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Dossier

Atypische Beschäftigung

Der deutsche Arbeitsmarkt wird zunehmend heterogener. Teilzeitbeschäftigung und Minijobs boomen. Ebenso haben befristete Beschäftigung und Leiharbeit an Bedeutung gewonnen und die Verbreitung von Flächentarifverträgen ist rückläufig. Diese atypischen Erwerbsformen geben Unternehmen mehr Flexibilität.
Was sind die Konsequenzen der zunehmenden Bedeutung atypischer Beschäftigungsformen für Erwerbstätige, Arbeitslose und Betriebe? Welche Bedeutung haben sie für die sozialen Sicherungssysteme, das Beschäftigungsniveau und die Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes? Die IAB-Themendossier bietet Informationen zum Forschungsstand.

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im Aspekt "Quellen mit Geschlechtsbezug"
  • Literaturhinweis

    Was ist gute Arbeit? Anforderungen an den Berufseinstieg aus Sicht der jungen Generation: Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Berufseinsteigern im Alter zwischen 18 und 34 Jahren mit abgeschlossener Berufsausbildung (2008)

    Fuchs, Tatjana; Ebert, Andreas;

    Zitatform

    Fuchs, Tatjana & Andreas Ebert (2008): Was ist gute Arbeit? Anforderungen an den Berufseinstieg aus Sicht der jungen Generation. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Berufseinsteigern im Alter zwischen 18 und 34 Jahren mit abgeschlossener Berufsausbildung. Stadtbergen, 81 S.

    Abstract

    "Im Zentrum der repräsentativen Befragung 'Anforderungen an den Berufseinstieg aus Sicht der jungen Generation' stehen junge Menschen im Alter zwischen 18 und 34 Jahren, die mindestens eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können. Die Untersuchung beleuchtet retrospektiv den Übergang an der zweiten Schwelle, d.h. den Übergang nach Abschluss einer Ausbildung oder eines Studiums ins Erwerbsleben. Dabei lag der Forschungsfokus unter anderem auf folgenden Fragen:
    - Mit welcher Art von Beschäftigungsverhältnis oder Praktika werden ausgebildete Berufseinsteiger konfrontiert?
    - Welche Erfahrungen machen ausgebildete Berufseinsteiger in den verschiedenen Beschäftigungsverhältnissen und wie bewerten sie diese?
    - Wie häufig wurde der Berufseinstieg durch Arbeitslosigkeitsphasen unterbrochen?
    - Wie häufig zeigen sich relativ 'glatte' Übergänge in ein unbefristetes Vollzeitarbeitsverhältnis (ein so genanntes Normalarbeitsverhältnis)?
    - Wie wird der Berufseinstieg rückblickend insgesamt beurteilt und welche Anregungen und Anforderungen werden formuliert?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Hier finden Sie eine Kurzfassung.
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  • Literaturhinweis

    Temporary employment and social inequality in Canada: exploring intersections of gender, race and immigration status (2008)

    Fuller, Sylvia ; Vosko, Leah F. ;

    Zitatform

    Fuller, Sylvia & Leah F. Vosko (2008): Temporary employment and social inequality in Canada. Exploring intersections of gender, race and immigration status. In: Social indicators research, Jg. 88, H. 1, S. 31-50. DOI:10.1007/s11205-007-9201-8

    Abstract

    "Using data from the 2002-2004 waves of Survey of Labour and Income Dynamics, this article investigates the consequences of different types of temporary employment - fixed-term or contract, casual, agency and seasonal employment - for differently situated workers in Canada. Attention to intersecting social locations of gender, race and immigrant status helps capture the complex implications of temporary work for inequality. In particular, it highlights the salience of gender relations in shaping workers' experience of insecurity in different types of temporary employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Teilzeitarbeit - Chance oder Risiko? (2008)

    Hinz, Silke K. B.;

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    Hinz, Silke K. B. (2008): Teilzeitarbeit - Chance oder Risiko? Tönning u.a.: Der Andere Verlag, 134 S.

