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Dossier

Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf

Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.

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  • Literaturhinweis

    Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben: Zwischenbericht (2012)

    Zitatform

    (2012): Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben. Zwischenbericht. (Forschungsbericht / Bundesministerium für Arbeit und Soziales 427), Berlin, 497 S.

    Abstract

    "Die Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben in den Bereichen der Arbeitsförderung und der Grundsicherung für Arbeitsuchende sind eine bedeutende Komponente der Arbeitsmarktpolitik. Mit der mehrstufig angelegten Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben sollen Ansatzpunkte für die Optimierung der praktischen Umsetzung und die Fortentwicklung des rechtlichen Rahmens dieser Leistungen ermittelt werden. Bislang wurden drei Forschungsmodule durchgeführt. Deren Ergebnisse werden mit dem hier vorliegenden Bericht veröffentlicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zur Lage der beruflichen Rehabilitation in der Arbeitsförderung (2012)

    Zitatform

    (2012): Zur Lage der beruflichen Rehabilitation in der Arbeitsförderung. (Arbeitsmarkt aktuell 2012,07), Berlin, 20 S.

    Abstract

    "Mit Einführung des Hartz IV-Systems sind die Anforderungen an die berufliche Rehabilitation gestiegen. Doch durch die Neuregelung hat dazu geführt, dass weniger Reha-Bedarfe anerkannt werden . Der DGB fordert unter anderem eine bessere Vermittlung der Betroffenen in den Arbeitsmarkt und die Aufstockung der finanziellen Mittel." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Der Arbeitsmarkt in Deutschland: Der Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen (2012)

    Abstract

    "Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass auch schwerbehinderte Menschen am Aufschwung teilhaben - wenn auch nicht in dem Maße wie nicht schwerbehinderte Menschen. Im mehrjährigen Vergleich steigt die gemeldete Beschäftigung schwerbehinderter Mensch an - und zwar trotz demographischer Alterung stärker als die Bevölkerungszahl schwerbehinderter Menschen. Die Unterbeschäftigung bei schwerbehinderten Menschen sinkt, denn die Anstiege in der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Älterer sind vor allem ein Zeichen gestiegener Transparenz in der Arbeitslosenstatistik. Sie gehen überwiegend auf statistische Änderungen - wie das Auslaufen vorruhestandsähnlicher Regelungen - und den geringeren Einsatz arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen zurück. Schwerbehinderte sind überwiegend älter als 50 Jahre - und unter den Älteren ist ein vergleichsweise hoher Anteil schwerbehindert. Infolge der demografischen Entwicklung und des steigenden Renteneintrittsalters wird die Zahl von Menschen mit einer Schwerbehinderung in den kommenden Jahren vermutlich weiter zunehmen. Daher bleiben gravierende Herausforderungen, die es in ihrer Arbeitsmarktteilhabe zu bewältigen gilt. Schwerbehinderte Beschäftigte verlieren zwar ihren Arbeitsplatz seltener, sind sie jedoch einmal arbeitslos, fällt ihnen eine erneute Beschäftigungsaufnahme schwerer als bei nicht schwerbehinderten Arbeitslosen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Rehabilitation: Flexible Antworten auf neue Herausforderungen: 21. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom 5. bis 7. März 2012 in Hamburg. Tagungsband (2012)

    Zitatform

    (2012): Rehabilitation: Flexible Antworten auf neue Herausforderungen. 21. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom 5. bis 7. März 2012 in Hamburg. Tagungsband. (DRV-Schriften 98), Berlin, 532 S. DOI:10.4126/38m-006019473

    Abstract

    Die im Tagungsband versammelten Beiträge widmen sich den Herausforderungen, vor denen die medizinische und berufliche Rehabilitation aufgrund von Veränderungen in der Arbeitswelt steht. Hierzu zählen die Zunahme psychomentaler Belastungen, die Alterung der Erwerbsbevölkerung sowie die Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre. Inhaltlich sind die Beiträge folgenden Themenkomplexen zugeordnet: 1. Rehabilitationsnachsorge; 2. Methoden in der Reha-Forschung und Assessmentinstrumente; 3. Qualitätssicherung; 4. Zugang zur Rehabilitation; 5. Patientenorientierung und Patientenschulung; 6. Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation; 7. Rückkehr zur Arbeit und Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben; 8. Ergebnismessung in der beruflichen Rehabilitation; 9. Prävention; 10. Sozialmedizinische Begutachtung; 11. Reha-Psychologie; 12. Rechtswissenschaften; 13. Bewegungstherapie; 14. Orthopädische/rheumatologische Rehabilitation; 15. Rehabilitation bei chronischen Schmerzen; 16. Reha-Neurologie; 17. Kardiologische Rehabilitation; 18. Onkologische Rehabilitation; 19. Gastroenterologische Rehabilitation; 20. Reha-Pneumonologie; 21. Psychosomatische Erkrankungen; 22. Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen und 23. Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen. (IAB)
    Auswahl Aus dem Inhalt:
    (...)
    Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation I (S. 172) Intensivierte beruflich orientierte medizinische Rehabilitation bei neurologischen Erkrankungen: Formative Evaluation der MBO® Kompakt-Neurowoche Lukasczik, M., Löffler, S., Schuler, M., Weilbach, F., Laterveer, H., Knörzer, J., Presl, M., Neuderth, S. (S. 172) BoReM - Beruflich orientiertes Reha-Modul - Ein Ansatz zur beruflichen Orientierung in der medizinischen Rehabilitation Menzel-Begemann, A., Hemmersbach, A. (S. 174) SEGUAL - Seelische Gesundheit und Arbeitsleben, Systematische Implementierung eines psychoedukativen Gruppenangebotes im Rahmen von medizinisch-beruflicher orientierte Rehabilitation Küch, D., Roßband, H., Hillebrand, M., Brinkpeter, A., Fischer, D.(S. 176) Proximale und distale Zielkriterien von medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitationsmaßnahmen - Eine qualitative Inhaltsanalyse bestehender und beschriebener Maßnahmen Löffler, S., Schuler, M., Neuderth, S., Buchmann, J. (S. 177) Die Bedeutung des interdisziplinären Reha-Teams in der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation - Eine exemplarische Case Study Schwarz, B., Streibelt, M., Herbold, D. (S. 179) Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation II (S. 182) Berufsbezogene Behandlung psychosomatischer Patienten im Rahmen der medizinisch-beruflichen Rehabilitation Zwerenz, R., Beutel, M.E., Löhlein, A., Knickenberg, R.J. (S. 182) Förderung beruflicher Motivation: Das Gruppentraining "ZAZO" in der Routineversorgung - Erste Ergebnisse aus den Multiplikatorenschulungen Hinrichs, J., Fiedler, R.G., Greitemann, B., Heuft, G. (S. 184) Praxiserfahrungen zur Durchführung von Kernmaßnahmen der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation bei Personen mit besonderen beruflichen Problemlagen Dienemann, O., Diesendorf, J., Löffler, S., Lohmann, J., Sörries, S. (S. 187) Arbeitsbezogene Orientierung im Spiegel der Visitationen der Deutschen Rentenversicherung Bund Kalwa, M., Schwabe, M., Worringen, U., Hammoser, C. (S. 189) Reha muss passen! Arbeitsplatzorientierte Optimierung der Kooperation zwischen Rehabilitationsklinik und kleinen und mittleren Betrieben (KoRB2) Heuer, J., Kedzia, S., Horschke, A. (S. 191) Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (Poster) (S. 194) Erprobung eines innovativen Konzeptes zur Förderung von individuellen, erwerbsbezogenen Zielorientierungen in der Medizinischen Rehabilitation (FIEZ-Studie) Bürger, W., Nübling, R., Kriz, D., Keck, M., Kulick, B., Stapel, M. (S. 194) Patientenorientierte Interaktion in der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation Gerlich, C., Lukasczik, M., Neuderth, S. (S. 197) Medizinisch-beruflich orientierte orthopädische Rehabilitation für Bauhandwerker sowie tätigkeits- und belastungsähnliche Berufsgruppen - Erste Zwischenergebnisse der NABEOR-Studie Preßmann, P.F., Philipp, J. (S. 199) Berufliche Orientierung in der Rehabilitation - berufsalltagspraktische therapeutische Empfehlungen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit rehabilitativer Maßnahmen im Rahmen der Wiedereingliederung Menzel-Begemann, A. (S. 201) Die Einbindung des Betriebsarztes in den Rehabilitationsprozess: Eine computerlinguistische Auswertung von Entlassungsberichten Jankowiak, S., Kaluscha, R., Krischak, G. (S. 203) Vernetzung medizinischer und beruflicher Reha-Leistungen (S. 205) Schnittstellenoptimierung nach medizinischer Rehabilitation zur beruflichen Rehabilitation als Herausforderung an Leistungserbringer und Leistungsträger Dhom-Zimmermann, S., Anton, E., Rüddel, H. (S. 205) Die Inklusion behinderter Beschäftigter mit psychischen Erkrankungen im Spiegel der arbeitsgerichtlichen Rechtsprechung Kohte, W. (S. 207) Arbeitstherapie - Eine Leistung der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation Kalina, D. (S. 209) Evaluation eines Projektes zur beruflichen Integration nach stationärer Suchtbehandlung Styp von Rekowski, A., Seelig, H., Bengel, J. (S. 210) Erfolg der beruflichen Wiedereingliederung bei querschnittgelähmten Rehabilitanden Giese, R., Kaphengst, C. , Thietje, R. (S.212) Rückkehr zur Arbeit (S. 215) RehaFuturReal - Berufliche Teilhabe integrationsorientiert gestalten Gödecker-Geenen, N., Ahlers, C., Verhorst, H., Wegener, A., Keck, T. (S. 215) Aufgaben und Kompetenzen von Beraterinnen und Beratern im Return to Work- Prozess Bauer, J., Niehaus, M., Marfels, B. (S. 217) Die Eingliederung von Mitarbeitern mit Multiple Sklerose bei der Novartis Pharma AG, Standort Basel via Case-Management und IMBA-Profilvergleich - Erste Schritte Glatz, A., Görtler, I., Rinnert, K. (S. 218) Job-Angst und Arbeitsunfähigkeit vor, unmittelbar nach und sechs Monate nach stationärer psychosomatischer Rehabilitation Muschalla, B., Linden, M. (S. 220) Evaluation einer berufsbezogenen Gruppentherapie zur Wiedereingliederung in das Arbeitsleben Möller, M., Vesenbeckh, W., Bischoff, C. (S. 222) Rückkehr zur Arbeit (Poster) (S. 224) Einschätzung der Arbeitsfähigkeit im Beruf - Vergleich ambulanter und stationärer kardiologischer Rehabilitanden Haschke, A., Abberger, B., Bengel, J., Wirtz, M., Schröder, K., Baumeister, H. (S. 224) Theoriebasierte Vorhersage der körperlichen Bewegung von orthopädischen und kardiologischen Rehabilitanden: Wie bedeutsam sind Alter, Berentungswunsch und Patiententyp? Lippke, S., Pomp, S., Fleig, L., Pimmer, V. (S. 226) Arbeitsbelastung und kardiale Leistungsfähigkeit - Ein Test zur Prüfung der kardialen Leistungskapazität für berufliche Belastungsfaktoren Wolf, R., Esperer, H.D., Baumbach, C. (S. 228) Kooperation von Rehabilitationseinrichtungen mit Betrieben - Ergebnisse einer Online-Umfrage Uhlmann, A., Jäckel, W.H. (S. 229) Wiedereingliederung ins Erwerbsleben nach Hüfttotalendoprothese: Vergleich einer aktuellen US-Studie mit Routinedaten der Rentenversicherung Kaluscha, R., Jankowiak, S., Krischak, G. (S. 231) The effectiveness of insurance based return to work coordination: A meta-analysis of randomized controlled trials Schandelmaier, S., Burkhardt, A., Ebrahim, S., de Boer, W., Zumbrunn, T., Guyatt, G., Busse, J., Kunz, R. (S. 233) Betreute Arbeit - Ein Konzept der Helene-Maier-Stiftung Kreischa zur beruflichen und sozialen Teilhabe von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen Schulze, S., Schoof, S., Göpfert, M.-K., Pohl, M. (S. 234) Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (S. 237) Leistungsklassifikation in der beruflichen Rehabilitation Radoschewski, F.M., Klosterhuis, H., Lay, W., Lindow, B., Mohnberg, I., Zander, J. (S. 237) Was sagen die Anwender zu einer neuen Leistungsklassifikation für die berufliche Rehabilitation? Zander, J., Lay, W., Mohnberg, I. (S. 239) Prognostische Validität der Beurteilung des Arbeitsverhaltens und der Arbeitsleistung im Reha-Assessment bzgl. Maßnahmeabbruch und Reintegrationserfolg Arling, V., Schellmann, C., Zergiebel, W., Kollath, B., Spijkers, W. (S. 241) Einbezug von Arbeitgebern in die berufliche Rehabilitation durch ein standardisiertes Prozessmonitoring während Ausbildung und Praktikum Kleon, S., Schellmann, C., Arling, V., Spijkers, W. (S. 243) Wirksamkeit eines psychologischen Gruppenprogramms in der beruflichen Rehabilitation für Rehabilitanden mit hohem Erleben von Erschöpfung und Resignation Baumann, R., Begerow, B., Frohnweiler, A., Kochowski, G., Mbombi, A., Pechtold, S., Reffelmann, T., Wiegers, P. (S. 245) Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Poster) (S. 247) Herausforderungen an der Schnittstelle vom pädagogischen ins berufliche Rehabilitationssystem bei Jugendlichen mit Behinderung: Diskussion der aktuellen Datenlage Niehaus, M., Klinkhammer, D., Friedrich-Gärtner, L., Kaul, T., Menzel, F. (S. 247) Selbstbestimmung als Leitidee und Handlungsziel in der beruflichen Rehabilitation: Wer muss handeln? Reinsberg, B., Niehaus, M., Saupe-Heide, M. (S. 248) Wie kann die Berufliche Rehabilitation aus Arbeitgebersicht weiterentwickelt werden? Schellmann, C., Kleon, S., Arling, V., Bultmann, W., Tillmann, C., Spijkers, W. (S. 250) Ergebnismessung in der beruflichen Rehabilitation (S. 252) RTW-LTA: Ein methodenbasierter Systematisierungsvorschlag für die Dokumentation der Ergebnisqualität beruflicher Bildungsleistungen Egner, U., Streibelt, M. (S. 252) Der Einfluss des Bewerbungshandelns auf die berufliche Wiedereingliederung Schmidt, C., Klügel, T., Begerow, B. (S. 254) Erfolgskriterien aus dem Prozessprofiling und -monitoring (PP/PM) für einen erfolgreichen Abschluss von beruflichen Reha-Maßnahmen und eine erfolgreiche Integration Schellmann, C., Kleon, S., Arling, V., Spijkers, W. (S. 257) Eine systematische Übersichtsarbeit zu den Einflussfaktoren auf die berufliche Wiedereingliederung nach beruflichen Bildungsleistungen Streibelt, M. (S. 259) Wirkfaktor Leistung? - Überlegungen zu einer Leistungsdokumentation in der beruflichen Rehabilitation Radoschewski, F.M., Lay, W., Mohnberg, I., (S. 261)
    (...)

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  • Literaturhinweis

    Internationale Prüfung von Arbeitsförderungsprogrammen und -maßnahmen für Menschen mit Behinderung (2012)

    Abstract

    "Der Bundesrechnungshof beteiligte sich an der internationalen Prüfung 'von Programmen/Maßnahmen, die darauf gerichtet sind, die Beschäftigung behinderter Menschen zu fördern'. Unter der Koordinierung des Polnischen Rechnungshofes arbeiteten bei dieser Prüfung 12 nationale Oberste Rechnungskontrollbehörden zusammen. Die Ergebnisse der nationalen Prüfungen wurden in einem gemeinsamen Abschlussbericht zusammengefasst und auf dem VIII. EUROSAI - Kongress in Lissabon vorgestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Sick on the job?: myths and realities about mental health and work (2012)

    Zitatform

    (2012): Sick on the job? Myths and realities about mental health and work. (Mental health and work), Paris, 210 S. DOI:10.1787/9789264124523-en

    Abstract

    "Jeder fünfte Arbeitnehmer leidet unter psychischen Erkrankungen. Drei Viertel der Betroffenen geben an, dieser Zustand beinträchtige ihre Produktivität und das Arbeitsklima. Das Buch wertet Daten aus zehn OECD-Ländern aus (darunter Österreich und die Schweiz) und kommt zu dem Schluss, dass es neuer Ansätze bedarf, um psychisch labile Arbeitnehmer zu entlasten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Summary and conclusion
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  • Literaturhinweis

    Materialien zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 19. März 2012 zum Thema Behindertenrechtskonvention: Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen (2012)

    Zitatform

    (2012): Materialien zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 19. März 2012 zum Thema Behindertenrechtskonvention. Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen. (Deutscher Bundestag, Ausschuss für Arbeit und Soziales. Ausschussdrucksache 17(11)811 v. 15.03.2012), 108 S.

    Abstract

    Zusammenstellung der Stellungnahmen zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 19. März 2012 zum Thema Behindertenrechtskonvention. Die Sachverständigen nehmen Stellung zu a) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der SPD "UN-Konvention jetzt umsetzen - Chancen für eine inklusive Gesellschaft nutzen" (BT-Drucksache 17/7942) b) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE "Behindern ist heilbar - Unser Weg in eine inklusive Gesellschaft" (BT-Drucksache 17/7872) c) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE "Teilhabesicherungsgesetz vorlegen" (BT-Drucksache 17/7889) d) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN "Neuntes Buch Sozialgesetzbuch im Sinne des Selbstbestimmungsrechts" (BT-Drucksache 17/7951).
    Liste der Sachverständigen:
    Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände; Bundesagentur für Arbeit; Deutscher Gewerkschaftsbund; Deutsche Rentenversicherung Bund; Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe; Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände e.V.; Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.; Deutsches Institut für Menschenrechte e.V.; Einzelsachverständige: Verena Göppert, Köln; Dr. Minou Banafsche, München; Dr. Detlef Eckert, Halberstadt; Michael Conty, Bielefeld. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Belebung am Arbeitsmarkt geht an schwerbehinderten Menschen vorbei (2011)

    Adamy, Wilhelm;

    Zitatform

    Adamy, Wilhelm (2011): Belebung am Arbeitsmarkt geht an schwerbehinderten Menschen vorbei. In: Gute Arbeit, Jg. 23, H. 11, S. 29-32.

    Abstract

    "Schwerbehinderte Menschen haben von der zurzeit (noch) relativ günstigen Arbeitsmarktentwicklung seit 2010 und in der ersten Jahreshälfte 2011 nicht profitieren können. Gegen den allgemeinen Trend ist die Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen sogar gestiegen. Insbesondere bei den Neueinstellungen in reguläre Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt kommen sie kaum zum Zuge. Sie müssen sie sich ganz am Ende der Bewerberschlange anstellen. Vielfach droht ihnen Langzeitarbeitslosigkeit und ein Abdrängen in das Hartz IV-System." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Partizipation blinder, sehbehinderter und mehrfach behinderter Hochschulabsolventen in Deutschland: der Einfluss von Beratung. Eine empirische Studie (2011)

    Bach, Heinz Willi;

    Zitatform

    Bach, Heinz Willi (2011): Berufliche Partizipation blinder, sehbehinderter und mehrfach behinderter Hochschulabsolventen in Deutschland. Der Einfluss von Beratung. Eine empirische Studie. (HdBA-Bericht 04), Mannheim, 525 S.

