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Dossier

Evaluation der Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitik soll neben der Wirtschafts- und Strukturpolitik sowie der Arbeitszeit- und Lohnpolitik einen Beitrag zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit leisten. Aber ist sie dabei auch erfolgreich und stehen die eingebrachten Mittel in einem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Wirkungen? Die Evaluationsforschung geht der Frage nach den Beschäftigungseffekten und den sozialpolitischen Wirkungen auf individueller und gesamtwirtschaftlicher Ebene nach. Das Dossier bietet weiterführende Informationen zu Evaluationsmethoden und den Wirkungen von einzelnen Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen.

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im Aspekt "Öffentlich geförderte Beschäftigung"
  • Literaturhinweis

    Exploiting regional treatment intensity for the evaluation of labour market policies (2006)

    Fröhlich, Markus; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Fröhlich, Markus & Michael Lechner (2006): Exploiting regional treatment intensity for the evaluation of labour market policies. (Universität Sankt Gallen, Volkswirtschaftliche Abteilung. Discussion paper 2006-12), Sankt Gallen, 56 S.

    Abstract

    "We estimate the effects of active labour market policies (ALMP) on subsequent employment by nonparametric instrumental variables and matching estimators. Very informative administrative Swiss data with detailed regional information are combined with exogenous regional variation in programme participation probabilities, which generate an instrument within well-defined local labour markets. This allows pursuing instrumental variable as well as matching estimation strategies. A specific combination of those methods identifies a new type of effect heterogeneity. We find that ALMP increases individual employment probabilities by about 15% in the short term for unemployed that may be called 'marginal' participants. The effects seem to be considerably smaller for those unemployed not marginal to the participation decision." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Umsetzung und Ergebnisse der öffentlich geförderten Arbeitsgelegenheiten nach § 16 (3) SGB II im Jahr 2005 (2006)

    Gallenstein, Jürgen; Fischer, Elodie; Gerhardt, Michael;

    Zitatform

    Gallenstein, Jürgen & Michael Gerhardt (2006): Umsetzung und Ergebnisse der öffentlich geförderten Arbeitsgelegenheiten nach § 16 (3) SGB II im Jahr 2005. Hamburg, 55 S.

    Abstract

    Arbeitsgelegenheiten gem. § 16 Abs. 3 SGB II. dienen vorrangig dazu, den Arbeitslosen, die trotz Beratung, Qualifizierung und Förderung der Vermittlung keinen Arbeitsplatz im allgemeinen Arbeitsmarkt finden, eine Beschäftigungsgelegenheit zu verschaffen, die ihre Beschäftigungsfähigkeit verbessern soll. Gleichzeitig werden Arbeitsgelegenheiten aber auch als 'Gegenleistung' für erhaltene Hilfeleistungen verstanden und sollen zur Überprüfung der Arbeitsbereitschaft beitragen. Nach einem Jahr Erfahrung in der Umsetzung von Arbeitsgelegenheiten wurde für Hamburg untersucht, inwieweit das Instrument die Erwartungen erfüllt hat und der Funktion als Instrument zur Eingliederung von Arbeitslosen in den allgemeinen Arbeitsmarkt gerecht geworden ist. In diesem Zusammenhang stellt sich zwingend die Frage nach der Effektivität (den erreichten Wirkungen) und der Effizienz (dem erforderlichen Aufwand) von Arbeitsgelegenheiten als Instrument der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Die vorliegende Untersuchung der Arbeitsgelegenheiten nach § 16 (3) SGB II ist bundesweit die erste ihrer Art. Sie ist als 'Patchwork-Analyse' konzipiert. Das bedeutet, für jede Stufe im Umsetzungsprozess der Arbeitsgelegenheiten wurden Daten aus unterschiedlichen Quellen herangezogen und ausgewertet. Öffentlich geförderte Arbeitsgelegenheiten sind in Hamburg gegenwärtig das quantitativ bedeutendste Instrument unter den Eingliederungsleistungen der Arge. Bezogen auf die Zahl der im Rechtskreis des SGB II registrierten Arbeitslosen hat jeder dritte Arbeitslose im Jahresverlauf 2005 schon einmal an einer Arbeitsgelegenheit teilgenommen. Die neue Vorgehensweise, Aufträge zur Durchführung von Arbeitsgelegenheiten im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens an die Träger zu vergeben, hat zur Verbesserung der Transparenz sowie zur Qualitätssteigerung geführt. Die eingereichten Projektvorschläge waren preisgünstiger als in der Programmplanung angesetzt. Gleichwohl haben neue Marktanbieter gute Integrationsergebnisse erzielt. Für das Jahr 2005 ist eine Integrationsquote von 20,3 % für das Gesamtprogramm feststellbar. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    A reappraisal of the virtues of private sector employment programmes (2006)

