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Dossier

Atypische Beschäftigung

Der deutsche Arbeitsmarkt wird zunehmend heterogener. Teilzeitbeschäftigung und Minijobs boomen. Ebenso haben befristete Beschäftigung und Leiharbeit an Bedeutung gewonnen und die Verbreitung von Flächentarifverträgen ist rückläufig. Diese atypischen Erwerbsformen geben Unternehmen mehr Flexibilität.
Was sind die Konsequenzen der zunehmenden Bedeutung atypischer Beschäftigungsformen für Erwerbstätige, Arbeitslose und Betriebe? Welche Bedeutung haben sie für die sozialen Sicherungssysteme, das Beschäftigungsniveau und die Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes? Das IAB-Themendossier bietet Informationen zum Forschungsstand.

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im Aspekt "Beschäftigungsformen"
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    Leiharbeit in Deutschland und Europa (13.07.2011)

    Deutscher Gewerkschaftsbund

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    Dossier des Deutschen Gewerkschaftsbunds vom 13.07.2011.

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    Zeitarbeit: Aufschwunghelfer auf Zeit (02.06.2011)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    iwd Nr. 22 vom 02.06.2011: Die deutsche Wirtschaft wäre im Jahr 2010 deutlich langsamer aus der Krise gekommen, hätten Unternehmen nicht auf Zeitarbeitnehmer zurückgreifen können.

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    Saisonarbeit leicht gemacht - Vermittlung und Beschäftigung von Saisonarbeitnehmern (30.05.2011)

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales

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    Die Broschüre der Bundesagentur für Arbeit richtet sich an Arbeitgeber, die Saisonarbeitskräfte beschäftigen möchten.

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    Generation Praktikum (05.05.2011)

    Die Zeit

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    DIE ZEIT 31.03.2005 Nr.14: Früher sollten Praktikanten bloß Erfahrungen für ihr künftiges Berufsleben sammeln. Heute werden sie als billige Arbeitskräfte eingesetzt

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    Zeitarbeit: Gute Gründe gegen Equal Pay (28.04.2011)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    iwd Nr. 17 vom 28.04.2011: Die Gewerkschaften fordern zum 1. Mai erneut, dass Zeitarbeitnehmer schon ab dem ersten Tag ihres Einsatzes bezahlt werden sollen wie die Stammkräfte im Entleihbetrieb. Es gibt jedoch stichhaltige Gründe gegen ein solches Equal-Pay-Prinzip.

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    Merkblatt für Arbeitgeber zur Vermittlung und Beschäftigung ausländischer Saisonarbeitnehmer und Schaustellergehilfen (25.03.2011)

    Bundesagentur für Arbeit

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    Informationen der Bundesagentur für Arbeit (Stand 25.03.2011).

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    Leiharbeit in Sachsen: Daten, Informationen, Hintergründe (14.03.2011)

    Deutscher Gewerkschaftsbund

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    Informationen vom DGB-Bezirk Sachsen

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    Geförderte Selbstständigkeit aus Arbeitslosigkeit in Deutschland: Ausgangslage - subjektive Wahrnehmungen - Perspektiven (01.01.2011)

    Institut Arbeit und Wirtschaft an der Universität Bremen
    Rosenthal, Peer
    Quelle: Projektinformation beim IAW

    Beschreibung

    Die Arbeitswelt befindet sich in einem fundamentalen Wandel. Während das "Normalarbeitsverhältnis" an Bedeutung verliert, finden prekäre und risikoreiche Beschäftigungsformen immer weiter Verbreitung. Hierzu sind auch Unternehmens- und Existenzgründungen zu zählen, die in den letzten Jahren ebenfalls einen massiven Bedeutungszuwachs erfahren haben.>> Zwar gelten Unternehmensgründungen auch als Jobmotor, die den strukturellen Wirtschaftswandel sowie das Wirtschaftswachstum in einer Region fördern. Allerdings erfolgen mittlerweile rund 50% aller Vollerwerbsgründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus, wobei in den letzten Jahren auch die Gründungen von Solo-Selbstständigen und "unfreiwillig Selbstständigen" überproportional angestiegen sind. Gründungswillige Arbeitslose werden von der Bundes­agentur für Arbeit mit dem Gründungszuschuss oder durch die Grund­sicherungsträger mit dem Einstiegsgeld finanziell gefördert. Die Wirkungen dieser Gründungsförderungsinstrumente sind zwar relativ gut erforscht, aber über das situative Bewusstsein und die Motivationslagen der Geförderten ist wenig bekannt.>> Vor diesem Hintergrund geht das beantragte Projekt der Frage nach, wie geförderte Selbstständige ihre derzeitige Arbeits- und Lebenssituation sowie ihre soziale Absicherung subjektiv wahrnehmen. Auf Basis einer empirischen Erhebung sollen im Verlauf des Projekts spezifische Problemlagen identifiziert und entsprechende Reformbedarfe formuliert werden.

