Arbeitsbedingungen und Gesundheit von Beschäftigten
Der Zusammenhang von Arbeitsbedingungen bzw. Arbeitsbelastungen und der Gesundheit von Beschäftigten erhält durch die demografische Entwicklung, Digitalisierung und Klimawandel neues Gewicht. Wie muss Arbeit gestaltet sein, damit die Beschäftigten langfristig und gesund erwerbstätig sein können?
Dieses Themendossier dokumentiert die Ergebnisse empirischer Forschung der letzten Jahre.
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Literaturhinweis
Fehlzeiten-Report 2008: betriebliches Gesundheitsmanagement: Kosten und Nutzen. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2009)
Zitatform
Badura, Bernhard, Helmut Schröder & Christian Vetter (Hrsg.) (2009): Fehlzeiten-Report 2008. Betriebliches Gesundheitsmanagement: Kosten und Nutzen. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report 10), Heidelberg: Springer Medizin-Verl., 492 S.
Abstract
"Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor. In seinem Schwerpunkt beschäftigt sich der Fehlzeiten-Report 2008 mit dem Thema 'Betriebliches Gesundheitsmanagement: Kosten und Nutzen'. Neben einem Überblick über den aktuellen Forschungsstand zur Evidenzbasis von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention wird aufgezeigt, wie der wirtschaftliche und Gesundheitliche Nutzen von betrieblichen Gesundheitsmaßnahmen aus der Sicht von Unternehmen und Arbeitnehmern bewertet wird. Darüber hinaus geht der Report der Frage nach, wie sich Wirksamkeit und Nutzen der betrieblichen Gesundheitsförderung bestimmen lassen und welche in Betrieben vorhandenen Daten und Kennzahlen dafür herangezogen werden können. Dabei geht es insbesondere auch darum, wie sich instabile Vermögenswerte von Unternehmen - als Treiber von Wohlbefinden und Gesundheit - sichtbar und messbar machen lassen. Vorgestellt werden sowohl Ergebnisse aus aktuellen Forschungsprojekten als auch Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis. Umfassende Daten und der aktuelle Schwerpunkt machen den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Betrieben tragen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Fehlzeiten-Report 2009: Arbeit und Psyche: Belastungen reduzieren - Wohlbefinden fördern. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2009)
Badura, Bernhard; Ducki, A.; Rigotti, T.; Dunkel, W.; Pleuger, F.; Schröder, Helmut ; Orthmann, A.; Busch, K; Oppolzer, A.; Macco, Katrin; Nübling, M.; Beermann, B.; Michaelis, M.; Wilde, B.; Menz, W.; Szilok, M.; Lück, P.; Strauss, B.; Kuhn, K.; Steinke, M. J.; Kohl, S.; Schwab, K.; Iseringhausen, O.; Rixgens, P.; Hüther, G.; Klose, Joachim; Hinrichs, S.; Dragano, N.; Heyde, K.; Wahrendorf, M.; Heide, H.; Stössel, U.; Hauser, F.; Schmidt, J.; Haupt, C. M.; Cordes, M.; Gunkel, I.; Streicher, B.; Grofmeyer, E.; Busch, C.; Fuchs, T.; Siegrist, J.; Frey, D.; Böhm, K.; Fischer, J. E.;Zitatform
Badura, Bernhard, Helmut Schröder, Joachim Klose & Katrin Macco (Hrsg.) (2009): Fehlzeiten-Report 2009. Arbeit und Psyche: Belastungen reduzieren - Wohlbefinden fördern. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report 2009), Heidelberg: Springer Medizin-Verl., 466 S.
Abstract
"Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor. In seinem Schwerpunkt beschäftigt sich der Fehlzeiten-Report 2009 mit dem Thema 'Psychische Belastungen reduzieren - Wohlbefinden fördern'. Psychische Erkrankungen als Ursache für eine Arbeitsunfähigkeit haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Vielfach gehen diese Erkrankungen mit langen Fehlzeiten einher, was für Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber erhebliche Belastungen bedeutet. Neben einem Überblick über die Verbreitung, Kosten und Formen psychischer Belastungen und Beeinträchtigungen wird anhand aktueller Studien und Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis aufgezeigt, wie Unternehmen einerseits psychische Belastungen reduzieren und andererseits psychisches Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern können. Zudem wird beschrieben, welche Chancen diese Investitionen in das Sozialkapital für Betrieb und Beschäftigte bieten.
