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Dossier

Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft

Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
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im Aspekt "Regionalentwicklung, Cluster"
  • Literaturhinweis

    Transformation, Integration und Regionalentwicklung der ostdeutschen Volkswirtschaft: eine Bilanz nach zehn Jahren deutscher Einheit (2001)

    Karl, Helmut;

    Zitatform

    Karl, Helmut (2001): Transformation, Integration und Regionalentwicklung der ostdeutschen Volkswirtschaft. Eine Bilanz nach zehn Jahren deutscher Einheit. In: Informationen zur Raumentwicklung H. 2/3, S. 71-80.

    Abstract

    "Der Autor analysiert die ostdeutsche Sektoral- und Regionalstruktur und arbeitet die noch generell existierenden Defizite an Infrastruktur und wettbewerbsfähigen Arbeitsplätzen heraus. Mit seinen Untersuchungen zeigt er, dass die peripheren, dünn besiedelten und von der Landwirtschaft geprägten Räume im Norden und Osten der neuen Länder erheblich stärkere Entwicklungsrückstände als etwa die potenzialstärkeren Arbeitsmarktregionen Leipzig, Dresden, Erfurt oder Jena aufweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Produktionscluster in Ostdeutschland: Methoden der Identifizierung und Analyse (2001)

    Krätke, Stefan; Scheuplein, Christoph;

    Zitatform

    Krätke, Stefan & Christoph Scheuplein (2001): Produktionscluster in Ostdeutschland. Methoden der Identifizierung und Analyse. Hamburg: VSA-Verlag, 221 S.

    Abstract

    "Wirtschaftliche Dynamik und Innovation entsteht häufig innerhalb einer räumlichen Konzentration von Unternehmen und Institutionen (besonderer Wertschöpfungsketten), die man als Cluster bezeichnet. Dies hat regionale Wertschöpfungsketten, Netzwerke und Cluster in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Bezugspunkt der Wirtschafts- und Forschungspolitik werden lassen. Gerade in den Neuen Bundesländern, wo nach 1989 die Unternehmensnetze zerrissen wurden und sich die Forschungsinfrastruktur sehr verändert hat, ist die Suche nach vorhandenen und neu entstehenden Produktionsclustern notwendig. In diesem Buch werden Methoden der Identifizierung und Analyse von Produktionsclustern erörtert, und als Fallbeispiele die Produktionscluster der Filmwirtschaft in Potsdam-Babelsberg und der Holzwirtschaft im Land Brandenburg untersucht. Am konkreten Fall werden die Instrumente und die Vorgehensweise bei der Netzwerkanalyse von Produktionsclustern entwickelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Unterschiede in der Regionalstruktur von heute prägen die Trends von morgen: ostdeutsche Regionen in der Warteschleife? (2001)

    Maretzke, Steffen;

    Zitatform

    Maretzke, Steffen (2001): Die Unterschiede in der Regionalstruktur von heute prägen die Trends von morgen. Ostdeutsche Regionen in der Warteschleife? In: Informationen zur Raumentwicklung H. 2/3, S. 81-108.

    Abstract

    "Der Autor nimmt auf Basis einer differenzierten Analyse der Regionalstruktur eine bundesweite Typisierung der Raumordnungsregionen vor. Die Untersuchungen belegen, dass sich die regionalen Disparitäten in Deutschland in nahezu allen Teilbereichen noch immer hauptsächlich in der West-Ost-Dimension zeigen. Ihre spezifischen Besonderheiten und/oder Problemlagen schlagen sich in der Abgrenzung eines eigenen Regionstyps 'Osten' nieder. Mit Ausnahme der Region Berlin wurden alle ostdeutschen Regionen diesem Regionstyp zugeordnet. Dagegen ist die regionale Vielfalt im Westen wesentlich ausgeprägter. Mittels eines regionalen Strukturindexes, der das unterschiedliche Potenzial der ostdeutschen Regionen eindrucksvoll quantifiziert, zeigt der Autor zudem, dass selbst die potenzialstärksten ostdeutschen Regionen im bundesweiten Vergleich nur durchschnittliche Potenzialwerte realisieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Produktivitätsunterschiede und Konvergenz von Wirtschaftsräumen: das Beispiel der neuen Länder: Gutachten (2001)

    Ragnitz, Joachim; Beer, Siegfried; Müller, Ralf; Komar, Walter; Rothfels, Jacqueline; Müller, Gerald; Wölfl, Anita;

    Zitatform

    (2001): Produktivitätsunterschiede und Konvergenz von Wirtschaftsräumen: das Beispiel der neuen Länder. Gutachten. (Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Sonderheft 2001,03), Halle, 332 S.

    Abstract

    "Seit langem beschäftigt sich das IWH mit der Frage, warum die Arbeitsproduktivität in den neuen Ländern der amtlichen Statistik zufolge nur bei 67% des westdeutschen Niveaus liegt. Ist das niedrige Produktivitätsniveau - wie in der Öffentlichkeit vielfach vermutet - allein Reflex einer ungenügenden statistischen Erfassung der Wirtschaftsleistung in den neuen Ländern? Oder verbergen sich dahinter einfach Strukturunterschiede zwischen Ostdeutschland und Westdeutschland, wie zum Beispiel ein in den neuen Ländern vergleichsweise hoher Anteil von kleinen und mittleren Betrieben, die üblicherweise mit nur geringer Produktivität wirtschaften. Oder haben diejenigen Ökonomen recht, die das niedrige Produktivitätsniveau auf Ausstattungsunterschiede bei wichtigen Produktionsfaktoren (Humankapital, Sachkapital, technologisches Wissen) und Schwierigkeiten ostdeutscher Unternehmen an den Absatzmärkten zurückzuführen suchen? Von den Antworten hängt es ab, wie die weiteren Konvergenzaussichten der ostdeutschen Wirtschaft einzuschätzen sind, und welche politischen Maßnahmen zu ergreifen sind, um den Aufbauprozess in den neuen Ländern grösseren Schwung zu geben. In diesem Themenkreis bewegt sich das Gutachten. Es werden wesentliche Determinanten der Produktivitätslücke analysiert, die Aussichten auf deren Abbau thematisiert und wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen gezogen. Besonders hervorzuheben ist, dass hier erstmals eine systematische Darstellung der Ursachen des Produktivitätsrückstands-Ost vorgelegt wird. Dabei werden teilweise neue Ergebnisse erzielt, die wesentlich dazu beitragen können, die Diskussion um die Produktivitätslücke-Ost auf eine sachlichere Basis zu stellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionale Wirtschaftsstrukturen in der zweiten Phase der ostdeutschen Transformation: Sachsen-Anhalt 1995-1999. Gutachten (2001)

    Rosenfeld, Martin T.W.; Barjak, Franz ; Heimpold, Gerhard; Kroll, Harald; Schultz, Birgit; Franz, Peter ; Barkholz, Michael;

    Zitatform

    Rosenfeld, Martin T.W., Franz Barjak, Peter Franz, Gerhard Heimpold & Birgit Schultz (2001): Regionale Wirtschaftsstrukturen in der zweiten Phase der ostdeutschen Transformation. Sachsen-Anhalt 1995-1999. Gutachten. (Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Sonderheft 2001,01), Halle, 571 S.

    Abstract

    "Trotz unveränderter gleichartiger wirtschaftlicher Grundprobleme in ganz Ostdeutschland gibt es zwischen den einzelnen Ländern und Regionen mittlerweile teilweise erhebliche Unterschiede bei den Bedingungen der weiteren Entwicklung. Um Empfehlungen für die politische Steuerung dieser Entwicklung geben zu können, sind deshalb differenzierte empirische Untersuchungen für die einzelnen Länder und ihre Teilräume erforderlich. Die Studie behandelt diese Aufgabenstellung am Beispiel des Landes Sachsen-Anhalt, wesentliche Aussagen lassen sich aber auch auf die Wirtschaftspolitik für die anderen ostdeutschen Länder übertragen. Mit einer Vielzahl von Indikatoren wird zunächst herausgearbeitet, welche spezifischen Stärken und Schwächen die Wirtschaft des Landes und seiner Teilräume aufweist. Dabei wird ein Vergleich mit der Wirtschaftsstruktur der anderen neuen Länder durchgeführt. Die besonders herausragende Stärke des Landes sind die hohen privaten Investitionen, mit denen in den vergangenen zehn Jahren ein moderner Sachkapitalbestand aufgebaut wurde. Die Schwächen der sachsen-anhaltinischen Wirtschaftsstruktur kommen vor allem in der Ausstattung des Landes mit Humankapital und unternehmerischer Initiative sowie bei der Forschung und Entwicklung in Unternehmen zum Ausdruck. Die Stärken schlagen sich bislang nur unzureichend im wirtschaftlichen Gesamtergebnis des Landes nieder. Um zu einer Verbesserung zu gelangen, wird eine Reihe von wirtschaftspolitischen Maßnahmen vorgeschlagen. Für das Land sollte ein klares wirtschaftspolitisches Leitbild entwickelt werden. Mit Hilfe eines solchen Leitbildes wird auch ein konzentrierter Einsatz der verschiedenen wirtschaftspolitischen Instrumente möglich. Diese sollten nicht nur inhaltlich auf einzelne Wachstumsfaktoren konzentriert werden, sondern auch räumlich auf einzelne Regionen, weil damit größere Wachstumseffekte für das Land insgesamt erreicht werden können. Die sehr günstige Ausstattung des Landes mit öffentlichen Forschungseinrichtungen sollte noch stärker als bislang für die Verbesserung der Wirtschaftsstruktur nutzbar gemacht werden. Schließlich sollte das Land noch stärker als bisher versuchen, mit Hilfe von verschiedenen Maßnahmen die unternehmerische Initiative in Sachsen-Anhalt zu verbessern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Grenzüberschreitende Unternehmensaktivitäten in der sächsisch-polnischen Grenzregion: Gutachten (2001)

    Scharr, Frank; Aumüller, Andreas; Barczyk, Ryszard; Untiedt, Gerhard; Riedel, Jürgen;

    Zitatform

    Scharr, Frank, Andreas Aumüller, Ryszard Barczyk, Jürgen Riedel & Gerhard Untiedt (2001): Grenzüberschreitende Unternehmensaktivitäten in der sächsisch-polnischen Grenzregion. Gutachten. (Ifo-Dresden-Studien 29), Dresden, 109 S.

    Abstract

    Im Zuge der EU-Osterweiterung bietet die grenzüberschreitende Arbeitsteilung und Organisation der Produktion für die wirtschaftlich schwachen deutschen Grenzregionen zu Polen und Tschechien langfristig ein zusätzliches Wachstumspotenzial. Vor diesem Hintergrund werden der Umfang, die Bestimmungsgründe und Folgen der grenzüberschreitenden Unternehmensaktivitäten der sächsischen Grenzregion mit den mittel- und osteuropäischen Ländern (MOEL) untersucht. Dazu werden die empirischen Ergebnisse einer im Jahr 2001 durchgeführten schriftlichen Befragung in 210 deutschen und 104 polnischen Betrieben des verarbeitenden Gewerbes sowie verschiedener Dienstleistungssektoren wie Baugewerbe, Kraftfahrzeuggewerbe, Straßengütertransportgewerbe, Architektur- und Ingenieurbüros herangezogen und miteinander verglichen. Die Unternehmensmerkmale, die Wettbewerbslage, die betriebliche Beschäftigungsdynamik, die Standortbedingungen u.ä. werden analysiert. Daraus werden wirtschaftspolitische Instrumente der Außenwirtschaftsförderung auf Bundes- und sächsischer Landesebene abgeleitet. Die Befragungstabellen werden im Anhang wiedergegeben. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Netzwerkaktivitäten und die Produktivitätslücke Ostdeutschlands: die Rolle von Agglomerationsvorteilen (2001)

    Wölfl, Anita; Ragnitz, Joachim;

    Zitatform

    Wölfl, Anita & Joachim Ragnitz (2001): Netzwerkaktivitäten und die Produktivitätslücke Ostdeutschlands. Die Rolle von Agglomerationsvorteilen. In: Wirtschaft im Wandel, Jg. 7, H. 13, S. 315-319.

    Abstract

    "In der öffentlichen Diskussion wird in jüngerer Zeit verstärkt auf die Bedeutung von Unternehmensnetzwerken für die Leistungskraft der Wirtschaft in einer Region hingewiesen. Ein Indiz für die Herausbildung derartiger Netzwerke ist der Grad der räumlichen Ballung (Agglomeration) von Unternehmen gleicher oder miteinander verflochtener Branchen. Der diesbezüglich noch geringe Spezialisierungsgrad ostdeutscher Regionen ist ein Hinweis darauf, dass sich hier solche Netzwerkstrukturen noch nicht in gleichem Maße wie in Westdeutschland etabliert haben. Nur in einzelnen Regionen zeigen sich bislang Anzeichen für derartige regionale Agglomerationen. Der 'kritische' Konzentrationsgrad, von dem an - wie Ergebnisse für Westdeutschland zeigen - Netzwerke zu einer hohen Produktivität beitragen, wurde jedoch noch nicht erreicht. Dies spricht dafür, dass die Produktivitätsunterschiede zwischen den neuen und den alten Ländern auch auf unzureichende Netzwerkaktivitäten zurückzuführen sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Cluster und Clusterpolitik: begriffliche Grundlagen und empirische Fallbeispiele aus Ostdeutschland (2000)

    Bruch-Krumbein, Waltraud; Hochmuth, Elke;

    Zitatform

    Bruch-Krumbein, Waltraud & Elke Hochmuth (2000): Cluster und Clusterpolitik. Begriffliche Grundlagen und empirische Fallbeispiele aus Ostdeutschland. (Strukturpolitik), Marburg: Schüren, 330 S.

    Abstract

    Auf der Grundlage einschlägiger Literatur gehen die Autorinnen auf der begrifflichen Ebene sowie an Hand von Fallbeispielen aus Ostdeutschland dem Begriff Cluster und verschiedenen clusterpolitischen Ansätzen nach. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Hoffnungsträger Wirtschaftscluster: Unternehmensnetzwerke und regionale Innovationssysteme: das Beispiel der deutschen Schienenfahrzeugindustrie (2000)

    Dybe, Georg; Kujath, Hans-Joachim;

    Zitatform

    Dybe, Georg & Hans-Joachim Kujath (2000): Hoffnungsträger Wirtschaftscluster: Unternehmensnetzwerke und regionale Innovationssysteme. Das Beispiel der deutschen Schienenfahrzeugindustrie. Berlin: Edition Sigma, 162 S.

    Abstract

    "Wirtschaftscluster gelten seit einigen Jahren als Träger von Wachstum und technologischer Innovation. Obwohl die regionale Wirtschaftspolitik große Hoffnungen in Strategien der Clusterbildung setzt, mangelt es bisher an systematischen Untersuchungen über Strukturen und Entwicklungsdynamiken derartiger Unternehmensnetzwerke. Hier setzen die Autoren dieses Buchs an: Regionale Verflechtungsstrukturen von Unternehmen werden als organisatorische Netzwerke untersucht und in einer historischen Längsschnittanalyse aufbereitet, Dabei gehen die Verfasser folgenden Fragen nach: Wie entstehen funktionale und räumliche Cluster? Wie verändern sich derartige Cluster im Lebenszyklus der Pro-dukte und Industrien (Pfadabhängigkeit)? Und welche Wechselwirkungen gibt es zwischen dem räumlichen Kontext der Region und dem Beziehungsnetz der Wirtschaff und des Wissenssystems? Am Beispiel der Systemtechnologie Schienenfahrzeugbau wird der Zusammenhang zwischen den materiellen Verflechtungsstrukturen und den Netzen des Wissensaustausches behandelt sowie empirisch für die Region Berlin-Brandenburg vertieft. Die Untersuchung demonstriert die Grenzen der bislang vorliegenden theoretischen Ansätze zur regionalen Clusterbildung und weist der Theorieentwicklung neue Wege." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Endogene Entwicklung in peripheren Regionen: Möglichkeiten der Aktivierung endogener Potenziale in der Region Vorpommern (2000)

    Foißner, Peter;

    Zitatform

    Foißner, Peter (2000): Endogene Entwicklung in peripheren Regionen. Möglichkeiten der Aktivierung endogener Potenziale in der Region Vorpommern. In: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 58, H. 4, S. 297-306.

    Abstract

    "Aufgrund der Schwierigkeiten, periphere Regionen mit staatlichen Förderinstrumenten zu entwickeln, entstand die Strategie endogener Entwicklung. Ihr Ziel ist es, mit der Aktivierung intraregionaler Potenziale zusätzliche Entwicklungsimpulse freizusetzen. Dieser Ansatz ist gerade für die 'jungen' Regionen Ostdeutschlands, die trotz hoher staatlicher Zuwendungen weiterhin Entwicklungsrückstände aufweisen, besonders von Interesse. Der Beitrag untersucht am Beispiel der Region Vorpommern die Voraussetzungen und Möglichkeiten der Aktivierung endogener Potenziale. Die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen zeigen, dass die Strategie endogener Entwicklung einen wichtigen Beitrag zur Regionalentwicklung leisten kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zur Arbeitsteilung zwischen Regionen: das nordöstliche Brandenburg aus der Sicht der regionalökonomischen Theorie (2000)

    Gerling, Katja; Schmidt, Klaus-Dieter;

    Zitatform

    Gerling, Katja & Klaus-Dieter Schmidt (2000): Zur Arbeitsteilung zwischen Regionen. Das nordöstliche Brandenburg aus der Sicht der regionalökonomischen Theorie. (Kieler Arbeitspapier 965), Kiel, 30 S.

    Abstract

    "Die wirtschaftliche Entwicklung in den neuen Ländern ist im Begriff, sich immer mehr auszudifferenzieren. Standorte, die im Windschatten der Wachstumsknoten liegen, haben dabei das Nachsehen. Der Nordosten Brandenburgs ist einer dieser Standorte. Um zu einer Arbeitsteilung mit den benachbarten Regionen zu finden, muss die Region zunächst ihre komparativen Vorteile definieren und sich entsprechend spezialisieren. Der Beitrag untersucht die Entwicklungsperspektiven für das nordöstliche Brandenburg aus dem Blickwinkel der regionalökonomischen Theorie." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zehn Jahre Aufbau Ost: Erfolge, Defizite und Reformbedarf (2000)

    Kroker, Rolf; Lichtblau, Karl;

    Zitatform

    Kroker, Rolf & Karl Lichtblau (2000): Zehn Jahre Aufbau Ost. Erfolge, Defizite und Reformbedarf. In: IW-Trends, Jg. 27, H. 3, S. 42-76.

