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Dossier

Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt

Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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im Aspekt "Arbeitsplatz- und Beschäftigungseffekte"
  • Literaturhinweis

    Routinization, between-sector job polarization, deindustrialization and Baumol's cost disease: theory and evidence (2015)

    Goos, Maarten ; Rademakers, Emilie ; Vandeweyer, Marieke ; Salomons, Anna;

    Zitatform

    Goos, Maarten, Emilie Rademakers, Anna Salomons & Marieke Vandeweyer (2015): Routinization, between-sector job polarization, deindustrialization and Baumol's cost disease. Theory and evidence. (Utrecht University, School of Economics. Discussion paper 2015,15), Utrecht, 53 S.

    Abstract

    "This paper examines three empirical phenomena that have recently been discussed in the literature: job polarization, deindustrialization and Baumol's cost disease. Although assumed to be driven by the same process of recent technological change, each of these phenomena is explained differently by existing models and empirical analyses. Building on the existing literature, this paper therefore presents a unifying framework to derive critical assumptions that are consistent with all three stylized facts. Moreover, the paper presents empirical evidence for the US and 12 European countries in support of the hypothesis that job polarization, deindustrialization and Baumol's cost disease are intrinsically related phenomena following from ongoing technological progress." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Zur Digitalisierung der Arbeitswelt: globale Trends - europäische und österreichische Entwicklungen (2015)

    Haberfellner, Regina;

    Zitatform

    Haberfellner, Regina (2015): Zur Digitalisierung der Arbeitswelt. Globale Trends - europäische und österreichische Entwicklungen. (AMS report 112), Wien, 111 S.

    Abstract

    "Dieser Bericht, der im Auftrag der Abteilung Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich von der Soll & Haberfellner Unternehmens- und Projektberatung in den Jahren 2014/2015 realisiert wurde, wendet sich insbesondere an Menschen, die in der Berufsorientierung und Berufsberatung tätig sind, aber natürlich auch an all jene, die Entwicklungen am Arbeitsmarkt aus grundsätzlichem Interesse heraus verfolgen. Folgende Ziele sind mit diesem Berichtsband verbunden, er soll:
    - den LeserInnen einen Überblick hinsichtlich des aktuellen Standes der technologischen Entwicklungen und hinsichtlich der Prognosen zu zukünftigen Trends bieten;
    - unterschiedliche Positionen zu den Prognosen aufzeigen;
    - die Bedeutung der digitalen Wirtschaft im Rahmen der EU-2020-Ziele darlegen;
    - einen Überblick über die Entwicklung und Struktur der Beschäftigung im Kernbereich dieser neuen Entwicklungen - nämlich im IKT-Sektor - bieten;
    - einen Einblick über die Wirkungsmechanismen des Digital Divide und zur Bedeutung der digitalen Skills bieten;
    - neue Formen der Arbeitsorganisation, insbesondere durch Crowdsourcing, aufzeigen sowie
    - den strukturellen Wandel und neue Geschäftsmodelle darstellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Fachkräftesicherung im Zeichen der Digitalisierung: empirische Evidenz auf Basis des IW-Personalpanels 2014. Gutachten (2015)

    Hammermann, Andrea; Stettes, Oliver;

    Zitatform

    Hammermann, Andrea & Oliver Stettes (2015): Fachkräftesicherung im Zeichen der Digitalisierung. Empirische Evidenz auf Basis des IW-Personalpanels 2014. Gutachten. Köln, 82 S.

    Abstract

    "Knapp ein Drittel der Unternehmen in Deutschland beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Digitalisierung und ist sich der großen Bedeutung des Internets für seine Geschäftsaktivitäten bewusst. Dies gilt im gleichen Umfang auch für kleine und mittlere Unternehmen. Die Befunde anderer Studien, die im Zusammenhang mit dem Einsatz von Industrierobotern oder der Befassung mit dem Thema Industrie 4.0 einen Größenbias feststellen, bestätigen sich bei einem breiteren Verständnis des digitalen Wandels nicht.
    Der Digitalisierungsgrad von Unternehmen steht hingegen in einem signifikanten Zusammenhang mit dem Anteil hochqualifizierter Mitarbeiter, dem Anteil der Personen, die an einem Internetarbeitsplatz ihre Aufgaben erfüllen und der Altersverteilung in der Belegschaft. Digital ausgerichtete Unternehmen sind innovativer und vor allem unter den unternehmensnahen Dienstleistern zu finden.
    Die Ergebnisse dieser Studie legen nahe, dass aus der fortschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft für die kleinen und mittleren Unternehmen keine anderen Handlungsnotwendigkeiten und Anforderungen erwachsen als großen Betrieben. Dies gilt gleichermaßen für die Fragen,
    - ob der digitale Wandel Anpassungsbedarf in der schulischen und akademischen Bildung, in der beruflichen Qualifizierung und bei der Förderung der Veränderungsbereitschaft von Mitarbeitern und Führungskräften erzeugt,
    - welche Kompetenzen in Zukunft Beschäftigte aufweisen sollten und
    - mit welchen personalpolitischen Instrumenten die Unternehmen heute ihre Belegschaften auf eine digitale Arbeitswelt vorbereiten" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungseffekte der Digitalisierung: erste Eindrücke aus dem IW-Personalpanel (2015)

    Hammermann, Andrea; Stettes, Oliver;

    Zitatform

    Hammermann, Andrea & Oliver Stettes (2015): Beschäftigungseffekte der Digitalisierung. Erste Eindrücke aus dem IW-Personalpanel. In: IW-Trends, Jg. 42, H. 3, S. 1-94.

    Abstract

    "Die Sorge, dass der technische Fortschritt und der Strukturwandel Arbeitsplätze vernichten, ist nicht neu. Obwohl die Vergangenheit lehrt, dass gesamtwirtschaftlich die Beschäftigungseffekte positiv ausfallen, erzielen gegenwärtig Prognosen eine große öffentliche Aufmerksamkeit, die das Rationalisierungspotenzial der Digitalisierung herausstellen. Erste Auswertungen mit dem IW-Personalpanel signalisieren jedoch, dass hierzulande auf absehbare Zeit keine negativen Beschäftigungseffekte zu erwarten sind. Rund ein Drittel der bereits stark digital ausgerichteten Unternehmen plant in kurzer Frist eine Aufstockung des Personalbestands. Dagegen will nur jeder zehnte digitale Vorreiterbetrieb Beschäftigung abbauen. Auch bei nicht digitalisierten Unternehmen steht häufiger die Vergrößerung der Belegschaft auf der Agenda. Auf mittlere bis lange Sicht dominieren ebenfalls Expansionspläne, von denen vor allem Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und Hochqualifizierte profitieren werden. Der Digitalisierungsgrad der Unternehmen spielt dabei aber keine besondere Rolle. Die ersten Eindrücke legen nahe, dass die Digitalisierung lediglich den Höherqualifizierungstrend vorantreibt, der ohnehin seit Jahren auf dem Arbeitsmarkt zu beobachten ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeit der Zukunft: Möglichkeiten nutzen - Grenzen setzen (2015)

    Hoffmann, Reiner; Bogedan, Claudia;

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    Hoffmann, Reiner & Claudia Bogedan (Hrsg.) (2015): Arbeit der Zukunft. Möglichkeiten nutzen - Grenzen setzen. Frankfurt am Main: Campus-Verl., 520 S.

