Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt
Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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Literaturhinweis
The history of technological anxiety and the future of economic growth: is this time different? (2015)
Zitatform
Mokyr, Joel, Chris Vickers & Nicolas L. Ziebarth (2015): The history of technological anxiety and the future of economic growth. Is this time different? In: The Journal of Economic Perspectives, Jg. 29, H. 3, S. 31-50. DOI:10.1257/jep.29.3.31
Abstract
"Technology is widely considered the main source of economic progress, but it has also generated cultural anxiety throughout history. The developed world is now suffering from another bout of such angst. Anxieties over technology can take on several forms, and we focus on three of the most prominent concerns. First, there is the concern that technological progress will cause widespread substitution of machines for labor, which in turn could lead to technological unemployment and a further increase in inequality in the short run, even if the long-run effects are beneficial. Second, there has been anxiety over the moral implications of technological process for human welfare, broadly defined. While, during the Industrial Revolution, the worry was about the dehumanizing effects of work, in modern times, perhaps the greater fear is a world where the elimination of work itself is the source of dehumanization. A third concern cuts in the opposite direction, suggesting that the epoch of major technological progress is behind us. Understanding the history of technological anxiety provides perspective on whether this time is truly different. We consider the role of these three anxieties among economists, primarily focusing on the historical period from the late 18th to the early 20th century, and then compare the historical and current manifestations of these three concerns." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Big Data und die gesellschaftlichen Folgen (2015)
Zitatform
Orwat, Carsten, Reinhard Heil, Anika Hügle, René König & Christina Merz (2015): Big Data und die gesellschaftlichen Folgen. In: Technikfolgenabschätzung, Jg. 24, H. 2, S. 83-87.
Abstract
"Die Erzeugung, Verknüpfung und Auswertung großer Datenmengen, oft mit dem Begriff 'Big Data' verbunden, beeinflusst in unserer modernen, digitalisierten Gesellschaft beinahe alle Lebensbereiche. Vernetzte Computertechnologie, Smartphones, soziale Netzwerke, vielfältige Online-Angebote und die Durchdringung des Alltags mit dem 'Internet der Dinge' führen zu einer rasanten Vervielfachung von Datenquellen und Datenmengen. Neben den Potenzialen von Big Data, z. B. in den Bereichen Wirtschaft oder Medizin, werden zunehmend auch die gesellschaftlichen Herausforderungen deutlich. Es ergeben sich insbesondere Fragen zu kommerzieller und staatlicher Überwachung, informationeller Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre, Transparenz bei den Verfahren der Datenverarbeitung oder zu Fehlern bei Datenverwendungen sowie automatisierten Entscheidungen. Das Projekt ABIDA (Assessing Big Data - Begleitforschung Big Data) verfolgt das Ziel, Wissen aus gesellschaftlicher Perspektive über Entwicklungen, Herausforderungen und Handlungsoptionen von Big Data zusammenzubringen, zu erzeugen, zu vertiefen und zu verbreiten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Der effiziente Mensch: zur Dynamik von Raum und Zeit in mediatisierten Arbeitswelten (2015)
Roth-Ebner, Caroline;Zitatform
Roth-Ebner, Caroline (2015): Der effiziente Mensch. Zur Dynamik von Raum und Zeit in mediatisierten Arbeitswelten. (Edition Medienwissenschaft), Bielefeld: Transcript, 363 S.
