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Dossier

Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf

Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.

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im Aspekt "Behinderungsart"
  • Literaturhinweis

    Wage subsidies targeted to jobseekers with disabilities: subsequent employment and disability retirement (2018)

    Angelov, Nikolay ; Eliason, Marcus ;

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    Angelov, Nikolay & Marcus Eliason (2018): Wage subsidies targeted to jobseekers with disabilities. Subsequent employment and disability retirement. In: IZA journal of labor policy, Jg. 7, S. 1-37. DOI:10.1186/s40173-018-0105-9

    Abstract

    "In many countries, a non-negligible percentage of the working-age population has impairments that also entail reduced work capacity, and disability retirement is increasing. Despite this, studies on the effects of policies aimed at enhancing the labour market inclusion among people with disabilities, such as targeted wage subsidies, are surprisingly few. In an attempt to fill this gap, we have studied how wage subsidies affect future labour market outcomes for jobseekers with disabilities, in terms of employment and disability retirement. By using inverse probability weighting applied to rich Swedish register data, we contrast participants in the wage subsidy program to observably similar non-participants during a 19-year period. We find that participation was associated with both positive and negative labour market outcomes. On the negative side, participants were less likely to have unsubsidised employment. On the positive side, leaving the labour market through the disability insurance program was somewhat less common among participants. Moreover, using a broader employment measure including subsidised jobs, the participants were found to be employed to a larger extent, which could be interpreted either as locking-in effects or as fostering labour market inclusion." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Inklusion im Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf: Hintergründe, Herausforderungen und Beispiele aus der Praxis (2018)

    Arndt, Ingrid; Weber, Klaus; Neises, Frank;

    Zitatform

    Arndt, Ingrid, Frank Neises & Klaus Weber (Hrsg.) (2018): Inklusion im Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf. Hintergründe, Herausforderungen und Beispiele aus der Praxis. (Berichte zur beruflichen Bildung), Bonn, 189 S.

    Abstract

    "Der Übergang in Ausbildung und Beruf gelingt nicht allen Jugendlichen gleichermaßen gut. Am Ausbildungsmarkt setzen sich Selektions- und Ausgrenzungsprozesse fort. Wie es gelingt, allen jungen Menschen berufliche Handlungsfähigkeit zu vermitteln und die Teilhabe an regulärer Ausbildung und dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu verbessern, ist Thema der Beiträge in diesem Sammelband. Einerseits werden Reformvorschläge aus wissenschaftlichen Analysen abgeleitet und andererseits Beispiele guter Praxis mit inklusiven Elementen gezeigt, die als Umsetzungshilfe dienen, wenn Institutionen sich inklusiver ausrichten möchten. Es wird deutlich, dass eine differenzierte individuelle Förderung die Basis für eine gelingende Inklusion in der beruflichen Bildung darstellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Das Ideal einer inklusiven Arbeitswelt: Teilhabegerechtigkeit im Zeitalter der Digitalisierung (2018)

    Behrendt, Hauke ;

    Zitatform

    Behrendt, Hauke (2018): Das Ideal einer inklusiven Arbeitswelt. Teilhabegerechtigkeit im Zeitalter der Digitalisierung. Frankfurt: Campus-Verl., 363 S.

    Abstract

    "Die gesellschaftliche Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger stellt eine zentrale Forderung sozialer Gerechtigkeit dar. Eine wichtige Dimension ist dabei, dass jeder Mensch die Möglichkeit haben sollte, seinen Lebensunterhalt eigenverantwortlich zu bestreiten. Doch das ist in Deutschland noch immer nicht verwirklicht. Im Gegenteil: Das Gefühl einer Spaltung unserer Gesellschaft ist einschlägig, wenn man auf die Ausgrenzung am Arbeitsmarkt blickt. Der Autor widmet sich in diesem Buch dem bisher vernachlässigten Gesichtspunkt der Digitalisierung hinsichtlich ihres Potenzials, Menschen mit Behinderungen eine gerechte und würdevolle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Inklusion von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen durch technische Assistenz am Arbeitsplatz (2018)

    Behrendt, Hauke ;

    Zitatform

    Behrendt, Hauke (2018): Berufliche Inklusion von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen durch technische Assistenz am Arbeitsplatz. In: Zeitschrift für Inklusion, Jg. 12, H. 2, o. Sz.

    Abstract

    "Der vorliegende Beitrag zielt auf eine Untersuchung der ethischen Implikationen von Assistenzsystemen am Arbeitsplatz - einer technischen Lösung für die Förderung der beruflichen Qualifikation von Menschen mit geistigen Behinderungen. Mein Ausgangspunkt ist die Feststellung, dass es durch den technologischen Fortschritt im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion heute möglich ist, solche technischen Assistenzsysteme am Arbeitsplatz einzusetzen. In diesem Beitrag entwickle ich eine These hinsichtlich des moralischen Werts solcher Systeme. Das Ergebnis meiner Untersuchung ist, dass Assistenzsysteme am Arbeitsplatz einzusetzen nicht nur moralisch erlaubt ist, sondern dass sich ihr Einsatz darüber hinaus sogar ethisch befürworten lässt. Meine Kernthese lautet, dass ihr ethisch ausschlaggebender Wert in dem Beitrag liegt, den sie zur beruflichen Inklusion von Menschen mit geistigen Behinderungen leisten können. Ich argumentiere dafür, dass Assistenzsysteme am Arbeitsplatz dabei helfen können, dass Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen ihren Platz im Arbeitsleben finden. Das heißt, sie eröffnen ihnen einen Zugang zur Arbeitswelt, die ihnen ohne sie verschlossen bliebe oder von der sie zumindest eklatant von Ausschluss bedroht wären. Folgt man meiner Argumentation, so sind Assistenzsysteme am Arbeitsplatz also deshalb ethisch gut, weil sie dazu beitragen, das Ideal einer inklusiven Arbeitswelt zu verwirklichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Physical disability and labor market discrimination: evidence from a field experiment (2018)

    Bellemare, Charles ; Lacroix, Guy ; Goussé, Marion ; Marchand, Steeve ;

    Zitatform

    Bellemare, Charles, Marion Goussé, Guy Lacroix & Steeve Marchand (2018): Physical disability and labor market discrimination. Evidence from a field experiment. (IZA discussion paper 11461), Bonn, 25 S.

    Abstract

    "We investigate the determinants and extent of labor market discrimination toward people with physical disabilities using a large scale field experiment. Applications were randomly sent to 1477 private firms advertising open positions. We find that average callback rates of disabled and non-disabled applicants are respectively 14.4% and 7.2%. We find this differential does not result from accessibility constraints related to firm infrastructures. We also find that mentioning eligibility to a government subsidy to cover the cost of workplace adaptation does not increase callback rates. Finally, we estimate that a lower bound of the proportion of discriminating firms is 49.7%." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die berufliche Teilhabesituation von Menschen mit Lernschwierigkeiten in unterschiedlichen beruflichen Kontexten (2018)

    Bergelt, Daniel; Seidel, Anja; Goldbach, Anne; Leonhardt, Nico;

    Zitatform

    Bergelt, Daniel, Anne Goldbach, Nico Leonhardt & Anja Seidel (2018): Die berufliche Teilhabesituation von Menschen mit Lernschwierigkeiten in unterschiedlichen beruflichen Kontexten. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 69, H. 3, S. 121-132.

    Abstract

    "Erwerbsarbeit bleibt Menschen mit Lernschwierigkeiten oft verwehrt, jedoch ist sie von zentraler Bedeutung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Der Beitrag beleuchtet mittels partizipativer Forschung die berufliche Teilhabesituation von Menschen in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), auf Außenarbeitsplätzen und in integrativen Betrieben. Die Ergebnisse zeigen eine hohe Kompetenzeinschätzung der Studienteilnehmenden, wobei Nutzerinnen und Nutzer Leichter Sprache in einzelnen Wissensbereichen höhere Werte erreichen. Zudem wird eine große Bedeutung der Vorgesetzten als Wissensvermittlungsquelle sowie in der sehr hohen Zufriedenheit vor allem unter Beschäftigten der Werkstatt für behinderte Menschen deutlich. Hinsichtlich der Motivation einer Arbeit nachzugehen, unterscheiden sich die Befragten nicht von anderen Arbeitnehmern." (Autorenreferat, © 2018 Ernst Reinhardt Verlag)

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  • Literaturhinweis

    Akteure der Rehabilitation bei gesundheitlichbedingter Erwerbsunterbrechung: Forschungsmonitor für den Verbund "Neue Allianzen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit bei gesundheitlichen Einschränkungen" (2018)

    Brussig, Martin ; Schulz, Susanne Eva;

    Zitatform

    Brussig, Martin & Susanne Eva Schulz (2018): Akteure der Rehabilitation bei gesundheitlichbedingter Erwerbsunterbrechung. Forschungsmonitor für den Verbund "Neue Allianzen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit bei gesundheitlichen Einschränkungen". (Hans-Böckler-Stiftung. Working paper Forschungsförderung 104), Düsseldorf, 49 S.

