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Dossier

Evaluation der Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitik soll neben der Wirtschafts- und Strukturpolitik sowie der Arbeitszeit- und Lohnpolitik einen Beitrag zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit leisten. Aber ist sie dabei auch erfolgreich und stehen die eingebrachten Mittel in einem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Wirkungen? Die Evaluationsforschung geht der Frage nach den Beschäftigungseffekten und den sozialpolitischen Wirkungen auf individueller und gesamtwirtschaftlicher Ebene nach. Das Dossier bietet weiterführende Informationen zu Evaluationsmethoden und den Wirkungen von einzelnen Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen.

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im Aspekt "besondere Personengruppen"
  • Literaturhinweis

    Sofortprogramm der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit - Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung Jugendlicher: Ergebnisse aus der Begleitforschung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) (2002)

    Raskopp, Kornelia; Friedrich, Michael ;

    Zitatform

    Raskopp, Kornelia & Michael Friedrich (2002): Sofortprogramm der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit - Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung Jugendlicher. Ergebnisse aus der Begleitforschung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB). In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 5, S. 323-489.

    Abstract

    Das Schwerpunktheft zum Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit enthält Ergebnisse aus der Begleitforschung zu zwei Themenbereichen: Lokale und regionale Projekte zur Ausschöpfung und Erhöhung des betrieblichen Lehrstellenangebots (Artikel 2) und Soziale Betreuung zur Hinführung an Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen (Artikel 11). Im Anhang sind einzelne Projekte aufgelistet. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Zur Abschottung der Teilnehmer in Maßnahmen geförderter beruflicher Weiterbildung: eine exemplarische Untersuchung zur Durchlässigkeit von Bildungsmaßnahmen gegenüber dem Beschäftigungssystem (2002)

    Zängle, Michael;

    Zitatform

    Zängle, Michael (2002): Zur Abschottung der Teilnehmer in Maßnahmen geförderter beruflicher Weiterbildung. Eine exemplarische Untersuchung zur Durchlässigkeit von Bildungsmaßnahmen gegenüber dem Beschäftigungssystem. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 35, H. 3, S. 352-370.

    Abstract

    "Auf der Basis eines Datensatzes des hausinternen Monitoring-Systems der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH bestehend aus etwa 34.000 eingegliederten Austritten des Zeitraums 1992 bis 2001, wird über logistische Regressionsmodelle zur individuellen Ausschöpfung der Maßnahmedauer und über die Analyse von Verweilzeiten (Cox-Proportionales-Hazardratenmodell) die Durchlässigkeit von FbW-Anpassungsmaßnahmen gegenüber dem Beschäftigungssystem dargestellt. Die Untersuchung hat exemplarischen und explorativen Charakter. Schlüsse auf eine Grundgesamtheit sind nicht möglich. Im untersuchten Datensatz ist der Umfang vorzeitiger Eingliederungen erheblich. Etwa zwei Drittel der in Beschäftigung Einmündenden sind vorzeitig eingegliedert, wobei es insbesondere für Männer einen Trend zunehmender Durchlässigkeit im Untersuchungszeitraum (1992 bis 2001) zu geben scheint. Die Chance eines Teilnehmers, die Maßnahme vor Abgang in Beschäftigung auszuschöpfen, ist besonders niedrig für junge ausländische Männer mit geringer schulischer und beruflicher Bildung und geringer Dauer der Arbeitslosigkeit vor Maßnahmeeintritt. Das gilt noch mehr, wenn die Eingliederung außerhalb des Praktikumsbetriebs erfolgt. Hier wirkt das Weiterbildungsangebot anscheinend in erster Linie als Aufforderung, in reguläre Beschäftigung überzugehen. Umgekehrt ist die Chance einer Ausschöpfung des Bildungsangebots vor der Einmündung in Beschäftigung besonders hoch für ältere deutsche Frauen mit hoher schulischer und beruflicher Qualifikation und längerer Arbeitslosigkeitserfahrung vor Maßnahmeeintritt, besonders wenn sie im Praktikumsbetrieb eingegliedert werden. Die Maßnahmedauer als bestimmende Größe der Suchintensität verliert bei zunehmender Durchlässigkeit der Weiterbildungsmaßnahmen an Gewicht. In seinem Gewicht zu nimmt dagegen das Risiko von Fehlinvestitionen in Qualifizierungsmaßnahmen, wenn nicht durch ausreichende Dauer der Qualifizierung dafür Sorge getragen wird, dass Qualifikationen vermittelt werden, die nachhaltig die Matching-Effizienz verbessern, den Wettbewerbsdruck auf Insider erhöhen und die Produktivität steigern. Die schnellstmögliche Eingliederung kann diesen Zielen durchaus entgegenstehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wirkungen des Gesetzes zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der PDS - Drucksache 14/7878 (2002)