    Graversen, Brian Krogh ; Jensen, Peter ;

    Zitatform

    Graversen, Brian Krogh & Peter Jensen (2006): A reappraisal of the virtues of private sector employment programmes. (IZA discussion paper 2230), Bonn, 48 S.

    Abstract

    "In this paper, we evaluate the employment effects of Danish active labour market programmes aimed at welfare benefit recipients. We estimate an econometric model with treatment effects and discrete outcomes and we allow the responses to treatment to vary among observationally identical persons. The empirical analysis is based on a register-based dataset that gives information on participation in labour market programmes and subsequent employment. Using a latent variable model, we estimate commonly defined treatment effects, and in particular, the distribution of treatment effects. We do not find any significant mean effects of participation in private sector employment programmes compared to participation in other programmes, but we find evidence of heterogeneity in the treatment effects." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsgelegenheiten in der Entgeltvariante: viele Zielgruppen werden noch vernachlässigt (2006)

    Hohmeyer, Katrin ; Schöll, Christoph; Wolff, Joachim ;

    Zitatform

    Hohmeyer, Katrin, Christoph Schöll & Joachim Wolff (2006): Arbeitsgelegenheiten in der Entgeltvariante. Viele Zielgruppen werden noch vernachlässigt. (IAB-Forschungsbericht 22/2006), Nürnberg, 60 S.

    Abstract

    "Arbeitsgelegenheiten in der Entgeltvariante stehen seit Einführung des SGB II im Jahre 2005 als ein Instrument zur Verfügung, mit dem die Beschäftigungsfähigkeit arbeitsloser Bezieher von ALG II erhöht werden soll. Im ersten Jahr wurden über 25.000 Hilfebedürftige durch dieses Instrument gefördert. Wir betrachten in dem Beitrag, wie Arbeitsgelegenheiten in der Entgeltvariante ausgestaltet sind und welche Personengruppen gefördert werden. Im Gegensatz zum 'Ein-Euro-Job' sind diese Arbeitsgelegenheiten in der Regel Vollzeitstellen und unterliegen der Beitragspflicht zur Arbeitslosenversicherung. Die Teilnahme an solchen Maßnahmen dauert häufig nicht länger als sechs Monate und nur in ganz wenigen Fällen länger als ein Jahr. Wir gehen insbesondere der Frage nach, ob die vorgeschriebene Nachrangigkeit von Arbeitsgelegenheiten gegenüber Arbeit, Ausbildung und anderen Maßnahmen in einer Konzentration der Förderung auf Problemgruppen des Arbeitsmarktes zum Ausdruck kommt. Dies ist allerdings für viele Gruppen mit geringen Chancen auf eine Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt wie Ältere nicht der Fall. Unsere Auswertungen auf der Grundlage von Personendaten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit kommen zu dem Ergebnis, dass einzig die Zielgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 25 Jahren besonders stark gefördert wird. Dabei liegt eine noch höhere Konzentration auf diese Zielgruppe vor als bei den Zusatzjobs. Dies ist möglicherweise mit den höheren Erwartungen an die Bruttoeingliederungserfolge zu erklären." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hohmeyer, Katrin ; Wolff, Joachim ;
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  • Literaturhinweis

    Wirksamkeit von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in Deutschland: empirische Befunde mikroökonometrischer Analysen (2006)

    Hujer, Reinhard; Thomsen, Stephan L. ;

    Zitatform

    Hujer, Reinhard & Stephan L. Thomsen (2006): Wirksamkeit von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in Deutschland. Empirische Befunde mikroökonometrischer Analysen. (ZEW discussion paper 2006-054), Mannheim, 26 S.

