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Dossier

Evaluation der Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitik soll neben der Wirtschafts- und Strukturpolitik sowie der Arbeitszeit- und Lohnpolitik einen Beitrag zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit leisten. Aber ist sie dabei auch erfolgreich und stehen die eingebrachten Mittel in einem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Wirkungen? Die Evaluationsforschung geht der Frage nach den Beschäftigungseffekten und den sozialpolitischen Wirkungen auf individueller und gesamtwirtschaftlicher Ebene nach. Das Dossier bietet weiterführende Informationen zu Evaluationsmethoden und den Wirkungen von einzelnen Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen.

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  • Literaturhinweis

    Berufsvorbereitung, Berufsausbildung und Verbleib geförderter lernbeeinträchtigter und sozial benachteiligter Jugendlicher: eine soziologische Untersuchung im Arbeitsamtsbereich Rostock (2001)

    Malchow, Hannelore; Wenner, Horst-Reinhard; Schumann, Manfred; Engler, Detlef; Hosa, Elise; Romeike, Ekkehard; Scherf, Sonja; Ratzow, Hans-Jürgen; Autrum, Manfred;

    Zitatform

    (2001): Berufsvorbereitung, Berufsausbildung und Verbleib geförderter lernbeeinträchtigter und sozial benachteiligter Jugendlicher. Eine soziologische Untersuchung im Arbeitsamtsbereich Rostock. Rostock, 100 S., Anlagen.

    Abstract

    In der Studie wird die Wirksamkeit des Angebots an Maßnahmen für benachteiligte Jugendliche untersucht. Zielgruppe waren 5747 Jugendliche, die 1997 im Arbeitsamtsbereich Rostock eine geförderte Maßnahme (ausbildungsbegleitende Hilfe, berufvorbereitender Lehrgang der Berufsberatung, überbetriebliche Berufsausbildung) in Anspruch genommen haben. 2186 von ihnen beteiligten sich an der 1999/2000 durchgeführten Erhebung. Ferner wurden Bildungsträger und Lehrkräfte befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Maßnahmen für die soziale und berufliche Entwicklung der Jugendlichen von größter Bedeutung war. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Welfare that works: beyond the new deal (2001)

    Pinto-Duschinsky, David;

    Zitatform

    Pinto-Duschinsky, David (2001): Welfare that works. Beyond the new deal. (Arguments 28), London: Demos, 83 S.

    Abstract

    "The Government's welfare to work programmes should be restructured to put employers at their heart and make a significant contribution to full employment. This report sets out a radical vision of what the welfare-to-work system could look like 10 years from now. The New Deal has been a considerable success, having substantially reduced long-term unemployment among young people. But, in order to further improve the performance of welfare to work, employers now need to become far more involved in the design and implementation of programmes. This report is the result of a year long study of 40 welfare to work programmes, mostly in the USA. Its key finding is that those programmes which are most successful in placing unemployed people into better paid jobs with career prospects are designed to meet the needs of specific employers or sectors. Existing programmes should be turned 'back to front', so that they start with employers and their recruitment needs and train jobseekers for those positions, rather than training jobseekers and then hoping to find employers who want them." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Regionale Einflussfaktoren auf die Implementation und Wirkung des Sofortprogramms zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit (2001)

    Rothe, Thomas ;

    Zitatform

    Rothe, Thomas (2001): Regionale Einflussfaktoren auf die Implementation und Wirkung des Sofortprogramms zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 34, H. 4, S. 440-460.

