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Dossier

PASS-Literatur

Das Panel "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" (PASS) ist eine jährlich stattfindende Haushaltsbefragung. Mit dem PASS baut das IAB einen Datensatz für die Arbeitsmarkt-, Sozialstaats- und Armutsforschung in Deutschland auf. Durch seine Fallzahlen und die jährliche Periodizität ist PASS eine zentrale Quelle für die Untersuchung des Arbeitsmarkts, der Armut und der Situation von SGB-II-Leistungsempfängern in Deutschland.
In diesem Themendossier finden Sie die mit PASS-Daten erstellte Forschungsliteratur, Daten- und Methodendokumentationen des PASS sowie Veröffentlichungen der methodischen Begleitforschung.
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im Aspekt "Ergebnisse aus dem IAB"
  • Literaturhinweis

    What explains the negative effect of unemployment on health?: An analysis accounting for reverse causality (2018)

    Krug, Gerhard ; Eberl, Andreas ;

    Zitatform

    Krug, Gerhard & Andreas Eberl (2018): What explains the negative effect of unemployment on health? An analysis accounting for reverse causality. In: Research in Social Stratification and Mobility, Jg. 55, H. June, S. 25-39., 2018-03-06. DOI:10.1016/j.rssm.2018.03.001

    Abstract

    "The unemployed are often in poorer health than their employed counterparts. This cross-sectional correlation is often attributed to a causal effect of unemployment on health. Recent research analyzing longitudinal data often supports alternative explanations, such as spurious correlation and/or selection of unhealthy workers into unemployment (i.e., reverse causality). In this paper, we apply a dynamic panel data estimator (system GMM) to account for both unobserved confounders and reverse causality. Despite some evidence for health selection, we still find strong support for the causality thesis. Furthermore, we show that the adverse health effect is partially explained by the loss of self-perceived social status due to unemployment but not by the loss of household income or social contacts." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Krug, Gerhard ;
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  • Literaturhinweis

    Unemployment and social exclusion (2018)

    Pohlan, Laura ;

    Zitatform

    Pohlan, Laura (2018): Unemployment and social exclusion. (ZEW discussion paper 2018-029), Mannheim, 54 S.

    Abstract

    "This paper analyzes the economic and social consequences of job loss which contribute to exclusion from society based on German linked survey and administrative data. To study the causal relationship between unemployment and multiple dimensions of social marginalization, I combine inverse propensity score weighting with a difference-in-differences approach. The results suggest that job loss has particularly detrimental effects on the subjective perception of social integration, life satisfaction, the access to economic resources and mental health. Moreover, this paper shows that becoming unemployed hinders the fulfillment of psychosocial needs that are typically associated with working, such as social status and higher self-efficacy. The effects of job loss are long-lasting, growing more profound the longer the duration of unemployment and persisting following reemployment. Looking at effect heterogeneity, I find that having a partner and being highly educated reduces the negative effects of job loss." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Pohlan, Laura ;
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  • Literaturhinweis

    Job search of men and women on long-term social welfare (2018)

    Schels, Brigitte ; Bethmann, Arne ;

    Zitatform

    Schels, Brigitte & Arne Bethmann (2018): Job search of men and women on long-term social welfare. In: The international journal of sociology and social policy, Jg. 38, H. 3/4, S. 224-241., 2017-08-28. DOI:10.1108/IJSSP-07-2017-0090

    Abstract

    "Purpose
    This paper examines the job search probability in welfare receipt over time for men and women in different household constellations, because it is a major concern in welfare states that long-term receipt is driven by recipients' low job search activity.
    Design/methodology/approach
    The paper analyses the likelihood to search for a job for a sample of unemployed recipients of means-tested welfare benefits in Germany. Data basis is the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS), growth curve models are applied.
    Findings
    Job search probability differs by household constellation and gender directly after the onset of welfare receipt; differences are less distinct for changes in job search probability over time. Only welfare recipients without children show a pronounced decline in search probability.
    Practical implications
    There is no evidence that welfare recipients overall cease to search for a job by and by. Financial incentives alone cannot stimulate the job search of welfare recipients, when the diverse motives of male and female recipients in various household constellations are not considered as well.
    Originality/value
    This paper is the first to study the long-term development in the job search probability and gender differences by household constellations." (Author's abstract, © Emerald Group) ((en))

