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Dossier

Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland

Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen seit der Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hatte der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen. Dieses Themendossier stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.
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im Aspekt "Jugendliche / Auszubildende / Schülerinnen und Schüler / Studierende"
  • Literaturhinweis

    Bildung für alle - oder nur für einige?: COVID-19 und Diskriminierung von „geflüchteten Kindern“ im deutschen Bildungssystem (2020)

    Kollender, Ellen;

    Zitatform

    Kollender, Ellen (2020): Bildung für alle - oder nur für einige? COVID-19 und Diskriminierung von „geflüchteten Kindern“ im deutschen Bildungssystem. In: FluchtforschungsBlog.

    Abstract

    "Von den an COVID-19 anschließenden politischen Regelungen im Bildungsbereich sind zwar alle Kinder betroffen, doch nicht alle gleichermaßen. Dieser Beitrag betrachtet Auswirkungen von COVID-19 auf die Bildungssituation von „geflüchteten Kindern“ und diskutiert neue Einfallstore für eine Diskriminierung der Kinder in Schule und Migrationsgesellschaft, die durch die politischen Reaktionen auf die Pandemie entstehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wie die Corona-Krise Kinderarmut verschärft (2020)

    Lichtenberger, Hanna; Ranftler, Judith;

    Zitatform

    Lichtenberger, Hanna & Judith Ranftler (2020): Wie die Corona-Krise Kinderarmut verschärft. In: WISO, Jg. 43, H. 4, S. 65-80.

    Abstract

    "Die Corona-Krise ist keine Gesundheitskrise, sie ist eine multiple Krise mit Auswirkungen auf alle Lebensbereiche. So sind so viele Menschen wie noch nie in Österreich arbeitslos oder erleben Einkommensverluste und soziale Unsicherheit. Die multiple Krise wirkt aber nicht nur auf Erwachsene, sondern auch auf Kinder und Jugendliche. Schon die erste Welle der Covid-19-Infektionen im Frühjahr 2020 hat gezeigt, dass Kinder und Jugendliche mit massiven ökonomischen, aber auch psychosozialen Folgen konfrontiert sind. Weltweit könnten bis zu 86 Millionen zusätzliche Kinder Ende 2020 in Armut leben. Auch in Österreich wiegen die negativen Effekte auf armutsbetroffene Kinder besonders schwer, wie im folgenden Beitrag mit ersten empirischen Erhebungen skizziert wird. Dabei werden nicht nur finanzielle, sondern auch psychosoziale und gesundheitliche Dimensionen von Kinderarmut thematisiert. Der Beitrag schließt mit einem Verweis auf das lückenhaft gewordene Sozialsystem ab, in dem Armut „Zufallsprodukt“ ist, aber in Zeiten der gegenwärtigen Pandemie noch weiter verstärkt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku, © ISW-Linz)

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  • Literaturhinweis

    The Effect of Business Cycle Expectations on the German Apprenticeship Market: Estimating the Impact of COVID-19 (2020)

    Muehlemann, Samuel ; Wittek, Bernhard ; Pfeifer, Harald ;

    Zitatform

    Muehlemann, Samuel, Harald Pfeifer & Bernhard Wittek (2020): The Effect of Business Cycle Expectations on the German Apprenticeship Market: Estimating the Impact of COVID-19. (IZA discussion paper 13368), 41 S.

    Abstract

    "A firm’s expectation about the future business cycle is an important determinant of the decision to train apprentices. As German firms typically train apprentices to either fill future skilled worker positions, or as a substitute for other types of labor, the current coronavirus crisis will have a strong and negative impact on the German economy according to the current business cycle expectations of German firms. To the extent that the training decision of a firm depends on its perception of the business cycle, we expect a downward shift in the firm’s demand for apprentices and consequently also a decrease in the equilibrium number of apprenticeship contracts. We analyze German data on the apprenticeship from 2007 to 2019 and apply first-differences regressions to account for unobserved heterogeneity across states and occupations, allowing us to identify the association between changes in two popular measures of business cycle expectations (the ifo Business Climate Index and the ifo Employment Barometer) and subsequent changes in the demand for apprentices, the number of new apprenticeship contracts, unfilled vacancies and unsuccessful applicants. Taking into account the most recent data on business cycle expectations up to May 2020, we estimate that the coronavirus-related decrease in firms’ expectations about the business cycle can be associated with a predicted 9% decrease in firm demand for apprentices and an almost 7% decrease in the number of new apprenticeship positions in Germany in 2020 (-34,700 apprenticeship contracts; 95% confidence interval: +/- 8,800)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Jahr 2020: Analysen auf Basis der BIBB-Erhebung über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge und der Ausbildungsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 30. September (2020)