    Abstract

    "Der Konvergenzprozess zwischen Ost- und Westdeutschland hat sich seit 1995 verlangsamt. Bei der Wirtschaftskraft besteht immer noch eine Anpassungslücke von etwa 40 Prozent. Allerdings hat sich mittlerweile in Ostdeutschland ein erhebliches Regionalgefälle geöffnet. Dies belegt der vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln neu entwickelte IW-Regionalindikator. Bei einigen bedeutsamen Standortindikatoren haben die fortgeschrittensten Regionen Ostdeutschlands inzwischen Anschluss an die Schlusslichter Westdeutschlands gefunden. Dieser Befund nach zehn Jahren 'Aufbau Ost' zeigt einerseits, dass die neuen Länder weiter zu fördern sind. Andererseits verweist er aber auch darauf, dass das Förderkonzept zu reformieren ist. Im dem Maß, wie der Anpassungsprozess fortgeschritten ist und damit das Motiv des Nachteilausgleichs an Bedeutung verliert, können die hierfür angesetzten Fördermittel reduziert werden. Außerdem wirken die Aufbauhilfen, je länger sie gewährt werden, allokativ verzerrend. Dies muss bei den spätestens 2004 anstehenden Reformen berücksichtigt werden. Schwerpunkte der Reform sind bei dem Finanzausgleich, der Regionalförderung und der aktiven Arbeitsmarktpolitik zu setzen. Dabei muss dem Wettbewerb der Regionen mehr Entfaltungsmöglichkeiten gegeben werden. Gerade den neuen Ländern muss es möglich sein, neue Wege zu gehen und Experimente zu wagen. Dies würde die Effizienz der Transferleistungen erhöhen und den Anpassungsprozess beschleunigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Situation und Entwicklungschancen strukturschwacher ländlicher Räume in den neuen Bundesländern (2000)

    Siebert, Rosemarie;

    Zitatform

    Siebert, Rosemarie (2000): Situation und Entwicklungschancen strukturschwacher ländlicher Räume in den neuen Bundesländern. In: Berichte über Landwirtschaft H. 213, S. 108-114.

    Abstract

    "Insgesamt müssen die zukünftigen Entwicklungsperspektiven für strukturschwache Regionen in den neuen Bundesländern eher skeptisch eingeschätzt werden, wenn auch in unterschiedlichem Maße. Besonders problematisch stellt sich die Situation für jene Regionen dar, die fast ausschließlich durch die Landwirtschaft geprägt wurden. Eine landwirtschaftliche Monostruktur, die periphere Lage, eine niedrige Bevölkerungsdichte und eine teilweise Überalterung der Bevölkerung setzen dem Handeln der Akteure enge Grenzen. Die Gefahr der Degradierung dieser Dörfer im Extremfall zu 'anhängenden Werkswohnungen von Landwirtschaftsbetrieben' und die damit einhergehenden sozialen Folgen verlangen integrierte ländliche Entwicklungskonzepte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionale Disparitäten auf ostdeutschen Arbeitsmärkten (1999)

    Blien, Uwe ; Hirschenauer, Franziska ;

    Zitatform

    Blien, Uwe & Franziska Hirschenauer (1999): Regionale Disparitäten auf ostdeutschen Arbeitsmärkten. In: E. Wiedemann, C. Brinkmann, E. Spitznagel & U. Walwei (Hrsg.) (1999): Die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Herausforderung in Ostdeutschland : Workshop der Bundesanstalt für Arbeit am 14./15. Oktober 1998 in Magdeburg (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 223), S. 139-161.

    Abstract

    "In der Zeit nach der Vereinigung hat sich auf den Arbeitsmärkten der neuen Bundesländer eine Struktur regionaler Disparitäten herausgebildet, die in den letzten Jahren relativ stabil geblieben ist. Danach stellt sich die Situation im Umland der städtischen Zentren vor allem im Süden des Landes und in der Umgebung von Berlin günstiger dar als in den weitab von Ballungsräumen liegenden ländlichen Gebieten. Zur Beschreibung der Disparitäten kann das Bild eines Systems konzentrischer Ringe um Berlin verwendet werden, dessen Entstehung sich durch eine Kombination regionalökonomischer Hypothesen zur Wirksamkeit von Agglomerationseffekten erklären läßt. Darüber hinaus sind starke Suburbanisierungseffekte feststellbar. Die regionalen Disparitäten haben ein zum Westen der Republik vergleichbares Maß erreicht, das die Erwerbschancen der in den jeweiligen Gebieten lebenden Bevölkerung nachhaltig beeinflußt und eine wesentliche Rahmenbedingung arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitischer Maßnahmen darstellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hirschenauer, Franziska ;
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  • Literaturhinweis

    Die Rolle von Betriebsgründungen für die Arbeitsplatzdynamik: eine räumliche Analyse für Ostdeutschland 1991 bis 1996 (1999)

    Brixy, Udo ;

    Zitatform

    Brixy, Udo (1999): Die Rolle von Betriebsgründungen für die Arbeitsplatzdynamik. Eine räumliche Analyse für Ostdeutschland 1991 bis 1996. (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 230), Nürnberg, 169 S.

    Abstract

    "In der Arbeit wird die durch den transformationsbedingten Strukturbruch in Ostdeutschland ausgelöste Arbeitsplatzdynamik zwischen 1991 und 1996 in räumlicher und branchenstruktureller Differenzierung dargestellt und analysiert. Hierbei liegt ein Schwerpunkt auf der Untersuchung der Rolle der Betriebsgründungen bei der Entstehung neuer Arbeitsplätze. Wie gezeigt wird, sind die Arbeitsplatzverluste weitgehend gleichmäßig über alle Bereiche der Wirtschaft verteilt. Während jedoch den Arbeitsplatzverlusten im Dienstleistungssektor und im Baugewerbe in gleicher Größenordnung neu entstandene Arbeitsplätze gegenüberstehen, ist dies im Produzierenden Gewerbe nicht der Fall. Somit ist das Beschäftigungsproblem in den neuen Ländern vor allem auf die unzureichende Entstehung neuer Arbeitsplätze im Produzierenden Gewerbe zurückzuführen. Räumlich konzentriert sich der Aufbau neuer Stellen auf das Umland der Zentren, während die Zentren selbst aufgrund struktureller Probleme ins Hintertreffen geraten. Unabhängig von der Branche sind dort die Arbeitsplatzverluste besonders hoch und die Gewinne vergleichsweise gering. Neue Arbeitsplätze sind fast nur durch die Gründung neuer Betriebe entstanden. Für junge Unternehmen war die Zeit unmittelbar nach der Vereinigung besonders günstig. Sowohl die Überlebenschancen als auch die Expansionsmöglichkeiten der Betriebsgründungen lagen weit über denen vergleichbarer westdeutscher Betriebe. Eine Analyse der Determinanten des Wachstums dieser Gründungen zeigt einen erheblichen Einfluss der Branche, der räumlichen Lage (Siedlungsstruktur), der Eigentumsverh ltnisse (ost- vs. westdeutsche Eigentümer), des technischen Stands der Anlagen und der betrieblichen Wettbewerbsorientierung. Damit stimmen die Ergebnisse weitgehend mit solchen überein, wie sie auch von anderen Autoren für Gründungen in Westdeutschland und weiteren Ländern gefunden wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ;
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  • Literaturhinweis

    Berlin-Brandenburg: Raum- und Kommunalentwicklung im Spannungsfeld von Metropole, Umland und ländlichem Raum (1999)

    Eckart, Karl; Birkholz, Klaus;

    Zitatform

    Eckart, Karl & Klaus Birkholz (Hrsg.) (1999): Berlin-Brandenburg: Raum- und Kommunalentwicklung im Spannungsfeld von Metropole, Umland und ländlichem Raum. (Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung 67), Berlin: Duncker & Humblot, 255 S.

    Abstract

    "Die Publikation enthält alle Referate, die während des IX. Symposiums der Fachgruppe Geographie und Raumplanung in der Zeit von 7. bis 8. November 1997 in Henningsdorf bei Berlin gehalten wurden. Darüber hinaus wurden zwei weitere Beiträge aufgenommen, die eine sinnvolle inhaltliche Ergänzung darstellen. Die insgesamt vierzehn Beiträge geben einen umfassenden Überblick über aktuelle Strukturprobleme dieses Raumes in der Nähe der Metropole und Bundeshauptstadt Berlin. Behandelt werden die dramatisch veränderten Bevölkerungs-, Sozial- und Wirtschaftsstrukturen. Nutzungskonflikte und Lösungsversuche stehen im Mittelpunkt der Ausführungen von Experten, die sich bereits jahrelang mit Fragen des Tourismus, der Verkehrsentwicklung, der Suburbanisierung und anderen, besonders auch raumplanerischen Aspekten befassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Innovationspotentiale ostdeutscher Ballungszentren im Vergleich (1999)

    Franz, Peter ;

    Zitatform

    Franz, Peter (1999): Innovationspotentiale ostdeutscher Ballungszentren im Vergleich. In: Wirtschaft im Wandel, Jg. 5, H. 11, S. 3-9.

    Abstract

    "Der Unsicherheit über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung ostdeutscher Regionen wird verstärkt mit der regionalpolitischen Strategie zu begegnen versucht, günstige Bedingungen für die Gründung innovativer und auf neue Technologien ausgerichtete Unternehmen zu schaffen. Die nach Berlin sieben größten ostdeutschen Stadtregionen werden anhand verschiedener Indikatoren daraufhin untersucht, inwieweit es ihnen inzwischen gelungen ist, solche Innovationspotentiale zu aktivieren. Anhand dieser Indikatoren zeigt sich, daß sich die Stadtregionen Dresden und Rostock in einer vergleichsweise günstigen Position befinden. Die im ostdeutschen Raum zentral gelegenen Stadtregionen Leipzig, Halle (Saale) und Magdeburg weisen trotz guter Ausstattung mit hochqualifiziertem Humankapital relative Defizite beim Besatz mit technologieorientierten Unternehmen auf. In der Praxis wird versucht, dem durch einen noch intensiveren Einsatz von Maßnahmen der innovationsorientierten Regionalpolitik abzuhelfen. Hierbei ist zu bedenken, daß die Bereitschaft von Unternehmen zur Netzwerkbildung und Kooperation nur indirekt beeinflußt werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionale Ungleichheiten vor und nach der Wiedervereinigung in Deutschland (1999)

    Gornig, Martin ; Häußermann, Hartmut;

    Zitatform

    Gornig, Martin & Hartmut Häußermann (1999): Regionale Ungleichheiten vor und nach der Wiedervereinigung in Deutschland. In: E. Wiedemann, C. Brinkmann, E. Spitznagel & U. Walwei (Hrsg.) (1999): Die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Herausforderung in Ostdeutschland : Workshop der Bundesanstalt für Arbeit am 14./15. Oktober 1998 in Magdeburg (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 223), S. 163-178.

    Abstract

    "Die über mehr als 40 Jahre weitgehend stabilen großräumigen Entwicklungsmuster innerhalb der beiden Landesteile haben sich mit der Wiedervereinigung aufgelöst. Weder das Süd-Nord-Gefälle in Westdeutschland noch das Nord-Süd-Gefälle in Ostdeutschland sind - so das Ergebnis für die Zeit von 1989 bis 1997 - noch dominante Charakteristika der Regionalentwicklung. Bei der Bewertung der großräumigen Entwicklungen und Strukturen nach der Wiedervereinigung und insbesondere auch der Perspektiven künftiger regionaler Verschiebungen ist allerdings zu beachten, daß bislang empirische Ergebnisse nur für einen vergleichsweise kurzen Zeitraum vorliegen und diese durch eine Reihe von Sonderfaktoren beeinflußt sein dürften. Hinsichtlich der weiteren großräumigen Entwicklungstendenzen in Deutschland lassen sich eine Reihe von Anhaltspunkten dafür finden, daß künftig neben dem West-Ost-Gegensatz auch ein übergreifendes Süd-Nord-Gefälle strukturbestimmend sein könnte. Verbunden mit der Überlagerung beider Komponenten wäre die Gefahr der negativen Abkoppelung des Nordostens von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen gegeben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ungleiche Entwicklungen in Stadt und Land: Beschäftigungslage, Arbeitslosigkeit, Erwerbsverläufe (1999)

    Wagner, Gerald;

    Zitatform

    Wagner, Gerald (1999): Ungleiche Entwicklungen in Stadt und Land. Beschäftigungslage, Arbeitslosigkeit, Erwerbsverläufe. In: E. Wiedemann, C. Brinkmann, E. Spitznagel & U. Walwei (Hrsg.) (1999): Die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Herausforderung in Ostdeutschland : Workshop der Bundesanstalt für Arbeit am 14./15. Oktober 1998 in Magdeburg (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 223), S. 179-195.

    Abstract

    "Anhand des Datensatzes 'Arbeitsmarkt-Monitor Sachsen-Anhalt' (1997) wird für ein neues Bundesland beispielhaft untersucht, inwieweit sich wesentliche Indikatoren der Arbeitsmarkt- und sozialen Lage der Bevölkerung (Erwerbsbeteiligung, Arbeitslosigkeit, Wirkung arbeitsmarktentlastender Faktoren, Einkommenslage) in verschiedenen Ortsklassen (Dörfer, Klein-, Mittel-, Großstädte) unterscheiden. Die Resultate lassen die Interpretation zu, daß der Prozeß der räumlichen Differenzierung mit sichtbaren Auswirkungen auf Erwerbschancen und soziale Lage der Einwohner in den Neuen Ländern erst am Anfang steht. Dennoch finden sich Hinweise darauf, daß auch aus räumlicher Perspektive eine derartige Differenzierung stattfindet. Weiterhin wurde deutlich, daß einzelne arbeitsmarktpolitische Instrumente in Stadt und Land recht unterschiedliche (Entlastungs-)Wirkungen entfaltet haben. Dabei hat der ländliche Raum in besonderem Maße vom Einsatz von ABM bzw. Maßnahmen der produktiven Arbeitsförderung profitiert - die Arbeitsmarktentlastung fiel und fällt hier etwa doppelt so hoch aus wie in den Großstädten. Die Befunde begründen die Notwendigkeit flexibler Arbeitsmarktpolitik mit größtmöglichen Handlungsspielräumen vor Ort. Dies gilt für die Ausgestaltung der arbeitsmarktpolitischen und administrativen Rahmenbedingungen, aber natürlich auch für den Mut und die Kompetenz der Akteure zu eigenverantwortlichem Handeln vor Ort." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gestaltung regionaler Politik: empirische Befunde, Erklärungsansätze und Praxistransfer (1998)

    Benz, Arthur ; Holtmann, Everhard;

    Zitatform

    Benz, Arthur & Everhard Holtmann (Hrsg.) (1998): Gestaltung regionaler Politik. Empirische Befunde, Erklärungsansätze und Praxistransfer. Opladen: Leske und Budrich, 150 S.

    Abstract

    "Regionalisierung ist ein zentrales, aber umstrittenes und wenig präzise bestimmtes Konzept der Modernisierung des Staates. Die praktische Bedeutung regionaler Politik nimmt offensichtlich zu. Dies gilt für die Region als 'Ebene' der Politik wie auch für die Politikfelder, die sich mit regionaler Entwicklung befassen. In der regionalen Politik fallen wichtige Entscheidungen oder sie werden maßgeblich vorbereitet. Es geht um die Gestaltung der Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung, die Beeinflussung von Wirtschaftsstrukturen und Arbeitsangeboten, die Erhaltung der natürlichen Umwelt und die Sicherung und Verbesserung von Lebensqualität. Die Beiträge des Bandes befassen sich mit ausgewählten Aspekten der regionalen Politik. Im ersten Teil des Bandes werden Aufgaben, Handlungsformen und Strukturen der Politik in Regionen erörtert. Danach wird die regionale Politik als Prozeß der horizontalen und vertikalen Koordination zwischen Gebietskörperschaften bzw. Ebenen der Politik betrachtet. Am Beispiel Sachsen-Anhalt werden schließlich ökonomische Entwicklungslinien und -potentiale in verschiedenen Regionstypen analysiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die wirtschaftliche Bedeutung Berlins für den Verflechtungsraum Berlin-Brandenburg (1998)

    Eickelpasch, Alexander; Pfeiffer, Ingo;

    Zitatform

    Eickelpasch, Alexander & Ingo Pfeiffer (1998): Die wirtschaftliche Bedeutung Berlins für den Verflechtungsraum Berlin-Brandenburg. (Beiträge zur Strukturforschung 178), Berlin: Duncker & Humblot, 158 S.