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  • Literaturhinweis

    R package hmi: a convenient tool for hierarchical multiple imputation and beyond (2018)

    Speidel, Matthias; Jolani, Shahab ; Drechsler, Jörg ;

    Zitatform

    Speidel, Matthias, Jörg Drechsler & Shahab Jolani (2018): R package hmi: a convenient tool for hierarchical multiple imputation and beyond. (IAB-Discussion Paper 16/2018), Nürnberg, 55 S.

    Abstract

    "Anwendungen von Multipler Imputation sind längst über den klassischen Kontext der Behandlung von fehlenden Beobachtungen in Querschnittsstudien herausgewachsen. Heutzutage wird Multiple Imputation auch verwendet um fehlenden Werten in hierarchischen Datensätzen zu imputieren, um Vertraulichkeits-Interessen zu begegnen, um Datensätze aus verschiedenen Quellen zu kombinieren oder um Messfehler aus Erhebungen zu korrigieren. Die meiste Imputationssoftware kann allerdings nur mit fehlenden Beobachtungen in Querschnittsdaten umgehen und Erweiterungen für hierarchische Daten - sofern überhaupt vorhanden - sind typischerweise in ihrem Umfang begrenzt. Unserem Kenntnisstand nach, ist aktuell keine Software für den Umgang mit Messfehlern, basierend auf Multiplen Imputationsmethoden, vorhanden. Das R-Packet hmi versucht einige dieser Lücken zu schließen. Es bietet Multiple Imputationsroutinen in hierarchischen Settings für viele Variablentypen (zum Beispiel nominal, ordinal oder stetige Variablen). Zudem stellt es Imputationsmethoden für Intervalldaten bereit und behandelt ein übliches Messfehlerproblem in Befragungsdaten: Verzerrungen aufgrund impliziten Rundens der berichteten Werte. Der nutzerfreundliche Aufbau, der nur die Daten und optional eine Spezifizierung des Analysemodels benötigt, macht das Paket besonders attraktiv für Nutzer die weniger vertraut mit den Besonderheiten von Multipler Imputation sind. Die Kompatibilität mit dem populären Paket mice stellt sicher, dass der reichhaltige Satz an Analyse- und Diagnosewerkzeugen, und Befehlen für das Imputationsergebnis aus mice, einfach angewandt werden kann, sobald die Daten imputiert wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Drechsler, Jörg ;
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  • Literaturhinweis

    Aufwachsen in Armutslagen: Zentrale Einflussfaktoren und Folgen für die soziale Teilhabe (2018)

    Tophoven, Silke ; Lietzmann, Torsten ; Reiter, Sabrina; Wenzig, Claudia;

    Zitatform

    Tophoven, Silke, Torsten Lietzmann, Sabrina Reiter & Claudia Wenzig (2018): Aufwachsen in Armutslagen. Zentrale Einflussfaktoren und Folgen für die soziale Teilhabe. Güterloh, 110 S. DOI:10.11586/2018017