    Abstract

    "Durch die zunehmende Flexibilisierung des Arbeitsmarktes kommt der Teilzeit hinsichtlich der effizienten Anpassung des Arbeitskräftebedarfs eine besondere Bedeutung zu. Teilzeitarbeit bedeutet für viele Beschäftigte Teilhabe auf dem Arbeitsmarkt und birgt daher ein großes Beschäftigungspotenzial. Mehrheitlich wird Teilzeitarbeit von Frauen ausgeübt. Frauen möchten und müssen zu den derzeitigen Rahmenbedingungen häufig Teilzeit arbeiten, um berufliche Interessen und familiäre Verpflichtungen vereinbaren zu können. Dafür nehmen Frauen auch viele Nachteile hinsichtlich des Einkommens, der Karriere und insbesondere der sozialen Sicherung in Kauf Teilzeitarbeit ist aber mehr als eine Erwerbsform, die es Müttern ermöglicht, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Die Zunahme von Teilzeitarbeit hat auch einen tiefgreifenden Wandel des Arbeitsmarktes zur Folge, da damit eine Abkehr vom ,Normalarbeitsverhältnis' verbunden ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland: Sprungbrett oder Sackgasse? (2008)

    Kalina, Thorsten;

    Zitatform

    Kalina, Thorsten (2008): Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland. Sprungbrett oder Sackgasse? In: Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, Jg. 17, H. 1, S. 21-37. DOI:10.1515/arbeit-2008-0104

    Abstract

    "Seit Mitte der neunziger Jahre ist die Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland stark gestiegen. Im europäischen Vergleich hat Deutschland mittlerweile einen der höchsten Werte unter den kontinentaleuropäischen Ländern. Gleichzeitig ist die Aufstiegsmobilität aus dem Niedriglohnbereich in besser bezahlte Tätigkeiten zurückgegangen. Besonders für gering Qualifizierte, Frauen und Ältere sind die Chancen, ihr Einkommen zu verbessern, erheblich schlechter als für hoch qualifizierte Beschäftigte. Das Ausmaß der Niedriglohnbeschäftigung und die Aufstiegschancen aus dem Niedriglohnbereich sind politisch hoch relevant, da gerade das Argument, dass Niedriglohnjobs gute Möglichkeiten bieten würden, in besser bezahlte Tätigkeiten aufzusteigen, häufig genutzt wird, um eine Ausweitung von Niedriglöhnen zu rechtfertigen. Die in dem Artikel vorgestellte Untersuchung basiert auf Datensätzen der Bundesagentur für Arbeit und dem Sozio-ökonomischen Panel. Neben der Entwicklung der Niedriglohnbeschäftigung und der Aufstiegsmobilität in den letzten 20 Jahren werden die Aufstiegsperspektiven aus dem Niedriglohnbereich nach Beschäftigtenmerkmalen differenziert untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Part-time work and involuntary part-time work in the private service sector in Finland (2008)

    Kauhanen, Merja;

    Zitatform

    Kauhanen, Merja (2008): Part-time work and involuntary part-time work in the private service sector in Finland. In: Economic and Industrial Democracy, Jg. 29, H. 2, S. 217-248. DOI:10.1177/0143831X07088542

    Abstract

    "This article deals with part-time work and involuntary part-time work in four private service sectors in Finland from the employee's perspective and examining the employers' reasons for using part-time work. According to statistical analyses, women, young people and low-skilled workers have a greater probability of working as part-timers. Temporary and on-call workers also have a higher probability of working as part-timers than permanent workers do. The sector and the size of the firm also influence part-time working. As for involuntary part-time working women, the middle-aged and those with low education have a higher probability of working as involuntary part-timers. Not surprisingly, a larger share of involuntary part-timers would like to work more hours and also search for a new job. They have fewer other sources of income than all the part-timers. The involuntariness of part-time work is also related to the subsistence this kind of work can provide. Employers see reasons of cost and profitability and the peaks in the need for labour as important reasons for using part-time work, which may also prevent the workers' wishes concerning working hours and the part-time work that firms can offer from coinciding." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Subjektivierung von Arbeit und qualifizierte Teilzeitbeschäftigung: eine arbeitssoziologische Analyse unter dem Blickwinkel anerkennungstheoretischer Erkenntnisse (2008)

    Kutz, Julia;

    Zitatform

    Kutz, Julia (2008): Subjektivierung von Arbeit und qualifizierte Teilzeitbeschäftigung. Eine arbeitssoziologische Analyse unter dem Blickwinkel anerkennungstheoretischer Erkenntnisse. Hagen, 296 S.

