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Dossier

Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt

Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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im Aspekt "gesundheitliche Aspekte/Arbeitsqualität"
  • Literaturhinweis

    Working from home: From invisibility to decent work (2021)

    Abstract

    "Those working from home, whose number has greatly increased due to the spread of the COVID-19 pandemic, need better protection, says the International Labour Organization (ILO) in a new report. Since homeworking occurs in the private sphere it is often “invisible”. In low- and middle-income countries for instance, almost all home-based workers (90 per cent) work informally. They are usually worse off than those who work outside the home, even in higher-skilled professions. Homeworkers earn on average 13 per cent less in the United Kingdom; 22 per cent less in the United States of America; 25 per cent less in South Africa and about 50 per cent in Argentina, India and Mexico. Homeworkers also face greater safety and health risks and have less access to training than non-home-based workers, which can affect their career prospects." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Artificial intelligence and the future of the digital work-oriented society: An outline for a holistic Technology impact assessment (2020)

    Albrecht, Thorben; Kellermann, Christian;

    Zitatform

    Albrecht, Thorben & Christian Kellermann (2020): Artificial intelligence and the future of the digital work-oriented society. An outline for a holistic Technology impact assessment. [Bratislava], 14 S.

    Abstract

    "In this paper we would like to determine the main dimensions of a work-focused assessment of progressive digital technologies in general (and specifically of AI) as they are used in the digital work-oriented society. The goal is to define the necessity and scope of activities required for a comprehensive technology impact assessment. The first dimension includes the technology itself and its technical and economic potential. AI is part of digitisation processes, and the two of them are hard to Therefore, will first look at the development of AI and the technological limitations of its applicability in order to make the issue more tangible for further analyses in the labour context. The second dimension is the workplace itself. How is AI used in particular situations and what labour-related, political, and organisational changes does it affect? The third dimension is macroeconomic: will the automation potential lead to technological unemployment, or will AI bring about growth and employment for all and at a higher level? Or will it heighten the polarisation that the first waves of automation and digitisation have already set in motion? In our view, these three dimensions are fundamental for the continuation of the technology impact assessment in the course of ongoing digitisation, and they can guide areas of politilitical action which will be elaborated on the last section." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Erwerbsarbeit, Geschlecht und Entgrenzung: Auswirkungen von Digitalisierung und Flexibilisierung auf Geschlechterverhältnisse und Gesundheit: Expertise für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung (2020)

    Brück, Carsten; Gümbel, Michael;

    Zitatform

    Brück, Carsten & Michael Gümbel (2020): Erwerbsarbeit, Geschlecht und Entgrenzung: Auswirkungen von Digitalisierung und Flexibilisierung auf Geschlechterverhältnisse und Gesundheit. Expertise für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. (Dritter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung), Berlin, 60 S.

    Abstract

    "Erwerbsarbeit befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Einerseits werden dabei Kontinuitäten der letzten Jahrzehnte fortgesetzt, andererseits führen gravierende technologische und gesellschaftliche Innovationen zur Einschätzung, dass wir mit „Arbeit 4.0“ in eine grundlegend neue Stufe der Entwicklung eintreten. Prägend dafür ist einerseits eine zunehmende Digitalisierung von Arbeitsprozessen durch neue Informations- und Kommunikationstechniken, andererseits lässt sich eine erhebliche Flexibilisierung von Strukturelementen der Arbeit wie Zeit, Raum und Vertragsverhältnis beobachten. Beides zusammen bedeutet, dass bisher vertraute Grenzen fluide werden und verschwinden oder neu verortet werden, so dass die Entwicklung zusammengenommen auch mit dem Begriff der Entgrenzung beschrieben werden kann. Die Expertise beleuchtet, welche Folgen diese Entwicklungen für die Geschlechterverhältnisse in Betrieben und in der Gesellschaft – insbesondere unter Berücksichtigung der Gesundheit der Menschen – absehbar sind und wie diese gestaltet werden können und sollten. Dabei werden unterschiedliche Beispiele für Digitalisierung und entgrenzte Arbeit anhand von Szenarien konkretisiert. Das Instrumentarium des Arbeitsschutzes, insbesondere Gefährdungsbeurteilungen, wird unter Berücksichtigung der Gender-Perspektive dargestellt. Deutlich wird, dass es von der Gestaltung der Rahmenbedingungen von Digitalisierung abhängt, ob Potenziale oder Hindernisse für die Gleichstellung stärker wirken." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung im Arbeitsalltag von Beschäftigten: Konsequenzen für Tätigkeiten, Verhalten und Arbeitsbedingungen: Sonderbericht (2020)

    Bömer, Miriam; Steffes, Susanne; Saar, Xenia;

    Zitatform

    Bömer, Miriam, Xenia Saar & Susanne Steffes (2020): Digitalisierung im Arbeitsalltag von Beschäftigten: Konsequenzen für Tätigkeiten, Verhalten und Arbeitsbedingungen. Sonderbericht. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 555), Berlin, 33 S.

    Abstract

    "In diesem Sonderbericht werden der Stand und die Dynamik der Digitalisierung und deren Wirkung, Konsequenzen und Hürden aus Sicht der Beschäftigten in deutschen Betrieben mit über 50 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten untersucht. Es zeigt sich, dass Informations- und Kommunikationstechnologien im Arbeitsalltag der Beschäftigten bereits sehr weit verbreitet sind, während Maschinen und Produktionsmittel größtenteils von darauf spezialisierten Beschäftigten genutzt werden. Bezüglich der Tätigkeiten zeigt sich eine heterogene Ausübung über die Funktionsbereiche, aber auch eine größere Selektion der Beschäftigten nach ihrem Hintergrund. Insgesamt 69 Prozent der Beschäftigten geben an, dass in den letzten Jahren eine Technologie an ihrem Arbeitsplatz neu eingeführt wurde, die ihren Arbeitsalltag verändert hat. Beschäftigte passen sich vor allem durch Weiterbildung und Ausweitung von Kompetenzen an diese Neuerungen in ihrem Arbeitsumfeld an. In Bezug auf die Wirkung der Technologien für die Arbeitsergebnisse und subjektiven Produktivitätsgewinne geben zwar 39 Prozent der Beschäftigten an, dass sie bessere Ergebnisse erzeugen können, jedoch widersprechen dem auch 32 Prozent." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung – Arbeit – Gesundheit. Zwischenergebnisse aus dem Projekt Arbeit und Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0 (2020)

    Carls, Kristin; Gehrken, Hinrich; Thamm, Lukas; Kuhlmann, Martin;

    Zitatform

    Carls, Kristin, Hinrich Gehrken, Martin Kuhlmann & Lukas Thamm (2020): Digitalisierung – Arbeit – Gesundheit. Zwischenergebnisse aus dem Projekt Arbeit und Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0. (SOFI-Arbeitspapier 19), Göttingen, 164 S.

    Abstract

    "Unter der Überschrift Digitalisierung – Arbeit- Gesundheit werden erste Ergebnisse eines in Kooperation mit der AOK Niedersachsen durchgeführten, breit angelegten Forschungsprojekts vorgestellt. Das Projekt basiert auf betrieblichen Intensivfallstudien mit einem Mix aus qualitativen (Arbeitsanalysen, Expertengespräche, Beschäftigteninterviews) und quantitativen Erhebungen (fallbezogene Beschäftigtenbefragungen). Zentrale Befunde der Studie sind, zum einen, dass Digitalisierung in den Betrieben eine große Rolle spielt, sich bislang aber eher als inkrementeller Prozess vollzieht und dass zum anderen, teilweise in Abhängigkeit von Branchen und Tätigkeitsfeldern, in den Betrieben unterschiedliche Digitalisierungsansätze verfolgt werden und dabei unterschiedliche Niveaus der Mitgestaltung durch Beschäftigte anzutreffen sind. Auch aus diesem Grund ist bei den Arbeitswirkungen der Digitalisierung ein hohes Maß an Heterogenität zu beobachten. Außerdem wird den beiden, in den bisherigen Debatten über Digitalisierung und Arbeit wenig beleuchteten Fragen nachgegangen, wie Digitalisierung von den Beschäftigten wahrgenommen und eingeschätzt wird und welche Entwicklungen sich bezogen auf den Zusammenhang von Arbeit und Gesundheit beobachten lassen. Hier zeigt sich, dass belastende Arbeitsumgebungen und steigende Leistungsanforderungen nach wie vor eine große Rolle spielen, im Zuge von Digitalisierung keineswegs verschwinden, sondern teilweise sogar zunehmen. Das Ausmaß von arbeits- und technikbezogenen Mitgestaltungsmöglichkeiten der Beschäftigten erweist sich dabei als wichtiger Einflussfaktor: arbeitssituativ, gesundheitsbezogen sowie mit Blick auf soziale Anerkennung, erfahrene Wertschätzung und den Aneignungsmöglichkeiten der Beschäftigten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    When robots do (not) enhance job quality: The role of innovation regimes (2020)

    Damiani, Mirella ; Kleinknecht, Alfred; Pompei, Fabrizio ;

    Zitatform

    Damiani, Mirella, Fabrizio Pompei & Alfred Kleinknecht (2020): When robots do (not) enhance job quality: The role of innovation regimes. (MPRA paper / University Library of Munich 103059), München, 24 S.

    Abstract

    "Whether robots have a positive or negative impact on job quality and wages depends on the dominant innovation regime in an industry. In an innovation regime with a high cumulativeness of knowledge, i.e. if accumulation of (tacit) knowledge from experience (embodied by workers) is important for innovation, robots enhance the probability that workers will get permanent (other than temporary) contracts and they earn higher wages. The opposite holds for industries with a low-cumulativeness regime when innovation depends mainly on general (and generally available) knowledge. Our results emerge from multi-level estimates of two countries (Italy and Germany), combining sectoral data on robot use with person-level data on properties of workers. Our results imply that previous studies tended to find weak effects of robotization as they did not control for innovation regimes. An implication for European industrial policy is that the hiring of more flexible personnel (and shorter job tenures) that has become popular in the period of supply-side economics is likely to have a negative impact on the productive use of robot technology in industries with a high cumulativeness of knowledge, and less so in low-cumulativeness industries. Unqualified pleas for labour market deregulation can have a problematic impact on technology and should be reconsidered." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Impact of the Digitization in the Industry Sector on Work, Employment, and Health (2020)

    Diebig, Mathias ; Angerer, Peter ; Müller, Andreas ;

    Zitatform

    Diebig, Mathias, Andreas Müller & Peter Angerer (2020): Impact of the Digitization in the Industry Sector on Work, Employment, and Health. In: Theorell, T. (ed.) (2020): Handbook of Socioeconomic Determinants of Occupational Health, Cham, Springer S. 305-319.

    Abstract

    "Digital innovations are expected to fundamentally change the way how products are designed and produced. With that, a change of the whole working environment for organizations as well as employees is expected. This change may yield to positive effects for employees’ health such as a reduction of physically demanding work, but it may also yield to an increase of psychosocial stressors. This chapter focuses on the possible influence of digitization in the industry sector on different aspects of work. Work- and health-related correlates of digitization will be considered on three different levels of analysis. On the macro-level implications and consequences of digitization for the labor market will be discussed. On the meso-level implications for organizations in the industrial sector will be outlined, and on the micro-level implications for individuals will be described. These implications on the micro-level focus on the three main themes (1) on-screen control activities, (2) human-robot interaction, and (3) monitoring of work performance and their relation to health." (Author's abstract, © 2020 Springer) ((en))

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    Inhaltsverzeichnis des Sammelwerks
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  • Literaturhinweis

    Zwischen Flexibilität und Unsicherheit: Erfahrungen von Frauen in der Plattformökonomie: Expertise für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung (2020)

    Fritsch, Katrin; Schwichow, Helene von;

    Zitatform

    Fritsch, Katrin & Helene von Schwichow (2020): Zwischen Flexibilität und Unsicherheit: Erfahrungen von Frauen in der Plattformökonomie. Expertise für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. (Dritter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung), Berlin, 62 S.

    Abstract

    "Die Plattformökonomie wächst und entwickelt sich zu einem zunehmend relevanten Arbeitsmarkt in Deutschland. Sie verspricht neue Möglichkeiten wie Offenheit, Flexibilität und Gleichheit für Arbeiter*innen. Für Frauen, die häufiger Sorgearbeit leisten, wirken die Arbeitsangebote, die eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf versprechen, besonders interessant. Gleichzeitig zeichnet sich in der Forschung ab, dass Plattformarbeit Probleme wie etwa Prekarisierung und Diskriminierung fortschreibt. Frauen sind auf dem deutschen Arbeitsmarkt ganz besonders von prekären Arbeitsbedingungen und Altersarmut betroffen, weil sie mehrheitlich in Teilzeit beschäftigt sind und geringere Renten beziehen. Welche Rolle spielt also die Plattformökonomie im Hinblick auf Gleichstellung? Und welche Erfahrungen machen Frauen tatsächlich bei der Arbeit auf Plattformen? Diese Expertise untersucht anhand von qualitativen, semi-strukturierten Interviews die Erfahrungen, die Plattformarbeiter*innen auf den Plattformen Airbnb, Helpling, 99designs und Textbroker machen. Ziel der Expertise ist es, tiefere Einblicke in die Lebenswelten von Plattformarbeiter*innen zu gewinnen und sie aus intersektionaler Perspektive zu interpretieren. Mit Hilfe einer thematischen Netzwerkanalyse zeigt sich, dass Frauen Plattformarbeit als flexibel, unsicher, intransparent und vereinzelnd erfahren. Zusätzlich stellt sich heraus, dass Plattformarbeiter* innen häufig unbezahlte, unsichtbare Arbeit leisten und sich Gender-Stereotype wie etwa die Frau als “gründliche Putzkraft” oder die Frau als “herzliche Gastgeberin” fortziehen oder sogar verstärken. Darauf basierend leitet diese Expertise Handlungsempfehlungen im Hinblick auf Gleichstellung und die Förderung fairer Arbeitsbedingungen ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Belastungsfaktoren der digitalen Arbeit: Eine beispielhafte Darstellung der Faktoren, die digitalen Stress hervorrufen (2020)

    Gimpel, Henner ; Berger, Michelle; Urbach, Nils; Kreilos, Mathias; Regal, Christian; Derra, Nicholas Daniel; Becker, Julia;

    Zitatform

    Gimpel, Henner, Michelle Berger, Christian Regal, Nils Urbach, Mathias Kreilos, Julia Becker & Nicholas Daniel Derra (2020): Belastungsfaktoren der digitalen Arbeit. Eine beispielhafte Darstellung der Faktoren, die digitalen Stress hervorrufen. Augsburg, 27 S.

    Abstract

    "Die schnell voranschreitende Durchdringung des Arbeitslebens mit digitalen Technologien und Medien bringt viele Chancen, aber auch substanzielle Risiken und Nachteile mit sich. Es treten umfangreiche Änderungen im Belastungs- und Beanspruchungsprofil von Erwerbstätigen auf. Die potenzielle Folge: digitaler Stress. Die Studie „Gesund digital arbeiten?!“ des Forschungsprojekts „PräDiTec – Prävention für sicheres und gesundes Arbeiten mit digitalen Technologien“, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Innovation für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ (Fördernummer O2L16D030), untersucht mittels einer groß angelegten Befragung von über 5.000 Erwerbstätigen die Verbreitung von digitalem Stress, dessen Einflussfaktoren und dessen Folgen in Deutschland. In der Studie konnten bei der Arbeit mit digitalen Medien und Technologien mindestens zwölf verschiedene Belastungsfaktoren identifiziert werden. Diese Broschüre soll ein tieferes Verständnis über diese Belastungsfaktoren geben. Jeder Belastungsfaktor wird definiert und mit einem Beispielsszenario veranschaulicht. Anschließend werden Lösungsvorschläge aufgezeigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    QuaTOQ – Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation: Branchenbericht: Verlags- und Medienwirtschaft (2020)

    Glock, Gina; Peters, Robert; Goluchowicz, Kerstin; Apt, Wenke; Strach, Heike; Bovenschulte, Marc;

    Zitatform

    Glock, Gina, Kerstin Goluchowicz, Robert Peters, Heike Strach, Marc Bovenschulte & Wenke Apt (2020): QuaTOQ – Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation. Branchenbericht: Verlags- und Medienwirtschaft. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 522/7), Berlin, 81 S.

    Abstract

    "Der Branchenbericht: Verlags- und Medienwirtschaft“ analysiert den strukturellen Wandel des Verlags- und Medienwesens in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung des Einflusses der Digitalisierung auf die Anwendung digitaler Technologien, arbeitsorganisatorische Veränderungen sowie neue Qualifikations- und Kompetenzbedarfe. Der zugrunde liegende Methodenmix ermöglicht einen Brückenschlag zwischen dem Status quo und der zukünftigen Entwicklung der Branche bis zum Jahr 2030. Diese Vorausschau dient als Basis zur Formulierung von Gestaltungsoptionen für Branchen- und Politikakteure." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsaufgaben im Wandel: Projekt »AWA« untersucht Veränderung von Anforderungs- und Belastungsfaktoren durch die Digitalisierung (2020)

    Hartmann, Veit; Koczy, Amelia; Stahn, Catharina;

    Zitatform

    Hartmann, Veit, Amelia Koczy & Catharina Stahn (2020): Arbeitsaufgaben im Wandel. Projekt »AWA« untersucht Veränderung von Anforderungs- und Belastungsfaktoren durch die Digitalisierung. In: Betriebspraxis und Arbeitsforschung H. 238, S. 11-15.

    Abstract

    "Der durch den Einsatz digitaler Technologien hervorgerufene Wandel in vielen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft stellt Betriebe und Beschäftigte vor neue Herausforderungen. Auf der einen Seite verunsichern Diskussionen über die volkswirtschaftlichen Effekte von Digitalisierung und Industrie 4.0 (oft gepaart mit Hochrechnungen über zu erwartende Jobverluste) und erweisen sich nach kurzer Zeit häufig als wenig seriös, undifferenziert oder schlicht für den Betriebspraktiker als unbrauchbar. Auf der anderen Seite versprechen der Einsatz neuer Technologien und Hilfsmittel im Betrieb sowie die damit häufig einhergehende Etablierung neuer digitaler Geschäftsmodelle sowie die Veränderung von Wertschöpfungsstrukturen und Branchen eine flexiblere, produktivere und körperlich weniger belastende Arbeitswelt 4.0. Eine Reihe heutiger Arbeitsaufgaben in den Betrieben befindet sich aktuell im Umbruch oder hat sich bereits verändert — beispielsweise durch neue Hilfsmittel wie Datenbrillen oder Assistenzsysteme, durch neue Technologien wie den 3D-Druck oder neue Möglichkeiten durch Steuerung von Maschinen in Echtzeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    What Matters in a Job? A Multi-Level Study of Job Preference Orientations and the Intrinsic Quality of Work in 25 Societies (2020)

    Kozák, Michal ;

    Zitatform

    Kozák, Michal (2020): What Matters in a Job? A Multi-Level Study of Job Preference Orientations and the Intrinsic Quality of Work in 25 Societies. In: Societies, Jg. 10, H. 3. DOI:10.3390/soc10030062

    Abstract

    "This paper examines cross-national differences in job preference orientations from the perspective of job quality. In particular, it investigates the extent to which preferences of workers in 25 developed societies are shaped by the intrinsic quality of jobs and its institutional determinants, as highlighted by varieties of capitalism (VoC) and power resources theory (PRT). The study uses multi-level models with country-specific random intercepts fitted to individual data from the International Social Survey Programme’s 2015 Work Orientations module, paired with institutional indicators from various sources. The results show that workers within countries tend to be oriented towards the same types of rewards that their jobs offer, with the intrinsic quality of work standing out as the most important factor of all. This logic extends to the cross-national variation in job preference orientations, which is strongly related to the average intrinsic quality of jobs in national labor markets and its institutional factors emphasized by PRT, rather than VoC." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    QuaTOQ – Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation: Branchenbericht: Maschinen- und Anlagenbau (2020)

    Peters, Robert; Bovenschulte, Marc; Strach, Heike; Apt, Wenke; Glock, Gina; Goluchowicz, Kerstin; Wehrmann, Christian;

    Zitatform

    Peters, Robert, Marc Bovenschulte, Gina Glock, Christian Wehrmann, Kerstin Goluchowicz, Heike Strach & Wenke Apt (2020): QuaTOQ – Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation. Branchenbericht: Maschinen- und Anlagenbau. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 522/8), Berlin, 78 S.