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    Zwischen Selbständigkeit, Fremdbestimmung und Flexibilität: Zur Bedeutung von Werkverträgen in der Arbeitswelt (01.01.2011)

    Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung
    Koch, Andreas, Dr.
    Quelle: Projektinformation des IAW

    Beschreibung

    Die zunehmende Öffnung von Arbeitsmärkten, der steigende internationale Wettbewerb und damit verbunden die wachsenden Flexibilisierungsanforderungen an Betriebe haben zu einem strukturellen Wandel der Arbeitsmärkte geführt. Verschiedene Studien und Daten zeigen, dass in den letzten Jahren steigende Anteile von Beschäftigungsverhältnissen und Tätigkeiten außerhalb des regulären Arbeitsmarktes als so genannte "atypische Beschäftigung" organisiert werden. Neben bereits seit längerem "etablierten" atypischen Beschäftigungsformen wie befristeter Beschäftigung, Teilzeitbeschäftigung oder Leiharbeit ist die Auslagerung von Tätigkeiten an Subunternehmen mittels Werkverträgen ein relativ neues und daher noch wenig erforschtes Phänomen. Hauptmotive der Unternehmen, die Werkverträge vergeben, sind Flexibilitätssteigerungen und Kostensenkungen. Die Arbeitnehmer, die für die Werkvertragnehmer tätig sind, arbeiten hingegen häufig außerhalb tariflicher Regelungen und haben folglich mit Lohneinbußen und Abstrichen ihrer sozialen Absicherung zu rechnen. Während andere Formen atypischer Beschäftigung als weitgehend gut erforscht gelten, wurde der Bedeutung und Dynamik von Werkverträgen bisher weniger Beachtung geschenkt. Ziel dieses Projekts ist es daher, auf der Basis einer Literatur- und Dokumentenanalyse einen Überblick zu diesem Thema zu erarbeiten. Inhaltlich wird das Thema aus Sicht von Betrieben, Beschäftigten und institutionellen Akteuren in Deutschland beleuchtet. Aus den Ergebnissen werden potenzielle Handlungsfelder für politische und institutionelle Akteure abgeleitet und weiterer Forschungsbedarf aufgezeigt.

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    Zeitarbeit vor Missbrauch schützen (16.12.2010)

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales

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    Das Bundeskabinett hat am 15.12.10 den Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes beschlossen. Das Gesetz enthält die sogenannte Drehtürklausel. Sie verhindert, dass Stammbeschäftigte entlassen und unmittelbar oder nach kurzer Zeit als Zeitarbeitskräfte wieder in ihrem ehemaligen Unternehmen oder einem anderen Unternehmen desselben Konzerns zu schlechteren Arbeitsbedingungen eingesetzt werden können.

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    Minijobs: Ländlich, westlich, weiblich (06.12.2010)

    Hans-Böckler-Stiftung

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    Böckler Impuls 19/2010: Minijobs sind vor allem in der westdeutschen Provinz weit verbreitet. In manchen Regionen werden vier von zehn Arbeitsplätzen an Frauen auf 400-Euro-Basis vergeben - und das oft zu niedrigen Stundenlöhnen.

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    Befristet Beschäftigte: In der Mitte der Gesellschaft (21.10.2010)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    Beitrag in iwd Nr. 42 vom 21.10.2010

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    Minijobs: Zubrot ohne Perspektive (07.10.2010)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 15/2010: Von Minijobs kann niemand leben und sie bieten auch keine Brücke zu sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen. Trotzdem subventionieren Staat und Sozialkassen über sieben Millionen dieser Jobs.