    Abstract

    "Wirtschaft und die Arbeit verändern sich heutzutage rasant: Technologische Umbrüche folgen immer schneller aufeinander, Dienstleistungen werden in globalem Maßstab erbracht, prekäre Beschäftigungsformen und psychische Belastungen nehmen zu. Neue Lebensentwürfe stellen den 'klassischen Arbeitstag' in Frage. Konflikte brechen auf: um den Wert der Arbeit, um gerechte Bezahlung, um die Entgrenzung von Arbeit und Leben.
    Dieses Buch analysiert aktuelle Entwicklungen auf nationaler und internationaler Ebene, nennt Handlungsfelder und Lösungsansätze für Politik, Gewerkschaften und Arbeitgeber. Im Spannungsfeld der neuen Wirtschafts- und Arbeitsbedingungen zeigt es programmatisch auf, wie Leitlinien für Gute Arbeit entwickelt werden können - für eine 'Arbeit der Zukunft'." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Exploring demographics: transdisziplinäre Perspektiven zur Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel (2015)

    Jeschke, Sabine; Hees, Frank ; Jooß, Claudia; Richert, Anja ;

    Zitatform

    Jeschke, Sabine, Anja Richert, Frank Hees & Claudia Jooß (Hrsg.) (2015): Exploring demographics. Transdisziplinäre Perspektiven zur Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel. Wiesbaden: Springer Spektrum, 676 S. DOI:10.1007/978-3-658-08791-3

    Abstract

    "Die Auswirkungen des demografischen Wandels erfordern eine aktive und gemeinsame Gestaltung von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Aus integrativer Perspektive werden sowohl theoretische Forschungsergebnisse als auch praktische Handlungsfelder auf Basis der Ergebnisse von 27 Verbundprojekten mit über 80 bundesweit beteiligten Institutionen aus Wissenschaft und Praxis präsentiert, die im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunktes 'Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel' von 2012 bis 2015 erarbeitet wurden.?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    What do computers really do? Computerization, fading pay-setting institutions and rising wage inequality (2015)

    Kristal, Tali ; Cohen, Yinon;

    Zitatform

    Kristal, Tali & Yinon Cohen (2015): What do computers really do? Computerization, fading pay-setting institutions and rising wage inequality. In: Research in Social Stratification and Mobility, Jg. 42, H. December, S. 33-47. DOI:10.1016/j.rssm.2015.07.001

    Abstract

    "In this paper we advance the argument that the widespread assumption that computerization and institutional changes are independent explanations for the resurgence of wage inequality is inaccurate. Instead we posit for complex dynamics between computerization and fading pay-setting institutions, arguing that the latter is a mechanism by which the former operates. To test our argument that computerization increases wage inequality not only via the mechanisms specified by skill-biased Technological Change, but also indirectly through structural processes, we utilize longitudinal U.S. industrial-level data on computerization, pay-setting institutions, and wage inequality. Estimating Error Correction Models, we find a stronger longitudinal association between computerization and wage inequality in industries where labor processes were subject to both computerization and the breakup of pay-setting institutions (such as labor unions) than in industries where these institutions never had much of a presence. These findings provide some evidence that computerization operates also through the mechanism of weakening labor market institutions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsfrei: Eine Entdeckungsreise zu den Maschinen, die uns ersetzen (2015)

    Kurz, Constanze; Rieger, Frank;

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    Kurz, Constanze & Frank Rieger (2015): Arbeitsfrei. Eine Entdeckungsreise zu den Maschinen, die uns ersetzen. München: Goldmann, 286 S.

    Abstract

    "Was wissen wir im digitalen Zeitalter eigentlich noch über die Produktion unserer Güter? Industrielle Landwirtschaft, weitgehend digitalisierte Verfahren, Lieferlogistik, Lebensmittelchemie - im Herstellungsprozess von Brot zum Beispiel, einem unserer Grundnahrungsmittel, spielen Menschen immer weniger eine Rolle. Gibt die Maschinerie den Takt an, sind wir nur noch Hilfskräfte. Mit Blick auf die Zukunft stellen sich daher wichtige Fragen: Wie und was werden wir morgen arbeiten? Welche Umbrüche kommen auf uns zu? Sind wir Menschen zwangsläufig die Verlierer in der Maschinenwelt - oder haben wir die Chance, neue, vielleicht sogar bessere Lebensbedingungen für uns zu schaffen?" (Verlagsangaben)

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  • Literaturhinweis

    Verheißung oder Bedrohung?: die Arbeitsmarktwirkungen einer vierten industriellen Revolution (2015)

    Möller, Joachim;

    Zitatform

    Möller, Joachim (2015): Verheißung oder Bedrohung? Die Arbeitsmarktwirkungen einer vierten industriellen Revolution. (IAB-Discussion Paper 18/2015), Nürnberg, 15 S.

    Abstract

    "Infolge der anstehenden Veränderungen durch die vierte industrielle Revolution herrscht eine angeregte Diskussion über mögliche Strukturveränderungen in Wirtschafts- und Arbeitswelt. Neben den Chancen, die die Industrie 4.0 mit sich bringt, stehen vor allem potenzielle negative Arbeitsmarkteffekte im Mittelpunkt der Debatte. Die vorliegende Arbeit betrachtet die Auswirkungen des technischen Fortschritts aus historischer Sicht und beleuchtet mögliche Konsequenzen für die Arbeitswelt im Allgemeinen sowie Berufe und unterschiedliche Qualifikationsgruppen im Speziellen. Untersuchungen der letzten Jahre sehen gerade für den angelsächsischen Raum Hochqualifizierte als Gewinner und die Mittelschicht als Verlierer der technologischen Revolution. Jüngste Studien beurteilen jedoch die Entwicklung künstlicher Intelligenz als größte Herausforderung für den Arbeitsmarkt. Demnach sind Tätigkeiten, die Komplexität, Kreativität oder soziale Intelligenz erfordern, am ehesten gesichert. Bezogen auf das deutsche Modell eröffnen sich durch die Industrie 4.0 gerade in den Bereichen hochwertiger Konsumgüter, Chemieprodukte sowie Maschinen- und Anlagegüter große Potentiale. Allerdings bedarf es hierfür der richtigen Rahmenbedingungen in Form eines guten 'Betriebssystems', das sich im Ausbau der Infrastruktur, des Bildungssystems sowie der Rechts- und Datensicherheit äußern kann. Zudem wird zukünftig verstärkt Flexibilitätsbereitschaft seitens der Beschäftigten gefordert werden. Eine humanere Arbeitswelt erscheint mithilfe eines guten Betriebsklimas dennoch möglich. Betriebliche Gestaltungsmöglichkeiten, Mitbestimmung sowie eine funktionierende Sozialpartnerschaft können den Unsicherheiten der Arbeitswelt 4.0 entgegenwirken." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Möller, Joachim;
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  • Literaturhinweis

    Is a Cambrian Explosion Coming for Robotics? (2015)

    Pratt, Gill A.;

    Zitatform

    Pratt, Gill A. (2015): Is a Cambrian Explosion Coming for Robotics? In: The Journal of Economic Perspectives, Jg. 29, H. 3, S. 51-60. DOI:10.1257/jep.29.3.51

    Abstract

    "About half a billion years ago, life on earth experienced a short period of very rapid diversification called the 'Cambrian Explosion.' Many theories have been proposed for the cause of the Cambrian Explosion, one of the most provocative being the evolution of vision, allowing animals to dramatically increase their ability to hunt and find mates. Today, technological developments on several fronts are fomenting a similar explosion in the diversification and applicability of robotics. Many of the base hardware technologies on which robots depend -- particularly computing, data storage, and communications -- have been improving at exponential growth rates. Two newly blossoming technologies -- 'Cloud Robotics' and 'Deep Learning' -- could leverage these base technologies in a virtuous cycle of explosive growth. I examine some key technologies contributing to the present excitement in the robotics field. As with other technological developments, there has been a significant uptick in concerns about the societal implication of robotics and artificial intelligence. Thus, I offer some thoughts about how robotics may affect the economy and some ways to address potential difficulties." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung und Arbeitsplätze, die neue Ordnung (2015)

    Quetglas, Gregorio Martín;

    Zitatform

    Quetglas, Gregorio Martín (2015): Digitalisierung und Arbeitsplätze, die neue Ordnung. In: Das Argument H. 311, S. 13-16.

