FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- NEPS-SC8-ADIAB Schüler Klasse 5, Eltern, Lehrer und Schulleitung
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
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Literaturhinweis
Methodenbericht zur Haupterhebung lidA - leben in der Arbeit, 2. Welle (2015)
Zitatform
Steinwede, Jacob, Martin Kleudgen, Amando Häring & Helmut Schröder (2015): Methodenbericht zur Haupterhebung lidA - leben in der Arbeit, 2. Welle. (FDZ-Methodenreport 07/2015 (de)), Nürnberg, 36 S.
Abstract
"Die Untersuchung 'lidA - leben in der Arbeit - eine Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit' beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen die Anforderungen und Dispositionen der Arbeitswelt auf die Gesundheit älterer Arbeitnehmer haben und wie man ein gesundes Älterwerden fördern kann. Mithilfe einer Längsschnittstudie werden Entwicklungen der Arbeitsdispositionen sowie gesundheitliche Veränderungen bei zwei älteren Arbeitnehmerkohorten der Geburtsjahrgänge 1959 und 1965 im Zeitverlauf beobachtet.
Die lidA-Studie wird von einem Konsortium bestehend aus Forschern der Universitäten Wuppertal, Magdeburg und Ulm sowie dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit und dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt. Die Studie wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms 'Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen' gefördert (Förderkennzeichen: 01ER0806, 01ER0825, 01ER0826, 01ER0827).
Die Befragungsteilnehmer des lidA-Panels wurden bisher zwei Mal interviewt. Die erste Erhebungswelle, zum Aufbau des Panels, wurde von März bis November 2011 durchgeführt. Die Felderhebung der zweiten Welle erfolgte zwischen Mitte Januar und Mitte April 2014.
Der vorliegende Bericht beschreibt das methodische Vorgehen und die Feldergebnisse der zweiten Erhebungswelle in 2014." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Die Befragung "Betriebliche Personalpolitik und offene Stellen": Erhebungsdesign, Befragungsverlauf und Datenqualitätsanalysen (2015)
Zitatform
Vicari, Basha & Hemma Zmugg (2015): Die Befragung "Betriebliche Personalpolitik und offene Stellen". Erhebungsdesign, Befragungsverlauf und Datenqualitätsanalysen. (FDZ-Methodenreport 13/2015 (de)), Nürnberg, 80 S.
Abstract
"Mit der Onlinebefragung 'Betriebliche Personalpolitik und offene Stellen' soll untersucht werden, wie die betriebliche Entscheidung zur Besetzung offener Stellen einerseits von individuellen Merkmalen der Bewerber/innen abhängt, andererseits aber auch davon, wie sich die Bedeutung dieser einzelnen Merkmale zwischen Berufen unterscheidet. Zur Anwendung kam dabei das Faktorielle Survey Design (Vignettenbefragung). Es eignet sich besonders gut für solche Analysen, bei denen die Wichtigkeit einzelner Determinanten und ihre Wechselwirkungen herausgearbeitet werden sollen. Im Folgenden wird zunächst das Design der Onlinebefragung ausführlich beschrieben, einschließlich der Auswahl der Dimensionen auf der Vignetten- und der Berufsebene. Der Fokus liegt auf der technischen Umsetzung des Vignettenmoduls im Fragebogen. Anschließend folgen die Dokumentation der Stichprobenziehung der Betriebe sowie des Befragungsverlaufs. Danach werden Analysen zur Ausschöpfung der Stichprobe und Selektivität der Teilnehmer/innen sowie zur Berechnung der sich daraus ergebenden Gewichtungsfaktoren beschrieben. Es folgen Analysen zur Bewertung der Datenqualität. Im Anhang findet sich eine umfangreiche Darstellung der eingesetzten Materialien. Der Fragebogen ist in einem gesonderten Appendix zu finden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Fragebogen -
Literaturhinweis
FDZ-Jahresbericht 2011-2013 (2014)
Bender, Stefan; Seth, Stefan; Müller, Dana ; Zakrocki, Veronika; Schmucker, Alexandra; Gunselmann, Isabelle; Dietrich, Iris;Zitatform
Bender, Stefan, Alexandra Schmucker, Iris Dietrich, Isabelle Gunselmann, Dana Müller, Stefan Seth & Veronika Zakrocki (2014): FDZ-Jahresbericht 2011-2013. (FDZ-Methodenreport 08/2014 (de)), Nürnberg, 23 S.
Abstract
"Der Jahresbericht 2011-13 gibt einen Überblick über Aufgaben und Aktivitäten des Forschungsdatenzentrums (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die zentralen Tätigkeiten des FDZ - Individualdatensätze aufzubereiten und der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen - werden anhand von Kennzahlen zur Datennutzung dargestellt. Diese Kennzahlen belegen, dass sich das FDZ mit seinem mittlerweile zehnjährigen Bestehen als Lieferant hochwertiger Individualdaten in der Forschungslandschaft nicht nur etabliert hat, sondern einer der international sichtbaren Akteure auf dem Gebiet des Datenzugangs geworden ist. Weitere Schwerpunkte der Arbeit lagen in der Bereitstellung der Daten auf internationaler Ebene sowie im zunehmenden Engagement in drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten. Dieser Dreijahresbericht dokumentiert darüber hinaus, wie die Datensätze und Aktivitäten des FDZ ihren Niederschlag in zahlreichen Publikationen, Vorträgen und Veranstaltungen fanden. Gleichzeitig ist dieser Bericht auch als kleines Resümee von 10 Jahren FDZ zu verstehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Berufliche Tasks auf dem deutschen Arbeitsmarkt: eine alternative Messung auf Basis einer Expertendatenbank (2014)
Zitatform
Dengler, Katharina, Britta Matthes & Wiebke Paulus (2014): Berufliche Tasks auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Eine alternative Messung auf Basis einer Expertendatenbank. (FDZ-Methodenreport 12/2014 (de)), Nürnberg, 39 S.
Abstract
"In der Forschung wird dem sogenannten Tasks-Konzept in jüngster Zeit vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt. Tasks, verstanden als Aufgaben, die in einer bestimmten beruflichen Tätigkeit erledigt werden, haben bei der Analyse verschiedenster Forschungsfragen an Bedeutung gewonnen. Die wahrscheinlich bekannteste Anwendung ist der Task-Based-Approach (Autor/Levy/Murnane 2003), in dem die zunehmende Lohnungleichheit in vielen industrialisierten Ländern durch veränderte Tasks erklärt wird. Die Unterscheidung von analytischen/interaktiven und manuellen Nicht-Routine-Tasks sowie kognitiven und manuellen Routine-Tasks bietet auch eine gute konzeptionelle Basis für eine weiterführende Tasks-Forschung, beispielsweise einer tätigkeitsbasierten Analyse der beruflichen Segmentierung des Arbeitsmarktes oder beruflicher Mobilitätsprozesse.
Für Deutschland wurde die Tasks-Operationalisierung bislang mit Befragungsdaten vorgenommen. Im Gegensatz dazu nutzen wir jedoch - in Anlehnung an die Vorgehensweise in den USA - Expertenwissen über die Kenntnisse und Fertigkeiten, die üblicherweise für die Ausübung einer beruflichen Tätigkeit notwendig sind. Auf der Basis einer Expertendatenbank (BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit) haben wir eine alternative Tasks-Messung für Deutschland vorgenommen und den Haupttasks-Typ und die Tasks-Komposition für verschiedene Berufsklassifikationen (Klassifikation der Berufe 1988 und Klassifikation der Berufe 2010) und Klassifikationsebenen (2-Steller und 3-Steller) berechnet. In diesem Methodenbericht dokumentieren wir unser Vorgehen und geben in einigen deskriptiven Darstellungen einen ersten Eindruck von der Validität der neuen Tasks-Operationalisierung." (Autorenreferat, IAB-Doku)Ähnliche Treffer
English version FDZ-Methodenreport , 12/2014 (en)Weiterführende Informationen
weitere Informationen -
Literaturhinweis
Occupational Tasks in the German Labour Market: an alternative measurement on the basis of an expert database (2014)
Zitatform
Dengler, Katharina, Britta Matthes & Wiebke Paulus (2014): Occupational Tasks in the German Labour Market. An alternative measurement on the basis of an expert database. (FDZ-Methodenreport 12/2014 (en)), Nürnberg, 36 S.
Abstract
"In der Forschung wird dem sogenannten Tasks-Konzept in jüngster Zeit vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt. Tasks, verstanden als Aufgaben, die in einer bestimmten beruflichen Tätigkeit erledigt werden, haben bei der Analyse verschiedenster Forschungsfragen an Bedeutung gewonnen. Die wahrscheinlich bekannteste Anwendung ist der Task-Based-Approach (Autor/Levy/Murnane 2003), in dem die zunehmende Lohnungleichheit in vielen industrialisierten Ländern durch veränderte Tasks erklärt wird. Die Unterscheidung von analytischen/interaktiven und manuellen Nicht-Routine-Tasks sowie kognitiven und manuellen Routine-Tasks bietet auch eine gute konzeptionelle Basis für eine weiterführende Tasks-Forschung, beispielsweise einer tätigkeitsbasierten Analyse der beruflichen Segmentierung des Arbeitsmarktes oder beruflicher Mobilitätsprozesse.
Für Deutschland wurde die Tasks-Operationalisierung bislang mit Befragungsdaten vorgenommen. Im Gegensatz dazu nutzen wir jedoch - in Anlehnung an die Vorgehensweise in den USA - Expertenwissen über die Kenntnisse und Fertigkeiten, die üblicherweise für die Ausübung einer beruflichen Tätigkeit notwendig sind. Auf der Basis einer Expertendatenbank (BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit) haben wir eine alternative Tasks-Messung für Deutschland vorgenommen und den Haupttasks-Typ und die Tasks-Komposition für verschiedene Berufsklassifikationen (Klassifikation der Berufe 1988 und Klassifikation der Berufe 2010) und Klassifikationsebenen (2-Steller und 3-Steller) berechnet. In diesem Methodenbericht dokumentieren wir unser Vorgehen und geben in einigen deskriptiven Darstellungen einen ersten Eindruck von der Validität der neuen Tasks-Operationalisierung." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
Data -
Literaturhinweis
Das Splitten von Episodendaten mit Stata: Prozeduren zum Splitten sehr umfangreicher und/oder tagesgenauer Episodendaten (2014)
Erhardt, Klaudia; Künster, Ralf;Zitatform
Erhardt, Klaudia & Ralf Künster (2014): Das Splitten von Episodendaten mit Stata. Prozeduren zum Splitten sehr umfangreicher und/oder tagesgenauer Episodendaten. (FDZ-Methodenreport 07/2014 (de)), Nürnberg, 51 S.
Abstract
"In diesem Report wird ein von den Autoren entwickeltes Stata-Programm zum Splitten von Episodendaten vorgestellt und detailliert beschrieben, das sich auch für sehr umfangreiche und/oder tagesgenau gemessene Episodendaten - wie etwa die SIAB-Daten - eignet. Zusätzlich wird die Generierung von Variablen behandelt, die parallele Episodentypen im gesplitteten File sowohl in einer numerischen als auch in einer für Menschen unmittelbar lesbaren Stringvariante anzeigen. Diese sind vor allem hilfreich für die Aufbereitung und Edition von gesplitteten Episodenfiles. Die verwendete Syntax wird ausführlich erläutert, so dass dieser Methodenreport auch als Anleitung zur Entwicklung von Stata-Syntax für ähnlich gelagerte Datenaufbereitungsaufgaben dienen kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Die in diesem Report beschriebene Stata-Prozedur combispells wurden von den Autoren inzwischen weiter entwickelt und als Stata ado-file combival über das Statistical Software Components Repository des Boston College Department of Economics veröffentlicht
- Die in diesem Report beschriebenen Stata-Prozedur splitspells wurde von den Autoren inzwischen weiter entwickelt und als Stata ado-file splitit über das Statistical Software Components Repository des Boston College Department of Economics veröffentlicht
- Anlagen
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Literaturhinweis
Identifying couples in administrative data (2014)
Goldschmidt, Deborah; Klosterhuber, Wolfram; Schmieder, Johannes F.;Zitatform
Goldschmidt, Deborah, Wolfram Klosterhuber & Johannes F. Schmieder (2014): Identifying couples in administrative data. (FDZ-Methodenreport 09/2014 (en)), Nürnberg, 30 S.
Abstract
"Wir entwickeln eine neue Methode zur Identifizierung von Ehepaaren in administrativen Daten. Anhand von exakten Adressen und Nachnamen von allen Sozialversicherungsmeldungen in Deutschland im Jahre 2008, identifizieren wir ca. 3,3 Millionen Paare von Individuen, die an derselben Adresse wohnen, einen gemeinsamen Nachnamen teilen und weniger als 15 Jahre Altersunterschied haben. Wir zeigen mittels verschiedener Konsistenzchecks, dass es sich bei ca. 88 bis 94 Prozent dieser Paare um verheiratete Ehepaare handelt. Vergleiche mit dem Mikrozensus zeigen, dass wir mit unserer Methode ca. 18 Prozent aller Ehepaare in Deutschland identifizieren und ca. 25 Prozent aller Ehepaare in denen der Ehemann jünger als 65 Jahre ist. Unser Verfahren ermöglicht zahlreiche neue Forschungsansätze zur Untersuchung von Haushalten mit hochwertigen administrativen Daten und großen Beobachtungszahlen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Programmierbeispiele zur Umrechnung des Brutto- in ein Netto-Tagesentgelt für die administrativen Daten des FDZ (2014)
Gunselmann, Isabelle;Zitatform
Gunselmann, Isabelle (2014): Programmierbeispiele zur Umrechnung des Brutto- in ein Netto-Tagesentgelt für die administrativen Daten des FDZ. (FDZ-Methodenreport 01/2014 (de)), Nürnberg, 30 S.
Abstract
"Die administrativen Daten des FDZ enthalten das tägliche Brutto-Tagesentgelt für jede Person. Für spezifische Forschungsfragen ist jedoch das Nettoentgelt von Interesse.
Ziel dieses Methodenberichts ist es den Nutzerinnen und Nutzern dieser Daten eine erste Herangehensweise zur Berechnung des Netto-Tagesentgelts sowie die zugehörigen Stata-Dofiles zur Verfügung zu stellen. Da eine exakte Berechnung des tatsächlichen Nettolohns auf Grund ungenügender Informationen nicht möglich ist, wird bei diesen Programmierbeispielen für die Jahre 1992 bis 2010 die Kalkulation der Lohnsteuer sowohl mit Lohnsteuerklasse I als auch mit Lohnsteuerklasse V durchgeführt. Dadurch erhalten die Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit, die für ihre Analyse angemessene Berechnung zu wählen. Die Berechnungen beziehen sich dabei immer auf eine sozialversicherungspflichtige Hauptbeschäftigung und können eigenständig für die Folgejahre nach dem vorgegebenen Muster erweitert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
Anlagen -
Literaturhinweis
Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 7. Erhebungswelle - 2013 (Haupterhebung) (2014)
Jesske, Birgit; Schulz, Sabine;Zitatform
Jesske, Birgit & Sabine Schulz (2014): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 7. Erhebungswelle - 2013 (Haupterhebung). (FDZ-Methodenreport 11/2014 (de)), Nürnberg, 143 S.
Abstract
"Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in 2006 eine Studie im Niedrigeinkommensbereich als Haushaltspanel aufgesetzt (PASS - Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung), die eine neue Datengrundlage für die Funktionsweise und Folgen des neuen Sozialsystems SGB II in privaten Haushalten in Deutschland schaffen soll. Die als Panel angelegte Studie erfasst Lebens- und Problemlagen sowohl von Leistungsempfängern als auch einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg. Befragt werden alle Personen ab 15 Jahre in ausgewählten Haushalten. Die Befragungen erfolgen alternativ telefonisch oder persönlich-mündlich, um die Erreichbarkeit über alle Zielgruppen und eine hohe Panelstabilität gewährleisten zu können. In beiden Erhebungsmethoden wird das gleiche computergestützte Instrument eingesetzt.
Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung von PASS ab der vierten Erhebungswelle beauftragt. Der vorliegende Methodenbericht für die Welle 7 beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 3), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 2) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der Erhebungswelle 7 in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase.
Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der Welle 7. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert. Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der Welle 7 werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert. Alle verwendeten Erhebungsmaterialien werden im gesonderten Anhang dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
The 2010 PASS interviewer survey: collecting data for research into interviewer effects (2014)
Zitatform
Kreuter, Frauke, Joseph Sakshaug & Mark Trappmann (2014): The 2010 PASS interviewer survey. Collecting data for research into interviewer effects. (FDZ-Methodenreport 02/2014 (en)), Nürnberg, 92 S.
Abstract
"Dieser Methodenreport dokumentiert eine PASS-Interviewerbefragung, die im November 2010 durchgeführt wurde. Insgesamt 253 Interviewer, die an Welle 4 oder 5 der PASS-Datenerhebung beteiligt waren, nahmen an dem Websurvey teil und beantworteten Fragen zu ihrer Persönlichkeit und Motivation, zu Einstellungen und zur Vorgehensweise bei ihrer Arbeit. Der Report stellt dar, warum die Befragung durchgeführt wurde, gibt einen Überblick über das Surveydesign, dokumentiert das Erhebungsinstrument und stellt deskriptive Ergebnisse dar." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Nettoeinkommen in Deutschland: ein Vergleich zwischen Befragungsdaten und administrativen Daten des IAB (2014)
Reichert, Adrian;Zitatform
Reichert, Adrian (2014): Nettoeinkommen in Deutschland. Ein Vergleich zwischen Befragungsdaten und administrativen Daten des IAB. (FDZ-Methodenreport 13/2014), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Die administrativen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, die die Erwerbsbiografien sozialversicherungspflichtig beschäftigter Arbeitnehmer in Deutschland abbilden, enthalten nur Angaben zu deren Bruttoeinkommen. Für Analysen zum Nettoeinkommen mussten Forscher bisher auf Befragungsdaten wie zum Beispiel aus dem Panel für Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) zurückgreifen. Da umfangreiche repräsentative Befragungen jedoch zeitaufwendig und kostenintensiv sind, wurde nach einer Möglichkeit gesucht, das Nettoeinkommen aus dem Bruttoeinkommen der administrativen Daten näherungsweise zu berechnen. Diese Vorgehensweise ist im FDZ-Methodenreport 01/2014 dokumentiert.
Ziel des vorliegenden Methodenreports ist die Evaluierung der Qualität der Nettoeinkommensberechnungen. Dazu werden die berechneten Nettoeinkommen von Teilnehmern des Panels für Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung mit ihren Nettoeinkommensangaben aus der Befragung verglichen. Es wird gezeigt, dass die berechneten Werte im Mittel eine sehr hohe Übereinstimmung mit den Angaben aus der Befragung aufweisen. Die berechneten Nettoeinkommenswerte sind daher als Ersatz für die Werte aus einer Befragung verwendbar." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Automating survey coding for occupation (2014)
Zitatform
Schierholz, Malte (2014): Automating survey coding for occupation. (FDZ-Methodenreport 10/2014 (en)), Nürnberg, 65 S.
Abstract
"In vielen Umfragen ist es üblich den Beruf mit offenen Fragen zu erheben. Nach der Befragung müssen diese Texte in eine Klassifikation mit hunderten Kategorien und tausenden Berufen eingeordnet (kodiert) werden. Diese Aufgabe ist nicht nur zeitaufwändig und daher teuer, sondern auch fehleranfällig. Dieser Bericht stellt internationale Forschung zur Berufskodierung zusammen, wobei die automatische Berufskodierung besondere Beachtung findet.
Eine weitverbreitete Methode zur automatischen Kodierung besteht darin, in einem Wörterbuch den korrekten Code nachzuschlagen. Im Gegensatz dazu sind datenbasierte Methoden hier hauptsächlich von Interesse. Dabei werden bereits kodierte Antworten verwendet um damit die Codes für neue Antworten vorherzusagen. Vier verschiedene Kodiermethoden werden an zwei Datensätzen getestet: (1) Regelbasierte Kodierung unter Verwendung eines Wörterbuchs, (2) datenbasiertes Naive Bayes, welches zur Kodierung von Antworten mit mehreren Wörtern gedacht ist, (3) datenbasiertes Bayesian Categorical verbessert die Kodierqualität, wenn nur wenige Antworten bereits zuvor kodiert wurden, und (4) Combined Methods (Boosting) verknüpft die Vorhersagen aus den drei zuvor genannten Methoden.