    Abstract

    "Die vorliegende Studie ist ein Zwischenbericht zum Forschungsprojekt 'Lebensumstände von Kindern im unteren Einkommensbereich (LeKiE)' des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.
    Kinderarmut ist in Deutschland seit Jahren auf einem hohen Niveau. Längsschnittbetrachtungen weisen darauf hin, dass die allermeisten der von Armut betroffenen Kinder und Jugendlichen dauerhafte oder wiederkehrende Armutslagen erleben (Tophoven et al. 2017). Ziel der vorliegenden Studie ist es zum einen, auf der Grundlage deskriptiver und multivariater Analysen die Determinanten unterschiedlicher Armutslagen genauer in den Blick zu nehmen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei möglichen Veränderungen des Haushaltskontexts sowie der Erwerbsbeteiligung der Mutter. Zum anderen wird untersucht, welche Folgen unterschiedliche Armutslagen für die soziale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen sowie für ihr Wohlbefinden haben. Mit Hilfe von Längsschnittbetrachtungen kann dabei ein tiefergehendes und differenziertes Bild des Aufwachsens in unterschiedlichen Armutslagen gezeichnet werden.
    Datengrundlage und Vorgehen:
    Den Analysen liegen Daten der Längsschnittstudie 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) zugrunde. In der für Deutschland repräsentativen Studie werden seit 2006 jährlich circa 15.000 Personen ab 15 Jahren in den teilnehmenden Haushalten zu ihrer materiellen und sozialen Lage wie z. B. Einkommen, Transferleistungsbezug, Wohnen, Erwerbstätigkeit, Gesundheit und soziale Teilhabe befragt. Grundlage für die dynamische Betrachtung der Armutslagen in Kindheit und Jugend ist die Analyse der Einkommenslage im Haushalt von insgesamt 3.180 Kindern über jeweils fünf zusammenhängende Befragungszeitpunkte. Um das Ausmaß von Armutslagen in Kindheit und Jugend zu beschreiben, werden zwei in der Wissenschaft gängige Konzepte zugrunde gelegt: Zunächst gelten diejenigen Kinder und Jugendlichen als arm bzw. armutsgefährdet, die in Familien mit einem Einkommen unter der Armutsgefährdungsschwelle leben. In Erweiterung zu bisherigen Forschungsarbeiten wird zudem der SGB-II-Leistungsbezug als Armutslage berücksichtigt. Während sich die Armutsrisikoschwelle am mittleren Einkommen bemisst, orientiert sich die Mindestsicherungsquote, d. h. der Anteil an Menschen, die SGB-II-Leistungen beziehen, am soziokulturellen Existenzminimum." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lietzmann, Torsten ; Wenzig, Claudia;
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  • Literaturhinweis

    Anhang B3: Das Panel "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" (PASS) (2018)

    Trappmann, Mark ;

    Zitatform

    Trappmann, Mark (2018): Anhang B3: Das Panel "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" (PASS). In: H. Bähr, M. Dietz, P. Kupka, P. Ramos Lobato & H. Stobbe (2018): Grundsicherung und Arbeitsmarkt in Deutschland: Lebenslagen - Instrumente - Wirkungen (IAB-Bibliothek, 370), S. 374-381, 2018-08-07.

    Abstract

    "Ziel von PASS ist es, Forscherinnen und Forschern am IAB ebenso wie externen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine Datenbasis zur Verfügung zu stellen, mit der sich zentrale Fragestellungen der SGB-II-Forschung beantworten lassen.
    Die forschungsleitenden Fragen sind (vgl. Achatz et al. 2007):
    1. Welche Wege führen aus dem Bezug von Arbeitslosengeld II?
    2. Wie verändert sich die soziale Lage betroffener Haushalte im Leistungsbezug?
    3. Wie verändern sich Einstellungen (z. B. Konzessionsbereitschaft) und Handlungsweisen (z. B. Suchintensität und Suchstrategien) betroffener Personen?
    4. Wie gestalten sich Interaktionen zwischen Grundsicherungsempfängerinnen und -empfängern und Trägern der Grundsicherung? Welche Auswirkungen haben sie auf die Abgangschancen?
    5. Welche Erwerbsverlaufsmuster oder Haushaltsdynamiken führen in den Bezug von Arbeitslosengeld II?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Trappmann, Mark ;
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  • Literaturhinweis

    Age and gender differences in the impact of labour-market transitions on subjective health in Germany (2018)

    Unger, Stefanie; Tisch, Anita ; Tophoven, Silke ;

