Springe zum Inhalt

Dossier

Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland

Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen seit der Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hatte der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen. Dieses Themendossier stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.
Im Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.
Dies könnte Sie auch interessieren:
IAB-Infoplattform Mobiles Arbeiten
IAB-Infoplattform Kurzarbeit

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
im Aspekt "Auswirkungen auf Betriebe"
  • Literaturhinweis

    Gewerbliche Existenzgründungen und Unternehmensaufgaben in 2020 (2021)

    Kay, Rosemarie ; Kranzusch, Peter;

    Zitatform

    Kay, Rosemarie & Peter Kranzusch (2021): Gewerbliche Existenzgründungen und Unternehmensaufgaben in 2020. (IfM-Hintergrundpapier), Bonn, 17 S.

    Abstract

    "Die Coronavirus-Pandemie beeinflusst das Wirtschaftsgeschehen Deutschlands in erheblichem Maße. Angesichts schlechter Geschäftsaussichten sollten die Anzahl der Markteintritte (Gründungen) abgenommen haben und die der -austritte gestiegen sein. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie sich das Existenzgründungs- und Liquidationsgeschehen tatsächlich 2020 - entwickelt hat. Dazu werden die Gewerbeanzeigen monatsbezogen betrachtet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Die Situation von Unternehmerinnen und Unternehmern in der Corona-Pandemie (2021)

    Kay, Rosemarie ; Welter, Friederike ;

    Zitatform

    Kay, Rosemarie & Friederike Welter (2021): Die Situation von Unternehmerinnen und Unternehmern in der Corona-Pandemie. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 70, H. 5/6, S. 317-337. DOI:10.3790/sfo.70.5-6.317

    Abstract

    "Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie trafen und treffen auch die Tätigkeit von Unternehmerinnen und Unternehmern. Vielfältige Unterstützungsmaßnahmen sollen deren Folgen abmildern. Dieser Beitrag zeichnet die wirtschaftliche Entwicklung in den verschiedenen Branchen nach und gibt einen Überblick über die Unterstützungsmaßnahmen. Ausgehend von den Spezifika der von Frauen geführten Unternehmen wird danach gefragt, ob Unternehmerinnen und die von ihnen geführten Unternehmen in besonderer Weise von der Coronakrise betroffen sind und sie in angemessener Weise bei der Krisenbewältigung unterstützt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Sachsen in Zeiten der Corona-Pandemie (2021)

    Kindt, Anna-Maria ; Lawitzky, Corinna; Sujata, Uwe; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Kindt, Anna-Maria, Corinna Lawitzky, Uwe Sujata & Antje Weyh (2021): Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Sachsen in Zeiten der Corona-Pandemie. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Sachsen 01/2021), Nürnberg, 25 S.

    Abstract

    "Durch die Corona-Pandemie wurden Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens notwendig, die auch zu Einschränkungen des wirtschaftlichen Geschehens führten. Negative Auswirkungen auf die wirtschaftliche Leistung und den Arbeitsmarkt waren die Folge. Trotz umfangreicher Hilfen für die Unternehmen stieg die Zahl der Arbeitslosen in Sachsen im Jahresdurchschnitt 2020 um 10,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr an. Diese Zunahme beruht jedoch kaum auf vermehrten Zugängen in Arbeitslosigkeit, sondern vielmehr auf fehlenden Abgängen aus Arbeitslosigkeit. Ein nicht unerheblicher Teil dieses Anstieges der Arbeitslosigkeit ist dabei auf eine deutlich geringere Entlastungswirkung durch z. B. arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zurückzuführen. Um diesen Effekt auszuschließen, betrachten wir hier nur den 1. Arbeitsmarkt. Aus den Veränderungen der Zugänge aus dem 1. Arbeitsmarkt in Arbeitslosigkeit und den Veränderungen der Abgänge in den 1. Arbeitsmarkt aus Arbeitslosigkeit errechnen wir den sogenannten Corona-Effekt. Für Sachsen lag dieser für das Jahr 2020 bei 3,9. Das bedeutet, dass im Vergleich zum Jahr 2019 rund vier von 1.000 Erwerbspersonen mehr arbeitslos waren. Im regionalen Vergleich ist der Corona-Effekt in der Stadt Leipzig mit 6,5 am höchsten und mit 1,0 im Landkreis Nordsachsen am niedrigsten. Verantwortlich für die regionalen Unterschiede in der Höhe des Corona-Effektes sind die unterschiedlichen Strukturen der Landkreise. So ist der Corona-Effekt in den Regionen höher, in denen es einen hohen Beschäftigtenanteil in Wirtschaftszweigen gibt, in denen die ökonomischen Aktivitäten durch die Pandemie stark eingeschränkt wurden. Wenn eine Region eher kleinbetrieblich geprägt ist, ist der Corona-Effekt niedriger. Einen hohen Corona-Effekt verzeichnen dichter besiedelte Gebiete und Regionen, die bereits 2019 eine überdurchschnittlich hohe Arbeitslosenquote hatten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kindt, Anna-Maria ; Sujata, Uwe; Weyh, Antje ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Veränderungen des betrieblichen Ausbildungsverhaltens im Zusammenhang mit strukturellen Veränderungen und der Corona-Pandemie: Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels Baden-Württemberg (2021)

    Klee, Günther; Kleimann, Rolf;

    Zitatform

    Klee, Günther & Rolf Kleimann (2021): Veränderungen des betrieblichen Ausbildungsverhaltens im Zusammenhang mit strukturellen Veränderungen und der Corona-Pandemie. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels Baden-Württemberg. (IAW-Kurzberichte 2021,01), Tübingen, 29 S.

    Abstract

    "Im Rahmen dieses Berichts wird das Ausbildungsverhalten der baden‐württembergischen Betriebe untersucht. Die Untersuchung ist durch zwei Fragestellungen motiviert: (1) Wie hängt das Ausbildungsverhalten von strukturellen Änderungen und den betrieblichen Reaktionen darauf ab? Hierbei geht es um den Fachkräftemangel, die Digitalisierung und technologische Ausstattung, das Innovations‐ und Investitionsverhalten sowie den Wettbewerb auf den Absatzmärkten. (2) Wie stark ist das Ausbildungsverhalten im Jahr 2020 durch die Corona‐Pandemie und die infolgedessen ergriffenen politischen Maßnahmen (insbesondere den Lockdown) beeinflusst? Dabei gilt es auch die möglichen Interdependenzen der genannten Faktoren zu beleuchten. Datengrundlage ist das IAB‐Betriebspanel, die größte Arbeitgeberbefragung in Deutschland. Diese Daten lassen zum einen – anders als viele vorhandene Befragungen, die zum Thema der Corona‐Pandemie durchgeführt wurden – Aussagen zu, die für alle Arbeitgeber in Baden‐Württemberg repräsentativ sind. Zum anderen ergibt sich durch den Panelcharakter die Möglichkeit zeitlicher Vergleiche." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Exportbetriebe und die Folgen der Covid-19-Pandemie: Kriseneffekte unterscheiden sich nach Zielländern der Exporte (2021)

    Kleifgen, Eva ; Stepanok, Ignat ; Roth, Duncan ;

    Zitatform

    Kleifgen, Eva, Duncan Roth & Ignat Stepanok (2021): Exportbetriebe und die Folgen der Covid-19-Pandemie: Kriseneffekte unterscheiden sich nach Zielländern der Exporte. (IAB-Kurzbericht 10/2021), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "In Deutschland hängt mehr als ein Viertel aller Arbeitsplätze vom Export ab und die Covid-19-Pandemie hat im Jahr 2020 zu einem beträchtlichen Rückgang des Exportvolumens geführt. Dennoch sind Exportbetriebe nach eigener Einschätzung im Durchschnitt nicht stärker von der Pandemie betroffen als nicht exportierende Betriebe. Allerdings gibt es in der Gruppe der Exporteure Unterschiede je nach Zielland ihrer Ausfuhren. Das zeigt eine aktuelle Betriebsbefragung des IAB zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie auf exportierende Betriebe." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kleifgen, Eva ; Stepanok, Ignat ; Roth, Duncan ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Mit einer Vielzahl an Erhebungen bringt das IAB Licht ins Corona-Dunkel (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2021)

    Kosyakova, Yuliya ; Pohlan, Laura ;

    Zitatform

    Kosyakova, Yuliya & Laura Pohlan (2021): Mit einer Vielzahl an Erhebungen bringt das IAB Licht ins Corona-Dunkel (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 17.11.2021 Nürnberg, o. Sz., 2021-11-15.

    Abstract

    "Die Corona-Krise hat auch die Forschung und Beratung am IAB vor immense Herausforderungen gestellt, denn damit stieg der Informationsbedarf in Politik und Praxis binnen kürzester Zeit dramatisch an. Um diesen zu befriedigen, hat das IAB in bis dato ungekanntem Umfang und in Rekordtempo bestehende Befragungen erweitert und zugleich neue Erhebungen aufgesetzt. Der Aufwand hat sich gelohnt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kosyakova, Yuliya ; Pohlan, Laura ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Gewerbliche Existenzgründungen und -aufgaben im ersten Halbjahr 2021.: Die Auswirkungen der Pandemie schwächen sich weiter ab (2021)

    Kranzusch, Peter; Kay, Rosemarie ;

    Zitatform

    Kranzusch, Peter & Rosemarie Kay (2021): Gewerbliche Existenzgründungen und -aufgaben im ersten Halbjahr 2021. Die Auswirkungen der Pandemie schwächen sich weiter ab. (IfM-Hintergrundpapier), Bonn, 17 S.

