FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
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Literaturhinweis
Determinants of lifetime unemployment: a micro data analysis with censored quantile regressions (2010)
Schmillen, Achim; Möller, Joachim;Zitatform
Schmillen, Achim & Joachim Möller (2010): Determinants of lifetime unemployment. A micro data analysis with censored quantile regressions. (IAB-Discussion Paper 03/2010), Nürnberg, 33 S.
Abstract
"Die empirische Arbeitsmarktliteratur beschäftigt sich fast ausschließlich mit der Dauer einzelner Arbeitslosigkeitsperioden. Im Gegensatz dazu nutzen wir einen umfangreichen administrativen Mikrodatensatz für die Zeitspanne 1975-2004 zur Untersuchung von individueller Lebensarbeitslosigkeit (definiert als die gesamte Länge aller Arbeitslosigkeitsperioden über einen 25-jährigen Zeitraum). Diese neue Perspektive erlaubt uns, Fragen zur langfristigen Verteilung und Determinanten der Arbeitslosigkeit für die westdeutschen Geburtskohorten 1950-1954 zu beantworten. Wir finden, dass Lebensarbeitslosigkeit sehr ungleich verteilt ist und verwenden zensierte Quantilsregsressionen um zu zeigen, dass für Männer das Ausüben eines ungünstigen Berufs in der Anfangsphase der Erwerbskarriere zu einem signifikant höheren Umfang an Lebensarbeitslosigkeit führt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Möller, Joachim;Ähnliche Treffer
auch erschienen als: IZA discussion paper , 4751 -
Literaturhinweis
Determinants of lifetime unemployment: a micro data analysis with censored quantile regressions (2010)
Schmillen, Achim; Möller, Joachim;Zitatform
Schmillen, Achim & Joachim Möller (2010): Determinants of lifetime unemployment. A micro data analysis with censored quantile regressions. (IZA discussion paper 4751), Bonn, 28 S.
Abstract
"Die empirische Arbeitsmarktliteratur beschäftigt sich fast ausschließlich mit der Dauer einzelner Arbeitslosigkeitsperioden. Im Gegensatz dazu nutzen wir einen umfangreichen administrativen Mikrodatensatz für die Zeitspanne 1975-2004 zur Untersuchung von individueller Lebensarbeitslosigkeit (definiert als die gesamte Länge aller Arbeitslosigkeitsperioden über einen 25-jährigen Zeitraum). Diese neue Perspektive erlaubt uns, Fragen zur langfristigen Verteilung und Determinanten der Arbeitslosigkeit für die westdeutschen Geburtskohorten 1950-1954 zu beantworten. Wir finden, dass Lebensarbeitslosigkeit sehr ungleich verteilt ist und verwenden zensierte Quantilsregsressionen um zu zeigen, dass für Männer das Ausüben eines ungünstigen Berufs in der Anfangsphase der Erwerbskarriere zu einem signifikant höheren Umfang an Lebensarbeitslosigkeit führt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Möller, Joachim;Ähnliche Treffer
auch erschienen als: IAB Discussion Paper , 03/2010 -
Literaturhinweis
Gibt es einen (drohenden) Fachkräftemangel im System der Kindertagesbetreuung in Rheinland-Pfalz?: eine empirische Untersuchung zum Personalbedarf in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege. Eine Studie im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz (2010)
Sell, Stefan; Kersting, Anne;Zitatform
Sell, Stefan & Anne Kersting (2010): Gibt es einen (drohenden) Fachkräftemangel im System der Kindertagesbetreuung in Rheinland-Pfalz? Eine empirische Untersuchung zum Personalbedarf in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege. Eine Studie im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz. Remagen: ibus-Verlag, 187 S.
