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Dossier

Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland

Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen seit der Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hatte der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen. Dieses Themendossier stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.
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im Aspekt "Soziale und gesundheitliche Aspekte"
  • Literaturhinweis

    Arbeitssituation und Belastungsempfinden im Kontext der Corona-Pandemie im Juni 2021: Kurzexpertise im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (2021)

    Bonin, Holger ; Rinne, Ulf ; Spitza, Dominik;

    Zitatform

    Bonin, Holger & Ulf Rinne (2021): Arbeitssituation und Belastungsempfinden im Kontext der Corona-Pandemie im Juni 2021. Kurzexpertise im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. (IZA research report 120 570/6), Bonn, 53 S.

    Abstract

    "Diese Expertise ermittelt ein aktuelles repräsentatives Lagebild zur Arbeitssituation der abhängig Beschäftigten in Deutschland unter den Bedingungen der Corona-Pandemie im Juni 2021. Die aktuelle Untersuchung führt vergleichbare Querschnittserhebungen zur Arbeitssituation fort, die Mitte Februar, Mitte März, im Zeitraum von Ende März bis Anfang April, Mitte April sowie Mitte Mai durchgeführt wurden. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Verbreitung von Homeoffice, der Fortschritt der Corona-Schutzimpfungen bei den Beschäftigten, die Verbreitung von Corona-Tests und deren Nutzung, Arbeitsschutzmaßnahmen und deren weitere Perspektiven, das von den Beschäftigten empfundene Ansteckungsrisiko am Arbeitsplatz sowie ihr allgemeines Belastungsempfinden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitssituation und Belastungsempfinden im Kontext der Corona-Pandemie im September 2021: Kurzexpertise im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (2021)

    Bonin, Holger ; Krause-Pilatus, Annabelle; Rinne, Ulf ;

    Zitatform

    Bonin, Holger, Annabelle Krause-Pilatus & Ulf Rinne (2021): Arbeitssituation und Belastungsempfinden im Kontext der Corona-Pandemie im September 2021. Kurzexpertise im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 125 570/9), Bonn, 66 S.

    Abstract

    "Der vorliegende Forschungsbericht stellt die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von abhängig Beschäftigten im September 2021 vor. Eine der Auswirkungen der Corona-Pandemie ist, dass sich die Arbeitssituation für viele Beschäftigte spürbar verändert hat. Vor diesem Hintergrund ermittelte diese Forschungsreihe Lagebilder der Arbeitssituation der abhängig Beschäftigten von Februar bis September 2021. Inhaltliche Schwerpunkte waren die Verbreitung von Homeoffice, die Veränderungen der Arbeitssituation durch die Corona-Arbeitsschutzverordnung, Corona-Test und Impfangebote im Arbeitskontext, das von den Beschäftigten empfundene Ansteckungsrisiko am Arbeitsplatz sowie ihr allgemeines Belastungsempfinden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitssituation und Belastungsempfinden im Kontext der Corona-Pandemie: Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von abhängig Beschäftigten im Februar 2021 : Expertise (2021)

    Bonin, Holger ; Krause-Pilatus, Annabelle; Rinne, Ulf ;

    Zitatform

    Bonin, Holger, Annabelle Krause-Pilatus & Ulf Rinne (2021): Arbeitssituation und Belastungsempfinden im Kontext der Corona-Pandemie. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von abhängig Beschäftigten im Februar 2021 : Expertise. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 570), Berlin, 36 S.

    Abstract

    "Eine der Auswirkungen der Corona-Pandemie ist, dass sich die Arbeitssituation für viele Beschäftigte spürbar verändert hat. Diesbezügliche Veränderungen sind für die Zeit der ersten Welle im Pandemieverlauf gut dokumentiert, da in der Anfangsphase der Gesundheitskrise wissenschaftlich fundierte Erhebungen kurzfristig angestoßen und umgesetzt wurden. Allerdings sind im Laufe des Jahres 2020 diese Initiativen meist nicht systematisch fortgeführt oder eingestellt worden, sodass über die Entwicklung der Arbeitsbedingungen im Verlauf der laufenden zweiten Pandemiewelle kaum belastbare Daten vorliegen. Vor diesem Hintergrund ermittelt diese Expertise ein aktuelles Lagebild der Arbeitssituation der abhängig Beschäftigten im Februar 2021. Hierfür wurden repräsentative Primärdaten im Querschnitt erhoben und ausgewertet. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Verbreitung von Homeoffice, die Veränderungen der Arbeitssituation durch die Ende Januar 2021 in Kraft getretene Corona-Arbeitsschutzverordnung, das von den Beschäftigten empfundene Ansteckungsrisiko am Arbeitsplatz sowie ihr allgemeines Belastungsempfinden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Corona-Pandemie: Stresstest für das System der sozialen Sicherung: Kurzexpertise im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (2021)

    Bonin, Holger ; Eichhorst, Werner; Krause-Pilatus, Annabelle; Rinne, Ulf ;

    Zitatform

    Bonin, Holger, Werner Eichhorst, Annabelle Krause-Pilatus & Ulf Rinne (2021): Corona-Pandemie: Stresstest für das System der sozialen Sicherung. Kurzexpertise im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. (IZA research report 109), Bonn, 40 S.

    Abstract

    "Die COVID-19-Pandemie und die zu ihrer Eindämmung eingesetzten Maßnahmen haben die schwerste Rezession seit Ende des Zweiten Weltkriegs ausgelöst. Bestimmte Gruppen von Erwerbstätigen werden besser vom Regelsystem zur Einkommens- und Beschäftigungssicherung sowie den zusätzlich implementierten ad hoc-Maßnahmen aufgefangen als etwa Selbständige oder geringfügig Beschäftigte. Vor diesem Hintergrund befasst sich diese Kurzexpertise mit der übergeordneten Frage, welche Anpassungen sinnvoll sein könnten, damit künftig das System der sozialen Sicherung in Deutschland bei fundamentalen wirtschaftlichen Störungen, die nur selten und mit nicht bestimmbarer Wahrscheinlichkeit auftreten, eine bedarfsgerechtere und den sozialen Ausgleich besser bewahrende Stabilisierung der Erwerbseinkommen gewährleisten kann. Zu diesem Zweck wird analysiert, wie gut Deutschland diese Ziele im bisherigen Verlauf der COVID-19-Pandemie mit dem vorhandenen Regelsystem der sozialen Sicherung, den in dessen Rahmen vorgenommen Anpassungen an die Krise sowie weiteren ad hoc-Maßnahmen erreicht hat, und ob andere Länder über soziale Sicherungssysteme und -instrumente verfügen oder diesbezügliche Anpassungen vorgenommen haben, die als zielführend bewertet werden können. Darüber hinaus werden Ansatzpunkte skizziert, wie die Einkommens- und Beschäftigungssicherung in Zukunft widerstandsfähiger gestaltet werden könnte, wenn ein gravierender globaler Schock die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt trifft." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitssituation und Belastungsempfinden im Kontext der Corona-Pandemie im Mai 2021: Kurzexpertise im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (2021)

    Bonin, Holger ; Rinne, Ulf ; Spitza, Dominik;

    Zitatform

    Bonin, Holger & Ulf Rinne (2021): Arbeitssituation und Belastungsempfinden im Kontext der Corona-Pandemie im Mai 2021. Kurzexpertise im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. (IZA research report 117 570/5), Bonn, 54 S.

    Abstract

    "Diese Expertise ermittelt ein aktuelles repräsentatives Lagebild zur Arbeitssituation der abhängig Beschäftigten in Deutschland unter den Bedingungen der Corona-Pandemie im Mai 2021. Die aktuelle Untersuchung führt vergleichbare Querschnittserhebungen zur Arbeitssituation fort, die Mitte Februar, Mitte März, im Zeitraum von Ende März bis Anfang April sowie Mitte April durchgeführt wurden. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Verbreitung von Homeoffice und diesbezügliche weitere Perspektiven, der Fortschritt der Corona-Schutzimpfungen bei den Beschäftigten, die Verbreitung von Corona-Tests und deren Nutzung, das von den Beschäftigten empfundene Ansteckungsrisiko am Arbeitsplatz sowie ihr allgemeines Belastungsempfinden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitssituation und Belastungsempfinden im Kontext der Corona-Pandemie im Juli 2021: Kurzexpertise im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (2021)

    Bonin, Holger ; Rinne, Ulf ;

    Zitatform

    Bonin, Holger & Ulf Rinne (2021): Arbeitssituation und Belastungsempfinden im Kontext der Corona-Pandemie im Juli 2021. Kurzexpertise im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. (IZA research report 121 570/7), Bonn, 61 S.

