Springe zum Inhalt

Dossier

Berufswahl

Was will ich werden? Welche Ausbildung, welches Studium passt zu mir und bietet langfristig sichere Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt? Die Wahl eines Berufes gehört zu den wichtigen biographischen Weichenstellungen, auch wenn sie heute keine Festlegung für ein ganzes (Berufs-)leben mehr darstellt. Sie hat Auswirkungen auf die spätere ökonomische Sicherheit, den sozialen Status und auf Chancen zur Entfaltung der Persönlichkeit.
Dieses Themendossier bietet eine Auswahl von Literatur- und Forschungsprojektnachweisen zur Berufswahlforschung in Deutschland und anderen Ländern. Sie gibt einen Überblick über theoretische Ansätze und empirische Befunde zur Erklärung des Berufswahlverhaltens, zu Motiven der Berufswahl bei besonderen Personengruppen sowie zu Bestimmungsgründen und Einflussfaktoren bei der Entscheidungsfindung.
Im Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
im Aspekt "Soziale Faktoren"
  • Literaturhinweis

    Preparing Transitions: The Impact of Vocational Role Models on Occupational Aspirations Within Social Contexts (2025)

    Böhle, Eva ; Granato, Mona ; Beckmann, Janina ;

    Zitatform

    Böhle, Eva, Janina Beckmann & Mona Granato (2025): Preparing Transitions: The Impact of Vocational Role Models on Occupational Aspirations Within Social Contexts. In: Social Inclusion, Jg. 13. DOI:10.17645/si.9798

    Abstract

    "The formation of occupational aspirations, an important prerequisite of successful school-to-work transitions, is embedded in different social contexts, including youths’ families and peers. At the same time, adolescents are guided by various career orientation activities, including vocational role models, that provide them with information on available career options and stimulate career decision-making. In this study, we combine both strands of research and examine how vocational role model effects unfold in the different social contexts that students are embedded in, potentially enabling or constraining intervention effects. Based on a large-scale role model intervention study comprising 1,190 students in Germany, we first examine how peer and family contexts are associated with students’ occupational aspirations askey dimensions of social influence. Our results show that both peer and parental social contexts are related to students’ career aspirations,with descriptive peer norms and injunctive peer and parent norms being the most relevant. Second, we show that unique encounters with vocational role models are, on average, related to increased occupational aspirations for the presented occupation, extending previous empirical findings to the VET context. Third, we examine whether and how role modelling interacts with students’ social embeddedness. We do not find statistically significant interactions between the examined social contexts and the role model intervention. Hence, role model effects apply even in contexts that convey strong norms. Nevertheless, we find subtle patterns suggesting that role model effects are more pronounced when peers convey adverse norms and less knowledge regarding an occupation and when peers’ self-efficacy is high. Theoretical and practical implications are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Gleichwertigkeit und soziale Ungleichheit: Eine empirische Untersuchung des Prestiges von beruflicher Ausbildung und Studium im Kontext der beruflichen Orientierung von Schüler/-innen (2025)

    Bör, Nicolai;

    Zitatform

    Bör, Nicolai (2025): Gleichwertigkeit und soziale Ungleichheit. Eine empirische Untersuchung des Prestiges von beruflicher Ausbildung und Studium im Kontext der beruflichen Orientierung von Schüler/-innen. (BIBB discussion paper / Bundesinstitut für Berufsbildung), Bonn, 105 S.

    Abstract

    "Der Fachkräftemangel, der sich gerade auch im mittleren Qualifikationsbereich verschärft, rückt die Berufswahl von Jugendlichen zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit. Ein wichtiger Entscheidungsfaktor im Berufswahlprozess sind Vorstellungen über das Prestige von Bildungswegen und Berufen. Diese Prestigevorstellungen sind gerade bei jungen Menschen bislang nur wenig erforscht. Im Mittepunkt dieses Beitrags stehen daher die Prestigevorstellungen von Schülerinnen und Schülern hinsichtlich beruflicher Ausbildung und Studium. Anknüpfend an gesellschaftliche und wissenschaftliche Diskurse zur Gleichwertigkeit akademischer und beruflicher Bildungswege wird der Frage nachgegangen, welche Faktoren die Prestigebewertungen von Schüler/-innen prägen und welche Rolle soziale Ungleichheitsmechanismen in diesem Zusammenhang spielen. Die empirischen Analysen beruhen auf Daten der BIBB-TUDa-Berufsorientierungsstudie, die in den Jahren 2021-2023 an weiterführenden Schulen in NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz durchgeführt wurde. Auf der Grundlage theoretischer Ansätze und empirischer Forschungsergebnisse zu Berufswahl, Bildungsentscheidungen, Bildungsungleichheit und Prestige werden Hypothesen zu den zentralen Einflussfaktoren auf die Prestigebewertungen von Studium und beruflicher Ausbildung formuliert, modelliert und analysiert. Konkret werden Schulform, Schulleistung, sozioökonomischer Hintergrund, Migrationshintergrund und Erwartungen des nahen sozialen Umfelds als potenzielle Einflussfaktoren in die Analyse eingeschlossen. Darüber hinaus wird die Bedeutung der Prestigebewertungen für die nachschulische Bildungsaspiration untersucht. Im Vergleich der zwei Bildungswege zeigt sich, dass die befragten Schüler/-innen das Prestige eines Studiums etwas höher einschätzen als das Prestige einer beruflichen Ausbildung. Die vorliegenden Ergebnisse deuten zudem darauf hin, dass es unter den einbezogenen Faktoren vor allem die den Eltern zugesprochenen Erwartungshaltungen sind, die Differenzen in der Prestigeeinschätzung der Jugendlichen erklären können. Generell zeichnen sich Bewertungsunterschiede vor allem für das Prestige einer beruflichen Ausbildung ab, während die Schüler/-innen das Prestige eines Studiums vergleichsweise homogen einschätzen. Dass Prestigevorstellungen Bildungsaspirationen prägen, spiegelt sich auch in den Ergebnissen dieser Untersuchung wider. Andere Faktoren, allen voran auch in diesem Zusammenhang die elterliche Erwartungshaltung, erweisen sich im Modell jedoch als bedeutendere Prädiktoren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Jugendberufsagenturen als Mittler im ›Förderdschungel‹ zwischen Schule und Beruf (2025)