    Abstract

    "Müssen Beschäftigte aufgrund gesundheitlicher Beschwerden oder Einschränkungen ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen, kommen sie mit dem stark fragmentierten Reha-System Deutschlands in Kontakt. Diese Fragmentierung birgt Vorteile, hat zugleich aber auch Nachteile. Die mit den Nachteilen verbundenen Probleme können durch Kooperationen zwischen den verschiedenen Akteuren ausgeglichen werden. Der Forschungsmonitor gibt vor diesem Hintergrund einen Überblick über die an der Rehabilitation beteiligten Akteure und über mögliche Kooperationen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The effects of vocational rehabilitation for people with physical disabilities (2018)

    Dean, David; Stern, Steven ; Pepper, John; Schmidt, Robert;

    Zitatform

    Dean, David, Robert Schmidt, John Pepper & Steven Stern (2018): The effects of vocational rehabilitation for people with physical disabilities. In: Journal of Human Capital, Jg. 12, H. 1, S. 1-37. DOI:10.1086/696098

    Abstract

    "We evaluate the impact of vocational rehabilitation (VR) services on employment outcomes of adults with physical disabilities. Using detailed panel data from the Virginia Department of Aging and Rehabilitation Services in state fiscal year 2000, we estimate a structural model of participation that accounts for the potentially sudden onset of physical impairments and the endogenous selection of VR services. The results imply that VR services have large, positive long-run labor market effects that substantially exceed the cost of providing services." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Partizipation - Teilhabe - Mitgestaltung: Interdisziplinäre Zugänge (2018)

    Dobslaw, Gudrun;

    Zitatform

    (2018): Partizipation - Teilhabe - Mitgestaltung: Interdisziplinäre Zugänge. Leverkusen: Budrich, 182 S.

    Abstract

    "Wie kann ein partizipatives Miteinander gelingen, wenn Menschen mit und ohne Behinderung zusammenkommen? Denn auch wenn mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Bürgerrechte von Menschen mit Behinderung in unserer demokratisch verfassten Gesellschaft deutlich herausgestellt wurden, ist die Praxis von dieser Forderung noch recht weit entfernt. Die Beiträge diskutieren diese Frage aus unterschiedlichen Perspektiven und stellen Lösungsansätze vor." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Erwerbsbezogene Rehabilitation von Menschen mit psychischen Erkrankungen - Herausforderungen und Chancen: Ein Rückblick auf die AMS-Tagung "Neue Wege, neue Chancen? Erwerbsbezogene Rehabilitation von Menschen mit psychischen Erkrankungen" am 23. Oktober 2017 in Wien (2018)

    Egger-Subotitsch, Andrea; Liebeswar, Claudia; Kendlbacher, Manfred;

    Zitatform

    Egger-Subotitsch, Andrea, Claudia Liebeswar & Manfred Kendlbacher (2018): Erwerbsbezogene Rehabilitation von Menschen mit psychischen Erkrankungen - Herausforderungen und Chancen. Ein Rückblick auf die AMS-Tagung "Neue Wege, neue Chancen? Erwerbsbezogene Rehabilitation von Menschen mit psychischen Erkrankungen" am 23. Oktober 2017 in Wien. (AMS-Info 403), Wien, 4 S.

    Abstract

    "Die von der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich in Kooperation mit dem BBRZ und dem sozialwissenschaftlichen Forschungs- und Beratungsinstitut abif veranstaltete Tagung 'Neue Wege, neue Chancen? Erwerbsbezogene Rehabilitation von Menschen mit psychischen Erkrankungen ', die am 23. Oktober 2017 in Wien stattfand, reflektierte, wie adäquat auf die Bedarfe dieser Zielgruppe reagiert werden kann, wie sich psychische Erkrankungen am Bildungs- und Arbeitsmarkt auswirken und wie die langfristige erwerbsbezogene (Re-)Integration von Menschen mit psychischen Erkrankungen in den Arbeitsmarkt besser gefördert werden kann." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeit 4.0 - Chancen und Risiken für Menschen mit (Lern-)Behinderung? (2018)

    Eser, Karl-Heinz;

    Zitatform

    Eser, Karl-Heinz (2018): Arbeit 4.0 - Chancen und Risiken für Menschen mit (Lern-)Behinderung? In: Lernen fördern, Jg. 38, H. 1, S. 11-16.

    Abstract

    "Nach Bekanntmachen mit den neuen Begrifflichkeiten zu Arbeit 4.0 und Einordnung in die Phasen industrieller Revolutionen werden gefragte Kompetenzen und ihre Konsequenzen für die schulische und berufliche Bildung vorgestellt und am Beispiel der Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bzw. zum Fachlageristen erläutert. Anschließend werden mögliche Veränderungen des Arbeitsplatzangebots und schlussendlich die Frage nach den Chancen und Risiken der Digitalisierung für Menschen mit (Lern-)Behinderung angesprochen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Measuring the impact of an organizational intervention on absence of employees with disabilities: a quasi-experimental design (2018)

    Folguera-i-Bellmunt, Conxita; Fernández-i-Marín, Xavier; Batista-Foguet, Joan Manel;

    Zitatform

    Folguera-i-Bellmunt, Conxita, Xavier Fernández-i-Marín & Joan Manel Batista-Foguet (2018): Measuring the impact of an organizational intervention on absence of employees with disabilities. A quasi-experimental design. In: International Labour Review, Jg. 157, H. 4, S. 651-669. DOI:10.1111/ilr.12071

    Abstract

    "This paper presents research on an organizational intervention aimed at employees with disabilities. Qualitative fieldwork was followed by a quasi-experimental design with two non-equivalent no-treatment control groups using short Time Series (2005 to 2015). We used hierarchical non-nested negative binomial regression with a lagged outcome variable to assess the impact on absence from work caused by illness and injuries. We compared the data of employees with disabilities who participated in the intervention with those who did not, and with employees without disabilities. We found strong evidence of a reduction in absence due to illness of employees with disabilities, and evidence, although weaker, of reduced absence due to injuries." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Assessing the impact of the 2008 financial crisis on the labor force, employment, and wages of persons with disabilities in Spain (2018)

    Garrido-Cumbrera, Marco ; Chacón-García, Jorge ;

    Zitatform

    Garrido-Cumbrera, Marco & Jorge Chacón-García (2018): Assessing the impact of the 2008 financial crisis on the labor force, employment, and wages of persons with disabilities in Spain. In: Journal of Disability Policy Studies, Jg. 29, H. 3, S. 178-188. DOI:10.1177/1044207318776437

    Abstract

    "The financial crisis of 2008 has had a greater effect on people with disabilities than on those without disabilities in Spain. In recent years, the number of persons with disabilities registered as part of the labor force and having a higher educational level has increased. However, the unemployment rate among people with disabilities has grown at a faster pace, especially for women and young people. A similar situation has occurred with respect to the annual gross average wage; the gap between those with and without disabilities has increased in the years following the crisis. The present study reveals that Spanish public policies aimed at improving levels of employment for people with disabilities have not achieved the expected results. Here, we explore the possible causes and compare the results with those obtained in the United States." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Praxishandbuch Eingliederungsmanagement (2018)

    Geisen, Thomas ; Mösch, Peter;

    Zitatform

    Geisen, Thomas & Peter Mösch (Hrsg.) (2018): Praxishandbuch Eingliederungsmanagement. (Springer Reference Sozialwissenschaften), Wiesbaden: Springer VS, getr. Sz. DOI:10.1007/978-3-658-07462-3