    Abstract

    "Diese Expertise ermittelt ein aktuelles repräsentatives Lagebild zur Arbeitssituation der abhängig Beschäftigten in Deutschland unter den Bedingungen der Corona-Pandemie im Juli 2021. Die aktuelle Untersuchung führt vergleichbare Querschnittserhebungen zur Arbeitssituation fort, die seit Mitte Februar 2021 durchgeführt wurden. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Verbreitung von Homeoffice, die Arbeitsplatz-Ausstattung im Homeoffice, neue Arbeitsplatz-Konzepte, der Fortschritt der Corona-Schutzimpfungen bei den Beschäftigten, die Verbreitung von Corona-Tests und deren Nutzung, Arbeitsschutzmaßnahmen, das von den Beschäftigten empfundene Ansteckungsrisiko am Arbeitsplatz sowie ihr allgemeines Belastungsempfinden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    A Literature Review of the Economics of COVID-19 (2021)

    Brodeur, Abel ; Bhuyian, Suraiya; Islam, Anik; Gray, David ;

    Zitatform

    Brodeur, Abel, Suraiya Bhuyian, Anik Islam & David Gray (2021): A Literature Review of the Economics of COVID-19. (Working paper / Department of Economics, University of Ottawa 2103E), Ottawa, 63 S.

    Abstract

    "The goal of this piece is to survey the developing and rapidly growing literature on the economic consequences of COVID-19 and the governmental responses, and to synthetize the insights emerging from a very large number of studies. This survey: (i) provides an overview of the data sets and the techniques employed to measure social distancing and COVID-19 cases and deaths; (ii) reviews the literature on the determinants of compliance with and the effectiveness of social distancing; (iii) the macroeconomic and financial impacts, including the modelling of plausible mechanisms; (iv) summarizes the literature on the socio-economic consequences of COVID-19, focusing on those aspects related to labor, health, gender, discrimination, and the environment, and v) summarizes the literature on public policy responses." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Should the German social protection system be adapted following the Covid-19 crisis? (Series "COVID-19 Crisis: Consequences for the Labour Market") (2021)

    Bruckmeier, Kerstin ; Konle-Seidl, Regina ; d'Andria, Diego ;

    Zitatform

    Bruckmeier, Kerstin, Diego d'Andria & Regina Konle-Seidl (2021): Should the German social protection system be adapted following the Covid-19 crisis? (Series "COVID-19 Crisis: Consequences for the Labour Market"). In: IAB-Forum H. 16.07.2021 Nürnberg, o. Sz., 2021-07-15.

    Abstract

    "Social protection systems play an important role in mitigating the negative social consequences of the Covid-19 crisis. The crisis has clearly revealed gaps in the social protection systems of most European countries – especially regarding the solo-self-employed; persons working in new forms of non-standard employment such as platform workers; and so-called “mini-jobbers” which are specific to Germany. These gaps call for further adjustments which extend beyond the crisis." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bruckmeier, Kerstin ; Konle-Seidl, Regina ;
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  • Literaturhinweis

    Covid-19-Krise: Für das Jahr 2020 ist mit keinem Anstieg der Einkommensungleichheit in Deutschland zu rechnen (2021)

    Bruckmeier, Kerstin ; Wiemers, Jürgen ; Wollmershäuser, Timo; Popp, Martin ; Peichl, Andreas ;

    Zitatform

    Bruckmeier, Kerstin, Andreas Peichl, Martin Popp, Jürgen Wiemers & Timo Wollmershäuser (2021): Covid-19-Krise: Für das Jahr 2020 ist mit keinem Anstieg der Einkommensungleichheit in Deutschland zu rechnen. In: Ökonomenstimme H. 27.01.2021, o. Sz., 2021-01-25.

    Abstract

    "Die COVID-19-Pandemie und die zu ihrer Eindämmung umgesetzten Maßnahmen treffen den Arbeitsmarkt erheblich. Eine Simulationsstudie zeigt: Die Bruttoerwerbseinkommen dürften sich letztes Jahr für alle Einkommensgruppen spürbar verringert haben. Das Steuer- und Transfersystem reduziert die Verluste bei den Erwerbseinkommen allerdings deutlich. Deutschland hat weitreichende Maßnahmen beschlossen, um die Pandemie einzudämmen. Dazu zählen unter anderem Distanzunterricht, Kontaktbeschränkungen und Einschränkungen der Geschäftstätigkeit. Auch wenn diese Maßnahmen helfen, die Zahl der Infektionen zu verringern, verursachen sie doch erhebliche wirtschaftliche Kosten – mit potenziell gravierenden Folgen auch für die Einkommensverteilung. Bislang liegen noch keine Daten zu den Auswirkungen der COVID-19-Krise auf die Einkommensverteilung vor, denn diese sind nur mit erheblichen Zeitverzögerungen verfügbar. Um die Folgen der COVID-19-Krise auf die Einkommensverteilung für das Jahr 2020 dennoch abschätzen zu können, hat das IAB gemeinsam mit dem Münchner ifo-Institut eine Simulationsstudie durchgeführt. Der methodische Ansatz kombiniert verschiedene Datenquellen und Modelle und kann regelmäßig aktualisiert werden. Erstens werden Informationen aus der monatlichen ifo- Konjunkturumfrage genutzt, um Produktionsänderungen auf Ebene der Wirtschaftsbereiche in Echtzeit abzuschätzen. Die hier vorgestellten Simulationsergebnisse basieren auf den Mikrodaten, die dem ifo Geschäftsklimaindex für September 2020 zugrunde liegen. Zweitens wird ein strukturelles Arbeitsnachfragemodell verwendet, um die geschätzten Produktionsänderungen in nach Wirtschaftsbereich und Arbeitnehmertyp differenzierte Änderungen der Arbeitsnachfrage zu übersetzen. Drittens wird das IAB-Mikrosimulationsmodell (IAB-MSM) verwendet, um die Wirkungen sowohl der krisenbedingten Beschäftigungsrückgänge als auch der Gegenmaßnahmen auf die Verteilung der Haushaltseinkommen zu quantifizieren. Eine ausführliche Darstellung der Analyse und der zugrundeliegenden Methodik findet sich in Bruckmeier et al. (2020)." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarkteffekte der Corona-Krise - Sind Berufsgruppen mit niedrigen Einkommen besonders betroffen?: Zeitgespräch (2021)

    Buch, Tanja; Sieglen, Georg ; Hamann, Silke ; Roth, Duncan ; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Silke Hamann, Annekatrin Niebuhr, Duncan Roth & Georg Sieglen (2021): Arbeitsmarkteffekte der Corona-Krise - Sind Berufsgruppen mit niedrigen Einkommen besonders betroffen? Zeitgespräch. In: Wirtschaftsdienst, Jg. 101, H. 1, S. 14-17. DOI:10.1007/s10273-021-2818-4

    Abstract

    "Im Frühjahr des Jahres 2020 ist es infolge der Corona-Krise zu einem erheblichen Anstieg der Arbeitslosigkeit gekommen. Insbesondere in Wirtschaftsbereichen, die zu einer Einschränkung ihrer Geschäftstätigkeit gezwungen waren, wie dem Gastgewerbe oder der Unterhaltungsindustrie, kam es zu einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit (Gehrke und Weber, 2020). Mit der spezifischen Betroffenheit einzelner Branchen geht einher, dass bestimmte Berufe stärker von der Krise betroffen sind als andere. Zudem sind z. B. im Gastgewerbe überwiegend Beschäftigte tätig, die bereits vor der Krise eher geringe Löhne erzielt haben. Die Corona-Krise droht somit, bereits bestehende soziale Ungleichheiten zu verschärfen (Hövermann und Kohlrausch, 2020). In diesem Beitrag zeigen wir zunächst, in welchen Berufen die Zugänge in Arbeitslosigkeit coronabedingt besonders gestiegen sind, und untersuchen anschließend, ob es einen Zusammenhang zwischen der Betroffenheit eines Berufs und der Höhe des beruflichen Entgelts gibt." (Autorenreferat, © 2021 Springer)

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  • Literaturhinweis

    Polarisierungsprozesse in der "Generation Corona": Wie die Pandemie soziale Ungleichheit verstärkt (2021)

    Butterwegge, Carolin; Butterwegge, Christoph;

    Zitatform

    Butterwegge, Carolin & Christoph Butterwegge (2021): Polarisierungsprozesse in der "Generation Corona". Wie die Pandemie soziale Ungleichheit verstärkt. In: Gesundheits- und Sozialpolitik, Jg. 75, H. 4/5, S. 99-106. DOI:10.5771/1611-5821-2021-4-5-99

    Abstract

    "Als die Covid-19-Pandemie die Bundesrepublik erreichte, deckte sie einerseits viele schon länger bestehende Missstände, soziale Ungleichheiten und politische Versäumnisse auf. Andererseits haben die "Jahrhundertpandemie", das von ihren ökonomischen Auswirkungen sowie den staatlichen Infektionsschutzmaßnahmen ausgelöste Krisendesaster, aber auch die stark auf Wirtschaftsunternehmen bzw. ihre sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zugeschnittenen Finanzhilfen, "Rettungsschirme" und Fördermittel des Staates die Ungleichheit in Deutschland weiter verschärft. Dass die Pandemie sozial extrem polarisierend gewirkt hat, gilt besonders für Kinder, Jugendliche und Heranwachsende." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer-Verlag)

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  • Literaturhinweis

    Die polarisierende Pandemie (2021)

    Butterwegge, Christoph;

    Zitatform

    Butterwegge, Christoph (2021): Die polarisierende Pandemie. In: Blätter für deutsche und internationale Politik, Jg. 60, H. 3, S. 45-48.