Abstract
"Die Studie 'Gibt es einen (drohenden) Fachkräftemangel im System der Kindertagesbetreuung in Rheinland-Pfalz? Eine empirische Untersuchung zum Personalbedarf in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege' ermittelt, ob und unter welchen Umständen ein Fachkräftemangel im System der Kindertagesbetreuung in Rheinland-Pfalz zu befürchten ist. Dazu werden mehrere Personalbedarfsszenarien sowie unterschiedliche Personaldeckungsszenarien erstellt, die dann miteinander kombiniert werden. Um die notwendigen Annahmen, auf denen die Personalbedarfs- und Personaldeckungsszenarien basieren, treffen und sinnvoll kombinieren zu können, wurden Literaturrecherchen, Expertengespräche, Befragungen, die Analyse der heutigen Zustände und der wahrscheinlichen gesellschaftlich-politischen Entwicklungen in die Studie einbezogen. Die Analyse der Rolle der pädagogischen Fachkräfte sowie der Träger gibt Aufschluss über die Erwerbsbiographien des Fachpersonals sowie über dessen strukturellen Arbeitsbedingungen. Gleichzeitig zeigen diese Untersuchungsteile strukturelle Probleme bei der Personalplanung und -rekrutierung von pädagogischen Fachkräften auf, eröffnen jedoch auch Lösungswege, um mögliche Personalengpässe zu verringern. Ein weiterer Untersuchungsteil fokussiert auf die Bedarfsdeckung durch das fachschulische System, da dieses in der absehbaren Zukunft weiterhin die mit Abstand wichtigste Rolle bei der Bedarfsdeckung spielen wird. Die Verfasser der Studie haben auf der Basis der vorhandenen und erhobenen Informationen ein komplexes Tool auf Excelbasis programmiert, mit dessen Hilfe unterschiedliche Szenarien in Variation einzelner Einflussfaktoren berechnet und verglichen werden können. Regionale Differenzen bei den Personalbedarfsszenarien resultieren in dieser Untersuchung aus den kreisspezifischen demographischen Entwicklungen sowie aus den unterschiedlichen Annahmen, wie sich neues Personal für die Kindertagesbetreuung regional verteilt. Individuelle Annahmen werden auf Kreisebene in der vorliegenden Studie nicht getroffen. Regionale Unterschiede, die sich in den Szenarien abbilden, können somit nur bedingt interpretiert werden, der Fokus liegt auf der Landesebene." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Bestimmungsgründe der Arbeitslosigkeit nach der dualen Berufsausbildung (2010)
Somaggio, Gabriele;Zitatform
Somaggio, Gabriele (2010): Bestimmungsgründe der Arbeitslosigkeit nach der dualen Berufsausbildung. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 59, H. 6/7, S. 190-197. DOI:10.3790/sfo.59.6-7.190
Abstract
"Die meisten Jugendlichen absolvieren eine duale Berufsausbildung. Sie ist aufgrund der institutionellen Gegebenheiten Grundlage für einen reibungslosen Übergang von der dualen Berufsausbildung ins Erwerbsleben. Allerdings ist in den letzten Jahren ein Anstieg der Arbeitslosigkeitsrisiko unter den Ausbildungsabsolventen zu erkennen, von diesem aber nicht alle dieser Absolventen gleichermaßen betroffen sind. Gründe liegen hierbei in den Merkmalen der dualen Berufsausbildung, die trotz des formal identischen Abschlusses erhebliche Unterschiede aufweisen, womit die Ursachen der Arbeitslosigkeit nach der dualen Berufsausbildung erklärt werden können. Der vorliegende Beitrag kommt hierbei zu dem Ergebnis, dass die betrieblichen Rahmenbedingungen während der dualen Berufsausbildung einen entscheidenden Einfluss auf das Arbeitslosigkeitsrisiko ausüben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Somaggio, Gabriele; -
Literaturhinweis
Matchingprozesse auf beruflichen Teilarbeitsmärkten (2010)
Zitatform
Stops, Michael & Thomas Mazzoni (2010): Matchingprozesse auf beruflichen Teilarbeitsmärkten. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 230, H. 3, S. 287-312. DOI:10.1515/jbnst-2010-0303
Abstract
"Das Papier präsentiert neue Schätzungen von Matchingfunktionen mit Hilfe von Niveau- und Ratengrößen mit nach Berufen disaggregierten Daten für den deutschen Arbeitsmarkt für die Jahre 1982 bis 2003. Dabei stellt sich auf Grundlage der Schätzungen mit den Niveaugrößen ein im Vergleich zu anderen Studien verändertes Muster der Matchingfunktionen der beruflichen Teilarbeitsmärkte ein. Durch die Verwendung von Raten wird es möglich, Modellklassen zu verwenden, die zu den Eigenschaften der verfügbaren Daten besser passen. Es wurde ein Pooled-Mean-Group-Modell verwendet. Die Ergebnisse deuten auf positive Elastizitäten und deutlich sinkende Skalenerträge hin." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Regionale Bildungsdisparitäten und Beschäftigungsentwicklung (2010)
Tarazona, Mareike;Zitatform
Tarazona, Mareike (2010): Regionale Bildungsdisparitäten und Beschäftigungsentwicklung. In: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 68, H. 6, S. 471-481. DOI:10.1007/s13147-010-0057-z
Abstract