    Enggruber, Ruth;

    Zitatform

    Enggruber, Ruth (2025): Jugendberufsagenturen als Mittler im ›Förderdschungel‹ zwischen Schule und Beruf. In: Sozialmagazin H. 7/8, S. 47-53. DOI:10.3262/SM2508047

    Abstract

    "Da in Deutschland ein Berufsabschluss vor Arbeitslosigkeit und Armut schützt, geht die Arbeitsmarktpolitik gegen Ausbildungslosigkeit mit vielfältigen Angeboten der Jugendberufshilfe vor. So ist ein ›Förderdschungel‹ am Übergang von der Schule in den Beruf entstanden, der für junge Menschen erhebliche Risiken birgt. Jugendberufsagenturen sollen zur Risikominimierung beitragen, was jedoch nur einigen von ihnen gelingt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Same but Different: Gender, Social Origin, and University Access. Results From a Field Experiment on Guidance Counseling (2025)

    Erdmann, Melinda ; Jacob, Marita ; Schneider, Juliana ; Helbig, Marcel ; Pietrzyk, Irena ;

    Zitatform

    Erdmann, Melinda, Irena Pietrzyk, Juliana Schneider, Marcel Helbig & Marita Jacob (2025): Same but Different: Gender, Social Origin, and University Access. Results From a Field Experiment on Guidance Counseling. In: Research in Social Stratification and Mobility, Jg. 98. DOI:10.1016/j.rssm.2025.101062

    Abstract

    "Inequalities based on social origins heavily influence university access, shaping individuals’ careers and earning potential. While educational interventions in upper secondary schools have shown promise in supporting students from low social origins, their effects on gender disparities in university access remain less clear. This study investigates how social origins and gender intersect to affect university enrollment and whether counseling programs influence these patterns. Using data from a randomized controlled trial (RCT) in Germany evaluating a counseling program, our analysis reveals two key results. First, students’ evaluations of higher education appear to be shaped by their social background and gender before high school graduation. Second, the counseling program altered these evaluations and enrollment rates in distinct ways depending on students’ social background and gender. Our findings contribute to research on social stratification by highlighting intersectional patterns in rational choice evaluations and university enrollment. We also demonstrate that counseling in Germany effectively reduces intersectional inequalities in enrollment, which particularly benefits women from low social origins." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2025 The Author(s). Published by Elsevier Ltd.) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Bridging the gap: gender-specific preferences in STEM occupations in vocational education and training (2025)

    Gutfleisch, Tamara ; Nennstiel, Richard ;

    Zitatform

    Gutfleisch, Tamara & Richard Nennstiel (2025): Bridging the gap: gender-specific preferences in STEM occupations in vocational education and training. In: Empirical Research in Vocational Education and Training, Jg. 17. DOI:10.1186/s40461-025-00187-3

    Abstract

    "Women’s underrepresentation in science, technology, engineering, and mathematics (STEM) has been widely studied, particularly in the context of general and tertiary education. However, less is known about gendered STEM sorting within vocational education and training (VET), despite VET systems playing a key role in occupational gender segregation. This study investigates gender differences in the likelihood of choosing a STEM occupation in VET using nationally representative data from Switzerland. We examine to what extent commonly studied individual-level mechanisms—such as math achievement, math self-concept, and career values—can explain the gender gap in STEM participation. To assess whether these mechanisms operate similarly across educational pathways and outcome types, we compare students pursuing or intending to pursue VET to those aspiring to an academic degree, and examine three STEM-related outcomes: intended VET occupation, aspirations for a STEM job at age 30, and intentions to pursue a math-intensive job. We find that the gender gap in STEM participation is largest in VET occupations and considerably smaller for the other two outcomes. Moreover, a larger share of the gender gap can be explained regarding occupational aspirations as opposed to VET occupations, and among students aspiring to academic education. These findings suggest that theoretical models of STEM sorting should be adapted to better reflect the specific features of VET and the types of occupations it comprises." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The Causal Effect of Parent Occupation on Child Occupation: A Multivalued Treatment with Positivity Constraints (2025)

    Lundberg, Ian ; Molitor, Daniel ; Brand, Jennie E. ;

    Zitatform

    Lundberg, Ian, Daniel Molitor & Jennie E. Brand (2025): The Causal Effect of Parent Occupation on Child Occupation: A Multivalued Treatment with Positivity Constraints. In: Sociological methods & research, Jg. 54, H. 4, S. 1435-1462. DOI:10.1177/00491241251338412

    Abstract

    "To what degree does parent occupation cause a child’s occupational attainment? We articulate this causal question in the potential outcomes framework. Empirically, we show that adjustment for only two confounding variables substantially reduces the estimated association between parent and child occupation in a U.S. cohort. Methodologically, we highlight complications that arise when the treatment variable (parent occupation) can take many categorical values. A central methodological hurdle is positivity: some occupations (e.g., lawyer) are simply never held by some parents (e.g., those who did not complete college). We show how to overcome this hurdle by reporting summaries within subgroups that focus attention on the causal quantities that can be credibly estimated. Future research should build on the longstanding tradition of descriptive mobility research to answer causal questions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Can Gender Stereotypes Explain the Gender‐Equality Paradox? A Reassessment (2025)

    Uunk, Wilfred ;

    Zitatform

    Uunk, Wilfred (2025): Can Gender Stereotypes Explain the Gender‐Equality Paradox? A Reassessment. In: Sociology Compass, Jg. 19, H. 10. DOI:10.1111/soc4.70117