    Abstract

    "Obwohl sie trotz großer Handicaps Hochschulstudiengänge erfolgreich abgeschlossen haben, bestehen für blinde, (hochgradig) sehbehinderte oder mehrfach behinderte Stellensuchende große Probleme bei der Arbeitsuche. Nicht nur Arbeitgeber, sondern auch die Beratungs- und Vermittlungsfachkräfte der Einrichtungen der öffentlichen Arbeitsvermittlung in Deutschland scheinen oftmals eher behinderungsbedingte Defizite im Vordergrund zu sehen, statt den Blick auf die teils außergewöhnlichen Leistungen und Fähigkeiten zu richten, ohne die ihre Kunden das Hochschulstudium nicht erfolgreich hätten absolvieren können. So werden vielfach trotz umfangreicher Möglichkeiten des Einsatzes arbeitsmarktpolitischer Instrumente Chancen zur beruflichen Integration nicht genutzt. Disability-studies sind in Deutschland weitgehend terra incognita. Auch theoretische Grundlagen zur Frage: 'Welche Erfahrungen machen schwer behinderte Menschen bei der Arbeitsuche?' fehlen weitgehend. Am Beispiel der Gruppe sehgeschädigter Hochschulqualifizierter soll exemplarisch das Dunkelfeld berufliche Partizipation durch Beratung und Vermittlung aus der Sicht der Betroffenen erhellt werden. Anlass dazu gaben Schilderungen betroffener Stellensuchender gegenüber Selbsthilfeorganisationen, die große Unterschiede hinsichtlich Qualität, Effektivität, Nutzen und Erfolg der Beratungs- und Vermittlungsaktivitäten der Einrichtungen der öffentlichen Arbeitsvermittlung vermuten lassen. Angesichts des sehr niedrigen Standes der Forschung wurden mittels schriftlicher und telefonischer Befragung Befunde zur Wahrnehmung von Beratungsund Vermittlungsdienstleistungen der öffentlichen Arbeitsvermittlung erhoben. Das Erhebungsinstrument beinhaltete sowohl quantitative wie auch qualitative Elemente. Schwerpunkt der Befragung war die subjektive Wahrnehmung aus Kundensicht. Diese konnte jeweils mit weiteren Aussagen in Bezug gesetzt werden. Auch wenn der geringe Umfang der Stichprobe repräsentative Aussagen nicht zulässt, geben die erhobenen Daten doch ein sehr differenziertes Bild der Arbeitsuche blinder und sehbehinderter Akademiker." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Students with intellectual disabilities predictors of transition outcomes (2011)

    Baer, Robert M.; Daviso III, Alfred W.; Flexer, Robert W.; Meindl, Richard S.; McMahan, Rachel Queen;

    Zitatform

    Baer, Robert M., Alfred W. Daviso III, Robert W. Flexer, Rachel Queen McMahan & Richard S. Meindl (2011): Students with intellectual disabilities predictors of transition outcomes. In: Career Development for Exceptional Individuals, Jg. 34, H. 3, S. 132-141. DOI:10.1177/0885728811399090

    Abstract

    "This study examined the outcomes of 409 students with mental retardation or multiple disabilities from 177 school districts in a Great Lakes state. These students with intellectual disabilities were interviewed at exit and 1 year following graduation. The authors developed and tested three regression models -- two to predict full-time employment and one to predict college enrollment after graduation. Although inclusion was a significant predictor of postsecondary education, career and technical education and work study programs did not reach significance as predictors of postschool employment. For these students, gender and minority issues contributed to most of the variance. These findings point to the need for more holistic career and technical education and work study models for these students" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Estimates of Wage Discrimination Against Workers with Sensory Disabilities, with Controls for Job Demands (2011)

    Baldwin, Marjorie L.; Choe, Chung ;

    Zitatform

    Baldwin, Marjorie L. & Chung Choe (2011): Estimates of Wage Discrimination Against Workers with Sensory Disabilities, with Controls for Job Demands. (LISER working papers 2011,61), Esch-sur-Alzette, 44 S.

    Abstract

    "We provide the first-ever estimates of wage discrimination against workers with sensory (hearing, speech, vision) disabilities. Workers with sensory disabilities have lower probabilities of employment and lower wages, on average, than nondisabled workers. Their poor labor market outcomes are explained, at least in part, by the negative productivity effects of sensory limitations in jobs that require good communication skills, but disability-related discrimination may also be a contributing factor. To separate productivity vs. discrimination effects, we decompose the wage differential between workers with and without sensory disabilities into an 'explained' part attributed to differences in productivity-related characteristics, and an 'unexplained' part attributed to discrimination. The decomposition is based on human capital wage equations with controls for job-specific demands related to sensory abilities, and interactions between job demands and sensory limitations. The interactions are interpreted as measures of the extent to which a worker's sensory limitations affect important job functions. The results indicate approximately 1/3 (1/10) of the disability-related wage differential for men (women) is attributed to discrimination. The estimates are quite different from estimates of discrimination against workers with physical disabilities obtained by the same methods, underscoring the importance of accounting for heterogeneity of the disabled population in discrimination studies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Trägerübergreifende Bedarfsfeststellung - mögliche Ansätze und Perspektiven (2011)

    Beck, L.; Giraud, B.; Petri, B.;

    Zitatform

    Beck, L., B. Giraud & B. Petri (2011): Trägerübergreifende Bedarfsfeststellung - mögliche Ansätze und Perspektiven. In: Die Rehabilitation, Jg. 50, H. 1, S. 11-16. DOI:10.1055/s-0030-1270433

    Abstract

    "Um Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderung zu er-möglichen, werden von den Rehabilitationsträgern Leistungen zur Teilhabe erbracht Um diese zielgerichtet zu initiieren und individuell durchzuführen, ist es notwendig, potenziellen Bedarf frühzeitig trägerübergreifend zu erkennen bzw. festzustellen. Dieser Anspruch wird insbesondere durch die UN-Behindertenrechtskonvention weiter verstärkt. Der Beitrag stellt rechtliche Hintergründe und praktische Rahmenbedingungen für die bestehende Prüfpflicht dar und verweist auf Beispiele für vorliegende Verfahren zur Bedarfserfassung, die in der Regel noch zu leistungsspezifisch ausgerichtet sind. Hier besteht Handlungsbedarf, um gesetzliche Forderungen in Bezug auf trägerübergreifende Bedarfsfeststellung umzusetzen und bereits be-stehende Ansätze weiterzuentwickeln." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Disability and social security reforms: the French case (2011)

    Behaghel, Luc; Roger, Muriel; Debrand, Thierry; Blanchet, Didier;

    Zitatform

    Behaghel, Luc, Didier Blanchet, Thierry Debrand & Muriel Roger (2011): Disability and social security reforms. The French case. (Paris-Jourdan Science Economiques. Working paper 2011-02), Paris, 32 S.

    Abstract

    "The French pattern of early transitions out of employment is basically explained by the low age at 'normal' retirement and by the importance of transitions through unemployment insurance and early-retirement schemes before access to normal retirement. These routes have exempted French workers from massively relying on disability motives for early exits, contrarily to the situation that prevails in some other countries where normal ages are high, unemployment benefits low and early-retirement schemes almost non-existent. Yet the role of disability remains interesting to examine in the French case, at least for prospective reasons in a context of decreasing generosity of other programs.
    The study of the past reforms of the pension system underlines that disability routes have often acted as a substitute to other retirement routes. Changes in the claiming of invalidity benefits seem to match changes in pension schemes or controls more than changes in such health indicators as the mortality rates. However, our results suggest that increases in average health levels over the past two decades have come along with increased disparities. In that context, less generous pensions may induce an increase in the claiming of invalidity benefits partly because of substitution effects, but also because the share of people with poor health increases." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Trends in the employment of disabled people in Britain (2011)

    Berthoud, Richard;

    Zitatform

    Berthoud, Richard (2011): Trends in the employment of disabled people in Britain. (ISER working paper 2011-03), Cochester, 60 S.

    Abstract

    "The number of people claiming incapacity benefits increased rapidly to the mid 1990s, and has hardly reduced since then. This paper uses survey data to plot trends over time in the prevalence of disability, and in the employment rates of disabled people, in a way which is independent of, but comparable with, benefit statistics. The research is mainly based on General Household Survey data across the period 1974 to 2005. Much of the analysis is based on a loose definition of disability, but this is effectively complemented by more detailed data on health conditions available in some GHS years." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Die Qualität beruflicher Rehabilitation aus Sicht der "Kunden": Ergebnisse aus Befragungen von über 10.000 Mitarbeitern mit Behinderungen (2011)

    Blaudszun-Lahm, Annette; Weber, Harald; Eierdanz, Frank;

    Zitatform

    Blaudszun-Lahm, Annette, Frank Eierdanz & Harald Weber (2011): Die Qualität beruflicher Rehabilitation aus Sicht der "Kunden". Ergebnisse aus Befragungen von über 10.000 Mitarbeitern mit Behinderungen. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 65, H. 4, S. 321-332.

    Abstract

    "'Die Befragung von Menschen mit Behinderungen zur Qualität von beruflicher Rehabilitation bringt Herausforderungen hinsichtlich der Gestaltung der Befragungsinstrumente, der Durchführung der Interviews und der Interpretation der Ergebnisse unter Beachtung bekannter Antwort-Phänomene mit sich. Die Ergebnisse von über 10.000 Interviews in 17 WfgM im Rahmen des Reha-Benchmarkings weisen vor allem auf großen Verbesserungsbedarf in der Umsetzung der Mitbestimmungsmöglichkeiten hin. Die Hälfte der Mitarbeiter fühlt sich hier nur unzureichend einbezogen. Regelmäßige Befragungen der 'Kunden' der Reha-Arbeit dienen dazu, die Qualität der Leistungserbringung zu verbessern und werden darüber hinaus von den Mitarbeitern auch als Form der Wertschätzung empfunden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gute Rehabilitation braucht gute Wissenschaft: Reha-Forschung der Deutschen Rentenversicherung Bund (2011)

    Brüggemann, Silke; Zollmannm, Pia; Buschmann-Steinhage, Rolf; Erbstößer, Sabine; Märtin, Stefanie; Pimmer, Verena;

    Zitatform

    Brüggemann, Silke, Rolf Buschmann-Steinhage, Sabine Erbstößer, Stefanie Märtin, Verena Pimmer & Pia Zollmannm (2011): Gute Rehabilitation braucht gute Wissenschaft. Reha-Forschung der Deutschen Rentenversicherung Bund. In: Deutsche Rentenversicherung, Jg. 66, H. 2, S. 125-143.

    Abstract

    "Dargestellt werden die Aktivitäten der Deutschen Rentenversicherung Bund auf dem Gebiet der Reha-Forschung. Nach einem kurzen historischen Rückblick wird beschrieben, auf welche Weise die Deutsche Rentenversicherung Bund sowohl die Reha-Forschung selbst als auch die Umsetzung der Forschungsergebnisse in die Praxis fördert. Es folgen Abschnitte über exemplarische wichtige Forschungsthemen sowie über weitere forschungsrelevante Aktivitäten. Der Beitrag zeigt, wie wichtig die Reha-Forschung für die Weiterentwicklung der Rehabilitation ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Wer profitiert von Stufenweiser Wiedereingliederung in Trägerschaften der gesetzlichen Rentenversicherung? (2011)

    Bürger, Wolfgang ; Streibelt, M.;

    Zitatform

    Bürger, Wolfgang & M. Streibelt (2011): Wer profitiert von Stufenweiser Wiedereingliederung in Trägerschaften der gesetzlichen Rentenversicherung? In: Die Rehabilitation, Jg. 50, H. 3, S. 178-185. DOI:10.1055/s-0031-1273775

    Abstract

    "Die Stufenweise Wiedereingliederung (STW) - seit einer gesetzlichen Neuregelung 2004 auch in Trägerschaft der gesetzlichen Rentenversicherung - ist ein Instrument, um arbeitsunfähige Versicherte nach länger andauernder Krankheit schrittweise wieder an die volle Arbeitsbelastung heranzuführen. In einer umfassenden Studie wurde 2008 erstmals der Nutzen der STW in Trägerschaft der gesetzlichen Rentenversicherung in Bezug auf die berufliche Wiedereingliederung nachgewiesen. Allerdings stellt sich angesichts weiter steigender Fallzahlen die Frage nach differenziellen Effekten für bestimmte Subgruppen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Return to work among employees with long-term sickness absence in eldercare: a prospective analysis of register-based outcomes (2011)

    Clausen, Thomas ; Lund, Thomas ; Bang Christensen, Karl ; Friis Andersen, Malene ;

    Zitatform

    Clausen, Thomas, Malene Friis Andersen, Karl Bang Christensen & Thomas Lund (2011): Return to work among employees with long-term sickness absence in eldercare. A prospective analysis of register-based outcomes. In: International journal of rehabilitation research, Jg. 34, H. 3, S. 249-254. DOI:10.1097/MRR.0b013e328348b171

    Abstract

    "Die vorliegende Studie untersucht, ob psychosoziale Arbeitsmerkmale und arbeitsbezogene psychologische Zustände den beruflichen Wiedereinstieg nach langer krankheitsbedingter Abwesenheit unter Altenpflegern vorhersagen können. Wir verfolgten 9947 Angestellte, die in einem nationalen Verzeichnis mit krankheitsbedingten Entschädigungszahlungen geführt wurden, ein Jahr lang und stellten dabei fest, dass 598 Angestellte acht Wochen am Stück oder länger fehlten. Mittels der Cox-Regressionsanalyse wurden diese 598 Angestellten ein Jahr lang nach Beginn der krankheitsbedingten Fehlzeit verfolgt, um Verbindungen zwischen den Baselinedaten im Fragebogen zu psychosozialen Arbeitsmerkmalen und arbeitsbezogenen psychologischen Zuständen einerseits und dem 'Risiko' des beruflichen Wiedereinstiegs andererseits untersuchen zu können. Die Ergebnisse zeigten, dass keine der psychosozialen Arbeitsmerkmale, emotionalen Anforderungen, Rollenkonflikte, Führungs- und Beeinflussungsqualitäten mit dem beruflichen Wiedereinstieg in erheblichem Maße in Verbindung standen. Von den zwei arbeitsbedingten psychologischen Zuständen, d. h. dem affektiven organisatorischen Commitment und der Erfahrung mit dem Sinn ihrer Arbeit, zeigten die Ergebnisse, dass krankheitsbedingt fehlende Angestellte, die ihre Arbeit bei Baseline als nicht besonders sinnvoll einstuften, ein signifikant reduziertes 'Risiko' des beruflichen Wiedereinstiegs im Vergleich mit Angestellten aufwiesen, die ihre Arbeit als äußerst sinnvoll einstuften. Für das affektive organisatorische Commitment wurden keine signifikanten Verbindungen festgestellt. Die Ergebnisse legen die Vermutung nahe, dass die Erfahrung mit dem Sinn bei der Arbeit als wichtige Arbeits-/Lebens-Ressource betrachtet werden muss, da sie die Kapazität der krankheitsbedingt fehlenden Angestellten steigert, nach längeren krankheitsbedingten Fehlzeiten wieder zur Arbeit zurückzukehren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Ergotherapie in der beruflichen Integration psychisch erkrankter Menschen (2011)

    Dielcher, S.; Höß, V.;

    Zitatform

    Dielcher, S. & V. Höß (2011): Ergotherapie in der beruflichen Integration psychisch erkrankter Menschen. In: Die Rehabilitation, Jg. 50, H. 5, S. 308-315. DOI:10.1055/s-0031-1280809

    Abstract

    "Einleitung:
    Die vorliegende Publikation stellt eine Studie vor, die die Wirksamkeit ergotherapeutischer klientenzentrierter Maßnahmen in Österreich hinsichtlich der Verbesserung der Handlungsperformanz psychisch erkrankter Menschen untersucht hat. Der zentrale Untersuchungsgegenstand war die Frage, inwiefern klientenzentrierte ergotherapeutische Maßnahmen Verbesserungen der Handlungsperformanz von psychiatrisch Erkrankten ermöglichen.
    Methode:
    Zur Beantwortung der aufgeworfenen Forschungsfrage wurde eine Befragung von 150 Personen an unterschiedlichen Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation durchgeführt. Dabei wurden die aktuelle Handlungsperformanz und die Zufriedenheit der Klienten mit ihren Fähigkeiten unter Anwendung von Canadian Occupational Performance Measure (COPM) und Social and Occupational Functioning Assessment Scale (SOFAS) ermittelt. Bei den durchgeführten ergotherapeutischen Maßnahmen lag der Fokus auf der Klientenzentriertheit, der Durchführung von sozialen Kompetenztrainings und den Aktivitäten des täglichen Lebens. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigten, dass die COPM-Performanzwerte, die COPM-Zufriedenheitswerte und auch die SOFAS-Differenzwerte der Interventionsgruppe höher als die Werte der Kontrollgruppe sind.
    Schlussfolgerungen:
    Somit können klientenzentrierte ergotherapeutische Maßnahmen in der beruflichen Integration einen nachweisbaren Beitrag zur Verbesserung der Handlungsperformanz, der Zufriedenheit, der Lebensqualität und der sozialen Fähigkeiten von psychisch erkrankten Personen leisten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Fachkräftesicherung für Unternehmen: Chancen für die Ausbildung behinderter Jugendlicher (2011)

    Dorn, Barbara;

    Zitatform

    Dorn, Barbara (2011): Fachkräftesicherung für Unternehmen. Chancen für die Ausbildung behinderter Jugendlicher. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 25, H. 1, S. 35-37.