    Oeynhausen, Stephanie; Milde, Bettina; Ulrich, Joachim Gerd; Flemming, Simone; Granath, Ralf-Olaf;

    Zitatform

    Oeynhausen, Stephanie, Bettina Milde, Joachim Gerd Ulrich, Simone Flemming & Ralf-Olaf Granath (2020): Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Jahr 2020. Analysen auf Basis der BIBB-Erhebung über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge und der Ausbildungsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 30. September. Bonn, VII, 73 S.

    Abstract

    "Der Ausbildungsmarkt musste im Zuge der Covid 19-Pandemie und ihrer Bekämpfung erhebliche Einbußen verkraften. Das Ausbildungsangebot sank 2020 um 50.700 Plätze bzw. 8,8% auf 527.400, und die Zahl der jungen Menschen, die eine Ausbildungsstelle nachfragten, verringerte sich um 53.000 bzw. 8,9% auf 545.700. Zugleich nahmen die Schwierigkeiten zu, das Ausbildungsangebot der Betriebe und die Nachfrage der jungen Menschen zusammenzuführen: Zum Stichtag 30. September waren 59.900 bzw. 11,7% der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote immer noch nicht besetzt (Vorjahr: 53.100 bzw. 9,4%). Von den jungen Menschen, die Ausbildungsplätze nachfragten, befanden sich 78.200 bzw. 14,3% weiterhin auf der Suche (Vorjahr 73.700 bzw. 12,3%). Als Folge des sinkenden Angebots, der sinkenden Nachfrage sowie der zunehmenden Passungsprobleme zwischen beiden Marktseiten fiel die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge um 57.600 bzw. 11,0% niedriger aus als ein Jahr zuvor (2019: 525.000). Mit nunmehr 467.500 lag sie in Deutschland erstmals unter 500.000. Dies sind zentrale Ergebnisse der Analysen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur Entwicklung des Ausbildungsmarktes im Jahr 2020. Sie basieren auf der BIBB-Erhebung über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zum Stichtag 30. September sowie auf der Ausbildungsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Das Corona-Virus: Eine regionale Betrachtung am Beispiel des Gastgewerbes: Erste Einschätzungen des QuBe-Projektes (2020)

    Parton, Frederik; Maier, Tobias ; Schneemann, Christian ;

    Zitatform

    Parton, Frederik, Tobias Maier & Christian Schneemann (2020): Das Corona-Virus: Eine regionale Betrachtung am Beispiel des Gastgewerbes. Erste Einschätzungen des QuBe-Projektes. (GWS-Kurzmitteilung 2020,05), Osnabrück, 9 S.

    Abstract

    "Das Gastgewerbe beschäftigt rund 4,2 % aller Erwerbstätigen und rund 3,3 % aller Auszubildenden. Eine Insolvenz- und Schließungswelle würde somit sowohl eine hohe Zahl an Erwerbstätigen als auch Auszubildenden treffen. Letztere verfügen vor allem über einen Hauptschulabschluss oder eine mittlere Reife. Um die Integration dieser Jugendlichen ohne Studienberechtigung in den Arbeitsmarkt nicht zu gefährden, müssten Betriebsschließungen im Gastgewerbe möglichst verhindert werden. Dies kann zum einen mit entsprechenden Liquiditäts- und Soforthilfen gelingen, zum anderen könnten die Beschränkungen zum Eindämmen der COVID-19-Infektionen regional unterschiedlich gehandhabt werden. Während durch die regionalen Unterschiede in der Beschäftigtenstruktur vor allem die Regionen im Norden und Nord-Osten Deutschlands durch die Maßnahmen für das Gastgewerbe betroffen sind, ist die regionale Betroffenheit durch COVID-19-Infektionen in den süd- und westlichen Regionen am größten. Diese regionale Diskrepanz von wirtschaftlichen Auswirkungen der Maßnahmen für das Gastgewerbe und Infektionsgeschehen legt ein stärkeres Einbeziehen regionalspezifischer Gesichtspunkte bei der Entwicklung eines zukünftigen Maßnahmenpaketes nahe. Das strukturelle Problem bleibt: Selbst wenn die gastronomischen Betriebe an der Küste und in den Bergen wieder für heimisches Publikum geöffnet werden, bleiben die hohen, auf Touristinnen und Touristen ausgerichteten Kapazitäten bestehen. Regionale Öffnungen können nur einen kleinen Beitrag leisten." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schneemann, Christian ;
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  • Literaturhinweis

