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Dossier

Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung

Wer einen Ausbildungsplatz sucht, braucht einen möglichst guten Schulabschluss. Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist wiederum ein entscheidender Faktor für die dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft. Viele Jugendliche scheitern jedoch an den beiden Hürden Schulabschluss und Ausbildungsplatzsuche. Neben leistungsschwächeren Jugendlichen sind vor allem sozial Benachteiligte betroffen. Dieses Themendossier präsentiert mit Hinweisen auf Forschungsprojekte sowie weiteren relevanten Internetquellen wissenschaftliche Befunde und Diskussionen zur Übergangsproblematik an der 1. und 2. Schwelle sowie politischen Förderstrategien zur Verbesserung der Einmündung in Ausbildung und Beschäftigung.

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Themendossier Schul- und Ausbildungsabbruch.

Themendossier Ausbildungsstellenmarkt.

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    Übergänge und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten junger Fachkräfte an der zweiten Schwelle (01.04.2004)

    Bundesinstitut für Berufsbildung
    Dorau, Ralf
    Quelle: Projektinformation beim BIBB

    Beschreibung

    Ziel des Vorhabens ist eine Analyse des Übergangs an der zweiten Schwelle. Dabei soll der Übergang als Verlauf über einen längeren Zeitraum betrachtet werden und nicht nur als ein oder mehrere einzelne, punktuelle Ereignisse. Untersucht werden sollen sowohl einzelne Ereignisse im ersten Jahr nach Ausbildungsabschluss als auch der Berufsverlauf in den ersten drei Jahren. >> Ziele im Einzelnen sind: >> - Prüfung vorliegender Datensätze auf ihre Eignung zur Analyse der Berufseinmündung und der Berufsverläufe von Ausbildungsabsolventen in den ersten drei Jahren nach Lehrabschluss (z.B. Beschäftigtenstichprobe des IAB, SOEP, Daten der Lebenslaufforschung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, linked employer-employee-Datensatz u.a.)>> - Aufarbeitung des aktuellen Forschungsstandes zum Thema Übergänge und Berufsverläufe von Absolventen unterschiedlicher beruflicher Bildungsgänge >> - Erste Analysen zu Ausmaß und Entwicklungstendenzen der beruflichen Einmündung von Ausbildungsabsolventen im ersten Jahr wie in den ersten drei Jahren nach Ausbildungsabschluss. Dabei kommt den Berufsverläufen in den ersten drei Jahren eine besondere Bedeutung zu. Dies gilt insbesondere für die Untersuchung prekärer bzw. diskontinuierlicher Berufsverläufe. >> - Identifizierung bestimmter Gruppen mit Schwierigkeiten bei der Einmündung in den Beruf als Vorarbeit, um fördernde Bedingungen, die einen positiven Einfluss auf den Berufseinstieg haben, künftig besser bestimmen zu können.>> Zentrale Forschungsfragen sind hierbei:>> - Inwieweit gelingt es Ausbildungsabsolventen, in der beruflichen Einstiegsphase eine ausbildungsadäquate Anschlussbeschäftigung zu realisieren? Was geschieht mit denjenigen, die kein Übernahmeangebot ihres Ausbildungsbetriebs erhalten?>> - Welche beruflichen Entwicklungen und Entwicklungsmöglichkeiten zeichnen sich für junge Fachkräfte im ersten Jahr/in den ersten drei Jahren nach ihrer Ausbildung ab? >> - Lassen sich für den Zeitraum der ers

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    Startchancen verbessern - Förderung der Berufsorientierung und -qualifikation von benachteiligten Jugendlichen an Hauptschulen mit Ganztagsangebot (01.04.2004)

    Arbeitsgemeinschaft sozialwissenschaftliche Forschung und Weiterbildung an der Universität Trier e.V.
    Eckert, Roland

    Beschreibung

    In Zusammenarbeit mit sechs Hauptschulen und ihren Praxispartnern wurden Modelle zur Berufsorientierung und -qualifikation von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf entwickelt und umgesetzt.>> Ziel war es, den Erwerb von grundlegenden fachlichen, personalen und sozialen Kompetenzen dieser jungen Menschen zu unterstützen und ihnen damit bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen. Im Vordergrund stand dabei die Prävention. Drohendes schulisches Scheitern sollte bereits früh erkannt und rechtzeitig entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Der erfolgreiche Umgang mit Heterogenität und Konzepte der individuellen Förderung in den schulischen Lehr- und Lernprozessen standen im Mittelpunkt der Projektarbeit. Dabei wurden insbesondere die Möglichkeiten der Ganztagsschule genutzt. Methoden: Situationsanalyse: Projektgruppen einrichten, Akteure nach ihren Erfahrungen und Ideen befragen; Umsetzung und Evaluation: Modelle entwickeln, Modelle an Projektschulen umsetzen, Evaluation und Dokumentation; Verstetigung und Transfer: nachhaltige Verankerung der Maßnahmen, Transfer der Modelle auf weitere Schulen Veröffentlichungen: S. http://www.startchancen-verbessern.de/hauptschule/index.php?submenuNum=6&contentNum=1&bannerNum=0

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    Integrationshilfen für jugendliche Aussiedler und Aussiedlerinnen (01.04.2004)

    Universität Bamberg, FB Soziale Arbeit, Professur für Politologie
    Bott, Wulf
    Quelle: Projektinformation in SOFIS

    Beschreibung

    Es geht es um die Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf. Im Projekt geht es nicht um die herkunftbedingten persönlichen und sozialen Defizite der Zielgruppe, sondern um die Erhaltung und Förderung der russischen Sprachkompetenz, über die diese Gruppe verfügt. Überprüft werden soll, ob ein Kurs zur Reaktivierung und Förderung der russischen Sprachkenntnisse gleichzeitig auch die deutsche Sprachkompetenz verbessert, wenn das Kursangebot auf Übersetzungsübungen fokussiert wird. Weiterhin soll untersucht werden, ob durch den Kurs eine allgemeine Erhöhung des schulischen Leistungsniveaus erreicht wird und ob eine zertifizierte Sprachprüfung den Übergang von der Schule in den Beruf, bzw. die Berufsausbildung erleichtert. Mitwirkende Institutionen: Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Bayern/ EJSA.

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    Qualifizierungsbausteine in der Ausbildungsvorbereitung (QUAV) (01.02.2004)

    Pädagogisches Zentrum Rheinland-Pfalz, Bereich Berufsbildende Schulen
    Lohmann, Jörg

    Beschreibung

    Im Rahmen des Modellversuchs sollen die Chancen benachteiligter Jugendlicher im Hinblick auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz durch den Erwerb von Qualifizierungsbausteinen (QB) verbessert werden. Durch ein umfangreiches Förderangebot werden SchülerInnen im Berufsvorbereitungsjahr zudem in der Weiterentwicklung ihrer Schlüsselqualifikationen unterstützt. Dadurch soll ihr Lernerfolg gesichert und die Chancen auf einen Übergang in den ersten Arbeitsmarkt gesteigert werden. QB sind als Instrument der Berufsausbildungsvorbereitung (BBV) im schulischen Kontext noch neu. Es sollen zum einen QB für den schul. Kontext entwickelt werden. Diese haben die BAVBVO als Grundlage und werden durch die zuständigen Stellen bestätigt. Zum anderen sollen bereits andernorts bestätigte QB im schul. Kontext erprobt werden. Leitfragen: Wie können QB im schul. Rahmen für die Ausbildungsvorbereitung von benachteil. Jugendlichen von Nutzen sein? Welche Rahmenbedingungen sind für einen erfolgr. Einsatz des Instrum entes QB im schul. Kontext förderlich? Welche konzeptionellen Voraussetzungen müssen gegeben sein und welche methodisch-didaktischen Herangehensweisen sind für die Zielerreichung förderlich? Erst durch eine konsequente Verzahnung von QB mit einer individ. Förderplanung kann - ausgehend von den Kompetenzen und Fähigkeiten des einz. Jugendlichen einerseits und den regionalen Gegebenheiten andererseits - ein verbesserter Übergang der Jugendlichen von der BAV in eine Ausbildung oder Arbeit ermöglicht werden. Ein verstärkter Einbezug der Schulsozialarbeit in die BAV ist für die Umsetzung einer qualifiz. Förderplanung notwendig und sinnvoll. Leitfragen: Welche Methoden/ Standards der individ. Förderplanung sind für eine Umsetzung im BVJ unter den Rahmenbedingungen des Systems BBS geeignet? Wie können individ. Förderplanung und QB im schul. Kontext optimal miteinander verzahnt werden? QB beziehen sich immer auf die Inhalte anerkannter Ausbildungsberufe. Durch den Nachweis von erfol

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    DJI-Übergangspanel (01.01.2004)

    Deutsches Jugendinstitut
    Braun, Frank, Dr.
    Quelle: Projekthomepage beim DJI

    Beschreibung

    Der 2006 veröffentlichte erste Nationale Bildungsbericht zeigt, dass die Wege in Berufsausbildung und Erwerbsarbeit von Jugendlichen, die die Hauptschule besucht haben, in den letzten Jahren zunehmend komplizierter geworden sind. Um zu anerkannten Ausbildungsabschlüssen und zu marktfähigen Qualifikationen zu gelangen, müssen diese Jugendlichen nach Ende der Schulpflicht längere Abfolgen von Qualifizierungsschritten absolvieren. Um der Bildungspolitik Wissen über die Bildungs- und Ausbildungswege von Jugendlichen mit Hauptschulbildung bereit zu stellen, führt das DJI eine bundesweite Längsschnittuntersuchung zu den Wegen dieser Jugendlichen durch. Das DJI-Übergangspanel ist als "echtes Panel" angelegt mit insgesamt zehn Befragungswellen vom Frühjahr 2004 bis zum Herbst 2009. Erste inhaltliche aber auch methodische Erträge liegen vor. So hat sich u.a. gezeigt, dass Hauptschulabsolventinnen und -absolventen in zwei Richtungen planen: entweder schnell eine Berufsausbildung zu beginnen, oder aber durch weiteren Schulbesuch bessere Abschlüsse zu erwerben. Methoden: Quantitativer Längsschnitt zu den Übergangsverläufen von HauptschulabsolventInnen. Untersuchungsdesign: Panel Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Standardisierte Befragung, telefonisch (Stichprobe: N=4.000; Jugendliche im letzten verplichtenden Schuljahr an Hauptschulen bzw. in Hauptschulzügen -Basiserhebung-; Auswahlverfahren: bundesweit, aber nicht repräsentativ). Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts; Feldarbeit durch ein kommerzielles Umfrageinstitut. Veröffentlichungen: Gaupp, Nora ; Lex, Tilly ; Reißig, Birgit: Skeptischer Blick in die berufliche Zukunft : junge Migrantinnen und Migranten am Ende der Schulzeit. in: Jugend, Beruf, Gesellschaft, Jg. 55, 2004, H. 3 Migration und Integration, S. 154-162.+++Gaupp, Nora ; Hofmann-Lun, Irene ; Lex, Tilly ; Mittag, Hartmut ; Reißig, Birgit ; Deutsches Jugendinstitut e.V. Forschungsschwerpunkt 1 Übergänge in Arbeit (Hrsg.): Schule -