    Abstract

    "Im Zuge des demografischen Wandels und des daraus resultierenden Fachkräftemangels gilt es, die Potenziale von Menschen mit Behinderung und deren Teilhabe am Arbeitsleben besser zu entfalten. Handlungsfelder für eine verbesserte Integration von Menschen mit Behinderung in Gesellschaft und in den allgemeinen Arbeitsmarkt werden skizziert und insbesondere auf mögliche Instrumente bei der beruflichen Orientierung und Qualifizierung abgehoben, die dem individuellen Unterstützungsbedarf von jungen Menschen mit Behinderung bestmöglich Rechnung tragen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    "Berufliche Zukunft" - Konzept und Akzeptanz eines Behandlungsprogramms bei sozialmedizinisch relevanter beruflicher Problemlage (2011)

    Dorn, M.; Ehlebracht-König, I.; Bönisch, A.;

    Zitatform

    Dorn, M., A. Bönisch & I. Ehlebracht-König (2011): "Berufliche Zukunft" - Konzept und Akzeptanz eines Behandlungsprogramms bei sozialmedizinisch relevanter beruflicher Problemlage. In: Die Rehabilitation, Jg. 50, H. 1, S. 44-56. DOI:10.1055/s-0030-1254130

    Abstract

    "Hintergrund: Das Behandlungsprogramm 'Berufliche Zukunft' wurde für Patienten mit längeren Arbeitsunfähigkeitszeiten bzw. Arbeitsplatzverlust aus gesundheitlichen Gründen, unsicherer beruflicher Zukunft und sozialmedizinischer Problematik entwickelt. Es beabsichtigt die Vermittlung der gesetzlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu Fragen der Erwerbsminderung und der beruflichen Wiedereingliederung sowie eine frühzeitige Rückmeldung der sozialmedizinischen Einschätzung innerhalb der stationären Rehabilitation. Die Auseinandersetzung mit der eigenen beruflichen Situation soll bei den Teilnehmern angeregt und die Motivation zum Verbleib im Erwerbsleben gestärkt werden. Das Behandlungsprogramm wird in Form eines Seminars durchgeführt, hat eine psychoedukative Ausrichtung und umfasst fünf Module sowie eine sozialmedizinische Zwischenvisite. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, die Akzeptanz des neu entwickelten Therapieprogramms zu prüfen.
    Methodik: 179 Patienten nahmen im Rahmen einer kontrollierten quasiexperimentellen Studie an insgesamt 21 Seminaren 'Berufliche Zukunft' teil. Die vorgestellten Daten zur Akzeptanz der Intervention wurden nach dem letzten Modul mit einem Fragebogen erfasst. Die Patientenperspektive wird ergänzt durch eine Beschreibung der Erfahrungen mit der Umsetzung.
    Ergebnisse: Die Identifikation von Probanden mit einer sozialmedizinisch relevanten Problemlage scheint gelungen: Die soziodemografischen und sozioökonomischen Parameter der Studienstichprobe zeigen, dass es sich in sozialmedizinischer Hinsicht um eine Hochrisikogruppe mit niedrigem Bildungsstand, hoher Arbeitslosigkeit und langen Arbeitsunfähigkeitszeiten handelt. Die Gruppe erlebte sich als hoch belastet (z.B. durch berufliche Situation, Angst, Depressivität) und wünschte sich Informationen hinsichtlich berufsrelevanter Fragen. Die Seminarteilnehmer akzeptierten die Intervention insgesamt gut (Wichtigkeit, Verständlichkeit, Nutzen der Information, Gruppenatmosphäre, Art und Umfang der Intervention). Immerhin 82,7% der Teilnehmer würden das Seminar anderen Patienten in einer schwierigen beruflichen Situation weiterempfehlen. Die Erfahrungen mit der Umsetzung sind insgesamt positiv zu bewerten, weisen aber auch auf einen hohen Aufwand im Bereich der Organisation sowie auf hohe Anforderungen an die Gruppenleitung hin. Notwendig ist darüber hinaus die Bereitschaft der Ärzte zu einem transparenten Vorgehen bei der sozialmedizinischen Einschätzung.
    Schlussfolgerung: Durch das Seminar 'Berufliche Zukunft' können die Informationsbedürfnisse der ausgewählten Patientengruppe hinsichtlich sozialrechtlicher Grundlagen und Möglichkeiten der beruflichen Veränderung berücksichtigt werden. Es bietet zudem die Möglichkeit, die sozialmedizinische Thematik innerhalb des Rehabilitationsprozesses zu kanalisieren und zu bearbeiten. Damit kann das Programm eine sinnvolle Ergänzung der regulären medizinischen Rehabilitation darstellen. Für eine abschließende Bewertung müssen die an anderer Stelle beschriebenen Evaluationsergebnisse zu den kurz- und mittelfristigen Effekten im Vergleich zur Kontrollgruppe hinzugezogen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Das Behindertenrechtsübereinkommen und das Recht auf Arbeit für behinderte Menschen in Deutschland (2011)

    Düwell, Franz Josef;

    Zitatform

    Düwell, Franz Josef (2011): Das Behindertenrechtsübereinkommen und das Recht auf Arbeit für behinderte Menschen in Deutschland. In: Behindertenrecht, Jg. 50, H. 2, S. 49-52.

    Abstract

    'Artikel 27 des Behindertenrechtsübereinkommens der Vereinten Nationen gibt den Vertragsstaaten auf, Arbeitgeber und Sozialverwaltungen stärker in die Pflicht zu nehmen, die Inklusion von Behinderten in den Arbeitsmarkt zu fördern.' Vor diesem Hintergrund berichtet der Autor über Maßnahmen, die in Deutschland ergriffen wurden, um das Recht auf Arbeit von Behinderten zu gewährleisten. Hierzu zählen das Anreizsystem Ausgleichsabgabe, die Verbesserung von Bewerbungschancen durch Entschädigungsklagen und Interessenvertretungen sowie ein besonderer Kündigungsschutz für Behinderte. Als innovative Maßnahme wird weiterhin das 2004 eingeführte Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) vorgestellt. Kritisch bewertet der Autor die im SGB XI angesetzten Schwellenwerte für den Grad der Behinderung, die für das Ziel der Inklusion aller behinderten Menschen zu hoch angesetzt sind. (IAB)

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    A conceptual definition of vocational rehabilitation based on the ICF: building a shared global model (2011)

    Escorpizo, Reuben ; Reneman, Michiel F. ; Maroun, Claude E.; Fritz, Julie; Krupa, Terry ; Guzman, Julietta Rodriguez; Ekholm, Jan; Marnetoft, Sven-Uno; Stucki, Gerold ; Chan, Chetwin C. H.; Suzuki, Yoshiko;

    Zitatform

    Escorpizo, Reuben, Michiel F. Reneman, Jan Ekholm, Julie Fritz, Terry Krupa, Sven-Uno Marnetoft, Claude E. Maroun, Julietta Rodriguez Guzman, Yoshiko Suzuki, Gerold Stucki & Chetwin C. H. Chan (2011): A conceptual definition of vocational rehabilitation based on the ICF. Building a shared global model. In: Journal of Occupational Rehabilitation, Jg. 21, H. 2, S. 126-133. DOI:10.1007/s10926-011-9292-6

    Abstract

    "Background - The International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) is a conceptual framework and classification system by the World Health Organization (WHO) to understand functioning. The objective of this discussion paper is to offer a conceptual definition for vocational rehabilitation (VR) based on the ICF.
    Method - We presented the ICF as a model for application in VR and the rationale for the integration of the ICF. We also briefly reviewed other work disability models.
    Results - Five essential elements of foci were found towards a conceptual definition of VR: an engagement or re-engagement to work, along a work continuum, involved health conditions or events leading to work disability, patient-centered and evidence-based, and is multi-professional or multidisciplinary.
    Conclusions - VR refers to a multi-professional approach that is provided to individuals of working age with health-related impairments, limitations, or restrictions with work functioning and whose primary aim is to optimize work participation. We propose that the ICF and VR interface be explored further using empirical and qualitative works and encouraging stakeholders' participation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    A systematic review of functioning in vocational rehabilitation using the International Classification of Functioning, Disability and Health (2011)

    Escorpizo, Reuben ; Cieza, Alarcos ; Finger, Monika E. ; Glässel, Andrea ; Lückenkemper, Miriam; Gradinger, Felix ;

    Zitatform

    Escorpizo, Reuben, Monika E. Finger, Andrea Glässel, Felix Gradinger, Miriam Lückenkemper & Alarcos Cieza (2011): A systematic review of functioning in vocational rehabilitation using the International Classification of Functioning, Disability and Health. In: Journal of Occupational Rehabilitation, Jg. 21, H. 2, S. 134-146. DOI:10.1007/s10926-011-9290-8

    Abstract

    "Background: Vocational rehabilitation (VR) is aimed at engaging or re-engaging individuals with work participation and employment. The International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) by the World Health Organization can be operationalized in the context of VR. The objective of this study is to review the literature to identify outcomes or measures being used in VR using a systematic review methodology and link those measures to the ICF.
    Methods: We applied a structured search strategy using multiple databases. Items or constructs of the measures or outcomes identified were linked to the ICF by two trained individuals.
    Results: We have identified 648 measures which contained 10,582 concepts that were linked to the ICF which resulted in 87 second-level ICF categories. Out of the 87 categories, 31 (35.6%) were related to body functions, 43 (49.4%) were related to activities and participation, and 13 (14.9%) were related to environmental factors. No category was related to body structures.
    Conclusions: Our review found great diversity in the ICF contents of the measures used in different VR settings and study populations, which indicates the complexity of VR. This systematic review has provided a list of ICF categories which could be considered towards a successful VR." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    An international expert survey on functioning in vocational rehabilitation using the International Classification of Functioning, Disability and Health (2011)

    Escorpizo, Reuben ; Finger, Monika E. ; Glässel, Andrea ; Cieza, Alarcos ;

    Zitatform

    Escorpizo, Reuben, Monika E. Finger, Andrea Glässel & Alarcos Cieza (2011): An international expert survey on functioning in vocational rehabilitation using the International Classification of Functioning, Disability and Health. In: Journal of Occupational Rehabilitation, Jg. 21, H. 2, S. 147-155. DOI:10.1007/s10926-010-9276-y

    Abstract

    "Background: Vocational rehabilitation (VR) is a key process in work disability (WD) management which aims to engage or re-engage individuals to work and employment. The International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) by the World Health Organization (WHO) can be interfaced with VR but there is a lack of evidence of what ICF contents experts in the field consider. The objective of this study is to survey the experts in the VR field with regard to what factors are considered important to patients participating in VR using the ICF as the language to summarize the results.
    Methods: An internet-based survey was conducted with experts from six WHO Regions (Africa, the Americas, Eastern Mediterranean, Europe, South-East Asia, and Western Pacific). Experts were asked six open-ended questions on factors that are important in VR. Each question was related to a component of the ICF (body functions, body structures, activities and, environmental factors, and personal factors). Responses were linked to the ICF.
    Results: Using a modified stratified randomized sampling, 201 experts were sent the survey and 151 experts responded (75% response rate). We identified 101 ICF categories: 22 (21.8%) for body functions, 13 (12.9%) for body structures, 36 (35.6%) for activities and participation, and 30 (29.7%) for environmental factors.
    Conclusions: There was a multitude of ICF functioning domains according to the respondents which indicates the complexity of VR. This expert survey has provided a list of ICF categories which could be considered in VR." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Variantenreiche Wege beruflicher Bildung junger Menschen mit Behinderung und ihre personalen Voraussetzungen: bedeutsame Unterschiede zwischen Ausbildungen über das Förderprogramm "Job4000" und beruflicher Rehabilitation in Berufsbildungswerken einschließlich teilbetrieblicher Verzahnung (VAmB) (2011)

    Eser, Karl-Heinz;

    Zitatform

    Eser, Karl-Heinz (2011): Variantenreiche Wege beruflicher Bildung junger Menschen mit Behinderung und ihre personalen Voraussetzungen. Bedeutsame Unterschiede zwischen Ausbildungen über das Förderprogramm "Job4000" und beruflicher Rehabilitation in Berufsbildungswerken einschließlich teilbetrieblicher Verzahnung (VAmB). In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 25, H. 3, S. 160-175.

    Abstract

    "Der Beitrag vergleicht die Klientel des Förderprogramms 'Job4000', Säule Ausbildung, mit Teilnehmenden in Berufsbildungswerken als auch am betrieblichen Kooperationsprojekt 'Verzahnte Ausbildung mit Berufsbildungswerken' (VAmB, roll-out Staffeln 4 und 5) hinsichtlich relevanter Personmerkmale. Ziel ist es, zur Klärung beizutragen, unter welchen Bedingungen behinderte junge Menschen eine (rein) betriebliche Ausbildung antreten können, und unter welchen Voraussetzungen hinsichtlich Art und Schwere der Behinderung die Ausbildung bzw. Teilausbildung in einer Spezialeinrichtung angezeigt ist, um Ausbildungserfolg und anschließende Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt zu sichern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Zur differenzierten Inanspruchnahme und Wirkung des Erfolgsfaktors "Förderdauer" bei Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (BvB) in Berufsbildungswerken (2011)

    Eser, Karl-Heinz; Bernhardt, Fabian;

    Zitatform

    Eser, Karl-Heinz & Fabian Bernhardt (2011): Zur differenzierten Inanspruchnahme und Wirkung des Erfolgsfaktors "Förderdauer" bei Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (BvB) in Berufsbildungswerken. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 25, H. 1, S. 49-56.

    Abstract

    "Die differenzierte Inanspruchnahme und Wirkung des Erfolgsfaktors 'Förderdauer' ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung über die Ausbildungsjahre 2008/09 und 2009/10 an insgesamt N = 6.862 jungen Menschen mit Behinderung in rehaspezifischen Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (BvB) durch Berufsbildungswerke (BBW). Einer ausgesprochen positiven Erfolgsbilanz stationärer Berufsvorbereitung mit sieben von zehn gelingenden Übergängen in Ausbildung oder Arbeit steht ein restriktiver Gebrauch möglicher und sinnvoller Verlängerungen gegenüber, die zusätzliche Berufs- und Lebenschancen gerade für schwer lern- und psychisch behinderte junge Menschen eröffnen könnten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Der Psychologische Dienst in Berufsbildungswerken: wirksame und wesentliche Instanz (2011)

    Fath, Konrad;

    Zitatform

    Fath, Konrad (2011): Der Psychologische Dienst in Berufsbildungswerken. Wirksame und wesentliche Instanz. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 25, H. 2, S. 78-90.

    Abstract

    "Berufsbildungswerke sind in Deutschland die intensivste Form der beruflichen Rehabilitation im Maßnahmekanon der Bundesagentur für Arbeit. Der eigenständige Psychologische Fachdienst ist dabei ein wesentliches Strukturelement der Berufsbildungswerke. Er nimmt unterschiedliche Aspekte der individuellen Förderprozesse der Teilnehmenden in den Blick. Die systemische Sichtweise trägt wesentlich dazu bei, dass der/die Teilnehmende in seiner/ihrer komplexen Ganzheit wahrgenommen, unterstützt und gefördert wird. Zugleich ist es Aufgabe des psychologischen Fachdienstes, die Mitarbeiterschaft hinsichtlich der Anforderungen, die sich aus dem Reha-Status der Teilnehmenden ergeben, systematisch zu begleiten und zu qualifizieren. Bei der Sicherung der qualitativen Standards der beruflichen Rehabilitation junger Menschen in Berufsbildungswerken wird dem Psychologischen Dienst in naher Zukunft eine maßgebliche Rolle zukommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt: Einstellungsgründe und Einstellungshemmnisse, Akzeptanz der Instrumente zur Integration. Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung in Unternehmen des Landes Bremen (2011)

    Fietz, Brigitte; Gebauer, Günter; Hammer, Gerlinde;

    Zitatform

    Fietz, Brigitte, Günter Gebauer & Gerlinde Hammer (2011): Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Einstellungsgründe und Einstellungshemmnisse, Akzeptanz der Instrumente zur Integration. Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung in Unternehmen des Landes Bremen. Bremen, 91 S.

    Abstract

    "Das Versorgungsamt/Integrationsamt Bremen hat das Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/Arbeitnehmerkammer Bremen, beauftragt, in einer wissenschaftlichen Studie für das Land Bremen Beschäftigungschancen bzw. - hemmnisse von Schwerbehinderten in privaten Unternehmen zu ermitteln. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Beratung, Unterstützung und Öffentlichkeitsarbeit des Integrationsamtes besser mit den betrieblichen Anforderungen und Sichtweisen abstimmen zu können, um die Beschäftigungssituation schwerbehinderter Menschen in Bremen und Bremerhaven zu verbessern. Die abschließende Zusammenfassung macht Aussagen über die Folgen des demografischen Wandels auf die Beschäftigungschancen schwerbehinderter Menschen, Beschäftigungspflicht und Ausgleichsabgabe, Leistungsfähigkeit - Einstellungsbedingung und Hemmnis, Förderleistungen des Integrationsamtes für Arbeitgeber/innen, die Wachstumsbranchen Windenergie und Zeitarbeit, die soziale Verantwortung, der besondere Kündigungsschutz und das Bild des Integrationsamtes in den Betrieben." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Perspektiven beruflicher Teilhabe: Konzepte zur Integration und Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung (2011)

    Fischer, Erhard; Eichner, Kuno; Wenzel, Michael; Gößl, Klaus; Heger, Manuela; Kolb, Ruth; Baier, Jürgen; Kranert, Hans-Walter; Ebert, Harald; Monz, Wilfried; Laubenstein, Desiree; Rieß, Melanie; Wirsching, Karin; Tschann, Elisabeth; Behncke, Rolf; Vieweg, Barbara;

    Zitatform

    Fischer, Erhard, Manuela Heger & Desiree Laubenstein (Hrsg.) (2011): Perspektiven beruflicher Teilhabe. Konzepte zur Integration und Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung. (Schriften zur Pädagogik bei Geistiger Behinderung 02), Oberhausen: ATHENA, 182 S.

    Abstract

    "Berufliche Teilhabe erstreckt sich heute keineswegs mehr auf die Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), sondern auch auf dort geschaffene Außenarbeitsplätze, ausgelagerte Abteilungen, auf Integrationsbetriebe oder auf sozialversicherungspflichtige Plätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Wie Übergänge in die genannten Beschäftigungsverhältnisse gemanagt werden können, von welchen Orten aus sie möglich sind, welche inhaltlichen und konzeptionellen Anforderungen an eine Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung dieser Übergangsprozesse nötig erscheinen und wie auch Frauen mit Behinderungen einbezogen werden können - dies sind die Themen der hier zusammengestellten Beiträge." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Berufliche Teilhabe und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung: Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung zum Projekt "Übergang Förderschule-Beruf" (2011)

    Fischer, Erhard; Heger, Manuela;

    Zitatform

    Fischer, Erhard & Manuela Heger (2011): Berufliche Teilhabe und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung. Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung zum Projekt "Übergang Förderschule-Beruf". (Schriften zur Pädagogik bei Geistiger Behinderung 03), Oberhausen: ATHENA, 390 S.

    Abstract

    "Menschen mit geistiger Behinderung sind auch heute noch überproportional vom allgemeinen Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Der Freistaat Bayern hat daher im Schuljahr 2006/2007 das Projekt 'Übergang Förderschule-Beruf' gestartet, um durch Einbezug der Integrationsfachdienste (IFD) die Handlungsmöglichkeiten von Schülern der Berufsschulstufe im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung zu stärken und sie im Übergang von der Förderschule in ein Beschäftigungsverhältnis auf dem ersten Arbeitsmarkt zu unterstützen. In dreijähriger Begleitung durch die Universität Würzburg, Lehrstuhl für Pädagogik bei Geistiger Behinderung, wurde dabei evaluiert, ob und wie durch eine frühzeitige Vernetzung aller beteiligten Akteure und Institutionen sowie durch eine gezielte Berufsvorbereitung der Übergang in den allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht werden kann. Weiterhin sollten durch eine qualitativ ausgerichtete Forschung die Situation und Bedürfnisse der teilnehmenden Schüler selbst erkundet werden. Der vorliegende Abschlussbericht informiert kurz über Grundlagen der beruflichen Rehabilitation sowie über das Projekt 'Übergang Förderschule-Beruf' und stellt ausführlich die Konzeption und Methodik der wissenschaftlichen Begleitung und deren Ergebnisse vor." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The role of postsecondary education in the path from high school to work for youth with disabilities (2011)

    Fleming, Allison R. ; Fairweather, James S.;

    Zitatform

    Fleming, Allison R. & James S. Fairweather (2011): The role of postsecondary education in the path from high school to work for youth with disabilities. In: Rehabilitation Counseling Bulletin, Jg. 55, H. 2, S. 71-81. DOI:10.1177/0034355211423303

    Abstract

    "Youth with disabilities lag behind their peers in participating in postsecondary education, which adversely affects employment options and career earnings. Yet little is known about factors affecting participation. Particularly problematic is the relative importance of disability-related factors - the primary focus of special education and services - and traditional predictors of college going, such as parental education, economic resources, and academic achievement in high school. This study found that for youth with disabilities, the traditional predictors of college going are more important than disability-related factors for enrolling in universities; disability-related factors are slightly more important for enrolling in postsecondary vocational education. A discussion of implications for service planning and implementation is presented." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Eingliederung von Mitarbeitern mit psychischen Erkrankungen: Handlungsbedarf aus Sicht betrieblicher Akteure (2011)

    Freigang-Bauer, Ingra; Gröben, Ferdinand;

    Zitatform

    Freigang-Bauer, Ingra & Ferdinand Gröben (2011): Eingliederung von Mitarbeitern mit psychischen Erkrankungen. Handlungsbedarf aus Sicht betrieblicher Akteure. (Hans-Böckler-Stiftung. Arbeitspapier 224), Düsseldorf, 97 S.

