Der Arbeitsmarkt für Akademikerinnen und Akademiker
Studieren macht sich bezahlt. Nicht nur was das Einkommen von Akademiker/innen anbelangt, sondern höhere Bildung schützt in Krisenzeiten auch besser vor Arbeitslosigkeit. Das zeigen Analysen der qualifikationsspezifischen Arbeitslosenquoten seit langem. Allerdings sind die Aussichten nicht auf allen akademischen Teilarbeitsmärkten gleich gut.
Diese Infoplattform dokumentiert Literatur, Forschungsprojekte, einschlägige Institutionen und sonstige relevante Informationsquellen zur Qualifikation und Beschäftigung von Hochschulabsolvent/innen insgesamt sowie zu Arbeitsmarktchancen und Beschäftigungsbedingungen für Absolvent/innen verschiedener Studienfächer und Fächergruppen.
- Beschäftigungssituation von Akademiker/innen
- Teilarbeitsmärkte für Akademiker/innen
- Besondere Personengruppen und Aspekte
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Literaturhinweis
Berufseinstiegsverläufe von Absolvent:innen der Geisteswissenschaften (2026)
Blaich, Ingo;Zitatform
Blaich, Ingo (2026): Berufseinstiegsverläufe von Absolvent:innen der Geisteswissenschaften. In: Dvb-Forum, Jg. 65, H. 1, S. 33-41. DOI:10.3278/dvb2601w005
Abstract
"Vor dem Hintergrund einer hohen gesellschaftlichen Relevanz geisteswissenschaftlicher Fächer analysiert dieser Beitrag die Berufseinstiegsverläufe von Geisteswissenschaftler:innen mit Daten der 4. Sächsischen Absolventenstudie. Grundlegende Merkmale können bestätigt werden: Geisteswissenschaftler:innen haben längere Übergänge in den Arbeitsmarkt (50 % direkt beschäftigt, nach 3 Jahren 80 %), höhere Erwerbslosigkeit und Schwierigkeiten bei Stellensuchen. Sie nutzen häufig Beratungsangebote und arbeiten häufiger in fachfremden Bereichen. Mittelfristig verringern sich die Unterschiede zu anderen Fächergruppen, jedoch bleiben Gehalt und Aufstiegschancen geringer. Langfristig - nach über zehn Jahren - berichten 80 bis 90 % von einer hohen Zufriedenheit, auch wenn weiterhin Gender-Pay- und Care-Gaps bestehen. Für gelingende Übergänge in den Beruf sind eine studienbegleitende Berufsorientierung und bei Bedarf die Inanspruchnahme professioneller Beratung von Vorteil." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Eigenverantwortung, Kompetenzaufbau, Profilbildung: Geisteswissenschaftler:innen auf dem Weg in den Beruf (2026)
Eimer, Andreas;Zitatform
Eimer, Andreas (2026): Eigenverantwortung, Kompetenzaufbau, Profilbildung. Geisteswissenschaftler:innen auf dem Weg in den Beruf. In: Dvb-Forum, Jg. 65, H. 1, S. 19-24. DOI:10.3278/dvb2601w003
Abstract
"Der Beitrag analysiert die Arbeitsmarkt- und Studiensituation von Geisteswissenschaftler:innen und zeigt, dass kollektive Aussagen zu ihren Berufsperspektiven die tatsächliche Situation nicht sinnvoll erfassen. Statt eines klar umrissenen Massenarbeitsmarkts eröffnen sich vielfältige, hoch individualisierte Berufswege, die maßgeblich das Ergebnis systematischer Selbstreflexion, Entscheidungsfähigkeit und Profilbildung der Studierenden sind. Am Beispiel des Career Service der Universität Münster wird ein mehrstufiges Vorgehen beschrieben, das Studierende bei der Entwicklung eines individuellen Berufsprofils unterstützt. Hochschulen sollten im Sinne eines Erwartungsmanagements zudem die Notwendigkeit dieser individuellen, beruflichen Profilentwicklung schon bei der Beschreibung ihrer geisteswissenschaftlichen Studiengänge klar benennen. Und Studierende sollten dann durch anspruchsvolle Studienformate, die die individuellen Kompetenzen erfahrbar werden lassen, und durch Einübung von Transferroutine auf einen kleingliedrigen und vielfältigen Arbeitsmarkt vorbereitet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Beratung von Geisteswissenschaftler:innen im Jobcenter: Integrationsarbeit zwischen Fachidentität, Aktivierungslogik und Arbeitsmarktstruktur (2026)
Nixdorf, Christian Philipp;Zitatform
