Jugendarbeitslosigkeit
Trotz eines Rückgangs ist die EU-Jugendarbeitslosenquote nach wie vor sehr hoch. Laut EU-Kommission sind derzeit 4,5 Millionen junge Menschen (im Alter von 15 bis 24 Jahren) arbeitslos. Einem großen Teil dieser Generation droht durch fehlende Zukunftsperspektiven soziale Ausgrenzung mit weitreichenden Folgen. Mit Maßnahmen wie der Europäischen Ausbildungsallianz und Jugendgarantien der Länder soll entgegengesteuert werden.
Diese Infoplattform bietet einen Einblick in die Literatur zu den Determinanten von und Strategien gegen Jugendarbeitslosigkeit auf nationaler wie internationaler Ebene.
- Ergebnisse aus dem IAB
- Gesamtbetrachtungen
- Determinanten
-
Strategien
- Aktive Arbeitsmarktprogramme
- Beschäftigungsförderung - Förderung der Beschäftigungsfähigkeit
- Maßnahmen zur Bildung und Weiterbildung
- "Assistierte Ausbildung"
- Förderung der Mobilität auf dem Arbeitsmarkt
- "Jugendgarantie" - überbetriebliches Ausbildungsangebot
- Vernetzung der Akteure - Jugendberufsagenturen
- Geografischer Bezug
-
Literaturhinweis
First-time jobseekers versus unemployed with previous work experience: impact of individual, familial and institutional factors on unemployment durations in Italy (2008)
Covizzi, Ilaria;Zitatform
Covizzi, Ilaria (2008): First-time jobseekers versus unemployed with previous work experience. Impact of individual, familial and institutional factors on unemployment durations in Italy. In: European Societies, Jg. 10, H. 5, S. 711-735. DOI:10.1080/14616690701744380
Abstract
"Italy has one of the highest incidences of long-term unemployment among OECD countries. The share of first-time jobseekers among the long-term unemployed is outstanding compared to that of the unemployed who have lost a job. Using data from the Italian Household Panel survey and event history analysis, this paper investigates the impact of individual, familial and institutional factors on the duration of unemployment spells of Italian first-time jobseekers and those unemployed who have lost their job, and assesses the issue of duration dependence. Findings emphasise the importance from a policy perspective of analysing these two unemployment experiences separately. The two unemployed groups undergo very different processes of exiting unemployment due to some specific institutional and structural features of the Italian socio-economic context. Results indicate that in Italy the chances of finding a first job decrease with time, and education proves to be effective only after long job searches. On the contrary, among Italian adult unemployed the probability of finding a new job largely depends on individual and familial characteristics rather than on mechanisms associated to the length of time spent unemployed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Do you feel excluded? The subjective experience of young state benefit recipients in Germany (2008)
Zitatform
Popp, Sandra & Brigitte Schels (2008): Do you feel excluded? The subjective experience of young state benefit recipients in Germany. In: Journal of youth studies, Jg. 11, H. 2, S. 165-191. DOI:10.1080/13676260701851111
Abstract
Der Beitrag untersucht den Zusammenhang zwischen mehrfacher Deprivation und den subjektiven Ausgrenzungserfahrungen junger Sozialleistungsempfänger in Deutschland im Jahr 2005. Während in den meisten Untersuchungen Deprivation mit sozialer Ausgrenzung gleichgesetzt wird, bezieht sich der Beitrag auf aktuelle Konzepte, wonach sowohl Integration als auch Partizipation erfahren werden müssen: Personen, die mehrfach benachteiligt sind, sind nicht ausgegrenzt solange sie sich als zugehörig zur Gesellschaft empfinden. Die subjektive Erfahrung sozialer Ausgrenzung ist Ergebnis eines Verarbeitungsprozesses, der durch familiäre Integration und soziale Unterstützung vermittelt wird. Der Beitrag basiert auf der IAB-Studie 'Lebenssituation und Soziale Sicherung 2005', für die 1783 junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 befragt wurden. Es zeigt sich, dass sich ein großer Anteil der jungen Sozialleistungsempfänger in mehrerer Hinsicht benachteiligt fühlen, jedoch fühlen sich nur wenige sozial ausgegrenzt. Die Analyse zeigt, dass subjektive Ausgrenzungserfahrungen zunehmen, wenn Personen mehrfach benachteiligt sind. Familiäre Integration stellte einen Puffer für die negativen Konsequenzen dar. Die Untersuchung zeigt, dass die Erfahrung von Integration nicht ausschließlich von finanziellen Aspekten und Erwerbstätigkeit abhängt, sondern auch vom sozialen Kontext. (IAB)
-
Literaturhinweis
Jugendarbeitslosigkeit wird unterschätzt (2008)
Zitatform
(2008): Jugendarbeitslosigkeit wird unterschätzt. (Arbeitsmarkt aktuell 2008,08), Berlin, 10 S.
