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Dossier

Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung

Wer einen Ausbildungsplatz sucht, braucht einen möglichst guten Schulabschluss. Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist wiederum ein entscheidender Faktor für die dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft. Viele Jugendliche scheitern jedoch an den beiden Hürden Schulabschluss und Ausbildungsplatzsuche. Neben leistungsschwächeren Jugendlichen sind vor allem sozial Benachteiligte betroffen. Dieses Themendossier präsentiert mit Hinweisen auf Forschungsprojekte sowie weiteren relevanten Internetquellen wissenschaftliche Befunde und Diskussionen zur Übergangsproblematik an der 1. und 2. Schwelle sowie politischen Förderstrategien zur Verbesserung der Einmündung in Ausbildung und Beschäftigung.

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Themendossier Schul- und Ausbildungsabbruch.

Themendossier Ausbildungsstellenmarkt.

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im Aspekt "politische Förderstrategien"
  • Literaturhinweis

    Was kostet eine Ausbildungsgarantie in Deutschland? (2012)

    Klemm, Klaus;

    Zitatform

    Klemm, Klaus (2012): Was kostet eine Ausbildungsgarantie in Deutschland? Gütersloh, 62 S.

    Abstract

    "Die Bertelsmann Stiftung hat gemeinsam mit neun Bundesländern und der Bundesagentur für Arbeit ein Konzept erarbeitet, wie der unübersichtliche und ineffektive Übergangsbereich zwischen Schule und Beruf grundlegend neu gestaltet werden kann. Kern des Konzepts ist eine Ausbildungsgarantie für jeden Schulabgänger. Wer keine Lehrstelle im dualen System findet, soll trotzdem einen qualifizierten Berufsabschluss erwerben können. Aus der Studie geht hervor, dass eine solche Ausbildungsgarantie den Staat jährlich 1,5 Milliarden Euro kostet - Geld, das laut Bildungsökonom Klaus Klemm gut investiert ist, weil der Staat dadurch an anderen Stellen Ausgaben sparen könnte und der deutschen Wirtschaft pro Jahr bis zu 150.000 Fachkräfte zusätzlich zur Verfügung stünden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Individuelle Förderung und berufliche Orientierung im berufsschulischen Übergangssystem: Ergebnisse aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt InLab (2012)

    Kremer, H.-Hugo; Gebbe, Marcel; Frehe, Petra; Knust, Stefanie; Beutner, Marc; Zoyke, Andrea; Gockel, Christof;

    Zitatform

    Kremer, H.-Hugo, Marc Beutner & Andrea Zoyke (Hrsg.) (2012): Individuelle Förderung und berufliche Orientierung im berufsschulischen Übergangssystem. Ergebnisse aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt InLab. Paderborn: Eusl, 212 S.

    Abstract

    "Das Innovationsprojekt InLab rückt die individuelle Förderung zur beruflichen Orientierung von Schülerinnen und Schülern im Übergangssystem in den Mittelpunkt des Interesses. Unter wissenschaftlicher Begleitung durch das Forschungs- und Entwicklungszentrum für berufliche Bildung 'centre for vocational education and training' (cevet) der Universität Paderborn wurden an zwölf Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen prototypische Instrumente und Verfahren zur individuellen Förderung und selbstgesteuerten Kompetenzentwicklung für multikulturelle Lebens- und Arbeitswelten in der berufsschulischen Grundbildung entwickelt. Der Betrachtungs- und Gestaltungsraum erstreckt sich auf die Phasen von dem Übergang von allgemeinbildenden Schulen in berufsbildende Schulen, über die Gestaltung von Praxisphasen bis hin zum Übergang in Ausbildung und Arbeit. Der vorliegende Band bietet einen Einblick in die Entwicklungs- und Evaluationsarbeiten von dem im Bundesprogramm 'XENOS - Integration und Vielfalt' angesiedelten Modellprojekt. Neben einer Einführung in den Projektkontext sowie projektübergreifende Evaluationen und Basiskonzepte werden Einblicke in spezifische Arbeitsbereiche und Instrumente gegeben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kommunale Koordinierung des Übergangs von der Schule in den Beruf: eine Zwischensichtung (2012)

    Kruse, Wilfried; Paul-Kohlhoff, Angela;

    Zitatform

    Kruse, Wilfried & Angela Paul-Kohlhoff (2012): Kommunale Koordinierung des Übergangs von der Schule in den Beruf. Eine Zwischensichtung. In: Recht der Jugend und des Bildungswesens, Jg. 60, H. 3, S. 340-360.