    Abstract

    "Derzeit wird über die Reform der Struktur- und Regionalpolitik der EU nach 1999 diskutiert, da die gegenwärtig bestehende regionale Förderbreite nicht aufrechterhalten werden kann. Der Senat von Berlin vertritt die Auffassung, daß bei der Abgrenzung von Fördergebieten im Rahmen der Strukturfonds-Förderung künftig neben den bisher dominierenden administrativen Kriterien wirtschaftliche Verflechtungsbeziehungen von Teilräumen stärker berücksichtigt werden sollen. Dem liegt die These zugrunde, daß wegen der bereits bestehenden Verflechtungsbeziehungen die Berlin umgebende Ziel-1-Region am besten durch Unterstützung des in ihr liegenden Ballungsraums entwickelt werden kann. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft und Betriebe des Landes Berlin hat das DIW damit beauftragt, die empirische Relevanz dieser These für die Region Berlin/Brandenburg zu untersuchen. Dazu ist der Stand der räumlich-funktionalen Arbeitsteilung in der Region darzustellen, eine Prognose für die weitere Entwicklung abzugeben und auf dieser Grundlage mögliche Förderstrategien zu bewerten. Der erste Schritt der Untersuchung enthält eine Beschreibung der sozio-ökonomischen Ausgangslage Berlins und Brandenburgs im Zeitraum 1989/1990 und der seitdem eingetretenen Veränderungen an Hand der amtlichen statistischen Daten, insbesondere der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung und der einschlägigen Bereichsstatistiken. Gegenstand des zweiten Teils der Untersuchung ist die Analyse der wirtschaftlichen Verflechtungsbeziehungen in der Region. Dabei lassen sich der Bevölkerungsaustausch anhand der Bevölkerungsstatistik und die Arbeitsmarktverflechtung anhand der Beschäftigtenstatistik der Bundesanstalt für Arbeit nachzeichnen. Über den Leistungsaustausch zwischen den wirtschaftlichen Akteuren der Region bietet die amtliche Statistik keine Daten. Basis der Analyse sind hier Befragungsergebnisse des DIW über Richtung umd Umfang der Wirtschaftsbeziehungen zwischen in der Region ansässigen Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe und aus einer Reihe von Dienstleistungszweigen. Anhand einer Sonderauswertung der Befragung wurde untersucht, welche wirtschaftlichen Austauschbeziehungen (Lieferungen, Bezüge, Kooperationen) innerhalb der Region, insbesondere zwischen der Peripherie Brandenburgs, dem Berliner Umland und dem Stadtgebiet im Jahr 1995 - dem Zeitraum der Befragung - bestanden. Auf der Grundlage dieser Analysen und im Rückgriff auf die gesamtwirtschaftlichen Szenarien des DIW für Deutschland und Berlin wird sodann versucht, den weiteren Verlauf des Verflechtungsprozesses einzuschätzen. Zeithorizont dieser Betrachtung ist das Jahr 2010." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beispiele nachhaltiger Regionalentwicklung: Empfehlungen für den ländlichen Raum (1998)

    Meyer-Engelke, Elisabeth; Wagner, Rainer; Heuwinkel, Dirk; Kottkamp, Martina; Schubert, Herbert; Koopmann, Jens-Peter;

    Zitatform

    Meyer-Engelke, Elisabeth, Herbert Schubert & Dirk Heuwinkel (1998): Beispiele nachhaltiger Regionalentwicklung. Empfehlungen für den ländlichen Raum. Stuttgart u.a.: Raabe, 412 S.

    Abstract

    "An vielen Orten strukturschwacher ländlicher Regionen ergreifen Menschen Initiative, sei es in der Landwirtschaft, im Siedlungsbereich oder im Fremdenverkehr. Die schlechte wirtschaftliche Lage, strukturelle Hindernisse und fehlende Zukunftsperspektiven lassen sie erfinderisch werden. So entstehen Projekte zur Strukturentwicklung, über die zu berichten sich lohnt." Der Band enthält solche Beispiele aus Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Werkstattberichte lieferten das Material dafür. Die Autorin hat es eingeordnet in prinzipielle Überlegungen zur Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft bzw. in den einzelnen Bereichen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Chimäre oder Chance? Endogene Entwicklung in ostdeutschen Regionen: das Beispiel Brandenburg (1998)

    Woderich, Rudolf;

    Zitatform

    Woderich, Rudolf (1998): Chimäre oder Chance? Endogene Entwicklung in ostdeutschen Regionen: das Beispiel Brandenburg. In: Deutschland-Archiv, Jg. 31, S. 605-616.

    Abstract

    Der Autor stellt am Fall des Landes Brandenburg exemplarisch dar, wie zur Erzeugung wirtschaftlicher Dynamik "einheimische Potentiale, marktfähige regionale Besonderheiten, ökonomische, soziale und kulturelle Ressourcen neu zu gewichten waren." Er geht u.a. auf strategische Optionen und regionale Traditionen ein, auf Zugriffslogiken auf geschichtliche Muster und Meriten, auf Sinn- und Orientierungsbedarf regionaler Akteure, auf besondere Bedingungen räumlicher Identifikation, auf das "Leopardenfell" der Regionalisierung (räumlich ungleicher Entwicklungen), auf Ansatzpunkte für innovative Produktionsmilieus, auf das Projekt "Lausitz", auf Probleme der Handlungsfähigkeit regionaler Akteure. Es "scheint für strukturschwache ostdeutsche Regionen mit industriellen und qualifizierbaren Potentialen zu endogener Regionalentwicklung keine vernünftige Alternative zu geben. Es handelt sich mithin nicht um eine Chimäre, sondern um die einzige Chance am Horizont der Möglichkeiten. Zudem verdichten sich Eindrücke und Wahrnehmungen, daß ostdeutsche Regionen zu entscheidenden Erfahrungsräumen und Expertimentierfeldern für den strukturellen Wandel in Deutschland werden oder bereits geworden sind." (IAB 2)

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  • Literaturhinweis

    Aufholen durch regionale Differenzierung? Von der Plan- zur Marktwirtschaft: Ostdeutschland und Ungarn im Vergleich (1997)

    Csefalvay, Zoltan;

    Zitatform

    Csefalvay, Zoltan (1997): Aufholen durch regionale Differenzierung? Von der Plan- zur Marktwirtschaft. Ostdeutschland und Ungarn im Vergleich. (Erdkundliches Wissen 122), Stuttgart: Steiner, 235 S.

    Abstract

    "Im Mittelpunkt dieser Studie stehen die regionalen Umstrukturierungsprozesse in zwei 'Neuen Osten', im 'Neuen Osten' der Bundesrepublik Deutschland, d.h. in der ehemaligen DDR, und in einem 'Neuen Osten' Europas, nämlich in Ungarn. Die offensichtlich fundamentalen Unterschiede zwischen Ostdeutschland und Ungarn bezüglich der Bewältigung der Transformation sind dabei wohl bewußt. Die Ursache für die Wahl einer vergleichenden Vorgangsweise liegt vor allem darin begründet, daß die allgemeinen Begleiterscheinungen sowie die länderspezifischen Phänomene der regionalen Umstrukturierung während der Transformation vom Plan zum Markt mittels dieser Methode klarer hervortreten, als in den Untersuchungen auf der Ebene Ostmitteleuropas oder auf der Ebene von Länderstudien. So wird dabei auch versucht, die unausweichlich in den Vordergrund drängende ostmitteleuropazentrische Sichtweise zugleich mit der westeuropazentrischen Betrachtungsweise möglichst in Einklang zu bringen. In ähnlicher Weise liegt der Schwerpunkt dieser Studie primär nicht in einer neuen Bestandsaufnahme der regionalen Prozesse und Phänomene im Vollzug der Transformation von der Planwirtschaft in eine Marktwirtschaft. Das Ziel der Studie besteht eindeutig darin, einen Beitrag zum Verstehen der regionalen Umstrukturierungsprozesse in den Ländern Ostmitteleuropas zu liefern. Um diese Zielsetzung erfüllen zu können, ist die konkrete Analyse auf den Strukturwandel des Arbeitsmarktes beschränkt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Euroregionen im Osten Deutschlands (1997)

    Eckart, Karl; Kowalke, Hartmut;

    Zitatform

    Eckart, Karl & Hartmut Kowalke (Hrsg.) (1997): Die Euroregionen im Osten Deutschlands. (Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung 55), Berlin: Duncker & Humblot, 114 S.

    Abstract

    "Die Publikation ist das Ergebnis der siebenten Tagung der Fachgruppe Geographie und Raumplanung der Gesellschaft für Deutschlandforschung, die am 25. und 26. Oktober 1996 im Landratsamt Bautzen (Sachsen) stattgefunden hat. Schon die Europaabkommen sahen eine Zusammenarbeit zwischen den Assoziierungsländern und der Europäischen Union bei der Regionalentwicklung im europäischen Einigungsprozeß vor. Einen ganz besonderen Stellenwert hat dabei die Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, die mit den Strukturfonds-Programmen INTERREG und PHARE (Poland and Hungary Assistance for Restructuring Economics) finanziert wird. Die grenzüberschreitende Kooperation wird sicherlich in den nächsten Jahren bei der Heranführung der Reformländer aus Mittel- und Osteuropa an die EU noch wachsen. Die auf dem EU-Gipfel in Essen 1994 beschlossene Strategie zur Heranführung der Visegrad-Staaten zur Vollmitgliedschaft kann nämlich nur dann erfolgreich sein, wenn neben dem institutionellen und makroökonomischen Bereich gleichzeitig auch die regionalen und lokalen Gebietskörperschaften mit einbezogen werden. Wenn sich die Erkenntnis bestätigt, daß europäische Nationalstaaten immer mehr zusammenwachsen, dann werden die Euroregionen an den Grenzen zu den Reformstaaten in den nächsten Jahren eine Schlüsselstellung haben. Es gibt gegenwärtig acht Euroregionen im Osten Deutschlands. Sie werden nicht alle ausführlich dargestellt. Besonders hervorgehoben werden die beiden ältesten Euroregionen: Egrensis und Neiße. Sie haben sich bisher am weitesten entwickelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Ballungsräume Ostdeutschlands als Wachstumspole? (1997)

    Geppert, Kurt;

    Zitatform

    Geppert, Kurt (1997): Ballungsräume Ostdeutschlands als Wachstumspole? In: DIW-Wochenbericht, Jg. 64, H. 29, S. 499-507.

    Abstract

    "Die Aufbringung der hohen Transfers von West- nach Ostdeutschland wird in Zeiten öffentlicher Finanznot und der daraus resultierenden Verschärfung der Verteilungskämpfe unter den Gebietskörperschaften immer schwieriger. Um so dringlicher stellt sich daher die Frage nach der Effizienz der Mittelverwendung. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die räumliche Verteilung innerhalb Ostdeutschlands, insbesondere die der Subventionen im Rahmen der regionalen Strukturpolitik. In diesem Beitrag wird zunächst untersucht, ob die ostdeutschen Ballungsräume sich zu 'Wachstumspolen' entwickeln und welche Differenzierungen sich zwischen Kernstädten und ihrem Umland herausbilden. Daraus werden förderungspolitische Schlußfolgerungen gezogen. Insbesondere wird der Frage nachgegangen, ob die Unterstützung auf die schwächsten Regionen konzentriert werden soll oder ob es in der speziellen Situation Ostdeutschlands nicht sinnvoller ist, gerade diejenigen Regionen mit den besten Wachstumsaussichten, also die infrastrukturell relativ gut ausgestatteten Ballungsräume, zu fördern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Regionale Disparitäten bei der Errichtung neuer Produktionskapazitäten in Ostdeutschland (1997)

    Heimpold, Gerhard;

    Zitatform

    Heimpold, Gerhard (1997): Regionale Disparitäten bei der Errichtung neuer Produktionskapazitäten in Ostdeutschland. In: Wirtschaft im Wandel, Jg. 3, H. 9, S. 8-15.

    Abstract

    "Die regionale Wirtschaftsförderung im Rahmen der Gemeinschaftsausgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GA) erfolgt bislang in Ostdeutschland flächendeckend. Zwar nahmen einige Länder bereits in den ersten Aufbaujahren eine gewisse Abstufung der Förderpräferenzen vor, dies führte jedoch praktisch nicht zum Ausschluß von Regionen aus der Förderkulisse. Wenn das Investitionsgeschehen trotz flächendeckenden Förderangebotes räumliche Disparitäten aufweist, spiegeln sich darin vor allem die Standortpräferenzen der Unternehmen wider. Das räumliche Verteilungsmuster GA-geförderter Errichtungsinvestitionen zeigt, daß der Aufbau neuer Strukturen nicht unabhängig von der historisch in Ostdeutschland gewachsenen bzw. planwirtschaftlich induzierten Standortverteilung erfolgt. Hier spielen auch wirtschaftspolitische Bemühungen zur Revitalisierung traditioneller Industriestandorte eine Rolle. Überdurchschnittlich fallen die Pro-Kopf-Investitionen im Umland der Kernstädte, darunter auch in ländlichen Kreisen an den Rändern der Verdichtungsräume aus. Im Regionstyp "Ländliche Räume" zeigt sich ein uneinheitliches Muster. Hohen Investitionen in einzelnen Kreisen mit traditionellen Industriestandorten steht ein deutlich unterdurchschnittliches Investitionsgeschehen in dünn besiedelten ländlichen Kreisen gegenüber. Aus den räumlichen Unterschieden des Investitionsgeschehens wird nicht geschlußfolgert, daß zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine stärkere räumliche Differenzierung der Regionalförderung angestrebt werden sollte. In Ostdeutschland haben praktisch alle Regionen noch großen Modernisierungsbedarf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Strukturanalyse Sachsen-Anhalt (1997)

    Junkernheinrich, Martin; Crow, Kimberly; Skopp, Robert;

    Zitatform

    Crow, Kimberly & Robert Skopp (1997): Strukturanalyse Sachsen-Anhalt. (Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Sonderheft 1997,02), Halle, 235 S.

    Abstract

    "Auf der Grundlage der Analyse angebots- und nachfragerelevanter Faktoren wird die Tragfähigkeit des Wachstumsprozesses im Land Sachsen-Anhalt untersucht. In einem ersten Schritt wird die erreichte Wirtschaftsleistung, also das Produktionsergebnis, einer näheren Betrachtung unterzogen und im Vergleich mit anderen Bundesländern eine erste Standortbestimmung Sachsen-Anhalts vorgenommen. Daran anknüpfend wird die Frage untersucht, von wem diese Wirtschaftsleistung nachgefragt wurde, um eine erste Einschätzung der räumlichen Absatzbeziehungen und damit des gegenwärtigen Standes der exogenen Einkommenserzielung zu erhalten. Im Anschluß daran wird das Angebotspotential der sachsen-anhaltinischen Wirtschaft einer näheren Betrachtung unterzogen. Anhand ausgewählter Merkmale wird dann die sozioökonomische Lage der einzelnen Wirtschaftsräume beschrieben, um so einen Überblick über die Entwicklungen seit 1990 zu erhalten. Als zentrale Größe werden neben der Fläche, der Bevölkerungs- und Siedlungsstruktur sowie der Lage auch die Ausstattung der Wirtschaftsräume mit Humankapital herangezogen, ergänzt um eine erste Skizzierung der Sektoralstruktur. In einer zusammenfassenden Betrachtung werden die sieben Wirtschaftsräume dann anhand der Determinanten Größe und Lage, die als wesentliche Elemente eines Wachstumspols betrachtet werden, typisiert. Die Sektoralstruktur als dritte zentrale Determinante zur Beurteilung der Tragfähigkeit des Wirtschaftswachstums wird vertiefend analysiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Neue Arbeitsplätze und Entwicklung "industrieller Kerne" in der Region: Zwischenbilanz in Brandenburg (1997)

    Kühnert, Uwe; Dietrich, Michael; Dreyer, Kristine;

    Zitatform

    Kühnert, Uwe, Kristine Dreyer & Michael Dietrich (1997): Neue Arbeitsplätze und Entwicklung "industrieller Kerne" in der Region. Zwischenbilanz in Brandenburg. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 50, H. 7, S. 501-510.

    Abstract

    "Der hier dargestellte Weg Brandenburgs zum Erhalt und zur Entwicklung sogenannter industrieller Kerne ist positiv herauszustellen, weil er über eine rein betriebsbezogene Sicht der Dinge hinausging und die Entwicklung der gesamten Standorte in den Mittelpunkt stellte. Von vornherein suchte man in diesem Prozeß die Abstimmung mit den politischen Akteuren der Region. Der sich in den Standorten vollziehende Strukturwandel kommt in Auswertung von Unternehmensbefragungen und Betriebsfallstudien jedoch noch immer nur sehr langsam voran. Neben sich vereinzelt abzeichnenden Qualifikationsdefiziten des vor Ort verfügbaren Arbeitskräftepotentials wird vor allem sichtbar, daß ohne ausreichende industrielle Netzwerke die Arbeitsplatzpotentiale im Dienstleistungsbereich begrenzt bleiben und sich Wertschöpfungsketten um die verbliebenen industriellen Kerne herum bisher kaum entwickelt haben. Die Bewertung der Arbeit der Standortarbeitskreise fällt zwiespältig aus. Neben einer verbesserten Kommunikation in der Region ist auf der anderen Seite kritisch zu sehen, daß echte Entscheidungen von diesen Gremien nicht getroffen werden konnten und der eingeschlagene Prozeß der Regionalisierung damit an entscheidender Stelle steckenblieb." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Räumliche Auswirkungen des Transformationsprozesses in Deutschland und bei den östlichen Nachbarn (1997)

    Musil, Jiri; Strubelt, Wendelin;

    Zitatform

    Musil, Jiri & Wendelin Strubelt (Hrsg.) (1997): Räumliche Auswirkungen des Transformationsprozesses in Deutschland und bei den östlichen Nachbarn. (Transformationsprozesse 25), Opladen: Leske und Budrich, 306 S.

    Abstract

    "Der Band enthält Beiträge über Polen, die Slowakei, die Tschechische Republik, über Österreich und über die neuen Bundesländer. Er erlaubt eine vergleichende Betrachtung der lokalen und regionalen Dimension des politischen und sozialen Wandels." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Entwicklung ostdeutscher Städte und Regionen: Ergebnisse, Folgerungen und Perspektiven (1997)

    Strubelt, Wendelin;

    Zitatform

    Strubelt, Wendelin (1997): Die Entwicklung ostdeutscher Städte und Regionen. Ergebnisse, Folgerungen und Perspektiven. In: Berliner Journal für Soziologie, Jg. 7, H. 4, S. 583-591.

    Abstract

    "In dem Artikel werden vier zentrale Thesen zur Entwicklung ostdeutscher Städte und Regionen vorgestellt: 1. Durch die Transformationsprozesse haben sich die regionalen Unterschiede verstärkt akzentuiert, sie treten jetzt deutlich hervor und betreffen die Bevölkerung stärker. 2. Durch die Rahmenbedingungen der deutschen Einheit, insbesondere aber auch durch das Prinzip der Rückgabe vor Entschädigung und der zum ersten Mal den Kommunen zugestandenen Planungshoheit, entstand ein Planungsvakuum, das in kürzester Zeit Entwicklungsstufen übersprang, die in der alten Bundesrepublik in viel längerem Zeitraum abgelaufen sind. 3. Die Ausdifferenzierung der Regionen in den fünf neuen Ländern zeigt an, daß wir bei der Regionalentwicklung wie in der alten Bundesrepublik noch über längere Zeiträume von großen Disparitäten auszugehen haben, jedoch auf einem höheren Niveau. Das Ziel der gleichwertigen Lebensverhältnisse wird also noch für lange Zeit nicht erreicht werden. 4. Auch in der Stadtentwicklung wird die Entwicklung von Disparitäten und Segregationen eher noch zu- als abnehmen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zusammenwirken von nationaler und europäischer Regionalpolitik in den neuen Bundesländern: eine kritische Bilanz (1997)

    Toepel, Kathleen;

    Zitatform

    Toepel, Kathleen (1997): Zusammenwirken von nationaler und europäischer Regionalpolitik in den neuen Bundesländern. Eine kritische Bilanz. (Europäische Hochschulschriften. Reihe 5, Volks- und Betriebswirtschaft 2073), Frankfurt am Main u.a.: Lang, 240 S.