Abstract
"Jugendliche haben in Deutschland ein doppelt so hohes Risiko den Job zu verlieren wie andere Beschäftigte. Das wahre Ausmaß der Jugendarbeitslosigkeit wird zudem unterschätzt. Der Grund: Sie wird in der Statistik der Bundesagentur für Arbeit nicht umfassend abgebildet. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie des Bereichs Arbeitsmarktpolitik beim Deutschen Gewerkschaftsbund" (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Hoffnungslos arbeitslos? Psychosoziale Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf Schulabgänger (2007)
Häfke, Andreas;Zitatform
Häfke, Andreas (2007): Hoffnungslos arbeitslos? Psychosoziale Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf Schulabgänger. Marburg: Tectum Verlag, 120 S.
Abstract
"Seit vielen Jahren fehlen Lehrstellen. Nicht einmal rechnerisch sind es genug, um die aktuelle Nachfrage zu decken. Tatsächlich konkurrieren die Suchenden mit Älteren aus höheren Jahrgängen, die im zweiten, dritten oder vierten Jahr nach dem Schulabschluss auf ihre Chance hoffen. Das Berufsleben vieler Jugendlicher beginnt so mit einer Sackgasse. Von der Schule rutschen sie ohne Puffer in die Arbeitslosigkeit. Ein Desaster nicht nur für die Volkswirtschaft. Auch die Betroffenen selbst werden dadurch demotiviert, an den Rand gedrängt. Sozialverbände und Gewerkschaften befürchten psychische Störungen. Aber: Lassen diese sich tatsächlich nachweisen? Der Autor ging dieser Frage mit einer teilstandardisierten Stichprobenerhebung über ein Jahr lang nach. 385 Jugendliche mit bzw. ohne Ausbildungsplatz füllten seinen Fragebogen aus. Glück im Unglück: Markante Unterschiede zur Vergleichsgruppe blieben bei den Teilnehmern ohne Lehrstelle aus. Enttäuschungen am Beginn ihres Arbeitslebens stecken Heranwachsende offenbar überraschend unbeschadet weg. Das verbessert ihre Aussichten, wenn sich später doch ein Einstieg bietet." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Jugendliche auf dem Arbeitsmarkt: eine Analyse von Beständen und Bewegungen (2007)
Zitatform
Rothe, Thomas & Stefanie Tinter (2007): Jugendliche auf dem Arbeitsmarkt. Eine Analyse von Beständen und Bewegungen. (IAB-Forschungsbericht 04/2007), Nürnberg, 56 S.
Abstract
"Jugendliche sind auf dem Weg ins Erwerbsleben mit einer Reihe von Arbeitsmarktübergängen konfrontiert. Der Arbeitsmarkt für Jugendliche ist durch zahlreiche Arbeitslosigkeitsphasen mit vergleichsweise kurzen Dauern und einer Vielzahl arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen geprägt. Um die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit für die betroffenen Jugendlichen sowie für die gesamte Gesellschaft möglichst gering zu halten, lässt sich an den Arbeitsmarktübergängen ansetzen. Wie hohe und tendenziell steigende Arbeitslosenquoten und Maßzahlen zur Betroffenheit belegen, bereiten diese Übergänge vielen Jugendlichen Schwierigkeiten. Andererseits bieten Arbeitsmarktübergänge nicht nur Risiken, sondern auch Chancen, die es zu nutzen gilt. Eine vergleichende Analyse der Bestände und Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt zeigt für Jugendliche eine wesentlich höhere Arbeitslosendynamik und eine bedeutend geringere Beschäftigungsstabilität als unter den übrigen Erwerbspersonen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Jugendarbeitslosigkeit und psychisches Wohlbefinden (2007)
Zitatform
Schels, Brigitte (2007): Jugendarbeitslosigkeit und psychisches Wohlbefinden. (IAB-Forschungsbericht 13/2007), Nürnberg, 51 S.