    Abstract

    "Eingliederungsmanagement ist ein neues Konzept in der Sozialen Arbeit im Bereich Arbeitsintegration, im internationalen Kontext wird das Konzept als Disability Management bezeichnet. Es umfasst Aktivitäten, die darauf ausgerichtet sind, die Erwerbsfähigkeit von Beschäftigten, die aufgrund von Leistungsveränderungen und Leistungsbeeinträchtigungen, etwa aufgrund von Krankheit oder Unfall, zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Auf diese Weise soll der Verlust des Arbeitsplatzes vermieden, eine neue, angepasste Erwerbstätigkeit erfolgreich angestrebt oder die Reintegration in den ersten Arbeitsmarkt erreicht werden. Das Praxishandbuch bereitet Theorie, Geschichte, Grundlagen und Methoden des Eingliederungsmanagements systematisch auf und macht diese für professionell Handelnde im Bereich Arbeitsintegration zugänglich." (Verlagsangaben, © Springer)

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  • Literaturhinweis

    Designing a process evaluation to examine mechanisms of change in return to work outcomes following participation in occupational rehabilitation: a theory-driven and interactive research approach (2018)

    Gensby, Ulrik ; Eftedal, Monica ; Braathen, Tore Norendal ; Jensen, Chris;

    Zitatform

    Gensby, Ulrik, Tore Norendal Braathen, Chris Jensen & Monica Eftedal (2018): Designing a process evaluation to examine mechanisms of change in return to work outcomes following participation in occupational rehabilitation. A theory-driven and interactive research approach. In: International Journal of Disability Management, Jg. 13, S. 1-16. DOI:10.1017/idm.2018.2

    Abstract

    "There is a growing consensus that professional action in occupational rehabilitation should be research-based, and that practice-based knowledge is needed to achieve contextual insight and new theoretical understanding. Few study design examples exist to help inform an evaluation plan and develop research-practice interactions to examine process complexity of targeted occupational rehabilitation programs. This study design article is a proposal on a theory-driven and interactive research methodology for a process evaluation of a pragmatic intervention trial, known as STAiR. The aim of the process evaluation is to examine the delivery and implementation of an inpatient and an outpatient occupational rehabilitation program, and explore active mechanisms pertaining to patient experiences of the return to work (RTW) process. Qualitative and interactive data collection methods will include (a) participant observation of program setting and activities; (b) participatory dialogue conferences with program providers to facilitate initial logic modelling; (d) individual patient interviews at program intake and follow up; and (d) focus groups with rehabilitation teams and external stakeholders. The qualitative data will be supplemented with description of program activities and patient questionnaires. Program logic modelling is suggested to inform a logic analysis of how expected RTW outcomes and delivery of program activities are aligned and how contextual characteristics may clarify differences in achieved RTW outcomes. The proposed process evaluation approach may inform future design discussions and theoretical understanding, and it is expected that the applied knowledge gained through this study may help rehabilitation professionals better navigate potential challenges in clinical evaluation efforts." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Inklusive Berufsbildung junger Menschen: Auf dem Weg zu neuen Dienstleistungen von Einrichtungen beruflicher Rehabilitation (2018)

    Goth, Günther G.; Kretschmer, Susanne; Pfeiffer, Iris;

    Zitatform

    Goth, Günther G., Susanne Kretschmer & Iris Pfeiffer (Hrsg.) (2018): Inklusive Berufsbildung junger Menschen. Auf dem Weg zu neuen Dienstleistungen von Einrichtungen beruflicher Rehabilitation. (Wirtschaft und Bildung), Bielefeld: Bertelsmann, 228 S. DOI:10.3278/6004643w

    Abstract

    "In Zusammenarbeit mit zehn Berufsbildungswerken wurden im Projekt PAUA neue Angebote für benachteiligte junge Menschen und junge Menschen mit Fluchthintergrund entwickelt. Der Band präsentiert die entwickelten Konzepte sowie Materialsammlungen und stellt diese ambulanten und stationären Einrichtungen beruflicher Rehabilitation zur Verfügung.
    Ziel der Autor:innen ist es, die Kompetenzen der Berufsbildungswerke in Richtung Inklusion aufzuzeigen und ihre Entwicklungsprozesse und Fortschritte zu präsentieren. Mit der Entwicklung neuer Angebote und Dienstleistungen für ausbildende Unternehmen wird gleichzeitig die Chance auf eine betriebliche Ausbildung für Menschen mit Förderbedarf erhöht.
    Das Projekt Anfänge, Übergänge und Anschlüsse gestalten - Inklusive Dienstleistungen von Berufsbildungswerken (PAUA) wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und soll das Prinzip Inklusion in der beruflichen Bildung stärker verankern." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Einblick in die "Teilhabebefragung": erste Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Deutschland (2018)

    Harand, Julia; Steinwede, Jacob; Schröder, Helmut ; Kersting, Anne; Schäfers, Markus ; Schachler, Viviane;

    Zitatform

    Harand, Julia, Anne Kersting, Viviane Schachler, Markus Schäfers, Helmut Schröder & Jacob Steinwede (2018): Einblick in die "Teilhabebefragung". Erste Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Deutschland. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 32, H. 1, S. 67-75.

    Abstract

    "Mit der Teilhabebefragung wird die bislang größte bundesweite Erhebung zur Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland umgesetzt. Ziel der Studie ist es, die Lebenssituationen der Untersuchungsgruppe mit ausreichenden Fallzahlen und differenziert nach Art und Ausmaß der Beeinträchtigung sowie weiteren sozialstrukturellen Merkmalen abzubilden. In der Studie werden rund 22.000 Menschen dieser Personengruppe befragt, darunter auch Gruppen, die bisher in empirischen Befragungen nur wenig oder gar nicht berücksichtigt sind. Explizit werden 5.000 Personen einbezogen, die in stationären Einrichtungen leben, sowie 1.000 wohnungslose und schwer erreichbare Personen. Eine Befragung von zusätzlich 5.000 Personen ohne Beeinträchtigung dient vergleichenden Zwecken. Zum vertieften Verständnis der Lebenslagen von Menschen mit Behinderung werden ergänzende qualitative Zusatzerhebungen durchgeführt. Die Ergebnisse werden 2021 erwartet." (Autorenreferat, © Lambertus-Verlag)

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  • Literaturhinweis

    Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen: Möglichkeiten und Grenzen von Inklusionsbetrieben (2018)

    Hohner, Sören;

    Zitatform

    Hohner, Sören (2018): Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen: Möglichkeiten und Grenzen von Inklusionsbetrieben. In: Soziale Sicherheit, Jg. 67, H. 8/9, S. 305-310.

    Abstract

    "Inklusionsbetriebe sollen die Beschäftigungsinklusion für Menschen mit Behinderungen vorantreiben und als Bindeglieder zwischen der Werkstatt für behinderte Menschen und einer Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt fungieren. Etwa 1.000 solcher Betriebe gibt es derzeit in Deutschland. Was unterscheidet sie von anderen Betrieben? Welche (rechtlichen) Voraussetzungen müssen sie erfüllen? Wie werden sie gefördert? Welchen und wie vielen behinderten Menschen bieten sie eine Chance? Diesen Fragen geht der folgende Beitrag nach." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Wiedereingliederung zukunftssicher gestalten: Zur Umsetzung veränderter gesellschaftspolitischer Anforderungen am Beispiel des RehaFutur-Projektes und dessen Bedeutung für die Bildungsangebote der Berufsförderungswerke und vergleichbaren Einrichtungen (2018)

    Kappus, Sandra;

    Zitatform

    Kappus, Sandra (2018): Berufliche Wiedereingliederung zukunftssicher gestalten. Zur Umsetzung veränderter gesellschaftspolitischer Anforderungen am Beispiel des RehaFutur-Projektes und dessen Bedeutung für die Bildungsangebote der Berufsförderungswerke und vergleichbaren Einrichtungen. (Berichte aus der Pädagogik), Herzogenrath: Shaker, 421 S.

