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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "FDZ Methodenreport / FDZ Methodenreport series"
  • Literaturhinweis

    ALWA-ADIAB - Linked individual survey and administrative data for substantive and methodological research (2011)

    Antoni, Manfred ; Seth, Stefan;

    Zitatform

    Antoni, Manfred & Stefan Seth (2011): ALWA-ADIAB - Linked individual survey and administrative data for substantive and methodological research. (FDZ-Methodenreport 12/2011 (en)), Nürnberg, 11 S.

    Abstract

    "Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) fungiert als zentraler Anbieter von Mikrodaten für die Erforschung des deutschen Arbeitsmarktes. Mit 'ALWA-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB' (ALWA-ADIAB) steht ein neuer Datensatz zur Verfügung, der die Befragungsdaten der ALWA-Studie (Arbeiten und Lernen im Wandel) um administrative Mikrodaten ergänzt. Durch das Verknüpfen dieser beiden häufig getrennten Datenquellen ermöglicht es ALWA-ADIAB, eine große Bandbreite fachlicher und methodischer Fragen zu erforschen. Einerseits ergänzen sich die ALWA-Daten, die u. a. Informationen zum Schul- und Ausbildungsverhalten, zum Erwerbsverlauf und zu regionaler Mobilität enthalten, und die administrativen Daten gegenseitig, andererseits können die beiden Datenquellen gegeneinander auf Plausibilität geprüft werden. Die administrativen Personendaten enthalten Informationen zu Zeiten der Beschäftigung, des Empfangs von Lohnersatzleistungen und der Jobsuche, wobei die Beschäftigungsdaten auch Informationen zu den jeweiligen Beschäftigungsbetrieben umfassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Antoni, Manfred ;

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  • Literaturhinweis

    FDZ-Jahresbericht 2009/2010 (2011)

    Bender, Stefan; Dieterich, Iris; Singula, Dana; Hartmann, Benedikt;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Iris Dieterich, Benedikt Hartmann & Dana Singula (2011): FDZ-Jahresbericht 2009/2010. (FDZ-Methodenreport 06/2011 (de)), Nürnberg, 40 S.

    Abstract

    "Der Jahresbericht 2009/10 gibt einen Überblick über Aufgaben und Aktivitäten des Forschungsdatenzentrums (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Die zentralen Tätigkeiten des FDZ - Individualdatensätze aufzubereiten und der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen - werden anhand von Kennzahlen zur Datennutzung dargestellt. Diese Kennzahlen belegen, dass sich das FDZ mit seinem siebenjährigen Bestehen als Lieferant hochwertiger Individualdaten in der Forschungslandschaft etabliert hat. Weitere Schwerpunkte der Arbeit lagen in der Bereitstellung der Daten auf internationaler Ebene sowie in einem zunehmenden Engagement in drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten. Dieser Jahresbericht dokumentiert darüber hinaus, wie die Datensätze und Aktivitäten des FDZ ihren Niederschlag in zahlreichen Publikationen, Vorträgen und Veranstaltungen, fanden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The Research-Data-Centre in Research-Data-Centre approach: a first step towards decentralised international data sharing (2011)

    Bender, Stefan; Heining, Jörg;

    Zitatform

    Bender, Stefan & Jörg Heining (2011): The Research-Data-Centre in Research-Data-Centre approach. A first step towards decentralised international data sharing. (FDZ-Methodenreport 07/2011 (en)), Nürnberg, 18 S.

    Abstract

    "Remote data access as defined as the possibility for a researcher to access and evaluate restricted micro data via a secure internet connection from his home desktop computer at any time has not been implemented by a German Research Data Centre (RDC) so far. Privacy regulations and especially the problem of admission control are reasons why German RDCs are not able to offer restricted data via remote data access to the research community. By initiating the 'RDC-in-RDC' approach the Research Data Centre (FDZ) of the German Federal Employment Agency (BA) at the Institute for Employment Research (IAB) in Nuremberg, Germany, aims to bring data access in Germany closer to the ideal perception of remote access. The basic idea of this approach is to allow data access from designated institutions with comparable standards but locations other than Nuremberg. In a first step, access to BA and IAB data will be granted from four sites in Germany and one site in the US. Moreover, the RDC-in-RDC approach represents also a change of paradigms in two respects. First, data access will be decentralised and the FDZ literally brings its data closer to the researchers. Second, data of the FDZ will be accessible from abroad and the dissemination of micro data will be no longer restricted to national borders. The RDC-in-RDC approach may therefore be regarded as a first step towards remote access in Germany and may also represent a blue print for an intensified international data sharing." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg;
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  • Literaturhinweis