    Abstract

    Die arbeitssoziologische Dissertation zum Strukturwandel der Erwerbsarbeit setzt sich unter anerkennungstheoretischem Blickwinkel mit dem Arbeitszeitflexibilisierungsinstrument 'qualifizierte Teilzeitbeschäftigung' auseinander. Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Vermutung, dass qualifizierte Teilzeitbeschäftigung ein geeignetes Arbeitszeitflexibilisierungsinstrument ist, um sowohl den steigenden Anforderungen der Unternehmen (durch die Subjektivierung von Arbeit) als auch den Ansprüchen der Beschäftigten nach mehr Arbeits- und Lebensqualität, Selbstverwirklichung und Autonomie entgegenzukommen. Die Kernthese der Dissertation lautet: Durch die Verschiebung der Anerkennungsmodi ('weg' von Würdigung, 'hin' zu Bewunderung) hat qualifizierte Teilzeitbeschäftigung bessere Anerkennungs- und Realisationschancen. Detaillierte Analysen von qualifizierter Teilzeitbeschäftigung unter anerkennungstheoretischem und subjektzentriertem Blickwinkel sowie die Auswertungen der empirischen Befunde zur aktuellen Situation von qualifizierter Teilzeitbeschäftigung ergeben jedoch, dass die Ausgangsthese der Dissertation deutlich relativiert und ergänzt werden muss. Die Folgen der veränderten Anerkennungsverhältnisse für qualifizierte Teilzeitbeschäftigung können 'den anerkennungstheoretischen, subjektzentrierten Zugang beibehaltend, nicht losgelöst von einer Vielzahl an unterschiedlichen, interdependierenden Einflussfaktoren gesehen werden. Insgesamt wird qualifizierter Teilzeitbeschäftigung trotz der Relativierung der optimistischen Ausgangsthesen weiterhin das Potenzial zugesprochen, ein geeignetes Arbeitszeitflexibilisierungsinstrument zu sein, um die Ansprüche und Anforderungen sämtlicher Beteiligten einander ein Stück weit anzunähern. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Paradoxical patterns of part-time employment in Denmark? (2008)

    Lind, Jens; Rasmussen, Erling ;

    Zitatform

    Lind, Jens & Erling Rasmussen (2008): Paradoxical patterns of part-time employment in Denmark? In: Economic and Industrial Democracy, Jg. 49, H. 4, S. 521-540. DOI:10.1177/0143831X08096226

    Abstract

    "Part-time employment in Denmark has undergone some interesting longitudinal changes, which differ considerably from the experiences of other countries. As such, an analysis of part-time employment in Denmark may cast new light on the usual explanations of part-time employment and their underlying premises. The article focuses on the level and composition of part-time employment to present key areas of disagreement with the traditional understanding of part-time work. The article shows that the traditional gender and age distribution has become less pronounced as have the negative implications often associated with part-time employment. In Denmark, part-time employment has increasingly become a 'youth phenomenon', the distinctive gender patterns could disappear totally in the near future, and the often portrayed employer strategies of using part-timers as 'cheap labour' has less currency in a tight labour market with a growing focus on committed service and 'knowledge' workers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Strukturen geringfügiger Beschäftigung im Scientific Use File der Versicherungskontenstichprobe 2005 (2008)

    Müller, Tanja;

    Zitatform

    Müller, Tanja (2008): Strukturen geringfügiger Beschäftigung im Scientific Use File der Versicherungskontenstichprobe 2005. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) (2008): Fünf Jahre FDZ-RV : Bericht zum fünften Workshop des Forschungsdatenzentrums der Rentenversicherung (FDZ-RV) am 17. und 18. Juli 2008 im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) (DRV-Schriften, 55/2008), S. 176-191.

    Abstract

    An Hand der Daten des Scientific Use Files zur Versicherungskontenstichprobe (SUFVSKT2005) werden biografiebezogene Untersuchungen zur Entwicklung und Struktur der geringfügigen Beschäftigung vorgestellt. Es wird explorativ aufgezeigt, welche Analysemöglichkeiten der SUFSVKT2005 zur geringfügigen Beschäftigung bietet, aber auch, wo seine Grenzen liegen. Sofern geringfügige Beschäftigung als ausschließliche Erwerbssituation oder als Nebenjob neben sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung vorliegt, sind die Zeiten seit der ersten Datenerfassung im April 1999 monatsgenau nachzuvollziehen und ergeben eine sehr gute Untersuchungsgrundlage. Einschränkend wirkt, dass mehrfache geringfügige Beschäftigung nur auf Umwegen zu erkennen ist und dass Midijobs sowie geringfügige Beschäftigung im Privathaushalt nicht gesondert ausgewiesen werden können. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Zeitarbeit 2006: Ergebnisse der EU-weiten Arbeitskräfteerhebung (2008)

    Puch, Katharina;

    Zitatform

    Puch, Katharina (2008): Zeitarbeit 2006. Ergebnisse der EU-weiten Arbeitskräfteerhebung. In: Wirtschaft und Statistik H. 4, S. 298-301.