    Abstract

    "Die Bundesregierung rühmt sich, die sozialen Härten der Coronakrise politisch aufgefangen zu haben. Zu Unrecht, argumentiert der Armutsforscher Christoph Butterwegge: Während der Pandemie sind die Reichen reicher geworden und die Armen ärmer." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Blätter Verlagsgesellschaft mbH)

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  • Literaturhinweis

    Einkommensschwache und Arme besser unterstützen: Corona prägt sechsten Armuts- und Reichtumsbericht (2021)

    Böwe, Margret;

    Zitatform

    Böwe, Margret (2021): Einkommensschwache und Arme besser unterstützen. Corona prägt sechsten Armuts- und Reichtumsbericht. In: Sozialrecht + Praxis, Jg. 31, H. 8, S. 479-487.

    Abstract

    "Der sechste Armuts- und Reichtumsbericht muss mit der außergewöhnlichen Situation umgehen, dass sich kurz vor seinem Erscheinen die sozio-ökonomischen Umstände durch die Covid-19-Pandemie komplett geändert haben. Viele Folgen werden erst ein einiger Zeit absehbar und datenmäßig erfasst sein. Die Auswirkungen der Pandemie sollen aber soweit wie möglich berücksichtigt werden, insbesondere in der Kurzfassung des Berichts." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The Role of Short-Time Work and Discretionary Policy Measures in Mitigating the Effects of the Covid-19 Crisis in Germany (2021)

    Christl, Michael ; De Poli, Silvia ; Peichl, Andreas ; Hufkens, Tine ; Ricci, Mattia ;

    Zitatform

    Christl, Michael, Silvia De Poli, Tine Hufkens, Andreas Peichl & Mattia Ricci (2021): The Role of Short-Time Work and Discretionary Policy Measures in Mitigating the Effects of the Covid-19 Crisis in Germany. (CESifo working paper 9072), München, 29 S.

    Abstract

    "In this paper, we investigate the impact of the COVID-19 pandemic on German household income using a micro-level approach. We combine a microsimulation model with labour market transition techniques to simulate the COVID-19 shock on the German labour market. We find the consequences of the labour market shock to be highly regressive with a strong impact on the poorest households. However, this effect is nearly entirely offset by automatic stabilisers and discretionary policy measures. We explore the cushioning effect of these policies in detail, showing that short-time working schemes and especially the one-off payments for children are effective in cushioning the income loss of the poor." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Impacts of the COVID-19 Control Measures on Widening Educational Inequalities (2021)

    Darmody, Merike ; Russell, Helen ; Smyth, Emer ;

    Zitatform

    Darmody, Merike, Emer Smyth & Helen Russell (2021): Impacts of the COVID-19 Control Measures on Widening Educational Inequalities. In: Young, Jg. 29, H. 4, S. 366-380. DOI:10.1177/11033088211027412

    Abstract

    "COVID-19 has resulted in a global public health crisis. Measures adopted by governments across the world to reduce transmission have resulted in the closure of educational institutions and workplaces and reduced social interaction. The aim of the article is to reflect on the consequences of the COVID-19 global pandemic for the lives of young people from different social groups, with a special focus on education. It is a desk-based review of empirical research that has emerged in the wake of COVID-19 that has explored the impact of the control measures adopted, resulting in ‘learning loss’ and the widening of the ‘learning gap’ among students. The review shows that rather than utilizing the current situation to tackle pre-existing social inequalities in education, current debates often narrowly focus on immediate rather than long-term measures. The article calls for a broader research agenda on the short- and long-term compensatory measures needed to re-engage students, especially those from more disadvantaged backgrounds." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The Impacts of Working from Home on Individual Health and Well-being (2021)

    Denzer, Manuel; Grunau, Philipp ;

    Zitatform

    Denzer, Manuel & Philipp Grunau (2021): The Impacts of Working from Home on Individual Health and Well-being. (Gutenberg School of Management and Economics. Discussion paper 2106), Mainz, 27 S.

    Abstract

    "Using a novel German linked-employer-employee dataset, we provide unique evidence about the consequences of working from home (WfH) on individual health and well-being. During the recent pandemic, this locational flexibility measure has been used extensively to promote health by hampering the spread of the virus and to secure jobs. However, its direct theoretical ambiguous effects on health and well-being as characterized by different potential channels have barely been empirically investigated to date despite WfH's increasing popularity in the years before the pandemic. To address concerns about selection into WfH, our analysis relies on an identification strategy ruling out confounding effects by time-invariant unobservable variables. Moreover, we explain the remaining (intertemporal) variation in the individual WfH status by means of an instrumental variable strategy using variation in equipment with mobile devices among establishments. We find that subjective measures of individual health are partly affected by WfH, whereas no corresponding effects are present for an objective measure of individual health. In terms of individual well-being, we find that WfH leads to considerable improvement. By addressing the potential heterogeneity in our effect of interest, we find that men, middle-aged individuals and those commuting to different municipalities particularly benefit from WfH." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Grunau, Philipp ;
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  • Literaturhinweis

    Social disparities in the first wave of COVID-19 infections in Germany: A county-scale explainable machine learning approach (2021)

    Doblhammer, Gabriele ; Reinke, Constantin ; Kreft, Daniel ;

    Zitatform

    Doblhammer, Gabriele, Constantin Reinke & Daniel Kreft (2021): Social disparities in the first wave of COVID-19 infections in Germany. A county-scale explainable machine learning approach. (medRxiv), 26 S. DOI:10.1101/2020.12.22.20248386

    Abstract

    "Background: Little is known about factors correlated with this geographic spread of the first wave of COVID-19 infections in Germany. Given the lack of individual-level socioeconomic information on COVID-19 cases, we resorted to an ecological study design, exploring regional correlates of COVID-19 diagnoses. Results: The change in the age-standardized incidence rates over time is reflected in the changing importance of features as indicated by the mean SHAP values for the five periods. The first COVID-19 wave started as a disease in wealthy rural counties in southern Germany, and ventured into poorer urban and agricultural counties during the course of the first wave. The negative social gradient became more pronounced from the 2nd lockdown period onwards, when wealthy counties appeared to be better protected. Population density per se does not appear to be a risk factor, and only in the post-lockdown period did connectedness become an important regional characteristic correlated with higher infections. Features related to economic and educational characteristics of the young population in a county played an important role at the beginning of the pandemic up to the 2nd lockdown phase, as did features related to the population living in nursing homes; those related to international migration and a large proportion of foreigners living in a county became important in the post-lockdown period." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The Gender Gap in Income and the COVID-19 Pandemic (2021)

    Doorley, Karina ; Sologon, Denisa Maria; O'Donoghue, Cathal;

    Zitatform

    Doorley, Karina, Cathal O'Donoghue & Denisa Maria Sologon (2021): The Gender Gap in Income and the COVID-19 Pandemic. (IZA discussion paper 14360), Bonn, 32 S.

    Abstract

    "The gender income gap is large and well documented for many countries. Recent research shows that it is mainly driven by differences in working patterns between men and women, but also by wage differences. The tax-benefit system cushions the gender income gap by redistributing between men and women. The Covid-19 pandemic has resulted in unprecedented levels of unemployment in 2020 in many countries, with some suggestion that men and women have been differently affected. This research investigates the effect of the Covid-19 pandemic on the gender gap in income in Ireland. Using nowcasting techniques and microsimulation, we model the effect of pandemic induced employment and wage changes on market and disposable income. We show how the pandemic and the associated tax-benefit support can be expected to change the income gap between men and women. Policy conclusions are drawn about future redistribution between men and women." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Pandemiebekämpfung durch Sozialrecht (2021)

    Eichenhofer, Eberhard;

    Zitatform

    Eichenhofer, Eberhard (2021): Pandemiebekämpfung durch Sozialrecht. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 70, H. 10/11, S. 585-602. DOI:10.3790/sfo.70.10-11.585

    Abstract

    "Die Pandemie fordert die Politik und wirft zahlreiche Rechtsfragen auf. Das Sozialrecht wird für deren Bekämpfung wie die Linderung von deren Folgen zentral. Der Beitrag schildert die Probleme, Konfliktlagen und Lösungsmaximen, identifiziert einige, durch die Krise aufgedeckte Unzulänglichkeiten und zeigt die mittel- und langfristigen Folgen der Pandemie für das Sozialrecht auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Literaturüberblick zu österreichischen und internationalen Umfragen zu Corona und Arbeitsbedingungen (2021)

    Foissner, Franziska;

    Zitatform

    Foissner, Franziska (2021): Literaturüberblick zu österreichischen und internationalen Umfragen zu Corona und Arbeitsbedingungen. (Materialien zu Wirtschaft und Gesellschaft 221), Wien, 21 S.