    Abstract

    "In einer nach wie vor um Erwerbsarbeit zentrierten Gesellschaft nimmt die berufliche Teilhabe einen hohen Stellenwert ein. Zugleich eröffnet sich über die Erwerbsarbeit die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Umso wichtiger ist es, dass auch Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung und/oder Behinderung, die ihren ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben können, eine (neue) dauerhafte berufliche Perspektive eröffnet wird. Das wesentliche Mittel hierfür ist die berufliche Wiedereingliederung. Grundsätzlich verfügt Deutschland über ein im internationalen Vergleich sehr gut ausgebautes System der beruflichen Rehabilitation. Dennoch muss sich das System veränderten Bedingungen auf gesellschaftlicher, struktureller und politischer Ebene anpassen, um zukunftssicher zu sein. Daher befasst sich diese Arbeit mit den Möglichkeiten der Ausgestaltung einer zukunftssicheren beruflichen Rehabilitation. Am Beispiel des RehaFutur-Projekts werden Strategien zur Umsetzung veränderter gesellschaftspolitischer Anforderungen aufgezeigt. Zugleich wird deren Bedeutung für die Bildungsangebote der Berufsförderungswerke und vergleichbaren Einrichtungen betrachtet. Dabei folgt die Arbeit einer triangulativen Forschungsmethodik, indem Erkenntnisse einer umfassenden Literaturrecherche und die Befragung ausgewählter Experten auf dem Gebiet der beruflichen Rehabilitation miteinander kombiniert werden." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben: Überblick über die Neuerungen durch das BTHG (2018)

    Kempe, Astrid;

    Zitatform

    Kempe, Astrid (2018): Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben. Überblick über die Neuerungen durch das BTHG. In: Impulse H. 86, S. 6-15.

    Abstract

    Die Autorin befasst sich mit der Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderung im Hinblick auf die Verpflichtungen durch die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) und die Novellierung durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG). Zunächst erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem neugefassten Behinderungsbegriff in Paragraph 2 Abs. 1 SGB IX. Anschließend werden inhaltliche Änderungen der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) auf dem ersten Arbeitsmarkt und sodann Leistungen in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen dargestellt. Den Schwerpunkt bilden hierbei die neu eingeführten Paragraphen 60-62 SGB IX, wesentlich das seit 01.01.2018 in Paragraph 61 SGB IX geregelte Budget für Arbeit, das Menschen mit Behinderung eine Alternative zur Werkstattbeschäftigung bieten und einen Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglichen soll. Schließlich wird ein Überblick über die Zuständigkeiten für LTA gegeben und klargestellt, dass trotz regelmäßiger Verantwortlichkeit der Eingliederungshilfeträger für Leistungen des Paragraphen 61 SGB IX, die Bundesagentur für Arbeit ihre Zuständigkeit für LTA nicht verliert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The effect of the disability insurance application decision on the employment of denied applicants (2018)

    Khan, Mashfiqur R.;

    Zitatform

    Khan, Mashfiqur R. (2018): The effect of the disability insurance application decision on the employment of denied applicants. In: AEA papers and proceedings, Jg. 108, S. 267-271. DOI:10.1257/pandp.20181046

    Abstract

    "Social Security Disability Insurance (SSDI) affects the labor supply of applicants through its work discouragement and through human capital deterioration regardless of the ultimate acceptance or denial of the claim. In this paper, I provide an estimate of the causal effect of SSDI application on denied applicants using non-applicants as a comparison group. Exploiting instrumental variable approach, I find that the SSDI causes a 36 percentage point reduction in employment of the denied applicants of ages 50 to 58 in the short run. The loss of potential employment of the denied SSDI applicants is a welfare loss to the society." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Measuring the effects of employment protection policies: theory and evidence from the Americans with Disabilities Act (2018)

    Kim, Soojin ; Rhee, Serena ;

    Zitatform

    Kim, Soojin & Serena Rhee (2018): Measuring the effects of employment protection policies. Theory and evidence from the Americans with Disabilities Act. In: Labour economics, Jg. 54, H. October, S. 116-134. DOI:10.1016/j.labeco.2018.08.001

    Abstract

    "Title I of the Americans with Disabilities Act (ADA) is an employment protection policy for disabled workers. By exploiting cross-state variation in pre-ADA legislation, we measure the effects of the law on transition rates of disabled workers. We find a decline in employment-to-non-employment transitions after the ADA, with an insignificant change in flow into employment. We use a model to disentangle the costs of firing and hiring imposed by the ADA. Our findings suggest that the ADA induces firms to fire less frequently but become more selective with new hires, impacting the aggregate productivity of the workforce and output of the economy." (Author's abstract, © 2018 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Why do workers with disabilities earn less? Occupational job requirements and disability discrimination (2018)

    Kruse, Douglas ; Schur, Lisa ; Ameri, Mason ; Rogers, Sean;

    Zitatform

    Kruse, Douglas, Lisa Schur, Sean Rogers & Mason Ameri (2018): Why do workers with disabilities earn less? Occupational job requirements and disability discrimination. In: BJIR, Jg. 56, H. 4, S. 798-834. DOI:10.1111/bjir.12257

    Abstract

    "We analyse competing explanations for the lower pay of employees with disabilities, using 2008 - 2014 data from the American Community Survey matched to O*Net data on occupational job requirements. The results indicate that only part of the disability pay gap is due to productivity-related job requirements. The remaining pay gap -- experienced by employees whose impairments should not limit their productivity -- reflects potential discrimination. The discrimination-related pay gaps appear to be smallest and possibly non-existent for women and men with hearing impairments, and largest for those with cognitive and mobility impairments. Overall the results indicate that discrimination is likely to remain an influence on the pay of many workers with disabilities." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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    Predictors of employer attitudes toward blind employees, revisited (2018)

    McDonnall, Michele C. ; Crudden, Adele ;

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    McDonnall, Michele C. & Adele Crudden (2018): Predictors of employer attitudes toward blind employees, revisited. In: Journal of Vocational Rehabilitation, Jg. 48, H. 2, S. 221-231. DOI:10.3233/JVR-180933

    Abstract

    "BACKGROUND: Negative employer attitudes have been identified as a major barrier to employment for people who are blind or visually impaired, yet we know little about what influences employer attitudes toward this population.
    OBJECTIVE: The purpose of the study was to replicate an earlier study of predictors of employer attitudes towards people who are blind or visually impaired as employees, utilizing a larger sample of employers and including additional predictor and control variables.
    METHODS: An online survey was conducted with a national sample of hiring managers, resulting in a usable sample of 379. Multiple regression was utilized to identify predictors of employer attitudes.
    RESULTS: Five variables significantly predicted employer attitudes: having hired someone in the past, knowledge about how work tasks can be accomplished, belief in knowledge, having a relationship with vocational rehabilitation (VR), and being female. Although communication with VR had a strong association with employer attitudes, having hired functioned as a mediator of the relationship between it and employer attitudes, indicating that communication with VR may influence employers' hiring decisions.
    CONCLUSION: VR professionals should interact with employers as much as possible to encourage the hiring of people who are blind or visually impaired. Going beyond initial contacts to developing relationships is important." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Neue Regeln und Wege für schwerbehinderte Menschen (2018)

    Nakielski, Hans;

    Zitatform

    Nakielski, Hans (2018): Neue Regeln und Wege für schwerbehinderte Menschen. In: Soziale Sicherheit, Jg. 67, H. 8/9, S. 305.

    Abstract

    "Anfang 2018 traten schließlich zahlreiche Änderungen im Verfahrens- und Leistungsrecht des SGB IX in Kraft.5 Neu eingeführt wurde dabei auch die für alle Reha-Träger verpflichtende Erstellung eines Teilhabeplans und die Durchführung einer Teilhabekonferenz, wenn mehrere Leistungsträger beteiligt und mehre Leistungsarten erforderlich sind. Was das im Einzelnen bedeutet, wird im vorletzten Artikel dieses Titelthemas näher beschrieben. Neu ist seit Anfang dieses Jahres auch der Anspruch auf 'Assistenzleistungen' für schwerbehinderte Menschen zur selbstbestimmten und eigenständigen Bewältigung ihres Alltags. Details dazu werden im letzten Beitrag dieses Titelthemas erläutert." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Beeinträchtigt studieren - best2: Datenerhebung zur Situation Studierender mit Behinderung und chronischer Krankheit 2016/17 (2018)

    Poskowsky, Jonas; Heißenberg, Sonja; Fochler, Georg; Brenner, Julia; Zaussinger, Sarah; Nölle, Petra; Schubert, Christoph; Wunderlich, Laura;

    Zitatform

    Heißenberg, Sonja, Sarah Zaussinger & Julia Brenner (2018): Beeinträchtigt studieren - best2. Datenerhebung zur Situation Studierender mit Behinderung und chronischer Krankheit 2016/17. Berlin, IX, 307 S.

