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Dossier

Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland

Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen seit der Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hatte der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen. Dieses Themendossier stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.
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im Aspekt "Jugendliche / Auszubildende / Schülerinnen und Schüler / Studierende"
  • Literaturhinweis

    Die Auswirkungen der Coronakrise auf die Arbeitsmarktchancen der Corona-Abiturjahrgänge (2020)

    Anger, Silke ; Sandner, Malte ;

    Zitatform

    Anger, Silke & Malte Sandner (2020): Die Auswirkungen der Coronakrise auf die Arbeitsmarktchancen der Corona-Abiturjahrgänge. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 73, H. 9, S. 3-7.

    Abstract

    "In Hinblick auf die andauernde Pandemie sollte der Fokus auch auf die nachfolgenden Schülerjahrgänge gerichtet werden, die bereits in der ersten Pandemie-Welle massiv vom Unterrichtsausfall betroffen waren. Effektives Lernen »auf Distanz« kann nur durch regelmäßige Kontakte zwischen Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrkräften bzw. der Schule erfolgen. Darüber hinaus kann – neben einer klaren Kommunikation und zügigen Entscheidungen in der Bildungspolitik – die häufige Kommunikation mit der Schule die Sorgen der Jugendlichen reduzieren; Zur Sicherstellung der Berufsorientierung kann Berufsberatung auf Distanz mit unterschiedlichen Online-, aber auch Offline-Formaten ein Weg sein, um Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen bei der Realisierung ihrer Berufswünsche zu unterstützen und ihre beruflichen Sorgen zu reduzieren. Aus bisherigen empirischen Studien lässt sich ableiten, dass reduziertes Lernen und soziale Isolation sowohl zu individuellen Folgekosten als auch zu gesamtwirtschaftlichen Wohlstandsverlusten führt und soziale Ungleichheit fördert. Daher sind – im Fall weiterer Schulschließungen – Maßnahmen erforderlich, um schulische Bildungsprozesse trotz teilgeschlossener Schulen aufrechtzuerhalten (vgl. Danzer et al. 2020)." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Anger, Silke ; Sandner, Malte ;
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  • Literaturhinweis

    Schulschließungen wegen Corona: Regelmäßiger Kontakt zur Schule kann die schulischen Aktivitäten der Jugendlichen erhöhen (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)

    Anger, Silke ; Bernhard, Sarah ; Dietrich, Hans ; Toussaint, Carina ; Sandner, Malte ; Patzina, Alexander ; Lerche, Adrian;

    Zitatform

    Anger, Silke, Sarah Bernhard, Hans Dietrich, Adrian Lerche, Alexander Patzina, Malte Sandner & Carina Toussaint (2020): Schulschließungen wegen Corona: Regelmäßiger Kontakt zur Schule kann die schulischen Aktivitäten der Jugendlichen erhöhen (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 23.04.2020, o. Sz.

    Abstract

    "Schulschließungen stellen weltweit eine bedeutende Maßnahme dar, um die Ausbreitung der Corona-Pandemie zu verlangsamen. In der Debatte um die Wiederöffnung der Schulen rückt die Sekundarstufe II in den Fokus, da die Abiturprüfungen in den meisten Bundesländern noch anstehen. Trotz der regelmäßigen Bereitstellung von Lehrmaterialien durch die Schulen wenden viele Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II nur wenig Zeit für die Schule auf. Zugleich machen sie sich Sorgen um ihre schulischen Leistungen und ihre berufliche Zukunft. Das zeigen aktuelle Daten aus einer bundesweiten Schülerbefragung während der Schulschließung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Schulische Bildung zu Zeiten der Corona-Krise (2020)

    Anger, Christina; Plünnecke, Axel;

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    Anger, Christina & Axel Plünnecke (2020): Schulische Bildung zu Zeiten der Corona-Krise. In: Perspektiven der Wirtschaftspolitik, Jg. 21, H. 4, S. 353-360. DOI:10.1515/pwp-2020-0055

