FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- NEPS-SC8-ADIAB Schüler Klasse 5, Eltern, Lehrer und Schulleitung
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
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Literaturhinweis
The creative class, bohemians and local labor market performance: a micro-data panel study for Germany 1975-2004 (2009)
Zitatform
Möller, Joachim & Annie Tubadji (2009): The creative class, bohemians and local labor market performance. A micro-data panel study for Germany 1975-2004. (ZEW discussion paper 2008-135), Mannheim, 36 S.
Abstract
Ziel des Beitrags ist eine empirische Überprüfung von Richard Floridas Ansatz einer Kreativen Klasse mittels Paneldaten für 323 westdeutsche Regionen im Zeitraum 1975-2004. Unter Anwendung eines dynamischen Systemansatzes auf der Basis der GMM-Methode kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die lokale Konzentration einer kreativen Klasse eine prognostische Aussagekraft für die ökonomische Entwicklung einer Region hat und traditionellen Indikatoren zur Messung von Humankapital überlegen ist. Die Ergebnisse bestätigen jedoch nicht Floridas Hypothese, dass eine lokale Konzentration von Bohemiens als Magnet für die Kreative Klasse wirkt. Sie zeigen vielmehr, dass die kreative Klasse von günstigen ökonomischen Bedingungen wie Beschäftigungswachstum oder Steigerung der Lohnsumme angezogen wird. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Möller, Joachim; -
Literaturhinweis
Wage dispersion in Germany and the US: is there compression from below? (2009)
Möller, Joachim;Zitatform
Möller, Joachim (2009): Wage dispersion in Germany and the US. Is there compression from below? In: P. J. J. Welfens & J. T. Addison (Hrsg.) (2009): Innovation, employment and growth policy issues in the EU and the US, S. 41-59.
Abstract
Seit den 1970er Jahren zeigen sich tiefgreifende Unterschiede auf den Arbeitsmärkten der USA und der kontinentaleuropäischen Länder. Die im Vergleich zu den USA geringere europäische Beschäftigungsquote wird in der Regel auf eine zu starke Regulierung des Arbeitsmarktes in Europa zurückgeführt. Die USA gelten dabei als leuchtendes Beispiel für Flexibilität und Marktfreiheit, während Deutschland und Frankreich als Bollwerke institutioneller Regulierung, gewerkschaftlichen Einflusses und komfortabler sozialstaatlicher Leistungen gesehen werden. Bezogen auf die Lohn- und Einkommensstruktur wird angenommen, dass diese im Vergleich zu den USA sehr viel undifferenzierter ist. Der Beitrag vergleicht die Lohn- und Einkommensstruktur in den USA und Europa. Im Fokus steht dabei die Frage, ob es insbesondere in Deutschland einen Lohndruck von unten gibt, der dazu führt, dass trotz eines fehlenden Mindestlohns das Tariflohnniveau und das Lohnniveau insgesamt zu hoch ist, so dass man von einer Deformation der Lohn- und Einkommensstruktur sprechen kann. Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Einkommensstruktur nicht entscheidend für die unbefriedigende Situation niedrigqualifizierter Arbeitnehmer auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist. Es müssen weitere Komponenten wie Ausbildungsstand, berufliche Erfahrung und Wirtschaftszweig mit einbezogen werden. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Möller, Joachim;Ähnliche Treffer
- auch erschienen in: International Economics and Economic Policy, Vol. 5, No. 4 (2008), S. 345-361
- frühere (möglw. abweichende) Version erschienen u.d.T.: Wage dispersion in Germany compared to the US , is there evidence for compression from below? / Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim (Hrsg.). Mannheim, 2005
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Literaturhinweis
Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in städtische Arbeitsmärkte: dargestellt am Beispiel der Stadt Stuttgart (2009)
Plahuta, Simone;Zitatform
Plahuta, Simone (2009): Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in städtische Arbeitsmärkte. Dargestellt am Beispiel der Stadt Stuttgart. (Wirtschaftsgeographie 42), Münster u.a.: LIT, 272 S.