Abstract
"Welchen Einfluss hat die Nutzung digitaler Medien auf die Wahrnehmung von und den Umgang mit Raum und Zeit bei der Arbeit? Zur Beantwortung dieser Frage untersucht Caroline Roth-Ebner das Zusammenspiel zwischen Mediennutzung und sozialen Praktiken im Büroalltag. Sie stellt die Existenz eines Idealtypus des 'effizienten Menschen' fest, der nach einer effizienten Gestaltung seiner Arbeit strebt, um ein Maximum an Aufgaben bewältigen zu können. Digitale Medien werden dabei zu Werkzeugen, um Arbeit effizient planen, durchführen, archivieren und evaluieren zu können." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Arbeit in der digitalisierten Welt: Beiträge der Fachtagung des BMBF 2015 (2015)
Schlick, Christopher; Rix, Michael; Bullmann, Erich; Adolph, Lars; Busch, Felix ; Pfeiffer, Sabine ; Oeij, Peter; Meisen, Tobias; Jeschke, Sabina; Steffen, Marlies; Hirsch-Kreinsen, Hartmut; Strina, Giuseppe; Hellinger, Ariane; Weiss, Peter; Heinen, Ewald; Winge, Susanne; Hees, Frank ; Wolf, Christian; Hasse, Ferdinand; Ludwig, Franziska; Hasebrook, Joachim; Leimeister, Jan Marco ; Harde, Jens; Boes, Andreas ; Hahnenkamp, Klaus; Klebe, Thomas; Hägele, Ralf; Jeske, Tim ; Gül, Katrin; Preenen, Paul; Grötsch, Alexander; Stowasser, Sascha; Grauel, Britta Marleen; Wiener, Bettina; Georg, Arno; Zogaj, Shkodran; Geilen, Jan; Lacker, Thomas; Gärtner, Ralf; Kämpf, Tobias; Gäde-Butzlaff, Vera; Schröder, Lothar; Flüter-Hoffmann, Christiane; Wischniewski, Sascha ; Dhondt, Steven ; Klein-Magar, Margret; Deuse, Jochen ; Weisner, Kirsten; Delden, Catharina van; Persin, Detlef; Chia, David; Lennings, Frank; Büscher, Christian ;Zitatform
(2015): Arbeit in der digitalisierten Welt. Beiträge der Fachtagung des BMBF 2015. Frankfurt am Main: Campus-Verl., 249 S.
Abstract
"Die Digitalisierung verändert zunehmend die Arbeitswelt. Sie bietet Beschäftigten die Möglichkeit, Arbeitszeiten und -orte flexibel zu gestalten und gleichzeitig ergebnisorientiert zu arbeiten. Die Erfolge des Wirtschaftsstandorts Deutschland hängen stark davon ab, inwieweit es Wirtschaft und Gesellschaft gelingt, diese Veränderungen konstruktiv zu nutzen.
Unter dem Titel 'Arbeit in der digitalisierten Welt' diskutierten am 28. und 29. Mai 2015 in Berlin mehr als 600 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Arbeitsforschung und -gestaltung.
Die Autorinnen und Autoren geben Antworten auf die Fragen, welche Rolle Arbeit zukünftig in der digitalen Gesellschaft spielen wird und wie die Arbeit der Zukunft gestaltet werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Inhalt:
Vera Gäde-Butzlaff: Arbeiten in der digitalen Welt ( 11-20);
Catharina van Delden, David Chia: Crowdsourced Innovation - Kollaborative Innovation im digitalen Zeitalter ( 21-24);
Hartmut Hirsch-Kreinsen: Gestaltungsperspektiven von Produktionsarbeit bei Industrie 4.0 ( 25-34);
Sascha Stowasser, Tim Jeske: Arbeitswelt der Zukunft ( 35-43);
Lothar Schröder : Wie sich die Digitalisierung entwickelt und warum die Zukunft in der Guten Arbeit liegt (44-54);
Arno Georg, Ariane Hellinger : Soziale und technische Innovationen in der Industrie 4.0 gestalten (57-65);
Sabine Pfeiffer : Der Mensch kann Industrie 4.0 - Industrie 4.0 am Hallenboden partizipativ gestalten (66-74);
Erich Bullmann: Kompetenzentwicklung als Motor für soziale Innovation (75-79);
Alexander Grötsch, Jan Geilen, Britta Marleen Grauel, Sascha Wischniewski, Lars Adolph: Chancen und Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung in der Arbeitswelt ( 83-93);
Detlef Persin: Always online - Chance und Gefahr zugleich ( 94-103);
Jan Marco Leimeister, Thomas Klebe, Shkodran Zogaj: Digital Working und Crowd Working: Neue Arbeits- und Beschäftigungsformen jetzt und für die Zukunft ( 107-116);
Katrin Gül, Andreas Boes, Tobias Kämpf: Den Umbruch in den digitalen Unternehmen nutzen: Zentrale Handlungsfelder für eine lebensphasensensible Personalpolitik ( 119-126);
Christiane Flüter-Hoffmann: Ausbalancierte Flexibilität - Wie werden Anforderungen und Angebote zu einer echten Win-win-Situation für Betriebe und Beschäftigte? ( 127-133); Peter Weiss, Ewald Heinen, Giuseppe Strina: Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung im Handwerk (137-141);
Giuseppe Strina, Ewald Heinen: Arbeitsprozesse im digitalen Handwerk - Stand und Perspektiven ( 142-152);
Steven Dhondt, Peter Oeij, Paul Preenen : Working in the Digitalized World: The Meaning of the Link between Advanced Manufacturing and Workplace Innovation in the EU Growth Strategy (155-170);