Nixdorf, Christian Philipp (2026): Beratung von Geisteswissenschaftler:innen im Jobcenter. Integrationsarbeit zwischen Fachidentität, Aktivierungslogik und Arbeitsmarktstruktur. In: Dvb-Forum, Jg. 65, H. 1, S. 25-32. DOI:10.3278/dvb2601w004
Abstract
"Die Beratung geisteswissenschaftlich qualifizierter Leistungsberechtigter im Jobcenter ist ein spezifisches Handlungsfeld beschäftigungsorientierter Arbeit, das im öffentlichen Diskurs häufig unterschätzt wird. Der Beitrag analysiert diese Zielgruppe vor dem Hintergrund aktivierender Sozialpolitik, segmentierter Arbeitsmärkte und berufsbiografischer Passungsprobleme. Auf Basis arbeitsmarktsoziologischer, motivationspsychologischer und organisationssoziologischer Perspektiven wird gezeigt, dass sich Beratungsanforderungen weniger aus fehlender Qualifikation als aus der Übersetzung generischer Kompetenzen in arbeitsmarktgängige Profile, aus Statusdissonanzen sowie aus institutionellen Steuerungslogiken ergeben. Der Artikel zeigt praxisbezogene Handlungsempfehlungen in der Beratung von Geisteswissenschaftler:innen im Jobcenter auf und macht deutlich, wo die Herausforderungen, Möglichkeiten und Chancen gelingender Beratungstätigkeit liegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Akademiker/-innen (2025)
Zitatform
(2025): Akademiker/-innen. (Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt / Bundesagentur für Arbeit), Nürnberg, o. S.
Abstract
"Der Allgemeine Teil beschreibt die Entwicklung von Erwerbstätigkeit, sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und gemeldeten Arbeitsstellen am Arbeitsmarkt für Akademikerinnen und Akademiker. Er enthält auch einen Überblick über die Entwicklung des akademischen Nachwuchs und des Berufseinstiegs von Bachelor und Masterabsolventinnen und -absolventen. Der Teil Berufsgruppen enthält Einschätzungen und aktuelle Daten zu den größeren akademischen Berufsgruppen, wie Ingenieurberufe, Informatik, Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Medizin und Pharmazie, Sozialwesen, Lehrkräfte, Gesellschaftswissenschaften, Psychologie, Geisteswissenschaften und Publizistik." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Generalisiertes Vertrauen in automatisierten Journalismus: Bedeutung und Einflussfaktoren auf das Vertrauen deutscher Leser*innen (2024)
Körner, Theresa;Zitatform
Körner, Theresa (2024): Generalisiertes Vertrauen in automatisierten Journalismus. Bedeutung und Einflussfaktoren auf das Vertrauen deutscher Leser*innen. Wiesbaden: Springer VS, 279 S. DOI:10.1007/978-3-658-42735-1
Abstract
"In dieser Arbeit geht es um die Frage, wie Leser:innen in Deutschland automatisiert generierte Nachrichten wahrnehmen und welche Bedeutung sie den Verfahren im Journalismus zuschreiben. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob das Publikum dem automatisierten Journalismus vertraut und welche Einflussfaktoren bei dieser Entscheidung eine Rolle spielen. Ein Mindestmaß an Vertrauen der Bevölkerung in Journalismus ist wichtig für die Stabilität demokratischer Gesellschaften. In der Forschung ist bisher wenig thematisiert, ob Medieninnovationen wie die automatisierte Berichterstattung Einfluss auf das generalisierte Vertrauen der Lesenden haben. Zudem gibt es wenig Wissen über den Umgang mit dem, sowie über die Wahrnehmung und die Bewertung des automatisierten Journalismus durch verschiedene Publika. Basierend auf der Operationalisierung verschiedener Vertrauensbeziehungen und der Aufarbeitung des Forschungsstands zur bewerteten Glaubwürdigkeit computergenerierter Nachrichtentexte wurde ein Modell entwickelt, das mögliche Einflussfaktoren auf die Vertrauensbewertung des automatisierten Journalismus darstellt sowie Raum für die Exploration weiterer Faktoren lässt. Zur empirischen Überprüfung wurden Focus Groups mit gezielt rekrutierten Leser:innen eingesetzt: Neben einer heterogen gemischten Focus Group haben einmal Personen mit hoher Technikaffinität und Vorwissen zu