"Bildung spielt in ökonomischen Studien und Theorien eine erhebliche Rolle für das Wachstum einer Volkswirtschaft. Internationale Analysen zum Zusammenhang von Bildung und Wachstum sind jedoch mit dem Problem schlechter Datenqualität und mangelnder Vergleichbarkeit behaftet, in regionalökonomischen Studien wird Bildung oft eher am Rande thematisiert. Die Studie legt Analysen zum regionalen Zusammenhang von Bildung und Beschäftigung in Deutschland vor, zeigt regionale Bildungsdisparitäten der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf und vergleicht verschiedene Bildungsvariablen. In einer Regression über 97 Raumordnungsregionen erweist sich das Wachstum verschiedener Bildungsvariablen, des Kapitalstocks und der erwerbsfähigen Bevölkerung als hochsignifikant für die Erklärung von Beschäftigungsentwicklung. Ein weiteres Ergebnis ist, dass sich regionale Bildungsdisparitäten im Zeitverlauf signifikant verstärken und somit auch zu einer regional disparaten Beschäftigungsentwicklung beitragen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Which factors safeguard employment?: An analysis with misclassified German register data (2010)
Zitatform
Wichert, Laura & Ralf A. Wilke (2010): Which factors safeguard employment? An analysis with misclassified German register data. (FDZ-Methodenreport 11/2010 (en)), Nürnberg, 34 S.
Abstract
"We analyse the main determinants for job separation with transition to unemployment using individual administrative data from Germany. While the sample size is large and the information in target variables is often highly accurate, non-target variables are subject to considerable measurement error due to a lack of relevance for the data generating process. We show that the high degree of misclassification can even persist after comprehensive logical editing and imputation rules were applied. We find that the measurement error has a sizable effect on our estimation results. Long tenure rather than a higher educational qualification appears to be the key ingredient for a safe job in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
Appendix for the FDZ-Methodenreport No. 11/2010: Programs -
Literaturhinweis
Do changes in regulation affect employment duration in temporary help agencies? (2009)
Zitatform
Antoni, Manfred & Elke J. Jahn (2009): Do changes in regulation affect employment duration in temporary help agencies? In: Industrial and Labor Relations Review, Jg. 62, H. 2, S. 226-251., 2009-06-30. DOI:10.1177/001979390906200205
Abstract
Die Beschäftigungsdauer von Arbeitnehmern in Leiharbeitsfirmen gilt als wichtiger Indikator für deren Arbeitsplatzqualität. Die meisten Länder, die Leiharbeit gesetzlich regeln, tun dies, um ein Mindestniveau von Beschäftigungsstabilität zu gewährleisten. In den letzten drei Jahrzehnten wurde in Deutschland das Gesetz zur Leiharbeit (Arbeitnehmerüberlassungsgesetz) mehrfach liberalisiert. Diese aufeinanderfolgenden Reformen sollten auch Auswirkungen auf die Beschäftigungsdauer im Leiharbeitssektor gehabt haben. Durch Anwendung eines Mixed Proportional Hazard Rate-Modells auf Daten der Arbeitsverwaltung untersuchen die Autoren, ob sich die Beschäftigungsdauer als Reaktion auf die Reformen veränderte. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass die wiederholte Verlängerung der Überlassungshöchstdauer die durchschnittliche Beschäftigungsdauer signifikant erhöht hat, während eine 'Liberalisierung' der Gesetzgebung, wie zum Beispiel die Zulassung befristeter Arbeitsverträge, die Beschäftigungsdauer eher verringert hat. (IAB)
Ähnliche Treffer
- frühere (möglw. abweichende) Version erschienen u.d.T.: "Do changes in regulation affect employment duration in temporary work agencies?" als: Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere , 44
- frühere (möglw. abweichende) Version erschienen u.d.T.: "Do changes in regulation affect employment duration in temporary work agencies?" als: Program for the study of Germany and Europe working paper series , 07. 01
- frühere (möglw. abweichende) Version erschienen u.d.T.: "Do changes in regulation affect employment duration in temporary work agencies?" als: IAB Discussion Paper , 18/2006
- frühere (möglw. abweichende) Version erschienen u.d.T.: "Do changes in regulation affect employment duration in temporary work agencies?" als: LASER discussion papers , 05
- frühere (möglicherweise abweichende) Version erschienen u.d.T. "Do changes in regulation affect employment duration in temporary work agencies?" als: IZA discussion paper, 2343
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Literaturhinweis
The importance of two-sided heterogeneity for the cyclicality of labour market dynamics (2009)
Zitatform
Bachmann, Ronald & Peggy David (2009): The importance of two-sided heterogeneity for the cyclicality of labour market dynamics. (Ruhr economic papers 124), Bochum u.a., 43 S.