Bettina Wiener, Susanne Winge, Ralf Hägele : Die Digitalisierung in der Landwirtschaft - Deutschland und Osteuropa im Vergleich (171-181);
Michael Rix, Frank Hees, Tobias Meisen, Christian Büscher, Sabina Jeschke: Der Gießer im Mittelpunkt der Digitalisierung - Wie Innovationen aus der Informationstechnologie den Maschinenbau erobern ( 182-190);
Frank Lennings, Ralf Gärtner, Jens Harde, Ferdinand Hasse, Thomas Lacker: Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung für KMU (193-204);
Joachim Hasebrook, Klaus Hahnenkamp: Robodoc und Medlink: Digitalisierung verändert die Arbeit im Krankenhaus ( 207-218);
Franziska Ludwig, Christian Wolf: Arbeit in der digitalen Welt - Digital geführte Mitarbeiter: Erfolgsfaktoren und Hemmnisse aus Sicht einer Mitarbeiterin ( 221-229);
Margret Klein-Magar: Führung in der digitalisierten Arbeitswelt - Es geht nur gemeinsam! (230-232);
Jochen Deuse, Felix Busch, Kirsten Weisner, Marlies Steffen: Differenzielle Arbeitsgestaltung durch hybride Automatisierung ( 235-245). -
Literaturhinweis
Der mediatisierte Lebenswandel: permanently online, permanently connected (2015)
Vorderer, Peter;Zitatform
Vorderer, Peter (2015): Der mediatisierte Lebenswandel. Permanently online, permanently connected. In: Publizistik, Jg. 60, H. 3, S. 259-276. DOI:10.1007/s11616-015-0239-3
Abstract
Der heutige Alltag wird mit Online-Kommunikation durchzogen, das Leben an sich mediatisiert sich, weil zunehmend mehr Handlungen unter Zuhilfenahme von Online-Kommunikation geplant und umgesetzt werden. Der Mensch von heute denkt, fühlt, erlebt und handelt in der Erwartung, 'permanently online, permanently connected' (POPC) zu sein oder doch zumindest sein zu können. Das vorliegende Essay versucht, der Phänomenologie des mediatisierten Lebenswandels im Sinne von POPC nachzuspüren: Wie verändern sich Lebenswandel, Lebensgefühl, Alltagserleben, wenn (fast) alles Handeln mediatisiert geschieht? Ziel des beschreibenden Rundblicks ist es, damit die Theorieinnovation in der Kommunikationswissenschaft zu beflügeln. Aus einer umfassenden Rekonstruktion von POPC als neuem Lebensmodus sollen sich neue Perspektiven für Problemstellungen und Annahmen über das Kommunikations- und Medienhandeln ergeben, die für die künftige Forschung auf Individual-, Meso- und Gesellschaftsebene relevante Verstehens-, Erklärungs- und Prognosebeiträge erlauben. (IAB)
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Literaturhinweis
Geschlechterarrangements in Bewegung: veränderte Arbeits- und Lebensweisen durch Informatisierung? (2015)
Wischermann, Ulla; Wischermann, Ulla; Dick, Rolf van ; Fey, Stefan; Hofmeister, Heather; Flake, Uli; Kirschenbauer, Annette; Grossegger, Beate; Hernandez, Alina S.; Kirschenbauer, Annette; Bultemeier, Anja; Oechsle, Mechtild; Alemann, Annette von; Roth-Ebner, Caroline;Zitatform
Wischermann, Ulla & Annette Kirschenbauer (Hrsg.) (2015): Geschlechterarrangements in Bewegung. Veränderte Arbeits- und Lebensweisen durch Informatisierung? (Gender studies), Bielefeld: Transcript, 329 S. DOI:10.14361/9783839427293
Abstract
"Zwischen den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien und der zunehmend geforderten Balance von Erwerbsarbeits- und Privatleben bestehen komplexe Zusammenhänge. Neue digitale Formen von Kommunikation, die besonders durch das Web 2.0 möglich geworden sind, führen zu einer zunehmenden Flexibilisierung von Arbeit. Sie bedeutet einerseits Arbeitsintensivierung, Zeitdruck und erhöhte Mobilität, andererseits bietet sie aber auch Potenziale für freieres Zeitmanagement und damit die Chance einer besser gelingenden Work-Life-Balance. Das Buch widmet sich dieser 'Zukunft der Arbeit' und geht der Frage nach, ob und wie beweglichere Geschlechterarrangements entstehen können und welchen Einfluss das auf die Berufs- und Karriereverläufe von Frauen haben kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Data-driven innovation: big data for growth and well-being (2015)
Abstract
"Today, the generation and use of huge volumes of data are redefining our 'intelligence' capacity and our social and economic landscapes, spurring new industries, processes and products, and creating significant competitive advantages. In this sense, data-driven innovation (DDI) has become a key pillar of 21st-century growth, with the potential to significantly enhance productivity, resource efficiency, economic competitiveness, and social well-being.