    Abstract

    "In einer Reihe empirischer Studien sind die Wirkungen von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) für Teilnehmer in Deutschland nach unterschiedlichen Gesichtspunkten mikroökonometrisch evaluiert worden. Auf der Grundlage der vorliegenden Ergebnisse soll die Wirksamkeit der Maßnahmen in Hinblick auf die gesetzlich formulierten Ziele beurteilt werden. Hierzu werden die empirische Resultate der verschiedenen Studien zusammengefasst und kritisch diskutiert. Besonders detailliert werden zwei aktuelle Studien präsentiert, in denen die Wirkungen von ABM unter Verwendung eines in Umfang und Informationsgehalt bisher einmaligen Datensatzes analysiert werden. In der Beurteilung wird zum einen deutlich, dass sich die Studien an der Hauptzielsetzung von ABM orientieren und sekundäre Ziele weitgehend nicht betrachtet werden. Zum anderen ist klar feststellbar, dass ABM nicht pauschal, sondern differenziert bewertet werden müssen. So sind die Maßnahmen für einige explizite Zielgruppen nützlich, während sie die Chancen der Mehrzahl der teilnehmenden Personen am Arbeitsmarkt reduzieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland: Stand der empirischen Forschung (2006)

    Hujer, Reinhard;

    Zitatform

    Hujer, Reinhard (2006): Evaluation der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland. Stand der empirischen Forschung. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 126, H. 3, S. 343-357.

    Abstract

    "Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland sollen dazu dienen, die Eingliederung von Arbeitslosen in reguläre Beschäftigung zu erleichtern. Neben mikroökonometrischen Analysen sind auch makroökonometrische Ansätze und Kosten-Nutzen-Schätzungen notwendig, um die Wirksamkeit der verschiedenen Maßnahmen umfassend beurteilen zu können. Zentrale Bedeutung haben jedoch zunächst mikroökonometrische Untersuchungen, die zur Ermittlung der durchschnittlichen Beschäftigungseffekte meist Matching-Ansätze verwenden. Datengrundlagen für mikroökonometrische Evaluationsstudien waren bis 2000 Befragungsdaten. Nunmehr stehen administrative Daten der Bundesagentur für Arbeit zur Verfügung, die detaillierte zielgruppen- und maßnahmenspezifische Analysen erlauben. Besondere Beachtung haben empirische Studien erlangt, die den Beginn der Maßnahmen zu unterschiedlichen Zeitpunkten in der Arbeitslosigkeitsperiode berücksichtigen. Empirische Befunde werden für Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen präsentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    How do employment effects of job creation schemes differ with respect to the foregoing unemployment duration? (2006)

    Hujer, Reinhard; Thomsen, Stephan L. ;

    Zitatform

    Hujer, Reinhard & Stephan L. Thomsen (2006): How do employment effects of job creation schemes differ with respect to the foregoing unemployment duration? (ZEW discussion paper 2006-047), Mannheim, 80 S.

    Abstract

    "Based on new administrative data for Germany covering entrances into job creation schemes between July 2000 and May 2001, we evaluate the effects of this active labour market policy programme on the employability of the participating individuals. The programme effects are estimated considering the timing of treatment in the individual unemployment spell. Applying propensity score matching in a dynamic setting where the time until treatment in the unemployment spell is stratified into quarters, regional (East and West Germany) as well as gender differences are considered in the estimation. As matching is concerned with selection on observables only, we test the robustness of the estimates against possible unobserved influences. The results in terms of employment present a mixed picture. For West Germany, most of the estimates are insignificant at the end of the observation period, but positive exceptions are found for persons starting in the fifth or ninth quarter of the unemployment spell. For East Germany, none of the groups experiences an improvement of the labour market situation. Instead, the majority of the estimates establish negative employment effects until the end of the observation period (30 months after start of programmes). Hence, job creation schemes decrease the employment chances of the participating individuals." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Wirksamkeit von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in Deutschland: empirische Befunde mikroökonometrischer Analysen (2006)

    Hujer, Reinhard; Thomsen, Stephan L. ;

    Zitatform

    Hujer, Reinhard & Stephan L. Thomsen (2006): Wirksamkeit von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in Deutschland. Empirische Befunde mikroökonometrischer Analysen. In: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung, Jg. 39, H. 3/4, S. 329-345.