    Abstract

    "Mit Maßnahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) soll die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit nach längerer Erkrankung gesichert werden. Die Studie beschäftigt sich mit der Frage, welchen Handlungsbedarf betriebliche Akteure sehen und welche Unterstützung sie wünschen.
    Es wurde eine Online-Befragung durchgeführt und anschließend die Ergebnisse mit einem Expertenkreis diskutiert. An der Befragung nahmen 130 betriebliche Akteure sowie 25 externe Experten teil.
    Das Ergebnis: BEM ist zwar als Thema angekommen, aber es besteht ein großes Informations- und Umsetzungsdefizit bei kleinen und kleinsten Unternehmen. Kritisch wird der Erfolg der Maßnahmen eingeschätzt: In erster Linie wegen des Fehlens geeigneter Arbeitsplätze. Als weiteres Problem werden 'schwierige Eingliederungsfälle' angegeben, insbesondere bei Mitarbeitern mit psychischen Schwierigkeiten. Die Unternehmen berichten von fehlender Akzeptanz des BEM in solchen Fällen sowohl bei Führungskräften als auch Mitarbeitern.
    Zwei Drittel der Befragten sehen Verbesserungsbedarf. Möglichkeiten werden in einer verstärkten Hilfe durch externe Einrichtungen vermutet. Die Bedeutung einer verstärkten Kooperation wird durch die Einschätzung unterstrichen, dass ein Drittel der Unternehmen glaubt, in Zukunft mit einer Zunahme psychisch erkrankter Mitarbeiter nicht alleine erfolgreich umgehen zu können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen: Zehn Jahre Sozialgesetzbuch IX : eine kritische Bestandsaufnahme der Umsetzung (2011)

    Fuchs, Harry;

    Zitatform

    Fuchs, Harry (2011): Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen. Zehn Jahre Sozialgesetzbuch IX : eine kritische Bestandsaufnahme der Umsetzung. In: Soziale Sicherheit, Jg. 60, H. 6/7, S. 205-213.

    Abstract

    "Am 1. Juli 2011 sind zehn Jahre seit dem Inkrafttreten des SGB IX - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen vergangen. Es fasst - auf der Basis einer einstimmig verabschiedeten Entschließung des Deutschen Bundestages aus dem Jahr 2000 - das zuvor in einer Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen zergliederte Behindertenrecht in einem Sozialgesetzbuch zusammen. Kernziele des SGB IX waren u. a., die Divergenz und Unübersichtlichkeit des Rehabilitationsrechts zu beenden und eine einheitliche Praxis bei der Rehabilitation und Behindertenpolitik im gegliederten Sozialsystem mit unterschiedlichen Reha-Trägern zu erreichen. Wie sieht es - zehn Jahren nach dem Start des SGB IX - mit der Umsetzung seiner wichtigsten Ziele aus? Das wird im Folgenden beleuchtet. Es zeigt sich: Die Vollzugsdefizite sind enorm." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Vocational rehabilitation from the client's perspective using the international classification of functioning, disability and health (ICF) as a reference (2011)

    Glässel, Andrea ; Coenen, Michaela ; Escorpizo, Reuben ; Finger, Monika E. ; Treitler, Christine; Cieza, Alarcos ;

    Zitatform

    Glässel, Andrea, Monika E. Finger, Alarcos Cieza, Christine Treitler, Michaela Coenen & Reuben Escorpizo (2011): Vocational rehabilitation from the client's perspective using the international classification of functioning, disability and health (ICF) as a reference. In: Journal of Occupational Rehabilitation, Jg. 21, H. 2, S. 167-178. DOI:10.1007/s10926-010-9277-x

    Abstract

    "Introduction: A mixed-methods (qualitative-quantitative), multicenter study was conducted using a focus group design to explore the lived experiences of persons in vocational rehabilitation (VR) with regard to functioning and contextual factors using six open-ended questions related to the ICF components. The results were classified by using the International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) as a frame of reference.
    Methods: The meaningful concepts within the transcribed data were identified and linked to ICF categories according to established linking rules.
    Results: The seven focus groups with 26 participants yielded a total of 4,813 relevant concepts which were linked to a total of 160 different second-level ICF categories. From the client perspective, the ICF components (a) body functions, (b) activities and participation and (c) environmental factors were equally represented, while (d) body structures appeared less frequently. Out of the total number of concepts, 864 concepts (18%) were assigned to the ICF component personal factors which is not yet classified but could indicate important aspects of resource management and strategy development of patients in VR.
    Conclusion: Therefore, VR of patients must not be limited to anatomical and pathophysiologic changes, but should also consider a more comprehensive view which includes client's demands, strategies and resources in daily life and the context around the individual and social circumstances of their work situation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Comparing the transition planning, postsecondary education, and employment outcomes of students with intellectual and other disabilities (2011)

    Grigal, Meg ; Hart, Debra; Migliore, Alberto ;

    Zitatform

    Grigal, Meg, Debra Hart & Alberto Migliore (2011): Comparing the transition planning, postsecondary education, and employment outcomes of students with intellectual and other disabilities. In: Career Development for Exceptional Individuals, Jg. 34, H. 1, S. 4-17. DOI:10.1177/0885728811399091

    Abstract

    "This article describes a secondary analysis of variables from the National Longitudinal Transition Survey 2 (NLTS-2) database. Specifically, students with intellectual disability (ID) were compared to students with other disabilities regarding post-school transition goals listed on their IEPs/Transition Plans, contacts/referrals made to outside agencies during transition planning, participation of other agencies/organizations in transition planning (e.g., vocational rehabilitation and higher education representatives), and students' postsecondary education and employment outcomes. Students with ID were less likely to have postsecondary education or competitive employment goals and outcomes and more likely to have sheltered and supported employment goals and outcomes compared to students with other disabilities. Contacts with and participation of external professionals in IEP/Transition Plan meetings also differed between the two groups of students." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    System(at)ic exclusion & inclusion of people with disabilities?: vocational rehabilitation in the light of the systems theory (2011)

    Gruber, Stefan ; Titze, Nancy ; Zapfel, Stefan;

    Zitatform

    Gruber, Stefan, Nancy Titze & Stefan Zapfel (2011): System(at)ic exclusion & inclusion of people with disabilities? Vocational rehabilitation in the light of the systems theory. In: Universitat de València, Polibienestar (Hrsg.) (2011): Sustainability and transformation of European Social Policy : 9th annual ESPAnet conference. Valencia, 8-10 September 2011 (Annual ESPAnet conference, 09), S. 1-19, 2011-08-01.

    Abstract

    "Die Verwirklichung umfassender gesellschaftlicher Partizipation ist in modernen Gesellschaften stark vom persönlichen Gesundheitszustand abhängig. Die Bekämpfung von derartigen Ungleichheiten gilt dabei als zentrales Anliegen der Sozialpolitik. Einer der wesentlichsten Aspekte von Partizipation und sozialer Inklusion ist die berufliche Integration, da Erwerbstätigkeit nicht nur zur Sicherung der Existenz dient. Die berufliche Rehabilitation hat zum Ziel, Menschen mit einer Behinderung (erneut) in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Wie andere Bereiche der Sozialpolitik ist auch der Bereich der beruflichen Rehabilitation in Deutschland pfadabhängig gewachsen. Eine wesentliche Entwicklung fand diesbezüglich mit Einführung des SGB IX im Jahre 2001 statt. Mit dessen Einführung wurde ein Paradigmenwechsel vollzogen, der die Aktivierung von Menschen mit Behinderung als zentrales Ziel ansieht. Auf dem Gebiet der beruflichen Rehabilitation existiert bisher keine umfassende Erforschung ihrer inklusiven Effekte in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. Der theoretische Beitrag verwendet das Konzept der Systemtheorie nach Niklas Luhmann, um dadurch diejenigen gesellschaftlichen Teilsysteme zu identifizieren, welche die Inklusion und den Verlauf der beruflichen Rehabilitation beeinflussen. Dabei wird ein Mehrebenen-Ansatz zur Spezifikation des Analyserahmes und zur Untersuchung des Rehabilitationsprozesses angewandt, der die Zeit von Rehabilitationsbeginn bis hin zur Integration in den Arbeitsmarkt umfasst." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Titze, Nancy ;

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    Reha-Bericht Update 2011: die medizinische und berufliche Rehabilitation der Rentenversicherung im Licht der Statistik (2011)

    Haaf, Hans-Günter; Lindow, Berthold; Zollmann, Pia; Bütefisch, Thomas; Pimmer, Verena; Röckelein, Elisabeth; Buschmann-Steinhage, Rolf;

    Zitatform

    Haaf, Hans-Günter, Berthold Lindow, Elisabeth Röckelein & Pia Zollmann (2011): Reha-Bericht Update 2011. Die medizinische und berufliche Rehabilitation der Rentenversicherung im Licht der Statistik. (Reha-Bericht), Berlin, 56 S.

    Abstract

    "Der Reha-Bericht: Update 2011 beschreibt Umfang und Struktur der medizinischen und beruflichen Rehabilitation sowie die Aufwendungen der Rentenversicherung für Rehabilitation, auf der Grundlage der routinemäßig erhobenen Statistikdaten und mit Schwerpunkt auf dem Jahr 2009. Die Routinedaten erlauben auch Aussagen zum Erfolg der medizinischen oder beruflichen Rehabilitation, indem der Verbleib der Rehabilitanden im Erwerbsleben dargestellt wird. Eine umfassende Berichterstattung mit Daten der Reha-Qualitätssicherung zu Prozess und Ergebnis der Reha-Leistungen sowie thematische Vertiefungen ('Im Fokus') erfolgt dann wieder im nächsten umfassenden Reha-Bericht 2012." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Endbericht "Vorstudie zur Neukonzeption des Behindertenberichtes" (2011)

    Hornberg, Claudia ; Sellach, Brigitte; Schröttle, Monika; Degener, Theresia;

    Zitatform

    Hornberg, Claudia & Monika Schröttle (2011): Endbericht "Vorstudie zur Neukonzeption des Behindertenberichtes". (Forschungsbericht Sozialforschung / Bundesministerium für Arbeit und Soziales 408), Berlin, 210 S.

    Abstract

    "Ziel der Vorstudie zur Neukonzeption des Behindertenberichtes im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ist die Sichtung und Bewertung der nationalen und internationalen Datenlage zur Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen, die die Grundlage zur Umsetzung von politischen Maßnahmen darstellt. Zusätzlich gilt es entlang der Handlungsfelder des Nationalen Aktionsplanes (NAP) zwei bis fünf Indikatoren zur Messung von Fortschritten in der Behindertenpolitik zu entwickeln. Ein weiteres Anliegen ist die Ausarbeitung eines Konzeptes für einen neuen Indikatoren gestützten Behindertenbericht, einschließlich einer Kostenabschätzung sowie die Erarbeitung einer Organisationsstruktur für die Erstellung des Berichtes." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Anhang
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    Disability and job mismatches in the Australian labour market (2011)

    Jones, Melanie ; Sloane, Peter; Mavromaras, Kostas ; Wei, Zhang;

    Zitatform

    Jones, Melanie, Kostas Mavromaras, Peter Sloane & Zhang Wei (2011): Disability and job mismatches in the Australian labour market. (IZA discussion paper 6152), Bonn, 35 S.

    Abstract

    "We examine the relationship between disability, job mismatch, earnings and job satisfaction, using panel estimation on data from the Household, Income and Labour Dynamics in Australia (HILDA) Survey (2001-2008). While we do not find any relationship between work-limiting disability and over-skilling, it appears that there is a positive relationship between work-limiting disability and over-education, which is consistent with disability onset leading to downward occupational movement, at least in relative terms. We find a negative correlation between work-limiting disability and both earnings and job satisfaction. However, there is only evidence of a causal relationship in terms of the latter, where the impact of disability is found to be multifaceted." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Disability and self-employment: evidence for the UK (2011)

    Jones, Melanie K.; Latreille, Paul L.;

    Zitatform

    Jones, Melanie K. & Paul L. Latreille (2011): Disability and self-employment. Evidence for the UK. In: Applied Economics, Jg. 43, H. 27, S. 4161-4178. DOI:10.1080/00036846.2010.489816

    Abstract

    "This article examines the self-employment decision for disabled and nondisabled workers in the UK. Using Labour Force Survey (LFS) data, it is found that self-employment may provide an important means by which those with work-limiting disabilities can accommodate their impairment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Disability, employment and earnings: an examination of heterogeneity (2011)

    Jones, Melanie K.;

    Zitatform

    Jones, Melanie K. (2011): Disability, employment and earnings. An examination of heterogeneity. In: Applied Economics, Jg. 43, H. 8, S. 1001-1017. DOI:10.1080/00036840802600053

    Abstract

    "This article uses information from an ad hoc module on disability in the 2002 UK Labour Force Survey to identify the heterogeneity that exists within the disabled group and examine its impact on labour market outcomes. After controlling for a range of personal characteristics, the type, severity, duration and cause of the disability are found to be important determinants of employment, but there is less evidence to support the influence of within group heterogeneity on earnings." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Employability skills valued by employers as important for entry-level employees with and without disabilities (2011)

    Ju, Song; Zhang, Dalun ; Pacha, Jacqueline;

    Zitatform

    Ju, Song, Dalun Zhang & Jacqueline Pacha (2011): Employability skills valued by employers as important for entry-level employees with and without disabilities. In: Career Development for Exceptional Individuals, Jg. 35, H. 1, S. 29-38. DOI:10.1177/0885728811419167

    Abstract

    "Individuals with disabilities face persistent challenges in gaining meaningful employment. One of the barriers to successful employment is a lack of employability skills. The purpose of this study was to identify employability skills that employers value as being important and to examine whether employers have different expectations for individuals with and without disabilities. One hundred sixty-eight employers from different industries participated in this survey study. Employers considered certain skills as essential for all entry-level employees; however, there were noticeable differences between employers' expectations for employees with and without disabilities. Different expectations were also found between male and female respondents and between employers from service/business areas and those from science/technology areas. Implications of study findings are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Enhancing labour utilisation in a socially inclusive society in Australia (2011)

    Koutsogeorgopoulou, Vassiliki;

    Zitatform

    Koutsogeorgopoulou, Vassiliki (2011): Enhancing labour utilisation in a socially inclusive society in Australia. (OECD Economics Department working papers 852), Paris, 50 S. DOI:10.1787/5kgf32fbtrs5-en

    Abstract

    "Australia faces the mutually reinforced challenges of boosting labour supply and promoting social inclusion. Labour underutilisation is especially prevalent among groups such as lone parents, people with disability, and Indigenous Australians. These are also groups at greatest risk of social exclusion. Thus better integration of these groups into the labour market would enhance inclusion. In general, labour utilisation can be increased by training, improving the functioning of labour market institutions, reforming the tax and transfer system, and maintaining labour market flexibility. Beyond labour market policies, the multiplicity, inter-relatedness and complexity of social inclusion problems call for a comprehensive and integrated approach focusing on individual needs. The elements of the strategy include an education system that better promotes equity and integrated service approaches to help people with disabilities and the homeless. Recent efforts in all these areas by the government are welcome." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Humanität beruflicher Teilhabe im Zeichen der Inklusion: was ist "Gute Arbeit" für Menschen mit Behinderungen? (2011)

    Kubek, Vanessa;

    Zitatform

    Kubek, Vanessa (2011): Humanität beruflicher Teilhabe im Zeichen der Inklusion. Was ist "Gute Arbeit" für Menschen mit Behinderungen? In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 65, H. 4, S. 277-284.

    Abstract

    "Das System der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. In der politischen Diskussion dominierende Schlagworte wie Personenorientierung, Wirkungsorientierung oder Selbstbestimmung wurden bislang jedoch nicht ausreichend präzisiert. Maßgeblich ist die Frage nach der Qualität der Leistung zur beruflichen Rehabilitation. Wodurch zeichnet sich humane berufliche Teilhabe aus? Das arbeitswissenschaftliche Verständnis von humaner Arbeit bietet hierbei wichtige Anknüpfungspunkte. Nicht zuletzt macht jedoch die im Zuge der Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen angestoßene Diskussion um 'inklusive Arbeitswelten' eine kritische Reflexion und Erweiterung des bisherigen Verständnisses humaner Arbeit erforderlich.
    Die den hier beschriebenen Forschungsarbeiten zu Grunde liegende Frage nach der Humanität beruflicher Teilhabe ist einerseits von besonders aktueller Bedeutung: Das System der Eingliederungshilfe wird - insbesondere seitens der Politik - derzeit stark dichotom bewertet. Eine wissenschaftliche Grundlage zur Bewertung von Arbeitsplätzen von Menschen mit Behinderungen fehlt. Gleichzeitig ist die Forschungsfrage jedoch auch von systemischer Bedeutung: Seit Jahren ist die normative Diskussion um die Zukunft der Eingliederungshilfe von Schlagworten wie Inklusion, Selbstbestimmung, Personenzentrierung etc. beherrscht, ohne dass diese bislang für die konkrete Praxis beruflicher Teilhabe entsprechend operationalisiert wurden. An dieser Forschungslücke setzen die im Folgenden vorgestellten Arbeiten an." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The effect of disability on labour market outcomes in Germany (2011)

    Lechner, Michael ; Vazquez-Alvarez, Rosalia;

    Zitatform

    Lechner, Michael & Rosalia Vazquez-Alvarez (2011): The effect of disability on labour market outcomes in Germany. In: Applied Economics, Jg. 43, H. 4, S. 389-412. DOI:10.1080/00036840802599974

    Abstract

    "In this article we analyse the individual effects of becoming disabled on key aspects of labour market outcomes in Germany. The German Socio Economic Panel (1984-2002) collects socio-economic and health data. This data is organized such that the potential problems for such an estimation that may arise from disability not being a random event are considerably reduced. Using matching methods, we find a reduction of individual employment chances of about 9 to 13%, the level depending on the degree of disability. We find no statistically significant evidence for a reduction in income or an increase in unemployment due to disability. We interpret these findings as an indication that the German social security systems appear to successfully mitigate or at least reduce the economic hardship that comes with the event of disability." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Improving the employment rates of people with disabilities through vocational education (2011)

    Mavromaras, Kostas ; Polidano, Cain;

    Zitatform

    Mavromaras, Kostas & Cain Polidano (2011): Improving the employment rates of people with disabilities through vocational education. (IZA discussion paper 5548), Bonn, 37 S.

