Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft
Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
Mit dem Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.
- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
- Grundsätzliches zur Transformation
- Wirtschaft
- Bevölkerung
- Arbeitsmarkt/Beruf
- Bildung/Qualifikation
- Gesellschaft/Soziales
- Personengruppen
- geografischer Bezug
-
Literaturhinweis
Zur Entwicklung von Arbeitsorientierung Jugendlicher im sozialen Wandel (1998)
Claßen, Gabriele; Merkens, Hans; Bergs-Winkels, Dagmar;Zitatform
Claßen, Gabriele, Dagmar Bergs-Winkels & Hans Merkens (1998): Zur Entwicklung von Arbeitsorientierung Jugendlicher im sozialen Wandel. In: H. Oswald (Hrsg.) (1998): Sozialisation und Entwicklung in den neuen Bundesländern : Ergebnisse empirischer Längsschnittforschung (Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation. Beiheft, 02), S. 188-198.
Abstract
"Ausgehend von der Hypothese, daß die Vereinigung Deutschlands als Auslöser von Wandlungsprozessen auf den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Ebenen gilt, wird angenommen daß mit der Wandlung der gesellschaftlichen Bedeutung von Arbeit auch eine Veränderung der individuellen Bedeutung von Arbeit einhergeht. Jugendliche sind am Ende ihrer Schulzeit mit einer ungenügenden Anzahl von Ausbildungsplätzen und Beschäftigungsmöglichkeiten konfrontiert. In diesem Beitrag wird der Versuch unternommen, sozialisatorische und intrapsychisch bedingte Einflüsse auf Arbeitsorientierungen von Jugendlichen aus Ost und West nachzuzeichnen. Grundlage hierfür sind Daten der 'Berliner Jugendstudie' aus vier Untersuchungszeitpunkten zwischen 1992 und 1995. Analysen der Mittelwerte weisen auf unterschiedliche Tendenzen der Arbeitswerte in Ost und West hin. In einem Strukturmodell werden zur Klärung dieser Unterschiede mit dem Programm LISREL schulische, familäre und psychosoziale Einflußfaktoren auf Arbeitswerte für Ost- und Westberlin getrennt analysiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Bildungsbeteiligung der Jugendlichen hat in Ostdeutschland 1995 Westniveau erreicht (1998)
Zitatform
Engelbrech, Gerhard, Angela Rauch & Alexander Reinberg (1998): Bildungsbeteiligung der Jugendlichen hat in Ostdeutschland 1995 Westniveau erreicht. (IAB-Kurzbericht 14/1998), Nürnberg, 8 S.
Abstract
Auf der Grundlage der Bildungsgesamtrechnung des IAB, die auf amtlichen Statistiken basiert, wird gezeigt, daß sich die Bildungs- und Erwerbsbeteiligung Jugendlicher in Ost und West zwischen 1991 und 1995 angeglichen hat: Die Bildungsbeteiligung ostdeutscher Jugendlicher im Alter zwischen 15 und 24 Jahren nahm von 40 % auf 60 % deutlich zu und lag 1995 erstmals leicht über Westniveau. Nahezu im gleichen Umfang sank die Beschäftigung Jugendlicher. Damit wurde der Arbeitsmarkt in Ostdeutschland seit 1991 um rund 380 000 Personen entlastet. Auch 1995 lag der Anteil arbeitsloser Jugendlicher in Ostdeutschland höher als in Westdeutschland. Öffentliche Ausbildungsangebote trugen aber dazu bei, daß bei schlechter Arbeitsmarktlage die Arbeitslosigkeit Jugendlicher leicht zurückging. Damit waren 1995 prozentual mehr ost- als westdeutsche Jugendliche in Ausbildung oder Beschäftigung. In den nächsten Jahren wird aus demographischen Gründen die Zahl der Jugendlichen wachsen. Bereits deswegen wird deren Nachfrage nach Ausbildungs- und Arbeitsplätzen steigen. Außerdem werden aber auch all die Jugendlichen auf den Arbeitsmarkt drängen, die in den letzten Jahren vermehrt im Bildungssystem untergekommen sind. (IAB2)
-
Literaturhinweis
Jugendliche und Jugendarbeit in der Lebenswelt des ländlichen Raumes: das Beispiel Mecklenburg-Vorpommern (1998)
Hill, Burkhard; Grimm, Christine; Thum, Ulrike; Burow, Matina; Burmeister, Joachim;Zitatform
Hill, Burkhard & Joachim Burmeister (1998): Jugendliche und Jugendarbeit in der Lebenswelt des ländlichen Raumes. Das Beispiel Mecklenburg-Vorpommern. Neubrandenburg, 39 S.