Abstract
"Menschen mit Migrationhintergrund leben häufig in Großstädten. Dort wird ihr Anteil voraussichtlich weiter zunehmen. Gleichzeitig konzentrieren sie sich auf Branchen, die sich durch geringe Einkommen, schlechte Arbeitsbedingungen und im Zuge des wirtschaftlichen Strukturwandels durch Arbeitsplatzabbau auszeichnen. Aus dieser Kombination heraus steigt die Gefahr der sozialen Ausgrenzung für eine zunehmend größer werdende städtische Bevölkerungsgruppe. Diese Arbeit untersucht Struktur, Dynamik und Perspektiven der beruflichen Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in einem großstädtischen Raum und erörtert die gesellschaftlichen Konsequenzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt: eine Analyse aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive (2009)
Zitatform
Rothe, Thomas (2009): Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt. Eine Analyse aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive. (IAB-Bibliothek 317), Bielefeld: Bertelsmann, 182 S. DOI:10.3278/300663w
Abstract
"Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt sind von zentraler Bedeutung für die Entwicklung von Arbeitslosigkeit und Erwerbstätigkeit. Die Dissertation widmet sich vor allem der empirischen Auseinandersetzung mit Bewegungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive. Es werden verschiedene Datenquellen des IAB verwendet, um die Fluktuation von Arbeitskräften (Worker Flows) und Arbeitsplätzen (Job Flows) sowie Zugänge in und Abgänge aus Arbeitslosigkeit zu ermitteln. Kennzahlen der Arbeitsmarktbewegungen für Westdeutschland werden mit der wirtschaftlichen Entwicklung korreliert. Es zeigt sich, dass in der Rezession Arbeitsplätze vernichtet werden und im Aufschwung zusätzliche Stellen entstehen. Jedoch reagieren nicht alle Wirtschaftszweige auf die wirtschaftliche Entwicklung, indem sie die Zahl der Arbeitsplätze anpassen. So stellen vor allem Betriebe in der Güterproduktion, im Handel und im Dienstleistungssektor während einer Boomphase verstärkt Mitarbeiter ein. Weiterhin erweisen sich die Eintritte in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als prozyklisch, während Kündigungen und Entlassungen in den meisten Sektoren nahezu unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung sind. Die Berechnung und Darstellung der Arbeitsmarktübergänge in einer Arbeitskräftegesamtrechnung (AGR) bilden den zweiten Schwerpunkt der Dissertation. Hierzu werden die historischen Hintergründe der Arbeitskräftegesamtrechnung des IAB, die Besonderheiten der verschiedenen Datenquellen sowie die Schätzmethode, das ADETON-Modell, ausführlich beschrieben. Eine detaillierte Darstellung der Abgänge aus Arbeitslosigkeit und der Zugänge in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zeigt, dass der deutsche Arbeitsmarkt dynamischer ist als vielfach angenommen wird. Die Wahrscheinlichkeit, die Arbeitslosigkeit innerhalb eines Jahres zu verlassen, liegt bei rund 60 Prozent. Von diesen Abgängen aus Arbeitslosigkeit wechselt etwa die Hälfte in Erwerbstätigkeit. Ein bedeutender Teil der Arbeitslosen verbleibt länger als ein Jahr in Arbeitslosigkeit. Für diese Gruppe besteht nach wie vor erheblicher sozialpolitischer Handlungsbedarf. Etwa vier Fünftel der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten verbleibt innerhalb eines Jahres im selben Wirtschaftszweig. Mindestens jeder fünfte Beschäftigte wechselt innerhalb eines Jahres den Arbeitsplatz. Diese Dynamik auf dem Arbeitsmarkt kann im Sinne von betrieblicher Flexibilität durchaus positiv gewertet werden. Die Kehrseite dieser Flexibilität ist eine geringere Beschäftigungsstabilität. Eine spezielle Anwendung zeigt die Möglichkeit zur Entwicklung einer regionalisierten Arbeitskräftegesamtrechnung für Arbeitsagenturen. Indem administrative Daten auf der Individualebene mit verschiedenen aggregierten Daten verknüpft werden, lassen sich Übergangsprozesse auf regionalen Arbeitsmärkten in Deutschland beschreiben. Eine altersspezifische Betrachtung verdeutlicht die besondere Rolle Jugendlicher bezüglich der Abgangswahrscheinlichkeit aus Arbeitslosigkeit und der Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt. Eine vergleichende Analyse der Bestände und vor allem der vielfältigen Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt mit aggregierten Daten zeigt für Jugendliche eine wesentlich höhere Arbeitslosendynamik und eine bedeutend geringere Beschäftigungsstabilität als unter den übrigen Erwerbspersonen. Ein Ziel der aktiven Arbeitsmarktpolitik sollte es deshalb sein, die vielfältigen Übergange Jugendlicher zu optimieren und sozial Benachteiligte zu begleiten, um ihnen den Einstieg oder Wiedereinstieg ins Erwerbsleben zu erleichtern." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
E-Book Open Access -
Literaturhinweis
Unterschiede in den Bildungsrenditen zwischen Deutschen und Ausländern?: eine empirische Analyse anhand der IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS) (2009)
Schiller, David;Zitatform
Schiller, David (2009): Unterschiede in den Bildungsrenditen zwischen Deutschen und Ausländern? Eine empirische Analyse anhand der IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS). Erlangen, 99 S.