    IAB-Haushaltspanel Lebensqualität und soziale Sicherung: Interviewerhandbuch Welle 5 - 2011 (2011)

    Beste, Jonas ; Wenzig, Claudia; Hess, Doris; Quandt, Sylvia; Gebhardt, Daniel; Eggs, Johannes; Gundert, Stefanie ; Trappmann, Mark ; Jesske, Birgit;

    Zitatform

    Beste, Jonas, Johannes Eggs, Daniel Gebhardt, Stefanie Gundert, Doris Hess, Birgit Jesske, Sylvia Quandt, Mark Trappmann & Claudia Wenzig (2011): IAB-Haushaltspanel Lebensqualität und soziale Sicherung. Interviewerhandbuch Welle 5 - 2011. (FDZ-Methodenreport 03/2011 (de)), Nürnberg, 92 S.

    Abstract

    "Im Zeitraum von Februar bis Juni 2011 werden ca. 12.000 Haushalte und etwa 20.000 Personen in Deutschland zu ihrer sozialen Sicherung und Lebensqualität befragt. Es handelt sich hierbei um die fünfte Befragungswelle der IAB-Panelstudie PASS. Der größte Teil der Haushalte wurde bereits viermal befragt und hat das Einverständnis für ein weiteres Interview gegeben. Daneben wurden in jeder Welle auch neue Haushalte für die Langzeitstudie ausgewählt. Diese ca. 1.000 Haushalte werden jeweils zum ersten Mal befragt."
    Der Methodenreport gibt den Interviewern Hinweise zu den Hintergründen der Studie, zur Durchführung der Befragung, zur Kontaktaufnahme mit den Befragungshaushalten und zum Interviewer-Verhalten. Weiterhin werden Informationen zum Fragebogen gegeben. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Selektivitätsprozesse bei der Verknüpfung von Befragungs- mit Prozessdaten: Record Linkage mit Daten des Panels "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" und administrativen Daten der Bundesagentur für Arbeit (2011)

    Beste, Jonas ;

    Zitatform

    Beste, Jonas (2011): Selektivitätsprozesse bei der Verknüpfung von Befragungs- mit Prozessdaten. Record Linkage mit Daten des Panels "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" und administrativen Daten der Bundesagentur für Arbeit. (FDZ-Methodenreport 09/2011 (de)), Nürnberg, 28 S.

    Abstract

    "Die Verknüpfung von Befragungs- mit Prozessdaten kann die Vorteile beider Datentypen vereinen und die Analysemöglichkeiten gegenüber der Verwendung der Einzeldatensätze vergrößern. Die exakte Verknüpfung von Informationen desselben Individuums kann jedoch nur mit der Zustimmung der befragten Person erfolgen. Zudem können nicht allen zustimmenden Personen tatsächlich Prozessdaten zugespielt werden. Da es nicht auszuschließen ist, dass bestimmte Merkmale des Befragten einen Einfluss auf das Zustimmungsverhalten haben und dass die Wahrscheinlichkeit einer tatsächlich zu realisierenden Verknüpfung ebenfalls von personenspezifischen Merkmalen abhängt, ist zu untersuchen, ob es zu einer selektiven Stichprobe und letztlich zu verzerrten Ergebnissen bei der Verwendung von verknüpften Daten kommt. In diesem Bericht wird die Selektivität bei der Verknüpfung des Panels 'Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' mit administrativen Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) untersucht. Die Ergebnisse zeigen eine geringe Selektivität der Stichprobe durch das Antwortverhalten auf die Frage nach der Bereitschaft zur Zuspielung der BA-Daten. Die Selektivität durch die tatsächlich zu realisierenden Verknüpfungen beschränkt sich vorrangig auf Personengruppen ohne gespeicherte Informationen in den BA-Daten. Um zu prüfen, ob die Forschungsergebnisse beeinflusst werden, wenn nur Personen die einer Verknüpfung zustimmen und anschließend auch tatsächlich verknüpft werden können in die Analyse eingehen, wird eine Regression mit dem logarithmieren Brutto-Stundenlohn als zu erklärende Variable durchgeführt. Dabei können keine signifikanten Unterschiede zwischen den Regressionskoeffizienten eines vollständigen und eines reduzierten Modells festgestellt werden, die für eine Verzerrung der Daten sprechen würden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Beste, Jonas ;
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  • Literaturhinweis

    Methodenreport: Synthetische Scientific-Use-Files der Welle 2007 des IAB-Betriebspanels (2011)

    Drechsler, Jörg ;

    Zitatform

    Drechsler, Jörg (2011): Methodenreport: Synthetische Scientific-Use-Files der Welle 2007 des IAB-Betriebspanels. (FDZ-Methodenreport 01/2011 (de)), Nürnberg, 19 S.

