes Angebot sichert.>> In die Pilotphase werden insgesamt 10 Manpower-Niederlassungen in der Rhein-Main-Region und rund 200 Zeitarbeitskräfte einbezogen. In Kooperation mit der AOK-Hessen und dem TZZ-TrainingsZentrumZeitarbeit werden die notwendigen Maßnahmen zum Aufbau eines integriertes Gesundheitsmanagement in der Zeitarbeit realisiert.>> Das Projekt wird von der Technischen Universität Dortmund wissenschaftlich begleitet und evaluiert.>> Das Projekt ist Teilprojekt des im Rahmen des BMAS-Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen 2008 ausgeschriebenen Förderschwerpunkts "Zeitarbeit - neue Herausforderungen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz". Ziele sind der Erhalt und die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit sowie die Optimierung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes von Zeitarbeitnehmern. Methoden: Die Projektumsetzung beinhaltet
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Befristet Beschäftigte: Meist Berufseinsteiger (05.06.2008)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 23 vom 05.06.2008: Passt er zum Unternehmen oder nicht? Am besten lässt sich diese Frage klären, wenn ein neuer Mitarbeiter zunächst einmal für ein paar Monate auf Herz und Nieren getestet wird. Dementsprechend werden befristete Arbeitsverträge vor allem mit Berufseinsteigern abgeschlossen.
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Saisonarbeitnehmer: Viele Bürokratiehürden (08.05.2008)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Osteuropäische Saisonarbeitskräfte müssen ein kompliziertes Genehmigungsverfahren durchlaufen, bevor sie in Deutschland arbeiten dürfen. Gleichwohl sind hierzulande - trotz zuletzt schrumpfender Zahlen - mehr Saisonarbeitskräfte beschäftigt als zur Jahrtausendwende (iwd Nr. 19 vom 08.05.2008)
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Temp Work Research Centre (24.04.2008)
Universität Amsterdam, Temp Work Research MonitorBeschreibung
Website der Universität Amsterdam: "The Temp Work Research Centre helps you find research in the field of temporary work, flexible labour, labour contracts, tempwork agencies, labour markets and employment."
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The agency work industry around the world (24.04.2008)
International Confederation of Private Employment AgenciesBeschreibung
Statistiken der International Confederation of Private Employment Agencies (Ausgabe 2007).
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Zeitarbeit: Eine Brücke in den Beruf (24.04.2008)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 17 vom 24. April 2008: Zeitarbeit ist für viele die erste Station, wenn sie nach einer – freiwilligen oder unfreiwilligen – Pause auf den Arbeitsmarkt zurückkehren. Jeder vierte Zeitarbeiter bleibt bei dem Unternehmen "kleben“, das ihn angefordert hat. Das belegt eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des Bundesverbands Zeitarbeit (BZA).
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Zeitarbeit: Barometer für den Arbeitsmarkt (03.04.2008)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Die Entwicklung der Zeitarbeit spiegelt den Arbeitskräftebedarf der Wirtschaft unmittelbar wider. Die Bundesagentur für Arbeit berichtet über den Personalbestand der Zeitarbeitsfirmen jedoch mit großer Verzögerung. Eine regelmäßige Unternehmensbefragung des IW Köln schließt diese statistische Lücke (iwd Nr. 14 vom 03.04.2008).