    Abstract

    "In einer Reihe empirischer Studien sind die Wirkungen von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) für Teilnehmer in Deutschland nach unterschiedlichen Gesichtspunkten mikroökonometrisch evaluiert worden. Auf der Grundlage der vorliegenden Ergebnisse soll die Wirksamkeit der Maßnahmen in Hinblick auf die gesetzlich formulierten Ziele beurteilt werden. Hierzu werden die empirischen Resultate der verschiedenen Studien zusammengefasst und kritisch diskutiert. Besonders detailliert werden zwei aktuelle Studien präsentiert, in denen die Wirkungen von ABM unter Verwendung eines in Umfang und Informationsgehalt bisher einmaligen Datensatzes analysiert werden. In der Beurteilung wird zum einen deutlich, dass sich die Studien an der Eingliederungszielsetzung von ABM orientieren. Zum anderen ist klar feststellbar, dass ABM nicht pauschal, sondern differenziert bewertet werden müssen. So sind die Maßnahmen für einige explizite Zielgruppen nützlich, während sie die Chancen der Mehrzahl der teilnehmenden Personen am Arbeitsmarkt reduzieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktpolitik: innovative Evaluierungs- und Steuerungsansätze mit TrEffeR (2006)

    Kaltenborn, Bruno; Göggel, Kathrin;

    Zitatform

    Kaltenborn, Bruno & Kathrin Göggel (2006): Arbeitsmarktpolitik. Innovative Evaluierungs- und Steuerungsansätze mit TrEffeR. (Blickpunkt Arbeit und Wirtschaft 2006/10), Berlin, 5 S.

    Abstract

    Im Auftrag der Bundesregierung wird die Umsetzung des Ersten, Zweiten und Dritten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (sog. Hartz- Reformen) eingehend evaluiert. Parallel dazu wird derzeit in der Bundesagentur für Arbeit ein System quantitativer Wirkungsanalysen arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen unter der Bezeichnung "Treatment Effects and Prediction" (TrEffeR) aufgebaut. In beiden Projekten werden zahlreiche arbeitsmarktpolitische Maßnahmen hinsichtlich ihrer Arbeitsmarktwirkungen untersucht. Nunmehr liegen aus beiden Projekten erste Befunde vor. Vor dem Hintergrund der zentralen Zwischenergebnisse der Hartz-Evaluierung wird über Vorhaben und erste retrospektive Evaluierungsergebnisse des TrEffeR-Projekts berichtet, teilweise im Vergleich zur Hartz-Evaluierung. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    The effectiveness of European active labor market policy (2006)

    Kluve, Jochen;

    Zitatform

    Kluve, Jochen (2006): The effectiveness of European active labor market policy. (IZA discussion paper 2018), Bonn, 47 S.

    Abstract

    "Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik sind in europäischen Ländern weit verbreitet. Aber trotz vieler ökonometrischer Evaluationsstudien existiert keine beweiskräftige länderübergreifende Antwort auf die Kernfrage 'Welches Programm funktioniert für welche Zielgruppe unter welchen (ökonomischen und institutionellen) Bedingungen?' Die Arbeit ist das Ergebnis eines umfangreichen Forschungsprojekts für die Europäische Kommission, das darauf abzielte, diese Kernfrage anhand einer Meta-Analyse zu beantworten. Die empirischen Ergebnisse der Studie sind überraschend eindeutig: Anstelle von Kontextfaktoren - z.B. Arbeitsmarktinstitutionen oder Konjunkturzyklus - ist fast ausschließlich die Art der aktiven Politikmaßnahme ausschlaggebend für ihre Effektivität. Während Beschäftigungsprogramme im öffentlichen Sektor schädlich erscheinen, können Lohnzuschüsse und 'Vermittlungsdienstleistungen und Sanktionen (Services and Sanctions)' die Beschäftigungswahrscheinlichkeit der Teilnehmer erhöhen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wirkungen aktiver Arbeitsmarktpolitik - lessons learned (2006)

    Konle-Seidl, Regina ;

    Zitatform

    Konle-Seidl, Regina (2006): Wirkungen aktiver Arbeitsmarktpolitik - lessons learned. In: C. Brinkmann, S. Koch & H. G. Mendius (Hrsg.) (2006): Wirkungsforschung und Politikberatung - eine Gratwanderung? (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 300), S. 341-371.