    Abstract

    "The social science literature surprisingly found that gender differences in the choice of and preference for science, technology, engineering, and mathematics (STEM) study majors are larger in more gender-equal and affluent countries. This phenomenon is known as the Gender-Equality Paradox (GEP). Some scholars attributed GEP regarding students' mathematics intentions entirely to gender stereotypes, particularly the stereotype that “math is not for girls”. In this study, I reassess the finding that gender stereotypes can explain GEP because (a) the stereotype measure was not independently assessed from the prime respondents, overestimating the stereotype effect, (b) gender-STEM stereotypes may not associate with gender equality and societal affluence, and (c) the effect of gender-STEM stereotypes on gendered mathematics intentions may decrease with societal affluence. Multilevel analyses of data from the Programme for International Student Assessment (PISA) 2012 support my suggestions. A measure of gender-science stereotypes independently assessed from PISA—the Implicit Association Test—cannot satisfactorily account for GEP regarding students' mathematics intentions. The reasons are a weak association between gender-science stereotypes and societal affluence/gender equality, an only partially significant effect of these stereotypes on the gender gap in mathematics intentions, and a normative effect that decreases with societal affluence. Therefore, GEP remains a puzzling issue that warrants further investigation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufliche Pläne von Haupt- und Realschüler*innen: Der Anteil der Unentschlossenen steigt (2024)

    Anger, Silke ; Galkiewicz, Agata Danuta; Siedler, Thomas ; Hörl, Tobias; Christoph, Bernhard ; Margaryan, Shushanik ; Sandner, Malte ; Peter, Frauke ; Maushart, Milan;

    Zitatform

    Anger, Silke, Bernhard Christoph, Agata Danuta Galkiewicz, Tobias Hörl, Shushanik Margaryan, Milan Maushart, Frauke Peter, Malte Sandner & Thomas Siedler (2024): Berufliche Pläne von Haupt- und Realschüler*innen: Der Anteil der Unentschlossenen steigt. In: IAB-Forum H. 24.09.2024 Nürnberg, 2024-09-12. DOI:10.48720/IAB.FOO.20240924.01

    Abstract

    "Der Anteil der Jugendlichen, die sich sicher sind, eine Ausbildung absolvieren zu wollen, sinkt zusehends. Zuletzt traf dies nur noch auf 42 Prozent der befragten Hauptschüler*innen und auf 37 Prozent der Realschüler*innen in den jeweiligen Abschlussklassen zu.." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Welche Erwartungen Abiturient*innen mit einem Studium oder einer Berufsausbildung verbinden (Serie "Berufsorientierung Jugendlicher") (2024)

    Anger, Silke ; Patzina, Alexander ; Toussaint, Carina; Lerche, Adrian; Sandner, Malte ; Dietrich, Hans ; Knau, Felix; Bernhard, Sarah ;

    Zitatform

    Anger, Silke, Sarah Bernhard, Hans Dietrich, Felix Knau, Adrian Lerche, Alexander Patzina, Malte Sandner & Carina Toussaint (2024): Welche Erwartungen Abiturient*innen mit einem Studium oder einer Berufsausbildung verbinden (Serie "Berufsorientierung Jugendlicher"). In: IAB-Forum H. 03.09.2024, 2024-09-02. DOI:10.48720/IAB.FOO.20240903.01

    Abstract

    "Nach dem Abitur eröffnen sich jungen Menschen alle weiterführenden Bildungswege. Neben der Wahl der Fachrichtung steht die Entscheidung zwischen Studium oder Berufsausbildung im Vordergrund. Hier geht es neben persönlichen Interessen und Fähigkeiten um die Erwartungen der Abiturient*innen hinsichtlich der Aussichten auf dem Arbeitsmarkt und in Bezug auf die Arbeitsbedingungen nach einem Studium oder einer Ausbildung. Diese Erwartungen unterscheiden sich je nachdem, ob sie eher zu einem Studium oder einer Ausbildung tendieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    From Movements to Managers: Crossing Organizational Boundaries in the Field of Sustainability (2024)

    Augustine, Grace ; King, Brayden G.;

    Zitatform

    Augustine, Grace & Brayden G. King (2024): From Movements to Managers: Crossing Organizational Boundaries in the Field of Sustainability. In: Work and occupations, Jg. 51, H. 2, S. 207-248. DOI:10.1177/07308884221142215

    Abstract

    "This study investigates a route to occupational activism whereby individuals with significant experience in a social movement enter organizational positions that have been established to address those same movement's concerns. Utilizing data on the career pathways of 800 individuals from the field of sustainability in higher education, we formulate and test hypotheses related to whether or not individuals with more experience in the environmental movement gain access to sustainability manager positions, and whether or not entry patterns change as the roles become more institutionalized. These questions matter because although movements pressure organizations to address issues such as equality, diversity, and sustainability, it is individuals inside organizations who are best positioned to institutionalize movement-aligned practices and policies. And if those individuals have movement backgrounds, they can be carriers of movement praxis and ideals. Through our analyses, we find that although individuals with more experience in the environmental movement have a higher likelihood of entering sustainability manager positions overall, their advantage diminishes as the positions become institutionalized as formalized organizational roles. Our findings contribute to scholarship on occupational activism and in particular to outstanding questions regarding the role of occupations and occupational members in furthering social movement ideals and initiatives inside organizations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Tertiary Education, Changing One's Educational Decision and the Role of Parental Preferences (2024)

    Christoph, Bernhard ; Quast, Heiko ; Spangenberg, Heike ;

    Zitatform

    Christoph, Bernhard, Heike Spangenberg & Heiko Quast (2024): Tertiary Education, Changing One's Educational Decision and the Role of Parental Preferences. In: Research in Higher Education, Jg. 65, H. 2, S. 283-302., 2023-08-08. DOI:10.1007/s11162-023-09752-9

    Abstract

    "Unequal access to university and the decision processes that give rise to it are important factors in the accumulation of educational inequalities. In this paper, we investigate a specific aspect of such decision processes by focusing on those students who change their original plans to start a (nontertiary) vocational education and decide to pursue a tertiary degree instead. In doing so, we find that more than one-fifth of the students in our sample who originally planned to pursue a vocational education change their original decision in this way. Moreover, while students from a more advantaged background are more likely to go to university in the first place, those among them that initially opted for a vocational education are also more likely to change their decision and go to university instead. We also find that parental preferences for tertiary education play an important role in the process of changing one’s mind, even for adult children. Moreover, we find that differential parental preferences contribute to both the emergence of social background effects and - as a result - the perpetuation of educational inequalities." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Christoph, Bernhard ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Parental networks, wage expectations, and the intergenerational educational mobility (2024)