    Abstract

    "Als leitende Fragestellung dieses Beitrags war formuliert worden, ob sich mit der 'Kommunalen Koordinierung' eine Weise der kooperativen Steuerung der gestaltenden Aktivitäten im Übergang Schule-Arbeitswelt herausbildet oder jedenfalls unter bestimmten Bedingungen erwartbar herausbilden kann, die in Hinblick auf das Ziel gelingender Übergänge für alle Jugendlichen leistungsfähig ist. Außerdem sollte der Frage nachgegangen werden, ob unter den gegenüber dem Entstehungszeitpunkt von 'Kommunaler Koordinierung' veränderten Vorzeichen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt lokale Übergangsgestaltung allmählich überflüssig wird, oder ob es sich um eine strukturell bedingte Daueraufgabe handelt, 'Kommunale Koordinierung' also Zukunft haben kann." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Übergänge von der Schule in Ausbildung und Beruf bei jugendlichen Migrantinnen und Migranten: Herausforderung und Chancen (2012)

    Scharrer, Katharina; Lex, Tilly; Kimmelmann, Nicole; Wojciechowicz, Anna; Kohlmeyer, Klaus; Stein, Margit; Triebel, Claas; Boos-Nünning, Ursula; Pascher, Ute; Gergerli, Mahmut; Regin, Gabriele; Bauer, Hans G.; Reiter, Sabine; Schneider, Sibylle; Steenkamp, Daniela; Corleis, Carmen; Stummbaum, Martin;

    Zitatform

    Scharrer, Katharina, Sibylle Schneider & Margit Stein (Hrsg.) (2012): Übergänge von der Schule in Ausbildung und Beruf bei jugendlichen Migrantinnen und Migranten. Herausforderung und Chancen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 256 S.

    Abstract

    "Der Übergang in Ausbildung und Beruf stellt insbesondere junge Menschen mit Migrationshintergrund vor besondere Herausforderungen. In diesem Buch werden zunächst in einem ersten Teil Grundlagen des Übergangs junger Menschen mit Migrationshintergrund in die Ausbildung geschildert. Basierend auf aktuelle Studien und die Berichterstattung von Bund, Ländern und Kommunen werden aktuelle Daten zum Übergang von Menschen mit Migrationshintergrund dargelegt. Die Schulleistungen und Sprachkompetenzen junger Menschen mit Migrationshintergrund werden neben anderen individuellen und strukturellen Ursachenbündel für eine erfolgreiche oder misslingende Einmündung in Ausbildung und Beruf thematisiert. Daneben werden die Ansätze und Hilfemöglichkeiten der Gestaltung des Übergangs von jungen Migrantinnen und Migranten in die Ausbildung und den Beruf systematisiert. Als Hilfestellungen werden im zweiten Teil des Buches die Zusammenarbeit mit Migranteneltern, insbesondere die Elternberatung, die Förderung interkultureller Kommunikation, Interkulturalität und Konfliktfähigkeit, die interethnische Schulung von Lehrkräften, die Sprachförderung sowie unterschiedliche Coachingprogramme vorgestellt. Auch alternative Wege zum Schulabschluss werden aufgezeigt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    "Zeig, was du kannst!" - Erfolgreich ins Berufsleben starten: Abschlussarbeit der wissenschaftlichen Begleitung (2012)

    Tillmann, Frank; Beierle, Sarah ;

    Zitatform

    Tillmann, Frank & Sarah Beierle (2012): "Zeig, was du kannst!" - Erfolgreich ins Berufsleben starten. Abschlussarbeit der wissenschaftlichen Begleitung. (Forschungsschwerpunkt "Übergänge in Arbeit" am Deutschen Jugendinstitut e.V. Wissenschaftliche Texte *), München, 52 S.

