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Dossier

Evaluation der Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitik soll neben der Wirtschafts- und Strukturpolitik sowie der Arbeitszeit- und Lohnpolitik einen Beitrag zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit leisten. Aber ist sie dabei auch erfolgreich und stehen die eingebrachten Mittel in einem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Wirkungen? Die Evaluationsforschung geht der Frage nach den Beschäftigungseffekten und den sozialpolitischen Wirkungen auf individueller und gesamtwirtschaftlicher Ebene nach. Das Dossier bietet weiterführende Informationen zu Evaluationsmethoden und den Wirkungen von einzelnen Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen.

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im Aspekt "Vermittlung und Beratung"
  • Literaturhinweis

    Öffentlich geförderte Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen: Betreuung, Wohlfahrtseffekte und Beschäftigungsperspektiven bei privaten und gemeinnützigen Arbeitgebern (2017)

    Fuchs, Philipp ; Hamann, Silke ;

    Zitatform

    Fuchs, Philipp & Silke Hamann (2017): Öffentlich geförderte Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen. Betreuung, Wohlfahrtseffekte und Beschäftigungsperspektiven bei privaten und gemeinnützigen Arbeitgebern. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 66, H. 9, S. 611-631., 2017-05-02. DOI:10.3790/sfo.66.9.611

    Abstract

    "Öffentlich geförderte Beschäftigung will als Instrument der aktiven Arbeitsmarktpolitik auch besonders arbeitsmarktfernen Personen eine Perspektive aufzeigen. Am Beispiel eines Projekts auf Bundeslandebene wird der Frage nachgegangen, welche Folgen sich für dessen Umsetzung und Wirkungen in Abhängigkeit von den adressierten Arbeitgebern ergeben. So ist die pädagogische Begleitung in beiden Arten - gemeinnützigen wie privaten - Betrieben wichtiger Garant der Stabilität der Beschäftigung, aber in der Privatwirtschaft mit größeren Herausforderungen bei der Umsetzung ihres Angebots konfrontiert. Teilhabeeffekte für die Geförderten entstehen bei beiden Arbeitgebern, die ungeförderte Weiterbeschäftigung ist in privaten Betrieben hingegen stärker daran geknüpft, dass sich die Produktivität der Geförderten hinreichend entfaltet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hamann, Silke ;
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  • Literaturhinweis

    Die Auswirkungen einer verbesserten Betreuungsrelation für Arbeitslose in der Arbeitsvermittlung des AMS: Ergebnisse eines kontrollierten Experiments des AMS Österreich in der Servicezone der RGS Linz. Vorläufiger Endbericht (2017)

    Gatterbauer, Marlies; Böheim, René ; Mahringer, Helmut; Eppel, Rainer ; Wilk, Marius;

    Zitatform

    Böheim, René, Rainer Eppel & Helmut Mahringer (2017): Die Auswirkungen einer verbesserten Betreuungsrelation für Arbeitslose in der Arbeitsvermittlung des AMS. Ergebnisse eines kontrollierten Experiments des AMS Österreich in der Servicezone der RGS Linz. Vorläufiger Endbericht. (AMS-Arbeitsmarktstrukturbericht), Wien, 96 S.

    Abstract

    "Obwohl es sich um einen zentralen Parameter der Arbeitsmarktpolitik handeln könnte, ist bisher kaum systematisch erforscht worden, ob und wie sich die Betreuungsrelation in der öffentlichen Arbeitsvermittlung auf die Vermittlungschancen von Arbeitslosen auswirkt. Nur in wenigen Ländern wurden bisher rigorose Evaluierungen durchgeführt. Für Österreich gibt es bisher gar keine empirische Wirkungsevidenz. Vor diesem Hintergrund hat das Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) ein kontrollierte Zufallsexperiment umgesetzt: In zwei regionalen Geschäftsstellen - zum einen der Beratungszone der RGS Wien/Esteplatz und zum anderen der Servicezone der RGS Linz - wurde vorübergehend das Personal aufgestockt und damit die Betreuungsrelation als Verhältnis zwischen der Zahl der AMS-BeraterInnen und der Zahl der zu betreuenden Kundinnen und Kunden verringert. Dieses Pilotprojekt bietet die Gelegenheit, die Effekte eines (exogen) verbesserten Betreuungsschlüssels auf die Wiedereingliederung von Arbeitslosen zu evaluieren. Der vorliegende Bericht bezieht sich auf die Personalaufstockung in der Servicezone Linz, die in der Zeit von 1.5.2015 bis 30.4.2016 erfolgte. Für die Personalausweitung in Wien (von 1.1.2015 bis 31.12.2015) liegt eine separate Evaluierungsstudie vor (siehe Böheim - Eppel - Mahringer, 2017)." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Multiple dimensions of bureaucratic discrimination: evidence from German welfare offices (2017)

    Hemker, Johannes; Rink, Anselm;

    Zitatform

    Hemker, Johannes & Anselm Rink (2017): Multiple dimensions of bureaucratic discrimination: evidence from German welfare offices. In: American Journal of Political Science, Jg. 61, H. 4, S. 786-803. DOI:10.1111/ajps.12312

    Abstract

    "A growing experimental literature uses response rates to fictional requests to measure discrimination against ethnic minorities. This article argues that restricting attention to response rates can lead to faulty inferences about substantive discrimination depending on how response dummies are correlated with other response characteristics. We illustrate the relevance of this problem by means of a conjoint experiment among all German welfare offices, in which we randomly varied five traits and designed requests to allow for a substantive coding of response quality. We find that response rates are statistically indistinguishable across treatment conditions. However, putative non-Germans receive responses of significantly lower quality, potentially deterring them from applying for benefits. We also find observational evidence suggesting that discrimination is more pronounced in welfare offices run by local governments than in those embedded in the national bureaucracy. We discuss implications for the study of equality in the public sphere." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die Flexibilisierung des Abschlusszeitpunktes der Eingliederungsvereinbarung im SGB III: Kenntnisnahme, Einsatz und Bewertung durch Fachkräfte in der Arbeitsverwaltung (2017)

    Hofmann, Barbara ; Stephan, Gesine ; Stöhr, Stefan;

    Zitatform

    Hofmann, Barbara, Gesine Stephan & Stefan Stöhr (2017): Die Flexibilisierung des Abschlusszeitpunktes der Eingliederungsvereinbarung im SGB III. Kenntnisnahme, Einsatz und Bewertung durch Fachkräfte in der Arbeitsverwaltung. (IAB-Forschungsbericht 12/2017), Nürnberg, 14 S.

    Abstract

    "Im Dezember 2015 flexibilisierte die Zentrale der Bundesagentur für Arbeit den Abschlusszeitpunkt der Eingliederungsvereinbarung für marktnahe Arbeitslose und Ausbildungssuchende im Rechtskreis SGB III. Dieser Bericht stellt die Ergebnisse einer im Mai 2016 durchgeführten Onlinebefragung von Fachkräften in der Vermittlung und der Berufsberatung vor, in der Kenntnisnahme, Einsatz und Bewertung der zugrundeliegenden Weisung erhoben wurden. Von denjenigen, die die Neuregelung kannten, nutzten etwa zwei Drittel den zusätzlichen Ermessensspielraum. Mehr als 70 Prozent der Fachkräfte, die die neue Weisung kannten, sahen den neugeschaffenen Ermessenspielraum als hilfreich für die Beratung und Vermittlungsarbeit an. Fachkräfte, die den neuen Ermessenspielraum nutzen, waren überwiegend der Auffassung, dass der spätere Einsatz einer Eingliederungsvereinbarung die Integrationschancen der Bewerberinnen und Bewerber nicht verändert. Etwa zwei Drittel gaben an, das Verhältnis zum Kunden würde bei einem späteren Einsatz vertrauensvoller." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Stephan, Gesine ;
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  • Literaturhinweis

    Weiterbildungsberatung: Zukunftsaufgabe der Bundesagentur für Arbeit? (2017)

    Klaus-Schelletter, Sabrina;

    Zitatform

    Klaus-Schelletter, Sabrina (2017): Weiterbildungsberatung: Zukunftsaufgabe der Bundesagentur für Arbeit? In: Soziale Sicherheit, Jg. 66, H. 7/8, S. 274-278.

    Abstract

    "Der beruflichen Weiterbildung kommt beim Wandel der Arbeitswelt durch die Digitalisierung eine zentrale Bedeutung zu. Allerdings sind die Weiterbildungschancen und -möglichkeiten nicht auf alle Betriebe und Beschäftigtengruppen gleichermaßen verteilt. Eine Weiterbildungsstrategie, die hier ausgleichend und unterstützend, aber auch präventiv wirken soll, braucht entsprechende Beratungs- und Vernetzungsangebote. Als großflächig aufgestellte Institution, die sowohl mit beiden Arbeitsmarktseiten als auch mit den Weiterbildungsträgern verbunden ist, kann die Bundesagentur für Arbeit (BA) dabei eine Schlüsselrolle übernehmen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wirksamkeit von Weiterbildungsberatung - Quasi-experimentelle Evidenz aus den Dresdner Bildungsbahnen (2017)

    Schanne, Norbert ; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Schanne, Norbert & Antje Weyh (2017): Wirksamkeit von Weiterbildungsberatung - Quasi-experimentelle Evidenz aus den Dresdner Bildungsbahnen. In: K. Schober & J. Langner (Hrsg.) (2017): Wirksamkeit der Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung : Beiträge zur Wirkungsforschung und Evidenzbasierung, S. 91-102, 2016-09-01.

    Abstract

    "Im vorliegenden Beitrag wird die Wirksamkeit von Bildungsberatung hinsichtlich des Arbeitsmarkterfolges für Arbeitslose/Nichtbeschäftigte, die in den 'Dresdner Bildungsbahnen' beraten wurden, empirisch untersucht. Im Rahmen einer umfangreichen Evaluation ergänzt eine Wirkungsanalyse (und eine Implementationsanalyse) das übliche Controlling der Maßnahmeprozesse und Befragungen von Teilnehmenden und Durchführenden.
    Der Beitrag beruht im Wesentlichen auf Schanne/Weyh (2014). Umfangreiches Material und Informationen zur Wirkung von Bildungsberatung sind dort dargestellt. Datengrundlagen und Schätzmethoden werden im Folgenden beschrieben. Anschließend folgen Ergebnisse zu den Effekten auf die Weiterbildungsteilnahme und auf das Arbeitsmarktergebnis." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    Beratung und Vermittlung im Wohlfahrtsstaat (2017)

    Sowa, Frank ; Sauer, Birgit ; Popp, Sandra; Gottwald, Markus; Pillon, Jean-Marie; Arnoldt, Bettina; Peters, Luisa; Bertram, Christine; Penz, Otto; Boockmann, Bernhard; Oschmiansky, Frank; Furthmüller, Peter; Oberthür, Jörg; Stops, Michael ; Nothdurfter, Urban ; Steiner, Christine; Noe, Torsten; Glinsner, Barbara ; Neureiter, Marcus; Bartelheimer, Peter; Linder, Diana; Börner, Stefanie ; Lavitry, Lynda; Stiegler, André; Kratz, Dirk; Staples, Ronald ; Koch, Martina; Gaitsch, Myriam ; Hofbauer, Johanna ; Bianco, Adele; Henke, Jutta; Schoen, Peter; Gurr, Thomas;

    Zitatform

    Sowa, Frank & Ronald Staples (Hrsg.) (2017): Beratung und Vermittlung im Wohlfahrtsstaat. Baden-Baden: Nomos, 465 S.

    Abstract

    "Der 'aktivierende' Wohlfahrtsstaat und seine nach betriebswirtschaftlichen Kriterien ausgerichteten Organisationen sind das Ergebnis tiefgreifender Reformprozesse. Was bedeutet dies im Alltag von Beratungs- und Vermittlungsorganisationen? Welche Spannungen im Handeln und in den Organisationen entstehen durch diese Imperative?
    Der Sammelband hat zum Ziel, die zahlreichen Umstrukturierungen der Arbeitsverwaltungen als außerordentlich sichtbares Element von wohlfahrtstaatlichem Wandel zu thematisieren. In besonderer Weise haben dabei die Einführung einer aktivierenden Sozialpolitik sowie eine Etablierung von privatwirtschaftlichen Effizienz- und Rationalisierungsvorstellungen die Arbeitsverwaltungen transformiert. Die international vergleichende Perspektive in diesem Werk zeigt erstmalig Ähnlichkeiten, aber auch Unterschiede im Wandel europäischer wohlfahrtsstaatlicher Institutionen auf sowie dessen Folgen für Verwaltungsbedienstete und BürgerInnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
    Inhalt:
    Frank Sowa und Ronald Staples | Institutionelle Rahmung und Praxis des Beratens und Vermittelns: Zur Einführung | S.13
    METHODOLOGIEN
    Bernhard Boockmann und Michael Stops | Beratung und Vermittlung in Arbeitsagenturen und Jobcentern: Möglichkeiten und Grenzen der quantitativen Erfassung und Wirkungsanalyse | S. 41
    Peter Bartelheimer und Jutta Henke | Interaktionsarbeit in der qualitativen Arbeitsmarktforschung: Eine Methodenreflexion | S. 69
    Markus Gottwald, Frank Sowa und Ronald Staples | Bürokratie und Ethnografie: Innovative Arbeitsverwaltungsforschung und ihr context of discovery. Eine Methodenreflexion | S. 93
    BESCHÄFTIGUNGSFÄHIGKEIT
    Lynda Lavitry | Modalitäten der Sortierung bei der Zuordnung von Arbeitslosen zu "Parcours" durch die Mitarbeiterinnen der Arbeitsverwaltung | S.119
    Martina Koch | Beratung von gesundheitlich beeinträchtigten Erwerbslosen im Schweizer Sozialstaat: Empirisch-qualitative Fallbeispiele | S. 141
    Adele Bianco | Umstrukturierungen der Arbeitsverwaltung in Italien seit Ende des 20. Jahrhunderts: Ursachen der Erfolglosigkeit eines jahrzehntelangen Reformprozesses | S. 163
    BERATUNGS- UND VERMITTLUNGSPRAKTIKEN
    Otto Penz, Myriam Gaitsch, Barbara Glinsner, Johanna Hofbauer und Birgit Sauer | Affektive Gouvernementalität: Beratung von Arbeitsuchenden im Ländervergleich | S. 187
    Stefanie Börner, Diana Linder, Jörg Oberthür und André Stiegler | Autonomiespielräume als prekäre institutionelle Funktionsvoraussetzung des Fallmanagements | S. 211
    Urban Nothdurfter | Getting the job done...? - (Professionelle) Herausforderungen in den Diensten der Arbeitsverwaltung: Eine explorative Untersuchung in Wien und Mailand | S. 237
    Jean-Marie Pillon | Beschäftigungsfähigkeit im Fokus des New Public Management in Frankreich | S. 261
    Christine Bertram | Beratung und Vermittlung im Spannungsfeld von Politikvorgaben und Kundenbedürfnissen in Großbritannien | S. 285
    Thomas Gurr | Ohnmacht und Aktivierung: Ein Blick auf Agency im Vermittlungskontext | S. 311
    BERATUNG AN DER GRENZE ZUR ARBEITSVERMITTLUNG
    Luisa Peters | Transferträger als hybride Beratungs- und Vermittlungsdienstleister: Zwischen Markt, Staat und Dienstleistungsorientierung | S. 341
    Marcus Neureiter, Frank Oschmiansky, Sandra Popp und Peter Schoen | Behördenunabhängige Beratungsdienstleistungen für Erwerbslose: Erwerbslosenberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen | S. 361
    Christine Steiner, Bettina Arnoldt und Peter Furthmüller | Zwischen Bildung und Beratung: Akzentverschiebungen in der schulischen Berufsorientierung | S. 387
    UNTERSTÜZUNG ZUR ALLTAGSBEWÄLTIGUNG
    Torsten Noe | Strategische Ausrichtung bei der Beratung und Vermittlung von Langzeitarbeitslosen in Optionskommunen | S. 419
    Dirk Kratz | >Passgenaue< Bildung und Unterstützung? - Zu den Möglichkeiten einer adressatInnenzentrierten Vermittlungsarbeit | S. 437

    Beteiligte aus dem IAB

    Stops, Michael ;

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  • Literaturhinweis

    Bewerbungsflut aufgrund von Eingliederungsvereinbarungen: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/13135) (2017)

    Zitatform

    (2017): Bewerbungsflut aufgrund von Eingliederungsvereinbarungen. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/13135). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 18/13240 (03.08.2017)), 4 S.