    Zitatform

    Unger, Stefanie, Anita Tisch & Silke Tophoven (2018): Age and gender differences in the impact of labour-market transitions on subjective health in Germany. In: Scandinavian Journal of Public Health. Supplement, Jg. 46, H. 19, S. 49-64., 2017-08-28. DOI:10.1177/1403494817738430

    Abstract

    "Aims: Applying a gender- and age group-sensitive approach, we investigated the effect of labour-market transitions (job loss and re-employment) on subjective physical and mental health.
    Methods: A combination of the difference-in-differences approach and propensity score matching controls for selectivity and initial health differences. This allowed us to analyse the causal effect of job loss and re-employment on subjective health. We made use of data from the German Panel Study Labour Market and Social Security and combined survey information with administrative records of the Federal Employment Agency for employed and unemployed men and women 31 - 60 years of age (n = 2213). We controlled for labour-market experiences before the time period under study and for labour-market transitions between the interviews. Subjective health was assessed using the SF-12 health questionnaire, enabling us to differentiate between subjective mental and physical health functioning.
    Results: We found that physical health was affected mainly in older persons between 45 and 60 years old. Controlling for covariates using propensity score matching, mental health was affected only when living-wage jobs (i.e. jobs that provide sufficient income to achieve a defined minimum standard of living above the social benefit level) are gained or lost. Younger women showed a significant improvement in mental health after re-employment. In contrast, job loss affected only older individuals' mental health, with a particularly negative effect observed for men.
    Conclusions: Our results not only showed that women and men are affected differently by job loss and re-employment, but also that age is an important factor. Older men were affected most severely by job loss, whereas re-employment was found to improve mental health only in women aged 31 - 44 years. It is therefore important to address the health problems of different socio-demographic groups separately, and to apply active labour-market policies with regard to unemployed men and women with health impairments. Based on our results, we suggest the promotion of employment with income levels above the maximum welfare benefit award." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsqualität und Jobsuche von erwerbstätigen Grundsicherungsbeziehern (2017)

    Achatz, Juliane; Gundert, Stefanie ;

    Zitatform

    Achatz, Juliane & Stefanie Gundert (2017): Arbeitsqualität und Jobsuche von erwerbstätigen Grundsicherungsbeziehern. (IAB-Forschungsbericht 10/2017), Nürnberg, 66 S.

    Abstract

    "Der Forschungsbericht befasst sich mit der Bedeutung der Arbeitsqualität von erwerbstätigen Grundsicherungsbeziehern für die Stabilisierung ihrer Erwerbsintegration. Die Studie erweitert den Forschungsstand zur Erwerbslage von erwerbstätigen Grundsicherungsempfängern, indem neben formalen Beschäftigungsmerkmalen erstmals subjektive Bewertungen der intrinsischen Arbeitsqualität und wahrgenommene Arbeitsbelastungen berücksichtigt werden. Zum einen wird deskriptiv untersucht, wie sich sogenannte Aufstocker und Beschäftigte, die keine Grundsicherungsleistungen beziehen, hinsichtlich zahlreicher Facetten der Arbeitsqualität unterscheiden. Basierend auf Regressionsanalysen mit Daten der IAB-Erhebung Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) werden zum anderen die Bestimmungsgründe der arbeitsinduzierten psychosozialen Belastungen sowie deren Zusammenhang mit dem Arbeitssuchverhalten von Beschäftigten empirisch untersucht. Im Ergebnis wird deutlich, dass der Arbeitskontext Aufstockern eher ungünstige Voraussetzungen für eine dauerhafte Erwerbsintegration bietet. Ferner wird gezeigt, dass psychosozialer Stress die Arbeitssuche von Aufstockern wie auch von Beschäftigten ohne Grundsicherungsbezug begünstigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Gundert, Stefanie ;
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  • Literaturhinweis

    PASS-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB (PASS-ADIAB) 1975-2015 (2017)

    Antoni, Manfred ; Dummert, Sandra ; Trenkle, Simon ;

    Zitatform

    Antoni, Manfred, Sandra Dummert & Simon Trenkle (2017): PASS-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB (PASS-ADIAB) 1975-2015. (FDZ-Datenreport 06/2017 (de)), Nürnberg, 91 S.

