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Dossier

Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland

Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen seit der Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hatte der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen. Dieses Themendossier stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.
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  • Literaturhinweis

    Aktuelle Entwicklungen der Leiharbeit: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion Die LINKE (Drucksache 19/26203) (2021)

    Zitatform

    (2021): Aktuelle Entwicklungen der Leiharbeit. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion Die LINKE (Drucksache 19/26203). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19(27003) (25.02.2021)), 72 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der FDP-Fraktion zu aktuellen Entwicklungen in der Leiharbeit u.a. mit Statistiken zum Anteil an sozialversicherungspflichtig beschäftigten Leiharbeitnehmer:innen nach Berufsabschluss und Anforderungsniveau sowie mit Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zur angezeigten Kurzarbeit in der Branche der Arbeitnehmerüberlassungen. (ÍAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Befristete Beschäftigungsverhältnisse an öffentlichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der COVID-19-Pandemie: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINNKE (Drucksache 19/27360) (2021)

    Zitatform

    (2021): Befristete Beschäftigungsverhältnisse an öffentlichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der COVID-19-Pandemie. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINNKE (Drucksache 19/27360). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/28064 (29.03.2021)), 5 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der LINKE-Fraktion zu befristeten Beschäftigungsverhältnissen an öffentlichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der COVID-19-Pandemie. (IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Unterstützungsmaßnahmen für die deutsche Musikindustrie im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der AfD (Drucksache 19/24998) (2021)

    Zitatform

    (2021): Unterstützungsmaßnahmen für die deutsche Musikindustrie im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der AfD (Drucksache 19/24998). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/30435 (09.06.2021)), 21 S.

    Abstract

    In der Anfrage geht es um eine Reihe von Fragen, die sich mit Blick auf die Hilfsprogramme - im Besonderen das Programm NEUSTART KULTUR - stellen, und die Bereiche pandemiebedingter Investitionen in Kultureinrichtungen, Mehrbedarfe, Nothilfen und die Förderung von alternativen, auch digitalen Angeboten umfassen. Die Antworten auf die aufgeworfenen Fragen konzentrieren sich - soweit nicht ausdrücklich erbeten - auf den Bereich der Kulturveranstalter und Festivals im Zuständigkeitsbereich der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit besonderem Fokus auf die Musikveranstaltungs- und Musikfestivallandschaft. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Das Handwerk in Zeiten von und nach Corona: Entwicklung und Perspektiven für Konjunktur und Beschäftigung: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/29261) (2021)

    Zitatform

    (2021): Das Handwerk in Zeiten von und nach Corona: Entwicklung und Perspektiven für Konjunktur und Beschäftigung. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/29261). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19(29672) (14.05.2021)), 392 S.

    Abstract

    Gegenstand der Kleinen Anfrage ist die konjunkturelle Lage des deutschen Handwerks während und nach der Corona-Pandemie. Die Antworten der Bundesregierung legen Daten vor, die sich auf die Ergebnisse der Betriebsbestände, Umsatz-, Beschäftigungs- und Auszubildendenzahlen sowie die Entwicklung der Konjunkturindikatoren laut den ZDH-Konjunkturbefragungen (2016-2020) stützen. Da zum Handwerk keine gesonderten Daten vorliegen, können zu den Auszahlungsbeträgen aus dem Programm der Corona-Soforthilfe des Bundes sowie Überbrückungs- und Neustarthilfen keine spezifischen Angaben gemacht werden. Die umfangreiche Anlage dagegen enthält Daten zu Bewilligungen und Auszahlungen nach Branchenabschnitten und Bundesländern aus den Jahren 2020 und 2021. Die Zahl der Mitarbeiter von Handwerksbetrieben, die sich in Kurzarbeit befunden haben, wurde nicht ermittelt. Weitere Punkte der Kleinen Anfrage betreffen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf überbetriebliche Ausbildungsstätten und Berufsschulen. Schätzungen über Insolvenzen im Handwerk durch den ZDH greifen auf Daten der Creditreform zurück. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Aktueller Stand gemeldeter Insolvenzen und Maßnahmen der Bundesregierung: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/26765) (2021)