Verfahren der Künstlichen Intelligenz sowie einmal Personen mit hoher Medienkompetenz teilgenommen. Die Studienergebnisse zeigen, dass es keine monokausalen Antworten auf die Frage nach dem Vertrauen der Lesenden in automatisierten Journalismus gibt. Grundsätzlich stehen sie dem Technologieeinsatz neutral und gleichzeitig neugierig sowie – vor allem mit Blick auf die Zukunft – skeptisch gegenüber. Die Teilnehmenden fordern einen transparenten Umgang der Medienorganisationen mit automatisierter Berichterstattung und wollen mehr Informationen zum Einsatz, zur Verbreitung und zur Technologie haben. Als Einflussfaktoren auf die Vertrauensbewertung wurden ausgewählte Personen- sowie Text- und Publikationsmerkmale und Eigenschaften des Untersuchungsgegenstands getestet. Hohe Relevanz haben erkennbar die Angst vor gezielter Manipulation, die individuellen Vorstellungen über Künstliche Intelligenzen sowie die Kontingenz von Texten. Die Bedeutung dieser Studie besteht darin, dass sie das theoretische Verständnis von Vertrauen in Journalismus erweitert sowie die Wahrnehmung des automatisierten Journalismus vertieft. Außerdem wird das empirische Verständnis der Bewertung und Einordnung des Publikums der automatisiert generierten Berichterstattung durch die Studienergebnisse exploriert." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer)
Beteiligte aus dem IAB
Körner, Theresa; -
Literaturhinweis
Geisteswissenschaftler auf dem Arbeitsmarkt: Berufe, Branchen, Karrierepositionen (2019)
Konegen-Grenier, Christiane;Zitatform
Konegen-Grenier, Christiane (2019): Geisteswissenschaftler auf dem Arbeitsmarkt. Berufe, Branchen, Karrierepositionen. (IW-Report / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2019,32), Köln, 51 S.
Abstract
"Mit einem Anteil von 8,2 Prozent an allen Studierenden und einem Anteil von 5,6 Prozent an allen rund neun Millionen erwerbstätigen Akademikern stellen die Geisteswissenschaftler ohne Berücksichtigung der Lehramtsabsolventen eine vergleichsweise kleine Gruppe in Studium und Beruf dar. Ihr markantester Unterschied zum Durchschnitt der Akademiker ist ihr hoher Frauenanteil, der wiederum in der Erwerbstätigkeit zu einem überdurchschnittlich hohen Anteil an zumeist freiwilliger Teilzeitbeschäftigung führt.
Alles in allem stehen die Geisteswissenschaftler weniger gut da als der Durchschnitt der Akademiker. Von einer mehrheitlich problematischen Lage kann aber keine Rede sein. Die Erwerbslosigkeit liegt im Durchschnitt der Bevölkerung, die Mehrheit der Geisteswissenschaftler ist weder geringfügig noch befristet beschäftigt oder in Solo-Selbständigkeit tätig.
Hervorzuheben ist die berufliche Flexibilität: Jeweils etwa die Hälfte der Geisteswissenschaftler arbeitet in Berufen und Branchen, für die ein Zusammenhang mit den Inhalten eines geisteswissenschaftlichen Studiums nicht ohne weiteres erkennbar ist. Offensichtlich sind viele Geisteswissenschaftler in der Lage, sich in fachfremde Gebiete einzuarbeiten. Unverkennbar ist bei aller Variationsbereite der Branchen und Berufe ein Schwerpunkt im Bereich kommunikativer und didaktischer Tätigkeiten sowie im Dienstleistungssektor.
Anhand der drei Indikatoren 'Anforderungsniveau der Tätigkeit', 'Häufigkeit von Führungsund Aufsichtsaufgaben' sowie 'Nettoeinkommen' wurde die Adäquanz der Beschäftigung gemessen: Danach sind Geisteswissenschaftler insgesamt häufiger als der Durchschnitt der Akademiker inadäquat beschäftigt. Werden allerdings nur die in Vollzeit Erwerbstätigen betrachtet, dann erreichen die Geisteswissenschaftler nahezu ebenso häufig ein der akademischen Ausbildung entsprechendes Anforderungsniveau der Tätigkeit wie der Durchschnitt der Akademiker. Bei den Karrierepositionen und vor allem beim Einkommen sind die Unterschiede zwar größer, die Mehrheit der Geisteswissenschaftler findet sich aber ebenso wie die Mehrheit der Akademiker in einer mittleren Einkommensgruppe wieder.