    Abstract

    "Im Projekt 'Zeig, was du kannst! - Erfolgreich ins Berufsleben starten' steht die Förderung und Stärkung der Berufsorientierung, Berufswahl und Ausbildungsfähigkeit von leistungsorientierten Hauptschülerinnen und Hauptschülern im Vordergrund. Während seiner gesamten Laufzeit bis Mitte 2012 wird es vom Deutschen Jugendinstitut evaluiert, wobei die Ergebnisse der Verbesserung der Programmausgestaltung unmittelbar zugutekommen sollen. Projekt 'Zeig, was du kannst! - Erfolgreich ins Berufsleben starten' durch, gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Der vorliegende Bericht bildet die Abschlussdokumentation der wissenschaftlichen Begleitung des Programms und fasst einerseits die Ergebnisse der vorangegangenen Berichterstattung zusammen. Andererseits wird eine überblickshafte Bilanzierung über die Wirksamkeit des Projekts anhand des vorliegenden empirischen Datenmaterials vorgenommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Optimierung des Übergangsbereichs in Hessen (2012)

    Weishaupt, Horst; Schwarz, Alexandra; Krätschmer-Hahn, Rabea; Tillmann, Kristina;

    Zitatform

    Weishaupt, Horst, Rabea Krätschmer-Hahn, Alexandra Schwarz & Kristina Tillmann (2012): Optimierung des Übergangsbereichs in Hessen. Frankfurt, Main, 93 S.

    Abstract

    "Bundesweit zeichnet sich auf dem Arbeitsmarkt schon seit Längerem ein Strukturwandel ab. Dieser ist gekennzeichnet durch die Entwicklung hin zu einer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft einerseits und die abnehmende Bedeutung des produzierenden Sektors andererseits. Gleichzeitig führen der technische Fortschritt und die Internationalisierung der Märkte zu steigenden Ansprüchen an die Qualifizierung sowohl der Erwerbspersonen und als auch der Auszubildenden. Wie auch in anderen Bundesländern lässt sich in Hessen ein deutlicher Trend zur schulischen Höherqualifizierung ausmachen: Ein zunehmender Anteil je Alterskohorte strebt die (Fach-) Hochschulreife an, und in den letzten Jahren sind entsprechend höhere Studienanfängerquoten zu verzeichnen. Auch im dualen Berufsbildungssystem hat das gestiegene Schulabschlussniveau zur Anhebung des Qualifikationsniveaus der Auszubildenden geführt, so dass Ausbildungsstellen in vielen Berufen zunehmend mit Abiturientinnen und Abiturienten anstatt mit Absolventinnen und Absolventen der Haupt- und Realschulen besetzt werden. Gleichzeitig münden in Hessen jährlich mehr als 20.000 Abgängerinnen und Abgänger von allgemeinbildenden Schulen in Maßnahmen des sogenannten Übergangsbereichs ein, der ihnen den Übergang in eine berufliche Ausbildung erleichtern oder erst ermöglichen soll. Das Ziel des Projektes besteht darin, die verschiedenen Bildungsmaßnahmen, die unter dem Begriff 'Übergangsbereich' subsumiert werden, auf die Struktur der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die verfolgten Ziele und ihre Wirksamkeit hin zu untersuchen. In den nächsten Jahren wird die Zahl der Schulabsolventinnen und Schulabsolventen, die dem hessischen Ausbildungsmarkt insgesamt zur Verfügung stehen, demografiebedingt um mehr als 25% zurückgehen. Die vorliegende Studie untersucht, welche Möglichkeiten diese Entwicklung für einen Rückbau des Übergangsbereichs in Hessen bietet und welche finanziellen Spielräume sich hieraus zur Förderung erfolgreicher Übergänge in schulische und duale Ausbildung ergeben würden. Hierzu werden Hinweise für die zukünftige Gestaltung dieses Bildungsbereichs in Hessen formuliert und konkrete Handlungsempfehlungen zu den einzelnen Bildungsgängen des Übergangsbereichs gegeben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Übergangssystem von der Schule in den Beruf neu strukturieren und effizienter gestalten: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 17/10729) (2012)

    Zitatform

    (2012): Übergangssystem von der Schule in den Beruf neu strukturieren und effizienter gestalten. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 17/10729). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 17/10930 (05.10.2012)), 8 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Stand der Neustrukturierung und zur Effizienz des Übergangssystems Schule - Beruf. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Angebote und Maßnahmen beim Übergang von der Schule in Ausbildung: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 17/8294) (2012)

    Zitatform

    (2012): Angebote und Maßnahmen beim Übergang von der Schule in Ausbildung. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 17/8294). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 17/8425 (20.01.2012)), 32 S.