    Abstract

    Die Überlegungen des ehemaligen Direktors des Instituts für Kybernetik und Robotik (Universität Valencia) beziehen sich auf die Massenarbeitslosigkeit im heutigen Spanien, sie lassen sich aber auf die Situation in ganz Europa beziehen. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf den Zusammenhang von Hochtechnologie und Arbeitslosigkeit, wo mit dem neuen Schub der Digitalisierung von Arbeitsplätzen dem damit verursachten Verlust an Arbeitsplätzen keine (ausreichende) Schaffung von neuen Arbeitsplätzen gegenübersteht, was in der Vergangenheit mit dem optimistischen Prinzip der 'schöpferischen Zerstörung' beschrieben wurde. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Industry 4.0: The future of productivity and growth in manufacturing industries (2015)

    Rüßmann, Michael; Waldner, Manuela; Justus, Jan; Gerbert, Philipp; Engel, Pascal; Lorenz, Markus; Harnisch, Michael;

    Zitatform

    Rüßmann, Michael, Markus Lorenz, Philipp Gerbert, Manuela Waldner, Jan Justus, Pascal Engel & Michael Harnisch (2015): Industry 4.0: The future of productivity and growth in manufacturing industries. o.Sz.

    Abstract

    "The Boston Consulting Group (BCG) prognostiziert bis zu 390.000 neue Arbeitsplätze, ein zusätzliches Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von rund 30 Milliarden Euro beziehungsweise 1 Prozent sowie ein Investitionsvolumen von 250 Milliarden Euro durch Industrie 4.0. Dies sind zentrale Ergebnisse der BCG-Studie 'Industry 4.0: The Future of Productivity and Growth in Manufacturing Industries'." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    deutsche Pressemitteilung
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  • Literaturhinweis

    Arbeit in der digitalisierten Welt: Beiträge der Fachtagung des BMBF 2015 (2015)

    Schlick, Christopher; Rix, Michael; Bullmann, Erich; Adolph, Lars; Busch, Felix ; Pfeiffer, Sabine ; Oeij, Peter; Meisen, Tobias; Jeschke, Sabina; Steffen, Marlies; Hirsch-Kreinsen, Hartmut; Strina, Giuseppe; Hellinger, Ariane; Weiss, Peter; Heinen, Ewald; Winge, Susanne; Hees, Frank ; Wolf, Christian; Hasse, Ferdinand; Ludwig, Franziska; Hasebrook, Joachim; Leimeister, Jan Marco ; Harde, Jens; Boes, Andreas ; Hahnenkamp, Klaus; Klebe, Thomas; Hägele, Ralf; Jeske, Tim ; Gül, Katrin; Preenen, Paul; Grötsch, Alexander; Stowasser, Sascha; Grauel, Britta Marleen; Wiener, Bettina; Georg, Arno; Zogaj, Shkodran; Geilen, Jan; Lacker, Thomas; Gärtner, Ralf; Kämpf, Tobias; Gäde-Butzlaff, Vera; Schröder, Lothar; Flüter-Hoffmann, Christiane; Wischniewski, Sascha ; Dhondt, Steven ; Klein-Magar, Margret; Deuse, Jochen ; Weisner, Kirsten; Delden, Catharina van; Persin, Detlef; Chia, David; Lennings, Frank; Büscher, Christian ;

    Zitatform

    (2015): Arbeit in der digitalisierten Welt. Beiträge der Fachtagung des BMBF 2015. Frankfurt am Main: Campus-Verl., 249 S.

    Abstract

    "Die Digitalisierung verändert zunehmend die Arbeitswelt. Sie bietet Beschäftigten die Möglichkeit, Arbeitszeiten und -orte flexibel zu gestalten und gleichzeitig ergebnisorientiert zu arbeiten. Die Erfolge des Wirtschaftsstandorts Deutschland hängen stark davon ab, inwieweit es Wirtschaft und Gesellschaft gelingt, diese Veränderungen konstruktiv zu nutzen.
    Unter dem Titel 'Arbeit in der digitalisierten Welt' diskutierten am 28. und 29. Mai 2015 in Berlin mehr als 600 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Arbeitsforschung und -gestaltung.
    Die Autorinnen und Autoren geben Antworten auf die Fragen, welche Rolle Arbeit zukünftig in der digitalen Gesellschaft spielen wird und wie die Arbeit der Zukunft gestaltet werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)
    Inhalt:
    Vera Gäde-Butzlaff: Arbeiten in der digitalen Welt ( 11-20);
    Catharina van Delden, David Chia: Crowdsourced Innovation - Kollaborative Innovation im digitalen Zeitalter ( 21-24);
    Hartmut Hirsch-Kreinsen: Gestaltungsperspektiven von Produktionsarbeit bei Industrie 4.0 ( 25-34);
    Sascha Stowasser, Tim Jeske: Arbeitswelt der Zukunft ( 35-43);
    Lothar Schröder : Wie sich die Digitalisierung entwickelt und warum die Zukunft in der Guten Arbeit liegt (44-54);
    Arno Georg, Ariane Hellinger : Soziale und technische Innovationen in der Industrie 4.0 gestalten (57-65);
    Sabine Pfeiffer : Der Mensch kann Industrie 4.0 - Industrie 4.0 am Hallenboden partizipativ gestalten (66-74);
    Erich Bullmann: Kompetenzentwicklung als Motor für soziale Innovation (75-79);
    Alexander Grötsch, Jan Geilen, Britta Marleen Grauel, Sascha Wischniewski, Lars Adolph: Chancen und Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung in der Arbeitswelt ( 83-93);
    Detlef Persin: Always online - Chance und Gefahr zugleich ( 94-103);
    Jan Marco Leimeister, Thomas Klebe, Shkodran Zogaj: Digital Working und Crowd Working: Neue Arbeits- und Beschäftigungsformen jetzt und für die Zukunft ( 107-116);
    Katrin Gül, Andreas Boes, Tobias Kämpf: Den Umbruch in den digitalen Unternehmen nutzen: Zentrale Handlungsfelder für eine lebensphasensensible Personalpolitik ( 119-126);
    Christiane Flüter-Hoffmann: Ausbalancierte Flexibilität - Wie werden Anforderungen und Angebote zu einer echten Win-win-Situation für Betriebe und Beschäftigte? ( 127-133); Peter Weiss, Ewald Heinen, Giuseppe Strina: Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung im Handwerk (137-141);
    Giuseppe Strina, Ewald Heinen: Arbeitsprozesse im digitalen Handwerk - Stand und Perspektiven ( 142-152);
    Steven Dhondt, Peter Oeij, Paul Preenen : Working in the Digitalized World: The Meaning of the Link between Advanced Manufacturing and Workplace Innovation in the EU Growth Strategy (155-170);
    Bettina Wiener, Susanne Winge, Ralf Hägele : Die Digitalisierung in der Landwirtschaft - Deutschland und Osteuropa im Vergleich (171-181);
    Michael Rix, Frank Hees, Tobias Meisen, Christian Büscher, Sabina Jeschke: Der Gießer im Mittelpunkt der Digitalisierung - Wie Innovationen aus der Informationstechnologie den Maschinenbau erobern ( 182-190);
    Frank Lennings, Ralf Gärtner, Jens Harde, Ferdinand Hasse, Thomas Lacker: Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung für KMU (193-204);
    Joachim Hasebrook, Klaus Hahnenkamp: Robodoc und Medlink: Digitalisierung verändert die Arbeit im Krankenhaus ( 207-218);
    Franziska Ludwig, Christian Wolf: Arbeit in der digitalen Welt - Digital geführte Mitarbeiter: Erfolgsfaktoren und Hemmnisse aus Sicht einer Mitarbeiterin ( 221-229);
    Margret Klein-Magar: Führung in der digitalisierten Arbeitswelt - Es geht nur gemeinsam! (230-232);
    Jochen Deuse, Felix Busch, Kirsten Weisner, Marlies Steffen: Differenzielle Arbeitsgestaltung durch hybride Automatisierung ( 235-245).