    Abstract

    "Das erste Halbjahr 2021 war weiterhin von der Coronavirus-Pandemie und den damit einhergehenden antipandemischen Maßnahmen geprägt. In einigen Branchen wie dem Gastgewerbe, dem stationären Einzelhandel mit Waren des nichttäglichen Bedarfs oder den medizinisch nicht notwendigen personennahen Dienstleistungen war die Geschäftstätigkeit über Monate gar nicht oder nur stark eingeschränkt möglich. Den Folgen dieser Einschränkungen hat die Wirtschaftspolitik mit vielfältigen Unterstützungsmaßnahmen entgegengewirkt. Als Folge von Störungen in den internationalen Lieferketten – teils ausgelöst durch die Coronavirus-Pandemie, teils bedingt durch den Tankerunfall im Suezkanal – traten im ersten Halbjahr 2021 auch erste Engpässe bei Rohstoffen und Vorprodukten auf, die vor allem das Verarbeitende und das Baugewerbe trafen" (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Corona-Pandemie drängt Selbstständige vermehrt zur Geschäftsaufgabe – Frauen stärker betroffen (2021)

    Kritikos, Alexander S. ; Graeber, Daniel ; Seebauer, Johannes;

    Zitatform

    Kritikos, Alexander S., Daniel Graeber & Johannes Seebauer (2021): Corona-Pandemie drängt Selbstständige vermehrt zur Geschäftsaufgabe – Frauen stärker betroffen. (DIW aktuell 69), Berlin, 5 S.

    Abstract

    "Die COVID-19-Pandemie führte im Jahr 2020 für viele Selbstständige zu einem negativen Einkommensschock. Wie hat sich die Pandemie im weiteren Verlauf auf die Bereitschaft ausgewirkt, in dieser Erwerbsform zu verbleiben? Während im Jahr 2019 noch rund 85 Prozent der im Vorjahr Selbstständigen weiterhin einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen, trifft dies zu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 nur noch auf rund drei Viertel zu. Zudem erhöht sich der Anteil der vormals Selbstständigen, die ihr Geschäft aufgeben und auch nicht in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wechseln, von neun auf 15 Prozent. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2021 stabilisiert sich für Männer die Wahrscheinlichkeit, selbständig zu bleiben, bei Frauen nimmt sie hingegen weiter ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Einbruch am Arbeitsmarkt ging zulasten von Helfertätigkeiten ( Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt" ) (2021)

    Kubis, Alexander; Popp, Martin ;

    Zitatform

    Kubis, Alexander & Martin Popp (2021): Einbruch am Arbeitsmarkt ging zulasten von Helfertätigkeiten ( Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt" ). In: IAB-Forum H. 10.06.2021, o. Sz., 2021-06-08.

    Abstract

    "Die Zahl der Beschäftigten sowie der offenen Stellen im Helfer- und Fachkräftebereich ist im Pandemie-Jahr 2020 deutlich zurückgegangen. Die Nachfrage nach Arbeitskräften, deren gesuchte Qualifikation den beruflichen Anforderungsniveaus „Spezialist“ oder „Experte“ entspricht, erweist sich demgegenüber bislang als relativ robust." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kubis, Alexander; Popp, Martin ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    IAB-Stellenerhebung 1/2021: Betriebe sind bei Neueinstellungen weiter zurückhaltend (2021)

    Kubis, Alexander;

    Zitatform

    Kubis, Alexander (2021): IAB-Stellenerhebung 1/2021: Betriebe sind bei Neueinstellungen weiter zurückhaltend. In: IAB-Forum H. 11.05.2021 Nürnberg, o. Sz., 2021-05-10.

    Abstract

    "Im ersten Quartal 2021 gab es bundesweit 1,13 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Vorjahresniveau vom ersten Quartal 2020 stieg die Zahl der offenen Stellen damit um 42.000. Das entspricht einer Steigerung von rund vier Prozent. Gegenüber dem vierten Quartal 2020 sank die Zahl der offenen Stellen um 56.000 oder knapp fünf Prozent. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kubis, Alexander;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Warum Arbeitgeber Kurzarbeit nutzen (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2021)

    Kuhn, Moritz ; Stegmaier, Jens ; Gleiser, Patrick ; Hensgen, Sophie ; Umkehrer, Matthias ; Kagerl, Christian ; Manovskii, Iourii; Kleifgen, Eva ; Roth, Duncan ; Leber, Ute; Bellmann, Lutz ; Moritz, Michael ; Schierholz, Malte ; Pohlan, Laura ;

    Zitatform

    Kuhn, Moritz, Iourii Manovskii, Lutz Bellmann, Patrick Gleiser, Sophie Hensgen, Christian Kagerl, Eva Kleifgen, Ute Leber, Michael Moritz, Laura Pohlan, Duncan Roth, Malte Schierholz, Jens Stegmaier & Matthias Umkehrer (2021): Warum Arbeitgeber Kurzarbeit nutzen (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 13.09.2021 Nürnberg.

    Abstract

    "Für den Einsatz von Kurzarbeit gibt es aus Arbeitgebersicht unterschiedliche Gründe. Neben der Personalbindung geht es den Betrieben vor allem darum, ihre Arbeitsprozesse aufrechtzuerhalten und ihre Liquidität in der Krise zu sichern. Das Motiv, die wirtschaftlichen Einbußen solidarisch unter den Beschäftigten zu verteilen, spielt demgegenüber erwartungsgemäß eine etwas geringere, aber keineswegs unbedeutende Rolle." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Geschäftsentwicklung und -politik in hessischen Betrieben: IAB-Betriebspanel Report Hessen 2020 (2021)

    Lauxen, Oliver; Larsen, Christa; Demireva, Lora;

    Zitatform

    Lauxen, Oliver, Lora Demireva & Christa Larsen (2021): Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Geschäftsentwicklung und -politik in hessischen Betrieben. IAB-Betriebspanel Report Hessen 2020. (IAB-Betriebspanel Hessen), Frankfurt am Main, 21 S.

    Abstract

    "Im vorliegenden Report stehen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Geschäftsvolumen und die Geschäftsentwicklung in hessischen Betrieben im Fokus. Dafür kann auf die Angaben von rund 1.000 Betrieben zurückgegriffen werden. Je nach Datenverfügbarkeit wird zudem nach Wirtschaftszweigen und Betriebsgrößen differenziert. Bei den Themen des vorliegenden Reports sind allerdings – anders als üblich – kaum längere Zeitreihen möglich, da es sich bei den meisten ausgewerteten Fragen nicht um Standard-, sondern um Sonderfragen handelt, die nicht jedes Jahr Bestandteil des Erhebungsbogens sind. Im ersten Kapitel geht es darum, zu zeigen, welche Betriebe in Hessen in welcher Art und Weise von der Corona-Pandemie und den Eindämmungsmaßnahmen betroffen sind. Im zweiten Kapitel steht die Anpassung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen im Vordergrund und im dritten Kapitel Auswirkungen auf die Ertragslage. Im vierten Kapitel geht es schließlich um die Inanspruchnahme finanzieller Hilfen. Der Report schließt mit einem zusammenfassenden Resümee im fünften Kapitel" (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Regional economic impact of Covid-19: the role of sectoral structure and trade linkages (2021)

    Meinen, Philipp; Serafini, Roberta ; Papagalli, Ottavia;

    Zitatform

    Meinen, Philipp, Roberta Serafini & Ottavia Papagalli (2021): Regional economic impact of Covid-19: the role of sectoral structure and trade linkages. (European Central Bank. Working paper series 2528), Frankfurt am Main, 22 S.

    Abstract

    "The paper provides an ex-post analysis of the determinants of within-country regional heterogeneity of the labour market impact of COVID-19. By focussing on the first wave of the pandemic in the four largest euro area economies, it finds that the propagation of the economic impact across regions cannot be explained by the spread of infections only. Instead, a region's economic structure is a significant driver of the observed heterogeneity. Moreover, our results suggest that a region's trade relations, both within and across countries, represent a relevant indirect channel through which COVID-19 related disruptions affect regional economic activity. In this regard, the analysis depicts vulnerabilities arising from potential disruptions of the highly integrated EU supply chains." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    KfW-ifo-Fachkräftebarometer: Juni 2021: Fachkräftemangel nimmt trotz Lockdown zu – weitere Engpässe stehen bevor (2021)

    Müller, Martin ;

    Zitatform

    Müller, Martin (2021): KfW-ifo-Fachkräftebarometer: Juni 2021: Fachkräftemangel nimmt trotz Lockdown zu – weitere Engpässe stehen bevor. Frankfurt am Main, 4 S.