    Abstract

    In dem Beitrag werden die unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen der Arbeitsämter bei der Implementation des Sofortprogramm hinterfragt sowie die strukturellen Rahmenbedingungen und wirtschaftlichen Disparitäten zwischen den Arbeitsamtsbezirken als Einflussfaktoren auf die Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit untersucht. Die Zusammenarbeit der Arbeitsämter mit anderen Arbeitsmarktpartnern wurde in zehn ausgewählten Arbeitsamtsbezirken evaluiert. Es zeigte sich ein positiver Effekt des Sofortprogramms auf die Kooperationsintensität zwischen Arbeitsamt und Jugend- und Sozialamt, die sich senkend auf die Jugendarbeitslosigkeit auswirken kann. Die Wirkung regionaler Disparitäten und verschiedener Implementationsstrategien des Sofortprogramm auf die Entwicklung der (langanhaltenden) Arbeitslosigkeit Jugendlicher zwischen 1998 und 2000 wurde mittels multivariater Regressionsmodelle analysiert. Dabei zeigte sich der starke Einfluss der allgemeinen Beschäftigungsentwicklung auf die regionale Senkung der Jugendarbeitslosigkeit. Unter Kontrolle regionaler und struktureller Rahmenbedingungen wurde darüber hinaus deutlich, dass der Einsatz des Sofortprogramms die Unterschiede der regionalen Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit nur in geringem Ausmaß erklärt. Besonders hervorgehoben werden positive Effekte des Jugendsofortprogramms auf die Reduzierung der Langzeitarbeitslosigkeit unter Jugendlichen. In Arbeitsamtsbezirken, die verstärkt Lohnkostenzuschüsse und Qualifizierungs-Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für Jugendliche einsetzten, sank der Anteil der langzeitarbeitslosen Jugendlichen stärker als in anderen Gebieten. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Programm zur Beseitigung oder landschaftsgerechter Einpassung kommunaler Altablagerungen: erste Ergebnisse und Erfahrungen unter Einbindung der Arbeitsförderung im Zeitraum 1998 bis 2000 (2001)

    Vogel, Matthias ;

    Zitatform

    (2001): Programm zur Beseitigung oder landschaftsgerechter Einpassung kommunaler Altablagerungen. Erste Ergebnisse und Erfahrungen unter Einbindung der Arbeitsförderung im Zeitraum 1998 bis 2000. (LASA-Dokumentation 10), Potsdam, 78 S.

    Abstract

    "Mit der Verknüpfung von Arbeitsförderung und Förderung durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung (MLUR) zeichnete sich 1998 die Möglichkeit ab, im Land Brandenburg sämtliche bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesicherten und rekultivierten Standorte der Kategorie A (kostenneutral bzw. mit geringem Eigenanteil) in einem überschaubaren Zeitraum von drei bis vier Jahren zu sichern. Die Rekultivierung dieser Standorte ist bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen, da die Beseitigung der kommunalen Altablagerungen für nahezu alle betroffenen Körperschaften ein derzeit nicht zu lösendes Finanzierungsproblem darstellt. Mit Beseitigung oder landschaftsgerechten Einpassung kommunaler Altablagerungen soll ein Beitrag zur Unterstützung der Rekultivierung von Deponien und kleinerer Altablagerungen geleistet werden. Weiterhin wurden unter Einbindung der Arbeitsförderung zeitlich begrenzte Beschäftigungspotenziale für arbeitslose BrandenburgerInnen erschlossen. Hierbei ist eine zentrale arbeitsmarktliche Zielstellung, die Einbindung arbeitsloser Jugendlicher und älterer BürgerInnen über 55 Jahre, zu realisieren. Das voraussichtlich bis 2002 andauernde Vorhaben bietet insbesondere auch kleineren und mittelständischen Unternehmen eine Chance zu partizipieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Überprüfung der Wirksamkeit des "JUMP"-Programms: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion CDU/CSU - Dr. 14/6482 (2001)

    Zitatform

    (2001): Überprüfung der Wirksamkeit des "JUMP"-Programms. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion CDU/CSU - Dr. 14/6482. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 14/6714 (19.07.2001)), 6 S.

    Abstract

    Die Fragen und Antworten der Bundestagsanfrage befassen sich mit der Wirksamkeit des "Sofortprogramms der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit". Dabei wird u.a. auf die Ausgestaltung und die Eingliederungseffekte des Programms eingegangen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Aus der Erfahrung für die Zukunft: Junge behinderte Menschen an der zweiten Schwelle (2000)

    Albrecht, Hans-Joachim;

    Zitatform

    Albrecht, Hans-Joachim (2000): Aus der Erfahrung für die Zukunft: Junge behinderte Menschen an der zweiten Schwelle. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 3, S. 152-161.

    Abstract

    "Seit 1983 führt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke Nachbefragungen durch. Sie hat in einem kontinuierlichen Prozess ein Instrument entwickelt, das heute ein lückenloses Datenmaterial über die angebotenen und besetzten Ausbildungsplätze sowie über den Verbleib der Rehabilitanden ein Jahr nach Berufsausbildungsabschluss im Berufsbildugnswerk anbietet. In dem Beitrag werden vor allen Dingen Entwicklungen, Probleme und Vergleiche aufgezeigt, wie sie sich für junge Behinderte, die in den Berufbildungswerken ausgebildet wurden, beim Übergang in das Berufsleben (2. Schwelle) zeigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Aktuelle Ergebnisse aus der Begleitforschung zum Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit (2000)

    Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans (2000): Aktuelle Ergebnisse aus der Begleitforschung zum Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 20, S. 2095-2100.