    Abstract

    "Die ökonomische Konsequenzen der deutschen Einheit stellen sowohl aus Sicht der Bundesrepublik als auch aus Sicht der EU eine regionalpolitische Aufgabenstellung sui generis dar. Im Rahmen dieser Analyse wird das Zusammenspiel der deutschen und europäischen Regionalpolitik in den neuen Bundesländern empirisch beleuchtet und die jeweiligen konzeptionellen Grundlagen diskutiert. Das Anliegen besteht vor allem darin, zu untersuchen, welchen Beitrag diese Politiken zur wirtschaftlichen Entwicklung und schließlich zur Angleichung der Lebensverhältnisse zwischen Ost und West leisten können. Es werden Schlußfolgerungen abgeleitet, die insofern interessant sind, als daß sich die aktuelle Politik bisher zu einer anderen Strategie entschlossen hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Endogene Wirtschafts- und Entwicklungspotentiale in den Zentren und Räumen Berlins: Tagungsserie: Berlin auf dem Weg zur Metropole? Eine Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 23. April 1997 in Berlin (1997)

    Zitatform

    (1997): Endogene Wirtschafts- und Entwicklungspotentiale in den Zentren und Räumen Berlins. Tagungsserie: Berlin auf dem Weg zur Metropole? Eine Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 23. April 1997 in Berlin. (Wirtschaftspolitische Diskurse 104), Bonn, 40 S.

    Abstract

    Nach einer Einführung in die Berliner Gegebenheiten wurden folgende Schwerpunkte thematisiert:
    -1. Grundlagen: Rahmenbedingungen der Stadtentwicklung und der regionalen Wirtschaftspolitik in Berlin seit der Vereinigung;
    -2. Projektentwicklung als Prozeß: zur Rolle privater Investitionen in der Berliner Stadtplanungspolitik;
    -3. Strukturpolitik durch Wirtschaftsförderung: neue Aufgabenstellungen für Bezirke und Verbände;
    -4. Berlin vor dem Umzug: zwischen Einstellungswandel und Strukturkonservierung. (IAB 2)

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  • Literaturhinweis

    The development of decentralized supplier networks in East Germany: a challenge to the German model of industrial organization (1996)

    Casper, Steven;

    Zitatform

    Casper, Steven (1996): The development of decentralized supplier networks in East Germany. A challenge to the German model of industrial organization. (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Discussion papers FS 1 96-322), Berlin, 20 S.

    Abstract

    "In dem Papier werden die Beziehungen zwischen den organisatorischen Strukturen der Zulieferer-Netzwerke und der regionalen Wirtschaftsentwicklung untersucht. Ein typisches Element der deutschen Volkswirtschaft ist die Existenz einer weitgefächerten und produktiven Basis kleiner und mittlerer Unternehmen, gemeinhin als Mittelstand bezeichnet. Industrie- und Handelskammern, Wirtschaftsverbände, lokale Forschungsinstitute und andere para-staatliche Institutionen bilden eine öffentliche Infrastruktur, die den mittelständischen Unternehmen hilft. Forschung und Entwicklung, Qualitätskontrollen sowie Ausbildungskapazitäten aufzubauen und andere wichtige Kompetenzen zu entwickeln, in die zu investieren sie alleine zu klein wären. In dem Diskussionspapier wird die Meinung vertreten, daß "aufgeweckte" Unternehmen sich aber auch dieser Institutionen bedienen müssen, sollen sie funktionieren. Fallstudien der erst kürzlich aufgebauten Produktionsnetzwerke von Autoherstellern in Ostdeutschland zeigen, daß die Endhersteller Zuliefererketten aufbauen, die nur in geringem Umfang mit den lokalen Zulieferern technisch kooperieren. Außerdem versuchen die Endhersteller, Vertragsrisiken abzuwälzen statt sie gemeinsam mit den Zulieferern zu übernehmen. Als Ergebnis kann festgestellt werden, daß nur einige "clevere" Unternehmen diese lokalen und regionalen para-staatlichen Institutionen nutzen. Dies hat negative Konsequenzen für die Entwicklung der lokalen und regionalen mittelständischen Unternehemn in den beiden untersuchten Regionen Sachsen und Thüringen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Suburbanisierung von Handel und Dienstleistungen: Ostdeutsche Innenstädte zwischen erfolgreicher Revitalisierung und drohendem Verfall (1996)

    Franz, Peter ; Lammers, Konrad; Junkernheinrich, Martin; Richert, Raimar; Weilepp, Manfred;

    Zitatform

    Franz, Peter, Martin Junkernheinrich, Konrad Lammers, Raimar Richert & Manfred Weilepp (1996): Suburbanisierung von Handel und Dienstleistungen: Ostdeutsche Innenstädte zwischen erfolgreicher Revitalisierung und drohendem Verfall. Berlin: Analytica Verlagsges., 153 S.

    Abstract

    "Der Handel, aber auch andere Dienstleistungen, haben sich in Ostdeutschland verstärkt auf der 'Grünen Wiese' angesiedelt. Dieser Prozeß ist weitgehend als irreversibel anzusehen. Viele ostdeutsche Innenstädte haben damit - trotz ihrer teilweise - attraktiven historischen Bausubstanz - nicht den gewünschten 'lebendigen' Charakter und als städtischer Lebensmittelpunkt an Bedeutung verloren. Der Forschungsbericht arbeitet die Grundzüge des sektoralen und regionalen Strukturwandels heraus, faßt den Hypothesenvorrat zur Erklärung von Standortentscheidungen im Dienstleistungs- und Handelsbereich zusammen (Kapitel I) und diskutiert das Leitbild einer lebendigen Innenstadt unter gesamtwirtschaftlichen, regionalpolitischen, stadtökonomischen und raumordnungspolitischen Gesichtspunkten (Kapitel II). Am Beispiel der Stadtregionen Erfurt, Halle, Leipzig und Rostock werden Stadt und die Determinanten der räumlichen Arbeitsteilung im Dienstleistungssektor - insbesondere im Handelsbereich - einer empirischen Betrachtung unterzogen und originäre Informationen gewonnen (Kapitel III)." Im abschließenden IV.Kapitel wird untersucht, "ob und wie Kommunen, Bund und Länder einen geeigneten Beitrag zur Problemlösung leisten können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Neue Bundesländer? Zur Rolle des historischen Erbes in der Reorganisation von Betrieben und Regionen in Brandenburg (1996)

    Grabher, Gernot;

    Zitatform

    Grabher, Gernot (1996): Neue Bundesländer? Zur Rolle des historischen Erbes in der Reorganisation von Betrieben und Regionen in Brandenburg. (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Discussion papers FS 1 96-104), Berlin, 108 S.

    Abstract

    "Der wirtschaftliche Transformationsprozeß in Ostdeutschland wird vielfach in der simplen Dramaturgie von rückstandsloser Paralyse des alten Systems und nachfolgendem Aufbau neuer, historisch nicht kontaminierter betriebs- und regionalwirtschaftlicher Strukturen beschrieben. Wenn vom historischen Erbe der DDR-Wirtschaft überhaupt die Rede ist, so werden allenthalben spezifische Ost-Mentalitäten beklagt oder aber das unheilvolle Wirken der viel bemühten alten Seilschaften verurteilt. Die Untersuchung interessiert sich demgegenüber dafpr in welcher Weise inhaltliche Ausrichtungen und zeitliche Verlaufsmuster betrieblicher und regionaler Reorganisationsprozesse durch ökonomische Ausgangsbedingungen von 24 brandenburgischen Betrieben zwischen Ende 1990 und Mitte 1994 stützt, stehen dabei jene Merkmale, die zum einen das Produktions-, Funktions- und Marktprofil der Untersuchungsbetriebe beschreiben, zum anderen ihre Standortregion im Hinblick auf das Absatzpotential wie auch die Zentralität zumindest grob charakterisieren. Wenngleich der Einfluß dieser Ausgangsbedingungen keineswegs immer signifikante Größen annimmt und auch nicht in allen Fällen in die vermutete Richtung wirkt, so ist er doch zu deutlich, um ignoriert zu werden: Nicht nur in der Privatisierungsdynamik und den Übernahme- und Reorganisationsstrategien der westlichen Investoren in der ersten Transformationsphase, sondern auch in den anschließenden Phasen der Revision und Überprüfung der ursprünglichen Strategien lassen sich Pfadabhängigkeiten rekonstruieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Stadtentwicklung in Ostdeutschland: soziale und räumliche Tendenzen (1996)

    Häußermann, Hartmut; Neef, Rainer;

    Zitatform

    Häußermann, Hartmut & Rainer Neef (Hrsg.) (1996): Stadtentwicklung in Ostdeutschland. Soziale und räumliche Tendenzen. Opladen: Westdeutscher Verlag, 324 S.

    Abstract

    "Mit dem Zusammenbruch der DDR haben sich auch die Bedingungen für die Entwicklung der Städte grundlegend verändert. Der Wandel von der 'Stadt im Sozialismus' zur 'Stadt im Kapitalismus' und die damit verbundenen Probleme sind Gegenstand dieses Bandes. Die Beiträge behandeln sowohl theoretisch wie empirisch die räumlichen und sozialen Veränderungen, die das äußere Erscheinungsbild, die Organisation der Stadt, die Stadtstruktur und die soziale Zusammensetzung von Quartieren erfaßt haben: Veränderungen der Alltagsorganisation, Wandel von Nutzungsstrukturen, neue Formen der sozialen Segregation, Innenstadtentwicklung und Suburbanisierung, Restitution von Privateigentum bei Immobilien und Privatisierung von Neubauwohnungen, Wandel von Nachbarschaften und Wohnmilieus, Entwicklung von Wohnqualität und Mieten, neue Bürgerinitiativen, die Zukunft der Plattenbausiedlungen sowie Stadterneuerung. Damit bietet das Buch ein Gesamtbild der neuen Wohn- und Lebensbedingungen in den ostdeutschen Städten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Die Region Berlin-Brandenburg im Strukturumbruch: Tradierungen, Persistenzen, Innovationspotentiale (1996)

    Koch, Thomas ; Brauer, Kai; Willisch, Andreas; Zierke, Irene; Burkhardt, Manfred; Krambach, Kurt; Misselwitz, Hans-J.; Woderich, Rudolf; Krätke, Stefan; Ernst, Frank; Valerius, Gabriele; Neu, Claudia; Wolf, Andreas;

    Zitatform

    Koch, Thomas, Rudolf Woderich, Andreas Wolf, Gabriele Valerius, Stefan Krätke, Hans-J. Misselwitz, Manfred Burkhardt, Andreas Willisch, Kai Brauer, Frank Ernst, Kurt Krambach, Claudia Neu & Irene Zierke (1996): Die Region Berlin-Brandenburg im Strukturumbruch. Tradierungen, Persistenzen, Innovationspotentiale. In: BISS-public H. 18, S. 1-133.

    Abstract

    Das Heft dokumentiert folgende Beiträge zur 6. Sozialwissenschaftlichen Transformationskonferenz des BISS e.V. (11./12.1.1996):
    -Transformation, Regionalität und Regionalisierung in Ostdeutschland
    -Die Perspektiven des Wirtschaftsstandortes Brandenburg unter dem Aspekt der Mittelstandsförderung
    -Das "Mittelstandswunder" in Brandenburg
    -Ostbrandenburg im Strukturumbruch - Probleme und Potentiale der deutsch-polnischen Grenzregion
    -Regionale Aspekte politischer Kultur - Was bleibt vom "Brandenburger Weg"?
    -Probleme auf dem Weg zur sich selbsttragenden Wirtschaftsentwicklung
    -Kann eine "ABM-Brigade" die LPG ersetzen?
    -Soziale Mobilität einstiger Genossenschaftsbauern und soziale Identität in heutigen landwirtschaftlichen Gemeinschaftsunternehmen
    -Wo sind sie geblieben? Zur beruflichen Mobilität ehemaliger Genossenschaftsbauern - Alltagskulturelle Bestände und soziale Perspektiven im Brandenburger Alternativen Sub-Milieu. (IAB2)

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    Städte und Regionen: Räumliche Folgen des Transformationsprozesses (1996)

    Strubelt, Wendelin; Harth, Annette; Becker, Annette; Genosko, Joachim; Sahner, Heinz; Ott, Thomas; Herlyn, Ulfert; Bertram, Hans; Häußermann, Hartmut; Kapphan, Andreas; Gans, Paul; Schäfer, Uta; Friedrichs, Jürgen ;

    Zitatform

    Strubelt, Wendelin, Joachim Genosko, Hans Bertram, Jürgen Friedrichs, Paul Gans, Hartmut Häußermann, Ulfert Herlyn & Heinz Sahner (1996): Städte und Regionen: Räumliche Folgen des Transformationsprozesses. (Berichte zum sozialen und politischen Wandel in Ostdeutschland 05), Opladen: Leske und Budrich, 531 S.

    Abstract

    "Der Anspruch der Kommission, ein möglichst differenziertes Bild von der Entwicklung der Transformation in den neuen Bundesländern zu gewinnen und zugleich die darin vorhandenen Wissensstände zu systematisieren, hat zu einer Berichtsstruktur mit insgesamt sechs Berichten zum sozialen und politischen Wandel in Ostdeutschland geführt." Der Bericht Nr. 5 stellt die Regional- und Stadtentwicklung im Transformationsprozeß dar." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Nachhaltige Erneuerung ländlicher Räume in den neuen Bundesländern: ein ganzheitliches Innovationskonzept (1996)

    Wirth, Peter;

    Zitatform

    Wirth, Peter (1996): Nachhaltige Erneuerung ländlicher Räume in den neuen Bundesländern. Ein ganzheitliches Innovationskonzept. In: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 54, H. 5, S. 334-344.

    Abstract

    "In den ländlichen Räumen der neuen Bundesländer ist es nach der deutschen Vereinigung zu einer gravierenden Deformation der wirtschaftlichen Strukturen gekommen. Gleichzeitig ergeben sich eine Reihe neuer Entwicklungschancen aufgrund spezifischer Standortvorteile ländlicher Räume. Im Beitrag wird ein Konzept vorgestellt, wie sich ländliche Räume unter Einbeziehung regionaler Innovationen nachhaltig entwickeln können. Hierzu wird eine Innovationsauffassung vertreten, die sich von der klassichen technologieorientierten maßgeblich unterscheidet. Aufgrund von Falluntersuchungen und vergleichenden Literaturrecherchen kommt der Autor zu dem Ergebnis, daß in den ländlichen Räumen der neuen Bundesländer die Möglichkeit besteht, neue Konzepte erfolgreich umzusetzen. Es werden Schlußfolgerungen für die Raumordnungspolitik abgeleitet sowie noch offene Fragen aufgeworfen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Mittelstand und Regionalentwicklung: Zum Aufbau mittelständischer Strukturen in den neuen Ländern (1996)

    Zarth, Michael; Achen, Matthias; Bargel, Marco; Lehmann, Udo ; Tetsch, Friedemann; Eckelpasch, Alexander; Ziegler, Astrid;

    Zitatform

    Zarth, Michael, Alexander Eckelpasch, Matthias Achen, Udo Lehmann, Marco Bargel, Astrid Ziegler & Friedemann Tetsch (1996): Mittelstand und Regionalentwicklung: Zum Aufbau mittelständischer Strukturen in den neuen Ländern. In: Informationen zur Raumentwicklung H. 1, S. 1-70.

    Abstract

    Das Themenheft konzentriert sich auf die Fortschritte und Probleme beim Aufbau eines Mittelstandes in Ostdeutschland. Zugleich werden empirische Informationen über regionale Entwicklungsmuster vermittelt. Die Beiträge befassen sich im einzelnen mit
    -den Entwicklungsmöglichkeiten des industriellen Mittelstandes,
    -der Entwicklung des mittelständischen Einzelhandels,
    -der regionalen Arbeitsplatzdynamik in Ostdeutschland,
    -den Erfahrungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau mit der Förderung des Mittelstandes,
    -mit der Bedeutung der Förderung für Beschäftigungs- und Strukturpolitik und
    -dem Beitrag der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" zur Entwicklung von kleinen und mittleren Unternehmen. (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lehmann, Udo ;
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    The spatial consequences of the integration of the new German Länder into the Community (1996)

    Zitatform

    (1996): The spatial consequences of the integration of the new German Länder into the Community. (Regional development studies 15), Brüssel u.a., 123 S.

    Abstract

    Der Band setzt sich mit den regionalen Konsequenzen der Integration der ostdeutschen Länder in ein Gesamtdeutschland auseinander. Es werden Entwicklungszenarien präsentiert und mögliche regionale Auswirkungen diskutiert. (IAB)

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    Dorf- und Regionalentwicklung in den neuen Bundesländern: Beiträge aus der Praxis. Dokumentation einer Seminarreihe zur Situation der Dorfentwicklung in den neuen Bundesländern (1995)

    Behrens, Hermann;

    Zitatform

    (1995): Dorf- und Regionalentwicklung in den neuen Bundesländern. Beiträge aus der Praxis. Dokumentation einer Seminarreihe zur Situation der Dorfentwicklung in den neuen Bundesländern. (Agrarsoziale Gesellschaft. Kleine Reihe 54), Göttingen, 243 S.

    Abstract

    Das Buch dokumentiert eine Seminarreihe zur Situation der Dorfentwicklung in den neuen Bundesländern. (IAB)

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    Weder Konvergenz noch Mezzogiorno: Zur Entwicklung regionaler Disparitäten in Ostdeutschland (1995)

    Blien, Uwe ; Hirschenauer, Franziska ;

    Zitatform

    Blien, Uwe & Franziska Hirschenauer (1995): Weder Konvergenz noch Mezzogiorno: Zur Entwicklung regionaler Disparitäten in Ostdeutschland. In: Beschäftigungsobservatorium Ostdeutschland H. 16/17, S. 14-17.

