FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- NEPS-SC8-ADIAB Schüler Klasse 5, Eltern, Lehrer und Schulleitung
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
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Literaturhinweis
New register data from the German public employment service on counseling and monitoring the unemployed (2013)
Zitatform
Hofmann, Barbara & Markus Köhler (2013): New register data from the German public employment service on counseling and monitoring the unemployed. (FDZ-Methodenreport 09/2013 (en)), Nürnberg, 14 S.
Abstract
"We present new register data from the German public employment service. The data contain daily information on the timing of three policy tools that aim at reintegration of the unemployed: invitations to individual meetings with the caseworker, vacancy referrals, and integration contracts. The data can be used to study these policy tools directly, or as time-varying control variables when studying other aspects of active labor market policy like training programs. The data can be merged to other administrative data of the German labor market and are available for the research community." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Beteiligte aus dem IAB
Köhler, Markus; -
Literaturhinweis
Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 6. Erhebungswelle - 2012 (2013)
Jesske, Birgit; Schulz, Sabine;Zitatform
Jesske, Birgit & Sabine Schulz (2013): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 6. Erhebungswelle - 2012. (FDZ-Methodenreport 10/2013 (de)), Nürnberg, 114 S.
Abstract
"Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in 2006 eine Studie im Niedrigeinkommensbereich als Haushaltspanel aufgesetzt (PASS - Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung), die eine neue Datengrundlage für die Funktionsweise und Folgen des neuen Sozialsystems SGB II in privaten Haushalten in Deutschland schaffen soll. Die als Panel angelegte Studie erfasst Lebens- und Problemlagen sowohl von Leistungsempfängern als auch einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg. Befragt werden alle Personen ab 15 Jahre in ausgewählten Haushalten. Die Befragungen erfolgen alternativ telefonisch oder persönlich-mündlich, um die Erreichbarkeit über alle Zielgruppen und eine hohe Panelstabilität gewährleisten zu können. In beiden Erhebungsmethoden wird das gleiche computergestützte Instrument eingesetzt. Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung der Erhebungswellen vier bis sechs im PASS beauftragt. Der vorliegende Methodenbericht für die Welle 6 beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 3), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 2) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der Erhebungswelle 6 in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase. Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der Welle 6. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert. Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der Welle 6 werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Bias in einem komplexen Surveydesign: Ausfallprozesse und Selektivität in der IAB-Befragung ALWA (2013)
Zitatform
Kleinert, Corinna, Michael Ruland & Annette Trahms (2013): Bias in einem komplexen Surveydesign. Ausfallprozesse und Selektivität in der IAB-Befragung ALWA. (FDZ-Methodenreport 02/2013 (de)), Nürnberg, 30 S.
Abstract
"Dieser Methodenreport befasst sich mit der Analyse von Selektivität in der IAB-Befragung 'Arbeiten und Lernen im Wandel' (ALWA). Neben den üblichen Ausfallprozessen in standardisierten Befragungen, welche aus Nichterreichbarkeit und Nichtteilnahme resultieren, gab es hier Ausfälle bei der Telefonnummernrecherche aus der Einwohnermeldeamtsstichprobe und zusätzliche Verzerrungen, die durch das komplexe zweistufige Design von ALWA entstanden sind. Die Ergebnisse zeigen, dass die ALWA-Telefonbefragung hinsichtlich zentraler Merkmale ähnliche Verzerrungen aufweist wie andere Bevölkerungsbefragungen. Diese sind zum großen Teil auf die Telefonnummernrecherche zurückzuführen. Positive Erfahrungen wurden in ALWA damit gemacht, Lese- und Mathematikkompetenzen in einer nachgelagerten persönlichen Befragung getrennt von den übrigen Befragungsinhalten zu erheben. Auch wenn nur etwa 40 Prozent der telefonisch Befragten an diesen Tests teilgenommen haben, ergab sich nur geringfügige zusätzliche Selektivität durch das zweistufige Design." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Trahms, Annette;Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Datenkompendium: Kernindikatoren der IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS) (2013)
Kubis, Alexander; Moertel, Julia; Weber, Eva; Woitschig, Christian; Müller, Anne;Zitatform
Kubis, Alexander & Anne Müller (2013): Datenkompendium: Kernindikatoren der IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS). (FDZ-Methodenreport 03/2013 (de)), Nürnberg, 207 S.