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Verbesserung der Arbeitsbedingungen für 1 Million entsandte Arbeitnehmer: EU fordert rasches Handeln (03.04.2008)
Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und ChancengleichheitBeschreibung
Bericht über eine Empfehlung der EU vom 03.04.2008
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Eine mikroökonomische Analyse saisonaler Arbeitslosigkeit in Deutschland (01.04.2008)
Zentrum für Europäische WirtschaftsforschungArntz, Melanie, Dr.Quelle: Projektinformation des ZEWBeschreibung
Der deutsche Arbeitsmarkt ist durch eine hohe Beschäftigungsstabilität gekennzeichnet. Dennoch gibt es nicht unbedeutende Teile des Arbeitsmarktes, die von einer hohen Beschäftigungsinstabilität und kurzen wiederkehrenden saisonalen Arbeitslosigkeitsphasen betroffen sind. Deutsche Arbeitsmarktinstitutionen schaffen finanzielle Anreize für die Arbeitgeber, Arbeitnehmer in Perioden stagnierender Nachfrage oder schlechter Witterungsbedingungen temporär zu Lasten der Arbeitslosenversicherung zu entlassen. Ziel des Projektes ist es, die Muster saisonaler Arbeitslosigkeit mittels mikroökonometrischer Methoden zu analysieren. Dabei geht der angestrebte Untersuchungsansatz weiter als bisherige Studien, indem der EInfluss konjunktureller Bedingungen und Witterungsbedingungen auf das individuelle Arbeitslosigkeitsrisko und die Dauer der individuellen Arbeitslosigkeit untersucht werden. Zusätzlich werden die Effekte verschiedener Politikreformen der 1990er Jahre analysiert, deren Ziel darin bestand, die Beschäftigungsstabilität in den betroffenen Sektoren zu erhöhen und saisonale Arbeitslosigkeit einzudämmen.
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Arbeit für Alle – Zeitarbeit stärken (31.03.2008)
Christlich Demokratische Union DeutschlandsBeschreibung
Positionspapier des CDU-Generalsekretärs Ronald Pofalla vom 12. März 2008
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Uni-Prekariat: Beruhigungspille für die Generation Praktikum (25.03.2008)
Spiegel-OnlineBeschreibung
Mit zarten Gesetzeskorrekturen will Arbeitsminister Olaf Scholz die Ausbeutung von Praktikanten verhindern, bleibt aber vage (Artikel von Nadine Michel in Spiegel online vom 19. März 2008).
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HIS-Studie: Dauerpraktikanten sind die Ausnahme (25.03.2008)
Spiegel-OnlineBeschreibung
Zweifel an der Existenz der "Generation Praktikum": Laut einer aktuellen Studie sind Kettenpraktika bei Jungakademikern selten (Spiegel online vom 12. April 2007).
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Zwischen Fairness und Ausbeutung (25.03.2008)
Industriegewerkschaft MetallBeschreibung
Informationen der IG Metall zum Thema Praktikum
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Fair Company (25.03.2008)
Beschreibung
Fair geht vor - Mit dem Gütesiegel Fair Company werden Unternehmen ausgezeichnet, die Absolventen echte Chancen bieten - statt sie als Dauerpraktikanten zu verheizen.
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fairwork e.V. (25.03.2008)
Beschreibung
Interessenvertretung von Hochschulabsolventen für Hochschulabsolventen: "Unser Ziel sind faire Praktika."
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Zeitarbeit: Ergebnisse des Mikrozensus 2006 (18.03.2008)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Der Beitrag von Katharina Puch im STATmagazin des Statistischen Bundesamtes vom 18.03.2008 liefert Zahlen zur Zeitarbeit, die 2006 erstmals in der im Mikrozensus integrierten Arbeitskräfteerhebung der Europäischen Union (EU) mittels einer eigenen Frage erfasst wurde.
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Midi-Jobs: Kräftiger Abgabensprung (06.03.2008)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd-Beitrag in Nr. 10 vom 06.03.2008: Sogenannte Midi-Jobber verdienen zwischen 400 und 800 Euro brutto monatlich und zahlen ermäßigte Sozialversicherungsbeiträge. Ursprünglich sollte auf diese Weise ein Nettolohnverlust beim Überschreiten der Minijob-Grenze von 400 Euro verhindert werden. Doch zuletzt langte der Staat wieder kräftig zu.
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Leiharbeit: Intensivnutzung nimmt zu (05.03.2008)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 20/2007: Die Leiharbeit boomt und verändert ihren Charakter. Eine wachsende Zahl von Betrieben nutzt sie intensiv und macht sie zu einem festen Bestandteil der Personalstrategie - auch wenn kurzfristigen Vorteilen längerfristig Risiken gegenüberstehen. Aussicht auf eine stabile Beschäftigung haben nur wenige Leihkräfte.
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Niedriglöhne - Kurze Arbeitszeit, geringer Lohn (05.03.2008)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Grafik in Böckler Impuls 3/2008: Minijobber stellen einen zunehmenden Teil der Niedriglöhner, die Vollzeitquote geht - wie in der Gesamtwirtschaft - zurück.