    Zitatform

    (2021): Aktueller Stand gemeldeter Insolvenzen und Maßnahmen der Bundesregierung. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/26765). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19(27225) (03.03.2021)), 7 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der FDP-Fraktion zum aktuellen Stand gemeldeter Insolvenzen und Maßnahmen der Bundesregierung u.a. mit der Anzahl an gemeldeten Unternehmensinsolvenzen sowie davon betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Zeitraum von Januar bis November 2020 sowie mit einer Auflistung von Maßnahmen, wie den Überbrückungshilfen I und II sowie dem erleichterten Zugang zu Kurzarbeitergeld, zur Abwendung von Insolvenzen. (IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Auswirkungen der Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie auf das kulturelle Leben in Deutschland: Entwicklungen des Kultur- und Kreativsektors in den Jahren 2020-2021 (2021)

    Zitatform

    (2021): Auswirkungen der Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie auf das kulturelle Leben in Deutschland. Entwicklungen des Kultur- und Kreativsektors in den Jahren 2020-2021. (Sachstand / Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste WD 10 - 3000 - 027/21), Berlin, 21 S.

    Abstract

    "Die Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie haben sich auf den Kultur- und Kreativsektor besonders stark ausgewirkt: 260.000 Unternehmen und über 1,8 Millionen Erwerbstätige sind im Kultur- und Kreativsektor tätig. Der Kultursektor umfasst die Teilmärkte Musikwirtschaft, Buchmarkt, Kunstmarkt, Filmwirtschaft, Rundfunkwirtschaft, Darstellende Kunst, Designwirtschaft, Architekturmarkt und Pressemarkt. Dazu kommt der Kreativsektor, der den Werbemarkt und die Software- und Games-Industrie umfasst. Die Kultur- und Kreativwirtschaft und damit die in diesen Bereichen tätigen Personen haben durch die Einschränkungen aufgrund der Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie signifikante finanzielle Verluste erlitten, die durch die sehr vielfältigen Förder- und Hilfsprogramme auf Bundes- und Landesebene nur ansatzweise kompensiert werden konnten." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Living, working and COVID-19 (2020)

    Ahrendt, Daphne; Mascherini, Massimiliano ;

    Zitatform

    Ahrendt, Daphne & Massimiliano Mascherini (2020): Living, working and COVID-19. (Eurofound. First findings), Dublin, 10 S.

    Abstract

    "In the space of just a few weeks, the COVID-19 pandemic caused by the novel coronavirus has radically transformed the lives of people around the globe. Apart from the devastating health consequences on people directly affected by the virus, the COVID-19 pandemic has had major implications for the way people live and work, affecting their physical and mental well-being in a profound way. To capture the immediate economic and social effects of this crisis, Eurofound launched a large-scale online survey across the European Union and beyond on 9 April. Entitled Living, working and COVID-19, the aim of the survey is to investigate the impact on well-being, work and telework and on the financial situation of people living in Europe. It includes a range of questions relevant to people across various age groups and life situations. Most of the questions are based on Eurofound’s European Quality of Life Survey (EQLS) and European Working Conditions Survey (EWCS), while other questions are new or were adapted from other sources, such as the EU Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    MINT-Frühjahrsreport 2020: MINT - Schlüssel für ökonomisches Wohlergehen während der Coronakrise und nachhaltiges Wachstum in der Zukunft : Gutachten für BDA, BDI, MINT Zukunft schaffen und Gesamtmetall (2020)

    Anger, Christina; Kohlisch, Enno; Koppel, Oliver; Plünnecke, Axel; Schüler, Ruth Maria;

    Zitatform

    Anger, Christina, Enno Kohlisch, Oliver Koppel, Axel Plünnecke & Ruth Maria Schüler (2020): MINT-Frühjahrsreport 2020. MINT - Schlüssel für ökonomisches Wohlergehen während der Coronakrise und nachhaltiges Wachstum in der Zukunft : Gutachten für BDA, BDI, MINT Zukunft schaffen und Gesamtmetall. Köln, 98 S.

    Abstract

    "Seit März ist vor allem die Kurzarbeit in Deutschland gestiegen und die Zahl der offenen Stellen nimmt deutlich ab. In den MINT-Berufen zeigen sich daher auch deutliche Bremsspuren – so ist die MINT-Lücke entgegen der typischen saisonalen Erhöhung deutlich gesunken von 193.500 Ende Februar auf 152.600 Ende April 2020. Gegenüber April 2019 mit einer Lücke von 311.300 entspricht dies einem Rückgang in Höhe von 51 Prozent. Dies ist der höchste Rückgang innerhalb eines Jahres seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Lücke in den IT-Berufen hingegen verbleibt mit 39.700 auf hohem Niveau." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Corona in der automobilen Lieferkette (2020)

    Bardt, Hubertus ;

    Zitatform

    Bardt, Hubertus (2020): Corona in der automobilen Lieferkette. (IW-Kurzberichte / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2020,77), Köln, 3 S.