Abstract
"Using two data sets derived from German administrative data, including a linked employer-employee data set, we investigate the cyclicality of worker and job flows. The analysis stresses the importance of two-sided labour market heterogeneity in this context, taking into account both observed and unobserved characteristics. We find that small firms hire mainly unemployed workers, and that they do so at the beginning of an economic expansion. Later on in the expansion, hirings more frequently result from direct job-to-job transitions, with employed workers moving to larger firms. Contrary to our expectations, workers moving to larger firms do not experience significantly larger wage gains than workers moving to smaller establishments. Furthermore, our econometric analysis shows that the interaction of unobserved heterogeneities on the two sides of the labour market plays a more important role for employed job seekers than for the unemployed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
New evidence on the dynamic wage curve for Western Germany: 1980-2004 (2009)
Zitatform
Baltagi, Badi H., Uwe Blien & Katja Wolf (2009): New evidence on the dynamic wage curve for Western Germany: 1980-2004. In: Labour economics, Jg. 16, H. 1, S. 47-51. DOI:10.1016/j.labeco.2008.03.002
Abstract
In Veröffentlichungen von 1994 stellten Blanchflower und Oswald ein "empirisches Gesetz der Ökonomie" vor: die Lohnkurve. In dem Beitrag wird die Lohnkurve für Westdeutschland auf der Basis disaggregierter regionaler Daten analysiert. Hierzu wird eine Stichprobe von 974.179 Arbeitskräften aus der IAB-Beschäftigtenstichprobe für den Zeitraum 1980-2004 verwendet. Es wird gezeigt, dass die Lohngleichung in hohem Maße autoregressiv ist, aber keineswegs eine Einheitswurzel aufweist. Die Lohnelastizität der regionalen Arbeitslosigkeit ist signifikant, aber relativ klein: zwischen -0,02 und -0,04. Eine Überprüfung der Sensitivität des Ergebnisses für unterschiedliche Gruppen von Arbeitskräften (junge vs. ältere Arbeitnehmer, Männer vs. Frauen, gering vs. hoch Qualifizierte, Inländer vs. Ausländer) erbringt, dass die Lohnelastizität umso größer ausfällt, je schwächer die Verhandlungsmacht der jeweiligen Gruppe bei Lohnverhandlungen ist. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Wolf, Katja; -
Literaturhinweis
Evaluating the labor-market effects of compulsory military service: a regression-discontinuity approach (2009)
Zitatform
Bauer, Thomas K., Stefan Bender, Alfredo R. Paloyo & Christoph M. Schmidt (2009): Evaluating the labor-market effects of compulsory military service. A regression-discontinuity approach. (Ruhr economic papers 141), Bochum u.a., 39 S.
Abstract
"Wir identifizieren den kausalen Effekt der Wehrdienstpflicht für eingezogene Personen im Bezug auf den Arbeitsmarkt, in dem wir das regressions- discontinuity Design der Wehrpflicht in Deutschland während der 1950er untersuchen. Unverzerrte Schätzer des Wehrdienstes auf lebenslange Bezüge, Arbeitslöhne und Beschäftigung werden durch einen Vergleich von Männern erzielt, die vor dem 1. Juli 1937 (die 'Weiße Kohorte') geboren und damit von der Wehrdienstpflicht befreit waren, mit Männern, die an diesem als Grenze festgesetzten Tag oder kurz darauf geboren wurden und demzufolge eine positive Wahrscheinlichkeit aufweisen eingezogen zu werden. Als Ergebnis ist festzuhalten, dass der vermeintliche Einkommensvorteil und der durchschnittliche Mehrverdienst für die Personen, die dem Militär dienten, verschwinden, wenn Selektionseffekte berücksichtigt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
- spätere (möglw. abweichende) Version erschienen u.d.T.: "Evaluating the labor-market effects of compulsory military service" in: European Economic Review, Vol. 56, No. 4 (2012), S. 814-829
- auch erschienen u.d.T.: "Evaluating the labour-market effects of compulsory military service" als IAB Discussion Paper , 23/2009
- auch erschienen als: IZA discussion paper, 4535
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Literaturhinweis
Evaluating the labor-market effects of compulsory military service: a regression-discontinuity approach (2009)
Zitatform
Bauer, Thomas K., Stefan Bender, Alfredo R. Paloyo & Christoph M. Schmidt (2009): Evaluating the labor-market effects of compulsory military service. A regression-discontinuity approach. (IZA discussion paper 4535), Bonn, 35 S.