    Abstract

    "In Deutschland wurden im Zeitraum von 1998 bis 2004 insgesamt über 150 Mrd. Euro für aktive Arbeitsmarktpolitik (AAMP) ausgegeben. Trägt AAMP dabei tatsächlich zu einer nachhaltigen Verbesserung des Humankapitals (Produktivität der Arbeitskräfte) bei und erhöht sie die Chancen auf eine Wiederbeschäftigung von Arbeitslosen? Oder verfehlt aktive Arbeitsmarktpolitik trotz hohen Ressourcenaufwands das Ziel einer beschleunigten Reintegration in Beschäftigung? Stiftet aktive Arbeitsmarktpolitik über einen (potenziellen) individuellen Nutzen hinaus auch einen gesamtgesellschaftlichen Nettonutzen in Form einer niedrigeren Arbeitslosigkeit und/ oder eines höheren Beschäftigungsniveaus? Vorgestellt und diskutiert werden die Ergebnisse von mehr als 40 nationalen und internationalen Evaluationsstudien, die zwischen 1993 und 2004 erstellt wurden. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnisse mikroökonometrischer Untersuchungen zu kausalen Wirkungen von Maßnahmenteilnahme und individuellen Beschäftigungschancen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Die einbezogenen Makrostudien schätzen die Wirkungen von breit angelegten Maßnahmen auf gesamtgesellschaftliche Arbeitslosigkeits- und Beschäftigungsraten unter Einbeziehung von Mitnahme-, Substitutions- und Verdrängungseffekten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Konle-Seidl, Regina ;
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  • Literaturhinweis

    Active labour market policy in East Germany: waiting for the economy to take off (2006)

    Lechner, Michael ; Wunsch, Conny ;

    Zitatform

    Lechner, Michael & Conny Wunsch (2006): Active labour market policy in East Germany. Waiting for the economy to take off. (IAB-Discussion Paper 20/2006), Nürnberg, 50 S.

    Abstract

    Untersucht werden die Beschäftigungseffekte der bedeutendsten arbeitsmarktpolitischen Programme in Ostdeutschland. Hierzu wurde eine breitangelegte und informative Datenbasis administrativer Daten analysiert. Unter Anwendung von matching-Verfahren zeigt sich, dass sich die Beschäftigungschancen der Programmteilnehmer auf dem ersten Arbeitsmarkt im Verlauf von 2,5 Jahren nach Programmstart nicht bessern. Trotzdem haben die Programme angesichts der angespannten Situation auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt auch Auswirkungen auf die Teilnehmer, die als positiv angesehen werden können. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Evaluating active labor market programs in Romania (2006)

    Rodriguez-Planas, Nuria; Benus, Jacob;

    Zitatform

    Rodriguez-Planas, Nuria & Jacob Benus (2006): Evaluating active labor market programs in Romania. (IZA discussion paper 2464), Bonn, 38 S.

    Abstract

    "We evaluate the presence of effects from joining one of four active labour market programs in Romania in the late 1990s compared to the no-program state. Using rich survey data and propensity score matching, we find that three programs (training and retraining, small business assistance, and employment and relocation services) had success in improving participants' economic outcomes and were cost-beneficial from society's perspective. In contrast, public employment was found detrimental for the employment prospects of its participants. We also find that there is considerable heterogeneity, which suggests that targeting may improve the effectiveness of these programs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Evaluierung der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen des Europäischen Sozialfonds in Deutschland in der Förderperiode 2000-2006, EPPD Ziel 3: Aktualisierung der Halbzeitbewertung. Endbericht, Dezember 2005. Forschungsprojekt (2006)

    Ronning, Gerd;

    Zitatform

    Ronning, Gerd (2006): Evaluierung der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen des Europäischen Sozialfonds in Deutschland in der Förderperiode 2000-2006, EPPD Ziel 3. Aktualisierung der Halbzeitbewertung. Endbericht, Dezember 2005. Forschungsprojekt. (RWI-Projektberichte), Essen, 413 S.