    Abstract

    "Die Bundesagentur für Arbeit (BA) wird von Unternehmen auf der Suche nach Arbeitskräften zunehmend in Anspruch genommen. Im vergangenen Jahr wurden der Behörde rund 154.000 mehr Stellen im Vergleich zum Vorjahr gemeldet, wie aus der Antwort (18/13240) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/13135) der Fraktion Die Linke hervorgeht. Bestätigt würden die Ergebnisse durch eine aktuelle Stellenerhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Demnach lag die Meldequote bundesweit bei 52,7 Prozent und damit um 14,3 Prozent höher als im selben Zeitraum des Jahres 2010 mit 38,4 Prozent. Der Bundesregierung lägen keine Hinweise darauf vor, dass die Vorgaben in Eingliederungsvereinbarungen (EGV) zum Nachweis von Bewerbungsbemühungen zu einer für Firmen nicht mehr zu bearbeitenden Flut an Zusendungen geführt hätten. Auch gebe es keine Erkenntnisse, dass Unternehmen aufgrund einer großen Zahl an Bewerbungen zunehmend auf informelle Wege der Stellenbesetzung umstellten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Erfahrungen mit Jugendberufsagenturen im Saarland: Die Jugendberufsagenturen im Landkreis Neunkirchen und im Regionalverband Saarbrücken. Erfolge, Gelingensbedingungen und Herausforderungen (2016)

    Barth, Claudia; Gerber, Stefan;

    Zitatform

    Barth, Claudia & Stefan Gerber (2016): Erfahrungen mit Jugendberufsagenturen im Saarland. Die Jugendberufsagenturen im Landkreis Neunkirchen und im Regionalverband Saarbrücken. Erfolge, Gelingensbedingungen und Herausforderungen. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 65, H. 9/10, S. 230-237. DOI:10.3790/sfo.65.9-10.230

    Abstract

    "Seit Inkrafttreten des SGB II im Jahr 2005 sind neben den Arbeitsagenturen und den Trägern der Jugendhilfe auch die Jobcenter für die berufliche Eingliederung sozial benachteiligter oder individuell beeinträchtigter junger Menschen zuständig. Mangelnde Abstimmung zwischen den Rechtskreisen führte in der Folge häufig zu Brüchen im Integrationsverlauf. Um die Kooperation zwischen SGB II, III und VIII zu fördern, wurde im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vom Dezember 2013 die flächendeckende Einführung von Jugendberufsagenturen verankert. Im Saarland eröffnete die erste Jugendberufsagentur im Sommer 2013 im Landkreis Neunkirchen. Im Februar 2014 gründete der Regionalverband Saarbrücken als zweiter saarländischer Landkreis gemeinsam mit Agentur für Arbeit Saarland und Jobcenter Saarbrücken die Jugendberufsagentur Saarbrücken. Aus Sicht der Jugendhilfe schildern Stefan Gerber vom Kreisjugendamt Neunkirchen und Claudia Barth vom Jugendamt des Regionalverbandes Saarbrücken ihre bisherigen Erfahrungen und leiten entsprechende Gelingensbedingungen für Jugendberufsagenturen ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    "Modellprojekte öffentlich geförderte Beschäftigung" in NRW: Teilnehmerauswahl und professionelle Begleitung machen den Unterschied (2016)

    Bauer, Frank; Fertig, Michael ; Fuchs, Philipp ;

    Zitatform

    Bauer, Frank, Michael Fertig & Philipp Fuchs (2016): "Modellprojekte öffentlich geförderte Beschäftigung" in NRW: Teilnehmerauswahl und professionelle Begleitung machen den Unterschied. (IAB-Kurzbericht 10/2016), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Die 'Modellprojekte öffentlich geförderte Beschäftigung' (ögB) in NRW sind auf die Gruppe besonders arbeitsmarktferner Langzeitarbeitsloser zugeschnitten. Die Projekte wurden seit 2013 implementiert und von Februar 2014 bis September 2015 von einem Forschungsverbund bestehend aus dem IAB und dem Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Köln wissenschaftlich begleitet. Im Fokus des Kurzberichts stehen vier Untersuchungsschwerpunkte: die Auswahl der Geförderten, Einsperreffekte während der Förderung, die pädagogische Begleitung sowie die Entwicklung der gesellschaftlichen Teilhabe unter den Geförderten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bauer, Frank;
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  • Literaturhinweis

    Ergebnisse der Evaluation der Modellprojekte öffentlich geförderte Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen (2016)

    Bauer, Frank; Fertig, Michael ; Bendzulla, Christoph; Fuchs, Philipp ;

    Zitatform

    Bauer, Frank, Christoph Bendzulla, Michael Fertig & Philipp Fuchs (2016): Ergebnisse der Evaluation der Modellprojekte öffentlich geförderte Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen. (IAB-Forschungsbericht 07/2016), Nürnberg, 237 S.

    Abstract

    "Öffentlich geförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist eine arbeitsmarktpolitische Maßnahme insbesondere für Langzeitarbeitslose ohne realistische Aussicht auf Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Der hier vorgelegte Forschungsbericht enthält die Ergebnisse einer Evaluation der 'Modellprojekte öffentlich geförderter Beschäftigung in NRW'. Hier wurde bei gemeinnützigen Beschäftigungsträgern in den Jahren 2013 bis 2015 öffentlich geförderte Beschäftigung mit sozialpädagogischer Betreuung implementiert. Die Evaluation umfasst sowohl eine Implementationsanalyse, die sich auf die Umsetzung der sozialpädagogischen Begleitung konzentriert als auch eine Untersuchung der Ausgangssituation der Geförderten, der Elemente der Maßnahme und der Wirkungen der Maßnahmeteilnahme. Zusätzlich wurde auch eine Selektivitäts- und Allokationsanalyse sowie eine Untersuchung von Einsperr-Effekten vorgenommen. Das Forschungsprojekt nutzte einen Methodenmix qualitativer und quantitativer Methoden. Es wurde vielfältige Daten erhoben und verwendet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bauer, Frank;

    Weiterführende Informationen

    siehe IAB-Kurzbericht 10/2016 zum Thema
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  • Literaturhinweis

    Fast track to the labour market or highway to hell?: The effect of activation policies on quantity and quality of labour market integration (2016)

    Fervers, Lukas ;

    Zitatform

    Fervers, Lukas (2016): Fast track to the labour market or highway to hell? The effect of activation policies on quantity and quality of labour market integration. (IAW-Diskussionspapiere 125), Tübingen, 34 S.

    Abstract

    "Activation policies such as sanctions, workfare employment and counselling and monitoring schemes have been found to speed up labour market reintegration. At the same time, it has been suspected that this quicker reintegration is paid for with worse job quality, e.g. in terms of lower wages. I contribute to this discussion by analysing the effects of a workfare (counselling and monitoring) scheme from Germany on employment probability and post-unemployment wages via regression-adjusted matching estimations. This scheme tightens behavioural requirements for unemployed workers but also offers support in terms of more intense counselling. The results point to a strongly positive effect on employment probability but no effect on wages. They are robust to changes in the matching algorithm, and placebo tests refute concerns about endogenous selection or substitution effects. These findings contrast the results from previous research on sanctions, which confirmed a negative effect on job quality. This puzzle suggests that the existence of adverse effects on job quality depends on the type of activation programme. While it may indeed be there for very intense kinds of activation, it can be avoided if the right balance between pressuring and supportive components is found." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    'Best of Both Worlds'? A comparison of third sector providers in health care and welfare-to-work markets in Britain (2016)

    Heins, Elke ; Bennett, Hayley ;

    Zitatform

    Heins, Elke & Hayley Bennett (2016): 'Best of Both Worlds'? A comparison of third sector providers in health care and welfare-to-work markets in Britain. In: Social policy and administration, Jg. 50, H. 1, S. 39-58. DOI:10.1111/spol.12126

    Abstract

    "This article compares the welfare markets in primary health care and 'welfare-to-work' in the UK since the late 1990s. A longitudinal comparison of two different policy areas enables us to study the context in which marketization and the resulting shift of welfare provision takes place. We outline the general background of the market-based reforms and highlight in what way policymakers have ascribed third sector organizations (TSOs) a number of positive characteristics, particularly the ability to address concerns about well-known market failures. While consecutive governments promoted these organizations as welfare providers, case studies of two illustrative provider organizations in each policy area reveal a number of problems regarding their distinctiveness in increasingly competitive welfare markets.
    We conclude that the crisp distinction made by policymakers between the third and other sectors as well as the alleged advantages of the former present a rather naïve picture of a complex reality and argue for a more critical view of third sector characteristics and performance. The third sector is not only characterized by a high degree of fuzziness at the boundaries to other sectors, but even within single organizations, which often undergo significant transformations over time. As a result, policy intentions and practical outcomes are contradictory with TSOs losing their alleged distinctiveness as players in increasingly competitive markets. Furthermore, we contend that detailed longitudinal studies of organizations are essential in the advancement of the discussion of the third sector concept as they provide conceptual insights into organizational change and behaviour." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Beratung von arbeitslosen Jugendlichen: Überlegungen zur professionellen Umsetzung im Jobcenter im ländlichen Raum (2016)

    Müller, Becky; Scobel, Mareike;

    Zitatform

    Müller, Becky & Mareike Scobel (2016): Beratung von arbeitslosen Jugendlichen. Überlegungen zur professionellen Umsetzung im Jobcenter im ländlichen Raum. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 65, H. 9/10, S. 217-225. DOI:10.3790/sfo.65.9-10.217

    Abstract

    "Die Umsetzung einer professionellen Beratung stellt die Fachkräfte des kommunalen Jobcenters vor diverse Herausforderungen. Der Fokus dieses Artikels bezieht sich auf die Phasenverläufe von Beratung im Fallmanagement anhand einer abstrakten Fallkonstellation. Die Untersuchung geht der Frage nach, welche Möglichkeiten sich aus der professionellen Beratung von jugendlichen Arbeitslosen im ländlichen Raum ergeben. Sie basiert zum einen auf Literaturrecherchen, zum anderen orientiert sich die Darstellung am Fallmanagement des Landkreis Oder- Spree und impliziert eigene Erfahrungen in der Rolle des persönlichen Ansprechpartners." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Jugendberufsagentur - Best Practice?! (2016)

    Panitzsch-Wiebe, Mario;

    Zitatform

    Panitzsch-Wiebe, Mario (2016): Jugendberufsagentur - Best Practice?! In: Sozialer Fortschritt, Jg. 65, H. 9/10, S. 226-230. DOI:10.3790/sfo.65.9-10.226

    Abstract

    "In dem nachfolgenden Text geht es um die zentrale Frage inwieweit das Konstrukt der bundesweit eingeführten Jugendberufsagenturen1 geeignet ist, insbesondere Jugendliche und Jungerwachsene in benachteiligten Lebenslagen auf dem Weg der Berufsorientierung und Integration in Ausbildung und Arbeit eine nachhaltig wirksame Unterstützung anzubieten. Nach einer umfänglichen kritischen Betrachtung der Jugendberufsagentur mit ihren unterschiedlichen Bezügen und Einbindungen wird dieses proklamierte Ziel in Frage gestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Disincentive effects of unemployment benefits and the role of caseworkers (2016)

    Schmieder, Johannes F.; Trenkle, Simon ;

    Zitatform

    Schmieder, Johannes F. & Simon Trenkle (2016): Disincentive effects of unemployment benefits and the role of caseworkers. (IZA discussion paper 9868), Bonn, 38 S.

    Abstract

    "A large literature has documented that the unemployment duration of unemployed individuals increases with the generosity of the unemployment insurance (UI) system, which has been interpreted as the disincentive effect of UI benefits. However, unemployed workers typically also have caseworkers assigned who are monitoring and assisting the job search efforts. These caseworkers may respond to differences in UI eligibility by shifting resources (financial or time) between unemployed individuals in order to counteract the moral hazard effect of UI benefits or to focus resources to where they have the largest effect. Depending on the motivations of the caseworker, the effectiveness of caseworker resources and the complementarity between these resources and UI benefits, the typical estimates of the disincentive effects of UI may be biased upwards or downwards in studies that compare workers within the same UI agency. We estimate whether caseworkers respond to the generosity of UI eligibility using a sharp regression discontinuity (RD) design in Germany, where potential UI durations vary with age. We show that across a wide variety of measures, including training programs, wage subsidies, personal meetings and sanctions, UI caseworkers do not treat unemployed with different eligibility differently. At best we find a very small effect that workers with shorter eligibility close to the exhaustion point are more likely to be assigned to training programs that prolong their UI eligibility. The typical RD estimates of the UI disincentive effects thus seem to be valid estimates." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Trenkle, Simon ;
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  • Literaturhinweis

    Vom Masterplan zur Jugendberufsagentur (2016)

    Stapf-Finé, Heinz; Metzner, Andrea;

    Zitatform

    Stapf-Finé, Heinz & Andrea Metzner (2016): Vom Masterplan zur Jugendberufsagentur. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 65, H. 9/10, S. 237-244. DOI:10.3790/sfo.65.9-10.237

    Abstract

    "Das Forschungsprojekt EvaMarzahn hat ein Programm gegen Jugendarbeitslosigkeit für Jugendliche im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf (Masterplan Arbeit und Ausbildung für Alle Jugendlichen in Marzahn-Hellersdorf) evaluiert. Es wurden ExpertenInnen und SchülerInnen befragt und Statistiken ausgewertet. Faktoren für den Erfolg waren: (unter anderem) die Koordination unter den ExpertInnen funktionierte sehr gut, Netzwerke wurden ausgebaut und die ökonomische Ausgangslage war günstig. Die SchülerInnen waren bezüglich ihrer beruflichen Zukunft besser orientiert. Verschiedene Projekte unterstützen sie, zum Beispiel beim Finden passender Praktika. Zudem wurde ihnen ein spezielles Coaching angeboten. Für die Zukunft sollten solche Projekte ihren Bekanntheitsgrad bei der Zielgruppe ausbauen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsuchend, aber (noch) nicht arbeitslos: Was kommt nach der Meldung? (2016)

    Stephan, Gesine ;

    Zitatform

    Stephan, Gesine (2016): Arbeitsuchend, aber (noch) nicht arbeitslos: Was kommt nach der Meldung? In: WSI-Mitteilungen, Jg. 69, H. 4, S. 292-299., 2016-02-04. DOI:10.5771/0342-300X-2016-4-292

    Abstract

    "Personen, deren Arbeitsverhältnis endet, müssen sich spätestens drei Monate vorher arbeitsuchend melden; bei späterer Kenntnis innerhalb von drei Tagen. Ob diese Regel effektiv ist, lässt sich derzeit nicht untersuchen, da eine Vergleichsgruppe fehlt. Eine vorgelagerte Frage ist, wie lange es nach einer Meldung dauert, bis Arbeitsuchende tatsächlich arbeitslos werden bzw. eine neue Beschäftigung aufnehmen. Für Registrierungen in den Monaten November 2012 bzw. Juli 2013 zeigt sich: 90 Tage nach Meldung waren bereits 60 bzw. 40 % der Personen arbeitslos geworden. Drei Monate vor Beschäftigungsende können sich vor allem unbefristet Beschäftigte mit langer Betriebszugehörigkeitsdauer (und damit längerer Kündigungsfrist) sowie befristet Beschäftigte (die ihr Vertragsende kennen) arbeitsuchend melden. Während die erste Gruppe nur einen geringen Anteil der Arbeitsuchenden ausmacht, sind mehr als ein Drittel befristet beschäftigt. Von Letzteren sind fünf Monate nach Meldung 40 % immer noch beim alten Arbeitgeber beschäftigt. Bei ihnen hat die frühzeitige Meldung die Arbeitsmarktchancen vermutlich nicht beeinflusst, aber Vermittlerkapazitäten gebunden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Stephan, Gesine ;
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    Public or private job placement services - are private ones more effective?: analyzed public employment agencies were at least equally as successful as private ones in placing unemployed workers (2016)

    Stephan, Gesine ;

    Zitatform

    Stephan, Gesine (2016): Public or private job placement services - are private ones more effective? Analyzed public employment agencies were at least equally as successful as private ones in placing unemployed workers. (IZA world of labor 285), Bonn, 10 S. DOI:10.15185/izawol.285

    Abstract

    "Expenditures on job placement and related services make up a substantial share of many countries' GDP. Contracting out to private providers is often proposed as a more efficient alternative to the state provision of placement services. However, the responsible state agency has to design and monitor sufficiently complete contracts to ensure that the private contractors deliver the desired quality of services. None of the recent empirical evidence indicates that contracting out is necessarily more effective or more efficient than public employment services." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Stephan, Gesine ;

    Weiterführende Informationen

    deutsche Kurzfassung
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  • Literaturhinweis

    The short-run and long-run effects of decentralizing public employment services (2016)

    Weber, Michael ;

    Zitatform

    Weber, Michael (2016): The short-run and long-run effects of decentralizing public employment services. (Ifo working paper 209), München, 48 S.

    Abstract

    "A German policy experiment from 2012 allows me to identify the short-run and long-run causal effects of decentralization on the placement efficiency of public employment services (PES). I exploit variation over time and across districts with different types of PES in a difference-in-differences framework. Decentralization had significant negative effects on placements in the short run, but not in the long run. This points to a transition process, during which caseworkers acquire relevant placement skills. Decentralization also had a persistent negative effect on sanctions on the welfare recipients, which probably indicates a reluctance of local authorities to reduce the well-being of their potential voters." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die Rolle von Erwartungshaltungen in der Stellensuche und der RAV-Beratung: Teilprojekt 2: Pilotprojekt Jobchancen-Barometer. Erwartungshaltungen der Personalberatenden, Prognosen der Arbeitslosendauern und deren Auswirkungen auf die Beratungspraxis und den Erfolg der Stellensuche. Schlussbericht (2015)

    Arni, Patrick ; Schwerdtfeger, Christoph; Schiprowski, Amelie ; Fechner, Patrick;

    Zitatform

    Arni, Patrick & Amelie Schiprowski (2015): Die Rolle von Erwartungshaltungen in der Stellensuche und der RAV-Beratung. Teilprojekt 2: Pilotprojekt Jobchancen-Barometer. Erwartungshaltungen der Personalberatenden, Prognosen der Arbeitslosendauern und deren Auswirkungen auf die Beratungspraxis und den Erfolg der Stellensuche. Schlussbericht. (IZA research report 70), Bonn, 156 S.

    Abstract

    "Im Rahmen eines Pilotprojekts wurde in den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) des Kantons Freiburg ein neues Instrument getestet, das die Beratenden bei der Einschätzung des Risikoprofils der Stellensuchenden unterstützt. Mit dem Jobchancen-Barometer stand den Personalberatern in den RAV ein Instrument zur Verfügung, welches das Risiko einer Person, länger arbeitslos zu bleiben, einordnet. Die ausführliche Evaluation des Pilotprojekts ergibt ein gemischtes Bild: Einerseits zeigt sich, dass die Einbindung in die Praxisabläufe, das Verhältnis von Aufwand und Nutzen sowie die Prognosegenauigkeit des Jobchancen-Barometers noch ungenügend sind. Andererseits hatte das Instrument in der Tat einen positiven Einfluss darauf, wie treffsicher Personalberatende das Risikoprofil ihrer Klienten einschätzen konnten. Dies hat den Wiedereintritt gewisser Gruppen von Stellensuchenden nachweislich beschleunigt. Die Studie zeigt schliesslich in verschiedenen Zusatzanalysen auf, wie das Instrument weiterentwickelt und optimiert werden könnte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Providing advice to job seekers at low cost: an experimental study on on-line advice (2015)

    Belot, Michèle ; Kircher, Philipp; Muller, Paul ;

    Zitatform

    Belot, Michèle, Philipp Kircher & Paul Muller (2015): Providing advice to job seekers at low cost. An experimental study on on-line advice. (CESifo working paper 5641), München, 69 S.

    Abstract

    "Helping job seekers to identify suitable jobs is a key challenge for policy makers. We develop and evaluate experimentally a novel tool that provides tailored advice at low cost and thereby redesigns the process through which job seekers search for jobs. We invited 300 job seekers to our computer facilities for 12 consecutive weekly sessions. They searched for real jobs using our web interface. After 3 weeks, we introduced a manipulation of the interface for half of the sample: instead of relying on their own search criteria, we displayed relevant other occupations to them and the jobs that were available in these occupations. These suggestions were based on background information and readily available labor market data. We recorded search behavior on our site but also surveyed participants every week on their other search activities, applications and job interviews. We find that these suggestions broaden the set of jobs considered by the average participant. More importantly, we find that they are invited to significantly more job interviews. These effects are predominantly driven by job seekers who searched relatively narrowly initially and who have been unemployed for a few months." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen bei privaten Trägern: vier empirische Evaluationsstudien (2015)

    Bernhard, Sarah ;

    Zitatform

    Bernhard, Sarah (2015): Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen bei privaten Trägern. Vier empirische Evaluationsstudien. Erlangen, 135 S.