    Abstract

    "Die Bereitstellung von Scientific-Use-Files für Betriebsdaten stellt für die Forschungsdatenzentren eine besondere Herausforderung dar. Aufgrund der kleineren Grundgesamtheiten, dem hohen Auswahlsatz und der oft extrem schiefen Verteilung einzelner Variablen ist eine Reidentifikation einzelner Befragungsteilnehmer wesentlich leichter möglich als beispielsweise bei Haushaltsbefragungen. Einfache Maßnahmen wie Vergröberungen bei einzelnen kategorialen Variablen sind daher nicht ausreichend, um den Datenschutz zu gewährleisten. Bei der Erzeugung synthetischer Datensätze wird versucht, ein möglichst exaktes Abbild der Originaldaten zu erzeugen, wobei sensible Merkmale und Merkmale, die zu einer Reidentifikation führen könnten durch mehrfach imputierte Werte ersetzt werden. Neben einer Einführung in das Verfahren bietet dieser Methodenreport hilfreiche Hinweise, die es bei der Nutzung der synthetischen Datensätze zu beachten gilt. Zudem wird erklärt, wie der Datennutzer vorgehen muss, um mit den synthetischen Datensätzen valide Ergebnisse zu erhalten. Abschließend zeigen erste Analyseergebnisse das Potenzial aber auch die Grenzen der erzeugten Datensätze auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Drechsler, Jörg ;
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  • Literaturhinweis

    Generation of time-consistent industry codes in the face of classification changes: Simple heuristic based on the Establishment History Panel (BHP) (2011)

    Eberle, Johanna; Jacobebbinghaus, Peter; Ludsteck, Johannes ; Witter, Julia;

    Zitatform

    Eberle, Johanna, Peter Jacobebbinghaus, Johannes Ludsteck & Julia Witter (2011): Generation of time-consistent industry codes in the face of classification changes. Simple heuristic based on the Establishment History Panel (BHP). (FDZ-Methodenreport 05/2011 (en)), Nürnberg, 21 S.

    Abstract

    "Die Analyse der FDZ BA Daten wird durch wechselnde Klassifikationen der Wirtschaftszweige erschwert. Dieser Methodenreport beschreibt zwei Wege mit den wechselnden Klassifikationen umzugehen und stellt gebrauchsfertige Arbeitshilfen bereit. Wir erstellen eine Reihe von Umschlüsselungstabellen für die Klassifikationen, die in unseren Daten verwendet werden. Die Zuordnung der Werte von einer Basisklassifikation zu einer Zielklassifikation basiert auf Modalwerten. Die Güte der Zuordnung wird für jeden Wert der Basisklassifikation anhand des Anteils richtiger Zuordnungen angezeigt. Die Umschlüsselungstabellen stehen als Beilage zu diesem FDZ-Methodenreport zum Download bereit. Aufgrund ihrer begrenzten Anwendbarkeit generieren wir zusätzlich zwei vervollständigte Variablen für alle Betriebe in unseren Daten: w73 (3-Steller) und w93 (3-Steller). Dazu schreiben wir zunächst gültige Werte in Zukunft und Vergangenheit fort. Anschließen ersetzen wir weitere fehlende Werte anhand der Umschlüsselungstabellen. Dadurch kann ein Großteil der fehlenden Werte ersetzt werden. Die generierten Variablen werden unseren Nutzern auf Anfrage zur Verfügung gestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Ludsteck, Johannes ;

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  • Literaturhinweis

    Arbeiten und Lernen im Wandel: Teil III: Methodenbericht (2011)

    Gilberg, Reiner; Steinwede, Angelika; Hess, Doris; Prussog-Wagner, Angela;

    Zitatform

    Gilberg, Reiner, Doris Hess, Angela Prussog-Wagner & Angelika Steinwede (2011): Arbeiten und Lernen im Wandel. Teil III: Methodenbericht. (FDZ-Methodenreport 10/2011 (de)), Nürnberg, 40 S.