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    Gesteuerte Vielfalt und Systematik beim Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf - Modellprojekt zur Ausbildungsförderung (01.11.2003)

    Küpper Sozialforschung
    Küpper, Gunhild, Dr.
    Quelle: Projekthomepage

    Beschreibung

    Schulen und Unternehmen bilden lokale Partnerschaften. Lehrerinnen und Lehrer absolvieren Betriebspraktika mit Unterstützung und Begleitung. Eltern werden als wichtige Akteure in den Berufswahlprozeß junger Menschen systematisch eingebunden. Eine Praktikumsagentur vermittelt Lehrerinnen und Lehrern auf Wunsch eine Betriebspraktikumsstelle. Die Agentur ist bei Küpper Sozialforschung angesiedelt. Lehrerbetriebspraktika kommen den Schülerinnen und Schülern auf ihrem Weg ins Berufsleben zu gute. >> Ziel ist, betriebliche und schulische Rahmenbedingungen sowie Konzepte, die eine erfolgreiche Eiunmündung junger Menschen in eine Berufsausbildung ermöglichen, zu entwickeln, auszuprobieren und zu dokumentieren. >> Das Modellprojekt beinhaltet die systematische Durchführung von betrieblichen Erkundungen für Lehrer/innen. Hier werden Kenntnisse über Auswahlverfahren und Ausbildungserfordernisse erworben sowie ein konkreteres Bild über Schlüsselqualifikationen vermittelt, die Schulabgänger mitbringen müssen. Vor dem Hintergrund schneller wirtschaftlicher Entwicklungen benötigen Schüler/innen umfassende Einblicke in die sich immer komplexer gestaltende Berufs- und Arbeitswelt. Durch die Kooperationsarbeit zwischen Schulen und Wirtschaft können Jugendliche Betriebe und Arbeitswelt frühzeitig kennenlernen und sich zielgerichteter auf den Beruf vorbereiten.>> Das Modellvorhaben ist zeitlich befristet, die Agentur hingegen auf Dauer angelegt. Methoden: Es handelt sich um eine explorative Studie, die erste Trends aufzeigen kann. Es werden keine repräsentativen Ergebnisse vorliegen. Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Einzelinterview mit allen Akteuren: Eltern, Lehrer/innen, Schulleiter/innen, Ansprechpartner/innen der Unternehmen (N=30; direkte Auswahl)>> Gruppendiskussion mit Eltern, Lehrer/innen, Ansprechpartner/innen der Unternehmen (N=20; direkte Auswahl)>> Expertengespräch mit einem Expertengremium (N=12; direkte Auswahl)>> Schriftliche Befragung mit

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    Maßnahmen für ostdeutsche Jugendliche und Jungerwachsene an der zweiten Schwelle (01.06.2003)

    Zentrum für Sozialforschung Halle an der Universität Halle-Wittenberg
    Burkart, Lutz, Prof. Dr.

    Beschreibung

    Seit der Mitte der 90er Jahre ist die Aufnahmefähigkeit der ostdeutschen Beschäftigungsstrukturen für Nachwuchskräfte weitaus geringer, als einem normalen Generationenaustausch entsprechen würde. Nachdem während längerer Zeit die Überzeugung vorherrschte, dass die hiermit verbundenen massiven Schwierigkeiten ostdeutscher Jugendlicher bei der Berufseinmündung vor allem durch die Bereitstellung zusätzlicher (betrieblicher und außerbetrieblicher) Ausbildungsplätze überwunden werden könnten, wird in jüngster Zeit zunehmend deutlich, dass: a) im Unterschied zu den Erfahrungen aus den alten Bundesländern der Abschluss einer Berufsausbildung noch keineswegs einen erfolgreichen Einstieg in Erwerbstätigkeit sichert und b) die wirklich gravierenden Probleme erst an der "zweiten Schwelle", beim Übertritt von Ausbildung in Erwerbstätigkeit, auftreten. Diesen Problemen an der zweiten Schwelle und der Frage nach erfolgversprechenden Wegen zu ihrer Lösung gilt das Interesse des Forschungsvorhabens. Maßnahmen, mit denen Jugendliche und Jungerwachsene beim Zugang zu Erwerbstätigkeit unterstützt werden sollen, gründen bisher fast ausschließlich auf einem Paradigma, demzufolge der Unterstützungsbedarf eine Folge individueller, mehr oder minder stigmatisierender Defizite ist und Ziel der Maßnahmen die Überwindung dieser Defizite sein sollte. Maßnahmen, die diesem Paradigma entsprechen, kann man verkürzt mit dem Begriff des "Bildungs-Push" bezeichnen. Nun haben allerdings die Schwierigkeiten von Jungerwachsenen an der zweiten Schwelle in Ostdeutschland offenkundig ganz überwiegend strukturelle Ursachen. Diese strukturellen Ursachen können nur durch Maßnahmen überwunden werden, die vorrangig darauf ausgerichtet sind, "Beschäftigungs-Pull" bei potentiellen Beschäftigern zu initiieren bzw. zu verstärken. Die Untersuchung will vor allem Maßnahmen beschreiben und analysieren, in denen sich der Paradigmenwechsel von Bildungs-Push zu Beschäftigungs-Pull ausdrückt. Methoden: Für das Vorha

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    STARegio - Strukturverbesserung der Ausbildung in ausgewählten Regionen (01.04.2003)

    Bundesinstitut für Berufsbildung
    Raskopp, Kornelia
    Quelle: Projekthomepage

    Beschreibung

    Das Ausbildungsprogramm STARegio zielt auf die Initiierung innovativer Ansätze zur Bereitstellung weiterer Ausbildungsplätze und die Verbesserung der Kapazität bestehender Programme. So sollen durch die Einrichtung und Fortführung regionaler Projekte zusätzliche betriebliche Ausbildungsplätze gewonnen werden; STARegio soll zu "Mehr an Ausbildung" motivieren. Hierzu gehört die Organisation und Koordination von neuen und die Ausweitung von bestehenden Ausbildungsverbünden, ein gezieltes Ausbildungscoaching sowie die gezielte Ansprache und Information von Betrieben durch Besuche vor Ort (Akquise). Die Aus-bildungsplatzakquise kann sich sowohl auf bestimmte Betriebe und Branchen konzentrieren (z.B. Existenzgründer, innovative Branchen, Inhaber ausländischer Herkunft) als auch als Suche für spezielle Personengruppen (z.B. benachteiligte und ausländische Jugendliche) erfolgen.>> Um Betrieben, die bisher nicht ausgebildet haben oder nicht mehr ausbilden, den (Wieder-)Einstieg in die betriebliche Ausbildung zu erleichtern, sollen von regionalen Projekten Ausbildungsmodelle entwickelt werden, die z.B. durch externes Ausbildungsmanagement die Betriebe weitgehend administrativ entlasten. Diese Hilfen betreffen Fragen zur Beratung, zu Ausbildungsverträgen und zur administrativen Abwicklung mit den Auszubildenden, den Kammern und Berufsschulen und verbessern die Konzentration der Betriebe auf die betrieblich-fachliche Ausbildungsvermittlung, die Betreuung der Auszubildenden und die Organisation bzw. das Angebot von ausbildungsbegleitenden Maßnahmen.>> Durch regionale Wirtschaftsstrukturanalysen und Wirtschaftentwicklungsprognosen sollen zudem die prioritäre Qualifikationsnachfrage und zukunftsträchtige Ausbildungsbranchen in der Region identifiziert und aktiv entwickelt werden. Insgesamt soll in den Problemregionen ein Bewusstsein und eine Handlungsbereitschaft für die Gemeinschaftsaufgabe der Erhöhung des betrieblichen Ausbildungsplatzangebots erzeugt werden. Methoden

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    Projekt zur Integration benachteiligter Jugendlicher in den ersten Ausbildungsstellenmarkt (PIA) (01.07.2002)

    Universität Karlsruhe, Institut für Berufspädagogik und Allgemeine Pädagogik Abt. Berufspädagogik
    Lipsmeier, Antonius, Prof.Dr.
    Quelle: Projektinformation in SOFIS

    Beschreibung

    In der ME-Industrie im Südwesten klagen immer mehr Betriebe über den zunehmenden Fachkräftemangel. Gleichzeitig bleiben gewerbliche Ausbildungsstellen mangels "geeigneter" Bewerberinnen unbesetzt. Diese Entwicklung führte z.B. zu der gemeinsam von den Sozialpartnern initiierten und getragenen Imagekampagne für die M+E Berufe. Außerdem besteht - aufgrund der Dynamik der Wissens- und Informationsentwicklung - für viele Betriebe immer mehr die Notwendigkeit, an- und ungelernte Arbeitnehmerinnen berufsfachlich zu qualifizieren. Lernschwache und benachteiligte junge Menschen haben auf dem Ausbildungsstellenmarkt mit erheblich erschwerten Bedingungen zu rechnen. Auch die vielfältigen berufsvorbereitenden Maßnahmen können das Problem für viele Betroffene nur hinauszögern. In der Konsequenz bleiben rund 15 Prozent der Jugendlichen in Deutschland ohne Beruf. Aufgrund der beschriebenen Ausgangslage wird zunächst an zwei Standorten in Baden-Württemberg (Karlsruhe und Stuttgart) ein Projekt durchgeführt, bei dem die Erfordernisse des Arbeitsmarktes/ der Ausbildung mit den schulischen, persönlichen und sozialen Voraussetzungen der Teilnehmer abgestimmt werden. Ziele des Projektes sind die Unterstützung der Betriebe bei der Deckung ihres Fachkräftebedarfs, durch die Förderung von schwächeren und benachteiligten Jugendlichen mit dem Ziel, am Ende der Ausbildungszeit die volle berufliche Handlungsfähigkeit (voller Facharbeiterabschluss) in einem gewerblichen Metallberuf zu erreichen. Sollte dieses Ziel trotz Förderung nicht erreicht werden, werden Teilqualifikationen (Teilezurichter) zertifiziert. Zielgruppen des angestrebten Projektes sind demnach einerseits metallverarbeitende Betriebe in Baden-Württemberg (Karlsruhe und Stuttgart) und andererseits schwächere und benachteiligte Jugendliche, die ohne bzw. mit schlechtem Abschluss die Schule verlassen, Bildungsdefizite aufweisen, eine beruflichen Bildungsmaßnahme abgebrochen haben, schwer vermittelbar sind, intensive Betreuung

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    Evaluation des Kooperationsmanagement der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft "Übergang Schule-Beruf in Köln" (01.05.2002)

    Fachhochschule Köln, Forschungsschwerpunkt Sozial-Raum-Management
    Schubert, Herbert, Prof. Dr.