    Damdinsuren, Erdenebulgan; Mitkova, Mariya ; Zaharieva, Anna ;

    Zitatform

    Damdinsuren, Erdenebulgan, Mariya Mitkova & Anna Zaharieva (2024): Parental networks, wage expectations, and the intergenerational educational mobility. In: Journal of Economic Behavior & Organization, Jg. 218, S. 146-175. DOI:10.1016/j.jebo.2023.12.004

    Abstract

    "We develop a novel theoretical framework for studying the relationship between parental social networks and educational choices of children allowing us to analyze the implications of network structure, especially size and homophily, for intergenerational schooling mobility. When the market skill premium is unobservable, families rely on noisy wage information obtained from their social contacts giving rise to heterogeneous expectations across families. Under skill homophily, children in low skill families are stronger affected by imprecise information due to a smaller number of interactions with high skill families, hence, their expectations are more dispersed and they are less likely to study. This yields a positive intergenerational schooling correlation. Empirically, a larger share of high skill parental friends is positively associated with a probability of studying, in line with the model, after controlling for the education of parents, cognitive abilities and personality traits." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 Elsevier) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Perspektive Pflege? Die Sicht der Eltern auf die Berufswahl (2024)

    Driesel-Lange, Katja; Wentzel, Wenka; Morgenstern, Iris ; Klein, Jerusha; Funk, Lore;

    Zitatform

    Driesel-Lange, Katja, Jerusha Klein, Iris Morgenstern, Lore Funk & Wenka Wentzel (2024): Perspektive Pflege? Die Sicht der Eltern auf die Berufswahl. In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online H. Spezial HT2023, S. 1-19.

    Abstract

    "Um die Berufswahl zu meistern, wünschen sich Jugendliche vor allem Unterstützung durch ihre Eltern (vgl. Ulrich et al. 2019, 300). Eltern gelten als Einflussfaktor für Bildungs- und Berufsverläufe (vgl. Kracke/Middendorf/Buck 2018, 1). Darüber hinaus nehmen sie u. a. durch ihr Engagement Einfluss auf berufliche Entwicklungsprozesse (vgl. Kracke/Noack 2005, 187). Die elterliche Sicht wurde bisher, vor allem mit Blick auf unterschiedliche berufliche Domänen, wenig differenziert beleuchtet (z. B. Calmbach/Schleer 2020). 1599 Eltern wurden zu Einstellungen zur Berufswahl der Kinder und ihrer Sicht auf Berufsfelder befragt. In diesem Beitrag werden vor allem Gesundheitsberufe betrachtet, die als dynamische Domäne sowohl in ökonomischer als auch gesamtgesellschaftlicher Hinsicht von großer Bedeutung sind (vgl. Weyland 2020, 337). Nur ein Zehntel der Eltern bekundet, dass ihre Kinder Perspektiven in Gesundheitsberufen nachgehen. Sie schätzen ferner diese Berufe, im Vergleich mit naturwissenschaftlichen und technischen Berufen, vor allem im Hinblick auf Verdienst und Karrieremöglichkeiten, eher kritisch ein. Erkennbar ist eine Hierarchie der Berufe, die sich möglicherweise aus vermuteten Erträgen und Perspektiven in spezifischen Berufen ergibt. Ausgehend von den Erkenntnissen zu den elterlichen Perspektiven der hier adressierten Domänen und Berufe sollen Implikationen für die Elternarbeit herausgestellt werden. Diese Befunde sind vor dem Hintergrund der von Eltern geäußerten Aufgabe des Aufzeigens von zukunftssicheren Berufen und der Breite an Ausbildungen und Studiengängen (vgl. Calmbach/Schleer 2020, 44) für Konzepte der Beruflichen Orientierung zu diskutieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Intergenerational transmission or local labor market context? A comparative analysis of the formation of work value patterns in 65 European regions (2024)

    Hörisch, Felix ; Weiss, Julia ;

    Zitatform

    Hörisch, Felix & Julia Weiss (2024): Intergenerational transmission or local labor market context? A comparative analysis of the formation of work value patterns in 65 European regions. In: International Journal of Social Welfare, Jg. 33, H. 3, S. 690-709. DOI:10.1111/ijsw.12634

    Abstract

    "This article analyzes the driving factors behind the formation of individual work values in European welfare states. By comparing relative preferences for extrinsic and intrinsic work values, we shed light on the discussion of the effects of intergenerational transmission and the structuring effects of labor market policies and regional opportunity structures on the formation of work values. Therefore, a multilevel analysis is applied using the innovative CUPESSE data set, which provides data on young adults and their parents in 65 NUTS‐1‐regions from 11 European countries. The results show that individual work values of young Europeans are most substantively shaped by the respective values of their parents. Furthermore, we demonstrate that individual characteristics such as sex, education and personal unemployment experiences determine preferences for work values. Finally, the paper shows that the local labor market context and welfare state arrangements also play a decisive role in the formation of individual work values." (Author's abstract, IAB-Doku, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufswahl und Geschlecht: Empirische Befunde zur pädagogischen Bearbeitung von geschlechterbezogenen Berufswahlentscheidungen (2024)

    Stich, Gisa;

    Zitatform

    Stich, Gisa (2024): Berufswahl und Geschlecht. Empirische Befunde zur pädagogischen Bearbeitung von geschlechterbezogenen Berufswahlentscheidungen. Wiesbaden: Springer VS, 333 S.