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  • Literaturhinweis

    Technologischer Wandel und Beschäftigungspolarisierung in Deutschland (2015)

    Schwarzwälder, Joscha;

    Zitatform

    Schwarzwälder, Joscha (2015): Technologischer Wandel und Beschäftigungspolarisierung in Deutschland. (Bertelsmann-Stiftung. Zukunft soziale Marktwirtschaft. Policy brief 2015,07), 8 S.

    Abstract

    "Die positive Beschäftigungsentwicklung der vergangenen zwei Jahrzehnte ging mit einem qualitativen Wandel der Beschäftigungsstruktur einher. Während die Mitte des Arbeitsmarkts stagnierte, wuchs die Erwerbstätigkeit vor allem in gering entlohnten und weniger qualifizierten Dienstleistungsberufen sowie im hoch entlohnten Bereich. Diese Polarisierungstendenzen waren zwar relativ schwach ausgeprägt, allerdings zeigt sich gerade auch hinsichtlich der Ausweitung der atypischen Beschäftigung eine zunehmende Spaltung des Arbeitsmarktes. Ursächlich hierfür sind neben dem technologischen Wandel und der Globalisierung auch die institutionellen Reformen seit den frühen 2000ern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Industrie 4.0: Wirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt (2015)

    Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Weber, Enzo (2015): Industrie 4.0: Wirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt. In: Wirtschaftsdienst, Jg. 95, H. 11, S. 722-723., 2015-10-16. DOI:10.1007/s10273-015-1894-8

    Abstract

    "Was bedeutet Industrie 4.0, also die Vernetzung der virtuell-digitalen und der physischen Welt, für Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Industrie 4.0 wird den Strukturwandel hin zu mehr Dienstleistungen beschleunigen, schreibt Enzo Weber vom IAB im Leitartikel der Novemberausgabe des Wirtschaftsdienst. Dabei sind die Arbeitskräftebewegungen zwischen Branchen und Berufen weitaus größer als die Veränderung der Erwerbstätigenzahl insgesamt. Um diesen Wandel aufzufangen, muss die Bedeutung von Weiterbildung sowie einer fundierten Qualifikationsberatung wachsen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ;
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  • Literaturhinweis

    Industrie 4.0 ist weder eine Jobmaschine noch eine Beschäftigungsvernichterin (2015)

    Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Weber, Enzo (2015): Industrie 4.0 ist weder eine Jobmaschine noch eine Beschäftigungsvernichterin. In: Ökonomenstimme H. 05.11.2015, S. 1-2., 2015-11-02.

    Abstract

    "Was sind die Auswirkungen des unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutierten jüngsten technologischen Fortschritts auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt? Dieser Beitrag argumentiert, dass die Zahl der Gewinner und Verlierer auf dem deutschen Arbeitsmarkt relativ ausgeglichen sein dürfte. Dies ist allerdings noch kein Grund zur Entwarnung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ;

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  • Literaturhinweis

    Industrie 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Wirtschaft: Szenario-Rechnungen im Rahmen der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen (2015)

    Wolter, Marc Ingo; Mönnig, Anke; Weber, Enzo ; Schneemann, Christian ; Neuber-Pohl, Caroline ; Zika, Gerd ; Helmrich, Robert; Hummel, Markus; Maier, Tobias ;

    Zitatform

    Wolter, Marc Ingo, Anke Mönnig, Markus Hummel, Christian Schneemann, Enzo Weber, Gerd Zika, Robert Helmrich, Tobias Maier & Caroline Neuber-Pohl (2015): Industrie 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Wirtschaft. Szenario-Rechnungen im Rahmen der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen. (IAB-Forschungsbericht 08/2015), Nürnberg, 67 S.

    Abstract

    "Mit diesem Forschungsbericht legen das IAB, das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und die Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung ?(GWS) die erste modellbasierte Wirkungsabschätzung von Industrie 4.0 auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in Deutschland vor. In einer 5-stufigen Szenario-Analyse werden zunächst die Auswirkungen von erhöhten Investitionen in Ausrüstungen (1) und Bau für ein schnelles Internet (2) auf die Gesamtwirtschaft und den Arbeitsmarkt dargestellt. Darauf aufbauend modellieren wir den daraus folgenden Personal- und Materialaufwand der Unternehmen (3) und eine veränderte Nachfragestruktur nach Berufen und Qualifikationen (4). Die kumulativen Effekte der vier Teil-Szenarien werden mit einem Referenz-Szenario, das keinen fortgeschrittenen Entwicklungspfad zu Industrie 4.0 enthält, verglichen. Darüber hinaus werden in einem weiteren Teil-Szenario Arbeitsmarkteffekte einer möglicherweise steigenden Nachfrage nach Gütern (5) in den Blick genommen und ebenfalls am Referenz-Szenario gespiegelt.
    Im Ergebnis zeigt sich, dass Industrie 4.0 den Strukturwandel hin zu mehr Dienstleistungen beschleunigen wird. Dabei sind Arbeitskräftebewegungen zwischen Branchen und Berufen weitaus größer als die Veränderung der Anzahl der Erwerbstätigen insgesamt. Mit den Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt geht eine zunehmende Wertschöpfung einher, die nicht nur zu mehr volkswirtschaftlichen Gewinnen sondern - aufgrund höherer Anforderungen an die Arbeitskräfte - auch zu höheren Lohnsummen führt.
    Die getroffenen Annahmen wirken zu Gunsten der ökonomischen Entwicklung. Das bedeutet aber auch, dass bei einer verzögerten oder gar verschleppten Umsetzung, die Annahmen sich gegen den Wirtschaftsstandort Deutschlands wenden: Wir werden weniger exportieren und mehr 'neue' Güter im Ausland nachfragen.
    Um ökonomische Erkenntnisse zu den Wirkungen der Digitalisierung weiter zu verbessern, ist eine Fortentwicklung des QuBe-I4.0-Projekts geplant." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Solidarität und Selbstbestimmung im Wandel der Arbeitswelt: eine Denkschrift des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu Arbeit, Sozialpartnerschaften und Gewerkschaften (2015)