    Abstract

    "Die Corona-Pandemie wirkt auf verschiedenen Wegen auf die industriellen Produktionsmöglichkeiten und damit auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung (Grömling et al., 2020). Neben primär nationalen Einflüssen wie forcierten Betriebsschließungen, Nachfrageausfall oder neu einzuhaltenden Gesundheitsstandards spielen auch internationale Einflussfaktoren eine wichtige Rolle. Die deutsche Automobilindustrie war in besonderem Maße von der Lockdown-Phase der Corona-Krise betroffen. Hier ist die Produktion im April gegenüber dem März um fast 75 Prozent eingebrochen. Neben dem Ausfall der Nachfrage spielten für die umfassenden Werksschließungen auch Störungen in der Wertschöpfungskette eine wichtige Rolle. In den letzten Monaten ist der Anteil der üblichen Zulieferungen aus Hochrisikoländern von rund 40 auf nur noch 9 Prozent gefallen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zur Bewältigung von aktuellen Herausforderungen: Ausbildung und berufliche Weiterbildung fördern, Arbeit in der Transformation zukunftsfest machen und Arbeitslosenversicherung stärken: Stellungnahme des IAB zur geplanten öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags am 23.3.2020 (2020)

    Bauer, Frank; Wolff, Joachim; Kruppe, Thomas ; Wiemers, Jürgen ; Lang, Julia ; Jahn, Elke ; Weber, Enzo ; Dietrich, Hans ; Bruckmeier, Kerstin ; Bossler, Mario ; Stephan, Gesine ; Hohendanner, Christian ; Oberfichtner, Michael ;

    Zitatform

    Bauer, Frank, Mario Bossler, Kerstin Bruckmeier, Hans Dietrich, Christian Hohendanner, Elke Jahn, Thomas Kruppe, Julia Lang, Michael Oberfichtner, Gesine Stephan, Enzo Weber, Jürgen Wiemers & Joachim Wolff (2020): Zur Bewältigung von aktuellen Herausforderungen: Ausbildung und berufliche Weiterbildung fördern, Arbeit in der Transformation zukunftsfest machen und Arbeitslosenversicherung stärken. Stellungnahme des IAB zur geplanten öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags am 23.3.2020. (IAB-Stellungnahme 03/2020), Nürnberg, 42 S.

    Abstract

    "Deutschland steht durch die schnelle Verbreitung des Corona-Virus, durch den Strukturwandel und die sich abzeichnenden (auch ökologischen) Transformationsprozesse vor Herausforderungen bislang unbekannten Ausmaßes. Eine Reihe von Gesetzesänderungen sollen dazu beitragen, die nötige Anpassungen zu bewältigen. Das IAB äußert sich in seiner Stellungnahme zu ausgewählten Aspekten der folgenden geplanten Gesetzesänderung und Anträge verschiedener Bundestagsfraktionen:
    - 'Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der beruflichen Weiterbildung im Strukturwandel und zur Weiterentwicklung der Ausbildungsförderung' der Fraktionen von CDU/CSU und SPD
    - Antrag von Abgeordneten der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 'Arbeitslosenversicherung zur Arbeitsversicherung weiterentwickeln'
    - Anträge von Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE 'Berufliche Weiterbildung stärken - Weiterbildungsgeld einführen', 'Arbeit in der Transformation zukunftsfest machen', 'Arbeitslosenversicherung stärken - Arbeitslosengeld verbessern' sowie 'Arbeitslosenversicherung stärken - Arbeitslosengeld Plus einführen'.
    Zu den einzelnen Themenbereichen diskutiert das IAB Evaluationsergebnisse und stellt seine Bewertung vor. Die Ausführungen behandeln Anpassungen bei der Kurzarbeit, die Ausweitung der Weiterbildungs- und Ausbildungsförderung, die Weiterentwicklung der Arbeitslosenversicherung sowie weitere Themengebiete.
    Die Stellungnahme des IAB erfolgte anlässlich der geplanten öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags am 23.3.2020. Die Anhörung wurde aufgrund der Corona-Krise kurzfristig abgesagt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wie die Corona-Krise die Suchprozesse am Arbeitsmarkt beeinflusst (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)

    Bauer, Anja ; Mamertino, Mariano; Keveloh, Kristin; Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Bauer, Anja, Kristin Keveloh, Mariano Mamertino & Enzo Weber (2020): Wie die Corona-Krise die Suchprozesse am Arbeitsmarkt beeinflusst (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 05.08.2020 Nürnberg, o. Sz., 2020-08-05.

