Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung
Wer einen Ausbildungsplatz sucht, braucht einen möglichst guten Schulabschluss. Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist wiederum ein entscheidender Faktor für die dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft. Viele Jugendliche scheitern jedoch an den beiden Hürden Schulabschluss und Ausbildungsplatzsuche. Neben leistungsschwächeren Jugendlichen sind vor allem sozial Benachteiligte betroffen. Dieses Themendossier präsentiert mit Hinweisen auf Forschungsprojekte sowie weiteren relevanten Internetquellen wissenschaftliche Befunde und Diskussionen zur Übergangsproblematik an der 1. und 2. Schwelle sowie politischen Förderstrategien zur Verbesserung der Einmündung in Ausbildung und Beschäftigung.
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Stellungnahme zur Bildungskonferenz der Sozialpartner 2024 (11.06.2024)
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) -
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Mehr Qualität und bessere Praxis in der Berufsorientierung (12.02.2024)
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)Hannack, Elke -
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Trotz Pandemie: Ausbildung soll sich lohnen (17.03.2021)
BundesregierungBeschreibung
Programm „Ausbildungsplätze sichern“ wird ausgeweitet (17.03.2021)
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Assistierte Ausbildung – eine Chance für benachteiligte Jugendliche (26.10.2017)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd vom 24.102017: Nicht immer können Unternehmen benachteiligte Jugendliche ohne externe Unterstützung zu Fachkräften ausbilden. In der sogenannten Assistierten Ausbildung werden verschiedene Maßnahmen zu einer Lösung gebündelt.
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Erneut starker Anstieg der Anfänger bei Bildungsprogrammen im Übergangsbereich im Jahr 2016 (01.03.2017)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Im Jahr 2016 begannen 298 800 junge Menschen ein Bildungsprogramm im Übergangsbereich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahm damit nach ersten vorläufigen Ergebnissen der Integrierten Ausbildungsberichterstattung die Zahl der Anfängerinnen und Anfänger im Übergangsbereich mit + 12,2 % erneut gegenüber dem Vorjahr zu. (03/2017)
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Paritätisches Positionspapier zur Weiterentwicklung der Assistierten Ausbildung (01.01.2017)
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - GesamtverbandBeschreibung
Der Paritätische formuliert Änderungsbedarf und einen Vorschlag für einen zukünftigen Gesetzestext. (01/2017)
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Fachportal "überaus" - Zentrale Fachstelle für Übergänge in Ausbildung und Beruf (23.09.2016)
Bundesinstitut für BerufsbildungBeschreibung
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) führt mit der neuen Fachstelle umfangreiche Informationsangebote zu den Übergängen von der Schule in Ausbildung und Beruf zusammen und informiert, berät und vernetzt Fachkräfte und Akteure aus Politik, Wissenschaft und Praxis.
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Berufsausbildung: Bekannte Muster (10.11.2015)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Die Zwischenbilanz für den Ausbildungsmarkt 2015 zeigt bekannte Muster: Angebot und Nachfrage passen regional oft nicht zusammen. Außerdem konzentrieren sich die Berufswünsche der Jugendlichen weiterhin auf wenige Berufe. iwd - Nr. 34 vom 20. August 2015
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Weiterentwicklung der Assistierten Ausbildung zu einem flexiblen, bedarfsorientierten Förderangebot (01.07.2015)
Kooperationsverbund JugendsozialarbeitBeschreibung
Im Frühjahr 2015 hat der Deutsche Bundestag die Verankerung der Assistierten Ausbildung (AsA) im SGB III, § 130, verabschiedet. Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit greift in seiner Stellungnahme erste Erfahrungen der Träger vor Ort auf und benennt konkrete Verbesserungsvorschläge. (07/2015)
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256 100 junge Menschen begannen ein Bildungsprogramm im Übergangsbereich (05.03.2015)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Im Jahr 2014 begannen 256 100 junge Menschen ein Bildungsprogramm im Übergangsbereich, um durch den Erwerb beruflicher Grundkenntnisse oder durch das Nachholen eines Haupt- oder Realschulabschlusses ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu verbessern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahm damit nach ersten vorläufigen Ergebnissen die Zahl der Anfängerinnen und Anfänger im Übergangsbereich gegenüber 2013 um 0,3 % zu.
