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Dossier

Regionale Arbeitsmärkte in Deutschland

Unter den einheitlichen Rahmenbedingungen der Bundesrepublik Deutschland finden sich Regionen, die von einer tiefen Arbeitsmarktkrise betroffen sind, und andere, in denen nahezu Vollbeschäftigung herrscht. Welches sind die Ursachen dieser regionalen Disparitäten? Wie werden sich der Arbeitskräftebedarf und das Erwerbspersonenpotenzial in den Regionen zukünftig entwickeln? Welche regionalen Beschäftigungsaussichten bestehen, für Jüngere und Ältere, in Wirtschaftszweigen, in Ballungsräumen und ländlichen Gebieten? Dieser IABInfoPool erschließt Informationen zum Forschungsstand.

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    Arbeitsmarkt-Monitor Sachsen-Anhalt (01.01.1993)

    isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gemeinnützige Gesellschaft mbH
    Wagner, Gerald
    Quelle: Projektinformation des isw

    Beschreibung

    Repräsentative Befragung von ca. 0,5 Prozent der Einwohner Sachsen-Anhalts zu Erwerbstätigkeit, sozialer Lage und aktuellen beschäftigungspolitischen Themen. Seit 1993 jährliche Erhebungen im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Frauen, Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt. Im Ergebnis werden umfangreiches Tabellenmaterial und zu ausgewählten Themen vertiefende Auswertungen zur Verfügung gestellt.

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    EQUIB - Ermittlung des Qualifikationsbedarfs in der Region Bremen (01.01.1990)

    Institut Arbeit und Wirtschaft an der Universität Bremen
    Hammer, Gerlinde

    Beschreibung

    EQUIB ("Ermittlung des Qualifikationsbedarfes in der Region Bremen") erarbeitet seit 1990 Qualifikationsbedarfsanalysen für das Land Bremen.>> Ausgangspunkt bildet die Erkenntnis, dass eine aktive Gestaltung des wirtschaftlichen Strukturwandels der Flankierung durch eine gezielte Entwicklung des Standortfaktors Qualifikation bedarf. Gerade für die Innovationsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der Qualifikationen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein zentraler Faktor.>> Die von EQUIB erarbeiteten Aussagen zu künftigen Qualifikationsanforderungen dienen als Grundlage für eine verbesserte Abstimmung von Qualifizierungsbedarfen der Unternehmen und entsprechenden Angeboten in der Region. Sie bieten den zuständigen staatlichen Ressorts, der Arbeitsverwaltung, den Betrieben und ihren Arbeitnehmervertretungen sowie den Einrichtungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung Planungs- und Handlungshilfen für die Konzipierung, Förderung und Umsetzung von Qualifizierungsmaßnahmen an.>> In regelmäßigen Monitoring-Berichten berichtet das Projekt über die Ergebnisse seiner Untersuchungen, die seit 2000 im Rahmen seines Regionalen Monitoring-Systems Qualifikationsentwicklung (RMQ) mit dem Ziel durchgeführt werden, druch eine systematische und kontinuierliche Früherkennung der aktuellen betrieblichen Qualifizierungstrends einen grundlegenden Beitrag zur Optimierung der regionalen Arbeitsmarkt- und Qualifizierungspolitik zu leisten. veröffentlicht. Methoden: Methodenkombination: Das "Regionale Monitoring-System" versteht sich als im wesentlichen qualitativer Untersuchungsansatz. Im Zentrum stehen qualitative, leitfadengestützte Gespräche mit betrieblichen Experten. Das Untersuchungsdesign basiert auf einem Panel aus nach qualitativen Gesichtspunkten ("theoretisches Sampling") ausgewählten Betrieben. Für die Gespräche wurde ein Leitfadentypus entwickelt, der offene Fragestellungen mit einem Strukturierungsangebot in

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    Regionale Auswirkungen der Krise im Maschinenbau und deren Gestaltungschancen

    Universität Köln, Wirtschafts- und Sozialgeographisches Institut
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Regional Labour Market Observatories

    Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur
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    Fachkräftemonitoring

    Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg
    Kampe, Carsten
    Quelle: Projektseite der LASA

    Beschreibung

    Um auf den prognostizierten Fachkräftebedarf sowohl von betrieblicher als auch von politischer Seite gestaltend Einfluss nehmen zu können, sind solide Informationen über die aktuelle und mittelfristig zu erwartende wirtschaftliche Lage und Arbeitsmarktsituation in Brandenburg erforderlich.>> An dieser Stelle setzt das Fachkräftemonitoring an: Ausgehend von Bevölkerungs-, Wirtschafts-, und Arbeitsmarktstatistiken sowie regional- und branchenspezifischen Entwicklungsprognosen soll ein empirisch fundiertes Bild des Wirtschaftsstandorts Brandenburg gezeichnet werden.>> Denn: Ist bekannt, welche Berufe und Qualifikationen zukünftig primär gebraucht werden, können diese Informationen den regionalen Akteuren und Unternehmen zur Verfügung gestellt werden und Grundlage für die Erarbeitung weiterer Handlungsoptionen sein. Entscheidend ist hierbei, dass handlungsrelevante Analyse- und Prognoseergebnisse für die regionalen Akteure in einer nutzerorientierten Form zugänglich gemacht und kommuniziert werden.