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    Minijobs – gesetzlicher Rahmen und quantitative Entwicklung (05.10.2010)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Präsentation von Thorsten Brandt beim Workshop „Minijobs – eine Beschäftigungsform mit Nebenwirkungen. Bestandsaufnahme und politische Handlungsoptionen“, veranstaltet durch das WSI in der Hans-Böckler-Stiftung und das IAQ an der Universität Duisburg-Essen, am 01.03.2010 in Duisburg

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    Erster Tarifvertrag mit „Fairness-Garantie für Leiharbeiter“ (01.10.2010)

    Industriegewerkschaft Metall

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    In der nordwestdeutschen Stahlindustrie gilt ab dem 1.10.10 der erste Tarifvertrag, in dem der Grundsatz „Gleiche Arbeit – Gleiches Geld“ festgelegt ist. Für die Leiharbeitnehmer der Branche sollen die gleichen Tarife gelten, wie für die Stammbeschäftigten.

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    Betriebsräteumfrage zur Leiharbeit - Arbeitsministerin von der Leyen vernichtet reguläre Jobs (28.09.2010)

    Industriegewerkschaft Metall

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    27.09.2010: Deutschland wird zum Land der Leiharbeit. Das belegt eine Umfrage der IG Metall unter rund 5150 Betriebsräten. Darin wird deutlich, dass neue Stellen vor allem mit Leiharbeitern und befristet Beschäftigten besetzt werden.

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    Zeitarbeit - gerecht gestaltet! (03.09.2010)

    Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands

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    Arbeitnehmerüberlassung aus christlich-sozialer Sicht - Bestandsaufnahme und Reformbedarf. Beschluss des Bundesvorstandes der CDA Deutschlands vom 3.9.2010

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    Praktika und prekäre Beschäftigung nach dem Studium. Nachfolgestudie zum Thema "Generation Praktikum 2010" (01.08.2010)

    Freie Universität Berlin, Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften
    Hecht, Heidemarie
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Die Vorgängerstudie "Generation Praktikum" löste 2006 ein erhebliches öffentliches Interesse aus. Nachfolgende Erhebungen bestätigten, dass Mehrfachpraktika nach Studienabschluss selten waren und dass viele Praktika positiv bewertet wurden. Nach wie vor fehlen jedoch Einblicke in die Qualität von Praktika und in die subjektive Wahrnehmung dieser potenziell prekären Beschäftigungssituation.>> Kontext / Problemlage: Die Einstiegswege von Hochschulabsolventen in den Beruf verlaufen häufig nicht "gradlinig", sondern erheblich ausdifferenziert. So ergab die Vorgängerstudie "Generation Praktikum", dass im Abschlussjahrgang 2002/03 rund 40 Prozent der Befragten nach dem Studium ein Praktikum absolviert hatten, davon fast die Hälfte ein unbezahltes. Gründe für die Aufnahme von Praktika und die konkret gemachten Erfahrungen weisen dabei eine große Bandbreite auf.>> Eine repräsentative Panelbefragung der HIS GmbH (Briedis/Minks 2007) kommt auf einen Anteil der postgradualen Praktika von rund 15 Prozent der Absolventen. Auch ein Forschungsbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS, 2008) beschreibt Praktika nach Ende des Studiums als ein bedeutsames Phänomen. Über die qualitative Ausgestaltung von Praktika und praktikumsähnlichen Beschäftigungen nach Studienabschluss (z.B. Volontariat, Hospitation) liegen allerdings bislang nur wenige und zu hoch aggregierte Informationen vor.>> Fragestellung: Die Studie "Generation Praktikum II" knüpft methodisch an die Befragung des Abschlussjahrgangs 2002/03 an. Anhand einer erweiterten Stichprobe (geplant: 5 Universitäten) werden Praktika, Volontariate und Hospitationen nach Studienabschluss des Abschlussjahrgangs 2006/07 untersucht und etwaige Veränderungstrends beleuchtet:>> - Aus welchen Gründen werden Praktika nach Studienabschluss aufgenommen?>> - Wie lassen sich Praktika qualitativ und quantitativ, ggf. in Form einer Typisierung, beschreiben?>> - Welche Rolle spielt der "Klebeeffekt", d.h. die Hoffn

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    Leiharbeit: Jobmotor für die einen, Zweite-Klasse-Arbeitsplätze für die anderen (29.06.2010)

    Deutscher Bundestag

    Beschreibung

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 222 (28.06.10): Das Urteil über die Leiharbeit fällt unter Experten höchst unterschiedlich aus. Dies zeigte sich bei der Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales. Anlass der Expertenbefragung waren der "Elfte Bericht der Bundesregierung über Erfahrungen bei der Anwendung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes" (17/464) sowie drei Anträge der Fraktionen der SPD (17/1155), Die Linke (17/426) und von Bündnis 90/Die Grünen (17/551).