Abstract
"Über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg ist ein Zugriff auf die Daten der Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS) möglich. Die EGS bietet Informationen zur Arbeitskräftenachfrage und zu betrieblichen Stellenbesetzungsprozessen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Dieser Tabellenband gibt einen ersten Überblick über die Kernindikatoren der EGS von 2006 bis 2011.
Die im Folgenden dargestellten Indikatoren sind differenziert nach Bundesländern, Wirtschaftszweigen, Betriebgrößenklassen, Qualifkationen und Berufen tabellarisch dargestellt. Sie werden in unterschiedlichen Abschnitten des Fragebogens erhoben: "Offene Stellen", "Sofort zu besetzende Stellen" "Schwer besetzbare Stellen" stammen aus dem Hauptfragebogen. Ebenso werden hier die für die Vakanzrate verwendeten Beschäftigtenzahlen erfasst. "Stellenbesetzungsschwierigkeiten", "Such- und Besetzungszeiten" sowie "Abweichungen bei Neueinstellungen" entstammen dem Abschnitt "Letzter Fall einer erfolgreichen Neueinstellung"; Informationen zur "Abgebrochenen Personalsuche" werden im Abschnitt "Letzter Fall eines Suchabbruchs" erfragt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Klassifikation der Berufe: Struktur, Codierung und Umsteigeschlüssel (2013)
Zitatform
Paulus, Wiebke & Britta Matthes (2013): Klassifikation der Berufe. Struktur, Codierung und Umsteigeschlüssel. (FDZ-Methodenreport 08/2013 (de)), Nürnberg, 35 S.
Abstract
"Mit der Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010) wurde eine aktuelle und allgemein anerkannte Berufsklassifikation für Deutschland geschaffen, die einerseits der ausgeprägten berufsspezifischen Strukturierung des deutschen Arbeitsmarktes gerecht wird und andererseits eine Anknüpfung an die International Standard Classification of Occupations 2008 (ISCO 08) ermöglicht. Im Unterschied zu den früheren Berufsklassifikationen in Deutschland, die deduktiv aus dem existierenden Expertenwissen über Berufe entwickelt wurden, gründet die KldB 2010 auf einer theoriegeleiteten empirischen Analyse zur Ähnlichkeit von Berufen, die um eine Prüfung zur Kohärenz dieser Gruppierungsergebnisse ergänzt wurde. In diesem Methodenreport geben wir zunächst eine kurze Einführung in die KldB 2010, erläutern deren Systematik und beschreiben strukturelle Neuerungen gegenüber den früheren Berufsklassifikationen. Anschließend wird dargestellt, wie Berufsangaben (z.B. in einem Interview erfasste Angaben zur beruflichen Tätigkeit) nach der KldB 2010 codiert werden können. Dabei werden auch Hinweise für die Anwendung der neuen Klassifikation gegeben, insbesondere im Hinblick auf Klassifizierungsregeln und Zuordnungsgrundsätze. Abschließend skizzieren wir in einem Überblick, welche Umsteigeschlüssel von und zur KldB 2010 derzeit vorliegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The German classification of occupations 2010: structure, coding and conversion table (2013)
Zitatform
Paulus, Wiebke & Britta Matthes (2013): The German classification of occupations 2010. Structure, coding and conversion table. (FDZ-Methodenreport 08/2013 (en)), Nürnberg, 33 S.