Abstract
"In dieser Arbeit werden die Bildungsrenditen von Deutschen und Ausländern in Deutschland untersucht. Dabei geht es nicht um die unterschiedliche Verteilung von Bildung, sondern um die Frage, ob es auch bei gleichem erreichtem Abschluss zu einer Schlechterstellung der Ausländer bei der Positionierung im Arbeitsmarkt kommt. Um sich dem Thema zu nähern, wird zunächst die Situation der Ausländer in Deutschland und das deutsche Bildungssystem beschrieben. Im nächsten Teil wird auf theoretischer Ebene geklärt, was unter Bildungsrenditen zu verstehen ist, wie sich der Zusammenhang von Schule und Beruf darstellt und danach der Stand der Forschung kurz wiedergegeben. Es folgt eine Beschreibung des Datenmaterials, der erfolgten Operationalisierung und der verwendeten Analysemethode. Schließlich werden die Ergebnisse der Arbeit erläutert und abschließend auf Probleme, offene Fragen und Deutungsansätze der Ergebnisse eingegangen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Berufsverläufe von Altenpflegerinnen und Altenpflegern: zentrale Studienergebnisse im Überblick (2009)
Schmid, Alfons; Joost, Angela; Tewolde, Tadios; Kipper, Jenny; Larsen, Christa;Zitatform
Joost, Angela, Jenny Kipper & Tadios Tewolde (2009): Berufsverläufe von Altenpflegerinnen und Altenpflegern. Zentrale Studienergebnisse im Überblick. Frankfurt am Main, 15 S.
Abstract
"Die Berufsverläufe von Altenpflegerinnen und Altenpflegern, die vor 25 bis 29 Jahren ihre Ausbildung beendet hatten, waren zum Stichtag 31.12.2004 im Durchschnitt 19 Jahre lang und damit sehr viel länger als bisher angenommen. 15 Jahre nach dem Ende der Ausbildung waren zudem noch 63 Prozent der Altenpflegerinnen und Altenpfleger in ihrem Beruf tätig oder kehrten nach einer Unterbrechung in diesen zurück. Daraus lässt sich auf eine hohe Berufsbindung eines überwiegenden Teils der Altenpflegerinnen und Altenpfleger schließen. Dies sind zentrale Ergebnisse einer bundesweiten Studie, die am 27. Mai in Berlin offiziell vorgestellt wurde. Erstmals konnten auf der Basis repräsentativer Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB-Beschäftigtenstichprobe, 1975-2004) speziell für die Berufsgruppe der Altenpflegerinnen und Altenpfleger Auswertungen zu Länge und Struktur der Berufsverläufe vorgenommen werden. Die Ergebnisse revidieren die vielfach verbreitete Meinung, dass Altenpflegerinnen und Altenpfleger bereits nach kurzer Zeit wieder aus dem Beruf aussteigen. Die Studie wurde von Dezember 2007 bis Mai 2009 vom Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur, Zentrum der Goethe-Universität in Frankfurt am Main (IWAK) durchgeführt und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Die Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen: Indikatoren, Ursachen und Lösungsansätze (2009)
Schmidt, Jörg; Diekmann, Laura-Christin; Schäfer, Holger;Zitatform
Schmidt, Jörg, Laura-Christin Diekmann & Holger Schäfer (2009): Die Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen. Indikatoren, Ursachen und Lösungsansätze. (IW-Analysen 51), Köln: Deutscher Instituts-Verlag, 94 S.
