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Dossier

Arbeitsmarktpolitik für Ältere

Die Förderung der Beschäftigung Älterer steht wieder auf der politischen Agenda. Wir benötigten angesichts des demografischen Wandels eine Arbeitsmarktpolitik, die der Arbeitskräfteknappheit in den Betrieben entgegenwirkt.
Das Themendossier geht auf die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Aspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Ältere ein.

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im Aspekt "Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz"
  • Literaturhinweis

    Employment opportunities for older wokers: a comparison of selected OECD countries (2004)

    Funk, Lothar;

    Zitatform

    Funk, Lothar (2004): Employment opportunities for older wokers. A comparison of selected OECD countries. In: CESifo DICE report, Jg. 2, H. 2, S. 22-33.

    Abstract

    Es werden die Anteile der Beschäftigten im Alter zwischen 55 und 64 Jahren für verschiedenen Länder gegenübergestellt und für den Zeitraum 1970 bis 2002 verglichen. Erfolgreiche Länder mir einem Anteil über 50 Prozent sind Schweden, Schweiz, USA, Dänemark und Großbritannien, während Irland, Finnland und die Niederlande zwar darunter liegen, aber in den letzten Jahren stark aufgeholt haben. Deutschland liegt mit nur 38,4 Prozent Beschäftigung Älterer für 2002 nach wie vor an letzter Stelle. Als Einflussfaktoren für höhere Beschäftigungsquoten älterer Arbeitnehmer werden diskutiert: Möglichst weitgehende Deregulierung des Arbeitsmarktes; Anhebung des Ruhestandsalters durch Verringerung entsprechender finanzieller Anreize; Höhere Investitionen in Humankapital; Umstellungen der Arbeitszeitregelungen und Arbeitsorganisation. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ergebnisbericht zur GGT-Befragung bei Arbeitnehmern und Arbeitgebern im Rahmen des Projektes "EQUAL" (2004)

    Lichtenheldt-Leisgen, Uta; Tesche, Christian;

    Zitatform

    Lichtenheldt-Leisgen, Uta & Christian Tesche (2004): Ergebnisbericht zur GGT-Befragung bei Arbeitnehmern und Arbeitgebern im Rahmen des Projektes "EQUAL". Iserlohn, 39 S.

    Abstract

    "Im Rahmen der aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) finanzierten Gemeinschaftsinitiative EQUAL sollen europaweit innovative Ansätze erprobt werden. Als eine von über 100 Entwicklungspartnerschaften erarbeitet die 'Offensive für Ältere' - ein Zusammenschluss von 17 Partnern aus den Bereichen Wohlfahrtspflege, Wissenschaft und Wirtschaft - Strategien gegen die Ausgrenzung Älterer vom Arbeitsmarkt. Seit dem Jahr 2002 beteiligt sich die Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik mbH an dieser Initiative, bei der es um die Erhaltung oder Wiederherstellung der Beschäftigungsfähigkeit von älteren Arbeitnehmern bzw. Arbeitslosen und um die Schaffung neuer zusätzlicher Arbeitsplätze sowie um die Erarbeitung eines flexiblen Fördersystems geht. Im Rahmen dieser Beteiligung wurden zur Ermittlung von Grunddaten eine Befragung bei älteren Arbeitnehmern (Alter 45+) und eine Befragung bei Unternehmen in NRW durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Finnland, die Niederlande, Schweden und ihre Älterenpolitik (2004)

    Vogt, Marion;

    Zitatform

    Vogt, Marion (2004): Finnland, die Niederlande, Schweden und ihre Älterenpolitik. In: Wiso. Wirtschafts- und sozialpolitische Zeitschrift des ISW, Jg. 27, H. 1, S. 125-142.

    Abstract

    "Aufgrund der demografischen Prognosen wird es zu einer Alterung der Bevölkerung kommen. Für den Arbeitsmarkt bedeutet dies, dass sich die Erwerbsbevölkerung aus vielen Älteren und wenigen jungen Menschen zusammensetzen wird. Diese Vorhersage erfordert von den europäischen Regierungen einen neuen Umgang mit Älteren im Erwerbsleben. Einige der europäischen Länder haben bereits ihre Politik in Bezug auf ältere Arbeitnehmerlnnen verändert. Am Beispiel von Finnland, den Niederlanden und Schweden werden einige Maßnahmen dieser neuen Politik beschrieben. Im Vordergrund stehen dabei die Pensionsreformen, die Anpassung der Arbeitsbedingungen an die Bedürfnisse älterer Beschäftigter und die Reintegration von arbeitslosen Älteren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Politik und Maßnahmen für die Beschäftigung Älterer: Erfahrungen in den einzelnen EU-Ländern (2004)

    Vogt, Marion;

    Zitatform

    Vogt, Marion (2004): Politik und Maßnahmen für die Beschäftigung Älterer. Erfahrungen in den einzelnen EU-Ländern. (FORBA-Forschungsbericht 2003,09), Wien, 136 S.