    Abstract

    "Der Arbeits- bzw. Ausbildungsmarkt in Deutschland ist im Jahr 2023 noch immer in geschlechterbezogene Branchen und Tätigkeitsbereiche aufgeteilt, die sich über unterschiedliches Prestige, Verdienst-, Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten auszeichnen. Darüber werden auch heute noch Lebensentwürfe maßgeblich beeinflusst und Lebenschancen ungleich zugeteilt. Da Jugendliche auf den Übertritt von der Schule in eine Ausbildung oder Arbeit vorbereitet werden und eine bewusste Berufswahlentscheidung treffen können sollen, die sowohl auf Wissen über ihre Fähigkeiten und Interessen als auch auf Kenntnissen zu Anforderungen bestimmter Berufsbilder oder die Arbeitsmarktlage beruht, sind mittlerweile Angebote der Berufsorientierung für alle weiterführenden Schularten festgeschrieben. In diesem Buch wird der Umgang des pädagogischen Personals im Arbeitsfeld der Berufsorientierung mit geschlechterbezogenen Berufswahlentscheidungen untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer)

    Weiterführende Informationen

    Inhaltsverzeichnis vom Verlag
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Are Parents an Obstacle to Gender-Atypical Occupational Choices? (2024)

    Wolter, Stefan C. ; Zöllner, Thea;

    Zitatform

    Wolter, Stefan C. & Thea Zöllner (2024): Are Parents an Obstacle to Gender-Atypical Occupational Choices? (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 16955), Bonn, 18 S.

    Abstract

    "Despite numerous measures intended to enhance gender equality, gender-specific study and career choices remain a persistent concern for policymakers and academics globally. We contribute to the literature on gendered career choices by focusing on explicitly stated parental preferences for their children's occupations, using a large-scale randomized survey experiment with adults (N=5940) in Switzerland. The focus on parents (and hypothetical parents) is motivated by the observation that adolescents consistently mention their parents as the single most important factor influencing their career choices. The surveyed adults are presented with a realistic choice situation, in which their hypothetical daughter or son has been proposed two different training occupations. The pair of occupations presented to the adults is drawn from a random sample of 105 pairs of occupations, and the respondents are not informed about the gender distribution of the two occupations. Results show that adults are gender-neutral when advising a daughter but have a pronounced preference for male-dominated occupations when advising sons. Preferences are almost identical for parents and non-parents and across age cohorts of adults." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Inheritance of fields of study (2023)

    Altmejd, Adam ;

    Zitatform

    Altmejd, Adam (2023): Inheritance of fields of study. (Working papers / Institute for Evaluation of Labour Market and Education Policy 2023,11), Uppsala, 60 S.

    Abstract

    "University graduates are more than three times as likely to hold a degree in the field that their parent graduated from. To estimate how much of this association is caused by the educational choices of parents, I exploit admission thresholds to university programs in a regression discontinuity design. I study individuals who applied to Swedish universities between 1977 and 1992 and evaluate how their enrollment in different fields of study increases the probability that their children later study the same topic. I find strong causal influence. At the aggregate level, children become 50% more likely to graduate from a field if their parent has previously enrolled in it. The effect is positive for most fields, but varies substantially in size. Technology, engineering, medicine, business exhibit the largest, significant, effects. For these fields, parental enrollment increases child graduation probability with between 2.0 and 12.8 percentage points. I show that the parent’s labor market experience plays an important role in explaining the results, but parental field enrollment does not increase subject-specific skills, nor is it associated with higher returns to earnings. I find little evidence for comparative advantage being the key driver of field inheritance. Rather, parents seem to function as role models, making their own field choice salient. This is indicated by the fact that children become less likely to follow parents with weak labor market prospects, and that children are more likely to follow the parent with the same gender." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Occupational aspirations at the end of compulsory schooling: The interplay of parents' educational background, work values and self-Concepts in the reproduction of inequality (2023)

    Astleithner, Franz ; Vogl, Susanne ; Kogler, Raphaela ;

    Zitatform

    Astleithner, Franz, Susanne Vogl & Raphaela Kogler (2023): Occupational aspirations at the end of compulsory schooling: The interplay of parents' educational background, work values and self-Concepts in the reproduction of inequality. In: Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Jg. 48, H. 3, S. 333-358. DOI:10.1007/s11614-023-00541-3

    Abstract

    "Am Ende der Sekundarstufe I stehen Entscheidungen über die weitere Schul- oder Berufsausbildung und bestimmen den schulischen und beruflichen Werdegang. Das Verständnis der Entscheidungsprozesse während dieses Übergangs hilft, die generationsübergreifende Reproduktion von Ungleichheit aufzuklären. Ziel dieser Studie ist es, die Einflüsse auf Berufswünsche und die Art und Weise, wie der Bildungsstand der Eltern sie prägt, zu verstehen. Wir haben Daten aus einer Online-Umfrage unter 3078 Schülern im Alter von etwa 15 Jahren in der allgemeinbildenden Schule der Neuen Mittelschule in Wien (Österreich) analysiert. Basierend auf Regressionsanalysen und Pfadmodellen zeigen wir, dass der Bildungshintergrund mit den Berufswünschen zusammenhängt. Arbeitswerte, Einstellungen zur Schule und Sozialkapital prägen Berufswünsche, können aber nicht (vollständig) durch den Bildungshintergrund erklärt werden. Darüber hinaus finden wir keine Hinweise darauf, dass die Kontrollüberzeugung das Niveau der beruflichen Ambitionen beeinflusst." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer-Verlag)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Ausbildungsmarkt und ökologische Transformation: Auszubildende entscheiden sich zunehmend für Berufe mit umweltfreundlichen Tätigkeiten (2023)

    Brixy, Udo ; Mense, Andreas ; Janser, Markus ;

    Zitatform

    Brixy, Udo, Markus Janser & Andreas Mense (2023): Ausbildungsmarkt und ökologische Transformation: Auszubildende entscheiden sich zunehmend für Berufe mit umweltfreundlichen Tätigkeiten. (IAB-Kurzbericht 19/2023), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2319

    Abstract

    "Der Klimawandel erfordert eine Umstrukturierung der Volkswirtschaft hin zu ökologisch nachhaltigeren Technologien mit weitgehendem Verzicht auf fossile Energien. Dadurch steigt auch der Bedarf an bestimmten Fachkräften. Der dualen Ausbildung kommt zur Deckung dieses Bedarfs eine besonders wichtige Rolle zu. Wie kann der Umbau aber gelingen, wenn in den nächsten Jahren besonders viele Beschäftigte in Rente gehen und gleichzeitig die Zahl der Schulabgänger*innen eher klein ist? Die Autoren untersuchen in diesem Kurzbericht, wie sich der Ausbildungsmarkt für Berufe mit umwelt- und klimafreundlichen Tätigkeiten seit 2013 entwickelt hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ; Mense, Andreas ; Janser, Markus ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    University peers and career prospects: The impact of university ties on early labor market outcomes (2023)