    Abstract

    "Im Rahmen des Projekts 'Qualifikationen, Kompetenzen und Erwerbsverläufe' am Forschungsbereich 'Bildung und Erwerbsverläufe' (FB E1) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, wurde das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft mit der Durchführung einer Befragung 'Arbeiten und Lernen im Wandel (ALWA)' beauftragt. Der vorliegende Methodenbericht dokumentiert alle Schritte der empirischen Umsetzung dieser retrospektiven Lebensverlaufsbefragung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Unit-Nonresponse bei erstbefragten Betrieben im IAB-Betriebspanel (2011)

    Janik, Florian;

    Zitatform

    Janik, Florian (2011): Unit-Nonresponse bei erstbefragten Betrieben im IAB-Betriebspanel. (FDZ-Methodenreport 04/2011 (de)), Nürnberg, 23 S.

    Abstract

    "Im Fokus des Beitrags steht die Untersuchung der Teilnahmeverweigerung bei erstbefragten Betrieben im IAB-Betriebspanel. Dazu wird zunächst ein theoretischer Rahmen dargelegt, der die Teilnahmeentscheidung an Betriebsbefragungen erklären kann. Die empirischen Ergebnisse bestätigen diesen Rahmen im Wesentlichen: Wenn der Interviewte befugt ist, die gewünschten Auskünfte zu geben und die notwendigen Informationen mit einem vertretbaren Aufwand zu recherchieren sind, wird die Teilnahme seltener verweigert. Beides ist mit zunehmender Größe und Komplexität der Betriebe seltener der Fall und entsprechend unwahrscheinlicher wird die Teilnahme. Auch zeigt sich, dass erfahrene, professionelle Interviewer erfolgreicher bei der Rekrutierung von Betrieben sind. Allerdings gilt dieser Befund nur für kleinere Betriebe." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

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  • Literaturhinweis

    Unit non-response in establishments surveyed for the first time in the IAB Establishment Panel (2011)

    Janik, Florian;

    Zitatform

    Janik, Florian (2011): Unit non-response in establishments surveyed for the first time in the IAB Establishment Panel. (FDZ-Methodenreport 04/2011 (en)), Nürnberg, 23 S.

    Abstract

    "Im Fokus des Beitrags steht die Untersuchung der Teilnahmeverweigerung bei erstbefragten Betrieben im IAB-Betriebspanel. Dazu wird zunächst ein theoretischer Rahmen dargelegt, der die Teilnahmeentscheidung an Betriebsbefragungen erklären kann. Die empirischen Ergebnisse bestätigen diesen Rahmen im Wesentlichen: Wenn der Interviewte befugt ist, die gewünschten Auskünfte zu geben und die notwendigen Informationen mit einem vertretbaren Aufwand zu recherchieren sind, wird die Teilnahme seltener verweigert. Beides ist mit zunehmender Größe und Komplexität der Betriebe seltener der Fall und entsprechend unwahrscheinlicher wird die Teilnahme. Auch zeigt sich, dass erfahrene, professionelle Interviewer erfolgreicher bei der Rekrutierung von Betrieben sind. Allerdings gilt dieser Befund nur für kleinere Betriebe." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

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  • Literaturhinweis

    Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 4. Erhebungswelle - 2010 (Haupterhebung) (2011)

    Jesske, Birgit; Quandt, Sylvia;

    Zitatform

    Jesske, Birgit & Sylvia Quandt (2011): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 4. Erhebungswelle - 2010 (Haupterhebung). (FDZ-Methodenreport 08/2011 (de)), Nürnberg, 137 S.

    Abstract

    "Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung der vierten Erhebungswelle im PASS beauftragt. Der vorliegende Methodenbericht beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 2), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 3) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen (Kapitel 5) sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der vierten Erhebungswelle (Kapitel 6). Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Ausführung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase. Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der 4. Welle. Der Haupterhebung vorgeschaltet war die Durchführung eines gesonderten Pretests. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests werden in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert. Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der 4. Welle werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert. Alle verwendeten Erhebungsmaterialien werden im Anhang dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Weiterbildung als Bestandteil lebenslangen Lernens: WeLL-Erhebung 2009 - Methodenreport (2011)

    Knerr, Petra; Aust, Folkert; Gilberg, Reiner; Schröder, Helmut ;

    Zitatform

    Knerr, Petra, Helmut Schröder, Folkert Aust & Reiner Gilberg (2011): Weiterbildung als Bestandteil lebenslangen Lernens. WeLL-Erhebung 2009 - Methodenreport. (FDZ-Methodenreport 11/2011 (de)), Nürnberg, 30 S.