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    DGB-Stellungnahme zum Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (28.06.2010)

    Deutscher Gewerkschaftsbund

    Beschreibung

    Die Praxis der Arbeitnehmerüberlassung verstößt in Deutschland gegen die geltende EU-Richtlinie. Der DGB kritisiert die Leiharbeit: Sie destabilisiert die Arbeitsverhältnisse von Stammbeschäftigten und höhlt die Rechte der LeiharbeitnehmerInnen aus. Der arbeitsmarktpolitische Nutzen hingegen ist gering. (28.6.2010)

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    Pflegen per Leiharbeit (17.06.2010)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 10/2010: Auch Krankenhäuser, Altenheime und mobile Pflegedienste beschäftigen Leiharbeitnehmer. In den vergangenen fünf Jahren hat sich deren Zahl verfünffacht.

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    iGZ-Stellungnahme zum AÜG-Änderungsentwurf (16.06.2010)

    Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen

    Beschreibung

    Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen stimmt dem Änderungsentwurf grundsätzlich zu, hat aber Alternativvorschläge im Detail (16.06.2010)

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    Institutionelle Bedingungen des Zusammenhangs von atypischer Beschäftigung und sozialer Ungleichheit in Europa (01.06.2010)

    Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
    Allmendinger, Jutta

    Beschreibung

    Das Projekt untersucht den Verbreitungsgrad und die Folgen atypischer Beschäftigungsverhältnisse in Europa, v.a. der quantitativ bedeutsamsten Formen: Teilzeitarbeit und befristeter Beschäftigung. Die Frage ist, ob durch atypische Beschäftigung Arbeitsmarktflexibilität erhöht und damit ungleiche Teilhabechancen beseitigt oder zumindest reduziert werden können oder das Gegenteil der Fall ist.>> Im Mittelpunkt des Projekts stehen die zwei quantitativ bedeutsamsten Formen sogenannter atypischer Beschäftigung in Europa: die Teilzeitbeschäftigung sowie die befristete Beschäftigung. Für diese Beschäftigungsformen wird untersucht, welche Auswirkungen sie auf Ausmaß und Struktur sozialer Ungleichheit haben können. Anhand sekundäranalytischer Auswertungen bereits existierender Datenbestände werden neben einem zeitlichen Vergleich des Anteils atypischer Beschäftigung am gesamten Beschäftigungsvolumen auch deren Effekte auf wichtige Indikatoren sozialer Ungleichheit wie z.B. das Arbeitseinkommen oder die Stabilität der Erwerbskarriere analysiert. Die komparative Perspektive berücksichtigt die spezifische Wirkung unterschiedlicher institutioneller sowie struktureller Rahmenbedingungen von Arbeitsmärkten, wodurch ein breiterer Blickwinkel auf die Relation zwischen Arbeitsmarktflexibilisierung und Veränderungen im System sozialer Ungleichheit eröffnet wird. Methoden: Die Forschungsfragen werden mittels quantitativer Analysen von Individualdaten, die mit Informationen über Industriezweige und Arbeitsplatzorganisation sowie Ländermerkmalen kombiniert werden, beantwortet (sogenannte Mehrebenenanalysen). Hierzu werden Daten aus dem European Labor Force Survey (ELFS) und der EU Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC) mit Indikatoren zu Arbeitsmarktregulierung, konjunktureller Entwicklung etc. von internationalen Organisationen, wie zum Beispiel der OECD und Eurostat, zusammengeführt. Aufgrund der Datenlage werden Ausmaß und Konsequenzen von Teilzeitarbeit und befr

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    DGB fordert korrekte Umsetzung der EU-Richtlinie zur Leiharbeit (27.05.2010)

    Deutscher Gewerkschaftsbund

    Beschreibung

    PM 089 - 19.05.2010: Der DGB stellt ein Rechtsgutachten von Thomas Blanke zur Umsetzung der EU-Richtlinie Leiharbeit in deutsches Recht vor.