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Gründungen von Frauen ab 45 – mit Erfahrung erfolgreich (29.02.2008)
Bundesweite GründerinnenagenturBeschreibung
Die „bundesweite gründerinnenagentur“ (bga) informiert in einem neuen Faktenblatt darüber, wo die besonderen Chancen für Frauen liegen, die im fünften Lebensjahrzehnt den Sprung in die Selbständigkeit wagen (29.02.2008).
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Selbstständige (27.02.2008)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Informationen des DGB
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Leiharbeit/Zeitarbeit (27.02.2008)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Informationen des DGB
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Unfreiwillige Teilzeit/Teilzeit und Elternzeit (27.02.2008)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Informationen des DGB
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Missbrauch von Praktika stoppen (27.02.2008)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Informationen des DGB
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Der Niedriglohnsektor in Deutschland wächst nicht mehr (08.02.2008)
Deutsches Institut für WirtschaftsforschungBeschreibung
Das DIW erläutert in einer Stellungnahme vom 08.02.2008, dass der Minijob-Boom seine Grenzen erreicht hat.
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Funktionswandel von Zeitarbeit. Neue Einsatzkonzepte von Zeitarbeit und ihre Folgen für die betrieblichen Sozial- und Arbeitsbeziehungen (01.02.2008)
Universität Jena, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Arbeits-, Industrie- und WirtschaftssoziologieDörre, Klaus, Prof. Dr.Beschreibung
Zeit- oder Leiharbeit ist gegenwärtig einem Funktionswandel unterworfen. Immer mehr Betriebe gehen dazu über, Leiharbeiter nicht nur kurzfristig einzusetzen, um Auftragsspitzen abzudecken, sondern dauerhaft und in allen Unternehmensbereichen. Dadurch verändert Leiharbeit seinen Charakter als betriebliches Flexibilisierungsinstrument. Bislang sind weder die betrieblichen Voraussetzungen der neuen Einsatzstrategien untersucht worden noch ihre Auswirkungen auf die Arbeits- und Sozialbeziehungen in den Einsatzbetrieben. Hier setzt das Forschungsprojekt an. An welche arbeitsorganisatorischen Voraussetzungen sind die neuen Einsatzkonzepte gekoppelt? Welche Auswirkungen hat das dauerhafte Nebeneinander von Stammkräften und Leiharbeitern auf die soziale Integration der Belegschaft? Und welche Herausforderungen entstehen für die betriebliche und überbetriebliche Interessenvertretung? Diesen Fragen wird mit Hilfe von Intensivbetriebsfallstudien in Einsatzbetrieben und Experteninterviews mit Interessenvertretern nachgegangen. Methoden: Betriebsfallstudien; Experteninterviews
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Praktika in der Wirtschaft - BDA kompakt (14.01.2008)
Bundesvereinigung der Deutschen ArbeitgeberverbändeBeschreibung
Laut BDA sind Praktika ein unverzichtbarer Bestandteil von Berufsfindung und Berufsbildung in Deutschland und kompensieren oftmals Mängel in der Hochschulausbildung. Das in der öffentlichen Diskussion vielfach behauptete Szenario einer „Generation Praktikum“ gibt es nicht.