Mit dem vorgestellten Bayesian Categorical Modell können 38% der Antworten bei einer Fehlerrate von 3% vollautomatisch kodiert werden. Bei allen übrigen Antworten braucht es den menschlichen Verstand um den korrekten Code bestimmen. Ein Computerprogramm kann die Entscheidung des Menschen unterstützen, indem es mögliche Berufscodes vorschlägt. Der Prototyp einer solchen Software wird vorgestellt. Dieses Programm könnte hilfreich für 74% aller Antworten sein, nämlich dann wenn der korrekte Code unter den fünf besten Vorschlägen enthalten ist. Die Trainingsdaten, die hier zur Vorhersage verwendet wurden, waren mit 32882 kodierten Antworten vergleichsweise klein. Die oben genannten Kennziffern lassen sich vermutlich noch verbessern, wenn zusätzliche Trainingsdaten vorhanden wären." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
ReLOC-Linkage: Eine neue Methode zur Verknüpfung von Unternehmensdaten mit den Betriebsdaten des IAB (2014)
Schäffler, Johannes;Zitatform
Schäffler, Johannes (2014): ReLOC-Linkage: Eine neue Methode zur Verknüpfung von Unternehmensdaten mit den Betriebsdaten des IAB. (FDZ-Methodenreport 05/2014 (de)), Nürnberg, 27 S.
Abstract
"Dieser Artikel beschreibt eine neue Methode zur Verknüpfung von Unternehmensdaten mit den Betriebsdaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Diese wurde im Rahmen des Projekts 'Research on Locational and Organisational Change' (ReLOC) entwickelt und erstmalig angewendet. Hierbei wird der Umstand genutzt, dass bei der Vergabe der Betriebsnummern durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) für einen Betrieb der zugehörige Unternehmensname erfasst wird. Dies ermöglicht die Zusammenführung von Unternehmens- mit Betriebsdaten allein auf Basis des Unternehmensnamens. Der Erfolg dieses Vorgehens hängt aber von der Korrektheit und Einzigartigkeit der Unternehmensnamen ab. Deshalb wird vor der Datenverknüpfung untersucht, inwieweit diese Voraussetzungen erfüllt sind und worauf dabei zu achten ist. Da diese Methode für viele Projekte eine innovative Erweiterung bei der Bearbeitung von Forschungsfragen darstellen kann und mittlerweile auch vom Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA und dem German Record Linkage Center (GRLC) für erste Projekte übernommen wurde, erläutert dieser Artikel die Verknüpfung der ReLOC-Datenbank und die dafür zugrundeliegenden Informationen im Detail." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
ReLOC linkage: a new method for linking firm-level data with the establishment-level data of the IAB (2014)
Schäffler, Johannes;Zitatform
Schäffler, Johannes (2014): ReLOC linkage: a new method for linking firm-level data with the establishment-level data of the IAB. (FDZ-Methodenreport 05/2014 (en)), Nürnberg, 26 S.
Abstract
"Dieser Artikel beschreibt eine neue Methode zur Verknüpfung von Unternehmensdaten mit den Betriebsdaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Diese wurde im Rahmen des Projekts 'Research on Locational and Organisational Change' (ReLOC) entwickelt und erstmalig angewendet. Hierbei wird der Umstand genutzt, dass bei der Vergabe der Betriebsnummern durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) für einen Betrieb der zugehörige Unternehmensname erfasst wird. Dies ermöglicht die Zusammenführung von Unternehmens- mit Betriebsdaten allein auf Basis des Unternehmensnamens. Der Erfolg dieses Vorgehens hängt aber von der Korrektheit und Einzigartigkeit der Unternehmensnamen ab. Deshalb wird vor der Datenverknüpfung untersucht, inwieweit diese Voraussetzungen erfüllt sind und worauf dabei zu achten ist. Da diese Methode für viele Projekte eine innovative Erweiterung bei der Bearbeitung von Forschungsfragen darstellen kann und mittlerweile auch vom Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA und dem German Record Linkage Center (GRLC) für erste Projekte übernommen wurde, erläutert dieser Artikel die Verknüpfung der ReLOC-Datenbank und die dafür zugrundeliegenden Informationen im Detail." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Degree of standardised certification of occupations: an indicator for measuring institutional characteristics of occupations (KldB 2010, KldB 1988) (2014)
Zitatform
Vicari, Basha (2014): Degree of standardised certification of occupations. An indicator for measuring institutional characteristics of occupations (KldB 2010, KldB 1988). (FDZ-Methodenreport 04/2014 (en)), Nürnberg, 20 S.
Abstract
"Berufe können als eine Institution des Arbeitsmarktes betrachtet werden, die in unterschiedlichem Maß das (Aus-)Bildungssystem und den Arbeitsmarkt verbindet. Um diese institutionelle Eigenschaft der Berufe für empirische Analysen zugänglich zu machen, habe ich einen Indikator zur Messung des Grades der standardisierten Zertifizierung eines Berufs entwickelt. Der Indikator misst den Anteil von Einzelberufen innerhalb eines Berufsaggregats (z.B. Dreisteller einer Berufsklassifikation), deren Berufsabschluss durch ein bundes- oder landesrechtlich einheitliches oder vergleichbares Ausbildungszertifikat geregelt ist. Er nimmt den höchsten Wert an, wenn in einem Berufsaggregat nur reglementierte Einzelberufe enthalten sind, in denen der Berufszugang, die Berufsausübung und das Führen eines Berufstitels durch Rechts- oder Verwaltungsvorschriften an einen Qualifikationsnachweis gebunden sind (z.B. bei Ärzten/Ärztinnen). Standardisiert zertifizierte Berufsabschlüsse bescheinigen dem Berufstitelträger ein Mindestmaß an Kenntnissen und Fertigkeiten, die zur Ausübung der entsprechenden beruflichen Tätigkeit erforderlich sind. Den niedrigsten Wert nimmt der Indikator an, wenn für alle dort zusammengefassten Einzelberufe keine Zugangsregelung besteht (z.B. bei Helferberufen). In diesem Methodenreport werden die Datenbasis sowie das Berechnungs- und Aggregationsverfahren des Grades der standardisierten Zertifizierung beschrieben. Er wurde für Analysen mit dem Dreisteller und Zweisteller der Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010) und der Klassifikation der Berufe 1988 (KldB 1988) erstellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Data -
Literaturhinweis
Grad der standardisierten Zertifizierung des Berufs: ein Indikator zur Messung institutioneller Eigenschaften von Berufen (KldB 2010, KldB 1988) (2014)
Zitatform
Vicari, Basha (2014): Grad der standardisierten Zertifizierung des Berufs. Ein Indikator zur Messung institutioneller Eigenschaften von Berufen (KldB 2010, KldB 1988). (FDZ-Methodenreport 04/2014 (de)), Nürnberg, 21 S.
Abstract
"Berufe können als eine Institution des Arbeitsmarktes betrachtet werden, die in unterschiedlichem Maß das (Aus-)Bildungssystem und den Arbeitsmarkt verbindet. Um diese institutionelle Eigenschaft der Berufe für empirische Analysen zugänglich zu machen, habe ich einen Indikator zur Messung des Grades der standardisierten Zertifizierung eines Berufs entwickelt. Der Indikator misst den Anteil von Einzelberufen innerhalb eines Berufsaggregats (z.B. Dreisteller einer Berufsklassifikation), deren Berufsabschluss durch ein bundes- oder landesrechtlich einheitliches oder vergleichbares Ausbildungszertifikat geregelt ist. Er nimmt den höchsten Wert an, wenn in einem Berufsaggregat nur reglementierte Einzelberufe enthalten sind, in denen der Berufszugang, die Berufsausübung und das Führen eines Berufstitels durch Rechts- oder Verwaltungsvorschriften an einen Qualifikationsnachweis gebunden sind (z.B. bei Ärzten/Ärztinnen). Standardisiert zertifizierte Berufsabschlüsse bescheinigen dem Berufstitelträger ein Mindestmaß an Kenntnissen und Fertigkeiten, die zur Ausübung der entsprechenden beruflichen Tätigkeit erforderlich sind. Den niedrigsten Wert nimmt der Indikator an, wenn für alle dort zusammengefassten Einzelberufe keine Zugangsregelung besteht (z.B. bei Helferberufen). In diesem Methodenreport werden die Datenbasis sowie das Berechnungs- und Aggregationsverfahren des Grades der standardisierten Zertifizierung beschrieben. Er wurde für Analysen mit dem Dreisteller und Zweisteller der Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010) und der Klassifikation der Berufe 1988 (KldB 1988) erstellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Anhang -
Literaturhinweis
Vorbereitende Forschung für die zweite Evaluationsrunde Mindestlöhne: Erschließung neuer Datenquellen (2014)
Zitatform
Vom Berge, Philipp, Hans Verbeek, Matthias Umkehrer, Michael Fertig & Stefan Bender (2014): Vorbereitende Forschung für die zweite Evaluationsrunde Mindestlöhne. Erschließung neuer Datenquellen. (FDZ-Methodenreport 03/2014 (de)), Nürnberg, 131 S.
Abstract
"Dieser Methodenreport erfasst und untersucht systematisch den aktuell vorhandenen Datenbestand in Deutschland und seine Eignung für die Untersuchung von branchenspezifischen Mindestlohnregelungen nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG). Ziel ist es neue Datenquellen für die Evaluation zu erschließen, das Analysepotenzial von bereits für die Evaluation genutzten Datenquellen zu bewerten und mögliche Erweiterungs- bzw. Verbesserungsvorschläge herauszuarbeiten. Wir kommen zu dem Ergebnis, dass es zwar nicht einen allumfassenden Datensatz für die Evaluation von branchenspezifischen Mindestlöhnen in Deutschland gibt, die existierenden Datensätze insgesamt jedoch eine ausreichende Basis für eine Evaluation darstellen, sofern sie sinnvoll miteinander kombiniert werden (dürfen)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Anhang -
Literaturhinweis
Programmierbeispiele zur Datenaufbereitung der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) in Stata: Generierung von Querschnittdaten und biografischen Variablen (2013)
Eberle, Johanna; Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan;Zitatform
Eberle, Johanna, Alexandra Schmucker & Stefan Seth (2013): Programmierbeispiele zur Datenaufbereitung der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) in Stata. Generierung von Querschnittdaten und biografischen Variablen. (FDZ-Methodenreport 04/2013 (de)), Nürnberg, 16 S.
Abstract
"Der vorliegende FDZ-Methodenreport (einschließlich der Programmierbeispiele für Stata) beschreibt die Erstellung von Querschnittdaten zu frei wählbaren Stichtagen und die Gene-rierung von biografischen Merkmalen auf Basis der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Example programs for data preparation of the sample of integrated labour market biographies for Stata: creating cross-sectional data and biographical variables (2013)
Eberle, Johanna; Seth, Stefan; Schmucker, Alexandra;Zitatform
Eberle, Johanna, Alexandra Schmucker & Stefan Seth (2013): Example programs for data preparation of the sample of integrated labour market biographies for Stata. Creating cross-sectional data and biographical variables. (FDZ-Methodenreport 04/2013 (en)), Nürnberg, 14 S.
Abstract
"Der vorliegende FDZ-Methodenreport (einschließlich der Programmierbeispiele für Stata) beschreibt die Erstellung von Querschnittdaten zu frei wählbaren Stichtagen und die Generierung von biografischen Merkmalen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Das Faktorielle Survey-Modul zur Stellenannahmebereitschaft im PASS: 5. Erhebungswelle (2011) (2013)
Frodermann, Corinna ; Abraham, Martin ; Bethmann, Arne ; Auspurg, Katrin ; Hinz, Thomas ; Gundert, Stefanie ; Bähr, Sebastian ;Zitatform
Frodermann, Corinna, Katrin Auspurg, Thomas Hinz, Sebastian Bähr, Martin Abraham, Stefanie Gundert & Arne Bethmann (2013): Das Faktorielle Survey-Modul zur Stellenannahmebereitschaft im PASS. 5. Erhebungswelle (2011). (FDZ-Methodenreport 05/2013 (de)), Nürnberg, 44 S.
Abstract
"In Welle 5 der IAB-Panelstudie 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) wurde ein Faktorielles Survey-Modul implementiert, das speziell darauf abzielt, Einflussfaktoren auf berufliche Mobilitätsentscheidungen untersuchen zu können. Knapp 5.000 Befragten wurden in dem Modul jeweils fünf hypothetische, meist überregionale Stellenangebote (Vignetten) präsentiert, die sie in Bezug auf ihre Attraktivität sowie die Wahrscheinlichkeit, die Stelle anzunehmen und dafür an den neuen Arbeitsort umzuziehen, bewerten sollten. In den Stellenangeboten wurden bis zu neun Dimensionen experimentell variiert. Als experimentelles Design hat das Modul den großen Vorteil, unabhängige Schätzungen der Einflussfaktoren, wie etwa dem angebotenen Gehalt oder Aufstiegschancen, zu ermöglichen. Es wird die in realen Arbeitsmarktdaten immer gegebene Selektivität von Arbeitsangeboten (bestimmte Gruppen wie Erwerbstätige oder Arbeitslose erhalten unterschiedlich attraktive Angebote) durch die randomisierte Zuteilung zu den Befragten aufgehoben. Zudem gelten Faktorielle Surveys als weniger abstrakte Beurteilungsaufgabe, was gerade für die Antwortbereitschaft der im PASS überrepräsentierten Befragten mit geringem Bildungshintergrund ein weiterer Vorteil der Methode ist. Der vorliegende FDZ-Methodenbericht gibt einen Überblick über das methodische Design sowie die Qualität und Struktur der Daten. Zunächst werden das konkrete Frageformat und die experimentellen Varianten in den Vignetten beschrieben (Abschnitt 2). Hier finden sich auch Angaben zur Auswahl der Vignetten. Es folgen Erläuterungen zum Befragungsmodus, der Stichprobe, sowie zu einigen praktischen und technischen Details der Umsetzung der Befragung (Abschnitt 3). Daran anschließend werden erste deskriptive Auswertungen zu den realisierten Daten präsentiert, die insbesondere auch ausführliche Übersichten zu den Fallzahlen beinhalten (Abschnitt 4). Zudem werden Hinweise auf mögliche methodische Probleme (etwa Verständnisschwierigkeiten der Befragten oder Item-Non-Response) adressiert (Abschnitt 5). Abschließend folgen eine Beschreibung der vorliegenden Datenformate und erste Empfehlungen für Auswertungsmethoden (Abschnitt 6)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
New register data from the German public employment service on counseling and monitoring the unemployed (2013)
Zitatform
Hofmann, Barbara & Markus Köhler (2013): New register data from the German public employment service on counseling and monitoring the unemployed. (FDZ-Methodenreport 09/2013 (en)), Nürnberg, 14 S.
Abstract
"We present new register data from the German public employment service. The data contain daily information on the timing of three policy tools that aim at reintegration of the unemployed: invitations to individual meetings with the caseworker, vacancy referrals, and integration contracts. The data can be used to study these policy tools directly, or as time-varying control variables when studying other aspects of active labor market policy like training programs. The data can be merged to other administrative data of the German labor market and are available for the research community." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Beteiligte aus dem IAB
Köhler, Markus; -
Literaturhinweis
Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 6. Erhebungswelle - 2012 (2013)
Jesske, Birgit; Schulz, Sabine;Zitatform
Jesske, Birgit & Sabine Schulz (2013): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 6. Erhebungswelle - 2012. (FDZ-Methodenreport 10/2013 (de)), Nürnberg, 114 S.
Abstract
"Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in 2006 eine Studie im Niedrigeinkommensbereich als Haushaltspanel aufgesetzt (PASS - Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung), die eine neue Datengrundlage für die Funktionsweise und Folgen des neuen Sozialsystems SGB II in privaten Haushalten in Deutschland schaffen soll. Die als Panel angelegte Studie erfasst Lebens- und Problemlagen sowohl von Leistungsempfängern als auch einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg. Befragt werden alle Personen ab 15 Jahre in ausgewählten Haushalten. Die Befragungen erfolgen alternativ telefonisch oder persönlich-mündlich, um die Erreichbarkeit über alle Zielgruppen und eine hohe Panelstabilität gewährleisten zu können. In beiden Erhebungsmethoden wird das gleiche computergestützte Instrument eingesetzt. Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung der Erhebungswellen vier bis sechs im PASS beauftragt. Der vorliegende Methodenbericht für die Welle 6 beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 3), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 2) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der Erhebungswelle 6 in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase. Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der Welle 6. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert. Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der Welle 6 werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Bias in einem komplexen Surveydesign: Ausfallprozesse und Selektivität in der IAB-Befragung ALWA (2013)
Zitatform
Kleinert, Corinna, Michael Ruland & Annette Trahms (2013): Bias in einem komplexen Surveydesign. Ausfallprozesse und Selektivität in der IAB-Befragung ALWA. (FDZ-Methodenreport 02/2013 (de)), Nürnberg, 30 S.
Abstract
"Dieser Methodenreport befasst sich mit der Analyse von Selektivität in der IAB-Befragung 'Arbeiten und Lernen im Wandel' (ALWA). Neben den üblichen Ausfallprozessen in standardisierten Befragungen, welche aus Nichterreichbarkeit und Nichtteilnahme resultieren, gab es hier Ausfälle bei der Telefonnummernrecherche aus der Einwohnermeldeamtsstichprobe und zusätzliche Verzerrungen, die durch das komplexe zweistufige Design von ALWA entstanden sind. Die Ergebnisse zeigen, dass die ALWA-Telefonbefragung hinsichtlich zentraler Merkmale ähnliche Verzerrungen aufweist wie andere Bevölkerungsbefragungen. Diese sind zum großen Teil auf die Telefonnummernrecherche zurückzuführen. Positive Erfahrungen wurden in ALWA damit gemacht, Lese- und Mathematikkompetenzen in einer nachgelagerten persönlichen Befragung getrennt von den übrigen Befragungsinhalten zu erheben. Auch wenn nur etwa 40 Prozent der telefonisch Befragten an diesen Tests teilgenommen haben, ergab sich nur geringfügige zusätzliche Selektivität durch das zweistufige Design." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Trahms, Annette;Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Datenkompendium: Kernindikatoren der IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS) (2013)
Kubis, Alexander; Moertel, Julia; Weber, Eva; Woitschig, Christian; Müller, Anne;Zitatform
Kubis, Alexander & Anne Müller (2013): Datenkompendium: Kernindikatoren der IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS). (FDZ-Methodenreport 03/2013 (de)), Nürnberg, 207 S.
Abstract
"Über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg ist ein Zugriff auf die Daten der Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS) möglich. Die EGS bietet Informationen zur Arbeitskräftenachfrage und zu betrieblichen Stellenbesetzungsprozessen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Dieser Tabellenband gibt einen ersten Überblick über die Kernindikatoren der EGS von 2006 bis 2011.
Die im Folgenden dargestellten Indikatoren sind differenziert nach Bundesländern, Wirtschaftszweigen, Betriebgrößenklassen, Qualifkationen und Berufen tabellarisch dargestellt. Sie werden in unterschiedlichen Abschnitten des Fragebogens erhoben: "Offene Stellen", "Sofort zu besetzende Stellen" "Schwer besetzbare Stellen" stammen aus dem Hauptfragebogen. Ebenso werden hier die für die Vakanzrate verwendeten Beschäftigtenzahlen erfasst. "Stellenbesetzungsschwierigkeiten", "Such- und Besetzungszeiten" sowie "Abweichungen bei Neueinstellungen" entstammen dem Abschnitt "Letzter Fall einer erfolgreichen Neueinstellung"; Informationen zur "Abgebrochenen Personalsuche" werden im Abschnitt "Letzter Fall eines Suchabbruchs" erfragt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
The German classification of occupations 2010: structure, coding and conversion table (2013)
Zitatform
Paulus, Wiebke & Britta Matthes (2013): The German classification of occupations 2010. Structure, coding and conversion table. (FDZ-Methodenreport 08/2013 (en)), Nürnberg, 33 S.
Abstract
"Mit der Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010) wurde eine aktuelle und allgemein anerkannte Berufsklassifikation für Deutschland geschaffen, die einerseits der ausgeprägten berufsspezifischen Strukturierung des deutschen Arbeitsmarktes gerecht wird und andererseits eine Anknüpfung an die International Standard Classification of Occupations 2008 (ISCO 08) ermöglicht. Im Unterschied zu den früheren Berufsklassifikationen in Deutschland, die deduktiv aus dem existierenden Expertenwissen über Berufe entwickelt wurden, gründet die KldB 2010 auf einer theoriegeleiteten empirischen Analyse zur Ähnlichkeit von Berufen, die um eine Prüfung zur Kohärenz dieser Gruppierungsergebnisse ergänzt wurde. In diesem Methodenreport geben wir zunächst eine kurze Einführung in die KldB 2010, erläutern deren Systematik und beschreiben strukturelle Neuerungen gegenüber den früheren Berufsklassifikationen. Anschließend wird dargestellt, wie Berufsangaben (z.B. in einem Interview erfasste Angaben zur beruflichen Tätigkeit) nach der KldB 2010 codiert werden können. Dabei werden auch Hinweise für die Anwendung der neuen Klassifikation gegeben, insbesondere im Hinblick auf Klassifizierungsregeln und Zuordnungsgrundsätze. Abschließend skizzieren wir in einem Überblick, welche Umsteigeschlüssel von und zur KldB 2010 derzeit vorliegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
german version -
Literaturhinweis
Klassifikation der Berufe: Struktur, Codierung und Umsteigeschlüssel (2013)
Zitatform
Paulus, Wiebke & Britta Matthes (2013): Klassifikation der Berufe. Struktur, Codierung und Umsteigeschlüssel. (FDZ-Methodenreport 08/2013 (de)), Nürnberg, 35 S.