Abstract
Die Untersuchung verfolgt das Ziel, die Lebenssituation von Jugendlichen auf dem Lande darzustellen und die Bedingungen und Möglichkeiten ländlicher Jugendarbeit sichtbar zu machen. "In einem ersten Teil werden zentrale Merkmale ländlicher Lebenswelten dargestellt, wie sie die Diskussion um Jugendarbeit im ländlichen Raum bestimmen (ein Leben zwischen Tradition und Moderne; Zwang zur Mobilität; Jugendkultur und Medien in Stadt und Land). In einem zweiten Teil werden die bislang vorliegenden sozialwissenschaftlichen Studien zu den sozialen Ausgangslagen und Lebensbedingungen von Jugendlichen in Mecklenburg-Vorpommern in einem berblick dargestellt, insbesondere hinsichtlich der Erwerbssituation, den Beziehungen in der Familie bzw. hinsichtlich Schule und Freizeit sowie Medienverhalten. Der dritte Teil befaßt sich exemplarisch mit einer sozialräumlichen Bestandsaufnahme auf der Basis von sozialstatistischen Daten, von Interviews mit Beteiligten und Experten bzw. von Beobachtungen aus der Perspektive von Fremden zu unternehmen. So werden sowohl die Lebenswelt in einem mecklenburgischen Dorf als auch Beobachtungen zu dortigen Angeboten der Jugendarbeit beschrieben. Das Dorf Weitendorf wurde stellvertretend für einige andere ausgewählt, die in einem Projekt zur ländlichen Sozialraumanalyse untersucht wurden, um fallbezogen darstellen zu können, was auf die Situation in M-V in wichtigsten Punkten übertragbar erscheint. Im letzten Teil schließlich werden regionalspezifische Beobachtungen hinsichtlich der Jugendarbeit zusammengetragen und in einigen Empfehlungen zusammengefaßt." (IAB2)
-
Literaturhinweis
Der Übergang von der Schule in den Beruf in den neuen Bundesländern (1998)
Zitatform
Rauch, Angela (1998): Der Übergang von der Schule in den Beruf in den neuen Bundesländern. In: H.- P. Schäfer & W. Sroka (Hrsg.) (1998): Übergangsprobleme von der Schule in die Arbeitswelt : zur Situation in den neuen und alten Bundesländern (Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung, 61), S. 25-32.
Abstract
Sowohl der Einstieg an der ersten Schwelle - in die Ausbildung - als auch der Eintritt in den Arbeitsmarkt gestaltet sich für Jugendliche in den neuen Bundesländern schwierig. Ursachen dieser Entwicklung sind und waren sowohl Konjunkturschwankungen, Stellenabbau in Unternehmen im Zuge von Rationalisierungsmaßmahmen und die damit verbundene rückläufige Ausbildungsbereitschaft der Betriebe als auch die starke Zunahme der Nachfrage von Jugendlichen nach einer Ausbildung im dualen System bzw. die starke Zunahme der Absolventen/innenzahlen. Der Beitrag präsentiert aktuelle Befunde empirischer Erhebungen, insbesondere des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, zur Situation auf dem Ausbildungsstellenmarkt und beim und nach dem Übergang aus der Ausbildung in den Beruf. (IAB2)
-
Literaturhinweis
Übergangsprobleme von der Schule in die Arbeitswelt: zur Situation in den neuen und alten Bundesländern (1998)
Schäfer, Hans-Peter; Sroka, Wendelin;Zitatform
Schäfer, Hans-Peter & Wendelin Sroka (Hrsg.) (1998): Übergangsprobleme von der Schule in die Arbeitswelt. Zur Situation in den neuen und alten Bundesländern. (Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung 61), Berlin: Duncker & Humblot, 115 S.