    Abstract

    "Mit großer Geschwindigkeit haben sich in Ostdeutschland regionale Arbeitsmarktdisparitäten herausgebildet. Zu den benachteiligten Gebieten gehören die ländlichen Regionen, aber auch die Randgebiete zu den alten Bundesländern. Vergleichsweise besser ist die Lage in Regionen mit ausgeprägten städtischen Zentren. Angesichts dieser Befunde ist für Ostdeutschland weder ein Konvergenz- noch ein Mezzogiorno-Szenario angemessen. Zur Beschreibung der künftigen Entwicklung Ostdeutschlands scheint vielmehr ein Divergenz-Szenario geeignet: Innerhalb der neuen Länder werden einzelne Teilräume relativ rasch westliches Niveau erreichen, andere dagegen weit zurückzubleiben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hirschenauer, Franziska ;
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    Wirtschaftliche Aspekte einer Vereinigung der Länder Brandenburg und Berlin (1995)

    Döring, Thomas ; Kutter, Eckhard; Horn, Manfred; Vesper, Dieter; Geppert, Kurt;

    Zitatform

    Döring, Thomas, Kurt Geppert, Manfred Horn, Eckhard Kutter & Dieter Vesper (1995): Wirtschaftliche Aspekte einer Vereinigung der Länder Brandenburg und Berlin. (Beiträge zur Strukturforschung 157), Berlin: Duncker & Humblot, 304 S.

    Abstract

    "Das Gutachten kommt zu dem Schluß, daß erst durch die Zusammenführung der verschiedenen Einflußkomponenten - westeuropäische Integration, Öffnung Mittel- und Osteuropas und Vereinigung Deutschlands - und unter Berücksichtigung der vorhandenen Wirtschaftsstruktur sich ein vollständiges Bild über die Entwicklungsaussichten der Region Brandenburg-Berlin gewinnen läßt: Für das Land Brandenburg ist mit einer regional stark differenzierten Beschäftigungsentwicklung zu rechnen. Die nördlichen und südlichen Landesteile werden in erheblichem Umfang Arbeitsplätze verlieren, während die Beschäftigung im Verflechtungsraum mit Berlin expandieren wird. Insgesamt dürfte sich im Land Brandenburg die Beschäftigung ganz ähnlich entwickeln wie im Durchschnitt Ostdeutschlands. Dies würde bedeuten, daß im Jahr 2010 rund 1,1 Millionen Einwohner des Landes einen Arbeitsplatz hätten. Auch in diesem eher optimistischen Zukunftsbild wären noch knapp 100 000 Menschen als arbeitslos registriert, die Arbeitsmarktlücke insgesamt wäre auf 150 000 bis 170 000 zu veranschlagen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Der schwierige Weg Ostdeutschlands zur selbsttragenden Entwicklung (1995)

    Junkernheinrich, Martin; Heimpold, Gerhard; Skopp, Robert;

    Zitatform

    Junkernheinrich, Martin, Gerhard Heimpold & Robert Skopp (1995): Der schwierige Weg Ostdeutschlands zur selbsttragenden Entwicklung. In: Wirtschaftsdienst, Jg. 75, H. 7, S. 359-365.

    Abstract

    Die wirtschaftliche Vereinigung Deutschlands hat zu einem ausgeprägten regionalen Entwicklungsproblem geführt. Fünf Jahre nach der Einführung der DM gehen die Autoren der Frage nach, wie der gegenwärtige Entwicklungsstand der ostdeutschen Wirtschaft einzuschätzen ist und welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen die Transferabhängigkeit verringern und die selbsttragenden Wachstumselemente stärken können. (IAB2)

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    Wirtschaftsentwicklung und Raumplanung in der Region Berlin-Brandenburg: Modelle, Tendenzen, Erfordernisse (1995)

    Kohlbrenner, Urs; Römmer, Corinna; Mildenberger, Ulrich; Ring, Peter; Luipold, Uwe; Sternberg, Manfred;

    Zitatform

    Kohlbrenner, Urs, Corinna Römmer, Manfred Sternberg, Uwe Luipold, Ulrich Mildenberger & Peter Ring (1995): Wirtschaftsentwicklung und Raumplanung in der Region Berlin-Brandenburg. Modelle, Tendenzen, Erfordernisse. (Edition StadtWirtschaft), Berlin: Regioverlag Ring, 152 S.

    Abstract

    "Seit dem Fall der Mauer setzt sich die Industrie- und Handelskammer zu Berlin intensiv mit Problemen der sektoralen und räumlichen Wirtschaftsstruktur in der sich neu bildenden Region Berlin-Brandenburg auseinander. Zentrale Bedeutung hat dabei die Frage, ob Berlin quasi zwangsläufig einen Entwicklungsprozeß nachholen wird, wie er in den großen Städten Westdeutschlands nach dem zweiten Weltkrieg stattgefunden hat, oder ob Spielräume für eine an den spezifischen Standortmerkmalen orientierte, eigenständige Gestaltung vorhanden sind. Die vorliegende Arbeit wurde im Auftrag der Industrie- und Handelskammer durchgeführt und gibt erste Antworten auf die angesprochenen Fragen. Der erste Teil vermittelt zunächst einen Überblick über ökonomische Projektionen und raumplanerische Modelle zur Neuordnung der Region Berlin-Brandenburg, die in den Jahren 1990 bis 1992 entworfen wurden. Der zweite Teil der Untersuchung geht von der Überlegung aus, daß die Region Berlin-Brandenburg aus einer Reihe von Teilräumen mit unterschiedlichen Standortqualitäten besteht. Diese transparent zu machen, ist für eine effiziente Ansiedlungspolitik wichtig, sie zu nutzen für die Ausschöpfung der regionalen Ressourcen unabdingbar. Die hier vorgelegte Arbeit stellt einen ersten Ansatz dar, den gesamten Ballungsraum anhand wirtschaftsrelevanter Kriterien zu gliedern. Dieser Ansatz ist weiter zu entwickeln. Auch in seiner jetzigen Form hat er jedoch bereits dazu beigetragen, das Bewußtsein für die Notwendigkeit kleinräumiger Standortprofile zu entwickeln." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Länderranking: Ein geeignetes Instrument zur Politikbewertung in den neuen Bundesländern? (1995)

    Skopp, Robert;

    Zitatform

    Skopp, Robert (1995): Länderranking: Ein geeignetes Instrument zur Politikbewertung in den neuen Bundesländern? In: Wirtschaft im Wandel H. 15, S. 3-8.

    Abstract

    "Der ostdeutsche Aufbauprozeß wirkt sich in den einzelnen Ländern unterschiedlich aus. Die sichtbaren Differenzierungen sind abhängig von dem jeweiligen Indikator und der gewählten Analyseperspektive. Von dem Versuch, die Unterschiede in der ostdeutschen Entwicklung als Erfolg oder Mißerfolg der entsprechenden LÖandeswirtschaftspolitik zu werten, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur abgeraten werden. Hierfür verantwortlich ist zum einen der Umstand, daß der ostdeutsche Revitalisierungsprozeß noch in eimen hohen Maße durch historische Komponenten überlagert wird, so daß ein einseitiger Rückschluß auf die Landeswirtschaftspolitik nicht vorgenommen werden kann. Zum anderen sind die Spielräume der Landeswirtschaftspolitik zu gering, als daß sie für eine Erklärung der Unterschiede ausreichend sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Bestandsaufnahme Region Chemnitz: Teil 1 (1994)

    Adam, Ulrike; Steinbach, Heidrun; Barth, Ulrich;

    Zitatform

    Adam, Ulrike, Ulrich Barth & Heidrun Steinbach (1994): Bestandsaufnahme Region Chemnitz. Teil 1. Leipzig, 107 S.

    Abstract

    Im Mittelpunkt der Bestandsaufnahme der Region Chemnitz steht die Erhebung und Analyse der für die kommunale Wirtschaftspolitik relevanten Daten und Zusammenhänge. Dazu werden die Bevölkerungs- und Einkommensentwicklung, die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt und des Landkreises, die Arbeitsmarktsituation und die vorhandenen Potentiale in Forschung und Entwicklung untersucht. Abschließend werden Analysen, Leitlinien und Konzepte für die Stadt Chemnitz hinsichtlich ihrer Brauchbarkeit zur Wirtschaftsentwicklung der Stadt Chemnitz bewertet. (IAB)

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    Wechselwirkungen zwischen Infrastrukturausstattung, strukturellem Wandel und Wirtschaftswachstum: zur Bedeutung wirtschaftsnaher Infrastruktur für die Entwicklung in den neuen Bundesländern (1994)

    Bach, Stefan; Stille, Frank; Gornig, Martin ; Voigt, Ulrich;

    Zitatform

    (1994): Wechselwirkungen zwischen Infrastrukturausstattung, strukturellem Wandel und Wirtschaftswachstum. Zur Bedeutung wirtschaftsnaher Infrastruktur für die Entwicklung in den neuen Bundesländern. Berlin, 249 S.

    Abstract

    Ziel des Gutachtens, das im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft erstellt wurde, ist es, "Informationen über die wirtschaftsnahe Infrastruktur in den neuen Bundesländern zu bündeln und auf dieser Grundlage sowie mit Hilfe eines Vergleichs mit den Erfahrungen in Westdeutschland zu Aussagen über ihren Stellenwert für die wirtschaftliche Entwicklung in den neuen Bundesländern zu gelangen. Dabei soll dieser Zusammenhang von Ausstattung mit wirtschaftsnaher Infrastruktur und wirtschaftlicher Entwickung in gesamtwirtschaftlicher Perspektive und besonders auch auf regionaler Ebene analysiert werden." Das Gutachten kommt zu dem Fazit, daß es um einen möglichst effizienten Einsatz der Mittel zum Infrastrukturaufbau gehen muß. Entsprechend kommt es darauf an, daß Synergieeffekte zwischen verschiedenen Infrastrukturbereichen einerseits und zwischen Infrastruktur und regionalen Entwicklungspotentialen anderersetis weitgehend genutzt werden. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Mecklenburg-Vorpommern im Prozeß der marktwirtschaftlichen Strukturanpassung: eine empirische Bestandsaufnahme (1994)

    Bandelin, Jost; Braun, Gerald;

    Zitatform

    Bandelin, Jost & Gerald Braun (Hrsg.) (1994): Mecklenburg-Vorpommern im Prozeß der marktwirtschaftlichen Strukturanpassung. Eine empirische Bestandsaufnahme. Marburg: Metropolis-Verlag, 648 S.

    Abstract

    Die Studie analysiert die spezifischen Ausgangsbedingungen und bisherigen Entwicklungsverläufe im Transformationsprozeß für Mecklenburg-Vorpommern. "Sie untergliedert sich in zwei Teile. Teil I: 'Gesamtwirtschaftliche und sektorale Anpassungsprozesse', behandelt neben einer allgemeiner ausgerichteten Untersuchung gesamtwirtschaftlicher Aspekte Entwicklung und Stand der Strukturanpassung in den wichtigsten Wirtschaftsbereichen und sektorübergreifenden Bereichen. Die Anordnung folgt dabei grob dem klassischen Drei-Sektoren-Schema und schreitet vom primären (Kap. 2: 'Landwirtschaft') über den sekundären (Kap. 3 und 4: 'Verarbeitendes Gewerbe' und 'Baugewerbe') fort zum tertiären Sektor (Kap. 5-9: 'Verkehrswesen', 'Kredit- und Versicherungsgewerbe', 'Handel', 'Tourismus und Gastgewerbe' und 'Öffentlicher Bereich'); zusätzlich werden zwei sektorübergreifende Bereiche (Kap. 10 und 11: 'Forschung und Entwicklung' und 'Mittelständische Wirtschaft') behandelt.
    Die Regionalanalysen des Teils II: 'Regionale Wirtschaftsstruktur', haben die Wirtschaftsstruktur der 18 Stadt- und Landkreise Mecklenburg-Vorpommerns zum Gegenstand. Die Untersuchung geht bereits nach den durch das Landkreisneuordnungsgesetz 1993 festgelegten künftigen Kreisen vor (was die empirische Analyse aufgrund unzureichend regionalisierter Datenbestände sehr erschwerte) und liefert so erstmals detaillierte Daten hierfür. Die Anordnung erfolgt nach Regionen von West nach Ost, wobei jeweils die kreisfreien Städte und Landkreise zunächst der Region Westmecklenburg (Kap. 12-16), dann der Regionen Mittleres Mecklenburg/Rostock (Kap. 17-19) sowie Mecklenburgische Seenplatte (Kap. 20-23) und schließlich der Region Vorpommern (Kap. 24-29) behandelt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Konvergenz oder dauerhafter Entwicklungsrückstand? Einige theoretische Überlegungen zur empirischen Regionalentwicklung in den neuen Bundesländern (1994)

    Blien, Uwe ;

    Zitatform

    Blien, Uwe (1994): Konvergenz oder dauerhafter Entwicklungsrückstand? Einige theoretische Überlegungen zur empirischen Regionalentwicklung in den neuen Bundesländern. In: Informationen zur Raumentwicklung H. 4, S. 273-285.

    Abstract

    "In dem Beitrag wird zunächst die regionale Differenzierung in den östlichen Bundesländern im Hinblick auf einige zentrale ökonomische Indikatoren untersucht. Es zeigen sich starke Disparitäten, die relativ kleinräumlich strukturiert sind. In einigen industriellen Zentren ist die Lage zwar immer noch ungünstig; die Krise jedoch bei weitem nicht so tief wie in einigen Randregionen und in verschiedenen ländlichen Gebieten nördlich von Berlin. An dieses Resultat anknüpfend wird untersucht, ob die neoklassische Wachstumstheorie (in älteren und in neueren Varianten) herangezogen werden kann, um Hoffnungen auf eine konvergente Entwicklung zwischen Ost- und Westdeutschland und innerhalb der neuen Bundesländer zu begründen. Da sie keinen Erklärungsbeitrag leistet, erfordert das Verständnis der Regionalentwicklung in den neuen Ländern weitere theoretische Arbeiten oder die Heranziehung alternativer Ansätze. Eine gültige Theorie müßte nicht nur die ausgeprägten regionalen Disparitäten, sondern auch die institutionellen Besonderheiten des Transformationsprozesses berücksichtigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Entwicklung regionaler Disparitäten in Ostdeutschland (1994)

    Blien, Uwe ; Hirschenauer, Franziska ;

    Zitatform

    Blien, Uwe & Franziska Hirschenauer (1994): Die Entwicklung regionaler Disparitäten in Ostdeutschland. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 27, H. 4, S. 323-337.

    Abstract

    In dem Beitrag werdem räumlichen Arbeitsmarktstrukturen, die sich in Ostdeutschland während der Transformationsphase herausgebildet haben, anhand der Berufstätigenerhebung von 1989 und der Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der Bundesanstalt für Arbeit vom Juni 1993 untersucht. "In Ostdeutschland entwickelten sich regionale Disparitäten auf den Arbeitsmärkten mit großer Geschwindigkeit. Dies zeigt sich insbesondere anhand der regionalen Verteilung der Beschäftigungsverluste (1989/93) und anhand der räumlichen Schwerpunkte der Arbeitslosigkeit. Die regionalen Disparitäten sind relativ stark ausgeprägt. Sie führen zu einer Differenzierung der Lebensverhältnisse in Ostdeutschland. Für die Zukunft ist vorstellbar, daß einzelne Regionen den Anschluß an westliche Standards gewinnen, während andere langfristig zurückbleiben. Zu den benachteiligten Gebieten gehören insbesondere die ländlichen Regionen, vor allem nördlich von Berlin. Aber auch die Randgebiete zu den alten Bundesländern zeigen überraschenderweise eine eher ungünstige Entwicklung. Im Vergleich besser ist die Lage in Regionen mit größeren städtischen Zentren. Ergebnis einer weitergehenden Analyse ist, daß insbesondere staatliche Maßnahmen zur Stützung der relativ besser gestellten Gebiete beigetragen haben. Daneben zeigen sich Polarisierungstendenzen in der Regionalentwicklung." (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hirschenauer, Franziska ;
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  • Literaturhinweis

    Regionalstudie Güstrow: ein neuer Kreis entsteht (1994)

    Ditz, Gerda; Trapp, Marita; Ehlers, Karin; Schultz, Klaus-Peter; Kitzerow, Liane; Wulframm, Ursula; Grüschow, Anneliese;

    Zitatform

    Ditz, Gerda, Karin Ehlers, Anneliese Grüschow, Liane Kitzerow, Klaus-Peter Schultz, Marita Trapp & Ursula Wulframm (1994): Regionalstudie Güstrow. Ein neuer Kreis entsteht. Rostock, 160 S.

    Abstract

    Die Regionalstudie Güstrow befaßt sich schwerpunktmäßig mit der Auswertung regionaler Daten des Arbeitsmarktes in den bisherigen Kreisen Bützow, Güstrow und Teterow. Eine zusammenfassende Wertung des Großkreises Güstrow mit entsprechenden Schlußfolgerungen für Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsentwicklung wird im letzten Abschnitt der Studie vorgenommen. Die Untersuchung basiert auf erfaßten Daten, Befragungen und Literaturauswertungen; Untersuchungszeitraum war Oktober 1993 bis Mai 1994. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Entwicklung und Förderung ländlicher Räume in den neuen Bundesländern (1994)

    Grajewski, Regina; Schrader, Helmut; Tissen, Günter;

    Zitatform

    Grajewski, Regina, Helmut Schrader & Günter Tissen (1994): Entwicklung und Förderung ländlicher Räume in den neuen Bundesländern. In: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 52, H. 4/5, S. 270-278.