    Beschreibung

    Ausgangspunkt der Entwicklungspartnerschaft EQUAL ist die Jugendarbeitslosigkeit, als einem zentralen sozialen Problem in Köln. Ansatzpunkt ist ein Übergangsmanagement, das die direkte Überleitung von Schule in Ausbildung und Arbeit nachhaltig verbessert. Dieses Übergangsmanagement hat durch entsprechende Gremien eine koordinierende Funktion mit Verantwortlichkeiten auf der Ebene der Gesamtstadt und in den abgebenden und aufnehmenden Institutionen. Darauf basierend soll eine Arbeitsstruktur entwickelt werden, die in Form eines Schnittstellenmanagements die Arbeitsbereiche Schulen, Maßnahmeträger und Betriebe miteinander verbindet. Im Zentrum der Entwicklungspartnerschaft steht die gezielte Förderung der Kooperation zwischen den Akteuren, die in dem Schnittstellenbereich Übergang Schule Beruf tätig sind. Handlungsfelder sind u.a.: das Praxisangebot in den Betrieben, die betrieblichen Akteuren im Berufsorientierungsprozess der Schulen; die Entwicklung von Initiativen zur Ausweitung des Ausbildungsplatzangebotes; die personale und mediale Präsenz der Arbeitsmarktakteure im Berufsorientierungsprozess der Sekundarstufe I, Zusammenarbeit von abgebenden Sekundarstufe I-Schulen und den aufnehmenden Berufskollegs bzw. Maßnahmeträgern, Optimierung didaktischer Ansätze im Bereich der Vermittlung von Deutsch und Mathematik/ Naturwissenschaften; Optimierung der Projekt- und Maßnahmelandschaft. Die beschriebenen Themenfelder und Ziele werden in Form von 12 Einzelprojekten konkretisiert. Ein Hauptaugenmerk liegt auf jugendlichen Zielgruppen, die in besonderer Weise gefördert werden müssen, wie jugendliche Migranten, Jugendliche mit Sonder- oder Hauptschulabschluss oder Mädchen mit Migrationshintergrund. Die Projektziele verweisen auf die Kernaufgaben des Vorhabens. Die direkten Beziehungen zwischen dem Schul- und Qualifizierungsbereich und dem ersten Arbeitsmarkt sollen inhalts- und zielgruppenbezogen gestärkt werden. Die Entwicklungspartnerschaft wird also zum aktivierenden

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    Fallstudien zum Vergleich zwischen Ausbildungs- und Beschäftigungsförderung für Jugendliche durch die Bundesanstalt für Arbeit und Maßnahmen der Jugendhilfe (01.01.2002)

    Hans-Böckler-Stiftung
    Deubel, Klaus, Dr.
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Mit Fallbeispielen, einer Expertenbefragung und weiteren Recherchen wird die Situation in der Jugendberufshilfe beleuchtet. Insbesondere werden Schnittstellen zwischen Schule, Berufsausbildung und den Begleitungs- und Vermittlungsangeboten des Jugend- und des Arbeitsamtes analysiert.>> 1. Kontext/ Problemlage: So wie die Arbeitslosigkeit für den einzelnen Erwachsenen, aber auch für die Gesellschaft zu einer nicht mehr hinnehmbaren Belastung wird, so gilt das auch und noch verstärkt für Jugendliche. Obwohl viele davon betroffen sind und die gesamte Gesellschaft die Auswirkungen zu spüren bekommt, gibt es noch keine ausreichend zufriedenstellende Reaktion auf die Lage. Richtige Schritte wurden eingeleitet, wie z.B. das Sofortprogramm zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit. Die vorhandenen Bemühungen reichen aber nicht aus. Das Hartz-Konzept und erste aus der Pisa-Studie abgeleitete Maßnahmen sind notwendige Schritte, denen weitere folgen müssen. Jugendberufshilfe muss, ausgehend von der Arbeitsmarktsituation, grundsätzlich gestärkt, überdacht und effektiver werden.>> 2. Fragestellung: Welche Benachteiligungen bzw. individuellen Beeinträchtigungen sind durch fehlende Ausbildung bzw. Jugendarbeitslosigkeit verursacht? Wie ist die Situation benachteiligter Jugendlicher bzw. junger Erwachsener einzuschätzen? Wie schätzen Fachexperten die Probleme und notwendige Veränderungen auf dem Gebiet Jugendberufshilfe ein? Welche Auswirkungen auf die Jugendberufshilfe sind aufgrund der eingeleiteten Reformen des Arbeitsmarktes zu erwarten? Wie ist die Jugendberufshilfe zwischen Schule, Jugendamt, Arbeitsamt, Trägern der Jugendhilfe, Sozialarbeitern und Therapeuten zu vernetzen? Welche Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit auf dem Gebiet Jugendberufshilfe sind vorzuschlagen?>> 3. Darstellung der Ergebnisse: Die Ursachen für das Scheitern von Jugendlichen in Ausbildung und Beruf sind vielfältig. Die Lebenssituation der Jugendlichen und deren Persönlichkeit ist als Ganzes

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    Berufsorientierung und -einstieg von Mädchen in einen geteilten Arbeitsmarkt (01.01.2002)

    Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung
    Bergmann, Nadja
    Quelle: Abschlussbericht

    Beschreibung

    Im Mittelpunkt der Untersuchung stand die Übergangsphase zwischen Beendigung der Pflichtschule und Wahl eines Lehrberufes. Ziel war es ein genaues Bild über bestehende Strukturen und Bedingungen für junge Frauen im Ausbildungssystem während der Berufsorientierung und beim Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erhalten. Methoden: Qualitative und Quantitative Erhebungen Veröffentlichungen: Nadja Bergmann, Maria Gutknecht-Gmeiner, Regine Wieser, Barbara Willsberger (2003): Berufsorientierung und Berufseinstieg von Mädchen in einem geteilten Arbeitsmarkt(erschienen 2004)= AMS-Report 38, Wien ; Kurzfassung (AMS-info) verfügbar unter: http://www.ams.or.at/images/pdf/forschung/info62.pdf

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    Analysen zur Mobilität auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt (ostmobil) (01.10.2001)

    Zentrum für Sozialforschung Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Lutz, Burkart, Prof. Dr.
    Quelle: Homepage des Projekts Ostmobil

    Beschreibung

    Gesamtziel des Projektes ist die Konzeption, der Aufbau sowie die praktische Erprobung eines Berichtssystems zur zeitnahen und differenzierten Beschreibung und Analyse von Mobilitätsprozessen auf den ostdeutschen Marbeitsmarkt. Dabei konzentriert sich das Vorhaben u.a. auf die Mobilitätsprozesse, die sich in den vergangenen Jahren durch ausgeprägte Problemlagen auszeichnen: der Erwerbseinstieg Jugendlicher, Wiedereinstiege in Beschäftigung sowie Übergänge in den Ruhestand. Methoden: Neben Sekundäranalysen einschlägiger Datenbestände (u.a. SOEP, Beschäftigtenstatistik) wird mit dem Aufbau eines Einmündungspanels der zwischen 1980 und 1985 geborenen ostdeutschen Jugendlichen begonnen. Die erste Stufe des Panels erfasst die Jahrgänge zwischen 1980-83. Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Sekundäranalyse masch.-lesbarer Daten (Herkunft der Daten: SOEP, Beschäftigtenstatistik). Standardisierte Befragung, telefonisch (ostdeutsche Jugendliche). Datenbestand: Abgabe eventuell Veröffentlichungen: Christine Steiner (2006): Nichts wie weg? Mobilitätsanforderungen und regionale Mobilität ostdeutscher Jugendlicher, In: Jugend Beruf Gesellschaft, H. 3, S. 153-159 ; Steiner, Christine (2006): Von Problemfällen und Hoffnungsträgern. Integrationsprobleme von ostdeutschen Jugendlichen an der 2. Schwelle, In: Klaus Berger ; Holle Grünert (Hrsg.): Zwischen Markt und Förderung - Wirksamkeit und Zukunft von Ausbildungsplatzstrukturen in Ostdeutschland (im Erscheinen) ; Christine Steiner (2006): Integrationspfade von ostdeutschen Ausbildungsabsolventen in Beschäftigung. 1. Bericht an die Praxispartner im Rahmen des Projektes "Entwicklung und Erprobung eines Verfahrens zur effektiven Nutzung der ostmobil-Datenbasis in der politisch-administrativen Praxis", Halle, Forschungsberichte aus dem zsh, (im Erscheinen) ; Sabine Böttcher (2005): Eignung des Mikrozensus-Panels für Analysen des Übergangs von der Erwerbstätigkeit in den Ruhestand, Forschungsberichte aus dem zsh 0

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    Herausforderung Hauptschule 1: Erfolgreich Lernen in Schule und Arbeitswelt (01.10.2001)

    AG sozialwissenschaftliche Forschung und Weiterbildung e.V. an der Universität Trier
    Eckert, Roland, Prof. Dr.

    Beschreibung

    Fünf Hauptschulen in Rheinland-Pfalz und ein Projektteam der asw e.V. haben gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft, Eltern, Schülerinnen und Schülern Praxiskonzepte zur Berufsorientierung erarbeitet.>> Auftrag des Projekts war es, Modelle für die Verbesserung des Übergangs von Hauptschülerinnen und -schülern in die Arbeitswelt zu entwickeln. Grundlage sollte eine abgestimmte und systematische Berufsorientierung sein, die den Jugendlichen den Erwerb der benötigten fachlichen, sozialen und personalen Kompetenzen ermöglicht. >> Es wurde das Praxiskonzept "ELISA" (Erfolgreich lernen in Schule und Arbeitswelt) zur Berufsorientierung entwickelt. Dieses hilft dabei, das schulische Lehren und Lernen und die Anforderungen der Arbeitswelt in den Klassen 7 bis 9 systematisch aufeinander abzustimmen. Die Jugendlichen sollen praxisnah lernen, eigene Fähigkeiten und Talente entdecken, in ihrer Berufswahl sicher werden und ihren individuellen Anschluss nach dem Schulabschluss finden. Bezugszeitraum: A 2001 |99|; E 2003 |99|; Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Quantitative Methoden (standardisierter Fragebogen), qualitative Methoden (Expertenbefragung, Leitfadeninterviews, Gruppendiskussionen)

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    Jugendsozialarbeit an Hauptschulen und im BVJ in Baden-Württemberg (01.01.2001)

    Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaft
    Bolay, Eberhard, Dr.