    Abstract

    "Im 2. Quartal nimmt der Fachkräftemangel weiter deutlich zu. Das zeigen die Erhebungen zum aktuellen KfW-ifo-Fachkräftebarometer. Ein Viertel aller Unternehmen sieht seine Geschäftstätigkeit durch Fachkräftemangel behindert, mehr als doppelt so viele wie vor einem Jahr. Der Fachkräftemangel wird in den nächsten Jahren ohne weiteres Gegensteuern zu einem gravierenden Wachstumshemmnis werden. Deutschland braucht daher eine Strategie zur Fachkräftesicherung für die Nach-Coronazeit. Um die Knappheit erfolgreich einzudämmen, sind eine höhere Erwerbsbeteiligung der Bevölkerung, eine verbesserte Qualifikation von Erwerbstätigen und eine Stärkung des Wachstums der Arbeitsproduktivität durch günstigere Rahmenbedingungen für Investitionen, Innovationen und Digitalisierung sowie der Abbau der Defizite in der digitalen und wirtschaftsnahen Infrastruktur erforderlich." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Unternehmensinsolvenzen seit Ausbruch der Pandemie (2021)

    Müller, Steffen ;

    Zitatform

    Müller, Steffen (2021): Unternehmensinsolvenzen seit Ausbruch der Pandemie. In: Wirtschaft im Wandel, Jg. 27, H. 2, S. 35-38.

    Abstract

    "Die Insolvenzzahlen sind trotz Corona-Krise stark gesunken. Aufgrund zahlreicher Großinsolvenzen wie etwa von Esprit, Hallhuber oder Wirecard war das Jahr 2020 bezogen auf die Zahl der betroffenen Beschäftigten trotzdem ein schwieriges Jahr. Eine Insolvenzwelle mit vielen gefährdeten Jobs ab Sommer 2021 ist aufgrund staatlicher Unterstützungsmaßnahmen und abwartendem Verhalten der Unternehmen eher unwahrscheinlich. Soweit es die Pandemielage zulässt, sollten Stützungsmaßnahmen bereits im Jahr 2021 auf den Prüfstand, um eine „Zombifizierung“ der Wirtschaft zu verhindern." (Autorenreferat, IAB-Doku)" (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Informationen für Studium und Beruf: Existenzgründung in Zeiten der Covid-19-Pandemie: Auswirkungen auf die Gründerszene und Fördermöglichkeiten (2021)

    Plum, Bernhard;

    Zitatform

    Plum, Bernhard (2021): Informationen für Studium und Beruf: Existenzgründung in Zeiten der Covid-19-Pandemie. Auswirkungen auf die Gründerszene und Fördermöglichkeiten. In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, Jg. 50, H. 6, S. 58-62. DOI:10.15358/0340-1650-2021-6-58

    Abstract

    "Die Covid-19-Pandemie hat Deutschland fest im Griff. Seit dem ersten Lockdown im März 2020 führte sie in Deutschland zu einer Rezession, wie sie lange nicht mehr beobachtet wurde. Betroffen hiervon sind nicht nur etablierte Unternehmen, sondern auch die meisten Start-Ups. Der deutsche Staat hat hierauf reagiert, indem er verschiedene Förderprogramme aufgelegt hat, die speziell den Existenzgründern helfen sollen, die Krise zu überwinden und trotz aller Widrigkeiten ihren Wachstumskurs fortsetzen zu können." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Verlag Franz Vahlen )

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel Sachsen-Anhalt: Ergebnisse der 25. Welle 2020 (2021)

    Putzing, Monika; Prick, Simone; Frei, Marek;

    Zitatform

    Putzing, Monika, Marek Frei & Simone Prick (2021): IAB-Betriebspanel Sachsen-Anhalt. Ergebnisse der 25. Welle 2020. Magdeburg, 109 S.

    Abstract

    "Die Befragung, deren Ergebnisse im vorliegenden Bericht präsentiert werden, wurde schwerpunktmäßig im dritten Quartal des Jahres 2020 durchgeführt und im November 2020 abgeschlossen. Die Daten spiegeln somit den Stand nach dem Ausbruch des Coronavirus in Deutschland wider. Mit der Befragung von Betrieben wird vorrangig die Nachfrageseite des Arbeitsmarktes repräsentiert. Die mit dem IAB-Betriebspanel gewonnenen Ergebnisse ergänzen damit die verfügbaren, eher angebotsseitig ausgerichteten Statistiken (z. B. Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit). Die empirischen Daten des IAB-Betriebspanels verbessern zudem wesentlich die Informationsbasis, die von amtlichen statistischen Daten geboten wird, da die Grundgesamtheit des IAB-Betriebspanels alle Betriebe umfasst, die mindestens eine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte bzw. einen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten haben. Damit ist die Befragung wesentlich breiter angelegt als andere betriebsbezogene Datenquellen, die sich vielfach nur auf ausgewählte Bereiche der Wirtschaft oder auf Betriebe ab einer bestimmten Größe beschränken. Ein weiterer Vorteil dieser bundesweit durchgeführten Arbeitgeberbefragung besteht darin, dass in allen Bundesländern dasselbe Fragenprogramm und dieselben Auswertungsverfahren verwendet werden. Infolgedessen können regional vergleichende Analysen durchgeführt werden, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem hier betrachteten Bundesland Sachsen-Anhalt einerseits sowie Ost- und Westdeutschland andererseits aufzuzeigen." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Kleinbetriebliche Wirtschaftsstruktur - ein regionaler Resilienzfaktor in der Corona-Krise? (2021)

    Runst, Petrik ; Thomä, Jörg ; Haverkamp, Katarzyna; Proeger, Till ;

    Zitatform

    Runst, Petrik, Jörg Thomä, Katarzyna Haverkamp & Till Proeger (2021): Kleinbetriebliche Wirtschaftsstruktur - ein regionaler Resilienzfaktor in der Corona-Krise? In: Wirtschaftsdienst, Jg. 101, H. 1, S. 40-45. DOI:10.1007/s10273-021-2823-7

    Abstract

    "Regionalspezifische Wirtschaftsstrukturen haben einen Einfluss auf die Resilienz von Regionen in konjunkturellen Krisenzeiten. Noch unklar ist in diesem Zusammenhang die relative Bedeutung kleinerer Unternehmen. Haben sie hinsichtlich der Arbeitslosigkeitsentwicklung in der Corona-Pandemie als Stabilisator oder als Krisenverstärker gewirkt? Unsere Ergebnisse zeigen, dass ländliche und durch die Handwerkswirtschaft geprägte Regionen konjunkturell weniger von den negativen Arbeitsmarktfolgen der Krise betroffen waren. Als zentraler Befund zeigt sich, dass Kreise mit kleinbetrieblicheren Wirtschaftsstrukturen eine höhere Resilienz als Kreise mit großbetrieblicherer Struktur aufweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer-Verlag)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Mitarbeiterorientierung und Engagement in schwierigen Zeiten: Eine Beschäftigtenbefragung zum Verhalten der Arbeitgeber während der Coronapandemie (2021)

    Schilcher, Christian; Hollmann, Detlef;

    Zitatform

    Schilcher, Christian & Detlef Hollmann (2021): Mitarbeiterorientierung und Engagement in schwierigen Zeiten. Eine Beschäftigtenbefragung zum Verhalten der Arbeitgeber während der Coronapandemie. Gütersloh, 16 S. DOI:10.11586/2021013

    Abstract

    "Die vorliegende Veröffentlichung beleuchtet Fragen der Verantwortung und des Engagements von Unternehmen während der Coronapandemie. Im Rahmen einer Befragung wurde ermittelt, wie zufrieden Arbeitnehmer:innen mit ihren Arbeitgebern während der Krise bisher sind und was die Unternehmen zu ihrer Unterstützung getan haben. Zudem wurde danach gefragt, wie Arbeitnehmer:innen das gesellschaftliche Engagement ihrer Arbeitgeber während der Coronapandemie einschätzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Arbeitskräftefluktuation im Jahr 2020: Pandemie hinterlässt Spuren (2021)

    Schmidt, Jörg;

    Zitatform

    Schmidt, Jörg (2021): Arbeitskräftefluktuation im Jahr 2020: Pandemie hinterlässt Spuren. (IW-Kurzberichte / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2021,82), Köln, 3 S.

    Abstract

    "Die Arbeitskräftefluktuation liegt in Deutschland seit Jahren auf einem ähnlichen Niveau, sie ist aber im Zuge der Corona-Pandemie im Jahr 2020 gesunken. Grundsätzlich weisen Männer, Jüngere, Auszubildende und Geringqualifizierte zwar höhere Fluktuationsraten auf, im Vergleich zum Vorjahr reduzierten sich die Arbeitskräftebewegungen aber bei den untersuchten Gruppen in einem relativ ähnlichen Umfang." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Income loss among the self-employed: Implications for individual wellbeing and pandemic policy measures (2021)

    Schneck, Stefan ;

    Zitatform

    Schneck, Stefan (2021): Income loss among the self-employed: Implications for individual wellbeing and pandemic policy measures. (Institut für Mittelstandsforschung. Working paper 2021,3), Bonn, 27 S.