Abstract
Die Beiträge des Sammelbands sind aus dem 6. Symposium der Fachgruppe Erziehungswissenschaft der Gesellschaft für Deutschlandforschung hervorgegangen, das im November 1995 in Lüneburg stattfand. Neben einem Rückblick auf das System der pädagogisch orientierten Berufsberatung in der DDR liefern sie differenziertes Datenmaterial und Analysen zur Entwicklung von Lehrstellenangeboten, Lehrstellenbewerbern, Lehrabbruchquoten und den Übergang von der Ausbildung in die Erwerbstätigkeit in den neunziger Jahren. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei zum einen der Situation jener Jugendlicher geschenkt, die sich mit Blick auf ihre Ausbildungsverläufe mehr und mehr als Problemgruppen darstellen, darunter Jugendliche im ländlichen Raum, Schulabbrecher und Absolventen außerbetrieblicher Ausbildungsgänge. Zum anderen wird untersucht, wie die Jugendlichen mit den tiefgreifend veränderten Bedingungen der beruflichen Ausbildung umgehen und wie sich ihre Berufswegplanung gestaltet. Schließlich werden Ansatzpunkte und Möglichkeiten für Schule, Berufsberatung und berufliche Ausbildung vor dem Hintergrund der Entwicklung des Arbeitsmarkts und des Lehrstellenangebots vorgestellt und diskutiert. (IAB2)
-
Literaturhinweis
Die Generation der Wendezeit: erfolgreich, nüchtern und enttäuscht (1998)
Zitatform
Struck, Olaf, Matthias Rasztar, Reinhold Sackmann, Ansgar Weymann & Matthias Wingens (1998): Die Generation der Wendezeit. Erfolgreich, nüchtern und enttäuscht. (Sonderforschungsbereich Statuspassagen und Risikolagen im Lebensverlauf. Arbeitspapier 49), Bremen, 37 S.
Abstract
Das Arbeitspapier stellt auf der Grundlage empirischer, dem Generationenkonzept verpflichteter Ergebnisse dar, wie und warum sich das Leben junger Erwachsener nach der Wende in der DDR/Ostdeutschland verändert hat. Drei Thesen stehen dabei im Mittelpunkt:
1. Die Generation der Wendezeit war in ihrer Mehrzahl in ihrem individuellen Handeln erfolgreich.
2. Mit der Bewältigungsleistung geht ein instrumentell-nüchterner Umgang mit Freunden und teilweise mit der Familie einher.
3. Ungeachtet des individuellen Erfolges fühlen sich die befragten Ostdeutschen in ihren Hoffnungen enttäuscht. Ihre Enttäuschung richtet sich vor allem auf staatliche Akteure. Verallgemeinert wird im Ergebnis konstatiert: "Dynamische soziale Wandlungsprozesse fördern weder Selbstabgrenzung noch Entsolidarisierung, sondern sie transformieren gemeinschaftliche Bindungen und gesellschaftliche Beziehungen in Assoziationen pragmatischer und instrumentell handelnder Individuen. Dies bedeutet nicht den Verlust, sondern die Transformation des Sozialen. Gesellschaften werden mit dieser pragmatischen Nüchternheit leben können. Die Frage ist, ob die ostdeutschen Nachwuchsgeneration in einer freudlos fragmentierten Gesellschaft leben will und wann sie Kraft und Vertrauen findet, aktiver als bisher in gemeinschaftliche und gesellschaftliche Güter zu investieren." (IAB2) -
Literaturhinweis
Lebenslagen und -perspektiven junger Menschen in ländlichen Regionen des Landes Brandenburg: Forschungsbericht (1998)
Zitatform
(1998): Lebenslagen und -perspektiven junger Menschen in ländlichen Regionen des Landes Brandenburg. Forschungsbericht. (DJI-Arbeitspapier 1-145), München, 245 S.
Abstract
Die vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg in Auftrag gegebene Studie wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Jugendinstitut in München und Leipzig und dem Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung in Vehlefanz durchgeführt. Untersucht wurden Lebenslagen und -perspektiven von Jugendlichen in zwei ausgewählten Landkreisen Brandenburgs (Prignitz, Elbe-Elster) und die individuellen und kollektiven Lebensbewältigungsstrategien sowie die jugendbezogenen Infrastrukturen. In die Analyse einbezogen wurden "sowohl regionale Strukturdaten, Informationen zu Angeboten (Schule, Jugendhilfeeinrichtungen, kommerzielle Freizeitmöglichkeiten u.a.) als auch aktuelle Daten zu den Lebenslagen (z.B. im Hinblick auf Arbeit, Bildung, Wohnen, Kultur, Partizipationschancen) und zu den Befindlichkeiten (z.B. Erwartungen, Befürchtungen, Einschätzungen der eigenen Situation) junger Menschen im Alter von 12 bis 21 Jahren." (IAB2)
-
Literaturhinweis
Förderung der Arbeitsaufnahme in Unternehmen für Jugendliche und junge Erwachsene: Studie zur Implementation und Wirksamkeit des Brandenburger Forschungsprogramms (1997)
Bathke, Anja; Grundler, Werner; Gros, Martin; Thünte, Petra-Ida;Zitatform
Bathke, Anja, Werner Grundler, Martin Gros & Petra-Ida Thünte (1997): Förderung der Arbeitsaufnahme in Unternehmen für Jugendliche und junge Erwachsene. Studie zur Implementation und Wirksamkeit des Brandenburger Forschungsprogramms. (Brandenburg, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen. Reihe Forschungsberichte), Potsdam, 104 S., Anhang.