    Abstract

    "Im Fokus des Projekts 'Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens' (WeLL) steht die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung und ihre Wirkung auf die berufliche Positionierung und Einkommensentwicklung von Arbeitnehmern. Die Studie geht der Frage nach, was Arbeitnehmer zur Weiterbildungsbeteiligung bewegt. Um neben den individuellen Rahmenbedingungen und Motiven der Arbeitnehmer auch das betriebliche Umfeld zu erfassen, werden im Rahmen des Projektes sowohl Betriebe als auch deren Arbeitnehmer zum Thema Weiterbildung befragt. Auf diese Weise wird ein Linked Employer-Employee-Datensatz aufgebaut. Mit Hilfe dieses Ansatzes soll geprüft werden, warum - bei einem ansonsten gleichen betrieblichen Umfeld - ein Teil der Arbeitnehmer an Weiterbildung teilnimmt und andere sich enthalten. Der Linked Employer-Employee-Datensatz setzt sich aus einer Befragung von Betrieben zu deren Weiterbildungsinvestitionen (WeLL-Zusatzerhebung) sowie einer Panelbefragung der in diesen Betrieben beschäftigten Arbeitnehmern (WeLL-Erhebung) zusammen. Die WeLL-Erhebung bei Arbeitnehmern wird seit 2007 einmal jährlich durchgeführt. Der Methodenbericht dokumentiert die Einsatzstichprobe, die Änderungen am Fragebogen im Vergleich zu den Vorwellen, die Felddurchführung sowie das Ergebnis der Selektivitätsanalyse der 3. Welle, die im Herbst/Winter 2009 erhoben wurde." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gewichtung des Scientific Usefiles des IAB-Betriebspanels 2007: Methodenbeschreibung (2011)

    Tschersich, Nikolai; Fischer, Agnes; Pfister, Martin;

    Zitatform

    Tschersich, Nikolai, Martin Pfister & Agnes Fischer (2011): Gewichtung des Scientific Usefiles des IAB-Betriebspanels 2007. Methodenbeschreibung. (FDZ-Methodenreport 02/2011 (de)), Nürnberg, 11 S.

    Abstract

    "Im IAB wird derzeit die Anonymisierbarkeit von Paneldaten zur Erstellung von Scientific-Use-Files untersucht. Dabei wurden mithilfe der Multiplen Imputation synthetische Datensätze der Erhebungswelle 2007 des IAB-Betriebspanels erzeugt. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass einerseits einzelne Betriebe nicht identifizierbar sind, andererseits aber die gleichen Untersuchungen durchgeführt werden können wie mit den Originaldaten. Die am Ende öffentlich zugänglichen Daten bestehen aus imputierten und synthetischen Werten. Der Nutzer erhält 25 synthetische Datensätze, die in ihrer Struktur untereinander und mit dem Originaldatensatz identisch sind. Für die Auswertung müssen die Endergebnisse über die 25 synthetischen Datensätze gemittelt werden. Um auch deskriptive Auswertungen durchführen zu können, sollen die synthetischen Datensätze gewichtet werden. Die Gewichtung dient in erster Linie der Korrektur des disproportionalen Stichprobenansatzes. Darüber hinaus werden im Rahmen der Gewichtung eventuelle Verzerrungen durch disproportionale Ausfälle bereinigt. Die Gewichtung des IAB-Betriebspanels erfolgt grundsätzlich in Form einer Hochrechnung auf die Grundgesamtheit. Das Verfahren der Querschnittsgewichtung beim IAB-Betriebspanel ist sehr aufwändig. Würde man den gleichen Aufwand bei jedem der 25 Datensätze betreiben, so würde dies den vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen sprengen. Aus diesem Grund haben sich das IAB und TNS Infratest gemeinsam auf ein vereinfachtes Vorgehen verständigt, das deutlich weniger Zeit pro zu gewichtendem Datensatz in Anspruch nimmt und damit auch die Kosten begrenzt hält. Die damit verbundenen Unschärfen erscheinen in der derzeitigen Phase des Projekts 'Scientific Usefile für das IAB-Betriebspanel' vertretbar. Um mit Hilfe eines Vergleichs feststellen zu können, welche Auswirkungen das veränderte Gewichtungs- und Hochrechnungsverfahren auf die hochgerechneten Daten hat, wurde auch der normale Querschnittsdatensatz der Erhebungswelle 2007 auf diese Art und Weise gewichtet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeiten und Lernen im Wandel: Teil I: Überblick über die Studie - März 2011 (2. aktualisierte Fassung des Berichtes vom Mai 2010) (2010)