    Zitatform

    (2002): Wirkungen des Gesetzes zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der PDS - Drucksache 14/7878. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 14/8441 (05.03.2002)), 50 S.

    Abstract

    Seit dem 1. Oktober 2000 ist das Gesetz zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter in Kraft. Es führte eine Reihe von Instrumenten ein, die eine Reduzierung der Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter um mindestens 25 Prozent bis zum Oktober 2002 ermöglichen sollen. In der Drucksache wird eine Zwischenbilanz zum Erfolg der Maßnahmen gezogen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Langfristige Wiedereingliederung nach der beruflichen Rehabilitation: Ergebnisse einer Langzeituntersuchung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke (2001)

    Beiderwieden, Kay;

    Zitatform

    Beiderwieden, Kay (2001): Langfristige Wiedereingliederung nach der beruflichen Rehabilitation. Ergebnisse einer Langzeituntersuchung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 34, H. 2, S. 182-206.

    Abstract

    "In Deutschland hat sich ein differenziertes System der Rehabilitation herausgebildet, in dem den Berufsförderungswerken die berufliche Rehabilitation der 'schweren Fälle' zugewiesen ist. Zur Überprüfung der Frage, inwieweit die Rehabilitanden nach Beendigung der Qualifizierungsmaßnahme eine Erwerbstätigkeit finden, führen die Berufsförderungswerke seit Mitte der 60er Jahre sogenannte 'Nachbefragungen' durch. Neben kurz- und mittelfristigen Nachbefragungen (ein halbes und ein Jahr nach Reha-Ende) wurde es infolge der allgemeinen Verschlechterung auf dem Arbeitsmarkt und der damit verbundenen Verlängerung des Wiedereingliederungs-Prozesses notwendig, auch langfristig Nachbefragungen (drei und mehr Jahre nach Reha-Ende) zu organisieren. Anhand der Langzeituntersuchung 1998 wird aufgezeigt, dass langfristige Nachbefragungen das letztendliche Wiedereingliederungs-Ergebnis richtiger wiedergeben. Mithilfe logistischer Regressionen werden die wesentlichen Einflussvariablen auf das Wiedereingliederungs-Ergebnis herausgearbeitet und weitere Aufgaben für die Forschung diskutiert. Neben der Wiedereingliederung i.e.S. wird auch auf die Stabilität und Qualität der Wiedereingliederung (Beschäftigungsdauer, Behinderungs- und Ausbildungsadäquatheit der Beschäftigung etc.) eingegangen. Zum Schluss werden Möglichkeiten der Evaluation der beruflichen Rehabilitation in Berufsförderungswerken erörtert und ein 3. Weg jenseits des experimentellen und nichtexperimentellen Ansatzes aufgezeigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ein Jahr Erfahrungen mit dem arbeitsmarktpolitischen Sonderprogramm CAST: erster Zwischenbericht (2001)

    Bittner, Susanne; Kaltenborn, Bruno; Weinkopf, Claudia ; Rudolph, Helmut; Hollederer, Alfons ; Vanselow, Achim;

    Zitatform

    Bittner, Susanne, Alfons Hollederer, Bruno Kaltenborn, Helmut Rudolph, Achim Vanselow & Claudia Weinkopf (2001): Ein Jahr Erfahrungen mit dem arbeitsmarktpolitischen Sonderprogramm CAST. Erster Zwischenbericht. Nürnberg u.a., 95 S.