    Abstract

    "Dieser Datenreport beschreibt die verknüpften Daten des Panels Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) mit administrativen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Does participating in a panel survey change respondents' labor market behavior? (2017)

    Bach, Ruben L. ; Eckman, Stephanie ;

    Zitatform

    Bach, Ruben L. & Stephanie Eckman (2017): Does participating in a panel survey change respondents' labor market behavior? (IAB-Discussion Paper 15/2017), Nürnberg, 31 S.

    Abstract

    "Die wiederholte Teilnahme an Längsschnittstudien kann zu unbeabsichtigten Verhaltensänderungen und/oder Änderungen im Antwortverhalten der Teilnehmer führen. Um solchen Verhaltensänderungen nachzugehen, haben wir Umfragedaten der Längsschnittstudie PASS mit administrativen Daten verknüpft und schätzen mittels Instrumentenvariablen den kausalen Effekt der wiederholten Umfrageteilnahme auf die Teilnahme an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Umfrageteilnehmer aufgrund der (mehrmaligen) Teilnahme an der Befragung an weniger Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik teilnehmen. Diese Resultate verdeutlichen, dass die wiederholte Teilnahme an Längsschnittbefragungen sich nicht nur auf das Antwortverhalten der Teilnehmer auswirken kann, sondern auch auf deren tatsächliches Verhalten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Codebuch und Dokumentation des Panel 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS): Datenreport Welle 10 (2017)

    Berg, Marco; Dickmann, Christian; Gilberg, Reiner; Frodermann, Corinna ; Dummert, Sandra ; Trenkle, Simon ; Cramer, Ralph; Schwarz, Stefan ; Kleudgen, Martin; Beste, Jonas ; Jesske, Birgit; Trappmann, Mark ; Fuchs, Benjamin ;

    Zitatform

    Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Jonas Beste, Sandra Dummert, Corinna Frodermann, Benjamin Fuchs, Stefan Schwarz, Mark Trappmann & Simon Trenkle (2017): Codebuch und Dokumentation des Panel 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS). Datenreport Welle 10. (FDZ-Datenreport 07/2017 (de)), Nürnberg, 285 S.

    Abstract

    "Die FDZ-Datenreporte beschreiben die Daten des FDZ im Detail. Diese Reihe hat somit eine doppelte Funktion: Zum einen stellen Nutzerinnen und Nutzer fest, ob die angebotenen Daten für das Forschungsvorhaben geeignet sind, zum anderen dienen sie zur Vorbereitung der Auswertungen. Dieser Datenreport dokumentiert die Aufbereitung der Welle 10 von PASS. Das Dokument basiert auf dem Datenreport der Welle 9: Marco Berg, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen (alle infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH), Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Martina Huber, Stefan Schwarz, Mark Trappmann, Alice Reindl (alle Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)): Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) Band I: Datenreport Welle 9, FDZ Datenreport, 07/2016 (de), Nürnberg." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Codebook and documentation of the panel Study 'Labour Market and Social Security' (PASS): Datenreport wave 10 (2017)

    Beste, Jonas ; Frodermann, Corinna ; Dickmann, Christian; Cramer, Ralph; Gilberg, Reiner; Jesske, Birgit; Schwarz, Stefan ; Fuchs, Benjamin ; Trappmann, Mark ; Dummert, Sandra ; Trenkle, Simon ; Kleudgen, Martin; Berg, Marco;

    Zitatform

    Beste, Jonas, Sandra Dummert, Corinna Frodermann, Benjamin Fuchs, Stefan Schwarz, Mark Trappmann, Simon Trenkle, Marco Berg, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske & Martin Kleudgen (2017): Codebook and documentation of the panel Study 'Labour Market and Social Security' (PASS). Datenreport wave 10. (FDZ-Datenreport 07/2017 (en)), Nürnberg, 283 S.