    Abstract

    "Der „Branchenbericht: Maschinen- und Anlagenbau“ analysiert den strukturellen Wandel der Branche in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung des Einflusses der Digitalisierung auf die Anwendung digitaler Technologien, arbeitsorganisatorische Veränderungen sowie neue Qualifikations- und Kompetenzbedarfe. Der zugrunde liegende Methodenmix ermöglicht einen Brückenschlag zwischen dem Status quo und der zukünftigen Entwicklung des Maschinenbaus bis zum Jahr 2030. Diese Vorausschau dient als Basis für die Formulierung von Gestaltungsoptionen für Branchen- und Politikakteure." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Human Digital Work - Eine Utopie?: Erkenntnisse aus Forschung und Praxis zur digitalen Transformation der Arbeit (2020)

    Wörwag, Sebastian; Cloots, Alexandra;

    Zitatform

    Wörwag, Sebastian & Alexandra Cloots (Hrsg.) (2020): Human Digital Work - Eine Utopie? Erkenntnisse aus Forschung und Praxis zur digitalen Transformation der Arbeit. Wiesbaden: Springer Gabler, 285 S. DOI:10.1007/978-3-658-26798-8

    Abstract

    Dieses Buch beschreibt Chancen und Risiken der digitalen Transformation für Mitarbeitende, Führungskräfte und Organisationen. Digitale Arbeits-, Organisations- und Geschäftsmodelle suggerieren den richtigen Umgang mit dem schnell voranschreitenden Transformationsprozess. Dennoch bleibt die Ungewissheit, in welchen Bereichen Technik die Mitarbeitenden unterstützen kann und wo sie tatsächlich den Menschen in der Arbeit substituieren wird. Die Autorinnen und Autoren zeigen, auf welchen Gebieten auch künftig noch kreative Entwicklungsräume bestehen werden, wie sich die Aufgaben von Führungskräften verändern und für wen die Digitalisierung neue Chancen eröffnet. Die Beiträge des vorliegenden Sammelbands wurden beim 2. St.Galler New Work Forum präsentiert und mit 250 HR-Verantwortlichen und Wissenschaftlern diskutiert.

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  • Literaturhinweis

    Going Digital: Den digitalen Wandel gestalten, das Leben verbessern (2020)

    Abstract

    "Digitale Technologien und Daten verändern unser Lebensumfeld. Menschen, Unternehmen und staatliche Stellen agieren, kommunizieren und operieren heute anders als in der Vergangenheit - und diese Veränderungen beschleunigen sich zusehends. Wie können wir das gewaltige Potenzial ausschöpfen, das digitale Technologien und Daten zur Steigerung von Wachstum und Lebensqualität in einer sich rasch wandelnden Welt bieten? Dieser Bericht soll Antworten auf diese Frage liefern. Er geht auf sieben Aspekte ein, bei denen die Regierungen - zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und anderen betroffenen Akteuren - ansetzen können, um den digitalen Wandel zu gestalten und das Leben zu verbessern. In jedem dieser Bereiche zeigt der Bericht Chancen, Herausforderungen und Handlungsoptionen auf. Außerdem liefert er neue Erkenntnisse, Daten und Analysen sowie Empfehlungen für eine bessere Politik im digitalen Zeitalter." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    social health@work: Eine Studie zur Auswirkung der Digitalisierung der Arbeitswelt auf die Gesundheit der Beschäftigten in Deutschland (2020)

    Abstract

    "Laut einer aktuellen repräsentativen Studie der Barmer und der Universität St. Gallen wirkt sich die Digitalisierung der Arbeitswelt unter bestimmten Voraussetzungen positiv auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten aus. Die Studie mit dem Titel „social health@work“ untersuchte in einer ersten Welle die Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeitswelt auf die Gesundheit von rund 8.000 Beschäftigten in Deutschland. Ein Ergebnis ist, dass mobil arbeitende Beschäftigte, die bereits ein hohes Know-how im Umgang mit digitalen Anwendungen haben, im Vergleich zu ebenfalls mobil arbeitenden ohne dieses Wissen über weniger Schlafprobleme (-18,3 Prozent) und über weniger Stress (-6,4 Prozent) klagen. Gleichzeitig schätzen sie ihre Produktivität deutlich höher ein." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Are they coming for us? Industrial robots and the mental health of workers (2019)

    Abeliansky, Ana Lucia; Beulmann, Matthias ;

    Zitatform

    Abeliansky, Ana Lucia & Matthias Beulmann (2019): Are they coming for us? Industrial robots and the mental health of workers. (CeGE discussion papers 379), Göttingen, 27 S.

    Abstract

    "We investigate how an increase in the robot intensity (the ratio of industrial robots over employment) affects the self-reported mental health of workers in Germany. To do so, we combine individual mental health data from the German Socioeconomic Panel with the deliveries of robots to 21 German manufacturing sectors provided by the International Federation of Robotics for the period 2002-2014 (every two years). Controlling for a range of individual and sectoral characteristics, and employing individual-, time- and sectoral fixed effects, we find that an increase in robot intensity of 10% is associated with an average decrease of 0.59% of the average mental health standard deviation. This suggests that in a fast automating sector (i.e. rubber and plastics), where the robot intensity increased by approximately 2000%, mental health would have decreased by 118% of one standard deviation. This effect seems to be driven by job security fears of individuals working in noninteractive jobs and the fear of a decline in an individual's economic situation. Moreover, further sample divisions into low, middle and high occupational groups shows that the negative effects are affecting mostly the middle-level occupational group. Splitting the sample according to different age groups shows that the mental health of younger workers is the most vulnerable to an increase in automation. Results are also robust to instrumenting the stock of robots, and to different changes in the sample." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    QuaTOQ - Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation: Branchenbericht: Baugewerbe (2019)

    Apt, Wenke; Peters, Robert; Krabel, Stefan ; Priesack, Kai; Glock, Gina; Bovenschulte, Marc; Goluchowicz, Kerstin; Strach, Heike;

    Zitatform

    Apt, Wenke, Robert Peters, Gina Glock, Kerstin Goluchowicz, Stefan Krabel, Heike Strach, Kai Priesack & Marc Bovenschulte (2019): QuaTOQ - Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation. Branchenbericht: Baugewerbe. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 522/6), Berlin, 92 S.

    Abstract

    "Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geförderte Forschungsprojekt QuaTOQ (Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation) untersucht branchenbezogen zukünftige Arbeitsformen und -inhalte vor dem Hintergrund einer weiterhin zunehmenden Technisierung, vor allem aber Digitalisierung und analysiert quantitativ wie qualitativ Fragen der Beschäftigungs- und Innovationsfähigkeit in Abhängigkeit von Technologie, Organisation und Qualifikation. Dieser Bericht untersucht das Baugewerbe." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Fehlzeiten-Report 2019: Digitalisierung - gesundes Arbeiten ermöglichen (2019)

    Badura, Bernhard; Klose, Joachim; Ducki, Antje; Schröder, Helmut ; Meyer, Markus ;

    Zitatform

    Badura, Bernhard, Antje Ducki, Helmut Schröder, Joachim Klose & Markus Meyer (Hrsg.) (2019): Fehlzeiten-Report 2019. Digitalisierung - gesundes Arbeiten ermöglichen. (Fehlzeiten-Report 2019), Berlin: Springer London, 803 S. DOI:10.1007/978-3-662-59044-7

    Abstract

    "Der Fehlzeiten-Report, der jährlich als Buch erscheint, informiert umfassend über die Struktur und Entwicklung des Krankenstandes der Beschäftigten in der deutschen Wirtschaft und beleuchtet dabei detailliert einzelne Branchen. Der vorliegende Fehlzeiten-Report zeigt Facetten des Themas 'Digitalisierung - gesundes Arbeiten ermöglichen' aus gesellschaftlicher, unternehmerischer und individueller Perspektive auf. Neben Praxisbeispielen werden auch digitale Anwendungen, die im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zum Einsatz kommen können, vorgestellt. 26 Fachbeiträge diskutieren u. a. folgende Fragen: Welche Chancen und Risiken ergeben sich durch die Digitalisierung für die Arbeitswelt und für die Gesundheit der Beschäftigten? Wie kann entgrenztes Arbeiten gesundheitsgerecht gestaltet werden? Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich zukünftig für das Betriebliche Gesundheitsmanagement? Darüber hinaus ist der Report durch umfassende Daten und Analysen ein wertvoller Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ausgestaltung von Arbeitsverhältnissen im digitalen Zeitalter: Stellungnahme des IAB zur Anhörung in der Enquete-Kommission "Digitale Transformation der Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen" des nordrhein-westfälischen Landtags am 3. Mai 2019 (2019)

    Bauer, Frank; Roth, Duncan ;

    Zitatform

    Bauer, Frank & Duncan Roth (2019): Ausgestaltung von Arbeitsverhältnissen im digitalen Zeitalter. Stellungnahme des IAB zur Anhörung in der Enquete-Kommission "Digitale Transformation der Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen" des nordrhein-westfälischen Landtags am 3. Mai 2019. (IAB-Stellungnahme 13/2019), Nürnberg, 15 S.

    Abstract

    "Die zunehmende Verfügbarkeit von Maschinen, die Tätigkeiten verrichten können, die bisher von Menschen ausgeübt worden sind, verändert die Arbeitswelt. In vielen Berufen sind die Einsatzmöglichkeiten von Maschinen in den letzten Jahren gestiegen. Während sich die in den Produktionsberufen anfallenden Tätigkeiten besonders für den Einsatz von Maschinen eignen, eröffnen sich auch immer mehr Möglichkeiten im Bereich der Dienstleistungen. Diese Entwicklungen werfen die Frage auf, inwiefern menschliche Arbeit zwangsläufig durch Maschinen verdrängt wird. Zur Beantwortung dieser Frage werden die Ergebnisse einer aktuellen Betriebsbefragung vorgestellt, die zum einen die verschiedenen Wirkungskanäle aufzeigt, über die Technologie die Höhe der Beschäftigung beeinflussen kann und zum anderen Erkenntnisse liefert, in welchem Maß Betriebe bereits von neuesten Technologien Gebrauch machen und welche Beschäftigtengruppen davon betroffen sind. Hier zeigt sich, dass es keine einheitliche Umsetzung neuester Technologie durch die Betriebe gibt, sondern dass sich die Betriebslandschaft aus Vorreitern und Nachzüglern zusammensetzt. Insgesamt entfällt auf sogenannte 4.0 Technologien noch ein relativ kleiner Anteil am Kapitalstock, weiterhin finden noch umfangreiche Investitionen in etwas ältere 3.0 Technologien statt. Schätzungen zufolge haben die Investitionen in Technologien in moderatem Umfang zum Beschäftigungswachstum beigetragen, insbesondere bei den analytischen und den interaktiven Tätigkeiten. Dieser Nettoeffekt setzt sich jedoch aus verschiedenen Komponenten zusammen. Tatsächlich hat der Einsatz von Technologie menschliche Arbeit im Bereich kognitiver Routinetätigkeiten sowie manueller Routine- und Nichtroutinetätigkeiten verdrängt. Gleichzeitig hat eine Ausweitung der Produktion jedoch zu einem Anstieg der Arbeitsnachfrage geführt, die den Beschäftigten aller Tätigkeitsgruppen zugutegekommen ist. Neben den Auswirkungen auf Beschäftigung stellt sich auch die Frage, wie Veränderungen in der Arbeitswelt sich auf die Qualität der Beschäftigung auswirken. Neben den Änderungen in den Anforderungen der Arbeitgeber im Hinblick auf den flexiblen Einsatz von Arbeitskräften haben sich auch die Präferenzen der Arbeitnehmer geändert. Aus der Sicht des IAB bietet das bestehende Arbeitszeitgesetz ein hohes Maß an Flexibilität, um diesen Veränderungen gerecht zu werden, solange etwaige Anpassungen kollektivvertraglich ausgehandelt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bauer, Frank; Roth, Duncan ;
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    Möglichkeiten 4.0: Chancen der Digitalisierung für Beschäftigte und Unternehmen (2019)

    Clauß, Elisa; Verworn, Birgit;

    Zitatform

    Clauß, Elisa & Birgit Verworn (2019): Möglichkeiten 4.0: Chancen der Digitalisierung für Beschäftigte und Unternehmen. In: B. Badura, A. Ducki, H. Schröder, J. Klose & M. Meyer (Hrsg.) (2019): Fehlzeiten-Report 2019 : Digitalisierung - gesundes Arbeiten ermöglichen, S. 51-61. DOI:10.1007/978-3-662-59044-7_5

    Abstract

    "Die Digitalisierung ist bereits Teil unseres täglichen Lebens. Auch der Arbeitswelt. Sie bringt Chancen und Herausforderungen für Unternehmen und Beschäftigte mit sich. Richtig angegangen, können ihre Möglichkeiten für alle Beteiligten von großem Nutzen sein. Dazu müssen bei der Gestaltung von Digitalisierungsprozessen Unternehmen, Beschäftigte, Verbände, die Politik und die Wissenschaft Hand in Hand arbeiten. Dieses Kapitel zeigt auf, wie die Beiträge der verschiedenen Akteure aussehen können, insbesondere in Bezug auf gute Arbeitsgestaltung, die Stärkung von Gesundheit und Reduzierung von Unfallrisiken. Sicher ist, dass der digitale Wandel nicht auf uns wartet. Die Devise heißt also: Offen bleiben gegenüber neuen Technologien und Veränderungen in der Arbeitswelt, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen und den Bedürfnissen der Kunden, Beschäftigten und Betrieben nach mehr Flexibilität gerecht zu werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt: Mobilität (2019)

    Ducki, Antje; Nguyen, Huu Tan;

    Zitatform

    Ducki, Antje & Huu Tan Nguyen (2019): Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt: Mobilität. (baua: Bericht), Dortmund, 122 S. DOI:10.21934/baua:bericht20160713/3d

    Abstract

    "Das Projekt 'Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - Wissenschaftliche Standortbestimmung' zielt darauf ab, psychische Belastungsfaktoren bezogen auf den gesicherten Stand der Wissenschaft zu bewerten, Aufschluss über neue Arbeitsanforderungen durch den Wandel der Arbeit zu gewinnen sowie offene Forschungsfragen zu identifizieren. Für mehr als 20 Arbeitsbedingungsfaktoren wurden systematische Übersichtsarbeiten (Scoping Reviews) angefertigt. Die Arbeitsbedingungsfaktoren wurden vier Themenfeldern zugeordnet: 'Arbeitsaufgabe', 'Führung und Organisation', 'Arbeitszeit' und 'Technische Faktoren'.
    Der Arbeitsbedingungsfaktor 'Mobilität' gehört zum Themenfeld 'Arbeitszeit'. Der Bericht stellt soziologische und psychologische Modelle und Theorien dar, um Belastungen, gesundheitsschädigende Prozesse sowie positive Wirkungen von berufsbedingter und berufsassoziierter Mobilität auf die Gesundheit und das Wohlbefinden zu erklären. Es werden Mobilitätsformen unterschieden und auf Mobilitätsintensität, die Zeitsouveränität und die Arbeitsintensität eingegangen. Sowohl negative als auch positive Effekte von Mobilität auf die Gesundheit werden dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Arbeitsfähigkeit vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung: eine quantitative Untersuchung (2019)

    Garrel, Jörg von; Bauer, Maja;

    Zitatform

    Garrel, Jörg von & Maja Bauer (2019): Arbeitsfähigkeit vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung. Eine quantitative Untersuchung. In: J. von Garrel (Hrsg.) (2019): Digitalisierung der Produktionsarbeit : Arbeitsfähig sein und bleiben, S. 71-87. DOI:10.1007/978-3-658-27703-1_6

    Abstract

    "In der Industrie wächst die reale Welt mit der virtuellen zum sogenannten Internet der Dinge zusammen. Diese 'industrielle Digitalisierung' führt zu einer Integration von Informationstechnik (IT) in den Produktionsprozessen, wodurch massive Veränderungen innerhalb der Arbeitsprozesse und -inhalte auf die Mitarbeiter zukommen. Es entstehen neue Berufs- und Anforderungsprofile für Arbeiter, Facharbeiter und Führungskräfte in Entwicklung, Administrierung und Überwachung der neuen Arbeitsprozesse und somit auch neue Anforderungen an die Arbeitsfähigkeit vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung. Um eine Aussage darüber treffen zu können, wie die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten vor diesem Hintergrund gestaltet werden kann, muss die aktuelle Situation in produzierenden Unternehmen analysiert werden. Daher wurde im Zeitraum von April bis Mai 2018 eine bundesweite quantitative Bestandsaufnahme in deutschen Unternehmen durchgeführt. Während sich bisherige Studien nur auf Teilbereiche der Arbeitsfähigkeit beschränken, fokussiert die dargestellte Studie auf sämtliche Stockwerke des 'Hauses der Arbeitsfähigkeit' und berücksichtigt in diesem Kontext auch den Digitalisierungsgrad der Organisationen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Digitale Transformation der Arbeitswelt: Psychologische Erkenntnisse zur Gestaltung von aktuellen und zukünftigen Arbeitswelten (2019)

    Gerdenitsch, Cornelia ; Korunka, Christian ;

    Zitatform

    Gerdenitsch, Cornelia & Christian Korunka (2019): Digitale Transformation der Arbeitswelt. Psychologische Erkenntnisse zur Gestaltung von aktuellen und zukünftigen Arbeitswelten. (Die Wirtschaftspsychologie), Berlin: Springer London, 187 S. DOI:10.1007/978-3-662-55674-0

    Abstract

    "Dieses Werk bietet einen wertvollen Überblick über die durch Digitalisierung ausgelösten Veränderungen in der Arbeitswelt. Basierend auf psychologischen Theorien und empirischen Ergebnissen vermittelt es Ihnen ein tieferes Verständnis über die Folgen einer digitalen Transformation hinsichtlich Erleben und Verhalten für Berufstätige. Zahlreiche Beispiele dienen zur praxisnahen Veranschaulichung der Sachverhalte und Fragen zur Thematik regen zum Weiterdenken an.
    So eröffnet Ihnen das Werk einen Einblick in praxisrelevante Themen wie
    Besonderheiten digital transformierter Arbeit im Bereich von Koordination, Führung, Kommunikation und Kollaboration
    belastende Aspekte von flexibler Arbeit
    Gestaltung von neuen Arbeitsplatzkonzepten
    Kommunikation und Koordination mit intelligenten Maschinen und Robotern
    Herausforderungen für das Management
    Die Autoren nehmen Sie mit in eine Diskussion über verschiedene Arbeitsplatzkonzepte und leiten entsprechende Gestaltungsansätze ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Was erhält gesund in der digitalen Produktion? Erfolgsfaktoren und Grenzen kompetenzorientierter Arbeitsgestaltung (2019)

    Gerlmaier, Anja;

    Zitatform

    Gerlmaier, Anja (2019): Was erhält gesund in der digitalen Produktion? Erfolgsfaktoren und Grenzen kompetenzorientierter Arbeitsgestaltung. (IAQ-Report 2019-07), Duisburg, 32 S. DOI:10.17185/duepublico/71449

    Abstract

    "Mit dem Übergang zur digitalen Produktion werden gleichermaßen große Chancen und Risiken für die Gesundheit von Beschäftigten erwartet. Präventive Arbeitsgestaltung entscheidet darüber, ob neue Digitaltechnologien Gestaltungsfreiräume eröffnen oder sich destabilisierend auf die Gesundheit auswirken.
    Im BMBF-geförderten Projekt 'InGeMo' wurde in acht Gestaltungsprojekten untersucht, inwiefern der Aufbau von Arbeitsgestaltungskompetenzen bei Führungskräften und ihren Teams dazu beitragen kann, gesundheitsförderliche Gestaltungsressourcen besser zu erkennen und zu nutzen. Dabei konnten auf Basis eines Workshop-Konzeptes Maßnahmen zur Erhöhung der Zeitsouveränität, der Transparenz und Kommunikation sowie zur Erholungskompetenz erfolgreich umgesetzt werden, während sich dies bei Maßnahmen zur Intensitätsreduzierung schwieriger gestaltete.
    Ein Vorher-Nachher-Vergleich zeigte signifikante Verbesserungen bei der Gestaltungskompetenz, psychischen Erschöpfung und Regenerationsfähigkeit. Positive Veränderungen zeigten sich auch beim Erleben von Zeitsouveränität, sozialer Unterstützung durch Vorgesetzte, Kooperationsmöglichkeiten und bei der gesundheitsorientierten Führung.
    Erwartungskonform konnte ein Zusammenhang zwischen dem Aufbau von Gestaltungskompetenz und der Anzahl der durchgeführten Gestaltungsmaßnahmen sowie zu Indikatoren der psychischen Gesundheit abgesichert werden. Institutionen der Aus- und Weiterbildung sowie Unternehmen sind verstärkt gefordert, Arbeitsgestaltungskompetenzen für eine Gesundheitsressourcen stärkende Technikgestaltung zu vermitteln." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Gesund digital arbeiten?!: Eine Studie zu digitalem Stress in Deutschland (2019)

    Gimpel, Henner ; Becker, Julia; Urbach, Nils; Kühlmann, Torsten M.; Wischniewski, Sascha ; Lanzl, Julia; Tegtmeier, Patricia ; Eimecke, Jörgen; Kreilos, Mathias; Regal, Christian; Urbach, Nils;

    Zitatform

    Gimpel, Henner, Julia Lanzl, Christian Regal, Nils Urbach, Sascha Wischniewski, Patricia Tegtmeier, Mathias Kreilos, Torsten M. Kühlmann, Julia Becker & Jörgen Eimecke (2019): Gesund digital arbeiten?! Eine Studie zu digitalem Stress in Deutschland. Augsburg, 51 S.