    Abstract

    Aus dem Berufsbildungsbericht 2011 geht hervor, dass zurzeit etwa 320 000 Jugendliche in unterschiedlichen Maßnahmen des "Übergangssektors" aufgefangen werden. Als "dritter Sektor des beruflichen Bildungssystems" hat dieser nach wie vor eine große Bedeutung. Die Bundesregierung beantwortet die Fragen der Fraktion Die Linke zum Stand und den Perspektiven des Übergangssystems u.a. mit einer Auflistung aller Maßnahmen, Projekte, Programme und Initiativen des Bundes, der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Landesebene, die dem sogenannten Übergangssektor zwischen Schule und Ausbildung zugerechnet werden können. Ergänzt wird dies mit einer Aufstellung der Ausgaben für Ausbildungsförderung nach SGB II und SGB III im Jahr 2010. Die Bundesregierung antwortet auch auf Fragen nach Altbewerbern, Jugendlichen ohne Berufsabschluss, Nachholen des Hauptschulabschlusses und nach dem Konzept nach dem der Übergangssektor, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, neu strukturiert und effizienter gestaltet werden soll. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Große Probleme vieler Jugendlicher beim Übergang von Schule in Beruf: BA-Beitragszahler kompensieren Defizite mit über drei Milliarden Euro jährlich (2011)

    Adamy, Wilhelm;

    Zitatform

    Adamy, Wilhelm (2011): Große Probleme vieler Jugendlicher beim Übergang von Schule in Beruf. BA-Beitragszahler kompensieren Defizite mit über drei Milliarden Euro jährlich. In: Soziale Sicherheit, Jg. 60, H. 1, S. 14-23.

    Abstract

    "Seit Anfang der 1990er Jahre haben die Schwierigkeiten beim Übergang von der allgemeinbildenden Schule in eine Berufsausbildung drastisch zugenommen und ein erheblicher Teil der Jugendlichen hat unmittelbar nach Verlassen der Schule keine Ausbildung beginnen können. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass der Anteil der jüngeren Erwachsenen ohne Berufsabschluss heute höher ist als zu früheren Zeiten. Nach wie vor müssen aus öffentlichen Mitteln Milliarden aufgewendet werden, um die Defizite beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf zu verringern. Den Löwenanteil bringen dabei - wie der folgende Beitrag zeigt - die Beitragszahler zur Arbeitslosenversicherung auf, obwohl doch die berufliche Ausbildung und Integration Jugendlicher in die Arbeitswelt eine betriebliche und gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Übergänge in der Berufsbildung nachhaltig gestalten: Potentiale erkennen - Chancen nutzen: Tagungsband zu den 16. Hochschultagen Berufliche Bildung 2011 in Osnabrück (2011)

    Bals, Thomas; Ebbinghaus, Margit; Tenberg, Ralf; Hinrichs, Heike;

    Zitatform

    Bals, Thomas, Heike Hinrichs, Margit Ebbinghaus & Ralf Tenberg (Hrsg.) (2011): Übergänge in der Berufsbildung nachhaltig gestalten: Potentiale erkennen - Chancen nutzen. Tagungsband zu den 16. Hochschultagen Berufliche Bildung 2011 in Osnabrück. Paderborn: Eusl, 483 S.