    Abstract

    "FDZ-Datenreporte (FDZ data reports) describe FDZ data in detail. As a result, this series of reports has a dual function: on the one hand, those using the reports can ascertain whether the data offered is suitable for their research task; on the other, the data can be used to prepare evaluations. This data report documents the data preparation of the PASS wave 10 and is based upon the ninth wave's data report: Marco Berg, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen (all infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH), Arne Bethmann, Benjamin Fuchs, Martina Huber, Stefan Schwarz, Mark Trappmann, Alice Reindl (all Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)): Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) Band I: DatenreportWelle 9, FDZ Datenreport, 07/2016 (de), Nürnberg." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Armut im Lebensverlauf: Messkonzepte in der Armutsforschung (2017)

    Beste, Jonas ;

    Zitatform

    Beste, Jonas (2017): Armut im Lebensverlauf. Messkonzepte in der Armutsforschung. (IAB-Bibliothek 366), Bielefeld: Bertelsmann, 252 S. DOI:10.3278/300956w

    Abstract

    "Die Armutsforschung arbeitet mit verschiedenen Messkonzepten und Datenquellen. Jonas Beste beleuchtet die am häufigsten verwendeten Ansätze auf Grundlage des Panels 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' im Vergleich zu anderen Paneldaten. Er benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Messung von Armut und beschreibt die verschiedenen Erscheinungsformen von Armut. Damit eröffnet er Einblick in folgende Zusammenhänge: Welchen Einfluss hat die verwendete Datenbasis auf das Ergebnis von Armutsanalysen? Wie lässt sich Deprivation im Lebensstandard bestimmen? Wie unterscheidet sich die Armutsdynamik nach verschiedenen Armutskonzepten? Welche Faktoren beeinflussen eine Veränderung des Lebensstandards? Wie erfolgt die Umwandlung von Ressourcen in Lebensstandard und welche Rolle spielen die finanzielle Situation eines Haushalts (Erwerbstätigkeit), individuelle Merkmale einer Person oder regionale Unterschiede?" (Verlagsangaben, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Beste, Jonas ;

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    E-Book Open Access
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  • Literaturhinweis

    Analysen zu Stellenbesetzungsproblemen: Konzessionsbereitschaft, Reservationslohn und Suchwege von Arbeitssuchenden (2017)

    Beste, Jonas ; Trappmann, Mark ;

    Zitatform

    Beste, Jonas & Mark Trappmann (2017): Analysen zu Stellenbesetzungsproblemen: Konzessionsbereitschaft, Reservationslohn und Suchwege von Arbeitssuchenden. In: IAB-Forum H. 13.07.2017, o. Sz.

    Abstract

    "Aus Daten des Panels 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) geht hervor, dass viele Arbeitslose verglichen mit Beschäftigten eine hohe Bereitschaft zeigen, bei der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit Zugeständnisse zu machen. Sie sind nach eigener Auskunft vor allem dazu bereit, eine Tätigkeit unterhalb des eigenen fachlichen Könnens oder zu ungünstigen Arbeitszeiten anzunehmen. Die Konzessionsbereitschaft hängt dabei stark von der Familiensituation ab. Alleinstehende Arbeitslose weisen gegenüber Personen in anderen Familienkonstellationen zum Beispiel eine höhere Mobilitätsbereitschaft auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Beste, Jonas ; Trappmann, Mark ;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten im SGB II: Hemmnisse abbauen und Potenziale nutzen (2017)

    Bähr, Sebastian ; Beste, Jonas ; Wenzig, Claudia;

    Zitatform

    Bähr, Sebastian, Jonas Beste & Claudia Wenzig (2017): Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten im SGB II: Hemmnisse abbauen und Potenziale nutzen. (IAB-Kurzbericht 23/2017), Nürnberg, 12 S.