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    Migration und Leiharbeit (01.05.2010)

    Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Professur für Wirtschafts- und Organisationssoziologie
    Greca, Rainer, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation bei der KU Eichstätt

    Beschreibung

    Mit dem empirischen Forschungsprojekt soll ein Beitrag zur sozialpartnerschaftlichen aber auch zu arbeitsmarkt- und integrationspolitischen Debatte geleistet werden. Für geringqualifizierte Personen (aufgrund fehlender, veralteter oder nicht anerkannter Berufsqualifizierung) mit Migrationshintergrund, ist die Beschäftigung in Leiharbeit als Hilfskraft eine nahezu unvermeidbare Erfahrung. Vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstandes wird danach gefragt, welche sozialen und politischen Auswirkungen eine mittel- oder langfristige Beschäftigung von Menschen mit Migrationshintergrund als LeiharbeitnehmerIn in diesem Segment hat.>> Im Blickpunkt steht dabei, in wieweit diese prekäre Beschäftigungsform und die damit implizit verbundene mangelnde Teilhabe an finanziellen und auch sozialen Ressourcen durch Partizipationsdefizite, fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten und geringe Aufstiegschancen, auch spezifische soziale und politische Konsequenzen nach sich zieht; also in wieweit diese Beschäftigungsform eine "eigene soziale Welt" ausbildet und damit auf lange Sicht für die Integration der Betroffenen in die Mehrheitsgesellschaft eher hinderlich ist. Dabei werden nicht nur allgemeine und migrationspezifische Strategien der Verleiher und der Entleiher im Umgang mit Leiharbeiternehmern mit Migrationshintergrund herausgearbeitet, sondern es wird insgesamt versucht die "Leiharbeitswelt" aus Sicht der Betroffenen darzustellen. Um diese Welt einzufangen werden neben den Leiharbeitnehmern mit und ohne Migrationshintergrund u.a. auch Betriebsräte, Angehörige der Stammbelegschaft, Arbeitsvermittler, aber auch Migrantenbetreuer, wichtige Ansprechpartner innerhalb der verschiedenen ethnischen Gruppen, Arbeitsrichter und Ärzte befragt.

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    Minijobs: Oft ein zweites Standbein (31.03.2010)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    iwd Nr. 13 vom 31.03.2010: Von den 7,2 Millionen Minijobbern gehen 2,3 Millionen auch noch einer anderen sozialversicherungspflichtigen Arbeit nach und verdienen sich mit dem Zweitjob ein Zubrot.

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    Befristete Beschäftigung – Aktuelle Zahlen aus dem IAB-Betriebspanel 2012 (25.03.2010)

    Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Die Zahl der Übernahmen von befristeter in unbefristete Beschäftigung ist seit dem Jahr 2009 merklich angestiegen. (Stand Juni 2013)

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    Fairness in der Leiharbeit (23.03.2010)

    Sozialdemokratische Partei Deutschlands

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    Für Leiharbeitsverhältnisse soll es strengere gesetzliche Rahmenbedingungen geben. Dies fordert die SPD-Fraktion in einem Antrag (BT-Dr. 17/1155 vom 23.03.2010). In ihm schlagt sie konkret vor, das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz so zu ändern, dass nach einer kurzen Einarbeitungszeit der Grundsatz ”Gleiche Arbeit-Gleiches Geld“ ohne Ausnahme gelte.

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    Flexible Jobs: Sprungbrett in den Beruf (08.03.2010)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    iwd - Nr. 10 vom 11. März 2010: Teilzeitarbeit, befristete Beschäftigungsverhältnisse und Minijobs sind besser als ihr Ruf: Denn sie bieten vielen Arbeitslosen den Wiedereinstieg ins Berufsleben. Während die Zahl der Vollzeitstellen zuletzt konstant blieb, haben die flexiblen Jobs stark zugelegt.

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    New European observatory on cross-border temporary agency work (04.03.2010)

    European Industrial Relations Observatory

    Beschreibung

    On 4 December 2009, the social partners in the field of temporary agency work launched a new Observatory on cross-border temporary agency work. The Observatory is the outcome of more than a year’s discussions between the social partners. It is also a response to the directive on temporary agency work. Through the Observatory, the social partners intend to monitor and review cross-border activities involving temporary agency staff.

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    Generation Praktikum – Mythos oder Wahrheit? (26.02.2010)

    Beschreibung

    Beitrag in "The European Circle" vom 26.02.2010 zu den Einstiegschancen von Hochschulabsolventen

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    Befristete Beschäftigung: Lockerung in Sicht (04.02.2010)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    iwd Nr. 5 vom 04.02.2010: Noch ist die Befristung von Arbeitsverträgen in Deutschland stark reguliert. So dürfen Arbeitnehmer, die bereits einmal im Betrieb beschäftigt waren, derzeit nicht erneut ohne Sachgrund befristet angestellt werden. Dieses Verbot will die Bundesregierung nun kippen.