    Abstract

    "Due to the pandemic-induced economic crisis, self-employed individuals are currently suffering considerable income losses. The self-employed and the members in their households usually form an economic unit. As a consequence, the income cuts not only affect the self-employed themselves but also the rest of their household. We used the German Socio-Economic Panel (SOEP) to calculate how much income the self-employed are able to sacrifice to achieve a subjective barely sufficient household income, which we interpret as the minimum level to maintain the standard of living. Our results suggest that full-time self-employed are typically the bread-earners in their households and that, as a consequence, even moderate income losses of the self-employed often lead to problems in maintaining the living standards of their households. Conditional on individual and household characteristics, the self-employed with employees are found to live in households that are less resilient to income losses. Furthermore, a negative correlation between falling short of the barely adequate household income and wellbeing was discovered. Self-employed in households with less than adequate incomes also reported higher concerns about social cohesion. These results have implications for policy - especially in light of the economic crisis induced by the pandemic." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Beschäftigungspläne der Unternehmen 2021 (2021)

    Schäfer, Holger; Stettes, Oliver;

    Zitatform

    Schäfer, Holger & Oliver Stettes (2021): Beschäftigungspläne der Unternehmen 2021. (IW-Report / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2021,29), Köln, 17 S.

    Abstract

    "Die Anzahl der Unternehmen, die im laufenden Jahr eine Ausweitung des Arbeitsvolumens erwarten, ist größer als die der Unternehmen, die mit einem sinkenden Arbeitsvolumen rechnen. Insbesondere Unternehmen, die positiv von der Corona-Krise betroffen waren, blicken in dieser Hinsicht optimistisch auf das Jahr 2021. Für die Gesamtentwicklung ist es erfreulich, dass vor allem große Unternehmen einen Anstieg ihrer Arbeitskräftenachfrage erwarten. Unternehmen, in denen ein Betriebsrat existiert und der Anteil älterer Beschäftigter überdurchschnittlich hoch ist, blickten zum Befragungszeitpunkt pessimistischer in die Zukunft. Zur Anpassung verwenden die Unternehmen eine Vielzahl von Instrumenten. Unbefristete Einstellungen spielen dabei trotz aller Unsicherheiten über die weitere wirtschaftliche Entwicklung eine wichtige Rolle. Maßnahmen zur Anpassung der Arbeitszeit stehen in einem weniger engen Zusammenhang zur Anpassung des Arbeitsvolumens. Hier spielen – zum Beispiel bei der Entwicklung der Überstunden – möglicherweise strukturelle Faktoren eine größere Rolle. Flexible Erwerbsformen werden überwiegend komplementär genutzt. Hinweise darauf, dass ihr verstärkter Einsatz mit einer geringeren Bedeutung von unbefristeten Neueinstellungen verbunden wäre, ergeben sich nicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Warum vor allem weibliche Selbstständige Verliererinnen der Covid-19-Krise sind (2021)

    Seebauer, Johannes; Kritikos, Alexander S. ; Graeber, Daniel ;

    Zitatform

    Seebauer, Johannes, Alexander S. Kritikos & Daniel Graeber (2021): Warum vor allem weibliche Selbstständige Verliererinnen der Covid-19-Krise sind. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 88, H. 15, S. 261-269. DOI:10.18723/diw_wb:2021-15-3

    Abstract

    "Die Covid-19-Pandemie hat das Leben vieler Menschen negativ beeinflusst. Auf Basis einer Sonderbefragung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP-CoV) zeigt sich, dass die Pandemie die rund 4,2 Millionen Selbstständigen in Deutschland im Vergleich zu den abhängig Beschäftigten stärker getroffen hat. Dabei besteht ein deutlicher Gender Gap: Während 47 Prozent der selbstständigen Männer Einkommensverluste verzeichnen, sind es bei den selbstständigen Frauen 63 Prozent. Ein wesentlicher Grund hierfür ist, dass selbstständige Frauen häufiger in Branchen tätig sind, die besonders stark von der Pandemie betroffen sind und deshalb mit höherer Wahrscheinlichkeit direkt mit den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie wie der Regulierung von Öffnungszeiten konfrontiert werden. Darüber hinaus zeigt sich, dass auch die psychische Gesundheit selbstständiger Frauen stärker unter den Folgen der Pandemie leidet als diejenige selbstständiger Männer. Insgesamt machen die Ergebnisse deutlich, dass die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung in ihrer Wirkung nicht geschlechterneutral sind; dies müssen politische Verantwortungsträger stärker berücksichtigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Auswirkungen der Covid-19-Krise auf den Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen (2021)

    Sieglen, Georg ; Carl, Birgit; Roth, Duncan ;

    Zitatform

    Sieglen, Georg, Duncan Roth & Birgit Carl (2021): Auswirkungen der Covid-19-Krise auf den Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nordrhein-Westfalen 01/2021), Nürnberg, 67 S.

    Abstract

    "In diesem Bericht werden verschiedene Aspekte der bisherigen Folgen der Covid-19-Pandemie auf den Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen analysiert. Dazu werden relevante Umfrageergebnisse herangezogen, vor allem aber Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Je nach Datenverfügbarkeit beziehen sich die Analysezeiträume auf die Zeit zwischen April und Dezember 2020. Neben Veränderungen der Beschäftigungsbestände sowie der offenen Stellen und der Bezieher von konjunkturellem Kurzarbeitergeld werden vor allem Übergänge zwischen abhängiger Beschäftigung und Arbeitslosigkeit in den Blick genommen. Zur Einschätzung der Auswirkungen der Corona-Krise wird ein sogenannter Corona-Effekt ermittelt, der die Unterschiede der Zu- und Abgänge in bzw. aus Arbeitslosigkeit zu den entsprechenden Vorjahresmonatswerten abbildet. So können auch Vergleiche nach Branchen und Personengruppen durchgeführt werden. Um einer regional sehr unterschiedlichen Betroffenheit durch die Krise gerecht zu werden, erfolgt die Betrachtung nicht nur auf Landes-, sondern auch auf Kreisebene. Analysiert werden dabei die regional unterschiedlichen Verläufe des Corona-Effekts. Zusätzlich stellt der Bericht relevante Daten zur veränderten Situation auf dem Ausbildungsmarkt in Nordrhein-Westfalen dar." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Sieglen, Georg ; Carl, Birgit; Roth, Duncan ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Flexibilitätsinstrumente am Arbeitsmarkt in der Covid-19-Krise (2021)

    Struck, Olaf ; Hohendanner, Christian ; Fackler, Daniel; Dütsch, Matthias ;

    Zitatform

    Struck, Olaf, Matthias Dütsch, Daniel Fackler & Christian Hohendanner (2021): Flexibilitätsinstrumente am Arbeitsmarkt in der Covid-19-Krise. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 74, H. 6, S. 435-445., 2021-09-02. DOI:10.5771/0342-300X-2021-6-435

    Abstract

    "Nicht allein das schiere Ausmaß lässt eine Herausforderung zu einer Krise werden. Es sind die Flexibilitätspotenziale von Individuen, Betrieben und Gesellschaften, die mitunter bestimmen, inwieweit Herausforderungen zu Krisen heranwachsen. Die Covid-19-Krise zeigt eines: Flexibilitätspotenziale sind auf dem deutschen Arbeitsmarkt im Grundsatz vorhanden, aber ungleich verteilt zwischen sozial abgesicherten Insidern, Personen in ungeschützteren Erwerbsformen, arbeitslosen Outsidern und Berufsanfängern. Die politische Herausforderung besteht darin, diese Ungleichgewichte in den Blick zu nehmen und – auch hinsichtlich neuer Herausforderungen – vorausschauend in flexibilitätsfördernde Ressourcen für Betriebe wie für Erwerbstätige zu investieren." (Autorenreferat, © Hans-Böckler-Stiftung 2021)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hohendanner, Christian ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Lehren aus der Pandemie: Zukünftige Entwicklungen des Arbeitsschutzes aus Sicht der Betriebe (2021)

    Tisch, Anita ; Meyer, Sophie-Charlotte ; Pohlan, Laura ; Sommer, Sabine; Robelski, Swantje; Stegmaier, Jens ; Michels, Ludger;

    Zitatform

    Tisch, Anita, Sophie-Charlotte Meyer, Sabine Sommer, Ludger Michels, Swantje Robelski, Laura Pohlan & Jens Stegmaier (2021): Lehren aus der Pandemie: Zukünftige Entwicklungen des Arbeitsschutzes aus Sicht der Betriebe. (baua: Bericht kompakt), Dortmund, 4 S. DOI:10.21934/baua:berichtkompakt20211101

    Abstract

    "Nach eineinhalb Jahren Pandemie sind betriebliche Arbeitsschutzmaßnahmen noch immer ein wesentlicher Bestandteil der Strategie zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie. Eine gemeinsam von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführte Betriebsbefragung zeigt, dass auch im Sommer 2021 Arbeitsschutzmaßnahmen eine hohe Bedeutung hatten - insbesondere solche, die sich auf Personen beziehen. Einige Betriebe planen, verschiedene Maßnahmen auch nach der Pandemie beizubehalten. Allgemein möchten viele Betriebe den Arbeitsschutz künftig stärker berücksichtigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Pohlan, Laura ; Stegmaier, Jens ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Schul- und Kitaschließungen, Krankheit, Quarantäne - die coronabedingten Arbeitsausfälle der Erwerbstätigen steigen auf 59,2 Millionen Arbeitstage (2021)

    Wanger, Susanne ; Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Wanger, Susanne & Enzo Weber (2021): Schul- und Kitaschließungen, Krankheit, Quarantäne - die coronabedingten Arbeitsausfälle der Erwerbstätigen steigen auf 59,2 Millionen Arbeitstage. In: IAB-Forum H. 08.02.2021 Nürnberg, o. Sz., 2021-02-05.