Greater access to and use of data create a wide array of impacts and policy challenges, ranging from privacy and consumer protection to open access issues and measurement concerns, across public and private health, legal and science domains. This report aims to improve the evidence base on the role of DDI for promoting growth and well-being, and provide policy guidance on how to maximise the benefits of DDI and mitigate the associated economic and societal risks." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en)) -
Literaturhinweis
Zwischen Handlungsspielräumen und eigensinniger Materialität: Subjekte im Umgang mit den Herausforderungen der Internet-Arbeitswelt (2014)
Carstensen, Tanja;Zitatform
Carstensen, Tanja (2014): Zwischen Handlungsspielräumen und eigensinniger Materialität. Subjekte im Umgang mit den Herausforderungen der Internet-Arbeitswelt. In: Arbeits- und industriesoziologische Studien, Jg. 7, H. 1, S. 24-41.
Abstract
"Der Wandel der (Erwerbs-)Arbeit wird in der Arbeits- und Industriesoziologie u.a. mit den Begriffen Entgrenzung, Prekarisierung und Subjektivierung charakterisiert. Für die arbeitenden Subjekte hat dieser Wandel ambivalente Effekte zwischen Autonomiegewinnen und neuen Belastungen. Zusätzlich dazu hat aber auch das Internet wirkmächtig zu grundlegenden Veränderungen der Arbeitsbedingungen geführt, die bei der Analyse des Wandels der (Erwerbs-)Arbeit bisher wenig mitberücksichtigt werden. Dabei stellt das Internet neue und eigene Anforderungen an die Subjekte, macht Setzungen und prägt das Arbeitshandeln. Gleichzeitig agieren die Subjekte im Umgang mit diesen Anforderungen wiederum keinesfalls gleichförmig, sondern eigensinnig und definitionsmächtig. Der vorliegende Artikel untersucht die Wechselwirkungen zwischen diesen Handlungsspielräumen der Subjekte und dem Eigensinn und der Wirkmacht des Internets. Empirische Grundlage sind Ergebnisse aus Interviews und Aufzeichnungen von Internetpraktiken junger Menschen, die in der Internetbranche arbeiten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The Cambridge Handbook of Artificial Intelligence (2014)
Frankish, Keith; Ramsey, William M.;Zitatform
Frankish, Keith (2014): The Cambridge Handbook of Artificial Intelligence. Cambridge: Cambridge University Press, 354 S. DOI:10.1017/CBO9781139046855
Abstract
"Artificial intelligence, or AI, is a cross-disciplinary approach to understanding, modeling, and creating intelligence of various forms. It is a critical branch of cognitive science, and its influence is increasingly being felt in other areas, including the humanities. AI applications are transforming the way we interact with each other and with our environment, and work in artificially modeling intelligence is offering new insights into the human mind and revealing new forms mentality can take. This volume of original essays presents the state of the art in AI, surveying the foundations of the discipline, major theories of mental architecture, the principal areas of research, and extensions of AI such as artificial life. With a focus on theory rather than technical and applied issues, the volume will be valuable not only to people working in AI, but also to those in other disciplines wanting an authoritative and up-to-date introduction to the field." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Informations- und Kommunikationstechnologien in Deutschland und im internationalen Vergleich: ausgewählte Innovationsindikatoren (2014)
Gehrke, Birgit; Leidmann, Mark; Michels, Carolin; Neuhäusler, Peter; John, Katrin; Pohlmann, Tim; Cordes, Alexander; Ohnemus, Jörg; Frietsch, Rainer; Rammer, Christian ;Zitatform
Gehrke, Birgit, Alexander Cordes, Katrin John, Rainer Frietsch, Carolin Michels, Peter Neuhäusler, Tim Pohlmann, Jörg Ohnemus & Christian Rammer (2014): Informations- und Kommunikationstechnologien in Deutschland und im internationalen Vergleich. Ausgewählte Innovationsindikatoren. (Studien zum deutschen Innovationssystem 2014-11), Berlin, 148 S.