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Fünf Jahre nach dem Bildungsgipfel – eine Bilanz: Die Umsetzung der Ziele des Dresdner Bildungsgipfels vom 22. Oktober 2008 (22.11.2013)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Zum vierten Mal zieht der DGB Bilanz. Was ist aus den Versprechen der Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten auf dem Bildungsgipfel 2008 geworden? Die Untersuchung von Prof. Klaus Klemm zeigt, dass es auch fünf Jahre nach Ausruf der Bildungsrepublik noch immer deutliche Defizite gibt im deutschen Bildungswesen gibt. So ist die hohe Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss und Berufsabschluss weiter ein zentrales Problem.
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Übergang Schule - Beruf (19.03.2013)
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-WestfalenBeschreibung
Informationen zum neuen Übergangssystem in Nordrhein-Westfalen
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6,4 % weniger Anfänger in Bildungsprogrammen des Übergangsbereichs (08.03.2013)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Laut Statistischem Bundesamt begannen im Jahr 2012 266 700 junge Menschen ein Bildungsprogramm im Übergangsbereich, um durch den Erwerb beruflicher Grundkenntnisse oder durch das Nachholen eines Haupt- oder Realschulabschlusses ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu verbessern.
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Neues Übergangssystem Schule – Beruf in NRW - Zusammenstellung der Instrumente und Angebote (15.08.2012)
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-WestfalenBeschreibung
Gesamtkonzept und Zusammenstellung der Instrumente und Angebote zum neuen Übergangssystem Schule und Beruf. Arbeitspapier des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW (Stand 01/2012)
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Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten (26.04.2012)
Bundesinstitut für BerufsbildungBeschreibung
Das überarbeitete Internetangebot informiert umfassend über das Programm zur "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" (BOP), das vom BIBB im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt wird.
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Vom Chaos zur Kohärenz – Wie gestalten wir die Förderung am Übergang Schule - Beruf? (12.12.2011)
Kooperationsverbund JugendsozialarbeitBeschreibung
Dreizehn - Zeitschrift für Jugendsozialarbeit Heft 6/2011. Berufsvorbereitung, Berufsorientierung, niedrigschwellige Angebote, Nachqualifizierung müssen enger aufeinander abgestimmt werden mit dem Blick auf die Bedarfe junger Menschen. Im Mittelpunkt dieser DREIZEHN stehen daher Überlegungen, wie eine Förderung zukünftig aussehen könnte.
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Leitlinien zur Verbesserung des Übergangs Schule – Beruf. Individuelle Förderung und konsistente Wege für den Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf schaffen (17.6.2011) (17.06.2011)
Bundesinstitut für BerufsbildungBeschreibung
Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat auf seiner Sitzung am 17. Juni 2011 in Bonn einstimmig "Leitlinien zur Verbesserung des Übergangs Schule - Beruf" verabschiedet. Darin spricht sich das auch als "Parlament der Berufsbildung" bezeichnete BIBB-Gremium dafür aus, "die Ressourcen und Talente aller Jugendlichen in den Blick zu nehmen und junge Menschen individuell besser zu fördern". Um den direkten Übergang von der Schule in eine betriebliche Ausbildung zu stärken, müssten "konsistente und transparente Wege" geschaffen werden. Ziel sei es, "alle jungen Menschen zu einer vollqualifizierenden Berufsausbildung und einem Berufsabschluss zu führen". Bund und Länder werden aufgefordert, die Angebotsvielfalt am Übergang Schule-Berufsausbildung zu reduzieren, zu bündeln und besser aufeinander abzustimmen sowie in eine sinnvolle Struktur vor Ort unter Einbindung der verschiedenen Akteure in regionale Netzwerke einzugliedern.