    Abstract

    "During the 2001-8 period, the employment rate of people with a disability remained remarkably low in most western economies, hardly responding to better macroeconomic conditions and favourable anti-discrimination legislation and interventions. Continuing health and productivity improvements in the general population are leaving people with disabilities behind, unable to play their role and have their share in the increasing productive capacity of the economy. This paper combines dynamic panel econometric estimation with longitudinal data from Australia to show that vocational education has a considerable and long lasting positive effect on the employment participation and productivity of people with disabilities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The use of auditory prompting systems for increasing independent performance of students with autism in employment training (2011)

    Montgomery, Joyce; Post, Michal; Lemley, Jacky; Storey, Keith ;

    Zitatform

    Montgomery, Joyce, Keith Storey, Michal Post & Jacky Lemley (2011): The use of auditory prompting systems for increasing independent performance of students with autism in employment training. In: International journal of rehabilitation research, Jg. 34, H. 4, S. 330-335. DOI:10.1097/MRR.0b013e32834a8fa8

    Abstract

    "Im Rahmen der vorliegenden Studie wird ein selbsttätig bedienbares System mit akustischen Impulsen vorgestellt, das Aufschluss darüber geben soll, ob es das On-task-Verhalten von zwei autistischen Teilnehmern an einem Berufsbildungsprogramm verbessern kann. Außerdem erfolgt eine Messung der Anzahl der von Betreuern gesendeten Impulse. Das selbsttätig bedienbare System mit akustischen Impulsen bestand aus Bandaufnahmen mit abwechselnd Musik und Impulsen zur Selbsteinschätzung und Anregung bzgl. der am Arbeitsplatz auszuübenden Aufgaben. Die Studienergebnisse deuteten auf eine potenzielle positive Beziehung zwischen dem selbsttätig bedienbaren System mit akustischen Impulsen und dem On-task-Verhalten der Teilnehmer hin aber auch auf eine positive Beziehung zwischen der geringeren Anzahl der von den Betreuern gesendeten Impulse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Teilhabe am Erwerbsleben durch berufliche Rehabilitation - Kostenfaktor oder lohnende Investition?: Ergebnisse einer Befragung von BBW-Absolventinnen und -absolventen (2011)

    Neumann, Michael ; Werner, Dirk;

    Zitatform

    Neumann, Michael & Dirk Werner (2011): Teilhabe am Erwerbsleben durch berufliche Rehabilitation - Kostenfaktor oder lohnende Investition? Ergebnisse einer Befragung von BBW-Absolventinnen und -absolventen. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 40, H. 2, S. 30-34.

    Abstract

    "Die berufliche Rehabilitation bildet einen zentralen Baustein zur Förderung der Teilhabe behinderter Menschen. Durch den inzwischen vollzogenen Paradigmenwechsel in der Sozialpolitik steht die Integration in Erwerbstätigkeit nun stärker im Vordergrund. Einen dafür förderlichen Berufsabschluss können junge Menschen mit Behinderung in einem Berufsbildungswerk erwerben. Eine solche vorwiegend außerbetriebliche Ausbildung stellt eine umfangreiche Investition dar, die zunächst mit hohen Kosten für die Gesellschaft verbunden ist. Aber diese Investition rentiert sich, wie Ergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln belegen, die in diesem Beitrag vorgestellt werden. Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung an einem Berufsbildungswerk (BBW) fördert zudem die gesellschaftliche Teilhabe der Absolventinnen und Absolventen. Indizien dafür sind eine hohe Erwerbstätigenquote und ein höheres Einkommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Disability and poverty - a conceptual review (2011)

    Palmer, Michael ;

    Zitatform

    Palmer, Michael (2011): Disability and poverty - a conceptual review. In: Journal of Disability Policy Studies, Jg. 21, H. 4, S. 210-218. DOI:10.1177/1044207310389333

    Abstract

    "The relationship of disability to poverty is of increasing interest to policy makers as persons with disabilities are being mainstreamed into national poverty reduction programs. However, previous reviews on disability and poverty have not systematically addressed the concept of poverty. This article examines the conceptual and empirical links of three definitions of poverty to disability: basic needs, capability, and economic resources. It is shown that different definitions of poverty have different implications when applied to disability and that however defined, it is defined, poverty is closely related to disability. By drawing attention to the limitations of existing studies, this article identifies areas for future research and their implications for policy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Spannungsfeld Netzwerke: über "Hemmschuhe", "Rückenstärker" und "Türöffner" in Erwerbsbiographien körperbehinderter Frauen (2011)

    Pittius, Katrin;

    Zitatform

    Pittius, Katrin (2011): Spannungsfeld Netzwerke. Über "Hemmschuhe", "Rückenstärker" und "Türöffner" in Erwerbsbiographien körperbehinderter Frauen. Münster: Verl. Westfälisches Dampfboot, 298 S.

    Abstract

    "Das Buch fokussiert die Ambivalenz von sozialen Netzwerken im Kontext der Teilhabe körperbehinderter Frauen am Arbeitsleben. Die qualitative Studie vermittelt einen Zugang über die subjektive Perspektive der interviewten Frauen und ihrer Erfahrungen im individuellen Ausbildungs- und Berufsweg. Die eigene Erwerbstätigkeit ist für sie essentielles Element ihrer Identitätskonstruktionen und wichtiger Bestandteil hinsichtlich ihres Anspruchs auf ein selbstbestimmtes Leben. Die Untersuchungsergebnisse zeigen auf, dass es weniger die physische Beeinträchtigung als vielmehr bestimmte Rahmenbedingungen im sozialstrukturellen und individuellen Bereich sind, die als Hindernisse beschrieben werden. Diese lassen sich über die Netzwerkperspektive erschließen; gleichermaßen können fördernde und unterstützende Aspekte offen gelegt werden. So erweisen sich formelle wie informelle Netzwerke als Ressource und Barriere zugleich. Sie können fördernd und unterstützend wirken und auf diesem Wege 'Türen öffnen'. Andererseits sind Zusammenhänge festzustellen, in denen sie zum 'Hemmschuh' werden. Auf Basis der Interviews reflektiert die Autorin zudem bisherige gesellschaftspolitische Maßnahmen einer verbesserten Integration (körper-)behinderter Menschen in den Arbeitsmarkt und lotet dahingehend weitere Potentiale aus." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Inhaltsverzeichnis
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  • Literaturhinweis

    Wege von der Schule ins Erwerbsleben: Ergebnisse einer IAB-Befragung jugendlicher Rehabilitanden der Bundesagentur für Arbeit (2011)

    Rauch, Angela ; Zaleska-Beyersdorf, Joanna;

    Zitatform

    Rauch, Angela & Joanna Zaleska-Beyersdorf (2011): Wege von der Schule ins Erwerbsleben. Ergebnisse einer IAB-Befragung jugendlicher Rehabilitanden der Bundesagentur für Arbeit. In: Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin & Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (Hrsg.) (2011): 20. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium : Nachhaltigkeit durch Vernetzung. Tagungsband, S. 239-241.

    Abstract

    "Im Zentrum der empirischen Analyse stehen Wege der TeilnehmerInnen der beruflichen Ersteingliederung zwischen Schule und Arbeitsmarkt. Das Ziel der Studie ist es, zu einem besseren Verständnis der (Dis)Kontinuität des Übergangsprozesses und der Bedeutung der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bei der Bewältigung der Statuspassage in das Erwachsenenleben beizutragen. Dieser Übergangsprozess wird mittels einer Sequenzmusteranalyse untersucht, in welcher neben weiterer Arbeitsmarktstatus die Teilnahmen an Maßnahme(ketten) im Zuge der Förderung berücksichtigt werden. Datengrundlage ist eine IAB-Befragung von Rehabilitanden, die im Jahr 2006 eine allgemeine oder rehaspezifische Maßnahme bei der BA abgeschlossen haben. Für die Analysen wurden Daten der ersten beiden Befragungswellen (2007 und 2008, n=985) benutzt." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Rauch, Angela ;
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    Berufliche Teilhabe von neurologischen Rehabilitanden: Langzeitergebnisse eines medizinisch-beruflichen Rehabilitationszentrums (Phase II) (2011)

    Rollnik, J. D.; Allmann, J.;

    Zitatform

    Rollnik, J. D. & J. Allmann (2011): Berufliche Teilhabe von neurologischen Rehabilitanden. Langzeitergebnisse eines medizinisch-beruflichen Rehabilitationszentrums (Phase II). In: Die Rehabilitation, Jg. 50, H. 1, S. 37-43. DOI:10.1055/s-0030-1254131

    Abstract

    "Die medizinisch-berufliche Rehabilitation (Phase II) stellt bei neurologischen und neurochirurgischen Patienten einen wichtigen Bestandteil der Rehabilitationskette dar. In der Studie wurden Outcome-Daten von n=237 ehemaligen Rehabilitanden (Durchschnittsalter 38,3 Jahre) analysiert. Es handelte sich überwiegend um Schädel-Hirn-Traumatisierte. Die Rehabilitation lag im Mittel ca. 7 Jahre zurück (Median: 6,9 Jahre), seit dem Erkrankungsdatum waren im Mittel 9,7 Jahre verstrichen (Median: 9,0 Jahre). Zum Befragungszeitpunkt waren ca. 60% der ehemaligen Rehabilitanden dem ersten Arbeitsmarkt zuzuordnen, d. h., sie waren berufstätig (35%), arbeitssuchend (9,3%) oder befanden sich in einer Ausbildung, Umschulung (13,5%) bzw. Integrationsmaßnahme (2,1%). Positive Prädiktoren einer erfolgreichen beruflichen Teilhabe waren niedriges Lebensalter und hoher Bildungsabschluss. Es handelt sich zwar um eine nicht-kontrollierte Studie, dennoch leisten die Daten einen Beitrag zur Evidenzbasierung medizinisch-beruflicher Rehabilitationsmaßnahmen. Weitere multizentrische Studien wären wünschenswert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungssituation und Armutsrisiko von Personen mit Einschränkungen und Behinderung in Österreich und der EU (2011)

    Rückert, Eva;

    Zitatform

    Rückert, Eva (2011): Beschäftigungssituation und Armutsrisiko von Personen mit Einschränkungen und Behinderung in Österreich und der EU. In: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung. Monatsberichte, Jg. 84, H. 8, S. 545-556.

    Abstract

    "Personen mit Einschränkungen und Behinderung sind in der EU nicht gleichermaßen in das Erwerbsleben integriert wie Personen ohne Behinderung; die Beschäftigungsquote aller Personen mit Einschränkungen und Behinderung lag laut EU-SILC 2009 im EU-Durchschnitt bei 45,5%, die der Nichtbehinderten hingegen bei 69,4%. Insbesondere ältere behinderte Personen und behinderte Frauen weisen eine sehr niedrige Beschäftigungsquote auf. In den einzelnen Ländern haben erwerbstätige behinderte Personen durchwegs ein geringeres Armutsrisiko als jene, die nicht erwerbstätig sind. Das unterdurchschnittliche Bildungsniveau eingeschränkter und behinderter Personen bildet eine mögliche Hürde für die Integration dieses Personenkreises in die Erwerbstätigkeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Fortschritte bei der Inklusion von Menschen mit einer Behinderung?: eine schwierige Berichtspflicht bei unzureichender Datenlage (2011)

    Schröder, Helmut ; Schütz, Holger ;

    Zitatform

    Schröder, Helmut & Holger Schütz (2011): Fortschritte bei der Inklusion von Menschen mit einer Behinderung? Eine schwierige Berichtspflicht bei unzureichender Datenlage. In: Behindertenrecht, Jg. 50, H. 2, S. 53-59.

    Abstract

    Mit der Unterzeichnung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten zur regelmäßigen Berichterstattung über dessen Umsetzung. Das hierzu in Deutschland nur unzureichende Daten zur Verfügung stehen wird am Beispiel des letzten Behindertenberichts der Bundesregierung aus dem Jahr 2009 dokumentiert. So enthält dieser in erster Linie Informationen über institutionelle und rechtliche Grundlagen sowie durchgeführte behindertenpolitische Maßnahmen. 'Im Gegensatz zu dieser Informationsfülle wird die Situation der betroffenen Menschen nur partiell und äußerst lückenhaft dargelegt.' Die Autoren schlagen abschließend die Einrichtung einer speziellen Behindertenstudie vor. (IAB)

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    Medizinische Rehabilitation, Arbeitsanforderungen, Erwerbstätigkeit (2011)

    Slesina, Wolfgang; Weber, Andreas ;

    Zitatform

    Slesina, Wolfgang & Andreas Weber (2011): Medizinische Rehabilitation, Arbeitsanforderungen, Erwerbstätigkeit. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 65, H. 4, S. 285-296.

    Abstract

    "Chronische Erkrankungen führen häufig zu einer verringerten beruflichen Leistungsfähigkeit der Betroffenen und können ihre Erwerbsfähigkeit gefährden. Eine kontrollierte Interventionsstudie zu Rehabilitanden mit chronischem Rückenschmerz bzw. mit Herzinfarkt verfolgte zwei Ziele. Zum einen sollten krankheitsbedingte körperliche berufliche Leistungsüberforderungen der Rehabilitanden bei Reha-Beginn durch Einsatz eines ergonomischen Anforderungs-Fähigkeits-Assessments (EAM-Methode) differenziert erkannt werden. Zum anderen sollten auf der Grundlage dieser Informationen individuell spezifische Work Hardening-Maßnahmen durchgeführt werden, um die Leistungsfähigkeit der Rehabilitanden gezielt zu steigern und dadurch ihre beruflichen Überbeanspruchungen abzubauen. Wie sich zu Studienende und sechs Monate später jedoch zeigte, erreichten die Rehabilitanden der Interventionsgruppe kein besseres Ergebnis bei der Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit, bei der Verringerung berufsrelevanter körperlicher Überbeanspruchungen und bei der Rückkehr zur Arbeit als die Rehabilitanden der Kontrollgruppe." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Individualisierung durch neue Lernortkonzeptionen: Qualitätsstandards für die berufliche Rehabilitation heute (2011)

    Staab, Evi; Frodien, Claudia; Seyd, Wolfgang; Kunert, Jochen;

    Zitatform

    Kunert, Jochen & Wolfgang Seyd (2011): Individualisierung durch neue Lernortkonzeptionen. Qualitätsstandards für die berufliche Rehabilitation heute. Nürnberg: Berufsförderungswerk Nürnberg, 221 S.

    Abstract

    "Der Bericht dokumentiert die Ergebnisse einer vierjährigen Entwicklungsarbeit der Berufsförderungswerke Nürnberg und München für eine innovative und anpassungsfähige berufliche Rehabilitation. Angefangen von der Beratung noch vor Leistungsbeginn, fortgesetzt mit dem RehaAssessmant, übergehend zur Qualifizierung und Integration inklusive aller weiteren besonderen Hilfen bis hin zur Nachbetreuung nach Leistungsende - jeder noch so kleine Baustein der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben wurde überprüft, mit den Reha-Trägern in Bayern abgestimmt und schließlich unter den Eckpunkten Individualisierung und Integrationsorientierung umgestaltet und angepasst. In der Summe ergibt sich ein vollständig individualisiertes Leistungskonzept. Die 'Wunsch - und Wahlrechte' der betroffenen behinderten Menschen wurden dabei konsequent berücksichtigt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigung, Beschäftigungsfähigkeit und Beschäftigungsförderung von Menschen mit (Lern)behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt (2011)

    Stein, Margit; Stummbaum, Martin;

    Zitatform

    Stein, Margit & Martin Stummbaum (2011): Beschäftigung, Beschäftigungsfähigkeit und Beschäftigungsförderung von Menschen mit (Lern)behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt. In: Wirtschaft und Berufserziehung, Jg. 63, H. 10, S. 21-27.

    Abstract

    "Im Zuge der Diskussion über Beschäftigung, Beschäftigungsfähigkeit und Beschäftigungsförderung von Menschen, rücken primär Personengruppen in den Fokus des wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Interesses, die auf dem Arbeitsmarkt als marginalisiert gelten, denen mit vielfältigen Diskriminierungen begegnet wird und denen eine mangelnde Employability unterstellt wird. Hierzu zählen Menschen mit erschwerten Lebens-und Lernbedingungen wie Absolventinnen und Absolventen von Förderschulen und Hauptschulen, junge Menschen mit Migrationshintergrund, ältere Menschen ab 55 Jahren, Menschen mit Familienpflichten und Menschen mit Behinderungen. Im Rahmen dieses Beitrags wird die Einbindung von Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt diskutiert. Menschen mit Behinderungen sind überproportional häufig von Arbeitslosigkeit betroffen. Insbesondere psychisch und geistig behinderte Personen werden häufig in sogenannten beschützenden Werkstätten in den Arbeitsprozess eingegliedert; auf dem ersten Arbeitsmarkt finden sich diese Personengruppen selten. Der Vorwurf, dass dies an der mangelnden Beschäftigungsfähigkeit oder Employability liegt, wird in etlichen Studien widerlegt. Diese Studien belegen, dass in Werkstätten integrierte Menschen mit Behinderungen auch im ersten Arbeitsmarkt beschäftigt werden können. Es wird gezeigt, dass eine solche Integration in den Arbeitsmarkt für beide Seiten - Arbeitnehmerinnen als auch Arbeitnehmerinnen - von Vorteil sein kann. Abschließend werden in einem Ausblick weitere Möglichkeiten aufgezeigt, Menschen mit Behinderungen erfolgreich in den ersten Arbeitsmarkt einzubinden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    "Wer hat Angst vorm schwachen Schüler?": zur Problematik berufsschulischer Formen (2011)

    Többe, Fritz;

    Zitatform

    Többe, Fritz (2011): "Wer hat Angst vorm schwachen Schüler?". Zur Problematik berufsschulischer Formen. In: Die berufsbildende Schule, Jg. 63, H. 3, S. 86-93.

    Abstract

    Vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen als Berufsschullehrer im sonderschulischen Bereich an einer niedersächsischen gewerblichen berufsbildenden Schule setzt sich der Autor kritisch mit den berufsschulischen Sonderformen auseinander. Hierzu zählen das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) und die Berufseinstiegsklasse (BEK), die seiner Ansicht nach von dem Mythos leben, 'dass durch Separation Jugendliche dann effiziente Lernergebnisse erreichen, wenn sie möglichst homogen nach ihren Dispositionen zugeordnet werden'. Hauptkritikpunkte sind der fehlende berufsqualifizierende Anspruch sowie die mangelnde Bereitschaft der Lehrer, diese Schüler zu unterrichten. Auch bildungstheoretisch lässt sich die exklusive Behandlung nicht fundieren. Durch Zugrundelegung eines kritisch akzentuierten Bildungsbegriffs begründet der Autor eine Integration leistungsschwacher Schüler in Normalformen berufsschulischer Bildung und legt deren Umrisse dar. 'Ein derartiger Integrationsansatz kann einen Beitrag zum Abbau der beschriebenen strukturellen, emotionalen und bildungstheoretischen Obdachlosigkeit leisten.' Hierzu ist ein Mentalitätswandel bei den Lehrkräften im Sinne des Aufbaus einer 'Integrationskultur' erforderlich. (IAB)

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    Workers' perspectives on vocational rehabilitation services (2011)

    Wagner, Shannon L. ; Wessel, Julie M.; Harder, Henry G.;

    Zitatform

    Wagner, Shannon L., Julie M. Wessel & Henry G. Harder (2011): Workers' perspectives on vocational rehabilitation services. In: Rehabilitation Counseling Bulletin, Jg. 55, H. 1, S. 46-61. DOI:10.1177/0034355211418250

    Abstract

    "The purpose of the present study was to consider the vocational rehabilitation (VR) process from the perspective of VR consumers. To better understand the experiences of workers who were injured on the job and participated in VR rehabilitation services, 27 semistructured interviews were completed; 24 were completed face-to-face and 3 were completed over the phone. The present data suggested five primary themes, including expectations, communication, human factors, psychological factors, and reemployment considerations as the most important areas from the workers' perspectives. Using these themes, recommendations for VR consultant (VRC) practice may be developed. These recommendations include the demonstration of sincere empathy for the consumer and clear communication that allows the client to feel a part of their VR plan/process. It is also recommended that VRCs evaluate and monitor client expectations, openly address barriers, and provide mental health support whenever requested or required. Finally, additional support during the job development process is recommended. In particular, clients desired ample support and communication during the processes of job assessment, job search, and job placement. Finally, clients desired and valued the use of accommodated employment in situations where accommodations would improve their employment outcomes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Arbeitsplatzorientierte Rehabilitation und Wiedereingliederung (2011)

    Weiler, Stephan W.; Mann, Horst; Stork, Joachim; Föh, Kay-Peter;

    Zitatform

    Weiler, Stephan W., Kay-Peter Föh, Joachim Stork & Horst Mann (2011): Arbeitsplatzorientierte Rehabilitation und Wiedereingliederung. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 65, H. 4, S. 297-303.