Abstract
Mit dem vorliegenden Endbericht wird ein Forschungsvorhaben des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg abgeschlossen. Der Bearbeitungszeitraum erstreckte sich über das Jahr 1995. Ziel der Untersuchung ist es, die Praxis, Wirkung und Akzeptanz des Programms "Förderung der Arbeitsaufnahme in Unternehmen für Jugendliche und junge Erwachsene" zu analysieren, um darauf aufbauend konkrete Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Förderkonditionen zu entwickeln. Das Programm, das im Jahr 1996 nicht fortgeführt werden konnte, wurde aus Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert. Diese dienten der Zahlung von Lohnkostenzuschüssen an Unternehmen, die arbeitslose junge Erwachsene im Alter zwischen 18 und 27 Jahren einstellen. Neben der direkten Firmenförderung wurden auch Arbeitsplatzschecks an Jugendliche vergeben. Diese hatten das Ziel, die persönliche Motivation und Eigeninitiative der jungen Erwachsenen bei der Arbeitsuche zu fördern. Über die bevorzugte Förderung von Personen aus bestimmten Branchen wird desweiteren eine auf die spezifischen brandenburgischen Arbeitsmarktprobleme zugeschnittene Förderung angestrebt. Der Forschungsbericht gliedert sich in drei wesentliche Elemente:
-Die Ableitung der relevanten Leitfragen für die Evaluierung aus den Rahmenbedingungen und den wesentlichen Inhalten und Zielen des Programms
-die problemorientierten Zusammenfassung aller Analyseergebnisse zu den einzelnen Fragestellungen der Programmevaluation sowie
-die Darstellung des Handlungsbedarfs und die Entwicklung von Empfehlungen. (IAB2) -
Literaturhinweis
Jugendliche in ländlichen Regionen: ein ost-westdeutscher Vergleich (1997)
Böhnisch, L.; Marx, B.; Rudolph, M.; Funk, H.;Zitatform
Böhnisch, L., M. Rudolph, H. Funk & B. Marx (1997): Jugendliche in ländlichen Regionen. Ein ost-westdeutscher Vergleich. (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Reihe A, Angewandte Wissenschaft 463), Bonn: Köllen, 185 S.
Abstract
Ausgehend von Annahme, daß die ländliche Heimat- und Lebensregion der Jugendlichen ein integraler Bestandteil ihrer Sozialisation ist, untersucht die Studie. Aspekte der Lebenssituation Jugendlicher im ländlichen Raum nach der deutschen Vereinigung im Ost-West-Vergleich. Dabei wird im Kontrast zu herkömmlichen Jugenduntersuchungen nicht nur der ländliche Raum als Herkunftskontext behandelt, sondern vor allem auch als ein Ort mit ausdrücklichem Bezug zur Jugendkultur als Ressource für die Lebensbewältigung. Der ländliche Raum als räumlich selbständige Entwicklungseinheit steht im Mittelpunkt. Die Verbindung von Regionalbindung und Lebensbewältigung; Lebensperspektive und Regionalperspektive wird thematisiert:
Für die Untersuchung wurden in den neuen Bundesländern drei ländliche, ballungsgebietsabgewandte Regionen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ausgewählt. In den alten Bundesländern waren es die ländlichen Regionen in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. (IAB2) -
Literaturhinweis
Berufswahl und Ausbildungsbeginn in Ost- und Westdeutschland: eine empirisch-vergleichende Analyse in Bonn und Leipzig (1997)
Ernst, Christian;Zitatform
Ernst, Christian (1997): Berufswahl und Ausbildungsbeginn in Ost- und Westdeutschland. Eine empirisch-vergleichende Analyse in Bonn und Leipzig. Bielefeld: Bertelsmann, 224 S.
Abstract
Gegenstand der Untersuchung ist die grundlegende Analyse der Berufswahl und der anschließenden Einmündungsphase in die duale Berufsausbildung unter besonderer Berücksichtigung der sozialräumlichen Gegebenheiten in Ost- und Westdeutschland. Im Zentrum der Studie steht dabei die Frage, welche realen Möglichkeiten die Jugendlichen gegenwärtig vorfinden, den biographisch so wichtigen ersten Schritt in die Erwerbstätigkeit nach eigenständig formulierten Motiven zu gehen und wie vor allem die Berufswähler in Leipzig die Chancen, ihren beruflichen Lebensweg selbst zu steuern und zu gestalten, bewerten. Der Studie liegt eine schriftliche Befragung von 1100 Auszubildenden im 1. Ausbildungsjahr in Bonn und in Leipzig im Frühjahr 1994 zugrunde. (IAB)
-
Literaturhinweis
Es ist jetzt alles ein bißchen glänzender: Ostdeutsche Jugendliche zu DDR-Sozialismus und Marktwirtschaft im Jahre sechs nach der Vereinigung (1997)
Gloel, Rolf; Wörndl, Barbara;Zitatform
Gloel, Rolf & Barbara Wörndl (1997): Es ist jetzt alles ein bißchen glänzender: Ostdeutsche Jugendliche zu DDR-Sozialismus und Marktwirtschaft im Jahre sechs nach der Vereinigung. In: Deutsche Jugend, Jg. 45, H. 2, S. 61-66.