    Abstract

    "Bereits mit dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 hatte Deutschland einschneidende Maßnahmen ergriffen, um das Sars-CoV-2-Virus einzudämmen. Dies führte nicht nur zu erheblichen nachfragebedingten Arbeitsausfällen aufgrund von Kurzarbeit, sondern auch zu Arbeitszeitausfällen auf Seite der Beschäftigten durch Schul- und Kitaschließungen, einem erhöhten Krankenstand und Quarantänemaßnahmen. Auch die mit der zweiten Welle der Pandemie verbundenen Arbeitsausfälle auf Beschäftigtenseite ab Oktober 2020 sind beträchtlich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wanger, Susanne ; Weber, Enzo ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    No BIG Quit in Germany (2021)

    Weber, Enzo ; Röttger, Christof;

    Zitatform

    Weber, Enzo & Christof Röttger (2021): No BIG Quit in Germany. In: LSE COVID-19 blog H. 24.11.2021, o. Sz., 2021-11-22.

    Abstract

    "US workers have reportedly been switching to more attractive jobs since the pandemic. But labour market churn has remained fairly low in Germany, say Christof Röttger (IAB) and Enzo Weber (IAB and University of Regensburg). The COVID crisis has been an extremely fast recession. Rapid declines during lockdowns were followed by steep recoveries. Industries affected by the restrictions suddenly had to ramp up business again when lockdown was lifted. For example, hospitality shed a lot of jobs during the crisis, and many firms report difficulties in filling new positions." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Mittelstandspolitik während und nach der Covid 19-Pandemie (2021)

    Welter, Friederike ; Wolter, Hans-Jürgen; Holz, Michael ;

    Zitatform

    Welter, Friederike, Hans-Jürgen Wolter & Michael Holz (2021): Mittelstandspolitik während und nach der Covid 19-Pandemie. (IfM-Hintergrundpapier), Bonn, 24 S.

    Abstract

    "Während der Pandemie ist Mittelstandspolitik vor allem eine Politik der akuten Krisenbewältigung für die mittelständische Wirtschaft. Nicht aus den Augen verlieren darf die Mittelstandspolitik aber die Zeit „danach“, auch wenn die akuten Probleme des Mittelstands überwiegen und ein Ende der Pandemie nicht abzusehen ist. Im Hintergrundpapier erörtern die Autoren mögliche Ansatzpunkte für die Mittelstandspolitik in der Post-Corona-Phase und bewerten die laufenden Maßnahmen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Mittelstand policy after the pandemic - for a sustainable future (2021)

    Welter, Friederike ; Levering, Britta;

    Zitatform

    Welter, Friederike & Britta Levering (2021): Mittelstand policy after the pandemic - for a sustainable future. (Institut für Mittelstandsforschung. Working paper 2021,2), Bonn, 11 S.

    Abstract

    "Covid 19 pandemic, digitalization, Green Deal - Mittelstand companies will face great challenges in the next years besides their sector and size-specific tasks. Derived from Mittelstand research, we outline which legislative motions and support measures policy makers need to pay attention to in order to sustainably strengthen Mittelstand companies' competitiveness and innovativeness." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Individual Differences and Changes in Self-Reported Work Performance During the Early Stages of the COVID-19 Pandemic (2021)

    Zacher, Hannes ; Rudolph, Cort W. ; Posch, Melina ;

    Zitatform

    Zacher, Hannes, Cort W. Rudolph & Melina Posch (2021): Individual Differences and Changes in Self-Reported Work Performance During the Early Stages of the COVID-19 Pandemic. In: Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, Jg. 65, H. 4, S. 188-201. DOI:10.1026/0932-4089/a000365

    Abstract

    "Das Ziel dieser Längsschnittstudie ist es zu untersuchen, wie sich drei Dimensionen der selbsteingeschätzten Arbeitsleistung (Aufgabenleistung, Adaptivität und Proaktivität) zwischen Dezember 2019 und September 2020 in Deutschland verändert haben. Basierend auf der Event System Theory und Transition Theories wurde angenommen, dass die Arbeitsleistung aufgrund des „Lockdowns“ zwischen Anfang April und Anfang Mai 2020 abgenommen hat, und dass die Arbeitsleistung anschließend wieder zugenommen hat als Einschränkungen zwischen Anfang Mai und Anfang September 2020 schrittweise aufgehoben wurden. Weiterhin wurde angenommen, dass hohe Zentrale Selbstbewertungen (Core Self-Evaluations; d. h. fundamentale Bewertungen des eigenen Selbst) die Abnahme in Arbeitsleistung abschwächen und die Erholung in Arbeitsleistung verstärken. Daten wurden von N = 591 Vollzeit-Erwerbstätigen zu acht Messzeitpunkten erhoben. Ergebnisse basierend auf Discontinuous Latent Growth Curve Modeling zeigten weitestgehend Unterstützung für die angenommenen Veränderungen in der Arbeitsleistung. Weiterhin sagten Zentrale Selbstbewertungen generelle Arbeitsleistung sowie die Zunahme in Aufgabenleistung und Adaptivität, aber nicht in Proaktivität, positiv vorher." (Autorenreferat, IAB-Doku, © 2021 Hogrefe Verlag)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Die langfristigen Folgen von Covid-19, Demografie und Strukturwandel für die Bundesländer: Detaillierte Bundeslands-Ergebnisse der 6. Welle der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsprojektionen (2021)

    Zika, Gerd ; Kalinowski, Michael; Hummel, Markus; Maier, Tobias ; Wolter, Marc Ingo; Schneemann, Christian ; Steeg, Stefanie; Bernardt, Florian; Mönnig, Anke;

    Zitatform

    Zika, Gerd, Christian Schneemann, Markus Hummel, Florian Bernardt, Michael Kalinowski, Tobias Maier, Anke Mönnig, Stefanie Steeg & Marc Ingo Wolter (2021): Die langfristigen Folgen von Covid-19, Demografie und Strukturwandel für die Bundesländer. Detaillierte Bundeslands-Ergebnisse der 6. Welle der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsprojektionen. (IAB-Forschungsbericht 01/2021), Nürnberg, 340 S.

    Abstract

    "Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erstellen in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) seit 2010 im zweijährigen Turnus eine Basisprojektion zur langfristigen Entwicklung des Arbeitskräftebedarfs und -angebots nach Qualifikationen und Berufen (www.QuBe-Projekt.de). Die QuBe-Basisprojektion gibt die Arbeitsmarktentwicklung wieder, wenn bestehende Trends und Verhaltensweisen im Bildungssystem und in der Ökonomie beibehalten werden. Künftige Schocks und/ oder Trendbrüche (z. B. „Wirtschaft 4.0“ oder Änderung des Mobilitätsverhaltens) werden in Form von Alternativszenarien analysiert und betrachtet. Da sich in der aktualisierten Datenbasis ein starker Anstieg des Online-Handels sowie an Neuzulassungen von rein elektrisch betriebenen Kraftfahrzeugen erkennen lässt, werden diese Entwicklungen auch in der QuBe-Basisprojektion berücksichtigt. Zum anderen sind auch die kurzfristigen Effekte der Anfang des Jahres 2020 in Deutschland ausgebrochenen Covid 19-Pandemie Bestandteil der QuBe-Basisprojektion – sich daraus eventuell ergebende mittel- und langfristige Verhaltensänderungen seitens der Unternehmen und/oder der Individuen dagegen nicht. Ebenso berücksichtigt werden die im Konjunkturpaket der Bundesregierung vom 03.06.2020 beschlossenen Maßnahmen (Wolter u. a., 2020) sowie das Klimapaket vom 16.12.2019 (Mönnig u. a., 2020). Die im Zuge der Covid-19-Pandemie auftretenden Verunsicherungen und die fehlenden Finanzierungsmöglichkeiten der Unternehmen führen zu einer geringeren Investitionsneigung und einem schrumpfenden Welthandel. Zusätzlich kommen durch Produktionsstopps und Schließungen noch zerrissene Lieferketten hinzu. Die Schließungen haben starke negative Wirkungen auf den Konsum der privaten Haushalte. Ausgebliebene Reisetätigkeiten und die geringeren Konsummöglichkeiten auf Grund geringeren Einkommens (Kurzarbeit) tragen überdies zum Rückgang der Wirtschaftsleistung bei. Insgesamt zeigt sich, dass aufgrund des Shutdowns und des damit verbundenen Wirtschaftseinbruchs das reale Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2020 im Vergleich mit einem „kontrafaktischen Szenario“, das eine Welt ohne die Covid 19-Pandemie darstellt, um 8,4 Prozent niedriger ausfällt (Maier u. a., 2020). Inwieweit sich mittel- und langfristige pandemiebedingte Verhaltensveränderungen auf die künftige Entwicklung für Wirtschaft und Arbeitsmarkt auswirken könnten, wird aktuell untersucht und möglichst zeitnah publiziert. In der langen Frist haben die zentralen Befunde der vorherigen Projektion nach Bundesländern bis zum Jahr 2035 (vgl. Zika u. a. 2020) weiterhin Bestand, da die langfristigen Folgen der Covid 19-Pandemie von den Folgen der demografischen Entwicklung überlagert werden. Allerdings ist damit zu rechnen, dass infolge der Covid 19-Pandemie der seit Jahren beobachtete Strukturwandel weg vom Produzierenden Gewerbe hin zu den Dienstleistungen beschleunigt werden dürfte. Davon dürften hauptsächlich die IT-Branche, aber auch das Gesundheitswesen sowie das Heim- und Sozialwesen besonders profitieren. Vergleichende Ergebnisse auf der Ebene der Bundesländer werden im IAB-Kurzbericht 1|2021 vorgestellt. Die mit diesem Bericht vorgestellten Ergebnisse für die einzelnen Bundesländer stellen somit eine Ergänzung und Vertiefung des Kurzberichts dar." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Siehe auch IAB-Kurzbericht 01/2021
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Stand der Gleichstellung: Ein Jahr mit Corona (2021)