    Abstract

    Ein Schwerpunkt der Aktualisierung der Halbzeitbewertung des Europäische Sozialfonds (ESF) liegt zum einen in der Untersuchung des Impulses und Beitrags, den die nationale Arbeitsmarktpolitik durch den ESF erhält: Der eigenständige und originäre Beitrag des ESF zur Arbeitsmarktförderung in Deutschland und seine Schwerpunkte sowohl in der Bundes- wie auch der Länderförderung in Abgrenzung zur nationalen Arbeitsmarktpolitik werden untersucht. Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf der Wirksamkeit der Förderung, vor allem hinsichtlich der Integration der Geförderten in Folge der ESF-Förderung zusätzlich in den ersten Arbeitsmarkt. Es zeigt sich, dass der ESF trotz einem veränderten arbeitsmarktpolitischen Umfeld infolge der Hartz-Reformen eine erhebliche Bedeutung als originäre Ergänzung der nationalen Politik in Deutschland besitzt. Die ESF-geförderte Vollzeitqualfizierung von Arbeitssuchenden und Arbeitslosen hat sich als sinnvolle und wirksame Ergänzung zur Qualifizierung im Rahmen der Regelförderung erwiesen. Auch für die Berufsorientierung und Berufsvorbereitung von Jugendlichen sowie für berufsbegleitende Qualifizierungsmaßnahmen zeigen sich positive Nettoeffekte der Förderung. Für die Qualifizierung im Rahmen geförderter Beschäftigung wurden allerdings geringe Integrationsquoten in den ungeförderten Arbeitsmarkt ermittelt. Obwohl sich hinsichtlich der Wirksamkeit der Existenzgründerförderung keine statistisch signifikanten Effekte ergeben, wird die Konzentration auf Gründungsseminare und Coachings zur längerfristigen Stabilisierung von Gründungen empfohlen. Aus der Analyse werden drei zukünftige Betätigungsfelder des ESF abegleitet: Die berufliche Integration benachteiligter Personengruppen, die 'Anpassung der Geförderten an die wissensbasierte Ökonomie' sowie die 'Förderung des Unternehmergeistes und der unternehmerischen Initiative'. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Zusammenfassung und Kommentar zum Modul 1c der Evaluierung Hartz I bis III: Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (2006)

    Wagner, Alexandra;

    Zitatform

    Wagner, Alexandra (2006): Zusammenfassung und Kommentar zum Modul 1c der Evaluierung Hartz I bis III: Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. o.O., 22 S.

    Abstract

    Im Rahmen der Evaluierung der Arbeitsmarktgesetze Hartz I bis III hat ein Konsortium im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums das Instrument der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen im Hinblick auf seine arbeitsmarktpolitischen Wirkungen untersucht. In dem Beitrag werden die wichtigsten Ergebnisse des Zwischenberichts zusammengefasst und kommentiert sowie offene Fragen benannt. Der Evaluationsbericht setzt sich in differenzierter Weise mit den Wirkungen von ABM auseinander, zeigt sowohl Potentiale als auch Widersprüche und Nebenwirkungen auf und verweist auf eine Reihe methodischer Probleme der Evaluation. Vorerst wird ein regional differenzierter Einsatz von ABM empfohlen, um dem deutlichen Unterschied in der Arbeitsmarktperformanz in Ost- und Westdeutschland gerecht zu werden. Die Evaluatoren kritisieren, dass die politische Debatte weniger sachbezogen als vielmehr partial-fiskalisch motiviert ist und entscheidend von Verteilungsfragen bestimmt wird. Sie belegen gesamtwirtschaftlich positive Netto-Effekte zahlreicher ABM. Die Evaluatoren zeigen, dass öffentlich geförderte Beschäftigung unterschiedliche Ziele verfolgen kann. Sie benennen und untersuchen die Wirksamkeit für fünf unterschiedliche Ziele: die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit, den Marktersatz, die Zielgruppeninklusion, die Strukturwirksamkeit und die Arbeitsmarktintegration. Wichtig ist der Hinweis, dass die Erreichung der Ziele Arbeitsmarktintegration, Beschäftigungsfähigkeit und Strukturwirksamkeit in starkem Maße von der Qualität der durchgeführten Maßnahmen abhängig ist, während die Zielerreichung bei den Zielen Marktersatz und Zielgruppeninklusion nahezu ausschließlich durch die Bewilligung von und die Zuweisung in ABM durch die BA bestimmt wird. Bei der Evaluation durch objektivierbare Indikatoren wird folglich nicht (nur) das Instrument ABM an sich bewertet, sondern gleichzeitig die Qualität ihrer Durchführung durch die betreffenden Akteure und die Steuerung bei der BA. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Maßnahmen für ostdeutsche Jugendliche und Jungerwachsene an der zweiten Schwelle: Inventarisierung und Ermittlung von Erfolgsfaktoren. Abschlussbericht (2006)