Abstract
"Der Lohnabstand zwischen Frauen und Männern betrug im Jahr 2007 in Deutschland 23 Prozent. Deutschland weist damit im EU-Vergleich noch immer einen relativ hohen Wert auf. Der vorliegende Beitrag zeigt, welche Indikatoren, Methoden und Daten sich für eine Bestimmung der geschlechtsspezifischen Lohnlücke heranziehen lassen. Eine pauschale Gleichsetzung der Lohnlücke mit Diskriminierung greift im Ergebnis zu kurz: Vor allem die bis zuletzt von Frauen wesentlich häufiger als von Männern in Anspruch genommenen Kindererziehungszeiten als Erwerbspausen erhöhen die Lohnungleichheit in Deutschland. Dieser Effekt wird noch dadurch verstärkt, dass danach eine Rückkehr in das Erwerbsleben - wenn sie denn überhaupt erfolgt - eher selten in Vollzeittätigkeiten stattfindet. Vor diesem Hintergrund bietet sich ein noch stärkeres politisches Engagement im Bereich der Kinderbetreuungsinfrastruktur und des Elterngelds an." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen (Voll- und Teilzeitbeschäftigte): anhand der IAB-Regionalstichprobe (2009)
Schuler, Barbara;Zitatform
Schuler, Barbara (2009): Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen (Voll- und Teilzeitbeschäftigte). Anhand der IAB-Regionalstichprobe. (Kölner Studien 16), Berlin: Dissertation.de, 251 S.
Abstract
"Wie begründen sich Lohndifferenzen zwischen Männern und Frauen? Besteht ein Zusammenhang zwischen typischen Frauen- und Männerberufen und der beobachteten Lohndifferenz? Kann der Boom der IT-Branche mit dem beobachteten Anstieg des Koeffizienteneffektes in Zusammenhang gebracht werden? Im Rahmen einer Paneluntersuchung werden diese Fragen hier für den Zeitraum 1981-2001 für Voll- und Teilzeitbeschäftigte untersucht. Zur Anwendung kommen dabei das Random-Effects-Modell, Ordinary-Least-Square und die Dekompositionsanalyse von Oaxaca und Blinder. Das Ziel dieser Untersuchung ist, die Lohnunterschiede soweit zu erklären, dass Diskriminierung als Grund ausgeschlossen werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Does the IAB employment sample reliably identify maternity leave taking?: a data report (2009)
Schönberg, Uta;Zitatform
Schönberg, Uta (2009): Does the IAB employment sample reliably identify maternity leave taking? A data report. In: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung, Jg. 42, H. 1, S. 49-70. DOI:10.1007/s12651-009-0011-0
Abstract
"Der Datensatz, der in Deutschland am häufigsten benutzt wurde, um Erwerbsunterbrechungen von jungen Müttern zu untersuchen, ist das sozio-ökonomische Panel. Ein alternativer Datensatz ist die wesentlich größere IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS). Dieser Datensatz enthält zwar keine direkten Informationen über das Geburtsdatum von Kindern. Mütter im Erziehungsurlaub können jedoch über Erwerbsunterbrechungen identifiziert werden. Hier gibt es jedoch zwei Probleme. Erstens, die Erwerbsunterbrechungsvariable in der IABS unterscheidet nicht zwischen einer Unterbrechung aufgrund von Erziehungsurlaub und einer Unterbrechung von z.?B. Krankheit. Zweitens, der Geburtsmonat des Kindes muss vom Monat, in dem die Mutter in den Erziehungsurlaub geht, abgeleitet werden. Dies führt wahrscheinlich zu einem Messfehler in der Dauer der Erwerbsunterbrechung. Dieser Datenreport untersucht beide Probleme basierend auf einer erweiterten Version der IABS, die zusätzlich zu den Sozialversicherungsangaben der IABS direkte Informationen über das Geburtsdatum der Kinder enthält. Diese Information