    Abstract

    "Die schnell voranschreitende Durchdringung des Arbeitslebens mit digitalen Technologien und Medien bringt viele Chancen, aber auch substanzielle Risiken und Nachteile mit sich. Es treten umfangreiche Änderungen im Belastungs- und Beanspruchungsprofil von Erwerbstätigen auf. Die potenzielle Folge: digitaler Stress. Die vorliegende Studie untersucht mittels einer groß angelegten Befragung von über 5.000 Erwerbstätigen die Verbreitung von digitalem Stress, dessen Einflussfaktoren und dessen Folgen in Deutschland. Sie soll ein Verständnis von diesem und ein Bewusstsein für das Phänomen herstellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    QuaTOQ - Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation: Branchenbericht: Einzelhandel und Handelslogistik (2019)

    Glock, Gina; Strach, Heike; Bovenschulte, Marc; Goluchowicz, Kerstin; Priesack, Kai; Apt, Wenke;

    Zitatform

    Glock, Gina, Kerstin Goluchowicz, Kai Priesack, Wenke Apt, Heike Strach & Marc Bovenschulte (2019): QuaTOQ - Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation. Branchenbericht: Einzelhandel und Handelslogistik. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 522/3), Berlin, 96 S.

    Abstract

    "Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geförderte Forschungsprojekt QuaTOQ (Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation) untersucht branchenbezogen zukünftige Arbeitsformen und -inhalte vor dem Hintergrund einer weiterhin zunehmenden Technisierung, vor allem aber Digitalisierung und analysiert quantitativ wie qualitativ Fragen der Beschäftigungs- und Innovationsfähigkeit in Abhängigkeit von Technologie, Organisation und Qualifikation. Dieser Bericht untersucht Einzelhandel und Handelslogistik." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    QuaTOQ - Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation: Branchenbericht: Finanzen und Versicherungen (2019)

    Glock, Gina; Krabel, Stefan ; Goluchowicz, Kerstin; Apt, Wenke; Bovenschulte, Marc; Strach, Heike; Priesack, Kai;

    Zitatform

    Glock, Gina, Stefan Krabel, Heike Strach, Wenke Apt, Kerstin Goluchowicz, Kai Priesack & Marc Bovenschulte (2019): QuaTOQ - Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation. Branchenbericht: Finanzen und Versicherungen. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 522/5), Berlin, 77 S.

    Abstract

    "Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geförderte Forschungsprojekt QuaTOQ (Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation) untersucht branchenbezogen zukünftige Arbeitsformen und -inhalte vor dem Hintergrund einer weiterhin zunehmenden Technisierung, vor allem aber Digitalisierung und analysiert quantitativ wie qualitativ Fragen der Beschäftigungs- und Innovationsfähigkeit in Abhängigkeit von Technologie, Organisation und Qualifikation. Dieser Bericht untersucht die Finanzen und Versicherungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0 (2019)

    Gronau, Anouschka; Stender, Sonja; Fenn, Sabrina;

    Zitatform

    Gronau, Anouschka, Sonja Stender & Sabrina Fenn (2019): Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0. In: B. Badura, A. Ducki, H. Schröder, J. Klose & M. Meyer (Hrsg.) (2019): Fehlzeiten-Report 2019 : Digitalisierung - gesundes Arbeiten ermöglichen, S. 319-329. DOI:10.1007/978-3-662-59044-7_21

    Abstract

    "Die Arbeitswelt ist im Wandel und wird zunehmend digitaler, vernetzter und flexibler. Diese Veränderungen stellen Unternehmen vor die Herausforderung, Veränderungsprozesse und neue Arbeitsbedingungen für Führungskräfte und Beschäftigte gesundheitsgerecht zu gestalten. Einen wichtigen Beitrag kann hierbei das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) leisten. Doch wie sieht ein zukunftsfähiges Betriebliches Gesundheitsmanagement-Konzept aus, das den Anforderungen der Arbeitswelt 4.0 gerecht wird? Dies wird gemeinsam mit 21 niedersächsischen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen im Innovationsprojekt 'Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0' der AOK Niedersachsen untersucht. In den ersten zwei Jahren des insgesamt auf fünf Jahre angelegten Projekts wurden erste Erkenntnisse zur betrieblichen Realität des digitalen Wandels, zur Bedeutung der Führung in der Arbeitswelt 4.0 sowie zur zukunftsfähigen Weiterentwicklung eines BGM-Konzepts gewonnen. Diese werden im folgenden Beitrag dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Women, automation, and the future of work (2019)

    Hegewisch, Ariane; Childers, Chandra; Hartmann, Heidi;

    Zitatform

    Hegewisch, Ariane, Chandra Childers & Heidi Hartmann (2019): Women, automation, and the future of work. Washington, DC, 83 S.

    Abstract

    "This report presents the first comprehensive gender analysis of the potential impact of technological change on women and men's employment in the United States, with an emphasis on the likely effects for women, given the jobs where women predominantly work and given the disproportionate share of home and family care done by women. It continues IWPR's gender analysis of the labor market and the divergent experiences of women of different races and ethnicities. The report also reviews gender specific trends in the gig economy and contingent work arrangements, analyzes the earnings gains of working with computers and digital content for women compared with men, assesses the recent progress of women and people of color in the three largest technical occupations, and discusses the opportunities new technologies create for balancing work and family as well as the new risks. The report ends with policy recommendations for improving the outcomes of this wave of technological change, sometimes called the fourth industrial revolution. An executive summary of this report (IWPR #C477), which highlights the study's main findings and summarizes the policy recommendations, is available on IWPR.org." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Weiterführende Informationen

    Executive Summary
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  • Literaturhinweis

    Plattformarbeit im Fokus. Ergebnisse einer explorativen Online-Umfrage zu plattformvermittelter Kurierarbeit (2019)

    Heiland, Heiner ;

    Zitatform

    Heiland, Heiner (2019): Plattformarbeit im Fokus. Ergebnisse einer explorativen Online-Umfrage zu plattformvermittelter Kurierarbeit. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 72, H. 4, S. 298-304. DOI:10.5771/0342-300X-2019-4-298

    Abstract

    "Der Beitrag stellt erstmals Daten zu plattformvermittelter Essenskurierarbeit vor, die eine neue Form prekärer und digitaler Arbeit darstellt. Auf Basis einer Online-Befragung werden Befunde zur Sozialstruktur der Arbeitenden und deren Arbeitsbedingungen präsentiert und mittels des DGB-Index 'Gute Arbeit' in Relation zur Gesamtheit der abhängigen Beschäftigten in Deutschland gesetzt. Die Plattformen üben eine umfassende Kontrolle über den Arbeitsprozess aus. Die Fahrenden fühlen sich der Technik ausgeliefert, berichten von einer bestenfalls mittelmäßigen Arbeitszufriedenheit sowie einer sehr geringen Identifikation mit der Arbeit. Doch trotz der hohen Beschäftigtenfluktuation, die auch als individuelle Exit-Strategie gelten kann, gibt es eine überraschend hohe Bereitschaft für Protest und Streik unter den 'Ridern'. Wie sich zeigt, stehen die Arbeitenden trotz der individualisierten Arbeit in regem Austausch miteinander. Damit besteht entgegen allgemeiner und gewerkschaftlicher Annahmen durchaus ein Organisierungspotenzial, das, strategisch gewendet, die zu konstatierende Machtasymmetrie in der Plattformarbeit zugunsten der Beschäftigten korrigieren kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The future of women at work: Transitions in the age of automation (2019)

    Madgavkar, Anu; Balakrishnan, Sruti; Yee, Lareina; Manyika, James; Woetzel, Jonathan; Ellingrud, Kweilin; Chui, Michael; Krishnan, Mekala; Hunt, Vivian;

    Zitatform

    Madgavkar, Anu, James Manyika, Mekala Krishnan, Kweilin Ellingrud, Lareina Yee, Jonathan Woetzel, Michael Chui, Vivian Hunt & Sruti Balakrishnan (2019): The future of women at work. Transitions in the age of automation. Washington, DC, 155 S.

    Abstract

    "The age of automation, and on the near horizon, artificial intelligence (AI) technologies offer new job opportunities and avenues for economic advancement, but women face new challenges overlaid on long-established ones. Between 40 million and 160 million women globally may need to transition between occupations by 2030, often into higher-skilled roles. To weather this disruption, women (and men) need to be skilled, mobile, and tech-savvy, but women face pervasive barriers on each, and will need targeted support to move forward in the world of work.
    A new McKinsey Global Institute (MGI) report, The future of women at work: Transitions in the age of automation, finds that if women make these transitions, they could be on the path to more productive, better-paid work. If they cannot, they could face a growing wage gap or be left further behind when progress toward gender parity in work is already slow. This new research explores potential patterns in 'jobs lost' (jobs displaced by automation), 'jobs gained' (job creation driven by economic growth, investment, demographic changes, and technological innovation), and 'jobs changed' (jobs whose activities and skill requirements change from partial automation) for women by exploring several scenarios of how automation adoption and job creation trends could play out by 2030 for men and women given current gender patterns in the global workforce.
    These scenarios are not meant to predict the future; rather, they serve as a tool to understand a range of possible outcomes and identify interventions needed. We use the term jobs as shorthand for full-time-equivalent workers.
    The research examines six mature economies (Canada, France, Germany, Japan, the United Kingdom, and the United States) and four emerging economies (China, India, Mexico, and South Africa), which together account for around half of the world's population and about 60 percent of global GDP." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Arbeitsintensivierung und Handlungsspielraum in digitalisierten Arbeitswelten - Herausforderung für das Wohlbefinden von Beschäftigten? (2019)

    Meyer, Sophie-Charlotte ; Hünefeld, Lena ; Tisch, Anita ;

    Zitatform

    Meyer, Sophie-Charlotte, Anita Tisch & Lena Hünefeld (2019): Arbeitsintensivierung und Handlungsspielraum in digitalisierten Arbeitswelten - Herausforderung für das Wohlbefinden von Beschäftigten? In: Industrielle Beziehungen, Jg. 26, H. 2, S. 207-231. DOI:10.3224/indbez.v26i2.06

    Abstract

    "Ziel dieses Beitrages ist es zu untersuchen, wie die Einführung neuer Technologien mit der Arbeitsintensität, der Autonomie und den monotonen Aufgaben von Beschäftigten zusammenhängt. Weiterhin wird untersucht, ob und inwieweit der empirisch gut dokumentierte Zusammenhang zwischen diesen Arbeitsbedingungen und dem Wohlbefinden der Beschäftigten durch die Einführung neuer Technologien moderiert wird. Die Analysen basieren auf der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2006, 2012 und 2018, die es ermöglicht, zwischen neu eingeführten Computerprogrammen und neu eingeführten Fertigungs- oder Verfahrenstechnologien zu unterscheiden. OLS-Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Einführung neuer Technologien mit einer erhöhten Arbeitsintensität verbunden ist. Hinsichtlich der Autonomie und monotonen Tätigkeiten gibt es Unterschiede je nach Art der eingesetzten Technologie. Die Analysen zeigen ferner, dass die Einführung neuer Computerprogramme den Zusammenhang zwischen Arbeitsbedingungen und Arbeitsunzufriedenheit bzw. psychosomatischen Gesundheitsbeschwerden teilweise moderiert. Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse, dass die Einführung neuer Technologien mit Chancen und Risiken sowohl für die Arbeitssituation als auch für das Wohlbefinden der Mitarbeiter verbunden ist und in den Aushandlungsprozessen der Sozialpartner stärker berücksichtigt werden sollten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Auswirkungen der Digitalisierung auf Geschlechterungleichheiten: Eine empirische Untersuchung auf der Branchenebene (2019)

    Ohlert, Clemens ; Boos, Pauline;

    Zitatform

    Ohlert, Clemens & Pauline Boos (2019): Auswirkungen der Digitalisierung auf Geschlechterungleichheiten. Eine empirische Untersuchung auf der Branchenebene. (Discussion papers des Harriet Taylor Mill-Instituts für Ökonomie und Geschlechterforschung der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin 39), Berlin, 22 S.

    Abstract

    "Ausgehend von der bisherigen Debatte um die Genderaspekte der Digitalisierung der Arbeit betonen wir eine „digitale Arbeitsmarktsegregation“ als mögliche Ursache für Geschlechterungleichheiten und untersuchen diese empirisch. Die Ergebnisse zeigen, dass Frauen seltener in Branchen und Betrieben mit hohem Digitalisierungsgrad beschäftigt sind als Männer und dass diese Segregation in den letzten Jahren zunahm. Die Unterrepräsentation von Frauen in Branchen mit hohem Digitalisierungsgrad geht mit Nachteilen bei den Verdiensten einher. Die Ergebnisse zeigen zudem, dass der Gender Pay Gap in Branchen mit intensiver Nutzung digitaler Technologien tendenziell größer ist und über die Zeit weniger zurückging als in Branchen, in denen diese Technologien weniger genutzt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Gefährdungsbeurteilungen von psychosozialen Risiken in der Arbeitswelt: Zum Stand der Forschung (2019)

    Paulus, Stefan ;

    Zitatform

    Paulus, Stefan (2019): Gefährdungsbeurteilungen von psychosozialen Risiken in der Arbeitswelt. Zum Stand der Forschung. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 73, H. 2, S. 141-152. DOI:10.1007/s41449-018-0117-8

    Abstract

    "In der derzeitigen Diskussion um die Zukunft und Entwicklung der Arbeitswelt gilt es als eine der größten Herausforderungen die psychische Gesundheit von Erwerbstätigen zu erhalten. Aktuelle Erkenntnisinteressen liegen darin begründet, zu prognostizieren, wie betriebliche Arbeitsbelastungen mit lebenslagenspezifischen Belastungen und subjektiven Bewältigungsstrategien korrespondieren, um daraus abzuleiten, wie gesundheitsgefährdende Konstellationen entstehen und wie dadurch eine Bewertung von Gefährdungskonstellationen möglich ist. In diesem Artikel wird dementsprechend der aktuelle Forschungsstand zu Gefährdungsbeurteilungen von psychosozialen Risiken aufgearbeitet. Hierbei wird deutlich, dass die Analyse von dynamischen Wechselwirkungen und Abhängigkeitskonstellationen von arbeitsorganisatorischen, individuellen, biologischen und soziokulturellen Bedingungen aus arbeitswissenschaftlicher Perspektive derzeit ein zentrales Forschungsdesiderat darstellt. Im Artikel wird die Frage geklärt, wie Gefährdungsbeurteilungen im Kontext der Konstellationen von Arbeitsbelastungen und gesundheitsgefährdenden Arbeitsbeanspruchungen auf der Grundlage multifaktorieller Wirkungszusammenhänge dynamisch und generisch erstellt werden können.<br> Praktische Relevanz: Durch die Entwicklung von dynamischen und generischen Prozessmodellen, welche multivariate Ursache-Wirkungszusammenhänge von Gefährdungen aufzeigen, können Regelwerke zur Gefährdungsbeurteilung abgeleitet werden, die es ermöglichen Gefährdungskonstellationen zu erkennen und Erkrankungswahrscheinlichkeiten zu prognostizieren." (Autorenreferat)

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    QuaTOQ - Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation: Branchenbericht: Chemie- und Pharmaindustrie (2019)

    Priesack, Kai; Apt, Wenke; Glock, Gina; Goluchowicz, Kerstin; Bovenschulte, Marc;

    Zitatform

    Priesack, Kai, Wenke Apt, Gina Glock, Kerstin Goluchowicz & Marc Bovenschulte (2019): QuaTOQ - Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation. Branchenbericht: Chemie- und Pharmaindustrie. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 522/4), Berlin, 91 S.