Abstract
"Mit der Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010) wurde eine aktuelle und allgemein anerkannte Berufsklassifikation für Deutschland geschaffen, die einerseits der ausgeprägten berufsspezifischen Strukturierung des deutschen Arbeitsmarktes gerecht wird und andererseits eine Anknüpfung an die International Standard Classification of Occupations 2008 (ISCO 08) ermöglicht. Im Unterschied zu den früheren Berufsklassifikationen in Deutschland, die deduktiv aus dem existierenden Expertenwissen über Berufe entwickelt wurden, gründet die KldB 2010 auf einer theoriegeleiteten empirischen Analyse zur Ähnlichkeit von Berufen, die um eine Prüfung zur Kohärenz dieser Gruppierungsergebnisse ergänzt wurde. In diesem Methodenreport geben wir zunächst eine kurze Einführung in die KldB 2010, erläutern deren Systematik und beschreiben strukturelle Neuerungen gegenüber den früheren Berufsklassifikationen. Anschließend wird dargestellt, wie Berufsangaben (z.B. in einem Interview erfasste Angaben zur beruflichen Tätigkeit) nach der KldB 2010 codiert werden können. Dabei werden auch Hinweise für die Anwendung der neuen Klassifikation gegeben, insbesondere im Hinblick auf Klassifizierungsregeln und Zuordnungsgrundsätze. Abschließend skizzieren wir in einem Überblick, welche Umsteigeschlüssel von und zur KldB 2010 derzeit vorliegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
german version -
Literaturhinweis
Methodenbericht zur Haupterhebung lidA - leben in der Arbeit (2013)
Zitatform
Schröder, Helmut, Anne Kersting, Reiner Gilberg & Jacob Steinwede (2013): Methodenbericht zur Haupterhebung lidA - leben in der Arbeit. (FDZ-Methodenreport 01/2013 (de)), Nürnberg, 48 S.
Abstract
"Die Untersuchung 'lidA - leben in der Arbeit. Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit' beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen die Anforderungen und Dispositionen der Arbeitswelt auf die Gesundheit älterer Arbeitnehmer haben und wie man ein gesundes Älterwerden fördern kann. Mithilfe einer Längsschnittstudie werden Entwicklungen der Arbeitsdispositionen sowie gesundheitliche Veränderungen bei zwei älteren Arbeitnehmerkohorten der Geburtsjahrgänge 1959 und 1965 im Zeitverlauf beobachtet. Für den Zweck der Längsschnittbeobachtung werden die Befragungsteilnehmer im Abstand von etwa drei Jahren erneut interviewt. Die erste Erhebungswelle zum Aufbau des Arbeitnehmerpanels erfolgte im Jahr 2011; die zweite Welle ist für 2014 geplant. Im Vorfeld zu der Haupterhebung fand zwischen August und Anfang Oktober 2010 ein Pretest mit 200 Fällen statt. Die Haupterhebung mit 6.585 auswertbaren Interviews wurde von März bis November 2011 durchgeführt. Der vorliegende Bericht beschreibt das methodische Vorgehen und die zentralen Ergebnisse der Haupterhebung.
Die lidA-Studie wird von einem Konsortium bestehend aus Forschern der Universitäten Wuppertal, Magdeburg und Ulm sowie dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit und dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt. Die Studie wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms 'Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen' gefördert (Förderkennzeichen: 01ER0806, 01ER0825, 01ER0826, 01ER0827)." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Die Befragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit": Erhebungsdesign, Selektivitätsanalyse und Gewichtung (2013)
Zitatform
Stephan, Gesine, Matthias Dütsch, Cathrin Gückelhorn & Olaf Struck (2013): Die Befragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit". Erhebungsdesign, Selektivitätsanalyse und Gewichtung. (FDZ-Methodenreport 07/2013 (de)), Nürnberg, 65 S.