    Abstract

    "Das Jahr 2020 war von der globalen Corona-Pandemie bestimmt. Die umfassenden gesundheitspolitischen Maßnahmen, wie die das Schließen von Geschäften abseits der Grundversorgung, von Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie eine verordnete Einschränkung sozialer Kontakte, wirkte sich die Krise unterschiedlich auf wirtschaftliche Tätigkeiten und Arbeitsverhältnisse aus. Die Pandemie wirkt wie ein Brennglas und verschärft bestehende Ungleichheiten auch in Bezug auf die Arbeitsbedingungen von Beschäftigten, was sich in den vielfältigen Beschäftigtenbefragungen zeigt. Zahlreiche österreichische und internationale Umfragen heben hervor, dass Personen mit niedrigen Einkommen und niedrigem Ausbildungsgrad, Migrant*innen sowie Frauen besonders von den Veränderungen in den Arbeitsbedingungen während des ersten Lockdowns betroffen waren. Allerdings sind all diese Ergebnisse schwer generalisierbar und hängen stark vom jeweiligen Untersuchungskontext ab. Dieser Literaturüberblick fasst die zentralen Ergebnisse vieler österreichischer und internationale Untersuchungen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Arbeitsbedingungen zusammen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The Rise in Inequality after Pandemics: Can Fiscal Support Play a Mitigating Role? (2021)

    Furceri, Davide; Loungani, Prakash ; Ostry, Jonathan D. ; Pizzuto, Pietro ;

    Zitatform

    Furceri, Davide, Prakash Loungani, Jonathan D. Ostry & Pietro Pizzuto (2021): The Rise in Inequality after Pandemics: Can Fiscal Support Play a Mitigating Role? (IMF working paper 2021,120), Washington, DC, 27 S.

    Abstract

    "Major epidemics of the last two decades (SARS, H1N1, MERS, Ebola and Zika) have been followed by increases in inequality (Furceri, Loungani, Ostry and Pizzuto, 2020). In this paper, we show that the extent of fiscal consolidation in the years following the onset of these pandemics has played an important role in determining the extent of the increase in inequality. Episodes marked by extreme austerity—measured using either the government's fiscal balance, health expenditures or redistribution—have been associated with an increase in the Gini measure of inequality three times as large as in episodes where fiscal policy has been more supportive. We survey the evidence thus far on the distributional impacts of the COVID-19 pandemic, which suggests that inequality is likely to increase in the absence of strong policy actions. We review the case made by many observers (IMF 2020; Stiglitz 2020; Sandbu 2020b) that fiscal support should not be withdrawn prematurely despite understandable concerns about high public debt-to-GDP ratios." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Welche Veränderungen ihrer finanziellen Situation berichten Menschen in der zweiten Lebenshälfte nach der ersten Welle der Corona-Pandemie?: Ergebnisse des Deutschen Alterssurveys (2021)

    Gordo, Laura Romeu ; Alcántara, Alberto Lozano ; Engstler, Heribert ; Vogel, Claudia; Simonson, Julia ;

    Zitatform

    Gordo, Laura Romeu, Heribert Engstler, Claudia Vogel, Julia Simonson & Alberto Lozano Alcántara (2021): Welche Veränderungen ihrer finanziellen Situation berichten Menschen in der zweiten Lebenshälfte nach der ersten Welle der Corona-Pandemie? Ergebnisse des Deutschen Alterssurveys. (DZA aktuell : deutscher Alterssurvey 2021,02), Berlin, 22 S.

    Abstract

    "Im Juni und Juli 2020 wurde im Rahmen des Deutschen Alterssurveys (DEAS) eine Kurzbefragung zu den Auswirkungen der Corona-Krise durchgeführt. Im Mittelpunkt der Befragung von Menschen ab 46 Jahren standen Veränderungen in verschiedenen Lebensbereichen, die durch die Pandemie und die Eindämmungsmaßnahmen bei Menschen in der zweiten Lebenshälfte aufgetreten sind. Zudem berichteten die Befragten über wahrgenommene Veränderungen ihrer Einkommenssituation und ihres Lebensstandards seit Mitte März 2020." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The impact of the coronavirus crisis on European societies: What have we learnt and where do we go from here? - Introduction to the COVID volume (2021)

    Grasso, Maria ; Vlase, Ionela ; Klicperová-Baker, Martina ; Koos, Sebastian ; Petrillo, Antonio; Kosyakova, Yuliya ;

    Zitatform

    Grasso, Maria, Martina Klicperová-Baker, Sebastian Koos, Yuliya Kosyakova, Antonio Petrillo & Ionela Vlase (2021): The impact of the coronavirus crisis on European societies. What have we learnt and where do we go from here? - Introduction to the COVID volume. In: European Societies, Jg. 23, H. sup1, S. S2-S32., 2020-12-22. DOI:10.1080/14616696.2020.1869283

    Abstract

    "The coronavirus pandemic, which first impacted European societies in early 2020, has created a twofold crisis by combining a health threat with economic turmoil. While the crisis has affected all European societies very significantly, its impact varies across countries, social groups, and societal domains. In an effort to provide a first overview of the effect of the coronavirus crisis, in this editorial we discuss contributions of 58 papers published as part of this special issue. These early research papers illustrate the varied impact of the pandemic on various areas of social life. The first group of studies in this special issue analyzes the effect of the pandemic on social inequalities with respect to gender, ethnic otherness, education, and work. A second stream of research focuses on the psychological consequences of the pandemic, especially with respect to wellbeing and resilience. Thirdly, the crisis is discussed on a societal level, in regard to welfare states, social policies, and approaches to crisis governance. In a fourth line of inquiry, several studies have analyzed the impact of the pandemic on social solidarity and cohesion. A fifth strand of research is devoted to examining the role of culture and lifestyles. This review ends with a discussion of areas for future research trajectories." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Kosyakova, Yuliya ;
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  • Literaturhinweis

    Development of a new COVID-19 panel survey: the IAB high-frequency online personal panel (HOPP) (2021)

    Haas, Georg-Christoph ; Müller, Bettina ; Volkert, Marieke ; Osiander, Christopher ; Trahms, Annette; Zins, Stefan ; Schmidtke, Julia ;

    Zitatform

    Haas, Georg-Christoph, Bettina Müller, Christopher Osiander, Julia Schmidtke, Annette Trahms, Marieke Volkert & Stefan Zins (2021): Development of a new COVID-19 panel survey: the IAB high-frequency online personal panel (HOPP). In: Journal for labour market research, Jg. 55, 2021-04-02. DOI:10.1186/s12651-021-00295-z

    Abstract

    "Since January 2020, the COVID-19 crisis has affected everyday life around the world, and rigorous government lockdown restrictions have been implemented to prevent the further spread of the pandemic. The consequences of the corona crisis and the associated lockdown policies for public health, social life, and the economy are vast. In view of the rapidly changing situation during this crisis, policymakers require timely data and research results that allow for informed decisions. Addressing the requirement for adequate databases to assess people’s life and work situations during the pandemic, the Institute for Employment Research (IAB) developed the High-frequency Online Personal Panel (HOPP). The HOPP study started in May 2020 and is based on a random sample of individuals drawn from the administrative data of the Federal Employment Agency in Germany, containing information on all labour market participants except civil servants and self-employed. The main goal of the HOPP study is to assess the short-term as well as long-term changes in people’s social life and working situation in Germany due to the corona pandemic. To assess individual dynamics the HOPP collected data on a monthly (wave one to four) and bi-monthly (wave five to seven) basis. Furthermore, respondents were divided into four groups. The different groups of a new wave were invited to the survey at weekly intervals (wave two to four) or bi-weekly intervals (wave five to seven). This gives us the advantage of being able to provide weekly data while each participant only had to participate on a monthly or bi-monthly basis. In this article, we delineate the HOPP study in terms of its main goals and features, topics, and survey design. Furthermore, we provide a summary of results derived from HOPP and the future prospects of the study." (Author's abstract, © Springer-Verlag) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The virus changed everything, didn't it? Couples' division of housework and childcare before and during the Corona crisis (2021)

    Hank, Karsten ; Steinbach, Anja ;

    Zitatform

    Hank, Karsten & Anja Steinbach (2021): The virus changed everything, didn't it? Couples' division of housework and childcare before and during the Corona crisis. In: Journal of Family Research, Jg. 33, H. 1, S. 99-114. DOI:10.20377/jfr-488