Abstract
"Mit der Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010) wurde eine aktuelle und allgemein anerkannte Berufsklassifikation für Deutschland geschaffen, die einerseits der ausgeprägten berufsspezifischen Strukturierung des deutschen Arbeitsmarktes gerecht wird und andererseits eine Anknüpfung an die International Standard Classification of Occupations 2008 (ISCO 08) ermöglicht. Im Unterschied zu den früheren Berufsklassifikationen in Deutschland, die deduktiv aus dem existierenden Expertenwissen über Berufe entwickelt wurden, gründet die KldB 2010 auf einer theoriegeleiteten empirischen Analyse zur Ähnlichkeit von Berufen, die um eine Prüfung zur Kohärenz dieser Gruppierungsergebnisse ergänzt wurde. In diesem Methodenreport geben wir zunächst eine kurze Einführung in die KldB 2010, erläutern deren Systematik und beschreiben strukturelle Neuerungen gegenüber den früheren Berufsklassifikationen. Anschließend wird dargestellt, wie Berufsangaben (z.B. in einem Interview erfasste Angaben zur beruflichen Tätigkeit) nach der KldB 2010 codiert werden können. Dabei werden auch Hinweise für die Anwendung der neuen Klassifikation gegeben, insbesondere im Hinblick auf Klassifizierungsregeln und Zuordnungsgrundsätze. Abschließend skizzieren wir in einem Überblick, welche Umsteigeschlüssel von und zur KldB 2010 derzeit vorliegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Methodenbericht zur Haupterhebung lidA - leben in der Arbeit (2013)
Zitatform
Schröder, Helmut, Anne Kersting, Reiner Gilberg & Jacob Steinwede (2013): Methodenbericht zur Haupterhebung lidA - leben in der Arbeit. (FDZ-Methodenreport 01/2013 (de)), Nürnberg, 48 S.
Abstract
"Die Untersuchung 'lidA - leben in der Arbeit. Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit' beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen die Anforderungen und Dispositionen der Arbeitswelt auf die Gesundheit älterer Arbeitnehmer haben und wie man ein gesundes Älterwerden fördern kann. Mithilfe einer Längsschnittstudie werden Entwicklungen der Arbeitsdispositionen sowie gesundheitliche Veränderungen bei zwei älteren Arbeitnehmerkohorten der Geburtsjahrgänge 1959 und 1965 im Zeitverlauf beobachtet. Für den Zweck der Längsschnittbeobachtung werden die Befragungsteilnehmer im Abstand von etwa drei Jahren erneut interviewt. Die erste Erhebungswelle zum Aufbau des Arbeitnehmerpanels erfolgte im Jahr 2011; die zweite Welle ist für 2014 geplant. Im Vorfeld zu der Haupterhebung fand zwischen August und Anfang Oktober 2010 ein Pretest mit 200 Fällen statt. Die Haupterhebung mit 6.585 auswertbaren Interviews wurde von März bis November 2011 durchgeführt. Der vorliegende Bericht beschreibt das methodische Vorgehen und die zentralen Ergebnisse der Haupterhebung.
Die lidA-Studie wird von einem Konsortium bestehend aus Forschern der Universitäten Wuppertal, Magdeburg und Ulm sowie dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit und dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt. Die Studie wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms 'Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen' gefördert (Förderkennzeichen: 01ER0806, 01ER0825, 01ER0826, 01ER0827)." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Die Befragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit": Erhebungsdesign, Selektivitätsanalyse und Gewichtung (2013)
Zitatform
Stephan, Gesine, Matthias Dütsch, Cathrin Gückelhorn & Olaf Struck (2013): Die Befragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit". Erhebungsdesign, Selektivitätsanalyse und Gewichtung. (FDZ-Methodenreport 07/2013 (de)), Nürnberg, 65 S.
Abstract
"Das Forschungsprojekt 'Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit - Akzeptanz und innerbetriebliche Folgewirkungen exklusiver Lohnzuwächse in Deutschland' geht der vieldiskutierten Frage nach, welche Entlohnungshöhe eigentlich angemessen ist. Hinterfragt wird insbesondere, unter welchen Umständen hohe Gehälter oder Bonuszahlungen für bestimmte Berufsgruppen als gerecht akzeptiert werden und welche beruflichen Leistungen allgemein anerkannt werden. Ein wichtiges Vorhaben des Projektes ist es dabei, die Auswirkungen wahrgenommener Ungerechtigkeiten bei der Entlohnung auf die Leistungs- und Kooperationsbereitschaft von Arbeitnehmern zu untersuchen. Zentraler Bestandteil des Projektes ist eine telefonische Befragung von etwa 3.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, in der u.a. auch Vignetten (hypothetische Szenarien) eingesetzt werden. Der Methodenbericht erläutert das Erhebungsdesign und den Befragungsverlauf, analysiert die Ausfallprozesse, beschreibt die Bildung von Gewichtungsfaktoren und stellt den verwendeten Fragebogen vor. Die erhobenen Daten stehen am Projekt nicht beteiligten Forscherinnen und Forschern spätestens im Sommer 2014 in anonymisierter Form über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur der Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zur Verfügung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Kombinierte Firmendaten für Deutschland: Möglichkeiten und Konsequenzen der Zusammenführung von Unternehmensdaten unterschiedlicher Datenproduzenten (2012)
Biewen, Elena; Hethey-Maier, Tanja; Weiß, Emanuel; Gürke, Christopher; Gruhl, Anja;Zitatform
Biewen, Elena, Anja Gruhl, Christopher Gürke, Tanja Hethey-Maier & Emanuel Weiß (2012): Kombinierte Firmendaten für Deutschland. Möglichkeiten und Konsequenzen der Zusammenführung von Unternehmensdaten unterschiedlicher Datenproduzenten. (FDZ-Methodenreport 05/2012 (de)), Nürnberg, 20 S.
Abstract
"Im Rahmen des Projekts 'Kombinierte Firmendaten für Deutschland' (KombiFiD) wurden erstmals Unternehmensdaten verschiedener Institutionen zusammengeführt und der Wissenschaft zur Verfügung gestellt. Sowohl aufgrund der engen rechtlichen Grenzen, denen eine solche Zusammenführung unterliegt, als auch durch einen zum Teil nicht vorhandenen eindeutigen Identifikator standen die an dem Projekt beteiligten Institutionen vor großen Herausforderungen. Der Aufsatz gibt einen Überblick über die mit dem Projekt einhergehenden Ziele und den Verlauf des Projekts." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Arbeiten und Lernen im Wandel: Teil V: Die Codierung der offenen Angaben zur beruflichen Tätigkeit, Ausbildung und Branche (2012)
Zitatform
Drasch, Katrin, Britta Matthes, Manuel Munz, Wiebke Paulus & Margot-Anna Valentin (2012): Arbeiten und Lernen im Wandel. Teil V: Die Codierung der offenen Angaben zur beruflichen Tätigkeit, Ausbildung und Branche. (FDZ-Methodenreport 04/2012 (de)), Nürnberg, 26 S.
Abstract
"Die Studie Arbeiten und Lernen im Wandel (ALWA) wurde von September 2007 bis März 2008 im Auftrag des IAB durchgeführt. Die Zielsetzung dieser repräsentativen, telefonischen Bevölkerungsumfrage bestand darin, die Bildungs- und Erwerbsverläufe von 10.000 Erwachsenen zwischen 18 und 50 Jahren systematisch retrospektiv zu erfassen (vgl. Kleinert et al. 2011, Antoni et al. 2010). In diesem Zusammenhang wurden auch Informationen über die ausgeübte Tätigkeit, Ausbildung und die dazugehörige Branche gesammelt. Ziel der Codierung war es, die offen erfassten Angaben aus ALWA zur beruflichen Tätigkeit, zum Wunsch- und Ausbildungsberuf und die jeweilige Branchenangabe zu codieren. In diesem Bericht wird zuerst die theoretische Grundlage für die Codierung der Angaben zur beruflichen Tätigkeit mit Hilfe Dokumentationskennziffer (DKZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) erläutert. Anschließend wird das Verfahren der technischen Umsetzung der Codierung dargestellt, das sich in mehrere Schritte gliedert: einer automatischen Codierung, einer manuellen Codierung und einer Bearbeitung problematischer Fälle. Danach wird das an die Berufscodierung angelehnte Verfahren für Wunsch- und Ausbildungsberufe erklärt. Außerdem wird das Verfahren zur Codierung der Branchen mit der Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ08) vorgestellt. Abschließend wird kurz auf die Schulung der Codierer und Qualitätssicherung der Codierung eingegangen und ein Fazit gezogen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Weitere Informationen zum Datensatz. -
Literaturhinweis
Technische und organisatorische Maßnahmen für den Fernzugriff auf die Mikrodaten des Forschungsdatenzentrums der Bundesagentur für Arbeit (2012)
Heining, Jörg; Bender, Stefan;Zitatform
Heining, Jörg & Stefan Bender (2012): Technische und organisatorische Maßnahmen für den Fernzugriff auf die Mikrodaten des Forschungsdatenzentrums der Bundesagentur für Arbeit. (FDZ-Methodenreport 08/2012 (de)), Nürnberg, 14 S.
Abstract
"Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg bietet einen Fernzugriff auf datenschutzrechtlich sensible Mikrodaten an. Datennutzerinnen und -nutzer können von den Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter der Länder an den Standorten Berlin, Bremen, Düsseldorf, Dresden sowie an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Mannheim auf die Daten des FDZ zugreifen. Zusätzlich besteht diese Möglichkeit auch am Institute for Social Research (ISR) der University of Michigan in Ann Arbor, MI, USA. Dieser Methodenreport beschreibt die für diesen Fernzugriff notwendigen technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Heining, Jörg;Weiterführende Informationen
English version -
Literaturhinweis
Data protection at the Research Data Centre (2012)
Zitatform
Hochfellner, Daniela, Dana Müller, Alexandra Schmucker & Elisabeth Roß (2012): Data protection at the Research Data Centre. (FDZ-Methodenreport 06/2012 (en)), Nürnberg, 25 S.
Abstract
"Forschungsdaten, die aus dem Bereich der Bundesagentur für Arbeit (BA) bzw. aus den Befragungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stammen, sind für Wissenschaft und Politikberatung von zunehmend hoher Bedeutung. Zahlreiche Forschungsfragen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung lassen sich mit diesen Daten beantworten. Es handelt sich um Sozialdaten, die den Datenschutzbestimmungen des Sozialgesetzbuches X (SGB X) bzw. den Regeln der statistischen Geheimhaltung unterliegen. Das SGB X und das SGB III räumen unter bestimmten Voraussetzungen Nutzungsrechte ein. Auch Forschungsvorhaben externer Forschungsinstitute, die diese aus eigenem Antrieb oder z.B. im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) durchführen, profitieren davon. Um der Wissenschaft Sozialdaten leichter zugänglich zu machen, wurde das Forschungsdatenzentrum der BA im IAB (FDZ) geschaffen. Daten unterschiedlicher Anonymisierungsgrade stehen dort datenschutzgerecht über standardisierte und transparente Wege zur Verfügung. Ziel dieses Artikels ist es, das Spannungsverhältnis zwischen Forschungsinteressen einerseits und Datenschutz andererseits sowie die praktische Umsetzung der ausgleichenden Maßnahmen darzustellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
German version -
Literaturhinweis
Datenschutz am Forschungsdatenzentrum (2012)
Zitatform
Hochfellner, Daniela, Dana Müller, Alexandra Schmucker & Elisabeth Roß (2012): Datenschutz am Forschungsdatenzentrum. (FDZ-Methodenreport 06/2012 (de)), Nürnberg, 27 S.
Abstract
"Forschungsdaten, die aus dem Bereich der Bundesagentur für Arbeit (BA) bzw. aus den Befragungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stammen, sind für Wissenschaft und Politikberatung von zunehmend hoher Bedeutung. Zahlreiche Forschungsfragen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung lassen sich mit diesen Daten beantworten. Es handelt sich um Sozialdaten, die den Datenschutzbestimmungen des Sozialgesetzbuches X (SGB X) bzw. den Regeln der statistischen Geheimhaltung unterliegen. Das SGB X und das SGB III räumen unter bestimmten Voraussetzungen Nutzungsrechte ein. Auch Forschungsvorhaben externer Forschungsinstitute, die diese aus eigenem Antrieb oder z.B. im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) durchführen, profitieren davon. Um der Wissenschaft Sozialdaten leichter zugänglich zu machen, wurde das Forschungsdatenzentrum der BA im IAB (FDZ) geschaffen. Daten unterschiedlicher Anonymisierungsgrade stehen dort datenschutzgerecht über standardisierte und transparente Wege zur Verfügung. Ziel dieses Artikels ist es, das Spannungsverhältnis zwischen Forschungsinteressen einerseits und Datenschutz andererseits sowie die praktische Umsetzung der ausgleichenden Maßnahmen darzustellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
English version -
Literaturhinweis
Multiple imputation of household income in the first wave of PASS (2012)
Zitatform
Jaenichen, Ursula & Joseph Sakshaug (2012): Multiple imputation of household income in the first wave of PASS. (FDZ-Methodenreport 02/2012 (en)), Nürnberg, 26 S.
Abstract
"Der Bericht fasst die Ergebnisse eines Projekts zusammen, das auf die Vervollständigung des Haushaltseinkommens in der ersten Welle des 'Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) mittels multipler Imputation zielt. Der gewählte Imputationsansatz ist eine iterative Prozedur, in der Informationen für befragte und nicht befragte Personen mit Informationen auf Haushaltsebene kombiniert werden. Der Bericht diskutiert die einzelnen Schritte der Imputation und demonstriert einige Qualitätsaspekte der imputierten Daten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
further information about PASS -
Literaturhinweis
Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 5. Erhebungswelle - 2011 (2012)
Jesske, Birgit; Schulz, Sabine;Zitatform
Jesske, Birgit & Sabine Schulz (2012): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 5. Erhebungswelle - 2011. (FDZ-Methodenreport 11/2012 (de)), Nürnberg, 101 S.
Abstract
"Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in 2006 eine Studie im Niedrigeinkommensbereich als Haushaltspanel aufgesetzt (PASS - Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung), die eine neue Datengrundlage für die Funktionsweise und Folgen des neuen Sozialsystems SGB II in privaten Haushalten in Deutschland schaffen soll. Die als Panel angelegte Studie erfasst Lebens- und Problemlagen sowohl von Leistungsempfängern als auch einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg. Befragt werden alle Personen ab 15 Jahre in ausgewählten Haushalten. Die Befragungen erfolgen alternativ telefonisch oder persönlich-mündlich, um die Erreichbarkeit über alle Zielgruppen und eine hohe Panelstabilität gewährleisten zu können. In beiden Erhebungsmethoden wird das gleiche computergestützte Instrument eingesetzt. Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung der vierten bis sechsten Erhebungswelle im PASS beauftragt.
Der vorliegende Methodenbericht für die fünfte Welle beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 2), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 3) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der fünften Erhebungswelle in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase. Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der 5. Welle. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Working and learning in a changing world: Part VI: Literacy and numeracy skills - test design, implementation, scaling and statistical models for proficiency estimation (2012)
Zitatform
Kleinert, Corinna, Kentaro Yamamoto, Oliver Wölfel & Rainer Gilberg (2012): Working and learning in a changing world. Part VI: Literacy and numeracy skills - test design, implementation, scaling and statistical models for proficiency estimation. (FDZ-Methodenreport 10/2012 (en)), Nürnberg, 38 S.
Abstract
"Dieser Bericht beschreibt die Kompetenztests, die in persönlichen Interviews der IAB-Studie 'Arbeiten und Lernen im Wandel' (ALWA) durchgeführt wurden. Mit diesen Tests wurden kognitive Fähigkeiten in zwei Domänen erfasst, das Lesen von Fließtexten (prose literacy) und der Umgang mit Zahlen (numeracy). Das grundlegende Ziel der ALWA-Studie, deren Pilotstudie 2006/07 und deren Hauptfeld 2007/08 durchgeführt wurde, bestand darin, eine Datenbasis für statistische Analysen zu den Zusammenhängen zwischen kognitiven Kompetenzen, Bildungszertifikaten und Erwerbsverläufen in einer Längsschnittperspektive zu schaffen. In den Tests wurden Messkonstrukte und Items aus den internationalen Erwachsenenstudien 'International Adult Literacy Survey' (IALS, 1994-1999) und 'Adult Literacy and Life Skills Survey' (ALL, 2003-2008) verwendet. Auch die Skalierung der ALWA-Kompetenztestdaten wurde nach dem Vorbild dieser beiden Studien modelliert (Yamamoto 1998, Yamamoto & Kirsch 1998). Dieser Bericht hat zwei Ziele: Erstens wird das Design und die Durchführung der Kompetenztests in der ALWA-Studie beschrieben. Zweitens wird das Skalierungsmodell erklärt, das für die Beschreibung der Kompetenztestdaten verwendet wird, und es werden empirische Ergebnisse der Skalierung der ALWA-Daten vorgestellt. Für die Datennutzer, die keine Spezialisten im Umgang mit Item Response Theory (IRT) Modellen sind, wird schließlich praktische Hilfestellung gegeben, wie man mit den Kompetenztestdaten arbeitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Weiterbildung als Bestandteil lebenslangen Lernens: WeLL-Erhebung 2010 - Methodenreport (2012)
Zitatform
Knerr, Petra, Helmut Schröder, Folkert Aust & Reiner Gilberg (2012): Weiterbildung als Bestandteil lebenslangen Lernens. WeLL-Erhebung 2010 - Methodenreport. (FDZ-Methodenreport 07/2012 (de)), Nürnberg, 27 S.
Abstract
"Im Fokus des Projekts 'Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens' (WeLL) steht die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung und ihre Wirkung auf die berufliche Positionierung und Einkommensentwicklung von Arbeitnehmern. Die Studie geht der Frage nach, was Arbeitnehmer zur Weiterbildungsbeteiligung bewegt. Um neben den individuellen Rahmenbedingungen und Motiven der Arbeitnehmer auch das betriebliche Umfeld zu erfassen, werden im Rahmen des Projektes sowohl Betriebe als auch deren Arbeitnehmer zum Thema Weiterbildung befragt. Auf diese Weise wird ein Linked Employer-Employee-Datensatz aufgebaut. Mit Hilfe dieses Ansatzes soll geprüft werden, warum - bei einem ansonsten gleichen betrieblichen Umfeld - ein Teil der Arbeitnehmer an Weiterbildung teilnimmt und andere sich enthalten. Der Linked Employer-Employee-Datensatz setzt sich aus einer Befragung von Betrieben zu deren Weiterbildungsinvestitionen (WeLL-Zusatzerhebung) sowie einer Panelbefragung der in diesen Betrieben beschäftigten Arbeitnehmern (WeLL-Erhebung) zusammen. Die WeLL-Erhebung bei Arbeitnehmern wird seit 2007 einmal jährlich durchgeführt: Der vorliegende Methodenbericht dokumentiert die Einsatzstichprobe, die Änderungen am Fragebogen im Vergleich zu den Vorwellen, die Felddurchführung sowie das Ergebnis der Selektivitätsanalyse der 4. Welle, die im Spätsommer/Herbst 2010 erhoben wurde." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Weitere Informationen zum Datensatz. -
Literaturhinweis
Arbeiten und Lernen im Wandel: Teil IV: Editionsbericht (2012)
Zitatform
Matthes, Britta, Katrin Drasch, Klaudia Erhardt, Ralf Künster & Margot-Anna Valentin (2012): Arbeiten und Lernen im Wandel. Teil IV: Editionsbericht. (FDZ-Methodenreport 03/2012), Nürnberg, 59 S.
Abstract
"Mit der Edition der Lebensverlaufsdaten in ALWA wollen wir einerseits zeitliche und inhaltliche Konsistenzprobleme in den Bildungs- und Erwerbsverläufen beheben, die sich bei den Datenanalysen mit den Rohdaten gezeigt haben. Andererseits wollen wir damit aber auch eine Datengrundlage schaffen für eine empirische Überprüfung der Frage, ob und in welchen Fällen - trotz der Implementation eines Prüfmoduls in das Interview - überhaupt noch eine Edition der Lebensverlaufsdaten notwendig ist. Der Edition der ALWA-Lebensverlaufsdaten liegen die Editionserfahrungen der Lebensverlaufsdaten im Rahmen der Deutschen Lebensverlaufsstudien zugrunde. Darauf aufbauend beschreiben wir die Vorgehensweise bei der Edition der ALWA-Lebensverlaufsdaten, und wie eine hohe Standardisierung bei der Edition sichergestellt werden kann. Dabei werden das für diese Edition neu entwickelte Editionstool 'Patch Tales' und die drei Editionsschritte ausführlich beschrieben. Abschließend werden die Ergebnisse der ALWA-Datenedition dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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weitere Informationen zum Datensatz ALWA -
Literaturhinweis
New methods to estimate models with large sets of fixed effects with an application to matched employer-employee data from Germany (2012)
Zitatform
Mittag, Nikolas (2012): New methods to estimate models with large sets of fixed effects with an application to matched employer-employee data from Germany. (FDZ-Methodenreport 01/2012 (en)), Nürnberg, 63 S.