Abstract
"Das Forschungsprojekt 'Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit - Akzeptanz und innerbetriebliche Folgewirkungen exklusiver Lohnzuwächse in Deutschland' geht der vieldiskutierten Frage nach, welche Entlohnungshöhe eigentlich angemessen ist. Hinterfragt wird insbesondere, unter welchen Umständen hohe Gehälter oder Bonuszahlungen für bestimmte Berufsgruppen als gerecht akzeptiert werden und welche beruflichen Leistungen allgemein anerkannt werden. Ein wichtiges Vorhaben des Projektes ist es dabei, die Auswirkungen wahrgenommener Ungerechtigkeiten bei der Entlohnung auf die Leistungs- und Kooperationsbereitschaft von Arbeitnehmern zu untersuchen. Zentraler Bestandteil des Projektes ist eine telefonische Befragung von etwa 3.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, in der u.a. auch Vignetten (hypothetische Szenarien) eingesetzt werden. Der Methodenbericht erläutert das Erhebungsdesign und den Befragungsverlauf, analysiert die Ausfallprozesse, beschreibt die Bildung von Gewichtungsfaktoren und stellt den verwendeten Fragebogen vor. Die erhobenen Daten stehen am Projekt nicht beteiligten Forscherinnen und Forschern spätestens im Sommer 2014 in anonymisierter Form über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur der Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zur Verfügung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Kombinierte Firmendaten für Deutschland: Möglichkeiten und Konsequenzen der Zusammenführung von Unternehmensdaten unterschiedlicher Datenproduzenten (2012)
Biewen, Elena; Hethey-Maier, Tanja; Weiß, Emanuel; Gürke, Christopher; Gruhl, Anja;Zitatform
Biewen, Elena, Anja Gruhl, Christopher Gürke, Tanja Hethey-Maier & Emanuel Weiß (2012): Kombinierte Firmendaten für Deutschland. Möglichkeiten und Konsequenzen der Zusammenführung von Unternehmensdaten unterschiedlicher Datenproduzenten. (FDZ-Methodenreport 05/2012 (de)), Nürnberg, 20 S.
Abstract
"Im Rahmen des Projekts 'Kombinierte Firmendaten für Deutschland' (KombiFiD) wurden erstmals Unternehmensdaten verschiedener Institutionen zusammengeführt und der Wissenschaft zur Verfügung gestellt. Sowohl aufgrund der engen rechtlichen Grenzen, denen eine solche Zusammenführung unterliegt, als auch durch einen zum Teil nicht vorhandenen eindeutigen Identifikator standen die an dem Projekt beteiligten Institutionen vor großen Herausforderungen. Der Aufsatz gibt einen Überblick über die mit dem Projekt einhergehenden Ziele und den Verlauf des Projekts." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Arbeiten und Lernen im Wandel: Teil V: Die Codierung der offenen Angaben zur beruflichen Tätigkeit, Ausbildung und Branche (2012)
Zitatform
Drasch, Katrin, Britta Matthes, Manuel Munz, Wiebke Paulus & Margot-Anna Valentin (2012): Arbeiten und Lernen im Wandel. Teil V: Die Codierung der offenen Angaben zur beruflichen Tätigkeit, Ausbildung und Branche. (FDZ-Methodenreport 04/2012 (de)), Nürnberg, 26 S.
Abstract
"Die Studie Arbeiten und Lernen im Wandel (ALWA) wurde von September 2007 bis März 2008 im Auftrag des IAB durchgeführt. Die Zielsetzung dieser repräsentativen, telefonischen Bevölkerungsumfrage bestand darin, die Bildungs- und Erwerbsverläufe von 10.000 Erwachsenen zwischen 18 und 50 Jahren systematisch retrospektiv zu erfassen (vgl. Kleinert et al. 2011, Antoni et al. 2010). In diesem Zusammenhang wurden auch Informationen über die ausgeübte Tätigkeit, Ausbildung und die dazugehörige Branche gesammelt. Ziel der Codierung war es, die offen erfassten Angaben aus ALWA zur beruflichen Tätigkeit, zum Wunsch- und Ausbildungsberuf und die jeweilige Branchenangabe zu codieren. In diesem Bericht wird zuerst die theoretische Grundlage für die Codierung der Angaben zur beruflichen Tätigkeit mit Hilfe Dokumentationskennziffer (DKZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) erläutert. Anschließend wird das Verfahren der technischen Umsetzung der Codierung dargestellt, das sich in mehrere Schritte gliedert: einer automatischen Codierung, einer manuellen Codierung und einer Bearbeitung problematischer Fälle. Danach wird das an die Berufscodierung angelehnte Verfahren für Wunsch- und Ausbildungsberufe erklärt. Außerdem wird das Verfahren zur Codierung der Branchen mit der Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ08) vorgestellt. Abschließend wird kurz auf die Schulung der Codierer und Qualitätssicherung der Codierung eingegangen und ein Fazit gezogen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Weitere Informationen zum Datensatz. -
Literaturhinweis
Technische und organisatorische Maßnahmen für den Fernzugriff auf die Mikrodaten des Forschungsdatenzentrums der Bundesagentur für Arbeit (2012)
Heining, Jörg; Bender, Stefan;Zitatform
Heining, Jörg & Stefan Bender (2012): Technische und organisatorische Maßnahmen für den Fernzugriff auf die Mikrodaten des Forschungsdatenzentrums der Bundesagentur für Arbeit. (FDZ-Methodenreport 08/2012 (de)), Nürnberg, 14 S.