    Abstract

    "Fragestellung: Wir untersuchen Veränderungen der Aufteilung von Hausarbeit und Kinderbetreuung in Paarbeziehungen vor und während der Corona-Krise. Hintergrund: Der vorliegende Beitrag trägt damit zur Diskussion über mögliche Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern bei. Methode: Die deskriptive Analyse basiert auf Vorabdaten des Beziehungs- und Familienpanels (pairfam; Welle 12) und dessen internetbasierter COVID-19 Zusatzstudie (n=3.108), die eine erste Betrachtung unmittelbarer Dynamiken der häuslichen und familiären Arbeitsteilung im Verlauf der Pandemie ermöglichen. Ergebnisse: Obwohl sich im Aggregat keine grundlegenden Veränderungen etablierter Muster geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung zeigen, gibt es dennoch Hinweise auf gewisse Verschiebungen hin zu den Extremen (‚traditionell‘ und ‚Rollentausch‘) der Verteilung. Betrachtet man Veränderungen innerhalb von Paarbeziehungen, finden sich etwa gleich große Anteile an Paaren, in denen der relative Beitrag der Partnerin gestiegen bzw. gesunken ist. Insbesondere in zuvor eher egalitären Beziehungen haben Frauen stärker die überwiegende oder gesamte Verantwortung für die Hausarbeit und Kinderbetreuung übernommen. Wenn männliche Partner ihren Anteil gesteigert haben, geschah dies meist nur bis zum Schwellenwert einer gleichgewichtigen Arbeitsteilung (‚50/50‘). Veränderungen im zeitlichen Umfang der Erwerbstätigkeit führten zwar beim Mann zu Anpassungen seines relativen Beitrags zu Hausarbeit und Kinderbetreuung, aber nicht bei der Frau. Diskussion: Insgesamt weisen unsere Befunde eher auf heterogene Anpassungsprozesse in Partnerschaften als auf eine generelle Re-Traditionalisierung der Geschlechterbeziehungen während der Corona-Krise hin." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ökonomische Konsequenzen der Coronavirus-Pandemie: Diagnosen und Handlungsoptionen (2021)

    Happe, Kathrin; Mengel, Johannes;

    Zitatform

    Happe, Kathrin & Johannes Mengel (2021): Ökonomische Konsequenzen der Coronavirus-Pandemie. Diagnosen und Handlungsoptionen. Halle (Saale), 76 S. DOI:10.26164/leopoldina_03_00359

    Abstract

    "Die Coronavirus-Pandemie stellt die Wirtschafts- und Sozialpolitik in Deutschland mittel- und langfristig vor neuartige Herausforderungen und hat bereits zuvor bestehenden Handlungsbedarf verstärkt. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina analysiert in der heute veröffentlichten Stellungnahme „Ökonomische Konsequenzen der Coronavirus-Pandemie – Diagnosen und Handlungsoptionen“ die derzeitige wirtschafts- und sozialpolitische Situation und leitet daraus mögliche Vorgehensweisen ab, um den bevorstehenden Strukturwandel zu bewältigen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigen Handlungsoptionen in vier Themenbereichen auf: Strukturwandel und Voraussetzungen für nachhaltiges Wirtschaftswachstum; Ungleichheit und Verteilung; Leistungsfähigkeit staatlicher Organisationen auf nationaler wie internationaler Ebene sowie Tragfähigkeit der Staatsfinanzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Mental health before and during the COVID-19 pandemic: the role of partnership and parenthood status in growing disparities between types of families (2021)

    Hiekel, Nicole ; Kühn, Mine ;

    Zitatform

    Hiekel, Nicole & Mine Kühn (2021): Mental health before and during the COVID-19 pandemic: the role of partnership and parenthood status in growing disparities between types of families. (MPIDR working paper / Max Planck Institute for Demographic Research 2021-013), Rostock: Max Planck Institute for Demographic Research, Rostock, Germany, 50 S. DOI:10.4054/MPIDR-WP-2021-013

    Abstract

    "This study set out to investigate mental health inequalities by family type and gender during the COVID-19 pandemic in Germany. We analyzed three dimensions of mental health (i.e., self-reported stress, exhaustion, and loneliness) one year before the pandemic and in spring 2020. First, two-parent families emerge as a vulnerable group, as they experienced the largest increases in levels of stress and exhaustion, converging with those experienced by single parents. Second, a gender gap emerges during this global health crisis, with women, and particularly mothers, carrying the heaviest burdens, and having the greatest mental health declines. The findings presented here underline the empirical and substantive value of studying mental health inequality from a multidimensional perspective and over time. Based on these findings, we urge policy-makers to consider more seriously the disproportionate burdens that members of families, and women in particular, have been carrying due to the pandemic, both directly and indirectly." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Education, health behavior, and working conditions during the pandemic: evidence from a German sample (2021)

    Hoenig, Kerstin ; Wenz, Sebastian E. ;

    Zitatform

    Hoenig, Kerstin & Sebastian E. Wenz (2021): Education, health behavior, and working conditions during the pandemic: evidence from a German sample. In: European Societies, Jg. 23, H. sup1, S. S275-S288. DOI:10.1080/14616696.2020.1824004

    Abstract

    "Education is a main cause of health inequality because it influences health behavior as well as structural conditions that impact health, such as living and working conditions. We examine how different educational groups reacted to the beginning of the COVID-19 pandemic in Germany by looking at health-related behavior – social distancing, increased hygiene, and mask wearing – as well as changes in working conditions – work from home, reduced working hours, and not working – as a structural indicator that can mitigate the risk of infection. More than three quarters of respondents in all educational groups complied with recommended social distancing and hand hygiene behaviors, and differences by education did not exceed ten percentage points. Regarding working conditions, highly educated respondents had a likelihood of over 45 percent to work from home during the pandemic. This number decreased to 17 and 11 percent for those with intermediate and low levels of education, respectively. It seems that education-based inequalities in the risk of infection with COVID-19 do not primarily stem from differences in health behavior but rather from structural causes, that is, inability to practice social distancing at work." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Betrieblicher Umgang mit psychischer Belastung durch die Corona-Pandemie: Eine repräsentative Betriebsbefragung von IAB und BAuA (2021)

    Hoffmann, Linda ; Beck, David ; Lück, Marcel; Pohlan, Laura ; Stegmaier, Jens ; Tisch, Anita ; Robelski, Swantje; Jankowiak, Sylvia; Sommer, Sabine;

    Zitatform

    Hoffmann, Linda, Sylvia Jankowiak, David Beck, Anita Tisch, Sabine Sommer, Swantje Robelski, Marcel Lück, Laura Pohlan & Jens Stegmaier (2021): Betrieblicher Umgang mit psychischer Belastung durch die Corona-Pandemie. Eine repräsentative Betriebsbefragung von IAB und BAuA. (baua: Bericht kompakt), Dortmund, 4 S. DOI:10.21934/baua:berichtkompakt20211109

    Abstract

    "Die Corona-Pandemie kann unterschiedliche Belastungsfaktoren für Beschäftigte bei ihrer Arbeit mit sich bringen. Eine im Juni 2021 durchgeführte Befragung in 2.000 Betrieben macht deutlich, dass nicht nur Ängste der Beschäftigten vor einer Infektion zu berücksichtigen sind. Es gilt zudem, pandemiebedingten Erschwernissen der Arbeit in der Arbeitsorganisation Rechnung zu tragen - zum Beispiel durch Anpassung von Arbeitsabläufen, Arbeits- und Erholungszeiten oder Personalbemessung. Hierbei waren und sind vor allem Führungskräfte gefragt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Pohlan, Laura ; Stegmaier, Jens ;
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  • Literaturhinweis

    Die Pandemie als doppeltes Brennglas – Corona und die Wiederkehr der Klassengesellschaft (2021)

    Holst, Hajo; Niehoff, Steffen; Fessler, Agnes;

    Zitatform

    Holst, Hajo, Agnes Fessler & Steffen Niehoff (2021): Die Pandemie als doppeltes Brennglas – Corona und die Wiederkehr der Klassengesellschaft. In: Arbeits- und industriesoziologische Studien, Jg. 14, H. 2, S. 83-97.

    Abstract

    "Der Beitrag beschäftigt sich mit der besonderen Klassendynamik der Corona-Pandemie. Gezeigt wird, dass zentrale arbeitsweltliche Auswirkungen – subjektive Infektionsrisiken, wirtschaftliche Lasten und mobiles Arbeiten – von starken vertikalen und horizontalen Klassenungleichheiten gekennzeichnet sind, die zudem über den bisherigen Pandemieverlauf eine bemerkenswerte Stabilität aufweisen. Zugleich wird deutlich, dass die Klassenungleichheiten nicht nur ein analytisches Phänomen darstellen, sondern den Erwerbsarbeitenden im Arbeitsalltag bewusst sind. Damit wirkt die Pandemie im doppelten Sinne als Brennglas, in dem die gesellschaftliche Relevanz der Kategorie „Klasse“ sichtbar wird: Erstens wird in der Pandemie deutlich, dass der Einfluss der Klassenlage auf die Verteilung von Erwerbsarbeitsrisiken in den kapitalistischen Gegenwartsgesellschaften ungebrochen ist; zweitens rückt – vermittelt über die im Arbeitsalltag sichtbaren Ungleichheitseffekte der Pandemie – die Klassenstruktur verstärkt ins Bewusstsein vieler Arbeitenden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Covid-19, social class and work experience in Germany: inequalities in work-related health and economic risks (2021)

    Holst, Hajo; Fessler, Agnes; Niehoff, Steffen;

    Zitatform

    Holst, Hajo, Agnes Fessler & Steffen Niehoff (2021): Covid-19, social class and work experience in Germany: inequalities in work-related health and economic risks. In: European Societies, Jg. 23, H. sup1, S. S495-S512. DOI:10.1080/14616696.2020.1828979