    Abstract

    "'Übergänge in der Berufsbildung nachhaltig gestalten: Potentiale erkennen - Chancen nutzen' war das Rahmenthema der 16. Hochschultage Berufliche Bildung, die im Frühjahr 2011 an der Universität Osnabrück stattfanden. Das Rahmenthema greift ein im Kontext drohenden Fachkräftemangels, rückläufiger Schulabgängerzahlen und unversorgter Jugendlicher besonders brisantes, zugleich aber auch ungemein facettenreiches Themenfeld auf. Das Spektrum reicht von Übergängen von allgemeinbildenden Schulen in die berufliche Ausbildung bzw. berufliche Schulen über Übergänge innerhalb des beruflichen Bildungssystems, z.B. von berufsvorbereitenden Bildungsgängen in die duale Ausbildung, Übergänge aus der Berufs(aus)bildung in die Berufstätigkeit bzw. in den Arbeitsmarkt, Übergänge aus der Berufstätigkeit bzw. dem Arbeitsmarkt in die berufliche Weiterbildung, Übergänge aus der Berufsbildung bzw. Berufstätigkeit in die Hochschule, Übergänge aus informeller und nonformaler (beruflicher) Bildung in berufliche Bildungsangebote bis hin zu Übergängen zwischen nationalen (Berufs-)Bildungssystemen. In der zentralen Tagunsdokumentation sind die Zusammenfassungen aus den einzelnen Fachtagungen und Workshops sowie Abstracts aus den Vortragsreihen versammelt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Der 3. Weg in der Berufsausbildung: Evaluationsergebnisse zum Pilotprojekt in NRW (2011)

    Becker, Carsten; Gehrke, Jürgen; Bleikertz, Torben;

    Zitatform

    Becker, Carsten, Torben Bleikertz & Jürgen Gehrke (2011): Der 3. Weg in der Berufsausbildung. Evaluationsergebnisse zum Pilotprojekt in NRW. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 40, H. 2, S. 47-51.

    Abstract

    "Das Pilotprojekt '3. Weg in der Berufsausbildung in NRW' ermöglicht durch die Kombination verschiedener Förderinstrumente aus der Benachteiligtenförderung auch jenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Berufsausbildung, die zum Eintrittszeitpunkt zwar ausbildungswillig sind, aber aufgrund ihrer persönlichen Leistungsfähigkeit als nicht ausbildungsfähig gelten. Die Ergebnisse des Pilotprojekts zeigen, dass ein hoher Anteil dieser Jugendlichen im '3. Weg' eine Ausbildung erfolgreich beenden konnte. Vor diesem Hintergrund werden im Beitrag Konzept und zentrale Förderinstrumente des '3. Wegs' beschrieben, um dann ausgewählte Evaluationsergebnisse vorzustellen und Handlungsempfehlungen für die weitere Entwicklung des '3. Wegs' abzuleiten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Reform des Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung: aktuelle Vorschläge im Urteil von Berufsbildungsexperten und Jugendlichen. Expertenmonitor (2011)

    Beicht, Ursula; Eberhard, Verena; Ulrich, Joachim Gerd; Gei, Julia; Gouverneur, Christine; Granato, Mona ; Wieland, Clemens; Krewerth, Andreas;

    Zitatform

    Beicht, Ursula, Verena Eberhard, Julia Gei, Mona Granato, Andreas Krewerth, Joachim Gerd Ulrich, Christine Gouverneur & Clemens Wieland (2011): Reform des Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung. Aktuelle Vorschläge im Urteil von Berufsbildungsexperten und Jugendlichen. Expertenmonitor. Bonn u.a., 38 S.

    Abstract

    "Trotz der einsetzenden Entspannung am Ausbildungsstellenmarkt gestaltet sich der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung für viele Jugendliche weiterhin schwierig. Teilweise verweilen sie lange in Maßnahmen des so genannten 'Übergangssystems', teilweise fallen sie aber auch ganz aus dem Bildungssystem heraus. Über neue Instrumente und Wege zur Verbesserung des Übergangsgeschehens wird zurzeit intensiv diskutiert. Die Befragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Bertelsmann Stiftung zeigt, wie unterschiedliche Reformansätze von Berufsbildungsexperten und Jugendlichen bewertet werden. Das Ergebnis: Während einige der 18 Reformansätze in allen Akteursgruppen auf breite Zustimmung stoßen, fallen die Einschätzungen bei anderen äußerst kontrovers aus." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Prekäre Übergänge vermeiden - Potenziale nutzen: junge Frauen und Männer mit Migrationshintergrund an der Schwelle von der Schule zur Ausbildung (2011)

    Beicht, Ursula; Granato, Mona ;

    Zitatform

    Beicht, Ursula & Mona Granato (2011): Prekäre Übergänge vermeiden - Potenziale nutzen. Junge Frauen und Männer mit Migrationshintergrund an der Schwelle von der Schule zur Ausbildung. (WISO Diskurs), Bonn, 72 S.