    Beschreibung

    Das Förderprogramm "Jugensozialarbeit an Schulen" des Landes Baden-Württemberg stützt sich vor allem auf die sozialpädagogische Unterstützung Leistungsschwächerer und in brisanten Lebenslagen befindlicher SchülerInnen sowie benachteiligten Jugendlichen in der schwierigen Übergangsphase zwischen Schule und Beruf. Das Landesprogramm bezieht sich auf die Entwicklung in der Kooperation von Schule und Jugendhilfe. Es werden allgemein sozialisatorisch orientierte Angebote der schulbezogenen Jugendhilfe um Angebote der Jugendsozialarbeit mit ihrem berufsbezogenen Fokus ergänzt und koppeln sich zunehmend mit Angeboten der arbeitsweltbezogenen Jugendhilfe. In diesem Kontext liegt der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Begleitung zum einen auf einer flächendeckenden Betrachtung der Standorte und zum anderen auf regionalraumorientierten Einzelfallstudien. In ausgewählten Modellregionen soll die Einbettung der Schulsozialarbeit in den Regionalraum sowie der Handlungskontext Schule in den sich Schulsozialarbeit entfaltet und die damit verzahnte Jugendhilfelandschaft genauer untersucht werden. Dabei sind folgende Fragestellungen von Interesse: 1. Was macht Schulsozialarbeit? (Wer? Mit welchen Mitteln? Wie? Für wen?) 2. Warum und mit welchen Zielen? (Welche Akteure brauchen welche Begründungsmuster?) 3. Mit welchen Verbindungen zu welchen Institutionen? 4. Mit welchem Nutzen für die SchülerInnen? 5. Was trägt zur Produktivität bei? (Auf den Handlungsebenen? Auf der Kooperationsebene? Auf der Strukturebene?) Methoden: In der Datenerhebung wird zweigleisig verfahren: zum einen erfolgt in drei Fragewellen eine flächendeckende Untersuchung an allen Standorten, zum anderen werden fünf regionalraumorientierte Einzelstudien durchgeführt. Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Mündliche Befragung - Einzelinterviews, Jugendhilfeplanung, Schulleitung bzw. Fachbereichsleitung, Sozialpäd.-ArbeitnehmerInnen, SchülerInnen; Gruppendiskussion, Schulleitungen bzw. Fachbereichsleitung,

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    Informationen zum Programm "Schule - Wirtschaft/ Arbeitsleben" (01.01.2001)

    Universität Bielefeld, Zentrum für Lehrerbildung
    Quelle: Portal zum Programm "Schule - Wirtschaft/ Arbeitsleben"

    Beschreibung

    Am Zentrum für Lehrerbildung an der Universität Bielefeld wird in Kooperation mit der Universität Flensburg die wissenschaftliche Begleitung zum Programm "Schule - Wirtschaft/ Arbeitsleben" durchgeführt. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert sowie vom Europäischen Sozialfonds kofinanziert. Das Programm verfolgt das Ziel, den Übergang Jugendlicher von der Schule in die Berufsausbildung zu verbessern. Dazu werden innovative Projekte der Länder und Sozialpartner gefördert, die auf unterschiedlichen Wegen die zahlreichen Orientierungs-, Kompetenz- und Koordinierungsprobleme an der sogenannten ersten Schwelle zwischen Schule und Wirtschaft bearbeiten. Als Kooperationspartner der Projekte sind neben Schulen, Hochschulen, wissenschaftlichen Instituten, Trägern außerschulischer Einrichtungen und Lehrerfortbildungseinrichtungen vor allem Betriebe, Industrie- und Handelskammern, Arbeitsämter und Wohlfahrtsverbände zu nennen. Zu der großen Vielfalt an thematischen Schwerpunkten gehört u.a. die anspruchsvolle Bearbeitung realer betrieblicher Aufgaben, die Realisierung individuell zugeschnittener Förderpraktika, die Entwicklung internetgestützter Bildungsangebote, die Einführung eines schulischen Qualitätsmanagements sowie die Entwicklung eines Berufswahlpasses. Daneben haben sich eine Reihe von Projekten der Förderung benachteiligter Jugendlicher gewidmet.>>Die wissenschaftliche Begleitung des Programms hat die vordringliche Aufgabe, eine wissenschaftsgestützte Evaluation der beteiligten Projekte durchzuführen. Hierzu gehört die Beratung der Projekte in Bezug auf die Programmziele sowie die Erstellung von Zwischen- und Abschlussgutachten. Zusätzlich vernetzt sie die Projekte durch eine Internetplattform (http://www.swa-programm.de/). Eine abrufbare Sammlung möglicher Erhebungsinstrumente bietet die wissenschaftliche Begleitung über ihre Internetseite an, ebenso eine Literaturdatenbank, eine Sammlung nützlicher Links zu and

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    Jugendliche an der "2. Schwelle". Ergebnisse der Befragung von BerufsschulabsolventInnen der Abgangsjahrgänge 1997 und 2001 (01.12.2000)

    isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gemeinnützige Gesellschaft mbH
    Wagner, Gerald
    Quelle: Projektinformation des isw

    Beschreibung

    Aufgrund zunehmender Schwierigkeiten von Jugendlichen beim Übergang von der Ausbildung in das Berufsleben hat die Jugendarbeitslosigkeit in Ostdeutschland erheblich zugenommen. Vor diesem Hintergrund soll die Untersuchung repräsentative Informationen darüber liefern, wie sich der Übergang an der "2. Schwelle" vollzieht. Analysiert werden:>> a) Berufsorientierung und Arbeitsuche von Jugendlichen, die kurz vor Abschluss der Berufsausbildung stehen,>> b) Übergangsmuster und Erfahrungen von Ausbildungsabsolventen 3 bis 4 Jahre nach Ausbildungsabschluss. Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Schriftliche Befragung von Absolventen dualer und vollzeitschulischer Ausbildungsgänge in Sachsen-Anhalt in Abschlussklassen 1996/97 u. 2000/01

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    Konzeptentwicklung zum Aufbau regionaler Maßnahmen zur Verbesserung des Übergangs von allgemeinbildenden Schulen in das duale System der Berufsausbildung (01.10.2000)

    Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg, Fachgebiet Wirtschaftspädagogik, Betriebliche Aus- und Weiterbildung
    Dobischat, Rolf, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der Uni Duisburg

    Beschreibung

    Wesentliches Ziel des Vorhabens ist die Überprüfung des Zusammenhangs, ob systematische Prozesse der Berufswahlorientierung in Schulen dazu beitragen können, signifikant mehr Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Transfer von der Schule in das duale System der Berufsausbildung und Beschäftigung friktionsärmer als bisher zu ermöglichen. Zur Operationalisierung des Oberziels wurden folgende Teilziele definiert:>> - Differenzierte Bestandsaufnahme der Ausbildungssituation Jugendlicher im Übergang von der Schule in die Berufsausbildung ("1.Schwelle") in der Region der Kreise Wesel und Kleve;>> - Analyse der Anforderungen, Voraussetzungen und Bedingungen der Berufswahlorientierung Jugendlicher und der Strukturen des Wirtscharts- und Beschäftigungssystems in der Absicht, diese voreinander entkoppelten Handlungsfelder in Richtung des Konzepts einer "Lernenden Region" zu verzahnen und auf diese Weise die Chancen Jugendlicher für den Transfer in das Ausbildungs- und Beschäftigungssystem nachhaltig zu verbessern;>> - Ableitung sowie Ausgestaltung von Handlungsbedarfen und konkret-praktischen Gestaltungsansätzen zur Verbesserung von Prozessen der Berufswahlorientierung und des Transfers mit regionalspezifischen Implikationen. Methoden: - Sekundäranalyse des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkts einschließlich der demographischen Entwicklung der Region Wesel und Kleve in Zeitreihen-Darstellung;>> - Experteninterviews (leitfadengestützt);>> - Befragung (teil-standardisierter schriftlicher Fragebogen);>> - Dokumentation und Evaluation aller auf diesem Wege erhobenen Ergebnisse und>> - Plausibilitätsprüfung der im Projekt formulierten Hypothesen. Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: 21 Expertengespräche mit institutionellen Akteuren der Kreise Wesel und Kleve, Zufallsstichrpobe; 90 Schriftliche Befragung an allgemeinbildenden Schulen der Sek. I und II in den Kreisen Wesel und Kleve, Vollerhebung; Akten-, Dokumentenanalyse; Sekundäranalyse masch.-lesb

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    Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit: Wissenschaftliche Begleitung des Förderprogramms der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung (01.09.2000)

    Institut Arbeit und Technik
    Krone, Sirikit, Dr.
    Quelle: Projektinfo des IAQ

    Beschreibung

    Das 1998 von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung aufgelegte Förderprogramm zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit wird als eine Ergänzung zu staatlichen Maßnahmen verstanden, mit dem gezielt neue Konzepte angeregt werden sollen. Die Aufgabe der in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Begleitforschung ist es, die geförderten Projekte im Hinblick auf ihre Wirksamkeit und Übertragbarkeit hin zu untersuchen. Darauf aufbauend wird die Begleitforschung Vorschläge für weitere Förderstrategien der Krupp-Stiftung entwickeln. Vergleichend werden weitere, von der Stiftung nicht geförderte Projekte im In- und Ausland untersucht, um dort gemachte Erfahrungen zur Weiterentwicklung der Förderpraxis der Krupp-Stiftung nutzbar zu machen. Methoden: qualitativer Ansatz Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Qualitatives Interview (Stichprobe: 80; im Rahmen von Fallstudien werden qualitaive Interviews durchgeführt mit Vertreterinnen der Projektträger, Kooperationspartnerinnen, Teilnehmerinnen). Beobachtung, nicht teilnehmend (Stichprobe: 20; Maßnahmen in geförderten Projekten -Unterricht, Ausbildung, Betreuung etc.-). Gruppendiskussion (Stichprobe: 20; Teilnehmerinnen in den geförderten Projekten). Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts. Veröffentlichungen: Krone, Sirikit / Muth, Josef, 2002: Aktionsfeld Schule: frühzeitige Ansätze zur Vermeidung von Jugendarbeitslosigkeit. In: Institut Arbeit und Technik: Jahrbuch 2001/2002. Gelsenkirchen, S. 61-72 (http://iat-info.iatge.de/aktuell/veroeff/jahrb0102/05-krone-muth.pdf) ; Krone, Sirikit / Muth, Josef, 2002: Praxisbeispiel: Ausbildungsplätze in ausländischen Unternehmen. In: DGB, Landesbezirk Nordrhein-Westfalen / KVR, Arbeitnehmerfraktion / Projekt Ruhr GmbH: Qualifizierung und Kompetenzentwicklung für die Metropolregion Ruhr: Schritte zu einer ruhrgebietsweiten Strategie und Praxis der Kompetenzentwicklung ; die Veröffentlichung beruht auf den Ergebnissen einer Veranstaltung am 27. September 2

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    Übergang an der ersten Schwelle - Aufbau eines Beobachtungs- und Informationssystems (01.07.2000)