    Abstract

    "Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geförderte Forschungsprojekt QuaTOQ (Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation) untersucht branchenbezogen zukünftige Arbeitsformen und -inhalte vor dem Hintergrund einer weiterhin zunehmenden Technisierung, vor allem aber Digitalisierung und analysiert quantitativ wie qualitativ Fragen der Beschäftigungs- und Innovationsfähigkeit in Abhängigkeit von Technologie, Organisation und Qualifikation. Dieser Bericht untersucht die Chemie- und Pharmaindustrie." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Arbeiten in der digitalen Transformation - Chancen und Risiken für die menschengerechte Arbeitsgestaltung (2019)

    Rothe, Isabel; Wischniewski, Sascha ; Tegtmeier, Patricia ; Tisch, Anita ;

    Zitatform

    Rothe, Isabel, Sascha Wischniewski, Patricia Tegtmeier & Anita Tisch (2019): Arbeiten in der digitalen Transformation - Chancen und Risiken für die menschengerechte Arbeitsgestaltung. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 73, H. 3, S. 246-251. DOI:10.1007/s41449-019-00162-1

    Abstract

    "Die Digitalisierung durchzieht alle Bereiche der Arbeitswelt. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklungen ist der Erhalt und die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Dabei bleiben trotz weitreichender Bestrebungen zur Automatisierung die Beschäftigten weiterhin die zentrale Größe in der Arbeitswelt. Die mit der Digitalisierung verbundenen technologischen sowie sozialen Entwicklungen in unterschiedlichen Bereichen führen zum Teil zu grundlegenden Änderungen von Tätigkeiten und Aufgaben in allen Berufssegmenten: Es entstehen neue Arbeits- und Beschäftigungsformen ebenso wie veränderte berufliche Qualifikationsstrukturen und in der Folge neue Anforderungen an die Beschäftigten.<br> Dies stellt die Arbeitswelt und damit auch die Arbeitswissenschaft vor umfangreiche Herausforderungen. Dabei kann auf vorhandene Erkenntnisse zu menschengerechter Arbeit sowie Prinzipien ihrer Gestaltung sehr wohl zurückgegriffen werden. Gleichwohl erfordern neue Dynamiken in der technologischen und organisationalen Entwicklung erhebliche Anstrengungen, um aktuelles anwendungsorientiertes Wissen zur Verfügung zu stellen und die Gestaltungskompetenzen bei allen Beteiligten zeitgemäß weiter zu entwickeln. Hierfür sollen im Folgenden einige zentrale Eckpunkte skizziert werden." (Textauszug)

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    Gute Digitale Arbeit?: Gewerkschaftliche Handlungsfelder im digitalen Wandel (2019)

    Schmidt, Astrid; Susec, Barbara; Brandl, Karl-Heinz;

    Zitatform

    Schmidt, Astrid, Barbara Susec & Karl-Heinz Brandl (2019): Gute Digitale Arbeit? Gewerkschaftliche Handlungsfelder im digitalen Wandel. In: B. Badura, A. Ducki, H. Schröder, J. Klose & M. Meyer (Hrsg.) (2019): Fehlzeiten-Report 2019 : Digitalisierung - gesundes Arbeiten ermöglichen, S. 63-76. DOI:10.1007/978-3-662-59044-7_6

    Abstract

    "Die Digitalisierung der Arbeitswelt geht mit vielen Veränderungen für die Beschäftigten einher. Der Einsatz moderner Technik kann den Menschen entlasten und bringt neue Spielräume wie zum Beispiel mehr Selbstbestimmung durch die Möglichkeit von orts- und zeitflexiblem Arbeiten mit sich. Gleichzeitig nehmen viele Beschäftigte derzeit eine Verdichtung ihrer Arbeit wahr, die Sorge vor Überwachung am Arbeitsplatz nimmt zu und führt zu Stress. Zwischen diesen beiden Polen liegt der Handlungsspielraum bei der Gestaltung des technologischen Wandels im Betrieb. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di setzt mit ihrem Leitbild Gute Arbeit auf eine beteiligungsorientierte Gestaltung digitaler Transformationsprozesse.
    Die Auswertung von Beschäftigtenbefragungen zeigen, dass es dabei auch um klassische Handlungsfelder wie die Reglung von Arbeitszeit oder die berufliche Aus- und Weiterbildung oder den Datenschutz geht. Sie müssen allerdings unter dem Vorzeichen Digitalisierung gedacht werden, da diese andere Belastungsmomente mit sich bringt. Bei der nächsten stufe der Digitalisierung, die wir gerade erleben, geht es um den Einsatz von Algorithmen und selbstlernende digitalen Systemen in der Arbeitswelt. Hier ist eine Gestaltung und auch Regulierung wichtiger denn je, denn hier geht es um die alles entscheidende Frage - wer steuert wen? Der Mensch die Maschine oder umgekehrt?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The autonomy paradox: how night work undermines subjective well-being of Internet-based freelancers (2019)

    Shevchuk, Andrey ; Strebkov, Denis ; Davis, Shannon N. ;

    Zitatform

    Shevchuk, Andrey, Denis Strebkov & Shannon N. Davis (2019): The autonomy paradox. How night work undermines subjective well-being of Internet-based freelancers. In: ILR review, Jg. 72, H. 1, S. 75-100. DOI:10.1177/0019793918767114

    Abstract

    "Nonstandard work schedules have important consequences for workers in the new economy. Using unique data on the work times of Internet-based freelancers, specifically, self-employed professionals participating in a Russian-language online labor market (N = 4,280), the authors find that working at night has adverse effects on workers' subjective well-being as measured by satisfaction with work - life balance, life satisfaction, and emotional exhaustion. Night work has differential effects on freelancers' well-being based on gender, partnership status, and caregiving responsibilities. Highlighting the autonomy paradox, the authors' findings document how freelancers' discretionary application of a flexible schedule to work at night consequently undermines their well-being." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Wandel der Arbeitsgestaltung durch Digitalisierung: Transfer von Erkenntnissen aus der Sicherheitsforschung auf die Arbeitsgestaltung in der digitalen Transformation (2019)

    Sträter, Oliver;

    Zitatform

    Sträter, Oliver (2019): Wandel der Arbeitsgestaltung durch Digitalisierung. Transfer von Erkenntnissen aus der Sicherheitsforschung auf die Arbeitsgestaltung in der digitalen Transformation. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 73, H. 3, S. 252-260.

    Abstract

    "Das Thema Digitalisierung ist heutzutage in aller Munde. Betrachtet man diese Entwicklung aus der Sicht der arbeitswissenschaftlichen Gestaltung, erwachsen unterschiedlichste Bedarfe hinsichtlich der menschengerechten Gestaltung von Arbeit. Digitalisierung bezieht sich in diesem Zusammenhang nicht allein auf die Einführung von technologischem Fortschritt bei der Durchführung von Tätigkeiten, sondern zieht auch organisatorische und systemische Anforderungen nach sich, die für eine sinnvolle Arbeitsgestaltung von Bedeutung sind. Diese werden im Rahmen des Artikels beleuchtet.<br> Methodisch erfolgt diese Beleuchtung aus einer systemischen Perspektive. Es wird dabei auf Erkenntnisse aus der Sicherheitsforschung zurückgegriffen, denn diese musste bereits seit mehreren Jahrzehnten - bedingt durch schwerwiegende Unfälle und Ereignisse wie die Space-Shuttle Unfälle oder Tschernobyl - eine systemische Sichtweise auf die Arbeitsgestaltung einnehmen. Auch wenn solche Ereignisse weit vor der Digitalisierung lagen, sind sie dennoch ohne weiteres unter einem systemischen Blickwinkel auf die Digitalisierung übertragbar, denn die Systemkomplexität und Kopplungsgrade des Systems werden durchaus vergleichbar. Dieser systemische Blick erlaubt, die Anforderungen der Digitalisierung zu strukturieren und Ansätze für eine menschengerechte Gestaltung von Arbeit zu identifizieren." (Autorenreferat)

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  • Literaturhinweis

    Die Gestaltung der Arbeitsfähigkeit in der digitalisierten Produktion: Die Entwicklung eines Maßnahmensets (2019)

    Ulber, Martin; Bittner, Paul;

    Zitatform

    Ulber, Martin & Paul Bittner (2019): Die Gestaltung der Arbeitsfähigkeit in der digitalisierten Produktion. Die Entwicklung eines Maßnahmensets. In: J. von Garrel (Hrsg.) (2019): Digitalisierung der Produktionsarbeit : Arbeitsfähig sein und bleiben, S. 157-176. DOI:10.1007/978-3-658-27703-1_10

    Abstract

    "Die Digitalisierung führt dazu, dass mehr als die Hälfte der Beschäftigten aller Branchen eine höhere Arbeitsmenge und knapp die Hälfte der Beschäftigten eine größere Arbeitsmenge wahrnehmen. Betrachtet man verschiedene produzierende Gewerbe, liegen die Werte größtenteils noch höher. Darüber hinaus führt die Digitalisierung zu Veränderungen in den Arbeitsbedingungen und -anforderungen in allen Bereichen, was auch neue Erfordernisse an den Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie die Arbeitsgestaltung stellt." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Ständige Erreichbarkeit von Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen: Kontaktaufnahmen in der Freizeit und psychische Beanspruchungen (2019)

    Voss, A.; Drexler, H.;

    Zitatform

    Voss, A. & H. Drexler (2019): Ständige Erreichbarkeit von Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen. Kontaktaufnahmen in der Freizeit und psychische Beanspruchungen. In: Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin, Jg. 54, H. 3, S. 179-187.

    Abstract

    "Zielstellung: Durch die Digitalisierung kam es u. a. zu einer erweiterten und ständigen Erreichbarkeit Beschäftigter in der Freizeit, die zu psychischen Beanspruchungen führen kann. Die Ergebnisse dieser Studie sollen einen Beitrag dazu leisten, Ansatzpunkte für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) zum Umgang mit der ständigen Erreichbarkeit im Sinne von Kontaktaufnahmen für dienstliche Belange außerhalb der regulären Arbeitszeiten zu identifizieren.
    Methode: Über Fragebogenerhebungen bei Beschäftigten in bayerischen Unternehmen wurden zwei Querschnittsstudien durchgeführt, in denen die erwartete Verfügbarkeit und Kontaktaufnahmen in der Freizeit durch verschiedene Personengruppen untersucht wurden. Außerdem wurden die unterschiedlichen Aufgaben, die die Kontaktaufnahmen nach sich zogen, das genutzte Medium bzw. der Kommunikationskanal sowie die jeweilige Frequenz der Kontaktaufnahmen erhoben. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgte deskriptiv.
    Ergebnisse: Sowohl die Erreichbarkeit als auch die erwartete Verfügbarkeit in der Freizeit variieren über die verschiedenen Personengruppen. Die meisten Aussagen zu Kontaktaufnahmen in der Freizeit und die höchsten Frequenzen wurden im Zusammenhang mit der Art der Aufgabe berichtet. Insgesamt zeigt die Auswertung der Frequenzen der Kontaktaufnahmen über alle Merkmale hinweg eine Tendenz zu vermehrten Beanspruchungen bei höheren Frequenzen.
    Schlussfolgerungen: Für Unternehmen sind sowohl verhaltens- als auch verhältnisorientierte Maßnahmen im Umgang mit der ständigen Erreichbarkeit ratsam. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass es für die Befragten einen Unterschied macht, von wem sie eine Kontaktaufnahme in der Freizeit erwarten oder erfahren sowie was der Inhalt der aufkommenden Aufgabe ist. Um geeignete betriebliche Maßnahmen für den Umgang mit der ständigen Erreichbarkeit abzuleiten, besteht weiterer Forschungsbedarf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Arbeitszeit und Arbeitsort - (wie viel) Flexibilität ist gesund?: Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter Erwerbstätigen zu mobiler Arbeit und gesundheitlichen Beschwerden (2019)

    Waltersbacher, Andrea; Maisuradze, Maia; Schröder, Helmut ;

    Zitatform

    Waltersbacher, Andrea, Maia Maisuradze & Helmut Schröder (2019): Arbeitszeit und Arbeitsort - (wie viel) Flexibilität ist gesund? Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter Erwerbstätigen zu mobiler Arbeit und gesundheitlichen Beschwerden. In: B. Badura, A. Ducki, H. Schröder, J. Klose & M. Meyer (Hrsg.) (2019): Fehlzeiten-Report 2019 : Digitalisierung - gesundes Arbeiten ermöglichen, S. 77-107. DOI:10.1007/978-3-662-59044-7_7

    Abstract

    "Immer erreichbar, hochflexibel und ständig mobil - infolge der Digitalisierung droht die bisherige, bei den meisten Erwerbstätigen vorherrschende Trennung von Arbeit und Privatleben verlorenzugehen. Digitale Informations- und Kommunikationsgeräte ermöglichen bereits zum heutigen Zeitpunkt zahlreichen Beschäftigtengruppen die Möglichkeit zeit- und ortsunabhängig zu arbeiten. Diese Formen von mobiler Arbeit eröffnet Betrieben und Beschäftigten neue Gestaltungsspielräume, stellen aber auch neue Herausforderungen dar. So stellt sich die Frage, ob die Flexibilisierung von Arbeitszeiten und -orten einen Einfluss auf das Wohlbefinden der Beschäftigten hat. In einer repräsentativen Befragungsstudie unter Erwerbstätigen im Jahr 2019 werden die Beschäftigten, die ausschließlich in der Betriebsstätte des Arbeitgebers arbeiten mit denjenigen Beschäftigten verglichen, die entweder zu Hause oder an verschiedenen Orten arbeiten. Hierbei zeigt sich, dass einerseits die Flexibilisierung der Arbeitszeiten und Arbeitsorte die Zufriedenheit der Beschäftigten erhöhen kann, aber andererseits der erhöhte Aufwand der Selbstorganisation und der Abgrenzung von den Anforderungen des Betriebes negativ auf das Wohlbefinden und die Gesundheit einwirken. Beschäftigte, die mit großer Autonomie viel in ihrer häuslichen Umgebung arbeiten, beichten am häufigsten darüber nicht abschalten zu können, aber auch von psychischen Beeinträchtigungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Erstellung eines Handlungsleitfadens für einen gesundheitsförderlichen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien, Flexibilisierung und Erreichbarkeit in kleinen und mittleren Unternehmen (2019)

    Weilnhammer, Veronika; Heinze, Stefanie ; Herbig, Britta ; Palm, Esther ; Herr, Caroline Eva Wella; Heiden, Barbara; Nowak, Dennis ; Glaser, Jürgen ; Lüke, Gabriele;

    Zitatform

    Weilnhammer, Veronika, Stefanie Heinze, Barbara Heiden, Esther Palm, Britta Herbig, Gabriele Lüke, Dennis Nowak, Jürgen Glaser & Caroline Eva Wella Herr (2019): Erstellung eines Handlungsleitfadens für einen gesundheitsförderlichen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien, Flexibilisierung und Erreichbarkeit in kleinen und mittleren Unternehmen. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 81, H. 2, S. 113-119. DOI:10.1055/s-0043-109858

    Abstract

    "Hintergrund: Innerhalb der letzten Jahrzehnte hat sich die Arbeitswelt stark gewandelt. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) machen es vielfach möglich, zu jeder Zeit an jedem Ort zu arbeiten. Flexibilisierung, erweiterte Erreichbarkeit und Entgrenzung von Arbeit und Privatleben können möglicherweise daraus resultieren. Die Verbreitung von IKT und mögliche Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Gesundheit und das Wohlbefinden betroffener Mitarbeiter wurden bisher v. a. in großen Unternehmen untersucht. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind in diesem Zusammenhang selten Gegenstand wissenschaftlicher Studien. Ziel: Ziel dieser Arbeit war es daher, anhand der Erfahrungen und Ergebnissen einer Studie zu Flexibilisierung in der Arbeitswelt (FlexA) sowie einer systematischen Literaturrecherche einen Handlungsleitfaden (HLF) zu entwickeln. Dieser richtet sich an KMU mit dem Ziel, einen gesundheitsförderlichen Umgang mit IKT zu erarbeiten und in die Unternehmenskultur zu integrieren. Methodik: Um den Stand der Forschung zu IKT-bezogenen Interventionen abzubilden, wurde eine systematische Literaturrecherche in verschiedenen Datenbanken, z.?B. PsycINFO, EconLit und Medline durchgeführt. Dazu wurden u. a. die Begriffe 'Arbeit', 'Intervention', 'IKT' verwendet und in eine Suchstrategie überführt. Zusätzlich wurden graue Literatur und die Ergebnisse des FlexA Projektes zur Erstellung des HLF einbezogen. Ergebnisse: Von den 30 Treffern der systematischen Literaturrecherche konnte, nach Screening von Titel und Abstract anhand festgelegter Ausschlusskriterien, keine Arbeit eingeschlossen werden. Aus grauer Literatur konnten 4 Veröffentlichungen als relevant identifiziert werden. Die in den Unternehmensworkshops des FlexA Projektes erarbeiteten Maßnahmen, wie z. B. das Einführen von kollektiven Regelungen in den Betrieben, wurden in den HLF aufgenommen. Schlussfolgerung: Aufgrund der permanenten Weiterentwicklung von IKT und den damit verbundenen Veränderungen in Bezug auf die Flexibilisierung in der Arbeitswelt, wird es immer wichtiger werden, diese Entwicklung zu begleiten, aktiv und gesundheitsförderlich zu gestalten und innerhalb des jeweiligen Unternehmens in geregelten Bahnen stattfinden zulassen. Der vorliegende Leitfaden soll Unternehmer bei dieser Aufgabe unterstützen und ist ein wichtiges Instrument für den Umgang mit IKT hinsichtlich Flexibilisierung und Erreichbarkeit im Arbeitsalltag." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Soziale Auswirkungen von Arbeit 4.0 auf Frauen und die Geschlechtergerechtigkeit: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/7204) (2019)

    Zitatform

    (2019): Soziale Auswirkungen von Arbeit 4.0 auf Frauen und die Geschlechtergerechtigkeit. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/7204). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/7925 (20.02.2019)), 105 S.

    Abstract

    Die kleine Anfrage zu den sozialen Auswirkungen von Arbeit 4.0 auf Frauen und die Geschlechtergerechtigkeit betrifft zunächst Unterschiede des Umfangs der Wochenarbeitszeiten, der Arbeitszeitgestaltung, des durchschnittlichen Arbeitsbruttoeinkommens von Frauen und Männern sowie die zunehmende Erwerbsbeteiligung von Frauen durch die Übernahme von Haus- und Sorgearbeit durch Migrantinnen aus Osteuropa. Wo möglich, werden zur Beantwortung Daten des Betriebs-Historik-Panels 1975 bis 2017 (BHP) genutzt, zur Darstellung der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeiten Daten des Statistischen Bundesamtes auf Basis des Mikrozensus herangezogen. Fragen nach berufsqualifizierenden Maßnahme der Bundesagentur für Arbeit bzw. der Jobcenter (ab 2005) werden mithilfe der Förderstatistik der Bundesagentur für Arbeit beantwortet. Bei den Fragen nach Branchen, Berufen bzw. Tätigkeitsfeldern, die besonders durch die Digitalisierung profitieren, wird auf die im Rahmen der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen ('QuBe-Projekt', www.qube-projekt. de) gerechneten Wirtschaft 4.0-Szenarien verwiesen. Bezogen auf die Umsätze zeigt das Wirtschaft 4.0-Szenario, dass von der Digitalisierung vor allem die Branchen IT- und Informationsdienstleister, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Grundstücks- und Wohnungswesen, Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen sowie Einzelhandel (ohne Handel mit Kfz) profitieren werden. Auf mehrere Fragen nach geschlechtsspezifischer Verteilung kann wegen der Datenlage nicht geantwortet werden, bei Fragen nach Clickworking, Crowdsourcing etc. wird auf Antworten auf frühere Anfragen und die entsprechenden Bundestagsdrucksachen verwiesen. (IAB)

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    How's life in the digital age?: Opportunities and risks of the digital transformation for people's well-being (2019)

    Abstract

    "This report documents how the ongoing digital transformation is affecting people's lives across the 11 key dimensions that make up the How's Life? Well-being Framework (Income and wealth, Jobs and earnings, Housing, Health status, Education and skills, Work-life balance, Civic engagement and governance, Social connections, Environmental quality, Personal security, and Subjective well-being). A summary of existing studies highlights 39 key impacts of the digital transformation on people's well-being. The review shows that these impacts can be positive as digital technologies expand the boundaries of information availability and enhance human productivity, but can also imply risks for people's well-being, ranging from cyber-bullying to the emergence of disinformation or cyber-hacking. In sum, making digitalisation work for people's well-being would require building equal digital opportunities, widespread digital literacy and strong digital security. Continued research and efforts in improving statistical frameworks will be needed to expand our knowledge on the many topics covered in this report." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Handlungsspielräume von Beschäftigten in der digitalisierten Arbeitswelt: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/12847) (2019)

    Zitatform

    (2019): Handlungsspielräume von Beschäftigten in der digitalisierten Arbeitswelt. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/12847). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/13675 (30.09.2019)), 22 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der Fraktion DIE LINKE zu Handlungsspielräumen von Beschäftigten in der digitalisierten Arbeitswelt. (IAB-Doku)

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    Impact of the Digital Transformation on EU labour markets: Report of the High-Level Expert Group (2019)

    Abstract

    "An overview of the report is presented in the graph on page 15. Going left to right, the figure shows interconnected 'trends': digitalisation, globalisation, the rising diversity of work arrangements and aging workforce. These trends have 'implications' for labour markets. They include rising inequality, changing business models, job displacement, workers' skill depreciation and rising skill gaps. There are 'challenges' for policymakers from the implications. At the level of workers and human resource policies, these challenges mainly relate to workers' skills to keep people employable in the future. At the level of businesses and labour relations, the challenge is to provide decent work by creating high-quality jobs and safeguarding worker well-being and a healthy work-life balance. Finally, at the most aggregate level of markets and their institutions, the challenge is to build a more inclusive society by preventing economic and social polarisation in labour markets. The figure further shows 'policies' with specific innovative policy recommendations that result from these challenges2. Our policy recommendations are structured under three main categories: 'a skilled work-force'; 'new labour relations' and 'a new social contract'." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Digitalisierung: Dienstleistungsarbeit im Visier: Was bedeutet Digitalisierung für Tätigkeiten im Bereich von Wissensarbeit und Dienstleistungen? (2018)

    Ahlers, Elke; Maschke, Manuela; Schulze Buschoff, Karin; Schildmann, Christina; Berk, Beatrice van; Schietinger, Marc;

    Zitatform

    Ahlers, Elke, Beatrice van Berk, Manuela Maschke, Marc Schietinger, Christina Schildmann & Karin Schulze Buschoff (2018): Digitalisierung: Dienstleistungsarbeit im Visier. Was bedeutet Digitalisierung für Tätigkeiten im Bereich von Wissensarbeit und Dienstleistungen? (Hans-Böckler-Stiftung. Arbeitspapier 312), Düsseldorf, 49 S.