    Abstract

    "Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen sollen die Beschäftigungschancen ihrer Teilnehmer erhöhen und damit einen Beitrag zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit leisten. Der Fokus dieser Dissertation liegt auf der Evaluation solcher Maßnahmen, die private Träger im Auftrag und finanziert von der öffentlichen Arbeitsverwaltung erbringen. Um die Durchführung solcher Maßnahmen findet Wettbewerb statt, und die öffentliche Arbeitsverwaltung als Geldgeber und als Repräsentant der Arbeitsuchenden fragt entweder indirekt über Gutscheine oder direkt über Ausschreibungen Arbeitsmarktdienstleistungen nach. Dabei agiert die öffentliche Arbeitsverwaltung als Gatekeeper, d.h. als Schlüssel für den Zugang zu Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik. Die empirischen Analysen beziehen sich auf Arbeitsvermittlung, Bewerbungsunterstützung und auf Weiterbildungsmaßnahmen. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der Wirkung dieser Maßnahmen, die mit Hilfe von administrativen Prozessdaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung beantwortet wird. Es geht sowohl um die Effektivität dieser Maßnahmen für unterschiedliche Gruppen von Arbeitslosengeld-II-Empfängern als auch um den Einfluss der Maßnahmekonzeption sowie von Vertrags- und Trägerstrukturen auf die ihre Wirksamkeit. Insgesamt zeigen die Forschungsergebnisse dieser Dissertation, dass die Implementation quasi-marktlicher Mechanismen nicht zwingend effektive Ergebnisse zur Folge hat. Der Erfolg von Arbeitsmarktpolitik hängt vielmehr von der Ausgestaltung des jeweiligen Quasi-Marktes und der Konzeption der Maßnahmen sowie der Teilnehmerselektion ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bernhard, Sarah ;
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  • Literaturhinweis

    Coaching, counseling, case-working: do they help the older unemployed out of benefit receipt and back into the labor market? (2015)

    Boockmann, Bernhard; Brändle, Tobias ;

    Zitatform

    Boockmann, Bernhard & Tobias Brändle (2015): Coaching, counseling, case-working. Do they help the older unemployed out of benefit receipt and back into the labor market? (IZA discussion paper 8811), Bonn, 42 S.

    Abstract

    "Job search assistance and intensified counseling have been found to be effective for labor market integration by a large number of studies, but the evidence for older and hard-to-place unemployed individuals more specifically is mixed. In this paper we present key results from the evaluation of 'Perspektive 50plus', a large-scale active labor market program directed at the older unemployed in Germany. To identify the treatment effects, we exploit regional variation in program participation. Based on survey evidence, we argue that participation of regions is not endogenous in the vast majority of cases. We use a combination of different evaluation estimators to check the sensitivity of the results to selection, substitution and local labor market effects. We find large positive effects of the program in the range of five to ten percentage points on integration into unsubsidized employment. However, there are also substantial lock-in effects, such that program participants have a higher probability of remaining on public welfare benefit receipt for up to one year after commencing the program." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Integrating older employees into the labour market: evidence from a German labour market programme (2015)

    Boockmann, Bernhard; Brändle, Tobias ;

    Zitatform

    Boockmann, Bernhard & Tobias Brändle (2015): Integrating older employees into the labour market. Evidence from a German labour market programme. In: CESifo DICE report, Jg. 13, H. 3, S. 59-64.

    Abstract

    "This article addresses the question of whether and how active labour market policies (ALMP) can help to shorten older workers' unemployment spells and integrate them into regular employment in the first labour market. After setting out the issues in the remainder of this section, we present recent evaluation results for a large-scale ALMP programme in Germany, which provided intensive coaching and counselling to older long-term unemployed workers. Drawing on results presented in Boockmann and Brändle (2015), we summarise the main policy lessons learned from this programme. We then put these results in the context of international evidence of the effects of ALMP programmes for older workers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Activation as a first step: estimating the causal effects of a job search assistance programme (2015)

    Brändle, Tobias ; Webel, Carina; Fervers, Lukas ;

    Zitatform

    Brändle, Tobias, Lukas Fervers & Carina Webel (2015): Activation as a first step. Estimating the causal effects of a job search assistance programme. (IAW-Diskussionspapiere 117), Tübingen, 41 S.

    Abstract

    "We analyse the effects of a large scale active labour market programme in Germany. Modellprojekte Bürgerarbeit is a modified public employment scheme, with a period of increased counselling and intensified job search assistance as a first step. Using data from individual employment records, we exploit the institutional setting and apply different micro-econometric methods to analyse the treatment effects of the intensified counselling and monitoring component on labour market integration. In the propensity score matching estimation, we find that treated individuals have up to 3.6 percentage points higher integration rates. The effects, however, are heterogeneous across subgroups and job centre strategies. In addition, we use difference-in-differences and instrumental variables estimations to check whether these effects might be upward biased due to endogenous selection and negative substitution effects on non-participants. We conclude that the underlying assumptions of the matching estimation hold, and it therefore corresponds to the actual programme effect." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Creaming and parking in quasi-marketised welfare-to-work schemes: designed out of or designed in to the UK work programme? (2015)

    Carter, Eleanor ; Whitworth, Adam ;

    Zitatform

    Carter, Eleanor & Adam Whitworth (2015): Creaming and parking in quasi-marketised welfare-to-work schemes. Designed out of or designed in to the UK work programme? In: Journal of social policy, Jg. 44, H. 2, S. 277-296. DOI:10.1017/S0047279414000841

    Abstract

    "'Creaming' and 'parking' are endemic concerns within quasi-marketised welfare-to-work (WTW) systems internationally, and the UK's flagship Work Programme for the long-term unemployed is something of an international pioneer of WTW delivery, based on outsourcing, payment by results and provider flexibility. In the Work Programme design, providers' incentives to 'cream' and 'park' differently positioned claimants are intended to be mitigated through the existence of nine payment groups (based on claimants' prior benefit type) into which different claimants are allocated and across which job outcome payments for providers differ. Evaluation evidence suggests however that 'creaming' and 'parking' practices remain common. This paper offers original quantitative insights into the extent of claimant variation within these payment groups, which, contrary to the government's intention, seem more likely to design in rather than design out 'creaming' and 'parking'. In response, a statistical approach to differential payment setting is explored and is shown to be a viable and more effective way to design a set of alternative and empirically grounded payment groups, offering greater predictive power and value-for-money than is the case in the current Work Programme design." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Contracting-out welfare services: comparing national policy designs for unemployment assistance (2015)

    Considine, Mark; Graziano, Paolo R.; Knuth, Matthias ; Fuertes, Vanesa ; Zimmermann, Katharina ; Whitworth, Adam ; Aurich, Patrizia; Taylor, Rebecca ; Berkel, Rik van ; Nguyen, Phuc ; O'Sullivan, Siobhan; Rees, James ; Carter, Elle; Shutes, Isabel ; Benish, Avishai ; Struyven, Ludo ;

    Zitatform

    Considine, Mark & Siobhan O'Sullivan (2015): Contracting-out welfare services. Comparing national policy designs for unemployment assistance. (Broadening Perspectives on social policy), Chichester: Wiley Blackwell, 173 S.

    Abstract

    Contracting-out Welfare Services focuses on the design and overhaul of welfare-to-work systems around the world in the light of the radical re-design of the welfare system; internationally based authors utilise a national/program case study, considering employment services policy and activation practices.
    Content:
    Mark Considine; Siobhan O'Sullivan: Introduction: Contracting out welfare services: comparing national policy designs for unemployment assistance (1-9);
    Katharina Zimmermann, Patrizia Aurich, Paolo R. Graziano, Vanesa Fuertes: Local worlds of marketization - employment policies in Germany, Italy and the UK compared (11-32);
    Ludo Struyven: Varieties of market competition in public employment services - a comparison of the emergence and evolution of the new system in Australia, the Netherlands and Belgium (33-53);
    Mark Considine, Siobhan O'Sullivan, Phuc Nguyen: Governance, Boards of directors and the impact of contracting on not-for-profits organizations - an Australian study (55-74);
    Rik van Berkel: Quasi-markets and the delivery of activation - a frontline perspective (75-90);
    Isabel Shutes, Rebecca Taylor: Conditionality and the financing of employment services - implications for the social divisions of work and welfare (91-108);
    James Rees, Adam Whitworth, Elle Carter: Support for all in the UK work programme? Differential payments, same old problem (109-128);
    Matthias Knuth: Broken hierarchies, quasi-markets and supported networks - a governance experiment in the second tier of Germany's Public employment service (129-150);
    Avishai Benish: The public accountability of privatized activation - the case of Israel (151-166).

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  • Literaturhinweis

    Evaluation of German active labour market policies and their organisational framework (2015)

    Ehlert, Christoph R.;

    Zitatform

    Ehlert, Christoph R. (2015): Evaluation of German active labour market policies and their organisational framework. Wiesbaden: Springer, 125 S.

    Abstract

    "For selected target groups, such as unemployed and disadvantaged youth, Christoph Ehlert demonstrates that flexible and well-targeted programmes significantly improve employment chances. To be effective, these programmes must combine individual coaching, classroom training and temporary work. Apart from the programmes, the organisational framework in which the programmes are allocated also influences the outcome. The author shows that the introduction of customer service centres, that streamlined the customers through the counselling and placement process, helped little in bringing unemployed back to work, while the introduction of action programmes even worsened the situation for the unemployed and job-seekers. Whereas the introduction of new placement software in German employment agencies led to an increase in regular employment and to more sustainable placements that exhibit longer tenures." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Quantitative Wirkungsanalysen zur Berliner Joboffensive: Endbericht zum 5. Mai 2015. Vorgelegt von ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH, Köln (2015)

    Fertig, Michael ;

    Zitatform

    Fertig, Michael (2015): Quantitative Wirkungsanalysen zur Berliner Joboffensive. Endbericht zum 5. Mai 2015. Vorgelegt von ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH, Köln. (IAB-Forschungsbericht 06/2015), Nürnberg, 78 S.

    Abstract

    "Mit dem Modellprojekt 'Berliner Joboffensive' (BJO) sollte die Anzahl der Integrationen von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (eLb) in den ersten Arbeitsmarkt durch eine intensivere Betreuung erhöht werden. Hierfür war vorgesehen, dass in allen zwölf Berliner Jobcentern insgesamt 650 Integrationsfachkräfte (IFK) die eLb mit einem Markt-, Aktivierungs- oder Förderprofil mit einem Betreuungsschlüssel von 1:100 betreuen. Die marktnahen eLb sollten dadurch eine stärkere individuelle Förderung hin zum ersten Arbeitsmarkt erhalten, die zu einer schnellen und passgenauen Vermittlung führt. Das ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Köln/Berlin wurde von der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit damit beauftragt, die kausalen Effekte der BJO zu ermitteln. Hierfür wurde ein konditionaler Differenz-von-Differenzen-Ansatz umgesetzt, mit dessen Hilfe die Effektivität und Effizienz der BJO untersucht wurde. Der vorliegende Bericht fasst die Ergebnisse zusammen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Unterstützungsangebot für junge Langzeitarbeitslose auf dem Weg in den ersten Arbeitsmarkt: Erfahrungen aus einem Integrationsprojekt in Dresden und Meißen (2015)

    Grünert, Holle; Buchwald, Christina;

    Zitatform

    Grünert, Holle & Christina Buchwald (2015): Unterstützungsangebot für junge Langzeitarbeitslose auf dem Weg in den ersten Arbeitsmarkt. Erfahrungen aus einem Integrationsprojekt in Dresden und Meißen. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 44, H. 2, S. 42-45.

    Abstract

    "Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt, die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften ist gestiegen, die Zahl der Arbeitslosen gesunken. Allerdings profitieren nicht alle Personengruppen gleichermaßen vom Aufschwung am Arbeitsmarkt. Vor allem unter den Arbeitslosen aus dem Rechtskreis des SGB II gibt es eine fatale Tendenz zur Verstetigung von Exklusion. Dies ist besonders problematisch, wenn die Exklusion vom Arbeitsmarkt junge Menschen am Beginn ihrer Erwerbsbiografie trifft. Im Beitrag wird das Pilotprojekt 'ZIEL - Zielgerichtete Integration junger Langzeitarbeitsloser' in Sachsen vorgestellt und untersucht, welchen Beitrag es leisten kann, den Teufelskreis von Arbeitslosigkeit, Verlust an Beschäftigungsfähigkeit und Qualifikationsverschleiß zu durchbrechen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    De-professionalization through managerialization in labour market policy: lessons from the Danish experience (2015)

    Jørgensen, Henning ; Baadsgaard, Kelvin; Nørup, Iben ;

    Zitatform

    Jørgensen, Henning, Kelvin Baadsgaard & Iben Nørup (2015): De-professionalization through managerialization in labour market policy. Lessons from the Danish experience. In: T. Klenk & E. Pavolini (Hrsg.) (2015): Restructuring welfare governance : marketization, managerialism and welfare state professionalism, S. 163-182.

    Abstract

    "The labour market policy in Denmark has become short-term oriented, more standardized and more focused an economic incentives. 'Work first' elements in a 'flexicurity' system were actually something new in the Danish context (Jorgensen 2009/2010). This had repercussions as to the situation and practice of frontline workers, and primarily social workers. It is also a case of policy without politics to be analyzed. Consequences for proactitioners within the jobcentres of the managerial changes from 2003 to 2014 will be examined here, including content of practice, skills requirements and knowledge production. These consequences also pose the question of professionalization or de-professionalization? Hence we discuss the consequences of the operational reforms when it comes to the practice and focus in the employment efforts given to especially weaker unemployed persons and persons on sick allowance. We combine historical and sociological institutionalism with concepts and notions stemming from research on professions (Abbott 1998; Brodkin and Marston 2013; Evetts 2007, 2009, 2011; Freidson 1994; Larson 1977; Macdonald 1999; Noordegraaf 2007) and on street-level bureaucracy (Brodkin and Marston 2013; Lipsky 1980; Maynard-Moody and Musheno 2012). The role of street-level bureaucracy needs supplementing perspectives (Evans 2011) as shown here in the analysis of the Danish employment system." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    UK labour market policy then and now (2015)

    Mayhew, Ken;

    Zitatform

    Mayhew, Ken (2015): UK labour market policy then and now. In: Oxford review of economic policy, Jg. 31, H. 2, S. 199-216. DOI:10.1093/oxrep/grv017

    Abstract

    "This article considers the evolution of UK labour market policy during the last 30 years. It does this through the lens of the 'social model'. The social model encompasses the employment relations system, the social welfare system, and the education and training system. It was changed dramatically by the Thatcher and Major governments. The succeeding Labour and Coalition governments largely embraced this new model and, in some ways, increased the pace of change. The consequences for labour market performance - employment, unemployment, productivity, and inequality - are explored." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Are public or private providers of employment services more effective?: evidence from a randomized experiment (2015)

    Rehwald, Kai; Rosholm, Michael ; Svarer, Michael ;

    Zitatform

    Rehwald, Kai, Michael Rosholm & Michael Svarer (2015): Are public or private providers of employment services more effective? Evidence from a randomized experiment. (IZA discussion paper 9365), Bonn, 41 S.

    Abstract

    "This paper compares the effectiveness of public and private providers of employment services. Reporting from a randomized field experiment conducted in Denmark we assess empirically the case for contracting out employment services for a well-defined group of highly educated job-seekers (unemployed holding a university degree). Our findings suggest, first, that private providers deliver more intense, employment-oriented, and earlier services. Second, public and private provision of employment services are equally effective regarding subsequent labour market outcomes. And third, the two competing service delivery systems appear to be equally costly from a public spending perspective." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Impact analysis of the educational guidance project "Dresdner Bildungsbahnen": a quantitative study (2015)

    Schanne, Norbert ; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Schanne, Norbert & Antje Weyh (2015): Impact analysis of the educational guidance project "Dresdner Bildungsbahnen". A quantitative study. (Project Report Project No. 1553), Nürnberg, 52 S.

    Abstract

    "Im Rahmen des von der Volkshochschule Dresden und der Landeshauptstadt Dresden entwickelten und durch die Initiative 'Lernen vor Ort' des BMBF geförderten Projektes 'Dresdner Bildungsbahnen' wird seit April 2010 ein neuer Ansatz des Bildungsmanagements erprobt. Ziel dieser Studie war, die Wirksamkeit von Bildungsberatung, wie sie in den 'Dresdner Bildungsbahnen' stattfindet, im Hinblick auf die weitere Erwerbskarriere der Beratenen zu analysieren. Grundlage für die Wirkungsuntersuchung ist ein Datensatz, der Prozessdaten aus den 'Dresdner Bildungsbahnen' mit den Integrierten Erwerbsbiographien des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung verknüpft. Momentan ermöglicht dieser Datensatz allerdings nur die Analyse von kurzfristigen Wirkungen (bis Ende 2012)." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    Employer orientation in the German public employment service (2015)

    Sowa, Frank ; Theuer, Stefan; Reims, Nancy ;

    Zitatform

    Sowa, Frank, Nancy Reims & Stefan Theuer (2015): Employer orientation in the German public employment service. In: Critical social policy, Jg. 34, H. 4, S. 492-511., 2015-07-17. DOI:10.1177/0261018315601040

    Abstract

    "Through the introduction of welfare states and social policy, owners of labour power acquired alternatives to the permanent sale of their labour. Entitlements to social security created the conditions for a strategic temporary withholding of labour. Based on qualitative data, this article presents empirical evidence of trends towards recommodification in Germany, i.e. a reduction in the possibilities for decommodification, as a result of a new employer orientation in the public employment service (PES). The findings highlight an increased employer orientation as well as a differentiation and specialisation in placement work leading to a shift in the placement rationale encountered in the local branches of the German PES. A pure market orientation is seen to increasingly replace the social policy mandate of the PES. Strengthening employer-oriented placement services implies, on the one hand, a professionalisation of services and, on the other, a further recommodification of labour." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Theuer, Stefan; Reims, Nancy ;
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  • Literaturhinweis

    Vermittlung in Arbeit: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 18/3867) (2015)

    Zitatform

    (2015): Vermittlung in Arbeit. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 18/3867). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 18/4073 (23.02.2015)), 15 S.