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    Berufs- und Arbeitsplatzwahl in räumlicher Perspektive: Eine vergleichende Analyse von Bestimmungsgründen und Konsequenzen

    Thünen-Institut für Ländliche Räume
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    Hessischer Monitor Arbeitsmarkt und Migration (HeMonA)

    Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur
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    Entwicklung der Personaldienstleistungen in der Metropolregion Rhein-Neckar

    Universität Mannheim, Lehrstuhl und Seminar für Allgemeine BWL, Personalwesen und Arbeitswissenschaft
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Gründe für regionale Unterschiede in der Erwerbsbeteiligung von Frauen

    Universität Hamburg, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Sozialstrukturanalyse
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Die methodische Weiterentwicklung einer Projektion der regionalen Beschäftigung

    Universität Regensburg, Institut für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie
    Oberhofer, Walter, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation in SOFIS

    Beschreibung

    In Zusammenarbeit mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg wird eine regressionsanalytische Methode entwickelt, um die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den alten Bundesländern zu extrapolieren. Die Daten sind nach den Kreisen, den Wirtschaftszweigen und Regionstypen gegliedert. Dabei geht es insbesondere darum Expertenwissen über die zukünftige Entwicklung einzubeziehen.

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    Regionale Standortfaktoren und ihre Bedeutung für die Arbeitsplatzdynamik und die Entwicklung von Industriebetrieben in Baden-Württemberg

    Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung
    Strotmann, Harald, Dr.
    Quelle: Projektinformation des iAW

    Beschreibung

    Bei unternehmerischen Standort- und Investitionsentscheidungen wie auch bei der Entscheidung, zusätzliche Arbeitsplätze bereitzustellen bzw. Arbeitsplätze abzubauen, spielen eine Vielzahl möglicher Einflussfaktoren eine Rolle. Schon frühere Standorttheorien weisen auf eine besondere Rolle des regionalen Umfeldes für das Entscheidungskalkül der Unternehmen und den Erfolg eines Unternehmens am Markt hin. Die besondere Rolle regionaler Gegebenheiten für die Ansiedelung von Unternehmen und deren Erfolg im Wettbewerb wurde für andere Länder und Zeiträume bereits von verschiedenen Wissenschaftlern empirisch untermauert (vgl. z.B. als kleine Auswahl Audretsch/Fritsch 1999, 1994, Fritsch 1994, Gerlach/Wagner 1994). Üblicherweise wird in der industrieökonomischen Forschung bei der Analyse möglicher Determinanten des Markterfolgs oder -misserfolgs von Firmen, der Gründungsentscheidung sowie der Geschäftsentwicklung zwischen personenbezogenen, betriebsbezogenen und umfeldbezogenen Einflussfaktoren unterschieden (vgl. z.B. Brüderl et al. 1996). Unter den personenbezogenen Einflussgrößen versteht man dabei sämtliche Eigenschaften, welche die Person des Unternehmensleiters bzw. -gründers betreffen. Diese umfassen neben allgemeinen Merkmalen wie Geschlecht, Alter oder Nationalität insbesondere auch Humankapitalvariablen (z.B. Bildung, Berufserfahrung, Branchenerfahrung, Führungserfahrung,...). Betriebsbezogene Einflussgrößen des Beschäftigungserfolgs können u.a. die Betriebsgröße, das Alter, die Kapital- und Finanzausstattung oder auch der Betriebstyp sein. Unter den umfeldbezogenen Einflussfaktoren werden insbesondere branchenspezifische Einflüsse, regionale Besonderheiten des Marktumfeldes oder auch weitere konjunkturelle Einflüsse subsumiert (vgl. dazu auch später). Während globale Einflussfaktoren wie z.B. die makroökonomischen Rahmenbedingungen sich aus Sicht einer Region, eines Kreises oder einer Gemeinde nicht beeinflussen lassen, ist es für diese regionalen Einheiten

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    Analyse und Vorausschätzung von Bevölkerung, Haushalten und Erwerbspersonen für Deutschland insgesamt sowie für Regionen

    Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
    Schulz, Erika
    Quelle: Projektinformation beim DIW