    Abstract

    "Die Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wurde am 28. April in der Evangelischen Akademie Frankfurt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie benennt evangelische Maßstäbe ethischer Verantwortung in der Arbeit und erörtert Chancen und Risiken der Digitalisierung und Globalisierung und die damit einhergehende zeitliche und räumliche Entgrenzung und Flexibilisierung der Arbeitswelt. Vor allem die gewachsene soziale Ungleichheit, die steigende Zahl atypischer und prekärer Beschäftigungsverhältnisse sowie das Anwachsen des Niedriglohnsektors werden kritisch betrachtet und vor einer sozialen Spaltung der Gesellschaft gewarnt. Vorgestellt wurde die Denkschrift vom EKD-Ratsvorsitzenden, Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm und dem Ökonomen Prof. Dr. Gustav A. Horn, Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung und Vorsitzender der EKD-Kammer für soziale Ordnung, die die Denkschrift erarbeitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Strategie für einen digitalen Binnenmarkt für Europa: Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. (SWD(2015) 100 final) (2015)

    Abstract

    "Internet und digitale Technologien eröffnen uns eine ganz neue Welt. Doch auch dort gibt es Schlagbäume, die uns den Zugang zu Waren und Dienstleistungen verwehren, Internetunternehmen und Start-ups in ihrem Aktionsradius begrenzen und Unternehmen und Behörden daran hindern, die Vorteile der digitalen Technologie voll zu nutzen.
    Der EU-Binnenmarkt muss endlich fit für das digitale Zeitalter gemacht werden. Regulierungsbedingte Barrieren müssen beseitigt, die 28 nationalen Märkte zu einem einzigen zusammengeführt werden. Dadurch könnten jährlich 415 Milliarden Euro erwirtschaftet und 3,8 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Grünbuch Arbeiten 4.0: Arbeit weiter denken (2015)

    Abstract

    "Arbeiten 4.0 wird vernetzter, digitaler, flexibler sein. Wie genau die zukünftige Arbeitswelt aussehen wird, ist offen. Seit Beginn des 21. Jahrhundert stehen wir vor einem erneuten grundlegenden Wandel der Produktionsweise. Die wachsende Vernetzung und zunehmende Kooperation von Mensch und Maschine ändert nicht nur die Art, wie wir produzieren, sondern schafft auch ganz neue Produkte und Dienstleistungen. Durch den kulturellen und gesellschaftlichen Wandel entstehen neue Ansprüche an Arbeit, auch die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen verändert sich. Welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf die Organisation von Arbeit und sozialer Sicherung haben, ist offen. Wir stehen am Beginn neuer Aushandlungsprozesse zwischen Individuen, Sozialpartnern und dem Staat.
    Es reicht zukünftig nicht, an den Rändern des Arbeitsmarktes auf unerwünschte Entwicklungen zu reagieren, auch wenn dies weiter notwendig sein wird. Der Gestaltungsbedarf von Arbeiten 4.0 geht darüber hinaus." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The economic impact of digital technologies in Europe (2014)

    Evangelista, Rinaldo ; Guerrieri, Paolo; Meliciani, Valentina ;

    Zitatform

    Evangelista, Rinaldo, Paolo Guerrieri & Valentina Meliciani (2014): The economic impact of digital technologies in Europe. In: Economics of Innovation and New Technology, Jg. 23, H. 7/8, S. 802-824. DOI:10.1080/10438599.2014.918438

    Abstract

    "This paper analyses the economic impact of digital technologies in Europe distinguishing between different stages/domains of the digitalization process. A set of composite Information and Communication Technologies (ICT) indicators is used for capturing the access to ICTs, the ability to use them and the digital empowerment of individuals in key social and economic domains. We argue that the mere accessibility to ICT facilities is only a pre-condition for moving towards a digitalized society, while the 'level' and the 'quality' in the use of these technologies, as well as the conditions facilitating or hampering digital empowerment, play a much more important role. Several transmission mechanisms from ICT access, usage and digital empowerment to key macro-economic variables (namely labour productivity, gross domestic product per capita, employment growth and the employment rate) are identified. The econometric evidence supports our hypotheses showing that the usage of ICT, and mostly digital empowerment, exert the major economic effects, especially on employment also favouring the inclusion of 'disadvantaged' groups in the labour market. We conclude that digitalization may drive productivity and employment growth and that inclusive policies may effectively contribute to bridge the gap between the most favoured and the disadvantaged parts of the population, thus helping in achieving the 2020 Europe targets." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Labor in the global digital economy: the cybertariat comes of age (2014)

    Huws, Ursula ;

    Zitatform

    Huws, Ursula (2014): Labor in the global digital economy. The cybertariat comes of age. New York: Monthly Review Press, 208 S.

    Abstract

    "Ursula Huws ties together disparate economic, cultural, and political phenomena of the last few decades to form a provocative narrative about the shape of the global capitalist economy at present. She examines the way that advanced information and communications technology has opened up new fields of capital accumulation: in culture and the arts, in the privatization of public services, and in the commodification of human sociality by way of mobile devices and social networking. These trends are in turn accompanied by the dramatic restructuring of work arrangements, opening the way for new contradictions and new forms of labor solidarity and struggle around the planet. Labor in the Global Digital Economy is a forceful critique of our dizzying contemporary moment, one that goes beyond notions of mere connectedness or free-flowing information to illuminate the entrenched mechanisms of exploitation and control at the core of capitalism." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Arbeit in der digitalen Welt - Jobless Growth und Cloudworking (2014)

    Landmann, Juliane;

    Zitatform

    Landmann, Juliane (2014): Arbeit in der digitalen Welt - Jobless Growth und Cloudworking. (Bertelsmann-Stiftung. Zukunft soziale Marktwirtschaft. Policy brief 2014,03), Gütersloh, 8 S.

    Abstract

    "Es ist vorstellbar, dass das Beschäftigungsvolumen durch den technologischen Wandel kleiner wird. Die Visionen zur Zukunft des Arbeitsmarktes haben vor allem mit dem durch das Internet ermöglichten Arbeiten in der Cloud zu tun. Für die, die im Arbeitsmarkt verbleiben würden, könnte das Arbeitsverhältnis der Zukunft durch eine virtuelle Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung geprägt sein oder sie wären selbstständige Innovatoren. Für angestellte Cloudworker bräuchte es dann zeitgemäße Arbeitsverträge und Führungskonzepte. Entrepreneure sollten sich auf die menschliche Kernkompetenz des gezielten Fragens konzentrieren können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Occupational change in Europe: how technology and education transform the job structure (2014)

    Oesch, Daniel ;

    Zitatform

    Oesch, Daniel (2014): Occupational change in Europe. How technology and education transform the job structure. Oxford: Oxford University Press, 178 S.