    Abstract

    "Wenn eine Erkrankung die Leistungsfähigkeit von Beschäftigten einschränkt, ist oft die betriebliche Wiedereingliederung erschwert. Die Situation kann durch eine berufsorientierte Rehabilitation und durch intensivierte, strukturierte Kommunikation zwischen Betrieb und Therapeut deutlich verbessert werden, wobei wir verschiedene an die betriebliche Realität angepasste Strategien vorschlagen.
    In Deutschland sind 10% der Erkrankungsfälle sind für mehr als die Hälfte aller Arbeitsunfähigkeitszeiten verantwortlich. Besonders für länger dauernde Fälle sind Maßnahmen zur betrieblichen Wiedereingliederung nicht nur rechtlich vorgeschrieben (SGB IX), sondern auch für den Arbeitgeber zunehmend interessant. Wir zeigen Beispiele mit einer günstigen Kosten-Nutzen-Relation auf, wie Eingliederungserfolge wahrscheinlicher werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die gemeinnützige Arbeitnehmerüberlassung behinderter Menschen und die Reform des AÜG (2011)

    Wendt, Sabine;

    Zitatform

    Wendt, Sabine (2011): Die gemeinnützige Arbeitnehmerüberlassung behinderter Menschen und die Reform des AÜG. In: Behindertenrecht, Jg. 50, H. 4, S. 100-106.

    Abstract

    "Mit dem Verleih behinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt werden bei einer gemeinnützigen Arbeitnehmerüberlassung rehabilitative Ziele verfolgt und keine wirtschaftlichen Interessen. Durch den Verleih soll das Risiko des behinderten Menschen gesenkt werden, seinen Platz in der Rehabilitationseinrichtung oder dem Integrationsprojekt zu verlieren, wenn eine Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt scheitert. Der Beschäftigungsgeber auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt soll über einen längeren Zeitraum einen behinderten Menschen erproben können, ohne sich rechtlich binden zu müssen. Ist der Verleiher eine Rehabilitationseinrichtung (z. B. Werkstatt für behinderte Menschen, WfbM), spart sie Mittel für die Beibehaltung eines Arbeitsplatzes, da lediglich eine externe Begleitung des behinderten Menschen erforderlich ist. Dies führt zu Einsparungen bei der Reha-Vergütung. Soweit scheint alles eine win-win-Situation zu sein. Dennoch besteht Reformbedarf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt: Einstellungsgründe und Einstellungshindernisse - Akzeptanz der Instrumente zur Integration: Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung in Unternehmen des Landes Bremen (2011)

    Wendt, Sabine;

    Zitatform

    Wendt, Sabine (2011): Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt: Einstellungsgründe und Einstellungshindernisse - Akzeptanz der Instrumente zur Integration. Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung in Unternehmen des Landes Bremen. In: Behindertenrecht, Jg. 50, H. 4, S. 164-170.

    Abstract

    "Für Schwerbehinderte ist es vergleichsweise schwieriger, auf dem ersten Arbeitsmarkt einen Arbeitsplatz zu finden und diesen auch möglichst dauerhaft zu behalten. Diese unbefriedigende Lage wurde vom Versorgungsamt/Integrationsamt Bremen aufgegriffen. Es hat das Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität Bremen/Arbeitnehmerkammer beauftragt, in einer wissenschaftlichen Studie im Land Bremen Verbesserungspotentiale zu eruieren. Unter dieser Zielsetzung gliedert sich der Auftrag des Integrationsamtes in zwei Schwerpunkte: Erstens sollten aus der Identifizierung und Analyse der Gründe 'Pro und Contra Beschäftigung' in den privaten Unternehmen' Schlüsse auf die Akzeptanz der Integrationsinstrumente und -strategien gezogen und eventuelle neue, bisher unberücksichtigte Unterstützungsbedarfe erkannt werden. Zweitens wollte das Integrationsamt das betriebliche Urteil über seine durch Mitarbeiter/innen angeboteten und realisierten Dienste erfahren, um bei Bedarf auch diese Dienste zu verbessern. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Beratung, Unterstützung und Öffentlichkeitsarbeit des Integrationsamtes in Bremen und Bremerhaven besser mit den betrieblichen Anforderungen und Sichtweisen abstimmen zu können. Die Studie wurde im Jahr 2010 durchgeführt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsgestaltung für Menschen mit Aktivitäts- und Teilhabestörungen: ein Mittel der Prävention und beruflichen Rehabilitation (2011)

    Winkelmann, Petra; Haasteren, Peter van;

    Zitatform

    Winkelmann, Petra & Peter van Haasteren (2011): Arbeitsgestaltung für Menschen mit Aktivitäts- und Teilhabestörungen. Ein Mittel der Prävention und beruflichen Rehabilitation. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 65, H. 4, S. 305-319.

    Abstract

    "Damit Menschen mit funktionalen Störungen (Behinderungen) gleichberechtigt am Arbeitsleben teilnehmen können, sind besondere Maßnahmen der Arbeitsgestaltung erforderlich. Im Sinne der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) hängt das Ausmaß einer Behinderung entscheidend von Kontextfaktoren ab. Technische Arbeitshilfen sind wichtige Kontextfaktoren am Arbeitsplatz, die sich fördernd auf die Teilhabe am Arbeitsleben auswirken können. Weitere Kontextfaktoren sind rechtliche Rahmensysteme und der Zugang zu Informationen. Vorgestellt wird diesbezüglich das Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation REHADAT." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Arbeitsmarktsituation schwerbehinderter Menschen: Kurzinformation der Arbeitsmarktberichterstattung (2011)

    Zirra, Sascha;

    Zitatform

    Zirra, Sascha (2011): Die Arbeitsmarktsituation schwerbehinderter Menschen. Kurzinformation der Arbeitsmarktberichterstattung. Nürnberg, 15 S.

    Abstract

    "- Im Jahr 2009 waren sechs Prozent der in Deutschland lebenden Menschen im erwerbsfähigen Alter schwerbehindert. Dies entspricht dem Anteil schwerbehinderter Menschen an den Arbeitslosen.
    - Die Zunahme der Zahl schwerbehinderter Menschen spiegelt vor allem den demographischen Wandel und die Alterung der Gesellschaft insgesamt wider. Denn Behinderungen treten vor allem bei älteren Menschen auf - zumeist ist eine im Lebensverlauf erworbene Krankheit die Ursache einer Schwerbehinderung. Schwerbehinderte sind überwiegend ältere Menschen.
    - Die Zahl schwerbehinderter Menschen steigt infolge der demographischen Entwicklung.
    - Bei schwerbehinderten Menschen ist die Beschäftigung stärker gestiegen als die Zahl schwerbehinderter Menschen.
    - Im Jahresdurchschnitt 2009 waren - trotz Wirtschaftskrise - mehr Pflichtarbeitsplätze schwerbehinderter Menschen bei Arbeitgebern mit mehr als zwanzig Mitarbeitern besetzt als ein Jahr zuvor. Die Zahl der unbesetzten Pflichtstellen ging deutlich zurück. Je größer der Arbeitgeber, desto mehr Pflichtarbeitsplätze schwerbehinderter Menschen sind besetzt.
    - Auch die schwerbehinderten arbeitslosen Menschen profitieren vom Aufschwung am Arbeitsmarkt - wenn auch nicht ganz so stark wie die Arbeitslosen insgesamt. Im langjährigen Vergleich steigt - vor allem infolge auslaufender vorruhestandsähnlicher Regelungen - die Zahl der schwerbehinderten Arbeitslosen alleine in der Gruppe der 55 bis unter 65-Jährigen. In allen anderen Altersgruppen geht die Zahl der schwerbehinderten Arbeitslosen erkennbar zurück.
    - Arbeitslose schwerbehinderte Menschen sind seltener auf Grundsicherungsleistungen angewiesen als nicht schwerbehinderte Arbeitslose.
    - Das ungenutzte Arbeitskräftepotenzial bei schwerbehinderten Menschen geht erkennbar zurück." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Umsetzung und Verbreitung der Leistungsform Persönliches Budget: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 17/6895) (2011)

    Zitatform

    (2011): Umsetzung und Verbreitung der Leistungsform Persönliches Budget. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 17/6895). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 17/7052 (21.09.2011)), 8 S.

    Abstract

    Der Bundesregierung liegen derzeit keine exakten Erkenntnisse darüber vor, wie viele Menschen mit Behinderungen einen Antrag auf ein Persönliches Budget gestellt haben und wie viele dieser Anträge bewilligt oder abgelehnt wurden. Das teilt sie in ihrer Antwort (17/7052) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/6895) mit. Darin heißt es aber auch, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Forschungsprojekt "Wissenschaftliche Begleitforschung zur Umsetzung und Akzeptanz des Persönlichen Budgets (§ 17 Absatz 2 bis 6 SGB IX)" in Auftrag gegeben hat, das bis Ende 2012 läuft und belastbare Daten über die Bewilligung und Strukturen des Persönlichen Budgets liefern soll. Außerdem sei beabsichtigt, im Rahmen der Auswertung der Modellprojekt-Sachberichte unter anderem eine Reihe von Best-practice-Fällen in der ersten Jahreshälfte 2012 zu veröffentlichen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Politik für Menschen mit Behinderung und zum Entschädigungsrecht in der EU, USA und Japan: ein Überblick 2011 (2011)

    Abstract

    "Mit der Ratifizierung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist dieses Abkommen seit dem 26. März 2009 auch für Deutschland verbindlich. Die Bundesregierung will die Impulse, die durch das Übereinkommen in unserem Land spürbar sind, aufnehmen und die deutsche Politik für Menschen mit Behinderungen weiter vorantreiben.
    Da auch andere Staaten das VN-Übereinkommen ratifiziert haben und eine erfolgreiche Behindertenpolitik umsetzen, soll in dieser Publikation diese Politik aller EU-Staaten und der Vertragsstaaten USA und Japan dargestellt werden, damit so die Zahlen und Fakten zur Lage behinderter Menschen und die Behindertenpolitik des jeweiligen Landes besser bekannt werden und verglichen werden können. Außerdem wird dargestellt, welche Maßnahmen andere Staaten in ihrer Behindertenpolitik ergriffen haben, um aus diesem Wissen Verbesserungspotenziale für die deutsche Politik zu Gunsten behinderter Menschen zu erkennen.
    Aus diesem Grund sind die Regierungen der oben genannten Länder über die deutschen Botschaften um Hilfe gebeten worden, den Fragebogen zum Thema Behinderung zu beantworten. Neben diesem Fragebogen erfolgte eine weitere Abfrage zu Fragen aus dem Bereich des Sozialen Entschädigungsrechts einschließlich des Gewaltopferrechts." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Besserung am Arbeitsmarkt geht an schwerbehinderten Menschen vorbei (2011)

    Zitatform

    (2011): Besserung am Arbeitsmarkt geht an schwerbehinderten Menschen vorbei. (Arbeitsmarkt aktuell 2011,06), Berlin, 15 S.

    Abstract

    "Schwerbehinderte Menschen haben von der (noch) relativ günstigen Arbeitsmarktentwicklung in 2010 und der ersten Jahreshälfte 2011 nicht profitieren können. Gegen den allgemeinen Trend ist die Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen sogar gestiegen. Insbesondere bei betrieblichen Einstellungen müssen sie sich oftmals am Ende der Bewerberschlange anstellen. Vielfach droht ihnen Langzeitarbeitslosigkeit und eine Abdrängung ins Hartz IV-System." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Inclusion of students with disabilities in tertiary education and employment (2011)

    Zitatform

    (2011): Inclusion of students with disabilities in tertiary education and employment. (Education and training policy), Paris, 144 S. DOI:10.1787/9789264097650-en

    Abstract

    "This book examines the transition of young adults with disabilities from school to tertiary education and work. It analyses the policy experiences of several OECD countries and identifies recent trends in access to education and employment as well as best transition policies and practices. Which factors foster or hinder the transition to tertiary education and work? What are the strengths and weaknesses of policies and support given to young adults with disabilities? What strategies exist in upper secondary schools and tertiary education institutions to smooth this transition and what are their strengths and weaknesses? It shows that access to tertiary education for young adults with disabilities has improved significantly over the past decade. However, despite the progress that has been made, the transition to tertiary education is still harder for young adults with disabilities than it is for other young adults. Students with disabilities are also less likely than their non-disabled peers to successfully complete their studies, or to access employment. The book also provides policy recommendations for governments and education institutions. These recommendations are designed to give young adults with disabilities the same success and transition opportunities that other young adults already enjoy and to improve hereby their right to education and to inclusion." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Nationaler Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention: Materialien zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 17. Oktober 2011. Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen (2011)

    Zitatform

    (2011): Nationaler Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Materialien zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 17. Oktober 2011. Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen. (Deutscher Bundestag, Ausschuss für Arbeit und Soziales. Ausschussdrucksache 17(11)597 v. 14.10.2011), 191 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung muss sich noch konsequenter als bisher für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention einsetzen und ihren Nationalen Aktionsplan (NAP) diesbezüglich konkretisieren. Dies forderte die Mehrheit der Sachverständigen in der Öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales, in der der Nationale Aktionsplan im Zentrum der Diskussion stand.
    Mit dem Plan will die Bundesregierung nach eigenen Angaben einen Prozess anstoßen, um in den kommenden zehn Jahren die Idee der Inklusion, also das selbstbestimmte, gemeinsame Leben von Menschen mit und ohne Behinderungen, im gesellschaftlichen Alltag zu verankern. Er dokumentiert sämtliche Maßnahmen der Bundesregierung zur Entwicklung einer inklusiven Gesellschaft - insgesamt 213 Projekte aus verschiedensten Lebensbereichen.
    Stellungnahmen eingeladener Verbände und Einzelsachverständiger:
    Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände; Deutscher Caritasverband; Deutscher Behindertenrat; Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e. V.; Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V.; Prof. Dr. Theresia Degener; Prof. Dr. Reinhard Burtscher; Dr. Thomas Kalisch; Prof. Franz-Josef Düwell; Karl Finke Dr. Sigrid Arnade; Jürgen Dürrschmidt; Prof. Dr. Felix Welti; Petra Hilbert; Claudia Tietz. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Übereinkommen der Vereinten Nationen über Rechte von Menschen mit Behinderungen: erster Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland (2011)

    Abstract

    "Das Bundeskabinett hat am 3. August 2011 den Ersten Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention beschlossen. Er enthält eine Bestandsaufnahme der Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen in Deutschland sowie Maßnahmen, die die Bundesregierung, Länder und andere Institutionen zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention ergriffen haben bzw. noch ergreifen werden. Er enthält auch die Eindrücke der Zivilgesellschaft, insbesondere der Verbände der Menschen mit Behinderungen, zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention und greift Maßnahmen des NAP zur Klärung von Probleme und zur Überwindung von Defiziten auf. Der Staatenbericht wird nach englischer Übersetzung zusammen mit einer Kurzfassung des Aktionsplans der Bundesregierung dem Generalsekretär der Vereinten Nationen vorgelegt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    World report on disability 2011 (2011)

    Abstract

    "The first ever World report on disability, produced jointly by WHO and the World Bank, suggests that more than a billion people in the world today experience disability.
    People with disabilities have generally poorer health, lower education achievements, fewer economic opportunities and higher rates of poverty than people without disabilities. This is largely due to the lack of services available to them and the many obstacles they face in their everyday lives. The report provides the best available evidence about what works to overcome barriers to health care, rehabilitation, education, employment, and support services, and to create the environments which will enable people with disabilities to flourish. The report ends with a concrete set of recommended actions for governments and their partners.
    This pioneering World report on disability will make a significant contribution to implementation of the Convention on the Rights of Persons with Disabilities. At the intersection of public health, human rights and development, the report is set to become a 'must have' resource for policy-makers, service providers, professionals, and advocates for people with disabilities and their families." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Materialien - Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 4. Juli 2011 zum a) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der SPD Ausschreibungspflicht für Leistungen der Integrationsfachdienste stoppen - Sicherstellung von Qualität, Transparenz und Effizienz (BT-Drucksache 17/4847) b) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Alternativen zur öffentlichen Ausschreibung für Leistungen der Integrationsfachdienste (BT-Drucksache 17/5205) (2011)

    Zitatform

    (2011): Materialien - Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 4. Juli 2011 zum a) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der SPD Ausschreibungspflicht für Leistungen der Integrationsfachdienste stoppen - Sicherstellung von Qualität, Transparenz und Effizienz (BT-Drucksache 17/4847) b) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Alternativen zur öffentlichen Ausschreibung für Leistungen der Integrationsfachdienste (BT-Drucksache 17/5205). (Deutscher Bundestag, Ausschuss für Arbeit und Soziales. Ausschussdrucksache 17(11)555 v. 01.07.2011), 58 S.

    Abstract

    "Mit den Argumenten für und gegen eine Ausschreibungspflicht für Integrationsfachdienste zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben schwerbehinderter Menschen beschäftigten sich die geladenen Sachverständigen bei der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales. Zugrunde lagen der Antrag der SPD-Fraktion 'Ausschreibungspflicht für Leistungen der Integrationsfachdienste stoppen - Sicherstellung von Qualität, Transparenz und Effizienz' (17/4847) sowie der Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit dem Titel 'Alternativen zur öffentlichen Ausschreibung für Leistungen der Integrationsfachdienste ermöglichen' (17/5205). Die Materialien enthalten:
    Stellungnahmen eingeladener Verbände und Einzelsachverständiger:
    Bundesagentur für Arbeit; Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände; Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V.; Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen; Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung e. V.; Jörg Bungart, Hamburg; Michael Löher, Berlin; Johannes Magin, Regensburg; Dr. Richard Auernheimer, Badenheim; Manina Sobe, Regensburg; Wolfgang G. Grasnick, Berlin; Hanspeter Heinrichs, Köln;
    Stellungnahmen nicht eingeladener Verbände:
    Integrationsfachdienst Neubrandenburg; Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie; Blinden- und Sehbehindertenverband Brandenburg e.V; Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V.; Integrationsfachdienst Schwerin; Der Paritätische Gesamtverband ; Integrationsfachdienst Rostock; Integrationsfachdienst Bremen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Eingliederungsprozesse von Menschen mit Lernbeeinträchtigungen ins Erwerbsleben: Deutschland und Dänemark im Vergleich (2010)

    Arndt, Ingrid;

    Zitatform

    Arndt, Ingrid (2010): Eingliederungsprozesse von Menschen mit Lernbeeinträchtigungen ins Erwerbsleben. Deutschland und Dänemark im Vergleich. Oldenburg: BIS-Verlag, 303 S.