    Beschreibung

    Die Zahl der Einwohner und Haushalte sowie deren Strukturen sind nicht nur wesentliche Einflussgrößen der wirtschaftlichen Entwicklung und des Arbeitskräfteangebotes, sie determinieren auch die Anforderungen an das soziale Sicherungssystem, das Bildungssystem und die soziale Sicherung des Wohnens. Angesichts dieser zentralen Bedeutung hat das DIW ein Bevölkerungsmodell entwickelt, auf dem aufbauend mit Hilfe eines Haushaltsmodells die Haushalte und mit Hilfe eines - insbesondere in Bezug auf die Frauenerwerbstätigkeit differenzierten - Erwerbsverhaltensmodells die Erwerbspersonenzahl vorausgeschätzt werden kann. Die Modelle werden stetig gepflegt und weiterentwickelt.>> Im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen zur Zeit u.a. zwei Bereiche, die unmittelbar Bezug zur demographischen Entwicklung in Deutschland haben: Zum einen die erwartete Verringerung des Arbeitskräfteangebotes und die Diskussion um notwendige Zuwanderungen, zum anderen die Finanzierbarkeit der sozialen Sicherung angesichts des sich ändernden Verhältnisses von Beitragszahlern zu Leistungsempfängern. Um die künftige Entwicklung im Bereich des Arbeitskräfteangebotes abzuschätzen, wird die Vorausschätzung der Erwerbspersonen in Hinblick auf die Qualifikationsstrukturen erweitert. Da das Bevölkerungsmodell zwischen Deutschen und Ausländern unterscheidet, bietet sich hier eine weitere Differenzierung. In Bezug auf die Finanzierbarkeit der sozialen Sicherung wird in einem ersten Schritt der demographische Einfluss auf die Entwicklung des stationären Versorgungsbedarfs sowie des Pflegebedarfs untersucht.

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    Auswertung des IAB-Betriebspanels für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur
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    Lohnatlas NRW - Lohn(un)gleichheiten sichtbar machen

    Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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    Ältere ArbeitnehmerInnen in Ostdeutschland - Lebenslagen und Lebensverhältnisse, Werte und Handlungsorientierungen

    Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum Berlin-Brandenburg
    Winkler, Gunnar, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Auf der Grundlage der Datenbasis "Leben in den neuen Bundesländern" 2001 bis 2003 werden die Erwerbsbeteiligung, der Austritt aus dem Erwerbsleben und die Einkommenslage älterer Arbeitnehmer/innen in Ostdeutschland im Zusammenhang mit aus der Arbeitswelt erwachsenden Konfliktlagen sowie durch die Arbeitswelt bestimmten Wertmaßstäbe, Einstellungen und Handlungsoptionen dieser Gruppe untersucht. Kontext/ Problemlage: Die Lebensverhältnisse - sowohl die soziale Lage als auch die subjektiven Befindlichkeiten - von 50- bis 65-Jährigen werden bundesweit wesentlich geprägt durch: den immer enger werdenden Arbeitsmarkt für ältere Arbeitnehmer/innen, die gesetzlichen Veränderungen in den Rentenzugangsbedingungen seit 1996/1997, die drastische Einschränkung der arbeitsmarktpolitischen Förderung von Beschäftigung, die gegenüber Westdeutschland geringeren Möglichkeiten zur Inanspruchnahme von Altersteilzeit als Pfad des Ausstiegs aus der Erwerbstätigkeit. Diese die Lebenssituation Älterer sowohl in Ost- wie Westdeutschland prägenden Einflussfaktoren wurden und werden in Ostdeutschland verstärkt durch die rationalisierungsbedingte drastische Verringerung der Arbeitsplätze, die massenhaft ältere Arbeitnehmer/innen aus dem Erwerbsleben in die Arbeitslosigkeit treibt; breit angelegte gesetzliche Vorruhestandsregelung/ Altersübergangsgeldregelung von 1989 bis 1992. Fragestellung: qualifikatorische Voraussetzungen älterer Arbeitnehmer/innen für eine Erwerbsbeteiligung; Veränderungen in der Struktur der Erwerbsbeteiligung gegenüber jüngeren Altersgruppen; Trends der Entwicklung der Arbeitsverhältnisse; Erwerbsstatus älterer Arbeitnehmer nach Alter und Geschlecht sowie nach urbanen Strukturen; Strukturen der Ausgrenzung älterer Arbeitnehmer/innen aus dem Erwerbsleben; Entwicklung der vorzeitigen Inanspruchnahme einer Altersrente nach Renteneintrittsalter und -arten; Einkommensdifferenzierungen innerhalb der Gruppe der ab 50-Jährigen; Werte "Arbeit", "soziale Sicherheit" und "Entlo

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