    Abstract

    Im Rahmen des arbeitsmarktpolitischen Sonderprogramms "Chancen und Anreize zur Aufnahme sozialversicherungspflichtiger Tätigkeiten" (CAST) der Bundesregierung werden in der Zeit vom 1. Juli 2000 bis zum 31. Dezember 2002 neu eingegangene sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse in ausgewählten Regionen in je einem west- und ostdeutschen Bundesland mit zwei unterschiedlichen Instrumenten alternativ zu anderen bestehenden Fördermaßnahmen gefördert. Beide Förderkonzepte bezwecken, die Eingliederung gering qualifizierter Arbeitnehmer, Langzeitarbeitsloser sowie gering verdienender Arbeitnehmer - insbesondere mit Kindern - in den ersten Arbeitsmarkt zu erleichtern und Anreize für die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze zu setzen. Der Zwischenbericht zeigt, dass beide Modelle nur zögerlich in Anspruch genommen wurden. Nach einem Jahr Laufzeit gab es nur 592 Förderfälle in 476 Betrieben. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Measuring rehabilitation outcomes (2001)

    Bolton, Brian;

    Zitatform

    Bolton, Brian (2001): Measuring rehabilitation outcomes. In: Rehabilitation Counseling Bulletin, Jg. 44, H. 2, S. 33-43.

    Abstract

    In dem Beitrag werden Möglichkeiten, den Erfolg von beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen zu messen, betrachtet. Es werden 22 Bewertungsinstrumente vorgestellt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Public or private job matching for immigrant workers: an outline of a Swedish social experiment (2001)

    Carling, Kenneth; Bennmarker, Helge; Forslund, Anders ;

    Zitatform

    Carling, Kenneth, Helge Bennmarker & Anders Forslund (2001): Public or private job matching for immigrant workers. An outline of a Swedish social experiment. (Office of Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2001/10), Uppsala, 15 S.

    Abstract

    "Evaluations of labour market programs and other related measures typically make use of observational data. This paper presents an outline for producing experimental data in the interest of testing a proposed measure targeted to unemployed immigrant workers. The idea is to offer them placement services provided by a private recruitment company as well as by public employment offices. The assignment of unemployed immigrants to the two providers will be random and the operating conditions kept as similar as possible." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ergebnisse der beruflichen Rehabilitation und ihre wissenschaftliche Evaluation: ein methodischer Überblick (2001)

    Eser, Karl-Heinz;

    Zitatform

    Eser, Karl-Heinz (2001): Ergebnisse der beruflichen Rehabilitation und ihre wissenschaftliche Evaluation. Ein methodischer Überblick. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 15, H. 4, S. 347-360.

    Abstract

    "Ausgehend von zentralen Begriffen der wissenschaftlichen Evaluation und ihren Beziehungen werden nicht-experimentelle Methoden der Erfolgsbeobachtung sowie Veränderungsmaße skizziert. Ihre Bewertung kommt zu der Empfehlung, dass die bisherige Nachbefragung der BBW-Absolventen um eine Zufriedenheitserhebung zu ergänzen wäre, wie es auch die 'Grundsätze zur Qualitätssicherung und Leistungsbeschreibung in Berufsbildungswerken' vorgeben. Beide Verfahren erfüllen die Kriterien der Nützlichkeit, Verständlichkeit, Messbarkeit, Veränderbarkeit und Machbarkeit. Weitergehende Fragestellungen obliegen der Bearbeitung in wissenschaftlichen Studien, zu deren Realisierung die Zusammenarbeit mit Hochschul- und Forschungsinstituten verstärkt gesucht werden sollte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Forschungspraktische Probleme der Evaluation von Programmen im Bereich der Rehabilitation (2001)

    Faßmann, Hendrik;

    Zitatform

    Faßmann, Hendrik (2001): Forschungspraktische Probleme der Evaluation von Programmen im Bereich der Rehabilitation. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis, Jg. 24, H. 2, S. 133-149.