    The Persistent Effects of Initial Labor Market Conditions for Young Adults and Their Sources (2020)

    Wachter, Till von ;

    Zitatform

    Wachter, Till von (2020): The Persistent Effects of Initial Labor Market Conditions for Young Adults and Their Sources. In: The Journal of Economic Perspectives, Jg. 34, H. 4, S. 168-194. DOI:10.1257/jep.34.4.168

    Abstract

    "Unlucky young workers entering the labor market in recessions suffer a range of medium- to long-term consequences. This paper summarizes the findings of the growing empirical literature on this subject and uses it to assess economic models of career development. The literature finds large initial effects on earnings, labor supply, and wages that tend to fade after ten to fifteen years in the labor market, and that are accompanied by changes in occupation, job mobility, and employer characteristics. Adverse initial labor market entry also has persistent effects on a range of social outcomes, including timing and completed fertility, marriage and divorce, criminal activities, attitudes, and risky alcohol consumption. There is also evidence that early exposure to depressed labor market lowers health and raises mortality in middle age, patterns accompanied by a reopening of earnings gaps." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Bildung in der Coronakrise: Wie haben die Schulkinder die Zeit der Schulschließungen verbracht, und welche Bildungsmaßnahmen befürworten die Deutschen? (2020)

    Wößmann, Ludger ; Grewenig, Elisabeth; Zierow, Larissa ; Freundl, Vera; Werner, Katharina ; Lergetporer, Philipp ;

    Zitatform

    Wößmann, Ludger, Vera Freundl, Elisabeth Grewenig, Philipp Lergetporer, Katharina Werner & Larissa Zierow (2020): Bildung in der Coronakrise. Wie haben die Schulkinder die Zeit der Schulschließungen verbracht, und welche Bildungsmaßnahmen befürworten die Deutschen? In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 73, H. 9, S. 25-39.

    Abstract

    "Im ersten Teil berichten wir Ergebnisse einer Umfrage von über 1 000 Eltern von Schulkindern zu den Corona-bedingten Schulschließungen. Die Zeit, die Schulkinder mit schulischen Aktivitäten verbracht haben, hat sich während Corona von 7,4 auf 3,6 Stunden täglich halbiert. 38% der Schüler*innen haben höchstens zwei Stunden pro Tag gelernt, 74% höchstens vier Stunden. Dafür ist die mit Tätigkeiten wie Fernsehen, Computerspielen und Handy verbrachte Zeit von 4,0 auf 5,2 Stunden täglich gestiegen. Bei Akademikerkindern war der Rückgang der schulischen Aktivitäten ähnlich stark wie bei Nicht-Akademikerkindern, der Anstieg der passiven Tätigkeiten war etwas geringer. Vor allem leistungsschwächere Schüler*innen ersetzten Lernen durch passive Tätigkeiten. Mehr als die Hälfte der Schüler*innen (57%) hatte seltener als einmal pro Woche gemeinsamen Online-Unterricht, nur 6% täglich. Noch seltener hatten die Schüler*innen individuellen Kontakt mit ihren Lehrkräften. Besonders davon betroffen waren Nicht-Akademikerkinder und leistungsschwächere Schüler*innen. Fast alle Schüler*innen (96%) erhielten wöchentlich Aufgabenblätter zur Bearbeitung, knapp zwei Drittel (64%) bekamen dazu zumindest einmal pro Woche Rückmeldung. Im zweiten Teil untersuchen wir anhand einer repräsentativen Stichprobe die Meinung der deutschen Bevölkerung zur Bildungspolitik während Corona. Große Mehrheiten befürworten verpflichtenden Online-Unterricht bei Schulschließung (79%), Anweisungen der Lehrkräfte zu täglichem Kontakt mit den Schüler*innen (78%) und eine intensivere Betreuung von Kindern aus schwierigen sozialen Verhältnissen (83%). Verschiedene Corona-Schutzmaßnahmen in der Schule sind ebenfalls mehrheitsfähig." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    To work or not to work? Eine Fallstudie zur Beschäftigungsstruktur von Studierenden und möglichen Auswirkungen der Corona-Krise (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)