    Abstract

    "Viele Branchen wurden von der Corona-Krise hart getroffen, andere nicht, einige konnten sogar profitieren. Damit ändert sich auch das Suchverhalten am Arbeitsmarkt. Dies zeigt eine Auswertung von Daten des beruflichen Netzwerkes." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ;
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  • Literaturhinweis

    Staatliche Förderung in Zeiten des Corona-Virus: Eine erste kritische Betrachtung der in der Bundesrepublik Deutschland auf der Ebene des Bundes am 13. März 2020 beschlossenen Maßnahmen zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie für den Mittelstand (2020)

    Becker, Marco;

    Zitatform

    Becker, Marco (2020): Staatliche Förderung in Zeiten des Corona-Virus. Eine erste kritische Betrachtung der in der Bundesrepublik Deutschland auf der Ebene des Bundes am 13. März 2020 beschlossenen Maßnahmen zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie für den Mittelstand. (Institut für Unternehmensrechnung, Controlling und Finanzmanagement Working Paper 2020,03), Hamburg, 15 S.

    Abstract

    "Ziel dieses Working Papers ist es, eine erste kritische Betrachtung der staatlichen Förderinstrumente zur Abmilderung der Folgewirkung der Corona-Pandemie für Solo-Selbstständige, Einzelunternehmer, Kleinst- und Kleinunternehmen sowie mittelständische Unternehmen vorzunehmen. Hierzu wird das Instrument der Szenario-Analyse eingesetzt und vier fiktive Unternehmensszenarien untersucht. Aufgrund der Dynamik der Ereignisse im Zuge der globalen Corona-Pandemie sind in diesem Working Paper vorrangig die von den jeweiligen Bundesministerien neu kommunizierten Maßnahmen zur staatlichen Förderung mit dem Stichtag Montag 16. März 2020 berücksichtigt. Insoweit kann dieses Working Paper lediglich den aktuellen Stand widerspiegeln und bedarf ggf. im Laufe der Zeit einer periodischen Ergänzung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Soloselbstständigkeit in der Corona-Krise: Digitalisierung hilft bei der Bewältigung der Krise (2020)

    Bertschek, Irene ; Erdsiek, Daniel ;

    Zitatform

    Bertschek, Irene & Daniel Erdsiek (2020): Soloselbstständigkeit in der Corona-Krise. Digitalisierung hilft bei der Bewältigung der Krise. (ZEW-Kurzexpertise 20-08), Mannheim, 17 S.

    Abstract

    "Die Corona-Pandemie hinterlässt deutliche Spuren in der Wirtschaft. Wie ergeht es dabei den Soloselbstständigen, die oftmals im wahrsten Sinne des Wortes auf sich alleine gestellt sind? Welche Rolle spielt dabei die Digitalisierung, die es ermöglicht, Tätigkeiten im Homeoffice zu verrichten, Produkte und Dienste online anzubieten oder Kunden online zu beraten? Hilft die Digitalisierung dabei die Krise zu bewältigen und wie verändern die Soloselbstständigen den Digitalisierungsgrad während der Krise? Die Erkenntnisse der vorliegenden Kurzexpertise beruhen auf einer Befragung von über 16.000 hauptberuflich Soloselbstständigen im Alter zwischen 24 und 65 Jahren, die der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) in Kooperation mit dem ZEW Mannheim und dem Forschungszentrum Mittelstand an der Universität Trier durchgeführt hat." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Managing work-life balance during the Covid-19 crisis: A Survey with 1500+ participants worldwide (2020)

    Bilge, Pınar; Alkan, Asım Can; Ağanoğlu, Ruzin;

    Zitatform

    Bilge, Pınar, Asım Can Alkan & Ruzin Ağanoğlu (2020): Managing work-life balance during the Covid-19 crisis. A Survey with 1500+ participants worldwide. Berlin, XVII, 189 S.