    Wiener, Bettina; Meier, Heike; Teichert, Holger; Wagemann, Stefanie; Gotter, Christa; Rulofs, Christin; Schwertfeger, Katja;

    Zitatform

    Wiener, Bettina & Heike Meier (2006): Maßnahmen für ostdeutsche Jugendliche und Jungerwachsene an der zweiten Schwelle. Inventarisierung und Ermittlung von Erfolgsfaktoren. Abschlussbericht. (Forschungsberichte aus dem zsh *2004-02 2006-01), Halle, 219 S.

    Abstract

    Zur Untersuchung von Zweite-Schwelle-Maßnahmen für Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren mit erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung werden verschiedene Datenquellen ausgewertet: eine Telefonbefragung von über 700 ostdeutschen Bildungs- und Maßnahmeträgern an der zweiten Schwelle, die ca. 37.000 Jugendliche betreuten, eine Teilnehmerbefragung in ausgewählten Maßnahmen für Jugendliche an der zweiten Schwelle, sowie 40 Fallstudien, die mit Hilfe von Experteninterviews mit Geschäftsführern und Lehrkräften ausgewählter Zweite-Schwelle-Maßnahmen gewonnen wurden. Aus den Daten der Telefonbefragung und aus den Fallstudien wurden sieben Maßnahmetypen abgeleitet: 1. 'ziellos', 2. 'geförderte Beschäftigung', 3. 'Spezialqualifizierung', 4. 'Hilfe bei der Vermittlung', 5. 'mobile Männer', 6. 'komplette Umorientierung', 7. 'umorientierte Frauen'. Die unterschiedlichen Erfolgsquoten bei der Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt nach Abschluss der Maßnahme werden für die einzelnen Maßnahmetypen untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass Arbeitsmarktsituation für Jugendliche nach wie vor problematisch ist, und dass sich die Jugendarbeitslosigkeit in Ostdeutschland in den letzten zehn Jahren weiter erhöht hat. Im Unterschied zu Maßnahmen für Jugendliche an der ersten Schwelle, greifen die Maßnahmen für Jugendliche an der zweiten Schwelle kaum und in zu geringem Maße. Besonders problematisch ist der steigende Anteil von langzeitarbeitslosen Jugendlichen. Der Paradigmenwechsel vom Bildungs-Push zum Beschäftigungs-Pull, der als ein Weg zur Erweiterung von Beschäftigungsmöglichkeiten diskutiert wird, gelingt derzeit nur in Ansätzen. Die Arbeitslosenquoten sind regional sehr unterschiedlich, wobei die Höhe der Jugendarbeitslosenquote nicht unbedingt von der Höhe der Gesamtarbeitslosenquote abhängen muss. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Förderung von arbeitslosen Personen im Rechtskreis des SGB II durch Arbeitsgelegenheiten: bislang wenig zielgruppenorientiert (2006)

    Wolff, Joachim ; Hohmeyer, Katrin ;

    Zitatform

    Wolff, Joachim & Katrin Hohmeyer (2006): Förderung von arbeitslosen Personen im Rechtskreis des SGB II durch Arbeitsgelegenheiten. Bislang wenig zielgruppenorientiert. (IAB-Forschungsbericht 10/2006), Nürnberg, 68 S.