    Abstract

    "Auch wenn über Konflikte zwischen den Kooperationspartnern im Rahmen von Evaluationsprojekten selten offen geredet wird, kommen sie in der Praxis doch des öfteren vor. Um seine Aufgaben bewältigen zu können, muss sich das Evaluationsteam diesen Problemen stellen und in der Lage sein, mit Konflikten im Akutfall umzugehen. Dies geschieht mit Strategien, die auch in anderen Bereichen zur Deeskalation und Lösung solcher Streitigkeiten gängig sind. Besonders wichtig sind allerdings Präventionsmaßnahmen, die schon im Stadium von Projektplanung und Evaluationsdesignentwicklung sowie in der Anfangsphase einer Begleitforschung ergriffen werden und in der Folge sehr wirksam sein können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufsvorbereitung, Berufsausbildung und Verbleib geförderter lernbeeinträchtigter und sozial benachteiligter Jugendlicher: eine soziologische Untersuchung im Arbeitsamtsbereich Rostock (2001)

    Malchow, Hannelore; Wenner, Horst-Reinhard; Schumann, Manfred; Engler, Detlef; Hosa, Elise; Romeike, Ekkehard; Scherf, Sonja; Ratzow, Hans-Jürgen; Autrum, Manfred;

    Zitatform

    (2001): Berufsvorbereitung, Berufsausbildung und Verbleib geförderter lernbeeinträchtigter und sozial benachteiligter Jugendlicher. Eine soziologische Untersuchung im Arbeitsamtsbereich Rostock. Rostock, 100 S., Anlagen.

    Abstract

    In der Studie wird die Wirksamkeit des Angebots an Maßnahmen für benachteiligte Jugendliche untersucht. Zielgruppe waren 5747 Jugendliche, die 1997 im Arbeitsamtsbereich Rostock eine geförderte Maßnahme (ausbildungsbegleitende Hilfe, berufvorbereitender Lehrgang der Berufsberatung, überbetriebliche Berufsausbildung) in Anspruch genommen haben. 2186 von ihnen beteiligten sich an der 1999/2000 durchgeführten Erhebung. Ferner wurden Bildungsträger und Lehrkräfte befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Maßnahmen für die soziale und berufliche Entwicklung der Jugendlichen von größter Bedeutung war. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Disparities in job placement outcomes among deaf, late-deafened, and hard-of-hearing consumers (2001)

    Moore, Coray L.;

    Zitatform

    Moore, Coray L. (2001): Disparities in job placement outcomes among deaf, late-deafened, and hard-of-hearing consumers. In: Rehabilitation Counseling Bulletin, Jg. 44, H. 3, S. 144-150.

    Abstract

    In dem Beitrag werden anhand eines US-amerikanischen Datensatzes des Jahres 1997 Unterschiede in der Berufseinmündung von gehörlosen, spätertaubten und schwerhoerigen Absolventen von beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen identifiziert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation eines Trainingsprogrammes zur beruflichen Rehabilitation von Menschen mit psychischer Erkrankung (2001)

    Plößl, Irmgard;

    Zitatform

    Plößl, Irmgard (2001): Evaluation eines Trainingsprogrammes zur beruflichen Rehabilitation von Menschen mit psychischer Erkrankung. Tübingen, 125 S.