    Abstract

    "Aus der 21. Sozialerhebung ist bekannt: 11 % der Studierenden in Deutschland haben eine studienrelevante gesundheitliche Beeinträchtigung. Sie stehen im Mittelpunkt der Studie 'beeinträchtigt studieren - best2' Uns interessiert besonders:
    - Wie beeinflussen Beeinträchtigungen die Studienwahl?
    - Welche Studienschwierigkeiten entstehen im Zusammenhang mit Beeinträchtigungen?
    - Wie werden diese Schwierigkeiten kompensiert?
    - Welche Beratungs- und Unterstützungsangebote werden genutzt?
    - Welchen Einfluss hat die Form der Beeinträchtigung/Erkrankung bei der Entstehung und Kompensation von Schwierigkeiten?
    - Wie können Studienbedingungen verbessert werden?" (Textauszug, IAB-Doku)

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    Berufliche Perspektiven von Autisten: ein Balanceakt zwischen Anpassung und Abgrenzung (2018)

    Reich, Katrin ;

    Zitatform

    Reich, Katrin (2018): Berufliche Perspektiven von Autisten. Ein Balanceakt zwischen Anpassung und Abgrenzung. (Integrationspädagogik in Forschung und Praxis 22), Hamburg: Kovac, 267 S.

    Abstract

    "Das vorliegende Buch befasst sich mit den beruflichen Perspektiven von Autisten und geht der Frage nach, welche Faktoren zu einer langfristigen Erhaltung des Arbeitsplatzes beitragen können. Im Rahmen einer qualitativen Studie wurden Autisten und deren Arbeitgeber befragt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind anschaulich dargestellt, bieten Einblicke in spannende Berufsbiographien und münden schließlich in ein praxisorientiertes Modell, welches für die Integration von Autisten in das Berufsleben wertvolle Impulse geben kann." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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    Autismus und Arbeit. Berufliche Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Autismus (2018)

    Roman, Carsten;

    Zitatform

    Roman, Carsten (2018): Autismus und Arbeit. Berufliche Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Autismus. In: Behindertenrecht, Jg. 57, H. 3, S. 49-55.

    Abstract

    "Der Bundesverband autismus Deutschland e.V. konstatiert grundsätzlich eine Verbesserung der Angebote der sozialen und beruflichen Rehabilitation für Menschen mit Autismus in den vergangenen 10 bis 15 Jahren. Gleichzeitig lassen sich allerdings noch immer nicht wenige Beispiele von fehlenden Rahmenbedingungen finden, durch die eine berufliche Teilhabe bzw. die Teilhabe an sinnvollen Beschäftigungsangeboten verhindert wird. Nach einem einführenden Überblick über das Thema Autismus sollen relevante Zahlen und Fakten, autismusspezifische Besonderheiten und Bedürfnisse sowie verschiedene Möglichkeiten der beruflichen Teilhabe für Menschen mit Autismus behandelt werden. Anknüpfend an einen Überblick über teilhaberechtliche Aspekte sollen ausgewählte berufsbezogene Unterstützungsangebote vorgestellt werden. Alle genannten rechtlichen Vorschriften des SGB IX beziehen sich auf den Rechtsstand ab dem 1.1.2018." (Textauszug, © Richard Boorberg Verlag GmbH & Co. KG)

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    Financial incentives and earnings of disability insurance recipients: evidence from a notch design (2018)

    Ruh, Philippe; Staubli, Stefan;

    Zitatform

    Ruh, Philippe & Stefan Staubli (2018): Financial incentives and earnings of disability insurance recipients. Evidence from a notch design. (NBER working paper 24830), Cambrige, Mass., 12 S. DOI:10.3386/w24830

    Abstract

    "Most countries reduce Disability Insurance (DI) benefits for beneficiaries earning above a specified threshold. Such an earnings threshold generates a discontinuous increase in tax liability - a notch - and creates an incentive to keep earnings below the threshold. Exploiting such a notch in Austria, we provide transparent and credible identification of the effect of financial incentives on DI beneficiaries' earnings. Using rich administrative data, we document large and sharp bunching at the earnings threshold. However, the elasticity driving these responses is small. Our estimate suggests that relaxing the earnings threshold reduces fiscal cost only if program entry is very inelastic." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Inklusionslagebarometer Arbeit 2018: Ein Instrument zur Messung von Fortschritten bei der Inklusion von Menschen mit Behinderung auf dem deutschen Arbeitsmarkt (2018)

    Vukovic, Sandra; Jung, Sven; Greskamp, Dagmar; Lichter, Jörg; Ehlert-Hoshmand, Julia;

    Zitatform

    Lichter, Jörg & Sven Jung (2018): Inklusionslagebarometer Arbeit 2018. Ein Instrument zur Messung von Fortschritten bei der Inklusion von Menschen mit Behinderung auf dem deutschen Arbeitsmarkt. (Inklusionsbarometer Arbeit 06), Bonn, 19 S.

    Abstract

    "Die Inklusion auf dem Arbeitsmarkt folgt weiter dem positiven Trend: Das zeigt das Inklusionslagebarometer, welches das Handelsblatt Research Institute im Auftrag von Aktion Mensch erstellt hat. Erneut sinkt die Zahl der Arbeitslosen mit einer Behinderung auf ein Rekordtief von 162.373 (Vorjahr: 170.508) Suchenden. Gleiches gilt für die Arbeitslosenquote Schwerbehinderter, sie liegt bei 11,7 (12,4) Prozent. Es bleibt dennoch wichtig, die Problemfelder auszumachen und hierfür Lösungen zu schaffen. Denn: Der Abstand zur allgemeinen Quote (5,7 Prozent) der Menschen ohne Behinderung hat sich in diesem Jahr erstmals wieder vergrößert. Zudem suchen Arbeitslose mit Behinderung trotz leichter Verbesserung noch immer durchschnittlich 366 (377) Tage nach einer Beschäftigung. Das sind 104 Tage länger als Nicht-Behinderte. Auch der Anteil der Langzeitarbeitslosen ist mit 44,4 (45,8) Prozent deutlich höher als bei Menschen ohne Behinderung (35,6 Prozent). Das Dilemma: Die Dauer der Arbeitslosigkeit wirkt - neben dem Lebensalter und der Schwerbehinderung - zusätzlich als wesentliches Vermittlungshemmnis." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt und betriebliche Wiedereingliederung: Kolloquium vom 13. bis 14. Juni 2017 in Berlin. Tagungsdokumentation (2018)

    Wegewitz, Uta ;

    Zitatform

    Wegewitz, Uta (2018): Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt und betriebliche Wiedereingliederung. Kolloquium vom 13. bis 14. Juni 2017 in Berlin. Tagungsdokumentation. (baua: Bericht), Dortmund, 61 S. DOI:10.21934/baua:bericht20180313

    Abstract

    "Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat im Juni 2017 ein zweitägiges Kolloquium zum Thema Return to Work (RTW) und Früherkennung von psychischen Erkrankungen veranstaltet. Ziel war es, sowohl mit Forschenden als auch mit Akteuren aus der Praxis aktuelle Forschungsprojekte zu diskutieren und sich über die derzeitige Wiedereingliederungspraxis in Deutschland auszutauschen. Der Fokus lag dabei auf systematischen Übersichtsarbeiten zu Einflussfaktoren auf RTW und wirksamen Maßnahmen der Wiedereingliederung, qualitativen und quantitativen Längsschnittstudien zum RTW-Prozess und auf Projekten, in denen betriebliche und überbetriebliche Netzwerke zur Unterstützung von Menschen mit psychischen Krisen oder Erkrankungen untersucht wurden. Sowohl die systematischen Übersichtsarbeiten als auch die im Tagungsband vorgestellten Primärstudien zeigen, dass arbeitsplatzbezogene Maßnahmen ein entscheidender Faktor im Wiedereingliederungsprozess sind. Wichtig ist, dass die betriebliche Wiedereingliederung von den Therapeuten bereits mit dem ersten Tag der Behandlung mitgedacht wird.
    Erfolgversprechende Unterstützungsmaßnahmen bei der Behandlung und Wiedereingliederung von Menschen mit psychischen Erkrankungen sind unter anderem die medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation, die stufenweise Wiedereingliederung mit ihrer therapeutischen Orientierung sowie die gezielte Unterstützung und Begleitung der Betroffenen im RTW-Prozess.
    Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen medizinisch-therapeutischen Akteuren und den Betrieben in innovativen Versorgungsnetzwerken ist dazu geeignet, eine frühzeitige Behandlung der Betroffenen zu erreichen und eine vernetzte Unterstützung im Wiedereingliederungsprozess zu gewährleisten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Return-to-work policies and labor supply in disability insurance programs (2018)