Abstract
"Der Beitrag betrachtet das psychische Wohlbefinden und die Erwerbssituation junger Menschen von 15 bis 24 Jahren in Deutschland, die bereits einmal arbeitslos waren. Im Fokus stehen die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit im Zusammenhang mit der finanziellen Situation. Obwohl es bereits mehrere Studien in anderen Ländern zur Arbeitslosigkeit Jüngerer und ihrem psychischen Wohlbefinden gibt, wurde dies in Deutschland bislang selten thematisiert. Datenbasis der Untersuchung ist die deutsche Teilstichprobe der europäischen Vergleichsstudie 'Übergänge aus Jugendarbeitslosigkeit'. Die befragten Jugendlichen waren im Jahr 1998 für mindestens 90 Tage arbeitslos registriert und wurden zu zwei Zeitpunkten befragt. Auf dieser Grundlage betrachtet der Beitrag zum einen den Einfluss der aktuellen Lebenslage auf das psychische Wohlbefinden und zum anderen die Zusammenhänge zwischen dem weiteren Erwerbsverlauf der Jugendlichen und der Veränderung ihres psychischen Wohlbefindens. Wie sich zeigt, sind ein erfolgreicher Einstieg in das Erwerbsleben und eine zufriedenstellende finanzielle Situation zentral für das psychische Wohlbefinden der Jugendlichen. Erwerbstätigkeit hat allerdings für junge Frauen eine andere Bedeutung als für junge Männer: Während für die jungen Frauen der Einkommenserwerb im Vordergrund steht, steigt das Wohlbefinden der jungen Männer mit Aufnahme einer Erwerbstätigkeit unabhängig von finanziellen Faktoren. Dies verweist auf die konstitutive Rolle der Erwerbsarbeit auch jenseits finanzieller Aspekte für ein gelungenes Erwachsenwerden der Männer." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Ein nicht eingelöstes Versprechen: stellen die Unruhen in den Vorstädten Frankreichs das Konzept der Kohäsion in Frage? (2006)
Fromm, Sabine; Lang, Kristina;Zitatform
Fromm, Sabine & Kristina Lang (2006): Ein nicht eingelöstes Versprechen. Stellen die Unruhen in den Vorstädten Frankreichs das Konzept der Kohäsion in Frage? In: Sozialmagazin. Die Zeitschrift für soziale Arbeit H. 5, S. 30-38.
Abstract
"Im Herbst 2005 kam es zu schweren Unruhen in den französischen Vorstädten, an denen vor allem Jugendliche aus Immigrantenfamilien beteiligt waren. Der Konflikt hatte aber nicht nur eine ethnische Dimension; er legte soziale Spaltungstendenzen offen, die in der sozioökonomischen Benachteiligung der Bewohner der so genannten 'Banlieues' wurzeln und Frankreichs Selbstverständnis als egalitäres und solidarisches Gemeinwesen ('Egalite, fraternite, liberte') in Frage zu stellen scheinen. Diese Spaltungstendenzen stehen in Widerspruch zu der für Frankreich zentralen Idee der 'cohesion' und werfen die Frage auf, ob die spezifisch französische Variante dieses Konzepts, das seit den achtziger Jahre auch eine bedeutsame Rolle für internationale und andere nationale Politiken spielt, gescheitert ist. Der Blick auf Frankreich ist deshalb auch wichtig für andere Länder: Als allgemeine Tendenz ist in den letzten Jahren eine Veränderung der Politik für schlecht integrierte Gruppen der Bevölkerung zu beobachten. Dies gilt für die Migrationspolitik ebenso wie zum Beispiel für die Politik der 'Aktivierung' für Bevölkerungsgruppen, die nicht am Arbeitsmarkt partizipieren. Allgemein wird eine stärkere Anpassung an die Normen der Mehrheitsgesellschaft gefordert. Welche Erkenntnisse lassen sich für eine Politik der Kohäsion aus den Problemen Frankreichs gewinnen?" (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Moderators and mediators on the mental health of young participants in active labour market programmes: evidence from East and West Germany (2005)
Zitatform
Behle, Heike (2005): Moderators and mediators on the mental health of young participants in active labour market programmes. Evidence from East and West Germany. In: International Review of Psychiatry, Jg. 17, H. 5, S. 337-345. DOI:10.1080/09540260500238330
Abstract
"This article addresses the mental health of young people taking part in an active labour market programme (ALMP). The subject of the paper follows the demand for research on the 'permanent impermanence' identified as a situation characterized by shifting in between different labour market training programmes, unemployment and odd jobs. The research on which the article draws was an evaluation study of an active labour market programme in Germany, known as JUMP. The article uses data derived from a participants' survey and addresses the following questions: How can the mechanism of ALMP and mental health be described? What affects young people within an ALMP? Are there any differences according to the density of the surrounding labour market? Previous research has explored the impact of unemployment on mental health. This article investigates the possible impact of ALMP, referring to the complex relationship between the density of the labour market and young people's mental health. It then applies data derived from the JUMP participants' survey to explore the influence on young people. The impact of the density of the surrounding labour market is addressed by separating the available data into East and West German participants. The article finally compares the research findings from young participants in an ALMP with previous research on unemployed young people and concludes with differences between East and West German young people." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Nervous and depressive symptoms in a longitudinal study of youth unemployment - selection or exposure? (1997)
Zitatform
Hammarström, Anne & Urban Janlert (1997): Nervous and depressive symptoms in a longitudinal study of youth unemployment - selection or exposure? In: Journal of Adolescence, Jg. 20, H. 3, S. 293-305.