    Yükselen, Ipek ; Sandner, Malte ; Christoph, Bernhard ; Jugenheimer, Nele;

    Zitatform

    Yükselen, Ipek, Malte Sandner, Nele Jugenheimer & Bernhard Christoph (2020): To work or not to work? Eine Fallstudie zur Beschäftigungsstruktur von Studierenden und möglichen Auswirkungen der Corona-Krise (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 16.07.2020 Nürnberg, o. Sz.

    Abstract

    "Die Folgen der Covid-19-Pandemie belasten erwerbstätige Studierende in doppelter Hinsicht. Zum einen kann sich ihr Studienfortschritt durch den Ausfall von Präsenzveranstaltungen und die Verlagerung der Lehre ins Internet verzögern. Zum anderen können sie ihre Nebenbeschäftigung verlieren und dadurch in eine finanzielle Schieflage geraten. Allerdings ist bislang wenig darüber bekannt, wie hoch das Risiko eines solchen Beschäftigungsverlusts tatsächlich ist. Nach einer Analyse der studentischen Beschäftigungsstruktur am Beispiel der Universität Regensburg für die Jahre 2011 bis 2016 könnten etwa 20 Prozent der Studierenden betroffen sein." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Sandner, Malte ; Christoph, Bernhard ;
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  • Literaturhinweis

    Allianz für Aus- und Weiterbildung 2019-2021: Gemeinsame Erklärung der Allianz für Aus- und Weiterbildung: Gemeinsam den aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Krise auf dem Ausbildungsmarkt begegnen - gemeinsam den Ausbildungsmarkt stabilisieren! (2020)

    Abstract

    "Am 26. August 2019 haben Vertreter der Bundesregierung, der Bundesagentur für Arbeit, der Spitzenverbände der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Länder im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die neue Vereinbarung der Allianz für Aus- und Weiterbildung 2019 - 2021 unterzeichnet. Mit der Erklärung bekennen sich die Allianzpartner zu einer starken beruflichen Bildung und richten die Handlungsfelder und konkrete Maßnahmen dafür neu aus. Das Ende 2014 gegründete Bündnis, das den im Jahr 2014 ausgelaufenen Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs abgelöst hat, setzt sich dafür ein, die Attraktivität, Qualität und Leistungsfähigkeit sowie die Integrationskraft der beruflichen Bildung weiter zu stärken. Im Zuge der Corona-Krise befasst sich die Allianz zudem intensiv mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die betriebliche Ausbildung. Gemeinsames Ziel aller Akteure bleibt dabei die Sicherstellung der Ausbildungsplätze sowie die Unterstützung der Ausbildungsbetriebe." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation der Corona-Überbrückungshilfe für Studierende: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/22350) (2020)

    Zitatform

    (2020): Evaluation der Corona-Überbrückungshilfe für Studierende. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/22350). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/23278 (12.10.2020)), 133 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der Abgeordneten Dr. Jens Brandenburg, Katja Suding, Renata Alt, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP zur Evaluation der Corona-Überbrückungshilfe für Studierende. (IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Education responses to covid-19: Embracing digital learning and online collaboration (2020)

    Abstract

    "With the spread of the covid-19, countries are implementing emergency plans to slow down and limit the spread of the virus –and prepare for a possible longer term disruption of school and university attendance. Every week of school closure will imply a massive loss in the development of human capital with significant long-term economic and social implications. While this is a strong stress test for education systems, this is also an opportunity to develop alternative education opportunities. China, which was hit first by the corona virus, is already well advanced in providing a large share of its students with access to online learning opportunities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Der Ausbildungsmarkt im Juni 2020 - Corona-Spezial (2020)

    Zitatform

    (2020): Der Ausbildungsmarkt im Juni 2020 - Corona-Spezial. (KOFA kompakt / Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung), Köln, 3 S.