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    Geringfügig Beschäftigte (18.01.2010)

    Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Statistiken der Bundesagentur für Arbeit für Deutschland insgesamt und nach Ländern, Kreisen, Altersgruppen.

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    Geringfügige Beschäftigung in Österreich (01.01.2010)

    L&R Sozialforschung
    Riesenfelder, Andreas
    Quelle: Projektinformation der L&R Sozialforschung

    Beschreibung

    L&R Sozialforschung führte im Jahr 2002 in Kooperation mit dem Institut für Staatswissenschaften der Universität Wien eine erste umfassende Grundlagenstudie zur Beschäftigungssituation und sozialen und materiellen Absicherung von geringfügig Beschäftigten in Österreich durch. Seither wurde keine tiefer gehende Studie mehr zur Situation geringfügig Beschäftigter in Österreich publiziert.>> Diese Studie zielt somit auf die Vorlage aktueller Informationen über die derzeitige Situation von geringfügig Beschäftigten ab. Die betreffenden Ergebnisse wurden an die Vorgängerstudie angeknüpft, so dass auch etwaige Veränderungen im zeitlichen Verlauf sichtbar werden. Die Erkenntnisse aus der Studie sollen u.a. dazu beitragen, das Informationsangebot für geringfügig Beschäftigte, wie im aktuellen Regierungsprogramm festgehalten, bedarfsorientierter zu gestalten. Zusätzlich wurden im Rahmen dieser Studie auch einige neue Themen aufgegriffen.>> Ein besonderes Augenmerk gilt vor dem Hintergrund, dass geringfügige Beschäftigung entgegen anderer neuer Erwerbsformen deutlich stärker von Frauen als von Männern ausgeübt wird, einer Genderanalyse. Im Jahresdurchschnitt 2009 waren rund zwei Drittel der geringfügig Beschäftigten Frauen. Lange Zeit lag dieser Wert bei gut 70%. Männer weisen somit vergleichsweise erhöhte Zuwachsraten auf. Zuletzt - im Jahresvergleich 2009 zu 2008 - betrug der Anstieg bei Männern +7,9% im Vergleich zu +2,2% bei Frauen. Ungeachtet dieser Entwicklungen ist geringfügige Beschäftigung deutlich weiblich dominiert, weswegen in der Studie die Situation von Frauen besondere Berücksichtigung findet.>> Zu den primären Zielsetzungen der Untersuchung zählen folgende Punkte:>> - Darstellung der österreichischen Rechtslage und Analyse einschlägiger Forschungsvorhaben der letzten Jahre,>> - Europäische Vergleichsanalyse: Sammlung, Auswertung und Analyse der für Europa zur Verfügung stehenden Daten und Forschungsergebnisse - Gegenüberstellung>> - Darstellun

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    Teilzeitarbeit - Vollzeitmann. Portraits von Männern in Teilzeit (29.12.2009)

    Arbeitnehmerkammer Bremen

    Beschreibung

    Einen kurzen Überblick über aktuelle Daten sowie acht Portraits von Männern, die sich aus den unterschiedlichsten Positionen heraus zur Teilzeitarbeit entschlossen haben, um eine bessere Vereinbarkeit von beruflichem und privaten Leben zu entwickeln, gibt eine Broschüre der Arbeitnehmerkammer Bremen und der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA).

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    Flexible Arbeitszeitregelungen bei Minijobs - Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber (10.11.2009)

    Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

    Beschreibung

    Die Broschüre des Minijobzentrale informiert u.a. über Arbeitszeitkonten für Minijobber (Stand Februar 2012).

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    Mit Minijobs die Rente sichern (10.11.2009)

    Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

    Beschreibung

    Informationen der Minijobzentrale für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zur Aufstockung der Rentenversicherungsbeiträge (Stand Januar 2012).

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    Mütter arbeiten immer häufiger in Teilzeit (14.10.2009)

    Statistisches Bundesamt

    Beschreibung

    Pressemitteilung Nr.391 des Statistischen Bundesamtes vom 14.10.2009

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    Atypische Beschäftigung: Landkarte der Leiharbeit (21.09.2009)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Eine neue WSI-Datenbank zeigt: Leiharbeit ist sehr unterschiedlich verbreitet. In einigen ländlichen Regionen gibt es sie kaum. Anderswo sind bis zu zwölf Prozent der Beschäftigten davon betroffen (Böckler Impuls 14/2009).