Abstract
"One thousand and sixty young people were followed for 5 years from the last term of compulsory school. Unemployment correlated positively with changes in nervous complaints and depressive symptoms, even after controlling for initial psychological health and background factors. There were no pronounced gender differences. Qualitative methods were used to study mediating factors between unemployment and mental health, including lack of self-confidence, self-blame, stress, isolation, lack of control and resignation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
A longitudinal study of the psychological effects of unemployment and unsatisfactory employment on young adults (1991)
Winefield, Anthony H.; Tiggemann, Marika; Goldney, Robert D.; Winefield, Helen R.;Zitatform
Winefield, Anthony H., Helen R. Winefield, Marika Tiggemann & Robert D. Goldney (1991): A longitudinal study of the psychological effects of unemployment and unsatisfactory employment on young adults. In: Journal of applied psychology, Jg. 76, H. 3, S. 424-431.
Abstract
In einer Langzeitstudie von Schulabgängern wurden vier Gruppen junger Erwachsener (zufriedene Beschäftigte, unzufriedene Beschäftigte, Arbeitslose und Studenten des tertiären Bildungssektors) mit einer ganzen Bandbreite psychologischer Untersuchungsverfahren verglichen. Zunächst ergab sich, dass zwischen den Gruppen keine demografischen bzw. soziodemografischen Unterschiede festgestellt werden konnten, was zu der Vermutung führte, dass der Grund für die ermittelten Unterschiede ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Beschäftigungsstatus und dem psychologischen Wohlbefinden ist. In den Langzeitanalysen zeigten die zufriedenen Beschäftigten und die Studenten ein höheres Selbstwertgefühl, weniger Neigungen zur Depression, weniger externe Effekte und eine weniger negative Stimmung als die unzufriedenen Beschäftigten und die Arbeitslosen. Ähnliche Unterschiede im Gruppenvergleich wurden in Bezug auf soziale Entfremdung, Hoffnungslosigkeit, psychologischen Stress und Zufriedenheit mit der Lebenssituation ermittelt. Langzeitunterschiede ergaben sich in Folge von Verbesserungen der Situation der Gruppen der zufriedenen Beschäftigten und/oder der Studenten und nicht aufgrund der Verschlechterung der Situation der anderen Gruppen. (IAB)
-
Literaturhinweis
Jugendarbeitslosigkeit: Strukturen, Trends und Perspektiven (1985)
Schober, Karen;Zitatform
Schober, Karen (1985): Jugendarbeitslosigkeit. Strukturen, Trends und Perspektiven. In: Materialien aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung H. 7, S. 1-12.
Abstract
"Leicht gebessert hat sich die Lage der Jugend am Arbeitsmarkt. Wirtschaftliche Aufschwungtendenzen, ein gestiegenes Ausbildungsplatzangebot, vielfältige arbeitsmarkt- und bildungspolitische Maßnahmen und der allmähliche Rückgang der entsprechenden Altersjahrgänge beginnen Wirkung zu zeigen. Allerdings liegt die Arbeitslosigkeit der unter 25jährigen mit rd. 550.000 und einer Arbeitslosenquote von 10,3% im Jahresdurchschnitt 1985 immer noch auf sehr hohem Niveau. Das Gesicht der Jugendarbeitslosigkeit hat sich seit den 70er Jahren verändert: Arbeitslose Jugendliche wie Lehrstellenbewerber sind heute deutlich älter als vor 10 Jahren und weisen höhere Schulabschlüsse auf. Die Arbeitslosigkeit junger Menschen konzentriert sich zunehmend unmittelbar an den Übergangsschwellen vom Bildungs- ins Beschäftigungssystem. Wachsende Probleme ergeben sich insbesondere an der zweiten Schwelle bei der Suche nach einem stabilen Einstieg ins Erwerbsleben." (Autorenreferat)
Aspekt auswählen:
Aspekt zurücksetzen
- Ergebnisse aus dem IAB
- Gesamtbetrachtungen
- Determinanten
-
Strategien
- Aktive Arbeitsmarktprogramme
- Beschäftigungsförderung - Förderung der Beschäftigungsfähigkeit
- Maßnahmen zur Bildung und Weiterbildung
- "Assistierte Ausbildung"
- Förderung der Mobilität auf dem Arbeitsmarkt
- "Jugendgarantie" - überbetriebliches Ausbildungsangebot
- Vernetzung der Akteure - Jugendberufsagenturen
- Geografischer Bezug