    Abstract

    Der Forschungsbericht gibt eine Übersicht über Strategien und Maßnahmen zur Erhöhung der Beschäftigungsquote von älteren Arbeitnehmern, die in ausgewählten Ländern der EU umgesetzt wurden. Unter Berücksichtigung der Entwicklungen des Arbeitsmarktes (allgemein und in Bezug auf die Älteren) werden Problemdiagnosen aus den einzelnen Ländern sowie die gesetzten Maßnahmen beschrieben, um diese dann hinsichtlich ihrer 'Erfolgskriterien' zu beurteilen. Im Mittelpunkt des Berichtes stehen Maßnahmen und Programme zur Beschäftigung Älterer in Finnland, den Niederlanden und Schweden. Die Wirkung von einzelnen Einflussfaktoren, die zur Erhöhung der Beschäftigungsquoten führen, können nicht extrahiert und exakt angegeben werden. Der Erhalt der Arbeitsfähigkeit - individuelle Ressourcen wie Kompetenzen und Fähigkeiten ebenso wie Gesundheit und Arbeitsbedingungen bis ins hohe Alter - ist die notwendige Voraussetzung für die Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer/innen. Damit stellt die Ebene der Unternehmen den zentralen Ansatzpunkt dar. Age Management, betriebliche Gesundheitsförderung und altersgerechte Arbeitsbedingungen können als Eckpfeiler einer solchen Strategie gelten. Fazit: Insgesamt mahnen die Daten und Einschätzungen zur Vorsicht bei Aussagen über die Auswirkungen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik auf die Beschäftigung von Älteren. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Sozialpolitische Flankierung einer verlängerten Erwerbsphase (2004)

    Zitatform

    (2004): Sozialpolitische Flankierung einer verlängerten Erwerbsphase. (Gesprächskreis Arbeit und Soziales 102), Bonn, 93 S.

    Abstract

    Der Band dokumentiert Ergebnisse einer Tagung, die von der Friedrich-Ebert-Stiftung im Jahr 2004 veranstaltet wurde. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche sozialpolitischen Maßnahmen geeignet sind, um eine Verlängerung der Erwerbsphase zu unterstützen (IAB).

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  • Literaturhinweis

    Ageing and employment policies: Japan (2004)

    Zitatform

    (2004): Ageing and employment policies. Japan. (Ageing and employment policies), Paris, 144 S. DOI:10.1787/9789264106475-en

    Abstract

    Verglichen mit anderen OECD-Ländern hat Japan hat eine der ältesten Bevölkerungen. Mehr als ein Drittel der japanischen Bevölkerung wird im Jahre 2050 vermutlich 65 Jahre alt oder älter sein. Vor dem Hintergrund dieses demographischen Wandels wird die Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer in Japan untersucht. Auf der Seite des Arbeitskräfteangebots müssen Barrieren für die Erwerbsbeteiliung älterer Menschen beseitigt werden. In Hinblick auf die Arbeitskräftenachfrage nach älteren Abeitskräften müssen Anreize zur Beschäftigung geschaffen werden. Die Struktur des Rentenversicherungssystems und anderer Arrangements sozialer Sicherung werden vorgestellt, und ihre Auswirkung auf die Arbeits- und Ruhestandsentscheidungen älterer Arbeitnehmer werden diskutiert. In Hinblick auf Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer werden Weiterbildung, Förderungsprogramme, die Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze und die Vermittlung älterer Arbeitnehmer eine zentrale Rolle spielen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ageing and employment policies: Norway (2004)

    Zitatform

    (2004): Ageing and employment policies. Norway. (Ageing and employment policies), Paris, 124 S. DOI:10.1787/9789264020467-en

    Abstract

    Während im Jahr 2000 ein Siebtel der norwegischen Bevölkerung 65 Jahre alt oder älter ist, wird voraussichtlich im Jahr 2050 ein Viertel der Bevölkerung 65 Jahre alt oder älter sein. Vor dem Hintergrund dieses demographischen Wandels wird die Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer in Norwegen untersucht. Die hohe Erwerbsbeteiliung älterer Arbeitnehmer und die geringe Arbeitslosigkeit sollen auch in Zukunft erhalten werden. Anreize sollen die Inaktivität unter älteren Menschen reduzieren. Die derzeitigen Systeme der Alters-, Invaliditäts- und Arbeitslosensicherung sind sowohl großzügig als auch leicht zugänglich und werden deshalb oft in Anspruch genommen. Eine Reform der sozialen Sicherung soll die Anreize, eine soziale Sicherung in Anspruch zu nehmen, senken. Gleichzeitig sollen mehr Anzeize zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer geschaffen werden. Entsprechende politische Initiativen zur Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer setzen sowohl bei der Einstellungspraxis der Unternehmen als auch bei der der Weiterbildung und Vermittlung älterer Arbeitnehmer an. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ageing and employment policies: Italy (2004)