    Abstract

    "Digitalisierung schreitet auch in produktionsfernen indirekten Bereichen der Industrie und in Dienstleistungsbranchen voran. Dies gilt für unternehmensbezogene Dienstleistungen ebenso wie für Handel, Banken, Versicherung und Logistik. In dem Report wird eine erste Analyse über die Phänomene und Folgen der Digitalisierung von Dienstleistungsarbeit erarbeitet: Wie verschieben sich die Grenzen zwischen Handarbeit und Kopfarbeit, zwischen Industrie und Dienstleistung (Stichwort: Smart Services)? Wie unterschiedlich wirkt sich Digitalisierung in verschiedenen Branchen aus? Wie verändert Digitalisierung die Formen der Beschäftigung im Dienstleistungssektor? Und natürlich: Was sind die Felder der Gestaltung von Arbeit, und wie können die Interessenvertretungen der Beschäftigten diesen Strukturwandel mitgestalten?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung für die digitalisierte Arbeit: das System DYNAMIK 4.0 (2018)

    Anger, P.; Dragano, N.; Müller, A. ; Süß, S.; Buchner, A.; Lehr, D.;

    Zitatform

    Anger, P., A. Müller, S. Süß, D. Lehr, A. Buchner & N. Dragano (2018): Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung für die digitalisierte Arbeit: das System DYNAMIK 4.0. In: Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin, Jg. 53, H. 11, S. 718-722.

    Abstract

    "Tiefgreifende Änderungen der Arbeitsweisen durch den Einsatz digitaler Technik in der Produktion ('Smart Factory', 'Industrie 4.0') und vielen anderen Branchen erfordern neue Herangehensweisen an die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GBpsych). Das vom BMBF geförderte Verbundforschungsprojekt 'DYNAMIK 4.0' soll dafür die Grundlagen schaffen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Open Access
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  • Literaturhinweis

    The future of work: how G20 countries can leverage digital-industrial innovations into stronger high-quality jobs growth (2018)

    Annunziata, Marco; Bourgeois, Hendrik;

    Zitatform

    Annunziata, Marco & Hendrik Bourgeois (2018): The future of work: how G20 countries can leverage digital-industrial innovations into stronger high-quality jobs growth. In: Economics. The open-access, open-assessment e-journal, Jg. 12, S. 1-23. DOI:10.5018/economics-ejournal.ja.2018-42

    Abstract

    "The wave of digital-industrial innovation which begins to disrupt vast sectors of the global economy has fueled fear of a potential adverse impact on jobs and wages. This paper argues that digital-industrial innovations make human capital more important than ever and the focus needs to shift to the complementarity between new technologies and human abilities. In particular, more effort should be devoted to (i) understanding what new skills will be needed, and how existing jobs will change; (ii) upgrading education and professional training schemes; (iii) reforming labor market institutions to support a future where a larger share of workers will change jobs and employers more frequently; (iv) reforming social benefits systems and bolstering social safety nets to smooth the economic transition and cushion the impact on the worst-affected workers. This paper presents an analysis of the challenges, addresses the key areas of action, and puts forward specific proposals, including policy actions, industry initiatives, and further research projects. The authors argue that the G20 could and should champion a comprehensive approach to leverage digital-industrial innovations for faster job creation and growth, with initiatives to re-align demand and supply of skills, labor market reforms, redesigned social safety nets, measures to promote digital innovation and facilitate the adoption of skills-augmenting technologies, and strengthened private sector training programs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Technik und Arbeit in der Arbeitssoziologie: Konzepte für die Analyse des Zusammenhangs von Digitalisierung und Arbeit (2018)

    Baethge-Kinsky, Volker; Tullius, Knut; Kuhlmann, Martin;

    Zitatform

    Baethge-Kinsky, Volker, Martin Kuhlmann & Knut Tullius (2018): Technik und Arbeit in der Arbeitssoziologie. Konzepte für die Analyse des Zusammenhangs von Digitalisierung und Arbeit. In: Arbeits- und industriesoziologische Studien, Jg. 11, H. 2, S. 91-106.

    Abstract

    "Angesichts massiver Investitionen in Digitalisierungstechnologien und einem politischen Agenda-Setting, das die Alternativlosigkeit einer 'digitalen Transformation' beschwört, mehren sich auch in der Arbeitsforschung Stimmen, die der Technik eine hohe, quasi-deterministische Prägekraft auf Arbeit zuschreiben. Digitalisierung steht dabei häufig als technische Grundlage für einen erweiterten Kontroll- und Steuerungszugriff auf Arbeit, der zunehmend auch höher qualifizierte Tätigkeiten erfasst. Im Anschluss an vorliegende Konzepte der Arbeitssoziologie sowie auf Basis aktueller Forschungsergebnisse plädiert der Beitrag für die Fruchtbarkeit von drei analytischen Zugängen bei der Analyse der Zusammenhänge zwischen Digitalisierung und Arbeit. (1) Eine arbeits- und subjektorientierte Analyse von Aneignungsprozessen auf der Basis von Beobachtungs- und Interviewmethoden, (2) die Berücksichtigung stofflich-tätigkeitstypischer Eigenheiten von Branchen und Tätigkeitsfeldern sowie (3) ein Fokus auf arbeitspolitische Leitbilder, Organisationskonzepte und Aushandlungsprozesse sind zentrale Bestandteile einer nicht-deterministischen, differenzierungsfähigen Analyse des Zusammenhanges von Technik und Arbeit, die in der Lage ist typische Muster von Arbeitsfolgen der Digitalisierung sowie Gestaltungsmöglichkeiten zu identifizieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digital labour platforms and the future of work: Towards decent work in the online world (2018)

    Berg, Janine ; Furrer, Marianne; Rani, Uma ; Silberman, M. Six ; Harmon, Ellie;

    Zitatform

    Berg, Janine, Marianne Furrer, Ellie Harmon, Uma Rani & M. Six Silberman (2018): Digital labour platforms and the future of work. Towards decent work in the online world. Genf, XX, 134 S.

    Abstract

    "The emergence of online digital labour platforms has been one of the major transformations in the world of work over the past decade. This report focuses on web-based platforms, wherein tasks can be outsourced by businesses and other clients through an open call to a large, flexible workforce ('crowd'), which is geographically dispersed around the world.
    The report provides one of the first comparative studies of working conditions on five major micro-task platforms that operate globally. It is based on an ILO survey covering 3,500 workers living in 75 countries around the world and other qualitative surveys. It documents the characteristics of crowdworkers, the type of work they perform and their motivations and perceptions towards this work, and finds both commonalities and differences between workers from the global North and global South.
    The report analyses the working conditions on these micro-task platforms, which includes pay rates, work availability, work intensity, rejections and non-payment, worker communication with clients and platform operators, social protection coverage, work-life balance and workers' prospects for future career development.
    The report shows that while digital labour platforms provide a number of opportunities, there are also some drawbacks. In this context, the report reviews the different initiatives that have been put forth, including the Crowdsourcing code of conduct initiated by IG Metall and the German crowdsourcing platforms to improve working conditions. The report recommends 18 principles towards ensuring decent work on digital labour platforms." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Digitalization in retail work: coping with stress through job crafting (2018)

    Blazejewski, Susanne ; Walker, Eva-Maria;

    Zitatform

    Blazejewski, Susanne & Eva-Maria Walker (2018): Digitalization in retail work. Coping with stress through job crafting. In: Management Revue, Jg. 29, H. 1, S. 79-100. DOI:10.5771/0935-9915-2018-1-79

    Abstract

    "As our working life becomes more digitalized, the issue of providing humane working conditions is raised. However, current research on digitalization and coping with stress conceptualises the players as individuals passively coping with stress. Contrary to that, recent technology research studies argue that technological systems do not come with an objectively ingrained function. In line with constructivist labour and stress research, we primarily seek to contribute to the discussion through a better understanding of actors' job crafting (appropriation) practices in situations where digitalization processes threaten to reduce perceived autonomy. In particular, we suggest that the job crafting typologies developed in the literature do not sufficiently account for the practices employed by actors when appropriating their digitalized work environment. We use the case of a digital merchandise management system (''Shelvesfit'') recently introduced in a retail trade group to demonstrate that the employees actively attempt to reduce their digital work stress. They do so primarily by attributing a function to this technological system that does not conflict with their professional self-perception as sales employees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsbelastungen bei Online-Arbeit: Zur sozial-räumlichen Dimension von Crowdwork (2018)

    Bormann, Sarah; Pongratz, Hans;

    Zitatform

    Bormann, Sarah & Hans Pongratz (2018): Arbeitsbelastungen bei Online-Arbeit. Zur sozial-räumlichen Dimension von Crowdwork. In: L. Schröder & H.- J. Urban (Hrsg.) (2018): Gute Arbeit : Ökologie der Arbeit - Impulse für einen nachhaltigen Umbau, S. 300-312.

    Abstract

    Mit Online-Arbeit bzw. Crowdwork hat sich eine neue Form von vollständig digital abgewickelten Arbeitsleistungen in selbstständiger Arbeit entwickelt. Auf Plattformen bieten Unternehmen den gesamten Prozess der Vergabe, Kontrolle und Abwicklung von Arbeitsleistungen als Dienstleistung an, wodurch diese als Auftraggeber von einer durch cloudbasierte Technologie schnelleren und flexibleren Auftragsabwicklung profitieren. In der Diskussion über plattformbasierte Arbeit spielt die spezifische Arbeitsbelastung durch Online-Arbeit bislang keine zentrale Rolle. Der Beitrag befasst sich deshalb mit der Frage, ob und wie sich die Belastungen im Fall des Crowdwork von denen anderer Formen selbstständiger Arbeit unterscheiden: Gibt es Belastungsmomente, die charakteristisch für Online-Arbeit sind? Und inwiefern hängen sie mit den besonderen sozial-räumlichen Anforderungen des Arbeitens im virtuellen Raum zusammen? Der Artikel konzentriert sich auf die bezahlte Erwerbsarbeit, die in digitaler Form vollständig über eine Online-Plattform abgewickelt wird. Während in Deutschland überwiegend von Crowdwork gesprochen wird, verwendet der Beitrag den aus der internationalen Forschung stammenden Begriff der Online-Arbeit. Die aus der Marktabhängigkeit selbstständigen Arbeitens generell auftretenden Belastungsfaktoren Ungewissheit, Einkommen und Arbeitszeit nehmen bei der Online-Arbeit spezifische Ausprägungen an: verschärfter Wettbewerb und unbezahlte Arbeiten mindern die Erträge - trotz langer Arbeitszeiten. Hinzu kommen Belastungsmomente, die mit der besonderen Ökologie des Arbeitens im virtuellen Raum zusammenhängen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Prävention 4.0: Analysen und Handlungsempfehlungen für eine produktive und gesunde Arbeit 4.0 (2018)

    Cernavin, Oleg; Schröter, Welf; Stowasser, Sascha;

    Zitatform

    Cernavin, Oleg, Welf Schröter & Sascha Stowasser (Hrsg.) (2018): Prävention 4.0. Analysen und Handlungsempfehlungen für eine produktive und gesunde Arbeit 4.0. Wiesbaden: Springer VS, 375 S. DOI:10.1007/978-3-658-17964-9

    Abstract

    "Ziel des Buches ist es, Handlungsoptionen von menschengerechter Arbeitsgestaltung in der digitalen Transformation zu identifizieren. Um die Potenziale zu nutzen und die Arbeitsbedingungen im Zuge der Integration smarter Technologien in Arbeitsprozessen gesundheitsgerecht und produktiv zu gestalten, müssen alle Akteure sensibilisiert und handlungsfähig sein. Das Buch enthält zahlreiche Beispiele und praxisnahe Empfehlungen zur menschengerechten Gestaltung der intelligenten Vernetzung von Mensch, Maschine und Organisation." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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    Zwischen Angst und Verheißung - wie erleben Menschen die Digitalisierung der Arbeitswelt?: Studie des rheingold Instituts zur Bedeutung und zum Stellenwert von Arbeit in der digitalen Zukunft (2018)

    Daum, Hanna;

    Zitatform

    Daum, Hanna (2018): Zwischen Angst und Verheißung - wie erleben Menschen die Digitalisierung der Arbeitswelt? Studie des rheingold Instituts zur Bedeutung und zum Stellenwert von Arbeit in der digitalen Zukunft. Eschborn, 39 S.

    Abstract

    "Arbeitswelt 4.0, veränderte Arbeitsbedingungen, digitale Kompetenzen, Future Skills, Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Roboter - diese Schlagworte zum Thema Zukunft der Arbeit begegnen uns täglich in den Medien. Journalisten und Arbeitsexperten nehmen regelmäßig die zukünftigen Szenarien, Organisationsstrukturen und technologischen Möglichkeiten in den Blick.
    Doch wie empfinden eigentlich die Menschen, die sich in der neuen Arbeitswelt zurechtfinden müssen? Was lösen die Zukunftsszenarien in ihnen aus? Die tiefenpsychologische Studie 'Zwischen Angst und Verheißung' nähert sich diesen Fragen an und beleuchtet insbesondere die Erwartungen und Ängste zur Zukunft der Arbeit. Die Befragung von vierzig berufstätigen Menschen gibt einen Eindruck vom beherrschenden Wechselspiel zwischen Hoffnungen und Ängsten.
    Die Studie unterscheidet mehrere Bewältigungsstrategien bzw. -typen: Der von der neuen Arbeitswelt Hofierte hat keine Angst vor den neuen Herausforderungen, während der Vertriebene kein Arrangement mit den veränderten Arbeitsbedingungen gefunden hat. Der Geschmeidige betrachtet die Zukunft der Arbeit als ein Abenteuer und kann die Unsicherheit gut verkraften. Aus den Ergebnissen leiten die Studienautoren Handlungsempfehlungen für Unternehmen ab, wie sie ihre Mitarbeiter auf die Reise in die digitale Zukunft der Arbeit bestmöglich mitnehmen können." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gesund arbeiten im Zeitalter der Digitalisierung: wo liegen die Arbeitsgestaltungspotenziale aus Sicht von Beschäftigten und Unternehmensvertretern? (2018)

    Gerlmaier, Anja;

    Zitatform

    Gerlmaier, Anja (2018): Gesund arbeiten im Zeitalter der Digitalisierung. Wo liegen die Arbeitsgestaltungspotenziale aus Sicht von Beschäftigten und Unternehmensvertretern? (IAQ-Report 2018-04), Duisburg, 25 S. DOI:10.17185/duepublico/46679

    Abstract

    "Digitale Produktionssysteme und Werkzeuge halten Einzug in Fabrik und Büro. Sie treffen vielfach auf Betriebe, die von der derzeitigen Hochkonjunktur profitieren, aber in den letzten Jahren kontinuierlich Personalabbau betrieben haben. Im Beitrag wird der Frage nachgegangen, welche Gestaltungsspielräume es für eine gesundheitsgerechte Arbeitsgestaltung im Bereich der Produktion bzw. produktionsnahen Wissensarbeit gibt und welche Rolle dabei die Arbeitsgestaltungskompetenz von Führungskräften, Arbeitsschutzakteuren und Beschäftigten spielt.
    - Fallstudien im Bereich von Anlerntätigkeiten (Maschinenbedienung) verweisen auf bedeutsame Gestaltungspotenziale im Bereich der sozialen Unterstützung sowie Kooperationsmöglichkeiten (z.B. Tätigkeitswechsel). Die Einführung neuer Steuerungssysteme wurde von vielen Beschäftigten als belastungsverstärkend erlebt.
    - Facharbeiter_innen wiesen häufig mehr Zeitspielräume als Angelernte auf, diese boten jedoch kaum Entlastungsmöglichkeiten aufgrund einer steigenden Anzahl von neuen Arbeitsaufgaben. Ungenutzte Gestaltungspotenziale zur Belastungsminderung zeigten sich hier vor allem im Bereich der Mitarbeiterführung.
    - Bei produktionsnaher Wissensarbeit fanden sich die höchsten Diskrepanzen bei der Einschätzung der Gestaltungspotenziale zwischen Beschäftigten und Unternehmensvertreter_innen. Als kritische Engpassfaktoren für die entlastende Wirkung von digitalen Werkzeugen (z.B. Videokonferenz-Systeme oder Diensthandys) erwiesen sich häufig unzulängliche Einarbeitungszeiten und zu enge Terminplanungen.
    - In allen drei Tätigkeitsbereichen stellte vor allem eine dünne Personaldecke einen zentralen Hemmfaktor für die Nutzung vorhandener Ressourcenpotenziale da
    - Beschäftigte erlebten mehr Gestaltungspotenziale, wenn ihre Führungskräfte und bereichsbezogenen Arbeitsschutzakteure über eine gute Arbeitsgestaltungskompetenz verfügten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Produktionsarbeit in Zeiten von Industrie 4.0: was wissen Unternehmen und Beschäftigte über eine gesundheitsgerechte Gestaltung von Arbeit? (2018)

    Gerlmaier, Anja; Geiger, Laura;

    Zitatform

    Gerlmaier, Anja & Laura Geiger (2018): Produktionsarbeit in Zeiten von Industrie 4.0. Was wissen Unternehmen und Beschäftigte über eine gesundheitsgerechte Gestaltung von Arbeit? (IAQ-Report 2018-02), Duisburg, 15 S. DOI:10.17185/duepublico/45974

    Abstract

    "- Seit Jahren nehmen psychische Belastungen in der Arbeit zu - nicht nur in der Pflege oder bei hochqualifizierter Wissensarbeit, sondern auch in der Produktion. Eine zunehmende Arbeitsverdichtung und Zeitdruck werden u.a. als zentrale Verursachungsfaktoren für steigende Fehlzeiten und Frühverrentungen gesehen. Es ist davon auszugehen, dass die zunehmende Digitalisierung und Globalisierung von Wertschöpfungsketten diese Entwicklungen weiter forcieren könnte, weswegen neue betriebliche Präventionskonzepte zur Förderung und Erhaltung der psychischen Gesundheit erforderlich sind.
    - Im Rahmen des BMBF-geförderten Vorhabens InGeMo* wurde im Bereich der Produktion und produktionsnaher Wissensarbeit untersucht, über welches arbeitswissenschaftliche Gestaltungswissen Führungskräfte, betriebliche Arbeitsschutzexperten und Mitarbeitende verfügen, um Stress in der Arbeit abzubauen.
    - Die Ergebnisse zeigen, dass das Gestaltungswissen bei allen Akteursgruppen als ausbaufähig zu bewerten ist. Insbesondere Führungskräfte weisen tendenziell nur ein geringes Maß an Arbeitsgestaltungswissen auf. Jedoch zeigten die Analysen auch, dass Personen mit einem hoch ausgeprägten Gefahrenwissen schlechtere Gesundheitswerte aufweisen. Möglicherweise setzen sich Personen mit diagnostizierten stressassoziierten Erkrankungen eher mit den Ursachen und Folgen auseinander als gesunde Personen, und verfügen somit über ein besseres Gefahrenwissen." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Digitaler Stress in Deutschland: Eine Befragung von Erwerbstätigen zu Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien (2018)

    Gimpel, Henner ; Nüske, Niclas; Manner-Romberg, Tobias; Lanzl, Julia;

    Zitatform

    Gimpel, Henner, Julia Lanzl, Tobias Manner-Romberg & Niclas Nüske (2018): Digitaler Stress in Deutschland. Eine Befragung von Erwerbstätigen zu Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien. (Hans-Böckler-Stiftung. Working paper Forschungsförderung 101), Düsseldorf, 56 S.