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Qualität von Teilzeitbeschäftigung und Verbesserung der Position der Frauen am Arbeitsmarkt (01.01.2008)
L&R SozialforschungBergmann, NadjaBeschreibung
Vorrangiges Ziel des Forschungsprojektes ist die Untersuchung der Qualität von Teilzeitarbeitsplätzen und von positiven Beispielen für die Umsetzung und Förderung von Teilzeit mit hoher Qualität. Zur Erarbeitung dieses Zieles werden insbesondere folgende Schwerpunkte gesetzt:>> - Darstellung der geschlechtsspezifischen Struktur und der Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung und der Qualität von Teilzeitarbeitsplätzen, >> - Analyse der Merkmale von Teilzeitarbeitsplätzen (wie etwa Branche, Einkommen, Qualifikationsniveaus) und Bedeutung der Rahmenbedingungen für die Qualität von Teilzeitarbeitsplätzen und qualitativ hochwertige Teilzeitbeschäftigung,>> - Erhebung und Analyse internationaler "good practice" Beispiele bezogen auf die Förderung qualitativ hochwertiger Teilzeitbeschäftigung von Frauen und Männern, insbesondere in Führungspositionen,>> - Situation von Teilzeitbeschäftigten in Bezug auf: Erfahrungen mit Arbeitszeitregelungen in der Praxis, insbesondere Mehrarbeit und Überstunden; unbezahlte Arbeit und Gewährleistung von Versorgung, Betreuung anderer (familiär; institutionelle Ebene; private Dienstleistungen); Anforderungen und Wünsche betreffend die Teilzeitbeschäftigung, weitere Arbeitszeitperspektive,>> - Erhebung und Analyse der Bedeutung überbetrieblicher und anderer (z.B. gesetzlicher) Maßnahmen für die erfolgreiche Umsetzung und Förderung von qualitativ hochwertiger Teilzeitbeschäftigung,>> - Erhebung und Analyse positiver Beispielen für die Umsetzung und Förderung von Teilzeit mit hoher Qualität in Betrieben, speziell auch von Männern und Beschäftigten in Führungspositionen,>> - Einschätzung des Beitrags von qualitativ hochwertiger Teilzeit zur Gleichstellung von Frauen und Männern.
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Zeitarbeit in Bremen - Subjektives Erleben von Zeitarbeit (01.01.2008)
Institut Arbeit und Wirtschaft an der Universität BremenHoltrup, AndréQuelle: Projektbeschreibung beim iawBeschreibung
Die Zahl der Menschen, die in Zeitarbeit beschäftigt sind, hat sich allein von 2003 bis 2007 mehr als verdoppelt. Diese Entwicklung ist mit ihren sozial- und arbeitspolitischen Folgen höchst umstritten. Die eine Seite sieht in ihr einen erfolgreichen Jobmotor, der erforderliche Flexibilität für Unternehmen bereitstelle und ökonomische Wettbewerbsfähigkeit fördere. Die andere Seite betont hingegen, dass es sich um eine prekäre Beschäftigungsform handele, die durch Unsicherheit und Schlechterstellung gegenüber Normalbeschäftigung charakterisiert sei. In der teilweise hitzig geführten öffentlichen Debatte um das Für und Wider der Beschäftigungsform Zeitarbeit bleiben jedoch die Menschen, die in ihr beschäftigt sind, zumeist im Hintergrund. Sie werden allenfalls gelegentlich mit ihren Einzelschicksalen als Kronzeugen für die eine oder andere Position ins Feld geführt. Die Fragen aber, wie Zeitarbeitnehmer selbst ihre Situation erleben, deuten und bewerten, welche Erfahrungen sie machen, welche Perspektiven sie entwickeln, wo "der Schuh drückt", aber auch welche positiven Aspekte sie sehen, bleiben in der Regel unterbelichtet.>> Ziel dieses Projekts ist es, Zeitarbeitnehmer mit ihrem subjektiven Erleben in den Mittelpunkt zu rücken und sie auch selbst zu Wort kommen zu lassen. Ihre Erfahrungen, die sie in der Zeitarbeit sammeln konnten, stehen hier ebenso im Fokus wie die Deutungen und Bewertungen ihrer Arbeitssituation und Beschäftigungsbedingungen. Hieraus sollen Rückschlüsse und Gestaltungshinweise für eine Weiterentwicklung der Beschäftigungsform Zeitarbeit abgeleitet werden, in der die Ansprüche und Interessen der Menschen, die in Zeitarbeit beschäftigt sind, stärker akzentuiert werden.