Der Report umfasst:
- Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen,
- Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten,
- Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle,
- Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen,
- Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Fehlzeiten-Report 2007: Arbeit, Geschlecht und Gesundheit. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2008)
Badura, Bernhard; Kowalski, H.; Kittel, G.; Wildeboer, H.; Hüther, G.; Siefer, A.; Hoffmann, H.; Ritter, M.; Fischer, J. E.; Pieck, N.; Faltermaier, T.; Macco, K.; Elsigan, G.; Küsgen, I.; Dressel, C.; Zok, K.; Cornelißen, W.; Rixgen, P.; Bütefisch, T.; Pauli, G.; Brenscheidt, F.; Kuhn, K.; Behr, M.; Rehfeld, U.; Beermann, B.; Voglrieder, S.; Vetter, Christian; Lademann, J.; Schröder, Helmut ;Zitatform
Badura, Bernhard, Helmut Schröder & Christian Vetter (Hrsg.) (2008): Fehlzeiten-Report 2007. Arbeit, Geschlecht und Gesundheit. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report [9]), Berlin u.a.: Springer London, 521 S.
Abstract
"Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld herausgegeben wird, informiert in jedem Jahr umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen wird detailliert beleuchtet. Aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben werden vorgestellt. In seinem Schwerpunktteil beschäftigt sich die diesjährige Ausgabe des Reports mit der Bedeutung von Geschlechteraspekten im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Frauen und Männer unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen, ihrer Krankheiten und gesundheitlichen Risiken, ihres Umgangs mit gesundheitlichen Belastungen und der Inanspruchnahme von Vorsorge- und Versorgungsleistungen. Vieles spricht dafür, dass sich die Qualität und Wirksamkeit von Prävention und Gesundheitsförderung verbessern lässt, wenn geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden. Im Bereich der betrieblichen Gesundheitspolitik wird häufig kritisiert, dass geschlechtsspezifische arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren und Erkrankungen nicht ausreichend erfasst werden und bei der Planung und Umsetzung betrieblicher Gesundheitsförderungs- maßnahmen geschlechtsspezifische Differenzen zu wenig bedacht werden. Der Fehlzeiten-Report will dazu anregen, Geschlechter-aspekte in der betrieblichen Gesundheitspolitik stärker in den Blick zu nehmen. Er zeigt auf, wie ein geschlechtergerechtes Gesundheitsmanagement im Betrieb aussehen könnte, von dem Frauen und Männer gleichermaßen profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Fehlzeiten-Report 2006: chronische Krankheiten. Betriebliche Strategien zur Gesundheitsförderung, Prävention und Wiedereingliederung. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2007)
Badura, Bernhard; Vetter, Christian; Schellschmidt, Henner;Zitatform
Badura, Bernhard, Henner Schellschmidt & Christian Vetter (Hrsg.) (2007): Fehlzeiten-Report 2006. Chronische Krankheiten. Betriebliche Strategien zur Gesundheitsförderung, Prävention und Wiedereingliederung. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report [8]), Berlin u.a.: Springer London, 455 S.
Abstract
"Der Fehlzeiten-Report liefert jedes Jahr umfassende Daten und Analysen zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Das diesjährige Schwerpunktthema befasst sich mit den Chronischen Erkrankungen. Aktuelle Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen und betriebliche Strategien zu Prävention, Rehabilitation und Wiedereingliederung werden vorgestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Fehlzeiten-Report 2005: Arbeitsplatzunsicherheit und Gesundheit: Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2006)
Badura, Bernhard; Hellgren, H.; Ferrie, J. E.; Hollederer, Alfons ; Zok, K.; Eichhorst, Werner; Kieselbach, T.; Vetter, Christian; Schellschmidt, Henner; Bellmann, G.; Weiss, V.; Buck, H.; Walwei, Ulrich ; Pröll, U.; Vetter, C.; Küsgens, I.; Udris, I.; Dragano, N.; Sverke, M.; Bonkass, F.; Siegrist, J.; Näswall, K.; Rudolph, Helmut;Zitatform
Badura, Bernhard, Henner Schellschmidt & Christian Vetter (Hrsg.) (2006): Fehlzeiten-Report 2005: Arbeitsplatzunsicherheit und Gesundheit. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report [7]), Berlin u.a.: Springer London, 490 S.