stammt aus den Daten der Rentenversicherung. Meine Ergebnisse für westdeutsche Frauen zeigen, dass mindestens 90% der Erwerbsunterbrechungen in der IABS Unterbrechungen aufgrund von Erziehungsurlaub sind. Außerdem wird für mindestens 70% der Mütter der Geburtsmonat des Kindes in der IABS korrekt gemessen. Für weitere 25% wird der Geburtsmonat um einen Monat unter- oder überschätzt. Mein Fazit ist, dass die neueren Scientific Usefiles der IABS, die IABS 75-01 und die IABS 75-04, eine sehr wertvolle alternative Datenquelle zum sozio-ökonomischen Panel darstellen, um Erwerbsunterbrechungen aufgrund von Erziehungsurlaub zu studieren. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass in der IABS nur Mütter im Erziehungsurlaub, und nicht generell die Geburt eines Kindes, beobachtet wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Schönberg, Uta; -
Literaturhinweis
Start mit Hindernissen: eine theoretische und empirische Analyse der Ursachen von Arbeitslosigkeit nach der dualen Berufsausbildung (2009)
Somaggio, Gabriele;Zitatform
Somaggio, Gabriele (2009): Start mit Hindernissen. Eine theoretische und empirische Analyse der Ursachen von Arbeitslosigkeit nach der dualen Berufsausbildung. (Sozialökonomische Schriften 39), Frankfurt am Main: Lang, 239 S.
Abstract
"Die duale Berufsausbildung gilt als Garant für einen reibungslosen Einstieg ins Erwerbsleben. Aber nicht bei allen Absolventen einer dualen Berufsausbildung gelingt dieser Einstieg erfolgreich. Bereits zu Beginn des Berufslebens sind Unterschiede zu erkennen, die den weiteren Erwerbsverlauf beeinflussen. Deshalb ist es notwendig, die Ursachen der Arbeitslosigkeit nach der dualen Berufsausbildung zu identifizieren. Daran setzt diese Arbeit an. Der Fokus der theoretischen und empirischen Untersuchung liegt auf der Bestimmung der Wahrscheinlichkeit des Eintritts in die Arbeitslosigkeit. Grundlage bildet hier die unterschiedliche Ausbildungsbereitschaft der Betriebe. Die Einflussfaktoren auf die Wahrscheinlichkeit und auf die Länge der Arbeitslosigkeit werden ökonometrisch überprüft." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Somaggio, Gabriele; -
Literaturhinweis
The wage impact of immigration in Germany: new evidence for skill groups and occupations (2009)
Zitatform
Steinhardt, Max Friedrich (2009): The wage impact of immigration in Germany. New evidence for skill groups and occupations. (HWWI research paper 01-23), Hamburg, 38 S.
Abstract
"The paper contributes to the ongoing debate about the adequate technique to identify the impact of immigration. Initially the regression analysis on the basis of education-experience cells reveals that the impact of immigration on native wages in Germany is negative, but small. The subsequent analysis on the basis of occupations using the same data yields a considerably higher adjustment coefficient and indicates strong wage effects within primary service occupations with a magnitude comparable to results for the US. The analysis therefore demonstrates that the use of formal qualifications as an exclusive classification criterion may lead to an underestimation of the impact of immigration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Matchingprozesse auf beruflichen Teilarbeitsmärkten (2009)
Zitatform
Stops, Michael & Thomas Mazzoni (2009): Matchingprozesse auf beruflichen Teilarbeitsmärkten. (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Fernuniversität Hagen. Diskussionsbeiträge 435), Hagen, 39 S.