    Abstract

    "Seit April 2020 leben ca. 80% aller Arbeitskräfte weltweit aufgrund der COVID-19-Pandemie mit obligatorischen oder empfohlenen Schließungen von Arbeitsplätzen. Arbeitskräfte sind gezwungen von Zuhause aus zu arbeiten. Bei der Arbeit im Homeoffice führen die fehlende Trennung von Beruf und Familie sowie die zusätzliche Belastung durch Homeschooling zu Stress, insbesondere bei Frauen. Das zeigt eine weltweit angelegte Online-Umfrage des Arbeitskreises Chancengleichheit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), an der zwischen Mitte April und Ende Juni 2020 über 1500 überwiegend aus Europa stammende Beschäftigte teilnahmen. 70 Prozent der Befragten hatten eine akademische Position inne und 43 Prozent einen Hintergrund in Physik. Paare (ohne Kinder) im Alter zwischen 30 und 39 Jahren mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung stellten dabei die größte Gruppe dar." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Emergency Aid for Self-Employed in the COVID-19 Pandemic: A Flash in the Pan? (2020)

    Block, Joern ; Kritikos, Alexander S. ; Stiel, Caroline ; Priem, Maximilian;

    Zitatform

    Block, Joern, Alexander S. Kritikos, Maximilian Priem & Caroline Stiel (2020): Emergency Aid for Self-Employed in the COVID-19 Pandemic. A Flash in the Pan? (DIW-Diskussionspapiere 1924), Berlin, 34 S.

    Abstract

    "The self-employed are among those facing the highest probability of strong income losses during the COVID-19 pandemic. Governments in many countries introduced support programs to support the self-employed, including the German federal government, which approved a €50bn emergency aid program at the end of March 2020 offering one-off lump-sum payments of up to €15,000 to those facing substantial revenue declines. In this contribution, we investigate the impact of this program using a real-time online-survey data with a total of more than 20,000 observations. We employ propensity score matching, making use of a rich set of variables that influence selection into the treatment and the outcome variable, the subjective survival probability. We observe that the emergency aid program had significant effects, with the subjective survival probability of self-employment being moderately increased. We further reveal important effect heterogeneities with respect to education, risk tolerance, and industries. We also observe positive effects only among those whose application was processed within a few days. Lastly, the positive effect on the survival probability is fading out already two weeks after the emergency aid was granted. Our findings have important policy implications for the design of such support programs in the course of this crisis." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Corona-Hotspot Fleischindustrie: Das Scheitern der Selbstverpflichtung (2020)

    Bosch, Gerhard; Hüttenhoff, Frederic; Weinkopf, Claudia ;

    Zitatform

    Bosch, Gerhard, Frederic Hüttenhoff & Claudia Weinkopf (2020): Corona-Hotspot Fleischindustrie: Das Scheitern der Selbstverpflichtung. (IAQ-Report 2020-07), Duisburg, 28 S. DOI:10.17185/duepublico/72659

    Abstract

    "Die deutsche Fleischwirtschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten von einem Sektor mit vielen Kleinbetrieben zu einem industrialisierten Wirtschaftszweig mit wenigen Marktführern entwickelt. Die meisten Tätigkeiten, die eigentlich zum Kerngeschäft zählen, sind ausgelagert worden. Ziel war es, den mit der Osterweiterung der EU verfügbaren Pool billiger Arbeitskräfte auszuschöpfen und gleichzeitig die skandalösen Arbeitsbedingungen in undurchsichtigen Subunternehmerstrukturen zu verschleiern. Trotz zahlreicher Medienberichte über die haarsträubenden Arbeitsbedingungen und die Nichteinhaltung des Mindestlohns begnügte sich der Staat lange mit freiwilligen und sanktionsfreien Selbstverpflichtungen der Branche. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit fuhr bei Einführung des Mindestlohns sogar ihre Kontrollen zurück. Erst, als durch die unheilvolle Kombination schlechter Arbeits- und Wohnbedingungen mit hohen Infektionsraten mit Covid-19 im Frühjahr 2020 auch die allgemeine Gesundheit gefährdet wurde, verabschiedete das Kabinett einen Gesetzesentwurf, der das Schlachten und Verarbeiten von Fleisch durch Werkvertragsnehmer ab dem 1.1.2021 untersagt und die Kontrollen verschärfen soll. Die neuen gesetzlichen Regelungen werden die Branche nur ändern, wenn dahinter auch ein ernsthafter staatlicher Umsetzungswille steht. Dazu muss der Kontrolldruck auf die Branche nachhaltig erhöht werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Do Immigrants Push Natives towards Safer Jobs?: Exposure to COVID-19 in the European Union (2020)