    Abstract

    "Auf dem Arbeitsmarkt haben sich in den vergangenen Jahren tief greifende Veränderungen vollzogen. Neben dem klassischen 'Normalarbeitsverhältnis' in Form einer abhängigen Beschäftigung von unbefristeter Dauer ist eine Vielzahl anderer Beschäftigungsformen zu beobachten. Insbesondere der Bereich der Arbeitnehmerüberlassung, auch 'Zeitarbeit' oder 'Leiharbeit' genannt, hat in den letzten Jahren, infolge der deregulierenden Neugestaltung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) ab 2003, an Bedeutung gewonnen. Der Beitrag liefert Zahlen zur Zeitarbeit, die in der im Mikrozensus integrierten Arbeitskräfte-Erhebung der Europäischen Union (EU) 2006 erstmals mittels einer eigenen Frage erfasst wurde." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zeitarbeit in Nordrhein-Westfalen: Strukturen, Einsatzstrategien, Entgelte. Studie zur Zeitarbeit in NRW. Endbericht (2008)

    Sczesny, Cordula; Jasper, Gerda; Schmidt, Sophie; Schulte, Helen; Dross, Patrick;

    Zitatform

    Sczesny, Cordula, Sophie Schmidt, Helen Schulte, Patrick Dross & Gerda Jasper (2008): Zeitarbeit in Nordrhein-Westfalen. Strukturen, Einsatzstrategien, Entgelte. Studie zur Zeitarbeit in NRW. Endbericht. Düsseldorf, 122 S.

    Abstract

    "Der Bericht ist der Endbericht im Rahmen der Studie 'Zeitarbeit in Nordrhein-Westfalen' im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW. Im Mittelpunkt der Studie steht eine Analyse der Struktur sowie der betrieblichen als auch arbeitsmarktpolitischen Auswirkungen der Zeitarbeit in NRW. Die Studie basiert insgesamt auf einer Sekundäranalyse von quantitativen Daten aus der Statistik der Arbeitnehmerüberlassung sowie der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit, dem Sozio-oekonomischen Panel, dem IAB-Betriebspanel, dem BA-Beschäftigtenpanel sowie einer repräsentativen Befragung von Zeitarbeitsbetrieben (Soziale Innovation GmbH/Unique GmbH im Auftrag des BMBF). Der Bericht ist folgendermaßen aufgebaut:
    - Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse,
    - Kapitel 1: Ziele der Studie,
    - Kapitel 2: Struktur der Branche Zeitarbeit,
    - Kapitel 3: Merkmale der Zeitarbeitnehmer/innen,
    - Kapitel 4: Bild der Entleihbetriebe,
    - Kapitel 5: Einsatzstrategien von Zeitarbeitnehmer/innen in Entleihbetrieben (inklusive Nutzungsintensität und Substitution von Stammbelegschaft durch Zeitarbeit),
    - Kapitel 6: Qualifikationsgerechter Einsatz von Zeitarbeitnehmer/innen,
    - Kapitel 7: Entgeltgestaltung sowie
    - Kapitel 8: Zu den Erwerbsverläufen von Zeitarbeitnehmer/innen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Flexibilisierung: Folgen für Arbeit und Familie (2008)

    Szydlik, Marc;

    Zitatform

    Szydlik, Marc (Hrsg.) (2008): Flexibilisierung. Folgen für Arbeit und Familie. (Sozialstrukturanalyse), Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwissenschaften, 333 S.