    Abstract

    "Die als Ein-Euro-Jobs bekannten Zusatzjobs haben im Rahmen des Sozialgesetzbuches II die Aufgabe, erwerbsfähige, bedürftige Personen, die anderenfalls keine Arbeit finden, wieder an den Arbeitsmarkt heranzuführen. Ferner dienen sie als ein Test auf Arbeitsbereitschaft ('Work-Test'), also zur Feststellung, ob Personen tatsächlich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Der Forschungsbericht untersucht den Einsatz von Arbeitsgelegenheiten in der Praxis. Wir konzentrieren uns vor allem auf Arbeitsgelegenheiten in der Mehraufwandsvariante (Zusatzjobs), die sich durch ihre institutionelle Ausgestaltung maßgeblich von Arbeitsgelegenheiten in der Entgeltvariante unterscheiden; zudem ist die Anzahl der Teilnehmer an Arbeitsgelegenheiten in der Entgeltvariante im Vergleich zu den Zusatzjobteilnehmerzahlen bislang sehr gering. Grundlage unserer Untersuchung sind Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Zudem nutzen wir Daten einer Fallmanagerbefragung, die allerdings nur eine sehr kleine und nicht-repräsentative Stichprobe darstellt. Mit den vorliegenden Daten sind allerdings nur Untersuchungen zu Arbeitsgelegenheiten der Arbeitsgemeinschaften sowie Arbeitsagenturen in getrennter Trägerschaft und nicht der Optionskommunen möglich.
    Unsere Ergebnisse zeigen für die ersten drei Quartale des Jahres 2005, dass Zusatzjobs nicht gezielt besonders schwer vermittelbare Arbeitslose fördern. Nur Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren sind in der Praxis eine wichtige Zielgruppe. Zudem sprechen unsere Ergebnisse dafür, dass Zusatzjobs in der Tat als Work-Test eingesetzt werden. Dies ebenso wie eine Zuweisung von Personen mit vergleichsweise guten Aussichten auf eine reguläre Beschäftigung (Creaming) und Anlaufprobleme könnten die geringe Zielgruppenorientierung der Zusatzjobs erklären." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolff, Joachim ; Hohmeyer, Katrin ;
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  • Literaturhinweis

    Virtues of SIN: effects of an immigrant workplace introduction program (2006)

    Åslund, Olof; Johansson, Per ;

    Zitatform

    Åslund, Olof & Per Johansson (2006): Virtues of SIN. Effects of an immigrant workplace introduction program. (Institute for Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2006,07), Uppsala, 47 S.

    Abstract

    "We evaluate an immigrant workplace introduction program aimed at helping individuals considered employable but at the same time expected to experience substantial difficulties in finding work. Using supported employment methods, the SIN program may influence outcomes through several channels. We use in-dividual data and a difference-in-differences approach to estimate the effects of the program. The results suggest that the program increased transitions from unemployment to work experience schemes, and improved future employment probabilities for those who entered these schemes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Flexicurity, workfare or inclusion?: the politics of welfare and activation in the UK and Denmark (2005)

    Andersen, John ; Etherington, David ;

    Zitatform

    Andersen, John & David Etherington (2005): Flexicurity, workfare or inclusion? The politics of welfare and activation in the UK and Denmark. (CARMA working paper 08), Aalborg, 39 S.

    Abstract

    "In this paper through a comparative analysis of welfare to work in the UK and Denmark we wish to redefine the debate and challenge dominant notions of inclusion and exclusion and illustrate how the European Employment Strategy is influenced by different national contexts. The paper sets out to provide a broad comparative framework which places greater emphasis on politics and agency and the role of localisation in the configuration of welfare changes. In the conclusion we outline some suggestions for new guidelines and evaluation criteria of the EU-employment and inclusion strategies and their national implementation. We are aware that the politics of inclusion involves other social policy instruments such as, for example neighbourhood renewal, however, it is employability and insertion into the labour market that are dominant in liberal and social democratic welfare discourses." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Das SGB II - neue Aufgaben für die Wirkungsforschung (2005)

    Brinkmann, Christian; Stephan, Gesine ; Rudolph, Helmut;

    Zitatform

    Brinkmann, Christian, Helmut Rudolph & Gesine Stephan (2005): Das SGB II - neue Aufgaben für die Wirkungsforschung. In: IAB-Forum H. 1, S. 43.

    Abstract

    Durch das zweite Buch des Sozialgesetzbuches werden ab 1. Januar 2005 Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zu einer einheitlichen Grundsicherung für Arbeitslose zusammengeführt. Der Gesetzgeber hat diese Reform des Sozialsystems mit Forschungsaufträgen verbunden. Das IAB soll dabei die Eingliederungsleistungen und die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes evaluieren. In dem Beitrag werden die zentralen Forschungsaufgaben des IAB kurz vorgestellt. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Stephan, Gesine ;
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