    Abstract

    "Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist in unserer Gesellschaft eine der wesentlichen Voraussetzungen, einen anerkannten Beruf auszuüben, der Identifikationsmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven eröffnet und den Lebensunterhalt sichert. Die krisenhafte Entwicklung des Ausbildungs- und des Arbeitsmarktes im vergangenen Jahrzehnt hatte zur Folge, dass die Statuspassage von der Schule in die Ausbildung für viele Jugendliche problematisch wurde. Vor allem für Jugendliche mit Migrationshintergrund gestaltete sich der Übergang ins Erwerbsleben häufig problematisch. Die Kategorie 'Jugendliche mit Migrationshintergrund' ist allerdings zu pauschal, um die vielfältigen sozialen und familiären Verhältnisse und die sehr unterschiedlichen Lebenswelten dieser Jugendlichen zu beschreiben. Auch die geschlechtsspezifischen Unterschiede werden häufig vernachlässigt. Dieses Gutachten liefert hingegen eine detaillierte Analyse der Übergangsprozesse von der Schule in die Ausbildung. Es untersucht die vielfältigen individuellen, aber auch gesellschaftlichen Faktoren, die die Einmündung in die Ausbildung beeinflussen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Reform des Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung: aktuelle Vorschläge im Urteil von Berufsbildungsexperten und Jugendlichen. Expertenmonitor (2011)

    Beicht, Ursula; Granato, Mona ; Ulrich, Joachim Gerd; Gouverneur, Christine; Krewerth, Andreas; Eberhard, Verena; Wieland, Clemens; Gei, Julia;

    Zitatform

    Beicht, Ursula, Verena Eberhard, Julia Gei, Mona Granato, Andreas Krewerth, Joachim Gerd Ulrich, Christine Gouverneur & Clemens Wieland (2011): Reform des Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung. Aktuelle Vorschläge im Urteil von Berufsbildungsexperten und Jugendlichen. Expertenmonitor. (Bundesinstitut für Berufsbildung. Wissenschaftliche Diskussionspapiere 122), Bonn, 39 S.

    Abstract

    "Trotz der einsetzenden Entspannung am Ausbildungsstellenmarkt gestaltet sich der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung für viele Jugendliche weiterhin schwierig. Teilweise verweilen sie lange in Maßnahmen des so genannten 'Übergangssystems', teilweise fallen sie aber auch ganz aus dem Bildungssystem heraus. Über neue Instrumente und Wege zur Verbesserung des Übergangsgeschehens wird zurzeit intensiv diskutiert. Die Befragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Bertelsmann Stiftung zeigt, wie unterschiedliche Reformansätze von Berufsbildungsexperten und Jugendlichen bewertet werden. Das Ergebnis: Während einige der 18 Reformansätze in allen Akteursgruppen auf breite Zustimmung stoßen, fallen die Einschätzungen bei anderen äußerst kontrovers aus." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Bildung - Markt oder Staat?: eine kommentierte Literaturübersicht zu Humankapitalansätzen und Institutionentheorien (2011)

    Biehler, Hermann; Köhler, Christoph ; Schönfelder, Steffen;

    Zitatform

    Biehler, Hermann & Christoph Köhler (2011): Berufliche Bildung - Markt oder Staat? Eine kommentierte Literaturübersicht zu Humankapitalansätzen und Institutionentheorien. (Mitteilungen des Sonderforschungsbereichs Gesellschaftliche Entwicklungen nach dem Systemumbruch - Diskontinuität, Tradition und Strukturbildung 38), Jena, 64 S.