    Zitatform

    (2004): Ageing and employment policies. Italy. (Ageing and employment policies), Paris, 129 S. DOI:10.1787/9789264017047-en

    Abstract

    Die Bevölkerungen Italiens ist eine der ältesten in der OECD: 30 Prozent der italienischen Bevölkerung war im Jahre 2000 65 Jahre alt oder älter, im Jahre 2050 werden es vermutlich doppelt so viele sein. Vor dem Hintergrund dieses demographischen Wandels wird die Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer in Italien untersucht. Die Erwerbsquote älterer Arbeitnehmer liegt mit 56 Prozent für Männer und 27 Prozent für Frauen unter dem OECD-Durchschnitt. Auf der Seite des Arbeitskräfteangebots müssen Barrieren für die Erwerbsbeteiliung älterer Menschen beseitigt werden; in Hinblick auf die Arbeitskräftenachfrage muss die Beschäftigungsfähigkeit älterer Abeitskräfte gefördert werden. Anzeize zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer sollen mit ihrer sozialer Sicherung kombiniert werden. Ein zentrale Rolle spielen dabei die Rentenreformen der 1990er Jahre. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ageing and employment policies: Finland (2004)

    Zitatform

    (2004): Ageing and employment policies. Finland. (Ageing and employment policies), Paris, 126 S. DOI:10.1787/9789264020313-en

    Abstract

    Der finnische Bevölkerung über 65 Jahren wird von 15 Prozent im Jahre 2000 auf 25 Prozent im Jahre 2025 steigen und 2050 28 Prozent erreichen. Damit altert die finnische Bevölkerung schneller als in anderen OECD-Ländern. Vor dem Hintergrund dieses demographischen Wandels wird die Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer untersucht. Auffällig ist der Geschlechterunterschied in Hinblick auf die Erwerbsbeteiligung: sie liegt bei Frauen über 50 Jahren deutliche höher als bei Männern. Neben der Erhöhung der Erwerbsbeteilung älterer Männer ist die Reduzierung von Arbeitslosigkeit und Inaktivität durch Anreize ein weiteres Ziel. Die Struktur des Sozialversicherungssystems, vor allem der Arbeitslosenversicherung und des Rentenssystems, und Daten zu Erwerbsunfähigkeits- und Frührenten sowie Vorruhestand werden vorgestellt. Politisches Ziel in Finnland ist es, die Anreize, eine soziale Sicherung in Anspruch zu nehmen, zu senken und gleichzeitig mehr Anzeize zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer zu schaffen. Entsprechende politische Initiativen zur Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer setzen sowohl bei der Einstellungspraxis der Unternehmen als auch bei der der Weiterbildung und Vermittlung älterer Arbeitnehmer an. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ageing and employment policies: Czech Republic (2004)

    Zitatform

    (2004): Ageing and employment policies. Czech Republic. (Ageing and employment policies), Paris, 116 S. DOI:10.1787/9789264016620-en

    Abstract

    Der Prozess der Überalterung der Bevölkerung ist in der Tschechischen Republik ausgeprägter als in den meisten anderen OECD-Staaten. Seit den frühen 1990er Jahren sinkt die Geburtenrat rapide und ist heute eine der niedrigsten der Welt. Gleichzeitig steigt die Lebenserwartung und der Anteil der über 65jährigen wird im Jahre 2025 im Vergleich zu der Bevölkerung zwischen 20 und 64 Jahren einen Anteil von 40 Prozent und 2050 von zwei Dritteln erreichen. Dies ist neben Japan der höchste Wert in der OECD. Das Problem wird noch dadurch verschärft, dass ältere Arbeitnehmer immer früher aus dem Arbeitsleben ausscheiden. 2002 befinden sich über 54 Prozent der 60jährigen Männer und nahezu 60 Prozent der 56jährigen Frauen im Ruhestand. Vor diesem Hintergrund wird die Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer in der Tschechischen Republik untersucht. Um den sozioökonomischen Folgen der Überalterung der Bevölkerung zu begegnen, wird es entscheidend darauf ankommen, die Beschäftigungsperspektiven älterer Arbeitnehmer zu verbessern. Dazu müssen die Systeme der sozialen Sicherung so reformiert werden, dass die Anreize, sie früh in Anspruch zu nehmen, wegfallen und gleichzeitig Anreize zur Beschäftigung geschaffen werden. Beschäftigungsbarrieren für ältere Arbeitnehmer müssen beseitigt werden und gleichzeitig muss die Beschäftigungsförderung in Form von Weiterbildung, Förderungsprogrammen, der Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze und die Vermittlung älterer Arbeitnehmer eine zentrale Rolle spielen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ageing and employment policies: United Kingdom (2004)

    Zitatform

    (2004): Ageing and employment policies. United Kingdom. (Ageing and employment policies), Paris, 150 S. DOI:10.1787/9789264016231-en