Abstract
Die IuK-Wirtschaft gehört zum einen selbst sowohl in der Industrie als auch im Bereich der Dienstleistungen zu den besonders innovativen Sektoren, zum anderen trägt der Einsatz von innovativen IuK-Technologien zu Produktivitätsfortschritten in allen Bereichen der Wirtschaft bei. Die Studie analysiert und bewertet verschiedene Innovationsindikatoren zur deutschen IuK-Wirtschaft und zum Einsatz von IuK-Technologien im internationalen Vergleich und konzentriert sich dabei 1. auf verschiedene Innovationsindikatoren zur Beurteilung der technologischen Leistungsfähigkeit der deutschen IKT-Wirtschaft im internationalen Vergleich (FuE und Innovationen, Wertschöpfungs-, Beschäftigungs- und Außenhandelsstrukturen); 2. auf die Voraussetzungen in Deutschland zur Sicherung des Fachkräftebedarfs, der benötigten IKT-Kompetenzen innerhalb und außerhalb der IKT-Branche und 3. auf die Dynamik und Struktur von wissenschaftlichen Publikationen und von weltmarktrelevanten Patenten im IKT-Bereich mit besonderem Augenmerk auf regionale Verschiebungen und die sektorale Herkunft der jeweiligen Anmelder. (IAB)
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Literaturhinweis
Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014: Innovationstreiber IKT (2014)
Graumann, Sabine; Schörner, Felix; Ohnemus, Jörg; Schulte, Patrick; Rachidi, Tobias; Niebel, Thomas; Rammer, Christian ; Weber, Tobias; Weinzierl, Michael; Bertschek, Irene ; Speich, Anselm;Zitatform
Graumann, Sabine & Irene Bertschek (2014): Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014. Innovationstreiber IKT. Berlin, 129 S.
Abstract
"Die Digitale Wirtschaft bietet große Chancen und Potenziale für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Die Durchdringung aller Wirtschaftsbereiche mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Anwendungen ist entscheidend für die aktuelle und künftige Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. Seien es Industrie 4.0 (also die vernetzte Produktion), intelligente Netze oder neue Internetanwendungen, die Innovationskraft der Digitalen Wirtschaft revolutioniert unser Leben, Lernen, Arbeiten und Wirtschaften.
TNS Infratest Business Intelligence untersucht zusammen mit dem ZEW Mannheim im aktuellen Monitoring- Report Digitale Wirtschaft 2014, welchen Mehr- Wert die Digitale Wirtschaft für Deutschland schafft und wie sich der Standort im internationalen Vergleich positioniert. In diesem Jahr fokussiert der Report insbesondere auf die Rolle der Informations- und Kommunikationstechnologien als Treiber von Innovationen." (Textauszug, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
Kurzfassung -
Literaturhinweis
Labor in the global digital economy: the cybertariat comes of age (2014)
Zitatform
Huws, Ursula (2014): Labor in the global digital economy. The cybertariat comes of age. New York: Monthly Review Press, 208 S.