    Abstract

    "Wie sind Eingliederungsprozesse von Menschen mit Lernbeeinträchtigungen in das Erwerbsleben aus wissenschaftlicher sonderpädagogischer Erkenntnis heraus zu gestalten? Was muss geändert werden, um für Menschen mit Lernbeeinträchtigungen die Teilhabe am Arbeitsleben und am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen bzw. zu verbessern? Antworten zu diesen auch in Politik und Wirtschaft hoch aktuellen Fragen sind für die Verbesserung der problematischen Situation von Menschen mit Lernbeeinträchtigungen von großer Bedeutung. Ausgehend von den Fragen der notwendigen Weiterentwicklung der Eingliederungsprozesse wird der Blick nach Dänemark gewandt: Der internationale Vergleich als Methode der Erkenntnisgewinnung. Die Darstellung der Eingliederungsprozesse wird hier nicht auf einzelne Aspekte des Übergangs ins Erwerbsleben reduziert, sondern es wird eine Systematik entwickelt, die es ermöglicht, die Eingliederungsprozesse beider Länder in ihrer gesamten Komplexität darzustellen und miteinander zu vergleichen. Die aus pädagogischer Sicht relevanten Kriterien der Persönlichkeitsbildung und Kontinuität werden entwickelt, begründet und diesem Vergleich zu Grunde gelegt. Ein Schwachpunkt bei internationalen vergleichenden Untersuchungen ist häufig die Methodentransparenz. Im Rahmen dieser Studie werden sowohl das methodische Vorgehen konsequent dargelegt als auch die Erhebungs- und Auswertungsverfahren in Bezug auf den Untersuchungsgegenstand detailliert begründet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Was kommt eigentlich nach der Förderschule?: zentrale Erkenntnisse aus einer regionalen Verbleibsstudie zu ehemaligen Förderschülerinnen und Förderschülern (2010)

    Basendowski, Sven;

    Zitatform

    Basendowski, Sven (2010): Was kommt eigentlich nach der Förderschule? Zentrale Erkenntnisse aus einer regionalen Verbleibsstudie zu ehemaligen Förderschülerinnen und Förderschülern. In: Lernen fördern : Zeitschrift im Interesse von Menschen mit Lernbehinderungen, Jg. 30, H. 1, S. 4-13.

    Abstract

    "In einer regionalen Verbleibstudie im Nordosten Baden-Württembergs, genauer in den Landkreisen Rhein-Neckar und Neckar-Odenwald sowie in den Stadtkreisen Mannheim und Heidelberg, wurden 519 junge ehemalige Förderschülerinnen und Förderschüler zu ihren beruflichen Wegen befragt. Diese Erhebung ist Teil des Forschungsprojektes BEWEMAKO der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Die mit einer Einschränkung repräsentative Studie zeigt zum Einen für die Zeit zwischen Juli 2008 und Februar 2009, dass Dreiviertel der Befragten eine außerbetriebliche Ausbildung begannen. Mehr als die Hälfte wird in Reha-Berufen (§ 66 BBiG; § 42m HwO), den sogenannten 'Werkerberufen', ausgebildet. Im Anschluss an eine Ausbildung sind etwa die Hälfte der Absolventen erwerbstätig, ein Drittel jedoch nachweislich ein halbes Jahr durchweg erwerbslos. Die Berufe, in denen die Befragten überwiegend erwerbstätig sind, begrenzen sich insgesamt auf sechs Berufe und sind nur wenigen Berufsfeldern zuzuordnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die unbeantwortete Frage offizieller Statistiken: Was machen Förderschülerinnen und -schüler eigentlich nach der Schule?: Ergebnisse einer regionalen Verbleibsstudie von Absolventen mit sonderpädagogischem Förderbedarf Lernen (2010)

    Basendowski, Sven; Werner, Birgit;

    Zitatform

    Basendowski, Sven & Birgit Werner (2010): Die unbeantwortete Frage offizieller Statistiken: Was machen Förderschülerinnen und -schüler eigentlich nach der Schule? Ergebnisse einer regionalen Verbleibsstudie von Absolventen mit sonderpädagogischem Förderbedarf Lernen. In: Empirische Sonderpädagogik, Jg. 2, H. 2, S. 64-88.

    Abstract

    "Im Rahmen des Forschungsprojektes BEWEMAKO wurden mit einem Schwerpunkt auf den häufigsten Erwerbstätigkeiten und ihnen zugrundeliegenden beruflichen Verläufen 519 junge Erwachsene der Zielgruppe mit einem vormals sonderpädagogischen Förderbedarf Lernen (1.1.09: 17;7 Jahre) im Nordosten Baden-Württembergs befragt. Die Querschnittsstudie umschreibt für den Zeitraum Juli 2008 bis Februar 2009 die Stati des Übergangs Schule-Beruf. Die nach 'Geschlecht' und 'Nationalität' repräsentative Studie konnte nachweisen, dass Dreiviertel der Befragten eine außerbetriebliche Ausbildung begannen bzw. absolvierten; etwa zur Hälfte nach Sonderausbildungsregelungen für Menschen mit Behinderung (§ 66 BBiG; § 42m HwO). 6 Monate nach einer Ausbildung waren 47,6 % in einer erlernten Erwerbstätigkeit beschäftigt. Die häufigsten Erwerbstätigkeiten begrenzten sich auf sechs Berufe, unter den weiblichen Befragten auf drei. Die Erwerbstätigkeiten sind zu 64,1 % den Berufsfeldern 'Dienstleistungen', 'Produktion & Fertigung' und 'Verkehr & Logistik' zuzuordnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Reha-Bericht 2010: die medizinische und berufliche Rehabilitation der Rentenversicherung im Licht der Statistik (2010)

    Baumgarten, Eckehard; Brüggemann, Silke; Lindow, Bertold; Zollmann, Pia; Rohwetter, Manfred; Beckmann, Ulrike; Widera, Teresia; Erbstößer, Sabine; Zander, Janett; Klosterhuis, Here;

    Zitatform

    Baumgarten, Eckehard, Ulrike Beckmann, Silke Brüggemann, Sabine Erbstößer, Here Klosterhuis, Bertold Lindow, Manfred Rohwetter, Teresia Widera, Janett Zander & Pia Zollmann (2010): Reha-Bericht 2010. Die medizinische und berufliche Rehabilitation der Rentenversicherung im Licht der Statistik. (Reha-Bericht), Berlin, 96 S.

    Abstract

    "Die Publikation ist die erste umfassende Gesamtschau von Statistiken und Schwerpunkt-Themen aus dem Bereich der Leistungen zur Teilhabe. Sie will aktuelle und übersichtliche Informationen liefern, Zahlen verständlich vermitteln und zugleich die Bedeutung sowie die Erfolge der medizinischen und beruflichen Rehabilitation aufzeigen. Im ersten Teil finden sich aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Reha-Recht, Reha-Qualitätssicherung, Sozialmedizin und Reha-Forschung. Den Kern des Berichts bildet die statistische Berichterstattung zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung. Grundlage bilden die routinemäßig erhobenen Statistikdaten sowie Daten aus der Reha-Qualitätssicherung. Im Unterschied zu den Statistikbänden der Rentenversicherung werden hier erstmals wichtige Daten nicht nur tabellarisch, sondern mit Texten erläutert und im Zusammenhang dargestellt. Auf zwei Themen geht der aktuelle Reha-Bericht zudem detaillierter ein: So widmet sich ein Abschnitt den Unterschieden zwischen ambulanter und stationärer Rehabilitation; in einem weiteren Abschnitt wird der Frage nachgegangen, wie sich das Erwerbsleben von Rehabilitanden in den beiden Jahren nach ihrer medizinischen Rehabilitation entwickelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Der Zusammenhang von Behinderung und Armut: ein Beitrag zur Sozialberichterstattung (2010)

    Bender, Konstantin;

    Zitatform

    Bender, Konstantin (2010): Der Zusammenhang von Behinderung und Armut. Ein Beitrag zur Sozialberichterstattung. (Forum Wissenschaft. Studien 58), Marburg: BdWi-Verlag, 109 S.

    Abstract

    "Es gibt nach wie vor innerhalb der Gesellschaft Gruppierungen, die aus unterschiedlichen Gründen von dem die Existenz sichernden Zugang zur Arbeitswelt und damit von den Möglichkeiten der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen sind. Dieses Buch stellt die Frage nach dem Zusammenhang zwischen der Zugehörigkeit zu einer sozialen (Rand-)Gruppe und dem Armutsrisiko von Menschen. Sogenannte Randgruppen zeichnen sich zwar zum einen durch relativ große Unterschiede der Lebensverhältnisse ihrer Angehörigen aus, vereinigen aber zum anderen unterschiedliche soziale Benachteiligungen und damit Exklusionen aus dem gesellschaftlichen Leben auf sich. In Rekurs auf die Sozialberichterstattung werden hier, basierend auf eigenen Auswertungen des 2005er Mikrozensus, die besonderen ökonomischen und sozialen Probleme von Menschen mit Behinderungen fokussiert und ein Versuch unternommen, verbreitete, holzschnittartige Annahmen über die aus Behinderung resultierenden Armutsrisiken mit einer differenzierten Analyse der sozialen Faktoren zu konfrontieren. Damit werden empirisch begründete Anhaltspunkte für eine Sozialpolitik gegeben, und Forderungen erhoben, die bessere soziale und ökonomische Handlungschancen für Behinderte schafft. Dabei nimmt es auch Bezug auf die aktuell in der Fachdebatte befindliche Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und zieht hieraus Schlüsse, insbesondere für das gegliederte Bildungssystem." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Übergang Schule-Beruf in Rheinland-Pfalz (2010)

    Berger, Monika;

    Zitatform

    Berger, Monika (2010): Übergang Schule-Beruf in Rheinland-Pfalz. In: Impulse H. 52, S. 14-16.

    Abstract

    "Das Land Rheinland-Pfalz hat die zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel aus Job4000 eingesetzt, um systematisch ein flächendeckendes Angebot 'Übergang Schule-Beruf (ÜSB)' als dritte Säule der Integrationsfachdienste (IFD) aufzubauen. Seit 2009 profitieren nun rund 500 SchülerInnen an Förder- und Schwerpunktschulen des Landes von den Unterstützungsleistungen der IFD. Gemeinsam mit den Jugendlichen sollen frühzeitig berufliche Perspektive entwickelt und realisiert werden. Indem sie die Möglichkeit bekommen, schon während der Schulzeit verschiedene Berufsfelder und Arbeitsbereiche auch außerhalb der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) kennen zu lernen, sollen die Jugendlichen befähigt werden, selbstbestimmt die bestmögliche Wahl für ihre zukünftige berufliche Teilhabe zu treffen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Employment and earnings growth among transition-age supplemental security income program participants (2010)

    Berry, Hugh G.; Caplan, Leslie J.;

    Zitatform

    Berry, Hugh G. & Leslie J. Caplan (2010): Employment and earnings growth among transition-age supplemental security income program participants. In: Journal of Disability Policy Studies, Jg. 21, H. 3, S. 152-159. DOI:10.1177/1044207310379096

    Abstract

    "This article examines factors that influence employment and earnings growth for Supplemental Security Income (SSI) beneficiaries who have participated in the Vocational Rehabilitation (VR) program. Using hierarchical linear and nonlinear modeling (HLM), the authors examined the employment status of these individuals 2 years after exiting the VR program by using state-level economic and VR agency factors, as well as such individual-level factors as demographics, disabilities, and service types. HLM also was used to examine earnings growth among SSI beneficiaries who sustained employment for 5 years after exiting VR. Findings showed that SSI participants with mental retardation exhibited the highest odds of employment among other disability groups 2 years after exiting the VR program. College or university training and job placement services decreased the odds of employment, whereas supported employment demonstrated increased odds. For SSI participants with sustained employment, African American VR consumers showed higher earnings when compared to other race groups. Among selected VR services, only college or university training was positively associated with earnings growth over time. The authors discuss these and other state-level findings in the context of prior and future research, practice, and policies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Aktuelle Entwicklungen in der beruflichen Rehabilitation: Aufgabe des deutschen Sonderwegs? (2010)

    Biermann, Horst;

    Zitatform

    Biermann, Horst (2010): Aktuelle Entwicklungen in der beruflichen Rehabilitation. Aufgabe des deutschen Sonderwegs? In: Berufsbildung, Jg. 64, H. 126, S. 15-19.

    Abstract

    "Die UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen fordert Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, u.a. ein inklusives allgemeines Schulwesen und gleichberechtigten Zugang zu Ausbildung und Arbeit. Bis März 2011 soll ein Aktionsplan die Forderungen der Konvention konkretisieren. Neue Konzepte wie RehaFutur wollen durch Flexibilisierung und Umstellung von institutioneller Förderung auf personenbezogene Leistungen die Teilhabe am Arbeitsleben ermöglichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Jeder ist seines Glückes Schmied?: berufliche Integration Lernbehinderter aus Sicht der Arbeitgeber (2010)

    Bless, Dagmar Orthmann;

    Zitatform

    Bless, Dagmar Orthmann (2010): Jeder ist seines Glückes Schmied? Berufliche Integration Lernbehinderter aus Sicht der Arbeitgeber. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 61, H. 6, S. 204-211.

    Abstract

    "Vorgestellt wird eine in der Schweiz durchgeführte empirische Untersuchung zu den Gründen des Scheiterns der beruflichen Integration Lernbehinderter aus Sicht der Arbeitgeber. Die aus der Individualisierungsthese abgeleitete Hypothese, Arbeitgeber würden eher Persönlichkeitsmerkmale und persönliche Lebensumstände Lernbehinderter als Arbeitsmarkt- und gesamtgesellschaftliche Bedingungen für die bereichsspezifischen Probleme Lernbehinderter verantwortlich machen, bestätigt sich nicht. Vielmehr betonen die Schweizer Arbeitgeber innerhalb einer insgesamt differenzierten Sichtweise die besondere Betroffenheit Lernbehinderter durch Wettbewerbsnachteile innerhalb eines ungünstigen Verhältnisses von Angebot und Nachfrage bei Ausbildungs- und Arbeitsplätzen und durch den Wegfall an zugänglichen Tätigkeitsfeldern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Disability specialist staff in US One-Stop Career Centers and British Jobcentre Plus offices: roles, responsibilities, and evidence of their effectiveness (2010)

    Boeltzig, Heike; Pilling, Doria; Johnson, Robyn ; Timmons, Jaimie Ciulla;

    Zitatform

    Boeltzig, Heike, Doria Pilling, Jaimie Ciulla Timmons & Robyn Johnson (2010): Disability specialist staff in US One-Stop Career Centers and British Jobcentre Plus offices. Roles, responsibilities, and evidence of their effectiveness. In: Journal of Disability Policy Studies, Jg. 21, H. 2, S. 101-115. DOI:10.1177/1044207309370840

    Abstract

    "The One-Stop Career Center system in the United States and the Jobcentre Plus system in Great Britain provide universal access to public employment services targeted at all job seekers, including people with disabilities, and employer services. Studies have identified challenges with these universal models in that some job seekers with disabilities may have additional or more intense support needs. Disability specialist positions provide one way of addressing these needs. This article examines their roles and responsibilities and their effectiveness in improving employment service delivery through these systems. The article highlights commonalities and differences associated with the roles between the two countries and discusses implications for improving effectiveness. Findings are based on a scoping review of existing empirical research that was conducted in 2008. The article concludes with directions for future research." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ausbildungsabbrüche (2010)

    Brattig, Volker;

    Zitatform

    Brattig, Volker (2010): Ausbildungsabbrüche. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 24, H. 3, S. 189-202.

    Abstract

    "In diesem Beitrag werden Veröffentlichung zum Thema Ausbildungsabbruch aus den Jahren 1996 bis 2008 überblicksweise vorgestellt. Schwerpunktmäßig wird herausgearbeitet, welche Faktoren Ausbildungsabbrüche verursachen. wodurch Ausbildungen gefährdet sind und wie Ausbildungsabbrüchen vorgebeugt werden kann. In einem weiterem Abschnitt des Beitrages wird eine qualitative Auswertung von Ausbildungsabbrüche und Fast-Abbrüchen in einem Berufsbildungswerk dargestellt. Resümierend werden grundsätzliche Aussagen zum Geschehen bei Ausbildungsabbrüchen getroffen. Sie können die Grundlage dazu bilden, dass in Berufsbildungswerken Handlungsstrategien zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen entwickeln werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    United States employment disability discrimination charges: implications for disability management practice (2010)

    Bruyère, Susanne M.; Bjelland, Melissa; Coduti, Wendy; Schrader, Sarah von ;

    Zitatform

    Bruyère, Susanne M., Sarah von Schrader, Wendy Coduti & Melissa Bjelland (2010): United States employment disability discrimination charges. Implications for disability management practice. In: International Journal of Disability Management, Jg. 5, H. 2, S. 48-58. DOI:10.1375/jdmr.5.2.48

    Abstract

    "It is 20 years since the passage of the Americans With Disabilities Act, yet employment and economic inequities continue for people with disabilities. The purpose of this article is to inform and encourage disability management leading practices to contribute toward reducing these disparities. The approach is an examination of where in the employment process applicants and incumbent employees perceive employment disability discrimination, leading to the filing of charges against an employer. Employment disability discrimination claims filed by individuals over 15 years (1993 - 2007) with the United States (US) Equal Employment Opportunity Commission or state and local Fair Employment Practice Agencies are studied. The authors analyse employment discrimination charges by year, basis (i.e., protected class characteristics, such as disability, age, or race), issue (i.e., actions of the employer, such as discharge, hiring, or harassment), employer characteristics (i.e, size of business and industry sector), and joint filings under Title VII of the Civil Rights Act (gender, race/ethnicity, and religious discrimination) and the Age Discrimination in Employment Act (ADEA). Special attention is paid to where in the employment process people with specific impairments are perceiving discrimination. Implications of these research findings for the practice and administration of disability management and employer policies are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Frauen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen am Salzburger Arbeitsmarkt: eine qualitative Studie (2010)

    Buchinger, Birgit; Gschwandtner, Ulrike;

    Zitatform

    Buchinger, Birgit & Ulrike Gschwandtner (2010): Frauen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen am Salzburger Arbeitsmarkt. Eine qualitative Studie. Salzburg, 134 S.

    Abstract

    "Die Studie bietet Ergebnisse des Rechercheprozesses nach behinderungsspezifischen Daten für das Bundesland Salzburg sowie eine Zusammenschau der wichtigsten rechtlichen Regelungen und Definitionen für dieses gesellschaftliche Feld. Außerdem werden alle Einrichtungen des Behindertenwesens im Bundesland Salzburg nach verschiedenen Kriterien - etwa Zielgruppen, Zusammensetzung der KlientInnen nach Geschlecht, Maßnahmen und Angebote - beschrieben. Es kommen die betroffenen Frauen ausführlich zu Wort. Die Ergebnisse der Interviews und der Arbeitskreise mit den ExpertInnen werden zusammengefasst, hier fließen auch wichtige Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Literatur ein. Nach einer Darlegung der arbeitsmarktspezifischen Rahmenbedingungen widmet sich das dritte Kapitel dem 'Dschungel der Hilfsstrukturen'. Nach einer Conclusio, in der wesentliche Ergebnisse der gesamten Forschungsarbeit zusammengeführt werden, findet sich eine Vielzahl von Maßnahmenvorschlägen zur Verbesserung der Situation von Mädchen und Frauen in Ausbildung und Arbeitswelt. Die Umsetzung dieser Maßnahmen soll dazu beitragen, diesen Frauen ein eigenständiges, selbstbestimmtes und existenziell abgesichertes Leben nach ihren jeweiligen Bedürfnissen zu ermöglichen. Die Vorschläge wurden auf Basis der Ergebnisse dieser Studie erarbeitet und durch vielfältige Anregungen der Frauen aus der begleitenden Reflexionsgruppe konkretisiert." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Konzept und Gesetz "Unterstützte Beschäftigung" (2010)

    Bungart, Jörg;

    Zitatform

    Bungart, Jörg (2010): Konzept und Gesetz "Unterstützte Beschäftigung". In: Zeitschrift für Inklusion H. 1.