    Zucco, Aline; Lott, Yvonne ;

    Zitatform

    Zucco, Aline & Yvonne Lott (2021): Stand der Gleichstellung: Ein Jahr mit Corona. (WSI-Report 64), Düsseldorf, 27 S.

    Abstract

    "Die Corona-Krise schränkt das soziale und wirtschaftliche Leben in Deutschland stark ein. Neben dem Anstieg von Kurzarbeit waren und sind viele Beschäftigte aufgrund der eingeschränkten institutionellen Kinderbetreuung gezwungen, ihre Arbeitszeit zu verkürzen oder Kinderbetreuung im Homeoffice zu leisten. Da vor allem Frauen bereits vor der Krise den Löwenanteil an Sorgearbeit übernahmen, geht der vorliegende Report der folgenden Frage nach: Wie hat sich die Krise auf die Geschlechterungleichheit ausgewirkt? Dabei wird die Entwicklung des Gender Pay Gap, Gender Time Gap und Gender Care Gap in den Blick genommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Fachkräftebedarf und Fachkräfterekrutierung in der Corona-Pandemie: Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels Baden-Württemberg (2021)

    Zühlke, Anne ; Bodry, Yvette; Klee, Günther; Kleimann, Rolf;

    Zitatform

    Zühlke, Anne & Yvette Bodry (2021): Fachkräftebedarf und Fachkräfterekrutierung in der Corona-Pandemie. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels Baden-Württemberg. (IAW-Kurzberichte 2021,04), Tübingen, 20 S.

    Abstract

    "Der vorliegende Bericht untersucht den möglichen Zusammenhang zwischen der Corona‐Pandemie und dem Fachkräftemangel in Baden‐Württemberg. Von der Corona‐Pandemie wirtschaftlich negativ betroffen sind besonders Betriebe aus den industriellen Schlüsselbranchen sowie Betriebe aus dem Dienstleistungsbereich. Die betroffenen Betriebe geben häufig an, finanzielle Unterstützungsleistungen von Bund, Ländern, oder Kommunen in Anspruch genommen zu haben. Weniger betroffene Betriebe geben an, dass sie zwischenzeitlich ihren Betrieb oder einzelne Geschäftsstellen schließen mussten. Und nur die wenigsten betroffenen Betriebe antworteten, dass sie durch die Corona‐Pandemie in ihrer Existenz bedroht gewesen seien." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmen in der Pandemie: Erkenntnisse aus dem BundesbankOnline-Panel-Firmen (2021)

    Zitatform

    (2021): Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmen in der Pandemie. Erkenntnisse aus dem BundesbankOnline-Panel-Firmen. In: Monatsbericht / Deutsche Bundesbank, Jg. 73, H. 4, S. 35-60.

    Abstract

    "Frühzeitig verfügbare Kenntnisse zur aktuellen Lage von Unternehmen in Deutschland sind gerade in der Corona-Pandemie und dem sich dadurch rasch ändernden Umfeld sehr wertvoll für die Wirtschafts- und Geldpolitik. Denn so lassen sich die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie und die Wirkung der zu ihrer Eindämmung ergriffenen Maßnahmen zeitnah verlässlich abschätzen und bewerten. Die Bundesbank nutzte daher ihre neue Befragung von Unternehmen, um entsprechende Einschätzungen aus der Sicht der Unternehmen zu erhalten. In diesem Beitrag wird zum einen die Unternehmensstudie der Bundesbank vorgestellt, die darauf abzielt, die allgemeine Informationslage zu Einschätzungen und Erwartungen im deutschen Unternehmenssektor zu verbessern. Zum anderen werden wichtige Ergebnisse aus den ersten Umfragen mit Blick auf die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie diskutiert. Die ersten vier Befragungswellen der Firmenumfrage zeigen, dass branchenübergreifend große Teile der Unternehmen mit Rückgängen der Produktion beziehungsweise der Geschäftstätigkeit konfrontiert sind. Im Dezember 2020 lag der durchschnittliche Aktivitätsrückgang der Unternehmen (relativ zum Vorjahresmonat) bei fast einem Fünftel, wobei es je nach Branche große Unterschiede gibt. Weiterhin zeigt die Erhebung wesentlicher Unternehmenskennzahlen, dass die pandemiebedingten Auswirkungen seit dem Ausbruch der Krise einen wellenförmigen Verlauf aufwiesen. Während fast zwei Drittel der befragten Firmen für den Zeitraum Mai/Juni 2020 von sinkenden Umsätzen berichteten, ging dieser Anteil im Verlauf der Sommermonate auf zwei Fünftel im September/Oktober 2020 zurück, bevor er zum Jahreswechsel im Dezember/Januar wieder auf annähernd die Hälfte anstieg. Schließlich zeigt sich, dass sich die Corona-Pandemie auch auf die finanzielle Lage der Unternehmen ausgewirkt und eine zeitweilig erhöhte Kreditnachfrage hervorgerufen hat. Zudem wurden Erkenntnisse zu Inflationseinschätzungen von Firmen im Herbst 2020 gewonnen. Über einen Horizont von einem Jahr gingen Firmen, relativ zu der geschätzten Inflationsrate der zurückliegenden 12 Monate, nicht von einer steigenden Inflationsrate aus. Dies deutet darauf hin, dass die Inflationserwartungen der Unternehmen trotz des wirtschaftlichen Einbruchs fest verankert waren. Die zeitgleiche Erhebung von Inflationseinschätzungen von Firmen und privaten Haushalten in parallel laufenden Onlineumfragen der Bundesbank erlaubt darüber hinaus einen direkten Vergleich: Firmen gehen, sowohl die realisierte als auch die erwartete Inflationsrate betreffend, von einer geringeren Inflation aus als private Haushalte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Strengthening Economic Resilience Following the COVID-19 Crisis: A Firm and Industry Perspective (2021)

    Abstract

    "The crisis triggered by the COVID-19 pandemic has been unlike any other the world has experienced, requiring social distancing and restrictions on mobility, and rendering some economic activity impossible. This publication explores and compares the characteristics that have affected the ability of firms, workers and consumers to maintain production, employment and consumption during the COVID-19 crisis, across industries and countries. It takes an analytical forward-looking perspective, considering a broad collection of indicators and evidence to guide policies. The aspects covered centre around topics of business dynamics; productivity; innovation and digital technologies; interconnectedness; inclusiveness; and skills. The report incorporates both a short-term perspective – analysing the supply restrictions and lockdowns that have characterised containment responses – and a medium- to long-term view, focusing on changes in demand that have arisen through recessionary effects and changes in preferences. The purpose of this publication is to provide insights to policy makers in three ways. First, by providing an overview of the different channels through which the crisis has affected firms differently across industries; then, by identifying country characteristics which may mediate these channels and mitigate or amplify the impacts of this and future shocks on the economy; and finally, by exploring systematic differences in the impact across population subgroups and the implications for policy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Weiterführende Informationen

    Executive Summary
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung in Brandenburg: Ergebnisse der fünfundzwanzigsten Welle des Betriebspanels Brandenburg (2021)

    Zitatform

    (2021): Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung in Brandenburg. Ergebnisse der fünfundzwanzigsten Welle des Betriebspanels Brandenburg. (Reihe Forschungsberichte / Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg 45), Potsdam, 78 S.