Abstract
Der Artikel dokumentiert einen Teilbereich einer Auswertung einer im Wintersemester 1995/96 im Raum Merseburg/Halle/Leipzig durchgeführten Befragung von 40 Jugendlichen zwischen 16 und 22 Jahren. In Tiefeninterviews sollte herausgefunden werden, wie heutige ostdeutsche Jugendliche übr die Systemwende denken, wie sie die allgemeine ökonomische und politische Entwicklung beurteilen, wie sie ihre persönliche Lage sehen, welche Zukunftsperspektiven sie haben, welches ihre Leitbilder sind und welche Bedeutung die vereinigte deutsche Nation für sie hat. Die alte Gesellschaftsordnung wird angesichts negativer Erfahrungen mit der Marktwirtschaft teilweise idealisiert, die Anforderungen und Resultate der Konkurrenzgesellschaft werden noch als störend wahrgenommen, doch dürfte die Anpassung ostdeutscher Jugendlicher an die "neuen Realitäten" nicht mehr lange auf sich warten lassen. (IAB2)
-
Literaturhinweis
Gymnasiasten der neuen Bundesländer: Bildungsabsichten (1997)
Lischka, Irene;Zitatform
Lischka, Irene (1997): Gymnasiasten der neuen Bundesländer. Bildungsabsichten. (HoF-Arbeitsberichte 1997/02), S. 1-33.
Abstract
Es wird über die Ergebnisse einer 1995 durchgeführten Untersuchung berichtet, die darauf abzielte,
- ein Bild von den Studienabsichten der kommenden Studienberechtigtenjahrgänge in den neuen Bundesländern zu erhalten,
- in der Gegenüberstellung zu vorangegangenen Befragungen die sich abzeichnenden Veränderungen und Entwicklungen zu analysieren und
- unter Berücksichtigung des bisherigen Hochschulzugangs in den neuen Bundesländern erste Folgerungen für künftige Entwicklungen abzuleiten. Der Auswertung liegt die Befragung von 3311 Gymnasiasten in den neuen Bundesländern und 227 aus Berlin (West) zugrunde. (IAB2) -
Literaturhinweis
Unterschiede auf dem Land: Landjugendliche in Ost- und Westdeutschland (1997)
Rudolph, Martin;Zitatform
Rudolph, Martin (1997): Unterschiede auf dem Land: Landjugendliche in Ost- und Westdeutschland. In: Berichte über Landwirtschaft, Jg. 75, H. 3, S. 486-497.
Abstract
"In sieben Bundesländern (vier im Westen und drei im Osten) wurde in 1995 eine Jugendbefragung zu Themen der Regionalorientierung, des Bleibeverhaltens, zur Gewalt und zur Akzeptanz der Jugend auf dem Lande durchgeführt. Insgesamt haben mehr als 1700 Jugendliche an der Befragung teilgenommen, die als Ost-West-Vergleich durchgeführt wurde. Zentrale Ergebnisse sind: Es gibt unterschiedliche Verläufe der Jugendphase in Ost- und Westdeutschland. Zum Teil erhebliche Unterschiede in den Befragungsregionen ergeben sich zu den Einstellungen der Jugendlichen, die auf unterschiedliche Infrastrukturen der Regionen rückführbar sind. So ist im östlichen Befragungsgebiet 'Land' in beinahe schon traditionellem Sinne die Agrarsoziologie der 50er Jahre zu finden. Eine anpassungsbereite flexible Jugend in beiden Befragungsregionen Deutschlands sieht ihre wesentlichen Probleme im Umgang mit real vorhandener bzw. befürchteter Ausbildungs- und Arbeitslosigkeit. Die Einstellungen zur Gewalt zeigen hohe Bereitschaften und Toleranzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Die Zusatzerhebung Ausbildung: Auswirkungen des Transformationsprozesses auf Bildungs- und Berufsverläufe Jugendlicher (1997)
Schober, Karen;Zitatform
Schober, Karen (1997): Die Zusatzerhebung Ausbildung. Auswirkungen des Transformationsprozesses auf Bildungs- und Berufsverläufe Jugendlicher. In: H. Bielenski, C. Brinkmann, H. Plicht & B. von Rosenbladt (Hrsg.) (1997): Der Arbeitsmarkt Ostdeutschlands im Umbruch : Datensätze, Methoden und ausgewählte Ergebnisse des Arbeitsmarkt-Monitors 1989-1994 (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 210), S. 232-243.