    Abstract

    "Für Deutschland gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen wissenschaftlichen Befunden und politischen Aussagen über Qualifikationsbedarfe und Schwachstellen der beruflichen Bildung. Einigkeit besteht darüber, dass Qualifikationsdefizite bestehen und dass Aus- und Weiterbildung von hoher Relevanz sind. Erwartungsgemäß gehen aber die politischen Konzepte zur Behebung des Problems weit auseinander. Auf der einen Seite werden marktnahe Lösungen und Deregulierung favorisiert, auf der anderen Seite wird ein Ausbau des deutschen Aus- und Weiterbildungssystems gefordert. Hinter diesen politischen Positionen stehen wissenschaftliche Denkrichtungen und Analysen. Ziel dieses Aufsatzes ist es, diese im Sinne einer Literaturübersicht darzustellen. Wir beginnen mit einer Zusammenfassung der Befunde zur Relevanz von Humankapitalinvestitionen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionales Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung: Handlungsfelder und Erfolgsfaktoren (2011)

    Braun, Frank; Reißig, Birgit;

    Zitatform

    (2011): Regionales Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung. Handlungsfelder und Erfolgsfaktoren. (Regionales Übergangsmanagement 03), München, 81 S.

    Abstract

    "Um dem Problem der Ausbildungslosigkeit von Jugendlichen zu begegnen, hat das BMBF 2008 im Programm Perspektive Berufsabschluss die Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement gestartet. Durch regionales Übergangsmanagement soll das Handeln der Akteure des Übergangssystems so abgestimmt werden, dass die Übergänge Jugendlicher in Ausbildung gelingen und Ausbildungslosigkeit verhindert wird. Die Förderinitiative wird vom DJI wissenschaftlich begleitet. Die Broschüre enthält eine Zwischenbilanz der Förderinitiative nach zwei Jahren Laufzeit. Die empirische Basis für diese Zwischenbilanz bilden vom DJI jährlich an 27 Standorten der Förderinitiative durchgeführte Fallstudien. Diese Fallstudien basieren auf Interviews, die mit den Leiterinnen und Leitern der Vorhaben und anderen Akteuren im Übergangssystem der Standorte geführt wurden. Die Fallstudien richten einen umfassenden Blick auf die Entwicklung des Übergangsmanagements in den Regionen und erfassen auch Entwicklungen, die außerhalb des regionalen Übergangsmanagements ablaufen, dieses befördern aber gegebenenfalls auch behindern. Der Bericht behandelt auf dieser Basis die Strategien und Erfahrungen der 27 Vorhaben in den folgenden Handlungsfeldern: - dem Aufbau von Strukturen und Prozessen des regionalen Übergangsmanagements, - der Herstellung von Transparenz zum Übergangsgeschehen und zur Angebotsstruktur des regionalen Übergangssystems, - Interventionen zur Verbesserung der Angebotsstruktur des regionalen Übergangssystems. In einem abschließenden Kapitel werden in typische Entwicklungsverläufe von Vorhaben in fünf Fallstudien dargestellt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionales Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung: Handlungsempfehlungen der wissenschaftlichen Begleitung (2011)

    Braun, Frank; Richter, Ulrike; Reißig, Birgit;

    Zitatform

    Braun, Frank, Birgit Reißig & Ulrike Richter (2011): Regionales Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung. Handlungsempfehlungen der wissenschaftlichen Begleitung. (Regionales Übergangsmanagement 05), München, 37 S.

    Abstract

    "Um Ausbildungslosigkeit zu verhindern, sollen durch regionales Übergangsmanagement die Übergangswege von der Schule in Ausbildung verbessert werden. Dies erfordert eine engere Koordination und Kooperation zwischen den Institutionen, die für die Ausgestaltung dieser Übergangswege an unterschiedlichen Stellen Verantwortung tragen. Das BMBF fördert seit 2008 im Programm 'Perspektive Berufsabschluss' 27 Standorte beim der Entwicklung und Erprobung des Aufbaus von Arbeitsstrukturen und -verfahren eines regionalen Übergangsmanagements (eine im Jahr 2010 gestartete zweite Kohorte umfasst weitere 28 Standorte). Die Ergebnisse und Erfahrungen der 27 Standorte wurden vom DJI in jährlich durchgeführten Fallstudien erhoben. Auf der Grundlage dieser Fallstudien hat die wissenschaftliche Begleitung Handlungsempfehlungen zum Aufbau von Strukturen und Verfahren eines regionalen Übergangsmanagements formuliert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    What difference does it make? The outcome effects of the European Employment Strategy on the transition from education to work (2011)

    Brzinsky-Fay, Christian ;

    Zitatform

    Brzinsky-Fay, Christian (2011): What difference does it make? The outcome effects of the European Employment Strategy on the transition from education to work. In: German Policy Studies, Jg. 7, H. 1, S. 45-72.