    Abstract

    "Den ländlichen Räumen in den neuen Bundesländern kommt, gemessen am Bevölkerungs- und Flächenanteil, ungleich größere Bedeutung zu als denen in den alten Ländern. Besonders die ländlichen Kreise des Raumtyps mit ländlicher Prägung sind durch das Zusammentreffen von niedriger Bevölkerungsdirchte mit hoher Arbeitslosigkeit und ungünstigen Standortbedingungen für die Landwirtschaft gekennzeichnet. Dem genannten Kreistyp fließen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe 'Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur' unter Einbeziehung der EG-Regionalförderung bezogen auf die Einwohnerzahl deutlich weniger Fördermittel von EG, Bund und Ländern zu als den übrigen ländlichen Kreisen. Die Mittel der Gemeinschaftsaufgabe 'Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes' kommen dagegen wohl überwiegend den ländlichen Gebieten zugute." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Theoretische und wirtschaftspolitische Aspekte einer Regionalpolitik für die neuen Bundesländer (1994)

    Heine, Michael; Herr, Hansjörg;

    Zitatform

    Heine, Michael & Hansjörg Herr (1994): Theoretische und wirtschaftspolitische Aspekte einer Regionalpolitik für die neuen Bundesländer. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 47, H. 8, S. 488-498.

    Abstract

    "Die Währungsunion im Jahre 1990 führte für die Unternehmen der neuen Bundesländer zu einer implizierten Aufwertung von rd. 300 vH. Da die Betriebe des weiteren nur völlig unzureichend entschuldet wurden, war der ökonomische Erosionsprozeß vorprogrammiert. Marktendogene Kräfte neigen zu einer Verfestigung regionaler Disparitäten. Deshalb hätte eine erfolgversprechende Regionalpolitik für die neuen Bundesländer vor allem eine aktive Sanierungspolitik durch die Treuhandanstalt - trotz der unabweisbaren Risiken - verlangt. Die marktendogenen Gefahren einer ökonomischen Peripherisierung der neuen Bundesländer wurden noch durch dysfunktionale Politiken verschärft. Nachdem sich der offiziell immer wieder vorhergesagte selbsttragende Aufschwung nicht einstellen will, bestimmen gegenwärtig lohnpolitische Strategien die Diskussion. Aber die makroökonomischen Folgen einer stärkeren Lohnspreizung sind ungewiß und sozialpolitisch bedenklich. Heute besteht die zentrale wirtschaftspolitische Aufgabe in einer Unterstützung stabiler Wachstumsbedingungen, um den neuen Bundesländern eine nachholende Entwicklung zu ermöglichen. Flankiert werden kann sie durch eine Reform der regionalen Förderungspolitik und zeitweilige Lohnzuschüsse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Projekte mit Regionalentwicklungsansätzen in den neuen Bundesländern (1994)

    Heinig, Hans-Georg;

    Zitatform

    Heinig, Hans-Georg (1994): Projekte mit Regionalentwicklungsansätzen in den neuen Bundesländern. Leipzig, 41 S.

    Abstract

    Das Material stellt Projekte vor, die zur Strukturentwicklung in den neuen Bundesländern, speziell im ländlichen Raum, beitragen. Sie werden nach personeller Ausstattung, Schwerpunkten der Arbeit, Haupttätigkeiten und Wirkungsfeldern miteinander verglichen. (IAB)

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    Regionale Strukturanpassungsprozesse in ausgewählten Regionen des Landes Brandenburg: Möglichkeiten und Grenzen von regionaler Wirtschafts- und Arbeitsförderung (1994)

    Heydt, Magnus; Fitzner, Sibylle;

    Zitatform

    (1994): Regionale Strukturanpassungsprozesse in ausgewählten Regionen des Landes Brandenburg. Möglichkeiten und Grenzen von regionaler Wirtschafts- und Arbeitsförderung. Berlin, 81 S.

    Abstract

    Die Studie analysiert zum einen "die Entwicklung von Wirtschafts- und Arbeitskräftestrukturen in der Zeit von 1989 bis 1993 in den Kreisen Brandenburg/Stadt und Brandenburg/Land. Um Tiefe und Ausmaß des Strukturwandels in dieser Phase des Umbruchs erfassen zu können, werden nach aufwendigen methodischen und methodologischen Vorarbeiten die verwendeten Statistiken aus der DDR an die entsprechenden Statistiken der Bundesrepublik Deutschland angepaßt." Zum anderen untersucht die Studie "den Einsatz von wirtschafts- und arbeitsfördernden Maßnahmen in den Kreisen Brandenburg/Stadt und Brandenburg/Land. Im Vordergrund stehen die standortlenkenden Effekte der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftstruktur und des Arbeitsförderungsgesetzes." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionale Struktur- und Wachstumsunterschiede in der Bundesrepublik: wo steht Ostdeutschland? (1994)

    Lammers, Konrad;

    Zitatform

    Lammers, Konrad (1994): Regionale Struktur- und Wachstumsunterschiede in der Bundesrepublik. Wo steht Ostdeutschland? In: Die Weltwirtschaft H. 2, S. 177-193.

    Abstract

    Der Autor geht in dem Beitrag folgenden Fragestellungen nach:
    -welche Unterschiede in der Wirtschaftskraft zwischen Regionen in Westdeutschland bestehen und wie sich die Position Ostdeutschland bei einem solchen Vergleich darstellt;
    -ob es Konvergenz- oder Divergenzprozesse zwischen den westdeutschen Regionen im Wachstumsprozeß gegeben hat und welche Folgerungen daraus für Ostdeutschland zu ziehen sind;
    -welche Unterschiede in der Wirtschaftsstruktur innerhalb Westdeutschlands zu beobachten sind und was dies für den strukturellen Anpassungsbedarf Ostdeutschlands bedeutet;
    -wie der Strukturwandel in den Regionen Westdeutschlands verlaufen ist und ob hieraus Schlüsse für den Anpassungsprozeß in Ostdeutschland abzuleiten sind. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Regionale Hysteresis (1994)

    Möller, Joachim;

    Zitatform

    Möller, Joachim (1994): Regionale Hysteresis. In: V. König & V. Steiner (Hrsg.) (1994): Arbeitsmarktdynamik und Unternehmensentwicklung in Ostdeutschland. Erfahrungen und Perspektiven des Transformationsprozesses. Beiträge eines Workshops des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am 4. und 5. März 1993 in Mannheim, S. 129-158.

    Abstract

    "Der Autor behandelt in seinem Beitrag die Frage, ob und mit welcher Geschwindigkeit sich die regionale Arbeitsmarktentwicklung im Zeitverlauf angleicht, bzw. ob die regionale Entwicklung von Volkswirtschaften durch persistente Unterschiede gekennzeichnet ist. Der Autor geht dabei von der Hypothese aus, daß sich aus der vergangenen Entwicklung in Westdeutschland Aussagen über die Konvergenz der ostdeutschen Wirtschaft ableiten lassen, wobei die Frage der Anpassung von Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Löhnen in den einzelnen Regionen relativ zum früheren Bundesgebiet auf exogene Schocks, etwa auf den Niedergang von Industriezweigen infolge strukturellen Wandels, im Mittelpunkt steht. Von besonderem Interesse ist dabei die Unterscheidung zwischen temporären und permanenten Veränderungen im Wachstumspfad von Regionen. Im ersten Fall würde nach Einbrüchen aufgrund adverser Schocks ein Aufholprozeß einsetzen, der die Wirtschaft wieder auf einen langfristigen Gleichgewichtspfad zurückführt, im letzteren Fall wird dieser durch temporäre Störungen selbst verändert (Hysteresis), was z.B. durch Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte verursacht werden könnte. Für Westdeutschland stellt der Autor im Zeitraum 1960-1990 Persistenz in der Abweichung der regionalen Beschäftigungsentwicklung, aber nur vorübergehende Abweichungen in den relativen Arbeitslosenquoten und der regionalen Lohnentwicklung fest. Daraus leitet der Autor eine eher optimistische Einschätzung über die Konvergenz der ostdeutschen an die westdeutsche Arbeitsmarktentwicklung ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Möller, Joachim;
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  • Literaturhinweis

    Regionale Auswirkungen des europäischen Binnenmarktes auf die neuen Bundesländer (1994)

    Müller, Walter;

    Zitatform

    Müller, Walter (1994): Regionale Auswirkungen des europäischen Binnenmarktes auf die neuen Bundesländer. In: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 52, H. 2, S. 87-95.

    Abstract

    "Mit Hilfe einer Branchenstrukturanalyse und aufbauend auf bereits vorliegende Studien wurden die regionalen Effekte des europäischen Binnenmarktes auf Ostdeutschland sowohl im Vergleich mit den alten Bundesländern als auch im internationalen Vergleich zwischen ostdeutschen Regionen untersucht. Danach ist anzunehmen, daß der Binnenmarkt tendenziell eine Verschärfung der regionalen Diskrepanz zwischen den alten und neuen Bundesländern verursachen wird. Darüber hinaus wurde deutlich, daß sich die positiven und negativen Regionaleffekte des Binnenmarktes sehr unterschiedlich auf die Länder und Kreise Ostdeutschlands verteilen werden. Binnenmarktinduzierte Änderungen in der regionalen Finanzstruktur dürften sich jedoch nicht bemerkbar machen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Potentialfaktoren und die räumliche Verteilung privater Investitionen: die Regionen der neuen Bundesländer im Standortwettbewerb (1994)

    Ungar, Peter H.;

    Zitatform

    Ungar, Peter H. (1994): Potentialfaktoren und die räumliche Verteilung privater Investitionen. Die Regionen der neuen Bundesländer im Standortwettbewerb. (Europäische Hochschulschriften. Reihe 5, Volks- und Betriebswirtschaft 1541), Frankfurt am Main u.a.: Lang, 381 S.

    Abstract

    "Ziel der Arbeit ist, die aufgestellte Hypothese von den Potentialfaktoren - wirtschaftsgeographische Lage, Agglomeration, Sektor- und Infrastruktur - als übergreifende Bestimmungsgründe der räumlichen Verteilung privater Investitionen zunächst konzeptionell theoretisch zu begründen. Im quantitativen Teil der Arbeit werden die erzielten allgemeinen Ergebnisse mittels Querschnittsregressionen für EU-Regionen durch hochsignifikante Schätzgleichungen empirisch untermauert. Die Anwendung der Hypothese ergibt eine quantitativ gestützte Abschätzung der mittelfristig zu erwartenden Verteilung von Anlageinvestitionen auf die Regionen des Beitrittsgebiets im Vergleich zu den übrigen Regionen der Europäischen Union." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionaler Strukturwandel in den neuen Bundesländern: das Beispiel Sachsen-Anhalt (1994)

    Wölfling, Manfred; Komar, Walter; Heimpold, Gerhard; Micosatt, Gerhard; Junkernheinrich, Martin; Schramm, Gerd; Horbach, Jens ; Skopp, Robert; Kalich, Peter; Wilke, Günter;

    Abstract

    "Anders als in Westdeutschland, wo die Zahl der Krisenregionen überschaubar ist, dominiert in Ostdeutschland noch eine flächendeckende Betroffenheit mit regionalen Unterschieden auf hohem Problemniveau. Mit dem Fortschreiten des Transformationsprozesses nehmen die räumlichen Entwicklungsunterschiede zu. Die Problemregionen verlieren an Boden, während bevorzugte Standorte sich positiv abkoppeln." Das Heft dokumentiert die Beiträge verschiedener Autoren, die diesen Prozeß für Sachsen-Anhalt beobachten und analysieren. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Vorschläge und Anregungen für eine situationsgerechte Regionalpolitik zur Gestaltung des Wirtschafts- und Sozialraums Brandenburg-Berlin (1993)

    Au, Ernst;

    Zitatform

    Au, Ernst (1993): Vorschläge und Anregungen für eine situationsgerechte Regionalpolitik zur Gestaltung des Wirtschafts- und Sozialraums Brandenburg-Berlin. (SÖSTRA. Berichte und Informationen 4/93), Berlin, 47 S.

    Abstract

    Brandenburg und der Ostteil Berlins durchlaufen einen schwierigen Transformationsprozeß, von dem auch der Westteil Berlins nicht völlig ausgenommen ist. Auch unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Situation kann diese Region aber mittel- und langfristig erhebliche Möglichkeiten für eine neuartige, harmonische, ökologische und nicht zuletzt wirtschaftliche und soziale Entwicklung entfalten. Das setzt eine umsichtige und konstruktive Wirtschafts- und Regionalpolitik voraus. Der Bericht unterbreitet Vorschläge und Anregungen für eine solche situtionsgerechte Politik und stellt dabei Wirtschafts- und sozialräumliche Gesichtspunkte in den Vordergrund. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Die Region Leipzig-Halle im Wandel: Chancen für die Zukunft (1993)

    Carmona-Schneider, Juan-J.; Karrasch, Petra;

    Zitatform

    Carmona-Schneider, Juan-J. & Petra Karrasch (Hrsg.) (1993): Die Region Leipzig-Halle im Wandel. Chancen für die Zukunft. (Material zur Angewandten Geographie 22), Köln: Von Loga, 106 S.

    Abstract

    "Der ökonomische und ökologische Wandel der Region Leipzig-Halle war Thema der Jahrestagung 1992 des Deutschen Verbandes für Angewandte Geographie e.V. (DVAG), die vom 24. bis 26.9.1992 in Leipzig stattfand. Mitveranstalter dieser Tagung war das Regionalbüro Leipzig der Beratungsstelle für arbeitsorientierte Strukturpolitik in Sachsen e.V. (BASIS). Verteter aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis referierten über ihre Erfahrungen und Sichtweisen des ökonomischen und ökologischen Wandels in der Region Leipzig-Halle sowie über die sich daraus ergebenden Chancen für die Zukunft." Der Band dokumentiert die Beiträge dieser Tagung. (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Entwicklung ausgewählter Wirtschaftsbereiche in den ländlichen Kreisen der neuen Länder (1993)

    Eckardt, Heide; Heinze, Angela;

    Zitatform

    Eckardt, Heide & Angela Heinze (1993): Entwicklung ausgewählter Wirtschaftsbereiche in den ländlichen Kreisen der neuen Länder. In: Zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in den neuen Bundesländern H. 7, S. 42-53.

    Abstract

    Ziel der Ausarbeitung ist es, die Entwicklung ausgewählter nichtländlicher Wirtschaftsbereiche in ländlichen Kreisen der neuen Bundesländer zu untersuchen. "Zu diesem Zweck werden regional gegliederte Ergebnisse verschiedener Erhebungen für die Jahre 1990, 1991 und 1992 herangezogen. Im ersten Abschnitt wird die Bedeutung der verschiedenen Wirtschaftsbereiche für die Beschäftigung in den ländlichen Gebieten anhand der Ergebnisse der Berufstätigenerhebung für November 1990 beschrieben. Die darauffolgenden Abschnitte betrachten die Entwicklung nach 1990. Die Veränderung der Gesamtsituation auf dem Arbeitsmarkt wird anhand der Arbeitslosenzahlen in ländlichen Kreisen von 1991 zu 1992 dargestellt. In den dann folgenden Abschnitten wird die wirtschaftliche Lage im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe sowie im Bauhauptgewerbe in den Jahren 1991 und 1992 behandelt. Im letzten Abschnitt wird der Versuch unternommen, Anhaltspunkte für die künftige Entwicklung zusammenzutragen, indem die Ergebnisse der Statistik der Gewerbean- und abmeldungen für die ländlichen Kreise untersucht werden." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Strukturelle Anpassungsprozesse in der Region Berlin-Brandenburg (1993)

    Geppert, Kurt; Seidel, Thomas; Toepel, Kathleen;

    Zitatform

    Geppert, Kurt, Thomas Seidel & Kathleen Toepel (1993): Strukturelle Anpassungsprozesse in der Region Berlin-Brandenburg. (Beiträge zur Strukturforschung 142), Berlin: Duncker & Humblot, 351 S.

    Abstract

    "Im Rahmen der Untersuchung sind zunächst die wesentlichen wirtschaftlichen Strukturen in der Region Berlin-Brandenburg und ihren Teilgebieten bei der Vereinigung der beiden deutschen Staaten analysiert worden. Im Mittelpunkt stand dabei die Untersuchung der seit der Vereinigung getroffenen Anpassungsmaßnahmen der wirtschaftlichen Akteure, sowohl der Unternehmen als auch der öffentlichen Institutionen. Um die Analyseergebnisse so gut wie möglich abzusichern und um den strukturellen Anpassungsprozeß in der Region zumindest in exemplarischer Form eingehender zu betrachten, als es die vorhandenen Statistiken erlauben, wurden ergänzend fünf vertiefende regionale Fallstudien durchgeführt. Bei der Auswahl der Gebiete wurde versucht, möglichst viele verschiedene Konstellationen abzudecken und gleichzeitig eine räumliche Streuung zu realisieren. Ausgewählt wurden die Stadt Brandenburg/Havel, die Region Frankfurt/Oder-Eisenhüttenstadt, die Gemeinde Wildau südlich von Berlin im Kreis Königs Wusterhausen sowie die Entwicklungsachsen Marzahn-Strausberg und Spandau-Nauen. Ein wesentliches Ziel der Untersuchung bestand schließlich darin, aus den Analyseergebnissen wirtschaftspolitische Empfehlungen abzuleiten. Dabei wird zwar auch auf Fragen der Raumordnung und Regionalentwicklung eingegangen, der Schwerpunkt liegt aber auf der regionalen Wirtschaftspolitik im engeren Sinne. Wegen des Mangels an statistischen Angaben mußte in starkem Maße auf Befragungsergebnisse zurückgegriffen werden. Eigens für diese Untersuchung wurden 20 größere Unternehmen und eine Reihe von Verbänden und öffentlichen Institutionen in der Region mündlich befragt. Darüber hinaus wurde eine im Sommer 1992 in den neuen Bundesländern durchgeführte schriftliche Unternehmensbefragung des DIW gesondert für Brandenburg sowie für den Ballungsraum Berlin und seine Teilräume ausgewertet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionalbarometer neue Länder: erster zusammenfassender Bericht (1993)

    Görmar, Wilfried; Meyer, Katrin; Maretzke, Steffen; Möller, Ferdinand-Otto; Meyhöfer, Arnold; Heinrich, Reinhard; Newy, Eckhart; Hellriegel, Bertold; Maciuga, Torsten; Maly, Dorlies;

    Zitatform

    (1993): Regionalbarometer neue Länder. Erster zusammenfassender Bericht. (Materialien zur Raumentwicklung 50), Bonn, 141 S.