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Wege aus der Ungelerntentätigkeit in die Ausbildung (01.06.2011)
Deutsches Jugendinstitut, Außenstelle HalleMögling, TatjanaQuelle: Projekthomepage beim DJIBeschreibung
In einer bundesweiten quantitativen Längsschnittuntersuchung - dem DJI-Übergangspanel - ist das Deutsche Jugendinstitut den Bildungs- und Ausbildungswegen von Jugendlichen nachgegangen. Die Befunde des Übergangspanels zeigen, fast jede/r zehnte Jugendliche beginnt nach einer längeren Phase ungelernter Arbeit - häufig unterbrochen durch Zeiträume der Arbeitslosigkeit - und zu einem sehr späten Zeitpunkt des Übergangsverlaufs - eine Berufsausbildung. Diesen Personen gelingt der Einstieg in eine Ausbildung erst nach vier, fünf oder sechs Jahren nachdem die Pflichtschulzeit beendet wurde. Im Rahmen des Projekts soll untersucht werden, unter welchen Umständen die Jugendlichen verspätet doch noch zur Aufnahme einer beruflichen Ausbildung finden. Besonders berücksichtigt wird dabei der Einfluss von Episoden in ungelernten Tätigkeiten sowie die Bedeutung so genannter "weicher Faktoren" in der Berufsbildungsbiographie.>> Auf der Basis des vorhandenen Datensatzes des DJI-Übergangspanels wird erforscht, welche Merkmale, Übergangsverläufe und soziale Ressourcen junge Erwachsene besitzen, denen erst zu einem späten Zeitpunkt der Einstieg in Ausbildung gelingt. Diese Personen haben ihre Ausbildung erst in einem Alter begonnen, in dem diese normalerweise abgeschlossen und der Übergang in die Erwerbsarbeit bewältigt ist. Wie unterscheiden sich diese "Nachqualifizierer/innen" von jungen Erwachsenen, die keine Ausbildung beginnen? Unsere Annahme ist, dass für die Aufnahme einer Ausbildung nach einer längeren Phase ungelernter Arbeit die Art und Qualität der vorangegangenen Tätigkeiten eine wichtige Rolle spielen. Darüber hinaus sind in den quantitativ abbildbaren Übergangsverläufen oft keine klaren Muster zu erkennen, so dass an dieser Stelle qualitative Daten zum Verständnis des Bedingungsgefüges später Nachqualifikation hinzugezogen werden. Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: In einem ersten Schritt werden anhand der vorliegenden quantitativen Daten Teilgruppen von
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Evaluierung der arbeitsmarktpolitischen Maßnahme beat&win (01.12.2010)
abif - analyse beratung und interdisziplinäre forschungSteiner, KarinQuelle: Projektinformation der abifBeschreibung
beat&win ist eine sozialpädagogische und Qualifizierungsmaßnahme für gesundheitlich beeinträchtigte Jugendliche. Das dreimonatige Grundlagenmodul, das zur Ausbildungsplanung, Basisqualifizierung und Festlegung des Ausbildungsplatzes dient, bietet auch die Möglichkeit, Kurzpraktika zu absolvieren, um den Berufswunsch abzusichern. Anschließend findet eine 15-monatige betriebsnahe Ausbildung im kaufmännischen (Bürokaufmann/frau, BuchhalterIn, Einzelhandeslkauffrau) oder technischen Bereich (EDV-TechikerIn, ElektronikerIn, MechatronikerIn, technische/r oder bautechnische/r ZeichnerIn) statt. Während dieser Zeit werden die Jugendlichen durch das BBRZ individuell begleitet und betreut. Im Rahmen der Evaluierung werden Jugendliche, TrainerInnen und Ausbildungsbetriebe befragt, wobei Stärken und Schwächen der Maßnahme im Fokus stehen. Weiters sollen Resilienzfaktoren bei den Jugendlichen eruiert werden: Welche Faktoren tragen dazu bei, dass die Jugendlichen den Lehrabschluss schaffen? Welche Faktoren tragen dazu bei, dass Jugendliche zu Dropout werden? Inwieweit ist die gesundheitliche Beeinträchtigung und andere soziale Benachteiligungen ausschlaggebend für die Arbeitsmarktintegration?
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Übergänge von der Schule in Ausbildung und Beruf: Jugendliche mit besonderem Förderbedarf und Maßnahmen der Berufsausbildungsvorbereitung (30.07.2010)
Deutscher BildungsserverBeschreibung
Dossier des Deutschen Bildungsservers.