    Abstract

    "This article aims at assessing the effects of the EES on youth labour market outcomes in the EU-15 countries within the recent decade. With the European Employment Strategy, which was established in 1998, and the Lisbon objectives in education and training, which came into force in 2000, the European Union among other topics started focussing on young people and their chances in entering and succeeding the labour market. The political instrument for the implementation was the Open Method of Coordination (OMC), which aims at taking into account different complex institutional frameworks while formulating common targets that have to be reached using different policies. The analysis of the effects looks at both the output (i.e. the implementation of youth employment policies) and at the outcome dimension (i.e. youth labour market indicators). Within the field of school-to-work transitions, like in other fields of social and employment policy, effects of the EES on the policy making process can be observed, while the effect on the outcome dimension - that is the relative youth unemployment and the employment rate among 15 to 24 years old people - hardly can be detected: Regarding the youth policies that were set up by the national governments, it can be shown that youth labour markets and their institutional frameworks between countries differ in the same way as the effects of the EES and the policies, and so do the outcomes. However, some general trends can be observed. The switch from employment to education issues might be one reason for the lack of empirical success regarding youth labour market indicators. The concentration on education issues has overshadowed the youth labour market policies, which appears in the non-development of such policies as well as in the lack of any empirical outcome effects. Finally, the main result is that, for the EU-15 countries, the assumption that the EES has affected policy making processes could be supported. Furthermore, the degree of effectiveness with respect to the policy making process depends on the degree of pre-existing compliance between the EES and national employment policy. In other words, those countries, which were very much in line with the targets of the EES beforehand, showed little compliance regarding the formulation of youth policies. Surprisingly enough, out of this group of countries, Denmark, Sweden and the United Kingdom show worsening outcome indicators, despite the fact that all of them launched youth programmes. In countries with low compliance beforehand, the outcome indicators also show no significant improvement. In a nutshell, the induction of active youth labour market policies through the EES shows indeed effects on the output dimension, but hardly on the outcome level." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Der Übergang von der Schule in die Berufs(bildungs)welt in Deutschland und europäischen Nachbarländern (2011)

    Dehmer, Mara;

    Zitatform

    Dehmer, Mara (2011): Der Übergang von der Schule in die Berufs(bildungs)welt in Deutschland und europäischen Nachbarländern. In: Forum Arbeit H. 3, S. 9-11.

    Abstract

    "Der gelingende Übergang von der Schule in die Berufs(bildungs)welt stellt einen wichtigen Schritt im Lebensverlauf junger Menschen dar und ist zugleich zentrale Voraussetzung für die berufliche und soziale Integration. Der vorliegende Artikel nimmt dieser Übergänge in Deutschland und in europäischen Nachbarländern in den Blick." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Einmündungen im Übergangsbereich rückläufig: Berufsbildung in Zahlen (2011)

    Dionisius, Regina; Lissek, Nicole; Schier, Friedel;

    Zitatform

    Dionisius, Regina, Nicole Lissek & Friedel Schier (2011): Einmündungen im Übergangsbereich rückläufig. Berufsbildung in Zahlen. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 40, H. 4, S. 4-5.

    Abstract

    "Mit der integrierten Ausbildungsberichterstattung (iABE) gelingt es, Wege junger Menschen nach dem Verlassen der allgemeinbildenden Schule systematisch zu erfassen. Demnach sind die Einmündungen in den Übergangsbereich bundesweit von 417.647 (2005) auf 323.687 (2010) und damit um 22,5 Prozent gesunken. Die Bildungsgänge im Übergangsbereich werden unterschiedlich genutzt. Zudem zeigen sich große Unterschiede zwischen den Bundesländern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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