    Zaresani, Arezou ;

    Zitatform

    Zaresani, Arezou (2018): Return-to-work policies and labor supply in disability insurance programs. In: AEA papers and proceedings, Jg. 108, S. 272-276. DOI:10.1257/pandp.20181047

    Abstract

    "Return-to-work policies in disability insurance (DI) programs allow beneficiaries to collect a portion of their benefits while working. I investigate whether a large increase in incentives to work in a return-to-work policy could induce benefit recipients to increase their labor supply. I quantify the effects on earnings and labor force participation using a sharp discontinuity in the induced incentives to work at the month of the policy change in a DI program in Canada. Using administrative data, I document that large incentives to work could induce beneficiaries to increase their labor supply both in intensive and extensive margins." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Eine Arbeitswelt für alle - Vorschläge des DGB zur Umsetzung eines inklusiven Arbeitsmarktes entsprechend der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) (2018)

    Zitatform

    (2018): Eine Arbeitswelt für alle - Vorschläge des DGB zur Umsetzung eines inklusiven Arbeitsmarktes entsprechend der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). (Arbeitsmarkt aktuell 2018,09), Berlin, 21 S.

    Abstract

    "Anlässlich des Welttages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember legt der DGB Vorschläge zur Umsetzung eines inklusiven Arbeitsmarktes vor. Leider sind Menschen mit Behinderungen auch noch fast zehn Jahre nach der UN-Behindertenrechtskonvention (UN BRK) benachteiligt. Der DGB fordert endlich verbindlichere Zielsetzungen und präsentiert Maßnahmen für eine inklusive Arbeitswelt entsprechend der UN-BRK." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The role of workplace accommodations in the employment of people with disabilities (2017)

    Anand, Priyanka ; Sevak, Purvi ;

    Zitatform

    Anand, Priyanka & Purvi Sevak (2017): The role of workplace accommodations in the employment of people with disabilities. In: IZA journal of labor policy, Jg. 6, S. 1-20. DOI:10.1186/s40173-017-0090-4

    Abstract

    "We explore the role of workplace accommodations in reducing employment barriers and improving the employment of people with disabilities. We do so using data from the 2015 Survey of Disability and Employment on people with disabilities who applied for vocational rehabilitation services in three states. The results show that at least one third of nonworking people with disabilities reported employment barriers that could be addressed by workplace accommodations, such as lack of transportation and an inaccessible workplace. We also find that receiving certain types of workplace accommodations, such as help with transportation, flexible work schedules, or a personal care attendant, is positively correlated with being employed at the time of the survey. Finally, people who are in poor health or have physical disabilities were more likely to perceive workplace inaccessibility as a barrier but less likely to have received accommodations in their current or most recent job. This suggests that people with these characteristics may be good candidates to target for greater access to workplace accommodations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben unter den Bedingungen von Arbeiten 4.0 (2017)

    Banafsche, Minou ;

    Zitatform

    Banafsche, Minou (2017): Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben unter den Bedingungen von Arbeiten 4.0. In: Deutsche Rentenversicherung, Jg. 72, H. 1, S. 72-87.

    Abstract

    "Der Beitrag befasst sich mit den Chancen und Risiken, welche die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt in Gestalt insbesondere des Einsatzes moderner Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen und die in der Folge gleichsam zunehmende räumliche und zeitliche Flexibilisierung von Arbeitsprozessen - in der (Fach-)Öffentlichkeit, angestoßen durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Anfang 2016, unter der Chiffre 'Arbeiten 4.0' intensiv diskutiert - für Menschen mit Behinderungen mit sich bringen, um sodann danach zu fragen, wie das Arbeits- und Sozialrecht damit umgehen. Dabei wird deutlich, dass das Sozialrecht bereits ein umfangreiches Leistungsinstrumentarium bereithält, um technische sowie durch Arbeitsablauf und -organisation verursachte Barrieren mithilfe angemessener Vorkehrungen möglichst nicht zur Entstehung gelangen zu lassen oder abzubauen. Allerdings werden angesichts einer an dieser Stelle unzureichenden Harmonisierung von Arbeits- und Sozialrecht auch Schutzlücken offenbar, die spezifisch einfachbehinderten Menschen zum Nachteil gereichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Die Anwendung von Applied Behavior Analysis (ABA) und Autismus-Spezifischer Verhaltenstherapie (AVT) in der beruflichen Rehabilitation junger Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen (2017)

    Bell, Myriam; Thelemann, Stefan; Schneider, Gabriele; Kallup, Corinna;

    Zitatform

    Bell, Myriam, Corinna Kallup, Gabriele Schneider & Stefan Thelemann (2017): Die Anwendung von Applied Behavior Analysis (ABA) und Autismus-Spezifischer Verhaltenstherapie (AVT) in der beruflichen Rehabilitation junger Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 31, H. 4, S. 272-282.

    Abstract

    "In der Arbeit mit Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) sind 'Applied Behavior Analysis (ABA)' und 'Autismus-Spezifische Verhaltenstherapie (AVT)' evidenzbasierte therapeutische Ansätze. Diese haben jedoch noch wenig Einzug in den pädagogischen Alltag der beruflichen Rehabilitation gefunden. Im vorliegenden Beitrag werden die lerntheoretischen Grundlagen und Methoden der beiden Ansätze dargestellt Ausführliche Fallbeispiele illustrieren die praktische Umsetzung im Alltag des Liebenau Berufsbildungswerkes in Ravensburg." (Autorenreferat, © Lambertus-Verlag)

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    Identifying the effects of education on the ability to cope with a disability among individuals with disabilities (2017)

    Bengtsson, Steen; Datta Gupta, Nabanita ;

    Zitatform

    Bengtsson, Steen & Nabanita Datta Gupta (2017): Identifying the effects of education on the ability to cope with a disability among individuals with disabilities. In: PLoS one, Jg. 12, H. 3, S. 1-13. DOI:10.1371/journal.pone.0173659

    Abstract

    "The literature on disability has suggested that an educated individual with a disability is more likely to better cope with her/his disability than those without education. However, few published studies explore whether the relationship between education and ability to cope with a disability is anything more than an association. Using data on disability and accommodation from a large Danish survey from 2012-13 and exploiting a major Danish schooling reform as a natural experiment, we identified a potential causal effect of education on both economic (holding a job) as well as social (cultural activities, visiting clubs/associations, etc.) dimensions of coping among individuals with a disability, controlling for background factors, functioning, and disability characteristics. We found that endogeneity bias was only present in the case of economic participation and more educated individuals with a disability indeed had higher levels of both economic and social coping. To some extent, having more knowledge of public support systems and higher motivation explained the better coping among the group of individuals with disabilities who were educated. Our results indicated, however, that a large part of the effect of education on the ability to cope with a disability among individuals with disabilities was suggestive of a causal relationship." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Neue Chancen bei der Teilhabe am Arbeitsleben durch das Bundesteilhabegesetz (2017)

    Bessenich, Janina;

    Zitatform

    Bessenich, Janina (2017): Neue Chancen bei der Teilhabe am Arbeitsleben durch das Bundesteilhabegesetz. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 31, H. 1, S. 37-44.