    Abstract

    "Zur Eindämmung der Corona-Pandemie wurden die Schulen in Deutschland und in vielen anderen Ländern im März geschlossen. Homeschooling sollte verhindern, dass die Leistungen der Schülerinnen und Schüler abnehmen und die Ungleichheit der Bildungsleistungen steigt. Fehlende Konzepte und Erfahrungen der Lehrkräfte mit digitalem Fernunterricht sowie Ausstattungsmängel ließen jedoch vermuten, dass größere Lerndefizite entstanden sein dürften. Eine erste Studie aus Belgien bestätigt diese Befürchtungen. Die Ergebnisse dürften sich auf Deutschland übertragen lassen, denn auch hier bestehen erhebliche Defizite an digitalgestützten Lehrkonzepten. Um Vorsorge für den Fall neuerlicher Schulschließungen zu treffen und die Lücken zumindest in Teilen wieder zu verringern, sollte man die Chancen der Digitalisierung zur Verbesserung des Unterrichts nutzen. Erste Impulse hat es bereits gegeben: Die Ausstattung mit digitalen Endgeräten bessert sich, Lehrplattformen stehen zur Verfügung, digitale Bildungsinhalte werden entwickelt. Auch der WLAN-Zugang an den Schulen soll in den kommenden Jahren im Zuge der praktischen Umsetzung des Digitalpakts verbessert werden. Als nächste Schritte gilt es die Lehrkräfte weiterzubilden, Feedback-Mechanismen zum Unterricht zu schaffen, die Lehrkräfte durch IT-Support zu unterstützen und Lerninhalte auf den Plattformen motivierend und effektiv darzureichen, begleitet durch wissenschaftliche Evaluation." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Studieren während der Corona-Pandemie: Die finanzielle Situation von Studierenden und mögliche Auswirkungen auf das Studium (2020)

    Becker, Karsten; Lörz, Markus ;

    Zitatform

    Becker, Karsten & Markus Lörz (2020): Studieren während der Corona-Pandemie: Die finanzielle Situation von Studierenden und mögliche Auswirkungen auf das Studium. (DZHW-Brief 2020,09), Hannover, 12 S. DOI:10.34878/2020.09.dzhw_brief

    Abstract

    "Unmittelbar vor der Corona-Pandemie waren 57 Prozent der befragten Studierenden erwerbstätig. Knapp 40 Prozent dieser Studierenden befinden sich in einer schwieriger gewordenen Erwerbssituation (bezogen auf alle befragten Studierende: 21 Prozent): Sie wurden entlassen, unbezahlt freigestellt oder waren von Arbeitszeitreduzierungen betroffen. Auch hat sich bei 32 Prozent der Studierenden die Einkommenssituation der Eltern verschlechtert. Diese Faktoren haben dazu geführt, dass die Studierenden im Sommersemester 2020 weniger Geld für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung hatten. Zur Überbrückung finanzieller Engpässe werden von den Studierenden verschiedene Bewältigungsstrategien genutzt. Die Studierenden in finanziellen Notlagen greifen vorwiegend auf eigene Ersparnisse, zusätzliche Unterstützung durch das soziale Umfeld sowie Erwerbstätigkeit zurück. Ein kleinerer Anteil der Studierenden nutzt staatliche Unterstützungsleistungen – wie die BAföG-Aktualisierung, den KfW-Studienkredit oder die Zuschüsse der Überbrückungshilfen in pandemiebedingten Notlagen. Um Ausgaben zu reduzieren, ist ein Teil der Studierenden im Sommersemester 2020 wieder ins Elternhaus gezogen. Die meisten Studierenden sehen sich zwar auch weiterhin in der Lage, das Studium ohne zusätzliche finanzielle Hilfen fortzuführen. Allerdings fällt das Studienabbruchrisiko erheblich höher aus, wenn sich die Erwerbssituation der Studierenden und ihrer Eltern verschlechtert hat. Insbesondere für internationale Studierende und Studierende aus Nicht- Akademikerfamilien ist die Erwerbsund Finanzierungssituation im Zuge der Corona- Pandemie schwieriger geworden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Konkurrenz um Auszubildende und Fachkräfte - wie reagieren die Betriebe? (2020)

    Bellmann, Lutz ; Gerhards, Christian ;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz & Christian Gerhards (2020): Konkurrenz um Auszubildende und Fachkräfte - wie reagieren die Betriebe? In: IAB-Forum H. 18.11.2020 Nürnberg, o. Sz., 2020-11-17.