Abstract
"Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg bietet einen Fernzugriff auf datenschutzrechtlich sensible Mikrodaten an. Datennutzerinnen und -nutzer können von den Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter der Länder an den Standorten Berlin, Bremen, Düsseldorf, Dresden sowie an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Mannheim auf die Daten des FDZ zugreifen. Zusätzlich besteht diese Möglichkeit auch am Institute for Social Research (ISR) der University of Michigan in Ann Arbor, MI, USA. Dieser Methodenreport beschreibt die für diesen Fernzugriff notwendigen technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Heining, Jörg;Weiterführende Informationen
English version -
Literaturhinweis
Data protection at the Research Data Centre (2012)
Zitatform
Hochfellner, Daniela, Dana Müller, Alexandra Schmucker & Elisabeth Roß (2012): Data protection at the Research Data Centre. (FDZ-Methodenreport 06/2012 (en)), Nürnberg, 25 S.
Abstract
"Forschungsdaten, die aus dem Bereich der Bundesagentur für Arbeit (BA) bzw. aus den Befragungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stammen, sind für Wissenschaft und Politikberatung von zunehmend hoher Bedeutung. Zahlreiche Forschungsfragen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung lassen sich mit diesen Daten beantworten. Es handelt sich um Sozialdaten, die den Datenschutzbestimmungen des Sozialgesetzbuches X (SGB X) bzw. den Regeln der statistischen Geheimhaltung unterliegen. Das SGB X und das SGB III räumen unter bestimmten Voraussetzungen Nutzungsrechte ein. Auch Forschungsvorhaben externer Forschungsinstitute, die diese aus eigenem Antrieb oder z.B. im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) durchführen, profitieren davon. Um der Wissenschaft Sozialdaten leichter zugänglich zu machen, wurde das Forschungsdatenzentrum der BA im IAB (FDZ) geschaffen. Daten unterschiedlicher Anonymisierungsgrade stehen dort datenschutzgerecht über standardisierte und transparente Wege zur Verfügung. Ziel dieses Artikels ist es, das Spannungsverhältnis zwischen Forschungsinteressen einerseits und Datenschutz andererseits sowie die praktische Umsetzung der ausgleichenden Maßnahmen darzustellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
German version -
Literaturhinweis
Datenschutz am Forschungsdatenzentrum (2012)
Zitatform
Hochfellner, Daniela, Dana Müller, Alexandra Schmucker & Elisabeth Roß (2012): Datenschutz am Forschungsdatenzentrum. (FDZ-Methodenreport 06/2012 (de)), Nürnberg, 27 S.