Abstract
"Das Papier präsentiert neue Schätzungen von Matchingfunktionen mit Hilfe von Niveau- und Ratengrößen mit nach Berufen disaggregierten Daten für den deutschen Arbeitsmarkt für die Jahre 1983 bis 2004. Dabei stellt sich auf Grundlage der Schätzungen mit den Niveaugrößen ein im Vergleich zu anderen Studien verändertes Muster der Matchingfunktionen der beruflichen Teilarbeitsmärkte ein. Durch die Verwendung von Raten wird es möglich, Modellklassen zu verwenden, die zu den Eigenschaften der verfügbaren Daten besser passen. Es wurde ein Pooled-Mean-Group-Modell verwendet. Die Ergebnisse deuten auf positive Elastizitäten und deutlich sinkende Skalenerträge hin." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Regionaler Strukturwandel und Bildungsversorgung (2009)
Tarazona, Mareike; Weishaupt, Horst;Zitatform
Tarazona, Mareike & Horst Weishaupt (2009): Regionaler Strukturwandel und Bildungsversorgung. In: Hessische Blätter für Volksbildung H. 4, S. 315-322.
Abstract
"Ausgehend von der bisherigen räumlichen Entwicklung in Deutschland werden Überlegungen zu den Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die regionale Bevölkerungsentwicklung skizziert. Diese sind für die künftige Bildungsversorgung bedeutsam, weil Wanderungsprozesse meist junge, gut gebildete Personen betreffen. Heute sind eher in der beruflichen als in der allgemeinen Weiterbildung Ansätze erkennbar, dem absehbaren Strukturwandel zu begegnen. Für die Bildungsversorgung in der Weiterbildung bieten sich in einigen schrumpfenden Regionen bildungsbereichsübergreifende Lösungen an." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
What a difference peers can make: the impact of social (work) norms on unemployment duration (2009)
Tolciu, Andreia;Zitatform
Tolciu, Andreia (2009): What a difference peers can make. The impact of social (work) norms on unemployment duration. (HWWI research paper 01-24), Hamburg, 32 S.
Abstract
"Social interaction models, i.e. the changing sequence of actions between individuals who modify their behaviour under the infuence of their peers, have rarely enjoyed as high a pro le in economic analysis as they do today. This paper outlines a model of how social interactions among persons belonging to the same region might infuence the individual unemployment duration. The impact is assumed to be enhanced through social work norms shared by the group peers. Building up on a mix of German data sets and by employing multilevel analysis, the results show that in conjunction with socio-demographic and regional characteristics, social interactions in terms of social work norms do contribute in explaining the individual unemployment duration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Lohnsetzungsverhalten in Deutschland: neuere empirische Befunde (2009)
Zitatform
(2009): Lohnsetzungsverhalten in Deutschland. Neuere empirische Befunde. In: Monatsbericht der Deutschen Bundesbank, Jg. 61, H. 4, S. 17-30.
Abstract
"Lohnflexibilität ist für die Anpassung des Arbeitsmarktes an konjunkturelle und strukturelle Veränderungen von zentraler Bedeutung. Gerade in einer Währungsunion mit relativ schwacher regionaler Mobilität bedarf es eines funktionierenden Lohnmechanismus, da der Wechselkurs als Ausgleichsventil ausfällt. Zudem sind die Löhne ein wesentlicher Kostenfaktor für die Kalkulation der Absatzpreise. Die Lohnentwicklung beeinflusst damit die kurz- bis mittelfristige Inflationsdynamik und ist deshalb aus geldpolitischer Sicht sehr wichtig. Das Europäische System der Zentralbanken hat aus diesem Grund ein Forschungsnetzwerk eingesetzt, das die wesentlichen Bestimmungsfaktoren der Lohnsetzung und deren Zusammenhang mit der Preisbildung vertieft untersuchen soll. Ergebnisse einer Umfrage zum Lohn- und Preissetzungsverhalten von Unternehmen zeigen, dass die Lohnrigiditäten in Deutschland in der Vergangenheit teilweise stärker ausgeprägt waren als in anderen Ländern des Euro-Raums. Zwar ist dies im Zusammenhang mit dem insgesamt moderateren Lohnanstieg in Deutschland zu sehen. Trotz der Reformen des Arbeitsmarktes spielen demnach allerdings gesamtwirtschaftlich unerwünschte Lohnträgheiten immer noch eine erhebliche Rolle." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
English version -
Literaturhinweis
Occupational aspirations and the gender gap in wages (2008)
Zitatform
Aisenbrey, Silke & Hannah Brückner (2008): Occupational aspirations and the gender gap in wages. In: European Sociological Review, Jg. 24, H. 5, S. 633-649. DOI:10.1093/esr/jcn024
Abstract