Abstract
"In Datensätzen mit einer hohen Anzahl von fixen Effekten sind Standardschätzmethoden nicht durchführbar. Das Papier stellt neue Methoden zum Schätzen von two-way fixed effects und match effects Modellen vor. Die Methoden sind für balanced und unbalanced Panel durchführbar und erhöhen zudem die Schätzgeschwindigkeit, ohne hohe Rechenleistung zu benötigen. Im vorliegenden Papier werden die Methoden auf den deutschen Linked Employer-Employee Datensatz (LIAB) angewandt. Die Analysen zeigen vor allem für die Effekte zu individuellen Charakteristika, dass das Auslassen von match effects zu verzerrten Inferenzen führt. Dies unterstreicht die Wichtigkeit präziser biografischer Daten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Program files -
Literaturhinweis
Geocoding of German administrative data: the case of the Institute for Employment Research (2012)
Scholz, Theresa; Rauscher, Cerstin; Bachteler, Tobias; Reiher, Jörg;Zitatform
Scholz, Theresa, Cerstin Rauscher, Jörg Reiher & Tobias Bachteler (2012): Geocoding of German administrative data. The case of the Institute for Employment Research. (FDZ-Methodenreport 09/2012 (en)), Nürnberg, 9 S.
Abstract
"Der Erforschung von wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen mit räumlichem Bezug wird oft durch Verfügbarkeit von Daten auf kleinräumigem Niveau Grenzen gesetzt. Aus diesem Grund wurde der 2009er Querschnitt der Integrierten Erwerbsbiographien (IEB) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung georeferenziert. Die IEB stammen aus administrativen Prozessen der Bundesagentur für Arbeit und umfassen Beschäftigte und deren beschäftigenden Betrieb, Arbeitslose, Arbeitssuchende, Leistungsempfänger und Maßnahmeteilnehmer. Die Punktkoordinaten, die der IEB zugewiesen werden, dienen als Basis zur Generierung kleinräumiger Regionen, die Nachbarschaften darstellen. Zusätzlich erlauben die georeferenzierten Daten selber der Forschung Methoden auf einem regionalen Niveau anzuwenden, das unabhängig von administrativen Gebieten ist. Dabei müssen die entsprechenden Datenschutzbestimmungen beachtet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Rauscher, Cerstin; -
Literaturhinweis
ALWA-ADIAB - Linked individual survey and administrative data for substantive and methodological research (2011)
Zitatform
Antoni, Manfred & Stefan Seth (2011): ALWA-ADIAB - Linked individual survey and administrative data for substantive and methodological research. (FDZ-Methodenreport 12/2011 (en)), Nürnberg, 11 S.
Abstract
"Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) fungiert als zentraler Anbieter von Mikrodaten für die Erforschung des deutschen Arbeitsmarktes. Mit 'ALWA-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB' (ALWA-ADIAB) steht ein neuer Datensatz zur Verfügung, der die Befragungsdaten der ALWA-Studie (Arbeiten und Lernen im Wandel) um administrative Mikrodaten ergänzt. Durch das Verknüpfen dieser beiden häufig getrennten Datenquellen ermöglicht es ALWA-ADIAB, eine große Bandbreite fachlicher und methodischer Fragen zu erforschen. Einerseits ergänzen sich die ALWA-Daten, die u. a. Informationen zum Schul- und Ausbildungsverhalten, zum Erwerbsverlauf und zu regionaler Mobilität enthalten, und die administrativen Daten gegenseitig, andererseits können die beiden Datenquellen gegeneinander auf Plausibilität geprüft werden. Die administrativen Personendaten enthalten Informationen zu Zeiten der Beschäftigung, des Empfangs von Lohnersatzleistungen und der Jobsuche, wobei die Beschäftigungsdaten auch Informationen zu den jeweiligen Beschäftigungsbetrieben umfassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Weitere Informationen zum Datensatz -
Literaturhinweis
FDZ-Jahresbericht 2009/2010 (2011)
Bender, Stefan; Dieterich, Iris; Singula, Dana; Hartmann, Benedikt;Zitatform
Bender, Stefan, Iris Dieterich, Benedikt Hartmann & Dana Singula (2011): FDZ-Jahresbericht 2009/2010. (FDZ-Methodenreport 06/2011 (de)), Nürnberg, 40 S.
Abstract
"Der Jahresbericht 2009/10 gibt einen Überblick über Aufgaben und Aktivitäten des Forschungsdatenzentrums (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Die zentralen Tätigkeiten des FDZ - Individualdatensätze aufzubereiten und der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen - werden anhand von Kennzahlen zur Datennutzung dargestellt. Diese Kennzahlen belegen, dass sich das FDZ mit seinem siebenjährigen Bestehen als Lieferant hochwertiger Individualdaten in der Forschungslandschaft etabliert hat. Weitere Schwerpunkte der Arbeit lagen in der Bereitstellung der Daten auf internationaler Ebene sowie in einem zunehmenden Engagement in drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten. Dieser Jahresbericht dokumentiert darüber hinaus, wie die Datensätze und Aktivitäten des FDZ ihren Niederschlag in zahlreichen Publikationen, Vorträgen und Veranstaltungen, fanden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The Research-Data-Centre in Research-Data-Centre approach: a first step towards decentralised international data sharing (2011)
Bender, Stefan; Heining, Jörg;Zitatform
Bender, Stefan & Jörg Heining (2011): The Research-Data-Centre in Research-Data-Centre approach. A first step towards decentralised international data sharing. (FDZ-Methodenreport 07/2011 (en)), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Remote data access as defined as the possibility for a researcher to access and evaluate restricted micro data via a secure internet connection from his home desktop computer at any time has not been implemented by a German Research Data Centre (RDC) so far. Privacy regulations and especially the problem of admission control are reasons why German RDCs are not able to offer restricted data via remote data access to the research community. By initiating the 'RDC-in-RDC' approach the Research Data Centre (FDZ) of the German Federal Employment Agency (BA) at the Institute for Employment Research (IAB) in Nuremberg, Germany, aims to bring data access in Germany closer to the ideal perception of remote access. The basic idea of this approach is to allow data access from designated institutions with comparable standards but locations other than Nuremberg. In a first step, access to BA and IAB data will be granted from four sites in Germany and one site in the US. Moreover, the RDC-in-RDC approach represents also a change of paradigms in two respects. First, data access will be decentralised and the FDZ literally brings its data closer to the researchers. Second, data of the FDZ will be accessible from abroad and the dissemination of micro data will be no longer restricted to national borders. The RDC-in-RDC approach may therefore be regarded as a first step towards remote access in Germany and may also represent a blue print for an intensified international data sharing." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Beteiligte aus dem IAB
Heining, Jörg; -
Literaturhinweis
Selektivitätsprozesse bei der Verknüpfung von Befragungs- mit Prozessdaten: Record Linkage mit Daten des Panels "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" und administrativen Daten der Bundesagentur für Arbeit (2011)
Zitatform
Beste, Jonas (2011): Selektivitätsprozesse bei der Verknüpfung von Befragungs- mit Prozessdaten. Record Linkage mit Daten des Panels "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" und administrativen Daten der Bundesagentur für Arbeit. (FDZ-Methodenreport 09/2011 (de)), Nürnberg, 28 S.
Abstract
"Die Verknüpfung von Befragungs- mit Prozessdaten kann die Vorteile beider Datentypen vereinen und die Analysemöglichkeiten gegenüber der Verwendung der Einzeldatensätze vergrößern. Die exakte Verknüpfung von Informationen desselben Individuums kann jedoch nur mit der Zustimmung der befragten Person erfolgen. Zudem können nicht allen zustimmenden Personen tatsächlich Prozessdaten zugespielt werden. Da es nicht auszuschließen ist, dass bestimmte Merkmale des Befragten einen Einfluss auf das Zustimmungsverhalten haben und dass die Wahrscheinlichkeit einer tatsächlich zu realisierenden Verknüpfung ebenfalls von personenspezifischen Merkmalen abhängt, ist zu untersuchen, ob es zu einer selektiven Stichprobe und letztlich zu verzerrten Ergebnissen bei der Verwendung von verknüpften Daten kommt. In diesem Bericht wird die Selektivität bei der Verknüpfung des Panels 'Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' mit administrativen Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) untersucht. Die Ergebnisse zeigen eine geringe Selektivität der Stichprobe durch das Antwortverhalten auf die Frage nach der Bereitschaft zur Zuspielung der BA-Daten. Die Selektivität durch die tatsächlich zu realisierenden Verknüpfungen beschränkt sich vorrangig auf Personengruppen ohne gespeicherte Informationen in den BA-Daten. Um zu prüfen, ob die Forschungsergebnisse beeinflusst werden, wenn nur Personen die einer Verknüpfung zustimmen und anschließend auch tatsächlich verknüpft werden können in die Analyse eingehen, wird eine Regression mit dem logarithmieren Brutto-Stundenlohn als zu erklärende Variable durchgeführt. Dabei können keine signifikanten Unterschiede zwischen den Regressionskoeffizienten eines vollständigen und eines reduzierten Modells festgestellt werden, die für eine Verzerrung der Daten sprechen würden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
IAB-Haushaltspanel Lebensqualität und soziale Sicherung: Interviewerhandbuch Welle 5 - 2011 (2011)
Beste, Jonas ; Wenzig, Claudia; Hess, Doris; Quandt, Sylvia; Gebhardt, Daniel; Eggs, Johannes; Gundert, Stefanie ; Trappmann, Mark ; Jesske, Birgit;Zitatform
Beste, Jonas, Johannes Eggs, Daniel Gebhardt, Stefanie Gundert, Doris Hess, Birgit Jesske, Sylvia Quandt, Mark Trappmann & Claudia Wenzig (2011): IAB-Haushaltspanel Lebensqualität und soziale Sicherung. Interviewerhandbuch Welle 5 - 2011. (FDZ-Methodenreport 03/2011 (de)), Nürnberg, 92 S.
Abstract
"Im Zeitraum von Februar bis Juni 2011 werden ca. 12.000 Haushalte und etwa 20.000 Personen in Deutschland zu ihrer sozialen Sicherung und Lebensqualität befragt. Es handelt sich hierbei um die fünfte Befragungswelle der IAB-Panelstudie PASS. Der größte Teil der Haushalte wurde bereits viermal befragt und hat das Einverständnis für ein weiteres Interview gegeben. Daneben wurden in jeder Welle auch neue Haushalte für die Langzeitstudie ausgewählt. Diese ca. 1.000 Haushalte werden jeweils zum ersten Mal befragt."
Der Methodenreport gibt den Interviewern Hinweise zu den Hintergründen der Studie, zur Durchführung der Befragung, zur Kontaktaufnahme mit den Befragungshaushalten und zum Interviewer-Verhalten. Weiterhin werden Informationen zum Fragebogen gegeben. (IAB2) -
Literaturhinweis
Methodenreport: Synthetische Scientific-Use-Files der Welle 2007 des IAB-Betriebspanels (2011)
Zitatform
Drechsler, Jörg (2011): Methodenreport: Synthetische Scientific-Use-Files der Welle 2007 des IAB-Betriebspanels. (FDZ-Methodenreport 01/2011 (de)), Nürnberg, 19 S.
Abstract
"Die Bereitstellung von Scientific-Use-Files für Betriebsdaten stellt für die Forschungsdatenzentren eine besondere Herausforderung dar. Aufgrund der kleineren Grundgesamtheiten, dem hohen Auswahlsatz und der oft extrem schiefen Verteilung einzelner Variablen ist eine Reidentifikation einzelner Befragungsteilnehmer wesentlich leichter möglich als beispielsweise bei Haushaltsbefragungen. Einfache Maßnahmen wie Vergröberungen bei einzelnen kategorialen Variablen sind daher nicht ausreichend, um den Datenschutz zu gewährleisten. Bei der Erzeugung synthetischer Datensätze wird versucht, ein möglichst exaktes Abbild der Originaldaten zu erzeugen, wobei sensible Merkmale und Merkmale, die zu einer Reidentifikation führen könnten durch mehrfach imputierte Werte ersetzt werden. Neben einer Einführung in das Verfahren bietet dieser Methodenreport hilfreiche Hinweise, die es bei der Nutzung der synthetischen Datensätze zu beachten gilt. Zudem wird erklärt, wie der Datennutzer vorgehen muss, um mit den synthetischen Datensätzen valide Ergebnisse zu erhalten. Abschließend zeigen erste Analyseergebnisse das Potenzial aber auch die Grenzen der erzeugten Datensätze auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Generation of time-consistent industry codes in the face of classification changes: Simple heuristic based on the Establishment History Panel (BHP) (2011)
Zitatform
Eberle, Johanna, Peter Jacobebbinghaus, Johannes Ludsteck & Julia Witter (2011): Generation of time-consistent industry codes in the face of classification changes. Simple heuristic based on the Establishment History Panel (BHP). (FDZ-Methodenreport 05/2011 (en)), Nürnberg, 21 S.
Abstract
"Die Analyse der FDZ BA Daten wird durch wechselnde Klassifikationen der Wirtschaftszweige erschwert. Dieser Methodenreport beschreibt zwei Wege mit den wechselnden Klassifikationen umzugehen und stellt gebrauchsfertige Arbeitshilfen bereit. Wir erstellen eine Reihe von Umschlüsselungstabellen für die Klassifikationen, die in unseren Daten verwendet werden. Die Zuordnung der Werte von einer Basisklassifikation zu einer Zielklassifikation basiert auf Modalwerten. Die Güte der Zuordnung wird für jeden Wert der Basisklassifikation anhand des Anteils richtiger Zuordnungen angezeigt. Die Umschlüsselungstabellen stehen als Beilage zu diesem FDZ-Methodenreport zum Download bereit. Aufgrund ihrer begrenzten Anwendbarkeit generieren wir zusätzlich zwei vervollständigte Variablen für alle Betriebe in unseren Daten: w73 (3-Steller) und w93 (3-Steller). Dazu schreiben wir zunächst gültige Werte in Zukunft und Vergangenheit fort. Anschließen ersetzen wir weitere fehlende Werte anhand der Umschlüsselungstabellen. Dadurch kann ein Großteil der fehlenden Werte ersetzt werden. Die generierten Variablen werden unseren Nutzern auf Anfrage zur Verfügung gestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Correspondence tables -
Literaturhinweis
Arbeiten und Lernen im Wandel: Teil III: Methodenbericht (2011)
Gilberg, Reiner; Steinwede, Angelika; Hess, Doris; Prussog-Wagner, Angela;Zitatform
Gilberg, Reiner, Doris Hess, Angela Prussog-Wagner & Angelika Steinwede (2011): Arbeiten und Lernen im Wandel. Teil III: Methodenbericht. (FDZ-Methodenreport 10/2011 (de)), Nürnberg, 40 S.
Abstract
"Im Rahmen des Projekts 'Qualifikationen, Kompetenzen und Erwerbsverläufe' am Forschungsbereich 'Bildung und Erwerbsverläufe' (FB E1) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, wurde das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft mit der Durchführung einer Befragung 'Arbeiten und Lernen im Wandel (ALWA)' beauftragt. Der vorliegende Methodenbericht dokumentiert alle Schritte der empirischen Umsetzung dieser retrospektiven Lebensverlaufsbefragung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Weitere Informationen zum Datensatz. -
Literaturhinweis
Unit-Nonresponse bei erstbefragten Betrieben im IAB-Betriebspanel (2011)
Janik, Florian;Zitatform
Janik, Florian (2011): Unit-Nonresponse bei erstbefragten Betrieben im IAB-Betriebspanel. (FDZ-Methodenreport 04/2011 (de)), Nürnberg, 23 S.
Abstract
"Im Fokus des Beitrags steht die Untersuchung der Teilnahmeverweigerung bei erstbefragten Betrieben im IAB-Betriebspanel. Dazu wird zunächst ein theoretischer Rahmen dargelegt, der die Teilnahmeentscheidung an Betriebsbefragungen erklären kann. Die empirischen Ergebnisse bestätigen diesen Rahmen im Wesentlichen: Wenn der Interviewte befugt ist, die gewünschten Auskünfte zu geben und die notwendigen Informationen mit einem vertretbaren Aufwand zu recherchieren sind, wird die Teilnahme seltener verweigert. Beides ist mit zunehmender Größe und Komplexität der Betriebe seltener der Fall und entsprechend unwahrscheinlicher wird die Teilnahme. Auch zeigt sich, dass erfahrene, professionelle Interviewer erfolgreicher bei der Rekrutierung von Betrieben sind. Allerdings gilt dieser Befund nur für kleinere Betriebe." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
English version -
Literaturhinweis
Unit non-response in establishments surveyed for the first time in the IAB Establishment Panel (2011)
Janik, Florian;Zitatform
Janik, Florian (2011): Unit non-response in establishments surveyed for the first time in the IAB Establishment Panel. (FDZ-Methodenreport 04/2011 (en)), Nürnberg, 23 S.
Abstract
"Im Fokus des Beitrags steht die Untersuchung der Teilnahmeverweigerung bei erstbefragten Betrieben im IAB-Betriebspanel. Dazu wird zunächst ein theoretischer Rahmen dargelegt, der die Teilnahmeentscheidung an Betriebsbefragungen erklären kann. Die empirischen Ergebnisse bestätigen diesen Rahmen im Wesentlichen: Wenn der Interviewte befugt ist, die gewünschten Auskünfte zu geben und die notwendigen Informationen mit einem vertretbaren Aufwand zu recherchieren sind, wird die Teilnahme seltener verweigert. Beides ist mit zunehmender Größe und Komplexität der Betriebe seltener der Fall und entsprechend unwahrscheinlicher wird die Teilnahme. Auch zeigt sich, dass erfahrene, professionelle Interviewer erfolgreicher bei der Rekrutierung von Betrieben sind. Allerdings gilt dieser Befund nur für kleinere Betriebe." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
German version -
Literaturhinweis
Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 4. Erhebungswelle - 2010 (Haupterhebung) (2011)
Jesske, Birgit; Quandt, Sylvia;Zitatform
Jesske, Birgit & Sylvia Quandt (2011): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 4. Erhebungswelle - 2010 (Haupterhebung). (FDZ-Methodenreport 08/2011 (de)), Nürnberg, 137 S.
Abstract
"Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung der vierten Erhebungswelle im PASS beauftragt. Der vorliegende Methodenbericht beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 2), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 3) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen (Kapitel 5) sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der vierten Erhebungswelle (Kapitel 6). Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Ausführung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase. Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der 4. Welle. Der Haupterhebung vorgeschaltet war die Durchführung eines gesonderten Pretests. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests werden in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert. Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der 4. Welle werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert. Alle verwendeten Erhebungsmaterialien werden im Anhang dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Weitere Informationen zum Panel "Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung". -
Literaturhinweis
Weiterbildung als Bestandteil lebenslangen Lernens: WeLL-Erhebung 2009 - Methodenreport (2011)
Zitatform
Knerr, Petra, Helmut Schröder, Folkert Aust & Reiner Gilberg (2011): Weiterbildung als Bestandteil lebenslangen Lernens. WeLL-Erhebung 2009 - Methodenreport. (FDZ-Methodenreport 11/2011 (de)), Nürnberg, 30 S.
Abstract
"Im Fokus des Projekts 'Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens' (WeLL) steht die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung und ihre Wirkung auf die berufliche Positionierung und Einkommensentwicklung von Arbeitnehmern. Die Studie geht der Frage nach, was Arbeitnehmer zur Weiterbildungsbeteiligung bewegt. Um neben den individuellen Rahmenbedingungen und Motiven der Arbeitnehmer auch das betriebliche Umfeld zu erfassen, werden im Rahmen des Projektes sowohl Betriebe als auch deren Arbeitnehmer zum Thema Weiterbildung befragt. Auf diese Weise wird ein Linked Employer-Employee-Datensatz aufgebaut. Mit Hilfe dieses Ansatzes soll geprüft werden, warum - bei einem ansonsten gleichen betrieblichen Umfeld - ein Teil der Arbeitnehmer an Weiterbildung teilnimmt und andere sich enthalten. Der Linked Employer-Employee-Datensatz setzt sich aus einer Befragung von Betrieben zu deren Weiterbildungsinvestitionen (WeLL-Zusatzerhebung) sowie einer Panelbefragung der in diesen Betrieben beschäftigten Arbeitnehmern (WeLL-Erhebung) zusammen. Die WeLL-Erhebung bei Arbeitnehmern wird seit 2007 einmal jährlich durchgeführt. Der Methodenbericht dokumentiert die Einsatzstichprobe, die Änderungen am Fragebogen im Vergleich zu den Vorwellen, die Felddurchführung sowie das Ergebnis der Selektivitätsanalyse der 3. Welle, die im Herbst/Winter 2009 erhoben wurde." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Gewichtung des Scientific Usefiles des IAB-Betriebspanels 2007: Methodenbeschreibung (2011)
Tschersich, Nikolai; Fischer, Agnes; Pfister, Martin;Zitatform
Tschersich, Nikolai, Martin Pfister & Agnes Fischer (2011): Gewichtung des Scientific Usefiles des IAB-Betriebspanels 2007. Methodenbeschreibung. (FDZ-Methodenreport 02/2011 (de)), Nürnberg, 11 S.