    Abstract

    "What types of jobs are growing: well-paid managerial jobs or low-paid auxiliary jobs, high-end professional jobs or bottom-end service jobs? Can occupational change transform affluent countries into enlarged middle-class societies? Or, on the contrary, are we heading towards a future of increasingly divided class societies? Do changes in the employment structure allow forthcoming generations to move towards more rewarding jobs than those held by their parents - or is downward mobility the more likely outcome?
    This book throws new light on these timely questions by drawing on extensive evidence of employment data on the pattern of occupational change in Britain, Denmark, Germany, Spain, and Switzerland since 1990. It documents the change in the employment structure, and examines the five underlying driving forces: technology, globalization, education, migration, and institutions. The book discusses whether governments really have no other choice than either occupational upgrading with soaring unemployment or full employment with expanding low-end jobs. The book gives a clear picture of the future of work, skills, and employment in today's Europe, contributing to the debate in economic sociology and labour economics.
    Contents:
    1: The Debate in the Literature on Occupational Change
    2: Occupational Upgrading in Europe since 1990
    3: Demand-Side Influences on Occupational Change: Trade and Technology
    4: Supply-Side Influences on Occupational Change: Education and Migration
    5: The Role of Institutions: Wage-Setting and Occupational Change
    6: Upgrading at the Cost of Unemployment?" (Publisher information, IAB-Doku) ((en))

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    Co-Economy: Wertschöpfung im digitalen Zeitalter: Netzwerke und agile Organisationsstrukturen erfolgreich nutzen (2014)

    Pelzer, Claudia; Burgard, Nora;

    Zitatform

    Pelzer, Claudia & Nora Burgard (2014): Co-Economy: Wertschöpfung im digitalen Zeitalter. Netzwerke und agile Organisationsstrukturen erfolgreich nutzen. Wiesbaden: Springer, 97 S. DOI:10.1007/978-3-658-00955-7

    Abstract

    "Wie können und müssen Unternehmen die digitale Vernetzung für sich nutzen? Welchen Mehrwert bieten dabei Crowd-basierte Lösungen und kollaborative Innovationen? Antworten auf diese grundlegenden Fragen liefert dieses Buch. Die Autorinnen erklären, wieso und in welcher Form auch die bestehenden Business-Modelle, Arbeits- und Organisationsformen einem Wandel unterliegen. Sie erläutern fundiert und leicht verständlich, welche Tools die Netzwerk-Ökonomie hervorgebracht hat, welche Auswirkungen sie auf einzelne Branchen hat und wie die Umsetzung in die Praxis funktioniert. Zahlreiche Beispiele zeigen, wie schnell Veränderungen, Branchen-Innovationen und - Disruptionen unterschätzt werden und wie wichtig Offenheit und Agilität für Unternehmen sind - heute mehr denn je." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Does rural broadband impact jobs and income?: evidence from spatial and first-differenced regressions (2014)

    Whitacre, Brian; Gallardo, Roberto ; Strover, Sharon;

    Zitatform

    Whitacre, Brian, Roberto Gallardo & Sharon Strover (2014): Does rural broadband impact jobs and income? Evidence from spatial and first-differenced regressions. In: The annals of regional science, Jg. 53, H. 3, S. 649-670. DOI:10.1007/s00168-014-0637-x

    Abstract

    "In order to better understand the association between broadband and jobs/income in non-metropolitan counties, this study conducts spatial and first differenced regressions using recent data from the Federal Communications Commission and the National Broadband Map. The relationships between broadband adoption/ availability and jobs/income in rural areas are analyzed after controlling for a host of potentially influential variables such as age, race, educational attainment, transportation infrastructure, and the presence of natural amenities. Results from spatial error models using 2011 data provide evidence that high levels of broadband adoption in non-metro counties are positively related to the number of firms and total employees in those counties. The first-differenced regressions use data from 2008 and 2011 to suggest that increases in broadband adoption levels are associated with increases in median household income and the percentage of non-farm proprietors in non-metro counties. Interestingly, simply obtaining increases in broadband availability (not adoption) over this time has no statistical impact on either jobs or income." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen (2014)

    Abstract

    Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung informiert über das Programm 'Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen', das zum Ziel hat anwendbare Lösungen zu finden, um Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten und auszubauen, Arbeit wirtschaftlich und sozialverträglich zu gestalten sowie die Produktions- und Dienstleistungsprozesse effizient und umweltgerecht weiterzuentwickeln. Dabei wird in diesem Programm erstmals von Beginn an die Forschung für Arbeit, Produktion und Dienstleistung verzahnt, um den Wirkungsgrad entscheidend zu erhöhen. So können nachhaltige Prozessinnovationen entstehen, die Nutzern und Anbietern Möglichkeiten für integrierte Komplettlösungen eröffnen. (IAB)

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    Skills and jobs in the internet economy (2014)

    Zitatform

    (2014): Skills and jobs in the internet economy. (OECD digital economy papers 242), Paris, 39 S. DOI:10.1787/5jxvbrjm9bns-en

    Abstract

    "Both generic and specialised ICT skills are becoming an important requirement for employment across the economy as the Internet becomes more engrained in work processes, but a significant part of the population lacks the basic skills necessary to function in this new environment. This paper examines the impact of the Internet on the labour market in this context. For example, between 7% and 27% of adults have no experience in using computers or lack the most elementary computer skills, such as the ability to use a mouse. In addition, the groups with the least ICT skills tend to be among the demographic groups at the most risk of losing jobs. Data also highlight a potential skills mismatch among those with the strongest ICT skills (youth) and those who actually use them at work (prime age and older adults)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The effects of broadband internet expansion on labor market outcomes (2013)

    Atasoy, Hilal ;

    Zitatform

    Atasoy, Hilal (2013): The effects of broadband internet expansion on labor market outcomes. In: ILR review, Jg. 66, H. 2, S. 315-345. DOI:10.1177/001979391306600202

    Abstract

    "The author analyzes the effects of the expansion of broadband Internet access from 1999 to 2007 on labor market outcomes throughout the United States. Recent federal policy programs have allocated $18 billion toward subsidizing the spread of this technology, especially to rural areas. Understanding the interplay between technology, firms, and the labor market is important for evaluating whether additional scarce government resources should be allocated to improve this type of infrastructure. Using models that include county and time fixed effects, the author finds that gaining access to broadband services in a county is associated with approximately a 1.8 percentage point increase in the employment rate, with larger effects in rural and isolated areas. Most of the employment gains result from existing firms increasing the scale of their labor demand and from growth in the labor force. These results are consistent with a theoretical model in which broadband technology is complementary to skilled workers, with larger effects among college-educated workers and in industries and occupations that employ more college-educated workers.?" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The future of employment: how susceptible are jobs to computerisation? (2013)

    Frey, Carl Benedikt ; Osborne, Michael A. ;

    Zitatform

    Frey, Carl Benedikt & Michael A. Osborne (2013): The future of employment. How susceptible are jobs to computerisation? Oxford, 72 S.

    Abstract

    "We examine how susceptible jobs are to computerisation. To assess this, we begin by implementing a novel methodology to estimate the probability of computerisation for 702 detailed occupations, using a Gaussian process classifier. Based on these estimates, we examine expected impacts of future computerisation on US labour market outcomes, with the primary objective of analysing the number of jobs at risk and the relationship between an occupation's probability of computerisation, wages and educational attainment. According to our estimates, about 47 percent of total US employment is at risk. We further provide evidence that wages and educational attainment exhibit a strong negative relationship with an occupation's probability of computerisation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Productivity and broadband: the human factor (2013)

    Mack, Elizabeth; Faggian, Alessandra ;

    Zitatform

    Mack, Elizabeth & Alessandra Faggian (2013): Productivity and broadband: the human factor. In: International Regional Science Review, Jg. 36, H. 3, S. 392-423. DOI:10.1177/0160017612471191

    Abstract

    "While the productivity paradox has been largely resolved, debate persists about the impacts of information and communications technologies on productivity, particularly as regards broadband Internet connections. To date, the bulk of the literature has not addressed the impacts of broadband provision on regional variations in productivity. This study develops a series of spatial econometric models that examine the link between broadband provision and productivity for US counties. The models developed not only consider the link between productivity and broadband provision, but they also evaluate the variability in broadband impacts that are related to the quality of human capital stock within counties. The results of the models are evidence of skill-based technological change and suggest that in general, broadband has a positive impact on productivity only in locales with high levels of human capital and/or highly skilled occupations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Digitale Arbeitswelt: Gesamtwirtschaftliche Effekte: Endbericht (2013)

    Abstract

    "Die vorliegende Studie analysiert für Deutschland die volkswirtschaftlichen Effekte der zunehmenden Nutzung digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien (Digitalisierung). Auf Basis einer Zeitreihen- und Patentdatenanalyse wird für 63 Wirtschaftszweige im Zeitraum von 15 Jahren (1998 bis 2012) der Beitrag der Digitalisierung zur wirtschaftlichen Leistung (Wertschöpfung), Exporttätigkeit und Entwicklung der Erwerbstätigen bestimmt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The emergence of broadband internet and consequences for economic and social development (2011)

    Czernich, Nina;

    Zitatform

    Czernich, Nina (2011): The emergence of broadband internet and consequences for economic and social development. (ifo-Beiträge zur Wirtschaftsforschung 37), München, 111 S.