    Abstract

    Anhand von ausgewählten Problembereichen wie der Wirtschaft, dem Arbeitsmarkt, der Migration, der Infrastruktur und der Umwelt werden in dem Bericht Wirkungen auf die regionalen Entwicklungsbedingungen der neuen Länder aufgezeigt. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Brandenburg - Berlin (1993)

    Hübler, Karl-Hermann; Christiansen, Ulf; Schäfer, Rudolf; Weyl, Heinz; Diller, Christian; Schmidt-Eichstaedt, Gerd; Einem, Eberhard von; Maurer, Jakob; Stürmer, Wilhelmine;

    Zitatform

    Hübler, Karl-Hermann, Heinz Weyl, Ulf Christiansen, Jakob Maurer, Wilhelmine Stürmer, Eberhard von Einem, Christian Diller, Rudolf Schäfer & Gerd Schmidt-Eichstaedt (1993): Brandenburg - Berlin. In: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 51, H. 2/3, S. 1-174.

    Abstract

    "Schwerpunkt in dem Heft ist die aktuelle Situation in Brandenburg und Berlin. Damit wird ein Raum betrachtet, in dem sich gleich mehrere Sachverhalte zu einer ungewöhnlich komplizierten Situation überlagern: Das Land Brandenburg teilt mit den übrigen neuen Bundesländern das Schicksal einer schweren Wirtschaftsstrukturkrise, die sich hier noch verschärft zeigt angesichts der problematischen Wirtschaftsstruktur (Stahlerzeugung und -weiterverarbeitung, Braunkohlenchemie, Landwirtschaft) sowie der ungleichmäßigen Bevölkerungsverteilung (großer Anteil von Gebieten mit geringer Bevölkerungsdichte). Hinzu tritt das Problem der Suburbanisierung im Umland von Berlin, ein Phänomen, das aus der Entwicklung in den alten Bundesländern bestens bekannt ist, in der DDR nur ansatzweise zu beobachten war, hier aber schlagartig seit der Vereinigung eingesetzt hat und unter anderem zu hohem Druck auf die umfangreichen naturnahen Flächen führt, die ein bedeutendes Zukunftspotential des Landes darstellen. Die aktuellen Entwicklungen treffen auf administrative Strukturen, die erst im Aufbau begriffen und den Anforderungen vielfach noch nicht gewachsen sind. Planerisches Handeln, das jetzt gefragt ist, wird zudem nicht gerade erleichtert durch die Ungewißheiten über die Vereinigung der beiden Länder Brandenburg und Berlin." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Regionalentwicklungsprobleme in den Neuen Bundesländern (1993)

    Kaiser, Wilfried;

    Zitatform

    (1993): Regionalentwicklungsprobleme in den Neuen Bundesländern. (IRB-Literaturauslese 3451), Stuttgart: IRB Verlag, 62 S.

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    Strukturwandel im ländlichen Raum der neuen Bundesländer: Stand - Probleme - Perspektiven. Dargestellt am Beispiel der Landkreise Gransee und Neuruppin (1993)

    Putzing, Monika; Schiemann, Frank;

    Zitatform

    Putzing, Monika & Frank Schiemann (1993): Strukturwandel im ländlichen Raum der neuen Bundesländer. Stand - Probleme - Perspektiven. Dargestellt am Beispiel der Landkreise Gransee und Neuruppin. (SÖSTRA. Berichte und Informationen 5/93), Berlin, 107 S.

    Abstract

    Die Studie untersucht, wie sich der Umbruch des Wirtschaftsgefüges sowie des Arbeitsmarktes von der Wende bis heute im ländlichen Raum der neuen Bundesländer vollzogen hat, welche Ergebnisse dabei erreicht wurden, wie der bisherige Stand einzuschätzen ist, welche Probleme zu bewältigen waren bzw. sind und mit welchen Perspektiven in der kommenden Zeit zu rechnen ist. Als Untersuchungsregion wurden zwei dünnbesiedelte, strukturschwache und überwiegend ländlich strukturierte Kreise im Norden des Bundeslandes Brandenburg - Gransee und Neuruppin - ausgewählt. Die Autoren gelangen zu der Einschätzung, daß diese ländlichen Regionen im Vergleich zu verdichteten städtischen Gebieten im wirtschaftlichen Aufholprozeß offensichtlich weiter an Boden verloren haben. Ihre künftigen Entwicklungschancen haben sich aus heutiger Sicht damit eher verschlechtert. Die wirtschaftlichen Entwicklungstendenzen lassen die Schlußfolgerung zu, daß sich in der Untersuchungsregion ein stabiler erster Arbeitsmarkt frühestens Mitte der 90er Jahre herausbilden wird." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Voraussetzungen, Engpässe und Probleme bei der Entstehung neuer Arbeitsplätze in Klein- und Mittelbetrieben: ein kooperatives Entwicklungskonzept für die Mansfelder Region (1993)

    Rachel, Gabriele; Gallinge, Irene; Rössel, Gottfried; Hanke, Horst; Semlinger, Klaus;

    Zitatform

    Rachel, Gabriele & Klaus Semlinger (1993): Voraussetzungen, Engpässe und Probleme bei der Entstehung neuer Arbeitsplätze in Klein- und Mittelbetrieben. Ein kooperatives Entwicklungskonzept für die Mansfelder Region. (SÖSTRA. Berichte und Informationen 10/93), Berlin, 177 S., Anhang.

    Abstract

    Anliegen der Untersuchung war es, am Beispiel der im Land Sachsen-Anhalt gelegenen Region mit den Kreisen Eisleben, Hettstedt und Sangerhausen die Chancen und Risiken einer beschäftigungswirksamen, kleinbetrieblichen Regionalentwicklung durch kooperative Vernetzung zu analysieren sowie Handlungsempfehlungen für regionale Unternehmensvernetzungen zu erarbeiten. Die Studie fußt auf Erfahrungen der internationalen Kooperationsforschung, insbesondere hinsichtlich der Kenntnisse über erfolgreiche "industrial districts" in westlichen Industrieländern sowie Ergebnissen der Mittelstandsforschung in den neuen Bundesländern." Neben umfangreichen Aktenanalysen wurden mündliche und schriftliche Befragungen durchgeführt. Der Bezugszeitraum konzentriert sich auf die Jahre 1989/90 bis 1992. (IAB2)

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    Agrarwirtschaft und ländlicher Raum in den neuen Bundesländern im Übergang zur Marktwirtschaft (1993)

    Thoroe, Carsten; Frede, H.-G.; Werner, W.; Schumacher, W.; Langholz, H.-J.;

    Zitatform

    Thoroe, Carsten, H.-G. Frede, H.-J. Langholz, W. Schumacher & W. Werner (Hrsg.) (1993): Agrarwirtschaft und ländlicher Raum in den neuen Bundesländern im Übergang zur Marktwirtschaft. (Agrarspectrum 20), Frankfurt u.a.: DLG-Verlag, 373 S.

    Abstract

    Der Band dokumentiert die auf dem Symposium des Dachverbandes Agrarforschung am 19. und 20.11.1992 in Friedrichsroda/Thüringen gehaltenen Vorträge zu Fragen der
    - Agrarwirtschaft und sozio-ökonomischen Entwicklung in den ländlichen Regionen,
    - landwirtschaftlichen Betriebs- und Organisationsformen in den neuen Bundesländern,
    - Agrar-Finanzierung, -Kreditvergabe, und -Förderung in den neuen Bundesländern und
    - Weiterentwicklung der Forschungsvorhaben zur Umstrukturierung der Agrarwirtschaft in den neuen Bundesländern. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Historische Regionalanalyse als Grundlage wirtschaftlicher Strukturentwicklung für den Raum Parchim, Lübz, Ludwigslust und Schwerin-Ost (1993)

    Wendt, Manfred; Strehl, W.; Pfüller, M.; Borchert, F.W.; Eichhorn, L.; Fresemann, M.;

    Zitatform

    Wendt, Manfred (1993): Historische Regionalanalyse als Grundlage wirtschaftlicher Strukturentwicklung für den Raum Parchim, Lübz, Ludwigslust und Schwerin-Ost. (Schriften zur beruflich-betrieblichen Weiterbildung in den neuen Ländern 11), Schwerin, 89 S.

    Abstract

    "Die Titelgebung soll signalisieren, daß es sich bei der Anwendung der historischen Regionalanalyse bei weitem nicht um ein in sich 'fertiges', geschlossenes wissenschaftliches Konzept handelt. Es geht dabei vielmehr um eine Verknüpfung verschiedener Ansätze, z.B. aus der Bevölkerungswissenschaft, der Siedlungsgeographie, der Wirtschafts- und Sozialgeschichte, der Volks- und Betriebswirtschaft, der Soziologie und Politologie usw. also um einen typisch integrativen Ansatz. Dabei sind begriffliche und methodische Unschärfen gelegentlich unvermeidlich, aber auch gewollt. Die Vorteile sind zu groß, und die Vernachlässigung insbesondere der Fragen der internen Peripherien ist noch nahezu die gleiche, die Ende der 20er Jahre Ernst Bloch zu seiner inzwischen berühmt gewordenen Formel von der 'Gleichzeitigkeit der Ungleichzeitigen' brachte, die das Nebeneinander von Zentren und interner Peripherie wenigstens auf einen Begriff zu bringen suchte. Inzwischen ist die begrenzte Leistungsfähigkeit der scheinbar so trennscharf-wissenschaftlichen Verfahren aber deutlicher hervorgetreten. Richtig verstanden und entsprechend bedacht angewandt, ergeben sich durchaus adäquate Möglichkeiten für das praktische Handeln durch die Anwendung der Perspektiven, die das integrative Konzept der historischen Regionalanalyse eröffnet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Entwicklung strukturschwacher ländlicher Gebiete in den neuen Ländern: Fragen - Chancen - Strategien. Expertenworkshop vom 30. September bis zum 2. Oktober 1991 in Göhren-Lebbin/Mecklenburg-Vorpommern (1992)

    Busch, Michael; Ehbrecht, Carolin;

    Zitatform

    (1992): Die Entwicklung strukturschwacher ländlicher Gebiete in den neuen Ländern. Fragen - Chancen - Strategien. Expertenworkshop vom 30. September bis zum 2. Oktober 1991 in Göhren-Lebbin/Mecklenburg-Vorpommern. (ASG-Materialsammlung 187), Göttingen, 98 S.

    Abstract

    "Vom 30.09.1991 bis zum 2.10.1991 führte die Agrarsoziale Gesellschaft e.V. mit Förderung des Bundesministeriums für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau und in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Landkreistag sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ein Expertengespräch zur Entwicklung strukturschwacher ländlicher Gebiete in den neuen Bundesländern durch. Zielsetzung war es einerseits, den Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern von Politik, Planung, Verwaltung und Interessenverbänden zu fördern und damit den Informationsfluß zwischen Praxis und 'Grünem Tisch' zu verbessern. Andererseits sollten Anregungen zu konzeptionellen, umsetzungsorientierten Handlungssätzen erarbeitet und die Möglichkeit gegeben werden, die Probleme auch jeweils aus der Sicht der anderen Beteiligten zu sehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Landesreport Berlin (1992)

    Haß, Marion;

    Zitatform

    Haß, Marion (Hrsg.) (1992): Landesreport Berlin. Berlin u.a.: Verlag Die Wirtschaft, 201 S.

    Abstract

    "Seit dem 3. Oktober 1990 sind beide Teile der Stadt politisch wieder vereinigt und wachsen wirtschaftlich erneut zusammen. Die damit verknüpften gesellschaftlichen Veränderungen und strukturellen Umbrüche in der östlichen Stadthälfte sowie die hiervon ausgehenden Wirkungen für die ökonomische und soziale Entwicklung Gesamt-Berlins, seine neue Rolle der Hauptstadt und Refierungssitz des vereinten Deutschlands stellen hohe Anforderungen an Politik und Wirtschaft, ist doch dies das einzige Land, das aus ehemals zwei getrennten Teilen zu einer Verwaltungseinheit zusammengeführt wird. Berlin kann so nicht nur zum Motor der fortschreitenden wirtschaftlichen und sozialen Einheit Deutschlands werden, sondern zugleich dem Prozeß der europäischen Integration wesentliche Impulse verleihen. Dies alles hat den Informationsbedarf über die Ausgangslage, die aktuelle Situation, die Entwicklungstendenzen und Perspektiven in wichtigen Lebensbereichen der Stadt als Voraussetzung für die politische Entscheidungsfindung stark anwachsen lassen. Die vorliegende Monographie ist der Versuch, sich dieser Forderung trotz teilweise noch verschiedener Methoden, Systematiken und Definitionen in der Erfassung ökonomischer ökologischer und sozialer Prozesse in den beiden ehemaligen Stadthälften zu stellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Landesreport Freistaat Sachsen (1992)

    Heinzmann, Joachim;

    Zitatform

    (1992): Landesreport Freistaat Sachsen. Berlin u.a.: Verlag Die Wirtschaft, 180 S.

    Abstract

    "Mit dem Landesreport liegt eine Analyse und Bewertung des vorhandenen Naturraum-, Bevölkerungs- und Wirtschaftspotentials vor, wie es sich in fast 40jähriger Entwicklung sozialistischer Planwirtschaft gestaltet hat und wie es nunmehr Ausgangspunkt eines Strukturwandels ist. Damit ist angedeutet, daß die Analyse eine Momentaufnahme für den Zeitpunkt 1989/90 darstellt, exakt der des beginnenden Strukturumbruchs." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Landesreport Brandenburg (1992)

    Henschel, Gerda; Zorn, Anke; Kadler, Andreas; Wilke, Günter; Wondras, Barbara; Willers, Dieter;

    Zitatform

    Henschel, Gerda, Andreas Kadler, Günter Wilke, Dieter Willers, Barbara Wondras & Anke Zorn (1992): Landesreport Brandenburg. Berlin u.a.: Verlag Die Wirtschaft, 316 S.

    Abstract

    "Der Report konzentriert sich auf die Wirtschaftsbereiche Industrie, Bauwesen und Landwirtschaft und behandelt als hauptsächliche Wirtschaftsregionen des Landes die Bergbau- und Industrieregion Cottbus, das Berliner Umland, die weiteren wichtigen Industriestandorte des Landes Brandenburg und den Brandenburger Agrargürtel. Darin eingeschlossen sind Aussagen zur wirtschaftsgeographischen Struktur des Landes, zur Bevölkerungs-, Beschäftigten- und Qualifikationsstruktur, zur Infrastruktur, zu Forschungspotential, Ökologie und zur für Brandenburg bedeutsamen Problematider Konversion. Die Analyse charakterisiert weiterhin sowohl die wichtigsten Industriezweige der Wirtschaftsregion als Repräsentanten für die Industriestruktur des gesamten Landes als auch die Wirtschaft der administrativen Einheiten, der Kreise. Die wirtschaftsräumliche und -sektorale Gliederung des Landes werden als eine Einheit gesehen, um mit der Strukturanalyse den Entscheidungsgremien in Staat und Wirtschaft sowie den gebietskörpreschaften geignete Informationen als Grundlage für die Gestaltung der notwendigen gezielten Wirtschaftsförderungsmaßnahmen anzubieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Fallstudien zur Regionalentwicklung und Implementation arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen in den neuen Bundesländern (1992)

    Heseler, Heiner; Dahms, Vera; Richter, Frank; Warich, Bert; Gerdes, Johann; Zoll, Dietmar; Gladisch, Doris; Boje, Jürgen;

    Zitatform

    Heseler, Heiner, Johann Gerdes, Frank Richter, Bert Warich, Dietmar Zoll, Jürgen Boje, Doris Gladisch & Vera Dahms (1992): Fallstudien zur Regionalentwicklung und Implementation arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen in den neuen Bundesländern. (IAB-Werkstattbericht 08/1992), Nürnberg, 33 S.

    Abstract

    Der IAB-Werkstattbericht dokumentiert Zwischenergebnisse des IAB Auftragsprojektes "Arbeitsmarktpolitischer Handlungsbedarf und Implementation arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen ..." über Rostock und Neubrandenburg. Teil I enthält Befunde einer Zweitbefragung von Unternehmen in Rostock, wobei nicht nur Treuhand- und Ex-Treuhandbetriebe einbezogen wurden, sondern - soweit wie möglich - alle Betriebe einschließlich der Unternehmensneugründungen und kleinen Handwerksbetriebe, auch Verwaltungen. Teil II gibt eine Zusammenfassung der Befragung von Bürgermeistern, den Gemeinden und Leitern der landwirtschaftlichen Unternehmen im dünnbesiedelten, monostrukturierten Arbeitsamtsbezirk Neubrandenburg. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Landesreport Thüringen (1992)

    Heunemann, Günter;

    Zitatform

    (1992): Landesreport Thüringen. Berlin u.a.: Verlag Die Wirtschaft, 202 S.

    Abstract

    "Für die Entwicklung der neuen Bundesländer im Osten Deutschlands ist die Kenntnis der regional-wirtschaftlichen Ausgangssituation eine wesentliche Voraussetzung. Der Landesreport analysiert und bewertet den vorhandenen Naturraum, das Bevölkerungs- und Wirtschaftspotential, den Arbeitsmarkt, die technische und soziale Infrastruktrur, die ökologische Situation, Fremdenverkehr und Tourismus sowie Wissenschaft, Bildung und Kultur. Verbunden ist diese Bestandsaufnahme mit der Darstellung von Risiken und Chancen eines Strukturwandels und damit des Angebots künftiger Entwicklungsvarianten.
    Mit diesem Ansatz bietet der Report Grundlagen für Politikberatung auf kommunaler und Länderebene und für alle Unternehmensentscheidungen, die sich auf Entwicklungen und Standorte in diesen Bundesländern beziehen. In diesem Sinn richtet sich der Report immer an Zielgruppen in Gesamtdeutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Entwicklungskonzept für die Region Neubrandenburg/Neustrelitz/Strasburg: Band 1: Regionalanalyse, Band 2: Maßnahmen. Kurzfassung (1992)

    Holst, Mathias; Abt, Ilona; Schams, Hannelore; Wegner, Marlies; Brosza, Jutta; Sparsbrod, Erika; Adam, Claus; Ahnsehl, Monika; Lüdke, Gerhard; Buck, Jeanett; Zell, Ulrich; Moder, Christine; Rothkirch, Christoph von; Rasch, Lore;

    Zitatform

    Brosza, Jutta, Christoph von Rothkirch, Ulrich Zell, Claus Adam, Monika Ahnsehl, Gerhard Lüdke, Hannelore Schams, Erika Sparsbrod, Jeanett Buck, Christine Moder, Lore Rasch, Marlies Wegner & Ilona Abt (1992): Entwicklungskonzept für die Region Neubrandenburg/Neustrelitz/Strasburg. Band 1: Regionalanalyse, Band 2: Maßnahmen. Kurzfassung. Basel u.a., 185 S.; 222 S., Anhang; 34 S.