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Wissenschaftliche Begleitforschung des Pilotprojektes "M+E-Einstieg" (01.07.2010)
Zentrum für Europäische WirtschaftsforschungPfeiffer, Friedhelm, Dr.Quelle: Projektinformation des ZEWBeschreibung
SÜDWESTMETALL hat im Rahmen seiner Ausbildungs- und Qualifizierungs-initiativen das Pilotprojekt "M+E-Einstieg" initiiert. Im Rahmen dieses von 2010 bis 2015 angelegten Projektes werden in 13 SWM-Bezirken benachteiligte Jugendliche von der Schule abgeholt und beim Übergang in den Betrieb begleitet. Weitere Unterstützung erhalten die Jugendlichen zudem während ihrer Ausbildung im Betrieb. Mit dem Pilotprojekt verfolgt SÜDWESTMETALL ein allgemeines bildungspolitisches und ein verbandsspezifisches Ziel. Das verbandsspezifische Ziel ist es, langfristig Fachkräfte an die Unternehmen von M+E zu binden, indem heute mehr geeignete Jugendliche für die dualen Ausbildungsgänge gewonnen werden. Dieses Ziel wird im Rahmen des Pilotprojektes mit dem allgemeinen bildungspolitischen Ziel verknüpft, von ihrer familiären Herkunft her benachteiligten Jugendlichen einen qualifizierten beruflichen Einstieg zu ermöglichen. Das Pilotprojekt M+E-Einstieg wird wissenschaftlich drei Jahre lang begleitend erforscht, um mögliche Wirkungen in den Unternehmen festzustellen. Aufbauend auf den Ergebnissen der Begleitforschung sollen Handlungsempfehlungen für die Entwicklung des Pilotprojektes erarbeitet werden.
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Bildungsketten (11.05.2010)
Bundesministerium für Bildung und ForschungBeschreibung
Die BMBF-Bildungsketten-Initiative führt neue und bestehende Förderinstrumente zusammen. Es geht um die strukturelle Weiterentwicklung des Übergangssystems im Sinne von Anschlussfähigkeit und Anrechenbarkeit als fachpolitischen Prozess, der veränderte Rollen und zusätzliche Aktivitäten der Akteure in Schule, Übergangssystem und dualer Berufsausbilung als koordinierte "Hand in Hand" Kooperation erfordert.
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Wissenschaft ohne Elfenbeinturm: DJI-Längsschnittstudien liefern Kommunen empirische Grundlagen für effektive Übergangssteuerung an der Schwelle Schule-Beruf (23.02.2010)
Deutsches JugendinstitutBeschreibung
Das neue Forschungsprofil der Außenstelle des Deutschen Jugendinstituts in Halle rückt die Bereitstellung wissenschaftlicher Grundlagen für eine nachhaltige Kinder- und Jugendsozialpolitik in den Mittelpunkt seiner Arbeit – insbesondere im Hinblick auf die berufliche und soziale Integration von benachteiligten Jugendlichen.
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Einfach weiter wie bisher? - Das wird nicht reichen! (19.1.2010) (19.01.2010)
ArbeiterwohlfahrtBeschreibung
Anregungen zur Gestaltung lokaler Gestaltungsansätze am Übergang Schule-Beruf. Ergebnisse eines Expertengesprächs - veranstaltet vom Gesamtverband der Arbeiterwohlfahrt.
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Berufseinstiegsbegleitung nach § 421s SGB III - Erfahrungen mit einem neuen Instrument im Übergang Schule-Beruf (07.12.2009)
Kooperationsverbund JugendsozialarbeitBeschreibung
Tagungsdokumentation der bundesweiten Fachtagung am 29. Oktober 2009 in Frankfurt am Main im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit.
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STARTKLAR! Mit Praxis fit für die Ausbildung (16.09.2009)
Landesregierung Nordrhein-WestfalenBeschreibung
„Startklar – Mit Praxis fit für die Ausbildung“ ist ein Angebot für Haupt- Gesamt- und Förderschulen in Nordrhein-Westfalen für das Schuljahr 2009/2010. Es zielt auf eine systematische Stärkung der Lernkompetenz und damit der Ausbildungs- und Berufswahlreife von Jugendlichen in den Jahrgangsstufen 8, 9 und 10. Im Fokus stehen insbesondere Schülerinnen und Schüler, die den direkten Übergang in eine Ausbildung anstreben und zusätzlicher Unterstützung bedürfen.