    Abstract

    Die Antwort der Bundesregierung zum Thema 'Vermittlung in Arbeit' beinhaltet Angaben zur Vermittlungsquote der Jobcenter und Arbeitsagenturen, die absoluten Zahlen der Vermittlung in ungeförderte Beschäftigung, den Anteil der Leiharbeit, die Dauer der Beschäftigung nach Vermittlung, liefert Erkenntnisse über Personengruppen mit signifikant geringerer Vermittlungsquote, die Beschäftigungsaufnahmen ohne vorangegangene Vermittlung, und die bei der Arbeitssuche begangenen Suchwege. Generell wird die Bundesregierung nach ihrer Einschätzung zur Bedeutung der Beteiligung von Arbeitsagenturen und Jobcentern am Ausgleichsprozess des Arbeitsmarktes sowie zu den Gründen befragt, die die Unternehmen die BA bei der Stellenbesetzung in Anspruch nehmen lassen. Schließlich werden die Branchen mit den meisten und die Branchen mit den wenigsten offenen Stellenangeboten laut Datenbanken der BA aufgelistet. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Eingliederungsvereinbarungen: Vermittlungsfachkräfte halten mehr Spielraum für sinnvoll (2014)

    Berg, Gerard J. van den ; Hofmann, Barbara ; Uhlendorff, Arne ; Stephan, Gesine ;

    Zitatform

    Berg, Gerard J. van den, Barbara Hofmann, Gesine Stephan & Arne Uhlendorff (2014): Eingliederungsvereinbarungen: Vermittlungsfachkräfte halten mehr Spielraum für sinnvoll. (IAB-Kurzbericht 22/2014), Nürnberg, 7 S.

    Abstract

    "Wer sich arbeitsuchend meldet, schließt in der Regel eine Eingliederungsvereinbarung mit seiner Arbeitsagentur ab, um den Vermittlungsprozess transparenter und verbindlicher zu gestalten. Nach den Vorstellungen der Hartz-Kommission aus dem Jahr 2002 sollte dieses Vorgehen dazu beitragen, das Leitprinzip 'Eigenaktivitäten auslösen - Sicherheit einlösen' zu verwirklichen. Das IAB und die Universität Mannheim haben untersucht, was Vermittlungsfachkräfte heutzutage von den Eingliederungsvereinbarungen halten. Im Rahmen eines Modellprojekts in ausgewählten Arbeitsagenturen zeigt sich, dass die Einschätzungen der Fachkräfte je nach Profil der Arbeitsuchenden sehr unterschiedlich ausfallen. Bei besonders marktnahen, aber auch bei besonders marktfernen Arbeitsuchenden sieht knapp die Hälfte der Befragten eine Eingliederungsvereinbarung generell als wenig sinnvoll an. Hingegen wird sie vor allem dann geschätzt, wenn die Arbeitsuchenden einen Aktivierungsbedarf aufweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Uhlendorff, Arne ; Stephan, Gesine ;
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  • Literaturhinweis

    Was Vermittlungsfachkräfte von Eingliederungsvereinbarungen halten: Befragungsergebnisse aus einem Modellprojekt (2014)

    Berg, Gerard J. van den ; Hofmann, Barbara ; Uhlendorff, Arne ; Stephan, Gesine ;

    Zitatform

    Berg, Gerard J. van den, Barbara Hofmann, Gesine Stephan & Arne Uhlendorff (2014): Was Vermittlungsfachkräfte von Eingliederungsvereinbarungen halten: Befragungsergebnisse aus einem Modellprojekt. (IAB-Forschungsbericht 11/2014), Nürnberg, 26 S.

    Abstract

    "Eingliederungsvereinbarungen zwischen Arbeitsagenturen und Arbeitsuchenden dokumentieren die Vermittlungsbemühungen der Agentur wie auch die Eigenbemühungen und Nachweispflichten der Arbeitsuchenden. Im Rahmen eines Modellprojekts haben ausgewählte Arbeitsagenturen den Zeitpunkt für den individuellen Abschluss einer Eingliederungsvereinbarung mithilfe eines Zufallsmechanismus ausgewählt. Ein Bestandteil der begleitenden Evaluation sind standardisierte Online- Befragungen von Vermittlungsfachkräften. Dieser Bericht fasst zentrale Befunde dieser Befragungen zusammen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Uhlendorff, Arne ; Stephan, Gesine ;
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  • Literaturhinweis

    Vermittlerstrategien und Arbeitsmarkterfolg: Evidenz aus kombinierten Prozess- und Befragungsdaten (2014)

    Boockmann, Bernhard; Stops, Michael ; Osiander, Christopher ;

    Zitatform

    Boockmann, Bernhard, Christopher Osiander & Michael Stops (2014): Vermittlerstrategien und Arbeitsmarkterfolg. Evidenz aus kombinierten Prozess- und Befragungsdaten. (IAW-Diskussionspapiere 102), Tübingen, 50 S.

    Abstract

    "Trotz eines umfangreichen Regelwerks verbleiben den Agenturen für Arbeit und ihren Vermittlerinnen und Vermittlern erhebliche Gestaltungsspielräume bei der Umsetzung der Arbeitsmarktpolitik. In dieser Studie untersuchen wir anhand von kombinierten Befragungs- und Prozessdaten, welche Strategien und Ansätze am wirkungsvollsten für die Integration von Arbeitslosen im Rechtskreis der Arbeitslosenversicherung (SGB III) sind. Die dazu erforderliche Datenverknüpfung wird erstmals für Deutschland vorgenommen. Die meisten Effekte sind in der Größenordnung recht gering und nur für Teilzeiträume statistisch signifikant. Es stellt sich heraus, dass Vermittler, die die schnelle Vermittlung als wichtigstes Ziel sehen, tendenziell bessere Integrationsergebnisse erzielen als Vermittler, die andere Zielsetzungen für wichtiger halten. Die Bereitschaft zur Nutzung von Sperrzeiten wirkt sich schwach signifikant positiv auf den Abgang aus Arbeitslosigkeit aus, nicht jedoch auf die Wahrscheinlichkeit, eine Beschäftigung aufzunehmen. Häufigere Kontakte zwischen Vermittlern und Arbeitslosen haben tendenziell eine positive Wirkung auf den Abgang aus der Arbeitslosigkeit. Wird internen Weisungen bei der Vergabe von Maßnahmen innerhalb der Agenturen ein höherer Stellenwert gegenüber anderen Kriterien eingeräumt, verbessern sich die Integrationschancen der Betreuten zu Beginn der Arbeitslosigkeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Stops, Michael ; Osiander, Christopher ;
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  • Literaturhinweis

    What active labour market programmes work for immigrants in Europe?: a meta-analysis of the evaluation literature (2014)

    Butschek, Sebastian; Walter, Thomas ;

    Zitatform

    Butschek, Sebastian & Thomas Walter (2014): What active labour market programmes work for immigrants in Europe? A meta-analysis of the evaluation literature. In: IZA journal of migration, Jg. 3, S. 1-18. DOI:10.1186/s40176-014-0023-6

    Abstract

    "In vielen europäischen Ländern sind Immigranten eine benachteiligte Gruppe auf dem Arbeitsmarkt. Sie sind häufig in Arbeitslosigkeit überrepräsentiert und in Beschäftigung unterrepräsentiert. Um die Beschäftigungschancen von Immigranten zu erhöhen, setzen europäische Regierungen auf vielfältige Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Diese beinhalten Sprach- und Integrationskurse, Unterstützungsmaßnahmen bei der Jobsuche, Trainingsmaßnahmen sowie subventionierte Beschäftigung im öffentlichen und privaten Sektor. Eine wachsende Anzahl an empirischen Evaluationsstudien untersucht die Beschäftigungseffekte dieser arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen für Immigranten. Bisher ergibt sich daraus allerdings noch kein klares Bild, welche Maßnahmen für die Arbeitsmarktintegration von Immigranten förderlich sind und welche nicht. Um den politischen Entscheidungsträgern zu helfen, die Maßnahmen effizient einzusetzen, verdichten wir die Ergebnisse der vorhandenen Studien durch eine Meta-Analyse. Eine Meta-Analyse ermöglicht es zu identifizieren, in welchem Maße bestimmte Elemente der zugrunde liegenden Studien (z. B. die untersuchten Maßnahmen, die verwendeten Methoden und Daten) Einfluss auf die Ergebnisse haben, zu denen diese Studien gelangen. In unserer Analyse sind wir am Einfluss des untersuchten Maßnahmentyps auf die Beschäftigungschancen der teilnehmenden Immigranten interessiert. Unsere Ergebnisse zeigen, dass nur der Einsatz von Lohnsubventionen im privaten Sektor als beschäftigungswirksam für Immigranten eingestuft werden kann. Die meisten Evaluationsstudien ermitteln für Lohnsubventionen positive Beschäftigungseffekte. Evaluationen von Trainingsmaßnahmen finden hingegen überwiegend insignifikante Effekte. Dasselbe gilt für Unterstützungsmaßnahmen bei der Jobsuche und subventionierte Beschäftigung im öffentlichen Sektor." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Assignment mechanisms, selection criteria, and the effectiveness of training programs (2014)

    Doerr, Annabelle ; Strittmatter, Anthony ;

    Zitatform

    Doerr, Annabelle & Anthony Strittmatter (2014): Assignment mechanisms, selection criteria, and the effectiveness of training programs. (Discussion paper / Universität St. Gallen, Volkswirtschaftliches Departement 2014-21), Sankt Gallen, 60 S.

    Abstract

    "We analyze the effectiveness of further training for unemployed under two different regulatory regimes, which are featured by different assignment mechanisms and selection criteria. The first regime is characterized by a strong influence of caseworkers, because they can assign unemployed to training courses directly. Under the new regime a voucher system is implemented. Further, new selection criteria instruct caseworkers to assign training to unemployed with high employment probabilities after training. Our results show that assignment and selection criteria do not alter the effectiveness of further training in the longrun. However, changing compositions of program types and durations under the voucher regime lead to a higher effectiveness of training in the short-run. In the medium-run, training is less effective under the voucher regime. A decomposition of the effects of the stricter selection criteria reveals interesting insights about opposing forces that cancel out each other on average." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Erfolg arbeitsmarktpolitischer Bildungsmaßnahmen: angewandte Kriterien und Indikatoren am Beispiel Deutschland (2014)

    Enichlmair, Christina; Heckl, Eva;

    Zitatform

    Enichlmair, Christina & Eva Heckl (2014): Erfolg arbeitsmarktpolitischer Bildungsmaßnahmen. Angewandte Kriterien und Indikatoren am Beispiel Deutschland. (AMS report 104), Wien, 47 S.

    Abstract

    "Ziel dieser von der KMU Forschung Austria im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich im Jahr 2013 realisierten Studie ist eine Darstellung, wie in Deutschland der Erfolg arbeitsmarktpolitischer Bildungsmaßnahmen definiert wird und welche Indikatoren herangezogen werden, um diesen Erfolg zu messen.
    Nach der Einleitung (Kapitel 1) wird in Kapitel 2 erläutert, wie die Arbeitsmarktpolitik in Deutschland organisiert ist, welche Instrumente es im (Weiter-)Bildungsbereich gibt und welche im Rahmen der Studie untersucht werden. Zudem werden die Besonderheiten in der deutschen Wirkungsforschung dargestellt und erläutert, auf welche Datengrundlagen bei Evaluierungen / Wirkungsanalysen von arbeitsmarktpolitischen Instrumenten im Bildungsbereich zurückgegriffen wird.
    Kapitel 3 behandelt die konkreten Erfolgskriterien und Indikatoren, die in Deutschland für die Wirkungsanalyse von Bildungsmaßnahmen herangezogen werden. Soweit es möglich ist, werden diese den Bewertungskriterien für arbeitsmarktpolitische Bildungsmaßnahmen gemäß AMS Österreich zugeordnet, um eine bessere Übersichtlichkeit und Vergleichbarkeit mit den österreichischen Indikatoren zu gewährleisten. In Kapitel 4 werden die Ergebnisse der Untersuchung in einer zusammenfassenden Analyse dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Erste Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojektes "Passiv-Aktiv-Tausch": öffentlich geförderte Beschäftigung in Baden-Württemberg (2014)

    Fertig, Michael ; Hamann, Silke ; Wiethölter, Doris; Fuchs, Philipp ;

    Zitatform

    Fertig, Michael, Philipp Fuchs & Silke Hamann (2014): Erste Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojektes "Passiv-Aktiv-Tausch". Öffentlich geförderte Beschäftigung in Baden-Württemberg. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Baden-Württemberg 02/2014), Nürnberg, 69 S.

    Abstract

    "Arbeitslosigkeit ist in Baden-Württemberg weniger verbreitet als in anderen Bundesländern. Von der günstigen Arbeitsmarksituation profitieren im Südwesten wie im Bundesgebiet aber ebenfalls vor allem die kurzfristig Arbeitslosen aus dem SGB III. Die Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit ist auch in Baden-Württemberg ausgeprägt. Im Oktober 2012 hat die Landesregierung deshalb im Rahmen des Landesprogramms 'Gute und Sichere Arbeit' das Modellprojekt 'Passiv-Aktiv-Tausch' gestartet. Unmittelbar hat die Förderung zum Ziel, Langzeitarbeitslose mit mehreren Vermittlungshemmnissen, die in der Regel bereits seit 36 Monaten im Leistungsbezug sind, über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren sozialversicherungspflichtig zu beschäftigen. Der erste Zwischenbericht aus der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation des Programms, die vom Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik, ISG, in Kooperation mit dem IAB-Baden-Württemberg durchgeführt wird, umfasst unter anderem Ergebnisse der folgenden Untersuchungsbestandteile: ökonometrische Analysen der Teilnehmerallokation durch Jobcenter und Kommunen, die standardisierte Befragung der beteiligten Jobcenter und Kommunen, Fallstudien in fünf Regionen sowie standardisierte postalische Erhebungen unter Arbeitgeber und Geförderten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hamann, Silke ; Wiethölter, Doris;
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  • Literaturhinweis

    Differential pricing and private provider performance (2014)

    Homrighausen, Pia ;

    Zitatform

    Homrighausen, Pia (2014): Differential pricing and private provider performance. (IAB-Discussion Paper 25/2014), Nürnberg, 40 S.

    Abstract

    In vielen Ländern werden Vermittlungsdienstleistungen an private Dienstleister, sogenannte private "Dritte", übertragen. Bislang gibt es jedoch wenig Evidenz darüber, wie die Verträge mit privaten Dritten ausgestaltet sind, und wie deren Vergütungsstruktur auf ihren Eingliederungserfolg wirkt. Diese Studie trägt zur Literatur bei, indem sie detaillierte Informationen über die Vertragsausgestaltung und die Vergütung von privaten Dritten für die Jahre 2009 bis 2010 präsentiert. Basierend auf umfangreichen und neuerschlossenen Daten schätze ich durchschnittliche marginale Effekte unterschiedlicher Vergütungskomponenten auf den Integrationserfolg privater Dritter in kurzer und längerer Frist. Die Schätzergebnisse weisen darauf hin, dass hohe erfolgsunabhängige Aufwandspauschalen die Wiederbeschäftigungschancen von Arbeitslosen senken können. Dies hängt beispielsweise von den zu vermittelnden Arbeitslosen, oder auch von den Charakteristika der Vermittlungsdienstleister(-märkte) ab. Hohe erfolgsabhängige Eingliederungshonorare haben im Durchschnitt jedoch positive Effekte auf den Vermittlungserfolg des privaten Dritten in kurzer und längerer Frist. Hohe Malus-Komponenten haben im Mittel keinen Effekt auf die Vermittlungsdienstleistung.

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  • Literaturhinweis

    Bessere Chancen am Ausbildungsmarkt durch Förderung der Berufsorientierung: Erkenntnisse aus der Evaluation von BA-Projekten in Niedersachsen (2014)

    Kohlrausch, Bettina; Baas, Meike; Solga, Heike ;

    Zitatform

    Kohlrausch, Bettina, Meike Baas & Heike Solga (2014): Bessere Chancen am Ausbildungsmarkt durch Förderung der Berufsorientierung. Erkenntnisse aus der Evaluation von BA-Projekten in Niedersachsen. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 43, H. 1, S. 25-29.

    Abstract

    "Die Verbesserung der Berufsorientierung ist erklärtes Ziel fast aller berufsvorbereitenden Maßnahmen, die Jugendliche beim Übergang von der Schule in die Ausbildung unterstützen sollen. Damit ist die Erwartung verbunden, dass eine verbesserte Berufsorientierung maßgeblich die Chancen der Jugendlichen auf dem Ausbildungsmarkt erhöht. Anhand der Evaluation der Projekte 'Abschlussquote erhöhen - Berufsfähigkeit steigern 2' (AQB2) sowie 'Erweiterte Berufsorientierung und Praxiserfahrung' (VBoP) zeigt dieser Beitrag jedoch, dass eine Berufsorientierung vor allem dann wirksam werden kann, wenn sie den Jugendlichen gleichzeitig direkte Kontakte zu den Ausbildungsbetrieben (z. B. durch Langzeitpraktika) herstellt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Interpreting the marketization of employment services in Great Britain and Denmark (2014)

    Larsen, Flemming ; Wright, Sharon ;

    Zitatform

    Larsen, Flemming & Sharon Wright (2014): Interpreting the marketization of employment services in Great Britain and Denmark. In: Journal of European social policy, Jg. 24, H. 5, S. 455-469. DOI:10.1177/0958928714543903

    Abstract

    "Marketization is an important component of international shifts in the governance of employment services. Despite contrasting underlying welfare systems and employment services of different scales and character, both Denmark and Great Britain were distinct from many other comparable countries in contracting out employment services in the late-1990s. By comparing the starting positions and divergent trajectories of marketization in these two very different welfare systems, we see some common traits in how it so far has been difficult to make marketization deliver on its promises. We find in both cases difficulties for the contracted-employment services to reduce bureaucracy, save money through innovation, realize user choice, prevent poor quality services or increase efficiency/effectiveness through better job outcomes. Instead we find, paradoxically, that the market could not operate without re-regulation. In the absence of the intended effects, we furthermore question why policymakers in such different socio-political contexts continued to support the marketization strategy. The explanation is found in combination with wider governance and policy shifts, which have contributed towards altering the governance mix to reposition key actors and interests in ways that would have otherwise been contested." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigtentransfer: Gute Qualität trotz schlechter Rahmenbedingungen (2014)

    Mühge, Gernot; Schmidt, Heinz Hinrich;

    Zitatform

    Mühge, Gernot & Heinz Hinrich Schmidt (2014): Beschäftigtentransfer: Gute Qualität trotz schlechter Rahmenbedingungen. (WISO direkt), Bonn, 4 S.

    Abstract

    "Der kritischen Berichterstattung in den Medien zum Trotz zeigt eine aktuelle Studie, dass sich der Beschäftigtentransfer in der Praxis bewährt: Die Betroffenen erhalten eine intensive, hochwertige arbeitsmarktpolitische Dienstleistung. Ihre Beschäftigungsfähigkeit wird signifikant gestärkt, Arbeitslosigkeit vermieden und der Strukturwandel sozial gestaltet. Zwei Bereiche bergen Verbesserungspotenzial: Erstens, es mangelt den Transferinstrumenten an der Stringenz in den rechtlich-institutionellen Rahmenbedingungen. Der Beschäftigtentransfer befindet sich in einer Pattsituation zwischen Kollektivrecht und Arbeitsförderung. Er ist nicht konsequent auf die Bewältigung von Personalabbau zugeschnitten, die Träger haben gegenüber der Bundesagentur für Arbeit zu geringe Handlungsspielräume. Zweitens ist das arbeitsmarktpolitische Angebot der Transfergesellschaft zu variantenreich und für die Betroffenen zu wenig verlässlich. Die Sozialpartner sollten sich über einen Standard auf einem hohen Niveau verständigen, um Betriebsräte in Sozialplanverhandlungen zu entlasten und ein hochwertiges Arbeitsprogramm für jeden Teilnehmenden zu gewährleisten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Institutionalisierte Beratung von Arbeitsuchenden in der Arbeitsverwaltung unter den Bedingungen des aktivierenden Wohlfahrtsstaats (2014)

    Sowa, Frank ;

    Zitatform

    Sowa, Frank (2014): Institutionalisierte Beratung von Arbeitsuchenden in der Arbeitsverwaltung unter den Bedingungen des aktivierenden Wohlfahrtsstaats. In: Journal für Psychologie, Jg. 22, H. 2, S. 111-136., 2014-07-30.

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht die Frage, in welcher Weise und mit welchen Möglichkeiten und Grenzen in Zwangskontexten wie der öffentlichen Arbeitsverwaltung reflexive Formen von Beratung möglich sind. 'Reflexive Beratung' ist eine Form sozialen Handelns, durch die Subjekte in einer Face-to-Face-Kommunikation einen Beratungsraum herstellen, in dem dialogisch unter bewusstem Rückbezug auf frühere Handlungen Reflexion ermöglicht wird, die dazu führt, dass das zu beratende Subjekt seine Handlungsfähigkeit wieder erlangt bzw. beibehält. Anhand eines beobachteten Beratungsgesprächs werden Bedingungen und Faktoren für eine praktische Realisierung von Reflexivität im Beratungsprozess analysiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    La réinsertion professionnelle des bénéficiaires de l'aide sociale en Suisse et en Allemagne (2013)

    Bonoli, Giuliano ; Champion, Cyrielle;

    Zitatform

    Bonoli, Giuliano & Cyrielle Champion (2013): La réinsertion professionnelle des bénéficiaires de l'aide sociale en Suisse et en Allemagne. (Cahier de l'IDHEAP 281), Chavannes-Lausanne, 70 S.

    Abstract

    "Unter den Sozialsystemen für arbeitslose Personen im erwerbsfähigen Alter zählt die Sozialhilfe zu denjenigen, die in den letzten zwanzig Jahren mit den größten Veränderungen konfrontiert wurden. In diesem Zeitraum hat sich die Zahl und das Profil der Bezügerinnen und Bezüger dahingehend entwickelt, dass man heute die Sozialhilfe nicht mehr nur als letztes soziales Auffangnetz betrachten kann, welches sich für eine Minderheit von stark ausgegrenzten Individuen einsetzt. Die stete Zunahme der Anzahl Beziehenden geht heute mit der Tatsache einher, dass die Zielgruppe der Sozialhilfe sehr viel heterogener geworden ist, und auch eine immer grösser werdende Gruppe von Personen umfasst, für welche Langzeitarbeitslosigkeit oder Unterbeschäftigung faktisch das Hauptproblem darstellt. Die radikale Veränderung des Zielpublikums von Sozialhilfeleistungen ist bei weitem kein typisch schweizerisches Phänomen. Die Gesamtheit der europäischen Länder sind davon betroffen. Diese Entwicklungen führen zur grundsätzlichen Frage nach dem Auftrag der Sozialhilfe. Traditionellerweise standen deren zwei im Zentrum: die Garantie des Existenzminimums und die Förderung der sozialen Integration von Randgruppen. Doch heute, mit dem Auftreten neuer Zielgruppen, stellt sich die wesentliche Frage nach der Neuorientierung der Sozialhilfesysteme hin zu einer Betreuung, welche die mehr oder weniger langfristige Rückkehr in den ersten Arbeitsmarkt anstrebt. Welche Art von beruflichen Wiedereingliederungsmaßnahmen und Stellenvermittlungshilfen stehen den Bezügerinnen und Bezüger in der Schweiz zur Verfügung ? Welche organisatorischen Einrichtungen garantieren eine Betreuung, welche auf die Anstellung der Sozialhilfebeziehenden zugeschnitten ist?
    Auch wenn die berufliche Wiedereingliederung in der Schweiz heute politisch als integraler Teil des Sozialhilfeauftrags angesehen wird, gibt es erst wenige empirische Studien über die praktischen Instrumente, die in den verschiedenen Kantonen als berufliche Wiedereingliederungsmaßnahmen für Sozialhilfebeziehende umgesetzt werden. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu wollen, ist diese Studie eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation in der Schweiz, basierend auf einigen bestehenden Studien und einer Untersuchung mittels Fragebogen, welche bei den kantonalen Verantwortlichen im Jahr 2011 durchgeführt wurde.
    Trotz großer Unterschiede zwischen den Kantonen sowie kantonsintern und trotz zahlreicher Lücken in den statistischen Daten, können aus dieser Studie wichtige Resultate abgeleitet werden. Zum Beispiel die Tatsache, dass in der Schweiz der Zugang der Sozialhilfebeziehenden zu einer anstellungsorientierten Betreuung in verschiedener Hinsicht problematisch bleibt. Tatsächlich ist das Angebot der Sozialdienste an beruflichen Wiedereingliederungsmaßnahmen oft beschränkt, während auch andere Methoden, wie die interinstitutionelle Zusammenarbeit oder der Rückgriff auf die RAV für die Stellenvermittlung an ihre Grenzen stoßen. In Deutschland wurde beispielsweise die Betreuung der Langzeitarbeitslosen im Jahr 2005 komplett neu organisiert, indem finanzielle Leistungen und eine speziell auf diese Kategorie von Arbeitslosen zugeschnittene Betreuungsstruktur geschaffen wurden. Der Vergleich mit der Situation in Deutschland zeigt auf, dass die in der Schweiz umgesetzten Anstrengungen Verbesserungspotenzial aufweisen. Insbesondere sollte der Rückkehr an die Arbeitsstelle und dem Zugang zu den aussichtsreichsten Maßnahmen der beruflichen Wiedereingliederung größeres Gewicht beigemessen werden. Auch wenn die Anzahl Langzeitarbeitsloser seit der Einführung der Hartz-IV-Reform 2005 bedeutend zurückgegangen ist, zeigt die deutsche Erfahrung, dass die Schaffung einer spezialisierten Struktur auch keinen Schutz vor neuen Problemen darstellt, und dass es ganz allgemein schwierig ist, den Erfolg einer beruflichen Wiedereingliederungspolitik für Sozialhilfebeziehende einzig einem organisatorischen Modell zuzuschreiben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    What active labour market programmes work for immigrants in Europe?: a meta-analysis of the evaluation literature (2013)

    Butschek, Sebastian; Walter, Thomas ;

    Zitatform

    Butschek, Sebastian & Thomas Walter (2013): What active labour market programmes work for immigrants in Europe? A meta-analysis of the evaluation literature. (ZEW discussion paper 2013-056), Mannheim, 27 S.

    Abstract

    "In vielen europäischen Ländern sind Immigranten eine benachteiligte Gruppe auf dem Arbeitsmarkt. Sie sind häufig in Arbeitslosigkeit überrepräsentiert und in Beschäftigung unterrepräsentiert. Um die Beschäftigungschancen von Immigranten zu erhöhen, setzen europäische Regierungen auf vielfältige Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Diese beinhalten Sprach- und Integrationskurse, Unterstützungsmaßnahmen bei der Jobsuche, Trainingsmaßnahmen sowie subventionierte Beschäftigung im öffentlichen und privaten Sektor. Eine wachsende Anzahl an empirischen Evaluationsstudien untersucht die Beschäftigungseffekte dieser arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen für Immigranten. Bisher ergibt sich daraus allerdings noch kein klares Bild, welche Maßnahmen für die Arbeitsmarktintegration von Immigranten förderlich sind und welche nicht. Um den politischen Entscheidungsträgern zu helfen, die Maßnahmen effizient einzusetzen, verdichten wir die Ergebnisse der vorhandenen Studien durch eine Meta-Analyse. Eine Meta-Analyse ermöglicht es zu identifizieren, in welchem Maße bestimmte Elemente der zugrunde liegenden Studien (z. B. die untersuchten Maßnahmen, die verwendeten Methoden und Daten) Einfluss auf die Ergebnisse haben, zu denen diese Studien gelangen. In unserer Analyse sind wir am Einfluss des untersuchten Maßnahmentyps auf die Beschäftigungschancen der teilnehmenden Immigranten interessiert. Unsere Ergebnisse zeigen, dass nur der Einsatz von Lohnsubventionen im privaten Sektor als beschäftigungswirksam für Immigranten eingestuft werden kann. Die meisten Evaluationsstudien ermitteln für Lohnsubventionen positive Beschäftigungseffekte. Evaluationen von Trainingsmaßnahmen finden hingegen überwiegend insignifikante Effekte. Dasselbe gilt für Unterstützungsmaßnahmen bei der Jobsuche und subventionierte Beschäftigung im öffentlichen Sektor." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    New register data from the German public employment service on counseling and monitoring the unemployed (2013)

    Hofmann, Barbara ; Köhler, Markus;

    Zitatform

    Hofmann, Barbara & Markus Köhler (2013): New register data from the German public employment service on counseling and monitoring the unemployed. (FDZ-Methodenreport 09/2013 (en)), Nürnberg, 14 S.

    Abstract

    "We present new register data from the German public employment service. The data contain daily information on the timing of three policy tools that aim at reintegration of the unemployed: invitations to individual meetings with the caseworker, vacancy referrals, and integration contracts. The data can be used to study these policy tools directly, or as time-varying control variables when studying other aspects of active labor market policy like training programs. The data can be merged to other administrative data of the German labor market and are available for the research community." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Köhler, Markus;
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  • Literaturhinweis

    The effectiveness of active labor market policies: Evidence from a social experiment using non-parametric bounds (2013)

    Vikström, Johan; Svarer, Michael ; Rosholm, Michael ;

    Zitatform

    Vikström, Johan, Michael Rosholm & Michael Svarer (2013): The effectiveness of active labor market policies. Evidence from a social experiment using non-parametric bounds. In: Labour economics, Jg. 24, H. October, S. 58-67. DOI:10.1016/j.labeco.2013.06.002

    Abstract

    "We re-analyze the effects of a Danish active labor market programme social experiment, which included a range of sub-treatments, including meetings with caseworkers, job search assistance courses, and activation programmes. We use newly developed non-parametric methods to examine how the effects of the experimental treatment vary during the unemployment spell. Non-parametric techniques are important from a methodological point of view, since parametric/distributional assumptions are in conflict with the concept of experimental evidence. We find that the effects of the experiment vary substantially during the unemployment spell." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Optimal use of labor market policies: the role of job search assistance (2013)

    Wunsch, Conny ;

    Zitatform

    Wunsch, Conny (2013): Optimal use of labor market policies. The role of job search assistance. In: The Review of Economics and Statistics, Jg. 95, H. 3, S. 1030-1045. DOI:10.1162/REST_a_00371

    Abstract

    "This paper demonstrates how economic theory can be combined with state-of-the-art empirics to make quantitative statements about optimal policy. Using a large administrative data set for West Germany as well as nonparametric and semiparametric estimation techniques, I parameterize the model proposed by Pavoni and Violante (2005, 2007) for the optimal choice of different financial and activation measures for unemployed workers. The parameterized model is used to study the role of job search assistance in optimal welfare-to-work programs and assess the optimality of the West German policy in the period 2000 to 2002." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The 2012 labour market reform in Spain: a preliminary assessment (2013)

    Abstract

    "This report provides an initial evaluation of the comprehensive reform of the Spanish labour market undertaken in 2012. The report was commissioned to the OECD by the Spanish government and it complements the evaluation of the 2012 labour market reform undertaken by the Labour Ministry (Ministerio de Empleo y Seguridad Social (MEySS)) and presented in September 2013.
    The evaluation presented in this report should be considered preliminary and mainly confined to the short-time impact of the reform, given the fact that only a short amount of time has passed since the reform was undertaken and the complexity of assessing the impact of such a comprehensive reform.
    The objective of this report is to describe the key components of the 2012 reform and place them in the context of the evolution of labour market institutions in other OECD member countries, with a particular focus on collective bargaining and employment protection legislation. The report also assesses the impact of the reform on the ability of firms to adjust wages and working time to cope with demand shocks (so-called internal flexibility), as well as the flows in the labour market for different types of contracts and the overall duality of the Spanish labour market. The report also considers what complementary reforms would be required to improve the effectiveness of the labour market reform, in particular in the area of active labour market policies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Local job creation: How employment and training agencies can help: Ireland (2013)

    Abstract

    "How to stimulate growth and support job creation are two critical challenges that countries and localities confront and limited resources require lateral thinking about how actions in one area, such as employment and training, can have simultaneous benefits in others, such as creating new jobs and better supporting labour market inclusion. The OECD Local Economic and Employment Development (LEED) Programme has developed an international cross-comparative study, which examines the contribution of local labour market policy to boosting quality employment.
    Each country review examines the capacity of employment services and training providers to contribute to a long-term strategy which strengthens the resiliency of the local economy, increases skills levels and job quality. In Ireland, the review has looked at the range of institutions and bodies involved in employment and skills policies. In-depth work was undertaken in the Dublin and South East regions. The working paper outlines a number of recommendations and actions to promote job creation at the national and local levels." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Private and public provision of counseling to job-seekers: evidence from a large controlled experiment (2012)

    Behaghel, Luc; Crépon, Bruno ; Gurgand, Marc ;

    Zitatform

    Behaghel, Luc, Bruno Crépon & Marc Gurgand (2012): Private and public provision of counseling to job-seekers. Evidence from a large controlled experiment. (IZA discussion paper 6518), Bonn, 59 S.

    Abstract

    "Contracting out public services to private firms has ambiguous effects when quality is imperfectly observable. Using a randomized experiment over a national sample in France, we compare the efficiency of the public employment service (PES) vs. private providers in delivering very similar job-search intensive counseling. The impact of each program is assessed with respect to the standard, low intensity track offered by the PES to the unemployed. We find that job-search assistance increases exit rates to employment by 15 to 35%. But the impact of the public program is about twice as large as compared to the private program, at least during the 6 first months after random assignment. We argue that the observed contract structure with the private providers has not overcome the underlying agency problem. We find no evidence of cream-skimming: rather, it seems that profit maximizing private providers have found it optimal to enroll as many job-seekers as they could, but to make minimum effort on the placement of some of them." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Monitoring job search effort: an evaluation based on a regression discontinuity design (2012)

    Cockx, Bart ; Dejemeppe, Muriel;

    Zitatform

    Cockx, Bart & Muriel Dejemeppe (2012): Monitoring job search effort. An evaluation based on a regression discontinuity design. In: Labour economics, Jg. 19, H. 5, S. 729-737. DOI:10.1016/j.labeco.2012.05.017

    Abstract

    "Since July 2004, the job search effort of long-term unemployed benefit claimants has been monitored in Belgium. We exploit the discontinuity in the treatment assignment at the age of 30 present in the first year of the reform to evaluate the effect of a notification sent at least eight months before job search is verified. Eight months after this notification and prior to the first monitoring interview, transitions to employment have increased by nearly nine percentage points compared to the counterfactual of no reform. Participation in training is raised, but not significantly, while withdrawals from the labor force are not affected." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Temporary work as an active labor market policy: evaluating an innovative program for disadvantaged youths (2012)

    Ehlert, Christoph; Schaffner, Sandra ; Kluve, Jochen;

    Zitatform

    Ehlert, Christoph, Jochen Kluve & Sandra Schaffner (2012): Temporary work as an active labor market policy. Evaluating an innovative program for disadvantaged youths. In: Economics Bulletin, Jg. 32, H. 2, S. 1765-1773.

    Abstract

    "While high rates of youth unemployment are a severe problem in most European countries, the program evaluation literature shows that disadvantaged youths constitute a group that is particularly difficult to assist effectively. As innovative measures are thus needed, we evaluate a German pilot program that targets low-skilled young unemployed and combines three components: a) individual coaching, b) classroom training and c) temporary work. Using an ex-post quasi-randomization approach, our analysis shows that the program has a positive impact on the post-program employment probability of participants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktbezogene Diagnostik und Wirkungsorientierung (2012)

    Hausegger, Trude;

    Zitatform

    Hausegger, Trude (Hrsg.) (2012): Arbeitsmarktbezogene Diagnostik und Wirkungsorientierung. (Böhlau Studienbücher), Wien: Böhlau, 199 S.

    Abstract

    "Die Folgen von langdauernder Erwerbslosigkeit sind ebenso wie deren Hintergründe individuell verschieden. Sie reichen von gesundheitlichen Problemen über Verschuldungen bis zu mangelnden Deutschkenntnissen. Die Reintegrationschancen sinken mit jeder zusätzlichen Integrationsbarriere. Dieses Buch begründet mit Blick auf eine aktivierende Arbeitsmarktpolitik unter Bedingungen des New Public Managements die Notwendigkeit einer arbeitsmarktorientierten Diagnostik. Es werden Diagnoseinstrumente vorgestellt, die eine starke Individualisierung arbeitsmarktpolitischer Hilfestellungen und aussagekräftige Wirkungsanalysen unterstützen. Weiter wird ein Blick auf die Relevanz persönlicher Ressourcen geworfen. Mit diesem neuen Instrumentarium kann einer weiteren Marginalisierung 'arbeitsmarktferner' Menschen entgegengewirkt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wirkung und Wirkmechanismen zusätzlicher Vermittlungsfachkräfte auf die Arbeitslosigkeitsdauer: Analysen auf Basis eines Modellprojektes (2012)

    Hofmann, Barbara ; Wolf, Katja ; Krug, Gerhard ; Theuer, Stefan; Sowa, Frank ;

    Zitatform

    Hofmann, Barbara, Gerhard Krug, Frank Sowa, Stefan Theuer & Katja Wolf (2012): Wirkung und Wirkmechanismen zusätzlicher Vermittlungsfachkräfte auf die Arbeitslosigkeitsdauer. Analysen auf Basis eines Modellprojektes. In: Zeitschrift für Evaluation, Jg. 11, H. 1, S. 7-38., 2011-12-29.

    Abstract

    "Die Vermittlung von Arbeitsuchenden auf offene Stellen ist eine der zentralen Aufgaben von Arbeitsagenturen. Inwiefern sie diese Aufgabe erfolgreich bewältigen, hängt unter anderem davon ab, wie viel Personal eine Agentur beschäftigt. In diesem Beitrag wird im Rahmen eines überregionalen Modellprojektes untersucht, welche Auswirkung mehr Vermittlungspersonal auf die Arbeitslosigkeitsdauer der betreuten Arbeitslosen hat. Dabei werden quantitative Wirkungsanalysen durchgeführt sowie mit qualitativen Methoden die Umsetzung des Modellprojektes und der Einsatz des Personals untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass eine höhere Ausstattung der Arbeitsagenturen mit Vermittlungspersonal mit einer kürzeren Dauer der Arbeitslosigkeit einhergeht. Hinsichtlich der Ansatzpunkte für den Personaleinsatz findet die Analyse Unterschiede zwischen den betroffenen Arbeitsagenturen, die als Arbeitgeberorientierung der Vermittlungsbemühungen, als Arbeitsuchendenorientierung oder Optimierung organisationsinterner Abläufe beschrieben werden. Zudem zeigt eine genaue Betrachtung des Modellprojektes, dass die Erhöhung der Vermittler(innen)zahl ein wichtiger, aber womöglich nicht der alleinige Grund für den Erfolg des Modellprojektes war." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolf, Katja ; Krug, Gerhard ; Theuer, Stefan;

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  • Literaturhinweis

    Evaluation der Zweiten Phase des Bundesprogramms "Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen" (2008 - 2010): Abschlussbericht (2012)

    Knuth, Matthias ; Niewerth, Claudia; Stegmann, Tim; Zink, Lina; Langkabel, Holger; Brändle, Tobias ; Klempt, Charlotte; Kirchmann, Andrea; Boockmann, Bernhard; Kleimann, Rolf;

    Zitatform

    Knuth, Matthias, Claudia Niewerth, Tim Stegmann, Lina Zink, Bernhard Boockmann, Tobias Brändle, Andrea Kirchmann, Rolf Kleimann, Charlotte Klempt & Holger Langkabel (2012): Evaluation der Zweiten Phase des Bundesprogramms "Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen" (2008 - 2010). Abschlussbericht. Duisburg, 308 S.

    Abstract

    "Mehr freie Hand bei der Förderung und Arbeitsvermittlung eröffnet im Jobcenter offenbar zusätzliche Potenziale: Beim Bundesprogramm Perspektive 50plus konnten die Grundsicherungsstellen im Jahr 2010 verstärkt individuell fördern, ihre Kunden bei der Arbeitssuche begleiten, mit Coaching und Bewerbungstraining helfen - und übertrafen mit einer Erfolgsquote von 25 Prozent deutlich die Erfolge des Regelgeschäfts. Das zeigen Ergebnisse aus der zweiten Programmphase 'Perspektive 50+', die vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) und dem Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW), Tübingen evaluiert wurde." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Kurzfassung
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    Die kommunalen Eingliederungsleistungen nach § 16a SGB II: Kooperation, Organisation und Wirkungen (2012)

    Ludwig, Monika;

    Zitatform

    Ludwig, Monika (2012): Die kommunalen Eingliederungsleistungen nach § 16a SGB II. Kooperation, Organisation und Wirkungen. In: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Jg. 92, H. 6, S. 292-297.

    Abstract

    "Die kommunalen Eingliederungsleistungen nach § 16a SGB II sind in der Praxis der Jobcenter zwar von hoher Relevanz, aber sie werden in der öffentlichen Debatte um die Grundsicherung für Arbeitsuchende selten besprochen, ja geradezu vernachlässigt. Im Folgenden werden einige Hauptergebnisse der Forschung dargestellt. Ich beginne mit der Einordnung der kommunalen Eingliederungsleistungen in das sozialpolitische Programm des SGB II. Danach wird das Kooperationssystem an beiden Standorten skizziert. Weiter wird beschrieben, wie sich die organisatorische Struktur des Jobcenters auf die Chancen zur Kooperation auswirkt. Schließlich werden Wirkungen betrachtet, hier festgemacht am zahlenmäßigen Fallzugang zu Beratungseinrichtungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Besserer Betreuungsschlüssel in der Arbeitsvermittlung: Wenn ein Traum wahr wird (2012)

    Sowa, Frank ; Krug, Gerhard ;

    Zitatform

    Sowa, Frank & Gerhard Krug (2012): Besserer Betreuungsschlüssel in der Arbeitsvermittlung: Wenn ein Traum wahr wird. In: IAB-Forum H. 2, S. 84-89., 2012-11-15. DOI:10.3278/IFO1202W084

    Abstract

    "Die Bundesagentur für Arbeit hat in einem Modellversuch die Zahl der Vermittlerinnen und Vermittler in 14 Arbeitsagenturen deutlich erhöht, um so mehr Arbeitsuchende in Beschäftigung zu vermitteln. Das IAB untersucht in zwei laufenden Forschungsprojekten - das eine quantitativ, das andere qualitativ angelegt - was sich durch den Personalaufbau in den Modelldienststellen verändert hat, und welche Erfolge damit erzielt wurden. Die bisherige Bilanz fällt unterm Strich positiv aus." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Krug, Gerhard ;
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  • Literaturhinweis

    Neuorientierung der Arbeitsmarktpolitik: Die Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente aus dem Jahr 2009 im Blickpunkt: Mehr Flexibilität und größere Handlungsspielräume für die Vermittler? (2012)

    Steinke, Joß; Koch, Susanne ; Hesse, Claudia; Knapp, Barbara; Güttler, Detlef; Osiander, Christopher ; Dony, Elke; Kupka, Peter ;

    Zitatform

    Steinke, Joß, Susanne Koch, Peter Kupka, Christopher Osiander, Elke Dony, Detlef Güttler, Claudia Hesse & Barbara Knapp (2012): Neuorientierung der Arbeitsmarktpolitik. Die Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente aus dem Jahr 2009 im Blickpunkt: Mehr Flexibilität und größere Handlungsspielräume für die Vermittler? (IAB-Forschungsbericht 02/2012), Nürnberg, 50 S.

    Abstract

    "Der Forschungsbericht befasst sich mit der Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente, die zum 1. Januar 2009 in Kraft getreten ist. Der Gesetzgeber verfolgte mit dieser Reform das Ziel, das Portfolio an Instrumenten zu straffen und damit transparenter und übersichtlicher zu gestalten. Darüber hinaus sollten im Bereich der Arbeitsvermittlung Gestaltungsspielräume für Agenturen und Vermittler vor Ort erhöht werden. Die Autoren gehen vor allem den Fragen nach, ob es gelungen ist, diese Handlungsspielräume zu schaffen und welche Umsetzungscharakteristika dabei von Bedeutung sind. Dazu wurden an 14 Standorten - d.h. bei sechs Agenturen für Arbeit, sechs ARGEn und zwei zugelassenen kommunalen Trägern - Experteninterviews mit Vermittlerinnen und Vermittlern, Teamleiterinnen und Teamleitern sowie Mitgliedern der Geschäftsführung geführt. Auf der Basis des methodischen Konzepts des wissenschaftlichen Quellentextes wurden die Experteninterviews anschließend analysiert. Empirisch zeigt sich dabei, dass die Neuausrichtung keine gravierenden Veränderungen bewirkt hat, was die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen betrifft; das sog. Vermittlungsbudget nach § 45 stellt hingegen eine Neuerung dar. Als schwierig erweist sich im konkreten Arbeitsalltag besonders der Zielkonflikt zwischen Regelorientierung und einem hohen Maß an autonomer Entscheidung auf den unteren Ebenen. Dabei spielen sog. Ermessenslenkende Weisungen eine wichtige Rolle, weil sie oft Regelungen beinhalten, die bereits vor der Instrumentenreform galten. Abschließend ist bemerkenswert, dass die sog. Freie Förderung nach §16f SGB II offenbar eine weit geringere Rolle als zuvor spielt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Osiander, Christopher ;
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    Activating jobseekers: how Australia does it (2012)

    Tergeist, Peter; Scarpetta, Stefano; Cimper, Silvie; Duell, Nicola; Keese, Marc; Grubb, David;

    Abstract

    "This report on the recent Australian experience with activation policies contains valuable lessons for other countries that need to improve the effectiveness of employment services and control benefit expenditure. It provides overview and assessment of labour market policies in Australia including the main institutions, benefit system, training programmes, employment incentives, and disability employment assistance. Australia is unique among OECD countries in that its mainstream employment services are all delivered by over 100 for-profit and non-profit providers competing in a 'quasi-market', with their operations financed by service fees, employment outcome payments, and a special fund for measures that tackle jobseekers' barriers to employment. In most other OECD countries, these services are delivered by the Public Employment Service. In the mid 2000s, several benefits previously paid without a job-search requirement were closed or reformed, bringing more people into the effective labour force. Australia now has one of the highest employment rates in the OECD and this report concludes that its activation system deserves some of the credit for this relatively good performance. The Job Services Australia model, introduced in 2009, reinforced the focus on employment outcomes for highly-disadvantaged groups. This report assesses the latest model for activation and puts forward some recommendations to improve its effectiveness." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Employer engagement and Jobcentre Plus (2011)

    Bellis, Anne; Sigala, Maria; Dewson, Sara;

    Zitatform

    Bellis, Anne, Maria Sigala & Sara Dewson (2011): Employer engagement and Jobcentre Plus. (Department for Work and Pensions. Research report 742), London, 37 S.

    Abstract

    "Local Employment Partnerships (LEPs), introduced in 2007, aimed to increase the propensity of employers to recruit disadvantaged people into work and were part of a broader effort to connect workless individuals with vacancies, overcoming barriers to work and improving the job matching services offered by Jobcentre Plus and its partners. LEPs were originally aimed at disadvantaged jobseekers who had been out of work for six months or more or who fell into a Jobcentre Plus priority group. The policy emphasis changed with the recession to include newly unemployed Jobseeker's Allowance customers.
    The Department for Work and Pensions (DWP) commissioned the Institute for Employment Studies to evaluate LEPs. This evaluation has centred around two waves of qualitative interviews with a range of personnel: national Jobcentre Plus, DWP and Learning and Skills Council (LSC) staff; Jobcentre Plus district and local staff in eight areas in England, Scotland and Wales; local and national employers; customers; and training providers and other stakeholders at a district level. The main aims of the research were to explore the successful elements of LEPs, to ascertain why employers had engaged with LEPs and what they had gained from doing so, to look at the impact of LEPs on partnership working and to determine which customers had benefited from taking part. The research also examined the introduction, implementation and organisation of LEPs at national, district and local levels." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The impact of active labour market policy on post-unemployment outcomes: evidence from a social experiment in Denmark (2011)

    Blasco, Sylvie ; Rosholm, Michael ;

    Zitatform

    Blasco, Sylvie & Michael Rosholm (2011): The impact of active labour market policy on post-unemployment outcomes. Evidence from a social experiment in Denmark. (IZA discussion paper 5631), Bonn, 37 S.

    Abstract

    "While job search theory predicts that active labour market policies (ALMPs) can affect postunemployment outcomes, empirical evaluations investigating transition rates have mostly focused on the impact of ALMPs on exit rates from the current unemployment spell. We use a social experiment, which was conducted in Denmark in 2005-6, to investigate the effects of a dramatic intensification of ALMPs on reemployment stability. We investigate the nature of this impact. We estimate a duration model with lagged duration dependence to separately identify 'indirect' (via shorter unemployment duration) and 'direct' (through a more efficient matching process) effects of ALMPs on subsequent employment duration. We find that overall intensive activation significantly reduces unemployment recurrence for men, but not for women. When we control for dynamic selection into employment and lagged duration dependence, the positive impact of the treatment becomes smaller but remains significant. 80% of the global impact of intensification acts through the direct channel for men." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Building flexibility and accountability into local employment services: country report for Belgium (2011)

    Bogaerts, Kristel; Marx, Ive ; Dooren, Wouter Van ; Froy, Francesca ; Echelpoels, Hans;

    Zitatform

    Bogaerts, Kristel, Hans Echelpoels, Wouter Van Dooren, Ive Marx & Francesca Froy (2011): Building flexibility and accountability into local employment services. Country report for Belgium. (OECD Local Economic and Employment Development (LEED) Papers 2011,11), Paris, 67 S. DOI:10.1787/5kg3mkv0448s-en

    Abstract

    "The OECD and its Local Economic and Employment Development (LEED) Programme have initiated a study on 'Managing Accountability and Flexibility in Labour Market Policy' in four countries: Canada, Belgium, the Netherlands and Denmark. The study aims to identify:
    - The degree of flexibility that exists at local and regional levels in order to organise an active employment policy directed at local/regional needs and challenges.
    - How flexibility and latitude can be increased at local/regional levels concurrently with ensuring accountability in realising national goals and managing focus areas.
    This report explores the accountability and flexibility in labour market policy in Flanders (Belgium) based on a series of indicators on programme design and eligibility criteria, target groups, budgets and financing, goals and performance management, collaboration and outsourcing." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Qualifikation + Leiharbeit = Klebeeffekt?: die (Wieder-)Eingliederung benachteiligter Jugendlicher in den Arbeitsmarkt (2011)

    Brinkmann, Ulrich; Scherschel, Karin; Eversberg, Dennis ; Kupka, Peter ; Schaffner, Sandra ; Kluve, Jochen; Ehlert, Christoph;

    Zitatform

    Brinkmann, Ulrich, Christoph Ehlert, Dennis Eversberg, Jochen Kluve, Peter Kupka, Sandra Schaffner & Karin Scherschel (2011): Qualifikation + Leiharbeit = Klebeeffekt? Die (Wieder-)Eingliederung benachteiligter Jugendlicher in den Arbeitsmarkt. (IAB-Bibliothek 328), Bielefeld: Bertelsmann, 207 S. DOI:10.3278/300743w

    Abstract

    "Der Band dokumentiert die Umsetzung und die Wirkungen eines Modellprojekts, dessen Ziel es war, Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen durch eine Kombination von Leiharbeitseinsätzen, Qualifikationsphasen und individuellem Coaching in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Das Projekt wurde in mehreren SGB-II-ARGEn in Kooperation mit einem überregionalen Leiharbeitsunternehmen durchgeführt. Einführend geben Standortanalysen einen Überblick über Situation und Entwicklung der lokalen Arbeitsmärkte in den Untersuchungsregionen. Die folgenden Implementationsstudien beschreiben das Zusammenwirken der Elemente Zeitarbeit, Qualifizierung und Coaching in der Praxis, außerdem werden Überlegungen zum Funktionieren dieser Form einer Public Private Partnership angestellt. Des Weiteren untersuchen die Autoren den Einfluss der Maßnahme auf Motivation und Kompetenzen der teilnehmenden Jugendlichen. Es wird eine Typologie entwickelt, die den Umgang von Jugendlichen unterschiedlicher sozialer Herkunft mit den Anforderungen und Angeboten der Maßnahme reflektiert. Schließlich wird die Wirkung des Projekts im Hinblick auf Übergänge in den Arbeitsmarkt insgesamt und an den einzelnen Standorten analysiert. Bilanzierend ergibt sich das Bild, dass die Umsetzung von den unterschiedlichen teils konfligierenden Interessen der Kooperationspartner sehr stark geprägt war. Dies führte dazu, dass die eigentliche Zielgruppe nur zum Teil erreicht wurde, dass die Qualifizierungsanteile nicht so funktionierten wie geplant und dass auch das Coaching teilweise problematisch war. Dennoch gab es durchaus Erfolge der Maßnahme, nämlich dort, wo diese komplett durchlaufen wurde und ein relativ hohes Maß an Kontinuität sowohl bei den Arbeitseinsätzen als auch bei den Qualifizierungsmodulen gegeben war. Hohe Fluktuation und kurze Teilnahmedauern führten dagegen nicht zum gewünschten Ergebnis." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Comparing the effectiveness of employment subsidies (2011)

    Brown, Alessio J. G. ; Snower, Dennis J.; Merkl, Christian ;

    Zitatform

    Brown, Alessio J. G., Christian Merkl & Dennis J. Snower (2011): Comparing the effectiveness of employment subsidies. In: Labour economics, Jg. 18, H. 2, S. 168-179. DOI:10.1016/j.labeco.2010.11.001

    Abstract

    "This paper examines the implications of different types of employment subsidies for employment, welfare, and inequality. It investigates how these effects depend on what target groups the subsidies address. Our analysis focuses on policies that are 'approximately welfare efficient' (AWE), i.e. policies that (a) improve employment and welfare, (b) do not raise earnings inequality and (c) are self-financing. We construct a microfounded, dynamic model of hiring and separations and calibrate it with German data. The calibration shows that hiring vouchers can be AWE, while low-wage subsidies are not AWE. Furthermore, hiring vouchers targeted at the long-term unemployed are more effective than those targeted at low-ability workers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Building flexibility and accountability into local employment services: country report for the Netherlands (2011)

    Dorenbos, Ruud; Froy, Francesca ;

    Zitatform

    Dorenbos, Ruud & Francesca Froy (2011): Building flexibility and accountability into local employment services. Country report for the Netherlands. (OECD Local Economic and Employment Development (LEED) Papers 2011,13), Paris, 44 S. DOI:10.1787/5kg3mktqnn34-en

    Abstract

    "This current study looks at flexibility within the active labour market policy administered by both the UWV (now UWV WERK Bedrijven) and the municipalities to give a fuller picture of flexibility within the country. The study has focused on the following key dimensions of labour market policy:
    - Programme design: To what extent have regional UWV WERK Bedrijven and municipalities an impact on the design of policies and programmes? Are they free to determine the programme mix and adapt programmes? Do they design local (regional) reintegration instruments or programmes?
    - Performance measures and targets: To what extent are performance measures and targets determined centrally? Do they allow room for sub-regional targets and flexibility in adapting to local circumstances? Are sanctions imposed if targets are not met? Are UWV WERK Bedrijven and municipalities benchmarked?
    - Client eligibility: Do UWV WERK Bedrijven and municipalities choose the target groups that they will work with? Who decides who can be served?
    - Collaboration and partnerships: Can UWV WERK Bedrijven and municipalities decide who they collaborate with locally?
    - Budgets and financing: Are UWV WERK Bedrijven and municipalities free to allocate resources flexibly between budget items?
    - Staffing and Outsourcing: To what extent are UWV WERK Bedrijven and municipalities free to hire, recruit, train and pay personnel and assign them to tasks at their own discretion? Are they free to decide what services to contract out to external providers?" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Training + temp work = stepping stone?: evaluating an innovative activation program for disadvantaged youths (2011)

    Ehlert, Christoph; Schaffner, Sandra ; Kluve, Jochen;

    Zitatform

    Ehlert, Christoph, Jochen Kluve & Sandra Schaffner (2011): Training + temp work = stepping stone? Evaluating an innovative activation program for disadvantaged youths. (Ruhr economic papers 249), Essen, 15 S.

    Abstract

    "Jugendarbeitslosigkeit ist ein großes Problem in vielen europäischen Ländern. Da die Evaluationsliteratur zeigt, dass Arbeitsmarktprogramme für benachteiligte junge Erwachsene häufig keine effektive Unterstützung leisten können, werden innovative Maßnahmen für diese Problemgruppe benötigt. In dieser Studie evaluieren wir eine solche innovative Pilotmaßnahme, die in drei deutschen Städten umgesetzt wurde und die folgenden Programmkomponenten kombiniert: i) Individuelles Coaching, ii) Weiterbildung, iii) Beschäftigung in Zeitarbeit. Auf Basis eines Vergleichsgruppenansatzes (ex-post Quasi-Randomisierung) zeigen unsere empirischen Ergebnisse einen nachhaltig positiven Effekt der Maßnahme auf die Eingliederung in den Arbeitsmarkt für diejenigen Teilnehmer, die die Maßnahme komplett durchlaufen haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Building flexibility and accountability into local employment services: synthesis of OECD studies in Belgium, Canada, Denmark and The Netherlands (2011)

    Froy, Francesca ; Wood, Donna E.; Giguere, Sylvain; Pyne, Lucy;

    Zitatform

    Froy, Francesca, Sylvain Giguere, Lucy Pyne & Donna E. Wood (2011): Building flexibility and accountability into local employment services. Synthesis of OECD studies in Belgium, Canada, Denmark and The Netherlands. (OECD Local Economic and Employment Development (LEED) Papers 2011,10), Paris, 91 S. DOI:10.1787/5kg3mkv3tr21-en

    Abstract

    "The Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) and its Local Economic and Employment (LEED) Programme conducted a study on Managing Accountability and Flexibility in Labour Market Policy in four countries: Belgium (Flanders), Canada (Alberta and New Brunswick), Denmark and the Netherlands to identify:
    - What degree of flexibility is available at the local and regional level regarding active labour market policy measures?
    - How can more flexibility at the local level go together with more effective policy measures while preserving accountability and the achievement of national policy goals?
    For this project, the OECD has analysed the management of flexibility and accountability in active labour market regimes in four OECD countries: Canada (looking at the provinces of Alberta and New Brunswick), Belgium (focusing on the region of Flanders), the Netherlands and Denmark. All represent examples of political decentralisation within a multilevel governance structure. Using the same procedure in each country, country experts assessed the balance between flexibility and accountability in the local management of labour market programmes and policies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Do lower caseloads improve the effectiveness of active labor market policies?: new evidence from German employment offices (2011)

    Hainmueller, Jens ; Wolf, Katja ; Hofmann, Barbara ; Krug, Gerhard ;

    Zitatform

    Hainmueller, Jens, Barbara Hofmann, Gerhard Krug & Katja Wolf (2011): Do lower caseloads improve the effectiveness of active labor market policies? New evidence from German employment offices. (LASER discussion papers 52), Erlangen, 35 S.

    Abstract

    "In dem Papier wurde ein Pilotprojekt untersucht, in dem in 14 von insgesamt 779 Arbeitsämtern zusätzliche Vermittlungskräfte bei der Arbeitsvermittlung eingesetzt wurden und damit der Betreuungsschlüssel gesenkt wurde. Es zeigen sich deutliche Effekte sowohl bei der Reduzierung der Dauer von Arbeitslosigkeit als auch bei der Wiedereingliederungsquote. Ein besserer Betreuungsschlüssel führt zu mehr Sanktionen und erhöht die Zahl der registrierten freien Stellen. Kosten-Nutzen-Analysen zeigen, dass die Kosten für die Beschäftigung von zusätzlichen Bearbeitern nach kurzer Zeit bereits durch positive Arbeitsmarkteffekte aufgewogen werden. (IAB)" (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolf, Katja ; Krug, Gerhard ;
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  • Literaturhinweis

    Evaluation der aktiven Arbeitsmarktpolitik: Ein Sachstandsbericht für die Instrumentenreform 2011 (2011)

    Heyer, Gerd; Koch, Susanne ; Stephan, Gesine ; Wolff, Joachim ;

    Zitatform

    Heyer, Gerd, Susanne Koch, Gesine Stephan & Joachim Wolff (2011): Evaluation der aktiven Arbeitsmarktpolitik: Ein Sachstandsbericht für die Instrumentenreform 2011. (IAB-Discussion Paper 17/2011), Nürnberg, 39 S.

    Abstract

    "Der Beitrag gibt einen ergebnisorientierten Überblick über den Stand der Evaluation der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland. Die Befunde weisen darauf hin, dass keine der bisherigen Instrumentengruppen überflüssig ist. Die meisten Maßnahmen können die Beschäftigungschancen zumindest bestimmter Personengruppen verbessern. Verbesserungspotenzial besteht vor allem bei der Zielgenauigkeit der Teilnehmerauswahl. Im Einzelnen lässt sich festhalten: An Dritte überwiesene Personen waren später kaum häufiger beschäftigt als jene, die durch die Arbeitsagentur betreut wurden. Bestimmte Gruppen von Arbeitslosen konnten aber von der Überweisung profitieren. Etwas besser sind die Ergebnisse beim Vermittlungsgutschein. Eingliederungszuschüsse, betriebliche Trainingsmaßnahmen und die Gründungsförderung haben besonders positive Effekte auf die Beschäftigungschancen der Geförderten. Grundsätzlich besteht allerdings bei allen Maßnahmen, die mit einer Beschäftigungsaufnahme einhergehen, ein Risiko von Mitnahme-, Substitutions- und Verdrängungseffekten. Berufliche Weiterbildung und nicht-betriebliche Trainingsmaßnahmen erhöhen ebenfalls die Chancen auf eine reguläre Beschäftigung, allerdings häufig erst mit Zeitverzögerung. Beschäftigungsmaßnahmen verbessern die Integrationschancen bei arbeitsmarktfernen Gruppen. Für Personen, die dem Arbeitsmarkt näher stehen, können sie schädlich sein. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen tragen sie nicht zum Ziel einer Integration in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt bei." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Stephan, Gesine ; Wolff, Joachim ;
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  • Literaturhinweis

    Dynamic evaluation of job search assistance (2011)

    Kastoryano, Stephen; Klaauw, Bas van der ;

    Zitatform

    Kastoryano, Stephen & Bas van der Klaauw (2011): Dynamic evaluation of job search assistance. (IZA discussion paper 5424), Bonn, 43 S.

    Abstract

    "This paper evaluates a job search assistance program for unemployment insurance recipients. The assignment to the program is dynamic. We provide a discussion on dynamic treatment effects and identification conditions. In the empirical analyses we use administrative data from a unique institutional environment. This allows us to compare different microeconometric evaluation estimators. All estimators find that the job search assistance program reduces the exit to work, in particular when provided early during the spell of unemployment. Furthermore, continuous-time (timing-of-events and regression discontinuity) methods are more robust than discrete-time (propensity score and regression discontinuity) methods." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Kurz vor der Reform: Arbeitsmarktinstrumente auf dem Prüfstand (2011)

    Koch, Susanne ; Spies, Christiane; Wolff, Joachim ; Stephan, Gesine ;

    Zitatform

    Koch, Susanne, Christiane Spies, Gesine Stephan & Joachim Wolff (2011): Kurz vor der Reform: Arbeitsmarktinstrumente auf dem Prüfstand. (IAB-Kurzbericht 11/2011), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Eine der wichtigsten Aufgaben der aktiven Arbeitsmarktpolitik ist es, die Integration Arbeitsloser in das Erwerbsleben zu unterstützen. Um das Instrumentarium dafür sachgerecht auszugestalten, müssen Qualität und Wirkung der einzelnen Bausteine bekannt sein. Das IAB hat im Januar 2011 gemeinsam mit dem BMAS die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Befunde zu den Instrumenten der Arbeitsmarktpolitik systematisch aufgearbeitet und im 'Sachstandsbericht der Evaluation der Instrumente' zusammengefasst. Dieser IAB-Kurzbericht stellt die - nach Instrumentengruppen gegliederten - zentralen Befunde des Sachstandsberichts und die daraus folgenden Empfehlungen vor. Er gibt damit einen kompakten Überblick über die Ergebnisse von Evaluationsprojekten in Deutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Use of profiling for resource allocation, action planning and matching (2011)

    Konle-Seidl, Regina ;

    Zitatform

    Konle-Seidl, Regina (2011): Use of profiling for resource allocation, action planning and matching. (Profiling systems for effective labour market integration), Brüssel, 21 S.

    Abstract

    "Profiling is in many European countries part of a customized 'expert system'. These service delivery systems are characterized by 1) profiling as a quantitative (statistical forecasts) or qualitative (structured interviews, capability tests) diagnostic tool to identify clients' risks 2) customer differentiation for giving different customers different access to employment services according to their needs with the aim to target resources. The idea behind customized or personalized services is that individuals differ in their employability and that such employability declines as the duration of non-employment increases. However, in all European Public Employment Services (PES), it's the caseworker who makes the final decision on the services to be provided. This stands in contrast to the US profiling system where 'hard' (statistical) profiling is compulsory for caseworkers and where the results of statistical profiling are the only factor that determines whether a client has to be transferred to further re-employment support.
    A review of experiences with profiling in seven countries (Australia, Germany, Denmark, France, the Netherlands, Sweden and the US) show no clear trend, but rather diverging developments in relation to the intensity of using profiling and early intervention strategies. The degree of customer differentiation, as well as the degree of coordination between customer segments and integration measures is very dissimilar across countries. Only few PES (e.g. the German BA and the French Pole d'Emploi) follow a coherent and integrated strategy based on profiling, client segmentation and targeted resource allocation.
    Compared to the situation in the mid-2000s, dynamic profiling, i.e. the regular follow-up of the labour market prospects of clients is nowadays mainstream in most countries. Beyond the aim of predicting client needs, there are additional goals linked to profiling and streaming employment services. In countries like Denmark or Germany where UI and non-insured welfare clients are administered now by a single organisation, the aim of providing a common framework for different customer groups has a high priority.
    Although there is widespread agreement among researchers and policy makers that prevention and early intervention is the best way of reducing the negative psychological, social and labour market effects of unemployment, only few impact studies have tried to quantify the possible efficiency gains of profiling and early intervention so far. Moreover, there is a general evidence gap in all countries with respect to the impact of different service delivery systems on on/off-flow rates from unemployment or benefit receipt.
    Based on the country review, a number of lessons for implementation, i.e. implications for caseworkers and PES managers to further develop profiling and targeting systems can be highlighted. How to balance intensive support with a self-help strategy is a crucial challenge for the years to come. The need for differentiation depends very much on the diversity of client groups the PES is in charge of. However, against the background of stretched budgets, the proof of the cost-effectiveness of labour market programmes and early intervention strategies will be a critical factor." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Konle-Seidl, Regina ;
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  • Literaturhinweis

    Is contracting-out intensified placement services more effective than in-house production?: evidence from a randomized field experiment (2011)

    Krug, Gerhard ; Stephan, Gesine ;

    Zitatform

    Krug, Gerhard & Gesine Stephan (2011): Is contracting-out intensified placement services more effective than in-house production? Evidence from a randomized field experiment. (LASER discussion papers 51), Erlangen, 25 S.

    Abstract

    Es gibt eine langanhaltende Debatte über die Vorteile von Quasimärkten für Arbeitsvermittlungsdienstleistungen für Arbeitslose gegenüber der öffentlichen Arbeitsvermittlung. In Deutschland werden schwer vermittelbare Arbeitslose von den Arbeitsagenturen gewöhnlich nach einigen Monaten an private Anbieter einer intensivierten Arbeitsvermittlung übergeben. Im Jahr 2009 wurde ein randomisiertes Feldexperiment implementiert, um zu untersuchen, ob derartige Dienstleistungen effektiver von der öffentlichen Arbeitsverwaltung selbst durchgeführt werden können. Erste Ergebnisse des Experiments nach einem halben Jahr zeigen, dass das eigene Angebot der Arbeitsagenturen zu einer geringeren Arbeitslosigkeitsquote und -dauer führte. Die positiven Ergebnisse sind sowohl auf Übergänge in Erwerbstätigkeit als auch auf Rückzüge vom Arbeitsmarkt zurückzuführen. Vor allem Nichtleistungsempfänger beenden öfter die Arbeitslosigkeit, ohne eine neue Beschäftigung zu finden. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Krug, Gerhard ; Stephan, Gesine ;
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  • Literaturhinweis

    How important are caseworkers - and why?: new evidence from Swedish employment offices (2011)

    Lagerström, Jonas;

    Zitatform

    Lagerström, Jonas (2011): How important are caseworkers - and why? New evidence from Swedish employment offices. (Institute for Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2011,10), Uppsala, 25 S.

    Abstract

    "Caseworkers at the Swedish Public Employment Office (PES) have an important role in helping the unemployed to find a job. In this study, I estimate the effect of caseworkers on jobseekers' future employment rates, earnings, and wages. To take into account that the average characteristics of the unemployed can vary between caseworkers, I only use information from local employment offices that randomly allocate caseworkers to clients. The results indicate that caseworkers have an effect on the jobseekers' future employment and earnings. For example, the probability of being employed within a year is about 13 percent higher if the caseworker is one standard deviation higher in the distribution of caseworkers. Distinctive of a successful caseworker is that they assist in job search rather than assigning their jobseekers to various training programs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Public employment services, employers and the failure of placement of low-skill workers in six European countries (2011)

    Larsen, Christian Albrekt ; Vesan, Patrik ;

    Zitatform

    Larsen, Christian Albrekt & Patrik Vesan (2011): Public employment services, employers and the failure of placement of low-skill workers in six European countries. (Working Papers on the Reconciliation of Work and Welfare in Europe. REC-WP 02/2011), Edinburgh, 29 S.

    Abstract

    "The paper explains why across Europe very few job matches are facilitated by public employment services (PES), looking at the existence of a double-sided asymmetric information problem on the labour market. It is argued that although a PES potentially reduces search costs, both employers and employees have strong incentives not to use the PES. The reason is that employers try to avoid the 'worst' employees, and employees try to avoid the 'worst' employers. Therefore PES get caught in a low-end equilibrium that is almost impossible to escape. The mechanisms leading to this low-end equilibrium are illustrated by means of qualitative interviews with 40 private employers in six European countries." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Kids or courses?: gender differences in the effects of active labor market policies (2011)

    Lechner, Michael ; Wiehler, Stephan;

    Zitatform

    Lechner, Michael & Stephan Wiehler (2011): Kids or courses? Gender differences in the effects of active labor market policies. In: Journal of population economics, Jg. 24, H. 3, S. 783-812. DOI:10.1007/s00148-009-0267-2

    Abstract

    "We investigate active labor market programs in Austria. We find only small effects, if any, for most of the programs. However, the programs may have unintended consequences for women. In particular for younger women, a key effect of the programs and one reason for the male-female effect differential that is observed in the literature is to reduce or postpone pregnancies and to increase their attachment to the labor force. Furthermore, the variables capturing pregnancies and times of parental leave play a key role in removing selection bias." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Eingliederungsvereinbarungen in der Praxis: Reformziele noch nicht erreicht (2011)

    Schütz, Holger ; Kaltenborn, Bruno; Kupka, Peter ; Koch, Susanne ;

    Zitatform

    Schütz, Holger, Peter Kupka, Susanne Koch & Bruno Kaltenborn (2011): Eingliederungsvereinbarungen in der Praxis: Reformziele noch nicht erreicht. (IAB-Kurzbericht 18/2011), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Mit den Hartz-Reformen wurden die aktivierenden Komponenten in der Arbeitsmarktpolitik verstärkt. Kern dieses Ansatzes ist die Betonung der Eigenverantwortung der Arbeitslosen für ihre Wiedereingliederung in Beschäftigung. Dazu gehört, dass sie nicht mehr allein als passive Leistungsempfänger verstanden werden, sondern gemeinsam mit ihrem Ansprechpartner in der Arbeitsagentur oder Grundsicherungsstelle ihren Eingliederungsprozess gestalten. Der Kurzbericht analysiert, ob und wie das Instrument der Eingliederungsvereinbarung die Aktivierungs- und Integrationsprozesse von Arbeitsuchenden unterstützt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Vermittlung und Beratung in der Praxis: eine Analyse von Dienstleistungsprozessen am Arbeitsmarkt (2011)

    Schütz, Holger ; Kupka, Peter ; Wielage, Nina; Steinwede, Jacob; Schröder, Helmut ; Kaltenborn, Bruno; Christe, Gerhard;

    Zitatform

    Schütz, Holger, Jacob Steinwede, Helmut Schröder, Bruno Kaltenborn, Nina Wielage, Gerhard Christe & Peter Kupka (2011): Vermittlung und Beratung in der Praxis. Eine Analyse von Dienstleistungsprozessen am Arbeitsmarkt. (IAB-Bibliothek 330), Bielefeld: Bertelsmann, 331 S. DOI:10.3278/300755w

    Abstract

    "Die Arbeitsmarktreformen der letzten Jahre sind mit dem Ziel verabschiedet worden, 'Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt' anzubieten und sicherzustellen. Sie bilden das Bindeglied zwischen den Gesetzen und den von Arbeitslosigkeit betroffenen Bürgerinnen und Bürgern. Die Qualität dieser Dienstleistungen entscheidet über den Erfolg der gesetzlichen Regelungen. Das Forschungsprojekt 'Dienstleistungsprozesse am Arbeitsmarkt' zielt darauf ab, den Kenntnisstand zu den konkreten Prozessen der Dienstleistungserbringung bei Vermittlung und Beratung zu erweitern. Mit der Studie wird die Praxis innerhalb der Agenturen und Grundsicherungsstellen auf einer bislang einmaligen empirischen Basis erschlossen.
    Mittels Beobachtungen von individuellen Fallverläufen, Dokumentenanalysen und qualitativen Interviews kommen die Autoren zu einer gemischten Bilanz der Dienstleistungsprozesse. So ist auf der einen Seite zu beobachten, dass Fachkräfte die Kundenanliegen in der Regel positiv aufgreifen und einbeziehen, ein bislang noch zu wenig beachteter Aspekt. Auch die Dokumentation der Beratung funktioniert zufriedenstellend. Auf der anderen Seite schwankt die Beratungsqualität stark. Fachkräfte dominieren Gespräche, Zielfindungsprozesse finden teilweise ohne nachvollziehbare Beteiligung der Betroffenen statt und nicht immer werden wichtige Probleme in die Fallbearbeitung aufgenommen. Zusammengefasst ergibt sich eine sehr vielschichtige Diagnose über das Vermittlungs- und Beratungsgeschehen in den Arbeitsagenturen und Grundsicherungsstellen, die klare Anhaltspunkte für weitere Verbesserungsbedarfe bei Vermittlungs- und Beratungsdienstleistungen aufzeigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The relative efficiency of active labour market policies: evidence from a social experiment and non-parametric methods (2011)

    Vikström, Johan; Rosholm, Michael ; Svarer, Michael ;

    Zitatform

    Vikström, Johan, Michael Rosholm & Michael Svarer (2011): The relative efficiency of active labour market policies. Evidence from a social experiment and non-parametric methods. (IZA discussion paper 5596), Bonn, 36 S.