Abstract
Ziel des Beitrags ist eine Analyse der Ausbildungs- und Berufsverläufe ostdeutscher Jugendlicher in eine Querschnitts- als auch in einer Längsschnittbetrachtung. Empirische Grundlage bildet die Zusatzerhebung Ausbildung zum Arbeitsmarkt-Monitor des IAB, die in insgesamt sechs Erhebungswellen zwischen 1991 und 1994 durchgeführt wurde. (IAB2)
-
Literaturhinweis
Berufswahlprozesse im persönlichen Lebenszusammenhang: Jugendliche in Ost und West an der Schwelle von der schulischen in die berufliche Ausbildung (1996)
Fobe, Karin; Minx, Bärbel;Zitatform
Fobe, Karin & Bärbel Minx (1996): Berufswahlprozesse im persönlichen Lebenszusammenhang. Jugendliche in Ost und West an der Schwelle von der schulischen in die berufliche Ausbildung. (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 196), Nürnberg, 150 S., Anhang.
Abstract
"Die Forschungsstudie umfaßt die Ergebnisse einer schriftlichen, qualitativen, schriftlichen Befragung von 1.884 SchulabgängernInnen des Schuljahres 1992/93, jeweils etwa zur Hälfte aus den alten und neuen Bundesländern. Die Untersuchungen wurden ca. ein halbes Jahr vor dem Abschluß der Hauptschule, Realschule bzw. des Gymnasiums durchgeführt und zielten darauf ab, die Hoffnungen und Wünsche, aber auch die Befürchtungen und Ängste der Jugendlichen hinsichtlich ihrer berufs- und erwerbsbezogenen sowie persönlichen Lebensvorstellungen an der Schwelle von der schulischen zur beruflichen Ausbildung zu erfassen. In Form freiwillig formulierter Aufsatztexte äußerten sich die Jugendlichen in selbstgewählter Strukturierung und selbstentschiedenem Umfang zu ihren individuellen Zukunftskonzepten. Die Zusatzinformationen, die einem ergänzend eingesetzten (halb)standardisierten Begleitfregebogen entnommen werden konnten, erweiterten und konkretisierten die Interpretationsmöglichkeiten der Ergebnisse des qualitativ-offenen Befragungsteils sinnvoll.
Die von den Autorinnen gewählte Kombination aus qualitativer und quantitativer Erhebungsmethodik machte es möglich,
-Wertorientierungen und Motivationsstrukturen darzustellen, die erwerbs- und berufsbezogenen Ziele der Jugendlichen in ihrer Konkretheit und Strukturierheit verdeutlichen,
-Einflüsse aus der Herkunftsfamilie der Jugendlichen als pro- oder kontramotivierende Faktoren für berufliche Tätigkeit und Berufswahlentscheidungen darzustellen,
-den Stellenwert einer angetrebten Partnerschaft und/oder Familie im Kontext beruflicher Ambitionen und des Elternerlebnis zu illustrieren
-sowie Vereinbarkeitsvorstellungen der Jugendlichen zu Beruf und Familie im Zusammenhang mit ihren subjektiven Wertorientierungen, gesellschafltichen Reflexionen und mit den Erfahrungen bezüglich der Eltern zu erfassen." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
An der Schwelle zum Beruf: Bildungswege ostdeutscher Jugendlicher: Ergebnisse einer Längsschnittstudie bei Leipziger Jugendlichen (1996)
Gericke, Thomas; Karig, Ute; Höckner, Marianne; Schröpfer, Haike;Zitatform
Gericke, Thomas, Marianne Höckner, Ute Karig & Haike Schröpfer (1996): An der Schwelle zum Beruf: Bildungswege ostdeutscher Jugendlicher. Ergebnisse einer Längsschnittstudie bei Leipziger Jugendlichen. (Berichte zur beruflichen Bildung 196), Bielefeld: Bertelsmann, 140 S.