Abstract
"Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld herausgegeben wird, liefert jedes Jahr umfassende Daten und Analysen zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben werden vorgestellt. Das diesjährige Schwerpunktthema befasst sich mit den Folgen von Arbeitsplatzunsicherheit und Personalabbau. Die Konsequenzen der Globalisierung werden auch in Deutschland immer deutlicher spürbar. Konzerne und mittelständische Unternehmen verlagern in zunehmendem Maße Teile der Produktion ins Ausland. Aufgrund der fortschreitenden Deregulierung und Flexibilisierung der Arbeitsmärkte haben unsichere und prekäre Formen der Beschäftigung zugenommen. Für viele Arbeitnehmer ist das Vertrauen in sichere Beschäftigungsperspektiven erschüttert. Dies hat gravierende Auswirkungen für die Beschäftigten und das Klima in den Unternehmen. Der Fehlzeiten-Report untersucht, welche Folgen sich daraus für den Einzelnen und die Gesellschaft ergeben. Aktuelle Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen von Personalabbau und Arbeitsplatzunsicherheit auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Produktivität der Beschäftigten werden vorgestellt. Erfolgversprechende Strategien der Arbeitsmarkintegration und Gesundheitsförderung für instabil Beschäftigte und von Arbeitslosigkeit Betroffene werden aufgezeigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Hier finden Sie Abstracts der einzelnen Beiträge. -
Literaturhinweis
Fehlzeiten-Report 2004: Gesundheitsmanagement in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2005)
Badura, Bernhard; Vetter, Christian; Schellschmidt, Henner;Zitatform
Badura, Bernhard, Henner Schellschmidt & Christian Vetter (Hrsg.) (2005): Fehlzeiten-Report 2004. Gesundheitsmanagement in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report [6]), Berlin u.a.: Springer London, 513 S.
Abstract
"Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen verzeichneten im Jahr 2003 überdurchschnittlich hohe krankheitsbedingte Fehlzeiten. Aus diesem Grund berichtet der Schwerpunkt des diesjährigen Fehlzeiten-Reports über die Belastungen und Beanspruchungen in diesem Bereich und macht Vorschläge zur Gesundheitsförderung der dort Beschäftigten.
Neben dem Schwerpunktthema enthält der Fehlzeiten-Report einen umfangreichen Teil mit Daten und Analysen zur aktuellen Krankenstandsentwicklung in allen bundesdeutschen Wirtschaftszweigen. Im Jahr 2003 hat sich der Trend zu niedrigen Krankenständen weiter fortgesetzt. Der Krankenstand ging erneut stark zurück und erreichte den niedrigsten Stand seit 10 Jahren. Bei den AOK-Mitgliedern lag er im Jahr 2003 bundesweit bei 4,9 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der krankheitsbedingten Ausfalltage in den Betrieben im Jahr 2003 um 6,4 Prozent. Die stärksten Rückgänge waren im Baugewerbe und im verar-beitenden Gewerbe zu verzeichnen. Jedes AOK-Mitglied war im Durchschnitt 17,7 Kalendertage krankgeschrieben. Im Jahr zuvor waren es noch 19,0 Tage gewesen." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Fehlzeiten-Report 2003: Wettbewerbsfaktor Work-Life-Balance. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2004)
Badura, Bernhard; Vetter, Christian; Schellschmidt, Henner;Zitatform
Badura, Bernhard, Henner Schellschmidt & Christian Vetter (Hrsg.) (2004): Fehlzeiten-Report 2003. Wettbewerbsfaktor Work-Life-Balance. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report [5]), Berlin u.a.: Springer London, 516 S.
Abstract
Die wachsenden Anforderungen an Unternehmensmitarbeiter in einer globalisierten Arbeitswelt und der steigende Anteil erwerbstätiger Frauen machen die "Work-Life-Balance" zum neuen Leitbegriff für die betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik. Für eine Bestandsaufnahme werden vergleichende Analysen nach Ländern, Betriebsgröße und Berufsgruppen herangezogen. Die wichtigsten Maßnahmen und Strategien zur besseren Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben werden vorgestellt. Anhand empirischer Beispiele wird gezeigt, wie die konkrete Umsetzung in den Unternehmen aussehen kann. Daneben werden Daten aus dem Jahr 2002 zur Krankenstandsentwicklung in Deutschland in allen Branchen wiedergegeben. Der Anhang enthält eine Übersicht über die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten nach dem ICD-Schlüssel und eine Klassifikation der Wirtschaftszweige. (IAB)
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Literaturhinweis
Fehlzeiten-Report 2002: demographischer Wandel: Herausforderung für die betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2003)
Badura, Bernhard; Schellschmidt, Henner; Vetter, Christian;Zitatform
Badura, Bernhard, Henner Schellschmidt & Christian Vetter (Hrsg.) (2003): Fehlzeiten-Report 2002. Demographischer Wandel: Herausforderung für die betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report [4]), Berlin u.a.: Springer London, 513 S.