Abstract
"Wir identifizieren den kausalen Effekt der Wehrdienstpflicht für eingezogene Personen im Bezug auf den Arbeitsmarkt, in dem wir das regressions-discontinuity Design der Wehrpflicht in Deutschland während der 1950er untersuchen. Unverzerrte Schätzer des Wehrdienstes auf lebenslange Bezüge, Arbeitslöhne und Beschäftigung werden durch einen Vergleich von Männern erzielt, die vor dem 1. Juli 1937 (die 'Weiße Kohorte') geboren und damit von der Wehrdienstpflicht befreit waren, mit Männern, die an diesem als Grenze festgesetzten Tag oder kurz darauf geboren wurden und demzufolge eine positive Wahrscheinlichkeit aufweisen eingezogen zu werden. Als Ergebnis ist festzuhalten, dass der vermeintliche Einkommensvorteil und der durchschnittliche Mehrverdienst für die Personen, die dem Militär dienten, verschwinden, wenn Selektionseffekte berücksichtigt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
- auch erschienen u.d.T.: "Evaluating the labour-market effects of compulsory military service" als: IAB Discussion Paper , 23/2009
- spätere (möglw. abweichende) Version erschienen u.d.T.: "Evaluating the labor-market effects of compulsory military service" in: European Economic Review, Vol. 56, No. 4 (2012), S. 814-829
- auch erschienen als: Ruhr economic papers , 141
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Literaturhinweis
Evaluating the labour-market effects of compulsory military service (2009)
Zitatform
Bauer, Thomas K., Stefan Bender, Alfredo R. Paloyo & Christoph M. Schmidt (2009): Evaluating the labour-market effects of compulsory military service. (IAB-Discussion Paper 23/2009), Nürnberg, 34 S.
Abstract
"Wir identifizieren den kausalen Effekt der Wehrdienstpflicht für eingezogene Personen im Bezug auf den Arbeitsmarkt, in dem wir das regressions- discontinuity Design der Wehrpflicht in Deutschland während der 1950er untersuchen. Unverzerrte Schätzer des Wehrdienstes auf lebenslange Bezüge, Arbeitslöhne und Beschäftigung werden durch einen Vergleich von Männern erzielt, die vor dem 1. Juli 1937 (die 'Weiße Kohorte') geboren und damit von der Wehrdienstpflicht befreit waren, mit Männern, die an diesem als Grenze festgesetzten Tag oder kurz darauf geboren wurden und demzufolge eine positive Wahrscheinlichkeit aufweisen eingezogen zu werden. Als Ergebnis ist festzuhalten, dass der vermeintliche Einkommensvorteil und der durchschnittliche Mehrverdienst für die Personen, die dem Militär dienten, verschwinden, wenn Selektionseffekte berücksichtigt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
- auch erschienen u.d.T.: "Evaluating the labor-market effects of compulsory military service , a regression-discontinuity approach" als Ruhr economic papers , 141
- spätere (möglw. abweichende) Version erschienen in: European Economic Review, Vol. 56, No. 4 (2012), S. 814-829
- auch erschienen u.d.T.: "Evaluating the labor-market effects of compulsory military service , a regression-discontinuity approach" als: IZA discussion paper , 4535
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Literaturhinweis
Establishment-level wage effects of entering motherhood (2009)
Zitatform
Beblo, Miriam, Stefan Bender & Elke Wolf (2009): Establishment-level wage effects of entering motherhood. In: Oxford economic papers, Jg. 61, H. S1, S. i11-i34. DOI:10.1093/oep/gpn040
Abstract