Abstract
"Ursula Huws ties together disparate economic, cultural, and political phenomena of the last few decades to form a provocative narrative about the shape of the global capitalist economy at present. She examines the way that advanced information and communications technology has opened up new fields of capital accumulation: in culture and the arts, in the privatization of public services, and in the commodification of human sociality by way of mobile devices and social networking. These trends are in turn accompanied by the dramatic restructuring of work arrangements, opening the way for new contradictions and new forms of labor solidarity and struggle around the planet. Labor in the Global Digital Economy is a forceful critique of our dizzying contemporary moment, one that goes beyond notions of mere connectedness or free-flowing information to illuminate the entrenched mechanisms of exploitation and control at the core of capitalism." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
The internet economy: regulatory challenges and practices (2014)
Koske, Isabell; Bitetti, Rosamaria; Wanner, Isabelle; Sutherland, Ewan;Zitatform
Koske, Isabell, Rosamaria Bitetti, Isabelle Wanner & Ewan Sutherland (2014): The internet economy. Regulatory challenges and practices. (OECD Economics Department working papers 1171), Paris, 36 S. DOI:10.1787/5jxszm7x2qmr-en
Abstract
"The Internet has become an integral part of the everyday life of households, firms and governments. Its proper functioning over the long run is therefore crucial for economic growth and people's wellbeing more generally. The success of the Internet depends on its openness and the confidence of users. Designing policies that protect society while allowing for Internet's great economic potential to be fulfilled, is a difficult task. This paper investigates this challenge and takes stock of existing regulations in OECD and selected non-OECD countries in specific areas related to the digital economy. It finds that despite the regulatory difficulties, the Internet is far from being a 'regulation-free' space as there are various industry standards, co-regulatory agreements between industry and the government, and in some cases also state regulation. Most of them aim at protecting personal data and consumers more generally. In many cases generally applicable laws and regulations exist that address privacy, security and consumer protection issues both in the traditional and the digital economy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Co-Economy: Wertschöpfung im digitalen Zeitalter: Netzwerke und agile Organisationsstrukturen erfolgreich nutzen (2014)
Pelzer, Claudia; Burgard, Nora;Zitatform
Pelzer, Claudia & Nora Burgard (2014): Co-Economy: Wertschöpfung im digitalen Zeitalter. Netzwerke und agile Organisationsstrukturen erfolgreich nutzen. Wiesbaden: Springer, 97 S. DOI:10.1007/978-3-658-00955-7
Abstract
"Wie können und müssen Unternehmen die digitale Vernetzung für sich nutzen? Welchen Mehrwert bieten dabei Crowd-basierte Lösungen und kollaborative Innovationen? Antworten auf diese grundlegenden Fragen liefert dieses Buch. Die Autorinnen erklären, wieso und in welcher Form auch die bestehenden Business-Modelle, Arbeits- und Organisationsformen einem Wandel unterliegen. Sie erläutern fundiert und leicht verständlich, welche Tools die Netzwerk-Ökonomie hervorgebracht hat, welche Auswirkungen sie auf einzelne Branchen hat und wie die Umsetzung in die Praxis funktioniert. Zahlreiche Beispiele zeigen, wie schnell Veränderungen, Branchen-Innovationen und - Disruptionen unterschätzt werden und wie wichtig Offenheit und Agilität für Unternehmen sind - heute mehr denn je." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Wirtschaft 4.0 - Große Chancen, viel zu tun: das IHK-Unternehmensbarometer zur Digitalisierung (2014)
Schumann, Alexander; Sobania, Katrin; Liecke, Michael; Reinecke, Jochen; Assenmacher, Michael;Zitatform
Schumann, Alexander (2014): Wirtschaft 4.0 - Große Chancen, viel zu tun. Das IHK-Unternehmensbarometer zur Digitalisierung. Berlin, 19 S.
Abstract
"Der digitale Wandel erfasst die deutsche Wirtschaft auf ganzer Breite. Das belegt eine Online-Umfrage der Industrie- und Handelskammern (IHKs), die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt veröffentlicht hat.