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Die zeitweise Verlagerung von Arbeitskräften in die Arbeitslosigkeit: Betriebliche Beschäftigungspolitik und die Nutzung sozialer Sicherungssysteme (01.01.2008)
Universität Duisburg-Essen, Institut für SoziologieLiebig, Stefan, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Gegenstand der Untersuchung ist die mittlerweile nicht mehr nur auf einige wenige Branchen begrenzte Praxis, Beschäftigte aufgrund saisonaler oder konjunktureller Schwankungen des Arbeitskräftebedarfs in die Arbeitslosigkeit zu entlassen, um sie nach einiger Zeit wieder im selben Betrieb einzustellen. Damit nutzen Betriebe die Existenz sozialer Sicherungssysteme, um Personalkosten einzusparen und solche Kosten zu vermeiden, die sich bei verändertem Arbeitskräftebedarf aus der Suche, der Einarbeitung und der betriebsspezifischen Qualifizierung von Beschäftigten ergeben. Während Recalls auf Unternehmensseite folglich sowohl die Kosten wie auch die Risiken verringern, steigern sie auf Seiten der Arbeitnehmer die Unsicherheiten und Nachteile, die sich aus der Erwerbsunsicherheit ergeben. Das Projekt untersucht den Umfang dieser Flexibilisierungsstrategie, die betrieblichen Ursachen sowie die Konsequenzen für die Arbeitnehmer.>> Das Projekt gliedert sich in drei Teilbereiche:>> - Erstens soll die Verbreitung von Recalls in bundesdeutschen Betrieben im Zeitraum 1993 bis 2005 untersucht werden.>> - Zweitens sollen die betriebs- und arbeitsmarktspezifischen Parameter von Recalls identifiziert werden: In welchen Branchen und Regionen werden vor allem Recalls genutzt? Mit welchen betrieblichen Merkmalen verbindet sich eine gesteigerte Nutzung?>> - Drittens soll auf der Ebene der einzelnen Beschäftigten überprüft werden, welche Konsequenzen "Recalls" für die individuelle Erwerbsbiographie, die Erwerbschancen und die Höhe des Erwerbseinkommens haben und welche Muster der Diskriminierung am Arbeitsmarkt dabei zu beobachten sind: Welcher Beschäftigtentypus ist hiervon vor allem betroffen? Lassen sich typische Erwerbsverläufe rekonstruieren? Ferner soll der Einfluss betriebsspezifischer und individueller Merkmale auf die Wahrscheinlichkeit einer Wiederbeschäftigung, die Dauer des Leistungsbezugs und die Dauer der Beschäftigung nach erfolgtem Recall ermittelt werden.
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Arbeitsmarktgerechte und flexible Saisonarbeitskräfte-Regelung vereinbart (13.12.2007)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Erklärung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Einigung über eine neue passgerechte Saisonarbeitskräfte-Regelung in der Landwirtschaft und im Gartenbau.
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Post prekär: Wenn der Minijobber klingelt (03.12.2007)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 09/2007: 2008 soll die Deutsche Post ihr Zustell-Monopol für Briefe bis 50 Gramm verlieren. Es droht ein Verdrängungswettbewerb zulasten von Löhnen und Arbeitsbedingungen.
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Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (29.11.2007)
Bundesministerium der JustizBeschreibung
Gesetzestext
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ver.di: Freie Mitarbeiter und Selbständige (29.11.2007)
ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftBeschreibung
ver.di-Seiten mit Informationen zur Interessenvertreung, Vernetzung und Beratung von Freien Mitarbeitern und Selbständigen.
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Gründungskatalog (29.11.2007)
KfW BankengruppeBeschreibung
Manuell und redaktionell gepflegter Webkatalog für Gründerinnen und Gründer der KfW Mittelstandsbank.
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E-Lancer NRW (29.11.2007)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Online-Ratgeber für Freischaffende in IT- und Medienberufen, der seit 1999 vom DGB-Bildungswerk NRW aufgebaut wurde.
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INQA - Selbständige (29.11.2007)
Initiative Neue Qualität der ArbeitBeschreibung
Themenseite der Initiative Neue Qualität der Arbeit mit Zahlen und Fakten, Projekten und Links.
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Verband deutscher Gründungsiniativen (29.11.2007)
Verband deutscher GründungsiniativenBeschreibung
Am 27.2.2004 haben sich rund 30 Existenzgründungsinitiativen zum "Verband Deutscher Gründungsinitiativen (VDG)" zusammengeschlossen, um künftig eine gemeinsame bundesweite Lobby für Kleinstgründungen in Deutschland zu bilden.
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