Abstract
"Forschungsdaten, die aus dem Bereich der Bundesagentur für Arbeit (BA) bzw. aus den Befragungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stammen, sind für Wissenschaft und Politikberatung von zunehmend hoher Bedeutung. Zahlreiche Forschungsfragen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung lassen sich mit diesen Daten beantworten. Es handelt sich um Sozialdaten, die den Datenschutzbestimmungen des Sozialgesetzbuches X (SGB X) bzw. den Regeln der statistischen Geheimhaltung unterliegen. Das SGB X und das SGB III räumen unter bestimmten Voraussetzungen Nutzungsrechte ein. Auch Forschungsvorhaben externer Forschungsinstitute, die diese aus eigenem Antrieb oder z.B. im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) durchführen, profitieren davon. Um der Wissenschaft Sozialdaten leichter zugänglich zu machen, wurde das Forschungsdatenzentrum der BA im IAB (FDZ) geschaffen. Daten unterschiedlicher Anonymisierungsgrade stehen dort datenschutzgerecht über standardisierte und transparente Wege zur Verfügung. Ziel dieses Artikels ist es, das Spannungsverhältnis zwischen Forschungsinteressen einerseits und Datenschutz andererseits sowie die praktische Umsetzung der ausgleichenden Maßnahmen darzustellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
English version -
Literaturhinweis
Multiple imputation of household income in the first wave of PASS (2012)
Zitatform
Jaenichen, Ursula & Joseph Sakshaug (2012): Multiple imputation of household income in the first wave of PASS. (FDZ-Methodenreport 02/2012 (en)), Nürnberg, 26 S.
Abstract
"Der Bericht fasst die Ergebnisse eines Projekts zusammen, das auf die Vervollständigung des Haushaltseinkommens in der ersten Welle des 'Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) mittels multipler Imputation zielt. Der gewählte Imputationsansatz ist eine iterative Prozedur, in der Informationen für befragte und nicht befragte Personen mit Informationen auf Haushaltsebene kombiniert werden. Der Bericht diskutiert die einzelnen Schritte der Imputation und demonstriert einige Qualitätsaspekte der imputierten Daten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
further information about PASS -
Literaturhinweis
Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 5. Erhebungswelle - 2011 (2012)
Jesske, Birgit; Schulz, Sabine;Zitatform
Jesske, Birgit & Sabine Schulz (2012): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 5. Erhebungswelle - 2011. (FDZ-Methodenreport 11/2012 (de)), Nürnberg, 101 S.
Abstract
"Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in 2006 eine Studie im Niedrigeinkommensbereich als Haushaltspanel aufgesetzt (PASS - Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung), die eine neue Datengrundlage für die Funktionsweise und Folgen des neuen Sozialsystems SGB II in privaten Haushalten in Deutschland schaffen soll. Die als Panel angelegte Studie erfasst Lebens- und Problemlagen sowohl von Leistungsempfängern als auch einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg. Befragt werden alle Personen ab 15 Jahre in ausgewählten Haushalten. Die Befragungen erfolgen alternativ telefonisch oder persönlich-mündlich, um die Erreichbarkeit über alle Zielgruppen und eine hohe Panelstabilität gewährleisten zu können. In beiden Erhebungsmethoden wird das gleiche computergestützte Instrument eingesetzt. Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung der vierten bis sechsten Erhebungswelle im PASS beauftragt.
Der vorliegende Methodenbericht für die fünfte Welle beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 2), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 3) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der fünften Erhebungswelle in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase. Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der 5. Welle. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Working and learning in a changing world: Part VI: Literacy and numeracy skills - test design, implementation, scaling and statistical models for proficiency estimation (2012)
Zitatform
Kleinert, Corinna, Kentaro Yamamoto, Oliver Wölfel & Rainer Gilberg (2012): Working and learning in a changing world. Part VI: Literacy and numeracy skills - test design, implementation, scaling and statistical models for proficiency estimation. (FDZ-Methodenreport 10/2012 (en)), Nürnberg, 38 S.