    Abstract

    Wie in vielen OECD-Ländern steigt auch in Großbritannien die Lebenserwartung, während die Fertilität einem historischen Tief entgegen geht. Im Jahre 2050 wird der Bevölkerungsanteil der über 65-Jährigen von heute 27 auf 47 Prozent steigen. Das Arbeitskräftepotential wird für die nächsten 50 Jahre mehr oder weniger stagnieren, wenn nicht der Anteil der Älteren am Arbeitsmarkt erhöht werden kann. Auf diesem Hintergrund werden die notwendigen Reformen auf den Gebieten Sozialversicherungssystem, Rentenversicherung, Arbeitsanreize für ältere Arbeitnehmer, Senkung der Arbeitskosten sowie Ausbildung für ältere Arbeitnehmer dargestellt und entsprechende Empfehlungen gegeben. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Abbau von Diskriminierungen älterer Beschäftigter zu sowie einer stärkeren Realisierung flexibler Arbeitsmöglichkeiten für diesen Personenkreis. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ageing and employment policies: Korea (2004)

    Zitatform

    (2004): Ageing and employment policies. Korea. (Ageing and employment policies), Paris, 144 S. DOI:10.1787/9789264017382-en

    Abstract

    "In the face of rapid population ageing and the trend towards early retirement, there is a need to promote better employment opportunities for older people. Much has been said about the need for reform of old-age pensions and early retirement schemes but this may not be sufficient to raise employment rates for older people significantly or to reduce the future risk of labour shortages. Both governments and firms will need to take active measures to adapt wage-setting practices to ageing workforces, to address the extent to which other welfare schemes act as pathways to early retirement, to tackle age discrimination and to improve the job skills and working conditions of older workers. In addition, older workers will need to change their own attitudes towards working longer and acquiring new skills. Little is known about what countries have been doing or should be doing in these areas. This report on Korea contains a survey of the main barriers to employment for older workers, an assessment of the adequacy and effectiveness of existing measures to overcome these barriers and a set of policy recommendations for further action by the public authorities and social partners." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Vieillissement et politiques de l'emploi: Luxembourg (2004)

    Zitatform

    (2004): Vieillissement et politiques de l'emploi. Luxembourg. (Ageing and employment policies), Paris, 128 S. DOI:10.1787/9789264106130-fr

    Abstract

    Wie die meisten anderen OECD-Länder muss sich auch Luxemburg der demographischen Herausforderung einer alternden Erwerbsbevölkerung stellen. Da Luxemburg jedoch als kleines Land in hohem Maße von seinen Nachbarländern abhängig ist und sich die Erwerbsbevölkerung in Luxemburg aus einheimischen und ausländischen Arbeitskräften zusammensetzt, müssen Prognosen zur Altersentwicklung auch Arbeitskräftemigration mit berücksichtigen. Ähnlich wie in anderen OECD-Ländern sollen Anzeize zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer geschaffen werden, und auf der Seite des Arbeitskräfteangebots sollen Barrieren für die Erwerbsbeteiliung älterer Menschen zu beseitigt werden. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Abkehr von der Vorruhestandskultur zur. Außerdem soll die Beschäftigungsfähigkeit älterer Menschen und eine altersfreundlichen Einstellungspraxis der Unternehmen gefördert werden. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Work to welfare: how men become detached from the labour market (2003)

    Alcock, Pete; Fothergill, Stephen; Beatty, Christina ; MacMillan, Rob; Yeandle, Sue ;

    Zitatform

    Alcock, Pete, Christina Beatty, Stephen Fothergill, Rob MacMillan & Sue Yeandle (2003): Work to welfare. How men become detached from the labour market. Cambridge u.a.: Cambridge University Press, 291 S.

    Abstract

    "This book provides a new perspective on joblessness among men. During the last twenty years vast numbers of men of working age have moved completely out of the labour market into 'early retirement' or 'long-term sickness' and to take on new roles in the household. These trends stand in stark contrast to rising labour market participation among women. Based on an unprecedented range of new research on the detached male workforce in the UK, and located within an international context, the book offers a detailed exploration of the varied financial, family and health circumstances 'detached men' are living in. It also challenges conventional assumptions about the boundaries between unemployment, sickness and retirement and the true health of the labour market.
    Inhaltsverzeichnis:
    Part I. The Context for Labour Market Detachment: 1. The UK labour market; 2. The international context; 3. The benefits system;
    Part II. New Evidence from the UK: 4. The detached male workforce; 5. Incapacity benefit and unemployment; 6. The over 50s; 7. Family, life course and labour market detachment; 8. The role of health in labour market detachment; 9. Getting by; 10. Back to work?;
    Part III. The Policy Implications: 11. New roles, new deal; Appendix: Research methodology." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ageing and work in Europe: strategies at company level and public policies in selected European countries (2003)

    Buck, Hartmut; Dworschak, Bernd;

    Zitatform

    Buck, Hartmut & Bernd Dworschak (Hrsg.) (2003): Ageing and work in Europe. Strategies at company level and public policies in selected European countries. (Demographie und Erwerbsarbeit), Stuttgart, 117 S.