In dem Beitrag werden Lohneffekte nach Erwerbsunterbrechungen von Frauen nach der Geburt des ersten Kindes untersucht. Dabei wird ein neuer Matching-Ansatz angewandt, der die Löhne der Berufsrückkehrerinnen mit den Löhnen von Kolleginnen im selben Betrieb vergleicht. Auf der Grundlage von administrative Daten für Deutschland werden Informationen zwei Jahren vor der Geburt des ersten Kindes für ein Fixed-Effects-Propensity-Score-Matching verwendet. Die Ergebnisse liefern neue Erkenntnisse zur Natur des Lohnabschlags, der mit Mutterschaft verbunden ist: Bei einem Abgleich mit betriebsspezifischen Effekten wird ein um 19 Prozent geringerer Lohn infolge der Geburt des ersten Kindes ermittelt. Ignoriert man die Zugehörigkeit zum gleichen Betrieb und führt eine Zuordnung über alle Betriebe durch, werden Lohneinbußen von 26 Prozent ermittelt. Hieraus wird gefolgert, dass die Selektion in die Betriebe ein wichtiger Faktor zur Erklärung der Lohnkluft (family wage gap) für Mütter ist. (IAB)
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Literaturhinweis
The age pattern of human capital and regional productivity: a spatial econometric study on German regions (2009)
Zitatform
Brunow, Stephan & Georg Hirte (2009): The age pattern of human capital and regional productivity. A spatial econometric study on German regions. In: Papers in regional science, Jg. 88, H. 4, S. 799-823., 2009-01-01. DOI:10.1111/j.1435-5957.2009.00228.x
Abstract
"We explore the impact of the age structure of human capital on average regional productivity by applying a spatial econometric analysis based on an augmented Lucas-type production function. We also apply a new definition of regional human capital focusing on its availability. The estimates provide evidence that there are age specific human capital effects in Germany and that a temporary increase in regional productivity could occur during the demographic transition. Furthermore, it becomes clear that the availability-based definition of human capital provides additional insight and so, could enrich future studies on regional human capital." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Der Einfluss der Altersstruktur auf das Wachstum und die Produktivität von Regionen (2009)
Zitatform
Brunow, Stephan (2009): Der Einfluss der Altersstruktur auf das Wachstum und die Produktivität von Regionen. Dresden, 147 S.
Abstract
"Die regionale altersstrukturelle Zusammensetzung in Europa und Deutschland ist sehr heterogen. In der Literatur werden viele Diskussionen darüber geführt, wie sich unter anderem Regionen in Zukunft entwickeln werden und ob es ggf. zu einer Entvölkerung einzelner Gebiete kommt. Allerdings sind bisher nur selten Untersuchungen vorgenommen worden, welche die Auswirkungen der altersstrukturellen Zusammensetzung auf die regionale Produktivität und das regionale Wachstum sind. Diese Lücke wird im Rahmen dieser Arbeit weiter vervollständigt. Zunächst wird ein neoklassisches Wachstumsmodell in Anlehnung an Mankiw, Romer und Weil (1992) angewandt und um öffentliche Investitionen erweitert. Das Untersuchungsfeld sind europäische und deutsche Regionen. Im Anschluss wird untersucht, inwiefern die regionale Altersstruktur Humankapitalexternalitäten generiert. Hierzu wird eine Produktionsfunktion in Anlehnung an Lucas (1988) geschätzt. Anschließend wird ein simultanes Gleichungssystem für eine Schätzgleichung motiviert, die der Arbeit von Baldwin (1999) folgt. Es zeigt sich, dass Unterschiede in der regionalen Produktivität und des Wachstums durch altersstrukturelle Variationen erklärt werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Migration and wage-setting: reassessing the labor market effects of migration (2009)
Zitatform
Brücker, Herbert & Elke J. Jahn (2009): Migration and wage-setting. Reassessing the labor market effects of migration. (Kieler Arbeitspapier 1502), Kiel, 76 S.