    Bundesinstitut für Berufsbildung
    Ulrich, Joachim, Dr.
    Quelle: Projektwebsite beim BIBB

    Beschreibung

    Das Projekt verfolgt zwei Ziele: zum einen die konzeptionell-methodische Entwicklung eines Beobachtungs- und Informationssystems zur ersten Schwelle und zum anderen die Klärung inhaltlicher Fragestellungen durch gezielte Analyse bereits vorliegender Informationen, Forschungsergebnisse und Datenbestände. Mit der Entwicklung eines Beobachtungs- und Informationssystems sind zumindest vier Teilaufgaben verbunden: die Erfassung, Systematisierung, Auswertung und Dokumentation von:>> - vorhandenen Programmen, Maßnahmen, staatlichen und privaten Initiativen zur Förderung des Übergangs an der ersten Schwelle;>> - Daten aus der amtlichen Statistik, die für die Beobachtung des Übergangs relevant sind;>> - Daten, die im Rahmen von empirischen Erhebungen angefallen sind und weiterhin anfallen und ergänzende Informationen zur amtlichen Statistik liefern;>> - bereits vorliegenden Veröffentlichungen und allgemein zugänglichen Materialien>> - und Informationslücken, die auch bei einer gezielten (Nach-)Auswertung bereits vorhandener Daten und Materialien nicht geschlossen werden können.>> Begleitend sollen folgende Fragen untersucht werden:>> - Wie viele der neuen Ausbildungsverträge entfallen in den Regionen (Arbeitsamtsbezirken), Ländern und im Bundesgebiet auf betriebliche Verträge, auf außerbetriebliche Lehrverträge für Marktbenachteiligte und auf außerbetriebliche Ausbildungsverträge für sozial Benachteiligte und Lernbeeinträchtige? Welche statistischen Beziehungen bestehen zwischen den verschieden hohen Anteilen und regionalen Kennziffern?>> - Welchen Umfang nehmen staatliche und private Initiativen zur Förderung betrieblicher Ausbildungsplätze ein? Wie unterscheiden sich diese Ansätze, und wo lassen sich Initiativen beobachten, die eine Steigerung der Ausbildungsangebote ermöglichen, ohne Attentismus, Subventionsmentalität und Mitnahmeeffekte heraufzubeschwören?>> - Wie verteilen sich die Teilnehmerzahlen an berufsvorbereitenden Maßnahmen auf die einzelnen Regionen, und i

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    Kooperatives Modell Brandenburg (Evaluation) (01.01.2000)

    Freie Universität Berlin, FB Erziehungswissenschaft und Psychologie, Wissenschaftsbereich Psychologie Arbeitsbereich Wirtschafts- und Organisationspsychologie
    Liepmann, Detlev, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der FU Berlin

    Beschreibung

    Im Rahmen eines abgestuften Systems unterschiedlicher Programme zur Verhinderung eines zu geringen Angebotes an Ausbildungsplätzen wird im Land Brandenburg seit dem Ausbildungs- bzw. Schuljahr 1997/98 ein Modell erprobt, das nicht vermittelten Bewerber/innen die Möglichkeit eröffnet, einen Bildungsgang gemäß Paragraph 26 Abs. 2 des Brandenburger Schulgesetzes in anerkannten Ausbildungsberufen (vgl. BBiG bzw. HwO) zu besuchen. Dieser Ausbildungsgang im sogenannten Kooperativen Modell ist aufgrund seiner Rahmenbedingungen und des mit ihm verbundenen Schülerstatus faktisch nachrangig gegenüber anderen Ausbildungsformen, seien sie betrieblicher, betriebsnaher oder außerbetrieblicher Art. Dies ist bei der Bewertung der Befragungsergebnisse zu berücksichtigen. Das sogenannte Kooperative Modell beruht auf Vereinbarungen des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) und des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen (MASGF) mit den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern. Methoden: Das Evaluationsvorhaben beruht auf sogenannten Ersterhebungen (Zeitpunkt: Abschluss der Ausbildung) und einer Verbleibsanalyse (6 Monate nach Ausbildungsabschluss). Insgesamt wurden bisher 5 Prüfungskohorten (insgesamt über 5000 Teilnehmer/innen) in die Analysen einbezogen. Dabei werden als Vergleichsgruppen Auszubildende des Dualen Systems mitberücksichtigt. Untersuchungsdesign: Trend, Zeitreihe Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Standardisierte Befragung, schriftlich (Stichprobe: ca. 5.000 -ings.-; Auszubildende im Dualen System; Auswahlverfahren: Zufall. Teilnehmer im kooperativen Modell; Auswahlverfahren: total). Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts.

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    Transitionen zwischen Erstausbildung und Erwerbsleben in der Schweiz (TREE) (01.01.2000)

    Kanton Bern, Erziehungsdirektion Abteilung für Bildungsplanung und Evaluation
    Meyer, Thomas
    Quelle: Projekthomepage

    Beschreibung

    TREE ist in der Schweiz die erste nationale Längsschnittuntersuchung zum Übergang Jugendlicher von der Schule ins Erwachsenenleben (Transition). Im Zentrum der Untersuchung stehen die Ausbildungs- und Erwerbsverläufe nach Austritt aus der obligatorischen Schule. Die TREE-Stichprobe umfasst rund 6000 Jugendliche, die im Jahr 2000 am Projekt PISA (Programme for International Student Assessment) teilnahmen und im selben Jahr aus der obligatorischen Schulpflicht entlassen wurden. Die Stichprobe ist national und sprachregional repräsentativ. >> Im Rahmen von TREE wurden in einer ersten Phase bis 2003 drei (jährliche) Nachbefragungen durchgeführt. Dabei wurden die Ausbildungs- und Erwerbsverläufe der Befragten an der Schnittstelle zwischen obligatorischer Schule und Sekundarstufe II detailliert erfasst. Im Fokus dieser ersten Phase stehen Entstehungsbedingungen, Prozessmerkmale und Wirkungen von sog. irregulären oder kritischen Ausbildungsverläufen, insbesondere des frühzeitigen Ausstiegs aus der Bildungslaufbahn (Jugendliche, die ohne Abschluss einer mehrjährigen nachobligatorischen Ausbildung bleiben).>> In der zweiten Phase von TREE (vier weitere jährliche Nachbefragungen zwischen 2004 und 2007) stand die so genannte Zweite Schwelle im Zentrum der Erhebung, d.h. der Übertritt von einer Ausbildung der Sekundarstufe II (Lehre, Gymnasium, Diplommittelschule, etc.) ins Erwerbsleben oder in eine weiter führende Tertiärausbildung.>> In einer dritten Phase (2008-2012) ist eine weitere Panel-Erhebung im Jahre 2010 geplant, also zehn Jahre, nachdem die untersuchte Kohorte die obligatorische Schule verlassen hat. Im Zentrum dieser Phase steht ausserdem die vertiefte Analyse der 2001 bis 2007 erhobenen Daten. Bezugszeitraum: A 2000 |99|; E 2007 |99|; Methoden: Stichprobenbasierte Längsschnittuntersuchung (jährlich 2000-2007 mit PISA 2000 als Basisbefragung) Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Standardisierte Befragung, schriftlich; Standardisierte Befragun

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    Jugendliche ohne Berufsausbildung. Eine Längsschnittstudie zum Einfluss von Schule, Herkunft und Geschlecht auf ihre Bildungschancen (01.01.2000)

    Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Selbständige Nachwuchsgruppe Ausbildungslosigkeit
    Solga, Heike, Prof.Dr.
    Quelle: Projekthomepage

    Beschreibung

    Innerhalb dieser empirisch-quantitativen Untersuchung wird der sozio-ökonomische Hintergrund, der Migrationshintergrund und der Schulkontext von jungen Erwachsenen zwischen 1950 und 2000 in den Blick genommen, für die der "normale" Übergang von der allgemeinbildenden Schule ins Berufsausbildungssystem in Frage gestellt, gefährdet oder bereits unerreichbar ist. Angesichts der schwierigen Datenlage für diese Bildungsgruppe - nicht nur in historisch-vergleichender, sondern auch in mitgrationsgeschichtlicher Hinsicht - ist es ein großer Verdienst dieser Studie, dass sie unter Nutzung vielfältiger Datenquellen wichtige empirische Entwicklungen für diese Bildungsgruppe präsentiert. Die Autorin hat sowohl - in der für historische Vergleiche notwendigen sensiblen Weise - Daten der amtlichen Statistik aufbereitet, als auch eigene Analysen mit dem Sozio-ökonomischen Panel des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), mit der Deutschen Lebensverlaufsstudie des Max-Planck-Instituts für B ildungsforschung (MPIfB) sowie einer Befragung der Selbständigen Nachwuchsgruppe "Ausbildungslosigkeit" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung von 106 SonderschulabsolventInnen durchgeführt. Diese hat sie überdies mit Analysen der Hamburger LAU- und LAUF-Studien sowie der PISA-2000-Studie kontrastiert bzw. wo möglich ergänzt. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass die Bildungsgruppe der Jugendlichen ohne Berufsausbildung heute im Vergleich zu den 1950er und 1960er Jahren anteilsmäßig abnahm und gleichzeitig sozial ärmer, männlicher, zunehmend ethnisiert sowie zugleich höher gebildet ist bezüglich Schulzeit, Lernstoff und Schulabschlüssen. Methoden: Die Analysen orientieren sich an dem Versuch, wie sich für Jugendliche in einem historisch möglichst weit zurückliegenden und dennoch nahe an die Gegenwart heranreichenden Zeitraum die Abhängigkeit des Erreichens eines beruflichen Ausbildungsabschlusses vor den Bedingungen der sozialen Herkunft, des Migrationshintergrun

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    Evaluation aktueller Ansätze zur Berufsvorbereitung und Berufsausbildung Jugendlicher mit schlechten Startchancen. Verknüpfungsansätze zwischen außerbetrieblicher und betrieblicher Ausbildung benachteiligter Jugendlicher (01.11.1999)

    Bundesinstitut für Berufsbildung
    Zimmermann, Hildegard, Dr.