    Abstract

    "Zahlreiche Ausbildungsstellen bleiben unbesetzt und in vielen Bereichen haben es die Betriebe schwer, Fachkräfte zu finden. Kaum verwunderlich, dass es in manchen Branchen und Berufsfeldern einen harten Konkurrenzkampf um die Beschäftigten gibt. Diese Konkurrenzlagen nahmen Forschende auf einer gemeinsamen Fachtagung des IAB und des Bundesinstituts für Berufsbildung in den Blick und präsentierten dazu ihre Forschungserkenntnisse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Berufsausbildung in der Covid-19-Krise: Viele Betriebe kennen das Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" noch nicht (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)

    Bellmann, Lutz ; Aminian, Armin; Kagerl, Christian ; Kleifgen, Eva ; Stegmaier, Jens ; Koch, Theresa; Pohlan, Laura ; Roth, Duncan ; Fitzenberger, Bernd ; Schierholz, Malte ; Leber, Ute; Gleiser, Patrick ; König, Corinna ;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz, Bernd Fitzenberger, Patrick Gleiser, Christian Kagerl, Eva Kleifgen, Theresa Koch, Corinna König, Ute Leber, Laura Pohlan, Duncan Roth, Malte Schierholz, Jens Stegmaier & Armin Aminian (2020): Betriebliche Berufsausbildung in der Covid-19-Krise: Viele Betriebe kennen das Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" noch nicht (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 24.11.2020 Nürnberg, o. Sz., 2020-11-23.

    Abstract

    "Wirtschaftskrisen hinterlassen Spuren in den Erwerbsbiografien von Beschäftigten. Dies gilt in besonderem Maße für Berufseinsteiger. Angesichts der Covid-19-Krise hat die Bundesregierung das Programm „Ausbildungsplätze sichern“ aufgelegt, um die Betriebe in ihren Ausbildungsbemühungen zu unterstützen. Das Problem: Viele Betriebe kennen das Programm noch gar nicht oder wissen nicht, ob sie überhaupt förderberechtigt sind. Dies zeigt die aktuelle IAB-Befragung „Betriebe in der Covid-19-Krise“." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Ausbildung trotz Erschwernissen in der Covid-19-Krise robuster als erwartet (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)

    Bellmann, Lutz ; Fitzenberger, Bernd ; Koch, Theresa; Kleifgen, Eva ; Schierholz, Malte ; Roth, Duncan ; König, Corinna ; Kagerl, Christian ; Leber, Ute; Gleiser, Patrick ; Pohlan, Laura ; Stegmaier, Jens ; Aminian, Armin;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz, Bernd Fitzenberger, Patrick Gleiser, Christian Kagerl, Eva Kleifgen, Theresa Koch, Corinna König, Ute Leber, Laura Pohlan, Duncan Roth, Malte Schierholz, Jens Stegmaier & Armin Aminian (2020): Betriebliche Ausbildung trotz Erschwernissen in der Covid-19-Krise robuster als erwartet (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 05.11.2020 Nürnberg, o. Sz., 2020-11-03.

    Abstract

    "Die Covid-19-Pandemie hat weitreichende Konsequenzen für die Wirtschaft und stellt die Betriebe auch vor Herausforderungen bei der Ausbildung. So erschweren Kurzarbeit, Homeoffice und Betriebsschließungen die Betreuung von Auszubildenden und das Lernen im Betrieb. Zudem besteht die Gefahr, dass Betriebe angesichts unsicherer Geschäftserwartungen und finanzieller Engpässe ihr Angebot an Ausbildungsstellen zurückfahren oder weniger Ausbildungsabsolventen als geplant übernehmen. Wie eine Betriebsbefragung des IAB zeigt, wirkt sich die Krise zwar durchaus auf die betriebliche Ausbildung aus, doch sind die negativen Effekte bislang weniger gravierend als teilweise erwartet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ausbildung in Zeiten von Corona: Ergebnisse einer empirischen Studie zu Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Ausbildungsbetriebe (2020)

    Biebeler, Hendrik; Schreiber, Daniel ;

    Zitatform

    Biebeler, Hendrik & Daniel Schreiber (2020): Ausbildung in Zeiten von Corona. Ergebnisse einer empirischen Studie zu Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Ausbildungsbetriebe. (Bundesinstitut für Berufsbildung. Wissenschaftliche Diskussionspapiere 223), Leverkusen: Budrich, 40 S.

