Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt
Auf der Flucht vor Krieg und politischer Verfolgung verlassen viele Menschen ihr Heimatland und suchen Schutz und neue Perspektiven in Deutschland und beantragen Asyl. Die Beteiligung am Arbeitsmarkt wird häufig als Schlüssel für die gesellschaftliche Integration der Fluchtmigrantinnen und -migranten gesehen.
Welche Qualifikationen bringen die Menschen mit, welche arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen sind hilfreich? Wie gehen die einzelnen Bundesländer damit um, welche Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und die Sozialsysteme sind zu erwarten, wie sieht die Situation in anderen Ländern aus?
Dieses Themendossier stellt wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema zusammen und ermöglicht den Zugang zu weiterführenden Informationen sowie zu Positionen der politischen Akteure.
Literatur zur besonderen Situation der Geflüchteten aus der Ukraine finden Sie im
Themendossier Auswirkungen des Krieges gegen die Ukraine auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Fluchtmigration in Deutschland
- Literatur und Forschung aus dem IAB
-
Zur Situation in Deutschland
- Positionen und Stellungnahmen
- zur Rechtslage
- Bildungstand und -förderung / Anerkennung von Qualifikation
- betriebliche Berufsausbildung/Berufsorientierung
- Studium
- Arbeitsmarktintegration, Maßnahmen und Programme
- Betriebe und Wirtschaftsbereiche
- Beschäftigungsformen
- Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit
- Geflüchtete im SGB II
- Löhne
- Arbeitsmarkteffekte der Flüchtlingszuwanderung
- Regionale Aspekte, Wohnsitzauflage
- Rückwanderung
- Daten und Statistik
- Quellen mit Unterscheidung nach Herkunftsregion
- Quellen mit Geschlechtsbezug
- Quellen mit Altersbezug
- Quellen mit regionalem Bezug
- Zur Situation in anderen Ländern
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Literaturhinweis
Resettlement of Middle Eastern refugees in Finland: the elusiveness of integration (1998)
Valtonen, Kathleen;Zitatform
Valtonen, Kathleen (1998): Resettlement of Middle Eastern refugees in Finland. The elusiveness of integration. In: Journal of Refugee Studies, Jg. 11, H. 1, S. 38-60. DOI:10.1093/jrs/11.1.38
Abstract
"This qualitative case study is an exploration of the integration process of refugees from Middle East countries who resettle in Finland. For the purpose of this analysis, integration is conceptualized as societal participation. The quality of life aspect is examined by juxtaposing individuals' own resettlement goals and priorities with their actual level of participation in the surrounding society. Resettlers' patterns of participation indicate that there are major obstacles to be negotiated before they can attain a level of participation that is compatible with their own resettlement goals, which were articulated as employment, an opportunity to study, and maintenance of culture, including religion. The degree of discrepancy between goals and participation does not seem to be the prime determinant of subjective wellbeing, which depends rather, upon the individual's freedom of action in the resettlement situation. Indications were found of disempowerment, stressor consistency and lack of robust roles which were dysfunctional to the integration process." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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