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Evaluation der Berufseinstiegsbegleitung nach § 421s SGB III (01.09.2009)
Institut für Angewandte WirtschaftsforschungBoockmann, Bernhard, Dr.Beschreibung
Mit dem Fünften Gesetz zur Änderung des Dritten Buches Sozialgesetzbuch - Verbesserung der Ausbildungschancen förderungsbedürftiger junger Menschen vom 26. August 2008 - wurde die Berufseinstiegsbegleitung eingeführt. Sie wird seit Februar 2009 in 1.000 allgemein bildenden Schulen erprobt. Mit der Berufseinstiegsbegleitung sollen befristet leistungsschwächere Schüler/innen der allgemein bildenden Schulen über längere Zeit individuell beim Übergang von Schule in Ausbildung und Beschäftigung oder das Übergangssystem begleitet werden. Das Forschungsvorhaben soll die Auswirkungen der Berufseinstiegsbegleitung auf das Erreichen des Abschlusses der allgemein bildenden Schule und deren Erfolg, insbesondere beim Übergang in eine betriebliche Beraufsausbildung oder andere Alternativen untersuchen. Dabei werden die drei folgenden Wirkungsdimensionen als forschungsleitend herausgestellt:>> - Erstens der mit Hilfe der Berufseinstiegsbegleitung erreichte allgemein bildende Schulabschluss jener Gruppe von Schülerinnen und Schülern, von denen angenommen wurde, dass sie ohne dieses Unterstützungsangebot ihren Schulabschluss bzw. den Übergang in die berufliche Erstausbildung nicht geschafft hätten. Neben dem generellen Erfolgsindikator - Erreichen des Schulabschlusses - spielt dabei vor allem auch seine Qualität eine zentrale Rolle.>> - Die zweite zentrale Wirkungsdimension knüpft sich an den konkret vollzogenen Übergang von der allgemein bildenden Schule in die berufliche Erstausbildung. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass schulische Ausbildungswege in den letzten Jahren deutlich an Gewicht gewonnen haben. Dabei haben außerbetriebliche Ausbildungswege häufig den Charakter von Ersatzmaßnahmen, die daher auch mit spezifischen Schwierigkeiten an der so genannten zweiten Schwelle verbunden sind. Angesichts der Spezifika der Zielgruppe des Programms dürften auch Übergänge in berufsvorbereitende Maßnahmen zunächst auch als Erfolg zu bewerten sein. Nicht zuletzt wird auch jene
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Vorstudie zur Evaluation von Fördermaßnahmen für Jugendliche im SGB II und SGB III (01.09.2009)
Zentrum für Europäische WirtschaftsforschungBonin, Holger, Dr.Quelle: Projektinformation des ZEWBeschreibung
Die Leistungen arbeitsmarktpolitischer Förderung von jungen Menschen unter 25 Jahren im SGB II und SGB III wurden bislang nur ausschnittweise, noch nicht systematisch oder mit dem vorrangigen Ziel der Gewinnung eines Überblicks über alle Maßnahmen untersucht. Deshalb sollen im Rahmen einer Vorstudie in einem ersten Schritt der Forschungsstand erfasst und bewertet sowie Forschungslücken und damit der künftige Forschungsbedarf identifiziert werden. Auf Grundlage dieser Arbeiten sollen Vorschläge für ein Untersuchungskonzept erarbeitet werden. Die Vorstudie soll arbeitsmarktpolitische Leistungen für junge Menschen (unter 25 Jahren - U 25) beim Übergang von der Schule in den Ausbildungsmarkt (1. Schwelle) und vom Ausbildungs- in den Arbeitsmarkt (2. Schwelle) umfassen. Zusätzlich soll eine Methodenbewertung bzw. Beschreibung der Vorgehensweisen erfolgen. Schließlich sollen Vorschläge für ein Untersuchungskonzept (inhaltlich, methodisch sowie die Datengrundlagen betreffend) für eine möglicherweise folgende Evaluation mit ganzheitlichem Anspruch erarbeitet werden.
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Projekt "Starke Schule" (30.07.2009)
Gemeinnützige Hertie-StiftungBeschreibung
„Starke Schule“ ist ein bundesweiter Wettbewerb für Schulformen, die ihre Schüler für den Hauptschulabschluss, die Berufsbildungsreife oder die Berufsreife qualifizieren. In vielen Bundesländern wurden Haupt- und Realschulen zusammengelegt oder neue vergleichbare Schulformen geschaffen. Diese Schulen eint die Aufgabe ihre Schüler zur Ausbildungsreife zu befähigen.
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Ausbildungs- und Förderprogramme des Bundes im Überblick (19.06.2009)
Presse- und Informationsamt der BundesregierungBeschreibung
Zusammenstellung des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung vom 19.06.2009
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Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang von Schülerinnen und Schülern in den Beruf wird grundlegend verbessert (Juni 2009) (17.06.2009)
Behörde für Schule und Berufsbildung HamburgBeschreibung
Die Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg präsentiert ein neues Rahmenkonzept für eine grundlegende Neuausrichtung des Übergangssystems Schule-Beruf.