    Abstract

    Das Entwicklungskonzept für die Region Neubrandenburg/Neustrelitz/Strasburg basiert auf der Analyse der relevanten Veränderungen der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der Ableitung von Konsequenzen für den genannten Wirtschaftsraum sowie der Erarbeitung eines umfassenden regionalen Stärken-Schwächen-Profils. Neben der Erstellung, Strukturierung und ersten Umsetzungen von Maßnahmen zur Realisierung des Entwicklungskonzeptes war es das Ziel, in der Unternehmungsregion Prozesse der kommunalen und regionalen Entwicklungsplanung und Wirtschaftsförderung zu initiieren bzw. zu unterstützen. Aus den Berichtswerken liegen der erste und zweite Band sowie die Kurzfassung vor. Band 1 enthält die vollständige Regionalanalyse einschließlich der absehbaren Konsequenzen aus den langfristig veränderten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Band 2 enthält als Maßnahmeband das langfristige Entwicklungskonzept Wirtschaft sowie darauf bezogene Handlungsempfehlungen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Innovationsstrategien und Gestaltung von Arbeit und Technik bei der Umstrukturierung der ländlichen Wirtschaft in dünnbesiedelten Regionen der neuen Bundesländer: Schlußbericht zum Forschungsvorhaben. Kurzfassung zum Schlußbericht. Erfahrungsbericht (1992)

    Höhme, Hans-Joachim;

    Zitatform

    (1992): Innovationsstrategien und Gestaltung von Arbeit und Technik bei der Umstrukturierung der ländlichen Wirtschaft in dünnbesiedelten Regionen der neuen Bundesländer. Schlußbericht zum Forschungsvorhaben. Kurzfassung zum Schlußbericht. Erfahrungsbericht. Berlin, 75 S.; 11 S. Kurzfassung; 30 S. Erfahrungsbericht.

    Abstract

    Mit dem Projekt wird das Anliegen verfolgt, "handlungsfähige und erfolgversprechende örtliche Innovationsträger zu identifizieren und sie bei der Konzipierung, gegebenenfalls auch bei der späteren Realisierung, von solchen lokalen Entwicklungskonzepten zu unterstützen, die geignet sind, den drohenden wirtschaftlichen und sozialen Verödungstendenzen in den ländlichen Gebieten entgegenzuwirken und zu einer menschengerechten Gestaltung von Arbeit und Technik beizutragen. Dabei sollten vor allem lokale Innovationspotentiale gefunden und gestärkt werden, von deren Aktivitäten eine gewisse Modellwirkung in ihren Regionen zu erwarten war." Der Schlußbericht wird durch eine Kurzfassung und einen Erfahrungsbericht, der den Charakter einer Planungs- und Machbarkeitsstudie trägt, ergänzt. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Umbrüche ländlicher Arbeitsmärkte: dargestellt an Problemregionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs (1992)

    Schultz, Werner; Kohl, Monika; Schiemann, Frank;

    Zitatform

    Schultz, Werner, Monika Kohl & Frank Schiemann (1992): Umbrüche ländlicher Arbeitsmärkte. Dargestellt an Problemregionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs. (Kommission für die Erforschung des Sozialen und Politischen Wandels in den Neuen Bundesländern. Graue Reihe 225), Halle, 82 S., Anhang.

    Abstract

    Die Kurzstudie ist in drei Kapitel gegliedert. Im ersten Kapitel werden "die Rahmenbedingungen der Landwirtschaft im Land Brandenburg, insbesondere die Herausarbeitung einer Typisierung der Kreise des Landes und des durch den Strukturumbruch bedingten Abbaus von Arbeitsplätzen, sowie der Nachweis zunehmender Probleme in der Arbeitsmarktsituation" dargestellt. Das zweite Kapitel stellt die schwerpunktmäßige Bearbeitung der Probleme der Landwirtschaft in den Rahmen des generellen Wirtschaftsumbruchs in Mecklenburg-Vorpommern und speziell der Umlandregion Rostock, prüft die Wirkungen der Entwicklung des Tourismus in dieser Region und unternimmt den Versuch einer Typisierung der Entwicklung ländlicher Gemeinden. Im dritten Kapitel schließlich werden vor allem einzelne innovative Arbeitsmarktmaßnahmen im ländlichen Raum, ausgehend von der wirtschaftlichen und Arbeitsmarktsituation der Untersuchungskreise Gransee und Neuruppin im Land Brandenburg, vorgestellt." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Umwelt und Regionalentwicklung in den neuen Ländern (1992)

    Wiegandt, Claus-C.;

    Zitatform

    Wiegandt, Claus-C. (1992): Umwelt und Regionalentwicklung in den neuen Ländern. In: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 50, H. 5, S. 242-254.

    Abstract

    "Ziel dieses Beitrags ist es, die engen Verflechtungen von Umweltbedingungen und Regionalentwicklung in den neuen Ländern herauszuarbeiten. Auf der einen Seite droht die schlechte Umweltsituation zu einer Restriktion der Entwicklung in den neuen Ländern zu werden, auf der anderen Seite besteht die Gefahr, daß eine zu schnelle, rein ökonomisch ausgerichtete Regionalentwicklung soziale und ökologische Belange nicht ausreichend berücksichtigt und die Umweltbedingungen langfristig negativ beeinträchtigt. Zu einem besseren Verständnis dieser Prozesse werden deshalb im ersten Abschnitt knapp die derzeitige Umweltsituation sowie im zweiten Teil einige Aspekte zur Regionalentwicklung in den neuen Ländern skizziert. Anschließend werden im dritten Teil einige Gedanken zum Einfluß der Umweltsituation auf die mögliche Regionalentwicklung vorgestellt, um dann im vierten Teil umgekehrt die Konsequenzen der Regionalentwicklung für die Umweltsituation zu hinterfragen." (Autorenreferat)

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  • Literaturhinweis

    Regionales Entwicklungskonzept Ostthüringen. 2 Bände (1992)

    Winkel, Rainer;

    Zitatform

    (1992): Regionales Entwicklungskonzept Ostthüringen. 2 Bände. (HLT-Report 351), Wiesbaden, 280 S.; Anlagenband.

    Abstract

    "Die Entwicklungskonzeption Ostthüringen beinhaltet nachstehende inhaltliche und organisatorische Schwerpunkte:
    - Maßnahmen zur Verbesserung der Standortvoraussetzungen, insbesondere bezüglich der Gewerbeflächenversorgung und der wirtschaftsnahen Infrastruktur;
    - organisatorische Vorschläge zur Umsetzung der Maßnahmen und zur Fortschreibung und längerfristigen Konkretisierung der Entwicklungskonzeption;
    - Maßnahmen, mit denen die weichen Standortgunstfaktoren mittel- bis längerfristig zu verbesern sind.
    Die Ausführungen der Entwicklungskonzeption gliedert sich in folgende Teile:
    Teil I enthält die Ausarbeitung der Analyse. Auf der Grundlage der Analyseergebnisse wird im folgenden Kapitel das Stärken-Schwächen-Profil der Gesamtregion sowie der einzelnen Teilregionen dargestellt.
    Teil II enthält die Darstellung der Entwicklungskonzeption, die auf der Grundlage des im ersten Teil erstellten Stärken-Schwächen-Profils erarbeitet wurde. Zunächst werden die Leitziele für die Entwicklung dargelegt, dann die Konzeption und danach die Maßnahmen und die Strategien, die zur Umsetzung der Konzeption empfohlen werden.
    Teil III enthält die Berichte zur Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen. Es werden dabei jeweils der Ansatz, die Vorgehensweise zur Umsetzung, der Stand der Durchführung und ggf. die noch erforderlichen Umsetzungsschritte dargestellt.
    Weiterhin ist der Bericht zum Ablauf der Projektbearbeitung bzw. den Tätigkeitsbericht des Projektteams und ein Verzeichnis konzeptuoneller Planungen der Region angefügt.
    Der Anlageband enthält ergänzende Informationen zu verschiedenen Fachthemen." (Autorenreferat)

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  • Literaturhinweis

    Die Regionen der fünf neuen Bundesländer im Vergleich zu den anderen Regionen der Bundesrepublik (1991)

    Budde, Rüdiger; Eckey, Hans-Friedrich; Klemmer, Paul; Schrumpf, Heinz; Lagemann, Bernhard;

    Zitatform

    Budde, Rüdiger, Hans-Friedrich Eckey, Paul Klemmer, Bernhard Lagemann & Heinz Schrumpf (1991): Die Regionen der fünf neuen Bundesländer im Vergleich zu den anderen Regionen der Bundesrepublik. (Untersuchungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung 03), Essen, 252 S.

    Abstract

    "Die Arbeit stellt erstmals einen Vorschlag zur Abgrenzung von Arbeitsmarktregionen in Ostdeutschland vor, der auf einer Erreichbarkeitsanalyse und (hierzu ergänzend) einer Analyse der Pendelverflechtungen im ostdeutschen Raum beruht. Die abgegrenzten Arbeitsmärkte bilden die Ausgangsbasis für die weiteren Untersuchungen: die Gruppierung der regionalen Arbeitsmärkte der neuen Bundesländer und den Vergleich der wirtschaftlichen Leistungskraft aller Arbeitsmarktregionen der erweiterten Bundesrepublik anhand von Kriterien, die in der deutschen und der europäischen Regionalpolitik gebräuchlich sind. Die statistische Ausgangslage in den neuen Bundesländern und die speziellen Umstände eines Ost-West-Vergleichs von Daten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen sind hierbei in der Darstellung zu berücksichtigen. Des weiteren werden die neuen Bundesländer bzw., wo solche gebildet wurden, die Regierungsbezirke mit den anderen "NUTS 2-Regionen" der Europäischen Gemeinschaft verglichen. Die regionalen Arbeitsmärkte der neuen Bundesländer werden im statistischen Anhang vorgestellt." (Autorenreferat)

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  • Literaturhinweis

    Übertragung regionalpolitischer Konzepte auf Ostdeutschland (1991)

    Budde, Rüdiger; Hamm, Rüdiger ; Schrumpf, Heinz; Klemmer, Paul; Lagemann, Bernhard;

    Zitatform

    Budde, Rüdiger, Rüdiger Hamm, Paul Klemmer, Bernhard Lagemann & Heinz Schrumpf (1991): Übertragung regionalpolitischer Konzepte auf Ostdeutschland. (Untersuchungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung 02), Essen, 251 S.

    Abstract

    "Die Arbeit greift die Frage auf, inwieweit die herkömmlichen regionalpolitischen Konzepte der Bundesrepublik und der Europäischen Gemeinschaft auf die neuen Bundesländer übertragbar sind. Zu prüfen ist, inwieweit die konkrete Ausgestaltung der Regionalpolitik den spezifischen Ausgangsbedingungen in den neuen Bundesländern und der historischen Aufgabe der wirtschaftlichen Integration der so unterschiedlichen Teile der größeren Bundesrepublik gerecht werden kann. Die Ausgangslage in Ostdeutschland unterscheidet sich in vielfältiger Weise von derjenigen in den Fördergebieten der alten Bundesländer. Angesichts des Rückstandes der ostdeutschen Wirtschaft tritt im Gegensatz zur bisherigen Bundesrepublik das wachstumspolitische Anliegen der Beschleunigung des Aufholprozesses der ostdeutschen Wirtschaft in den Vordergrund. Daher steht die Frage, ob unter den ostdeutschen Bedingungen neben die gewohnte sachliche nicht auch eine räumliche Schwerpunktbildung der Regionalpolitik treten sollte, in der Arbeit im Mittelpunkt des Interesses." (Autorenreferat)

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  • Literaturhinweis

    Dynamik in der Region: Probleme, Potentiale und Gestaltungsfelder regionaler Strukturanpassung in den ostdeutschen Bundesländern am Beispiel Lauchhammer (1991)

    Abstract

    "Die Forschungsergebnisse basieren auf Felduntersuchungen zur wirtschaftlichen, sozialen und kommunalen Strukturentwicklung in Lauchhammer. Der Wirtschaftsraum Lauchhammer wird aufgrund seiner monostrukturellen Ausrichtung besonders von den krisenhaften Schrumpfungsprozessen der Braunkohlenwirtschaft und der damit verbundenen Energieproduktion betroffen. Große Teile der Erwerbstätigen in Lauchhammer und der gesamten Region Cottbus-Senftenberg sind in diesen Wirtschaftsbereichen tätig." Neben der Erstellung einer lokalen Arbeitsmarktbilanz und dem Kalkulieren möglicher Beschäftigungseinbrüche stand die Fragestellung, wie und in welchen Bereichen ein tragfähiger Strukturwandel eingeleitet werden kann und welche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen sind, im Vordergrund der Untersuchungen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Der Arbeitsmarkt der Region Pirna: Untersuchungen zu absehbaren Entwicklungen und erforderlichen Maßnahmen (1990)

    Falz, Helmut; Stoll, Regina; Großer, Heinz; Völkel, Brigitte; Grosche, Siegfried; Rießland, Dieter; Langnickel, Andreas;

    Zitatform

    Falz, Helmut, Siegfried Grosche, Heinz Großer, Andreas Langnickel, Dieter Rießland, Regina Stoll & Brigitte Völkel (1990): Der Arbeitsmarkt der Region Pirna. Untersuchungen zu absehbaren Entwicklungen und erforderlichen Maßnahmen. Dresden, Getr. Sz.

    Abstract

    Der rasche Übergang von der zentralen Planwirtschaft zur sozialen Marktwirtschaft ging 1990 in der DDR mit einm Strukturwandel einher, der nahezu schlagartig zu Arbeitslosigkeit führte. Daraus ergaben sich völlig neue Aufgabenstellungen für das Zentrale Forschungsinstitut für Arbeit, Dresden (ZFA). Im Rahmen einer Arbeitsmarktanalyse für den Raum Dresden (veröffentlicht in den Beiträgen zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Nr. 147) erarbeitete das ZFA ein Regionalprojekt für Pirna. "Ziel des Projektes war die
    - Erarbeitung und Erprobung methodischer Ansätze und der statistischen Datenbasis;
    - Analyse der Beschäftigtenstruktur 1989/90;
    - Analyse der Lage auf dem Arbeitsmarkt der Region im Sommer 1990 sowie die
    - Ableitung von Empfehlungen für arbeitsmarkt- und regionalpolitische Instrumentarien und Entscheidungen." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Regionalbericht Sachsen-Anhalt 1990: Grundzüge räumlicher Strukturen und Aufgabenfelder für die regionale Wirtschaftspolitik (1990)

    Jung, Hans-Ulrich; Müller, Rolf; Paepke, Margrit; Schaedlich, Michael; Bratzke, Gunthard;

    Zitatform

    (1990): Regionalbericht Sachsen-Anhalt 1990. Grundzüge räumlicher Strukturen und Aufgabenfelder für die regionale Wirtschaftspolitik. Hannover u.a., 162 S.

    Abstract

    Im ersten Teil des Regionalreports Sachsen-Anhalt wird das Strukturbild der Region vor dem Umbruch gezeichnet. In einer Analyse wird die Position des neuen Bundeslandes unter den 16 Bundesländern dargestellt sowie eine Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen, sozialen und räumlichen Situation vorgenommen. In der Interpretation des Arbeitsmarktes werden sich die vorgestellten Basisdaten besonders schnell ändern.
    "Ein zweiter Teil formuliert Aufgabenfelder für die regionale Wirtschaftspolitik und Raumordnung. Dabei handelt es sich z.T. um Konsequenzen und erste Einschätzungen, die sich aus o.g. Analysen ableiten sowie um Projekte und Maßnahmenfelder, die bereits anderweitig diskutiert werden. Diese erste Zusammenstellung der Aufgabenfelder hat vorläufigen Charakter und kann keinesfalls als vollständig gelten ..." Für die vehement verlaufenden strukturellen Anpassungsprozesse werden Orientierungen und Vorschläge eingebracht.
    Im dritten Teil wird umfangreiches Datenmaterial mit einer Zusammenstellung von 25 Regionaltabellen angeboten. Schwerpunkte sind Bevölkerungsentwicklung, Wanderung, Wohnungsentwicklung, Gesundheitswesen, Sozialwesen, Bildungseinrichtungen, Berufstätige nach Wirtschaftsbereichen, landwirtschaftliche Betriebe und Berufstätige in der Landwirtschaft, landwirtschaftliche Nutzfläche, Ernteerträge und Viehbestände, Berufstätigkeit der Frauen, Berufstätige nach Altersgruppen und Qualifikationsstufen, Arbeitslose, Kurzarbeiter und offene Stellen, Emission von Schadstoffen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Zukunftsraum Hessen-Thüringen: Heft 1: Der Standort. Chancen räumlicher Potentiale (1990)

    Lauterbach, Joachim; Gretz, Wendelin;

    Zitatform

    Lauterbach, Joachim & Wendelin Gretz (1990): Zukunftsraum Hessen-Thüringen. Heft 1: Der Standort. Chancen räumlicher Potentiale. (HLT-Report 290), Wiesbaden, 34 S.

    Abstract

    "Der vorliegende Beitrag ist Heft 1 der Gesamtuntersuchung. Als einführender Beitrag befaßt er sich mit den Standortperspektiven Hessen-Thüringens vor dem Hintergrund der sich wandelnden Wirtschaftstopografie in Europa. Ausgehend von grundlegenden Entwicklungstrends und ihren Auswirkungen auf relevante Basis-Standortfaktoren, diskutiert er die langfristige interregionale Wettbewerbsfähigkeit des nordhessisch-thüringischen Raumes und führt damit in Fragestellungen ein, die in Einzelbeiträgen vertieft untersucht werden, mit dem Ziel, Ansätze für regionalpolitisches Handeln zu entwickeln." (Autorenreferat)

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