    Abstract

    "Mit dem verstärkten Zuzug von Geflüchteten nach Deutschland hat sich auch die Struktur der Grundsicherungsempfänger verändert. Denn Geflüchtete unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von den anderen Zugängen in den SGB-II-Leistungsbezug und stellen die Jobcenter vor neue Herausforderungen. Neben arbeitsmarktrelevanten Hemmnissen wie Sprachdefiziten oder fehlenden Berufsabschlüssen weisen sie aber auch besondere Potenziale auf, die es für eine schnelle Arbeitsmarktintegration zu nutzen gilt. Auf Basis der PASS-Befragung aus dem Jahr 2016 werden hier die SGB-II-Neuzugänge aus Syrien und dem Irak mit anderen SGB-II-Neuzugängen verglichen, um Unterschiede bei arbeitsmarktrelevanten Merkmalen und Aktivitäten zu untersuchen. Dabei berücksichtigen die Autoren neben der Sozialstruktur dieser besonderen Gruppe im SGB?II insbesondere deren konkrete Arbeitsmarktchancen und Vermittlungshemmnisse, ihre Erfahrungen mit den Jobcentern sowie ihre Arbeitsuchstrategien." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des Panel "Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS) (2017)

    Dummert, Sandra ;

    Zitatform

    Dummert, Sandra (2017): Codebuch und Dokumentation der Interviewernachbefragung des Panel "Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung" (PASS). (FDZ-Datenreport 08/2017), Nürnberg, 24 S.

    Abstract

    "Dieser Datenreport beschreibt die im Rahmen einer Interviewernachbefragung (PASS-INT) erhobenen Daten. Diese Befragung, welche sich an den Interviewer richtet, wurde ab der 4. Welle im Anschluss an jedes erfolgreich durchgeführte Personeninterview für das Panel 'Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) durchgeführt.
    Aufgrund der aktuellen Flüchtlingswelle wurde im PASS der Welle 10 erstmals arabisch als eine weitere Erhebungssprache eingesetzt, um sicher zu stellen, dass anerkannte Flüchtlinge aus den häufigsten Herkunftsländern im Rahmen der jährlichen Auffrischungsstichproben der Grundsicherungsempfänger erreicht werden. Um bereits in Welle 10 Flüchtlinge in ausreichender Zahl befragen zu können, erfolgte durch das IAB ein Oversampling von Neuzugängen ins SGB II mit syrischer und irakischer Nationalität. Da im Rahmen des PASS bislang nahezu keine Erfahrungen mit der Befragung von kürzlich zugezogenen (Kriegs-)Flüchtlingen vorliegen, wurden im Zuge der Interviewernachbefragung in Welle 10 zudem ergänzende Fragen bei Interviews in syrischen und irakischen Haushalten aufgenommen. Durch diese ergänzenden Fragen zur Befragungssituation bei Interviews mit Flüchtlingen soll insbesondere aufgezeigt werden, mit welchen besonderen Gegebenheiten und Schwierigkeiten (z.B. Übersetzungshilfen, Verständnisprobleme, etc.) bei der Befragung zu rechnen ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dummert, Sandra ;
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  • Literaturhinweis

    A socio-economic perspective on parenthood (2017)

    Fuchs, Benjamin ;

    Zitatform

    Fuchs, Benjamin (2017): A socio-economic perspective on parenthood. Nürnberg, 117 S.

    Abstract

    "Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Antezedenzen und Konsequenzen von Elternschaft im Lebenslauf aus einer sozioökonomischen Perspektive. Die Dissertation ist quantitativ ausgerichtet und verfolgt im Sinne der Forschungslogik des kritischen Rationalismus das Ziel, sozioökonomische Theorien zu Elternschaft anzuwenden und zu testen. Es handelt sich hierbei um eine aus vier Aufsätzen bestehende, kumulative Dissertation, die aus einem einleitenden Theoriepapier (Synopsis) sowie drei Forschungspapieren besteht." (Textauszug, IAB-Doku)
    Inhalt:
    Parenthood in the welfare state: A life course perspective (synopsis)
    Risk factors of social assistance transitions. A case-control study for Germany
    Working parents. Challenged employees, challenged health promotion?
    Public child care and fertility in Germany