    Abstract

    Berichtet wird über einen internationalen Workshop zum Thema "Alter und Arbeit in Europa, der im September 2002 in Bonn stattfand. Ziel des Workshops war, Lösungen für Arbeitsbedingungen und Arbeitsorganisation derart zu gestalten, dass ältere Arbeitnehmer über eine lange Zeit Beschäftigung finden und im Arbeitsprozess integriert sind. Es werden praktische Lösungen auf der Unternehmensebene entwickelt. In einer Bestandsaufnahme werden die unterschiedlichen Problemlagen und Strategien bezüglich älterer Arbeitnehmer in Ländern der EU - Deutschland, Finnland, Niederlande, Portugal, Großbritannien und Österreich - dargelegt. Der demographische Wandel erfasst alle europäischen Länder. Es gibt jedoch Unterschiede in verschiedenen Regionen und Arbeitsfeldern. So ist z.B. schon heute deutlich, dass in Deutschland das Problem des demographischen Wandels in Ostdeutschland früher und fühlbarer auftreten wird als in Westdeutschland. Auf europäischer Ebene erfordert das Problem eine gesamteuropäische Lösung. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungschancen für ältere Arbeitnehmer: internationaler Vergleich und Handlungsempfehlungen (2003)

    Funk, Lothar; Seyda, Susanne; Waas, Bernd; Birk, Rolf; Klös, Hans-Peter;

    Zitatform

    Funk, Lothar, Hans-Peter Klös, Susanne Seyda, Rolf Birk & Bernd Waas (2003): Beschäftigungschancen für ältere Arbeitnehmer. Internationaler Vergleich und Handlungsempfehlungen. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung, 229 S.

    Abstract

    Die Autoren untersuchen in einem internationalen Vergleich, welche gesetzlichen und tarifrechtlichen Rahmenbedingungen beschäftigungspolitisch erfolgreiche Länder geschaffen haben, um die Berufstätigkeit älterer Arbeitnehmer und die Reintegration älterer Arbeitsloser in den Arbeitsmark zu fördern. Die Länderstudien beziehen sich neben Deutschland auf die Schweiz, die USA, Dänemark, Großbritannien, Irland, Finnland und die Niederlande. Die volkswirtschaftlichen Effekte der geringen Alterserwerbstätigkeit in Deutschland wie Belastung der sozialen Sicherungssysteme und entgangene Wertschöpfungspotenziale werden abgeschätzt. Als Anregungen von ausländischen Systemen werden Anreize zur Frühverrentung, Flexibilität des Arbeitsmarktes sowie Humankapitalbildung und lebensbegleitendes Lernen diskutiert. Empfehlungen für die Tarif-, Sozial-, Regulierungs- und Qualifizierungspolitik werden gegeben. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Arbeit in einer alternden Gesellschaft: Problembereiche und Entwicklungstendenzen der Erwerbssituation Älterer (2003)

    Herfurth, Matthias; Zimmermann, Klaus F. ; Kohli, Martin;

    Zitatform

    Herfurth, Matthias, Martin Kohli & Klaus F. Zimmermann (Hrsg.) (2003): Arbeit in einer alternden Gesellschaft. Problembereiche und Entwicklungstendenzen der Erwerbssituation Älterer. (Sozialwissenschaften im Überblick), Opladen: Leske und Budrich, 304 S., CD-ROM.

    Abstract

    Der Band gibt aus ökonomischer und soziologischer Perspektive einen Überblick über den Forschungsstand zur Beteiligung Älterer am Erwerbsleben und den Bedingungen und Konsequenzen ihres Übergangs in den Ruhestand. Nach einer Problemeinführung erläutert Kapitel 2 den demografischen Hintergrund und zeigt an Modellrechnungen Tendenzen der zukünftigen Entwicklung für ältere ArbeitnehmerInnen auf. Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Erwerbsbeteiligung Älterer und deren Arbeitsmarktsituation. Dabei wird insbesondere auf die Bereiche Gesundheit und Qualifikation eingegangen. Kapitel 4 erläutert die am Individuum ansetzende mikroökonomische Erklärung der Wahl des Zeitpunktes des Übergangs in den Ruhestand. Kapitel 5 widmet sich der betrieblichen Praxis im Umgang mit älteren ArbeitnehmerInnen und zeigt dabei eine gewisse Diskrepanz zwischen betrieblicher Realität und wissenschaftlichen Erkenntnissen. In Kapitel 6 wird der Blickwinkel auf die Konsequenzen der Alterung für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung erweitert. Von Interesse ist hier v.a. der Zusammenhang von Alterung und Arbeitsproduktivität, Einkommen und Humankapitalbildung. Analysiert werden auch die aus den Budgetdefiziten resultierenden finanzpolitischen Reformzwänge. Das abschließende 8. Kapitel vermittelt einen Überblick zu Wissenschaftsentwicklung, Forschungsstand und Methodik bisheriger Studien zum Themengebiet. (IAB2)