    Beschreibung

    Ein aktueller Ansatz zur Integration junger benachteiligter Menschen in den Arbeitsmarkt setzt auf intensive Kooperation zwischen außerbetrieblicher und betrieblicher Ausbildung. Durch gegenseitige Abstimmung und Verzahnung der Ausbildung an den verschiedenen Lernorten (Träger, Betrieb, Berufsschule) soll Jugendlichen noch während bzw. direkt nach Abschluss der Ausbildung der Übergang in den Betrieb und somit die Einmündung in den ersten Arbeitsmarkt gelingen. Die Jugendlichen absolvieren ihre fachpraktische Ausbildung dabei ganz oder teilweise in Betrieben. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Vielfalt und Ausprägung derartiger Kooperationsmodelle erfasst und beschrieben, die Vor- und Nachteile gegenüber der herkömmlichen außerbetrieblichen Ausbildung herausgearbeitet und die Wirkung dieser Ansätze in Hinblick auf die Qualität und den Erfolg der Ausbildung in der Benachteiligtenförderung analysiert. Von besonderem Interesse war dabei, welche Faktoren die Beteiligten (Trägervertreter, Berufsberater, Betriebsvertreter, Berufsschullehrer, Auszubildende, Absolventen) für erfolgsrelevant halten. Eckpunkte wurden, auf Basis der Untersuchungsergebnisse eine Empfehlung zur Gestaltung von Kooperationsmodellen in der Benachteiligtenförderung erarbeitet. Methoden: Die Untersuchung war multiperspektivisch angelegt. Es kamen folgende qualitative und quantitative Methoden der Sozialforschung zum Einsatz:>> Recherche zur Ermittlung von Trägern, die eine Verzahnung der außerbetrieblichen und betrieblichen Ausbildung von benachteiligten jungen Menschen praktizieren.>> Dokumentenanalyse: Analyse vorhandener Unterlagen und Materialien sowie der Fachliteratur zu Kooperationsmodellen in der außerbetrieblichen Ausbildung.>> In Zusammenarbeit mit ausgewählten Trägereinrichtungen und deren Kooperationspartnern wurden zunächst Fallstudien (Experteninterviews mit den verschiedenen Beteiligten) durchgeführt und inhaltsanalytisch ausgewertet.>> Bundesweite schriftliche Be

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    Erstausbildung im dualen System - und was kommt dann? (01.09.1999)

    Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, München
    Jaudas, Joachim, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim ISF München

    Beschreibung

    Die Industrie und andere Wirtschaftsbereiche haben über lange Zeit Arbeitskräfte aus dem Handwerk eingestellt, vor allem, um sie als "angelernte Arbeitskräfte" einzusetzen. Man schätzte ihre Praxiserfahrung, ihre Arbeitsdisziplin, ihre Flexibilität im Arbeitseinsatz. Inzwischen bauen Industrie und andere Wirtschaftsbereiche, die traditionell Handwerksgesellen aufgenommen haben, jedoch Arbeitsplätze ab, und in den expandierenden Branchen, etwa im IT-Bereich, werden handwerklich ausgebildete Fachkräfte weniger gesucht. So zerbricht die Symbiose zwischen der Ausbildung im Handwerk und dem Einsatz in anderen Wirtschaftsbereichen, die lange Zeit gut funktioniert hat. Damit zeichnet sich ab, daß die Ausbildung im Handwerk nicht mehr länger als "Berufsschule der Nation" fungiert, aus der die Industrie und andere Wirtschaftsbereiche einen Teil ihrer Fachkräfte rekrutieren können. Vor diesem Hintergrund wird das Projekt neben der empirischen Überprüfung und Weiterentwicklung der Ausgangsthesen Szenarien über mögliche Entwicklungsperspektiven von Ausbildung, Berufseinmündung und Arbeitskräftemobilität entwickeln und sie in die Diskussion mit Experten aus Unternehmen, Verbänden und Politik einbringen, um so strukturierende Entscheidungsgrundlagen für berufsbildungs- und arbeitsmarktpolitische Schlußfolgerungen zu liefern. Methoden: Auswertung Betriebspanel und Berufsverlaufsuntersuchung; Betriebsfallstudien; Expertenbefragungen.

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    Lebensverläufe im Globalisierungsprozess (GLOBALIFE) (01.09.1999)

    Universität Bamberg, Lehrstuhl für Soziologie I
    Blossfeld, Hans-Peter, Prof. Dr.
    Quelle: Projekthomepage

    Beschreibung

    Der Prozess der Globalisierung ist kein neues Phänomen. Aber die Intensität und Reichweite grenzüberschreitender Interaktionsbeziehungen haben seit dem Ende des Ost-West-Gegensatzes in den meisten Industrieländern schubartig zugenommen. Vor allem der Wandel auf den weltweit sich vernetzenden Kapital-, Produkt- und Arbeitsmärkten nimmt an Tempo zu und im selben Maße nimmt die Berechenbarkeit künftiger Entwicklungen ab. Diese Unsicherheit erschwert die Planbarkeit des Lebens der Individuen. Dennoch müssen diese hinsichtlich ihrer Ausbildung, ihres Berufes und ihrer Familie langfristig bindende Entscheidungen treffen. Das Projekt untersucht dieses Spannungsverhältnis von wachsender Unsicherheit und der Notwendigkeit langfristiger Selbstbindungen international vergleichend. Es konzentriert sich dabei vor allem auf die Frage, in welcher Weise der Globalisierungsprozess in verschiedenen Ländern die Bildungs-, Berufs- und Familienverläufe der Individuen verändert. Von Interesse ist dabei, welche der historisch gewachsenen nationalen "Lebensverlaufslösungen" sich in diesem weltweiten Entgrenzungsprozess durchsetzen und welche neuen "Lebensverlaufsmuster" sich global verbreiten. Dabei geht es um die Veränderung der Rolle verschiedener Wohlfahrtsstaaten und der in verschiedenen Ländern historisch gewachsenen Institutionen. Untersucht werden soll insbesondere, ob sich durch die Verlagerung von Marktrisiken auf die einzelnen Individuen, wie es teilweise heute geschieht, neue Muster der sozialen Ungleichheit ergeben. Das Projekt ist auf fünf Jahre konzipiert und bezieht Daten aus zahlreichen Ländern West- und Osteuropas sowie den USA und aus Kanada ein. Das Projekt verfolgt dabei eine international vergleichende Längsschnittperspektive. Methoden: There are four life course related topics that are of major interest for the project: (1) the transition from youth to adulthood (leaving the educational system, entering the job market, starting own household/family, having child

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    Bedarfsgerechte Zusatzqualifikationen in der Ausbildung zur Verbesserung der Chancen für qualifizierte berufliche Tätigkeit von jungen Frauen (01.06.1999)

    Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund
    Kühnlein, Gertrud, Dr.
    Quelle: Projektinformation der sfs

    Beschreibung

    1. Ausgangslage>> Das Projektvorhaben setzt an der mangelnden Passung zwischen Angebot und Nachfrage auf den regionalen Arbeitsmärkten einerseits und der Orientierung auf berufliche Weiterbildung andererseits an. Das zentrale Anliegen besteht darin, jungen Frauen, die - soweit absehbar - keine Beschäftigung in ihrem erlernten Ausbildungsberuf erhalten, die Chance zu geben, für Tätigkeiten in ausbildungsfremden Berufssegmenten qualifiziert zu werden und zugleich Weiterbildungselemente vermittelt zu bekommen, die über den aktuellen und konkreten Arbeitsplatrbezug ausdrücklich hinausweisen.>> 2. Zielsetzung>> Zum einen geht es darum, die Ausbildungsbereitschaft von Betrieben zu bestärken, indem sie bis zu einem bestimmten Grad von der Verantwortung entlastet werden, ihren (weiblichen) Auszubildenden berufliche Perspektiven in ihrem Ausbildungsberuf und -betrieb zu sichern. Zum zweiten sollen die beruflichen Einsatzmöglichkeiten von jungen Frauen über das Feld der traditionellen, "typischen Frauenberufe" hinaus erweitert werden, um sie anschlussfähiger zu machen für Zukunftsentwicklungen der Arbeits- und Berufswelt. Dabei wird hier der Versuch unternommen, den jungen Frauen ausbildungs- und berufsbegleitende Lernberatung und entsprechende Lernangebote zur Verfügung zu stellen. Methoden: In drei Regionen Nordrhein-Westfalens (Dortmund und Hamm; Mittlerer Niederrhein/ Krefeld; Bonn/Rhein-Sieg-Kreis) werden regionale Netzwerke eingerichtet, die die Umsetrung der Projektidee vor Ort begleiten. Im Netzwerk sind vertreten die Kammern, die Gewerkschaften, die örtlichen Arbeitsämter, die Regionalstellen Frau und Beruf/Wirtschaft, Berufskollegs, Kommunalverwaltungen und weitere regionaler Akteure. Die Sozialforschungsstelle Dortmund übernimmt in diesem Projekt die Koordination der regionalen Aktivitäten sowie die Beratung und die wissenschaftliche Begleitung der Modelle. Sie gewährleistet die Kontakte zum MASQT und zum Ausbildungskonsens NRW als Auftraggeber und veröffentl

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    Wissenschaftliche Begleitung zum Modellversuch Modulare-Duale QualifizierungsMaßnahme (MDQM) (01.03.1999)

    Humboldt-Universität Berlin, Institut für Erziehungswissenschaften, Abteilung Wirtschaftspädagogik
    Buer, Jürgen van, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der HU Berlin

    Beschreibung

    MDQM steht für Modulare Duale Qualifizierungsmaßnahme. Diese Maßnahme ist ein Angebot besonders für lernschwache Schüler nach Beendigung der allgemein bildenden Schule, in eine berufliche Ausbildung einzumünden. MDQM besteht zwei Stufen: der Berufsvorbereitung (MDQM I) und der beruflichen Ausbildung (MDQM II). Die Berufsvorbereitung findet in 10 Berufsfeldern, die Ausbildung derzeit in 19 anerkannten, ausgewählten kaufmännischen, gewerblich-technischen Berufen und Dienstleistungsberufen statt.>> MDQM findet an 2 Lernorten statt. Fachtheoretische Kenntnisse werden in den Oberstufenzentren (OSZ) vermittelt, der fachpraktische Anteil findet in der bbw Berufsvorbereitungs- und Ausbildungsgesellschaft mbH oder einem Kooperationspartner statt. MDQM läuft als Modellversuch und wird wissenschaftlich begleitet: die Wissenschaftlichen Begleitung orientiert sich am Evaluationsschema Input-process-output-outcome; >> Ausgewählte Themen: Beschreibung der Klientel; Entwicklung von Modulen für Stufe I und Stufe II; Untersuchungen zu Basiskompetenzen der Schüler, Kompetenzprofilen, Erfolg, Fehlzeiten, Verbleib, Abbruch>> Durchführung von Sprachförderunterricht anhand der jeweiligen Fachsprache in den einzelnen Berufen bzw. Berufsfeldern Bezugszeitraum: A 1999 |99|; E 2005 |99|; Methoden: Input-process-output-outcome. Untersuchungsdesign: Trend, Zeitreihe; Querschnitt Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Inhaltsanalyse, standardisiert (Stichprobe: 3.000; SchülerInnen in MDQM; Auswahlverfahren: total). Aktenanalyse, standardisiert. Beobachtung, teilnehmend; Qualitatives Interview (Stichprobe: 30; ausländische Jugendliche). Standardisierte Befragung, Videoaufnahmen; telefonisch (Abbrecher - dropout-Studie). Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts. Veröffentlichungen: Badel, S: Zur Nutzung von Lernzeitangeboten Jugendlicher in berufsvorbereitenden Maßnahmen (2003). In van Buer, J. & Zlatikin-Troitschanskaia (Hrsg.). Berufsliche Bildung auf dem Prüfstand