Je nach persönlichen und beruflichen Merkmalen stellt sich die Adäquanz der in Vollzeit beschäftigten Geisteswissenschaftler unterschiedlich dar: Für Frauen, jüngere Erwerbstätige, Bachelor- und Masterabsolventen sowie für die in studienuntypischen Berufen und Branchen Beschäftigten fallen die Ergebnisse ungünstiger aus als für den Durchschnitt der Akademiker. Umgekehrt verhält es sich für die berufserfahrenen und für die promovierten Geisteswissenschaftler. Mit einem Doktortitel sind die Geisteswissenschaftler hinsichtlich der drei Adäquanzmerkmale bessergestellt als der Durchschnitt der Akademiker. Das Bild vom Taxifahrer Dr. phil. erweist sich demnach als unzutreffend." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Fachkulturen und wissenschaftliche Karrieren: Studie im Rahmen des Bundesberichts Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN) 2021 (2019)
Reimer, Maike; Banschbach, Volker; Lenz, Thorsten; Witte, Johanna;Zitatform
Reimer, Maike, Johanna Witte, Thorsten Lenz & Volker Banschbach (2019): Fachkulturen und wissenschaftliche Karrieren. Studie im Rahmen des Bundesberichts Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN) 2021. (Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 4,B2), München, 103 S.
Abstract
"Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler tragen in hohem Maße zu Erkenntnisgewinn und Innovation bei, und ihre Wege zur Professur entscheiden somit auch über die Qualität der Forschung an Universitäten. Der Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN) nimmt daher seit 2007 regelmäßig deren Karriereentwicklungen, -entscheidungen und -perspektiven in den Fokus. In einer Begleitstudie werden im BuWiN 2021 erstmals vier ausgewählte Fächer vertieft untersucht, die unterschiedliche Kulturen des Forschens, Zusammenarbeitens und Publizierens widerspiegeln: Biologie, Elektro- und Informationstechnik, Geschichte und Wirtschaftswissenschaften." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
"Ich dachte mir, das ist nicht der Weg, den ich gehen will!" - Gründe für Langzeitmobilität europäischer InformationswissenschaftlerInnen (2018)
Hillebrand, Vera;Zitatform
Hillebrand, Vera (2018): "Ich dachte mir, das ist nicht der Weg, den ich gehen will!" - Gründe für Langzeitmobilität europäischer InformationswissenschaftlerInnen. In: Information - Wissenschaft und Praxis, Jg. 68, H. 2/3, S. 129-135. DOI:10.1515/iwp-2017-0062
Abstract
"Zweck dieser Studie ist, herauszufinden, welche Push- und Pull-Faktoren es für degree und post-diploma mobility in der europäischen Informationswissenschaft gibt. Die Autorin führte 16 Interviews mit InformationswissenschaftlerInnen über ihr Mobilitätsverhalten. Die Untersuchung zeigt, dass es sich nicht nur um berufliche Gründe handelt, die ForscherInnen mobil werden lassen. Persönliche Gründe, wie Partnerschaft, oder finanzielle Gründe, wie eine bezahlte Promotionsstelle, fördern Langzeitmobilität. Kinder bzw. Familie konnten als einziger Grund für Immobilität in dieser Studie festgestellt werden. Die Ergebnisse stellen in Frage, ob ein brain drain einzig anhand von Statistiken analysiert werden kann. Diese Studie zählt zu den wenigen qualitativen Datenerhebungen über Langzeitmobilität." (Autorenreferat, © De Gruyter)
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Literaturhinweis
Recent trends in the U.S. behavioral and social sciences research (BSSR) workforce (2017)
Zitatform
Hur, Hyungjo, Maryam A. Andalib, Julie A. Maurer, Joshua D. Hawley & Navid Ghaffarzadegan (2017): Recent trends in the U.S. behavioral and social sciences research (BSSR) workforce. In: PLoS one, Jg. 12, H. 2, S. 1-18. DOI:10.1371/journal.pone.0170887
Abstract
"While behavioral and social sciences occupations comprise one of the largest portions of the 'STEM' workforce, most studies of diversity in STEM overlook this population, focusing instead on fields such as biomedical or physical sciences. This study evaluates major demographic trends and productivity in the behavioral and social sciences research (BSSR) workforce in the United States during the past decade. Our analysis shows that the demographic trends for different BSSR fields vary. In terms of gender balance, there is no single trend across all BSSR fields; rather, the problems are field-specific, and disciplines such as economics and political science continue to have more men than women. We also show that all BSSR fields suffer from a lack of racial and ethnic diversity. The BSSR workforce is, in fact, less representative of racial and ethnic minorities than are biomedical sciences or engineering. Moreover, in many BSSR subfields, minorities are less likely to receive funding. We point to various funding distribution patterns across different demographic groups of BSSR scientists, and discuss several policy implications." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Akademikerinnen und Akademiker (2017)
Zitatform
(2017): Akademikerinnen und Akademiker. (Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt / Bundesagentur für Arbeit), Nürnberg, 132 S.