    Antoni, Manfred ; Kleinert, Corinna ; Ruland, Michael; Matthes, Britta ; Trahms, Annette; Drasch, Katrin ;

    Zitatform

    Antoni, Manfred, Katrin Drasch, Corinna Kleinert, Britta Matthes, Michael Ruland & Annette Trahms (2010): Arbeiten und Lernen im Wandel. Teil I: Überblick über die Studie - März 2011 (2. aktualisierte Fassung des Berichtes vom Mai 2010). (FDZ-Methodenreport 05/2010 (de)), Nürnberg, 49 S.

    Abstract

    "'Arbeiten und Lernen im Wandel', kurz ALWA, ist ein Datensatz, der im Rahmen des Projektes 'Qualifikationen, Kompetenzen und Erwerbsverläufe' am Forschungsbereich 'Bildung und Erwerbsverläufe' (FB E1) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, erhoben worden ist. Jutta Allmendinger, der damaligen Leiterin des IAB, ist es zu verdanken, dass die in dieser Befragung verfolgte Idee der Kombination einer retrospektiven Lebensverlaufsbefragung mit einer Messung kognitiver Grundkompetenzen der in Deutschland lebenden Geburtsjahrgänge 1956-1988 realisiert werden konnte. Die Erhebung der Daten übernahm infas Sozialforschung, Bonn. Die ALWA-Daten enthalten Informationen über mehr als 10.400 Lebensverläufe und erlauben detaillierte Längsschnittanalysen insbesondere zum Schul- und Ausbildungsverhalten, zum Erwerbseinstieg und - verlauf sowie zu Prozessen der Familienbildung und regionalen Mobilität. Nach einer Phase der umfangreichen Datenedition steht mit diesem Überblick und den dazugehörigen Dokumenten - angefangen von der Projektkonzeption bis hin zur Bereitstellung der Daten als Scientific Use File - eine ausführliche Dokumentation zur Verfügung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Working and learning in a changing world: Part I: Overview of the study - March 2011 (Second, updated version) (2010)

    Antoni, Manfred ; Ruland, Michael; Trahms, Annette; Drasch, Katrin ; Matthes, Britta ; Kleinert, Corinna ;

    Zitatform

    Antoni, Manfred, Katrin Drasch, Corinna Kleinert, Britta Matthes, Michael Ruland & Annette Trahms (2010): Working and learning in a changing world. Part I: Overview of the study - March 2011 (Second, updated version). (FDZ-Methodenreport 05/2010 (en)), Nürnberg, 49 S.

    Abstract

    "'Arbeiten und Lernen im Wandel', kurz ALWA, ist ein Datensatz, der im Rahmen des Projektes 'Qualifikationen, Kompetenzen und Erwerbsverläufe' am Forschungsbereich 'Bildung und Erwerbsverläufe' (FB E1) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, erhoben worden ist. Jutta Allmendinger, der damaligen Leiterin des IAB, ist es zu verdanken, dass die in dieser Befragung verfolgte Idee der Kombination einer retrospektiven Lebensverlaufsbefragung mit einer Messung kognitiver Grundkompetenzen der in Deutschland lebenden Geburtsjahrgänge 1956-1988 realisiert werden konnte. Die Erhebung der Daten übernahm infas Sozialforschung, Bonn. Die ALWA-Daten enthalten Informationen über mehr als 10.400 Lebensverläufe und erlauben detaillierte Längsschnittanalysen insbesondere zum Schul- und Ausbildungsverhalten, zum Erwerbseinstieg und - verlauf sowie zu Prozessen der Familienbildung und regionalen Mobilität. Nach einer Phase der umfangreichen Datenedition steht mit diesem Überblick und den dazugehörigen Dokumenten - angefangen von der Projektkonzeption bis hin zur Bereitstellung der Daten als Scientific Use File - eine ausführliche Dokumentation zur Verfügung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    WeLL - Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens: bisherige Arbeiten und Perspektiven (2010)

    Bender, Stefan; Huber, Martina ; Görlitz, Katja; Fertig, Michael ; Schröder, Helmut ; Knerr, Petra; Schmucker, Alexandra; Hummelsheim, Stefan;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Michael Fertig, Katja Görlitz, Martina Huber, Stefan Hummelsheim, Petra Knerr, Alexandra Schmucker & Helmut Schröder (2010): WeLL - Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens. Bisherige Arbeiten und Perspektiven. (FDZ-Methodenreport 07/2010 (de)), Nürnberg, 16 S.