    Abstract

    "Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) erhebt den Anspruch, durch eine reformierte Eingliederungshilfe mit neuen Regelungen des Sozialgesetzbuches (SGB) IX-BTHG eine Verbesserung des Teilhabe der Menschen mit Behinderung herbeizuführen. Gleichzeitig muss sich das neue Gesetz entsprechend nach den Maßgaben des Artikels 27 und des Artikels 26 der UN-Behindertenrechtskonvention messen lassen. Das Bundesteilhabegesetz will sich zwar an den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention orientieren - den vollständigen Transformationsanspruch erfüllt das Gesetz jedoch nicht. Wesentliche Neuerungen bedeuten in Teilen eine Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben und an einzelnen Stellen eine Verbesserung des Wunsch- und Wahlrechtes für Menschen mit Behinderung." (Autorenreferat, © Lambertus-Verlag)

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    Interpersonelles Integratives Modellprojekt für Geflüchtete mit psychischen Störungen: Vorstellung des Projekts und erster Ergebnisse zu „Feasibility“ und Outcome (2017)

    Brakemeier, Eva-Lotta; Storck, Timo ; Spies, Jan ; Schouler‑Ocak, Meryam; Erz, Elina ; Zimmermann, Johannes ; Mitelman, Avija; Gehrisch, Johanna; von Kempski, Viktoria; Bollmann, Simon; Rump, Simon; Grossmüller, Tanita;

    Zitatform

    Brakemeier, Eva-Lotta, Johannes Zimmermann, Elina Erz, Simon Bollmann, Simon Rump, Viktoria von Kempski, Tanita Grossmüller, Avija Mitelman, Johanna Gehrisch, Jan Spies, Timo Storck & Meryam Schouler‑Ocak (2017): Interpersonelles Integratives Modellprojekt für Geflüchtete mit psychischen Störungen. Vorstellung des Projekts und erster Ergebnisse zu „Feasibility“ und Outcome. In: Psychotherapeut, Jg. 62, H. 4, S. 322-332. DOI:10.1007/s00278-017-0211-y

    Abstract

    "Aufgrund der hohen Anzahl an psychisch erkrankten Geflüchteten wurde im November 2015 das „Interpersonelle Integrative Modellprojekt für Flüchtlinge“ (IIMPF) in Berlin implementiert. Durch dieses Kurzzeitpsychotherapieprogramm sollten zeitnah die psychischen Probleme der Geflüchteten behandelt sowie die Integration in die Arbeits- und Sozialwelt unterstützt werden. Im Rahmen einer offenen Studie werden durch quantitative und qualitative Analysen „feasibility“ und Outcome untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer-Verlag)

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    Two types of expectancies concerning competitive employment among people with mental illness in supported employment (2017)

    Brantschen, Elisabeth; Landolt, Karin; Kawohl, Wolfram ; Rössler, Wulf ; Nordt, Carlos ; Bärtsch, Bettina;

    Zitatform

    Brantschen, Elisabeth, Karin Landolt, Wolfram Kawohl, Wulf Rössler, Bettina Bärtsch & Carlos Nordt (2017): Two types of expectancies concerning competitive employment among people with mental illness in supported employment. In: Journal of Vocational Rehabilitation, Jg. 46, H. 2, S. 195-202. DOI:10.3233/JVR-160855

    Abstract

    "Background: Motivation is a central factor in supported employment.
    Objective: This paper introduces two types of expectancy postulated by the extended cognitive model of motivation into the field of supported employment. We focus on the action-outcome-expectancy, which implies an active and action orientated attitude, and the situation-outcome-expectancy, which is associated with a passive attitude. We analysed which of the two expectancies is related to a better vocational outcome in a supported employment study.
    Methods: 116 participants with mental illness were enrolled. A series of logistic regression analyses were conducted to explore associations between the type of expectancy and variables of interest.
    Results: The action-outcome-expectancy was predicted by a higher self-motivation (importance of working), being female, higher income, and a higher score in the global quality of life scale. Having a partner, lower income and a lower score in the global quality of life scale were predictors of the situation-outcome-expectancy. Notably, study participants with the action-outcome-expectancy had a threefold higher probability of obtaining competitive employment.
    Conclusion: Therefore, job coaches should consider taking a stronger lead in the application process for participants with situation-outcome-expectancy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    A review of research on teaching people with significant disabilities vocational skills (2017)

    Cannella-Malone, Helen I.; Schaefer, John M. ;

    Zitatform

    Cannella-Malone, Helen I. & John M. Schaefer (2017): A review of research on teaching people with significant disabilities vocational skills. In: Career Development and Transition for Exceptional Individuals, Jg. 40, H. 2, S. 67-78. DOI:10.1177/2165143415583498

    Abstract

    "Although an important part of adult life, individuals with significant disabilities experience low rates of gainful employment. The purpose of this review was to summarize and analyze the literature on teaching vocational skills to individuals with significant disabilities. Sixty-two articles (with 75 experiments) included in this review were published between 1969 and 2014, and indicated that most participants were successfully taught to engage in a variety of vocational skills in a range of settings. Unfortunately, this review also determined that the research on teaching vocational skills to individuals with significant disabilities is steadily decreasing, with only 15 new studies published since 2000. Potential directions for future research will be proposed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Differences in well-being among people with disabilities in paid employment: level of restriction, gender and labour market context (2017)

    Cregan, Christina; Kulik, Carol T. ; Bainbridge, Hugh T. J. ;

    Zitatform

    Cregan, Christina, Carol T. Kulik & Hugh T. J. Bainbridge (2017): Differences in well-being among people with disabilities in paid employment. Level of restriction, gender and labour market context. In: Social policy and administration, Jg. 51, H. 7, S. 1210-1230. DOI:10.1111/spol.12263

    Abstract

    "This study investigates the variability in well-being of people with disabilities in paid employment in two different labour market contexts: the beginning (1998) and end (2009) of a period of growth in non-standard hours and work intensification. It focuses on the well-being constraints that arise from three influences: a person's disability, a person's gender, and the labour market context. Hypotheses are developed using the social model of disability and social identity theory. Hierarchical moderator regression is employed to examine two national samples of nearly 4,000 people with disabilities in paid employment. Individuals who are most limited by their disabilities, particularly women, reported lower well-being in 2009 than in 1998. Welfare-to-work policies affecting these disadvantaged groups are discussed in relation to the labour market and national regulatory environments." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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    Faktoren für beruflichen Erfolg bei gehörlosen und schwerhörigen Menschen (2017)

    Cremer, Inge; Losch, Antonia; Hintermair, Manfred; Gutjahr, Anja; Strauß, Hans-Christoph;

    Zitatform

    Cremer, Inge, Anja Gutjahr, Manfred Hintermair, Antonia Losch & Hans-Christoph Strauß (2017): Faktoren für beruflichen Erfolg bei gehörlosen und schwerhörigen Menschen. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 68, H. 9, S. 425-434.

    Abstract

    "In einer Studie mit 32 beruflich erfolgreichen gehörlosen und schwerhörigen Personen wurde der Frage nachgegangen, was relevante Faktoren für diesen Erfolg sind. Die Ergebnisse zeigen, dass im Wesentlichen soziale und personale Kompetenzen wie Selbstvertrauen, Beharrlichkeit, Interesse, Motivation etc. (Soft Skills) von den Befragten genannt werden - neben entsprechender fachlicher Expertise in dem ausgeübten Beruf (Hard Skills). Weiter zeigt sich, dass soziale Unterstützungssysteme (Familie, Lehrkräfte, Freunde, Kollegen etc.) in verschiedenen Phasen des Lebens von ebenso großer Bedeutung sind und auch persönliche Hilfen (Assistenz, Gebärden-/Schriftsprachdolmetscher etc.) sowie technische Unterstützung (Hörhilfen, Übertragungsanlagen etc.) als hilfreich erlebt werden. Die pädagogischen Konsequenzen für die Ausgestaltung von Bildungsangeboten für gehörlose und schwerhörige Kinder und Jugendliche werden diskutiert." (Autorenreferat, © 2017 Ernst Reinhardt Verlag)

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    Gender, dis-/ability and diversity management: unequal dynamics of inclusion? (2017)

    Dobusch, Laura ;

    Zitatform

    Dobusch, Laura (2017): Gender, dis-/ability and diversity management: unequal dynamics of inclusion? In: Gender, Work and Organization, Jg. 24, H. 5, S. 487-505. DOI:10.1111/gwao.12159

    Abstract

    "Although the body of diversity research has been growing steadily over recent decades, the impact of diversity management on the inclusion of historically disadvantaged groups is still in question. By jointly examining how gender and dis-/ability are addressed, shaped and coconstituted by practices labelled as diversity management, this study aims to paint a ?ner-grained picture of the inclusionary potential of the 'diversity turn'. It offers a comparative analysis of two 'diversity dimensions' that are assumed to be opposing in terms of social desirability or economic exploit- ability. It thereby provides insight into the inclusionary and exclusionary dynamics of diversity management. Based on interviews in for-pro?t and non-pro?t organizations in Austria and Germany, the study reveals persistent, unequal dynamics of inclusion and exclusion: while the inclusion of supposedly non-disabled women and men with 'female-associated living conditions' revolves around a mostly undisputed gender-equality norm, the inclusion of disabled people depends on speci?c conditions and is not taken for granted." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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    Die Integration von Menschen mit Asperger-Autismus in den ersten Arbeitsmarkt und ihr erfolgreicher Einsatz in anspruchsvollen IT-Projekten (2017)

    Ehrlich, Nora; Willkommen, Daniel; Mahla, Anika; Gent, Sebastian;

    Zitatform

    Ehrlich, Nora, Sebastian Gent, Anika Mahla & Daniel Willkommen (2017): Die Integration von Menschen mit Asperger-Autismus in den ersten Arbeitsmarkt und ihr erfolgreicher Einsatz in anspruchsvollen IT-Projekten. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 31, H. 4, S. 250-260.