    Abstract

    "The study analyses inequalities in how German employees experience corona-related health and economic risks at the workplace. A social class framework is used to locate both types of risks within the vertically stratified and horizontally differentiated employment structure. A mixed-methods approach is applied based on a workforce survey (n = 9737) and qualitative interviews (n = 27), from the early stage of the pandemic (April to May 2020). Logistic regressions triangulated with interview analysis reveal striking occupational inequalities in employees’ corona experience: The work-life burdens of Covid-19 hit social classes quite unequally. Three findings are particularly noteworthy. First, health and economic risk experiences are primarily located in different horizontal segments of the employment structure. Perceived health risks are highest for the classes based on the interpersonal work logic, whereas the independent classes and the technical classes experience higher economic risks. Second, risk experience among wage earners is vertically stratified. In each horizontal segment, members of the lower classes report significantly higher health and economic risks than the upper classes. Third, although health and economic risks have their centres in different horizontal segments, the risks overlap among production and service workers at the lower end of the employment structure; thus, amplifying pre-existing class inequalities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Der deutsche Arbeitsmarkt in der Covid-19-Pandemie: Stellungnahme des IAB zur Anhörung beim Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am 22.9.2021 (2021)

    Hutter, Christian ; Jahn, Elke ; Oberfichtner, Michael ; Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Hutter, Christian, Elke Jahn, Michael Oberfichtner & Enzo Weber (2021): Der deutsche Arbeitsmarkt in der Covid-19-Pandemie. Stellungnahme des IAB zur Anhörung beim Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am 22.9.2021. (IAB-Stellungnahme 08/2021), Nürnberg, 9 S.

    Abstract

    "Zur Vorbereitung des Jahresgutachtens 2021/2022 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wurde das IAB um seine Expertise zur Entwicklung des deutschen Arbeitsmarkts in Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie und zu unterstützenden Maßnahmen für Neueinstellungen und zur besseren Absicherung von Selbstständigen gebeten. Die Erkenntnisse, die das IAB im Herbst 2021 hierzu vorgelegt hat, werden in der vorliegenden Stellungnahme zusammengefasst." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Belastungswahrnehmung in der Corona-Pandemie: Erkenntnisse aus vier Wellen der HBS-Erwerbspersonenbefragung 2020/21 (2021)

    Hövermann, Andreas ;

    Zitatform

    Hövermann, Andreas (2021): Belastungswahrnehmung in der Corona-Pandemie. Erkenntnisse aus vier Wellen der HBS-Erwerbspersonenbefragung 2020/21. (WSI Policy Brief / Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut 50), Düsseldorf, 13 S.

    Abstract

    "Über ein Jahr ist es mittlerweile her, dass die ersten Corona-Fälle in Deutschland auftraten. Das Virus und die zur Eindämmung getroffenen Einschränkungen stellen die Bevölkerung vor große Herausforderungen. Ein Indikator dafür ist die Belastungswahrnehmung, die in diesem Policy Brief im Mittelpunkt steht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The Unequal Consequences of the Covid-19 Pandemic: Evidence from a Large Representative German Population Survey (2021)

    Immel, Lea; Peichl, Andreas ; Neumeier, Florian;

    Zitatform

    Immel, Lea, Florian Neumeier & Andreas Peichl (2021): The Unequal Consequences of the Covid-19 Pandemic: Evidence from a Large Representative German Population Survey. (CESifo working paper 9038), München, 82 S.

    Abstract

    "We employ panel data from three waves of a large representative population survey carried out between June and November 2020 to assess in what regards and to what extent different groups of the German population are affected by the COVID- 19 crisis. Using common factor analysis, we demonstrate that people's lives are mainly affected in two ways: First, a notable fraction of the population is concerned that they or their family members and friends may get infected with the coronavirus. Second, many people suffer from socio-economic consequences of the crisis, including a discontinuation of employment, a decrease in household income, and worries about financial troubles. Regressing these two factors on several socio-demographic characteristics reveals that especially the socio-economic consequences vary across population groups. Self-employed persons, marginally employed workers, low-income households, and families with children appear to be burdened over-proportionally." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Working from Home, Wages, and Regional Inequality in the Light of COVID-19 (2021)

    Irlacher, Michael ; Koch, Michael ;

    Zitatform

    Irlacher, Michael & Michael Koch (2021): Working from Home, Wages, and Regional Inequality in the Light of COVID-19. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 241, H. 3, S. 373-404. DOI:10.1515/jbnst-2020-0030

    Abstract

    "We use the most recent wave of the German Qualifications and Career Survey to reveal a substantial wage premium in a Mincer regression for workers performing their job from home. The premium accounts for more than 10% and persists within narrowly defined jobs as well as after controlling for workplace characteristics. In a next step, we provide evidence on substantial regional variation in the share of jobs that can be done from home in Germany. Our analysis reveals a strong, positive relation between the share of jobs with working from home opportunities and the mean worker income in a district. Assuming that jobs with the opportunity of remote work are more crisis proof, our results suggest that the COVID-19 pandemic might affect poorer regions to a greater extent. Hence, examining regional disparities is central for policy-makers in choosing economic policies to mitigate the consequences of this crisis." (Author's abstract, IAB-Doku, © De Gruyter) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The Global COVID-19 Student Survey: First Wave Results (2021)

    Jaeger, David A. ; Arellano-Bover, Jaime; Karbownik, Krzysztof ; Nunley, John M. ; Seals, R. Alan ; Martínez-Matute, Marta ;

    Zitatform

    Jaeger, David A., Jaime Arellano-Bover, Krzysztof Karbownik, Marta Martínez-Matute, John M. Nunley & R. Alan Seals (2021): The Global COVID-19 Student Survey: First Wave Results. (IZA discussion paper 14419), Bonn, 171 S.

    Abstract

    "University students have been particularly affected by the COVID-19 pandemic. We present results from the first wave of the Global COVID-19 Student Survey, which was administered at 28 universities in the United States, Spain, Australia, Sweden, Austria, Italy, and Mexico between April and October 2020. The survey addresses contemporaneous outcomes and future expectations regarding three fundamental aspects of students' lives in the pandemic: the labor market, education, and health. We document the differential responses of students as a function of their country of residence, parental income, gender, and for the US their race." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Wie sind soziale Dienstleister von der COVID-19-Pandemie betroffen? Wie nutzen die Dienstleister die staatlichen Unterstützungsleistungen?: Endbericht zum Forschungsprojekt (2021)

    Kaps, Petra; Sherstyuk, Nicole; Reiter, Renate ; Oschmiansky, Frank; Popp, Sandra; Berthold, Julia;

    Zitatform

    Kaps, Petra, Renate Reiter, Frank Oschmiansky & Sandra Popp (2021): Wie sind soziale Dienstleister von der COVID-19-Pandemie betroffen? Wie nutzen die Dienstleister die staatlichen Unterstützungsleistungen? Endbericht zum Forschungsprojekt. Berlin, 159 S.

    Abstract

    "Durch die mit der Corona-Pandemie einhergehenden Einschränkungen zwischenmenschlicher Kontakte und die zumindest zeitweise Schließung von Betrieben und öffentlichen Einrichtungen aller Art zum Zwecke des Infektionsschutzes werden die sozialen Dienstleister - sowohl die Dienstleistungseinrichtungen als öffentliche oder private Unternehmen als auch ihre Mitarbeitenden, die personenbezogene Dienstleistungen erbringen - einem massiven „Stresstest“ unterzogen. Aus diesen Beobachtungen leiten sich die zentralen Forschungsfragen des Projektes „Wie sind soziale Dienstleister, ihre Mitarbeitenden und ihre Nutzerinnen und Nutzer von der Corona-Pandemie betroffen und wie wirken die sozialpolitischen Unterstützungsleistungen?“ ab. Das Projekt untersucht, - wie verschiedene Gruppen sozialer Dienstleister von der Corona-Pandemie betroffen sind, - wie sie ihre Leistungen während der Pandemie unter veränderten Bedingungen erbringen und sie an diese anpassen, - welche Unterstützung sie dabei benötigen, - welche staatlichen Unterstützungsleistungen zur Verfügung stehen, - wie diese genutzt werden und wirken und - welche Anpassungen oder Weiterentwicklungen hier notwendig sind. Im vorliegenden Abschlussbericht werden die Ergebnisse dieses Projektes vorgestellt und Schlussfolgerungen daraus diskutiert." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Is this crisis different? The impact of the Covid-19 crisis on the economic and social situation of young people in Europe (Series "Tracking youth joblessness during the Covid-19 crisis") (2021)

    Konle-Seidl, Regina ;

    Zitatform

    Konle-Seidl, Regina (2021): Is this crisis different? The impact of the Covid-19 crisis on the economic and social situation of young people in Europe (Series "Tracking youth joblessness during the Covid-19 crisis"). In: IAB-Forum H. 22.12.2021, o. Sz., 2021-12-21.