    Abstract

    "Die voranschreitende Digitalisierung verändert das Belastungs- und Beanspruchungsprofil am Arbeitsplatz. Technostress ist ein Phänomen und Problem über alle Regionen, Branchen, Tätigkeitsarten und individuellen demographischen Faktoren hinweg. Übermäßiger Technostress reduziert die Leistung von Arbeitnehmern, wirkt sich negativ auf ihre Psyche und ihr Leben aus und verschlechtert ihre Gesundheit. Die vorliegende Studie präsentiert eine umfassende Bestandsaufnahme." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation: Branchenbericht: Automobile (2018)

    Glock, Gina; Krabel, Stefan ; Bovenschulte, Marc; Priesack, Kai; Strach, Heike; Apt, Wenke;

    Zitatform

    Glock, Gina, Kai Priesack, Wenke Apt, Heike Strach, Stefan Krabel & Marc Bovenschulte (2018): Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation. Branchenbericht: Automobile. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 522/1), Berlin, 72 S.

    Abstract

    "Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geförderte Forschungsprojekt QuaTOQ (Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation) untersucht branchenbezogen zukünftige Arbeitsformen und -inhalte vor dem Hintergrund einer weiterhin zunehmenden Technisierung, vor allem aber Digitalisierung und analysiert quantitativ wie qualitativ Fragen der Beschäftigungs- und Innovationsfähigkeit in Abhängigkeit von Technologie, Organisation und Qualifikation. Dieser Bericht untersucht die Automobilbranche." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation: Branchenbericht: Pflege und Versorgung (2018)

    Glock, Gina; Apt, Wenke; Priesack, Kai; Krabel, Stefan ; Strach, Heike; Bovenschulte, Marc;

    Zitatform

    Glock, Gina, Kai Priesack, Wenke Apt, Heike Strach, Stefan Krabel & Marc Bovenschulte (2018): Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation. Branchenbericht: Pflege und Versorgung. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 522/2), Berlin, 81 S.

    Abstract

    "Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geförderte Forschungsprojekt QuaTOQ (Qualität der Arbeit, Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit im Wechselspiel von Technologie, Organisation und Qualifikation) untersucht branchenbezogen zukünftige Arbeitsformen und -inhalte vor dem Hintergrund einer weiterhin zunehmenden Technisierung, vor allem aber Digitalisierung und analysiert quantitativ wie qualitativ Fragen der Beschäftigungs- und Innovationsfähigkeit in Abhängigkeit von Technologie, Organisation und Qualifikation. Dieser Bericht untersucht die Branche Pflege und Versorgung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Auswirkungen mobiler Informations- und Kommunikationstechnologien auf die Work-Life-Balance: Expertise (2018)

    Gross, Tom; Krämer, Corinna;

    Zitatform

    Gross, Tom & Corinna Krämer (2018): Die Auswirkungen mobiler Informations- und Kommunikationstechnologien auf die Work-Life-Balance. Expertise. (ifb-Materialien 2018,03), Bamberg, 42 S.

    Abstract

    "Diese Expertise untersucht die Nutzung mobiler Informations- und Kommunikationstechnologien (IKTs) in der Arbeitswelt sowie die damit einhergehenden flexiblen Arbeitsformen und die ständige Erreichbarkeit und deren Auswirkung auf die individuelle Work-Life-Balance, also das zufriedenstellende und konfliktfreie Zusammenspiel von Berufs- und Privatleben. In diesem Zuge werden im Rahmen einer umfassenden Literatursichtung Studien zu Deutschland und der Europäischen Union bezüglich der Verbreitung und Nutzung mobiler IKTs in der Arbeitswelt, der Chancen und Herausforderungen für die Work-Life-Balance sowie der Maßnahmen zur Abschwächung der negativen Auswirkungen dargestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Nutzung mobiler IKTs und die damit einhergehende Erreichbarkeit in den letzten Jahren gestiegen ist und ein flexibles Arbeitsarrangement sowohl in Deutschland als auch in der Europäischen Union von fast der Hälfte der Erwerbstätigen praktiziert wird. Hinsichtlich der Chancen und Herausforderungen für die Work-Life-Balance ergibt sich ein ambivalentes Bild. Neben positiven Auswirkungen, wie zum Beispiel einer besseren Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, einer gestiegenen Autonomie und Produktivität sowie einer sinnvollen Nutzung von Warte- und Pendelzeiten, wurden auch negative Konsequenzen, wie ein erhöhtes Konfliktpotenzial zwischen den verschiedenen Lebensbereichen, Herausforderungen durch Überstunden und Unterbrechungen sowie Einschränkungen im Wohlbefinden durch Stress und Belastung identifiziert. Maßnahmen zur Verbesserung der Work-Life-Balance wurden auf mehreren Ebenen (gesetzlich, betrieblich, im Team, individuell) bereits umgesetzt, sind geplant bzw. werden empfohlen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Qualität der Arbeitsbedingungen von Beschäftigten in Sachsen 2017: Ergebnisse der Repräsentativbefragung zum DGB-Index Gute Arbeit in Sachsen (2018)

    Holler, Markus; Kistler, Ernst; Breiter, Benjamin;

    Zitatform

    Holler, Markus (2018): Qualität der Arbeitsbedingungen von Beschäftigten in Sachsen 2017. Ergebnisse der Repräsentativbefragung zum DGB-Index Gute Arbeit in Sachsen. Dresden, 95 S.

    Abstract

    "Seit 2007 wird jährlich der DGB-Index Gute Arbeit erhoben, um die Arbeitsbedingungen und die daraus resultierenden Beanspruchungen aus Sicht der Beschäftigten in Deutschland zu erfassen. Nach der im Jahr 2016 erstmalig im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr erhobenen Aufstockungsstichprobe für den Freistaat Sachsen, liegen für das Jahr 2017 nun zum zweiten Mal Daten für repräsentative Analysen zur Qualität der Arbeitsbedingungen in Sachsen vor. Darüber hinaus bieten die Daten eine Vergleichsmöglichkeit zu den bundesdeutschen sowie ostdeutschen Werten. Neben jährlichen Fragen des DGB-Index 'Gute Arbeit' waren die Verbreitung digitaler Arbeit, atypische und flexible Arbeitszeiten sowie die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben Themen der Befragung." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitale Arbeit - Digitale Gesundheit: Zahlen, Daten, Fakten. BKK Gesundheitsreport 2017 (2018)

    Knieps, Franz; Pfaff, Holger;

    Zitatform

    Knieps, Franz & Holger Pfaff (Hrsg.) (2018): Digitale Arbeit - Digitale Gesundheit. Zahlen, Daten, Fakten. BKK Gesundheitsreport 2017. (BKK-Gesundheitsreport 2017), Berlin: Medizinische Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 450 S.

    Abstract

    "Der diesjährige BKK Gesundheitsreport widmet sich dem Schwerpunktthema Digitalisierung. Zwei Kernpunkte werden hierbei näher beleuchtet: Zum einen geht es um die Frage, welchen Einfluss die Digitalisierung auf die Arbeitswelt und damit auch auf die Gesundheit der Beschäftigten ausübt. Zum anderen steht im Fokus, inwieweit die Digitalisierung das Gesundheitswesen bzw. die Gesundheitsversorgung insgesamt verändert. Hierzu werden zentrale Ergebnisse einer im Auftrag des BKK Dachverbandes durchgeführten deutschlandweiten und repräsentativen Umfrage von 3000 Beschäftigten dargestellt. Außerdem erweitern und bereichern wieder Beiträge zahlreicher Gastautoren aus Wissenschaft, Politik und Praxis den BKK Gesundheitsreport 2017 mit ihrer Expertise zum Schwerpunktthema. Daneben legt der Report den besonderen Fokus auf den Zusammenhang zwischen der Arbeitswelt und dem Arbeitsunfähigkeitsgeschehen, sowie der ambulanten und stationären Versorgung und den Arzneimittelverordnungen insbesondere von Erwerbstätigen." (Angaben des Hrsg., IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Arbeitswelt von heute: Daten, Schwerpunkte, Trends: Anhang (2018)

    Kuhn, Joseph; Reusch, Jürgen; Lenhardt, Uwe; Moritz, Benjamin;

    Zitatform

    Kuhn, Joseph, Uwe Lenhardt, Benjamin Moritz & Jürgen Reusch (2018): Die Arbeitswelt von heute: Daten, Schwerpunkte, Trends. Anhang. In: L. Schröder & H.- J. Urban (Hrsg.) (2018): Gute Arbeit : Ökologie der Arbeit - Impulse für einen nachhaltigen Umbau, S. 350-384.

    Abstract

    Der folgende Anhang erläutert ausgewählte aktuelle Trends im Arbeits- und Gesundheitsschutz und zur Gestaltung Guter Arbeit und präsentiert ausgewählte Daten an Hand einiger Themenschwerpunkte.

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  • Literaturhinweis

    Arbeit mit digitalen Technologien, psychosoziale Belastungen und potenzielle gesundheitliche Konsequenzen: wo gibt es Zusammenhänge? Short Report (2018)

    Müller-Thur, K.; Dragano, N.; Körner, U.; Körner, U.; Angerer, Peter ;

    Zitatform

    Müller-Thur, K., Peter Angerer, U. Körner & N. Dragano (2018): Arbeit mit digitalen Technologien, psychosoziale Belastungen und potenzielle gesundheitliche Konsequenzen. Wo gibt es Zusammenhänge? Short Report. In: Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin, Jg. 53, H. 6, S. 388-391.

    Abstract

    "Hintergrund: Die Nutzung digitaler Technologien ist sowohl im Dienstleistungs- als auch Industriesektor Alltag geworden und die Mehrzahl der Beschäftigten arbeitet mittlerweile in irgendeiner Form digital. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig abzuschätzen, ob die Arbeit mit digitalen Kommunikationsmedien, Software oder Geräten Folgen für die Gesundheit hat. Ziel des Beitrags ist es, einen Überblick über mögliche Einflüsse digitaler Technologien auf psychosoziale Arbeitsbedingungen und deren gesundheitliche Konsequenzen zu geben.
    Methode: Es wurde eine explorative Literaturrecherche unter Verwendung verschiedener Schlagworte zur Beschreibung digitaler Technologien, psychosozialer Arbeitsbedingungen und Gesundheit in den Datenbanken PsychInfo und Pubmed durchgeführt. Eingeschlossen wurden 41 Beiträge. Die Befunde werden narrativ unter den Themenschwerpunkten Technologien zur elektronischen Information und Kommunikation und Technologien zur Steuerung von Arbeitsabläufen und Maschinen zusammengefasst.
    Ergebnisse: Die Nutzung elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien kann mit Zeitdruck, Unterbrechungen, Multitasking und Entgrenzung einhergehen. Als Konsequenz berichten Beschäftigte (Techno-) Stress, Ängste, Burnout und eine schlechtere Gesundheit. Hinsichtlich Technologien zur Steuerung von Arbeitsabläufen und Maschinen fehlt es an konkreten Befunden zu gesundheitlichen Konsequenzen. Einzelne Studien zeigen jedoch, dass schlechte Bedienbarkeit und technische Störungen mit Stress und Frustrationen einhergehen. Zusätzlich spielen in der Interaktion mit Computern und Robotern Ängste eine Rolle. Es werden aber auch positive Effekte berichtet, etwa in Form einer besseren Arbeitsorganisation durch digitale Unterstützung.
    Schlussfolgerung: Die Befundlage zu möglichen Einflüssen digitaler Technologien auf die psychosoziale Gesundheit am Arbeitsplatz ist bislang noch lückenhaft. Es deuten sich jedoch Effekte einzelner Technologien an, die sowohl im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz als auch beim Design digitaler Arbeitsmittel Berücksichtigung finden sollten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitswelt und Gesundheit: Ein gesundheitssoziologischer Blick auf die Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0 (2018)

    Ohlbrecht, Heike;

    Zitatform

    Ohlbrecht, Heike (2018): Arbeitswelt und Gesundheit: Ein gesundheitssoziologischer Blick auf die Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0. In: H. Ohlbrecht & A. Seltrecht (Hrsg.) (2018): Medizinische Soziologie trifft Medizinische Pädagogik, S. 117-137. DOI:10.1007/978-3-658-18816-0_6

    Abstract

    "Die Veränderungen in der Arbeitswelt, hauptsächlich im Zusammenhang mit der Digitalisierung, sind Themen, die sich in letzter Zeit zunehmender Aufmerksamkeit erfreuen. Die Produktionsverhältnisse und Arbeitsbedingungen werden sich in der Industrie 4.0 rasant verändern. Schon heute zeigen sich die Auswirkungen des fundamentalen Wandels der Arbeitswelt. Die Beschäftigten von heute sehen sich neuen, z.T. widersprüchlichen, Anforderungen gegenübergestellt. Auch die Belastungssituation in der Arbeitswelt ändert sich. In diesem Zusammenhang weisen speziell die Faktoren Risiken auf, die unter den Bedingungen von Arbeit 3.0 noch als erstrebenswerte Aspekte guter Arbeit galten, wie vergrößerte Autonomiespielräume in der Arbeit, flexible Arbeitszeiten, mehr Subjektivität im Arbeitsprozess und größere Kreativitätsspielräume." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    County-level job automation risk and health: Evidence from the United States (2018)

    Patel, Pankaj C. ; Hicks, Michael J. ; Devaraj, Srikant ; Wornell, Emily J.;

    Zitatform

    Patel, Pankaj C., Srikant Devaraj, Michael J. Hicks & Emily J. Wornell (2018): County-level job automation risk and health: Evidence from the United States. In: Social Science & Medicine, Jg. 202, S. 54-60. DOI:10.1016/j.socscimed.2018.02.025

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  • Literaturhinweis

    The effect of computer use on job quality: evidence from Europe (2018)

    Salvatori, Andrea ; Zwysen, Wouter ; Menon, Seetha ;

    Zitatform

    Salvatori, Andrea, Seetha Menon & Wouter Zwysen (2018): The effect of computer use on job quality. Evidence from Europe. (OECD social, employment and migration working papers 200), Paris, 41 S. DOI:10.1787/1621d67f-en

    Abstract

    "This paper studies changes in computer use and job quality in the EU-15 between 1995 and 2015. We document that while the proportion of workers using computers has increased from 40% to more than 60% over twenty years, there remain significant differences between countries even within the same occupations. Several countries have seen a significant increase in computer use even in low-skilled occupations generally assumed to be less affected by technology. Overall, the great increase in computer use between 1995 and 2015 has coincided with a period of modest deterioration of job quality in the EU-15 as whole, as discretion declined for most occupational and educational groups while intensity increased slightly for most of them. Our OLS results that exploit variation within country-occupation cells point to a sizeable positive effect of computer use on discretion, but to small or no effect on intensity at work. Our instrumental variable estimates point to an even more benign effect of computer use on job quality. Hence, the results suggest that the (moderate) deterioration in the quality of work observed in the EU-15 between 1995 and 2015 has occurred despite the spread of computers, rather than because of them." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Work Ability und digitale Transformation: zum Spannungsverhältnis steigender Belastungen und abnehmender Ressourcen am Beispiel von Mitarbeitern in der Transportlogistik (2018)

    Schlüter, Jan; Hellmann, Marco; Weyer, Johannes;

    Zitatform

    Schlüter, Jan, Marco Hellmann & Johannes Weyer (2018): Work Ability und digitale Transformation. Zum Spannungsverhältnis steigender Belastungen und abnehmender Ressourcen am Beispiel von Mitarbeitern in der Transportlogistik. In: Arbeits- und industriesoziologische Studien, Jg. 11, H. 2, S. 160-175.

    Abstract

    "Die vorliegende Studie präsentiert Zwischenergebnisse aus dem Forschungsprojekt TraDiLog, das sich mit den aus der Digitalisierung und Automatisierung von Arbeits- und Wirtschaftsprozessen folgenden Konsequenzen für Mitarbeiter beschäftigt. Das Projekt fokussiert dabei die mobile Erwerbsarbeit in Speditions- und Logistikunternehmen. Interviews mit Vertreter der Branche sowie Akteuren des institutionellen Kontexts zeigen auf, dass sich die untersuchten Tätigkeitsbereiche in den fünf identifizierten Dimensionen Überwachung und Kontrolle, Autonomie, Komplexität, Kommunikation und Zeit durch die Digitalisierung maßgeblich verändern. Dies hat Auswirkungen auf die Work Ability (Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit) der Mitarbeiter: In der momentanen Übergangsphase zur Industrie bzw. Logistik 4.0 können durch zunehmende Automatisierung ein Autonomieverlust auf der einen Seite und gesteigerte Anforderungen an Kompetenz, Qualifikation und Flexibilität auf der anderen Seite beobachtet werden. Daraus ergibt sich ein Spannungsverhältnis aus steigender Belastung und gleichzeitig abnehmender Ressourcen am Arbeitsplatz." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Digitalisierung der Arbeitswelt aus Sicht der Beschäftigten (2018)

    Schmucker, Rolf;

    Zitatform

    Schmucker, Rolf (2018): Die Digitalisierung der Arbeitswelt aus Sicht der Beschäftigten. In: L. Schröder & H.- J. Urban (Hrsg.) (2018): Gute Arbeit : Ökologie der Arbeit - Impulse für einen nachhaltigen Umbau, S. 276-286.

    Abstract

    "Die Debatte um 'Arbeiten 4.0' ist - ebenso wie die Digitalisierungsdebatte insgesamt - von einer großen prognostischen Unsicherheit geprägt. Zudem verläuft der Prozess der Digitalisierung von Arbeit ungleichzeitig und vielgestaltig. Der Einsatz digital vernetzter Arbeitsmittel kann je nach Branche, beruflicher Tätigkeit, Betriebsgröße und Geschäftsmodell ganz unterschiedliche Formen annehmen. Er ist keineswegs auf das produzierende Gewerbe beschränkt, wie es der Begriff Industrie 4.0 nahelegt, sondern verändert ebenso weitreichend die Dienstleistungs- und Wissensarbeit. Hinzu kommt, dass die Veränderungen der Arbeitswelt keinem vorgegebenen technologischen Entwicklungspfad folgen. Vielmehr sind es oftmals gesellschafts- und unternehmenspolitische Weichenstellungen, die darüber entscheiden, ob sich eine restriktive oder eine innovative Arbeitsgestaltung durchsetzt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gute Arbeit: Ökologie der Arbeit - Impulse für einen nachhaltigen Umbau (2018)

    Schröder, Lothar; Pickshaus, Klaus; Urban, Hans-Jürgen; Reusch, Jürgen; Müller, Nadine;

    Zitatform

    Schröder, Lothar & Hans-Jürgen Urban (Hrsg.) (2018): Gute Arbeit. Ökologie der Arbeit - Impulse für einen nachhaltigen Umbau. Frankfurt am Main: Bund-Verl., 384 S.

    Abstract

    "Die Zeichen stehen auf Transformation. Die Doppelkrise von Klimawandel und Ressourcenvernutzung einerseits, dramatischer sozialer Ungleichheit und Prekarisierung andererseits lässt kein 'weiter so' zu. Unser Modell von Produktion und Konsumtion muss auf den ökologischen Prüfstand. Es geht um sichere Arbeitsplätze. Es wird zugleich Zeit für eine gerechtere Verteilung von Einkommen und sozialen Lebens chancen, Zeit auch für gute Arbeit. Die Gewerkschaften sind herausgefordert. Im neuen Jahrbuch Gute Arbeit 2018 diskutieren Fachleute aus Gewerkschaften, Wissenschaft und betrieblicher Praxis anstehende Aufgaben eines sozial-ökologischen Umbaus." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Inhaltsverzeichnis vom Verlag
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  • Literaturhinweis

    Prävention und Entlastung bei mobiler Arbeit (2018)

    Vogl, Gerlinde; Rieder, Kerstin; König, Andreas; Kraus, Sylvia;

    Zitatform

    Vogl, Gerlinde, Sylvia Kraus, Kerstin Rieder & Andreas König (2018): Prävention und Entlastung bei mobiler Arbeit. In: L. Schröder & H.- J. Urban (Hrsg.) (2018): Gute Arbeit : Ökologie der Arbeit - Impulse für einen nachhaltigen Umbau, S. 287-299.