    Abstract

    "We re-analyze the effects of a Danish active labour market program social experiment that included a range of sub-treatments, including monitoring, job search assistance and training. Previous studies have shown that the overall effect of the experiment is positive. We apply newly developed non-parametric methods to determine which of the individual policies that explains the positive effect. The use of non-parametric methods to separate sub-treatment effects is important from a methodological point of view, since the alternative, namely parametric/distributional assumptions, is in conflict with the concept of experimental evidence. Our results are highly relevant in a policy perspective, as optimal labour market policy design requires knowledge on the effectiveness of specific policy measures." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Building flexibility and accountability into local employment services: country report for Denmark (2011)

    Zitatform

    (2011): Building flexibility and accountability into local employment services. Country report for Denmark. (OECD Local Economic and Employment Development (LEED) Papers 2011,12), Paris, 78 S. DOI:10.1787/5kg3mktsn4tf-en

    Abstract

    "The OECD and its Local Economic and Employment Development (LEED) Programme have initiated a study on 'Managing Accountability and Flexibility in Labour Market Policy' in four countries: Canada, Belgium, the Netherlands and Denmark. The study aims to identify:
    - The degree of flexibility that exists at local and regional levels in order to organise an active employment policy directed at local/regional needs and challenges.
    - How flexibility and latitude can be increased at local/regional levels concurrently with ensuring accountability in realising national goals and managing focus areas.
    This country report Denmark starts with a summary of the results of the analysis in section 3. Sections 4 and 5 introduce recent developments in Danish employment policy and the organisation and management of the employment system. Section 6 is an analysis of the extent of, and balance between, accountability and flexibility in the Danish employment system. Particular focus is on the degree of flexibility at local level in relation to planning locally/regionally adapted employment policy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Active labour market programmes, job search and job finding in Denmark (2010)

    Amilon, Anna ;

    Zitatform

    Amilon, Anna (2010): Active labour market programmes, job search and job finding in Denmark. In: Labour, Jg. 24, H. 3, S. 279-294. DOI:10.1111/j.1467-9914.2010.00485.x

    Abstract

    "This paper investigates whether the probability to search for a job and search intensity increase as the start of an Active Labour Market Programme (ALMP) approaches. Further, it investigates whether job search is correlated with job finding. Although previous studies have shown that the chance of job finding increases as the start of an ALMP approaches, it remains an open question what causes this 'threat effect'. Results show that job search increases as programme start approaches and that there is a positive correlation between job search and job finding. The threat effect can therefore at least partly be attributed to increased job search." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    A caseworker like me: does the similarity between unemployed and caseworker increase job placements? (2010)

    Behncke, Stefanie ; Frölich, Markus; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Behncke, Stefanie, Markus Frölich & Michael Lechner (2010): A caseworker like me. Does the similarity between unemployed and caseworker increase job placements? In: The economic journal, Jg. 120, H. 549, S. 1430-1459. DOI:10.1111/j.1468-0297.2010.02382.x

    Abstract

    "This article examines whether the chances of job placements improve if the unemployed are counselled by caseworkers who belong to the same social group, defined by gender, age, education and nationality. Based on an unusually informative dataset, which links Swiss unemployed to their caseworkers, we find positive employment effects of about 3 percentage points if the caseworker and his unemployed client belong to the same social group. Coincidence in a single characteristic, e.g., same gender of caseworker and unemployed, does not lead to detectable effects on employment. These results, obtained by statistical matching methods, are confirmed by several robustness checks." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Vermittlungsgutscheine für Arbeitslose: Oft ausgegeben und selten eingelöst (2010)

    Bernhard, Sarah ; Kruppe, Thomas ;

    Zitatform

    Bernhard, Sarah & Thomas Kruppe (2010): Vermittlungsgutscheine für Arbeitslose: Oft ausgegeben und selten eingelöst. (IAB-Kurzbericht 21/2010), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Bereits seit 2002 gehört der Vermittlungsgutschein zum Instrumentarium der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Damit wollte der Gesetzgeber den Wettbewerb zwischen der öffentlichen und der privaten Arbeitsvermittlung stärken. Für die Jahre 2004 und 2007 wird untersucht, wie viele Gutscheine ausgegeben, wie viele tatsächlich eingelöst wurden und wie stabil die so vermittelten Jobs waren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bernhard, Sarah ;
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  • Literaturhinweis

    Active labor market policy evaluations: a meta-analysis (2010)

    Card, David ; Weber, Andrea ; Kluve, Jochen;

    Zitatform

    Card, David, Jochen Kluve & Andrea Weber (2010): Active labor market policy evaluations. A meta-analysis. (NBER working paper 16173), Cambridge, Mass., 48 S. DOI:10.3386/w16173

    Abstract

    "This paper presents a meta-analysis of recent microeconometric evaluations of active labor market policies. Our sample contains 199 separate 'program estimates' - estimates of the impact of a particular program on a specific subgroup of participants - drawn from 97 studies conducted between 1995 and 2007. For about one-half of the sample we have both a short-term program estimate (for a one-year post-program horizon) and a medium- or long-term estimate (for 2 or 3 year horizons). We categorize the estimated post-program impacts as significantly positive, insignificant, or significantly negative. By this criterion we find that job search assistance programs are more likely to yield positive impacts, whereas public sector employment programs are less likely. Classroom and on-the-job training programs yield relatively positive impacts in the medium term, although in the short-term these programs often have insignificant or negative impacts. We also find that the outcome variable used to measure program impact matters. In particular, studies based on registered unemployment are more likely to yield positive program impacts than those based on other outcomes (like employment or earnings). On the other hand, neither the publication status of a study nor the use of a randomized design is related to the sign or significance of the corresponding program estimate. Finally, we use a subset of studies that focus on post-program employment to compare meta-analytic models for the 'effect size' of a program estimate with models for the sign and significance of the estimated program effect. We find that the two approaches lead to very similar conclusions about the determinants of program impact." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The threat of monitoring job search: a discontinuity design (2010)

    Cockx, Bart ; Dejemeppe, Muriel;

    Zitatform

    Cockx, Bart & Muriel Dejemeppe (2010): The threat of monitoring job search. A discontinuity design. (CESifo working paper 3267), München, 39 S.

    Abstract

    "Since July 2004 the job search effort of long-term unemployed benefit claimants is monitored in Belgium. We exploit the discontinuity in the treatment assignment at the age of 30 to evaluate the effect of a notification sent at least 8 months before job search is verified. The threat of monitoring increases transitions to employment, but of lower quality. In the less prosperous region, Wallonia, the impact is smaller, despite of the presence of specific counseling for the notified workers, and more heterogeneous. Moreover, in this region, the threat induces women to substitute sickness for unemployment benefits." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Activation policies in Switzerland (2010)

    Duell, Nicola; Tergeist, Peter; Bazant, Ursula; Cimper, Sylvie;

    Zitatform

    Duell, Nicola, Peter Tergeist, Ursula Bazant & Sylvie Cimper (2010): Activation policies in Switzerland. (OECD social, employment and migration working papers 112), Paris, 139 S. DOI:10.1787/5km4hd7r28f6-en

    Abstract

    "This report examines the performance of public employment services and the effectiveness of activation strategies in Switzerland. It covers the role of the key actors in labour market policy, the placement function of the Public Employment Service (PES), the structure of out-of-work benefits and the related incentives and disincentives for taking up work, and discusses the main features of active labour market programmes (ALMPs).
    Switzerland is characterised by relatively strong labour market performance, with high employment rates, low unemployment and high wage rates. The global financial and economic crisis has nevertheless led to some deterioration in labour market conditions, including a 30% hike in unemployment during the crisis. Going forward, among the important challenges for labour market and social policy are the expected impact of population ageing on the Swiss economy, integration deficits of immigrants and their descendants, the comparatively high share of long-term unemployment, and the insufficient activation of people with disabilities.
    A number of actors are involved in the design and delivery of labour market policy and employment services, reflecting the strong decentralisation of the political system. Although labour market policy is governed to some extent by federal laws, the cantons constitute the main level of government responsible for public employment services and the administration of ALMPs. The main element of federal control is the publication of benchmarking results for local PES performance, which is expected to exert peer-group pressure on local offices for continuous improvement of performance. Contrary to many other OECD countries, the benefit and placement functions are separated between the unemployment funds and local placement services.
    The Swiss PES is well equipped to intervene in the unemployment spell by means of counselling interviews, direct referrals and strong job-search controls. However, international comparison shows that the PES has quite limited market shares in vacancies and placements. This is due to the historically important role of private placement agencies. The PES could be more active in collaborating with these agencies in placing its jobseekers.
    The Swiss road to activation is characterised by a relatively generous benefit system as compared with other OECD countries, combined with strict job-search enforcement requirements, comparatively high expenditures on active labour market programmes and strong incentives to move into jobs, including in-work benefits. The 2010 unemployment-insurance reform has led to cuts in the maximum benefit duration for certain categories of jobseekers, in order to restore the financial equilibrium of the unemployment-insurance fund. Also, Switzerland is (together with Denmark) the only OECD country where ALMP spending increases quasi-automatically with unemployment levels, a feature that has been important in the current financial and economic crisis.
    The ratio of active to passive labour market expenditure is well above European and OECD averages, underlining the importance of active instruments in Switzerland, particularly in view of the relatively low number of jobseekers. The largest ALMP expenditure categories are Supported employment and rehabilitation, Training, Temporary employment in the public sector, and Intermittent pay. In a given year, over a quarter of all registered jobseekers participate in at least one active programme. The implementation of activation measures for the long-term unemployed, benefit exhaustees and social assistance recipients remains a problem, however, due to different benefit structures and uneven follow-up strategies across cantons." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    A reappraisal of the virtues of private sector employment programmes (2010)

    Graversen, Brian Krogh ; Jensen, Peter ;

    Zitatform

    Graversen, Brian Krogh & Peter Jensen (2010): A reappraisal of the virtues of private sector employment programmes. In: The Scandinavian journal of economics, Jg. 112, H. 3, S. 546-569. DOI:10.1111/j.1467-9442.2010.01611.x

    Abstract

    "This paper evaluates the employment effects of active labour market programmes for Danish welfare benefit recipients, focusing on private sector employment (PSE) programmes. Using a latent variable model that allows for heterogeneous treatment effects among observationally identical persons, we estimate commonly defined mean treatment effects and the distribution of treatment effects. We find no significant mean treatment effect of PSE programme participation as compared to participation in other programmes for PSE programme participants. However, we find substantial heterogeneity in the treatment effects, and those most likely to participate in PSE programmes are those who benefit the least from such programmes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Evaluation als diskursive Zukunftsforschung: ein Beitrag für politisches Lernen? (2010)

    Gülker, Silke;

    Zitatform

    Gülker, Silke (2010): Evaluation als diskursive Zukunftsforschung. Ein Beitrag für politisches Lernen? In: Zeitschrift für Evaluation, Jg. 9, H. 1, S. 73-98.

    Abstract

    "Wie kann wissenschaftliche Evaluation politische Lernprozesse unterstützen? Dieser Frage stellt sich der Beitrag theoretisch und forschungspraktisch. Theoretisch wird für eine Neubewertung von Wissen und Deutung als Forschungsgegenstand, für den Einbezug von Implementationsexperten als lernende Akteure und für Diskurs als Forschungsmethode argumentiert und gezeigt, dass die Zukunftsforschung für diese Anforderungen geeignete Konzepte bereit hält. Für die Evaluierung des komplexen und normativ umstrittenen Gegenstandes der Reform der Arbeitsvermittlung wurde ein diskursives Delphi-Verfahren entwickelt und umgesetzt. Rund 150 Vertreterinnen und Vertreter öffentlicher und privater Vermittlungsagenturen, von Arbeitgebern und Gewerkschaften entwickelten in einer Kombination aus anonymer Online-Befragung und persönlichen Diskussionsveranstaltungen Bewertungen zur Zukunft der Arbeitsvermittlung. Im Laufe des rund neunmonatigen Prozesses wurde der Diskurs über die Rollenteilung zwischen öffentlichen und privaten Vermittlungsagenturen für neue Optionen geöffnet und so politisches Lernen ermöglicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Modellprojekt in den Arbeitsagenturen: Kürzere Arbeitslosigkeit durch mehr Vermittler (2010)

    Hofmann, Barbara ; Krug, Gerhard ; Theuer, Stefan; Wolf, Katja ; Sowa, Frank ;

    Zitatform

    Hofmann, Barbara, Gerhard Krug, Frank Sowa, Stefan Theuer & Katja Wolf (2010): Modellprojekt in den Arbeitsagenturen: Kürzere Arbeitslosigkeit durch mehr Vermittler. (IAB-Kurzbericht 09/2010), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "'Kunden aktivieren - Integrationsleistung verbessern' ist ein Modellprojekt, bei dem im Mai 2007 in 14 ausgewählten Dienststellen der BA die Zahl der Vermittlungsfachkräfte erhöht wurde. Mit einer Laufzeit bis Ende 2012 soll das Projekt unter anderem Auskunft darüber geben, ob so die regionale Arbeitslosigkeit verringert werden kann. Die Evaluation des Modellprojektes zeigt, dass eine bessere Relation von Arbeitsvermittlern zu Arbeitslosen die Dauer der Arbeitslosigkeit verringert und zu einer Intensivierung der Kontakte zwischen Arbeitsvermittler und Agenturkunden führt. Die am Modellprojekt beteiligten Arbeitsagenturen setzen die zusätzlichen Personalressourcen sehr unterschiedlich ein." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Krug, Gerhard ; Theuer, Stefan; Wolf, Katja ;
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  • Literaturhinweis

    The effectiveness of European active labor market programs (2010)

    Kluve, Jochen;

    Zitatform

    Kluve, Jochen (2010): The effectiveness of European active labor market programs. In: Labour economics, Jg. 17, H. 6, S. 904-918. DOI:10.1016/j.labeco.2010.02.004

    Abstract

    "Active Labor Market Programs are widely used in European countries, but despite many econometric evaluation studies analyzing particular programs no conclusive cross-country evidence exists regarding 'what program works for what target group under what (economic and institutional) circumstances?'. This paper aims at answering this question using a meta-analysis based on a data set that comprises 137 program evaluations from 19 countries. The empirical results of the meta-analysis are surprisingly clear-cut: Rather than contextual factors such as labor market institutions or the business cycle, it is almost exclusively the program type that seems to matter for program effectiveness. While direct employment programs in the public sector frequently appear detrimental, wage subsidies and 'Services and Sanctions' can be effective in increasing participants' employment probability. Training programs - the most commonly used type of active policy - show modestly positive effects." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Jobseekers regime and flexible new deal, the six month offer and support for the newly unemployed evaluations: an early process study (2010)

    Knight, Genevieve ;

    Zitatform

    Knight, Genevieve (2010): Jobseekers regime and flexible new deal, the six month offer and support for the newly unemployed evaluations. An early process study. (Department for Work and Pensions. Research report 624), London, 196 S.

    Abstract

    "This research explored the implementation and delivery of the Six Month Offer, Support for the Newly Unemployed and the first three stages of the enhanced Jobseekers Regime. Qualitative research was undertaken in nine Jobcentre Plus districts, two and five months after implementation in April 2009, to help understand the impact of these measures on Jobcentre Plus customers and staff. The research also involved a customer survey covering the first 13 weeks of a JSA claim, comparing the results of those subject to the enhanced regime with those experiencing the former JSA regime." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Increasing roles for municipalities in delivering public employment services: the cases of Germany and Denmark (2010)

    Knuth, Matthias ; Larsen, Flemming ;

    Zitatform

    Knuth, Matthias & Flemming Larsen (2010): Increasing roles for municipalities in delivering public employment services. The cases of Germany and Denmark. In: European Journal of Social Security, Jg. 12, H. 3, S. 174-199. DOI:10.1177/138826271001200301

    Abstract

    "Literature on labour market policy reforms and, in particular, on 'activation has tended to treat the 'state' or 'public authorities' as given actors, no matter how much their roles may change in the process. However, 'the state' may have several faces in countries with strong legacies of municipal self-government as well as in countries with a federal constitutional set-up. Taking Denmark and Germany as examples, this article analyses the changing roles of municipalities in the process of 'activating' labour market policy reforms. It does so with regard to organisational development in the process of co-locating or even merging municipal with national agencies, the role of social partners in social protection against unemployment and the public employment service, the impact of municipal social assistance in the process of hybridisation of benefit regimes, and the governance conflicts involved when shifting responsibilities for employment services." (Author's abstract, © Intersentia, Ltd.) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Does supported employment work? (2010)

    McInnes, Melayne Morgan; Ozturk, Orgul Demet; Mann, Joshua R.; McDermott, Suzanne ;

    Zitatform

    McInnes, Melayne Morgan, Orgul Demet Ozturk, Suzanne McDermott & Joshua R. Mann (2010): Does supported employment work? In: Journal of Policy Analysis and Management, Jg. 29, H. 3, S. 506-525. DOI:10.1002/pam.20507

    Abstract

    "Providing employment-related services, including supported employment through job coaches, has been a priority in federal policy since the enactment of the Developmental Disabilities Assistance and Bill of Rights Act in 1984. We take advantage of a unique panel data set of all clients served by the South Carolina Department of Disabilities and Special Needs between 1999 and 2005 to investigate whether job coaching leads to stable employment in community settings. The data contain information on individual characteristics, such as IQ and the presence of emotional and behavioral problems, that are likely to affect both employment propensity and likelihood of receiving job coaching. Our results show that unobserved individual characteristics and endogeneity strongly bias naive estimates of the effects of job coaching. However, even after correcting for these biases, an economically and statistically significant treatment effect remains" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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