Abstract
"- Die Zahl Erwerbstätiger mit Hochschulabschluss stieg 2015 auf 8,5 Millionen. Mehr als jeder 5. Erwerbstätige in Deutschland verfügt damit über einen Hochschulabschluss.
- Vor allem die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wächst. 2016 waren 5,0 Millionen Akademikerinnen und Akademiker sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das waren 286.000 mehr als im Vorjahr (+6 Prozent).
- Die Arbeitslosigkeit hat sich 2016 um 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr verringert. Die Akademiker-Arbeitslosenquote ist mit 2,6 Prozent sehr gering.
- Die Nachfrage erreichte mit 193.000 Stellenmeldungen einen Rekordwert. Es gibt punktuelle Engpässe bei der Stellenbesetzung (einige Ingenieurberufe, IT-Berufe, Medizin). In Ingenieurberufen zeichnet sich jedoch eine Entspannung ab.
- Die Studierendenzahl ist im Wintersemester 2016/17 mit 2,8 Millionen so hoch wie nie zuvor. Das akademisch ausgebildete Fachkräftepotenzial wird deshalb in den nächsten Jahren weiter spürbar steigen." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Zwischen verzauberter und entzauberter Arbeit: Selbständige in der Designbranche (2016)
Manske, Alexandra;Zitatform
Manske, Alexandra (2016): Zwischen verzauberter und entzauberter Arbeit. Selbständige in der Designbranche. In: Arbeits- und industriesoziologische Studien, Jg. 9, H. 2, S. 6-21.
Abstract
"Der vorliegende Text befasst sich mit marktgetriebenen, selbständigen Arbeitsverhältnissen der Kulturberufe am Beispiel der Designbranche. Im Zentrum steht die Frage nach Erwerbsstrategien von selbständigen DesignerInnen. Die These lautet, dass deren Erwerbsstrategien auf einem ambivalenten Arbeitsethos beruhen, in dem sich auch die umfassenden, gesellschaftlichen Wandlungsprozesse seit den 1960er Jahren im Sinne eines relativen Umbaus von Mentalitäten und Milieus widerspiegeln. Um diese Ambivalenzen zu charakterisieren, werden sie in einem idealtypischen Spannungsfeld diskutiert: als 'künstlerisch verzauberte Arbeit' versus einer 'wirtschaftlich entzauberten Arbeit'. Deutlich wird aus diesem Blickwinkel, dass die in der Literatur verbreitete Annahme, dass Kreative einem romantisch gefärbten Subjektideal des Künstlers folgen, zu differenzieren ist. Vielmehr wird Arbeit in marktgetriebenen Kulturberufen nicht nur als Selbstverwirklichung in und durch Arbeit subjektiviert, sondern als Erwerbsquelle, die auch dem gesellschaftlichen Statuserhalt dient." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Zwischen den Welten: Hybride Arbeitsverhältnisse in den Kulturberufen (2016)
Manske, Alexandra;Zitatform
Manske, Alexandra (2016): Zwischen den Welten. Hybride Arbeitsverhältnisse in den Kulturberufen. In: Industrielle Beziehungen, Jg. 23, H. 4, S. 498-516.
Abstract
"Der vorliegende Beitrag untersucht Arbeitsverhältnisse der Kultur- und Kreativberufe. Es gibt einige empirische Anhaltspunkte, dass sich hier eine neue Stufe der Flexibilisierung von Arbeit vollzieht, die als Erwerbshybridisierung zu beschreiben ist. Die Frage ist, unter welchen beschäftigungs- und arbeitspolitischen Bedingungen und in welchen empirischen Formen sie auftritt sowie welche Arbeitswirklichkeiten sich damit verbinden. Argumentiert wird, dass die Aufteilung von Erwerbsformen nach sozialversicherungspflichtig versus selbständig nur mehr zu kurz greift und dass sich in den Kulturberufen hybride Arbeitsverhältnisse entwickeln, die sich als Grenzgänge zwischen Erwerbsformen und Arbeitsverhältnissen manifestieren. Exemplarisch diskutiert wird dieses Problem am Beispiel der Designbranche. Empirische Basis ist eine umfassende, qualitative Studie über künstlerisch-kreative Arbeit im arbeitsgesellschaftlichen Strukturwandel, die eine Feldstudie von zwei Feldern der Designbranche umfasst: Kommunikations- und Modedesign. Deutlich wird an diesem Beispiel, dass sich das Phänomen der Erwerbshybridisierung korrespondierend mit der institutionellen Umwelt ausbildet, dass es daher zu strukturell differenzierten Grenzgängen kommt und dass damit Herausforderungen für die Interessenpolitik im Kulturbereich verbunden sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Exzellente Entqualifizierung: das neue akademische Prekariat (2016)
Ohm, Britta;Zitatform
Ohm, Britta (2016): Exzellente Entqualifizierung. Das neue akademische Prekariat. In: Blätter für deutsche und internationale Politik, Jg. 61, H. 8, S. 109-120.