    Abstract

    "Menschen im Autismus-Spektrum haben oft nur geringe Chancen am allgemeinen Arbeitsmarkt, owohl deren ausgeprägtes logisches Denkvermögen, die überdurchschnittliche Konzentrationsfähigkeit, das hohe Bewusstsein für Qualität und das umfassende Fachwissen gerade bei IT-Themen, wie Cloud, Big Data, Internet of Things (loT), sowie der allgemeinen Digitalisierung in Unternehmen eine wertvolle Bereicherung sind. Das Unternehmen auticon hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen im Autismus-Spektrum neue berufliche Perspektiven zu bieten und sie dort einzusetzen, wo sie für Unternehmen gewinnbringend sind. Als erstes IT-Beratungsunternehmen stellt auticon ausschließlich Autisten als Consultants ein, die bei den auticon-Kunden anspruchsvolle lT-Projekte begleiten." (Autorenreferat, © Lambertus-Verlag)

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  • Literaturhinweis

    Chancen und Risiken der Digitalisierung für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung (2017)

    Engels, Dietrich;

    Zitatform

    Engels, Dietrich (2017): Chancen und Risiken der Digitalisierung für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. In: Impulse H. 83, S. 6-11.

    Abstract

    "Die zunehmende Digitalisierung verändert die Arbeitswelt mit hoher Geschwindigkeit. Menschliche Tätigkeiten sind immer mehr mit Computern vernetzt, und viele einfache Tätigkeiten fallen weg. Für Menschen mit Behinderungen sind damit unterschiedliche Chancen und Risiken verbunden: Die Fortentwicklung helfender Technologien ermöglicht es vielen Menschen, behinderungsbedingte Beeinträchtigungen teilweise auszugleichen. Aber viele Arbeitsprozesse werden schwieriger, was insbesondere Menschen mit geistigen oder psychischen Behinderungen eine neue Barriere darstellt. Auch der gestiegene Zeitdruck und schnellere Arbeitsabläufe können ein Problem darstellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Motiviert und produktiv trotz schwerer Krankheit: REHADAT-Studie "Mit Multipler Sklerose im Job" (2017)

    Flüter-Hoffmann, Christiane; Traub, Patricia; Stettes, Oliver;

    Zitatform

    Flüter-Hoffmann, Christiane, Oliver Stettes & Patricia Traub (2017): Motiviert und produktiv trotz schwerer Krankheit. REHADAT-Studie "Mit Multipler Sklerose im Job". (IW-Report / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2017,25), Köln, 24 S.

    Abstract

    "Viele Menschen stehen trotz ihrer Erkrankung an Multipler Sklerose (MS) als qualifizierte Fachkräfte aktiv im Berufsleben, so die Ergebnisse einer empirischen REHADAT-Studie auf Basis einer Befragung von rund 750 Betroffenen. Die überwiegende Mehrheit der Befragten, nämlich zwei Drittel, arbeitet in Vollzeit und ein Viertel kann seinen beruflichen Verpflichtungen nachkommen, ohne auf unterstützende Maßnahmen angewiesen zu sein." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

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  • Literaturhinweis

    The changing disability policy system: active citizenship and disability in Europe. Volume 1 (2017)

    Halvorsen, Rune; Hvinden, Bjørn; Bickenbach, Jerome; Guillén Rodriguez, Ana Marta; Ferri, Delia;

    Zitatform

    Halvorsen, Rune, Bjørn Hvinden, Jerome Bickenbach, Delia Ferri & Ana Marta Guillén Rodriguez (Hrsg.) (2017): The changing disability policy system. Active citizenship and disability in Europe. Volume 1. (Routledge advances in disability studies), London: Routledge, 239 S.

    Abstract

    "Being an 'active citizen' involves exercising social rights and duties, enjoying choice and autonomy, and participating in political decision-making processes which are of importance for one's life. Amid the new challenges facing contemporary welfare states, debate over just how 'active' citizens can and ought to be has redoubled. Presenting research from the first major comparative and cross-national study of active citizenship and disability in Europe, this book analyses the consequences of ongoing changes in Europe - what opportunities do persons with disabilities have to exercise Active Citizenship?
    The Changing Disability Policy System: Active Citizenship and Disability in Europe Volume 1 approaches the conditions for Active Citizenship from a macro perspective in order to capture the impact of the overall disability policy system. This system takes diverse and changing forms in the nine European countries under study. Central to the analysis are issues of coherence and coordination between three subsystems of the disability policy system, and between levels of governance." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Perceived and actual barriers to work for people with mental illness (2017)

    Hanisch, Sabine E.; Wrynne, Claire; Weigl, Matthias ;

    Zitatform

    Hanisch, Sabine E., Claire Wrynne & Matthias Weigl (2017): Perceived and actual barriers to work for people with mental illness. In: Journal of Vocational Rehabilitation, Jg. 46, H. 1, S. 19-30. DOI:10.3233/JVR-160839

    Abstract

    "Background: Unemployment is high among people with severe mental illness and often hinders community integration.
    Objectives: To inform the effectiveness of vocational rehabilitation programs, our study examined whether self-perceived barriers to work differ among clinical and demographic subgroups of people with mental illness, and whether self-perceived barriers to work, clinical and demographic factors are related to employment outcomes.
    Methods: Multivariate regression analyses were conducted on self-perceived barriers to work, clinical and demographic factors of N?=?279 people with mental illness who presented to Career Management Service.
    Results: Older as opposed to younger participants were less likely to obtain competitive employment. Being of an ethnic minority group increased the likelihood of entering education/training but made it less likely to enter non-competitive employment, while no difference was found for obtaining competitive employment. A trend was found for people with schizophrenia versus those with a different diagnosis to be more likely to enter education/training and non-competitive employment. Except for health problems and social/structural disadvantages, self-perceived barriers to work were not related to actual employment outcomes.
    Conclusions: The results indicate that vocational rehabilitation for people with mental illness does not occur in isolation but is influenced by factors beyond clinical impairment which generally affect the labor market." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The Diversity Partners Project: Multi-systemic knowledge translation and business engagement strategies to improve employment of people with disabilities (2017)

    Harris, Carolina; Gower, Wendy Strobel; Switzer, Ellice;

    Zitatform

    Harris, Carolina, Ellice Switzer & Wendy Strobel Gower (2017): The Diversity Partners Project. Multi-systemic knowledge translation and business engagement strategies to improve employment of people with disabilities. In: Journal of Vocational Rehabilitation, Jg. 46, H. 3, S. 273-285. DOI:10.3233/JVR-170862

    Abstract

    "BACKGROUND: Fragmented employment service systems, a lack of information about disability across sectors, and a wide disconnect between the efforts to employ people with disabilities and the needs of the business community, have presented barriers to the adoption of best practices and effective implementation of new policies designed to improve the employment rate of people with disabilities.
    OBJECTIVE: The goal of the Diversity Partners Project is to develop, test, and launch an innovative learning intervention to improve the relationships between employment service professionals (including disability services, workforce development and staffing organizations) and employers seeking to hire individuals with disabilities. This paper illustrates how a systematic approach to knowledge translation (KT) was used in an iterative intervention development process that engaged key stakeholders at every phase.
    CONCLUSION: In the disability arena, KT requires a willingness to challenge strongly held assumptions on the part of the project team, to move swiftly and repeatedly between inquiry and development, and to honestly engage with potential stakeholders who have a vested interest in the development efforts being undertaken." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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