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    Datenbank Atypische Beschäftigung (21.09.2009)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Die regionale Datenbank "Atypische Beschäftigung" des WSI stellt für alle Stadt- und Landkreise in der Bundesrepublik Deutschland Daten zur atypischen Beschäftigung zur Verfügung. Sie bietet einen schnellen Überblick zur Entwicklung der Beschäftigung von 2003 bis 2011 mit Auswertungen in Tabellen und Grafiken.

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    Flexibilisierung und Leiharbeit in der Pflege (01.09.2009)

    Institut Arbeit und Technik
    Hilbert, Josef, Dr.
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Für das Berufsfeld Pflege liegt bislang kaum gesichertes Wissen zur Flexibilisierung der Arbeit und den Einsatz von Leiharbeit vor. Das Projekt fokussiert Umfang, Formen sowie Rahmenbedingungen von Leiharbeit in der Pflege. Vor diesem Hintergrund werden Einsatz- und Tätigkeitsfelder, Qualifikationsmerkmale sowie die Arbeitszufriedenheit der Leiharbeiter/-innen in ihren Auswirkungen untersucht.>> Kontext / Problemlage: Gesundheitsdienste entdecken zunehmend das Instrument der Leiharbeit für sich. Die Ursachen und Folgen der Arbeitnehmerüberlassung im Gesundheitswesen - insbesondere in der Pflege - liegen derzeit jedoch noch weitestgehend im Dunkeln. Unstrittig ist, dass sich die Rahmenbedingungen von Pflegearbeit in den letzten Jahren deutlich verändert haben. Der Kostendruck auf Krankenhäuser, stationäre Altenhilfeeinrichtungen sowie ambulante Pflegedienstleister hat merklich zugenommen. In den Einrichtungen wird trotz wachsender Arbeitsanforderungen nicht selten mit weniger Personal gearbeitet, um Personalkosten zu senken. Vor diesem Hintergrund wird Pflegearbeit zunehmend zeitlich und räumlich flexibel durch Gesundheitseinrichtungen nachgefragt. Kritisch betrachtet droht durch den wachsenden Einsatz eine Prekarisierung von Pflegearbeit. Auf der anderen Seite fehlt es jedoch auch noch an Wissen darüber, ob und wie Leiharbeit in der Pflege auch eine Chance für den Arbeitsmarkt darstellt.>> Fragestellung: Die explorative Studie untersucht die Frage, unter welchen Rahmenbedingungen, in welchem Umfang (quantitativ) und mit welchen Auswirkungen Leiharbeit in der Pflege derzeit zum Einsatz kommt. Inbesondere die Frage, inwieweit die besonderen Anforderungen der personenbezogenen Dienstleistung "Pflege" mit dem Instrument "Leiharbeit" kompatibel sind oder wie sich der Einsatz von Leiharbeiter/-innen auf die Stammbelegschaft in Gesundheitseinrichtungen auswirkt, sind bislang wissenschaftlich kaum untersucht. Angesichts der gesellschaftlichen Bedeutung von Pflegear

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    Leiharbeit: Nachbarn regulieren besser (24.08.2009)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 12/2009: Tausende von Leiharbeitern haben 2009 ihren Job verloren. Doch Wissenschaftler rechnen damit, dass sich der Leiharbeitsboom im nächsten Aufschwung fortsetzt. Sie raten, die Arbeitsbedingungen in der Branche nach dem Vorbild anderer Länder zu verbessern.

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    Teilzeitarbeit: Die Karriere bleibt auf der Strecke (27.07.2009)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    iwd Nr. 24 vom 11. Juni 2009: In Deutschland arbeiten immer mehr Menschen Teilzeit. Allerdings sind es überwiegend Frauen, die sich für einen Halbtags- oder Zweidritteljob entscheiden.

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    Qualitätssiegel "Faire Saisonarbeit" (15.06.2009)

    Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt

    Beschreibung

    Homepage eines Projekts der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, dessen Ziel es ist, das Image der Saisonarbeit zu verbessern. Unternehmen können sich freiwillig darauf prüfen lassen, ob sie soziale Mindeststandards einhalten und dafür ein Gütesiegel erhalten.

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    Leiharbeit: Stammbelegschaft unter Druck (03.06.2009)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 05/2009: Längst dient Leiharbeit nicht mehr nur dazu, personelle Engpässe zu überwinden. Sie wird in vielen Betrieben systematisch eingesetzt, um die Rendite zu stabilisieren - und die Stammbelegschaft unter Druck zu setzen.