    Abstract

    "Die Befragung, deren Ergebnisse im vorliegenden Bericht präsentiert werden, wurde schwerpunktmäßig im dritten Quartal des Jahres 2020 durchgeführt und im November 2020 abgeschlossen. Die Daten spiegeln somit die Situation rund ein halbes Jahr nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie wider. Mit der Befragung von Betrieben wird vorrangig die Nachfrageseite des Arbeitsmarktes abgebildet. Die mit dem IAB-Betriebspanel gewonnenen Ergebnisse ergänzen damit vorhandene, eher angebotsseitig ausgerichtete Statistiken, z.B. die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit. Die empirischen Daten des IAB-Betriebspanels verbessern zudem die Informationsbasis, die von amtlichen statistischen Daten geboten wird, da die Grundgesamtheit des IAB-Betriebspanels alle Betriebe umfasst, die mindestens eine bzw. einen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten haben. Damit ist die Befragung wesentlich breiter angelegt als andere betriebsbezogene Datenquellen, die sich vielfach nur auf ausgewählte Bereiche der Wirtschaft oder auf Betriebe ab einer bestimmten Größe beschränken. Dies ist insbesondere im Zusammenhang mit der Frage nach den Auswirkungen der Corona-Pandemie von Bedeutung, die in dieser Welle im Mittelpunkt standen: Der vorliegende Bericht enthält hierzu die ersten Erkenntnisse für die brandenburgische Wirtschaft insgesamt." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Wiedereinführung der Insolvenzantragspflicht: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/30215) (2021)

    Zitatform

    (2021): Wiedereinführung der Insolvenzantragspflicht. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/30215). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/30720 (15.06.2021)), 9 S.

    Abstract

    Zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie beschloss der Deutsche Bundestag am 27. März 2020 die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für ein Jahr. Die Kleine Anfrage richtet sich u.a. wegen der Befürchtung der Entstehung sogenannter Zombieunternehmen auf die Wirksamkeit der Maßnahme. Abgefragt werden statistische Angaben zu Insolvenzanträgen und Gewerbeabmeldungen in der Zeit der Aussetzung, und Vergleichsdaten vor der Pandemie, und die Entwicklung nach März 2021. Weitere Punkte betreffen den Auszahlungsstand der Corona-Hilfen, darunter die Überbrückungshilfe III, den Einfluss der Dauer und Stärke der Lockdown-Maßnahmen auf die Entwicklung der Insolvenzzahlen sowie die Gefahr einer Zunahme der Verfahren wegen Insolvenzverschleppung. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Corona-Bilanz – Insolvenzen im Jahr 2020: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINNKE (Drucksache 19/27033) (2021)

    Zitatform

    (2021): Corona-Bilanz – Insolvenzen im Jahr 2020. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINNKE (Drucksache 19/27033). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/28041 (29.03.2021)), 3 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der LINKE-Fraktion zur Corona-Bilanz – Insolvenzen im Jahr 2020 u.a. mit der Anzahl an gemeldeten Unternehmensinsolvenzen im Zeitraum von Januar bis November 2020. (IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Living, working and COVID-19 (2020)

    Ahrendt, Daphne; Hurley, John; Leončikas, Tadas; Cabrita, Jorge; Mascherini, Massimiliano ; Clerici, Eleonora; Sandor, Eszter; Riso, Sara;

    Zitatform

    Ahrendt, Daphne, Jorge Cabrita, Eleonora Clerici, John Hurley, Tadas Leončikas, Massimiliano Mascherini, Sara Riso & Eszter Sandor (2020): Living, working and COVID-19. (Eurofound research report / European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions), Dublin, 66 S. DOI:10.2806/467608

    Abstract

    "This report presents the findings of the Living, working and COVID-19 e-survey, carried out by Eurofound to capture the far-reaching implications of the pandemic for the way people live and work across Europe. The survey was fielded online, among respondents who were reached via Eurofound’s stakeholders and social media advertising. Two rounds of the e-survey have been carried out to date: one in April, when most Member States were in lockdown, and one in July, when society and economies were slowly re-opening. The findings of the e-survey from the first round reflected widespread emotional distress, financial concern and low levels of trust in institutions. Levels of concern abated somewhat in the second round, particularly among groups of respondents who were benefiting from support measures implemented during the pandemic. At the same time, the results underline stark differences between countries and between socioeconomic groups that point to growing inequalities. The results confirm the upsurge in teleworking across all countries during the COVID-19 pandemic that has been documented elsewhere, and the report explores what this means for work–life balance and elements of job quality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Living, working and COVID-19 (2020)

    Ahrendt, Daphne; Mascherini, Massimiliano ;

    Zitatform

    Ahrendt, Daphne & Massimiliano Mascherini (2020): Living, working and COVID-19. (Eurofound. First findings), Dublin, 10 S.

    Abstract

    "In the space of just a few weeks, the COVID-19 pandemic caused by the novel coronavirus has radically transformed the lives of people around the globe. Apart from the devastating health consequences on people directly affected by the virus, the COVID-19 pandemic has had major implications for the way people live and work, affecting their physical and mental well-being in a profound way. To capture the immediate economic and social effects of this crisis, Eurofound launched a large-scale online survey across the European Union and beyond on 9 April. Entitled Living, working and COVID-19, the aim of the survey is to investigate the impact on well-being, work and telework and on the financial situation of people living in Europe. It includes a range of questions relevant to people across various age groups and life situations. Most of the questions are based on Eurofound’s European Quality of Life Survey (EQLS) and European Working Conditions Survey (EWCS), while other questions are new or were adapted from other sources, such as the EU Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The short- and long-run employment impact of Covid-19 through the effects of real and financial shocks on new firms (2020)

    Albert, Christoph ; González, Beatriz; Caggese, Andrea ;

    Zitatform

    Albert, Christoph, Andrea Caggese & Beatriz González (2020): The short- and long-run employment impact of Covid-19 through the effects of real and financial shocks on new firms. (Universitat Pompeu Fabra, Barcelona, Department of Economics and Business. Working paper 1739), Barcelona: Department of Economics and Business, Universitat Pompeu Fabra, 34 S.

    Abstract

    "The aim of this paper is 1) to use empirical evidence to make predictions about the impact of the Covid-19 shock on firm entry, its composition, and its short- and long-run impact on employment; and 2) to provide guidance on which policy tool would be more effective to counteract the negative impact of the shock on this margin. The Covid-19 shock caused a large GDP contraction and our predictions suggest that this would cause a reduction in firm entry that ranges from 60% in Germany to 80% in Spain. Moreover, if this collapse of GDP is also accompanied by an even moderate increase in financial frictions, this shock also reduces the share of high-growth firms among the new startups, implying substantially larger negative long-term consequences for the employment generated by the entering cohort. Our estimates for Spain predict employment losses of the entering cohort of nearly 80,000 jobs for 2021, which increase up to almost 115,000 in 2029. Finally, using a simple partial equilibrium model calibrated to match the empirical evidence, we show that a subsidy to initial financing costs is more effective to increase aggregate employment of the entering cohort in the long run than a wage subsidy, which is more effective in the short run only." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Germany's Capacities to Work from Home (2020)

    Alipour, Jean-Victor ; Schüller, Simone ; Falck, Oliver ;

    Zitatform

    Alipour, Jean-Victor, Oliver Falck & Simone Schüller (2020): Germany's Capacities to Work from Home. (CESifo working paper 8227), München, 15 S.

    Abstract

    "Due to the COVID-19 crisis and the related “social distancing” measures, working from home (WfH) has suddenly become a crucial lever of economic activity. This paper combines survey and administrative data to compute measures for the feasibility of working from home among German employees. Breaking down the data by occupation, region, industry, and employee characteristics, we document considerable variation in the potential to WfH across all dimensions. We find that WfH is feasible for roughly 56 percent of the overall German workforce, while less than half of this potential was exploited in the pre-pandemic economy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Im Oktober war weiterhin ein Drittel der Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe und im Gastgewerbe in Kurzarbeit (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)

    Aminian, Armin; Stegmaier, Jens ; Fitzenberger, Bernd ; Bellmann, Lutz ; Pohlan, Laura ; Leber, Ute; Schierholz, Malte ; Braun, Wolfgang; König, Corinna ; Kagerl, Christian ; Koch, Theresa;

    Zitatform

    Aminian, Armin, Lutz Bellmann, Wolfgang Braun, Bernd Fitzenberger, Christian Kagerl, Theresa Koch, Corinna König, Ute Leber, Laura Pohlan, Malte Schierholz & Jens Stegmaier (2020): Im Oktober war weiterhin ein Drittel der Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe und im Gastgewerbe in Kurzarbeit (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 06.11.2020 Nürnberg, o. Sz., 2020-11-03.