    Ilyés, Virág ; Sebők, Anna;

    Zitatform

    Ilyés, Virág & Anna Sebők (2023): University peers and career prospects: The impact of university ties on early labor market outcomes. In: Economics of Education Review, Jg. 96. DOI:10.1016/j.econedurev.2023.102456

    Abstract

    "By using extensive Hungarian administrative data, this study aims to provide empirical evidence that former university ties strongly influence the labour market outcomes of individuals, even early in their careers. The estimates focus on the early career paths of graduates who obtained a master's degree between 2010 and 2017. As direct information on social contacts is not available in the dataset, we proxy university peers as students who started and finished the same university programmes (bachelor's or master's) in the same semester. Our results suggest that individuals are more likely to get hired by given firms if their former peers work there. The measured effects are considered significant and quite robust, even after controlling for the important sources of potential bias. Although we cannot present exact proof of the direct help of contacts, we provide suggestive evidence that seems to confirm the existence of such assistance. Our findings also revealed that the measured benefits are mainly attributable to connections from bachelor's studies. The effect of master's peers is mostly driven by the selection of individuals alongside prevalent study track-firm pathways. By comparing entries into new firms with and without peers, we also show that graduates with links have better labor market outcomes after hiring: they earn higher wages, obtain better and more prestigious positions, and stay longer at their new firm. The results draw attention to the importance of university peers in the labour market and contribute to the discussions about the determinants of early labour market success." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2023 Elsevier) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Karriereachterbahn: Was unsere Berufswege wirklich beeinflusst (2023)

    Mayrhofer, Wolfgang ; Steyrer, Johannes;

    Zitatform

    Mayrhofer, Wolfgang & Johannes Steyrer (Hrsg.) (2023): Karriereachterbahn. Was unsere Berufswege wirklich beeinflusst. Wien: Linde, 199 S.

    Abstract

    "Wer warum Karriere macht: Warum wird die eine Bundeskanzlerin, der andere Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens und die dritte arbeitet über Jahre in Teilzeit? Wodurch werden Karrieren bestimmt? Wie sehr können Menschen ihre Karriere beeinflussen? Und: Wie stark hängt der Karriereerfolg von persönlichen und situativen Faktoren ab? Zur Beantwortung dieser Fragen analysiert das Buch anhand von sieben Dimensionen des Karriereerfolgs Berufsverläufe aus mehr als vier Jahrzehnten. Dafür wurden erstmals auch über 500 Studien aus einem Zeitraum von fast 50 Jahren mit über 600.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie eine über Jahrzehnte angelegte Langzeitstudie ausgewertet. Die Daten zu individuellen Karrieren und ihren Bestimmungsfaktoren zeigen: Anstrengung und Leistung lohnen sich, auch wenn Persönlichkeit, der eigene soziale Hintergrund und die Unterstützung durch die Organisation sowie Arbeitsmarkt und Konjunktur eine wichtige Rolle spielen. Ebenfalls wird deutlich, dass der Einfluss von Persönlichkeit und strategisch-taktischem Agieren heute wesentlich größer ist als früher." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Linde Verlag)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Skills, Aspirations, and Occupations (2023)

    Orellana, Alexis; Tan, Kegon Teng Kok;

    Zitatform

    Orellana, Alexis & Kegon Teng Kok Tan (2023): Skills, Aspirations, and Occupations. (HCEO working paper / Human capital and economic opportunity global working group 2023,027), Chicago, Ill., 44 S.

    Abstract

    "It is well documented that children often "inherit" the occupations of their parents. This paper studies the role of early occupational aspirations in determining later life outcomes, a potentially important channel for intergenerational correlations in occupations. Using the Wisconsin Longitudinal Study, we estimate a lifecycle model of college choice and occupation choice to quantify the effect of aspirations on education and wages. We find that aspirations have a sizeable impact on educational attainment and wages, even conditional on latent skills that we recover from the choice model. We also simulate the importance of family background conditional on skills through the strong correlation between family background and aspirations. Our findings suggest that aspirations may be a valuable lever for reducing intergenerational inequality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Social norms and gendered occupational choices of men and women: Time to turn the tide? (2023)

    Palffy, Patricia ; Backes-Gellner, Uschi ; Lehnert, Patrick ;

    Zitatform

    Palffy, Patricia, Patrick Lehnert & Uschi Backes-Gellner (2023): Social norms and gendered occupational choices of men and women: Time to turn the tide? In: Industrial Relations, Jg. 62, H. 4, S. 380-410. DOI:10.1111/irel.12332

    Abstract

    "We analyze the relationship between social gender norms and adolescents' occupational choices by combining regional votes on constitutional amendments on gender equality with job application data from a large job board for apprenticeships. The results show that adolescent males in regions with stronger traditional social gender norms are more likely to apply for typically male occupations. This finding does not hold for females, suggesting that incentivizing men to break the norms and choose gender-atypical occupations (e.g., in healthcare) can be even more effective in accelerating advancement toward gender equality in the labor market than incentivizing women to choose STEM occupations." (Author's abstract, IAB-Doku, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    It's a matter of interest. How adolescents' gender, social class, and vocational interests prevent the fit between their vocational interests and occupational aspirations (2023)

    Stuth, Stefan ;

    Zitatform

    Stuth, Stefan (2023): It's a matter of interest. How adolescents' gender, social class, and vocational interests prevent the fit between their vocational interests and occupational aspirations. (SocArXiv papers), [Charlottesville, VA], 37 S. DOI:10.31235/osf.io/q897w