Abstract
Der Band basiert auf einer Längsschnittstudie, die 1985 vom damaligen Zentralinstitut für Jugendforschung Leipzig bei 1400 Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse begonnen wurde. 1990 - im Jahr der staatlichen Vereinigung waren diese Schüler 16 bis 17 Jahre alt und befanden sich an der Schwelle zur beruflichen Ausbildung oder zum weiterführenden Bildungsweg. Neben diesem an sich schon schwierigen Übergang hatten sie mithin einen Systemwechsel zu verarbeiten. Dies verlangte ein hohes Maß an Neuorientierung. Die bis 1993 in insgesamt acht Wellen durchgeführte Längsschnittuntersuchung zeichnete ein differenziertes Bild der Entwicklung dieser jungen Ostdeutschen, dem die Autoren in fünf Einzelbeiträgen nachgehen. Neben einführenden Bemerkungen zur Zielstellung und Methodik der empirischen Untersuchungen werden dabei folgende Aspekte thematisiert:
1. Hintergründe, Verlaufsbedingunen und Ziele verschiedener Bildungswege bei ostdeutschen Jugendlichen;
2. Bildungs- und Berufsorientierungen in verschiedenen Leistungsgruppen;
3. Zum Einfluß internaler Kontrollüberzeugungen im Ausbildungs- und Erwerbsverlauf;
4. Betrachtung verschiedener Bereiche der Berufswahl bzw. Berufsfindung unter dem Aspekt von drei Freizeittyp-Konstrukten. (IAB) -
Literaturhinweis
Jugend im Transformationsprozeß: Untersuchungen zum Sozialisationsprozeß Jugendlicher in der strukturschwachen Region Neubrandenburg (1996)
Golz, Lutz; Heller, Peter; Fischer, Catrin; Nimmer, Helmut;Zitatform
Golz, Lutz & Peter Heller (1996): Jugend im Transformationsprozeß. Untersuchungen zum Sozialisationsprozeß Jugendlicher in der strukturschwachen Region Neubrandenburg. (Kommission für die Erforschung des Sozialen und Politischen Wandels in den Neuen Bundesländern. Graune Reihe 96-01), Halle, 175 S.
Abstract
Der Forschungsbericht "behandelt Problemfelder zur gegenwärtigen Lebensweise Jugendlicher und junger Erwachsener in der Region Neubrandenburg". Nach einem einleitenden Kapitel werden im zweiten Kapitel die familiale Lebenslage und die sozialen Ressourcen der Lebensbewältigung beschrieben. "Im Kapitel 3 interessieren darauf aufbauend die Ausprägungen von Persönlichkeitsmerkmalen wie Kontrollüberzeugungen, Lebenszufriedenheit und Zukunftsoptionen. Die Betrachtung des Bewältigungsverhaltens schließt sich an. Im Kapitel 5 wird unter Bezugnahme auf die beschriebenen sozialen und personalen Ressourcen und Kompetenzen der Verflechtung von Wertorientierungen und Handlungsbereitschaften nachgegangen. Hierbei geht es zum einen um ein präziseres Bild der Zukunftsoptionen bzw. Lebensplanungen (Berufsbild, Familienwunsch. Migrationsbereitschaft) und zum anderen um die Ausprägung problematischer Verhaltensformen unter den Jugendlichen (Rechtsorientierung, Gewaltakzeptanz). Der Anlagenteil enthält die statistischen Nachweise, auf die im Text Bezug genommen wird." (IAB2)
-
Literaturhinweis
Individuelle Entwicklung, Bildung und Berufsverläufe (1996)
Hormuth, Stefan E.; Wittstock, M.; Trommersdorff, Gisela; Chakkarath, Pradeep; Heinz, Walter R.; Heller, Peter; Sydow, Hubert; Kunz, J.; Kornadt, Hans-Joachim; Triebe, J.K.; Wagner, C.; Schlegel, U.;Zitatform
Hormuth, Stefan E., Walter R. Heinz, Hans-Joachim Kornadt, Hubert Sydow & Gisela Trommersdorff (1996): Individuelle Entwicklung, Bildung und Berufsverläufe. (Berichte zum sozialen und politischen Wandel in Ostdeutschland 04), Opladen: Leske und Budrich, 361 S.