    Abstract

    Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Vorstellung des Forschungsprojekts 'prentimo' (Januar 2016 bis April 2019), entwickelt durch das BMBF und betreut durch den Projektträger Karlsruher Institut für Technologie - KIT. In prentimo arbeiten verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen und sowie der ver.di-Bereich 'Innovation und Gute Arbeit' zusammen. Prentimo hat sich das Ziel gesetzt, den Arbeits- und Gesundheitsschutz für mobile Arbeit fit zu machen. Für eine präventive Gestaltung mobiler Arbeit ist es wichtig, potenzielle Gesundheitsgefährdungen, wie sie mit mobiler Arbeit einhergehen können, frühzeitig zu identifizieren. Zum Thema Prävention im Arbeits- und Gesundheitsschutz bei mobiler Arbeit werden als vier zentrale Handlungsfelder Personalmanagement, Arbeitsgestaltung, Kompetenzentwicklung, Arbeits-und Gesundheitsschutz gesehen. Der Beitrag konzentriert sich auf die Gefährdungsbeurteilungen als wichtiges Instrument zur Bewertung von Tätigkeiten und für die Ableitung von Gestaltungsmaßnahmen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Arbeit 4.0 aktiv gestalten: Die Zukunft der Arbeit zwischen Agilität, People Analytics und Digitalisierung (2018)

    Werther, Simon ; Bruckner, Laura;

    Zitatform

    Werther, Simon & Laura Bruckner (Hrsg.) (2018): Arbeit 4.0 aktiv gestalten. Die Zukunft der Arbeit zwischen Agilität, People Analytics und Digitalisierung. Berlin: Springer London, 238 S. DOI:10.1007/978-3-662-53885-2

    Abstract

    "Dieses praxisrelevante Werk bietet einen aktuellen und prägnanten Überblick sowie eine anschauliche Analyse über Arbeit 4.0. Der interdisziplinäre Zugang zwischen Psychologie, Soziologie und Rechtswissenschaft gewährleistet einen breiten und tiefgehenden Einstieg in dieses komplexe Thema. Darüber hinaus werden Implikationen von Agilität über People Analytics bis hin zu strategischen Aspekten gewinnbringend dargestellt.
    Des Weiteren werden zukünftige Arbeitswelten anhand verschiedener Szenarien bezüglich der Themen Recruiting, Personalentwicklung, Organisationsentwicklung, Organisationsstrukturen sowie Personalverwaltung und betriebliches Gesundheitsmanagement von verschiedenen Seiten beleuchtet. Autoren unterschiedlicher Disziplinen aus Unternehmen und Startups sowie Hochschulen und Forschungsinstituten bilden dabei das gesamte Kompetenzspektrum ab." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitswelt: digital - Belastung: real? Der erlebte Wandel der Arbeitswelt innerhalb der IT-Branche aus Sicht der Arbeitnehmer (2017)

    Adelhelm, Ann-Sophie; Klein, Sascha; Bathelt, Mirjam; Bürkin, Bettina; Bathelt, Melanie; Walz, Fabienne; Straub, Sabrina; Wagner, Lea;

    Zitatform

    Adelhelm, Ann-Sophie, Melanie Bathelt, Mirjam Bathelt, Bettina Bürkin, Sascha Klein, Sabrina Straub, Lea Wagner & Fabienne Walz (2017): Arbeitswelt: digital - Belastung: real? Der erlebte Wandel der Arbeitswelt innerhalb der IT-Branche aus Sicht der Arbeitnehmer. (Hohenheim discussion papers in business, economics and social sciences 30-2017), Stuttgart, 38 S.

    Abstract

    "Von der Analyse des Arbeitswandels in der IT-Branche können aussagekräftige Resultate erwartet werden, da diese Branche eine Art Leitbranche für die Arbeit in der heutigen Wissensgesellschaft darstellt und das Verständnis von Arbeit entscheidend prägt. (...) Deshalb wird im vorliegenden Artikel der Frage nachgegangen, ob und wie die Beschäftigten der IT-Branche einen Wandel wahrnehmen. Wie empfinden die Individuen das Arbeiten in der neuen digitalen Arbeitswelt? Wie gehen sie mit diesem Wandel um? Im Sinne der 'sozialen Wirklichkeit' steht die Perspektive der Beschäftigten im Zentrum. Demnach ist es wichtig, sich mit diesen einzelnen Menschen auseinanderzusetzen, um die Wahrnehmung des Wandels von Arbeit von Seiten der Beschäftigten zu verstehen. Dazu wurden im Rahmen eines Forschungsprojekts der qualitativen Management- und Organisationsforschung des Lehrstuhls für Soziologie an der Universität Hohenheim mehrere leitfadengestützte, problemzentrierte Interviews durchgeführt, ausgewertet und interpretiert. Nach der Darlegung der zu Grunde liegenden theoretischen Konzepte erfolgt die Beschreibung der Erhebung und sodann die Auswertung der Untersuchung. Der Beitrag schließt mit einer Betrachtung, die die Erkenntnisse der durchgeführten Analyse und Diskussion resümiert und in einen Ausblick auf zukünftigen Forschungsbedarf für die Wissenschaft sowie auf Handlungsbedarf für die Praxis mündet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Genderaspekte der Digitalisierung der Arbeitswelt: Diskussionspapier für die Kommission "Arbeit der Zukunft" (2017)

    Ahlers, Elke; Lott, Yvonne ; Klenner, Christina; Weusthoff, Anja; Maschke, Manuela; Schildmann, Christina; Müller, Annekathrin; Voss, Dorothea ;

    Zitatform

    Ahlers, Elke, Christina Klenner, Yvonne Lott, Manuela Maschke, Annekathrin Müller, Christina Schildmann, Dorothea Voss & Anja Weusthoff (2017): Genderaspekte der Digitalisierung der Arbeitswelt. Diskussionspapier für die Kommission "Arbeit der Zukunft". (Reihe: Diskussionspapier aus der Kommission ?Arbeit der Zukunft), Düsseldorf, 50 S.

    Abstract

    "Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt fundamental, aber in den aktuellen Debatten kommen die geschlechtsspezifischen Auswirkungen der Digitalisierung meist zu kurz. Das Diskussionspapier erzählt daher die 'Her-Story' aktueller Transformationsprozesse und zeigt das Potenzial des digitalen Wandels für eine größere Geschlechtergerechtigkeit auf. Das Diskussionspapier diskutiert, wie der digitale Wandel für eine größere Geschlechtergerechtigkeit genutzt werden muss und identifiziert handlungsrelevante Akteure in Politik, Betrieb und Praxis als Gestalter des Wandels." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Psychische Belastungen und Arbeitsschutz: auch in der Arbeitswelt 4.0 ein Thema? (2017)

    Balikcioglu, Julia;

    Zitatform

    Balikcioglu, Julia (2017): Psychische Belastungen und Arbeitsschutz. Auch in der Arbeitswelt 4.0 ein Thema? In: Deutsche Rentenversicherung, Jg. 72, H. 1, S. 88-96.

    Abstract

    "Der Beitrag zeigt auf, wie wichtig unsere Gesundheit, auch unsere psychische Gesundheit, - gerade im modernen Zeitalter der Digitalisierung - ist. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement bietet uns diverse Ansatzpunkte, der sich seit Jahren aufzeigenden Entwicklung steigender Fehlzeiten, insbesondere auch aufgrund psychischer Probleme, entgegenzuwirken. Sehr frühzeitig setzt dabei der Arbeitsschutz, die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bei der Arbeit, an." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Chancen und Risiken der Digitalisierung für ältere Produktionsarbeiter (2017)

    Bellmann, Lutz ;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz (2017): Chancen und Risiken der Digitalisierung für ältere Produktionsarbeiter. (IAB-Forschungsbericht 15/2017), Nürnberg, 15 S.

    Abstract

    "Nach den Ergebnissen des Linked Personnel Panels 2015 ist die Digitalisierung für die meisten Beschäftigten einerseits mit einer körperlichen Entlastung und andererseits mit der Notwendigkeit der Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen verbunden. Dabei werden von den Beschäftigten die körperlichen Entlastungen wesentlich seltener genannt als die Herausförderungen durch die Weiterentwicklung der Fähigkeiten und Kompetenzen. Die Differenzierung nach Altersgruppen ist wenig ausgeprägt. Allerdings geben männliche Produktionsarbeiter wesentlich häufiger als männliche Beschäftigte in anderen Funktionsbereichen an, dass sie körperliche Entlastungen erfahren. Seltener wird von den männlichen Produktionsarbeitern das Erfordernis der Weiterentwicklung der Fähigkeiten und Kompetenzen gesehen. Die Ergebnisse zeigen auch, dass die Beschäftigten diese Herausforderungen annehmen: Im Vergleich der Jahre 2013 und 2015 war im Linked Personnel Panel ein deutlicher Anstieg der Teilnahme an Weiterbildungskursen (die zumindest teilweise vom Arbeitgeber finanziert wurden) für alle Altersgruppen zu verzeichnen. Vor dem Hintergrund der den Älteren im Vergleich zu den Jüngeren von den Arbeitgebern oftmals attestierten geringeren Lernfähigkeit und -bereitschaft sind diese Ergebnisse als gute Nachricht zu betrachten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
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  • Literaturhinweis

    Psychische Belastungen in der Industrie 4.0: Eine selektive Literaturübersicht zu (neuartigen) Belastungsbereichen (2017)

    Diebig, M.; Müller, A. ; Angerer, P.;

    Zitatform

    Diebig, M., A. Müller & P. Angerer (2017): Psychische Belastungen in der Industrie 4.0: Eine selektive Literaturübersicht zu (neuartigen) Belastungsbereichen. In: Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin, Jg. 52, H. 11, S. 832-839. DOI:10.17147/ASU.2017-11-03-01

    Abstract

    "Ziel: Ziel des Beitrags ist die Darstellung des aktuellen Standes der arbeitsmedizinischen wie auch psychologischen Forschung zu möglichen neuartigen Belastungsbereichen, die im Besonderen im Zuge einer sich verändernden Arbeitswelt in der Industrie an Relevanz gewinnen. Diese Belastungsbereiche beziehen sich auf die drei Themenfelder (1) Kontrolltätigkeiten am Bildschirm, (2) Mensch-Roboter-Interaktion und (3) Überwachung der Arbeitsleistung.
    Methode: Um explorativ den aktuellen Kenntnisstand der Forschung aufzuarbeiten, wurde eine selektive Literaturübersicht erstellt, die einen Überblick über die drei ausgewählten Themenbereiche geben und den aktuellen Forschungsstand aufarbeiten soll.
    Ergebnisse: Die Forschungsliteratur zu den drei Themenbereichen zeigt direkte und indirekte Zusammenhänge dieser Belastungsbereiche mit Beanspruchungen (z. B. Stressempfinden), mit gesundheitlichen Beanspruchungsfolgen (z. B. Burnout) und Arbeitsleistung. Dieses Wissen stammt jedoch zumeist aus nichtarbeitsmedizinischen bzw. -psychologischen Disziplinen. Daher werden gesundheitliche Folgen meist nur am Rande untersucht.
    Schlussfolgerungen: Vorhandenes Grundlagenwissen zu den drei Belastungsbereichen sollte genutzt werden, um existierende Messinstrumente zur Erfassung psychosozialer Arbeitsmerkmale um diese Inhaltsbereiche zu erweitern bzw. zu konkretisieren. So kann die Gefährdungsbeurteilung typische Belastungen der Industrie 4.0 besser berücksichtigen. Geeignete Maßnahmen zur Reduktion der Belastungen, die aus diesen neuartigen Bereichen entstehen können, lassen sich ebenso aus dem vorhandenen Wissen ableiten. Die Herausforderung wird darin liegen, das theoretische Wissen auch für die arbeitsmedizinische und -psychologische Praxis in der sich rasch ändernden Industrie nutzbar zu machen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Chancen und Risiken der Digitalisierung für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung (2017)

    Engels, Dietrich;

    Zitatform

    Engels, Dietrich (2017): Chancen und Risiken der Digitalisierung für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. In: Impulse H. 83, S. 6-11.

    Abstract

    "Die zunehmende Digitalisierung verändert die Arbeitswelt mit hoher Geschwindigkeit. Menschliche Tätigkeiten sind immer mehr mit Computern vernetzt, und viele einfache Tätigkeiten fallen weg. Für Menschen mit Behinderungen sind damit unterschiedliche Chancen und Risiken verbunden: Die Fortentwicklung helfender Technologien ermöglicht es vielen Menschen, behinderungsbedingte Beeinträchtigungen teilweise auszugleichen. Aber viele Arbeitsprozesse werden schwieriger, was insbesondere Menschen mit geistigen oder psychischen Behinderungen eine neue Barriere darstellt. Auch der gestiegene Zeitdruck und schnellere Arbeitsabläufe können ein Problem darstellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesundheit der Mitarbeitenden (2017)

    Hagemann, Tim;

    Zitatform

    Hagemann, Tim (2017): Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesundheit der Mitarbeitenden. In: T. Hagemann (Hrsg.) (2017): Gestaltung des Sozial- und Gesundheitswesens im Zeitalter von Digitalisierung und technischer Assistenz : Veröffentlichung zum zehnjährigen Bestehen der FH der Diakonie (Forschung und Entwicklung in der Sozialwirtschaft, 11), S. 535-542.

    Abstract

    ,Soziale Netzwerke, Automatisierungen, Roboter, digitale Arbeits- und Dokumentationswerkzeuge, der umfassende Zugriff auf Informationen und Dateien verändern die Arbeitswelt im Sozial- und Gesundheitswesen.' Dies bleibt nicht ohne Einfluss auf die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden. Anhand einschlägiger Studien zeigt der Autor, dass sich körperliche Belastungen durch den Technikeinsatz verringern, während psychische Belastungen zunehmen. So klagen Mitarbeitende über einen zunehmenden Zeitdruck und eine verstärkte Überwachung. Hinzu kommen häufige Unterbrechungen der Arbeit durch eine kommunikative Reizüberflutung. Abschließend geht der Autor auf die Verantwortung von Führungskräften in Bezug auf eine gesundheitsförderliche digitale Arbeitswelt ein. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitshetze und Arbeitsintensivierung bei digitaler Arbeit: So beurteilen die Beschäftigten ihre Arbeitsbedingungen: Ergebnisse einer Sonderauswertung der Repräsentativumfrage zum DGB-Index Gute Arbeit 2016 (2017)

    Holler, Markus; Kulemann, Peter;

    Zitatform

    Holler, Markus (2017): Arbeitshetze und Arbeitsintensivierung bei digitaler Arbeit: So beurteilen die Beschäftigten ihre Arbeitsbedingungen. Ergebnisse einer Sonderauswertung der Repräsentativumfrage zum DGB-Index Gute Arbeit 2016. Berlin, 11 S.

    Abstract

    "Wie häufig fühlen sich digital Arbeitende bei der Arbeit gehetzt oder stehen unter Zeitdruck? In welchem Zusammenhang stehen Digitalisierungsgrad und Störungen des Arbeitsflusses? Die Ergebnisse der Sonderauswertung zeigen, dass bislang nur wenige Beschäftigte von den möglichen Potentialen der Digitalisierung für eine bessere Arbeitsgestaltung profitieren. Die Mehrheit berichtet über eine zunehmende Arbeitsintensität." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    DGB-Index Gute Arbeit: Verbreitung, Folgen und Gestaltungsaspekte der Digitalisierung in der Arbeitswelt: Auswertungsbericht auf Basis des DGB-Index Gute Arbeit 2016 (2017)

    Holler, Markus;

    Zitatform

    Holler, Markus (2017): DGB-Index Gute Arbeit: Verbreitung, Folgen und Gestaltungsaspekte der Digitalisierung in der Arbeitswelt. Auswertungsbericht auf Basis des DGB-Index Gute Arbeit 2016. 113 S.

    Abstract

    "In der jährlich durchgeführten bundesweiten Repräsentativbefragung zum DGB-Index Gute Arbeit wurde 2016 ein Schwerpunktmodul zur 'Digitalisierung der Arbeitswelt' erhoben. Dabei wurden Informationen zur Verbreitung der Digitalisierung und der Häufigkeit verschiedener Formen digitaler Arbeit erhoben. Darüber hinaus wurden Beschäftigte, die mit digitalen Mitteln arbeiten, auch zu Veränderungen ihrer Arbeitsbedingungen durch die Digitalisierung und aus-gewählten Aspekten der Mensch-Technik-Interaktion befragt. In Verbindung mit den Fragen des DGB-Index Gute Arbeit zur Qualität der Arbeitsbedingungen stellt die Erhebung damit eine breite Datenbasis zur Qualität der Arbeitsbedingungen in der digitalen Arbeitswelt zur Verfü-gung. Zusätzlich zu den bisher veröffentlichten Auswertungen (vgl. Institut DGB-Index Gute Arbeit 2016, 2017; Roth, Müller 2017), stellt der vorliegende Bericht vertiefende, deskriptive und multivariate Auswertungen dazu vor." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Unterstützung der Selbstregulation für das Arbeiten in der digitalen Welt (2017)

    Janiesch, Christian; Bipp, Tanja ; Kübler, Andrea; Kebinger, Sophie; Kröhn, Michael;

    Zitatform

    Janiesch, Christian, Tanja Bipp, Andrea Kübler, Michael Kröhn & Sophie Kebinger (2017): Unterstützung der Selbstregulation für das Arbeiten in der digitalen Welt. In: HMD : Praxis der Wirtschaftsinformatik, Jg. 54, H. 6, S. 950-964.

    Abstract

    "Digitalisierung führt zu starken Veränderungen bei Wissens- und Dienstleistungsarbeitsplätzen und bietet insgesamt die Chance, durch zunehmende Vernetzung und Verfügbarkeit von Daten und Mitarbeitenden, Arbeiten mit immer größerer Genauigkeit und Geschwindigkeit ohne Ortswechsel am Digital Workplace durchzuführen. Die Digitalisierung kann aber auch durch eine Zunahme von physischen und psychischen Belastungen geprägt sein. Der Zugang zu Informationen und sozialen Medien kann überfordern, Ablenkungen und Arbeitsunterbrechungen können genauso wie steigende Lern- und Autonomie-Anforderungen Stress verursachen.
    Der Digital Workplace wirkt diesem gegenwärtig nur wenig entgegen. Weder der physische noch der virtuelle Ort, d.?h. das Büro bzw. der Desktop PC oder Laptop von Wissensarbeitenden, lässt sich an die Anforderungen verschiedener Arbeitsprozesse wie Routine, Inspiration, Kommunikation, Kreation und Analyse anpassen. Der jeweilige aktuelle mentale Zustand des Mitarbeitenden, d.?h. das innere Selbst, wird gar nicht berücksichtigt.
    Eine ganzheitliche Betrachtung des Digital Workplace kann aber dazu beitragen, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Wissensarbeitenden zu erhalten und zu verbessern. Daher schlagen wir eine Systemarchitektur vor, die eine (semi-)automatische Anpassung des physischen und virtuellen Ortes an die jeweiligen Anforderungen der verschiedenen Arbeitsprozesse und den aktuellen inneren Zustand der Wissensarbeitenden vornehmen kann und diese aktiv dabei unterstützt, die eigene Selbstregulationsfähigkeit in der digitalen Arbeitswelt zu fördern und zu verbessern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Psychosoziale Aspekte bei der Arbeit im Homeoffice und in Coworking Spaces: Vorteile, Nachteile und Auswirkungen auf die Gesundheit (2017)

    Keller, H.; Harth, V.; Robelski, S.; Mache, S.;

    Zitatform

    Keller, H., S. Robelski, V. Harth & S. Mache (2017): Psychosoziale Aspekte bei der Arbeit im Homeoffice und in Coworking Spaces. Vorteile, Nachteile und Auswirkungen auf die Gesundheit. In: Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin, Jg. 52, H. 11, S. 840-845. DOI:10.17147/ASU.2017-11-03-02

    Abstract

    "Mit dem Einzug der Digitalisierung in die Arbeitswelt eröffnen sich immer mehr neue Arbeitsformen. Homeoffice ist eine Variante, die vermehrt genutzt wird. Gleichzeitig entwickeln sich aber auch andere Formen des flexiblen Arbeitens: Coworking Spaces etablieren sich als Alternativbüros, insbesondere für die Kreativbranche und Selbstständige. Dieser Artikel fasst die bisherigen Erkenntnisse der Fachliteratur hinsichtlich psychologischer und sozialer Aspekte beider Arbeitsformen zusammen. Dabei wird deutlich, dass Homeoffice viele Vorteile beinhalten kann, beispielsweise die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, mehr Autonomie und flexible Arbeitszeiten. Jedoch kann es auch Einschränkungen mit sich bringen, z. B. in Bezug auf die soziale Interaktion. Coworking Spaces hingegen bieten eine soziale Arbeitsumgebung bei gleichzeitiger Flexibilität, können aber in den Faktoren Lautstärke und Privatsphäre nachteilig sein. Aufgrund der limitierten Literatur im Kontext von Coworking Spaces zeigt sich ein dringender Forschungsbedarf hinsichtlich gesundheitsrelevanter Faktoren und Auswirkungen dieser Arbeitsumgebung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Machine, platform, crowd: harnessing our digital future (2017)

    McAfee, Andrew; Brynjolfsson, Erik ;

    Zitatform

    McAfee, Andrew & Erik Brynjolfsson (2017): Machine, platform, crowd. Harnessing our digital future. New York: Norton, 402 S.