    Abstract

    "Die Corona-Pandemie mit ihren vielfältigen wirtschaftlichen Folgen ist eine große Herausforderung für die duale Berufsausbildung. Nicht zuletzt mussten auch die Berufsschulen bzw. die meisten ihrer Klassen aufgrund der Kontaktbeschränkungen während der ersten Corona-Welle 2020 schließen. Eine Befragung von Ausbildungsleitungen zeigt, wie sehr und mit welchen Mitteln sich die Betriebe in dieser Zeit der Lage stellten. Die Auszubildenden gingen zu großen Teilen weiter in die Betriebe, wenn es möglich war, dort auf die Einhaltung der Abstandsregen zu achten. Auch Homeoffice wurde für die Weiterführung der betrieblichen Ausbildung genutzt, jedoch seltener. Teilweise fehlte hierfür die technische Ausstattung. Insgesamt betrachtet zeigen die Ergebnisse der Betriebsbefragung jedoch, dass trotz der massiven Einschränkungen in den Betrieben die Ausbildung grundsätzlich weitergeführt werden konnte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The Role of Schools in Transmission of the SARS-CoV-2 Virus: Quasi-Experimental Evidence from Germany (2020)

    Bismarck-Osten, Clara von; Schönberg, Uta; Borusyak, Kirill;

    Zitatform

    Bismarck-Osten, Clara von, Kirill Borusyak & Uta Schönberg (2020): The Role of Schools in Transmission of the SARS-CoV-2 Virus: Quasi-Experimental Evidence from Germany. (Ruhr economic papers 882), Essen, 43 S. DOI:10.4419/96973021

    Abstract

    "This paper considers the role of school closures in the spread of the SARS-CoV-2 virus. To isolate the impact of the closures from other containment measures and identify a causal effect, we exploit variation in the start and end dates of the summer school and fall holiday across the 16 federal states in Germany. Leveraging a difference-in-differences design with staggered adoption, we show that neither the summer closures nor the closures in the fall have had any significant containing effect on the spread of SARS-CoV-2 among children or any spill-over effect on older generations. We also do not find any evidence that schools returning to full capacity after the summer holidays increased infections among children or adults. Instead, we find the number of children infected increased during the last weeks of the summer holiday and decreased in the first weeks after schools reopen, a pattern we attribute to travel returnees and increased testing." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Schönberg, Uta;
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  • Literaturhinweis

    Inequality homeschooling during the Corona crisis in the Netherlands: First results from the LISS panel (2020)

    Bol, Thijs ;

    Zitatform

    Bol, Thijs (2020): Inequality homeschooling during the Corona crisis in the Netherlands. First results from the LISS panel. (SocArxiv papers), 20 S. DOI:10.31235/osf.io/hf32q

    Abstract

    "The outbreak of the Corona virus has led to unprecedented measures in education. From March 16, all schools in the Netherlands are closed, and children must keep up with their schoolwork from home. Parents are expected to take a crucial role in this “homeschooling”: they are primarily responsible for ensuring that their children follow the curriculum. In this article I report the first results of a module in the LISS Panel that was designed to map how parents school their children in primary and secondary education. Data on a nationally representative sample of 1,318 children in primary and secondary education were gathered in April. The results show marked differences between social groups. Whereas all parents find it important that their children keep up with the schoolwork, children from advantaged backgrounds receive much more parental support and have more resources (e.g., own computer) to study from home. Differences in parental support are driven by the ability to help: parents with a higher education degree feels themselves much capable to help their children with schoolwork than lower educated parents. Parents also report that schools provide more extensive distant schooling for children in the academic track in secondary education (vwo) than for children in the pre-vocational track (vmbo). Finally, there is a clear gender gap: parents feel much more capable to support their daughters than their sons. These initial findings provide clear indications that the school shutdown in the Netherlands is likely to have strong effects on the inequality in educational opportunities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Corona und die Ausbildungssituation (2020)

    Brandt, Przemyslaw;

    Zitatform

    Brandt, Przemyslaw (2020): Corona und die Ausbildungssituation. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 73, H. 12, S. 44-45.

    Abstract

    "Im Rahmen der Personalleiterbefragung werden vierteljährlich bis zu 1 000 Personalleiter zu aktuellen Themen befragt. Die Sonderfragen der Befragung im dritten Quartal 2020 bezogen sich auf die Ausbildungssituation der Unternehmen. Die Situation während der Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass Wissenslücken entstanden sind und diese auch nicht immer geschlossen werden konnten. Auch gaben die Personalleiter an, dass sie weniger Auszubildende in eine dauerhafte Beschäftigung übernommen haben als ursprünglich geplant." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wie ticken Jugendliche? 2020: Lebenswelten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland : eine SINUS-Studie im Auftrag von: Bundeszentrale für politische Bildung, BARMER, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, Bund der Deutschen Katholischen Jugend, Deutscher Fußball-Bund, Deutsche Sportjugend, DFL Stiftung (2020)

    Calmbach, Marc; Schleer, Christoph; Flaig, Berthold Bodo; Edwards, James ; Borchard, Inga; Möller-Slawinski, Heide;

    Zitatform

    Calmbach, Marc, Berthold Bodo Flaig, James Edwards, Heide Möller-Slawinski, Inga Borchard & Christoph Schleer (2020): Wie ticken Jugendliche? 2020. Lebenswelten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland : eine SINUS-Studie im Auftrag von: Bundeszentrale für politische Bildung, BARMER, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, Bund der Deutschen Katholischen Jugend, Deutscher Fußball-Bund, Deutsche Sportjugend, DFL Stiftung. (Schriftenreihe / Bundeszentrale für politische Bildung 10531 4), Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, 623 S.

    Abstract

    "Seit 2008 legt das SINUS-Institut mit der Studienreihe „Wie ticken Jugendliche?“ alle vier Jahre eine empirische Bestandsaufnahme der soziokulturellen Verfassung der jungen Generation vor. Die forschungsleitenden Fragen lauten dabei: Wie leben und erleben Jugendliche ihren Alltag? An welchen Werten orientieren sie sich und welche Lebensentwürfe und -stile verfolgen sie? Darüber hinaus widmet sich die vorliegende Publikation den Themen Politik, Gesundheit, Sport, Berufswahlprozesse sowie Wohlbefinden und Partizipation in der Schule. Die Untersuchung hat den Anspruch, neben Befunden, die für die Jugend insgesamt gelten, Unterschiede zwischen den verschiedenen Lebenswelten herauszuarbeiten. Hierfür wurde die lebensweltliche Vielfalt der Teenager in Deutschland typologisch zu einem wertebasierten Modell (Sinus-Milieus) verdichtet. Dieser Ansatz kann dabei helfen, Jugendangebote zielgruppenspezifisch anzulegen, zum Beispiel in der politischen Bildung oder der gesundheitlichen Aufklärung. Aus aktuellem Anlass ist die Studie um eine zusätzliche Erhebung und ein Sonderkapitel zur Corona-Krise erweitert worden. Dieses zeigt unter anderem auf, wie Jugendliche die umfassenden Veränderungen in der Krise wahrnehmen und welchen Einfluss diese Ausnahmesituation auf ihre Zukunftsperspektiven, ihr politisches Interesse und ihr Gesundheitsverhalten hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufsausbildung in Krisenzeiten nachhaltig unter Druck: Was bedeutet die Corona-Krise für die Berufsbildung? (2020)

    Dohmen, Dieter;

    Zitatform

    Dohmen, Dieter (2020): Berufsausbildung in Krisenzeiten nachhaltig unter Druck: Was bedeutet die Corona-Krise für die Berufsbildung? (FiBS-Forum / Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie 73), Berlin, 15 S.

    Abstract

    "Seit einem halben Jahr hat die Corona-Krise Deutschland - wie auch fast alle anderen Länder - weltweit im Griff. Nie zuvor musste in einer solchen Form und Stärke in Wirtschaftskreisläufe eingegriffen werden: Kitas und Schulen wurden zeitweise geschlossen und sollen nunmehr nach den Sommerferien wieder im (eingeschränkten) Regelbetrieb öffnen, ganze Wirtschaftsbereiche wurden faktisch geschlossen, etc. Infolge dieser Entwicklungen ist das Wirtschaftswachstum im ersten Halbjahr 2020 um rund 12 % eingebrochen, im Monat Mai waren über 8 Millionen Menschen in Kurzarbeit. Auch wenn sich der Anstieg der Arbeitslosigkeit noch in recht engen Grenzen hält ist davon auszugehen, dass es zu erheblichen Auswirkungen auf das Angebot an Ausbildungsplätzen im dualen System - dem Herzstück des deutschen Berufsbildungssystems - kommen wird, was sich auch in einer geringeren Zahl der Neuverträge niederschlagen dürfte. Die Verunsicherung ist derzeit groß und es liegen u.W. bisher noch sehr weniger Prognosen oder Abschätzungen vor, wie sich die Entwicklung in diesem Jahr darstellen wird. Noch geringer sind die Blicke in die fernere Zukunft, die derzeit zudem mit beträchtlichen Unsicherheiten behaftet ist. Es ist kaum - oder besser: nicht - absehbar, wann sich eine nachhaltige Trendumkehr der wirtschaftlichen Entwicklung einstellen wird. Auch ist nicht ausgeschlossen, dass es im Zuge einer - von den meisten Expert/innen erwarteten - zweiten Welle zu erneuten Kita- und Schulschließungen ebenso kommen könnte, wie zu einem zweiten, u.U. abgeschwächten Lockdown. Vor diesem Hintergrund haben wir vom FiBS Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie einerseits einen Rückblick in die Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland und Europa vorgenommen und uns andererseits angeschaut, wie sich das Ausbildungssystem in und nach der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise vor gut zehn Jahren entwickelt hat. Es liegt die Vermutung nahe, dass es zu einer ähnlichen - oder gar: ungünstigeren - Entwicklung kommen könnte. Jedenfalls ist der Einbruch der wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten Monaten deutlich stärker als damals, auch könnte diese Corona-Krise nicht nur zu deutlich mehr Insolvenzen und einem größeren Arbeitsplatzabbau infolge einer deutlichen Beschleunigung der Restrukturierung der Wirtschaft führen. Wenn diese Vermutungen richtig sind, dann wird dies auch das Ausbildungssystem nachhaltig betreffen. Wir schauen daher in einem zweiten Schritt danach, welche Folgen für das Ausbildungssystem zu erwarten sind, wenn sich die Entwicklungen der letzten Krise wiederholen oder gar verstärken würden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland in Krisenzeiten (2020)

    Dohmen, Dieter; Firzlaff, Charlotte; Yelubayeva, Galiya; Cordes, Michael;

    Zitatform

    Dohmen, Dieter, Galiya Yelubayeva, Charlotte Firzlaff & Michael Cordes (2020): Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland in Krisenzeiten. (FiBS-Forum / Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie 75), Berlin, 61 S.

    Abstract

    "Nachdem die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland in den vergangenen fünfzehn Jahren deutlich gesunken ist, könnte sie jetzt um bis zu 40 Prozent ansteigen. Zwar sind davon, relativ gesehen, Hochschulabsolventen und beruflich Qualifizierte stärker betroffen, allerdings sind die Zukunftsaussichten für geringqualifizierte junge Menschen besonders ungünstig. Männer sind dabei durchgängig stärker betroffen als Frauen. Die Analysen zeigen zudem, wie sehr die Jugendarbeitslosigkeit durch wenig wirksame Bildungsangebote kaschiert wird.Dies sind die Kernergebnisse einer aktuellen Analyse des FiBS zur Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland in Krisenzeiten. Die Studie zeigt einerseits, dass die Jugendarbeitslosigkeit über alle Qualifikationsniveaus hinweg bei jungen Männern wie Frauen deutlich rückläufig ist. Andererseits wird deutlich, dass in Krisenzeiten fast ausschließlich die Arbeitslosigkeit junger Männer ansteigt, während die der jungen Frauen zum Teil sogar weiter sinkt. Dies gilt über alle Qualifikationsgruppen hinweg." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bildungsdefizite coronabedingter Schulschließungen?: Eine bildungshistorische Analyse (2020)

    Drewek, Peter;

    Zitatform

    Drewek, Peter (2020): Bildungsdefizite coronabedingter Schulschließungen? Eine bildungshistorische Analyse. (ZEW discussion paper 20-073), Mannheim, 38 S.

    Abstract

    "In aktuellen Prognosen der Lern- und Einkommensverluste durch Corona-bedingte Schulschließungen spielen die Kurzschuljahre zur bundesweiten Vereinheitlichung des Schuljahresbeginns bzw. die Verlängerung der Vollzeitschulpflicht von acht auf neun Jahre in den 1960er Jahren eine prominente Rolle. Ihre rückblickend ermittelten Effekte dienen als Maßstab für die Vorhersage langfristig verminderter individueller Einkommen als direkte Folgen Corona-bedingter Schulschließungen. Demgegenüber wird im Kontext der nach dem Zweiten Weltkrieg massiv beschleunigten Bildungsexpansion infrage gestellt, ob isoliert von der Dynamik des Bildungssystems, d.h. trendneutral ermittelte Auswirkungen der Kurzschuljahre bzw. verlängerter Schulzeit auf Kompetenzentwicklung und Einkommen korrekt erfasst sind und auf die aktuelle Situation übertragen werden können. Zudem können die gegenwärtig befürchteten negativen Effekte eingeschränkten Lernens für Beschulung und Schulerfolg in den Kurzschuljahren nicht bestätigt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    In der Covid-19-Rezession muss auch die duale Berufsausbildung abgesichert werden (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)

    Fitzenberger, Bernd ;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd (2020): In der Covid-19-Rezession muss auch die duale Berufsausbildung abgesichert werden (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 05.06.2020, o. Sz., 2020-06-03.

    Abstract

    "Das System der dualen Berufsausbildung gerät durch die Corona-Krise stark unter Druck. Insbesondere für ungelernte Jugendliche könnten sich die langfristigen Arbeitsmarktperspektiven deutlich verschlechtern. Auch die langfristigen Folgen für die Versorgung der deutschen Wirtschaft mit dringend benötigten Fachkräften wären fatal. In dieser Situation ist ein flächendeckender, zeitlich befristeter Ausbildungs- und Übernahmebonus für die Betriebe sinnvoll." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
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  • Literaturhinweis

    Corona: Die Herausforderungen für den Arbeitsmarkt fangen erst richtig an (2020)

    Fitzenberger, Bernd ;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd (2020): Corona: Die Herausforderungen für den Arbeitsmarkt fangen erst richtig an. In: BDA-Newsletter / Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände H. 13.05.2020, o. Sz., 2020-05-11.

    Abstract

    "Die Corona-Krise hat in einem nie dagewesenen Tempo die schwerste Rezession in der Nachkriegsgeschichte Deutschlands ausgelöst. Die aktuelle Vorausschau des IAB zeichnet ein düsteres Bild. Insgesamt wird für 2020 ein Rückgang des BIP in Deutschland um 8,4% erwartet." (Textauszug)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
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  • Literaturhinweis

    Berufskollegs im Ruhrgebiet in Zeiten von Digitalisierung und Corona: Einflüsse auf Organisation und Bildungsarbeit (2020)

    Hackstein, Philipp; Ratermann-Busse, Monique; Ruth, Marina;

    Zitatform

    Hackstein, Philipp, Monique Ratermann-Busse & Marina Ruth (2020): Berufskollegs im Ruhrgebiet in Zeiten von Digitalisierung und Corona. Einflüsse auf Organisation und Bildungsarbeit. (IAQ-Report 2020-10), Duisburg, 16 S. DOI:10.17185/duepublico/73408