    Abstract

    "It is important for adolescents’ future well-being, job satisfaction, and job performance to aspire to occupations that fit their vocational interests. The reason why adolescents do not achieve such a fit might not lie alone in anticipated labor-market barriers or their school achievement but also in their vocational interests. Based on Gottfredson’s (1981) theory on the circumscription of occupational aspirations, I test whether there are vocational interests for which circumscription processes do not leave adolescents with a selection of acceptable occupations they can aspire to that also fit their vocational interests. Descriptive analyses based on the German Microcensus provide information on occupations primary RIASEC code based on Holland (1997) and their gender composition and social class (socio-economic status and educational composition). These analyses show that adolescents with realistic and investigative interests should seldomly be able to aspire to occupations that simultaneously conform to all three aspects of their self-concept, which consists of their gender, social class, and their vocational interests. In such cases the youngest element of the self-concept should be abandoned – the vocational interests. Using a sample of adolescents who were in upper secondary schools, I run a series of logistic regressions that confirmed this assumption." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Pflege? Damit kann ich mich (nicht) sehen lassen...: Zum Image von Pflegeberufen und seiner Bedeutung für die Berufswahl Jugendlicher (2022)

    Ebbinghaus, Margit;

    Zitatform

    Ebbinghaus, Margit (2022): Pflege? Damit kann ich mich (nicht) sehen lassen... Zum Image von Pflegeberufen und seiner Bedeutung für die Berufswahl Jugendlicher. (BIBB-Report 2022,01), Leverkusen, 20 S.

    Abstract

    "Pflegekräfte sind rar in Deutschland. Strukturelle Änderungen bei den Ausbildungsgängen sollen daher gemeinsam mit Imagekampagnen dazu beitragen, dass sich mehr junge Menschen für eine Ausbildung in der Pflege interessieren. Gleichzeitig sind im Zuge der Covid-19-Pandemie neben der Relevanz auch die Schattenseiten von Tätigkeiten in der Pflege verstärkt in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich dieser BIBB Report mit der Frage, welches Image Pflegeberufe derzeit bei Jugendlichen haben und was daraus für ihr Interesse an einer Pflegeausbildung folgt. Es zeigt sich, dass die Neigung zu einer Pflegeausbildung größer ist, wenn Pflegekräften solche Imageattribute zuerkannt werden, die für das mit einem Beruf erreichbare soziale Ansehen relevant sind. Das ist insbesondere bei Hauptschülerinnen und -schülern der Fall." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Pushing Higher or Lower? Divergent Parental Expectations and Compromises in Occupational Choice (2022)

    Fischer-Browne, Melanie ;

    Zitatform

    Fischer-Browne, Melanie (2022): Pushing Higher or Lower? Divergent Parental Expectations and Compromises in Occupational Choice. In: Social Inclusion, Jg. 10, H. 2, S. 240-251. DOI:10.17645/si.v10i2.5056

    Abstract

    "Many adolescents in Germany are unable to realize their realistic occupational aspirations when they transition from school to vocational education and training (VET). However, little is known about the underlying circumstances and what the compromises look like when these adolescents come to take up a VET occupation. As parents perform an important socialization role, which is also influential in occupational orientation, this article examines the role of divergent parental expectations. Are parental expectations, which differ from adolescents' realistic occupational aspirations, related to the probability that adolescents will take up different occupations than they originally aspired to? Are relatively higher or lower parental expectations associated with a corresponding direction of compromise formation? Are there differences between men and women in the relationship between divergent parental expectations and compromise formation? This empirical analysis is based on a sample of 1243 VET entrants from the starting cohort 4 of the National Educational Panel Study (NEPS). The compromise formation of the adolescents is measured by comparing their realistic occupational aspirations from ninth grade with their first VET occupation. Results from multinomial logistic regression models show that adolescents adjust their occupational choices to their parents' divergent expectations. Women are more likely to make compromises that accommodate their parents' higher expectations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Interplay between family background and labour-market conditions in shaping students' occupational status expectations (2022)

    Hartung, Andreas ; Weßling, Katarina ; Hillmert, Steffen ;

    Zitatform

    Hartung, Andreas, Katarina Weßling & Steffen Hillmert (2022): Interplay between family background and labour-market conditions in shaping students' occupational status expectations. In: Journal of education and work, Jg. 35, H. 4, S. 405-421. DOI:10.1080/13639080.2022.2073338

    Abstract

    "This study examines the relevance of labour-market conditions for individual occupational status expectations. We are particularly interested in students’ status expectations in the final stages of their school careers. Occupational expectations are an important basis for adolescents’ biographical decisions and corresponding transitions to vocational training and employment. By anticipating their likely labour-market situation, adolescents adjust their occupational choices; however, this anticipation is strongly moderated by their family background. We demonstrate this interaction using the example of school students in Germany’s secondary education’s tracked system. We link survey data from the German National Educational Panel Study to regionalised administrative data on unemployment. We find expectations for higher-status occupations in poor regional labour markets among students in non-academic school tracks. In contrast, students in the academic track aspire to lower status occupations in poor regional labour markets. In both cases, higher parental occupational status mitigates the impact of labour-market conditions on individual occupational status expectations. Our results indicate a greater awareness of structural conditions in the region among adolescents who are equipped with fewer familial resources." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Are Adolescents in One‐Parent Families a Previously Unnoticed Group in Inclusive Career Guidance? (2022)

    Klein, Jerusha; Ohlemann, Svenja; Driesel‐Lange, Katja;

    Zitatform

    Klein, Jerusha, Katja Driesel‐Lange & Svenja Ohlemann (2022): Are Adolescents in One‐Parent Families a Previously Unnoticed Group in Inclusive Career Guidance? In: Social Inclusion, Jg. 10, H. 2, S. 278-289. DOI:10.17645/si.v10i2.5085

    Abstract

    "In Germany, schools are largely responsible for adolescents' career development. Corresponding interventions in career guidance must take into account various endogenous and exogenous factors of individualized development to foster successful post‐school transitions. Parents, in particular, are one of the most significant influencing factors when it comes to shaping after‐school plans usually having a highly positive effect along with teacher support. Children in one‐parent families constitute a group that has received little attention so far in the context of career guidance analysis. They are at a higher risk of social decline into precarious circumstances and of living in families with lower education levels as well as less parental care time. In addition, one‐parent families more often report that they are unable to adequately support their children concerning career development, ultimately impacting the children's post‐school transition. Based on the theoretical model of career competence, a sample from eight German schools (N = 1998) is used to investigate to what extent adolescents in one‐parent families differ from their peers in other family compositions regarding both support and development of career competence. Each school's location and teacher support are included in the calculations. This study shows that adolescents in one‐parent families display below‐average levels concerning three of the analysed facets (occupational knowledge, exploration, and self‐regulation)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The effect of gender norms on gender-based sorting across occupations (2022)

    Marcén, Miriam ; Morales, Marina ;

    Zitatform

    Marcén, Miriam & Marina Morales (2022): The effect of gender norms on gender-based sorting across occupations. (GLO discussion paper / Global Labor Organization 1160), Essen, 41 S.