    Abstract

    "We are living in strange times: the largest taxi company owns no vehicles and employs no drivers, software can quickly reach super-human performance at games whose rules and strategies it never learned and people can now execute complex financial transactions without banks, courts or trust. Digital disruptions stem from three main sources: the integration of minds and machines, of products and platforms, and of the core and the crowd. In all three cases, technological progress is shifting the balance by stressing the second element of the pair. A machine recently beat the worlds best mind at Go. Platforms built by Apple and Google outcompete excellent products by Nokia and Motorola. When the open innovation of the crowd goes head to head with corporate research and development labs, which make up the core, they often win. Machine, Platform, Crowd reveals how these digital technologies are transforming the ways in which companies perform." (Publisher's text, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsbezogene erweiterte Erreichbarkeit: Handlungsstrategien von Beschäftigten zwischen Segmentierung und Integration der Lebensbereiche (2017)

    Menz, Wolfgang ; Pauls, Nina; Pangert, Barbara; Schlett, Christian ;

    Zitatform

    Menz, Wolfgang, Nina Pauls, Christian Schlett & Barbara Pangert (2017): Arbeitsbezogene erweiterte Erreichbarkeit. Handlungsstrategien von Beschäftigten zwischen Segmentierung und Integration der Lebensbereiche. In: Wiso. Wirtschafts- und sozialpolitische Zeitschrift des ISW, Jg. 40, H. 1, S. 45-63.

    Abstract

    "Neue Technologien lassen die Grenzen zwischen Arbeit und anderen Lebensbereichen verschwimmen. Von Beschäftigten wird daher zunehmend mehr arbeitsbezogene erweiterte Erreichbarkeit gefordert. Anhand von Segmentationspräferenzen und der Bewertung der Grenzziehungspraxis werden fünf Beschäftigtentypen vorgestellt, die sich in qualitativen und quantitativen Befragungen zeigten. Hieraus ergeben sich Empfehlungen für eine zielgruppenorientierte, gesundheitsorientierte Gestaltung der Erreichbarkeit." (Autorenreferat, © ISW-Linz)

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  • Literaturhinweis

    Working anytime, anywhere: The effects on the world of work: joint ILO- Eurofound report (2017)

    Messenger, Jon; Llave Vargas, Oscar; Vermeylen, Greet; Boehmer, Simon; Wilkens, Mathijn; Gschwind, Lutz ;

    Zitatform

    Messenger, Jon, Oscar Llave Vargas, Lutz Gschwind, Simon Boehmer, Greet Vermeylen & Mathijn Wilkens (2017): Working anytime, anywhere: The effects on the world of work. Joint ILO- Eurofound report. (Eurofound research report / European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions), Dublin, 72 S. DOI:10.2806/372726

    Abstract

    "New information and communications technologies have revolutionised work and life in the 21st century. The constant connectivity enabled by these devices allows work to be performed at any time and from almost anywhere. This joint report by the ILO and Eurofound synthesises the findings of national studies from 15 countries, plus the European Working Conditions Survey, to consider the effects of telework and ICT-mobile work (T/ICTM) on the world of work. The report shows that this work arrangement is growing in most countries. Positive effects of T/ICTM usually include a shortening of commuting time, greater working time autonomy, better overall work - life balance, and higher productivity. At the same time, disadvantages include its tendency to lengthen working hours, to create interference between work and personal life, and to result in work intensification, which can lead to high levels of stress with negative consequences for workers' health and well-being. The ambiguous and even contradictory effects of T/ICTM on working conditions represent a current, real-world example about the challenges of the future of work. A range of policy suggestions to improve T/ICTM are made on the basis of the findings." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Weiterführende Informationen

    Executive Summary
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  • Literaturhinweis

    I am a driver-partner (2017)

    Munn, Luke ;

    Zitatform

    Munn, Luke (2017): I am a driver-partner. In: Work Organisation, Labour and Globalisation, Jg. 11, H. 2, S. 7-20. DOI:10.13169/workorgalaboglob.11.2.0007

    Abstract

    "What does it mean to be a worker in the sharing economy? How is this subjectivity produced by the algorithmic performativities infused into these platforms and how, in turn, is this subjectivity negotiated with? To investigate this question, this article examines the particular algorithmic system of Uber, a labour platform which connects passengers with self-employed 'Driver-Partners'. Using the notion of the machine, it explores the intentions and agencies embedded in two strategic intersections of matter. The Partner-Management-Messaging machine attempts to shape the behaviour of the Driver-Partner through an array of messaging and motivational techniques. The Driver-Partner responds ambivalently through strategies which both collaborate and conflict with these operational logics. The ViolentFlesh-Passenger machine delves into the informatic notion of the body which Uber maintains and the concrete processes that constantly reinforce this notion. However, this informatic identity fails to fully exhaust the possibilities of the corporeal, highlighting the disparity between this ostensibly ethereal and largely vestigial driver and the violent actions nevertheless carried out by bodies on other bodies. These cases exemplify the negotiations and contingencies which are ever present within algorithmically regulated systems of labour." (Author's abstract, © Pluto Journals Ltd.) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Was bedeutet die Digitalisierung der Arbeitswelt für Frauen?: eine Beschäftigtenumfrage. Repräsentativumfrage des Institut DGB-Index Gute Arbeit mit dem Schwerpunkt Digitalisierung (2017)

    Richter, Mareike; Weusthoff, Anja;

    Zitatform

    Richter, Mareike (2017): Was bedeutet die Digitalisierung der Arbeitswelt für Frauen? Eine Beschäftigtenumfrage. Repräsentativumfrage des Institut DGB-Index Gute Arbeit mit dem Schwerpunkt Digitalisierung. Berlin, 26 S.

    Abstract

    "Sie kann das Arbeiten im Home-Office und damit eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen, aber auch zu mehr Stress, Überwachung und Multitasking führen: Der DGB hat in einer Studie erstmals untersucht, wie sich die Digitalisierung auf die Arbeitsbedingungen von Frauen auswirkt - und wo es Unterschiede zu den Männern gibt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung und Arbeitsqualität: Eine Sonderauswertung auf Basis des DGB-Index Gute Arbeit 2016 für den Dienstleistungssektor (2017)

    Roth, Ines; Kulemann, Peter; Müller, Nadine;

    Zitatform

    Roth, Ines (2017): Digitalisierung und Arbeitsqualität. Eine Sonderauswertung auf Basis des DGB-Index Gute Arbeit 2016 für den Dienstleistungssektor. (Materialien & Studien), Berlin, 132 S.

    Abstract

    "Die vom ver.di-Bereich Innovation und Gute Arbeit herausgegebene Studie 'Digitalisierung und Arbeitsqualität' basiert auf den Daten des DGB-Index Gute Arbeit 2016 und beleuchtet unter anderem Fragen zu Arbeitsbelastung, -menge, Multitasking, mobile Arbeit, Work-Life-Balance, Veränderung von Entscheidungsspielräumen, Überwachung/Kontrolle durch digitale Technik, Beteiligung bei Technikeinführung und Qualifizierung.
    Unterschiede zwischen den Arbeitsbedingungen von Frauen und Männern sowie die Branchen IKT, Banken, Öffentliche Verwaltungen, Verkehr, Einzelhandel, Krankenhaus und Energieversorgung sind gesondert betrachtet worden. Die Branchenauswertungen werden von den jeweiligen ver.di-Bundesfachbereichsleitungen kommentiert.
    Darüber hinaus gibt der Anhang zur Sonderauswertung einen Überblick über Studien zur Digitalisierung in den Branchen, greift das Thema Geschlechter(un)gerechtigkeit auf und stellt derzeitige ver.di-Aktivitäten für Gute Digitale Arbeit vor." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The effects of digitalization on gender equality in the G20 economies: Women20 study (2017)

    Sorgner, Alina ; Krieger-Boden, Christiane; Bode, Eckhardt ; Aneja, Urvashi; Mishra, Vidisha; Robb, Alicia; Coleman, Susan;

    Zitatform

    Sorgner, Alina, Eckhardt Bode & Christiane Krieger-Boden (2017): The effects of digitalization on gender equality in the G20 economies. Women20 study. Kiel, 143 S.

    Abstract

    "This study investigates how the digital revolution, which is characterized by artificial intelligence, big data, cloud computing and mobile robotics, will affect gender equality in G20 countries, and how governments and non-governmental initiatives may exploit the new digital technologies to narrow these gender gaps in the future. The study focuses on four areas to derive its policy recommendations. First, it assesses if digital technologies will affect gender equality in the foreseeable future by replacing women's jobs to a different extent than men's jobs. Second, it determines the state of the art in gender equality and gender-oriented policies in labor markets, financial inclusion and entrepreneurship in the G20 countries. Third, it identifies deficits in women's digital inclusion that may impair the effectiveness of digitally empowered gender policies. It also shows how digital technologies may empower women. And fourth, it provides three detailed case studies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Workplace stress from actual and desired computer-mediated communication use: a multi-method study (2017)

    Stich, Jean-François ; Stacey, Patrick ; Tarafdar, Monideepa ; Cooper, Cary L. ;

    Zitatform

    Stich, Jean-François, Monideepa Tarafdar, Cary L. Cooper & Patrick Stacey (2017): Workplace stress from actual and desired computer-mediated communication use. A multi-method study. In: New Technology, Work and Employment, Jg. 32, H. 1, S. 84-100. DOI:10.1111/ntwe.12079

    Abstract

    "The use of computer-mediated communication applications can lead to workplace stress for employees. However, such stress is influenced not only by how individuals actually use computer-mediated communication applications but also how they desire to use them. This article examines how the individual's actual and desired use of communication tools together influence his or her workplace stress. It does so across a range of computer-mediated media (e.g. email or instant messaging) and workplace stressors (e.g. workload or work relationships). This investigation is conducted using a multi-method research design. The quantitative study found that desired and actual use together influenced workplace stress, mostly for email, but not for other media. The qualitative study further showed that such influence depends on organisational conditions such as available media or co-workers preferences. The findings emphasise the importance of considering the individuals' desired use of CMC media and their subjective appraisals of different media." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Digitale Agenda für eine lebenswerte Gesellschaft: Impulspapier (2017)

    Abstract

    "Die digitale Revolution vollzieht sich also nicht nur auf technologischer, industrieller und wirtschaftlicher Ebene. Sie verändert das alltägliche Leben, sie verändert Werte und Gewohnheiten, manchmal unmerklich. Eine aktive gesellschaftspolitische Gestaltung der Digitalisierung fängt damit an, diese Entwicklungen bewusst zu machen und zu diskutieren. Am besten in der Familie - alle Generationen eingeschlossen -, wo sich die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung wie unter einem Brennglas betrachten lassen. Mit dem vorliegenden Impulspapier wollen wir in die gegenwärtigen zentralen Diskussionsstränge einführen": Gelingendes Familienleben in der Digitalen Gesellschaft; Digitale Kompetenzen stärken; Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe in einer digitalen Welt. (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Telearbeit und Mobiles Arbeiten: Voraussetzungen, Merkmale und rechtliche Rahmenbedingungen (2017)

    Zitatform

    (2017): Telearbeit und Mobiles Arbeiten. Voraussetzungen, Merkmale und rechtliche Rahmenbedingungen. (Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste. Sachstand WD 6 - 3000 - 149/16), Berlin, 20 S.

    Abstract

    "Mit der vorliegenden Arbeit sollen die Voraussetzungen, Merkmale und rechtlichen Rahmenbedingungen im Hinblick auf Telearbeit und Mobiles Arbeiten in Abgeordnetenbüros dargestellt werden. Dabei soll lediglich auf die Regelungen eingegangen werden, die spezifische Bestimmungen für Telearbeit bzw. Mobiles Arbeiten enthalten oder bei denen die Besonderheiten dieser Arbeitsformen von Relevanz sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeit in der digitalen Welt: Mensch im Mittelpunkt (2016)

    Adolph, Lars; Rothe, Isabel; Windel, Armin;

    Zitatform

    Adolph, Lars, Isabel Rothe & Armin Windel (2016): Arbeit in der digitalen Welt. Mensch im Mittelpunkt. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 70, H. 2, S. 77-81. DOI:10.1007/s41449-016-0015-x

    Abstract

    "Technische Grundlage der Digitalisierung der Arbeitswelt sind vernetzte, komplexe und 'intelligente' Systeme. Die Arbeit in der digitalen Welt ist aber auch gekennzeichnet durch größer werdende räumliche und zeitliche Freiheitsgrade in der Tätigkeitsausübung. Für die Beschäftigten ergeben sich hieraus sowohl Chancen als auch Risiken. Zur Weiterentwicklung eines zeitgemäßen Arbeitsschutzes will die BAuA mit den Kernthemen 'Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort', 'Arbeiten mit innovativen digitalen Technologien' und der 'Erhalt und Förderung der physischen und psychischen Gesundheit und Leistungsfähigkeit' beitragen.<br> Praktische Relevanz: Die Digitalisierung der Arbeit wird Aufgaben und Tätigkeiten weitreichend verändern. Die Bedeutung psychischer Anforderungen wird durch die Flexibilisierung von Arbeitsbedingungen und -inhalten verstärkt und für die Förderung der Gesundheit und den Arbeitsschutz entstehen neue Herausforderungen. Die Forschungsprogrammatik der BAuA zielt auf die Identifikation von Risiken, das Entwickeln von Chancen für eine menschengerechte Gestaltung und das Aufzeigen von praktischen Lösungsmöglichkeiten." (Autorenreferat)

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  • Literaturhinweis

    Leistung(sdruck), Arbeitssystem und Gesundheit: eine quantitativ empirische Auswertung der WSI-Betriebsrätebefragungen zu ergebnisorientierten Arbeitssystemen (2016)

    Ahlers, Elke;

    Zitatform

    Ahlers, Elke (2016): Leistung(sdruck), Arbeitssystem und Gesundheit. Eine quantitativ empirische Auswertung der WSI-Betriebsrätebefragungen zu ergebnisorientierten Arbeitssystemen. (Sozialpolitische Schriften 93), Berlin: Duncker & Humblot, 272 S.

    Abstract

    "Im Zuge von Flexibilisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt gewinnen selbstorganisierte Formen der Arbeitsorganisation und der Leistungssteuerung weiter an Bedeutung (Zielvereinbarungen, Projektarbeit etc.). Bislang gibt es nur wenige Erkenntnisse darüber, wie diese sich auf die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und somit auch die Regulierungserfordernisse auswirken. Es stellt sich etwa die Frage, ob konventionelle Regulierungen und Möglichkeiten zum Schutz der Beschäftigten (Arbeitsschutzgesetz, betriebliche Interessenvertretung) den Gestaltungsanforderungen dieser ergebnisorientiert gesteuerten Arbeitssysteme gerecht werden.
    Anhand einer breit angelegten Befragung in 1.700 deutschen Betrieben mit Betriebsratsvertretung werden hierzu Befunde vorgestellt. Es zeigt sich, dass Belegschaften in Betrieben mit ergebnisorientierten Arbeitsbedingungen tatsächlich höherem Arbeits- und Leistungsdruck ausgesetzt sind und die bestehenden Regularien kaum greifen, um den wachsenden Arbeitsdruck in den Betrieben eindämmen zu können. Damit ergeben sich neuartige Herausforderungen für die Gestaltung flexibler Arbeitswelten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung am Arbeitsplatz: Bericht (2016)

    Arnold, Daniel; Steffes, Susanne; Butschek, Sebastian; Müller, Dana ;

    Zitatform

    Arnold, Daniel & Dana Müller (2016): Digitalisierung am Arbeitsplatz. Bericht. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 468), Berlin, 39 S.

    Abstract

    "Die Digitalisierung der Arbeitswelt bringt große Veränderungen mit sich und wird fast alle Bereiche der Arbeitswelt erfassen. Sie wird den Dienstleistungssektor ebenso wie die Fertigung und Betriebsstrukturen tiefgehend verändern.
    Die Diskussion um die Frage Industrie 4.0 und die Auswirkungen auf die Beschäftigten bestimmt heute schon die öffentliche Debatte und ist aktueller denn je.
    Die Nutzung moderner digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bestimmt den Arbeitsalltag der meisten Beschäftigten. Auch mobile Endgeräte gewinnen dabei schnell an Bedeutung und die Ausstattung der Beschäftigten damit wächst stark.
    Der vorliegende Bericht wertet dazu aktuelle Daten der repräsentativen und deutschlandweiten Betriebs- und Beschäftigtenbefragung, dem sog. Linked Personnel Panel (LLP), aus.
    Dazu werden die Ergebnisse der ersten und zweiten Befragungswelle im Hinblick auf die Frage der Digitalisierung am Arbeitsplatz darlegt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Dana ;
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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung am Arbeitsplatz: aktuelle Ergebnisse einer Betriebs- und Beschäftigtenbefragung (2016)

    Arnold, Daniel; Müller, Dana ; Butschek, Sebastian; Steffes, Susanne;

    Zitatform

    Arnold, Daniel, Sebastian Butschek, Susanne Steffes & Dana Müller (2016): Digitalisierung am Arbeitsplatz. Aktuelle Ergebnisse einer Betriebs- und Beschäftigtenbefragung. (Monitor), Berlin, 21 S.

    Abstract

    "Die Digitalisierung der Arbeit hat große Umwälzungen zur Folge. Kaum ein Bereich der Arbeitswelt bleibt davon unberührt. Dienstleistungen sind ebenso betroffen wie Fertigungsprozesse oder Betriebsstrukturen. Diskussionen um Industrie 4.0 und ihre Auswirkung auf Beschäftigte sind aktueller denn je. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die Digitalisierung deshalb zu einem Leitthema im Grünbuch Arbeiten 4.0 gemacht.
    Makroökonomische Studien zur Veränderung der Arbeitskräftenachfrage durch die Digitalisierung gibt es derzeit vielfach. Es mangelt jedoch an Studien, welche die Beschäftigten selbst und ihre individuelle Sicht und Wahrnehmung in den Vordergrund stellen. Wer ist von technologischen Veränderungen betroffen? In welcher Weise verändert sich die tägliche Arbeit? Geht dies mit einer Vereinfachung der Tätigkeiten einher oder auch mit einer Intensivierung der Anforderungen? Welche Chancen bietet diese Veränderung, welche Bedenken äußern Beschäftigte? Fürchten sie beispielsweise, dass ihre Arbeit durch Technologien verdrängt wird?
    Diese und weitere Fragen lassen sich anhand von neuen repräsentativen Daten aus der zweiten Welle des 'Linked Personnel Panel' beantworten. Die Studie ermöglicht neue Einblicke in die Verbreitung der Digitalisierung und ihre Konsequenzen. Dieser Monitor fasst die Kernergebnisse zusammen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Dana ;
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