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Tagung "Weil junge Menschen gleiche Chancen brauchen" (20.05.09) (05.06.2009)
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - GesamtverbandBeschreibung
Zu der Tagung, die der PARITÄTISCHE für den Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit veranstaltet hat, stehen jetzt die Vortragsmaterialien bereit.
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Förderprogramme für berufliche Bildung und Benachteiligte von Bund, Ländern und EU (05.06.2009)
Bundesinstitut für Berufsbildung, Good Practice Center GPC, Förderung der BenachteiligtenBeschreibung
Informationen über Förderprogramme für die berufliche Bildung und die Förderung von Benachteiligten auf EU-, Bundes- und Länderebene.
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Programm "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Bildungsstätten" (04.06.2009)
Bundesministerium für Bildung und ForschungBeschreibung
Pressemitteilung des Bundesministeriums für Forschung und Technologie vom 4.6.2009 über den Erfolg des Programms.
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Begleitforschung "Auswirkungen des Ausbildungsbonus auf den Ausbildungsmarkt und die öffentlichen Haushalte" (01.06.2009)
Zentrum für Europäische WirtschaftsforschungBonin, Holger, Dr.Quelle: Projektinformation des ZEWBeschreibung
Der Ausbildungsbonus soll in Bezug auf die Wirkungen am Ausbildungsmarkt evaluiert werden. Es soll festgestellt werden, ob der Ausbildungsbonus die erhoffte erhöhte Eingliederung in den Ausbildungsmarkt von förderungsbedürftigen Auszubildenden bewirkt. Hierzu soll ein Implementationsanalyse eine deskriptive Analyse und eine kausale Wirkungsanalyse durchgeführt werden. Außerdem sollen die Folgen für die öffentlichen Haushalte abgeschätzt werden.
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Forschungsschwerpunkt: Übergänge in Arbeit (20.05.2009)
Deutsches JugendinstitutBeschreibung
Der Forschungsschwerpunkt »Übergänge in Arbeit« untersucht die Lebenslagen und Lebensverläufe von »benachteiligten« Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Schulen, im Ausbildungssystem, in Betrieben, in Arbeitsmarktmaßnahmen und in der Arbeitslosigkeit.
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Wissenslandkarte "Bildungs- und Berufsverläufe" im Kommunikations- und Informationssystem Berufliche Bildung (KIBB) (20.05.2009)
Bundesinstitut für Berufsbildung, Good Practice Center GPC, Förderung der BenachteiligtenBeschreibung
In Form einer Wissenslandkarte stellen Forscher der Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz ihre Projektinformationen zum Thema "Bildungs- und Berufsverläufe" und darunter zu "Übergang von der Schule in die Berufsausbildung" sowie zu "Übergang von der Ausbildung in den Beruf" bereit.
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Wissen A-Z. Schule-Beruf: Lokales/regionales Übergangsmanagement (20.05.2009)
Deutsches JugendinstitutBeschreibung
Kompakte Zusammenstellung der wichtigsten Fakten aus Sicht des Deutschen Jugendinstituts (DJI), sowie DJI-Publikationen zum Download und weiterführende Informationen.
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Datenbank der Qualifizierungsbausteine (20.05.2009)
Bundesinstitut für Berufsbildung, Good Practice Center GPC, Förderung der BenachteiligtenBeschreibung
Diese Datenbank dient der Dokumentation der Qualifizierungs- bausteine, die entsprechend der Berufsausbildungsvorbereitungs-Bescheinigungsverordnung bestätigt wurden. Derzeit sind über 500 Qualifizierungsbausteine in der Datenbank enthalten.
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Online-Portal Kompetenzagenturen (20.05.2009)
Bundesministerium für Bildung und ForschungBeschreibung
Das von der ESF - Regiestelle des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Online-Portal gibt den Anstoß für den Aufbau von Kompetenzagenturen, die als fachlich anerkannte Dienstleister eine zentrale Vermittlungs- und Lotsenfunktion zur beruflichen und sozialen Integration besonders benachteiligter Jugendlicher an sozialen Brennpunkten und in strukturschwachen ländlichen Regionen einnehmen.