    Abstract

    "The study addresses the question whether the emergence of broadband internet influences economic and social development. The results indicate that broadband internet indeed positively affects a number of economically and socially meaningful variables. To address concerns a reverse causality and omitted variables and to identify causal effects of broadband internet, different instrumental-variable models are employed. All instrumental-variable models have in common that they rest on features of the pre-existing communication networks, since modern broadband networks are built along these pre-existing networks." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    (N)onliner-Atlas 2011: eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland. Nutzung und Nichtnutzung des Internets, Strukturen und regionale Verteilung (2011)

    Peterhans, Matthias; Sagl, Stefanie;

    Zitatform

    (2011): (N)onliner-Atlas 2011. Eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland. Nutzung und Nichtnutzung des Internets, Strukturen und regionale Verteilung. Bielefeld u.a., 72 S.

    Abstract

    Zentrale Ergebnisse des (N)ONLINER Atlas 2011:
    Internetnutzung in Deutschland:
    - 74,7 Prozent der Deutschen sind online
    - Mit 2,7 Prozentpunkten Wachstum steigt der Onliner-Anteil erneut deutlich
    - Inzwischen sind 52,7 Millionen Personen ab 14 Jahren online
    Internetnutzung nach Geschlecht:
    - Frauen mit stärkerem Wachstum des Onliner-Anteils
    - Weiterhin deutliche Unterschiede bei der Internetnutzung nach Geschlecht.
    Internetnutzung nach Altersgruppen:
    - Der Onliner-Anteil nimmt in allen Altersgruppen zu. - Größter Zuwachs bei SOplus, insbesondere bei den 50- bis 59-Jährigen
    Internetnutzung nach Bildung:
    - Zum vierten Mal in Folge überdurchschnittlicher Zuwachs in der Gruppe mit formal einfacher Bildung.
    - Bevölkerungsgruppe mit formal einfacher Bildung erstmals mit über 60 Prozent Onlinern
    Internetzugang in Deutschland:
    - Der Anteil an Breitbandnutzern nimmt weiterhin zu.
    - Schmalbandnutzung verharrt auf unverändertem Niveau.
    Internetnutzung im Zeitverlauf:
    - Seit Beginn der Messung 2005 ist Breithand der entscheidende Faktor für das Wachstum der Internetnutzung.
    - Wachstum im Breitbandbereich bei Kabelmodem und Mobilfunk-Zugang.
    Onliner-Anteil nach Bundesländern:
    - Schere zwischen West und Ost schließt sich 2011 wieder.
    - Bremen verbleibt auf dem ersten Platz.
    - Besonders hohe Zuwächse in Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und in Sachsen.

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  • Literaturhinweis

    Strategies for rural broadband: an economic and legal feasibility analysis (2010)

    Holznagel, Bernd;

    Zitatform

    Holznagel, Bernd (2010): Strategies for rural broadband. An economic and legal feasibility analysis. (Gabler Research Markets and organisations), Wiesbaden: Gabler, XXIII, 248 S. DOI:10.1007/978-3-8349-8692-4

    Abstract

    Schlagwörter [dnb]: Deutschland ; Ländlicher Raum ; Breitbandkommunikation ; Internet ; Netzzugang ; Infrastrukturinvestition
    DDC 384.31: Sozialwissenschaften > Handel, Kommunikation, Verkehr > Kommunikation (Nachrichtenübermittlung) Telekommunikation > Rechnerkommunikation > Wirtschaftliche Aspekte der Produktion

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  • Literaturhinweis

    The impact of broadband on jobs and the German economy (2010)

    Katz, Raul L.; Vaterlaus, Stephan; Suter, Stephan; Zenhäusern, Patrick;

    Zitatform

    Katz, Raul L., Stephan Vaterlaus, Patrick Zenhäusern & Stephan Suter (2010): The impact of broadband on jobs and the German economy. In: Intereconomics, Jg. 45, H. 1, S. 26-34. DOI:10.1007/s10272-010-0322-y

    Abstract

    Die Studie besteht aus drei Modulen: einer Abschätzung der Investitionen, die erforderlich sind, um die angestrebten Breitband-Ziele zu erreichen; einer Beurteilung der wirtschaftlichen Folgen des Ausbaus des Breitband-Netzes und einer Abschätzung der wirtschaftlichen Folgen, die die Nutzung des Breitband-Netzes verspricht. Politisch verfolgt die Bundesregierung gegenwärtig zwei Ziele: die Gewährleistung eines landesweiten Breitband-Zugangs bis Ende 2010 und den Aufbau eines Ultra-Breitbandnetzes für 50% der Bevölkerung bis 2020. Wirtschaftliche Effekte fallen in drei Sektoren an: in der Elektrotechnik, im Baugewerbe und in der Telekommunikation. Sie werden sich in der Entstehung zusätzlicher Arbeitsplätze und in Gestalt wirtschaftlichen Wachstums in einer Art und Weise niederschlagen, die eine weitere Verfolgung der Nationalen Breitband-Strategie rechtfertigt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The impact of broadband on jobs and the German economy (2009)

    Katz, Raul L.; Vaterlaus, Stephan; Suter, Stephan; Zenhäusern, Patrick;

    Zitatform

    Katz, Raul L., Stephan Vaterlaus, Patrick Zenhäusern & Stephan Suter (2009): The impact of broadband on jobs and the German economy. New York, 33 S.

    Abstract

    "This study quantifies the macroeconomic impact of investment in broadband technology on employment and output of Germany's economy. Building on the 'National Broadband Strategy' announced by the German government, two sequential investment scenarios (2014 and 2020) are defined. The economic impact of broadband development over a ten year period in Germany amounts to 968,000 additional jobs and EUR 170.9 billion in incremental output." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Informatisierung der Arbeit - Gesellschaft im Umbruch (2006)

    Baukrowitz, Andrea; Will, Mascha; Boes, Andreas ; Berker, Thomas; Schmiede, Rudi; Pfeiffer, Sabine ;

    Zitatform

    (2006): Informatisierung der Arbeit - Gesellschaft im Umbruch. Berlin: Edition Sigma, 315 S.