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  • Literaturhinweis

    Risk factors of social assistance transitions: a case-control study for Germany (2017)

    Fuchs, Benjamin ;

    Zitatform

    Fuchs, Benjamin (2017): Risk factors of social assistance transitions. A case-control study for Germany. In: The international journal of sociology and social policy, Jg. 37, H. 13/14, S. 714-728., 2017-03-07. DOI:10.1108/IJSSP-11-2016-0123

    Abstract

    "Purpose
    Poverty transitions can be explained by two opposing theories: the traditional sociological approach that focusses on social stratification and individualisation theory, which emphasises on life course risks for all strata. Both perspectives have been investigated extensively for income poverty while neglecting other important poverty indicators, such as deprivation or the receipt of social assistance. The purpose of this paper is to focus on the latter to investigate the impact of social stratification (e.g. social class), life course risks (e.g. health problems), and their interactions on the probability of social assistance entry for Germany.
    Design/methodology/approach
    The analysis utilises survey data containing a sample of first-time social assistance entrants and a sample of the residential population. Applying case-control methodology, logistic regression is conducted to model the impact of social stratification determinants, life course risks, and their interactions on the probability of social assistance entry.
    Findings
    Social stratification determinants, particularly social class, have a significant effect. However, their effect is weaker than the effect of life course risks. Contrary to the prediction of individualisation theory, the poverty-triggering impact of life course risks varies substantially by social stratum. The combination of both theories yields high predictive power.
    Originality/value
    This paper is the first to comprehensively test social stratification and individualisation theory with respect to social assistance receipt as a poverty indicator. It is the first paper that investigates the entire population at risk of social assistance entry in Germany." (Author's abstract, © Emerald Group) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Wie Erwerbstätige ihre berufliche Lage in Zeiten des Wandels wahrnehmen (Serie "PASS") (2017)

    Gundert, Stefanie ;

    Zitatform

    Gundert, Stefanie (2017): Wie Erwerbstätige ihre berufliche Lage in Zeiten des Wandels wahrnehmen (Serie "PASS"). In: IAB-Forum H. 15.11.2017, o. Sz., 2017-11-09.

    Abstract

    "Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. Das zeigen auch die Forschungsergebnisse aus dem Panel 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS). Obwohl die meisten Erwerbstätigen auch heute noch in unbefristeten Festanstellungen tätig sind, haben andere Formen der Beschäftigung seit den 1980er Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. So ist etwa die Zahl der Teilzeit- und Minijobs gestiegen, was mit der zunehmenden Erwerbstätigkeit von Frauen und dem vielerorts knappen Angebot an Kinderbetreuungs- und Pflegeeinrichtungen zusammenhängt. Vor allem Mütter arbeiten oftmals in Teilzeit, um beruflichen und privaten Anforderungen gleichermaßen gerecht werden zu können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Gundert, Stefanie ;
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  • Literaturhinweis

    Vom Interview bis zum Datensatz sind viele Schritte nötig (Serie "PASS") (2017)

    Meyer, Daniel ; Wenzig, Claudia; Bethmann, Arne ;

    Zitatform

    Meyer, Daniel; Claudia Wenzig & Arne Bethmann (interviewte Person) (2017): Vom Interview bis zum Datensatz sind viele Schritte nötig (Serie "PASS"). In: IAB-Forum H. 18.10.2017, o. Sz., 2017-10-16.

    Abstract

    "Mehr als 30.000 Personen haben seit Dezember 2006 an den Befragungen für das Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) teilgenommen. Die Wissenschaftler Arne Bethmann und Claudia Wenzig erläutern im Interview, welche Aufgaben bei der Feldvorbereitung und der Datenaufbereitung anfallen, worauf es bei ihrer Arbeit ankommt und was ihnen die Studie persönlich bedeutet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wenzig, Claudia;
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