Abstract
Die Autorin berichtet am eigenen Beispiel über den Umgang mit arbeitslosen Sozial- bzw. Geisteswissenschaftlern im Jobcenter, von denen die Annahme von Hilfstätigkeiten oder sinnlosen Umschulungen gefordert wird, um sie aus der Arbeitslosenstatistik zu verdrängen. 'Gleichzeitig zeigt sich das unmittelbar anhängende Problem eines nicht vorhandenen akademischen und eingebrochenen alternativen Arbeitsmarktes für Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen. Es offenbart sich der eigentliche Druck, unter dem der neoliberalisierte Staat operiert. Das Ziel ist die Erfüllung einer imaginären Arbeitslosenstatistik ohne entsprechende Grundlage. Das aber funktioniert im Fall von Akademikerinnen nur noch, indem sich die Arbeitsvermittlerinnen als berufsmäßige Entqualifizierer betätigen.' Im Folgenden geht die Autorin auf die prekären Arbeitsbedingungen von Nachwuchswissenschaftlern an den Hochschulen mit immer kürzer werdenden Befristungen und schlechter Bezahlung ein. Dies trifft auch auf einstmals heftig umworbene ausländische Wissenschaftlerinnen zu. Weiterhin äußert sie sich kritisch zu den 'Exzellenzinitiativen' der Bundesregierung. 'Das Grundproblem bestand von Anfang an darin, dass dieser rein Drittmittel-orientierte, massiv beworbene Wettbewerb dazu genutzt wurde, Investitionen in die Ausstattung von Universitäten mehr oder weniger zu ersetzen, so wie die stolz hergezeigte anschwellende Anzahl der Studierenden die Investitionen in ihre Lehrenden ersetzte.' (IAB)
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Literaturhinweis
SängerInnenberuf heute: Anforderungsprofil einer künstlerischen Profession (2016)
Vacha, Martin;Zitatform
Vacha, Martin (2016): SängerInnenberuf heute. Anforderungsprofil einer künstlerischen Profession. Wiesbaden: Springer VS, 280 S. DOI:10.1007/978-3-658-13373-3
Abstract
"Der Autor identifiziert die typischen beruflichen Anforderungen an 'klassische' SängerInnen und leitet daraus Empfehlungen an das einschlägige Bildungssystem ab. Der Autor untersucht sowohl die sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen des SängerInnenberufs als auch die persönlichen Erfahrungen von SängerInnen in Bezug auf deren beruflichen Werdegang, um daraus 23 berufsspezifische Anforderderungen auf personaler, kulturbetrieblicher und curricularer Ebene zu formulieren. Die Verwurzelung des SängerInnenberufs in der Kindheit, die Integration musikdramatischer, konzertanter und gesangspädagogischer Aufgabenfelder, die Wechselhaftigkeit sängerischer Karrieren und der zu beobachtende intensive Wettbewerb bilden die empirische Grundlage für die vom Autor formulierten Anregungen." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Der Arbeitsmarkt für JournalistInnen: Trends und Perspektiven. Endbericht (2015)
Lachmayr, Norbert; Dornmayr, Helmut;Zitatform
(2015): Der Arbeitsmarkt für JournalistInnen. Trends und Perspektiven. Endbericht. Wien, 79 S.