    Abstract

    "Corona wirkt auf Berufskollegs, Lehrkräfte und Schüler*innen wie ein „Digitalisierungscrashkurs“ und deckt dabei Potenziale sowie Grenzen digitaler Medien für die Unterrichtsgestaltung auf. Berufskollegs reagieren auf die Pandemie mit einer beschleunigten „digitalisierten“ Organisationsentwicklung. Unzureichende infrastrukturelle und technische Rahmenbedingungen erschwerten den Berufskollegs die Aufrechterhaltung des Unterrichts mit Hilfe von digitalen Medien während des Lockdowns. Berufskollegs haben individuelle Strategien im Umgang mit Homeschooling entwickelt, deren Erfolg vor allem von der Initiative der Berufsschullehrkräfte sowie deren digitalen und mediendidaktischen Kompetenzen abhängt. Landesspezifische Handlungsstrategien und -konzepte zum Einsatz digitaler Medien fehlten. Bestehende Bildungsbenachteiligungen werden durch die Corona- Pandemie aufgrund einer teilweise schlechten Erreichbarkeit von Schüler*innen sowie nicht vorhandener Medientechnik im Elternhaus verstärkt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The economic impacts of learning losses (2020)

    Hanushek, Eric A. ; Wößmann, Ludger ;

    Zitatform

    Hanushek, Eric A. & Ludger Wößmann (2020): The economic impacts of learning losses. (OECD education working papers 225), Paris, 23 S. DOI:10.1787/21908d74-en

    Abstract

    "The worldwide school closures in early 2020 led to losses in learning that will not easily be made up for even if schools quickly return to their prior performance levels. These losses will have lasting economic impacts both on the affected students and on each nation unless they are effectively remediated. While the precise learning losses are not yet known, existing research suggests that the students in grades 1-12 affected by the closures might expect some 3 percent lower income over their entire lifetimes. For nations, the lower long-term growth related to such losses might yield an average of 1.5 percent lower annual GDP for the remainder of the century. These economic losses would grow if schools are unable to re-start quickly. The economic losses will be more deeply felt by disadvantaged students. All indications are that students whose families are less able to support out-of-school learning will face larger learning losses than their more advantaged peers, which in turn will translate into deeper losses of lifetime earnings. The present value of the economic losses to nations reach huge proportions. Just returning schools to where they were in 2019 will not avoid such losses. Only making them better can. While a variety of approaches might be attempted, existing research indicates that close attention to the modified re-opening of schools offers strategies that could ameliorate the losses. Specifically, with the expected increase in video-based instruction, matching the skills of the teaching force to the new range of tasks and activities could quickly move schools to heightened performance. Additionally, because the prior disruptions are likely to increase the variations in learning levels within individual classrooms, pivoting to more individualised instruction could leave all students better off as schools resume. As schools move to re-establish their programmes even as the pandemic continues, it is natural to focus considerable attention on the mechanics and logistics of safe re-opening. But the long-term economic impacts also require serious attention, because the losses already suffered demand more than the best of currently considered re-opening approaches." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Der Ausbildungsmarkt im September 2020 – Corona Spezial (2020)

    Hickmann, Helen ; Schirner, Sebastian;

    Zitatform

    Hickmann, Helen & Sebastian Schirner (2020): Der Ausbildungsmarkt im September 2020 – Corona Spezial. (KOFA kompakt / Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung), Köln, 5 S.

    Abstract

    "Dieser KOFA Kompakt zeigt die Ausbildungsmarktbilanz 2019/2020. Die Unternehmen haben deutlich weniger Ausbildungsstellen angeboten. Gleichzeitig haben auch weniger junge Menschen über die Arbeitsagenturen und Jobcenter nach einem Ausbildungsplatz gesucht. Die Nachvermittlung bis Ende Dezember und darüber hinaus bietet den Unternehmen jetzt die Möglichkeit, ihre unbesetzten Ausbildungsstellen noch zu besetzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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