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    Wissenschaftliche Begleitung des Sofortprogramms der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit - Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung Jugendlicher (01.01.1999)

    Bundesinstitut für Berufsbildung
    Friedrich, Michael
    Quelle: Projektinformation beim BIBB

    Beschreibung

    Das Bundesinstitut für Berufsbildung ist gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit im Jahre 1999 mit der Begleitforschung zum "Sofortprogramm der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit - Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung Jugendlicher" beauftragt worden. Der Schwerpunkt der Arbeiten des Bundesinstituts lag im Jahre 2001 auf Artikel 2 (Analyse von Maßnahmen zur Förderung von lokalen und regionalen Projekten zur Ausschöpfung und Erhöhung des betrieblichen Lehrstellenangebots) sowie auf Artikel 11 (Soziale Betreuung zur Hinführung an Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen). Im Mittelpunkt der Erhebungen stehen 21 ausgewählte Arbeitsamtsbezirke (Berlin-Nord, Chemnitz, Frankfurt (Oder), Gotha, Magdeburg, Neubrandenburg in den neuen Bundesländern und Aachen, Augsburg, Bad Kreuznach, Bremerhaven, Coburg, Göttingen, Hamburg, Heide, Kassel, Lörrach, Mainz, Paderborn, Saarbrücken, Tauberbischofsheim, Wuppertal in den alten Bundesländern), in denen exemplarisch die Umsetzung der oben genannten Artikel des Programms analysiert werden soll. Die Untersuchungen verfolgen keinen repräsentativen Ansatz, sondern die Auswahl der zu untersuchenden Arbeitsamtsbezirke erfolgte auf der Basis regionaler und struktureller Kriterien. Ziel ist es, die regionale Umsetzung des Sofortprogramms beispielhaft aufzuzeigen. Die durchgeführten Erhebungen sollten daher - neben der reinen (quantitativen) Datensammlung - auch Informationen über Projekte und Maßnahmen, beispielsweise im Rahmen von Tagungen oder durch Veröffentlichungen, einer breiten und interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen. Auf diese Weise soll der Transfer von nachahmenswerten Projekten und Maßnahmen gefördert werden. Methoden: Schriftliche und mündliche Befragungen von Auszubildenden, Mitarbeitern von Arbeitsämtern, Bildungsträgern und Sozialämtern. Dokumentenanalysen. Sekundäranalysen einschlägiger Statistiken. Erhebungstechniken und Au

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    Verbesserung des Übergangs benachteiligter Schulabgängerinnen und Schulabgänger in die Berufsausbildung (01.10.1998)

    Universität Flensburg, Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik
    Heidegger, Gerald, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der Uni Flensburg

    Beschreibung

    Im Rahmen dieses Projektes wurden Maßnahmen zur Berufsausbildungsvorbereitung benachteiligter Jugendlicher untersucht. Vergleichende Studien zwischen den beteiligten Ländern, aber auch zwischen verschiedenen Maßnahmen innerhalb dieser Länder selbst, hatten die Inhalte und Methoden des Lehrens und Lernens in Ausbildungsvorbereitungsmaßnahmen für benachteiligte Jugendliche als Fokus. Das Projekt zielte daher sowohl auf der Makroebene der Bildungsplanung als auch auf der Mikroebene der verschiedenen Initiativen auf die Unterstützung einer Reform der Maßnahmen zur Benachteiligtenförderung. Eines der Hauptprobleme, dem sich die Europäischen Staaten gegenübergestellt sehen, ist die hohe Arbeitslosigkeit, die in vielen Ländern vor allem Jugendliche besonders betrifft (Europäische Kommission, 1993). Hohe Jugendarbeitslosigkeit führt immer zu einer Verschlechterung der Ausbildungschancen für benachteiligte Jugendliche und lässt deren Chancen auf einen Eintritt in den ersten Arbeitsmarkt drastisch sinken. Die Arbeitslosenrate benachteiligter Jugendlicher hat daher in den meisten Europäischen Staaten eine Höhe erreicht, die sozial kaum noch tragbar erscheint. Alle europäischen Länder haben daher Maßnahmen ergriffen, die benachteiligten Jugendlichen den (Wieder-)Einstieg in einen "normalen" (Aus-)Bildungsverlauf erleichtern sollen. Leider haben sich diese Maßnahmen in den verschiedenen Ländern aus ähnlichen Gründen nicht besonders erfolgreich gezeigt. Bei der anstehenden Untersuchung wurde davon ausgegangen, dass innerhalb der Maßnahmen der Benachteiligtenförderung der angemessenen Berücksichtigung von Schlüsselkompetenzen, so wie sie im jeweiligen nationalen Kontext definiert werden, eine überaus große Bedeutung zuzumessen sei. Der innovative Aspekt dieses Projekts besteht in der Evaluation von Maßnahmen der Benachteiligtenförderung im Hinblick auf diese Schlüsselqualifikationen im Kontext von "situated learning" in "communities of practice". Ziele: 1. Auf der Basis berei

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    Jugendwerkstätten - Hilfe bei der Passage in die "Normalbiographie" (01.05.1997)

    Fachhochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
    Bujard, Otker, Prof. Dr.
    Quelle: Projekthomepage

    Beschreibung

    Herausarbeitung von Passungen und Transaktionen zwischen Jugendwerkstätten und ihren TeilnehmerInnen. Es soll erforscht werden, inwieweit die Angebote der Jugendwerkstätten zu einer Stabilisierung der Persönlichkeit und Lebensführung der Jugendlichen beitragen, so dass die Jugendlichen gegebenfalls Brüche ihrer Biographie, die durch Arbeitslosigkeit, Stellenwechsel u.ä. bedingt sind, besser bewältigen können. Methoden: Längschnittuntersuchung mit vier Untersuchungszeitpunkten (Anfang des Jugendwerkstattbesuchs bis zwei Jahre nach Aufenthaltsende);>> Kontrollgruppendesign;>> qualitative Interviews, Fragebögen und Einschätzungsskalen mit jugendlichen JugendwerkstattbesucherInnen;>> qualitative Experteninterviews mit Jugendwerkstatt-Fachkräften. Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Qualitative Interviews (Stichprobe: 195 in der ersten Erhebung; Jugendwerkstatt-TeilnehmerInnen und sozial benachteiligte Jugendliche in Köln; Auswahlverfahren: total -in den Jugendwerkstätten-). Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts. QualitativeInterviews mit 18 JW-MitarbeiterInnen Veröffentlichungen: Niehues, Christof ; Pötter, Nicole ; Venrath, Barbara ; Land Nordrhein- Westfalen Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit (Hrsg.): Jugendwerkstätten - Hilfe bei der Passage in die "Normalbiografie" : zweiter Zwischenbericht des Projektes. Düsseldorf: 2000, 133 S. Standort: UuStB Köln(38)- 20020107717 ; Niehues, Chr. ; Pötter, N. ; Venrath, B.: Erste Ergebnisse der Kölner Längsschnittstudie "Jugendwerkstätten - Hilfe bei der Passage in die'Normalbiografie', Teil eines zirkulären 'Aufbewahrungssystems' für jugendliche Problemgruppen des Bildungs- und Beschäftigungssystems oder Beitrag zur Vermeidung von'Desozialisierungs-' und Exklusionsprozessen?" Zweiter Zwischenbericht, Juni 2000. Köln 2000, 129 S. Download: http://www.sw.fh-koeln.de/htdocs/forschung/Bericht250800.pdf ; +++Baros, W. ; Niehues, Chr. ; Pötter, N.: Ergebnisse der Kölner Längssc

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    Chancengeminderte junge Frauen beim Übergang ins Erwerbsleben (01.01.1997)

    Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg, Institut für angewandte Forschung, Fachbereich Soziale Arbeit
    Hennige, Ute, Prof. Dr.
    Quelle: Publikationen zum Projekt

    Beschreibung

    Gegenstand des Projekts ist die Untersuchung der Übergangswege chancengeminderter junger Frauen von der Schule in die Arbeit. Unter Chancenminderung soll dabei die Ausstattung mit relativ geringen kulturellen, materiellen und sozialen Ressourcen verstanden werden; es geht also um junge Frauen, die eine relativ glücklose Schullaufbahn hinter sich gebracht haben, in instabilen oder ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnissen leben, über nur dürftige oder brüchige soziale Netze verfügen und von Ausgrenzung oder sozialem Abstieg bedroht sind.>> Ziel unserer Untersuchung ist es, über eine mehrjährige Zeitspanne hinweg die Lebens- und Berufspläne bzw. -wege sowie die individuellen Bewältigungsstrategien dieses Personenkreises zu verfolgen, um zu erfahren, ob und ggf. wie sich von Arbeitsmarktrisiken betroffene junge Frauen trotz brüchiger Erwerbsbiographien Fähigkeiten und Kompetenzen zu gelingender Lebensbewältigung aneignen und wie sie diese entfalten.>> Zu diesem Zweck wurden rund zwanzig junge Frauen mit schwachem Hauptschulabschluss drei Jahre lang mittels narrativ-lebensgeschichtlicher und teilstrukturierter Interviews befragt. Eines der Hauptergebnisse ist, dass die jungen Frauen bei allen Widrigkeiten, denen sie ausgesetzt sind (z.B. von Seiten der Schule, der AusbilderInnen, im Hinblick auf ihre eingeschränkte Berufswahl, den geringen Lohn, die zusätzlichen häuslichen Verpflichtungen, denen sie nachzukommen haben u.a.) die berufliche Qualifikation über einen dreijährigen Lehrberuf für unverzichtbar halten, weil für sie eine abgeschlossene Lehre selbst auf unterem Niveau nicht nur Beweis für die Mindestgüte und den Wert einer Arbeitskraft, sondern auch für ihren eigenen, persönlichen Wert ist. Dabei ahnen oder wissen sie, dass die Chance, dass sie mit ihrem Lehrberuf - meist sog. Sackgassenberufe mit geringem gesellschaftlichen Ansehen wie Verkäuferin, Arzt-/ Zahnarzthelferin oder Friseurin - Berufe "gewählt" haben, die ihnen weder eine selbständige Lebens

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    Förderung der Ausbildung durch Tarifvertrag (01.01.1996)

    Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung
    Bispinck, Reinhard, Dr.
    Quelle: Projektinformation des WSI

    Beschreibung

    Seit einigen Jahren vereinbaren die Tarifparteien Regelungen zur Förderung der beruflichen Ausbildung. Sie beziehen sich auf die Sicherung bzw. den Ausbau von betrieblichen Ausbildungskapazitäten sowie auf die Übernahme der Auszubildenden nach Abschluss der Ausbildung. Darüber hinaus werden im Zusammenhang mit dem Ausbildungsverhalten der Betriebe gelegentlich auch die Ausbildungsvergütungen angepaßt. Im Rahmen des Bündnisses für Arbeit haben sich die Tarifparteien verpflichtet, verstärkt solche Regelungen zu vereinbaren. Das Projekt hat die Analyse dieser Vereinbarungen zum Gegenstand.>> Die Auswertungen liefern einen detaillierten Überblick über die reale tarifpolitische Entwicklung in diesem Regelungsgebiet und bietet damit Ansatzpunkte für die Entwicklung weiterer tarifpolitischer Perspektiven. Methoden: Im Rahmen eines bereits seit 1996 laufenden Projekts werden die entsprechenden Vereinbarungen der Tarifparteien fortlaufend dokumentiert und analysiert.