"Focusing on the role of occupational segregation in maintaining gender stratification, this article analyses occupational aspirations and attainment among West Germans born between 1919 and 1971. Male and female life course patterns have strongly converged among younger cohorts, but men and women are still extremely segregated in the labour market, and earn unequal wages. Women are less likely than men to realize their occupational aspirations and their occupational choices are greatly constrained by a gendered system of vocational professional training. However, the allocation of women and men into different occupations is not the primary factor in the gender wage gap. The contribution of occupational gender segregation declined over time and was negligible for younger women. Increasingly across cohorts, the gender wage gap is driven by within-occupation stratification. We show that for the youngest cohort, gender differences in human capital, family obligations, and work life characteristics do not account for within-occupation gender inequality in the late 1990s. While young German women acquired the same, or better, human capital than men, the return to their skills in the labour market has fallen below that of their male contemporaries. We discuss the implications for the stability of gender segregation and policies aimed at alleviating gender inequality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
How weather-proof is the construction sector?: empirical evidence from Germany (2008)
Zitatform
Arntz, Melanie & Ralf A. Wilke (2008): How weather-proof is the construction sector? Empirical evidence from Germany. (ZEW discussion paper 2008-105), Mannheim, 41 S.
Abstract
"With the purpose to reduce winter unemployment and to promote all-season employment in the constructions sector, Germany maintains an extensive bad weather allowance system. Since the mid 1990s, these regulations have been subject to several reforms that resemble the range of approaches for employment promotion which can be found in other European countries. We analyse the effect of these reforms on individual unemployment risks using large individual administrative data merged with information about local weather conditions and the business cycle. We find a weaker direct link between seasonal layoffs and actual weather than broadly assumed, since most of the layoffs take place at fixed dates. The reforms under consideration have economically plausible effects. Regulations that limit an employer's financial burden reduce transitions to unemployment and render it less weather- dependent." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Bounds analysis of competing risks: a nonparametric evaluation of the effect of unemployment benefits on migration in Germany (Revised version of the FDZ Methodenbericht No. 04/2007) (2008)
Zitatform
Arntz, Melanie, Simon M. S. Lo & Ralf A. Wilke (2008): Bounds analysis of competing risks. A nonparametric evaluation of the effect of unemployment benefits on migration in Germany (Revised version of the FDZ Methodenbericht No. 04/2007). (FDZ-Methodenreport 06/2008 (en)), Nürnberg, 35 S.
Abstract
"This paper suggests an approach for analyzing a dependent competing risks model in presence of partly identified interval data. We apply our nonparametric bounds framework to empirically evaluate the effect of unemployment benefits on the cumulative incidence of local job finding and inter-regional migration of unemployed workers in Germany. Our findings indicate that reducing the entitlement length for unemployment benefits has heterogenous effects depending on the household composition and the wage replacement ratio in absence of unemployment benefits." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
The impact of international outsourcing on labour market dynamics in Germany (2008)
Zitatform
Bachmann, Ronald & Sebastian Braun (2008): The impact of international outsourcing on labour market dynamics in Germany. (Sonderforschungsbereich Ökonomisches Risiko. Discussion paper 2008-020), Berlin, 23 S. DOI:10.18452/4112
Abstract
"Mit Hilfe tagesgenauer Angaben zur individuellen Beschäftigung wird untersucht, wie die Übergänge in die und aus der Arbeitslosigkeit durch internationales Outsourcing tangiert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The impact of international outsourcing on labour market dynamics in Germany (2008)
Zitatform
Bachmann, Ronald & Sebastian Braun (2008): The impact of international outsourcing on labour market dynamics in Germany. (Ruhr economic papers 53), Essen, 29 S.
Abstract
"Mit Hilfe tagesgenauer Angaben zur individuellen Beschäftigung wird untersucht, wie die Übergänge in die und aus der Arbeitslosigkeit durch internationales Outsourcing tangiert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