Abstract
Auf der Grundlage des Lohnkurvenansatzes werden die Arbeitsmarkteffekte von Migration in Deutschland untersucht. Die Lohnkurve geht von der Annahme aus, dass Löhne auf eine Veränderung der Arbeitslosenquote reagieren, wenn auch imperfekt. Hierdurch ist es möglich, die Lohn- und Beschäftigungseffekte von Migration gleichzeitig in einem allgemeinen Gleichgewichtsmodell abzuleiten. Die empirische Analyse basiert auf Daten der IAB-Beschäftigtenstichprobe, einer zweiprozentigen Stichprobe der deutschen Erwerbsbevölkerung. Die Ergebnisse belegen eine hohe Elastizität der Lohnkurve bei jungen Arbeitnehmern und Akademikern und eine geringe Elastizität bei ältereren Arbeitnehmern und Arbeitskräften mit Berufsausbildung. Die Lohn- und Beschäftigungseffekte von Migration fallen nur gering aus: Ein Anstieg der Erwerbsbevölkerung durch Einwanderung von einem Prozent bewirkt einen Anstieg der Arbeitslosenquote um weniger als 0,1 Prozentpunkte und reduziert die durchschnittlichen Löhne um weniger als 0,1 Prozentpunkte. (IAB)
Ähnliche Treffer
- frühere (möglw. abweichende) Version erschienen u.d.T.: "Migration and the wage curve , a structural approach to measure the wage and employment effects of migration" als: IZA discussion paper , 3423
- spätere (möglw. abweichende) Version erschienen in: The Scandinavian Journal of Economics, (2010)
- frühere (möglw. abweichende) Version erschienen u.d.T.: "Migration and the wage-setting curve , reassessing the labor market effects of migration" als: Aarhus School of Business. Working paper , 08-04
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Literaturhinweis
The labor market impact of immigration in Western Germany in the 1990's (2009)
Zitatform
D'Amuri, Francesco, Gianmarco I. P. Ottaviano & Giovanni Peri (2009): The labor market impact of immigration in Western Germany in the 1990's. (CReAM discussion paper 2009,10), London, 53 S.
Abstract
"In this article we measure the effects of recent immigration on the Western German labor market looking at both wage and employment effects. Refining administrative data for the period 1987-2001 to account for ethnic German immigrants and immigrants from Eastern Germany, we find that the substantial immigration of the 1990's had very little adverse effects on native wages and on their employment levels. Instead, it had a sizable adverse employment effect as well as a small adverse wage effect on previous waves of immigrants. These asymmetric results are partly driven by a higher degree of substitution between old and new immigrants in the labor market. In a simple calculation we show that the largest aggregate effect of new immigration on natives and old immigrants comes from the increased costs of unemployment benefits to old immigrants. Those costs could be eliminated in a world of wage flexibility and no unemployment insurance in which immigration would not have any negative employment effect but only moderate wage effects." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Revisiting the German wage structure (2009)
Zitatform
Dustmann, Christian, Johannes Ludsteck & Uta Schönberg (2009): Revisiting the German wage structure. In: The Quarterly Journal of Economics, Jg. 124, H. 2, S. 843-881.
Abstract
In dem Beitrag wird gezeigt, dass die Lohnungleichheit - im Gegensatz zur allgemeinen Auffassung - in den letzten drei Jahrzehnten in Westdeutschland zugenommen hat. Während der 1980er Jahre hat sich diese Zunahme auf den Bereich der hohen Einkommen konzentriert; in den 1990er Jahren trat sie auch im Bereich der niedrigen Einkommen auf. Die Ergebnisse bestätigen die Auffassung, dass technischer Wandel in Deutschland und in den USA für die stärkere Einkommensverteilung im Bereich der hohen Einkommen verantwortlich ist. Die Veränderungen im Bereich der niedrigen Einkommen lassen sich besser durch einzelne Ereignisse wie Angebotsschocks und Veränderungen der Arbeitsmarktinstitutionen erklären. Dies geschah in Deutschland ein Jahrzehnt später als in den USA. (IAB)
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Literaturhinweis
Employment, wages, and the economic cycle: differences between immigrants and natives (2009)
Zitatform
Dustmann, Christian, Albrecht Glitz & Thorsten Vogel (2009): Employment, wages, and the economic cycle. Differences between immigrants and natives. (IZA discussion paper 4432), Bonn, 43 S.
Abstract
"In this paper, we analyse differences in the cyclical pattern of employment and wages of immigrants and natives for two large immigrant receiving countries, Germany and the UK. We show that, despite large differences in their immigrant populations, there are similar and significant differences in cyclical responses between immigrants and natives in both countries, even conditional on education, age, and location. We decompose changes in outcomes into a secular trend and a business cycle component. We find significantly larger unemployment responses to economic shocks for low-skilled workers relative to high-skilled workers and for immigrants relative to natives within the same skill group. There is little evidence for differential wage responses to economic shocks. We offer three explanations for these findings: an equilibrium search model, where immigrants experience higher job separation rates, a model of dual labour markets, and differences in the complementarity of immigrants and natives to capital." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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