    Bossavie, Laurent; Makovec, Mattia; Ozden, Caglar; Garrote Sanchez, Daniel;

    Zitatform

    Bossavie, Laurent, Daniel Garrote Sanchez, Mattia Makovec & Caglar Ozden (2020): Do Immigrants Push Natives towards Safer Jobs? Exposure to COVID-19 in the European Union. (Policy research working paper 9500), Washington, DC, 46 S.

    Abstract

    "This paper assesses the impact of immigration to Western Europe on the exposure of native-born workers to economic and health risks created by the COVID-19 pandemic. Using various measures of occupational risks, it first shows that immigrant workers, especially those coming from lower-income member countries of the European Union or from outside the European Union, are more exposed to the negative income shocks relative to the natives. The paper then examines whether immigration has an impact on the exposure of natives to COVID-19-related risks in Western Europe. A Bartik-type shift share instrument is used to control for potential unobservable factors that would lead migrants to self-select into more vulnerable occupations across regions and bias the results. The results of the instrumental variable estimates indicate that the presence of immigrant workers had a causal impact in reducing the exposure of natives to COVID-19-related economic and health risks in European regions. Estimated effects are stronger for high-skilled native workers than for low-skilled natives and for women relative to men. The paper does not find any significant effect of immigration on wages and employment, which indicates that the effects are mostly driven by are allocation from less safe jobs to safer jobs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    "Versorgungsrelevante" Berufe in der Corona-Krise: Fachkräftesituation und Fachkräftepotenziale in kritischen Infrastrukturen (2020)

    Burstedde, Alexander; Jansen, Anika ; Seyda, Susanne; Malin, Lydia ; Werner, Dirk; Risius, Paula; Flake, Regina;

    Zitatform

    Burstedde, Alexander, Susanne Seyda, Lydia Malin, Paula Risius, Anika Jansen, Regina Flake & Dirk Werner (2020): "Versorgungsrelevante" Berufe in der Corona-Krise. Fachkräftesituation und Fachkräftepotenziale in kritischen Infrastrukturen. (KOFA-Studie / Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung 2020,1), Köln, 47 S.

    Abstract

    "Zur Eingrenzung der Corona-Pandemie wurde die wirtschaftliche Aktivität stark heruntergefahren. Eine Ausnahme bilden dabei die sogenannten „system- oder versorgungsrelevanten“ Bereiche, die durch besondere Regelungen umfassend am Laufen gehalten oder sogar ausgebaut werden. Welche Berufe jedoch versorgungsrelevant sind, also für die Grundversorgung der Bevölkerung, das staatliche Gemeinwesen und die öffentliche Sicherheit mittelfristig erforderlich sind, wurde bisher noch nicht ausreichend untersucht. Diese KOFA-Studie erarbeitet eine Liste solcher Berufe und schätzt, in welchen dieser Berufe in der Corona-Krise Fachkräfteengpässe bestehen oder zu erwarten sind." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Siebter Strukturbericht für die M+E-Industrie in Deutschland: Mit den Schwerpunktthemen "Aktuelle Entwicklung und Corona-Krise" und "Der Strukturwandel in der M+E-Industrie seit dem Jahr 2000" : Gutachten im Auftrag des Arbeitgeberverbandes GESAMTMETALL (2020)

    Bähr, Cornelius; Lichtblau, Karl; Lang, Thorsten;

    Zitatform

    Bähr, Cornelius, Karl Lichtblau & Thorsten Lang (2020): Siebter Strukturbericht für die M+E-Industrie in Deutschland. Mit den Schwerpunktthemen "Aktuelle Entwicklung und Corona-Krise" und "Der Strukturwandel in der M+E-Industrie seit dem Jahr 2000" : Gutachten im Auftrag des Arbeitgeberverbandes GESAMTMETALL. Köln, VII, 162 S.