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    Eine Frage des Alters: Herausforderungen für eine zukunftsorientierte Beschäftigungspolitik. IAB-Colloquium "Praxis trifft Wissenschaft" am 20. und 21. Oktober 2003 in der Führungsakademie der BA in Lauf (2003)

    Abstract

    Der demographische Wandel entpuppt sich immer mehr als eine der großen Herausforderungen für die sozialen Sicherungssysteme und den Arbeitsmarkt in Deutschland. Aus diesem Grund trafen sich in Lauf Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Betrieben, um gemeinsam neue Erkenntnisse zu diskutieren und nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. In den Betrieben muss ein Umdenken einsetzen und es müssen rechtzeitig Strategien entwickelt werden, mit denen die Potenziale Älterer besser genutzt werden können. Gegenwärtig gibt es noch zu viele Anreize für Betriebe wie Arbeitnehmer, zu früh auf das vorhandene Humankapital zu verzichten. Es muss den Betrieben klar werden, dass die Beschäftigung Älterer keineswegs Wettbewerbsnachteile mit sich bringen muss, und für ältere Arbeitnehmer muss der Verbleib in Beschäftigung attraktiv gestaltet werden. Zu den neuen Strategien gehört vor allem, Qualifikation und Weiterbildung über das gesamte Arbeitsleben zu fördern. Dazu gehört es, für lebenslanges Lernen zu sorgen und so das Erfahrungswissen Älterer mit neuen Erkenntnissen zu kombinieren. Betriebliche Erfahrungsberichte zeigen, dass es hier zwar einzelne Ansätze gibt, dass diese Entwicklung aber noch in den Kinderschuhen steckt. Auch Forschungsergebnisse, die das Problem disziplinübergreifend analysieren, gibt es noch zu wenige. Tagungsbeiträge: Prof. Dr. Winfried Hacker: Leistungsfähigkeit und Alter; Jutta Allmendinger: Eine Frage des Alters? Problemaufriss und Perspektiven; Johann Fuchs: Demografische Alterung und Arbeitskräftepotenzial; Alexander Reinberg: Qualifikationsspezifische Aspekte der Entwicklung des Arbeitskräfteangebots; Stefan Bender: Opfer der Konjunktur? Altersverteilung und Inflow-Outflow-Raten Älterer in Betrieben; Markus Promberger: Rückgrat der Betriebe oder altes Eisen? Eine Typologie des Einsatzes und der Wahrnehmung Älterer durch die Betriebe; Christoph Behrend: Älter werden im Betrieb. Positive Beispiele aus der Forschung und Ansätze für die Beschäftigungsförderung Älterer; Armin Zisgen / Hermann Reutter: Motivation älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei KSB im Betrieb zu verbleiben; Jutta Allmendinger: Anregungen für die Forschung, Politik und Wirtschaft. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ageing and employment policies: Sweden (2003)

    Zitatform

    (2003): Ageing and employment policies. Sweden. (Ageing and employment policies), Paris, 115 S. DOI:10.1787/9789264199972-en

    Abstract

    Angesichts der rapide zunehmenden Alterung der Gesellschaft wird die Förderung von Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Menschen immer wichtiger. Die Ansätze zur Rentenreform und Frühverrentung reichen nicht aus, um den Beschäftigtenanteil älterer Menschen zu erhöhen oder die Risiken des Arbeitskräftemangels zu beheben. Maßnahmen von Regierungen und Unternehmen sollten darauf zielen, Diskriminierungen zu beseitigen und die Arbeitsbedingungen für disen Kreis der Arbeitnehmer zu verbessern. In dem vorliegenden Report werden die entsprechenden organisatorischen und politischen Maßnahmen für Schweden zusammengestellt. Auf dem Hintergrund der aktuellen Arbeitsmarktsituation (mit einem überdurchschnittlichen Anteil von Beschäftigten im Alter zwischen 50 und 64 Jahren im Vergleich zu 20 anderen OECD-Ländern) werden Anreize zur Arbeitsaufnahme Älterer (wie Teilrenten), Entlohnungsmodelle, spezielle Arbeitsmarkt- und Weiterbildungsprogramme erläutert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Vieillissement et politiques de l'emploi: Belgique (2003)

    Zitatform

    (2003): Vieillissement et politiques de l'emploi. Belgique. (Ageing and employment policies), Paris, 143 S. DOI:10.1787/9789264100664-fr