    Abstract

    "Die Evaluation eines Gruppentrainingsprogrammes zur Unterstützung der beruflichen Rehabilitation schizophrener Patienten (ZERA) wird vorgestellt. In einer Kontrollgruppenstudie mit insgesamt 26 Probanden und randomsierter Zuteilung zu Experimental- und Kontrollgruppe erhielten beide Untersuchungsgruppen die Standardversorgung in einer Werkstatt für psychisch Behinderte, die Experimentalgruppe (EG) erhielt zusätzlich das ZERA-Schulungsprogramm. Die EG wies nach der ZERA-Schulung einen signifikanten Zuwachs an Wissen über die psychische Erkrankung und über das relevante Arbeits- und Unterstützungssystem auf, in der Kontrollgruppe (KG) kam es zu keinem signifikanten Wissenszuwachs. Im Bereich der Stressverarbeitungsstrategien zeigte sich ein insgesamt leicht erhöhtes Bedürfnis nach sozialer Unterstützung, in der EG kam es zu einem signifikanten Anstieg von Ablenkung und Ersatzbefriedigung bietenden Strategien, in der KG nahmen dagegen passiv-depressive Strategien zu. Die Analyse der Einzelfälle weist auf eine prognostisch wichtige Bedeutung der Verfügbarkeit aktiver, stressreduzierender Strategien hin. Ein Zusammenhang der in der EG signifikant gestiegenen fatalistischen Externalität mit den vermittelten psychoedukativen Inhalten sowie der Verfügbarkeit günstiger Stressverarbeitungsstrategien wird diskutiert. Verbesserungen im Bereich der Arbeitsgrundfertigkeiten konnten bei konkret umschriebenen Einzelproblemen erzielt werden. Die Ausnutzung der Rehabilitationsmaßnahme als Indikator für die Motivation verbesserte sich in einigen Bereichen signifikant. Die Zufriedenheit der Teilnehmer mit der angebotenen Schulung war hoch, die Schulung wurde als wichtige Strukturierungs- und Orientierungshilfe erlebt. In der Ein-Jahres-Katamnese waren in der EG Abbrüche der Maßnahme ohne Perspektive signifikant seltener." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse: berufliche Rehabilitation zwischen Effizienz und Sozialverträglichkeit (2001)

    Wegner, Eva;

    Zitatform

    Wegner, Eva (2001): Sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse. Berufliche Rehabilitation zwischen Effizienz und Sozialverträglichkeit. In: Die Rehabilitation, Jg. 40, H. 3, S. 131-137.

    Abstract

    "Bei der Planung staatlicher Maßnahmen stellt sich grundsätzlich die Frage, welche Vor- und Nachteile mit ihrer Durchführung verbunden sind. Öffentliche Projekte beanspruchen einen Großteil gesellschaftlicher Ressourcen, die vor dem Hintergrund knapper Haushaltskassen nicht mehr für andere Verwendungszwecke zur Verfügung stehen. Eine Entscheidung zugunsten eines Projektes bedeutet zugleich auch immer eine Entscheidung gegen andere Vorhaben. Ein 'klassisches' Instrumentarium zur Bewertung öffentlicher Maßnahmen ist die Kosten-Nutzen-Analyse, deren bisheriges 'Schattendasein' nicht zuletzt auf die mit ihrer Anwendung verbundenen Identifikations- und Quantifizierungsprobleme zurückzuführen ist. Am Beispiel eines Berufsbildungswerkes soll der Versuch unternommen werden, das Vorgehen bei einer Kosten-Nutzen-Analyse praxisnah zu konkretisieren. Besonderer Wert wird hierbei darauf gelegt, die Betrachtung haushaltswirksamer Ausgaben, Einnahmen und Einsparungen um die Auswirkungen auf sozialer, psychischer und gesundheitlicher Seite zu ergänzen. Idealerweise mündet dieses umfassende Problembewusstsein darin, dass neben einer monetären 'Ökonomie-Bilanz' zu einem bestimmten Vorhaben auch eine eigene 'Sozial-Bilanz' erstellt wird, die die nicht unmittelbar in Geldeinheiten messbaren Vor- und Nachteile abbildet. Die hierdurch gewonnenen Erkenntnisse bilden eine Entscheidungsgrundlage, die gleichermaßen 'beide Seiten der Medaille' berücksichtigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Aus der Erfahrung für die Zukunft: Junge behinderte Menschen an der zweiten Schwelle (2000)

    Albrecht, Hans-Joachim;

    Zitatform

    Albrecht, Hans-Joachim (2000): Aus der Erfahrung für die Zukunft: Junge behinderte Menschen an der zweiten Schwelle. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 3, S. 152-161.