Die Erhebung 'Wirtschaft 4.0 - Große Chancen, viel zu tun' basiert auf knapp 2.000 Antworten aus dem unternehmerischen Ehrenamt der IHKs. Sie zeigt, dass die Digitalisierung in fast allen Betrieben die Geschäfts- und Arbeitsprozesse beeinflusst." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Does rural broadband impact jobs and income?: evidence from spatial and first-differenced regressions (2014)
Zitatform
Whitacre, Brian, Roberto Gallardo & Sharon Strover (2014): Does rural broadband impact jobs and income? Evidence from spatial and first-differenced regressions. In: The annals of regional science, Jg. 53, H. 3, S. 649-670. DOI:10.1007/s00168-014-0637-x
Abstract
"In order to better understand the association between broadband and jobs/income in non-metropolitan counties, this study conducts spatial and first differenced regressions using recent data from the Federal Communications Commission and the National Broadband Map. The relationships between broadband adoption/ availability and jobs/income in rural areas are analyzed after controlling for a host of potentially influential variables such as age, race, educational attainment, transportation infrastructure, and the presence of natural amenities. Results from spatial error models using 2011 data provide evidence that high levels of broadband adoption in non-metro counties are positively related to the number of firms and total employees in those counties. The first-differenced regressions use data from 2008 and 2011 to suggest that increases in broadband adoption levels are associated with increases in median household income and the percentage of non-farm proprietors in non-metro counties. Interestingly, simply obtaining increases in broadband availability (not adoption) over this time has no statistical impact on either jobs or income." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Measuring the digital economy: a new perspective (2014)
Abstract
"The growing role of the digital economy in daily life has heightened demand for new data and measurement tools. Internationally comparable and timely statistics combined with robust cross-country analyses are crucial to strengthen the evidence base for digital economy policy making, particularly in a context of rapid change. This report presents indicators traditionally used to monitor the information society and complements them with experimental indicators that provide insight into areas of policy interest. The key objectives of this publication are to highlight measurement gaps and propose actions to advance the measurement agenda." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
The effects of broadband internet expansion on labor market outcomes (2013)
Zitatform
Atasoy, Hilal (2013): The effects of broadband internet expansion on labor market outcomes. In: ILR review, Jg. 66, H. 2, S. 315-345. DOI:10.1177/001979391306600202
Abstract
"The author analyzes the effects of the expansion of broadband Internet access from 1999 to 2007 on labor market outcomes throughout the United States. Recent federal policy programs have allocated $18 billion toward subsidizing the spread of this technology, especially to rural areas. Understanding the interplay between technology, firms, and the labor market is important for evaluating whether additional scarce government resources should be allocated to improve this type of infrastructure. Using models that include county and time fixed effects, the author finds that gaining access to broadband services in a county is associated with approximately a 1.8 percentage point increase in the employment rate, with larger effects in rural and isolated areas. Most of the employment gains result from existing firms increasing the scale of their labor demand and from growth in the labor force. These results are consistent with a theoretical model in which broadband technology is complementary to skilled workers, with larger effects among college-educated workers and in industries and occupations that employ more college-educated workers.?" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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The economics of digitization (2013)
Zitatform
(2013): The economics of digitization. (The international library of critical writings in economics 280), Cheltenham: Elgar, 637 S.
Abstract
"The increasing creation, support, use and consumption of digital representation of information touches a wide breadth of economic activities. This digitization has transformed social interactions, facilitated entirely new industries and undermined others and reshaped the ability of people - consumers, job seekers, managers, government officials and citizens - to access and leverage information. This important book includes seminal papers addressing topics such as the causes and consequences of digitization, factors shaping the structure of products and services and creating an enormous range of new applications and how market participants make their choices over strategic organization, market conduct, and public policies. This authoritative collection, with an original introduction by the editors, will be an invaluable source of reference for students, academics and practitioners with an interest in the economics of digitisation and the digital economy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Content:
Supply and Demand for the Internet
Electronic Commerce and Competition
The Structure of Online and Offline Clustering
Governance and InstitutionsWeiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Berufsziel Social Media: wie Karrieren im Web 2.0 funktionieren (2013)
Lumma, Nico; Rippler, Stefan; Woischwill, Branko;Zitatform
Lumma, Nico, Stefan Rippler & Branko Woischwill (2013): Berufsziel Social Media. Wie Karrieren im Web 2.0 funktionieren. Wiesbaden: Springer, 119 S.
Abstract
"Der Arbeitsmarkt für Social Media-Fachkräfte entwickelt sich rasant. Der unmittelbare und schnelle informelle Austausch, Beschäftigte als Aushängeschild bzw. Botschafter des Unternehmens und weitere interaktive Aspekte haben Kommunikationsstrukturen und Arbeitsformen grundlegend verändert. Immer mehr Unternehmen nutzen soziale Netzwerke zur Steuerung von Unternehmenszielen wie Markenloyalität durch Interaktion, Marktforschung oder Produktentwicklung. Dennoch sind in vielen Betrieben die Chancen und Risiken von Social Media noch weitestgehend unerprobt. 'Berufsziel Social Media' gibt einen fundierten und aktuellen Überblick zur Entwicklung eines Arbeitsfelds, das dem Ruf des Arbeitsmarktes nach Spezialisierung wie Strategie-Kompetenz oder Wissen um 'Kundenbindung 2.0', folgt. Das Werk stellt Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten vor und wagt einen Blick in die zukünftige Entwicklung der interaktiven Arbeitswelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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