    Abstract

    Wie die meisten anderen OECD-Länder muss sich auch Belgien der demographischen Herausforderung einer alternden Erwerbsbevölkerung stellen. Im Jahre 2050 wird der Anteil der Menschen, die 65 Jahre oder älter sind von heute 25 auf 50 Prozent steigen. Zugleich ist das Rentenalter in Belgien - mit 58,4 Jahren bei Männern und 56,9 Jahren bei Frauen - das niedrigste in der OECD. Vor diesem Hintergrund ist fraglich, ob der zur Bewältigung des Einkommenstransfer von der erwerbstätigen zur nicht erwerbstätigen Bevölkerung eingerichtete 'fonds de viellissement' ausreichend sein wird. Es sind politische Konzpte notwendig, um Anzeize zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer zu schaffen, und um auf der Seite des Arbeitskräfteangebots Barrieren für die Erwerbsbeteiliung älterer Menschen zu beseitigen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Abkehr von der Vorruhestandskultur zu. Außerdem soll die Beschäftigungsfähigkeit älterer Menschen und eine altersfreundlichen Einstellungspraxis der belgischen Unternehmen gefördert werden. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ageing and employment policies: Spain (2003)

    Zitatform

    (2003): Ageing and employment policies. Spain. (Ageing and employment policies), Bielefeld, 119 S. DOI:10.1787/9789264105751-en

    Abstract

    Dargestellt werden die gegenwärtige Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer in Spanien (Arbeitslosigkeit, Beschäftigung, Geschlechterverteilung), die Sozialleistungen (Rentensystem, private Altersvorsorge, Frühverrentung und Alternativen dazu), Arbeitsschutz- und Lohnabkommen sowie Arbeitsmarktprogramme für Ältere. Da Spanien eine weltweit sehr geringe Fertilität besitzt und gleichzeitig die Lebenserwartung stetig steigt, stellt die Alterung der Gesellschaft eine Herausforderung für die Zukunft dar. Um 2050 wird der Anteil der 50- bis 64-Jährigen von heute 62% auf voraussichtlich 50% gesunken sein. Eine Reihe von Maßnahmen zum Anreiz für die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer wird vorgestellt und diskutiert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Vieillissement et politiques de l'emploi: Suisse (2003)

    Zitatform

    (2003): Vieillissement et politiques de l'emploi. Suisse. (Ageing and employment policies), Paris, 123 S. DOI:10.1787/9789264102583-fr

    Abstract

    Wie andere OECD-Staaten muss sich auch die Schweiz den demographischen Herausforderungen, die sich aus dem Alterungsprozess der Gesellschaft ergeben, stellen. Im Jahre 2050 wird die Zahl der über 65jährigen einen Anteil von 43 Prozent der Bevölkerung von 20 bis 64 Jahren ausmachen im Vergleich zu 25 Prozent im Jahre 2000. Vor dem Hintergrund dieses demographischen Wandels wird die Arbeitsmarksituation älterer Arbeitnehmer in der Schweiz untersucht. Aktuell ist die Beschäftigungsrate älterer Arbeitnehmer in der Schweiz im internationalen Vergleich hoch; sie liegt in der OECD hinter Island an zweiter Stelle. Trotz der wirtschaftlichen Stagnation der 1990er Jahre und dem Trend zum vorzeitigen Ruhestand ist die Beschäftigungsrate der Männer nur leicht gesunken und die der Frauen weiterhin kontinuierlich gestiegen. Angesichts sinkender wirtschaftlicher Dynamik wird es darauf ankommen, die Arbeitsproduktivität älterer Arbeitnehmer zu erhöhen, indem ihre Fähigkeiten gefördert werden und die Qualität ihrer Arbeitsplätze verbessert wird. Zu den notwendigen Arbeitsmarktreformen gehört auch die Koordinierung der Institutionen der sozialen Sicherung mit dem Ziel, die Perspektiven älterer Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt durch Beschäftigungsanreize für Arbeitgeber, spezifische Förderungsprogramme, die Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze und öffentliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zu verbessern. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The National Programme on Ageing Workers: evaluation (2002)

    Arnkil, Robert; Hietikko, Merja; Rissanen, Pekka; Spangar, Timo; Mattila, Kati; Nieminen, Jarmo;

    Zitatform

    Arnkil, Robert, Merja Hietikko, Kati Mattila, Jarmo Nieminen, Pekka Rissanen & Timo Spangar (2002): The National Programme on Ageing Workers. Evaluation. (Reports of the Ministry of Social Affairs and Health 2002-05), Helsinki, 44 S.

    Abstract

    "The report deals with the results of the National Programme on Ageing Workers, gathered from its central target areas. The report does not describe the implementation and administration of the programme. Concerning the implementation, such aspects as co-operation, networking and learning structures were evaluated. The evaluation is included in the summary presented in chapter five of the report. The external evaluation of the Programme on Ageing Workers was carried out by Social Development Co Ltd. The evaluation is based on the follow-up material and evaluation material produced by the programme, as well as special interviews and observations made by the evaluator about the developments of the programme. Additionally, the material collected in connection with the international peer review was utilised." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    New policies for older workers (2002)

    Taylor, Philip ;

    Zitatform

    Taylor, Philip (2002): New policies for older workers. (Transitions after 50 series), Bristol: Policy Press, 45 S.