    Abstract

    In dem Beitrag werden vorläufige Befunde aus der IAB-Begleitforschung zum Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit präsentiert. Die Ergebnisse beruhen insbesondere auf einer Mehrfachbefragung von Maßnahmeteilnehmern. Untersucht wurden die Teilnehmerstruktur und der Verbleib der Maßnahmeteilnehmer, wobei nach Maßnahmeart differenziert wurde. Darüber hinaus liegen auch erste Ergebnisse einer weiteren Teilstudie zu den Abläufen bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen vor. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    Jugendarbeitslosigkeit, staatliche Qualifizierungsmaßnahmen und der "New Deal" in Großbritannien (2000)

    Dolton, Peter ; Balfour, Yvonne;

    Zitatform

    Dolton, Peter & Yvonne Balfour (2000): Jugendarbeitslosigkeit, staatliche Qualifizierungsmaßnahmen und der "New Deal" in Großbritannien. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 33, H. 3, S. 371-384.

    Abstract

    "Dieser Beitrag gibt einen kurzen Überblick über verschiedene Qualifizierungsmaßnahmen der britischen Regierung für Jugendliche in den letzten 35 Jahren. Das 1998 eingeführte "New Deal"-Programm wird beschrieben und seine Entwicklung bis Ende 1999 nachgezeichnet. Eine Evaluation des "New Deals", basierend auf Daten aus 144 lokalen Arbeitsmarktbezirken, wird präsentiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Maßnahme einen stark beschränkten Einfluss auf das lokale Niveau von geschaffenen, ungeförderten Stellen ausübte und dass die Maßnahmeneffektivität durch Nachfragebedingungen eingeschränkt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Youth employment policies in France (2000)

    Fougere, Denis; Kramarz, Francis; Magnac, Thierry ;

    Zitatform

    Fougere, Denis, Francis Kramarz & Thierry Magnac (2000): Youth employment policies in France. In: European Economic Review, Jg. 44, H. 4/6, S. 927-942. DOI:10.1016/S0014-2921(99)00051-3

    Abstract

    Die Autoren geben die Ergebnisse von Evaluationsstudien wieder, die die Wirksamkeit von verschiedenen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen für Jugendliche in Frankreich zum Gegenstand haben. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    New Deal: The experience and views of clients in one pathfinder city (Sheffield) (2000)

    Hoogvelt, Ankie; France, Alan ;

    Zitatform

    Hoogvelt, Ankie & Alan France (2000): New Deal: The experience and views of clients in one pathfinder city (Sheffield). In: Local Economy, Jg. 15, H. 2, S. 112-127. DOI:10.1080/02690940050122677

    Abstract

    "An early cohort of New Deal clients (18-24 year olds) was interviewed on three separate occasions, before, during and after their experience on the New Deal Welfare to Work programme. The objective success of their participation in the programme in terms of job - and employability outcomes was evaluated against their backgrounds, views and subjective experience of the programme. The backgrounds, experience and achievements of this group are further contrasted with that of a separate group of 'disengaged' young people who had refused to go on the programme." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Lehrgangserfolge und Eingliederungsergebnisse sprechen für sich: Die intensive Förderung schwer lernbehinderter Jugendlicher in Berufsbildungswerken lohnt sich: abschließender Bericht der wissenschaftlichen Begleitung des Modellversuchs zur beruflichen Qualifizierung schwer lernbehinderter Jugendlicher in vier Berufsbildungswerken (2000)

    Knödler, Uwe;

    Zitatform

    Knödler, Uwe (2000): Lehrgangserfolge und Eingliederungsergebnisse sprechen für sich: Die intensive Förderung schwer lernbehinderter Jugendlicher in Berufsbildungswerken lohnt sich. Abschließender Bericht der wissenschaftlichen Begleitung des Modellversuchs zur beruflichen Qualifizierung schwer lernbehinderter Jugendlicher in vier Berufsbildungswerken. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 4, S. 226-246.