    Abstract

    "Die Arbeitswelt befindet sich in Bewegung. Dem alten Bild vom sicheren Normalarbeitsverhältnis stehen neue Anforderungen und Lebensmuster gegenüber. Was bedeutet die Flexibilisierung der Arbeit? Die Beiträge des Bandes behandeln wachsende Unsicherheiten, flexible Lebensläufe und Arbeitsmarktübergänge im internationalen Vergleich. Flexible Fälle werden in Form von Alleinselbständigen, weltweiten Projektarbeitenden, Tagesmüttern und atypisch Beschäftigten unter die Lupe genommen. Weitere Aufsätze untersuchen die Folgen für die Familiengründung und für Familienzeiten aus Sicht von Eltern und Kindern. Zudem: Welche Erwartungen existieren zu Geschlechterrollen und Politik, wer sind die Gewinner und Verlierer?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Non-standard employment and promotions: a within genders analysis (2008)

    Zeytinoglu, Isik U.; Cooke, Gordon B. ;

    Zitatform

    Zeytinoglu, Isik U. & Gordon B. Cooke (2008): Non-standard employment and promotions. A within genders analysis. In: The Journal of Industrial Relations, Jg. 50, H. 2, S. 319-337. DOI:10.1177/0022185607087905

    Abstract

    "This article examines promotion experiences of workers in nonstandard employment as compared to those in regular full-time employment. Since females dominate non-standard employment, we analyse the female and male labour forces separately. Non-standard employment refers to regular part-time, temporary full-time, and temporary part-time employment. Data comes from the Workplace and Employee Survey (1999) of Statistics Canada. Results are generalized to Canadian workers. Results show that within the female labour force, workers in all three types of non-standard employment are less likely to be promoted than workers in regular full-time employment. Within the male labour force only those in temporary part-time employment are less likely to be promoted. Working in regular part-time or temporary full-time contracts has no impact on promotion for male workers. Overall results suggest that all three types of non-standard work adversely affect females' promotion experiences but for males only those in temporary part-time jobs are adversely affected." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Atypische Beschäftigung auf dem deutschen Arbeitsmarkt: Begleitmaterial zum Pressegespräch am 9. September 2008 in Frankfurt am Main (2008)

    Abstract

    Für die Entwicklung des Arbeitsmarktes von 1997 bis 2007 wird festgestellt, dass die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt um 2,3 Millionen gestiegen ist. Zu dieser Steigerung hat vor allem die Zunahme atypischer Beschäftigungsverhältnisse beigetragen. Zwischen 1997 und 2007 sind 1,06 Millionen mehr atypische Beschäftigungsverhältnisse entstanden als im Saldo Normalarbeitsverhältnisse abgebaut wurden. Die Zahl der Normalarbeitsverhältnisse ist in diesem Zeitraum um 1,53 Millionen gesunken. Trotz der großen Bedeutung, die der atypischen Beschäftigung für die Entwicklung der abhängigen Beschäftigung zukommt, bleibt das Normalarbeitsverhältnis auch 2007 die dominierende Beschäftigungsform, der fast drei Viertel aller abhängig Beschäftigten nachgehen. Am stärksten betroffen vom Abbau der Normalarbeitsverhältnisse waren Handel und Gastgewerbe. Die Zeitarbeit wächst besonders dynamisch, die Teilzeitarbeit ist mengenmäßig am bedeutendsten. Im Hinblick auf die Beschäftigtenstruktur wird festgestellt, dass der Anteil der Frauen in atypischer Beschäftigung mehr als zweieinhalb mal so groß ist wie der der Männer. Junge Menschen, gering Qualifizierte und Ausländer sind am ehesten atypisch beschäftigt. Rund sieben Prozent der atypisch Beschäftigten leben überwiegend von Harz-IV-Leistungen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Part-time employment: a comparative analysis of Spain and the Netherlands (2007)

    Blazquez Cuesta, Maite; Ramos Martin, Nuria Elena;

    Zitatform

    Blazquez Cuesta, Maite & Nuria Elena Ramos Martin (2007): Part-time employment. A comparative analysis of Spain and the Netherlands. (AIAS working paper 55), Amsterdam, 59 S.