    Abstract

    "Nach langjährigen positiven Erfahrungen einiger Anbieter mit dem Konzept Unterstützte Beschäftigung zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung wurde Ende 2008 das Gesetz zur Einführung 'Unterstützter Beschäftigung' verabschiedet (§ 38a SGB IX). In der Folge ist zwischen Konzept und Gesetz zu unterscheiden. Inhalte und Prinzipien des Konzepts Unterstützte Beschäftigung können über das Gesetz hinaus zur Weiterentwicklung der Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderung in Zukunft beitragen. Daneben gilt es, die Umsetzung des § 38a SGB IX fachlich-kritisch zu begleiten, um die Qualität der Maßnahme zu optimieren. In diesem Sinne werden erste Erfahrungen berichtet, analysiert und bewertet sowie Vorschläge zur Weiterentwicklung dargelegt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Konzept und Gesetz "Unterstützte Beschäftigung": eine Standortbestimmung (2010)

    Bungart, Jörg;

    Zitatform

    Bungart, Jörg (2010): Konzept und Gesetz "Unterstützte Beschäftigung". Eine Standortbestimmung. In: Impulse H. 52, S. 6-13.

    Abstract

    "Nach langjährigen positiven Erfahrungen einiger Anbieter mit dem Konzept Unterstützte Beschäftigung wurde Ende 2008 das Gesetz zur Einführung 'Unterstützter Beschäftigung' verabschiedet (§ 38a SGB IX). Seit dem ist zwischen Konzept und Gesetz zu unterscheiden. Inhalte und Prinzipien des Konzepts Unterstützte Beschäftigung können in Zukunft über das Gesetz hinaus zur Weiterentwicklung der Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderung beitragen. Daneben gilt es, die Umsetzung des § 38a SGB IX kritisch zu begleiten, um die Qualität der Maßnahme zu optimieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Hier finden Sie ergänzende Informationen.
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  • Literaturhinweis

    Die Geschichte der Behindertenpolitik in der Bundesrepublik aus Sicht der Disability History (2010)

    Bösl, Elsbeth;

    Zitatform

    Bösl, Elsbeth (2010): Die Geschichte der Behindertenpolitik in der Bundesrepublik aus Sicht der Disability History. In: Aus Politik und Zeitgeschichte H. 23, S. 6-12.

    Abstract

    "Von der Warte der kulturalistisch orientierten Disability History aus werden die Herstellung von Behinderung im Gesellschaftssystem der Bundesrepublik und die Formierung der Behindertenpolitik untersucht. So lassen sich die hinter Behinderung stehenden Prozesse der Kategorisierung und ihre Wurzeln aufzeigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Availability of and access to career development activities for transition-age youth with disabilities (2010)

    Carter, Erik W. ; Cakiroglu, Orhan; Trainor, Audrey A. ; Owens, Laura A.; Swedeen, Beth;

    Zitatform

    Carter, Erik W., Audrey A. Trainor, Orhan Cakiroglu, Beth Swedeen & Laura A. Owens (2010): Availability of and access to career development activities for transition-age youth with disabilities. In: Career Development for Exceptional Individuals, Jg. 33, H. 2, S. 13-24. DOI:10.1177/0885728809344332

    Abstract

    "Equipping youth with and without disabilities for the world of work has been the focus of ongoing legislative and policy initiatives. The authors examined the extent to which career development and vocational activities were available to and accessed by youth with severe disabilities or emotional and behavioral disorders attending 34 urban, suburban, and rural high schools. Although school-level representatives (e.g., administrators, guidance counselors, student services directors) identified an array of career development opportunities offered by their schools, participation by youth with disabilities in these experiences was reported to be fairly limited. Potential factors influencing the participation of youth included disability-related needs and limited professional development opportunities for educators. The authors present recommendations for improving research and practice aimed at better preparing youth with disabilities for their future careers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Can community-based high school transition programs improve the cost-efficiency of supported employment? (2010)

    Cimera, Robert Evert;

    Zitatform

    Cimera, Robert Evert (2010): Can community-based high school transition programs improve the cost-efficiency of supported employment? In: Career Development for Exceptional Individuals, Jg. 33, H. 1, S. 4-12. DOI:10.1177/0885728809346959

    Abstract

    "This study investigates the potential impact that community-based, high school transition programs have on the costefficiency of individuals with disabilities when they become adults. Outcomes achieved by 246 supported employees were compared. Results indicated that supported employees who participated in community-based transition programs in high school were more cost-efficient from the taxpayers' perspective than were individuals who received only in-school transition services or received no transition services at all. Supported employees who received community-based transition services also kept their jobs in the community significantly longer than did individuals from the comparison groups." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Teilhabe und Partizipation verwirklichen: neue Aspekte der Vorbereitung auf die nachschulische Lebenssituation körper- und mehrfachbehinderter Menschen (2010)

    Daut, Volker; Kubanek, Patrizia; Martin, Peter; Komp, Elisabeth; Weiser, Manfred; Lelgemann, Reinhard; Kienle, Dorothee; Bönning, Reiner; Ortland, Barbara; Flemming, Lothar; Rensinghoff, Carsten; Hausmanns, Sibylle; Riehl, Jochen; Jocham, Ulrike; Sabus, Silvia; Westecker, Mathias; Schlüter, Martina; Fischer, Thorsten; Schmitt, Peter; Hüwe, Carsten; Scholdei-Klie, Monika; Rimroth, Annette; Ursin, Hanna; Kaschke, Imke; Voß, Nadine; Haupt, Ursula; Weber, Erika;

    Zitatform

    Daut, Volker, Dorothee Kienle, Reinhard Lelgemann & Annette Rimroth (Hrsg.) (2010): Teilhabe und Partizipation verwirklichen. Neue Aspekte der Vorbereitung auf die nachschulische Lebenssituation körper- und mehrfachbehinderter Menschen. (Schriften zur Körperbehindertenpädagogik 04), Oberhausen: ATHENA, 309 S.

    Abstract

    "Die Planungen für ein erstes Forum Körperbehindertenpädagogik mit dem Titel "Partizipation und Teilhabe gestalten - Möglichkeiten der Vorbereitung auf die nachschulische Lebenssitutation körper- und mehrfachbehinderter Menschen" sahen eine Auseinandersetzung mit zahlreichen Facetten der Partizipation und Teilhabe körperbehinderter junger Menschen vor. Der vorliegende Band dokumentiert die Vorträge und Inhalte des geplanten Workshops des Forums und bietet auf diese Weise grundlegende Informationen zur Weiterentwicklung des Arbeitsfeldes Körperbehindertenpädagogik." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt: aus der Aktion 1000 wird die Aktion 1000 plus (2010)

    Deusch, Berthold;

    Zitatform

    Deusch, Berthold (2010): Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Aus der Aktion 1000 wird die Aktion 1000 plus. In: Lernen fördern : Zeitschrift im Interesse von Menschen mit Lernbehinderungen, Jg. 30, H. 1, S. 16-17.

    Abstract

    "Mit der Aktion 1000 konnten im Zeitraum vom 01.01.2005 bis zum 31.12.2009 insgesamt mehr als 1250 wesentlich behinderte Menschen (mit einer erheblichen intellektuellen Beeinträchtigung) in reguläre (inklusive) Beschäftigungsverhältnisse am allgemeinen Arbeitsmarkt integriert werden. Aufgrund des großen Erfolges wird die bisherige Projektorganisation erweitert und neu ausgerichtet. Gemeinsam mit den beteiligten Ministerien auf Bundes- und Landesebene, der Bundesagentur für Arbeit und deren Regionaldirektion, den kommunalen Landesverbänden und dem KVJS - Integrationsamt wurde ein erweiterter Evaluationsrahmen zu den Strukturen, den Leistungen, den Ergebnissen und Wirkungen sowie zur Nachhaltigkeit verabredet: Aus der Aktion 1000 wird somit die AKTION 1000 PLUS." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Equal rights and equal duties?: activating labour market policy and the participation of long-term unemployed people with disabilities after the reform of the German welfare state (2010)

    Dornette, Johanna; Rauch, Angela ;

    Zitatform

    Dornette, Johanna & Angela Rauch (2010): Equal rights and equal duties? Activating labour market policy and the participation of long-term unemployed people with disabilities after the reform of the German welfare state. In: Journal of social policy, Jg. 39, H. 1, S. 53-70. DOI:10.1017/S0047279409990419

    Abstract

    Die jüngste Reform des Sozialstaats und die Einführung des SGB II hat eine komplexe Situation für die Arbeitsmarktintegration von Langzeitarbeitslosen mit Behinderungen geschaffen. Es muss nun eine ganze Bandbreite sozialer Gesetze, denen unterschiedliche Prinzipien zugrunde liegen, zur Anwendung kommen. Der Beitrag untersucht die Auswirkungen der Implementierung dieses Sozialgesetzbuches auf Langzeitarbeitslose mit Behinderungen. Es zeigt sich, dass sich deren Integrationsmuster gewandelt haben. Das ist die Konsequenz des Aufbaus neuer Institutionen, die für die Arbeitsmarktintegration verantwortlich sind, mit der Folge einer zeitweiligen Destabilisierung der Arbeitsroutinen auf der Praxisebene. Hinzu kommen längerfristige Konsequenzen auf Grund der durch die Widersprüchlichkeit der einschlägigen Gesetze geschaffenen Konfliktzone, die das Risiko der Marginalisierung von Menschen mit Behinderungen im Hinblick auf die Arbeitsmarktintegration ansteigen lässt. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Rauch, Angela ;
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    Schnittstelle allgemeiner Arbeitsmarkt - Werkstatt für behinderte Menschen: aktueller Stand der Diskussion am Beginn des Jahres 2010 (2010)

    Ernst, Karl-Friedrich;

    Zitatform

    Ernst, Karl-Friedrich (2010): Schnittstelle allgemeiner Arbeitsmarkt - Werkstatt für behinderte Menschen. Aktueller Stand der Diskussion am Beginn des Jahres 2010. In: Behindertenrecht, Jg. 49, H. 2, S. 40-46.

    Abstract

    Der Verfasser knüpft an seinen unter gleichem Titel im Jahr 2008 erschienenen Beitrag an. Er behandelt in seinem Überblicksbericht zunächst die Entwicklungen im Bundesgebiet. Hier geht es um die Umsetzung der "Unterstützten Beschäftigung", das Vorschlagspapier der Bund-Länder-Arbeitsgruppe und mögliche gesetzliche Regelungen zum Übergang von der Schule in den Beruf und zur Teilhabe am Arbeitsleben außerhalb der Werkstatt für behinderte Menschen sowie um das Verhältnis der Werkstätten für behinderte Menschen zu den Integrationsprojekten der Integrationsämter. Im Folgenden richtet sich der Blick auf die Entwicklung in Baden-Württemberg. Hier gilt die Aufmerksamkeit des Verfassers vor allem der "Aktion 1000" des "Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg" und ihrem Verhältnis zur "Unterstützten Beschäftigung", der Umsetzung der "Unterstützten Beschäftigung" in Baden-Württemberg und der im Jahr 2010 begonnenen "Aktion 1000 Plus", die den unterschiedlichen Entwicklungsstand in den einzelnen Stadt- und Landkreisen vereinheitlichen soll. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Werte sind wie eine "Taube auf dem Dach" der Moral, ... (2010)

    Eser, Karls-Heinz; Gilg, Iris U.; Magin, Philibert;

    Zitatform

    Eser, Karls-Heinz, Iris U. Gilg & Philibert Magin (2010): Werte sind wie eine "Taube auf dem Dach" der Moral, ... In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 24, H. 1, S. 44-69.

    Abstract

    "Die Frage des Verhältnisses von 'Taube' und 'Spatz' sorgte für Spannung. Eine Klärung des Zusammenhanges von wertegeleitetem Urteilen und tatsächlichem Handeln bei N = 321 lernbehinderten und verhaltensauffälligen jungen Menschen in Berufsvorbereitung und -ausbildung des Berufsbildungswerks Dürrlauingen zeigt deren 'Wertewelt' als eher instabil und situationsspezifisch, aber in ihrer Inkonsistenz (Unbeständigkeit) durchaus lebensaltertypisch. Die beobachtbare Differenz von Urteilen und Handeln ist jedoch so ausgeprägt, dass jede weitere Annäherung erhebliche pädagogische Mühen abverlangt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    "Mit heißem Bemühn...", Voraussetzungen und Grenzen der Gewährung einer Hochschulhilfe für behinderte Menschen (2010)

    Exner, Monika; Dillmann, Franz;

    Zitatform

    Exner, Monika & Franz Dillmann (2010): "Mit heißem Bemühn...", Voraussetzungen und Grenzen der Gewährung einer Hochschulhilfe für behinderte Menschen. In: Behindertenrecht, Jg. 49, H. 7, S. 190-196.

    Abstract

    Dargestellt werden die besonderen Probleme behinderter Menschen, die ein weiterführendes Studium aufnehmen möchten. So sind diese oft auf behinderungsbedingte Hilfen angewiesen, wie z.B. Gebärdendolmetscher oder Mitschreibkräfte. Die Hauptlast für diese behinderungsbedingten Mehrbedarfe tragen die für die Eingliederungshilfe für wesentlich behinderte Menschen nach §§ 53 ff. SGB XII zuständigen Sozialhilfeträger. Diese Eingliederungshilfe beinhaltet auch Hilfen zum Besuch einer Hochschule, um einen 'angemessenen Beruf' zu erlernen. Anhand einer Sozialgerichtsentscheidung werden im folgenden die Schwierigkeiten bei der Beurteilung der 'Angemessenheit' eines Studiums beschrieben, wenn der Antragssteller bereits erfolgreich in seinem erlernten Beruf integriert ist. Für die Eingliederungshilfe ist die Menschenwürde das Maß aller Dinge. 'Eine Gesellschaft ist sozialstaatlich und human, auch wenn nicht alle behinderten Menschen mit bereits abgeschlossener Berufsausbildung und durchschnittlichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt noch zusätzlich studieren können.' (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation des Berufsvorbereitungslehrgangs "Brücken schlagen - von der Schule in den Beruf": eine mehrperspektivische Qualitätsanalyse (2010)

    Fasching, Helga ;

    Zitatform

    Fasching, Helga (2010): Evaluation des Berufsvorbereitungslehrgangs "Brücken schlagen - von der Schule in den Beruf". Eine mehrperspektivische Qualitätsanalyse. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 61, H. 10, S. 364-371.

    Abstract

    "Ziel der externen Qualitätsevaluation war die Analyse der Stärken und Schwächen des zehnmonatigen Berufsvorbereitungslehrgangs 'Brücken schlagen 2008/2009' aus der Perspektive der Kursteilnehmer (junge Frauen und Männer mit Behinderung), deren Angehörigen, der Lehrgangstrainerinnen und der Praktikumsbetriebe. Hierbei sollte auch evaluiert werden, ob die von den Evaluatorinnen formulierten Optimierungsvorschläge der letzten Lehrgangsevaluation 'Brücken schlagen 2007/2008' in die Weiterentwicklung des aktuellen Lehrgangskonzepts übernommen wurden und woran sich eine Verbesserung in der konkreten Praxis erkennen lässt. Die Erhebungen dieser Evaluation wurden im Frühjahr 2009 durchgeführt. Von den Evaluatorinnen wurden anschließend Optimierungsvorschläge erarbeitet, die zu einer Verbesserung des noch laufenden Lehrgangs beitragen sollten. Im Beitrag werden die Ergebnisse dieser Evaluation präsentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ein Zuwachs an Sicherheit - Supervision für junge behinderte Berufseinsteigerinnen (2010)

    Felder, Adriana; Rohlf-Grimm, Caren;

    Zitatform

    Felder, Adriana & Caren Rohlf-Grimm (2010): Ein Zuwachs an Sicherheit - Supervision für junge behinderte Berufseinsteigerinnen. In: Impulse H. 55, S. 16-19.

    Abstract

    "Der Übergang von der Schule in den Beruf erfordert für junge behinderte Menschen eine intensive Begleitung sowohl was den Arbeitsalltag als auch die individuelle Unterstützung betrifft. Die Anforderungen der Betriebe an gelernte und ungelernte Kräfte in Hinblick auf die so genannten Softskills sind gestiegen, hinzu kommt, dass die SchulabgängerInnen häufig noch nicht ausreichend die allgemeinen Kulturtechniken mitbringen. Und selbst wenn nach langer Vorbereitung der ersehnte Arbeitsvertrag unterschrieben ist, erfordert der Einstieg in das Berufsleben viel Reife, Ausdauer, Durchhalte- und Reflektionsvermögen.
    Um diese Schlüsselqualifikationen zu fördern und zu stärken hat der lntegrationsfachdienst Bonn/Rhein Sieg in Zusammenarbeit mit der Diplom-Heilpädagogin und Lerntherapeutin Adriana Felder eine berufsbegleitende Gruppenmaßnahme initiiert, die nun bereits im dritten Jahr mit Erfolg und hoher Motivation der Teilnehmerinnen durchgeführt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Reform der Eingliederungshilfe - Warum muss auch das Werkstättenrecht weiterentwickelt werden? (2010)

    Finke, Bernd;

    Zitatform

    Finke, Bernd (2010): Reform der Eingliederungshilfe - Warum muss auch das Werkstättenrecht weiterentwickelt werden? In: Behindertenrecht, Jg. 49, H. 2, S. 47-52.

    Abstract

    Die Reform der Eingliederungshilfe steht seit Jahren auf der Tagesordnung: Der Verfasser gibt einen Überblick über Verlauf und Stand dieser Reformdiskussion und zeigt anhand der Fallzahl- und Kostenentwicklung der vergangenen Jahre, welche Probleme die Sozialhilfeträger bei der Finanzierung der notwendigen Leistungen für behinderte Menschen haben. Aus der Sicht der Sozialhilfeträger besteht Reformbedarf vor allem hinsichtlich einer verbesserten Berufswegeplanung, der Ermöglichung von Werkstattleistungen auch durch andere Anbieter, der Grenzen des Leistungsanspruchs der Werkstattbeschäftigten, verbesserten Leistungen zur Stützung von Arbeitsverhältnissen und einer Neuabgrenzung der Aufgaben von Fachausschuss und Werkstatt. Hinsichtlich einer Weiterentwicklung der Werkstätten sieht der Verfasser zwei Alternativen: eine Verschärfung der Zugangsvoraussetzungen zu den Werkstätten und die Durchführung beruflicher Bildungsmaßnahmen auch im Berufsbildungsbereich vor einer Werkstattaufnahme. (IAB)

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