    Abstract

    Im Rahmen eines von Juni 1994 bis Mai 2000 laufenden Modellversuchs wurden schwer lernbehinderte Jugendliche in zwei- und dreijährigen Förderungslehrgängen qualifiziert und ihr weiterer Berufsweg untersucht. Der Beitrag stellt zentrale Ergebnisse und Empfehlungen des Abschlussberichts der zweiten Phase der wissenschaftlichen Begleitung (1.12.1997 - 31.5.2000) vor. Schwerpunkt dieser zweiten Phase war die Untersuchung der längerfristigen Eingliederung der Lehrgangsteilnehmer und die Analyse der förderlichen und hemmenden Faktoren der beruflichen Integration mit qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden (Interviews mit Abgängern, deren Angehörigen und direkten Vorgesetzten; vergleichende Gruppenanalyse von Abgängern mit unterschiedlichem Eingliederungserfolg; Dokumentation des individuellen Eingliederungsverlaufs). Aus diesen Erkenntnissen heraus werden Empfehlungen zur Durchführung der Lehrgänge und zum Übergang in Beschäftigung gegeben. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher: wesentliche Ergebnisse eines Modellversuchs zur beruflichen Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher (2000)

    Knödler, Uwe;

    Zitatform

    Knödler, Uwe (2000): Berufliche Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher. Wesentliche Ergebnisse eines Modellversuchs zur beruflichen Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 41, S. 4261-4275.

    Abstract

    Der Beitrag berichtet über einen Modellversuch, der von Juni 1994 bis Mai 2000 durchgeführt wurde. Im Rahmen des Versuchs wurden schwer lernbehinderte Jugendliche in zwei- und dreijährigen Förderlehrgängen qualifiziert. Die Ergebnisse zeigen, dass durch intensive Förderung eine berufliche Eingliederung erreicht werden kann. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation of Swedish youth labour market programmes (2000)

    Larsson, Laura ;

    Zitatform

    Larsson, Laura (2000): Evaluation of Swedish youth labour market programmes. (Office of Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2000/01), Uppsala, 71 S.

    Abstract

    Der Bericht bewertet und vergleicht direkte Auswirkungen zweier schwedischer Arbeitsmarktprogramme für Jugendliche (Praxis für Jugendliche, Arbeitsmarkttraining). Die Wirksamkeit wird an anschließendem Jahreseinkommen, Wahrscheinlichkeit der (Wieder-)Beschäftigung und Wahrscheinlichkeit einer normalen Schul- /Ausbildungslaufbahn gemessen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ergebnisse der Begleitforschung zur Umsetzung der Artikel 7 und 9 des Sofortprogramms der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit 1999: Abschlussbericht (2000)

    Marchl, Gabriele;

    Zitatform

    Marchl, Gabriele (2000): Ergebnisse der Begleitforschung zur Umsetzung der Artikel 7 und 9 des Sofortprogramms der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit 1999. Abschlussbericht. Bonn, 46 S.

    Abstract

    "Der Abschlussbericht fasst Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus der qualitativen Begleitforschung zur Umsetzung der Artikel 7 (Nach- und Zusatzqualifizierung) und 9 (Qualifizierungs-ABM) des JuSoPro im Jahr 1999 zusammen. Im Rahmen eines handlungsorientierten Evaluationsansatzes wurde das Handlungsspektrum von 60 ausgewählten Arbeitsämtern bei der Umsetzung der Richtlinien des Programms stufenweise evaluiert. Im Zentrum standen regionale Rahmenbedingungen, Schwerpunktsetzungen bei den arbeitsmarkt- und bildungspolitischen Zielsetzungen, die angebotenen Maßnahmen und die Gestaltungsbeiträge der maßgeblich an der regionalen Umsetzung beteiligten Akteure (Arbeitsämter, Maßnahmeträger, Kooperationspartner, Netzwerke). Anhand von drei Beispielen, die das Spektrum der Fördermöglichkeiten von Artikel 7 exemplarisch verdeutlichen, werden bewährte und innovative Maßnahmekonzepte zur Nach- und Zusatzqualifizierung vorgestellt und Besonderheiten, Erfahrungen und Ergebnisse bei der Realisierung der Maßnahmen aufgezeigt. Ein zusammenfassendes Resümee der unter Artikel 9 hauptsächlich für die Zielgruppe "Benachteiligte" durchgeführten Maßnahmen stellt vor dem Hintergrund der Erfahrungen der Arbeitsämter, Träger und Teilnehmer die wichtigsten Erfolgsfaktoren heraus. Abschließend werden Empfehlungen für die weitere Durchführung dieses oder ähnlichen Programme im komplexen Handlungsfeld von Arbeitsmarkt, Beschäftigungsförderung und beruflicher Bildung gegeben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und ihre Evaluierung: eine Bestandsaufnahme (2000)

    Schmidt, Christoph M.;

    Zitatform

    Schmidt, Christoph M. (2000): Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und ihre Evaluierung. Eine Bestandsaufnahme. (IZA discussion paper 207), Bonn, 25 S.