    Abstract

    "Dieser KOFA Kompakt stellt die Situation auf dem Ausbildungsmarkt in Deutschland in Zeiten der Corona-Krise dar. Mit Hilfe der monatlichen Daten der Bundesagentur für Arbeit zum Ausbildungsmarkt können Tendenzen für das Ausbildungsjahr 2019/2020 abgeleitet werden. Eine abschließende Bilanz ist allerdings erst zum Herbst 2020 möglich." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Career guidance policy and practice in the pandemic: results of a joint international survey - June to August 2020 (2020)

    Abstract

    "In light of the growing negative impact of the Covid-19 pandemic on national labour markets and people’s lives and livelihoods, the role of career guidance has become ever more important to individuals, families, communities, the workforce, employers and society. This report is based on a flash joint international survey, designed to provide a snapshot of how career guidance policies, systems and services were adapting and coping, following the declaration of the world Covid-19 pandemic in March 2020. The survey, launched on 8 June 2020 and closed on 3 August 2020, included an exploration of these policies, systems and practices (focusing on remote and ICT-based delivery) in the context of the early phase of government reactions to the pandemic, the extent to which the pandemic and its social consequences triggered a debate on career guidance reform, and the role for career guidance in pandemic recovery measures. It also considered the support role of international and donor bodies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Digital gap during COVID-19 for VET learners at risk in Europe: Synthesis report on seven countries based on preliminary information provided by Cedefop’s Network of Ambassadors tackling early leaving from VET (2020)

    Abstract

    "Cedefop’s ambassadors for tackling early leaving from education and training call for further support to address the needs of learners at risk and ensure their equal access to quality distance learning. The coronavirus pandemic disrupted the education and training of an entire generation of vocational education and training (VET) learners. Those already at risk – from disadvantaged socioeconomic backgrounds, migrants and from ethnic minorities, learners with disabilities and special education needs – often find themselves out of school. With schools being closed, they risk falling further behind, while further disruption to their learning is imminent if distance learning is not ensured. At the same time, they are at increased risk of violence, abuse and neglect, as families and households are locked down. Examples of initiatives from seven European countries in Cedefop’s new report show the efforts made to ensure that learning continues for all VET learners, as well as to support VET teachers and trainers who had to convert physical classrooms and working places into digital learning environments overnight. According to the report, VET teachers and trainers face challenges such as no access to equipment and internet connection required to offer distance learning; lack of digital skills and competences to make efficient use of the platforms; poor experience in creating digital teaching content; no experience in e-learning and other distance learning pedagogies in VET, especially for teaching practical components; concerns over privacy issues, copyright and data protection. The report also points out that learners at risk, not participating in distance education, disconnect for a longer period and may eventually drop out of their VET programme. Prior to the pandemic, European countries had made significant progress in lowering the rates of early leaving from education and training, results which should be sustained in the post-coronavirus era. Cedefop’s VET toolkit for tackling early leaving has never been more important in supporting policy-makers and VET practitioners to prevent early leaving." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Weiterführende Informationen

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  • Literaturhinweis

    Ausbildung 2020: Ergebnisse einer DIHK-Online-Unternehmensbefragung (2020)

    Abstract

    "Der DIHK hat erneut die Unternehmen zu ihren Ausbildungserfahrungen und -plänen befragt. In der Zeit vom 15. bis 19. Juni 2020 konnten sich Unternehmen online an der Befragung beteiligen. Die Auswahl und Ansprache der Unternehmen erfolgte über die Industrie- und Handelskammern. Insgesamt beteiligten sich 15.001 Unternehmen an der Online-Umfrage. Die Ergebnisse: Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot wird in diesem Jahr niedriger ausfallen als im Vorjahr. Die Bewerbungsprozesse in den Unternehmen sind ins Stocken geraten. Einstellungen verzögern sich vielerorts. Es gibt aber immer noch vielfältige Chancen. Die Übernahmeperspektiven für ausgebildete Fachkräfte sind auch dieses Jahr gut. Betriebe gestalten Ausbildungsalltag durch kreative Lösungen. Digitales wichtiger denn je – Nachholbedarf bei den Berufsschulen. " (Textauszug, IAB-Doku)

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