Abstract
"Im IAB wird derzeit die Anonymisierbarkeit von Paneldaten zur Erstellung von Scientific-Use-Files untersucht. Dabei wurden mithilfe der Multiplen Imputation synthetische Datensätze der Erhebungswelle 2007 des IAB-Betriebspanels erzeugt. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass einerseits einzelne Betriebe nicht identifizierbar sind, andererseits aber die gleichen Untersuchungen durchgeführt werden können wie mit den Originaldaten. Die am Ende öffentlich zugänglichen Daten bestehen aus imputierten und synthetischen Werten. Der Nutzer erhält 25 synthetische Datensätze, die in ihrer Struktur untereinander und mit dem Originaldatensatz identisch sind. Für die Auswertung müssen die Endergebnisse über die 25 synthetischen Datensätze gemittelt werden. Um auch deskriptive Auswertungen durchführen zu können, sollen die synthetischen Datensätze gewichtet werden. Die Gewichtung dient in erster Linie der Korrektur des disproportionalen Stichprobenansatzes. Darüber hinaus werden im Rahmen der Gewichtung eventuelle Verzerrungen durch disproportionale Ausfälle bereinigt. Die Gewichtung des IAB-Betriebspanels erfolgt grundsätzlich in Form einer Hochrechnung auf die Grundgesamtheit. Das Verfahren der Querschnittsgewichtung beim IAB-Betriebspanel ist sehr aufwändig. Würde man den gleichen Aufwand bei jedem der 25 Datensätze betreiben, so würde dies den vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen sprengen. Aus diesem Grund haben sich das IAB und TNS Infratest gemeinsam auf ein vereinfachtes Vorgehen verständigt, das deutlich weniger Zeit pro zu gewichtendem Datensatz in Anspruch nimmt und damit auch die Kosten begrenzt hält. Die damit verbundenen Unschärfen erscheinen in der derzeitigen Phase des Projekts 'Scientific Usefile für das IAB-Betriebspanel' vertretbar. Um mit Hilfe eines Vergleichs feststellen zu können, welche Auswirkungen das veränderte Gewichtungs- und Hochrechnungsverfahren auf die hochgerechneten Daten hat, wurde auch der normale Querschnittsdatensatz der Erhebungswelle 2007 auf diese Art und Weise gewichtet." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Arbeiten und Lernen im Wandel: Teil I: Überblick über die Studie - März 2011 (2. aktualisierte Fassung des Berichtes vom Mai 2010) (2010)
Antoni, Manfred ; Kleinert, Corinna ; Ruland, Michael; Matthes, Britta ; Trahms, Annette; Drasch, Katrin ;Zitatform
Antoni, Manfred, Katrin Drasch, Corinna Kleinert, Britta Matthes, Michael Ruland & Annette Trahms (2010): Arbeiten und Lernen im Wandel. Teil I: Überblick über die Studie - März 2011 (2. aktualisierte Fassung des Berichtes vom Mai 2010). (FDZ-Methodenreport 05/2010 (de)), Nürnberg, 49 S.
Abstract
"'Arbeiten und Lernen im Wandel', kurz ALWA, ist ein Datensatz, der im Rahmen des Projektes 'Qualifikationen, Kompetenzen und Erwerbsverläufe' am Forschungsbereich 'Bildung und Erwerbsverläufe' (FB E1) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, erhoben worden ist. Jutta Allmendinger, der damaligen Leiterin des IAB, ist es zu verdanken, dass die in dieser Befragung verfolgte Idee der Kombination einer retrospektiven Lebensverlaufsbefragung mit einer Messung kognitiver Grundkompetenzen der in Deutschland lebenden Geburtsjahrgänge 1956-1988 realisiert werden konnte. Die Erhebung der Daten übernahm infas Sozialforschung, Bonn. Die ALWA-Daten enthalten Informationen über mehr als 10.400 Lebensverläufe und erlauben detaillierte Längsschnittanalysen insbesondere zum Schul- und Ausbildungsverhalten, zum Erwerbseinstieg und - verlauf sowie zu Prozessen der Familienbildung und regionalen Mobilität. Nach einer Phase der umfangreichen Datenedition steht mit diesem Überblick und den dazugehörigen Dokumenten - angefangen von der Projektkonzeption bis hin zur Bereitstellung der Daten als Scientific Use File - eine ausführliche Dokumentation zur Verfügung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Working and learning in a changing world: Part I: Overview of the study - March 2011 (Second, updated version) (2010)
Antoni, Manfred ; Ruland, Michael; Trahms, Annette; Drasch, Katrin ; Matthes, Britta ; Kleinert, Corinna ;Zitatform
Antoni, Manfred, Katrin Drasch, Corinna Kleinert, Britta Matthes, Michael Ruland & Annette Trahms (2010): Working and learning in a changing world. Part I: Overview of the study - March 2011 (Second, updated version). (FDZ-Methodenreport 05/2010 (en)), Nürnberg, 49 S.
Abstract
"'Arbeiten und Lernen im Wandel', kurz ALWA, ist ein Datensatz, der im Rahmen des Projektes 'Qualifikationen, Kompetenzen und Erwerbsverläufe' am Forschungsbereich 'Bildung und Erwerbsverläufe' (FB E1) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, erhoben worden ist. Jutta Allmendinger, der damaligen Leiterin des IAB, ist es zu verdanken, dass die in dieser Befragung verfolgte Idee der Kombination einer retrospektiven Lebensverlaufsbefragung mit einer Messung kognitiver Grundkompetenzen der in Deutschland lebenden Geburtsjahrgänge 1956-1988 realisiert werden konnte. Die Erhebung der Daten übernahm infas Sozialforschung, Bonn. Die ALWA-Daten enthalten Informationen über mehr als 10.400 Lebensverläufe und erlauben detaillierte Längsschnittanalysen insbesondere zum Schul- und Ausbildungsverhalten, zum Erwerbseinstieg und - verlauf sowie zu Prozessen der Familienbildung und regionalen Mobilität. Nach einer Phase der umfangreichen Datenedition steht mit diesem Überblick und den dazugehörigen Dokumenten - angefangen von der Projektkonzeption bis hin zur Bereitstellung der Daten als Scientific Use File - eine ausführliche Dokumentation zur Verfügung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
WeLL - Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens: bisherige Arbeiten und Perspektiven (2010)
Bender, Stefan; Huber, Martina ; Görlitz, Katja; Fertig, Michael ; Schröder, Helmut ; Knerr, Petra; Schmucker, Alexandra; Hummelsheim, Stefan;Zitatform
Bender, Stefan, Michael Fertig, Katja Görlitz, Martina Huber, Stefan Hummelsheim, Petra Knerr, Alexandra Schmucker & Helmut Schröder (2010): WeLL - Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens. Bisherige Arbeiten und Perspektiven. (FDZ-Methodenreport 07/2010 (de)), Nürnberg, 16 S.
Abstract
"Im Rahmen des Projekts WeLL ('Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens') wird ein innovativer Datensatz aufgebaut, welcher Informationen zur beruflichen Weiterbildung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern enthält. Diese Daten bilden die Grundlage für umfassende Analysen zu den Determinanten und Effekten beruflicher Weiterbildung auf betrieblicher und individueller Ebene. Das Forschungsvorhaben ist ein Kooperationsprojekt des RWI Essen, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), infas - Institut für angewandte Sozialforschung GmbH und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE). Finanziell unterstützt wurde das Vorhaben von der Leibniz-Gemeinschaft im Rahmen des Pakts für Forschung und Innovation von Januar 2007 bis Dezember 2009." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Ähnliche Treffer
auch erschienen als: RWI-Materialien , 61 -
Literaturhinweis
IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich Welle 3 (2008/09): Methoden- und Feldbericht (2010)
Zitatform
Büngeler, Kathrin, Miriam Gensicke, Josef Hartmann, Robert Jäckle & Nikolai Tschersich (2010): IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich Welle 3 (2008/09). Methoden- und Feldbericht. (FDZ-Methodenreport 10/2010 (de)), Nürnberg, 113 S.
Abstract
"PASS soll eine Datengrundlage schaffen, die es ermöglicht, Funktionsweise und Folgen des Sozialleistungssystems SGB II auf der Ebene der betroffenen Haushalte zu untersuchen. Dazu müssen die Lebens- und Problemlagen von Leistungsempfängern und Personen einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg erfasst werden.
Die ersten beiden Wellen des Panels wurden von Herbst 2006 bis Herbst 2008 durchgeführt, die dritte Welle startete im Herbst 2008 und wird mit dieser Berichterstattung Ende 2009 abgeschlossen sein. In der dritten Welle wurde die Stichprobe der Leistungsbeziehenden wiederum um Bedarfsgemeinschaften ergänzt, die nach den Zeitpunkten der Stichprobenziehung für die erste und zweite Welle neu in den Leistungsbezug eingetreten sind. Für die bevölkerungsrepräsentative Stichprobe der Kontrollgruppe wurde dagegen auf eine Auftstockung verzichtet, da anzunehmen ist, dass einerseits Veränderungen in der Grundgesamtheit durch die Stichprobe abgebildet werden und dass andererseits auf Migration basierende Entwicklungen innerhalb des kurzen Zeitraums vernachlässigbar sind.
In dem folgenden Bericht dokumentieren wir die verschiedenen Schritte der Feldarbeit und deren Ergebnisse. Das zweite Kapitel geht kurz auf den Pretest ein. Das dritte Kapitel stellt die Feldarbeit während der Hauptuntersuchung dar und gibt sowohl einen Überblick über den Ablauf und die Organisation als auch über den Rücklauf und die Ausschöpfung. Im Anschluss daran wird im vierten Kapitel die Datenaufbereitung erläutert. Dazu gehört auf der einen Seite die Erstellung einheitlicher Datensätze und auf der anderen Seite die Datenprüfung. Daneben wird kurz die Vercodung der offenen Angaben zur beruflichen Tätigkeit und zum Wirtschaftszweig beschrieben. Im abschließenden fünften Kapitel wird die Gewichtung behandelt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Sample of Integrated Labour Market Biographies (SIAB) 1975-2008 (2010)
Zitatform
Dorner, Matthias, Jörg Heining, Peter Jacobebbinghaus & Stefan Seth (2010): Sample of Integrated Labour Market Biographies (SIAB) 1975-2008. (FDZ-Methodenreport 09/2010 (en)), Nürnberg, 14 S.
Abstract
"Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) fungiert als zentraler Anbieter von Mikrodaten für die Erforschung des deutschen Arbeitsmarktes. Die Stichprobe Integrierter Arbeitsmarktbiografien (SIAB) ermöglicht die empirische Untersuchung individueller Erwerbsverläufe. Im Vergleich zu ihren Vorgängerprodukten, wie beispielsweise den IAB Beschäftigtenstichproben (IABS), zeichnet sich die SIAB sowohl durch einen erweiterten Untersuchungszeitraum, als auch durch die Implementierung zusätzlicher Informationen zum Erwerbsstatus von Einzelpersonen aus. Somit repräsentiert die SIAB den bislang umfassendsten Datensatz zu individuellen Erwerbsbiographien der in Deutschland auf Basis von Informationen aus administrativen Quellen angeboten werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Heining, Jörg;Weiterführende Informationen
Here you can find the documentation of the sample (FDZ-Datenreport 1/2010). -
Literaturhinweis
Using worker flows in the analysis of establishment turnover: evidence from German administrative data (2010)
Hethey, Tanja; Schmieder, Johannes F.;Zitatform
Hethey, Tanja & Johannes F. Schmieder (2010): Using worker flows in the analysis of establishment turnover. Evidence from German administrative data. (FDZ-Methodenreport 06/2010 (en)), Nürnberg, 43 S.
Abstract
"Innerhalb der Wirtschaftswissenschaften hat die Suche nach den Determinanten von Arbeitsplatzfluktuationen (Arbeitsplatzabbau und -aufbau) eine lange Tradition. Für empirische Arbeiten auf diesem Gebiet werden in vielen Ländern administrative Mikrodaten verwendet. Diese Daten haben oftmals den Nachteil, dass sie Firmeneintritte und Firmenaustritte nur unzureichend abbilden können und somit zu Verzerrungen in den Analysen führen. Die Größe dieser Verzerrungen ist oftmals unbekannt und schwer kalkulierbar. Unsere Arbeit stellt den Versuch dar, die Höhe dieser Verzerrungen für das Betriebs-Historik-Panel (BHP) zu ermitteln und dafür zu korrigieren. Wurden Betriebsgründungen und Betriebsschließungen im BHP bislang über das erste bzw. letzte Auftreten einer Betriebsnummer ermittelt, verwenden wir für deren Identifizierung und Klassifizierung Angaben über Beschäftigtenströme zwischen Betriebsnummern. Hierfür verwenden wir einen Datensatz, der alle Beschäftigtenströme zwischen 1975 und 2004 enthält. Unsere Analyse zeigt, dass bei der Verwendung der alten Methode lediglich 35 bis 40 Prozent aller neu auftretenden bzw. ausscheidenden Betriebsnummern mit mehr als 3 Beschäftigten tatsächliche Gründungen bzw. Schließungen darstellen. Bei vielen neu auftretenden Betriebsnummern handelt es sich nicht um Neugründungen im engeren Sinne sondern z.B. um Wechsel der Betriebsnummer oder sogenannte 'Spin-Offs', also Teilabspaltungen von bereits bestehenden Betrieben. Diese Gruppen gewinnen im Laufe der Zeit zunehmend an Bedeutung. Dadurch wird der Einfluss von Betriebsfluktuation auf den Abbau und Aufbau von Arbeitsplätzen teilweise mit bis zu 100 Prozent überschätzt. Eine Korrektur für diese unechten Gründungen und Schließungen reduziert die Größe der Arbeitsplatzfluktuation und bringt sie in eine Linie mit der konjunkturellen Gesamtentwicklung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
How to use data swapping to create useful dummy data for panel datasets (2010)
Zitatform
Jacobebbinghaus, Peter, Dana Müller & Agnes Orban (2010): How to use data swapping to create useful dummy data for panel datasets. (FDZ-Methodenreport 03/2010 (en)), Nürnberg, 19 S.
Abstract
"Einige Forschungsdatenzentren (FDZ) bieten den Zugang zu Mikrodaten auch per Gastaufenhalt oder Datenfernverarbeitung an. Eine effiziente Nutzung dieser Zugangswege setzt voraus, dass sich die Nutzerinnen und Nutzer im Vorfeld der Analysen anhand von Testdaten mit der Struktur der Echtdaten vertraut machen. Diese Testdaten müssen absolut anonymisiert sein, in ihrer Struktur den Echtdaten entsprechen, aber keine validen Ergebnisse liefern. Für komplexe Datensätze wie Paneldaten oder verknüpfte Daten ist die Erstellung solcher Testdaten nicht trivial. In diesem Papier schlagen wir vor Data Swapping mit Restriktionen anzuwenden, so dass ein gewisser Grad an Konsistenz und Korrelation zwischen den Merkmalen sowohl Innerhalb eines Querschnittes als auch über die Zeit erhalten bleibt. Diese Methode ist auch für Datensätze mit vielen Variablen und Erhebungswellen einfach anzuwenden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens (WeLL): WeLL-Erhebung 2008 - Methodenbericht (2010)
Zitatform
Knerr, Petra, Helmut Schröder, Folkert Aust & Reiner Gilberg (2010): Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens (WeLL). WeLL-Erhebung 2008 - Methodenbericht. (FDZ-Methodenreport 08/2010 (de)), Nürnberg, 28 S.
Abstract
"Im Fokus des Projekts 'Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens' (WeLL) steht die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung und ihre Wirkung auf die berufliche Positionierung und Einkommensentwicklung von Arbeitnehmern. Die Studie geht der Frage nach, was Arbeitnehmer zur Weiterbildungsbeteiligung bewegt. Um neben den individuellen Rahmenbedingungen und Motiven der Arbeitnehmer auch das betriebliche Umfeld zu erfassen, werden im Rahmen des Projektes sowohl Betriebe als auch deren Arbeitnehmer zum Thema Weiterbildung befragt. Auf diese Weise wird ein Linked Employer-Employee-Datensatz aufgebaut. Mit Hilfe dieses Ansatzes soll geprüft werden, warum - bei einem ansonsten gleichen betrieblichen Umfeld - ein Teil der Arbeitnehmer an Weiterbildung teilnimmt und andere sich enthalten.
Der Linked Employer-Employee-Datensatz setzt sich aus einer Befragung von Betrieben zu deren Weiterbildungsinvestitionen (WeLL-Zusatzerhebung) sowie einer Panelbefragung der in diesen Betrieben beschäftigten Arbeitnehmern (WeLL-Erhebung) zusammen. Die WeLLErhebung bei Arbeitnehmern wird seit 2007 einmal jährlich durchgeführt: Die erste Welle (WeLL-Erhebung 2007) fand im Winter 2007/2008 statt, die zweite Welle (WeLL-Erhebung 2008) wurde ein knappes Jahr später, im Herbst/Winter 2008, durchgeführt.
Der Methodenbericht dokumentiert die Einsatzstichprobe, die Änderungen am Fragebogen im Vergleich zur Vorwelle, die Felddurchführung sowie das Ergebnis der Selektivitätsanalyse der WeLL-Erhebung 2008." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Capital stock approximation with the perpetual inventory method: stata code for the IAB establishment panel (2010)
Zitatform
Müller, Steffen (2010): Capital stock approximation with the perpetual inventory method. Stata code for the IAB establishment panel. (FDZ-Methodenreport 02/2010 (en)), Nürnberg, 21 S.
Abstract
"Das IAB Betriebspanel enthält keine direkten Informationen über den Kapitalstock der befragten Betriebe. Dieser Methodenreport beschreibt die Möglichkeit der Approximation des Kapitalstocks anhand der Methode der permanenten Inventur (perpetual inventory method), wie sie in Müller (2008) vorgeschlagen wird. Der Anhang enthält den entsprechenden STATA Code." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Update zum Methodenreport -
Literaturhinweis
The impact of cleansing procedures for overlaps on estimation results: evidence for German administrative data (2010)
Scioch, Patrycja;Zitatform
Scioch, Patrycja (2010): The impact of cleansing procedures for overlaps on estimation results. Evidence for German administrative data. (FDZ-Methodenreport 04/2010 (en)), Nürnberg, 32 S.
Abstract
"Prozessgenerierte und administrative Datensätze sind in den vergangenen 10 Jahren für die Arbeitsmarktforschung zunehmend wichtiger geworden. Bedeutende Vorteile dieser Daten sind einerseits große Stichprobenumfänge sowie andererseits das Fehlen von Erinnerungslücken und Unit Non-Responses. Dennoch bleibt die Qualität und Validität der Informationen weiterhin unklar, so dass zahlreiche Bereinigungen und Datenaufbereitungen notwendig sind bevor die Datenanalyse möglich ist. Leider stellen nur wenige Wissenschaftler ihre Datenbereinigungsverfahren zur Verfügung, womit auch deren Einfluss auf die Analyseergebnisse unbekannt ist. Diese Studie konzentriert sich auf die Abweichungen von Forschungsergebnissen aufgrund von alternativen Datenbereinigungsverfahren. Speziell wird eine in Wunsch und Lechner (2008) angewendete Methode als Maßstab verwendet und Variation durch die Entwicklung verschiedener Datenbereinigungsverfahren für sich überschneidende und parallele Beobachtungen erzeugt. Die deskriptiven Ergebnisse zeigen, dass die Differenzen zwischen den Datensätzen (basierend auf den verschiedenen Verfahren) hinsichtlich einiger zeitlicher und personeller Charakteristika unterschiedliche Ausmaße aufweisen. Ähnliche Ergebnisse zeigen sich in den aufsetzenden Analysen der Treatment Effekte, die sich im allgemeinen Verlauf bis auf die Ausmaße nicht unterscheiden. Größere Abweichungen treten vor allem während dem lock-in Effekt auf. Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse, dass die empirischen Befunde der Evaluationsmethode ziemlich robust gegenüber Abweichungen in den zu Grunde liegenden Datenbereinigungsverfahren sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Verknüpfung und Abgleiche von Unternehmensregisterdaten des Statistischen Bundesamtes mit Betriebsdaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2010)
Spengler, Anja;Zitatform
Spengler, Anja (2010): Verknüpfung und Abgleiche von Unternehmensregisterdaten des Statistischen Bundesamtes mit Betriebsdaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. (FDZ-Methodenreport 01/2010 (de)), Nürnberg, 32 S.