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    Bildungsverläufe und psychosoziale Entwicklung im Jugend- und jungen Erwachsenenalter (BIJU) (01.11.1991)

    Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
    Baumert, Jürgen, Prof. Dr.
    Quelle: Projekthomepage

    Beschreibung

    1. Schulische Bildungsverläufe und ihre Determinanten im Vergleich alte/neue Bundesländer>> 2. Internationale Leistungsvergleiche im Sekundarschulbereich>> 3. Schulmotivationsentwicklung im Jugendalter>> 4. Übergang ins Studium bzw. die berufliche Erstausbildung Methoden: Querschnittserhebung; Panel; Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Standardisierte Fragebogen mit 8000 Schüler/Innen, beginnend im 7. Schuljahr (Zufall; Quota); Veröffentlichungen: Lüdtke, O., Köller, O., Marsh, H. W., & Trautwein, U. (2005). Teacher Frame of Reference and the Big-Fish-Little-Pond Effect. Contemporary Educational Psychology, 30, 263-285 ; Trautwein, U. & Brunner, M. (2005). Unterricht, Beziehungsqualität und Zufriedenheit der Eltern - die empirischen Befunde. In: R. Watermann, S. Thurn, K.-J. Tillmann und P. Stanat (Hrsg.), Die Laborschule im Spiegel ihrer PISA-Ergebnisse - Pädagogisch-didaktische Konzepte und empirische Evaluation reformpädagogischer Praxis (S. 237-244). Weinheim: Juventa ; Trautwein, U. (2005). Selbstregulation und Selbstkonzept bei Schülerinnen und Schülern der Laborschule Bielefeld. In: R. Watermann, S. Thurn, K.-J. Tillmann und P. Stanat (Hrsg.), Die Laborschule im Spiegel ihrer PISA-Ergebnisse - Pädagogisch-didaktische Konzepte und empirische Evaluation reformpädagogischer Praxis (S. 213-224). Weinheim: Juventa ; Baumert, J., Marsh, H. W., Trautwein, U., & Richards, G. (2004). Third International Biennial SELF Research Conference, Berlin: Book of Abstracts. Berlin: Max Planck Institute for Human Development ; Köller, O. & Trautwein, U. (2004). Englischleistungen von Schülerinnen und Schülern an allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien. In: O. Köller, R. Watermann, U. Trautwein & O. Lüdtke (Hrsg.), Wege zur Hochschulreife in Baden-Württemberg. TOSCA - Eine Untersuchung an allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien (S. 285-326). Opladen: Leske + Budrich ; Köller, O., Baumert, J., Cortina, K. S., Trautwein, U. & Watermann,

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    BerufsWegeBegleitung - durchstarten in den Job

    Technische Universität Darmstadt, FB 03 Humanwissenschaften, Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik Arbeitsbereich Berufspädagogik, insb. Berufliche Sozialisation von Frauen und betriebliche Weiterbildung im europäischen Vergleich
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Orientierungen im 'Übergangssystem' zwischen Schule und Beruf. Rekonstruktion von Einstellungen im schulischen Alltag

    Universität Bochum, Fak. für Philosophie, Pädagogik und Publizistik, Institut für Pädagogik Lehrstuhl Erwachsenenbildung
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Verbesserung der beruflichen Integration von AbsolventInnen von Förderschulen

    Deutsches Jugendinstitut
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    Flexibilitätsformen beim Berufseinstieg und in der frühen Erwerbskarriere. Ein internationaler Vergleich der Veränderung sozialer Ungleichheit

    Universität Bamberg, Fak. Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für Soziologie I
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund (FörMig)

    Universität Hamburg, Fak. für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft, FB Erziehungswissenschaft Sektion 1 Allgemeine, Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft Institut für International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Die Bewältigung des Übergangs Schule-Berufsausbildung bei Migrantinnen und Migranten im Vergleich zu autochthonen Jugendlichen

    Deutsches Jugendinstitut
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    Jugend im Blick – Regionale Bewältigung demografischer Entwicklung

    Deutsches Jugendinstitut, Außenstelle Halle
    Beierle, Sarah
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    Wege in Ausbildung und Ausbildungslosigkeit. Determinanten gelingender/ misslingender Übergänge in Ausbildung von Jugendlichen mit Hauptschulbildung

    Deutsches Jugendinstitut
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    Neue Wege in die Ausbildung: Übergangskarrieren benachteiligter Jugendlicher

    Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
    Solga, Heike, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation beim WZB

    Beschreibung

    Das sogenannte "Übergangssystem" hat seit dem ersten Nationalen Bildungsbericht 2006 in der Öffentlichkeit eine besondere Aufmerksamkeit erfahren. Angesichts der enormen Expansion des Übergangssystems in den letzten Jahrzehnten sowie seiner finanziellen und sozialen Kosten ist diese Aufmerksamkeit mehr als berechtigt. Bei dem Übergangssystem handelt es sich um (Aus-)Bildungsangebote, die unterhalb einer qualifizierten Berufsausbildung liegen und zu keinem anerkannten Ausbildungsabschluss im Sinne des dualen oder des Schulberufssystems führen. Die Angebote haben allerdings weder "System", noch führen sie in der Mehrzahl zu erfolgreichen "Übergängen". Ihrer institutionellen Definition nach zielen sie auf eine Verbesserung der individuellen Kompetenzen von Jugendlichen zur Aufnahme einer Ausbildung, ggf. auch einer Beschäftigung. Dies soll durch Verbesserung des Allgemeinbildungsniveaus (einschließlich des Nachholens eines Schulabschlusses) oder durch Berufsorientierung, Berufsvorbereitung und/oder Teilqualifizierung für einen Übergang in eine Ausbildung des dualen oder des Schulberufssystems oder durch eine Kombination allgemein bildender, motivationaler und berufsvorbereitender Elemente geschehen. Institutionell finden wir ein breites Spektrum von nebeneinander laufenden Angeboten unterschiedlicher Träger des Übergangssystems und unterschiedlicher Dauer. Einen wesentlichen Anteil am Übergangssystem haben die von der Bundesagentur für Arbeit initiierten und finanzierten Maßnahmen zur Berufsvorbereitung. Eine neue Entwicklung ist dabei die Vorverlagerung von berufsvorbereitenden Maßnahmen bereits in die Schulzeit, insbesondere an Förder- und Hauptschulen. Dazu wurden/werden Praxis-, Berufstarter- oder Werkstattklassen eingerichtet. Markante Gemeinsamkeit dieser Maßnahmen ist, dass sie - entsprechend der Logik des deutschen Bildungsverständnisses und -systems - zu einer internen Differenzierung, d. h. zu einer Segregation innerhalb von Hauptschulen führen, indem "a

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    Netzwerk "Jugendliche an der 2. Schwelle" - Unterstützung Jugendlicher und junger Erwachsener an der 2. Schwelle bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt

    Technische Universität Dresden, Fak. Erziehungswissenschaften, Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften Professur für Sozialpädagogik und Sozialisation der Lebensalter
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Destandardisierte Beschäftigung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

    Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund
    Kock, Klaus, Dr.

    Beschreibung

    Der Übergangsprozess von der Ausbildung in den Beruf unterliegt einer gewissen Destandardisierung, häufiger als früher sind Umwege und Brüche festzustellen. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass zunehmend auch Beschäftigungsverhältnisse von Jugendlichen als prekär anzusehen sind. Es fehlt jedoch noch an Analysen über Sichtweisen und Handlungsoptionen der Individuen.>> Als "Königsweg" der Arbeitsmarktintegration gilt eine Ausbildung im dualen System. Trotz des Ausbaus tertiärer Bildungswege hat sie ihre große Bedeutung bis heute erhalten. Der Übergang aus einer dualen Ausbildung in den Arbeitsmarkt - die sog. zweite Schwelle - wird von Bildungsforscher/innen als ein "komplexes neokorporatistisches Steuerungsgefüge" des Ausbildungssystems beschrieben. Anhand einer Sekundäranalyse vorliegender empirischer Studien geht die Untersuchung der Frage nach, inwieweit - erstens - der Prozess des Übergangs von der Ausbildung in den Beruf heute abweicht vom allgemeinen Standard einer Übernahme durch den Ausbildungsbetrieb in eine Tätigkeit als Fachkraft (Destandardisierung). Inwieweit muss - zweitens - die Beschäftigung von Jugendlichen im Anschluss an ihre Ausbildung als prekär bezeichnet werden? Methoden: Die Studie beinhaltet im Wesentlichen eine Zusammenstellung und Systematisierung wissenschaftlicher Erkenntnisse zum Thema. Voneinander abweichende Aussagen werden miteinander konfrontiert und gegeneinander abgewogen. Statistiken werden interpretiert anhand qualitativer Forschungsergebnisse, um so zu einer fundierten Einschätzung des Forschungsstandes zu kommen. Es werden Forschungslücken und offene Fragen thematisiert, die dazu dienen können, weitere Forschungen anzuregen. Veröffentlichungen: Kock, Klaus (2008): Auf Umwegen in den Beruf. Destandardisierte und prekäre Beschäftigung von Jugendlichen an der zweiten Schwelle - eine Auswertung empirischer Befunde, Dortmund,110 S. (sfs Beiträge aus der Forschung 162), http://www.sfs-dortmund.de/odb/Repository/Publication/Doc

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    Berufsausbildung ohne Barrieren

    Universität Trier, FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Mathematik, Informatik und Wirtschaftsinformatik, Zentrum für Arbeit und Soziales
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Informationen zum Programm "Schule - Wirtschaft/ Arbeitsleben"

    Universität Bielefeld, Zentrum für Lehrerbildung
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Übergänge von der Ausbildung in Beschäftigung in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Projektgruppe "Education and Transitions into the Labour Market"
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Krisen in der Berufsausbildung - eine Evaluation von Interventionen

    Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, Fak. I, Institut für Erziehungswissenschaft Fach Schulpädagogik
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Übergang Schule - Beruf

    Universität Bochum, Fak. für Philosophie, Pädagogik und Publizistik, Institut für Pädagogik Lehrstuhl
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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