Abstract
"Dieser Bericht beschreibt die Kompetenztests, die in persönlichen Interviews der IAB-Studie 'Arbeiten und Lernen im Wandel' (ALWA) durchgeführt wurden. Mit diesen Tests wurden kognitive Fähigkeiten in zwei Domänen erfasst, das Lesen von Fließtexten (prose literacy) und der Umgang mit Zahlen (numeracy). Das grundlegende Ziel der ALWA-Studie, deren Pilotstudie 2006/07 und deren Hauptfeld 2007/08 durchgeführt wurde, bestand darin, eine Datenbasis für statistische Analysen zu den Zusammenhängen zwischen kognitiven Kompetenzen, Bildungszertifikaten und Erwerbsverläufen in einer Längsschnittperspektive zu schaffen. In den Tests wurden Messkonstrukte und Items aus den internationalen Erwachsenenstudien 'International Adult Literacy Survey' (IALS, 1994-1999) und 'Adult Literacy and Life Skills Survey' (ALL, 2003-2008) verwendet. Auch die Skalierung der ALWA-Kompetenztestdaten wurde nach dem Vorbild dieser beiden Studien modelliert (Yamamoto 1998, Yamamoto & Kirsch 1998). Dieser Bericht hat zwei Ziele: Erstens wird das Design und die Durchführung der Kompetenztests in der ALWA-Studie beschrieben. Zweitens wird das Skalierungsmodell erklärt, das für die Beschreibung der Kompetenztestdaten verwendet wird, und es werden empirische Ergebnisse der Skalierung der ALWA-Daten vorgestellt. Für die Datennutzer, die keine Spezialisten im Umgang mit Item Response Theory (IRT) Modellen sind, wird schließlich praktische Hilfestellung gegeben, wie man mit den Kompetenztestdaten arbeitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Weiterbildung als Bestandteil lebenslangen Lernens: WeLL-Erhebung 2010 - Methodenreport (2012)
Zitatform
Knerr, Petra, Helmut Schröder, Folkert Aust & Reiner Gilberg (2012): Weiterbildung als Bestandteil lebenslangen Lernens. WeLL-Erhebung 2010 - Methodenreport. (FDZ-Methodenreport 07/2012 (de)), Nürnberg, 27 S.
Abstract
"Im Fokus des Projekts 'Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens' (WeLL) steht die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung und ihre Wirkung auf die berufliche Positionierung und Einkommensentwicklung von Arbeitnehmern. Die Studie geht der Frage nach, was Arbeitnehmer zur Weiterbildungsbeteiligung bewegt. Um neben den individuellen Rahmenbedingungen und Motiven der Arbeitnehmer auch das betriebliche Umfeld zu erfassen, werden im Rahmen des Projektes sowohl Betriebe als auch deren Arbeitnehmer zum Thema Weiterbildung befragt. Auf diese Weise wird ein Linked Employer-Employee-Datensatz aufgebaut. Mit Hilfe dieses Ansatzes soll geprüft werden, warum - bei einem ansonsten gleichen betrieblichen Umfeld - ein Teil der Arbeitnehmer an Weiterbildung teilnimmt und andere sich enthalten. Der Linked Employer-Employee-Datensatz setzt sich aus einer Befragung von Betrieben zu deren Weiterbildungsinvestitionen (WeLL-Zusatzerhebung) sowie einer Panelbefragung der in diesen Betrieben beschäftigten Arbeitnehmern (WeLL-Erhebung) zusammen. Die WeLL-Erhebung bei Arbeitnehmern wird seit 2007 einmal jährlich durchgeführt: Der vorliegende Methodenbericht dokumentiert die Einsatzstichprobe, die Änderungen am Fragebogen im Vergleich zu den Vorwellen, die Felddurchführung sowie das Ergebnis der Selektivitätsanalyse der 4. Welle, die im Spätsommer/Herbst 2010 erhoben wurde." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Weitere Informationen zum Datensatz. -
Literaturhinweis
Arbeiten und Lernen im Wandel: Teil IV: Editionsbericht (2012)
Zitatform
Matthes, Britta, Katrin Drasch, Klaudia Erhardt, Ralf Künster & Margot-Anna Valentin (2012): Arbeiten und Lernen im Wandel. Teil IV: Editionsbericht. (FDZ-Methodenreport 03/2012), Nürnberg, 59 S.