Abstract
"Der Methodenreport präsentiert erste Ergebnisse einer im Rahmen der Machbarkeitsstudie 'Kombinierte Firmendaten für Deutschland' (KombiFiD) vorgenommenen Verknüpfung eines Unternehmensregisterauszuges des Statistischen Bundesamtes mit dem Betriebs-Historik-Panel (BHP) des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Neben der Beschreibung der verwendeten Einzeldatensätze und deren Besonderheiten bildet die Darstellung der Ergebnisse der Datenverknüpfung den zentralen Punkt der Ausführungen. Dabei wird insbesondere auf die Struktur der kombinierten Daten eingegangen und es werden erste auf Unternehmensebene erstellte Kennziffern beschrieben. Weiterhin wird gezeigt, dass die kombinierten Daten gegenüber den Einzeldatensätzen ein deutlich höheres Analysepotential sowohl für Querschnitts- als auch für Längsschnittbetrachtungen aufweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Which factors safeguard employment?: An analysis with misclassified German register data (2010)
Zitatform
Wichert, Laura & Ralf A. Wilke (2010): Which factors safeguard employment? An analysis with misclassified German register data. (FDZ-Methodenreport 11/2010 (en)), Nürnberg, 34 S.
Abstract
"We analyse the main determinants for job separation with transition to unemployment using individual administrative data from Germany. While the sample size is large and the information in target variables is often highly accurate, non-target variables are subject to considerable measurement error due to a lack of relevance for the data generating process. We show that the high degree of misclassification can even persist after comprehensive logical editing and imputation rules were applied. We find that the measurement error has a sizable effect on our estimation results. Long tenure rather than a higher educational qualification appears to be the key ingredient for a safe job in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
Appendix for the FDZ-Methodenreport No. 11/2010: Programs -
Literaturhinweis
FDZ Annual Report 2008 (2009)
Bender, Stefan; Hartmann, Benedikt; Haug, Katharina; Schmucker, Alexandra; Herrlinger, Dagmar;Zitatform
Bender, Stefan, Benedikt Hartmann, Katharina Haug, Dagmar Herrlinger & Alexandra Schmucker (2009): FDZ Annual Report 2008. (FDZ-Methodenreport 04/2009 (en)), Nürnberg, 31 S.
Abstract
"Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA im IAB bereitet Individualdatensätze auf, die im Bereich der Sozialversicherung und in der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung entstehen und stellt sie für wissenschaftliche Zwecke - vorwiegend für externe Forscherinnen und Forscher - zur Verfügung.
Der Jahresbericht 2008 basiert überwiegend auf Kennziffern, die das FDZ dem Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten für deren Evaluation in 2009 zur Verfügung gestellt hat. Der Bericht teilt sich in die Kapitel 'Allgemeine Aufgaben', 'Basisinformationen', 'Das serviceorientierte FDZ', 'Das internationale FDZ' und zum guten Schluss 'Das forschende FDZ'.
Zu den Mikrodatensätzen des FDZ gehören (Stand: Dezember 2008) das IAB-Betriebspanel, die IAB-Beschäftigtenstichproben (IABS), das BA-Beschäftigten-Panel (BAP), die Stichprobe der Integrierten Erwerbsbiographien des IAB (IEBS), das Betriebs-Historik-Panel (BHP) und der Linked-Employer-Employee-Datensatz des IAB (LIAB). Neu hinzugekommen zum Datenangebot sind mit der Querschnittserhebung 'Lebenssituation und Soziale Sicherung' (LSS2005) und der ersten Welle des Panels 'Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) erstmalig Datensätze aus dem SGB II Bereich. Die neueste Welle von PASS wird zeitnah zur Verfügung gestellt. Prozessdaten aus dem SGB II Bereich folgen in 2009 bzw. 2010. Diese Datensätze sind aufgrund des breiten Merkmalspektrums und der großen Fallzahlen in der Arbeitsmarktforschung von internationaler Bedeutung. Das bestehende Datenangebot wird laufend aktualisiert und durch neue Datensätze erweitert, bestehende Datenmerkmale werden bereinigt und neue Merkmale hinzugefügt." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
Here you can find the German version of the report. -
Literaturhinweis
FDZ-Jahresbericht 2008 (2009)
Bender, Stefan; Hartmann, Benedikt; Haug, Katharina; Schmucker, Alexandra; Herrlinger, Dagmar;Zitatform
Bender, Stefan, Benedikt Hartmann, Katharina Haug, Dagmar Herrlinger & Alexandra Schmucker (2009): FDZ-Jahresbericht 2008. (FDZ-Methodenreport 04/2009 (de)), Nürnberg, 32 S.
Abstract
"Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA im IAB bereitet Individualdatensätze auf, die im Bereich der Sozialversicherung und in der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung entstehen und stellt sie für wissenschaftliche Zwecke - vorwiegend für externe Forscherinnen und Forscher - zur Verfügung.
Der Jahresbericht 2008 basiert überwiegend auf Kennziffern, die das FDZ dem Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten für deren Evaluation in 2009 zur Verfügung gestellt hat. Der Bericht teilt sich in die Kapitel 'Allgemeine Aufgaben', 'Basisinformationen', 'Das serviceorientierte FDZ', 'Das internationale FDZ' und zum guten Schluss 'Das forschende FDZ'.
Zu den Mikrodatensätzen des FDZ gehören (Stand: Dezember 2008) das IAB-Betriebspanel, die IAB-Beschäftigtenstichproben (IABS), das BA-Beschäftigten-Panel (BAP), die Stichprobe der Integrierten Erwerbsbiographien des IAB (IEBS), das Betriebs-Historik-Panel (BHP) und der Linked-Employer-Employee-Datensatz des IAB (LIAB). Neu hinzugekommen zum Datenangebot sind mit der Querschnittserhebung 'Lebenssituation und Soziale Sicherung' (LSS2005) und der ersten Welle des Panels 'Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) erstmalig Datensätze aus dem SGB II Bereich. Die neueste Welle von PASS wird zeitnah zur Verfügung gestellt. Prozessdaten aus dem SGB II Bereich folgen in 2009 bzw. 2010. Diese Datensätze sind aufgrund des breiten Merkmalspektrums und der großen Fallzahlen in der Arbeitsmarktforschung von internationaler Bedeutung. Das bestehende Datenangebot wird laufend aktualisiert und durch neue Datensätze erweitert, bestehende Datenmerkmale werden bereinigt und neue Merkmale hinzugefügt." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
Hier finden Sie die englische Version des Reports. -
Literaturhinweis
IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich Welle 2 (2007/08): Methoden- und Feldbericht (2009)
Zitatform
Büngeler, Kathrin, Miriam Gensicke, Josef Hartmann, Robert Jäckle & Nikolai Tschersich (2009): IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich Welle 2 (2007/08). Methoden- und Feldbericht. (FDZ-Methodenreport 08/2009 (de)), Nürnberg, 102 S.
Abstract
"Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat im September 2006 TNS Infratest Sozialforschung mit der Durchführung des 'Panels Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) beauftragt. Die Erhebung soll eine neue Datengrundlage schaffen, die es ermöglicht, Funktionsweise und Folgen des Sozialleistungssystems SGB II auf der Ebene der betroffenen Haushalte zu untersuchen. Dazu müssen die Lebens- und Problemlagen von Leistungsempfängern und Personen einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg erfasst werden. Konkretes Ziel der Studie ist es, die Wege in und aus dem Bezug von SGB II-Leistungen sowie die damit verbundenen Konsequenzen im Zeitverlauf zu beschreiben und zu erklären.
Die zweite Welle des Panels startete im Herbst 2007. Hierfür wurde die Stichprobe der Leistungsbeziehenden um Bedarfsgemeinschaften ergänzt, die nach dem Zeitpunkt der Stichprobenziehung für die erste Welle neu in den Leistungsbezug eingetreten sind.
In dem Bericht dokumentieren wir die verschiedenen Schritte der Feldarbeit und die Ergebnisse. Das zweite Kapitel geht kurz auf den Pretest ein. Das dritte Kapitel stellt die Feldarbeit während der Hauptuntersuchung dar und gibt sowohl einen Überblick über den Ablauf und die Organisation als auch über den Rücklauf und die Ausschöpfung. Im Anschluss daran wird im vierten Kapitel die Datenaufbereitung erläutert. Dazu gehört auf der einen Seite die Erstellung einheitlicher Datensätze, auf der anderen Seite die Datenprüfung. Daneben wird kurz die Vercodung der offenen Angaben zur beruflichen Tätigkeit und zum Wirtschaftszweig beschrieben. Im abschließenden fünften Kapitel wird die Gewichtung behandelt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
The Research Data Centre of the German Federal Employment Agency: data supply and demand between 2004 and 2009 (2009)
Heining, Jörg;Zitatform
Heining, Jörg (2009): The Research Data Centre of the German Federal Employment Agency. Data supply and demand between 2004 and 2009. (FDZ-Methodenreport 09/2009 (en)), Nürnberg, 23 S.
Abstract
"Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wurde 2004 gegründet. Seine Hauptaufgabe besteht darin, externen Forschern den Zugriff auf die Mikrodaten der BA und des IAB unter Anwendung von standardisierten und transparenten Regeln zu ermöglichen. Fünf Jahre nach seiner Gründung wird das FDZ als Produzent von innovativen Datenprodukten wahrgenommen und hat sich zu einem erkennbaren Bestandteil der Forschungslandschaft entwickelt. Das FDZ ist außerdem zunehmend mit anderen Datenproduzenten vernetzt und treibt die weitere Internationalisierung von Datenprodukten und Datenzugängen voran." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Heining, Jörg; -
Literaturhinweis
Matching process generated business data and survey data: the case of KombiFiD in Germany (2009)
Hethey, Tanja; Spengler, Anja;Zitatform
Hethey, Tanja & Anja Spengler (2009): Matching process generated business data and survey data. The case of KombiFiD in Germany. (FDZ-Methodenreport 01/2009 (en)), Nürnberg, 14 S.
Abstract
"In Deutschland werden Prozess generierte bzw. Befragungsdaten von verschiedenen Datenproduzenten erhoben. Zwar ist der Zugang zu diesen Daten für Wissenschaftler generell möglich, eine Verknüpfung von Datensätzen verschiedener Datenproduzenten ist derzeit jedoch nicht realisierbar. Ein neues Projekt (KombiFiD) will diese Beschränkung jetzt überwinden. Unternehmensdaten des Statistischen Bundesamtes, der Deutschen Bundesbank und der Bundesagentur für Arbeit werden erstmalig verknüpft. Die Projektziele sind dabei zum einen die Möglichkeiten der Verknüpfbarkeit von Datensätzen verschiedener Datenproduzenten zu prüfen und zum anderen der Wissenschaft einen kombinierten Datensatz anzubieten, mit dem neue Forschungsfragen behandelt werden können. Im Folgenden werden das Projekt, die ausgewählten Datensätze sowie mögliche Matchingprobleme beschrieben. In diesem Zusammenhang werden u.a. auch Vor- und Nachteile von Survey bzw. Prozess generierten Datensätzen benannt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Warum antworten sie nicht? Unit-Nonresponse im IAB-Betriebspanel (2009)
Zitatform
Janik, Florian & Susanne Kohaut (2009): Warum antworten sie nicht? Unit-Nonresponse im IAB-Betriebspanel. (FDZ-Methodenreport 07/2009 (de)), Nürnberg, 25 S.
Abstract
"Mit dem IAB-Betriebspanel führt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung seit 1993 in Westdeutschland und seit 1996 in Ostdeutschland eine jährliche groß angelegte Betriebsbefragung bei mittlerweile rund 15.500 Betrieben durch. Bei dieser Panelerhebung werden die Betriebe in persönlich-mündlichen Interviews um Auskunft zu wichtigen Determinanten der Beschäftigung gebeten. Dabei müssen neue Bestandsbetriebe in die Stichprobe aufgenommen werden, die Ausfälle im Zeitverlauf ersetzen sollen. Denn trotz aller Bemühungen tritt ein Problem bei jeder Erhebung auf: Die fehlende Teilnahmebereitschaft einzelner Betriebe, die zum sogenannten Nonresponse führt.
Zwei Formen von Nonresponse können dabei unterschieden werden. Einmal kann der Betrieb die Teilnahme an der Befragung insgesamt verweigern (Unit-Nonresponse). Andererseits kommt es vor, dass teilnehmende Betriebe einzelne Fragen im Fragebogen nicht beantworten (Item-Nonresponse). Beide Arten des Nonresponse können zu Verzerrungen der Ergebnisse führen, wenn die Ausfälle nicht zufällig sind. Unit-Nonresponse führt allerdings zu größeren Problemen, da für diese Betriebe kein Interview vorliegt und nicht nur einzelne Fragen nicht beantworten werden. Die Erfahrung mit dem IAB-Betriebspanel zeigt, dass die Teilnahmebereitschaft bei Betrieben, die erstmals befragt werden, mit 36 Prozent deutlich geringer ist als die der wiederholt befragten Betriebe. Zudem ist der Unit-Nonresponse der Erstbefragten in den letzten Jahren gestiegen. Die Bereitschaft der Panelbetriebe, also der Wiederholer aus den Vorjahren, den Fragebogen zu beantworten, liegt mit rund 84 Prozent deutlich höher. Eine über die Jahre abnehmende Teilnahmebereitschaft ist nicht zu beobachten. Der Vorteil von Panelerhebungen ist zudem, dass für die wiederholt befragten Betriebe, die nicht mehr antworten, aus den Vorjahren vielfältige betriebliche Informationen vorliegen, die zur Modellierung des Ausfallprozesses verwendet werden können. Für die erstmals befragten Betriebe liegen hingegen nur wenige Angaben über den Betrieb vor. Eine Analyse der Ausfallprozesse ist wichtig, um einen möglichst genauen Einblick in den Erhebungsprozess zu bekommen. Die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen es, die Feldsteuerung zu optimieren und so zur Qualitätsverbesserung und eventueller Kostenersparnis beizutragen. Darüber hinaus werden durch die Analysen eventuelle Selektivitäten erkannt, die zu Verzerrungen von Schätzungen führen können. Auch die Repräsentativität der Hochrechnung aller Variablen kann durch mögliche Selektivitäten gefährdet sein. Bei Panelerhebungen kommt noch hinzu, dass sich diese im Zeitablauf verstärken können.
Im vorliegenden Papier soll der Unit-Nonresponse bei wiederholt befragten Betrieben beleuchtet werden. Anhand eines erweiterten konzeptionellen Rahmens für Betriebsbefragungen sollen Determinanten, die den Ausfallprozess beeinflussen, herausgearbeitet werden. Sowohl bei dem konzeptionellen Rahmen als auch bei den Analysen wird - erstmals für Betriebsbefragungen - der Einfluss des Interviewers auf das Gelingen des Interviews berücksichtigt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Why don't they answer? Unit non-response in the IAB Establishment Panel (2009)
Zitatform
Janik, Florian & Susanne Kohaut (2009): Why don't they answer? Unit non-response in the IAB Establishment Panel. (FDZ-Methodenreport 07/2009 (en)), Nürnberg, 27 S.
Abstract
"With the IAB Establishment Panel the Institute for Employment Research (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung - IAB) has conducted a large-scale annual establishment survey in western Germany since 1993 and also in eastern Germany since 1996, covering some 15,500 establishments in the meantime. In this panel survey the establishments are asked in face-to-face interviews1 to provide information on key determinants of employment. The IAB Establishment Panel is a survey in which the same establishments are contacted each year. New establishments are added to the sample each year in order to depict structural change. Furthermore additional establishments have to be included in the sample to replace those which have dropped out of the sample in the course of time. For despite all efforts, one problem arises in every survey: individual establishments' unwillingness to participate, which leads to so-called non-response.
Two forms of non-response can be distinguished. First, an establishment may refuse to participate in the survey at all (unit non-response). Second, participating establishments may fail to answer individual questions in the questionnaire (item non-response). Both types of non-response can lead to biased results if the cases of non-response are not random. Unit non-response leads to greater problems, however, as no interview is available for these establishments and it is not just the case that individual questions are not answered.
Experience made with the IAB Establishment Panel shows that the willingness of establishments surveyed for the first time to participate in the survey is clearly lower, at 36 percent, than that of establishments which have already been included in the survey at least once. Furthermore the unit non-response of establishments surveyed for the first time has increased in the past few years. The willingness of the panel establishments, in other words the repeat respondents from previous years, to complete the questionnaire is considerably higher at about 80 percent. There is no indication that the willingness to participate is declining over the years. The advantage of panel surveys is also that a wealth of establishment information is available from previous years for the establishments which have been surveyed repeatedly but which no longer respond and this can be used to model the non-response process. On the other hand little information is available about the establishments which are included in the survey for the first time.
It is important to analyse the non-response processes in order to gain the most precise insight possible into the survey process. The findings obtained in this way make it possible to optimise the fieldwork management, thus contributing to quality improvements and possibly to cost reductions. In addition to this, the analyses can reveal any selectivities that may lead to biased estimates. The representativeness of the projection of all variables can also be jeopardised by possible selectivities. Furthermore, in panel surveys selectivities may intensify over time. The aim of this paper is to examine the unit non-response of establishments which have already taken part in the survey at least once and are approached again. On the basis of an extended conceptual framework for establishment surveys, determinants that influence the non-response process are to be brought out. For the first time for establishment surveys the interviewer's influence on the success of the interview is taken into account both in the conceptual framework and in the analyses." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en)) -
Literaturhinweis
Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens (WeLL): WeLL-Erhebung 2007 - Methodenbericht (2009)
Zitatform
Knerr, Petra, Helmut Schröder, Folkert Aust & Reiner Gilberg (2009): Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens (WeLL). WeLL-Erhebung 2007 - Methodenbericht. (FDZ-Methodenreport 06/2009 (de)), Nürnberg, 27 S.
Abstract
"Im Fokus des Projekts 'Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens' (WeLL) steht die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung und ihre Wirkung auf die berufliche Positionierung und Einkommensentwicklung von Arbeitnehmern. Die Studie geht der Frage nach, was Arbeitnehmer zur Weiterbildungsbeteiligung bewegt. Um neben den individuellen Rahmenbedingungen und Motiven der Arbeitnehmer auch das betriebliche Umfeld zu erfassen, werden im Rahmen des Projektes sowohl Betriebe als auch deren Arbeitnehmer zum Thema Weiterbildung befragt. Auf diese Weise wird ein Linked Employer-Employee-Datensatz aufgebaut. Mit Hilfe dieses Ansatzes soll geprüft werden, warum - bei einem ansonsten gleichen betrieblichen Umfeld - ein Teil der Arbeitnehmer an Weiterbildung teilnimmt und andere sich enthalten.
Der Methodenbericht dokumentiert das Erhebungsinstrument, die Stichprobe, das Erhebungsdesign, den Pretest, den Feldverlauf und das Ergebnis der Selektivitätsanalyse der ersten Befragung 2007. Beschreibungen und Auszählungen zu den einzelnen erhobenen Merkmalen der 1. Welle befinden sich im FDZ Datenreport 04/2009." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
A copula model for dependent competing risks (2009)
Zitatform
Lo, Simon M. S. & Ralf A. Wilke (2009): A copula model for dependent competing risks. (FDZ-Methodenreport 02/2009 (en)), Nürnberg, 24 S.
Abstract
"Many popular estimators for duration models require independent competing risks or independent censoring. In contrast, copula based estimators are also consistent in presence of dependent competing risks. In this paper we suggest a computationally convenient extension of the Copula Graphic Estimator (Zheng and Klein, 1995) to a model with more than two dependent competing risks. We analyse the applicability of this estimator by means of simulations and real world unemployment duration data from Germany. We obtain evidence that our estimator yields nice results if the dependence structure is known and that it is a powerful tool for the assessment of the relevance of (in-)dependence assumptions in applied duration research." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Ähnliche Treffer
spätere (möglw. abweichende) Version erschienen in: Journal of the Royal Statistical Society. Series C, Applied Statistics, Vol. 52 No. 2, S. 359-376Weiterführende Informationen
Appendix for the FDZ-Methodenreport No. 02/2009 -
Literaturhinweis
Linking process generated employment data with survey data: an assessment of the linkage and response quality (2009)
Zitatform
Schmucker, Alexandra & Martina Huber (2009): Linking process generated employment data with survey data. An assessment of the linkage and response quality. (FDZ-Methodenreport 05/2009 (en)), Nürnberg, 16 S.
Abstract
"Antworten in retrospektiven Befragungen ziehen oft bestimmte Probleme nach sich: Erinnerungslücken kommen vor und Befragte erinnern sich nicht mehr an jede Einzelheit. Um diese Fehler zu korrigieren, können die Befragungsdaten mit administrativen Daten verknüpft werden. Der Schwerpunkt dieses Beitrags liegt auf den Potenzialen und Problemen administrative Daten mit Befragungsdaten zu verknüpfen. Insbesondere soll dies anhand der Berufsbiografie laut retrospektiv erhobenen Daten und den entsprechenden administrativen Daten aufgezeigt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra; -
Literaturhinweis
Testing the importance of cleansing procedures for overlaps in administrative data: first evidence for Germany (2009)
Zitatform
Scioch, Patrycja & Dirk Oberschachtsiek (2009): Testing the importance of cleansing procedures for overlaps in administrative data. First evidence for Germany. (FDZ-Methodenreport 03/2009 (en)), Nürnberg, 21 S.