Abstract
"Das Berufsfeld 'Journalismus' ist aktuell vielfältigen Veränderungen unterworfen. Einerseits haben sich in Form von verschiedenen Fachhochschulstudiengängen neue Ausbildungsmöglichkeiten und -angebote etabliert, andererseits erfolgt tendenziell eine Verschiebung von Tätigkeitsfeldern aus dem Print- in den Online-Bereich. Inwieweit dies Auswirkungen auf den quantitativen Bedarf an JournalistInnen, auf deren Tätigkeitsfelder und Qualifikationsbedarf sowie auf deren Arbeitsmarktchancen und -perspektiven hat, ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung. Neben der Darstellung der Beschäftigungslage für diese Berufsgruppe widmet sich die Studie auch der Frage, welche potentiellen Unterstützungsangebote (seitens des AMS) für arbeitslose JournalistInnen als besonders effektiv und effizient eingeschätzt werden können. Eine Analyse der deutschsprachigen Literatur betreffend Arbeitswelt und Arbeitsmarkt von JournalistInnen liefert grundlegende (explorative) Informationen betreffend Entwicklungen und Trends am Arbeitsmarkt für Journalistinnen. Die Ergebnisse der Literaturanalyse wird empirisch untermauert und ergänzt durch aktuelle sekundärstatistische Analysen (Zeitreihen) betreffend die Berufsgruppe der Journalistinnen (Quellen: Mikrozensus, AMS, etc.)." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Forschungsorientierung und Berufsbezug im Studium: Hochschulen als Orte der Wissensgenerierung und der Vorstrukturierung von Berufstätigkeit (2015)
Tremp, Peter ; Pilniok, Arne; Kaufmann, Margit E.; Weil, Markus; Brinker, Tobina; Fabry, Götz; Reinmann, Gabi ; Eugster, Balthasar; Schiefner-Rohs, Mandy; Hollenweger, Judith; Schirlo, Christian;Zitatform
Tremp, Peter (Hrsg.) (2015): Forschungsorientierung und Berufsbezug im Studium. Hochschulen als Orte der Wissensgenerierung und der Vorstrukturierung von Berufstätigkeit. (Blickpunkt Hochschuldidaktik 126), Bielefeld: Bertelsmann, 228 S.
Abstract
"Mit dem Bologna-Prozess wurden verstärkt berufsbezogene Inhalte für die Universitätsstudiengängen gefordert. Unter dem Stichwort der Employability implementierten die Universitäten die entsprechenden Inhalte in den Studiengängen. Parallel dazu sollen auch die forschungsorientierten Aspekte eines wissenschaftlichen Studiums vermittelt werden. Diese Anforderungen teilen die Curricula in wissenschaftliche und berufsbezogene Inhalte.
Wie lässt sich beides verbinden und in harmonisierte Studienangebote umsetzen? Die Autoren des Sammelbands diskutieren diese didaktischen Herausforderungen unter der Prämisse, dass ein Studium Forschungsorientierung und Berufsbezug gleichermaßen braucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Inhaltsverzeichnis:
Vorwort zur Blickpunktreihe (5-6);
Peter Tremp: Vorwort zum Band 126 (7-11);
Peter Tremp: Forschungsorientierung und Berufsbezug: Notwendige Relationierungen in Hochschulstudiengängen (13-39);
Gabi Reinmann: Forschungs- und Berufsorientierung in der Lehre aus hochschuldidaktischer Sicht (41-61);
Balthasar Eugster, Markus Weil: Grenzfall Weiterbildung: Forschungsorientierung in der Entstrukturierung (63-81);
Tobina Brinker: Schlüsselkompetenzen als Brücke zwischen Forschungsorientierung und Berufsbezug? (83-100);
Götz Fabry, Christian Schirlo: Das Studium der Humanmedizin im Spannungsfeld von Forschungsorientierung und Berufsbezug (101-125);
Arne Pilniok: Die Rechtswissenschaft sichtbar machen: das juristische Studium zwischen Forschungsorientierung und Praxisbezug (127-149);
Margrit E. Kaufmann: Forschendes Lernen als Bindeglied zwischen Forschungs- und Berufsorientierung in geisteswissenschaftlichen Studiengängen (151-170);
Mandy Schiefner-Rohs: Forschendes Lernen in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung: Möglichkeiten der Verbindung zwischen Hochschule und Schule sowie Theorie und Praxis (171-191);
Judith Hollenweger: Wissen der Forschung - Wissen des Berufs: Möglichkeiten der Verständigung (193-225);
Autorinnen- und Autorenverzeichnis (227-228). -
Literaturhinweis
Der Arbeitsmarkt für Akademikerinnen und Akademiker: gute Bildung - gute Chancen (2014)
Abstract