Abstract
"Der Anspruch der Kommission (KSPW), ein möglichst differenziertes Bild von der Entwicklung der Transformation in den neuen Bundesländern zu gewinnen und zugleich die darin vorhandenen Wissensstände zu systematisieren, hat zu einer Berichtsstruktur mit insgesamt sechs Berichten zum sozialen und politischen Wandel in Ostdeutschland geführt." Der Bericht Nr. 4 untersucht den Einfluß des Transformationsprozesses auf die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen einerseits und auf das Bildungswesen anderseits. Es ist in fünf Kapitel gegliedert:
1. Kindheit im Transformationsprozeß
2. Entwicklung und Sozialisation von Jugendlichen vor und nach der Vereinigung Deutschlands
3. Erwachsene im Transformationsprozeß
4. Erziehung und Bildung im Transformationsprozeß
5. Berufsverläufe im Transformationsprozeß. (IAB2) -
Literaturhinweis
Einfluß der Eltern und personale Leistungsvoraussetzungen der Jugendlichen als Determinanten für berufliche Bildungswege: Ergebnisse einer Leipziger Längsschnittstudie (1996)
Höckner, Marianne;Zitatform
Höckner, Marianne (1996): Einfluß der Eltern und personale Leistungsvoraussetzungen der Jugendlichen als Determinanten für berufliche Bildungswege. Ergebnisse einer Leipziger Längsschnittstudie. In: K. Schober & M. Gaworek (Hrsg.) (1996): Berufswahl. Sozialisations- und Selektionsprozesse an der ersten Schwelle. Dokumentation eines Workshops des IAB in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Jugendinstitut und dem Bundesinstitut für Berufsbildung, 13.-14. Juli 1995 in Nürnberg, S. 47-63.
Abstract
"In diesem Artikel wird der Einfluß der Eltern auf Berufswege von Jugendlichen an der 1. Schwelle (Übergänge in Ausbildung und weiterführende Bildungswege) thematisiert. Auf der empirischen Basis einer nunmehr 10jährigen Längsschnittstudie, die mit 1.327 SchülerInnen 6. Klassen am ehemaligen Zentralinstitut für Jugendforschung (ZIJ) in Leipzig 1985 aufgelegt wurde, ist nachweisbar, daß auch Kinder in der DDR, deren Eltern einen höheren Bildungsabschluß bzw. eine höhere berufliche Qualifikation aufwiesen, überdurchschnittlich häufig die Erweiterte Oberschule (EOS) besuchten und das Abitur erwarben. Für die Sicherung der beruflichen Perspektiven wurden nach Angaben der Jugendlichen vor allem persönliche Netzwerke (Eltern und Verwandte) erfolgreich genutzt. Ferner zeigt der Beitrag auf, daß kognitive Fähigkeiten und Schulnoten für berufliche Bildungswege den Charakter von Schwellenvariablen einnehmen. Ein bestimmtes Niveau intellektueller Leistungen ist Voraussetzung für Selektionsprozesse und die Statuspositionierung an der 1. Schwelle." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Berufsorientierung für frühabgehende Schülerinnen und Schüler: ein Angebot der Jugendhilfe. Werkstattbericht (1996)
Schäfer, Heiner;Zitatform
Schäfer, Heiner (1996): Berufsorientierung für frühabgehende Schülerinnen und Schüler. Ein Angebot der Jugendhilfe. Werkstattbericht. (Deutsches Jugendinstitut. Arbeitspapier 13/1996), München u.a., 31 S.
Abstract
Die Fallstudie berichtet über ein Modellvorhaben im Rahmen des Programms "Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit", dessen Ziel es ist, ostdeutschen Schülern und Schülerinnen, die die Schule ohne einen Abschluß aus den sechsten, siebten oder achten Klassen verlassen, Hilfen beim Übergang in Ausbildungs- und Beschäftigungsverhältnisse anzubieten. Der Träger hat - zusätzlich zur Berufsorientierung der Jugendlichen mit "normalem" Schulverlauf - für diese Zielgruppe einen spezifischen Ansatz entwickelt. Im ersten Abschnitt wird der lokale Kontext skizziert, in dem der Arbeitsansatz entwickelt und umgesetzt wurde. Gegenstand des zweiten Abschnitts ist der Träger des Modellvorhabens. Im Mittelpunkt des dritten Abschnitts steht die Darstellung der Prozesse der Entwicklung und Umsetzung des Konzepts der "FrühabgängerInnen-Seminare". Skizziert werden die Herkunft des Ansatzes, die Schritte zu seiner Einführung im Modellvorhaben und der Wandel bzw. die verschiedenen Ausprägungen des Ansatzes im Verlauf der Umsetzung. In letzten Abschnitt wird der Versuch unternommen, die weitere Entwicklung des Ansatzes in den kommenden Jahren abzuschätzen. (IAB2)
Aspekt auswählen:
Aspekt zurücksetzen
- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
- Grundsätzliches zur Transformation
- Wirtschaft
- Bevölkerung
- Arbeitsmarkt/Beruf
- Bildung/Qualifikation
- Gesellschaft/Soziales
- Personengruppen
- geografischer Bezug