Abstract
"In den letzten zehn Jahren wurden prozessgenerierte und administrative Daten stetig wichtiger für die Arbeitsmarktforschung. Die größten Vorteile dieser Daten sind große Stichprobenumfänge, das Fehlen von Beobachtungslücken und unit non response. Dennoch bleibt die Qualität und Validität der Informationen unklar. Diese Arbeit greift diesen Punkt auf und richtet den Schwerpunkt auf den Einfluss von alternativen Bereinigungsprozeduren auf Forschungsergebnisse. Insbesondere nutzt die vorliegende Arbeit die von Wunsch/Lechner (2008) vorgeschlagenen Prozeduren der Datenaufbereitung bei der Evaluation von Programmen der aktiven Arbeitsmarktforschung in Deutschland. Die ersten Ergebnisse sind auf Sensitivitätsanalysen bei der Erstellung von Beobachtungsgruppen beschränkt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Zusammensetzung der Gruppen robust gegenüber einer Änderung der Datenaufbereitung ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Bounds analysis of competing risks: a nonparametric evaluation of the effect of unemployment benefits on migration in Germany (Revised version of the FDZ Methodenbericht No. 04/2007) (2008)
Zitatform
Arntz, Melanie, Simon M. S. Lo & Ralf A. Wilke (2008): Bounds analysis of competing risks. A nonparametric evaluation of the effect of unemployment benefits on migration in Germany (Revised version of the FDZ Methodenbericht No. 04/2007). (FDZ-Methodenreport 06/2008 (en)), Nürnberg, 35 S.
Abstract
"This paper suggests an approach for analyzing a dependent competing risks model in presence of partly identified interval data. We apply our nonparametric bounds framework to empirically evaluate the effect of unemployment benefits on the cumulative incidence of local job finding and inter-regional migration of unemployed workers in Germany. Our findings indicate that reducing the entitlement length for unemployment benefits has heterogenous effects depending on the household composition and the wage replacement ratio in absence of unemployment benefits." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
WeLL - Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens: Projektbericht (2008)
Bender, Stefan; Schröder, Helmut ; Fertig, Michael ; Görlitz, Katja; Huber, Martina ; Knerr, Petra; Hummelsheim, Stefan; Schmucker, Alexandra;Zitatform
Bender, Stefan, Michael Fertig, Katja Görlitz, Martina Huber, Stefan Hummelsheim, Petra Knerr, Alexandra Schmucker & Helmut Schröder (2008): WeLL - Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens. Projektbericht. (FDZ-Methodenreport 05/2008 (de)), Nürnberg, 37 S.
Abstract
"Im Rahmen des Projekts 'Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens' (WeLL) wird ein Linked Employer-Employee-Datensatz im Paneldesign erstellt, welcher umfangreiche Informationen zur beruflichen Weiterbildung enthält. Durch die Wahl eines Employer-Employee-Ansatzes können die individuellen Weiterbildungsrenditen (z.B. in Form von Einkommenszuwächsen) und die Teilnahmeentscheidung bei gleichen betrieblichen Rahmenbedingungen untersucht werden. Es kann also bei einem ansonsten gleichen betrieblichen Umfeld untersucht werden, warum ein Teil der Arbeitnehmer an Weiterbildung teilnimmt und andere sich enthalten, welche Arbeitnehmer dies sind und wie sich die Weiterbildungsrenditen unterscheiden. Im Folgenden wird nach einer kurzen Beschreibung des Gesamtprojekts auf das Erhebungskonzept, die Auswahlgrundlage und auf den Inhalt der Teilbefragungen, d.h. der WeLL-Zusatzerhebung Betriebe einerseits und der Arbeitnehmerbefragung WeLL-Erhebung 2007 andererseits, eingegangen. Darüber hinaus sollen deskriptive Auswertungen des betrieblichen Weiterbildungsverhaltens und der individuellen Weiterbildungsbeteiligung einen groben Überblick über die Daten verschaffen. Abschließend soll auf die Verknüpfung der beiden Datensätze und deren Ergänzung mit weiteren Datenquellen eingegangen werden." (Textauszug, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra; -
Literaturhinweis
FDZ-Jahresbericht 2007 (2008)
Bender, Stefan; Herrlinger, Dagmar; Hartmann, Benedikt;Zitatform
Bender, Stefan, Benedikt Hartmann & Dagmar Herrlinger (2008): FDZ-Jahresbericht 2007. (FDZ-Methodenreport 02/2008 (de)), Nürnberg, 28 S.
Abstract
"Nach den beiden Evaluationen 2006 durch den Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten und 2007 durch den Wissenschaftsrat möchte das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (FDZ) in Zukunft regelmäßig über seine Aktivitäten berichten. Wir starten mit diesem FDZ-Jahresbericht 2007, der ... auf wenigen Seiten die wesentlichen Ereignisse der letzten 12 bzw. 24 Monate zusammenfassen soll. Der Jahresbericht dient auch der Transparenz für unsere Nutzer, die die Existenzberechtigung des FDZ begründen... Der Bericht teilt sich in die Kapitel 'Allgemeine Aufgaben', 'Basisinformationen', 'Das serviceorientierte FDZ', 'Das internationale FDZ' und zum guten Schluss 'Das forschende FDZ'." (Textauszug, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Herrlinger, Dagmar;Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
FDZ annual report 2007 (2008)
Bender, Stefan; Herrlinger, Dagmar; Hartmann, Benedikt;Zitatform
Bender, Stefan, Benedikt Hartmann & Dagmar Herrlinger (2008): FDZ annual report 2007. (FDZ-Methodenreport 02/2008 (en)), Nürnberg, 30 S.
Abstract
"Nach den beiden Evaluationen 2006 durch den Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten und 2007 durch den Wissenschaftsrat möchte das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (FDZ) in Zukunft regelmäßig über seine Aktivitäten berichten. Wir starten mit diesem FDZ-Jahresbericht 2007, der auf wenigen Seiten die wesentlichen Ereignisse der letzten 12 bzw. 24 Monate zusammenfassen soll. Der Jahresbericht dient auch der Transparenz für unsere Nutzer, die die Existenzberechtigung des FDZ begründen. Der Bericht teilt sich in die Kapitel 'Allgemeine Aufgaben', 'Basisinformationen', 'Das serviceorientierte FDZ', 'Das internationale FDZ' und zum guten Schluss 'Das forschende FDZ'." (Textauszug, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Herrlinger, Dagmar;Weiterführende Informationen
Here you can find the German version of the report. -
Literaturhinweis
Datengenese zweier Datenkonzepte: MTG (Maßnahme-Teilnahme-Grunddatei) und ISAAK (Instrumente Aktiver Arbeitsmarktpolitik). Eine Betrachtung ausgewählter Fälle am Beispiel der Förderung im Rahmen des ESF-BA-Programms (2008)
Zitatform
Engelhardt, Astrid, Dirk Oberschachtsiek & Patrycja Scioch (2008): Datengenese zweier Datenkonzepte. MTG (Maßnahme-Teilnahme-Grunddatei) und ISAAK (Instrumente Aktiver Arbeitsmarktpolitik). Eine Betrachtung ausgewählter Fälle am Beispiel der Förderung im Rahmen des ESF-BA-Programms. (FDZ-Methodenreport 08/2008), Nürnberg, 45 S.
Abstract
"Der Beitrag dokumentiert die Datengenese der für wissenschaftliche Zwecke aufbereiteten Teilnahmemeldungen der Bundesagentur für Arbeit am Beispiel von Förderleistungen im Rahmen des ESF-Programms. 2004 und 2005 wurden systematische Änderungen in den datenliefernden Fachverfahren der Bundesagentur für Arbeit eingeführt. Diese Umstellung hatte eine neue Datenstruktur für die Erfassung von Maßnahmeteilnahmen durch das IAB zur Folge. Dies bedeutet, dass die Maßnahmeteilnahmen seit 2005 nicht mehr über die (alte) MTG-Struktur (MTG: Maßnahme-Teilnahme-Grunddatei) aufbereitet werden, sondern über eine neue Datenbasis namens ISAAK (Instrumente Aktiver Arbeitsmarktpolitik). Ein Vergleich zeigt, dass die Datenmengen bei ISAAK umfangreicher sind. Dies liegt zum einen an dem Ziehungsverfahren bei ISAAK, dass auch ältere Datenstände durch eine vollständige Neuladung aktualisiert. Zum anderen dürfte es damit zu tun haben, dass bisherige Regeln keine Verwendung mehr finden. In der MTG wurden Sätze nur dann als gültig angenommen, wenn auch ein Zugangssatz existiert - unabhängig davon ob Bestandssätze und Abgangssätze existieren. Die Ergebnisse lassen keinen materiellen Bruch in den Datenreihen zwischen ISAAK und MTG erwarten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Das IAB-Betriebspanel - von der Stichprobe über die Erhebung bis zur Hochrechnung (2008)
Zitatform
Fischer, Gabriele, Florian Janik, Dana Müller & Alexandra Schmucker (2008): Das IAB-Betriebspanel - von der Stichprobe über die Erhebung bis zur Hochrechnung. (FDZ-Methodenreport 01/2008 (de)), Nürnberg, 42 S.
Abstract
"Das IAB-Betriebspanel ist eine für Deutschland einzigartige, jährliche Betriebsbefragung, da sie bundesweit alle Branchen und Betriebsgrößen repräsentiert und auch im Längsschnitt ausgewertet werden kann. Mittlerweile werden knapp 16.000 Betriebe zu einer Vielzahl beschäftigungspolitischer Themen befragt. Das IAB-Betriebspanel basiert auf einem komplexen Studiendesign, das auch die Nutzer und Nutzerinnen des Datensatzes vor Herausforderungen stellt. Mit diesem Papier wird ein Überblick über die methodischen Besonderheiten des IAB-Betriebspanels gegeben. Im Einzelnen wird detaillierter auf das Stichproben- und Erhebungsdesign, die Hochrechnung und den Datenzugang im Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) eingegangen. Die wichtigsten Punkte der einzelnen Kapitel werden jeweils zu Beginn vorgestellt. Den Nutzerinnen und Nutzern des IAB-Betriebspanels soll es zum einen als Sammlung von methodischen Aspekten des IAB-Betriebspanel dienen und zum anderen insbesondere für Erstnutzer und Erstnurtzerinnen den Einstieg in die Datennutzung erleichtern. Dieses Papier richtet sich ebenso an die Nutzerinnen und Nutzer der Linked-Employer-Employee Daten des IAB (LIAB1), für die das IAB-Betriebspanel einen wichtigen Bestandteil darstellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
The IAB establishment panel: from sample to survey to projection (2008)
Zitatform
Fischer, Gabriele, Florian Janik, Dana Müller & Alexandra Schmucker (2008): The IAB establishment panel. From sample to survey to projection. (FDZ-Methodenreport 01/2008 (en)), Nürnberg, 38 S.
Abstract
"The IAB Establishment Panel is an annual survey of establishments and is unique in Germany, as it represents all industries and establishment sizes nationwide and can also be analysed on a longitudinal basis. The design of the IAB Establishment Panel was developed in the early 1990s and subjected to a wide range of tests. This process also involved parallel development activities taking place on the Hannover Firm Panel, which were carried out on behalf of the "Forschungsstelle Firmenpanel" at the University of Hanover (Gerlach et al.: 1998) and the Institute for Applied Economic Research in Tübingen (IAW). The survey began in West Germany in 1993, with the aim of building up a representative information system for continuous analysis of labour demand. It has been carried out in East Germany since 1996, making it a nationwide survey. The IAB Establishment Panel is conceived as a longitudinal survey, i.e. a large majority of the same establishments are interviewed every year. Consequently, it enables both analysis of developments across time through comparison of cross-sectional data on different points in time, and also longitudinal studies of individual establishments. Now in the IAB Establishment Panel approx. 16,000 establishments are surveyed on a large number of employment policy-related subjects, including employment development, business policy and business development, investment activities, innovations in the establishment, public funding, personnel structure, vocational training and apprenticeships, new and exiting personnel, recruitment, wages and salaries, working times in the establishment, further training and general data on the establishment. The survey also includes varying focal topics every year. With the exception of Hamburg, all the German federal states (Bundesländer) currently contribute regional extension samples to the IAB Establishment Panel. This firstly enables evaluations on the federal state level, and secondly results in a total range of samples that significantly widens the evaluation options on the nationwide level. The IAB Establishment Panel contains high data quality, achieved by means of the high-quality sample, the high exploitation level and the sophisticated process of data monitoring and error correction. The survey is carried out by TNS Infratest Sozialforschung GmbH on behalf of the IAB. A general introduction to the IAB Establishment Panel is contained in German in Bellmann (2002) or in English in Kölling (2000). The IAB Establishment Panel is based on a complex study design, which also presents challenges for users of the dataset. This paper provides an overview of the methodology of the IAB Establishment Panel. It goes into detail on the design of the samples and survey, the weighting process, and data access at the Research Data Centre (FDZ) of the Federal Employment Agency (BA) at the Institute for Employment Research (IAB). The most important points are presented at the beginning of each chapter. It is intended for users of the IAB Establishment Panel, firstly as a collection of methodological aspects of the IAB Establishment Panel, and secondly to make it easier for first-time users in particular to start using the data. This paper is also aimed at users of the IAB Linked-Employer-Employee Dataset (LIAB1), in which the IAB Establishment Panel is an important component." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich: Methoden- und Feldbericht (2008)
Zitatform
Hartmann, Josef, Kathrin Brink, Robert Jäckle & Nikolai Tschersich (2008): IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich. Methoden- und Feldbericht. (FDZ-Methodenreport 07/2008), Nürnberg, 156 S.
Abstract
"Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat im September 2006 TNS Infratest Sozialforschung mit der Durchführung der Befragung des IAB-Haushaltspanels im Niedrigeinkommensbereich beauftragt. Die Erhebung soll eine neue Datengrundlage schaffen, die es ermöglicht, Funktionsweise und Folgen des neuen Sozialleistungssystems SGB II auf der Ebene der betroffenen Haushalte zu untersuchen. Dazu müssen die Lebens- und Problemlagen von Leistungsempfängern und Kontrollgruppen über einen längeren Zeitraum hinweg erfasst werden. Konkretes Ziel der geplanten Studie ist es, die Wege in und aus dem Bezug von SGB II-Leistungen sowie die damit verbundenen Konsequenzen im Zeitverlauf zu beschreiben und zu erklären. In den ausgewählten Haushalten sollen haushaltsbezogene Merkmale, z. B. zur Demografie, zur materiellen Lage und zur Binnenstruktur, personenbezogene Merkmale, wie die materielle, sozioökonomische, soziodemografische und erwerbsbiografische Situation, die Ausgestaltung der Arbeitsmarktpartizipation, Merkmale der sozialen Einbettung, dies haushaltsintern und -extern, und subjektive Persönlichkeitsmerkmale sowie schließlich die Ausgestaltung der Beziehung zu im Rahmen der Untersuchung relevanten institutionellen Akteuren erhoben werden. Die personenbezogenen Merkmale sollen in jeweils eigenen Interviews von allen Personen erfragt werden, die 15 Jahre oder älter sind. In dem Bericht dokumentieren wir die verschiedenen Schritte der Feldarbeit und die Ergebnisse. Das zweite Kapitel geht kurz auf den Pretest und dessen Ergebnisse ein. Das dritte Kapitel stellt die Feldarbeit während der Hauptuntersuchung dar und gibt sowohl einen Überblick über den Ablauf und die Organisation als auch über den Rücklauf und die Ausschöpfung. Im Anschluss daran wird im vierten Kapitel die Datenaufbereitung erläutert. Dazu gehört auf der einen Seite die Erstellung einheitlicher Datensätze, auf der anderen Seite die Datenprüfung. Daneben wird kurz die Vercodung der offenen Angaben zur beruflichen Tätigkeit beschrieben. Im abschließenden fünften Kapitel wird die Gewichtung behandelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Does the IABS reliably identify maternity leave taking? (2008)
Schönberg, Uta;Zitatform
Schönberg, Uta (2008): Does the IABS reliably identify maternity leave taking? (FDZ-Methodenreport 03/2008 (en)), Nürnberg, 38 S.
Abstract
Zur Untersuchung der Erwerbsunterbrechung infolge von Elternschaft in Deutschland wird am häufigsten das Sozioökonomische Panel herangezogen. Eine alternative Datenquelle ist die IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS). Obwohl dieser Datensatz keine direkten Informationen über die Geburt von Kindern enthält, können möglicherweise Frauen im Mutterschaftsurlaub identifiziert werden. Zwei Probleme müssen dabei berücksichtigt werden: Zum einen wird bei der Beschäftigungsunterbrechung nicht unterschieden zwischen Mutterschaftsurlaub und anderen Urlaubsformen, z. B. Krankheitsurlaub. Zum anderen muss der Geburtsmonat des Kindes aus dem Monat, in dem die Mutter ihren Urlaub antritt, abgeleitet werden, was zu Messfehlern bei der Bestimmung der Dauer der Erwerbsunterbrechung führen kann. Beide Probleme werden in dem Beitrag untersucht. Hierzu wird eine erweiterte Version der IAB-Beschäftigtenstichprobe analysiert, die Sozialversicherungsdaten mit direkten Informationen über Geburten aus dem Rentenregister kombiniert. Es zeigt sich, dass für westdeutsche Personen rund 90 Prozent der Erwerbsunterbrechungsepisoden auf Mutterschaftsurlaub zurückzuführen sind. Bei rund 70 Prozent der Fälle wird der Monat der Geburt des Kindes korrekt geschätzt, bei rund 25 Prozent der Fälle wird er mit einer Abweichung von einem Monat bestimmt. Aus den Ergebnissen wird geschlossen, dass die IABS 75-01 (ebenso wie die neueste schwach anonymisierte Version der IABS) eine wertvolle alternative Datenquelle zur Untersuchung der Erwerbsunterbrechung infolge von Elternschaft darstellt, solange der Schwerpunkt auf erwerbstätigen Frauen liegt. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Schönberg, Uta; -
Literaturhinweis
Bounds analysis of competing risks: a nonparametric evaluation of the effect of unemployment benefits on migration in Germany (2007)
Zitatform
Arntz, Melanie, Simon M. S. Lo & Ralf A. Wilke (2007): Bounds analysis of competing risks. A nonparametric evaluation of the effect of unemployment benefits on migration in Germany. (FDZ-Methodenreport 04/2007 (en)), Nürnberg, 32 S.
Abstract
"In this paper we derive nonparametric bounds for the cumulative incidence curve within a competing risks model with partly identified interval data. As an advantage over earlier attempts our approach also gives valid results in case of dependent competing risks. We apply our framework to empirically evaluate the effect of unemployment benefits on observed migration of unemployed workers in Germany. Our findings weakly indicate that reducing the entitlement length for unemployment benefits increases migration among high-skilled individuals." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
KombiFiD - Kombinierte Firmendaten für Deutschland: Konzeption der Machbarkeitsstudie für eine Zusammenführung von Unternehmensdaten der Statistischen Ämter, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit und weiterer Datenproduzenten (2007)
Zitatform
Bender, Stefan, Joachim Wagner & Markus Zwick (2007): KombiFiD - Kombinierte Firmendaten für Deutschland. Konzeption der Machbarkeitsstudie für eine Zusammenführung von Unternehmensdaten der Statistischen Ämter, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit und weiterer Datenproduzenten. (FDZ-Methodenreport 05/2007 (de)), Nürnberg, 12 S.
Abstract
"Bei den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder und im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit werden zahlreiche Daten für Unternehmen bzw. Betriebe gesammelt und aufbereitet. Durch das Unternehmensregister ist bei den Statistischen Ämtern eine 'Masterdatei' entstanden, die es technisch möglich macht, Unternehmensdaten aus den Beständen der genannten und weiteren Institutionen zusammenzuführen. Das Projekt KombiFiD - Kombinierte Firmendaten für Deutschland soll zeigen, dass ausgewählte Datenbestände tatsächlich über die Grenzen der jeweiligen Datenproduzenten zusammengeführt und der Wissenschaft zur Verfügung gestellt werden können, und es soll gleichzeitig demonstrieren, dass das Analysepotenzial dieser kombinierten Datensätze sehr viel höher ist als das der einzelnen Bestandteile. Der vorliegende Beitrag stellt die Konzeption dieses Projekts und das geplante Vorgehen vor." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Neue Datenangebote in den Forschungsdatenzentren: Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt (2007)
Zitatform
Brandt, Maurice, Dirk Oberschachtsiek & Ramona Pohl (2007): Neue Datenangebote in den Forschungsdatenzentren. Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt. (FDZ-Methodenreport 07/2007 (de)), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Die FDZ entwickeln das Datenangebot für die wissenschaftliche Forschung kontinuierlich auf der Basis des bestehenden Datenbedarfs und in Kooperation mit der Wissenschaft weiter. Der Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand des Datenangebotes und beschreibt einige richtungweisende Projekte zu dessen Verbesserung. Der Beitrag ist wie folgt gegliedert: Abschnitt 2 beschreibt die jeweiligen Zugangsmöglichkeiten zu den Mikrodaten in den FDZ. Anschließend wird eine Auswahl von Betriebs- und Unternehmensdaten vorgestellt, die mittlerweile für wissenschaftliche Auswertungen zur Verfügung stehen. Abschnitt 4 informiert über das Projekt 'Wirtschaftsstatistische Paneldaten und faktische Anonymisierung' und dessen Beitrag zur Verbesserung des Datenangebots im Bereich der wissenschaftlich nutzbaren Paneldaten über Betriebe und Unternehmen, gefolgt von einem Ausblick auf zukünftige Projekte zur Zusammenführung von Betriebs - und Unternehmensdaten aus unterschiedlichen Quellen in Abschnitt 5. Abschließend wird eine kurze Schlussbetrachtung vorgenommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Programmierbeispiele zur Aufbereitung von FDZ Personendaten in STATA (2007)
Drews, Nils; Groll, Dominik; Jacobebbinghaus, Peter;Zitatform
Drews, Nils, Dominik Groll & Peter Jacobebbinghaus (2007): Programmierbeispiele zur Aufbereitung von FDZ Personendaten in STATA. (FDZ-Methodenreport 06/2007 (de)), Nürnberg, 49 S.