    Abstract

    "Most industrialized countries have seen part-time employment as a percentage of total employment increase in the last decade. This paper presents the results of a comparative study of part-time employment in Spain and the Netherlands. The project comprised a legal comparative study of the effectiveness of the normative solutions provided by the Dutch and Spanish legal orders regarding the protection of part-time workers and the promotion of part-time employment, with special attention paid to the gender dimension of part-time work in both countries; and an analysis, based on data extracted from the European Community Household Panel (1995-2001), of the determinants of part-time employment in both countries and an examination of the extent to which part-time jobs are used as stepping-stones to full-time positions. We found significant country differences regarding females' decisions to take part-time jobs. We also found that, in general, Dutch females are not less likely than their male counterparts to increase the number of hours they work. However, this applies only to those females who are part of a couple or have children younger than 12 years. In Spain, females are 2.6 times less likely than their male counterparts to switch from a part-time to a full-time job." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Job satisfaction and family happiness: The part-time work puzzle (2007)

    Booth, Alison L. ; Ours, Jan C. van ;

    Zitatform

    Booth, Alison L. & Jan C. van Ours (2007): Job satisfaction and family happiness: The part-time work puzzle. (IZA discussion paper 3020), Bonn, 38 S.

    Abstract

    "Using fixed effects ordered logit estimation, we investigate the relationship between part-time work and working hours satisfaction; job satisfaction; and life satisfaction. We account for interdependence within the family using data on partnered men and women from the British Household Panel Survey. We find that men have the highest hours-of-work satisfaction if they work full-time without overtime hours but neither their job satisfaction nor their life satisfaction are affected by how many hours they work. Life satisfaction is influenced only by whether or not they have a job. For women we are confronted with a puzzle. Hours satisfaction and job satisfaction indicate that women prefer part-time jobs irrespective of whether these are small or large. In contrast, female life satisfaction is virtually unaffected by hours of work. Women without children do not care about their hours of work at all, while women with children are significantly happier if they have a job regardless of how many hours it entails." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Teilzeitarbeit zwischen Wunsch und Wirklichkeit (2007)

    Buchinger, Elisabeth; Csoka, Bettina;

    Zitatform

    Buchinger, Elisabeth & Bettina Csoka (2007): Teilzeitarbeit zwischen Wunsch und Wirklichkeit. In: Wiso. Wirtschafts- und sozialpolitische Zeitschrift des ISW, Jg. 30, H. 3, S. 113-132.

    Abstract

    "Teilzeitarbeit nimmt bei Frauen enorm zu. In manchen Berufen ist es inzwischen fast unmöglich geworden, eine Vollzeitstelle zu finden. In anderen Branchen und Berufen, insbesondere bei höherer beruflicher Position und Qualifikation, ist es gleichzeitig Frauen und Männern noch immer kaum möglich, vorübergehend die Arbeitszeit auf Wunsch zu reduzieren. Die teilzeitbeschäftigten Frauen selber haben ein sehr nüchternes Bild von ihrer Situation: Viele sehen für sich eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie - auf Kosten von Existenzsicherung und ausreichenden Pensionen, verbunden mit Nachteilen beim beruflichen Aufstieg und der betrieblichen Weiterbildung. Eine gewünschte Aufstockung der Arbeitszeit bis hin zur Vollzeitarbeit beurteilt die Mehrheit als nur schwer zu verwirklichen. Der Handlungsbedarf ist groß. Frauen dürfen wegen zumeist familienbedingter Teilzeitarbeit, die sie vorübergehend eingehen, nicht ins berufliche Abseits gedrängt werden. Nötig sind bessere Chancen auf eine existenzsichernde Arbeit, flexiblere Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeitszeit je nach Lebenslagen, Schluss mit Benachteiligungen von Teilzeitkräften gegenüber Vollzeitbeschäftigten. Und dringend nötig ist der Ausbau passender und leistbarer Kinderbetreuungsangebote, damit Beruf und Familie für Väter und Mütter endlich tatsächlich vereinbar wird!" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Prekarisierung und Geschlecht: ein Versuch über unsichere Beschäftigung und männliche Herrschaft in nachfordistischen Arbeitsgesellschaften (2007)

    Dörre, Klaus;

    Zitatform

    Dörre, Klaus (2007): Prekarisierung und Geschlecht. Ein Versuch über unsichere Beschäftigung und männliche Herrschaft in nachfordistischen Arbeitsgesellschaften. In: B. Aulenbacher, M. Funder, H. Jacobsen & S. Völker (Hrsg.) (2007): Arbeit und Geschlecht im Umbruch der modernen Gesellschaft : Forschung im Dialog (Geschlecht und Gesellschaft, 40), S. 285-301.

