Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft
Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
Mit dem Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.
- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
- Grundsätzliches zur Transformation
- Wirtschaft
- Bevölkerung
- Arbeitsmarkt/Beruf
- Bildung/Qualifikation
- Gesellschaft/Soziales
- Personengruppen
- geografischer Bezug
-
Externer Link
Zukunftsfähige Infrastrukturangebote für schrumpfende Regionen - die Handlungsfelder Wasser und Verkehr
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Projektgruppe MobilitätQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Stand und Perspektiven der Logistikwirtschaft im Freistaat Sachsen
Technische Universität Dresden, Lehrstuhl für LogistikQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Innovative Restrukturierung und Beschäftigung. Ein Vergleich zwischen industriellen Sektoren, zentralen und peripheren Standorten und Netzwerkeffekten in den Neuen Bundesländern
Universität Jena, Institut für Politikwissenschaft, Lehrstuhl für vergleichende RegierungslehreQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Förderung der Existenzgründung und Unternehmensnachfolge
Landesagentur für Struktur und Arbeit BrandenburgAngel, DorotheaQuelle: Projektseite der LASABeschreibung
Ein dynamisches Gründungsgeschehen trägt nicht nur zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei. Gründungen sind auch Impulse für Neuerungen und Innovationen.>> Das Land Brandenburg fördert die qualifizierende Beratung von Gründungswilligen und Unternehmensnachfolgern. Die Richtlinie des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie zur Förderung der Lotsendienste nimmt dabei eine zentrale Rolle ein.>> Die LASA begleitet ausgewählte Akteure, die für Gründer/-innen passgenaue Qualifizierungsmöglichkeiten anbieten:>> - Die Regionalen Lotsendienste in allen Regionen Brandenburgs zur Förderung von Existenzgründungen durch Erwerbslose>> - Die Hochschullotsendienste zur Begleitung von Gründungen aus Brandenburger Hochschulen>> - Den Lotsendienst für MigrantInnen zur Unterstützung bei der Selbständigkeit Die Gründungswerkstätten zur Förderung von Existenzgründungen durch Jugendliche>> - Die Beratungsstelle Unternehmensnachfolge zur Sicherung von Arbeitsplätzen beim Wechsel der Eigentümer.>> - Mit dem Projekt "Innovationen brauchen Mut" unterstützen und begleiten wir gemeinsam mit der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) innovative Gründungen.>> Bereits gegründete junge Unternehmen können über die LASA die bundesweite Förderung "Gründercoaching Deutschland" erhalten.
-
Externer Link
Regionale Entwicklungsunterschiede in Ostdeutschland im Vergleich
Universität Jena, Institut für Politikwissenschaft, Lehrstuhl für vergleichende RegierungslehreQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Innovations- und Unternehmensmanagement in KMU in den Neuen Bundesländern - Bestandsaufnahme und Empfehlungen
Universität Potsdam, Brandenburgisches Institut für Existenzgründung und MittelstandsförderungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Blickrichtung Wirtschaft. Entwicklungstendenzen und Entwicklungspotenziale von Qualifizierungsnetzwerken in Brandenburg
Landesagentur für Struktur und Arbeit BrandenburgQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Demographischer Wandel und Anpassungsstrategien in strukturschwachen ländlichen Räumen Brandenburgs
Institut für angewandte DemographieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Mittelstand in den neuen Bundesländern - Entwicklungen und Perspektiven
Universität Magdeburg, Institut für SoziologieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Regionale Kulturlandschaftspolitik - Institutionen und Governanceformen einer kulturlandschaftsorientierten Regionalentwicklung
Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und StrukturplanungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Doom in East Germany, dawn in the new East European member states of the EU? Elements of a comparative analysis
Technische Universität Dresden, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für MakrosoziologieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Reurbanisierung in Ostdeutschland am Beispiel der Landeshauptstadt Dresden
Technische Universität Dresden, Institut für Geographie, Lehrstuhl für Allgemeine Wirtschafts- und SozialgeographieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Regionalwirtschaftliche Bedeutung des Agrarsektors (Teilprojekt 4 im Rahmen der DFG-Forschergruppe "Strukturwandel und Transformation im Agrarbereich")
Humboldt-Universität Berlin, Geographisches InstitutQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Regionales Innovationssystem Mitteldeutschland? Schlaglichter auf Strukturen, Funktionsmechanismus und Ausprägungs-/Entwicklungsstand?