"Auch im Jahr 2013 war die Lage am Arbeitsmarkt für Akademiker insgesamt sehr positiv. Die Arbeitslosigkeit ist leicht gestiegen; mit einer Arbeitslosenquote von 2,5 Prozent befand sie sich aber weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. Die Zahl der Beschäftigten hat weiter zugenommen, der Trend zur Höherqualifizierung setzte sich fort. Die Nachfrage nach Akademikern gab auf hohem Niveau nach." Die Broschüre beschreibt den Arbeitsmarkt für Akademiker 2013 und geht im zweiten Teil auf die einzelnen Berufsgruppen von Akademikern ein. (IAB2)
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Literaturhinweis
Datenreport zur Kultur- und Kreativwirtschaft und Künstler- und Kulturberufen in Bayern: Endbericht (2014)
Abstract
"Vor dem Hintergrund einer wachsenden Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW), sowohl in der politischen Diskussion als auch gemessen am wirtschaftlichen Wachstum der Branche, hat das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie die Aktualisierung des landesweiten Datenreports aus dem Jahr 2012 in Auftrag gegeben. Kern des vorliegenden Datenreports ist die Darstellung der Positionierung und Entwicklung der KKW in Bayern. Im Zuge dessen sind Kernindikatoren der Branche aufgezeigt, die die Teilmärkte der KKW und die räumliche Verteilung innerhalb der Regierungsbezirke Bayerns beleuchten. In Ergänzung zum vorherigen Datenreport wurden weitere Daten zu den Künstler- und Kulturberufen analysiert und ausgewertet." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Zweckfrei nützlich: Wie die Geistes- und Sozialwissenschaften regional wirksam werden (2013)
Gillessen, Jens; Pasternack, Peer;Zitatform
Gillessen, Jens & Peer Pasternack (2013): Zweckfrei nützlich: Wie die Geistes- und Sozialwissenschaften regional wirksam werden. (HoF-Arbeitsberichte 2013/03), Lutherstadt Wittenberg, 124 S.
Abstract
"Regionale Entwicklungsbeiträge der Geistes- und Sozialwissenschaften lassen sich zwar nur schwer quantifizieren. Daraus folgt jedoch nicht, dass sie unbedeutsam wären. Die Studie zielt darauf ab, sie im konkreten Fall Sachsen-Anhalts sichtbar zu machen. In einer sozialwissenschaftlichen Außenperspektive auf die Geistes- und Sozialwissenschaften werden deren gegenwärtige Ausstattung und Strukturen, spezifische Wertschöpfungsbeiträge und demografische Effekte in Augenschein genommen. Diejenigen regionalen Entwicklungsbeiträge, die sich nicht unmittelbar quantifizieren lassen, werden qualitativ beschrieben und in ihrer Bedeutsamkeit begründet. Dabei handelt es sich in erster Linie um Beiträge zur Aufklärung der Gesellschaft, zur Pflege des kulturellen Erbes und zur Minimierung gesamtgesellschaftlicher Risiken. In einer ergänzenden geistes- bzw. sozialwissenschaftlichen Innenperspektive wird dazu das geschichtlich gewachsene - und gegenüber Nützlichkeitsimperativen traditionell skeptische - Selbstverständnis der beteiligten Fächergruppen auf mögliche regionale Relevanzen hin befragt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Zusammenfassung -
Literaturhinweis
Berufswege von Alumni einer Filmhochschule: Arbeitsmarktsituation und Spezifika des Studiums (2013)
Jenke, Marion;Zitatform
Jenke, Marion (2013): Berufswege von Alumni einer Filmhochschule. Arbeitsmarktsituation und Spezifika des Studiums. Wiesbaden: Springer VS, 318 S. DOI:10.1007/978-3-658-03085-8
Abstract
"Die Hochschule für Film und Fernsehen 'Konrad Wolf' ist die einzige Kunsthochschule in Brandenburg. Sie nimmt nach wie vor mit ihrer vielfältigen Fächerstruktur unter den Filmhochschulen eine Sonderstellung ein, was die Diversifizierung auf unterschiedliche Bereiche der Medien angeht. Alle Bereiche filmkünstlerischen Schaffens sind in den Studienfächern vertreten und alle Anforderungen innerhalb des Herstellungs- und Distributionsprozesses können prinzipiell durch Absolventen dieser Hochschule bedient werden. Marion Jenke untersucht, ob sich dies in der Medienbranche wiederfindet. Da in den Nachwendejahren mehr Veränderungen an der HFF 'Konrad Wolf' im Vergleich zu den anderen Filmhochschulen stattfanden, ist die Frage nach der Karriereentwicklung der Absolventen dieser Hochschule von besonderer Relevanz." (Verlagsangaben)
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