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Dossier

Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt

Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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im Aspekt "Arbeitsplatzeffekte und Tätigkeitsveränderungen"
  • Literaturhinweis

    Digitalisation and workers wellbeing: The impact of digital technologies on work-related psychosocial risks (2024)

    Vazquez, Ignacio Gonzalez ; Starren, Annick; Anyfantis, Ioannis; Brun, Emmanuelle; Curtarelli, Maurizio;

    Zitatform

    Vazquez, Ignacio Gonzalez, Maurizio Curtarelli, Ioannis Anyfantis, Emmanuelle Brun & Annick Starren (2024): Digitalisation and workers wellbeing: The impact of digital technologies on work-related psychosocial risks. (JRC working papers series on labour, education and technology 2024,03), Sevilla, 31 S.

    Abstract

    "This paper examines the psychosocial risks associated with the digital transformation of work, focusing on the automation of tasks, digitalization of work processes, and the platformisation of work. It highlights that while automation and digitalization can offer ergonomic and occupational safety and health benefits, they may also diminish worker autonomy and increase mental health risks. The adoption of digital technologies can improve communication and engagement but may lead to intensified workloads and can incentivise an 'always-on' culture. Platform work, with its precarious employment conditions, can also exacerbate occupational safety and health risks. The paper also argues that the spread of platform-like worker monitoring and algorithmic management to traditional workplaces can exacerbate certain psychosocial risks. The paper confirms that addressing these challenges requires a comprehensive approach that includes worker consultation, integration of OSH considerations from the design phase, and a holistic risk assessment that considers both technological and organizational contexts." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung in den Gesundheitsberufen (2024)

    Weyland, Ulrike; Koschel, Wilhelm; Reiber, Karin; Peters, Miriam ; Dorin, Lena;

    Zitatform

    Weyland, Ulrike, Wilhelm Koschel, Karin Reiber, Lena Dorin & Miriam Peters (Hrsg.) (2024): Digitalisierung in den Gesundheitsberufen. (BIBB Fachbeiträge zur beruflichen Bildung / Bundesinstitut für Berufsbildung 32), Bonn, 329 S.

    Abstract

    "Digitale Technologien führen zu veränderten Kommunikations-, Lern- und Arbeitsformen. Für die Gesundheitsberufe ergeben sich durch die Digitalisierung vielfältige Veränderungen und Herausforderungen, die bei positiver Wendung auch als Chance verstanden werden können Wenn Digitalisierungsprozesse in den Gesundheitsberufen aktiv durch die Berufsgruppen mitgestaltet werden, so können positive Ansätze für die Versorgung hilfs- und pflegebedürftiger Menschen entwickelt werden, aber ebenso für die Professionalisierung der Fachkräfte und des beruflichen Bildungspersonals. Dieser Band dokumentiert die Beiträge zum AG-BFN-Forum „Digitalisierung in den Gesundheitsberufen“, das im Oktober 2021 an der Universität Münster stattfand. Im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Digitalität in pflege- und gesundheitsberuflichen Handlungsfeldern, Professionalisierung des Bildungspersonals und digital gestützte Lehr-/ Lernszenarien in den Gesundheitsberufen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Rebalancing AI (2023)

    Acemoglu, Daron ; Johnson, Simon;

    Zitatform

    Acemoglu, Daron & Simon Johnson (2023): Rebalancing AI. In: Finance and development H. December, S. 26-29.

    Abstract

    "Optimistic forecasts regarding the growth implications of AI abound. AI adoption could boost productivity growth by 1.5 percentage points per year over a 10-year period and raise global GDP by 7 percent ($7 trillion in additional output), according to Goldman Sachs. Industry insiders offer even more excited estimates, including a supposed 10 percent chance of an “explosive growth” scenario, with global output rising more than 30 percent a year. All this techno-optimism draws on the “productivity bandwagon”: a deep-rooted belief that technological change— including automation—drives higher productivity, which raises net wages and generates shared prosperity. Such optimism is at odds with the historical record and seems particularly inappropriate for the current path of “just let AI happen,” which focuses primarily on automation (replacing people). We must recognize that there is no singular, inevitable path of development for new technology. And, assuming that the goal is to sustainably improve economic outcomes for more people, what policies would put AI development on the right path, with greater focus on enhancing what all workers can do?" (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Mecklenburg-Vorpommern (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja ; Stöckmann, Andrea; Niebuhr, Annekatrin ; Stops, Michael ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Mecklenburg-Vorpommern (Tabellenband). (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 05/2023), Nürnberg, 42 S. DOI:10.48720/IAB.REN.2305