Institut für Europäische Forschungen und ProjektePfeiffer, Wolfram, Dr.Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Mitteldeutschland nimmt in Bezug auf Wachstum, Beschäftigung und Innovationskraft innerhalb der ostdeutschen Wirtschaft eine besondere Stellung ein. In dem Maße wie man den Erfolg von Wirtschaftsräumen an der dort vorhandenen Innovationskraft und an den Fähigkeiten der Umsetzung von technologischen Neuerungen festmacht, rückt die Diskussion in den Analyserahmen von Innovationssystemen.>> Ein überregionales Denken und Handeln erfordert eine Fundierung, eine Plattform. Die haben wir in Gestalt der Theorie über regionale Innovationssysteme ausgewählt. In diesem Zusammenhang ist es erforderlich, sich sowohl zu positionieren als auch einen eigenen Standpunkt zu beziehen. Die konkrete Arbeit an der (Aus)Gestaltung des Wirtschaftsraumes Mitteldeutschland erfordert darüber hinaus die Herausarbeitung von Ansatzpunkten in Gestalt von Problembereichen und Potenzialen als auch vorhandener/ sich herausgebildeter Spezifika. Teilregionen dreier Bundesländer mit den Städtischen Zentren Halle / Jena / Leipzig eröffnen ein breites Untersuchungsfeld, das im Rahmen einer Kurzstudie "nur" in einem ersten Schritt betreten "werden konnte". Wichtig ist es, nach dem ersten einen zweiten Schritt zu gehen und das Setzen des dritten Schritts gut vorzubereiten. Methoden: Expertengespräche, Aufbereitung von empirischem Material, Realisierung ausgewählter komparativer Untersuchungen, Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Auffassungen zu regionalen Innovationssystemen, Erarbeitung eines Modells zum Innovationssystem.
-
Externer Link
Sozialökonomische Standortbestimmung für Thüringen
Bildungswerk der Thüringer WirtschaftQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Technologie- und Gründerzentren (TGZ) in den neuen Bundesländern als ein Beitrag zur regionalen Wirtschaftsförderung. Eine Evaluierung mittels des Situativen Ansatzes
Universität Jena, Institut für Geographie, Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und RegionalentwicklungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Akteursnetze für die perspektivische Gestaltung von Bergbaufolgelandschaften und für nachhaltiges Wirtschaften im Land Brandenburg
Universität Potsdam, Lehrstuhl für Organisations- und VerwaltungssoziologieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Mitarbeiterorientierte Personalsteuerung bei Gebiets- und Funktionalreformen von Landes- und Kommunalverwaltungen am Beispiel Mecklenburg-Vorpommern
Universität Potsdam, Lehrstuhl für Verwaltung und OrganisationFranzke, Jochen, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Die Untersuchung liefert neue Erkenntnisse über Rahmenbedingungen, Konzeptionen und Strategien zur Personalintegration bei Kreisgebiets- und Funktionalreformen am Fallbeispiel Westmecklenburg. Der Fokus liegt auf dem aktiven Zusammenwirken von Verwaltungsleitung, Personal und Personalvertretung zur Chancenoptimierung und Vermeidung von Nachteilen.>> Kontext / Problemlage:>> Damit der öffentliche Sektor auch künftig den modernen Steuerungs- und Leistungsanforderungen entsprechen kann, ist eine Überprüfung der Aufgaben und deren Verteilung verbunden mit einer effektiven Strukturvereinfachung notwendig. In diesem Sinne beabsichtigte die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern eine umfassende Gebiets- und Funktionalreform. Dieser Wandel bei der Aufgabenerledigung i.V.m. Strukturvereinfachung hätte weit reichende Auswirkungen auf das Personal als zentrale Ressource der Verwaltungen gehabt. Die Personalintegration wäre die größte Herausforderung bei der Umsetzung des Vorhabens gewesen. Integrationsstrategie und die effektive Organisation des Umformungsprozesses waren deshalb zentral. Das Transformationsmanagement hätte dabei auf die konstruktive und aktive Mitwirkung der Mitarbeiter zurückgreifen müssen. Die Umsetzungsaktivitäten mussten aufgrund der Verfassungswidrigkeit der Kreisgebietsreform abgebrochen werden.>> Fragestellung:>> 1) Wie strukturieren die Rahmenbedingungen den Aufbauprozess in Westmecklenburg?>> 2) Wie steuert der Aufbaustab die Fusion und vor allem die Personalintegration? Welche Steuerungsoptionen sind für Personalentwicklung, Personalauswahl, Stellenbesetzung und den Personalüberhang denkbar?>> 3) Welche Rolle spielt die Mitarbeiterbeteiligung im Reformprozess? Gibt es Optimierungsbedarf?>> Ergebnisse:>> Die Reform sollte 6.347 Stellen von den Ausgangskreisen und aus Landesbehörden umfassen. Die Projektgruppe Personal und Organisation des Aufbaustabes hatte bereits eine Grobstruktur des künftigen Behördenaufbaus erarbeitet. Dab
-
Externer Link
Gründungsdynamik/ Unternehmensnachfolge im demografischen Wandel am Beispiel Thüringen
Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität GöttingenQuelle: Projektinformation in SOFIS -
Externer Link
Kompetenzinitiative Usability
Technische Universität Chemnitz, Institut für Psychologie, Professur für Allgemeine Psychologie und ArbeitspsychologieQuelle: Projektinformation in SOFIS
Aspekt auswählen:
Aspekt zurücksetzen
- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
- Grundsätzliches zur Transformation
- Wirtschaft
- Bevölkerung
- Arbeitsmarkt/Beruf
- Bildung/Qualifikation
- Gesellschaft/Soziales
- Personengruppen
- geografischer Bezug