    Abstract

    "Wirtschaftliche Einbrüche haben für junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt allgemein schwerwiegendere Folgen als für andere Altersgruppen. Wie wirkt sich die Covid-19-Krise diesbezüglich im Vergleich mit der globalen Finanzkrise vor einem Jahrzehnt aus? Ein genauer Blick auch auf andere europäische Länder liefert hier interessante Einblicke." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Konle-Seidl, Regina ;
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  • Literaturhinweis

    Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Geschäftsentwicklung und -politik in hessischen Betrieben: IAB-Betriebspanel Report Hessen 2020 (2021)

    Lauxen, Oliver; Larsen, Christa; Demireva, Lora;

    Zitatform

    Lauxen, Oliver, Lora Demireva & Christa Larsen (2021): Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Geschäftsentwicklung und -politik in hessischen Betrieben. IAB-Betriebspanel Report Hessen 2020. (IAB-Betriebspanel Hessen), Frankfurt am Main, 21 S.

    Abstract

    "Im vorliegenden Report stehen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Geschäftsvolumen und die Geschäftsentwicklung in hessischen Betrieben im Fokus. Dafür kann auf die Angaben von rund 1.000 Betrieben zurückgegriffen werden. Je nach Datenverfügbarkeit wird zudem nach Wirtschaftszweigen und Betriebsgrößen differenziert. Bei den Themen des vorliegenden Reports sind allerdings – anders als üblich – kaum längere Zeitreihen möglich, da es sich bei den meisten ausgewerteten Fragen nicht um Standard-, sondern um Sonderfragen handelt, die nicht jedes Jahr Bestandteil des Erhebungsbogens sind. Im ersten Kapitel geht es darum, zu zeigen, welche Betriebe in Hessen in welcher Art und Weise von der Corona-Pandemie und den Eindämmungsmaßnahmen betroffen sind. Im zweiten Kapitel steht die Anpassung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen im Vordergrund und im dritten Kapitel Auswirkungen auf die Ertragslage. Im vierten Kapitel geht es schließlich um die Inanspruchnahme finanzieller Hilfen. Der Report schließt mit einem zusammenfassenden Resümee im fünften Kapitel" (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Soziale Isolation im Homeoffice im Kontext der COVID-19-Pandemie: Hinweise für die Gestaltung von Homeoffice im Hinblick auf soziale Bedürfnisse (2021)

    Lengen, Julia Christine ; Mache, Stefanie ; Kordsmeyer, Ann-Christin ; Rohwer, Elisabeth ; Harth, Volker;

    Zitatform

    Lengen, Julia Christine, Ann-Christin Kordsmeyer, Elisabeth Rohwer, Volker Harth & Stefanie Mache (2021): Soziale Isolation im Homeoffice im Kontext der COVID-19-Pandemie. Hinweise für die Gestaltung von Homeoffice im Hinblick auf soziale Bedürfnisse. In: Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie, Jg. 71, H. 2, S. 63-68. DOI:10.1007/s40664-020-00410-w

    Abstract

    "In der von Kontaktbeschränkungen geprägten Hochphase der COVID-19-Pandemie ermöglichen viele Unternehmen ihren Beschäftigten aus Gründen des Infektionsschutzes das Arbeiten aus dem Homeoffice. In dieser Literaturübersicht wird der Frage nachgegangen, wie Arbeit im Homeoffice und somit die digitale Zusammenarbeit in Teams möglichst gesundheitsfördernd und sozialer Isolation vorbeugend gestaltet werden kann. Die bestehende arbeitspsychologische Forschung benennt als Grundvoraussetzung für Zusammenarbeit von ortsunabhängigen Teams angemessene, bestenfalls angereicherte, Informations- und Kommunikationsmedien, begleitet von ausreichend und verständlicher technischer Unterstützung. Auch eine stetige, sozial unterstützende Kommunikation innerhalb der Teams und mit der Führungskraft sowie gesundheitsfördernde Führung haben einen positiven Einfluss auf die psychische Gesundheit der Beschäftigten. Ergänzend werden individuelle (digitale) Gesundheitsförderungsmaßnahmen und flexible Arbeitszeiten empfohlen. Diese aus der Literatur abgeleiteten multifaktoriellen Maßnahmenansätze werden Betrieben mit Beschäftigten im Homeoffice vorgeschlagen, um die arbeitsbezogenen, gesundheitsgefährdenden Auswirkungen der Krise – vor allem hinsichtlich sozialer Isolation – abzumildern und die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu fördern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Living with reduced income: An analysis of household financial vulnerability under COVID-19 (2021)

    Midões, Catarina; Seré, Mateo;

    Zitatform

    Midões, Catarina & Mateo Seré (2021): Living with reduced income: An analysis of household financial vulnerability under COVID-19. In: Covid economics H. 63, S. 73-97.

    Abstract

    "The COVID-19 crisis has led to substantial reductions in earnings. We propose a new measure of financial vulnerability, computable through survey data, to determine whether households can withstand a certain income shock for a defined period of time. Using data from the ECB Household Finance and Consumption Survey (HFCS) we analyse preexisting financial vulnerability in seven EU countries. We find that income support is essential for many families: 47.2 million individuals, out of the 243 million considered, cannot afford three months of food and housing expenses without privately earned income. Differences across countries are stark, and those born outside of the EU are especially vulnerable. Through a tax-benefit microsimulation exercise, we then derive household net income when employees are laid-off and awarded the COVID-19 employment protection benefits enacted in the different countries. Our findings suggest that the COVID-19 employment protection schemes awarded are extremely effective in reducing the number of vulnerable individuals. The relative importance of rent and mortgage suspensions in alleviating vulnerability is highly country dependent." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The COVID-19 pandemic and subjective well-being: longitudinal evidence on satisfaction with work and family (2021)

    Möhring, Katja ; Blom, Annelies G. ; Reifenscheid, Maximiliane ; Cornesse, Carina ; Wenz, Alexander ; Friedel, Sabine ; Rettig, Tobias ; Naumann, Elias ; Krieger, Ulrich ;

    Zitatform

    Möhring, Katja, Elias Naumann, Maximiliane Reifenscheid, Alexander Wenz, Tobias Rettig, Ulrich Krieger, Sabine Friedel, Carina Cornesse & Annelies G. Blom (2021): The COVID-19 pandemic and subjective well-being: longitudinal evidence on satisfaction with work and family. In: European Societies, Jg. 23, H. sup1, S. S601-S617. DOI:10.1080/14616696.2020.1833066

    Abstract

    "This paper provides a timely evaluation of whether the main COVID-19 lockdown policies – remote work, short-time work and closure of schools and childcare – have an immediate effect on the German population in terms of changes in satisfaction with work and family life. Relying on individual level panel data collected before and during the lockdown, we examine (1) how family satisfaction and work satisfaction of individuals have changed over the lockdown period, and (2) how lockdown-driven changes in the labour market situation (i.e. working remotely and being sent on short-time work) have affected satisfactions. We apply first-difference regressions for mothers, fathers, and persons without children. Our results show a general decrease in family satisfaction. We also find an overall decline in work satisfaction which is most pronounced for mothers and those without children who have to switch to short-time work. In contrast, fathers' well-being is less affected negatively and their family satisfaction even increased after changing to short-time work. We conclude that while the lockdown circumstances generally have a negative effect on the satisfaction with work and family of individuals in Germany, effects differ between childless persons, mothers, and fathers with the latter being least negatively affected." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die Gegenfinanzierung des Netto-Grundeinkommens in Zeiten schuldenfinanzierter Hilfsmaßnahmen während der Corona-Krise (2021)

    Neumärker, Bernhard; Yalcin, Burhan; Yalcin, Sema; Blum, Bianca;

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    Neumärker, Bernhard, Bianca Blum, Burhan Yalcin & Sema Yalcin (2021): Die Gegenfinanzierung des Netto-Grundeinkommens in Zeiten schuldenfinanzierter Hilfsmaßnahmen während der Corona-Krise. (FRIBIS discussion paper series 2021,1 DE), Freiburg, 43 S.