    Abstract

    "Seit 1983 führt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke Nachbefragungen durch. Sie hat in einem kontinuierlichen Prozess ein Instrument entwickelt, das heute ein lückenloses Datenmaterial über die angebotenen und besetzten Ausbildungsplätze sowie über den Verbleib der Rehabilitanden ein Jahr nach Berufsausbildungsabschluss im Berufsbildugnswerk anbietet. In dem Beitrag werden vor allen Dingen Entwicklungen, Probleme und Vergleiche aufgezeigt, wie sie sich für junge Behinderte, die in den Berufbildungswerken ausgebildet wurden, beim Übergang in das Berufsleben (2. Schwelle) zeigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Aktuelle Zahlen zur jährlichen Statistik der BAG BBW und ihre Interpretation (2000)

    Eichhorn, Wilhelm;

    Zitatform

    Eichhorn, Wilhelm (2000): Aktuelle Zahlen zur jährlichen Statistik der BAG BBW und ihre Interpretation. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 3, S. 162-171.

    Abstract

    "Die Statistik der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke ist die zahlenmäßige Darstellung der Leistungen der beruflichen Rehabilitation, hier bezogen auf die Integration der Rehabilitanden in den vom Wettbewerb bestimmten ersten Arbeitsmarkt und die Strukturdaten der Berufsbildungswerke. Die Reflexion der aktuellen Zahlen zur Statistik zeigt positive Aspekte auf, wie die wieder steigende Vermittlung von jungen Menschen mit Behinderungen in die Arbeitswelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Mikroökonometrische Evaluierung berufsbezogener Rehabilitation in Schweden (2000)

    Frölich, Markus; Lechner, Michael ; Heshmati, Almas ;

    Zitatform

    Frölich, Markus, Almas Heshmati & Michael Lechner (2000): Mikroökonometrische Evaluierung berufsbezogener Rehabilitation in Schweden. In: Schweizerische Zeitschrift für Volkswirtschaft und Statistik, Jg. 136, H. 3, S. 433-461.

    Abstract

    "In dieser Evaluierungsstudie werden simultan die kausalen Effekte verschiedener Rehabilitationsmassnahmen auf die Wiedereingliederungsschancen in den Arbeitsmarkt geschätzt. Verwendet wird ein nichtparametrisches Matching-Verfahren zur Evaluierung multipler Programme. Die Untersuchung basiert auf einer Stichprobe von 6287 Langzeiterkrankten in Westschweden in den Jahren 1991 bis 1994. Die Ergebnisse zeigen einerseits, dass die Teilnahme an Rehabilitationsmassnahmen die registrierte Krankheitsdauer verlängert. Andererseits konnten keine positiven Wiedereingliederungseffekte rehabilitierender Massnahmen im Vergleich zur Nichtteilnahme gefunden werden. Unter den Rehabilitationsmassnahmen erscheint die berufsbezogene Arbeitsplatzrehabilitation am erfolgreichsten, während berufsbezogene Bildungsmassnahmen die Wiedereingliederungschancen in den Arbeitsmarkt deutlich reduzieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarkteffekte von Niedriglohnsubventionen (2000)

    Kaltenborn, Bruno;

    Zitatform

    Kaltenborn, Bruno (2000): Arbeitsmarkteffekte von Niedriglohnsubventionen. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 49, H. 4, S. 85-90.