    Abstract

    "Trotz des beachtlichen personellen und finanziellen Aufwands, der in der Bundesrepublik für die Durchführung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen betrieben wird, ist ihr Erfolg in keiner Weise gesichert. Im Gegenteil, die bisherige Evaluierungspraxis verletzt nahezu durchgängig eine der Minimalanforderungen an zielgerichtetes und erfolgsorientiertes Handeln, die Erfordernis, eine Vergleichssituation zu konstruieren, die hinreichend genau beschreibt, was sich ohne den in Frage gestellten Eingriff ergeben hätte. Vor dem Hintergrund eines internationalen Vergleichs der Evaluierungspraxis diskutiert dieser Beitrag die methodischen Probleme bei der Evaluierung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen, wobei unterschiedliche empirische Strategien zur Lösung dieser Probleme vorgestellt werden. Darüber hinaus wird ein kurzer Abriß der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz zu ökonomischen Auswirkungen von Arbeitsmarktprogrammen angeboten, aus denen eine Reihe zentraler Schlußfolgerungen für zukünftige Vorschläge solcher Maßnahmen und ihre Evaluierung gezogen wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ansprüche an Forschung zur Förderung der Eingliederung junger Menschen mit Behinderungen in Arbeit und Beruf: Plädoyer für ein Forschungsnetzwerk (2000)

    Walter, Jochen;

    Zitatform

    Walter, Jochen (2000): Ansprüche an Forschung zur Förderung der Eingliederung junger Menschen mit Behinderungen in Arbeit und Beruf. Plädoyer für ein Forschungsnetzwerk. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 4, S. 264-274.

    Abstract

    "Der Erfolg beruflicher Rehabilitation junger Menschen wird immer stärker an der Ergebnisqualität gemessen. Hier wiederum steht - unter bildungstheoretischen, arbeitsmarktpolitischen und volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten - die Frage im Mittelpunkt, wieviele der Absolventen von Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation entsprechend ihrer Qualitikation in Arbeit und Beruf eingegliedert werden können. Immer mehr Unternehmen, Institutionen und Träger der beruflichen Rehabilitation konzentrieren sich auf den Eingliederungserfolg als entscheidende Messlatte für den (gesellschaftlichen) Nutzen ihrer Dienstleistungen. Universitäre und außeruniversitäre Forschung kann hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten, wobei vor allem folgende fünf Schwerpunkte - der Arbeitsmarkt, das System der beruflichen Bildung, die Arbeitsverwaltung, die Gestaltung beruflicher Rehabilitation sowie Integrations-/Beschäftigungsfirmen bzw. -projekte - in den Blick zu nehmen sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    What's worked for the long-term unemployed?: learning the lessons (1998)

    Crighton, Matthew;

    Zitatform

    Crighton, Matthew (1998): What's worked for the long-term unemployed? Learning the lessons. In: Local Economy, Jg. 12, H. 4, S. 296-308.

    Abstract

    "As the Labour government's New Deal gets under way, many are wondering whether it will succeed where other programmes have not. This is of course not the first UK government which has tried to deal with unemployment through ambitious supply-side programmes for the unemployed. Employment Training was launched with almost as much fanfare and the expectations of it have been made all the more conspicuous in retrospect by its failure to fulfil them. The evolution of Employment Training (ET) and then Training for Work (TfW) has followed the path of increasing effectiveness in superficial terms by limiting programmes to Chose most employable within the client group. This is a questionable objective and abandons the hardest but most essential part of any programme for die unemployed: helping the very long-term unemployed, empowering disadvantaged groups, removing barriers and dealing with social exclusion. It remains to he seen whether the New Deal will be more effective. This article looks at two relevant studies - the ERGO programme, and Models of Integration, which was partfunded by ERGO. It compares their conclusions with other sources and concludes by discussing their implications and some issues for this type of study." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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