    Abstract

    "Die Gliederung des M+E-Strukturberichts orientiert sich an drei Fragestellungen: Wie sind der Stand und die Entwicklung der Wettbewerbsposition der M+E-Industrie in Deutschland im nationalen und internationalen Vergleich? Wie ist diese Position zu bewerten? Wie positioniert sich die M+E-Industrie in Deutschland gegenüber den wichtigen Erfolgsfaktoren im internationalen Strukturwandel? Wie ist die Standortqualität und deren Entwicklung in Deutschland aus der Perspektive der M+EIndustrie im Vergleich zu den wichtigsten Wettbewerbsländern zu bewerten? Für die Analysen und Darstellungen gelten – soweit nicht anders genannt –folgende Abgrenzungen: Die „M+E-Industrie“ wird nach der Definition von Gesamtmetall1 abgegrenzt. Wo dies aufgrund der Datenverfügbarkeit nicht möglich ist, wird die „M+E-Wirtschaft“ betrachtet, die auch kleine Betriebe (mit weniger als 20 Beschäftigten) und die Stahlerzeugung einschließt. Die Jahre 2000 bis 2019 (oder das jeweils letzte statistisch verfügbare Jahr) bilden den Untersuchungszeitraum. In den internationalen Vergleichen werden die 44 wichtigsten M+E-Länder weltweit (im Bericht bezeichnet als G44) betrachtet. Diese werden entlang zweier Dimensionen nach europäischen und außereuropäischen sowie nach traditionellen und neuen Wettbewerbern unterteilt. Die Bedeutung der M+E-Industrie für das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland ist weiterhin hoch und wachsend. In der Industrierezession des Jahres 2019 fallen die Ergebnisse für die M+E-Industrie als Ganzes besser aus als für das sonstige Verarbeitende Gewerbe. Die M+E-Industrie steigerte dadurch ihren Anteil an den Umsätzen des Verarbeitenden Gewerbes auf 61,5 Prozent und ihren Anteil an der Industriebeschäftigung auf 63,5 Prozent. Gerade die Auslandsumsätze stabilisierten das Gesamtergebnis für die M+E-Industrie. Dadurch stieg ihr Anteil an den Auslandsumsätzen des Verarbeitenden Gewerbes weiter auf 71,4 Prozent. Weil die Gesamtwirtschaft sich aber besser entwickelte als die Industrie, verlor auch die M+E-Industrie an Boden gegenüber anderen Branchen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zweite Corona-Infektionswelle: Deutsche Wirtschaft wird zum Jahresende schrumpfen (2020)

    Clemens, Marius ; Junker, Simon; Michelsen, Claus ; Dany-Knedlik, Geraldine;

    Zitatform

    Clemens, Marius, Geraldine Dany-Knedlik, Claus Michelsen & Simon Junker (2020): Zweite Corona-Infektionswelle: Deutsche Wirtschaft wird zum Jahresende schrumpfen. (DIW aktuell 55), Berlin, 8 S.

    Abstract

    "Das erneute Aufflammen der Corona-Pandemie setzt dem Wirtschaftsaufschwung in Deutschland vorerst ein Ende. Die rasant steigenden Infektionszahlen verunsichern VerbraucherInnen und Unternehmen weltweit, zudem haben viele europäische Regierungen, auch Deutschland, erneute Einschränkungen des Wirtschaftsgeschehens beschlossen, um die zweite Infektionswelle zu stoppen. Dies dürfte Berechnungen des DIW Berlin zufolge im vierten Quartal zu einer um 19 Milliarden Euro geringeren Wirtschaftsleistung führen. Das Bruttoinlandsprodukt wird zum Jahresende um voraussichtlich ein Prozent schrumpfen. Am stärksten betroffen sind konsumorientierte Dienstleistungsbereiche wie etwa das Gastgewerbe oder die Kultur- und Veranstaltungsszene. Die Industrie hingegen dürfte weniger stark in Mitleidenschaft gezogen werden als im ersten Halbjahr. Die Arbeitslosigkeit wird im Vergleich zum Frühjahr wohl nur moderat, um etwa 50 000 Personen, zunehmen. 400 000 Beschäftigte zusätzlich werden voraussichtlich in Kurzarbeit geschickt. Für das berechnete Szenario wurde angenommen, dass die Pandemie durch die erneuten Restriktionen schnell und dauerhaft begrenzt werden kann. Gelingt dies, kann die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr wieder wachsen. Ansonsten könnte der wirtschaftliche Schaden deutlich größer ausfallen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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