    Abstract

    "Das Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit hat die Diskussion um die Verbesserung der Beschäftigungschancen von gering Qualifizierten im Niedriglohnbereich belebt. Insbesondere werden Konzepte für eine Bezuschussung der Arbeitnehmerbeiträge, teilweise auch der Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung diskutiert, um die Attraktivität einer Beschäftigung für gering Qualifizierte und ihre (potentiellen) Arbeitgeber zu erhöhen. Besonderes Augenmerk gilt Zuschüssen, die generell und dauerhaft bei geringer Entlohnung gewährt werden. Inzwischen würden verschiedene derartige Konzepte hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und ihres Finanzbedarfs untersucht. In dem Beitrag werden Konzepte und Ergebnisse der Untersuchungen vorgestellt. Insgesamt trüben die skizzierten empirischen Untersuchungen die Hoffnung auf beschäftigungspolitische Wunder durch unterschiedliche Konzepte einer Niedriglohnsubvention. Auch gibt es Hinweise auf verteilungspolitisch problematische Konsequenzen. Es erscheint jedoch möglich, hinsichtlich Finanzbedarf und Beschäftigungswirkung bessere Resultate zu erzielen als mit einer linearen Senkung der Beitragssätze zur Sozialversicherung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher: wesentliche Ergebnisse eines Modellversuchs zur beruflichen Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher (2000)

    Knödler, Uwe;

    Zitatform

    Knödler, Uwe (2000): Berufliche Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher. Wesentliche Ergebnisse eines Modellversuchs zur beruflichen Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 41, S. 4261-4275.

    Abstract

    Der Beitrag berichtet über einen Modellversuch, der von Juni 1994 bis Mai 2000 durchgeführt wurde. Im Rahmen des Versuchs wurden schwer lernbehinderte Jugendliche in zwei- und dreijährigen Förderlehrgängen qualifiziert. Die Ergebnisse zeigen, dass durch intensive Förderung eine berufliche Eingliederung erreicht werden kann. (IAB)

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    Lehrgangserfolge und Eingliederungsergebnisse sprechen für sich: Die intensive Förderung schwer lernbehinderter Jugendlicher in Berufsbildungswerken lohnt sich: abschließender Bericht der wissenschaftlichen Begleitung des Modellversuchs zur beruflichen Qualifizierung schwer lernbehinderter Jugendlicher in vier Berufsbildungswerken (2000)

    Knödler, Uwe;

    Zitatform

    Knödler, Uwe (2000): Lehrgangserfolge und Eingliederungsergebnisse sprechen für sich: Die intensive Förderung schwer lernbehinderter Jugendlicher in Berufsbildungswerken lohnt sich. Abschließender Bericht der wissenschaftlichen Begleitung des Modellversuchs zur beruflichen Qualifizierung schwer lernbehinderter Jugendlicher in vier Berufsbildungswerken. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 4, S. 226-246.

    Abstract

    Im Rahmen eines von Juni 1994 bis Mai 2000 laufenden Modellversuchs wurden schwer lernbehinderte Jugendliche in zwei- und dreijährigen Förderungslehrgängen qualifiziert und ihr weiterer Berufsweg untersucht. Der Beitrag stellt zentrale Ergebnisse und Empfehlungen des Abschlussberichts der zweiten Phase der wissenschaftlichen Begleitung (1.12.1997 - 31.5.2000) vor. Schwerpunkt dieser zweiten Phase war die Untersuchung der längerfristigen Eingliederung der Lehrgangsteilnehmer und die Analyse der förderlichen und hemmenden Faktoren der beruflichen Integration mit qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden (Interviews mit Abgängern, deren Angehörigen und direkten Vorgesetzten; vergleichende Gruppenanalyse von Abgängern mit unterschiedlichem Eingliederungserfolg; Dokumentation des individuellen Eingliederungsverlaufs). Aus diesen Erkenntnissen heraus werden Empfehlungen zur Durchführung der Lehrgänge und zum Übergang in Beschäftigung gegeben. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Erfolgsbeobachtung von Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation aus der Sicht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2000)

    Plath, Hans-Eberhard;

    Zitatform

    Plath, Hans-Eberhard (2000): Erfolgsbeobachtung von Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation aus der Sicht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. In: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.) (2000): Rehabilitation im Wandel : Kongreßbericht. 3. Bundeskongress für Rehabilitation, 21.-23. April 1999, Congress Centrum Suhl, S. 255-262.