    Abstract

    "Im Rahmen des Projekts WeLL ('Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens') wird ein innovativer Datensatz aufgebaut, welcher Informationen zur beruflichen Weiterbildung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern enthält. Diese Daten bilden die Grundlage für umfassende Analysen zu den Determinanten und Effekten beruflicher Weiterbildung auf betrieblicher und individueller Ebene. Das Forschungsvorhaben ist ein Kooperationsprojekt des RWI Essen, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), infas - Institut für angewandte Sozialforschung GmbH und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE). Finanziell unterstützt wurde das Vorhaben von der Leibniz-Gemeinschaft im Rahmen des Pakts für Forschung und Innovation von Januar 2007 bis Dezember 2009." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;
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  • Literaturhinweis

    IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich Welle 3 (2008/09): Methoden- und Feldbericht (2010)

    Büngeler, Kathrin; Hartmann, Josef; Jäckle, Robert ; Gensicke, Miriam; Tschersich, Nikolai;

    Zitatform

    Büngeler, Kathrin, Miriam Gensicke, Josef Hartmann, Robert Jäckle & Nikolai Tschersich (2010): IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich Welle 3 (2008/09). Methoden- und Feldbericht. (FDZ-Methodenreport 10/2010 (de)), Nürnberg, 113 S.

    Abstract

    "PASS soll eine Datengrundlage schaffen, die es ermöglicht, Funktionsweise und Folgen des Sozialleistungssystems SGB II auf der Ebene der betroffenen Haushalte zu untersuchen. Dazu müssen die Lebens- und Problemlagen von Leistungsempfängern und Personen einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg erfasst werden.
    Die ersten beiden Wellen des Panels wurden von Herbst 2006 bis Herbst 2008 durchgeführt, die dritte Welle startete im Herbst 2008 und wird mit dieser Berichterstattung Ende 2009 abgeschlossen sein. In der dritten Welle wurde die Stichprobe der Leistungsbeziehenden wiederum um Bedarfsgemeinschaften ergänzt, die nach den Zeitpunkten der Stichprobenziehung für die erste und zweite Welle neu in den Leistungsbezug eingetreten sind. Für die bevölkerungsrepräsentative Stichprobe der Kontrollgruppe wurde dagegen auf eine Auftstockung verzichtet, da anzunehmen ist, dass einerseits Veränderungen in der Grundgesamtheit durch die Stichprobe abgebildet werden und dass andererseits auf Migration basierende Entwicklungen innerhalb des kurzen Zeitraums vernachlässigbar sind.
    In dem folgenden Bericht dokumentieren wir die verschiedenen Schritte der Feldarbeit und deren Ergebnisse. Das zweite Kapitel geht kurz auf den Pretest ein. Das dritte Kapitel stellt die Feldarbeit während der Hauptuntersuchung dar und gibt sowohl einen Überblick über den Ablauf und die Organisation als auch über den Rücklauf und die Ausschöpfung. Im Anschluss daran wird im vierten Kapitel die Datenaufbereitung erläutert. Dazu gehört auf der einen Seite die Erstellung einheitlicher Datensätze und auf der anderen Seite die Datenprüfung. Daneben wird kurz die Vercodung der offenen Angaben zur beruflichen Tätigkeit und zum Wirtschaftszweig beschrieben. Im abschließenden fünften Kapitel wird die Gewichtung behandelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Sample of Integrated Labour Market Biographies (SIAB) 1975-2008 (2010)

    Dorner, Matthias ; Jacobebbinghaus, Peter; Heining, Jörg; Seth, Stefan;

    Zitatform

    Dorner, Matthias, Jörg Heining, Peter Jacobebbinghaus & Stefan Seth (2010): Sample of Integrated Labour Market Biographies (SIAB) 1975-2008. (FDZ-Methodenreport 09/2010 (en)), Nürnberg, 14 S.