Abstract
"Der FDZ-Methodenreport soll das Einarbeiten in die Personendaten des FDZ der BA im IAB vereinfachen und so zu Zeitersparnissen führen. Die vorgestellten Programme stammen aus unserem 'Workshop zur Einführung in das Arbeiten mit den Personendaten der BA und des IAB', den wir in den letzten Jahren wiederholt für neue Nutzer unserer Daten angeboten haben. Wir haben die Programme in diesem FDZ-Methodenreport zusammengestellt und dokumentiert, damit sie zum einen allen Nutzern zur Verfügung stehen und damit zum anderen das Vor- und Nachbereiten zukünftiger Workshops erleichtert wird. Beispielhaft für die FDZ Personendaten wird hier die Stichprobe der Integrierten Erwerbsbiografien (IEBS) verwendet. Die Programme laufen also mit den IEBS-Testdaten, die an gleicher Stelle wie dieser Methodenreport zum Download bereit stehen. Sie sind aber auch für andere Personendaten des FDZ relevant, insbesondere Daten in Spellform wie die IABS und das LIABLängsschnittmodell. Um die Programme zu verstehen, empfiehlt es sich die ersten beiden Kapitel des FDZ-Datenreports 6/2005 zur IEBS zu lesen. Weiterhin sind Grundkenntnisse in der Verwendung von Stata erforderlich." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Anlage zum FDZ-Methodenreport Nr. 06/2007: Data-files.zip -
Literaturhinweis
Neue Möglichkeiten zur Nutzung vertraulicher amtlicher Personen- und Firmendaten (2007)
Zitatform
Kaiser, Ulrich & Joachim Wagner (2007): Neue Möglichkeiten zur Nutzung vertraulicher amtlicher Personen- und Firmendaten. (FDZ-Methodenreport 02/2007 (de)), Nürnberg, 35 S.
Abstract
"Die Arbeit mit Mikrodaten - Daten über einzelne Personen oder Firmen - gehört seit langer Zeit zum Alltagsgeschäft empirisch arbeitender Ökonomen und vieler anderer Sozialwissenschaftler. Hierfür werden vor allem Daten aus Stichproben verwendet, bei denen die Teilnahme freiwillig ist. Hierbei beeinträchtigen oft fehlende Teilnahmebereitschaft und Verweigerung von Auskünften bei als sensibel eingeschätzten Fragen das Analysepotenzial des Datenmaterials. Darüber hinaus sind die Fallzahlen dieser Datensätze aus Kostengründen in der Regel so klein, dass differenzierte Analysen für spezifische Gruppen wie etwa Hochschulabsolventen einer bestimmten Fachrichtung oder Firmen aus einer bestimmten Industrie nicht möglich sind. Prominente Beispiele für solche Stichprobendaten aus Deutschland sind die Personen- und Haushaltsdaten der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften ALLBUS (Terwey 2000) und des Sozio-ökonomischen Panels SOEP (Wagner, Frick und Schupp 2007) sowie die Betriebsdaten aus dem IAB Betriebspanel (Kölling 2000). Neben diesen in verschiedener Hinsicht eingeschränkten Stichproben gibt es eine Vielzahl von Datensätzen, die sich durch eine sehr große Anzahl von Merkmalsträgern (oft in Form der Grundgesamtheit) auszeichnen und die auf der Grundlage gesetzlicher Regelungen erstellt werden, in denen eine Auskunftspflicht der Personen oder Firmen vorgeschrieben ist. Diese Daten, die aus Erhebungen der amtlichen Statistik stammen (wie z.B. aus regelmäßigen Befragungen von Betrieben) oder die als 'prozessproduzierte' Daten Ergebnis von Verwaltungshandlungen sind (wie die Statistik der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten), sind für umfassende und methodisch angemessene wissenschaftliche Untersuchung zahlreicher Fragestellungen die einzig verlässliche Datenbasis. Ein Zugang zu diesen Mikrodaten ist für Wissenschaftler, die nicht Mitarbeiter der datenproduzierenden Institutionen sind, nicht ohne weiteres möglich. Hierfür gibt es neben den gesetzlichen Regelungen auch weitere gut nach-vollziehbare Gründe - kein Unternehmer will z. B. Geschäftsgeheimnisse, die er den statistischen Ämtern mitteilen muss, seiner Konkurrenz zugänglich machen, und niemand will seinen neugierigen Nachbarn Einblick in seine Steuererklärung geben. Eine Nutzung der vertraulichen Mikrodaten aus der amtlichen Statistik ist aber für externe Wissenschaftler in vielen Fällen durchaus möglich - wenn auch nicht immer ohne eine vorherige Anonymisierung, die eine Reidentifikation von Merkmalsträgern verhindert, und oft verbunden mit einigem (wenn auch geringem) bürokratischen Aufwand. Gegenüber der Situation am Anfang dieses Jahrhunderts, die ausführlich im Gutachten der Kommission zur Verbesserung der informationellen Infrastruktur zwischen Wissenschaft und Statistik (KVI) aus dem Jahr 2001dokumentiert ist, haben sich die Zugangsmöglichkeiten zu diesen Daten in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Heute kann jeder Wissenschaftler, der in einer Einrichtung mit der Aufgabe der unabhängigen wissenschaftlichen Forschung arbeitet, mit geringem Aufwand einen umfangreichen und ständig wachsenden Bestand an Mikrodaten aus Erhebungen der amtlichen Statistik und an prozessproduzierten Mikrodaten für Untersuchungen nutzen. Wie dies möglich ist und welches Potential für empirische Untersuchungen damit erschlossen wird, darüber informiert unser Beitrag." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
On the definition of unemployment and its implementation in register data: the case of Germany (2007)
Zitatform
Kruppe, Thomas, Eva Müller, Laura Wichert & Ralf A. Wilke (2007): On the definition of unemployment and its implementation in register data. The case of Germany. (FDZ-Methodenreport 03/2007 (en)), Nürnberg, 34 S.
Abstract
Informationen zur Arbeitslosigkeit in personenbezogenen amtlichen Daten hängen von institutionellen Rahmenbedingungen, Verwaltungsabläufen und der Art und Weise ab, wie Daten aus verschiedenen Registern zusammen geführt werden. In dem Beitrag werden unterschiedliche Implementationen geläufiger internationaler und deutscher Definitionen von Arbeitslosigkeit in den Datensatz 'Stichprobe Integrierter Erwerbsbiografien' (IEBS) vorgestellt. Die IEBS gehört zu einer neuen Generation von zusammen geführten Registerdaten, die reichhaltiger sind als bisherige Datenquellen. Die vorgelegten deskriptiven Ergebnisse zeigen beträchtliche Unterschiede hinsichtlich der Anzahl der Arbeitslosigkeitsepisoden und der Arbeitslosigkeitsdauer. Hieraus wird geschlossen, dass empirische Ergebnisse der Arbeitsmarktforschung in hohem Maße von der zugrundeliegenden Definition von Arbeitslosigkeit und ihrer Implementation abhängig sind. (IAB)
Ähnliche Treffer
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Literaturhinweis
The establishment history panel (2007)
Spengler, Anja;Zitatform
Spengler, Anja (2007): The establishment history panel. (FDZ-Methodenreport 08/2007 (en)), Nürnberg, 14 S.
Abstract
"The Establishment History Panel (BHP) consists of person-related data from the registration for social security contributions which were aggregated on the establishment level. In contrast to the Establishment Panel and the Linked-Employer-Employee Data (LIAB), the BHP is not a random sample but covers the total population. Each year, the BHP includes between 1.5 and 2.5 million establishments. The data are available for the years 1975 up to 2005. In comparison, Establishment Panel and LIAB data start in 1993 only. The BHP's yearly cross-sections can be merged to form a panel data set because the BHP includes the necessary identifiers. Comprehensive empirical studies concerning workplace dynamics are possible with this data set. A further considerable advantage of the BHP is that questions based on regional characteristics can be analysed and that the founding or closing date of an establishment can be identified. The possibility to combine the annual data sets into a single panel data set opens up a wide range of research questions. This article is intended to provide an outline of the data content, data access and possible research questions. The main topic of the text is a description of the BHP base file. I will also sketch some of the future steps we will take to extend the data set by means of so-called extension files. Finally, I will describe a new FDZ project which uses BHP data." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Do reported end dates of treatments matter for evaluation results?: an investigation based on the German integrated employment biographies sample (2007)
Waller, Marie;Zitatform
Waller, Marie (2007): Do reported end dates of treatments matter for evaluation results? An investigation based on the German integrated employment biographies sample. (FDZ-Methodenreport 01/2007 (en)), Nürnberg, 48 S.
Abstract
"The paper investigates the measurement error in end dates of further training programs in the German Integrated Employment Biographies Sample (IEBS) to gain insights on how measurement error in end dates of treatments affects evaluation results and on how to deal with this problem in future studies using the IEBS. Error-proneness of end dates in the IEBS is discussed, correction procedures are introduced and their influence on estimated employment effects is analyzed using basic descriptive analysis, propensity score snatching and a descriptive duration model. Though there is considerable measurement error in the end dates that can be corrected, the effect on evaluation results is modest, because for evaluation end dates are relevant only through indirect channels. The impact on causal effects based on matching is highest during the lock-in period and for long programs. The advice for future users of the IEBS is to decide depending on their evaluation design and goal if an explicit correction of end dates is necessary. In case an explicit correction is dispensable, it seems still important to take care that program spells are not given priority to employment spells in case of conflict." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Simple nonparametric estimators for unemployment duration analysis (2007)
Zitatform
Wichert, Laura & Ralf A. Wilke (2007): Simple nonparametric estimators for unemployment duration analysis. (FDZ-Methodenreport 09/2007 (en)), Nürnberg, 19 S.
Abstract
"We consider an extension of conventional univariate Kaplan-Meier type estimators for the hazard rate and the survivor function to multivariate censored data with a censored random regressor. It is an Akritas (1994) type estimator which adapts the nonparametric conditional hazard rate estimator of Beran (1981) to more typical data situations in applied analysis. We show with simulations that the estimator has nice finite sample properties and our implementation appears to be fast. As an application we estimate nonparametric conditional quantile functions with German administrative unemployment duration data." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
Appendix for the FDZ-Methodenreport No. 09/2007: Programme.zip -
Literaturhinweis
Area interpolation in presence of measurement error and an application to German administrative data (2006)
Zitatform
Arntz, Melanie & Ralf A. Wilke (2006): Area interpolation in presence of measurement error and an application to German administrative data. (FDZ-Methodenreport 01/2006 (en)), Nürnberg, 33 S.
Abstract
Während sich die Daten der Bundesagentur für Arbeit auf Arbeitsamtbezirke beziehen, sind die amtlichen Daten des Statistischen Bundesamtes nach Landkreisen aufgeschlüsselt. In der angewandten Forschung ist es häufig notwendig, solche unterschiedlichen Datenquellen zu kombinieren, ohne dass genaue Regeln für ihre Verknüpfung und Mischung bekannt sind. Der Beitrag diskutiert verschiedene Interpolationsmethoden für raumbezogene Daten, wobei Attribute von Arbeitsamtsbezirken Landkreisen zugewiesen werden - und umgekehrt. Hierzu wird ein 'dasymmetrisches Gewichtungsverfahren' basierend auf geschätzten Intersektionen angewandt. Die theoretische Grundlage stellt eine Erweiterung des kartographischen Ansatzes von Goodchild und Lam (1980) auf Messfehler in den zugrunde liegenden Karten dar. Außerdem werden Bedingungen herausgearbeitet, unter denen die Wahl der Interpolationsmethode keine Rolle spielt. Die theoretischen Ergebnisse werden durch eine Simulationsstudie bestätigt. Die Anwendung auf deutsche prozessproduzierte Daten bestätigt die Robustheit der Schätzungen hinsichtlich der Wahl der Interpolationsmethode. Eine Gewichtungsmatrix für raumbezogene Daten der zwei größten deutschen Datenproduzenten wird entwickelt. (IAB)
Weiterführende Informationen
Anlage zum FDZ-Methodenreport Nr. 01/2006: Stata-Dateien mit den Gewichten: Gewichte.zip -
Literaturhinweis
Beantwortung des Fragenkatalogs der Leibniz-Gemeinschaft für die Evaluation des Forschungsdatenzentrums der BA im IAB (2006)
Bender, Stefan; Alda, Holger; Drews, Nils; Herrlinger, Dagmar; Müller, Dana ; Seth, Stefan; Schmucker, Alexandra; Jacobebbinghaus, Peter;Zitatform
Bender, Stefan, Holger Alda, Nils Drews, Dagmar Herrlinger, Peter Jacobebbinghaus, Dana Müller, Alexandra Schmucker & Stefan Seth (2006): Beantwortung des Fragenkatalogs der Leibniz-Gemeinschaft für die Evaluation des Forschungsdatenzentrums der BA im IAB. (FDZ-Methodenreport 02/2006 (de)), Nürnberg, 186 S.
Abstract
Der Band enthält die Beschreibung der Aufgabengebiete und Strukturmerkmale des Forschungsdatenzentrums, Informationen über die Mittelausstattung und -verwendung, die Personalstruktur, die Nachwuchsförderung und Kooperationen. Ausführlich wird auf die Arbeitsergebnisse, die einzelnen Datenbestände, den Wissentransfer sowie die Nutzer eingegangen. Der Bericht war Grundlage der Evaluation des Forschungsdatenzentrums durch die Leibniz-Gemeinschaft. (IAB)
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Literaturhinweis
Überschneidungen in der IEBS: Deskriptive Auswertung und Interpretation (2006)
Zitatform
Bernhard, Sarah, Christian Dressel, Bernd Fitzenberger, Daniel Schnitzlein & Gesine Stephan (2006): Überschneidungen in der IEBS: Deskriptive Auswertung und Interpretation. (FDZ-Methodenreport 04/2006 (de)), Nürnberg, o. Sz.
Abstract
"Integrierte Erwerbsbiografien (IEB) des IAB werden in Zukunft eine der wichtigsten Datenquellen für die Arbeitsmarktforschung in der Bundesrepublik Deutschland sein: Für Forschungszwecke können die Prozessdaten der Bundesagentur für Arbeit zu Zeiten der Arbeitsplatzsuche, des Leistungsbezugs sowie der Maßnahmenteilnahme mit den Meldungen zu sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungszeiten verknüpft werden. Die Studie untersucht, inwieweit in der IEB-Stichprobe (IEBS) des Forschungsdatenzentrums der Bundesagentur für Arbeit im IAB zeitliche Überschneidungen einzelner Informationen vorliegen. Ziel der Untersuchung ist es, für Wissenschaftler hilfreiche Informationen zur Einschätzung der Bedeutung und der Zulässigkeit von Überschneidungen bereitzustellen. Dabei wird in zwei Schritten vorgegangen: Erstens wird ein Überblick über die häufigsten Typen von Episodenüberschneidungen innerhalb und zwischen den Quelldateien der IEB gegeben, und es werden deren mögliche Ursachen diskutiert. Zweitens werden Überschneidungen zwischen Beschäftigungs- und Leistungsbezugszeiten unter Einbezug weiterer Informationen aus den Prozessdaten detaillierter analysiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Using Stata for a memory saving fixed effects estimation for the three-way error component model (2006)
Zitatform
Cornelissen, Thomas (2006): Using Stata for a memory saving fixed effects estimation for the three-way error component model. (FDZ-Methodenreport 03/2006 (en)), Nürnberg, o. Sz.
Abstract
In dem Beitrag wird ein Verfahren zur speicherplatzsparenden Dekomposition der Designmatrix entwickelt, das dazu dient, die Schätzung fixer Effekte eines Three-Way-Fehlerkomponentenmodells mit einer großen Anzahl an Beobachtungen und Gruppen zu erleichtern. Üblicherweise werden bei der Schätzung eines solchen Modells zwei Effekte als Dummy-Variablen einbezogen und weitere Effekte durch Fixed-Effect-Transformation eliminiert. Bei einer großen Anzahl von Gruppen kann die Designmatrix mit den Dummy-Variablen für Rechner, die den kompletten Datensatz im Arbeitsspeicher speichern sehr groß werden. Es wird ein Dekompositionsverfahren vorgeschlagen, wobei die Kreuzprodukt-Matrix für die Least-Square-Normalgleichung generiert wird ohne explizite Variablen für die Gruppeneffekte zu generieren. Da die Kreuzprodukt-Matrix viel kleiner als eine Designmatrix ist, wird beträchtlich weniger Rechnerkapazität benötigt. Am Beispiel der Verarbeitung eines Linked-Employer-Employee-Datensatzes mit 2 Millionen Beobachtungen und 10000 Betrieben wird gezeigt, dass der benötigte Speicherplatz damit von 800 Gigabyte auf 1 Gigabyte reduziert wird. Die Methode wurde in Stata implementiert, wobei auch Identifikationsprobleme (Gruppierungsalgorithmus) berücksichtigt wurden. Das Stata-Programm wird dargestellt und kommentiert. (IAB)
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Literaturhinweis
Qualitätsverbesserung der Bildungsvariable in der IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-2001 (2006)
Drews, Nils;Zitatform
Drews, Nils (2006): Qualitätsverbesserung der Bildungsvariable in der IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-2001. (FDZ-Methodenreport 05/2006 (de)), Nürnberg, 16 S.
Abstract
"Neben der Bereitstellung der Daten und der Beratung der Nutzer ist eine der wesentlichen Aufgaben des FDZ die Sicherung und Verbesserung der Datenqualität. Im Rahmen von FDZ-Methodenreporten besteht auch für Personen die nicht im FDZ arbeiten die Möglichkeit hierzu beizutragen. In diesem Zusammenhang wurden von Fitzenberger et al. (2005) Imputationsregeln zur Verbesserung der Qualität der Bildungsvariablen in der IABS 1975-1997 entwickelt. Gegenstand dieses Methodenreports ist die Umsetzung dieser Imputationsregeln für beide Versionen der IABS 1975-2001 sowie die Weiterentwicklung einer von Fitzenberger et al. eingeführten Variante. Im Folgenden wird zunächst die IAB-Beschäftigtenstichprobe, insbesondere die Bildungsvariable, näher beschrieben, danach folgt eine kurze Beschreibung des Vorgehens von Fitzenberger et al. bevor die eigene Weiterentwicklung beschrieben wird sowie die Ergebnisse vorgestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Die Verknüpfungsqualität der LIAB-Daten (2005)
Alda, Holger;Zitatform
Alda, Holger (2005): Die Verknüpfungsqualität der LIAB-Daten. (FDZ-Methodenreport 01/2005 (de)), Nürnberg, 17 S.
Abstract
Der Beitrag beschäftigt sich mit Verknüpfungsproblemen der Daten des IAB-Betriebspanels mit den prozessproduzierten Daten der Beschäftigten-Leistungsempfänger-Historik in den LIAB-Versionen, die über das Forschungsdatenzentrum der BA im IAB externen Forschern zugänglich sind. Diese aufeinander bezogenen Daten sind die Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB). Für die Jahre 2000 und 2001 wird analysiert, welche Betriebe in der Beschäftigten-Leistungsempfänger-Historik nicht gefunden werden und bei welchen Betrieben die Abweichungen zwischen den Beschäftigtenangaben aus beiden Datenquellen erheblich voneinander abweichen. Ziel ist es, dass die Kenntnisse über die Verknüpfungsqualität der Daten die Arbeit mit den LIAB-Daten vor Ort schon im Vorfeld erleichtern. Zudem stellt das Forschungsdatenzentrum auch LIAB-Versionen bereit, die Verknüpfungsprobleme im Vorhinein vermeiden, indem nur Betriebe ausgewählt werden, die innerhalb des Toleranzintervalls liegen, wie in der ersten Version des LIAB-Längsschnittmodells. (IAB)
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- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- NEPS-SC8-ADIAB Schüler Klasse 5, Eltern, Lehrer und Schulleitung
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