    Abstract

    "Das Wissen um Kompetenzen, die für die Ausübung eines Berufs notwendig sind, ist eine wichtige Informationsgrundlage für das Handeln verschiedener Akteur*innen auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Tabellenband stellen wir Informationen über die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zur Verfügung, die von Unternehmen in Stellenanzeigen für Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufe (IKT-Berufe) in Mecklenburg-Vorpommern formuliert wurden. Neben Informationen zu den Berufen insgesamt werden die Kompetenzanforderungen für verschiedene Anforderungsniveaus innerhalb der Berufe ausgewiesen. So lassen sich Unterschiede in den Kompetenzanforderungen zwischen den IKT-Berufen wie auch zwischen verschiedenen Anforderungsniveaus identifizieren. Gleichzeitig können fachliche und überfachliche Fähigkeiten und Kenntnisse ermittelt werden, die in mehreren IKT-Berufsgruppen und über verschiedene Anforderungsniveaus hinweg eine hohe Relevanz haben. Ein Vergleich mit den im bundesweiten Durchschnitt geforderten Kompetenzanforderungen zeigt, ob regionale Besonderheiten in den Kompetenzanforderungen vorliegen. Die in diesem Tabellenband zusammengefassten Informationen sollen helfen, regionsspezifisch bedarfsgerechte und passgenaue Qualifizierungsmaßnahmen zu planen und in angemessenem Umfang anzubieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Schleswig-Holstein (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja ; Stöckmann, Andrea; Stops, Michael ; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Schleswig-Holstein (Tabellenband). Nürnberg, 38 S.

    Abstract

    "Für die technischen Berufe in Schleswig-Holstein haben Buch et al. (2023a) eine Studie zu den in Stellenanzeigen formulierten Kompetenzanforderungen vorgelegt. Für die Berufe der Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-Berufe) liegt ein entsprechender Tabellenband vor (Buch et al. 2023b). Der vorliegende nicht veröffentlichte Tabellenband ergänzt die genannten Publikationen um Kompetenzanforderungen in vier weiteren Berufsgruppen: Hochbau; Lagerwirtschaft, Post, Zustellung, Güterumschlag; Immobilienwirtschaft, Facility-Management; Werbung und Marketing. Bei der Dokumentation der Kompetenzanforderungen unterscheiden wir auch nach dem Anforderungsniveau der ausgeschriebenen Stellen. Zur Einordnung der Resultate verweisen wir auf die Studie von Buch et al. (2023a) für die technischen Berufe. Im Kapitel 2 beschreiben wir die Datenbasis und die Methodik der Analyse ausführlicher. In den Kapiteln 3 bis 6 erfolgt dann die detaillierte Darstellung der Kompetenzbedarfe in den einzelnen Berufsgruppen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Mecklenburg-Vorpommern (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja ; Stöckmann, Andrea; Stops, Michael ; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Mecklenburg-Vorpommern (Tabellenband). Nürnberg, 39 S.

    Abstract

    "Digitalisierung und ökologische Transformation gehen mit einer Änderung der Kompetenzanforderungen einher. Für die technischen Berufe in Mecklenburg-Vorpommern haben Buch et al. (2023a) eine Studie zu den in Stellenanzeigen formulierten Kompetenzanforderungen vorgelegt. Für die Berufe der Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-Berufe) liegt ein entsprechender Tabellenband vor (Buch et al. 2023b). Der vorliegende nicht veröffentlichte Tabellenband ergänzt die genannten Publikationen um Kompetenzanforderungen in vier weiteren Berufsgruppen: Hochbau; Lagerwirtschaft, Post, Zustellung, Güterumschlag; Immobilienwirtschaft, Facility-Management; Werbung und Marketing. Bei der Dokumentation der Kompetenzanforderungen unterscheiden wir auch nach dem Anforderungsniveau der ausgeschriebenen Stellen. Zur Einordnung der Resultate verweisen wir auf die Studie von Buch et al. (2023a) für die technischen Berufe. Im Kapitel 2 beschreiben wir die Datenbasis und die Methodik der Analyse ausführlicher. In den Kapiteln 3 bis 6 erfolgt dann die detaillierte Darstellung der Kompetenzbedarfe in den einzelnen Berufsgruppen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Schleswig-Holstein (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja ; Stöckmann, Andrea; Niebuhr, Annekatrin ; Stops, Michael ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Schleswig-Holstein (Tabellenband). (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 04/2023), Nürnberg, 42 S. DOI:10.48720/IAB.REN.2304

    Abstract

    "Das Wissen um Kompetenzen, die für die Ausübung eines Berufs notwendig sind, ist eine wichtige Informationsgrundlage für das Handeln verschiedener Akteur*innen auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Tabellenband stellen wir Informationen über die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zur Verfügung, die von Unternehmen in Stellenanzeigen für Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufe (IKT-Berufe) in Schleswig-Holstein formuliert wurden. Neben Informationen zu den Berufen insgesamt werden die Kompetenzanforderungen für verschiedene Anforderungsniveaus innerhalb der Berufe ausgewiesen. So lassen sich Unterschiede in den Kompetenzanforderungen zwischen den IKT-Berufen wie auch zwischen verschiedenen Anforderungsniveaus identifizieren. Gleichzeitig können fachliche und überfachliche Fähigkeiten und Kenntnisse ermittelt werden, die in mehreren IKT-Berufsgruppen und über verschiedene Anforderungsniveaus hinweg eine hohe Relevanz haben. Ein Vergleich mit den im bundesweiten Durchschnitt geforderten Kompetenzanforderungen zeigt, ob regionale Besonderheiten in den Kompetenzanforderungen vorliegen. Die in diesem Tabellenband zusammengefassten Informationen sollen helfen, regionsspezifisch bedarfsgerechte und passgenaue Qualifizierungsmaßnahmen zu planen und in angemessenem Umfang anzubieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Hamburg (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja ; Stöckmann, Andrea; Stops, Michael ; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Hamburg (Tabellenband). Nürnberg, 38 S.

    Abstract

    "Digitalisierung und ökologische Transformation gehen mit einer Änderung der Kompetenzanforderungen einher. Für die technischen Berufe in Hamburg haben Buch et al. (2023a) eine Studie zu den in Stellenanzeigen formulierten Kompetenzanforderungen vorgelegt. Für die Berufe der Informatik, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-Berufe) liegt ein entsprechender Tabellenband vor (Buch et al. 2023b). Der vorliegende nicht veröffentlichte Tabellenband ergänzt die genannten Publikationen um Kompetenzanforderungen in vier weiteren Berufsgruppen: Hochbau; Lagerwirtschaft, Post, Zustellung, Güterumschlag; Immobilienwirtschaft, Facility-Management; Werbung und Marketing. Bei der Dokumentation der Kompetenzanforderungen unterscheiden wir auch nach dem Anforderungsniveau der ausgeschriebenen Stellen. Im Kapitel 2 beschreiben wir die Datenbasis und die Methodik der Analyse ausführlicher. In den Kapiteln 3 bis 6 erfolgt dann die detaillierte Darstellung der Kompetenzbedarfe in den einzelnen ausgewählten Berufsgruppen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    KI für Gesundheitsfachkräfte : Chancen und Herausforderungen von medizinischen und pflegerischen KI-Anwendungen: Whitepaper aus der Plattform Lernende Systeme (2023)

    Budde, Klemens ; Eskofier, Björn; Lang, Maren; Loskill, Hannelore; Heismann, Björn; Wolf-Ostermann, Karin; Hiltawsky, Karsten; Welskop-Deffaa, Eva M.; Neumuth, Thomas; Susec, Barbara; Klevesath, Manfred; Schmidt-Rumposch, Andrea; Kirchner, Elsa; Schapranow, Matthieu-Patrick ;

    Zitatform

    Budde, Klemens, Karsten Hiltawsky, Björn Eskofier, Björn Heismann, Elsa Kirchner, Manfred Klevesath, Maren Lang, Hannelore Loskill, Thomas Neumuth, Matthieu-Patrick Schapranow, Andrea Schmidt-Rumposch, Barbara Susec, Eva M. Welskop-Deffaa & Karin Wolf-Ostermann (2023): KI für Gesundheitsfachkräfte : Chancen und Herausforderungen von medizinischen und pflegerischen KI-Anwendungen. Whitepaper aus der Plattform Lernende Systeme. München, 28 S. DOI:10.48669/pls_2023-2

    Abstract

    "Künstliche Intelligenz wird am Arbeitsplatz immer wichtiger: Sie kann unsere Arbeitswelt und viele Lebensbereiche verbessern und erleichtern. Auch Teilhabe und Chancengleichheit können mit KI gefördert werden – insbesondere in der Arbeitswelt. KI-Technologien können Menschen mit körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen auf vielfältige Weise unterstützen, um diese – ganz individuell und auf deren Bedürfnisse hin zugeschnitten – zu neuen Arbeitstätigkeiten zu befähigen oder ihre Teilhabe am Arbeitsleben zu erleichtern. Das Whitepaper gibt einen Überblick, welchen Beitrag KI zur Teilhabe in eine inklusive Arbeitswelt leisten kann, und zeigt anhand konkreter Anwendungsfälle aus der Praxis auf, welche Potenziale und Einsatzmöglichkeiten sich für die kollaborative Zusammenarbeit eröffnen, aber auch welche Herausforderungen entstehen können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitale Transformationen in der (kaufmännischen) Arbeitswelt: Implikationen für die berufliche Orientierung von Jugendlichen (2023)

    Burda-Zoyke, Andrea; Heesch, Nicole;

    Zitatform

    Burda-Zoyke, Andrea & Nicole Heesch (2023): Digitale Transformationen in der (kaufmännischen) Arbeitswelt: Implikationen für die berufliche Orientierung von Jugendlichen. In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online, Jg. 45, S. 35.

    Abstract

    "Das Ziel des Beitrags ist es, die Merkmale der kaufmännischen Arbeitswelt, die sich durch digitale Transformationen grundlegend verändert, zu identifizieren. Gleichzeitig sollen die damit verbundenen Kompetenzerwartungen und -anforderungen herausgearbeitet werden. Auf dieser Grundlage werden bedeutsame Implikationen für die berufliche Orientierung, fokussiert für Jugendliche in der gymnasialen Oberstufe, abgeleitet. Dafür werden 56 Studien und theoretische Beiträge in einer kategoriengeleiteten Literaturanalyse ausgewertet. Zur Herausarbeitung der Kompetenzanforderungen bilden das Modell der Handlungskompetenz der KMK und die sechs Kompetenzbereiche der KMK-Strategie für Bildung in der digitalen Welt den Rahmen. Zwei fiktive, typische Tätigkeitsprofile aus den Funktionsbereichen Beschaffung (Industriekaufleute) und Personal, die für diese Zielgruppe in Frage kommen könnten, werden exemplarisch abgeleitet. Unter Anwendung der Theorien von Lent, Brown und Hackett sowie Butz und Deeken ergeben sich facettenreiche Implikationen für die berufliche Orientierung." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Occupational Exposure to Capital-Embodied Technical Change (2023)

    Caunedo, Julieta; Keller, Elisa ; Jaume, David;

    Zitatform

    Caunedo, Julieta, David Jaume & Elisa Keller (2023): Occupational Exposure to Capital-Embodied Technical Change. In: The American economic review, Jg. 113, H. 6, S. 1642-1685. DOI:10.1257/aer.20211478

    Abstract

    "We study differences in exposure to factor-biased technical change among occupations by providing the first measures of capital-embodied technical change (CETC) and of the elasticity of substitution between capital and labor at the occupational level. We document sizable occupational heterogeneity in both measures, but quantitatively, it is the heterogeneity in factor substitutability that fuels workers' exposure to CETC. In a general equilibrium model of worker sorting across occupations, CETC accounts for almost all of the observed labor reallocation in the US between 1984 and 2015. Absent occupational heterogeneity in factor substitutability, CETC accounts for only 17 percent of it." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The employment impact of AI technologies among AI innovators (2023)

    Damioli, Giacomo ; Vertesy, Daniel ; Roy, Vincent Van ; Vivarelli, Marco ;

    Zitatform

    Damioli, Giacomo, Vincent Van Roy, Daniel Vertesy & Marco Vivarelli (2023): The employment impact of AI technologies among AI innovators. (MSI discussion paper / KU Leuwen 2306), KU Leuven, Faculty of Economics and Business (FEB), Department of Management, Strategy and Innovation, Leuven 36 S.

    Abstract

    "This study supports the labour-friendly nature of product innovation among developers of artificial intelligence (AI) technologies. GMM-SYS estimates on a worldwide longitudinal dataset covering 3,500 companies that patented inventions related to AI technologies over the period 2000-2016 show a positive and significant impact of AI patent families on employment. The effect is small in magnitude and limited to service sectors and younger firms, which are front-runners of the AI revolution. We also detect some evidence of increasing returns suggesting that innovative companies more focused on AI technologies are those obtaining larger impacts in terms of job creation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Robots and Female Employment in German Manufacturing (2023)

    Deng, Liuchun ; Plümpe, Verena; Müller, Steffen ; Stegmaier, Jens ;

    Zitatform

    Deng, Liuchun, Steffen Müller, Verena Plümpe & Jens Stegmaier (2023): Robots and Female Employment in German Manufacturing. In: AEA papers and proceedings H. May, S. 224-228., 2023-02-01. DOI:10.1257/pandp.20231040

    Abstract

    "We analyze the impact of robot adoption on female employment. Our analysis is based on novel micro data on robot use by German manufacturing establishments linked with social security records. An event study analysis for robot adoption shows increased churning among female workers. Whereas hiring rises significantly at robot adoption, separations increase with a smaller magnitude one year later. Overall, employment effects are modestly positive and strongest for medium-qualified women. We find no adverse employment effects for female workers in any of our broad qualification groups." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Stegmaier, Jens ;

    Weiterführende Informationen

    Online Appendix
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  • Literaturhinweis

    Fairer Wandel für Arbeitnehmer*innen in der Automobilindustrie? (2023)

    Doellgast, Virginia ; Kirsch, Anja ; Geer, Ian;

    Zitatform

    Doellgast, Virginia, Ian Geer & Anja Kirsch (2023): Fairer Wandel für Arbeitnehmer*innen in der Automobilindustrie? In: H. Proff (Hrsg.) (2023): Towards the New Normal in Mobility, S. 763-775. DOI:10.1007/978-3-658-39438-7_43

    Abstract

    "Der Wandel hin zur Elektromobilität bedeutet für die Beschäftigten in der Automobilindustrie eine tiefgreifende Transformation. Insgesamt steht ein Abbau von Arbeitsplätzen bevor, der mit einer Verlagerung ihrer geografischen Verteilung und mit neuen Qualifikationsanforderungen einhergeht. Neue Arbeitsplätze entstehen zum Teil in neuen Unternehmen, die nicht gewerkschaftlich organisiert sind, nicht der Tarifbindung unterliegen und keine etablierten betrieblichen Mitbestimmungsstrukturen vorweisen. Inwieweit der Wandel hin zur Elektromobilität fair gestaltet wird, ist aktuell Gegenstand von Auseinandersetzungen zwischen Management, Betriebsräten und Gewerkschaften, die vielerorts konflikthaft, aber auch mit Konzepten, die unter Beteiligung der Arbeitnehmer*innen entwickelt wurden, ausgetragen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer Gabler)

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  • Literaturhinweis

    Routinization of work processes, de-routinization of job structures (2023)

    Fernández-Macías, Enrique ; Rinaldi, Riccardo ; Peruffo, Eleonora; Bisello, Martina ;

    Zitatform

    Fernández-Macías, Enrique, Martina Bisello, Eleonora Peruffo & Riccardo Rinaldi (2023): Routinization of work processes, de-routinization of job structures. In: Socio-economic review, Jg. 21, H. 3, S. 1773-1794. DOI:10.1093/ser/mwac044

    Abstract

    "This article investigates changes in routine tasks and computer use in European jobs in the period 1995–2015, putting them in the context of the debates on the future of work and the impact of automation. Digital technologies not only affect employment shifts but also shape work organization. A shift-share analysis combining European Working Conditions Survey and European Labour Force Survey data assesses to what extent recent changes in tasks are the result of changes in the structure of employment (shifts in employment across jobs) or changes in the content of work itself (transformation in the task contents and methods within jobs). The results suggest contrasting trends between observed changes in tasks measures within jobs and compositional shifts in employment for routine tasks indexes. Employment structures are de-routinizing while work itself is becoming more routine. These results seem also related to the increased use of computers at work during the same period." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Wer mit KI-Technologien erfolgreich sein will, sollte die Wirkungen valide abschätzen können (2023)

    Fregin, Marie-Christine ; Stops, Michael ;

    Zitatform

    Fregin, Marie-Christine & Michael Stops (2023): Wer mit KI-Technologien erfolgreich sein will, sollte die Wirkungen valide abschätzen können. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 76, H. 8, S. 12-15., 2023-08-16.

    Abstract

    "Marie-Christine Fregin, Universität Maastricht, und Michael Stops, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, zeigen, dass die KI bisher insgesamt wenig quantitative Beschäftigungseffekte verursacht hat, da KI-Systeme in der deutschen Wirtschaft noch recht wenig verbreitet sind. Zudem müssten Beschäftigte bei der Einführung neuer Systeme oftmals neue Tätigkeiten ausführen und teilweise erlernen; andererseits sei erwartbar, dass bestimmte Tätigkeiten, die bisher den Beschäftigten vorbehalten waren, von der KI unterstützt und manchmal sogar übernommen werden könnten. Unternehmen sollten wissen, wie der Erfolg einer Technologieeinführung zu messen sei." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Stops, Michael ;
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  • Literaturhinweis

    Automatisierungspotenziale von beruflichen Tätigkeiten: Künstliche Intelligenz und Software – Beschäftigte sind unterschiedlich betroffen (2023)

    Fregin, Marie-Christine ; Stops, Michael ; Özgül, Pelin; Malfertheiner, Verena; Koch, Theresa;

    Zitatform

    Fregin, Marie-Christine, Theresa Koch, Verena Malfertheiner, Pelin Özgül & Michael Stops (2023): Automatisierungspotenziale von beruflichen Tätigkeiten: Künstliche Intelligenz und Software – Beschäftigte sind unterschiedlich betroffen. (IAB-Kurzbericht 21/2023), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2321

    Abstract

    "Künstliche Intelligenz (KI) und Software-Systeme ohne KI (Software) können die Ausübung verschiedenster Tätigkeiten beeinflussen. So könnten Tätigkeiten von Hochqualifizierten teilweise von KI übernommen werden, während ein Teil der Tätigkeiten in Berufen mit mittleren oder geringen Qualifikationsanforderungen eher durch den Einsatz von Software betroffen sein könnte. Ganze Berufe mit ihren vielfältigen Tätigkeiten können die Technologien aber nicht übernehmen - auch nicht dort, wo Fachkräfte dringend benötigt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Stops, Michael ; Koch, Theresa;
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  • Literaturhinweis

    Leuchttürme in der Praxis: was wir von Vorreitern lernen können: Automatisierung in der Bundesagentur für Arbeit?! Ein Pilotfall für Human Friendly Automation (2023)

    Födisch, Martin;

    Zitatform

    Födisch, Martin (2023): Leuchttürme in der Praxis: was wir von Vorreitern lernen können. Automatisierung in der Bundesagentur für Arbeit?! Ein Pilotfall für Human Friendly Automation. In: T. Kämpf, B. Langes, L. C. Schatilow & H.-J. Gergs (Hrsg.) (2023): Human Friendly Automation. Arbeit und Künstliche Intelligenz neu denken, S. 117-125.

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  • Literaturhinweis

    The Pandemic Push: Digital Technologies and Workforce Adjustments (2023)

    Gathmann, Christina ; Kagerl, Christian ; Pohlan, Laura ; Roth, Duncan ;

    Zitatform

    Gathmann, Christina, Christian Kagerl, Laura Pohlan & Duncan Roth (2023): The Pandemic Push: Digital Technologies and Workforce Adjustments. (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 16062), Bonn, 49 S.

    Abstract

    "Based on a unique survey and administrative employer-employee data, we show that the COVID-19 pandemic acted as a push factor for the diffusion of digital technologies in Germany. About two in three firms invested in digital technologies, in particular in hardware and software to enable decentralized communication, management and coordination. The investments encouraged additional firm-sponsored training despite pandemic-related restrictions indicating that investments in digital technologies and training are complements. We then demonstrate that the additional investments helped firms to insure workers against the downturn during the pandemic. Firms that made additional investments relied less on short-time work, had more of their regular employees working normal hours and had to lay off fewer marginal workers. Male, younger and medium-skilled workers benefitted the most from the insurance effect of digital investments." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Kagerl, Christian ; Pohlan, Laura ; Roth, Duncan ;
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  • Literaturhinweis

    The puzzle of changes in employment and wages in routine task-intensive occupations (2023)

    Ghosh, Pallab ; Liu, Zexuan;

    Zitatform

    Ghosh, Pallab & Zexuan Liu (2023): The puzzle of changes in employment and wages in routine task-intensive occupations. In: Empirical economics, Jg. 65, H. 4, S. 1965-1980. DOI:10.1007/s00181-023-02394-x

    Abstract

    "Autor and Dorn (Am Econ Rev 103(5):1553–1597, 2013) provide an explanation of the polarization of US employment and wages for the period 1980–2005. Using the 1980 Census and 2005 American Community Survey data, this study replicates the estimation results of Autor and Dorn (2013) for employment polarization in all major occupation groups and qualitatively matches the wage polarization results. Also, we investigate the puzzle of why employment and wages changed in opposite directions only in clerical and administrative support occupations in 1980–2005." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer-Verlag) ((en))

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