    Abstract

    "Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) fungiert als zentraler Anbieter von Mikrodaten für die Erforschung des deutschen Arbeitsmarktes. Die Stichprobe Integrierter Arbeitsmarktbiografien (SIAB) ermöglicht die empirische Untersuchung individueller Erwerbsverläufe. Im Vergleich zu ihren Vorgängerprodukten, wie beispielsweise den IAB Beschäftigtenstichproben (IABS), zeichnet sich die SIAB sowohl durch einen erweiterten Untersuchungszeitraum, als auch durch die Implementierung zusätzlicher Informationen zum Erwerbsstatus von Einzelpersonen aus. Somit repräsentiert die SIAB den bislang umfassendsten Datensatz zu individuellen Erwerbsbiographien der in Deutschland auf Basis von Informationen aus administrativen Quellen angeboten werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg;
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  • Literaturhinweis

    Using worker flows in the analysis of establishment turnover: evidence from German administrative data (2010)

    Hethey, Tanja; Schmieder, Johannes F.;

    Zitatform

    Hethey, Tanja & Johannes F. Schmieder (2010): Using worker flows in the analysis of establishment turnover. Evidence from German administrative data. (FDZ-Methodenreport 06/2010 (en)), Nürnberg, 43 S.

    Abstract

    "Innerhalb der Wirtschaftswissenschaften hat die Suche nach den Determinanten von Arbeitsplatzfluktuationen (Arbeitsplatzabbau und -aufbau) eine lange Tradition. Für empirische Arbeiten auf diesem Gebiet werden in vielen Ländern administrative Mikrodaten verwendet. Diese Daten haben oftmals den Nachteil, dass sie Firmeneintritte und Firmenaustritte nur unzureichend abbilden können und somit zu Verzerrungen in den Analysen führen. Die Größe dieser Verzerrungen ist oftmals unbekannt und schwer kalkulierbar. Unsere Arbeit stellt den Versuch dar, die Höhe dieser Verzerrungen für das Betriebs-Historik-Panel (BHP) zu ermitteln und dafür zu korrigieren. Wurden Betriebsgründungen und Betriebsschließungen im BHP bislang über das erste bzw. letzte Auftreten einer Betriebsnummer ermittelt, verwenden wir für deren Identifizierung und Klassifizierung Angaben über Beschäftigtenströme zwischen Betriebsnummern. Hierfür verwenden wir einen Datensatz, der alle Beschäftigtenströme zwischen 1975 und 2004 enthält. Unsere Analyse zeigt, dass bei der Verwendung der alten Methode lediglich 35 bis 40 Prozent aller neu auftretenden bzw. ausscheidenden Betriebsnummern mit mehr als 3 Beschäftigten tatsächliche Gründungen bzw. Schließungen darstellen. Bei vielen neu auftretenden Betriebsnummern handelt es sich nicht um Neugründungen im engeren Sinne sondern z.B. um Wechsel der Betriebsnummer oder sogenannte 'Spin-Offs', also Teilabspaltungen von bereits bestehenden Betrieben. Diese Gruppen gewinnen im Laufe der Zeit zunehmend an Bedeutung. Dadurch wird der Einfluss von Betriebsfluktuation auf den Abbau und Aufbau von Arbeitsplätzen teilweise mit bis zu 100 Prozent überschätzt. Eine Korrektur für diese unechten Gründungen und Schließungen reduziert die Größe der Arbeitsplatzfluktuation und bringt sie in eine Linie mit der konjunkturellen Gesamtentwicklung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    How to use data swapping to create useful dummy data for panel datasets (2010)

    Jacobebbinghaus, Peter; Orban, Agnes; Müller, Dana ;

    Zitatform

    Jacobebbinghaus, Peter, Dana Müller & Agnes Orban (2010): How to use data swapping to create useful dummy data for panel datasets. (FDZ-Methodenreport 03/2010 (en)), Nürnberg, 19 S.

    Abstract

    "Einige Forschungsdatenzentren (FDZ) bieten den Zugang zu Mikrodaten auch per Gastaufenhalt oder Datenfernverarbeitung an. Eine effiziente Nutzung dieser Zugangswege setzt voraus, dass sich die Nutzerinnen und Nutzer im Vorfeld der Analysen anhand von Testdaten mit der Struktur der Echtdaten vertraut machen. Diese Testdaten müssen absolut anonymisiert sein, in ihrer Struktur den Echtdaten entsprechen, aber keine validen Ergebnisse liefern. Für komplexe Datensätze wie Paneldaten oder verknüpfte Daten ist die Erstellung solcher Testdaten nicht trivial. In diesem Papier schlagen wir vor Data Swapping mit Restriktionen anzuwenden, so dass ein gewisser Grad an Konsistenz und Korrelation zwischen den Merkmalen sowohl Innerhalb eines Querschnittes als auch über die Zeit erhalten bleibt. Diese Methode ist auch für Datensätze mit vielen Variablen und Erhebungswellen einfach anzuwenden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Dana ;
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