    Abstract

    Der Autor betrachtet zunächst die Erfolgsfeststellung als theoretisches und methodisches Problem und anschließend die Ebenen der Erfolgsbestimmung in Evaluationsprojekten zur beruflichen Rehabilitation. Angesprochen werden dabei orientierende Überblicksanalysen, differenzierende Überblicksanalysen, vertiefte inhaltliche Analysen und fallbezogenen Analysen. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die Weiterentwicklung von theoretischen Konzepten, Untersuchungsansätzen und Methoden mit hoher rehabilitationswissenschaftlicher Sachspezifik erfolgen muss, wobei nicht klar ist, ob die Evaluation im Rahmen des zuvor vorgestellten Stufenkonzepts möglich ist. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ansprüche an Forschung zur Förderung der Eingliederung junger Menschen mit Behinderungen in Arbeit und Beruf: Plädoyer für ein Forschungsnetzwerk (2000)

    Walter, Jochen;

    Zitatform

    Walter, Jochen (2000): Ansprüche an Forschung zur Förderung der Eingliederung junger Menschen mit Behinderungen in Arbeit und Beruf. Plädoyer für ein Forschungsnetzwerk. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 4, S. 264-274.

    Abstract

    "Der Erfolg beruflicher Rehabilitation junger Menschen wird immer stärker an der Ergebnisqualität gemessen. Hier wiederum steht - unter bildungstheoretischen, arbeitsmarktpolitischen und volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten - die Frage im Mittelpunkt, wieviele der Absolventen von Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation entsprechend ihrer Qualitikation in Arbeit und Beruf eingegliedert werden können. Immer mehr Unternehmen, Institutionen und Träger der beruflichen Rehabilitation konzentrieren sich auf den Eingliederungserfolg als entscheidende Messlatte für den (gesellschaftlichen) Nutzen ihrer Dienstleistungen. Universitäre und außeruniversitäre Forschung kann hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten, wobei vor allem folgende fünf Schwerpunkte - der Arbeitsmarkt, das System der beruflichen Bildung, die Arbeitsverwaltung, die Gestaltung beruflicher Rehabilitation sowie Integrations-/Beschäftigungsfirmen bzw. -projekte - in den Blick zu nehmen sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitnehmerüberlassung als arbeitsmarktpolitisches Instrument für Schwerbehinderte (2000)

    Winkler, Albrecht;

    Zitatform

    Winkler, Albrecht (2000): Arbeitnehmerüberlassung als arbeitsmarktpolitisches Instrument für Schwerbehinderte. Idstein: Schulz-Kirchner, 56 S.

    Abstract

    "Die Eingliederung behinderter Menschen in das Arbeitsleben ist seit Jahren ein wichtiges Anliegen der Sozialpolitik. Die Umsetzung allerdings gestaltet sich besonders schwierig in Zeiten allgemein hoher Arbeitslosigkeit. In dieser Situation kommt es darauf an, das vorhandene Instrumentarium der Behindertenpolitik um innovative Ansätze zu ergänzen. Dazu zählt die vermittlungsorientierte Arbeitnehmerüberlassung. Von ihr erwartet man sich zum einen eine verbesserte Vorbereitung tendenziell benachteiligter Gruppen auf das Arbeitsleben und zum anderen eine Verringerung der Unsicherheit von Arbeitgebern bei der Einstellung von Angehörigen dieser Gruppen. In der Studie werden die Erscheinungsformen der vermittlungsorientierten Arbeitnehmerüberlassung dargestellt und die bisher mit diesem Instrument gemachten Erfahrungen bewertet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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