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    Atypisch Beschäftigte: In der Krise schlecht geschützt (03.06.2009)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 03/2009: Leiharbeiter und befristet Beschäftigte tragen hohe Arbeitsmarkt-Risiken: Sie bekommen weniger Geld, werden schneller arbeitslos und sind bei der Weiterbildung benachteiligt. Ohne bessere Regulierung wird sich ihre Situation in der Krise noch drastisch verschärfen.

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    Leiharbeit: Längst mehr als ein Lückenfüller in Europa (03.06.2009)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 03/2009: In Europa wuchs der Umfang der Zeitarbeit zwischen 2004 und 2007 vielerorts mit zweistelligen Raten. In den meisten EU-Ländern arbeiten vor allem Jüngere bei Leiharbeitsfirmen. Leiharbeit ist überall reguliert - aber überall anders.

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    Zur Vereinbarkeit von marktwirtschaftlicher Ordnung und langfristiger Lebensplanung - am Beispiel von befristet Beschäftigten in Deutschland (01.05.2009)

    Bergische Universität Wuppertal
    Wagner, Gabriele, PD Dr.
    Quelle: Projekthinweis

    Beschreibung

    Das Dissertationsprojekt hat eine Analyse der Wechselwirkungen und Spannungen zwischen dem Zeitbewusstsein von befristet Beschäftigten und der institutionalisierten Zeitstrukturen der postfordistischen Phase der deutschen Wirtschaftsordnung seit Anfang der 1990er Jahre zum Ziel. Durch die Etablierung von sozialstaatlichen Regulierungen und geschaffenen Sicherheiten für die Gesellschaftsmitglieder wurde seit den 1950er Jahren Planbarkeit auf der Ebene individueller Biographien im Prinzip ermöglicht. Gleichzeitig haben sich die Gesellschaftsmitglieder die durch die Strukturlogik des kapitalistischen Wirtschaftssystems objektiv eingeforderte Voraussicht, Berechenbarkeit und den Typus kalkulierenden Denkens angeeignet und auf weitere gesellschaftliche Bereiche übertragen. Ausgehend von diesen Annahmen werden im geplanten Dissertationsprojekt im Kern die folgenden Fragen behandelt: Wie kommen Akteure mit diesem angeeigneten Wissen um die Notwendigkeit und Unabdingbarkeit des "Vorausschauens", also der Anforderungen einer langfristigen Lebensplanung zurecht, wenn die Strukturen und Institutionen des auf Zukunft konstruierten Wirtschaftssystems für die Akteure nur noch ein diffuses "Vorsehen", d.h. kurzfristige Planungsmöglichkeiten bieten? Können Akteure, die das Zeitmodell der Vorausschaubarkeit kennen gelernt und habitualisiert haben, den Typus des "Vorsehens" als existenzsicherndes biographisches 'Zeitmanagement' wieder übernehmen, ohne diesen Typus dabei als ausgeprägte Unsicherheitskonstellation zu erleben?>> Im Dissertationsprojekt werden dazu die im Kontext aktueller gesamtgesellschaftlicher Konstellationen beobachtbaren Asymmetrien zwischen der körpergebundenen inneren Zeit, der intersubjektiven Zeit und der biographischen Zeit theoretisch und empirisch aufgearbeitet, die für die Gruppe der befristet Beschäftigten von Unsicherheit als basalem Erfahrungsmodus ebenso sprechen lassen wie von ihr als Strukturmoment persönlicher Identität.>> Zielsetzung der qu

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    Frauendomäne Teilzeitarbeit – Wunsch oder Notlösung? (28.04.2009)

    Statistisches Bundesamt

    Beschreibung

    Der Beitrag von Katharina Puch im STATmagazin des Statistischen Bundesamtes vom 28.04.2009 untersucht die Entwicklung der Teilzeitarbeit in Deutschland.

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    Zeitarbeit: Schnell weg vom Blaumann (18.03.2009)

    Beschreibung

    FAZ vom 18.03.2009: Im Aufschwung hat die Zeitarbeit in Deutschland viele Arbeitsplätze geschaffen. Doch jetzt hinterlässt die Krise der Industrie tiefe Spuren im Helfergeschäft. Deshalb sind Anbieter von Spezialdiensten gefragt.

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