    Abstract

    Das Buch vereint zum Thema in einer multiperspektivische Darstellung mit Zahlen und Fakten, Erfahrungen im täglichen Umgang mit Technik, empirische Untersuchungen, methodische, konzeptionelle und theoretische Überlegungen. Im einführenden Beitrag wird ein sozialwissenschaftliches Konzept der Informatisierung vorgestellt, das technizistische Verengungen ebenso vermeidet wie soziologische Technikabstinenz. Es werden vier Entwicklungslinien herausgearbeitet, die als zentral für eine neue Qualität der Informatisierung gesehen werden können. Im zweiten Abschnitt werden drei empirische Schlaglichter auf die Informatisierung in Wirtschaftszweigen geworfen (Automobilindustrie, Finanzdienstleistungen und Baubranche). Im dritten Abschnitt werden "elf Schnitte" durch die "Informatisierung der Arbeit" gelegt:
    1. Das informatisierte Unternehmen - neue Produktionskonzepte und IT
    2. Ökonomisierung und Informatisierung - neue Qualität des Zusammenhangs
    3. Alltag als Perspektive
    4. Flexibilisierung von Arbeit und "digital divide" - Informatisierung und soziale Ungleichheit
    5. Wandel der Kompetenz für und durch informatisierte Arbeit - Qualifikation, Kompetenz, Informatisierung
    6. Virtuelle Organisation, verteile Anwendungen - Web-Services-basierte Netzwerke als neue Stufe der IT
    7. Informatisierung und Industrialisierung der Dienstleistungsarbeit
    8. Internationalisierung und Informatisierung - neue internationale Produktionsstrukturen und Arbeitsteilung
    9. Verteilte Aktivitäten zwischen Mensch und Technik - das Ende der Subjekt-Objekt-Illusion?
    10. Virtuelles Eigentum - Enteignung des Virtuellen? Informatisierung und Geistiges Eigentum
    11. Wissen, Wissensmanagment, Informatisierung - Grudsatzfragen und Anwendungsfälle.
    Den Abschluss bilden Überlegungen zum informationellen Kapitalismus sowie zu den Konsequenzen der Informatisierung der Arbeit für die Arbeitsforschung. (IAB2)

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    Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft: neue Konzepte für das 21. Jahrhundert (2005)

    Rifkin, Jeremy;

    Zitatform

    Rifkin, Jeremy (2005): Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft. Neue Konzepte für das 21. Jahrhundert. (Fischer-Taschenbuch 16971), Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 240 S.

    Abstract

    Das Buch behandelt die Auswirkungen der Informations- und Kommunikationstechnik auf den Arbeitsmarkt und die Weltwirtschaft. In einem historischen Rückblick werden zunächst am Beispiel der Vereinigten Staaten die Folgen der Automatisierung für die afro-amerikanische Arbeitnehmerschaft beschrieben. Anschließend wird auf die Auswirkungen neuer Hochtechnologien auf Industrie- und Entwicklungsländer eingegangen. Der Autor zeichnet das Bild einer arbeitslosen Zukunft, die zu einer gesellschaftlichen Spaltung mit Gewinnern und Verlierern führen kann. Er benennt aber auch die Möglichkeiten eines neuen Gesellschaftsvertrags im postmarktwirtschaftlichen Zeitalter. Dabei könnte ein Sozial- oder Mindesteinkommen für gemeinnützige Arbeiten eine gewichtige Rolle spielen. Erörtert wird auch die Globalisierung des Dritten Sektors. Anzeichen hierfür sieht der Autor in der weltweiten Zunahme von Non-Profit-Organisationen. In der erweiterten Neuausgabe setzt der Autor zusätzlich einen Fokus auf die Lehren, die man aus den tumultartigen ökonomischen Entwicklungen der letzten Jahre ziehen kann. (IAB)

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    The Origins of Technology-Skill Complementarity (1998)

    Goldin, Claudia ; Katz, Lawrence F.;

    Zitatform

    Goldin, Claudia & Lawrence F. Katz (1998): The Origins of Technology-Skill Complementarity. In: The Quarterly Journal of Economics, Jg. 113, H. 3, S. 693-732. DOI:10.1162/003355398555720

    Abstract

    "Current concern with the impact of new technologies on the wage structure motivates this study. We offer evidence that technology-skill and capital-skill (relative) complementarities existed in manufacturing early in this century and were related to the adoption of electric motors and particular production methods. Industries, from 1909 to 1929, with more capital per worker and a greater proportion of motive energy coming from purchased electricity employed relatively more educated blue-collar workers in 1940 and paid their production workers substantially more. We also find a strong positive association between changes in capital intensity and the nonproduction worker wage bill from 1909–1919 implying capital-skill complementarity as large as in recent years." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Progress without people: New technology, unemployment, and the message of resistance (1997)

    Noble, David F.;

    Zitatform

    Noble, David F. (1997): Progress without people. New technology, unemployment, and the message of resistance. Ontario: Between the lines, 166 S.

    Abstract

    "A provocative discussion of the role of technology and its accompanying rhetoric of limitless progress in the concomitant rise of joblessness and unemployment." (Publisher's text, IAB-Doku)

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    Expertensysteme und Beschäftigung: Gibt es derzeit erkennbare Auswirkungen von Systemen Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Berufe? (1993)

    Dostal, Werner;

    Zitatform

    Dostal, Werner (1993): Expertensysteme und Beschäftigung. Gibt es derzeit erkennbare Auswirkungen von Systemen Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Berufe? In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 26, H. 1, S. 63-76.

    Abstract

    In dem Beitrag wird auf der Basis vorliegender Informationen und Daten festgestellt, daß die Beschäftigungseffekte von Expertensystemen bisher nur marginal sind. Folgende Aussagen werden getroffen: Systeme der Künstlichen Intelligenz treten immer vermischt mit Produkten und Problemlösungen auf. Eine isolierte Zurechnung von Beschäftigungseffekten ist deshalb nicht möglich. Systeme der Künstlichen Intelligenz sind noch in der Entwicklung. Die bei den ersten Prototypen aufgetretenen Beschäftigungseffekte lassen sich nicht auf zukünftige Systeme hochrechnen. Die Zahl der heute mit Künstlicher Intelligenz befaßten Fachleute läßt sich grob abschätzen, nicht aber die heute oder in nächster Zeit durch diese Systeme substituierten Experten. Neue Berufe, wie der immer wieder erwähnte "Wissensingenieur", sind zumindest bisher auf dem Arbeitsmarkt und in der Beschäftigung nicht relevant. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Chancen und Risiken des Einsatzes von Expertensystemen (1987)

    Schubert, Ingrid; Potthoff, Peter; Rothemund, Martin; Krebsbach-Gnath, Camilla;

    Zitatform

    Schubert, Ingrid & Camilla Krebsbach-Gnath (1987): Chancen und Risiken des Einsatzes von Expertensystemen. (Sozialwissenschaftliche Reihe des Battelle-Instituts 11), München: Oldenbourg, 268 S.

    Abstract

    "Expertensysteme sind ein Hilfsmittel zur Bewältigung der komplexen und vielfältigen Informationen bei Arbeitsabläufen in moderner Produktion und im Dienstleistungsbereich.
    Ausgehend von einer Beschreibung des gegenwärtigen Standes der Entwicklung und des Einsatzes von Expertensystemen werden die künftigen Entwicklungslinien sowie die Faktoren abgeschätzt, die diese Entwicklungen bedingen. Darauf aufbauend werden in diesem Buch die möglichen Auswirkungen des zukünftigen Einsatzes von Expertensystemen in Produktion, Verwaltung, Handwerk und Medizin untersucht.
    Das Buch zeigt, daß der Einsatz von Expertensystemen die Wirkungen der vergleichsweise "konventionellen" Informations- und Kommunikations-Techniken verlängert und verstärkt. Gerade für die Auswirkungen des Einsatzes von Expertensystemen gilt das Axiom von der kurzfristigen Überschätzung und der langfristigen Unterschätzung des Wirkungspotentials." (Autorenreferat)

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  • Literaturhinweis

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