Abstract
"Mit der Edition der Lebensverlaufsdaten in ALWA wollen wir einerseits zeitliche und inhaltliche Konsistenzprobleme in den Bildungs- und Erwerbsverläufen beheben, die sich bei den Datenanalysen mit den Rohdaten gezeigt haben. Andererseits wollen wir damit aber auch eine Datengrundlage schaffen für eine empirische Überprüfung der Frage, ob und in welchen Fällen - trotz der Implementation eines Prüfmoduls in das Interview - überhaupt noch eine Edition der Lebensverlaufsdaten notwendig ist. Der Edition der ALWA-Lebensverlaufsdaten liegen die Editionserfahrungen der Lebensverlaufsdaten im Rahmen der Deutschen Lebensverlaufsstudien zugrunde. Darauf aufbauend beschreiben wir die Vorgehensweise bei der Edition der ALWA-Lebensverlaufsdaten, und wie eine hohe Standardisierung bei der Edition sichergestellt werden kann. Dabei werden das für diese Edition neu entwickelte Editionstool 'Patch Tales' und die drei Editionsschritte ausführlich beschrieben. Abschließend werden die Ergebnisse der ALWA-Datenedition dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
New methods to estimate models with large sets of fixed effects with an application to matched employer-employee data from Germany (2012)
Zitatform
Mittag, Nikolas (2012): New methods to estimate models with large sets of fixed effects with an application to matched employer-employee data from Germany. (FDZ-Methodenreport 01/2012 (en)), Nürnberg, 63 S.
Abstract
"In Datensätzen mit einer hohen Anzahl von fixen Effekten sind Standardschätzmethoden nicht durchführbar. Das Papier stellt neue Methoden zum Schätzen von two-way fixed effects und match effects Modellen vor. Die Methoden sind für balanced und unbalanced Panel durchführbar und erhöhen zudem die Schätzgeschwindigkeit, ohne hohe Rechenleistung zu benötigen. Im vorliegenden Papier werden die Methoden auf den deutschen Linked Employer-Employee Datensatz (LIAB) angewandt. Die Analysen zeigen vor allem für die Effekte zu individuellen Charakteristika, dass das Auslassen von match effects zu verzerrten Inferenzen führt. Dies unterstreicht die Wichtigkeit präziser biografischer Daten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Program files -
Literaturhinweis
Geocoding of German administrative data: the case of the Institute for Employment Research (2012)
Scholz, Theresa; Rauscher, Cerstin; Bachteler, Tobias; Reiher, Jörg;Zitatform
Scholz, Theresa, Cerstin Rauscher, Jörg Reiher & Tobias Bachteler (2012): Geocoding of German administrative data. The case of the Institute for Employment Research. (FDZ-Methodenreport 09/2012 (en)), Nürnberg, 9 S.
Abstract
"Der Erforschung von wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen mit räumlichem Bezug wird oft durch Verfügbarkeit von Daten auf kleinräumigem Niveau Grenzen gesetzt. Aus diesem Grund wurde der 2009er Querschnitt der Integrierten Erwerbsbiographien (IEB) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung georeferenziert. Die IEB stammen aus administrativen Prozessen der Bundesagentur für Arbeit und umfassen Beschäftigte und deren beschäftigenden Betrieb, Arbeitslose, Arbeitssuchende, Leistungsempfänger und Maßnahmeteilnehmer. Die Punktkoordinaten, die der IEB zugewiesen werden, dienen als Basis zur Generierung kleinräumiger Regionen, die Nachbarschaften darstellen. Zusätzlich erlauben die georeferenzierten Daten selber der Forschung Methoden auf einem regionalen Niveau anzuwenden, das unabhängig von administrativen Gebieten ist. Dabei müssen die entsprechenden Datenschutzbestimmungen beachtet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Rauscher, Cerstin;
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- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- NEPS-SC8-ADIAB Schüler Klasse 5, Eltern, Lehrer und Schulleitung
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