    Abstract

    "Mit der Befragung "Betriebe in der Covid-19-Krise" erforscht das IAB laufend die Lage der Betriebe während der Corona-Krise, darunter die aktuelle Entwicklung der Kurzarbeit. Den Befragungsergebnissen zufolge setzte jeder fünfte Betrieb im Oktober 2020 Kurzarbeit ein." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Befunde der IAB-Forschung zur Corona-Krise - Zwischenbilanz und Ausblick (2020)

    Anger, Silke ; Weber, Brigitte; Leschnig, Lisa; Leber, Ute; Westermeier, Christian ; Lang, Julia ; Wanger, Susanne ; Bauer, Anja ; Kubis, Alexander; Vom Berge, Philipp ; Küfner, Benjamin ; Trahms, Annette; Kruppe, Thomas ; Stephan, Gesine ; Kosyakova, Yuliya ; Stegmaier, Jens ; Bruckmeier, Kerstin ; Schneemann, Christian ; Jaschke, Philipp ; Reims, Nancy ; Hutter, Christian ; Osiander, Christopher ; Hausner, Karl Heinz; Müller, Dana ; Hauptmann, Andreas ; Zika, Gerd ; Hartl, Tobias ; Walwei, Ulrich ; Haas, Anette; Stobbe, Holk; Gürtzgen, Nicole ; Sandner, Malte ; Gundacker, Lidwina ; Oberfichtner, Michael ; Grunau, Philipp ; Weber, Enzo ; Gehrke, Britta; Bossler, Mario ; Fuchs, Johann ; Müller, Anne; Dummert, Sandra ; Rauch, Angela ; Dietz, Martin; Vallizadeh, Ehsan ; Brücker, Herbert ;

    Zitatform

    Anger, Silke, Anja Bauer, Mario Bossler, Kerstin Bruckmeier, Herbert Brücker, Martin Dietz, Sandra Dummert, Johann Fuchs, Britta Gehrke, Philipp Grunau, Lidwina Gundacker, Nicole Gürtzgen, Anette Haas, Tobias Hartl, Andreas Hauptmann, Karl Heinz Hausner, Christian Hutter, Philipp Jaschke, Yuliya Kosyakova, Thomas Kruppe, Benjamin Küfner, Alexander Kubis, Julia Lang, Ute Leber, Lisa Leschnig, Brigitte Weber, Christian Westermeier, Susanne Wanger, Philipp Vom Berge, Annette Trahms, Gesine Stephan, Jens Stegmaier, Christian Schneemann, Nancy Reims, Christopher Osiander, Dana Müller, Gerd Zika, Ulrich Walwei, Holk Stobbe, Malte Sandner, Michael Oberfichtner, Enzo Weber, Anne Müller, Angela Rauch & Ehsan Vallizadeh (2020): Befunde der IAB-Forschung zur Corona-Krise - Zwischenbilanz und Ausblick. Nürnberg, 18 S.

    Abstract

    "Die Covid-19-Pandemie hat die stärkste Weltwirtschaftskrise seit dem zweiten Weltkrieg ausgelöst. Mit den massiven wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie sind weitreichende Folgen für den Arbeitsmarkt verbunden. Die bestehenden Regelungen und Mechanismen zur sozialen Sicherung als auch zur Stützung der hiesigen Volkswirtschaft sind einem nie dagewesenen Stresstest ausgesetzt und die Politik reagiert in großer Geschwindigkeit mit zusätzlichen Sicherungs- und Stabilisierungsmaßnahmen. Das IAB hat aufgrund der Tragweite der Entwicklung ein neues Fokusthema mit dem Titel „Folgen der Covid-19-Pandemie“ etabliert und das laufende Forschungs- und Arbeitsprogramm für das Jahr 2020 ergänzt. Auch im Forschungs- und Arbeitsprogramm 2021 wird das Thema eine zentrale Rolle spielen. Laufend werden zudem aktuelle Forschungsergebnisse in der Serie „Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt“ im IAB-Forum sowie in anderen Publikationsformaten des IAB veröffentlicht. Das vorliegende Dokument liefert einen Überblick über die Forschung zur Covid-19-Pandemie am IAB. Sie fasst die wesentlichen bereits vorliegenden Befunde aus dem Institut zusammen und gibt einen Ausblick auf Forschungsprojekte, die in Zukunft Informationen bereitstellen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Unsicherheit und Beschäftigungsabbau in der Coronakrise (2020)

    Bachmann, Rüdiger; Lautenbacher, Stefan; Carstensen, Kai; Schneider, Martin ;

    Zitatform

    Bachmann, Rüdiger, Kai Carstensen, Stefan Lautenbacher & Martin Schneider (2020): Unsicherheit und Beschäftigungsabbau in der Coronakrise. In: ifo Schnelldienst digital, Jg. 1, H. 9 München, München, S. 1-4.

    Abstract

    "Die Coronakrise hat die deutsche Wirtschaft in eine Rezession gestürzt, die viele Jobs bedroht. Tatsächlich hat der Beschäftigungsabbau bereits begonnen, wie Umfragen des ifo Instituts belegen. Aber über welche Kanäle trifft der Corona-Schock die deutschen Unternehmen? Dieser Beitrag untersucht die spezifische Bedeutung der Unsicherheit und zeigt, dass unsichere Firmen besonders häufig die Belegschaftszahlen reduzieren. Dieses Ergebnis legt nahe, dass wirtschaftspolitische Maßnahmen zur Eindämmung der Krise dann erfolgreich sein können, wenn sie auch gezielt zur Reduktion der unternehmerischen Unsicherheit beitragen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Corona stoppt die Volkswirtschaft von allen Seiten (2020)

    Bardt, Hubertus ; Hüther, Michael ;

    Zitatform

    Bardt, Hubertus & Michael Hüther (2020): Corona stoppt die Volkswirtschaft von allen Seiten. (IW-Kurzberichte / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2020,31), Köln, 3 S.

    Abstract

    "Die Corona-Epidemie ist eine massive Bedrohung für die deutsche Volkswirtschaft. Die zur Eindämmung der Krankheit umgesetzten Maßnahmen wie Schulschließungen, Kontaktverbote, Geschäftsschließungen oder Grenzschließungen führen zu erheblichem Umsatzeinbruch und Produktionsrückgang in vielen Branchen. Lieferschwierigkeiten in den internationalen Wertschöpfungsketten und fehlende Nachfrage sind weitere Bedrohungen des Wohlstands. Nur in einem optimistischen Szenario erholt sich die Wirtschaft im zweiten Halbjahr. Dann könnten die Folgen auf eine Größenordnung beschränkt werden, die aus der Finanzkrise 2009 bekannt ist. Und selbst dann ist die heutige Krise umfassender und damit für mehr Unternehmen bedrohlich als vor einer Dekade." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Beschäftigungsabbau im Freistaat Sachsen im Zuge der Coronakrise: Ballungszentren am stärksten betroffen (2020)

    Bauer, David; Knoll, Stefanie;

    Zitatform

    Bauer, David & Stefanie Knoll (2020): Beschäftigungsabbau im Freistaat Sachsen im Zuge der Coronakrise: Ballungszentren am stärksten betroffen. In: Ifo Dresden berichtet, Jg. 27, H. 4, S. 24-27.

    Abstract

    "Mit Beginn der Coronapandemie trat der im Freistaat Sachsen sonst zum Frühjahr zu erwartende Beschäftigungsaufbau nicht ein. Stattdessen wurden während der Coronakrise auf der einen Seite deutlich mehr Beschäftigte arbeitslos. Auf der anderen Seite nahmen merklich weniger Arbeitslose eine Beschäftigung auf. Alle sächsischen Kreise und kreisfreien Städte sind hiervon betroffen, allen voran die Städte Chemnitz, Dresden und Leipzig." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage - Mai 2020 (2020)

    Bauer, Anja ; Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Bauer, Anja & Enzo Weber (2020): Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage - Mai 2020. In: IAB-Forum H. 03.06.2020, o. Sz., 2020-06-02.

    Abstract

    "Der Außenhandel geht zurück, Investitionen sinken und der Konsum bricht deutlich ein - die Corona-Krise trifft die deutsche Wirtschaft hart. Das lässt sich vor allem am realen Bruttoinlandsprodukt ablesen, das im ersten Quartal deutlich eingebrochen ist. Dieser Abwärtstrend wird sich im zweiten Quartal voraussichtlich noch stärker fortsetzen. Und auch um den Arbeitsmarkt ist es schlecht bestellt: Im Mai haben sich noch einmal mehr Menschen arbeitslos gemeldet als im Vormonat - Tendenz steigend." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Wie die Corona-Krise die Suchprozesse am Arbeitsmarkt beeinflusst (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)

    Bauer, Anja ; Mamertino, Mariano; Keveloh, Kristin; Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Bauer, Anja, Kristin Keveloh, Mariano Mamertino & Enzo Weber (2020): Wie die Corona-Krise die Suchprozesse am Arbeitsmarkt beeinflusst (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 05.08.2020 Nürnberg, o. Sz., 2020-08-05.

    Abstract

    "Viele Branchen wurden von der Corona-Krise hart getroffen, andere nicht, einige konnten sogar profitieren. Damit ändert sich auch das Suchverhalten am Arbeitsmarkt. Dies zeigt eine Auswertung von Daten des beruflichen Netzwerkes." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen