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Dossier

Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt

Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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im Aspekt "Qualifikationsanforderungen und Berufe"
  • Literaturhinweis

    Structural Labour Market Change, Cognitive Work, and Fertility in Germany (2023)

    Bogusz, Honorata ; Kreyenfeld, Michaela ; Matysiak, Anna ;

    Zitatform

    Bogusz, Honorata, Anna Matysiak & Michaela Kreyenfeld (2023): Structural Labour Market Change, Cognitive Work, and Fertility in Germany. (Working papers / Faculty of Economic Sciences, University of Warsaw 2023-08), Warsaw, 44 S.

    Abstract

    "Technological change and globalisation have been transforming the structure of labour demand in favour of workers performing cognitive tasks. Even though past research has found that labour force participation is an important determinant of fertility behaviour, few studies have addressed the fertility effects of the long-term structural changes of labour market. To fill this gap, we measure the cognitive task content of work at the occupation level using data from the Employment Survey of the German Federal Institute for Vocational Education and Training (BiBB). We link this contextual information with employment and fertility histories of women and men from the German Socio-Economic Panel 1984-2018 (GSOEP). With event history models, we find that fertility transitions of men working in occupations characterised by high cognitive task intensity are accelerated. We also observe elevated birth risks among women in occupations requiring cognitive labour. However, this pattern is more ambiguous, as we find that non-working women also experience elevated birth rates." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Transformation gestalten: Konzepte und Umsetzungen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen (2023)

    Borchers, Sebastian; Verweinen, Marcel;

    Zitatform

    Borchers, Sebastian & Marcel Verweinen (Hrsg.) (2023): Betriebliche Transformation gestalten. Konzepte und Umsetzungen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. München: Carl Hanser Verlag, XVI, 352 Seiten. DOI:10.3139/9783446474826

    Abstract

    "Digitalisierung, Dekarbonisierung, demografischer Wandel: Die „3D“ verändern die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten. Zwar ist dieser Wandel auch im Privaten spürbar, doch nirgendwo erleben wir seine Folgen so direkt und unmittelbar wie im Arbeitsleben: Geschäftsmodelle, Produkte, Prozesse und Dienstleistungen nahezu aller Wirtschaftszweige sind im Umbruch – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Beschäftigten. Die Bewältigung des Strukturwandels ist eine der großen Aufgaben unserer Zeit. In Anbetracht der Tragweite und Geschwindigkeit der Veränderungen sind die Fähigkeiten und das Wissen der Mitarbeiter:innen wichtiger denn je. Wie gelingt es Unternehmen, als Gewinner aus dieser Transformation hervorzugehen und die Beschäftigten auf dem Weg von der „alten“ in die „neue“ Arbeitswelt mitzunehmen? Wie können wir als Gesellschaft den Wirtschaftsstandort Deutschland zukunftsfähig machen und den sozialen Zusammenhalt stärken? Die Autor:innen dieses Buches weisen den Weg durch das weite Feld betrieblicher Transformation und zeigen erprobte und praxisnahe Ansätze zum erfolgreichen Umgang mit Veränderungsprozessen auf. Als Expert:innen aus dem Umfeld des Continental Institut für Technologie und Transformation (CITT) beleuchten sie das Thema aus verschiedenen Perspektiven – von der Bedarfsanalyse und Aktivierung der Beschäftigten über die Durchführung der Qualifizierung bis hin zum Aufbau einer Infrastruktur für modernes Lernen." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Hanser)

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    Inhaltsverzeichnis vom Verlag
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  • Literaturhinweis

    Emerging trends in AI skill demand across 14 OECD countries (2023)

    Borgonovi, Francesca ; O'Kane, Layla; Criscuolo, Chiara ; Nitschke, Julia; Calvino, Flavio; Seitz, Helke; Samek, Lea; Nania, Julia;

    Zitatform

    Borgonovi, Francesca, Flavio Calvino, Chiara Criscuolo, Lea Samek, Helke Seitz, Julia Nania, Julia Nitschke & Layla O'Kane (2023): Emerging trends in AI skill demand across 14 OECD countries. (OECD artificial intelligence papers 2), Paris, 64 S. DOI:10.1787/7c691b9a-en

    Abstract

    "This report analyses the demand for positions that require skills needed to develop or work with AI systems across 14 OECD countries between 2019 and 2022. It finds that, despite rapid growth in the demand for AI skills, AI-related online vacancies comprised less than 1% of all job postings and were predominantly found in sectors such as ICT and Professional Services. Skills related to Machine Learning were the most sought after. The US-focused part of the study reveals a consistent demand for socio-emotional, foundational, and technical skills across all AI employers. However, leading firms – those who posted the most AI jobs – exhibited a higher demand for AI professionals combining technical expertise with leadership, innovation, and problem-solving skills, underscoring the importance of these competencies in the AI field." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Mecklenburg-Vorpommern (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja ; Stöckmann, Andrea; Niebuhr, Annekatrin ; Stops, Michael ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Mecklenburg-Vorpommern (Tabellenband). (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 05/2023), Nürnberg, 42 S. DOI:10.48720/IAB.REN.2305

    Abstract

    "Das Wissen um Kompetenzen, die für die Ausübung eines Berufs notwendig sind, ist eine wichtige Informationsgrundlage für das Handeln verschiedener Akteur*innen auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Tabellenband stellen wir Informationen über die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zur Verfügung, die von Unternehmen in Stellenanzeigen für Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufe (IKT-Berufe) in Mecklenburg-Vorpommern formuliert wurden. Neben Informationen zu den Berufen insgesamt werden die Kompetenzanforderungen für verschiedene Anforderungsniveaus innerhalb der Berufe ausgewiesen. So lassen sich Unterschiede in den Kompetenzanforderungen zwischen den IKT-Berufen wie auch zwischen verschiedenen Anforderungsniveaus identifizieren. Gleichzeitig können fachliche und überfachliche Fähigkeiten und Kenntnisse ermittelt werden, die in mehreren IKT-Berufsgruppen und über verschiedene Anforderungsniveaus hinweg eine hohe Relevanz haben. Ein Vergleich mit den im bundesweiten Durchschnitt geforderten Kompetenzanforderungen zeigt, ob regionale Besonderheiten in den Kompetenzanforderungen vorliegen. Die in diesem Tabellenband zusammengefassten Informationen sollen helfen, regionsspezifisch bedarfsgerechte und passgenaue Qualifizierungsmaßnahmen zu planen und in angemessenem Umfang anzubieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Hamburg (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja ; Stöckmann, Andrea; Stops, Michael ; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Hamburg (Tabellenband). Nürnberg, 38 S.

    Abstract

    "Digitalisierung und ökologische Transformation gehen mit einer Änderung der Kompetenzanforderungen einher. Für die technischen Berufe in Hamburg haben Buch et al. (2023a) eine Studie zu den in Stellenanzeigen formulierten Kompetenzanforderungen vorgelegt. Für die Berufe der Informatik, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-Berufe) liegt ein entsprechender Tabellenband vor (Buch et al. 2023b). Der vorliegende nicht veröffentlichte Tabellenband ergänzt die genannten Publikationen um Kompetenzanforderungen in vier weiteren Berufsgruppen: Hochbau; Lagerwirtschaft, Post, Zustellung, Güterumschlag; Immobilienwirtschaft, Facility-Management; Werbung und Marketing. Bei der Dokumentation der Kompetenzanforderungen unterscheiden wir auch nach dem Anforderungsniveau der ausgeschriebenen Stellen. Im Kapitel 2 beschreiben wir die Datenbasis und die Methodik der Analyse ausführlicher. In den Kapiteln 3 bis 6 erfolgt dann die detaillierte Darstellung der Kompetenzbedarfe in den einzelnen ausgewählten Berufsgruppen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Schleswig-Holstein (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja ; Stöckmann, Andrea; Stops, Michael ; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Schleswig-Holstein (Tabellenband). Nürnberg, 38 S.

    Abstract

    "Für die technischen Berufe in Schleswig-Holstein haben Buch et al. (2023a) eine Studie zu den in Stellenanzeigen formulierten Kompetenzanforderungen vorgelegt. Für die Berufe der Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-Berufe) liegt ein entsprechender Tabellenband vor (Buch et al. 2023b). Der vorliegende nicht veröffentlichte Tabellenband ergänzt die genannten Publikationen um Kompetenzanforderungen in vier weiteren Berufsgruppen: Hochbau; Lagerwirtschaft, Post, Zustellung, Güterumschlag; Immobilienwirtschaft, Facility-Management; Werbung und Marketing. Bei der Dokumentation der Kompetenzanforderungen unterscheiden wir auch nach dem Anforderungsniveau der ausgeschriebenen Stellen. Zur Einordnung der Resultate verweisen wir auf die Studie von Buch et al. (2023a) für die technischen Berufe. Im Kapitel 2 beschreiben wir die Datenbasis und die Methodik der Analyse ausführlicher. In den Kapiteln 3 bis 6 erfolgt dann die detaillierte Darstellung der Kompetenzbedarfe in den einzelnen Berufsgruppen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Mecklenburg-Vorpommern (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja ; Stöckmann, Andrea; Stops, Michael ; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Mecklenburg-Vorpommern (Tabellenband). Nürnberg, 39 S.

    Abstract

    "Digitalisierung und ökologische Transformation gehen mit einer Änderung der Kompetenzanforderungen einher. Für die technischen Berufe in Mecklenburg-Vorpommern haben Buch et al. (2023a) eine Studie zu den in Stellenanzeigen formulierten Kompetenzanforderungen vorgelegt. Für die Berufe der Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-Berufe) liegt ein entsprechender Tabellenband vor (Buch et al. 2023b). Der vorliegende nicht veröffentlichte Tabellenband ergänzt die genannten Publikationen um Kompetenzanforderungen in vier weiteren Berufsgruppen: Hochbau; Lagerwirtschaft, Post, Zustellung, Güterumschlag; Immobilienwirtschaft, Facility-Management; Werbung und Marketing. Bei der Dokumentation der Kompetenzanforderungen unterscheiden wir auch nach dem Anforderungsniveau der ausgeschriebenen Stellen. Zur Einordnung der Resultate verweisen wir auf die Studie von Buch et al. (2023a) für die technischen Berufe. Im Kapitel 2 beschreiben wir die Datenbasis und die Methodik der Analyse ausführlicher. In den Kapiteln 3 bis 6 erfolgt dann die detaillierte Darstellung der Kompetenzbedarfe in den einzelnen Berufsgruppen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Hamburg (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja ; Stöckmann, Andrea; Niebuhr, Annekatrin ; Stops, Michael ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Hamburg (Tabellenband). (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 06/2023), Nürnberg, 42 S. DOI:10.48720/IAB.REN.2306

    Abstract

    "Das Wissen um Kompetenzen, die für die Ausübung eines Berufs notwendig sind, ist eine wichtige Informationsgrundlage für das Handeln verschiedener Akteur*innen auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Tabellenband stellen wir Informationen über die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zur Verfügung, die von Unternehmen in Stellenanzeigen für Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufe (IKT-Berufe) in Hamburg formuliert wurden. Neben Informationen zu den Berufen insgesamt werden die Kompetenzanforderungen für verschiedene Anforderungsniveaus innerhalb der Berufe ausgewiesen. So lassen sich Unterschiede in den Kompetenzanforderungen zwischen den IKT-Berufen wie auch zwischen verschiedenen Anforderungsniveaus identifizieren. Gleichzeitig können fachliche und überfachliche Fähigkeiten und Kenntnisse ermittelt werden, die in mehreren IKT-Berufsgruppen und über verschiedene Anforderungsniveaus hinweg eine hohe Relevanz haben. Ein Vergleich mit den im bundesweiten Durchschnitt geforderten Kompetenzanforderungen zeigt, ob regionale Besonderheiten in den Kompetenzanforderungen vorliegen. Die in diesem Tabellenband zusammengefassten Informationen sollen helfen, regionsspezifisch bedarfsgerechte und passgenaue Qualifizierungsmaßnahmen zu planen und in angemessenem Umfang anzubieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Schleswig-Holstein (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja ; Stöckmann, Andrea; Niebuhr, Annekatrin ; Stops, Michael ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Schleswig-Holstein (Tabellenband). (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 04/2023), Nürnberg, 42 S. DOI:10.48720/IAB.REN.2304

    Abstract

    "Das Wissen um Kompetenzen, die für die Ausübung eines Berufs notwendig sind, ist eine wichtige Informationsgrundlage für das Handeln verschiedener Akteur*innen auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Tabellenband stellen wir Informationen über die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zur Verfügung, die von Unternehmen in Stellenanzeigen für Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufe (IKT-Berufe) in Schleswig-Holstein formuliert wurden. Neben Informationen zu den Berufen insgesamt werden die Kompetenzanforderungen für verschiedene Anforderungsniveaus innerhalb der Berufe ausgewiesen. So lassen sich Unterschiede in den Kompetenzanforderungen zwischen den IKT-Berufen wie auch zwischen verschiedenen Anforderungsniveaus identifizieren. Gleichzeitig können fachliche und überfachliche Fähigkeiten und Kenntnisse ermittelt werden, die in mehreren IKT-Berufsgruppen und über verschiedene Anforderungsniveaus hinweg eine hohe Relevanz haben. Ein Vergleich mit den im bundesweiten Durchschnitt geforderten Kompetenzanforderungen zeigt, ob regionale Besonderheiten in den Kompetenzanforderungen vorliegen. Die in diesem Tabellenband zusammengefassten Informationen sollen helfen, regionsspezifisch bedarfsgerechte und passgenaue Qualifizierungsmaßnahmen zu planen und in angemessenem Umfang anzubieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Weiterbildungsbedarfe der Automobilbranche in der Transformation: Befragungsergebnisse aus dem IW-Zukunftspanel, Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) für den Expertenkreis Transformation der Automobilwirtschaft (ETA) (2023)

    Burstedde, Alexander; Tiedemann, Jurek; Werner, Dirk; Risius, Paula;

    Zitatform

    Burstedde, Alexander, Paula Risius, Jurek Tiedemann & Dirk Werner (2023): Weiterbildungsbedarfe der Automobilbranche in der Transformation. Befragungsergebnisse aus dem IW-Zukunftspanel, Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) für den Expertenkreis Transformation der Automobilwirtschaft (ETA). (IW-Report / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2023,56), Köln, 22 S.

    Abstract

    "Aufgrund des ökologischen und digitalen Wandels befinden sich weite Teile der deutschen Wirtschaft mit dem Schwerpunkt auf der Industrie derzeit in einer Transformation. So auch die Automobilindustrie, welche eine zentrale Rolle in der deutschen Volkswirtschaft einnimmt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    KI-Einsatzbereiche in Deutschland: Eine Analyse von KI-Stellenanzeigen : Gutachten im Projekt „Entwicklung und Messung der Digitalisierung der Wirtschaft am Standort Deutschland" (2023)

    Büchel, Jan; Engler, Jan; Mertens, Armin; Demary, Vera;

    Zitatform

    Büchel, Jan, Jan Engler & Armin Mertens (2023): KI-Einsatzbereiche in Deutschland. Eine Analyse von KI-Stellenanzeigen : Gutachten im Projekt „Entwicklung und Messung der Digitalisierung der Wirtschaft am Standort Deutschland". Berlin, 31 S.

    Abstract

    "Zwei Studien untersuchten bereits anhand von KI-Stellenanzeigen, wie die KI-Bedarfe in Deutschland einerseits regional verteilt sind (Büchel/Mertens, 2022) und andererseits welche Anforderungsprofile neue Beschäftigte mit KI-Kompetenzen erfüllen sollten (ebenda, 2021). Unklar bleibt bislang jedoch, für welche Zwecke ausschreibende Unternehmen KI-Kompetenzen primär benötigen und einsetzen möchten. Erkenntnisse darüber schaffen eine größere Transparenz darüber, wofür Unternehmen KI-Talente überhaupt einsetzen und an welchen Stellen im Unternehmen KI relevant ist. Damit ergänzt die vorliegende Analyse Studien zum Einsatz von KI in Unternehmen (Rammer, 2020) und zu KI-Gründungen in Deutschland (Rammer, 2022). Im Folgenden wird untersucht, welche Einsatzbereiche in aktuellen KI-Stellenanzeigen relevant sind, wie häufig sie jeweils auftreten und wie sich die Bedarfe in den einzelnen Einsatzbereichen im Zeitverlauf entwickeln. Dafür erläutert Abschnitt 2 zunächst das methodische Vorgehen, mit dem die Autoren selbst mithilfe von KI, beziehungsweise einer Kombination aus einem Machine-Learning-Modell und einem regelbasierten Ansatz, automatisiert KI-Einsatzbereiche in jeder der etwa 73.000 KI-Stellenanzeigen aus den ersten Quartalen der Jahre 2019 bis 2023 identifizieren konnten. Die KI-Einsatzbereiche, die für die ausschreibenden Unternehmen relevant sind, werden in Kapitel 3 analysiert. Es wird zudem untersucht, wie hoch die KIBedarfe pro Einsatzbereich sind sowie welche typischen Überschneidungen und regionalen Besonderheiten auftreten. Kapitel 4 gibt ein Fazit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gesuchte Datenkompetenzen in Deutschland – Ergebnisse einer BigData-Analyse (2023)

    Büchel, Jan; Mertens, Armin; Engler, Jan Felix;

    Zitatform

    Büchel, Jan, Jan Felix Engler & Armin Mertens (2023): Gesuchte Datenkompetenzen in Deutschland – Ergebnisse einer BigData-Analyse. In: IW-Trends, Jg. 50, H. 2, S. 3-17. DOI:10.2373/1864-810X.23-02-01

    Abstract

    "Beschäftigte mit Datenkompetenzen (Datenskills) helfen Unternehmen dabei, Daten effizienter speichern, managen und nutzen zu können. Ihre Bedarfe an Datenskills können Unternehmen decken, indem sie externe Dienstleister beauftragen, bestehende Beschäftigte weiterbilden oder neue Beschäftigte mit Datenskills einstellen. Eine Analyse von Stellenanzeigen in Deutschland aus den Jahren 2019 bis 2023 zeigt, dass Unternehmen in jeder fünften Stellenanzeige Datenskills von neuen Beschäftigten fordern. Das Ergebnis basiert auf einem Machine-Learning-Modell, das mehr als 18 Millionen Stellenanzeigen automatisiert klassifiziert. In 87 Prozent der ausgeschriebenen Datenstellen sollen neue Beschäftigte Unternehmen beim Nutzen ihrer Daten unterstützen, in 84 Prozent beim Speichern und in 67 Prozent beim Managen. Daten zu managen und zu nutzen, wird häufiger von Beschäftigten mit Studienabschluss gefordert, Daten zu speichern eher von Beschäftigten, die eine Berufsausbildung abgeschlossen haben. Dabei möchten Unternehmen Beschäftigte mit Datenskills in 59 Prozent der aktuellen Datenstellen als Allrounder für alle drei Einsatzbereiche einsetzen. Die hohe Schnittmenge zeigt, wie universell Datenskills eingesetzt werden können. Insgesamt sind die wachsenden Bedarfe an Datenskills der Unternehmen ein positives Signal für die Entwicklung der Datenökonomie in Deutschland. Angesichts des sich verschärfenden Fachkräftemangels in Digitalisierungsberufen kann es für Unternehmen jedoch herausfordernd sein, ihre Datenkompetenzbedarfe langfristig zu decken." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Occupational Exposure to Capital-Embodied Technical Change (2023)

    Caunedo, Julieta; Keller, Elisa ; Jaume, David;

    Zitatform

    Caunedo, Julieta, David Jaume & Elisa Keller (2023): Occupational Exposure to Capital-Embodied Technical Change. In: The American economic review, Jg. 113, H. 6, S. 1642-1685. DOI:10.1257/aer.20211478

    Abstract

    "We study differences in exposure to factor-biased technical change among occupations by providing the first measures of capital-embodied technical change (CETC) and of the elasticity of substitution between capital and labor at the occupational level. We document sizable occupational heterogeneity in both measures, but quantitatively, it is the heterogeneity in factor substitutability that fuels workers' exposure to CETC. In a general equilibrium model of worker sorting across occupations, CETC accounts for almost all of the observed labor reallocation in the US between 1984 and 2015. Absent occupational heterogeneity in factor substitutability, CETC accounts for only 17 percent of it." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Robots and Female Employment in German Manufacturing (2023)

    Deng, Liuchun ; Plümpe, Verena; Müller, Steffen ; Stegmaier, Jens ;

    Zitatform

    Deng, Liuchun, Steffen Müller, Verena Plümpe & Jens Stegmaier (2023): Robots and Female Employment in German Manufacturing. In: AEA papers and proceedings H. May, S. 224-228., 2023-02-01. DOI:10.1257/pandp.20231040

    Abstract

    "We analyze the impact of robot adoption on female employment. Our analysis is based on novel micro data on robot use by German manufacturing establishments linked with social security records. An event study analysis for robot adoption shows increased churning among female workers. Whereas hiring rises significantly at robot adoption, separations increase with a smaller magnitude one year later. Overall, employment effects are modestly positive and strongest for medium-qualified women. We find no adverse employment effects for female workers in any of our broad qualification groups." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Stegmaier, Jens ;

    Weiterführende Informationen

    Online Appendix
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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung der Arbeitswelt: Nehmen uns Roboter die Jobs weg? (2023)

    Dengler, Katharina ;

    Zitatform

    Dengler, Katharina (2023): Digitalisierung der Arbeitswelt: Nehmen uns Roboter die Jobs weg? In: Teach Economy H. 21.11.2023, 2023-11-10.

    Abstract

    "Befürchtungen vor einem massiven Beschäftigungsabbau im Zuge der Digitalisierung sind derzeit unbegründet. Herausforderungen bestehen nicht im Arbeitsplatzabbau, sondern in der sich stark verändernden Branchen- und Berufsstruktur. Insofern besteht die wichtigste zukünftige Herausforderung im Zuge der Digitalisierung in der Bildung bzw. Weiterbildung. Lebenslanges Lernen muss zu einer selbstverständlichen und dauerhaften Investition werden. Auf den ersten Blick liegt es dabei nahe, vor allem digitale Inhalte zu stärken. Da sich aber durch die Digitalisierung auch die Art und Weise des Arbeitens verändert wie z. B. in virtuellen Teams, werden zunehmend auch soziale Kompetenzen wie Kommunikationsstärke oder Empathie und fachübergreifende Kompetenzen wichtig. Entscheidend ist, dass junge Leute bei der Berufswahl entsprechend ihrer Interessen und Stärken handeln. Es wäre nicht ratsam, einen Beruf nur deshalb nicht zu ergreifen, weil in diesem Beruf einige Tätigkeiten durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ersetzt werden könnten. Diese Berufe wird es ja weiterhin geben, vielleicht dann eben mit veränderten Tätigkeiten und Anforderungen. Die Berufswahl ist nur ein erster Schritt, der einen Möglichkeitsraum eröffnet. Denn die Wege sind für die kommenden Berufsgenerationen viel offener. So könnte es z. B. leichter werden, den Beruf zu wechseln, es könnten sich mehr Weiterentwicklungsmöglichkeiten ergeben und die Querverbindungen zwischen den Berufen zunehmen." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dengler, Katharina ;
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  • Literaturhinweis

    Fairer Wandel für Arbeitnehmer*innen in der Automobilindustrie? (2023)

    Doellgast, Virginia ; Kirsch, Anja ; Geer, Ian;

    Zitatform

    Doellgast, Virginia, Ian Geer & Anja Kirsch (2023): Fairer Wandel für Arbeitnehmer*innen in der Automobilindustrie? In: H. Proff (Hrsg.) (2023): Towards the New Normal in Mobility, S. 763-775. DOI:10.1007/978-3-658-39438-7_43

    Abstract

    "Der Wandel hin zur Elektromobilität bedeutet für die Beschäftigten in der Automobilindustrie eine tiefgreifende Transformation. Insgesamt steht ein Abbau von Arbeitsplätzen bevor, der mit einer Verlagerung ihrer geografischen Verteilung und mit neuen Qualifikationsanforderungen einhergeht. Neue Arbeitsplätze entstehen zum Teil in neuen Unternehmen, die nicht gewerkschaftlich organisiert sind, nicht der Tarifbindung unterliegen und keine etablierten betrieblichen Mitbestimmungsstrukturen vorweisen. Inwieweit der Wandel hin zur Elektromobilität fair gestaltet wird, ist aktuell Gegenstand von Auseinandersetzungen zwischen Management, Betriebsräten und Gewerkschaften, die vielerorts konflikthaft, aber auch mit Konzepten, die unter Beteiligung der Arbeitnehmer*innen entwickelt wurden, ausgetragen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer Gabler)

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  • Literaturhinweis

    Weiterbildungsmarkt im Wandel: Ergebnisse der wbmonitor-Umfrage 2022 (2023)

    Echarti, Nicolas ; Koscheck, Stefan; Martin, Andreas ; Ohly, Hana;

    Zitatform

    Echarti, Nicolas, Stefan Koscheck, Andreas Martin & Hana Ohly (2023): Weiterbildungsmarkt im Wandel. Ergebnisse der wbmonitor-Umfrage 2022. (BIBB Fachbeiträge zur beruflichen Bildung / Bundesinstitut für Berufsbildung), Leverkuse: Verlag Barbara Budrich, 68 S.

    Abstract

    "Der Bericht der wbmonitor-Umfrage 2022 beschreibt aktuelle Veränderungen auf dem Weiterbildungsmarkt. Eine zentrale Rolle spielten dabei die Folgen der zunehmenden Digitalisierung in der Weiterbildung sowie weitere Entwicklungen wie die hohe Inflation zum Befragungszeitpunkt und deren Auswirkungen. Auch der Fachkräftemangel in der Weiterbildung wurde thematisiert. Vor diesem Hintergrund untersuchte wbmonitor, wie sich die Marktsituation in der Weiterbildungsbranche insgesamt, in verschiedenen privat oder öffentlich finanzierten Angebotssegmenten und bei den unterschiedlichen Anbietertypen im Sommer 2022 darstellte. Zudem wurde der Blick darauf gerichtet, mit welchen Strategien und Maßnahmen die Anbieter auf die Herausforderungen reagierten. Ergänzend wurden wie in jedem Jahr das Wirtschaftsklima in der Weiterbildungsbranche ermittelt und grundlegende strukturelle Daten der Anbieter erhoben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Strukturwandel in Baden-Württemberg (2023)

    Faißt, Christian; Jahn, Daniel; Hamann, Silke ; Wapler, Rüdiger;

    Zitatform

    Faißt, Christian, Silke Hamann, Daniel Jahn & Rüdiger Wapler (2023): Strukturwandel in Baden-Württemberg. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Baden-Württemberg 01/2023), Nürnberg, 43 S. DOI:10.48720/IAB.REBW.2301

    Abstract

    "In diesem Bericht wird der Strukturwandel in der Berufslandschaft bzw. dem Anforderungsniveau, der bis 2040 erwartet wird, mit dem Strukturwandel im Zeitraum 1999 bis 2019 verglichen. Demnach hat sich der Strukturwandel in der Vergangenheit stärker vollzogen, als es für die Zukunft erwartet wird. Die größten Veränderungen im Hinblick auf die Berufe werden zukünftig einerseits im medizinischen Bereich und in IT-Berufen mit stark steigenden Beschäftigtenanteilen erwartet. Andererseits wird vor allem für den Metallbereich und die „Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe“ erwartet, dass ihre Beschäftigtenanteile zurückgehen. Es ist allerdings zu erwarten, dass in nahezu allen Berufen die Tätigkeiten, die ausgeübt werden, sich verändern werden. Darüber hinaus ist ein Trend hin zu höheren Anforderungsniveaus zu beobachten. Somit kann der Strukturwandel vor allen dann gelingen, wenn er durch viel (Weiter-)Bildung begleitet wird. Der Strukturwandel fiel von 1999 bis 2019 in den ostdeutschen Bundesländern stärker aus als in Westdeutschland. In Baden-Württemberg war der Wandel geringer ausgeprägt als im Durchschnitt in Deutschland und in Westdeutschland. Wird die individuelle berufliche Mobilität betrachtet, zeigt sich, dass rund 60 Prozent der (in 1999) unter 35-Jährigen, die 20 Jahre später noch beschäftigt sind, in einem anderen Beruf wie zu Beginn des Analysezeitraums arbeiten. D. h. der Strukturwandel wird zu einem wesentlichen Teil durch Berufswechsel während des Erwerbslebens geprägt. Einer der großen Trends auf dem Arbeitsmarkt ist die Digitalisierung. Hierbei zeigt sich, dass Beschäftigtenanteile von Berufen mit geringem Substituierbarkeitspotenzial eher zunehmen, während sie in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial überwiegend abnehmen. Dies führt mittel- bis langfristig dazu, dass tendenziell mehr Beschäftigte in Berufen arbeiten (bzw. Tätigkeiten ausüben), die anspruchsvoller sind, weil sie nur einen sehr geringen Routineanteil und dafür einen viel höheren Anteil an analytischen, kreativen, interaktiven und beratenden Tätigkeiten aufweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wer mit KI-Technologien erfolgreich sein will, sollte die Wirkungen valide abschätzen können (2023)

    Fregin, Marie-Christine ; Stops, Michael ;

    Zitatform

    Fregin, Marie-Christine & Michael Stops (2023): Wer mit KI-Technologien erfolgreich sein will, sollte die Wirkungen valide abschätzen können. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 76, H. 8, S. 12-15., 2023-08-16.

    Abstract

    "Marie-Christine Fregin, Universität Maastricht, und Michael Stops, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, zeigen, dass die KI bisher insgesamt wenig quantitative Beschäftigungseffekte verursacht hat, da KI-Systeme in der deutschen Wirtschaft noch recht wenig verbreitet sind. Zudem müssten Beschäftigte bei der Einführung neuer Systeme oftmals neue Tätigkeiten ausführen und teilweise erlernen; andererseits sei erwartbar, dass bestimmte Tätigkeiten, die bisher den Beschäftigten vorbehalten waren, von der KI unterstützt und manchmal sogar übernommen werden könnten. Unternehmen sollten wissen, wie der Erfolg einer Technologieeinführung zu messen sei." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Stops, Michael ;
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  • Literaturhinweis

    Bildungsstand der Bevölkerung im europäischen Vergleich: Gute Lage, aber schwache Entwicklung in Deutschland (2023)

    Geis-Thöne, Wido;

    Zitatform

    Geis-Thöne, Wido (2023): Bildungsstand der Bevölkerung im europäischen Vergleich. Gute Lage, aber schwache Entwicklung in Deutschland. (IW-Report / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2023,03), Köln, 28 S.

    Abstract

    "Mit den vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zunehmenden Lücken am Arbeitsmarkt und den sich verändernden Anforderungen an die Beschäftigten im Kontext von Digitalisierung, Dekarbonisierung und De-Globalisierung wird es in Deutschland und Europa immer wichtiger, dass die Erwerbsbevölkerungen ein möglichst hohes Qualifikationsniveau erreichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Digitalization is not gender-neutral (2023)

    Genz, Sabrina ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Genz, Sabrina & Claus Schnabel (2023): Digitalization is not gender-neutral. In: Economics Letters, Jg. 230. DOI:10.1016/j.econlet.2023.111256

    Abstract

    "Using unique linked employer-employee data for Germany and a matching approach, we provide novel insights on the individual-level employment effects of digitalization. We show that the first-time introduction of digital technology in an establishment affects women more strongly than men. This holds both in terms of lower days employed and higher days unemployed. We find that employment losses are largest for individuals conducting non-routine tasks, and again it is women who suffer the most. Our insights imply that digitalization is not gender-neutral, suggesting that it is important to avoid a gender bias in technological progress." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 Elsevier) ((en))

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    The puzzle of changes in employment and wages in routine task-intensive occupations (2023)

    Ghosh, Pallab ; Liu, Zexuan;

    Zitatform

    Ghosh, Pallab & Zexuan Liu (2023): The puzzle of changes in employment and wages in routine task-intensive occupations. In: Empirical economics, Jg. 65, H. 4, S. 1965-1980. DOI:10.1007/s00181-023-02394-x

    Abstract

    "Autor and Dorn (Am Econ Rev 103(5):1553–1597, 2013) provide an explanation of the polarization of US employment and wages for the period 1980–2005. Using the 1980 Census and 2005 American Community Survey data, this study replicates the estimation results of Autor and Dorn (2013) for employment polarization in all major occupation groups and qualitatively matches the wage polarization results. Also, we investigate the puzzle of why employment and wages changed in opposite directions only in clerical and administrative support occupations in 1980–2005." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer-Verlag) ((en))

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    Ein Handwerk studieren oder die Revision der Berufsbildung (2023)

    Gonon, Philipp;

    Zitatform

    Gonon, Philipp (2023): Ein Handwerk studieren oder die Revision der Berufsbildung. Bern: Hep Verlag, 240 S.

    Abstract

    "Die Berufsbildung steht vor Herausforderungen: Globalisierung, Digitalisierung und die Forderung nach mehr Nachhaltigkeit verändern ihre Rahmenbedingungen. Darüber hinaus befindet sich die Berufsbildung in einem akademischen Drift. Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, braucht es eine Revision der Berufsbildung. Nach wie vor soll sie an Bildung und Beruflichkeit festhalten; sie soll aber neu ebenso zwischen Handwerk und Studium vermitteln, die Chancen der Digitalisierung nutzen und auf Anschlussfähigkeit im Bildungswesen achten." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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    Which Types of Workers Are Adversely Affected by Digital Transformation? Insights from the Task-Based Approach (2023)

    Hellweg, Talea; Schneider, Martin ;

    Zitatform

    Hellweg, Talea & Martin Schneider (2023): Which Types of Workers Are Adversely Affected by Digital Transformation? Insights from the Task-Based Approach. In: I. Gräßler, G. W. Maier, E. Steffen & D. Roesmann (Eds.) (2023): The Digital Twin of Humans, S. 231-248. DOI:10.1007/978-3-031-26104-6_11

    Abstract

    "How digital technologies will affect skills and training needs is one of the conundrums of the evolving Industry 4.0. Important answers have been provided over the past 20 years by a new perspective: the task-based approach within labour economics. This approach interprets a job as a set of tasks, and it exploits employee survey data to measure and compare jobs in terms of skill needs. This chapter presents insights gained from the extant literature within this approach, including our own research, and identifies groups of employees whose job prospects and training opportunities are especially vulnerable. In particular, the evidence suggests that digital technologies often replace human employees who perform routine tasks. The remaining jobs will tend to include more sophisticated tasks such as directing and planning. Employees in jobs involving more routine tasks will therefore most likely need considerable retraining and upskilling. For various reasons, employers are unlikely to support this group of employees in terms of training and retraining. At the same time, routine jobs are often highly specific - their sets of tasks differ from those of most available jobs. Therefore, employees with such skill profiles are less likely to easily find alternative jobs. In other words, we identify a triple risk of digitalisation for some workers, namely those who conduct routine tasks, have a very specific skill profile that limits their ability to move to other jobs, and receive little training and retraining. Our approach and findings have important managerial and policy implications. Based on the framework we suggest, employers could identify and support employees with considerable risk by tracking their skills in a competence management system, i.e., by examining the digital twins of employees in terms of skills. If employers are unlikely to offer enough further training and retraining, an appropriate public policy response would be to reorganise initial vocational Training - more than in the existing system, young employees need to be equipped with an even more general set of tasks, which would allow them to switch jobs within (and perhaps across) occupations." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer Nature) ((en))

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    (Zu) Wenig Digital-Kompetenzen in der Ausbildung für die öffentliche Verwaltung (2023)

    Hemker, Thomas ; Müller-Török, Robert;

    Zitatform

    Hemker, Thomas & Robert Müller-Török (2023): (Zu) Wenig Digital-Kompetenzen in der Ausbildung für die öffentliche Verwaltung. In: Verwaltung & Management, Jg. 29, H. 2, S. 90-95. DOI:10.5771/0947-9856-2023-2-90

    Abstract

    "Digitale Kompetenzen sollen Kernkompetenzen für Menschen sein, die in der öffentlichen Verwaltung arbeiten. Insbesondere Menschen, die neu in die Verwaltung eintreten, sollten daher im Rahmen der Ausbildung mit diesen Kompetenzen ausgestattet werden. Dieser Beitrag soll die gegenwärtige Befähigung bzw. Nicht-Befähigung der Verwaltungsausbildung in Bezug auf die Digital-Kompetenz in Deutschland sichtbar machen und aufzeigen, wer für den Umfang der digitalen Inhalte in den Studiengängen der Verwaltungshochschulen verantwortlich ist. Die Analyse zeigt auf, dass heute, wenn überhaupt, meist nur in geringem Umfang digitale Kompetenzen und Inhalte im Rahmen der Ausbildung für den gehobenen Dienst in der öffentlichen Verwaltung mitgegeben werden. Es ergibt sich schließlich die Frage, warum trotz offensichtlicher Notwendigkeit zur Veränderung, hier nur wenig und nur langsam Entwicklung erkennbar ist und notwendige Grundlagen dazu von der Verwaltung nicht gelegt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The skill-specific impact of past and projected occupational decline (2023)

    Hensvik, Lena ; Nordström Skans, Oskar ;

    Zitatform

    Hensvik, Lena & Oskar Nordström Skans (2023): The skill-specific impact of past and projected occupational decline. In: Labour Economics, Jg. 81. DOI:10.1016/j.labeco.2023.102326

    Abstract

    "Using population-wide data on a vector of cognitive abilities and productive non-cognitive traits among Swedish male workers, we show that occupational employment growth has been monotonically skill-biased in terms of these intellectual skills, despite a simultaneous (polarizing) decline in middle-wage jobs. Employees in growing low-wage occupations have more of these skills than employees in other low-wage occupations. Conversely, employees in declining, routine-task intensive, mid-wage occupations have comparably little of these skills. Employees in occupations that have grown relative to other occupations with similar wages have more intellectual skills overall but are particularly well-endowed with the non-cognitive trait “Social Maturity” and cognitive abilities in the “Technical” and “Verbal” domains. Projections from the US Bureau of Labor Statistics about future occupational labor demand do not indicate that the relationship between employment growth and skills is about to change in the near future." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2023 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Das große Berufe-Ranking: Wie sich die Nachfrage nach Berufen in Deutschland verändert (2023)

    Herdin, Gunvald; Müller, Johannes; Fingerhut, Jana; Baskaran, Rahkakavee;

    Zitatform

    Herdin, Gunvald, Rahkakavee Baskaran, Jana Fingerhut & Johannes Müller (2023): Das große Berufe-Ranking. Wie sich die Nachfrage nach Berufen in Deutschland verändert. (Jobmonitor / Bertelsmann Stiftung), Gütersloh, 31 S. DOI:10.11586/2023035

    Abstract

    In einer digitalen Welt verändern automatisierte Prozesse und neue Technologien einzelne Tätigkeitsprofile oder ganze Berufsbereiche. Es werden Berufe verschwinden, aber es werden auch neue entstehen. Wie genau sich bestimmte Branchen oder Berufe in den nächsten Jahren entwickeln, lässt sich kaum vorhersagen. Zu vielfältig sind die möglichen Einflussfaktoren, zu unterschiedlich ist ihre Wirkung. Umso wichtiger ist es, wenigstens die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt im Auge zu haben und Trends frühzeitig zu erkennen. Genau das ermöglicht der Jobmonitor der Bertelsmann Stiftung. Auf Basis von derzeit 54 Millionen Online-Stellenausschreibungen seit 2018 (in der vorgelegten Studie knapp 45 Millionen seit 2019) analysiert er die Berufsnachfrage auf dem deutschen Arbeitsmarkt – mit monatlich aktualisierten Daten und in hoher regionaler Auflösung. Der Jobmonitor erfasst alle Berufe bis hin zu den Berufsgattungen (KldB5-Steller). Das sind 1.210 Berufe differenziert nach Anforderungsniveau und räumlich ausgewertet bis auf die Ebene der 401 Kreise und kreisfreien Städte. Die vorliegende Kurzstudie zeigt, wie sich die Nachfrage nach Berufen auf dem deutschen Arbeitsmarkt von 2019 bis Juni 2023 entwickelt hat. Sie illustriert die Top-Aufsteiger und Top-Absteiger der Berufe, gemessen am Anteil ihrer Stellengesuche. Zudem verdeutlicht sie, wie Arbeitsmarkt-Akteur:innen ihre Maßnahme mit Hilfe des Jobmonitors gezielt auf aktuelle Bedarfe in ihrer Region ausrichten können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeit und Gesundheit von Beschäftigten im Freistaat Thüringen: Ergebnisse der Befragung durch das Interventionsprojekt "Digitale Arbeit erfolgreich gesund gestalten" (2023)

    Hoppe, Annika;

    Zitatform

    Hoppe, Annika (2023): Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeit und Gesundheit von Beschäftigten im Freistaat Thüringen. Ergebnisse der Befragung durch das Interventionsprojekt "Digitale Arbeit erfolgreich gesund gestalten". (Wirtschaftswissenschaftliche Schriften 01/2023), Jena, 104 S.

    Abstract

    "Die vorliegende Veröffentlichung trägt aktuelle Daten und Erkenntnisse zur Auswirkung der Digitalisierung auf die Arbeitswelt und den Gesundheitszustand von Erwerbstätigen im Freistaat Thüringen zusammen. Die Publikation vermittelt einen exemplarischen Überblick über momentane Entwicklungen, Chancen, Herausforderungen und Handlungsfelder, die im Zuge der Digitalisierung ausgemacht werden. Die Erfassung dieser Daten erfolgte anhand eines Online-Fragebogens in einem Zeitraum vom 01. Juni 2021 bis zum 06. September 2021 durch das Interventionsprojekt 'Digitale Arbeit erfolgreich gesund gestalten'. Wie die Daten dieser Erhebung nahelegen, ist die Digitalisierung in der Erwerbsbevölkerung in Thüringen angekommen und führt in diesem Zusammenhang zu gesundheitlichen Veränderungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Labour market effects of wage inequality and skill-biased technical change (2023)

    Hutter, Christian ; Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Hutter, Christian & Enzo Weber (2023): Labour market effects of wage inequality and skill-biased technical change. In: Applied Economics, Jg. 55, H. 27, S. 3063-3084., 2022-07-22. DOI:10.1080/00036846.2022.2108751

    Abstract

    "Ziel dieser Arbeit ist es, die Beziehung zwischen Ungleichheit und der Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland seit 1975 näher zu beleuchten. Die wichtigsten Theorien sowie auch die empirische Evidenz sind sich zu diesem Thema nicht einig. Unser strukturelles Vektorfehlerkorrekturmodell modelliert explizit den qualifikationsverzerrenden technologischen Fortschritt als Quelle von Ungleichheit. Mithilfe von nicht-rekursiven Langfristrestriktionen werden die Effekte von Ungleichheitsschocks, qualifikationsverzerrenden (und -neutralen) Technologieschocks auf Arbeitsvolumen, reale Lohnkosten und Produktivität identifiziert. Deskriptive Evidenz zeigt, dass der jahrzehntelange Anstieg der Lohnungleichheit im Jahr 2010 gestoppt wurde und sich sogar umkehrte. Dafür ist hauptsächlich die sinkende Ungleichheit in der unteren Hälfte der Lohnverteilung verantwortlich. Die Impuls-Antwort-Analysen verdeutlichen, dass qualifikationsverzerrende Technologieschocks sich negativ auf das Arbeitsvolumen auswirken, die Lohnungleichheit, Lohnkosten und Produktivität allerdings erhöhen. Ungleichheitsschocks haben ebenfalls einen negativen Effekt auf das Arbeitsvolumen, reduzieren zusätzlich aber die Produktivität." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hutter, Christian ; Weber, Enzo ;
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    Kompetenzen von Mitarbeitenden in der digitalisierten Arbeitswelt: Chancen und Risiken für kleine und mittlere Unternehmen (2023)

    Kauffeld, Simone ; Rothenbusch, Sandra ;

    Zitatform

    Kauffeld, Simone & Sandra Rothenbusch (Hrsg.) (2023): Kompetenzen von Mitarbeitenden in der digitalisierten Arbeitswelt. Chancen und Risiken für kleine und mittlere Unternehmen. (Kompetenzmanagement in Organisationen), Berlin, Heidelberg: Imprint: Springer, XVII, 220 S. DOI:10.1007/978-3-662-66992-1

    Abstract

    "Dieses Open Access Fachbuch betrachtet aus einer anwendungsorientierten Perspektive aktuelle und zukünftig benötigte Kompetenzen von Mitarbeitenden im Hinblick auf die fortschreitend digitalisierte Arbeitswelt. Es bietet ausgewählte wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Einblicke in das Kompetenzmanagement von kleinen und mittleren Unternehmen, indem es Kompetenzmodelle sowie Unterstützungsmaßnahmen des formalen und informellen Lernens v. a. mittels digitaler Möglichkeiten präsentiert und diskutiert. Die anschaulich beschriebenen Anwendungsbeispiele zeigen innovative Maßnahmen auf, die bedeutsame Impulse für die eigene Praxis bieten können. Der Inhalt Verbinden von Lernen mit Anwenden und Arbeiten in KMU Nutzung der Personalentwicklung zur Organisationsentwicklung Erkennen benötigter Kompetenzen in der digitalisierten Arbeitswelt von KMU Auseinandersetzung mit der Technikakzeptanz von Mitarbeitenden Praxisbeispiele aus KMU zur Befähigung von Mitarbeitenden zur Teilhabe an und Gestaltung von Transformationsprozessen Einblick in (digitale) Möglichkeiten zur Unterstützung des praxisbezogenen Lernens Arbeitsnahes Einbringen von externem Wissen durch Schulungen in KMU Analyse und Management von unternehmensinternen Lernmöglichkeiten in KMU Digitale Unterstützung der Kompetenzentwicklung, des Lerntransfers und der Wissensweitergabe Die Zielgruppen Personen mit psychologischem, wirtschaftlichem, pädagogischem, soziologischem und ingenieurswissenschaftlichem Hintergrund angewandte Forscher*innen, Praktiker*innen, Studierende und sich weiterbildende Personen erwerbstätige Personen im Personalbereich (z.B. Personalentwickler*innen) und Berater*innen/Coaches ebenso wie interessierte Führungskräfte Die Herausgeberinnen Prof. Dr. Simone Kauffeld ist Professorin für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie an der TU Braunschweig. 2008 gründete sie die 4A-SIDE GmbH. Ihre Forschungsschwerpunkte: Kompetenzdiagnose, -entwicklung und -management, Team und Führung, Karriere/Coaching sowie Veränderung in Organisationen und Arbeit, Digitalisierung. Dr. Sandra Rothenbusch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie der TU Braunschweig. Sie beschäftigt sich mit der Kompetenzentwicklung und Arbeitsgestaltung in einer digitalisierten Arbeitswelt. ." (Verlagsangaben)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisation, Gender, and Training of Employees in the Second Half of Working Life in Germany (2023)

    Kortmann, Lisa Katharina ; Stuth, Stefan ; Simonson, Julia ;

    Zitatform

    Kortmann, Lisa Katharina, Stefan Stuth & Julia Simonson (2023): Digitalisation, Gender, and Training of Employees in the Second Half of Working Life in Germany. In: Soziale Welt, Jg. 74, H. 4, S. 589-613. DOI:10.5771/0038-6073-2023-4-589

    Abstract

    "Die Digitalisierung stellt neue Anforderungen an Arbeitnehende in sich wandelnden Berufen. Damit die Anpassung an neue Arbeitsanforerungen gelingt, kann Weiterbildung die zentrale Strategie für die Ausbildung  neuer Kompetenzen sein – insbesondere für ältere Arbeitnehmende. Die Digitalisieung in der Arbeitswelt wirkt sich unterschiedlich auf männliche und weibliche ªrbeitnehmende aus. Bislang gibt es jedoch wenig Literatur zu der Beziehung zwischen der Digitalisierung in Berufen und der Teilnahme an Weiterbildungen. D­ieser Artikel schließt diese Lücke und untersucht, (1) ob es einen Zusammenhang  zwischen der Weiterbildungsbeteiligung und dem Ausmaß der Digitalisierung in  den Berufen von Arbeitnehmenden in der zweiten Hälfte des Arbeitslebens gibt  und (2) ob es einen Geschlechterunterschied in diesem Zusammenhang gibt. ­Darüber hinaus werden diese Fragen im Hinblick auf den Wunsch der Arbeitnehenden, an zukünftigen Weiterbildungen teilzunehmen, untersucht. Auf Basis von ­Daten des Deutschen Alterssurveys werden logistische Regressionen geschätzt und  für soziodemografische, arbeitsmarkt- und beschäftigungsbezogene Merkmale von ªrbeitnehmenden im Alter von 43 bis 65 Jahren in Deutschland kontrolliert. Es zeigen sich positive Zusammenhänge zwischen einer Veränderung des Digitaliierungslevels in den Berufen und der (gewünschten) Weiterbildungsbeteiligung.  Je ausgeprägter die Veränderung des Digitalisierungslevels in den Berufen, desto  stärker scheinen weibliche Beschäftigte in der Weiterbildungsbeteiligung gegenüber Männern benachteiligt zu sein." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Further training in the context of the digital transformation (2023)

    Kruppe, Thomas ; Lang, Julia ;

    Zitatform

    Kruppe, Thomas & Julia Lang (2023): Further training in the context of the digital transformation. In: J. Skopek (Hrsg.) (2023): Research Handbook on Digital Sociology, S. 433-445. DOI:10.4337/9781789906769.00034

    Abstract

    "Ongoing digitalisation has a range of different impacts on continuing training. This chapter shows how digitalisation can influence the demand for continuing education, as well as the content of continuing training courses and the way in which they are conducted. The Covid-19 pandemic has accelerated many developments in the labour market. In the area of continuing training, this is particularly evident in the way courses are run; there has been a huge push toward digital formats over the last two years. Continuing training is particularly important for those workers whose jobs are at risk from automation. However, these are also the groups that participate least in continuing education. Policymakers must take appropriate measures to ensure that workers whose jobs are particularly affected by digitalisation increase their participation in continuing education. In addition, the increased use of digital teaching methods and online courses must not exacerbate existing inequalities in participation in continuing education." (Author's abstract, IAB-Doku, © Emerald) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Lang, Julia ;
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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung der Arbeit und Auswirkungen auf das Geschlechterverhältnis: Allgemeine Entwicklungsmuster am Beispiel der Büroarbeit - eine empirische Untersuchung (2023)

    Kutzner, Edelgard; Roski, Melanie; Kaun, Lena; Ulland, Ninja;

    Zitatform

    Kutzner, Edelgard, Melanie Roski, Lena Kaun & Ninja Ulland (2023): Digitalisierung der Arbeit und Auswirkungen auf das Geschlechterverhältnis: Allgemeine Entwicklungsmuster am Beispiel der Büroarbeit - eine empirische Untersuchung. (Hans-Böckler-Stiftung. Study 484), Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf, 214 S.

    Abstract

    "Konsequent aus einer Geschlechterperspektive heraus geht die Studie der Frage nach, wie sich die Digitalisierung auf die Arbeit von Frauen und Männern auswirkt, welche Faktoren relevant sind und wie dieser Prozess im Sinne guter, geschlechtergerechter Arbeit gestaltet werden kann. Am Beispiel der Sachbearbeitung konnte festgestellt werden: Die (Neu-)Ordnungen der Geschlechterverhältnisse sind widersprüchlich - ein Ergebnis, das sich auf andere Arbeitsbereiche übertragen lässt. Die neuen Formen der Arbeitsorganisation entscheiden darüber, ob die Digitalisierung eher ein Risiko oder eine Chance für mehr Geschlechtergerechtigkeit darstellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Qualifizierung gestalten: Beispiele guter Praxis - Eine Auswertung eingereichter Projekte für den Deutschen Betriebsrätepreis der Jahre 2017 - 2022 (2023)

    Massolle, Julia; Repp, Riema;

    Zitatform

    Massolle, Julia & Riema Repp (2023): Qualifizierung gestalten: Beispiele guter Praxis - Eine Auswertung eingereichter Projekte für den Deutschen Betriebsrätepreis der Jahre 2017 - 2022. (Mitbestimmungspraxis / Hans-Böckler-Stiftung 57), Düsseldorf: Hans Böckler Foundation, Institute for Codetermination and Corporate Governance (I.M.U.), 36 S.

    Abstract

    "Die diesjährige Publikation zum Deutschen Betriebsrätepreis fokussiert das Thema Qualifizierung. Es werden acht Beispiele guter Praxis erläutert, die in den vergangenen fünf Jahren beim Betriebsrätepreis zu diesem Themenkomplex eingereicht wurden. Das Ziel dieser Publikation ist es, Handlungs- und Orientierungswissen für die Betriebsratsarbeit zu vermitteln. Die Projekte stellen Lösungen und Gestaltungsweisen rund um das Thema Qualifizierung dar: von der Verbesserung der Ausbildungsbedingungen über Qualifizierung als ersten Schritt der Integration von geflüchteten Menschen bis hin zur Gestaltung von Automatisierungs- und Digitalisierungsprozessen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The link between computer use and job satisfaction: The mediating role of job tasks and task discretion (2023)

    Minardi, Saverio ; Hornberg, Carla ; Barbieri, Paolo ; Solga, Heike ;

    Zitatform

    Minardi, Saverio, Carla Hornberg, Paolo Barbieri & Heike Solga (2023): The link between computer use and job satisfaction: The mediating role of job tasks and task discretion. In: BJIR, Jg. 61, H. 4, S. 796-831. DOI:10.1111/bjir.12738

    Abstract

    "This study focuses on the consequences of the use of computerized work equipment (hereafter: computer use) on the content and quality of work. It investigates, first, the relationship between computer use and both job tasks and task discretion and, second, their mediating role for the relationship between computer use and job satisfaction. With our German-UK comparison, we contribute to the long-standing debate on the upskilling/de-skilling nature of the use of technology and its repercussions on the quality of work. We analyse data from the Skills and Employment Surveys for the UK and the BIBB/BAuA Employment Surveys for Germany using structural equation modelling. In line with the literature on routine-biased technological change, we show that computers are complementary to the performance of less routine and more abstract cognitive tasks and that this relationship is conducive to a higher level of task discretion and job satisfaction in both countries. Accounting for differences in job tasks performed, we find a negative direct effect of computer use on both task discretion and job satisfaction in the United Kingdom but not in Germany. Our results indicate that the ultimate effect of computer use on both task discretion and job satisfaction depends on the institutional contexts in which technology is introduced." (Author's abstract, IAB-Doku, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigung in der Autoindustrie wandelt sich (2023)

    Nivorozhkin, Anton ; Jost, Oskar ;

    Zitatform

    Nivorozhkin, Anton & Oskar Jost (2023): Beschäftigung in der Autoindustrie wandelt sich. In: Wirtschaftsdienst, Jg. 103, H. 1, S. 38-42., 2022-12-28. DOI:10.2478/wd-2023-0014

    Abstract

    "Es werden die langfristigen Veränderungen der aggregierten Tätigkeiten der Beschäftigten in der deutschen Automobilindustrie analysiert. Die zentrale Frage ist, ob die beobachteten Veränderungen der Tätigkeiten innerhalb der Berufe stattfinden oder über die Reallokation der Beschäftigten zwischen den Berufen hinweg getrieben werden. Internationale Untersuchungen zeigen, dass der Großteil der aggregierten Veränderungen innerhalb der Berufe stattfindet. Unsere Ergebnisse bestätigen diese Studien für Deutschland. Die Ergebnisse zeigen zudem, dass zahlreiche Berufe über eine gewisse Anpassungskapazität verfügen und die Furcht vor technologischem Wandel unverhältnismäßig erscheint." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Nivorozhkin, Anton ;
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  • Literaturhinweis

    Digitalisation in accounting: a systematic literature review of activities and implications for competences (2023)

    Pargmann, Julia ; Flick-Holtsch, Doreen; Riebenbauer, Elisabeth ; Berding, Florian ;

    Zitatform

    Pargmann, Julia, Elisabeth Riebenbauer, Doreen Flick-Holtsch & Florian Berding (2023): Digitalisation in accounting: a systematic literature review of activities and implications for competences. In: Empirical Research in Vocational Education and Training, Jg. 15. DOI:10.1186/s40461-023-00141-1

    Abstract

    "The digitalisation of processes is a current topic in accounting. New technologies can change activities which in turn may require different skills from accounting graduates. This paper aims to shed light on the changes that digitalisation brings about in various areas of accounting by assessing the types of activities (non-routine and routine) and corresponding competences in the context of progressing stages of digitalisation. In addition, it is analysed how different technologies are used in these activities and where their execution is placed within the supply chain. The systematic literature review shows a lack of expertise in the field of digitalisation that enables graduates and employees to successfully manage respective processes in the workplace. While routine activities are continuously being automated or digitalised, non-routine activities and the corresponding skills have a similarly increasing importance for employees in accounting as the acquisition of general digital competences." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    IT, KI - und die Ressourcen der Beschäftigten bei Volkswagen (2023)

    Pfeiffer, Sabine ;

    Zitatform

    Pfeiffer, Sabine (2023): IT, KI - und die Ressourcen der Beschäftigten bei Volkswagen. In: Gute Arbeit, Jg. 35, H. 8, S. 8-13.

    Abstract

    "Künstliche Intelligenz (KI) wird meist als Ersatz menschlicher Arbeit diskutiert. Übersehen wird oft, welche Ressourcen der Beschäftigten für den Einsatz von KI im Unternehmen relevant sind. Der Beitrag zeigt dies quantitativ auf: für Beschäftigte in der Volkswagen AG." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Aneignungsmöglichkeiten von Digital Literacies im Feld der Sozialen Arbeit. Perspektiven von Fachkräften und Handlungsempfehlungen für Organisationen (2023)

    Sackl-Sharif, Susanne; Mayr, Andrea; Brossmann-Handler, Esther; Klinger, Sabine ;

    Zitatform

    Sackl-Sharif, Susanne, Sabine Klinger, Andrea Mayr & Esther Brossmann-Handler (2023): Aneignungsmöglichkeiten von Digital Literacies im Feld der Sozialen Arbeit. Perspektiven von Fachkräften und Handlungsempfehlungen für Organisationen. In: Der pädagogische Blick, Jg. 31, H. 4, S. 238-248.

    Abstract

    "Die digitalen Transformationen stellen auch das Feld der Sozialen Arbeit vor neue Herausforderungen. So benötigen Fachkräfte Zusatzqualifikationen für einen adäquaten Umgang mit digitalen Technologien, sogenannte Digital Literacies, und Organisationen neue strategische Ausrichtungen, die der digitalen Gesellschaft gerecht werden. Im Zentrum dieses Beitrags steht die Frage, welche Digital Literacies Fachkräfte der Sozialen Arbeit aufweisen und welche Aneignungsmöglichkeiten sie sich für den Erwerb von Digital Literacies in ihrer Arbeitspraxis wünschen. Auf der Basis einer breit angelegten empirischen Studie in Österreich werden Handlungsempfehlungen für Organisationen formuliert, um so zu einer Professionalisierung der Sozialen Arbeit im digitalen Zeitalter beizutragen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Wechseln von Digitalisierung betroffene Beschäftigte häufiger den Betrieb oder in Arbeitslosigkeit? (2023)

    Seele, Stefanie; Stettes, Oliver;

    Zitatform

    Seele, Stefanie & Oliver Stettes (2023): Wechseln von Digitalisierung betroffene Beschäftigte häufiger den Betrieb oder in Arbeitslosigkeit? In: IW-Trends, Jg. 50, H. 4, S. 3-21. DOI:10.2373/1864-810X.23-04-01

    Abstract

    "Die Sorge, ein steigender Technologieeinsatz im Berufsalltag könnte zu Arbeitsplatzverlusten führen, scheint bislang unbegründet. Eine Analyse von Mobilitätsprozessen sozialversicherungspflichtig Beschäftigter in einer repräsentativen 2-Prozent-Stichprobe von Prozessdaten der Bundesagentur für Arbeit (SIAB) verdeutlicht für die Jahre 2012 bis 2021, dass stark von Digitalisierungstechnologien betroffene Berufssegmente eine deutlich höhere Beschäftigungsstabilität und messbar seltenere Arbeitslosigkeitszugänge zeigten. Dies gilt gleichermaßen für Beschäftigte in potenziell besonders leicht durch neue Technologien substituierbaren Berufen als auch für Beschäftigte in Digitalisierungsberufen mit besonders vielen komplementären Tätigkeiten und Kompetenzen zu den neuen Technologien. Vier von fünf Personen, die 2012 sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren, blieben in den neun Folgejahren beim selben Arbeitgeber. Den Betrieb wechselten knapp 10 Prozent in einem Beruf mit hohem Substituierbarkeitspotenzial und fast 9 Prozent in einem ausgeprägten Digitalisierungsberuf. Gleichzeitig wurden Personen beider Berufssegmente seltener arbeitslos als ihre Vergleichsgruppen. Betriebsspezifisches Kapital könnte hierfür ursächlich sein. Beschäftigte mit hohem Substituierbarkeitspotenzial des Berufs könnten von Betriebsbeteiligungen an Investitionen in betriebsspezifisches Humankapital profitieren. Beschäftigte mit ausgeprägten Digitalisierungsberufen könnten durch betriebsspezifisches Organisationskapital gebunden sein." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Data product: 10.5164/IAB.SIAB7521.de.en.v1
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  • Literaturhinweis

    Berufliche Übergangspfade in der Automobil- und Zulieferindustrie in Baden-Württemberg (2023)

    Stohr, Daniel; Höfgen, Teresa; Neist, Sebastian; Müller, Sandra; Spies, Sabrina; Schnautz, Christian; Fries, Jan Ludwig; Runschke, Benedikt;

    Zitatform

    Stohr, Daniel, Sandra Müller, Jan Ludwig Fries, Sebastian Neist, Benedikt Runschke, Sabrina Spies, Teresa Höfgen & Christian Schnautz (2023): Berufliche Übergangspfade in der Automobil- und Zulieferindustrie in Baden-Württemberg. Gütersloh, 83 S. DOI:10.11586/2023018

    Abstract

    "Die Studie "Berufliche Übergangspfade in der Automobil- und Zulieferindustrie in Baden-Württemberg", die das Forschungsinstitut WifOR im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführt hat, ermittelt für fünf besonders gefährdete Berufsgattungen (5-Steller in der Klassifikation der Berufe) erfolgversprechende Übergangspfade in jeweils fünf zukunftsträchtige Berufsgattungen. Damit diese Übergänge für die Beschäftigten mit vertretbarem Aufwand umzusetzen sind, wurden auf der Basis von 370.000 Online-Stellenanzeigen anhand der daraus extrahierten Kompetenzen möglichst ähnliche Berufe ausgewählt. Die Analyse wurde durch die Einschätzung von Fachleuten aus der Praxis ergänzt. Die Ergebnisse zeigen, auf welchen vorhandenen Kompetenzen die Beschäftigten aufbauen können und welche zusätzlichen Kenntnisse und Fähigkeiten sie für gelingende Übergänge erwerben müssen. Die Studie ist in enger Kooperation mit der Agentur Q entstanden, der gemeinsamen Einrichtung von Südwestmetall und IG Metall zur Förderung der Weiterbildung in Baden-Württemberg." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitale Technologie und Weiterbildungsbedarfe: Auswertung des IAB-Betriebspanels Baden-Württemberg (2023)

    Wiemann, Jan Simon; Walser, Lena;

    Zitatform

    Wiemann, Jan Simon & Lena Walser (2023): Digitale Technologie und Weiterbildungsbedarfe. Auswertung des IAB-Betriebspanels Baden-Württemberg. (IAW-Kurzberichte 2023,02), Tübingen, 25 S.

    Abstract

    "Dieser Kurzbericht beschreibt die Nutzung und Verbreitung von digitalen Technologien und die sich daraus ergebenden Weiterbildungsbedarfe in Betrieben in Baden‐Württemberg. Ferner werden Disparitäten vor dem Hintergrund relevanter betrieblicher Dimensionen herausgearbeitet, wie bspw. der Betriebsgröße und der Branchenzugehörigkeit. Grundlage ist die Befragung des IAB‐Betriebs‐ panels 2022 in Baden‐Württemberg. Diese Befragung erlaubt mithilfe von Hochrechnungsfaktoren eine Darstellung der Zusammenhänge hinsichtlich der Gesamtheit aller Betriebe in Baden‐ Württemberg." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Structural Changes in Canadian Employment from 1997 to 2022 (2023)

    Willcox, Michael; Feor, Brittany;

    Zitatform

    Willcox, Michael & Brittany Feor (2023): Structural Changes in Canadian Employment from 1997 to 2022. (JRC working papers series on labour, education and technology 2023,08), Sevilla, 33 S.

    Abstract

    "This paper uses the European Jobs Monitor (2017) jobs' approach to examine the structural changes in employment and wages in Canada between 1997 and 2022. Changes in employment and real wages reveals a long-term pattern of upgrading, particularly after the 2008 financial crisis. There is variation in these patterns within the 25-year period including a shift towards higher quality jobs after the financial crisis and evidence of wage polarisation between 2020 and 2022. Employment and wage trends by sector, sex and age were explored. Employment shifted away from manufacturing towards the healthcare and social assistance, professional, scientific, and technical services, and construction sectors since the late 1990s which accelerated after the global financial crisis. The wage gap and difference in employment shares between men and women has narrowed over time, despite recent widening following the pandemic. Canada's aging population has resulted in a growing share of mature workers in the labour market and in core-age workers becoming more concentrated in mid-to-high wage jobs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Future of Jobs Report 2023: Insight Report (2023)

    Zitatform

    (2023): Future of Jobs Report 2023. Insight Report. (The future of jobs report), Cologny/Geneva, 295 S.

    Abstract

    "The Future of Jobs Report 2023 explores how jobs and skills will evolve over the next five years. This fourth edition of the series continues the analysis of employer expectations to provide new insights on how socio-economic and technology trends will shape the workplace of the future." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Skills in transition: The way to 2035 (2023)

    Abstract

    "To make and shape the green and digital transitions, Europe needs a skills revolution. Sitting alongside the current VET and skills policy framework and expanding funding opportunities, Cedefop EU skills intelligence is a key resource that can help unleash it. Skills intelligence provides sound and trusted evidence on labour market trends and skill needs, which guides policy- and decision-makers in focusing their eorts when investing in skills and in skills matching. This report is one of Cedefop’s key contributions to the 2023 European Year of Skills. It broadens understanding of what has changed in EU labour markets in the past decade and uses Cedefop’s 2023 skills forecast, sectoral foresight and big data-powered analysis to track ongoing and future trends. The report blends dierent types of evidence to foster better understanding of the labour market and skills impacts of the twin transition and current and future labour markets tensions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Job Creation and Local Economic Development 2023: Bridging the Great Green Divide (2023)

    Zitatform

    (2023): Job Creation and Local Economic Development 2023. Bridging the Great Green Divide. (Job creation and local economic development 5), Paris, 164 S. DOI:10.1787/21db61c1-en

    Abstract

    "Die Bekämpfung des Klimawandels und der Umweltzerstörung ist eine der schwierigsten Aufgaben, vor denen die Welt steht. Doch ein Mangel an Arbeitskräften mit den entsprechenden Qualifikationen könnte den grünen Wandel behindern. Die umwelt- und klimapolitischen Herausforderungen unserer Zeit erfordern neue nachhaltige Lösungen und eine erhebliche Verringerung von Emissionen, was sich weltweit auf die industrielle Produktion, den Konsum und die Energieversorgung auswirken wird. Dieser Übergang zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Wirtschaft wird zu einer erheblichen Umgestaltung lokaler Arbeitsmärkte führen, da die Arbeitnehmer in andere Berufe und Sektoren wechseln. Der grüne Wandel verstärkt Megatrends wie die Digitalisierung und den demografischen Wandel, die auch die Geografie der Arbeitsplätze und die Arbeitswelt verändern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regional Structural Change and the Effects of Job Loss (2022)

    Arntz, Melanie ; Ivanov, Boris ; Pohlan, Laura ;

    Zitatform

    Arntz, Melanie, Boris Ivanov & Laura Pohlan (2022): Regional Structural Change and the Effects of Job Loss. (ZEW discussion paper 22-019), Mannheim, 55 S.

    Abstract

    "In vielen Ländern sind routine-intensive Berufe rückläufig, aber wie wirkt sich dies auf die individuelle Karriere aus, wenn der Rückgang dieser Berufe im lokalen Arbeitsmarkt besonders stark ausfällt? Diese Studie zeigt basierend auf administrativen Daten aus Deutschland und einem mit Matching kombinierten Differenz-von-Differenzen-Ansatz, dass die individuellen Kosten eines Arbeitsplatzverlustes stark von der Tätigkeitsorientierung des regionalen Strukturwandels abhängen. Personen aus manuellen routine-intensiven Berufen haben nach einer Entlassung wesentlich höhere und lang anhaltende Beschäftigungs- und Lohnverluste in Regionen, in denen der Rückgang dieser Berufe am stärksten ausgeprägt ist. Regionale und berufliche Mobilität dienen teilweise als Anpassungsmechanismen, sie sind jedoch mit hohen Kosten verbunden, da diese Wechsel auch Verluste bei unternehmensspezifischen Lohnaufschlägen mit sich bringen. Beschäftigte, die nicht entlassen werden, bleiben hingegen weitgehend vom Strukturwandel verschont." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Arntz, Melanie ; Ivanov, Boris ; Pohlan, Laura ;
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  • Literaturhinweis

    TASKS-VI-Konferenz zur digitalen und ökologischen Transformation des Arbeitsmarktes (Podium) (2022)

    Arntz, Melanie ; Ehmann, Kathrin; Lehmer, Florian ;

    Zitatform

    Arntz, Melanie, Kathrin Ehmann & Florian Lehmer (2022): TASKS-VI-Konferenz zur digitalen und ökologischen Transformation des Arbeitsmarktes (Podium). In: IAB-Forum H. 04.11.2022 Nürnberg, 2022-11-02. DOI:10.48720/IAB.FOO.20221104.01

    Abstract

    "Wirtschaft und Arbeitsmarkt befinden sich in einem grundlegenden technologischen und ökologischen Wandel. Sie sind überdies mit den Folgen der Covid-19-Krise konfrontiert. Forschende aus aller Welt und aus verschiedenen Disziplinen diskutierten auf der sechsten TASKS-Konferenz in Nürnberg, wie sich diese Herausforderungen auf Arbeitsinhalte und Qualifikationsanforderungen sowie auf Beschäftigte und Betriebe auswirken. Sie lieferten wissenschaftliche Analysen zur Zukunft der Arbeit und gaben Empfehlungen für Politik und Praxis." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Arntz, Melanie ; Lehmer, Florian ;

    Ähnliche Treffer

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  • Literaturhinweis

    Umgang mit technischem Wandel in Büroberufen: Aufgabenprofile, lebendiges Arbeitsvermögen und berufliche Mobilität (2022)

    Bach, Nicole von dem; Wagner, Pia; Ehmann, Kathrin; Güntürk-Kuhl, Betül; Tiemann, Michael ; Baum, Myriam; Blank, Marco; Seegers, Marco ; Pfeiffer, Sabine ; Sevindik, Ugur; Samray, David;

    Zitatform

    Bach, Nicole von dem, Myriam Baum, Marco Blank, Kathrin Ehmann, Betül Güntürk-Kuhl, Sabine Pfeiffer, David Samray, Marco Seegers, Ugur Sevindik, Michael Tiemann & Pia Wagner (2022): Umgang mit technischem Wandel in Büroberufen. Aufgabenprofile, lebendiges Arbeitsvermögen und berufliche Mobilität. (Wissenschaftliche Diskussionspapiere / Bundesinstitut für Berufsbildung 234), Opladen: Budrich, 237 S.

    Abstract

    "Büroberufe sind und waren mit technischen Neuerungen konfrontiert. Viele Aufgaben in diesen Berufen gelten als „programmierbar“ und werden deshalb als ersetzbar angesehen. Dennoch gibt es kaum Forschung dazu oder zum Umgang Bürobeschäftigter mit dem technischen Wandel. Diese Lücke schließt die vorliegende Studie. Mit quantitativen und qualitativen Daten und einem Mixed-Methods-Ansatz untersucht sie den Umgang von Beschäftigten, Betrieben und dem Ausbildungssystem mit technischen Neuerungen seit den 1980er-Jahren. Es zeigt sich, dass Bürobeschäftigte durch ihr Arbeitsvermögen gerüstet sind, den technischen Wandel zu tragen und zu gestalten. Die beruflichen Qualifikationen von Bürobeschäftigten tragen erheblich zur Bildung der entsprechenden Fähigkeiten und Kenntnisse bei und die dualen Ausbildungen in den verschiedenen Büroberufen sind für die Gestaltung der laufenden Neuerungsprozesse durch technische Veränderungen gut aufgestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Budrich Verlag)

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  • Literaturhinweis

    Technological Progress, Occupational Structure and Gender Gaps in the German Labour Market (2022)

    Bachmann, Ronald ; Gonschor, Myrielle;

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    Bachmann, Ronald & Myrielle Gonschor (2022): Technological Progress, Occupational Structure and Gender Gaps in the German Labour Market. (IZA discussion paper 15419), Bonn, 39 S.

    Abstract

    "We analyze if technological progress and the corresponding change in the occupational structure have improved the relative position of women in the labour market. We show that the share of women rises most strongly in non-routine cognitive and manual occupations, but declines in routine occupations. While the share of women also rises relatively strongly in high-paying occupations, womens' individual-level wages lag behind which implies within-occupation gender wage gaps. A decomposition exercise shows that composition effects with respect to both individual and job characteristics can explain the rise of female shares in the top tier of the labour market to an extent. However, the unexplained part of the decomposition is sizeable, indicating that developments such as technological progress are relevant." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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