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Wissenslandkarte "Förderprogramme" im Kommunikations- und Informationssystem Berufliche Bildung KIBB (20.05.2009)
Bundesinstitut für BerufsbildungBeschreibung
Überblick über relevante öffentliche Förderprogramme aus der beruflichen Bildung, die von Arbeitsverwaltung, Bund, Ländern und der EU finanziert werden.
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Schule und Betriebe als Partner. Ein Handlungsleitfaden zur Berufsorientierung und Ausbildungsreife (20.05.2009)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Im Rahmen des Ausbildungspakts von den Paktpartnern erarbeiteter Katalog, der klärt, worum es bei der Ausbildungsreife geht und deren Merkmale aufgestellt.
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Programm "Schule - Wirtschaft/ Arbeitsleben" (20.05.2009)
Bundesministerium für Bildung und ForschungBeschreibung
Website zum Programm "Schule-Wirtschaft/Arbeitsleben" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das den Übergang Jugendlicher von der Schule in die Berufsausbildung verbessern sollte. Dazu wurden in der Zeit von Herbst 1999 bis 31.12.2007 in allen Bundesländern sowie bei den Sozialpartnern insgesamt 46 innovative Projekte gefördert. Die Projekte bearbeiteten auf unterschiedlichen Wegen die zahlreichen Orientierungs-, Kompetenz- und Koordinationsprobleme beim Übergang von der Schule in Arbeit und Beruf.
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Internetportal der Arbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft. (20.05.2009)
Bundesarbeitsgemeinschaft Schule WirtschaftBeschreibung
Informationen zurm Thema Berufsorientierung und Ausbildungsreife
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Innovationsportal des Deutschen Bildungsservers (20.05.2009)
Deutscher BildungsserverBeschreibung
Das Portal präsentiert Projekte und Modellversuche des Bundes und der Länder, die auf bildungspolitisch innovative Maßnahmen – darunter Förderung von Benachteiligten - abzielen, sowie relevante Vorhaben freier Träger (z.B. Stiftungen) und internationale bzw. europäische Programme, die reformpolitische Bedeutung haben.
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Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2009 (20.05.2009)
Bundesinstitut für BerufsbildungBeschreibung
Datenband zum Berufsbildungsbericht 2009, der vom Bundesinstitut für Berufsbildung herausgegeben wurde. Diesjähriges Schwerpunktthema „Ausbildungsbausteine“ (Kapitel C).
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Individuelle, kooperative Unterstützung von Schülern am Beispiel KÜM („Kooperatives Übergangsmanagement Schule-Beruf“) (20.05.2009)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Das Anliegen von KÜM ist es, Berufsaussichten zu verbessern - durch unterstützende Angebote über drei Jahre hinweg. Begonnen wird in der siebten Klasse. Stärken von Schülern werden festgestellt, Praktika in Unternehmen vermittelt. Kernstück von Küm sind ehrenamtliche Lotsen, die Hauptschüler - zum Großteil mit Migrationshintergrund - von Anfang an individuell betreuen.
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Projekt „Ganzheitliches Integrationscoaching (GINCO)“ (Februar 2009) (20.05.2009)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
„GINCO“ ist ein Modellprojekt in Ludwigshafen, das im Februar gestartet ist und vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund unterstützt.
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Planet-beruf.de (20.05.2009)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Das Online-Portal der Bundesagentur für Arbeit soll die Berufsorientierung der Jugendlichen verbessern. Es soll die Eigeninitiative der Jugendlichen bei der Berufswahl fördern, ihre Entscheidungsgrundlagen verbessern, zum Umgang mit weiterführenden beruflichen Informationen anregen.
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Berufsbildungswissenschaft fordert Erforschung des Übergangssystems und veränderte Lehrerbildung (11.5.2009) (11.05.2009)
Bundesinstitut für Berufsbildung, Good Practice Center GPC, Förderung der BenachteiligtenBeschreibung
Mit einem Memorandum "Zur Professionalisierung des pädagogischen Personals in der Integrationsförderung aus berufsbildungswissenschaftlicher Sicht" veröffentlicht die Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik Empfehlungen für die Berufsbildungsforschung und für die Professionalisierung beziehungsweise Qualifizierung des pädagogischen Personals. Die Aus- und Weiterbildung der Berufschullehrerinnen und -lehrer steht dabei im Mittelpunkt.