    Abstract

    Während der Anteil der Frauen unter den prekär Beschäftigten anhaltend stark ist, wächst inzwischen der Anteil der Männer. Die damit einhergehende Unsicherheit in den Lebens- und Arbeitsverhältnissen wirkt sich auf das männliche Selbstbild und Rollenverhalten aus. Es wird herausgearbeitet, wie die drohende 'Zwangsfeminisierung' der prekär erwerbstätigen Männer bzw. 'Entweiblichung' der erwerbstätigen Frauen von den Männern abgewehrt und kompensiert wird, indem die 'männliche Herrschaft' symbolisch hergestellt wird. Somit betont das Prekariat noch die Geschlechterhierarchie und steht emanzipatorischen Arbeitsbestrebungen im Wege. (IAB)

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    Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der unternehmerischen Tätigkeit (2007)

    Franco, Ana;

    Zitatform

    Franco, Ana (2007): Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der unternehmerischen Tätigkeit. (Statistik kurz gefasst. Bevölkerung und soziale Bedingungen 30/2007), Brüssel, 7 S.

    Abstract

    "Nach wie vor führen in der EU weitaus mehr Männer als Frauen ihr eigenes Unternehmen. Ebenso sind deutlich mehr Männer als Frauen in der Unternehmensleitung tätig, ungeachtet dessen, ob ihnen das Unternehmen gehört oder nicht. In den letzten Jahren hat es keine Anzeichen für eine Verringerung dieser Diskrepanzen gegeben. Selbständige Frauen in der Industrie und im Dienstleistungssektor machten 2005 in der Europäischen Union insgesamt nur 8,6 % aller erwerbstätigen Frauen aus - bei den Männern war der entsprechende Anteil doppelt so hoch. Weitere Ergebnisse:
    - Fast dreimal so viele Männer wie Frauen sind Selbständige mit Arbeitnehmern,
    - Wenig Anzeichen für eine Verringerung der geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Unternehmertätigkeit,
    - Sektorale Konzentration der Selbständigen mit Arbeitnehmern bei Frauen ausgeprägter,
    - Weitaus mehr Männer als Frauen in der Unternehmensleitung,
    - Anteile der als Unternehmensleiter tätigen Frauen und Männer seit 2000 kaum verändert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Marginal employment and the demand for heterogeneous labour: empirical evidence from a multi-factor labour demand model for Germany (2007)

    Freier, Ronny ; Steiner, Viktor;

    Zitatform

    Freier, Ronny & Viktor Steiner (2007): Marginal employment and the demand for heterogeneous labour. Empirical evidence from a multi-factor labour demand model for Germany. (DIW-Diskussionspapiere 662), Berlin, 30 S.

    Abstract

    "We develop a structural multi-factor labour demand model which distinguishes between eight labour categories including non-standard types of employment such as marginal employment. The model is estimated for both the number of workers and total working hours using a new panel data set. For unskilled and skilled workers in full-time employment, we find labour demand elasticities similar to previous estimates for the west German economy. Our new estimates of own-wage elasticities for marginal employment range between -.4 (number of male workers in west Germany) to -1 (working hours for women). We illustrate the implications of these estimates by simulating the likely labour demand effects of the recent increase of employers' social security contributions (SSC) on marginal employment in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The analysis of self-employment levels over the life-cycle (2007)

    Kim, GiSeung;

    Zitatform

    Kim, GiSeung (2007): The analysis of self-employment levels over the life-cycle. In: The Quarterly Review of Economics and Finance, Jg. 47, H. 3, S. 397-410. DOI:10.1016/j.qref.2006.06.004

    Abstract

    "In this paper, we estimate the incidence of self-employment over a person's life-cycle across different socio-economic groups and show to what extent self-employment rates differ across groups. The analysis utilizes data from the March supplements of the Current Population Survey. This paper shows that the probability of self-employment is increasing with age and education and is higher for men, whites, and married women compared to other groups. Females are less likely to be self-employed and the difference appears to widen in absolute terms over the life-cycle, but is largest in relative terms early in the life-cycle. We show that the gender gap is not due to marriage and the presence of children. The difference between an African-American male and the (white) benchmark is dramatic, particularly in a person's middle age. In contrast, the difference between a high-school graduate and the (college educated) benchmark is relatively small and changes sign over the life-cycle. Young (age 34 or lower) high school graduates are more likely to be self-employed than otherwise identical college graduates, while the reverse is true for older individuals. The paper discusses explanations for these life-cycle profiles of self-employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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