Abstract
Der Fehlzeiten-Report 2002 liefert Daten und Analysen zur Entwicklung der krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben werden vorgestellt. In seinem Schwerpunktteil beschäftigt sich der Fehlzeiten-Report in diesem Jahr mit den Konsequenzen des demographischen Wandels für die betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik. Sinkende Geburtenraten und die zunehmende Lebenserwartung werden die Altersstrukturen in der Bundesrepublik Deutschland und auch in den Unternehmen entscheidend verändern. Handlungsoptionen der Unternehmen werden vorgestellt: alternsgerechte Arbeitsgestaltung, Strategien zur Stärkung der Innovationsfähigkeit, innovative Arbeitszeitmodelle, Erhaltung der Arbeitsfähigkeit, die Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer, betriebliche Rehabilitationspolitik. Im zweiten Teil (Daten und Analysen) wird besonders auf die Einflüsse der Altersstruktur auf die krankheitsbedingten Fehlzeiten eingegangen. (IAB2)
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Literaturhinweis
Fehlzeiten-Report 2001: Gesundheitsmanagement im öffentlichen Sektor. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2002)
Badura, Bernhard; Litsch, Martin; Vetter, Christian;Zitatform
Badura, Bernhard, Martin Litsch & Christian Vetter (Hrsg.) (2002): Fehlzeiten-Report 2001. Gesundheitsmanagement im öffentlichen Sektor. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report [3]), Berlin u.a.: Springer London, 500 S.
Abstract
Der Fehlzeiten-Report liefert aktuelle Daten und Analysen zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Daneben ist thematischer Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe das Gesundheitsmanagement im öffentlichen Sektor. Die Beiträge beschreiben zunächst den strukturellen Wandel und die Rahmenbedingungen im öffentlichen Sektor und dann in einzelnen Kapiteln die Arbeitsbelastungen, Arbeitsgestaltungs- und Gesundheitsfördermaßnahmen in den Bereichen Öffentliche Verwaltung, Bildungswesen, Verkehr und Transport sowie Öffentliche Sicherheit. (IAB)
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Literaturhinweis
Fehlzeiten-Report 2000: zukünftige Arbeitswelten: Gesundheitsschutz und Gesundheitsmanagement. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2001)
Badura, Bernhard; Vetter, Christian; Litsch, Martin;Zitatform
Badura, Bernhard, Martin Litsch & Christian Vetter (Hrsg.) (2001): Fehlzeiten-Report 2000. Zukünftige Arbeitswelten: Gesundheitsschutz und Gesundheitsmanagement. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report [2]), Berlin u.a.: Springer London, 555 S.
Abstract
Der Fehlzeitenreport liefert aktuelle und wirtschaftszweigbezogene Daten zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Daneben beschäftigen sich die Beiträge auch mit zwei Schwerpunktthemen. Im ersten Teil wird der Frage nachgegangen, welche Risiken und Chancen der Strukturwandel in der Arbeitswelt für die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten mit sich bingt und welche Anforderungen daraus für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in zukünftigen Arbeitswelten resultieren. Der zweite Schwerpunkt liegt in der Dokumentation exemplarischer Vorgehensweisen zur wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation betrieblichen Gesundheitsmanagements. (IAB2)
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Literaturhinweis
Fehlzeiten-Report 1999: psychische Belastung am Arbeitsplatz. Zahlen, Daten, Fakten aus allen Branchen der Wirtschaft (1999)
Badura, Bernhard; Vetter, Christian; Litsch, Martin;Zitatform
Badura, Bernhard, Martin Litsch & Christian Vetter (Hrsg.) (1999): Fehlzeiten-Report 1999. Psychische Belastung am Arbeitsplatz. Zahlen, Daten, Fakten aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report [1]), Berlin u.a.: Springer London, 656 S.
Abstract
Der Fehlzeiten-Report 1999 stellt auf der Grundlage der Arbeitsunfähigkeitsdaten der AOK-Versicherten die krankheitsbedingten Fehlzeiten in den verschiedenen Wirtschaftszweigen Deutschlands (überwiegend) für 1998 dar. Daneben wird das diesjährige Schwerpunktthema "Psychische Belastungen am Arbeitsplatz" in über 20 Beiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet:
-der Zusammenhang von Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastung;
-Formen und Verbreitung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz;
-Auswirkungen und Kosten psychischer Belastungen am Arbeitsplatz;
-Erfassung und Beurteilung psychischer Beanspruchung und Belastungen im Betrieb;
-Strategien zur Reduzierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen. (IAB)