    Abstract

    "Against a background of population ageing, policy makers in the majority of industrialised countries are developing policies aimed at extending working life and promoting the benefits of employing older workers. This report reviews developments in several countries and offers recommendations for public policy. Based on a review of recent literature and interviews with experts in Australia, Finland, Germany, Japan, The Netherlands and the USA, this report will be invaluable reading for policy makers, practitioners and campaigners." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    National Programme for Ageing Workers: presentation and assessment of the policy by an independent expert as a basis for the rewiew by peer countries (2001)

    Arnkil, Robert; Nieminen, Jarma;

    Zitatform

    Arnkil, Robert & Jarma Nieminen (2001): National Programme for Ageing Workers. Presentation and assessment of the policy by an independent expert as a basis for the rewiew by peer countries. Helsinki, 16 S.

    Abstract

    Auf der Basis einer Analyse des Arbeitsmarktes für ältere Arbeitnehmer und der sich abzeichnenden zukünftigen Entwicklung hat Finnland ein nationales Programm für ältere Arbeitnehmer in Kraft gesetzt, um den Herausforderungen des strukturellen Wandels der Erwerbsbevölkerung und der sich verschlechternden Stellung älterer Menschen am Arbeitsmarkt zu begegnen. Hauptziel des Programms ist die Verbesserung der Beschäftigungssituation älterer Arbeitnehmer. Zu den Maßnahmen gehört die Förderung der Beschäftigung von Arbeitnehmern im Alter von 45 bis 64, um das Eintrittsalter in den Ruhestand zu erhöhen. Der Beitrag untersucht, ob das Programm bezogen auf den finnischen Kontext sinnvoll ist, ob es positive Resultate gezeitigt hat, ob man von einem innovativen Ansatz sprechen und wie seine Nachhaltigkeit gesichert werden kann. Auf einer Skala von Null bis drei werden diese Fragen im Durchschnitt mit zwei (= gut) beantwortet. Der Beitrag kommt daher zu dem Schluss, dass es sich bei dem Programm um eine sinnvolle Maßnahme handelt, die gute Ergebnisse vorweisen kann, in Maßen innovativ und auf Nachhaltigkeit angelegt ist. Das Programm bedeutet keinen Paradigmenwechsel im Sinne eines 'Kulturwandels', bietet aber eine gute Grundlage zur Erreichung des definierten Ziels. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Follow-up report on the Programme for Ageing Workers 2000 (2001)

    Myhrmann, Rolf;

    Zitatform

    Myhrmann, Rolf (2001): Follow-up report on the Programme for Ageing Workers 2000. Helsinki, 42 S.

    Abstract

    "Economic growth is dependent on the labour force, total capital and technological development. The total capital can be divided into material, human and social capital. Human capital is a fundamental condition for economic growth, but it is not sufficient. Economic incentives must support employment and the development of human capital. The incentives are determined as a result of the social capital of society. Behind the National Programme for Ageing Workers lie the greying population and the low level of employment among older persons. The large differences in education between generations and a favourable age structure have caused the emergence of early ways out of work life. These ways out have been created in order to solve an emergency situation and are contradictory to the long-term aims. This has brought society attitude problems. Even those who have the capacity to continue want to take early retirement pension. The aim of the National Programme for Ageing Workers is that work ability is maintained past working life age so that employees want to stay in the work life and the employers want to keep them employed until retirement age. Measures of the National Programme for Ageing Workers include research and development projects, education and educational materials and information. These measures strive to create good practices for the work life and in this way to strengthen individual resources and the social capital of society in order to maintain employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Social security, unemployment and premature retirement (1985)

    Nouailhac, Charles; Peterka, Josef; Loo, Peter van; Smigielski, Edwin; Reno, Virginia P.; Gould, Raija; André, Maurice; Eidenmüller, Karl; Pfaff, Martin; Kühlewind, Gerhard; Price, Daniel N.;

    Zitatform

    Nouailhac, Charles, Josef Peterka, Peter van Loo, Edwin Smigielski, Virginia P. Reno, Raija Gould, Maurice André, Karl Eidenmüller, Martin Pfaff, Gerhard Kühlewind & Daniel N. Price (sonst. bet. Pers.) (1985): Social security, unemployment and premature retirement. (International Social Security Association. Studies and Research 22), Geneva, 171 S.

    Abstract

    "Unemployment benefit expenditure has soared in recent years, but his is not the only way in which the economic crisis has affected social security. As unemployment has risen, the number of workers leaving the labour force prematurely and receiving early retirement or disability benefits has also increased sharply. What are the consequences, intended or unintended, of these developments? Is sufficient account being taken of the close interrelationships which now exist between the different branches of social and economic policy? In this volume authors from seven industrialised countries bring their varied national experiences to bear on these complex and important issues." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Weiterführende Informationen

    Inhaltsverzeichnis im BVB
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