    Abstract

    "Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona Pandemie haben unter anderem massive Verdienstausfälle zur Folge. Viele Menschen geraten daher neben der akuten Gesundheitskrise zunehmend auch in eine Einkommenskrise. Dauerhafte existenzbedrohende Unsicherheit bleibt für zu viele trotz der zahlreichen Hilfspakete. Der Grundsatz der Bedarfsbezogenheit und dafür zu ermittelnder Bedürftigkeit für die Zurverfügungstellung von Hilfe erweist sich als dabei unzureichend. In der jetzigen Krise sind maßnahmenbedingt vor allem Erwerbseinkommen betroffen. Dies führt zu einer asymmetrischen Verteilung der kriseninduzierten Lasten und somit zu einer asymmetrischen Risiko- und Lastenverteilung zwischen leistungsbezogenen und leistungslosen Einkommen, was der Umverteilung zugunsten der Kapitalerträge verschärft Vorschub leistet. Das Modell des Netto-Grundeinkommens (NGE) zeigt eine Möglichkeit, in der Krise zu einer Lösung dieser Probleme zu kommen. Jede erwachsene Person in Deutschland erhält während der Krisenzeit ein monatliches bedingungsloses Grundeinkommen von z.B. € 550 (in diesem Ansatz gerechnet). Ergänzt wird dieser Betrag durch das Aussetzen von Miet-, Pacht-, Tilgungs- und Zinsverpflichtungen während dieses Zeitraumes des Einkommensausfalls. Der an jede Person ausgezahlte Geldbetrag ist der Netto-Anteil des Krisen- Grundeinkommens. Die Einsparungen der Haushalte durch das Aussetzen von Miet-, Pacht-, Tilgungs- und Zinszahlungen ergeben das Brutto. Nach der Krise kann das NGE mit steigender wirtschaftlicher Dynamik zu einem vollen partizipativen BGE in Höhe von € 1.200 bis € 1.500 angehoben werden. Im Gleichschritt damit sind Miet-, Pacht- und Kapitaldienste wieder in voller Vertragshöhe zu leisten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Inequality revisited: An international comparison with a special focus on the case of Germany (2021)

    Niehues, Judith; Stockhausen, Maximilian ;

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    Niehues, Judith & Maximilian Stockhausen (2021): Inequality revisited: An international comparison with a special focus on the case of Germany. (IW-Report / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2021,18), Köln, 50 S.

    Abstract

    "While global extreme poverty and global income inequality have decreased over the last decades before the Corona pandemic, inequality within many industrialized countries has increased. In Germany, net income inequality has increased after the German reunification, but since 2005 there has merely been no change in the distribution of net incomes. A similar picture can be drawn for the development of net wealth, which is generally more unequally distributed than net income. Since the end of the financial crisis, the level of net wealth inequality hast remained almost unchanged. In the last decade, both income and wealth have remarkably increased on average across all income and wealth groups. This development was accompanied by a rising share of labour income reaching levels of the 1990s again. Unfortunately, the Corona pandemic has put a temporary end to the positive income development, and it is not clear so far, what the long-run consequences of the Corona pandemic will be. In the short-run, it is especially a threat to the very poor in developing countries and it is a large challenge in the fight against global extreme poverty." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Workers' well-being in the context of the first year of the COVID-19 pandemic (2021)

    Nieuwenhuis, Rense ; Yerkes, Mara A. ;

    Zitatform

    Nieuwenhuis, Rense & Mara A. Yerkes (2021): Workers' well-being in the context of the first year of the COVID-19 pandemic. In: Community, work & family, Jg. 24, H. 2, S. 226-235. DOI:10.1080/13668803.2021.1880049

    Abstract

    "In this Voices article, we use emerging evidence to reflect on the consequences of Covid-19 for various aspects of workers' wellbeing. This brief review emphasises how COVID-19 exacerbates existing, well-understood inequalities, along the intersections of community, work, and family. Workers on the periphery of the labour market, including non-standard workers and the self-employed, but also women and low-paid workers, are experiencing significant losses in relation to work, working hours and/or wages. Even once the pandemic is contained, its impact will continue to be felt by many communities, workers, and families for months and years to come." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Covid-19: emerging needs for unemployed and economically inactive individuals (2021)

    Paterson-Young, Claire ;

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    Paterson-Young, Claire (2021): Covid-19: emerging needs for unemployed and economically inactive individuals. In: Community, work & family, Jg. 24, H. 5, S. 507-511. DOI:10.1080/13668803.2021.1931032

    Abstract

    "This Voices article presents emerging findings from research investigating the consequences of Covid-19 on individuals engaged on employability programmes in the United Kingdom. It outlines the challenges presented by ‘lockdown’ restrictions, as introduced to reduce the spread of Covid-19, on the delivery of employability programmes. Individuals engaged on such programmes experience a wealth of needs that have been compounded by Covid-19, resulting in new, emerging needs relating to personal wellbeing, social isolation, and confidence. Without effective and innovative support, individuals experiencing unemployment and economic inactivity will undoubtedly experience increased inequality; this inequality impacts on family, with individuals experiencing isolation from such, which in turn reduces wellbeing and stimuli, and indeed work, with Covid-19 compounding challenges in securing employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Altersvorsorge nach Corona: damit müssen die kommenden Rentnergenerationen rechnen (2021)

    Raffelhüschen, Bernd;

    Zitatform

    Raffelhüschen, Bernd (2021): Altersvorsorge nach Corona. Damit müssen die kommenden Rentnergenerationen rechnen. (Diskussionsbeiträge / Forschungszentrum Generationenverträge 74), Freiburg, 20 S.

    Abstract

    "Von Epidemiologie und Ökonomie] Soviel scheint jedenfalls sicher: Das Jahr 2020 wird in vielerlei Hinsicht Rekorde schreiben. Folgt man den medialen und politischen Äußerungen, so wird es wohl in die Geschichtsbücher eingehen als das Jahr der schwersten Pandemie seit der "Spanischen Grippe" in den Jahren 1918 bis 1920. Statistisch bestätigt sich dieser weit verbreitete Eindruck allerdings zumindest gegenwärtig nicht: Damals starben in Deutschland nach den vorliegenden Schätzungen weit mehr als über 400.000 Menschen - also über vierzigmal so viele wie heute an Covid-19 verstorben sind (Stand Oktober 2020). Die Dimensionen sind mithin nicht vergleichbar. Aber wahrscheinlich ist die Dimension auch deshalb eine andere geblieben, weil die Politik im Gegensatz zu den Zeiten nach dem ersten Weltkrieg handlungsfähiger war in dem Bemühen, das Infektionsgeschehen einzudämmen und zugleich das gegenwärtige Gesundheitssystem natürlich ebenso weitaus handlungsfähiger war als in jenen Tagen. Insgesamt wurde Deutschland bisher weitaus weniger stark getroffen als beispielsweise Italien oder Spanien. Und dies, obwohl die Bundesregierung hinsichtlich der Isolationsmaßnahmen und des ökonomischen Lockdowns deutlich moderatere Wege eingeschlagen hat als viele andere Länder der westlichen Welt. Sicher ist aber auch, dass weltweit - unabhängig vom Grad der verhängten Isolationsmaßnahmen - die wirtschaftlichen Aktivitäten durch den Ausfall der globalisierten Wertschöpfungsketten zwischenzeitlich quasi zum Stillstand gekommen sind. Dadurch bricht das Jahr 2020 zumindest aus ökonomischer Perspektive wirklich alle Rekorde: Fest steht, dass durch die internationalen Corona-Maßnahmen der stärkste Konjunktureinbruch seit dem schwarzen Freitag des Jahres 1929 zu verzeichnen ist." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Krise - Wandel - Aufbruch: Ergebnisse der Beschäftigtenbefragung 2021 (2021)

    Rennert, Dirk; Richter, Matthias; Kliner, Karin;

    Zitatform

    Rennert, Dirk, Matthias Richter & Karin Kliner (2021): Krise - Wandel - Aufbruch: Ergebnisse der Beschäftigtenbefragung 2021. In: F. Knieps, H. Pfaff (Hrsg.) (2021): Krise - Wandel - Aufbruch : Zahlen, Daten, Fakten : mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis : BKK Gesundheitsreport 2021, S. 59-81.

    Abstract

    "Im Juni 2021 - fast genau ein Jahr nach der Umfrage für den BKK Gesundheitsreport 2020 - wurden im Auftrag des BKK Dachverbands im Rahmen einer Online-Umfrage wiederum insgesamt 3.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte zu verschiedenen Aspekten ihrer Gesundheit und Arbeit sowie zu den kurz- und langfristigen Auswirkungen und Folgen der Coronavirus-Pandemie durch das Marktforschungsinstitut Kantar befragt. Um abschätzen zu können, welche Veränderungen innerhalb des letzten Jahres stattgefunden haben, werden die Ergebnisse aus der Umfrage 2021, soweit möglich, denen der Umfrage 2020 vergleichend gegenübergestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Home sweet home (2021)

    Reusch, Jürgen;

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    Reusch, Jürgen (2021): Home sweet home. In: Gute Arbeit, Jg. 33, H. 6, S. 21-24.

    Abstract

    "Homeoffice kann Beschäftigte in der Pandemie vor Ansteckung schützen. Es etabliert sich aber auch als dauerhafte Arbeitsform der Zukunft. Da tun sich zahlreiche Probleme auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    DGB Verteilungsbericht 2021: Ungleichheit in Zeiten von Corona (2021)

    Riedel, Robby;

    Zitatform

    (2021): DGB Verteilungsbericht 2021: Ungleichheit in Zeiten von Corona. (DGB-Verteilungsbericht ...), Berlin, 96 S.

    Abstract

    "Die Krise trifft alle, aber nicht alle gleichermaßen: Das ist das zentrale Ergebnis des neuen DGB-Verteilungsberichts. Während vor allem ärmere Haushalte die Hauptlast tragen und oft erhebliche finanzielle Einbußen hinnehmen müssen, können viele Superreiche trotz oder gerade wegen Corona ihr Vermögen vermehren. Damit wird die Pandemie zu einem Brennglas für ökonomische Ungleichheit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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