    Abstract

    "Despite the notable progress that has been made in bridging the gap between women and men in the world of work, women are still underrepresented in several occupations. In this article, the effect of gender norms on whether women enter male-dominated occupations is analysed using differences in gender equality among early-arrival migrants. The variations in gender norms according to the cultural backgrounds of those migrants by country of origin are exploited to identify their impact on occupational choices. Using data from the American Community Survey, it is found that greater gender equality in the country of origin reduces the gender gap in male-dominated occupations. Suggestive evidence is further shown on the roles of job flexibility and women's relative preferences for family-friendly jobs in shaping gender-based sorting across occupations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Does Ethnic Diversity in Schools Affect Occupational Choices? (2022)

    Pregaldini, Damiano ; Backes-Gellner, Uschi ; Balestra, Simone;

    Zitatform

    Pregaldini, Damiano, Simone Balestra & Uschi Backes-Gellner (2022): Does Ethnic Diversity in Schools Affect Occupational Choices? (Working paper / Swiss Leading House 201), Zürich, 51 S.

    Abstract

    "We study how two distinct dimensions of peer ethnic diversity (ethnic fractionalization and ethnic polarization) affect occupational choice. Using longitudinal administrative data and leveraging variation in ethnic composition across cohorts within schools, we find evidence for two opposing effects. Ethnic fractionalization increases the likelihood of students sorting into people-oriented occupations while ethnic polarization reduces this likelihood. Using data on social and cognitive skills, we provide evidence that exposure to higher levels of ethnic fractionalization enhances the students' formation of social skills and increases the likelihood of students sorting into people-oriented occupations where the returns to these skills are higher." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Compromises between Occupational Aspirations and VET Occupations - a Contribution to the Reproduction of Social Inequalities? (2022)

    Schels, Brigitte ; Fischer-Browne, Melanie ; Ahrens, Lea; Kleinert, Corinna ;

    Zitatform

    Schels, Brigitte, Corinna Kleinert, Melanie Fischer-Browne & Lea Ahrens (2022): Compromises between Occupational Aspirations and VET Occupations - a Contribution to the Reproduction of Social Inequalities? In: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 51, H. 2, S. 154-173., 2022-05-11. DOI:10.1515/zfsoz-2022-0011

    Abstract

    "Viele Schulabgänger_innen können ihre Berufsaspiration beim Eintritt in Berufsausbildung nicht erfüllen und gehen Kompromisse ein. Die Studie untersucht, wie Kompromisse zwischen realistischer Berufsaspiration und Ausbildungsberuf aussehen und prüft soziale Herkunftsunterschiede. Um Kompromisse multidimensional in extrinsischen Berufsdimensionen zu erfassen, werden Daten des Nationalen Bildungspanels für ein Sample von Ausbildungsanfänger_innen mit aggregierten Berufsdaten angereichert. Eine Clusteranalyse zeigt vier Muster der Kompromissbildung: 1) Relative Aufstiege und 2) Abstiege in allen Berufsdimensionen, 3) Zugeständnisse bei Unternehmensgröße und Lohn und 4) bei regulären Arbeitszeiten und Status. Regressionsanalysen zeigen, dass sich die Kompromissbildung kaum nach elterlichen Bildungshintergrund und beruflicher Stellung unterscheidet. Im Vergleich zu Auszubildenden ohne Migrationshintergrund stellen sich Auszubildende aus Migrantenfamilien der zweiten Generation in ihrem Ausbildungsberuf sogar besser als in ihrem angestrebten Beruf." (Autorenreferat, IAB-Doku, © De Gruyter)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Gendersensible Berufsorientierung mit einem Serious Game: Didaktische Einbettung des Spiels „Serena Supergreen“ (2022)

    Spangenberger, Pia ; Draeger, Iken; Kapp, Felix ; Matthes, Nadine ; Kruse, Linda;

    Zitatform

    Spangenberger, Pia, Iken Draeger, Felix Kapp, Linda Kruse & Nadine Matthes (2022): Gendersensible Berufsorientierung mit einem Serious Game: Didaktische Einbettung des Spiels „Serena Supergreen“. In: W. Becker & M. Metz (Hrsg.): Digitale Lernwelten – Serious Games und Gamification: Didaktik, Anwendungen und Erfahrungen in der Beruflichen Bildung (2022), Wiesbaden, Springer Fachmedien Wiesbaden S. 127-146. DOI:10.1007/978-3-658-35059-8_9

    Abstract

    "Wie gendersensible Berufsorientierung mit einem Serious Game gelingen kann, zeigen Dr.in Pia Spangenberger, Iken Draeger, Dr. Felix Kapp, Linda Kruse und Nadine Matthes auf. Anhand des Serious Games Serena Supergreen wird für den Bereich der technischen Ausbildungsberufe gezeigt, wie das Fähigkeitsselbstkonzept von Mädchen im Bereich Technik gestärkt und dadurch eine gendersensible Berufsorientierung ermöglicht wird. Das didaktische Konzept ist so aufgebaut, dass nach dem Spielen in den begleiteten Unterrichtseinheiten die Spielerfahrung reflektiert wird. So werden die technischen Aufgaben, die im Spiel erfolgreich gemeistert worden sind, im Rahmen der Unterrichtseinheit, durch eine Lehrkraft angleitet praktisch umgesetzt und auf konkrete berufliche Handlungssituationen bezogen." (Autorenreferat, IAB-Doku; © Springer)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Not all wishes come true: the occupational compromises youths accept when entering vocational training (2021)

    Ahrens, Lea; Schels, Brigitte ; Fischer, Melanie; Kleinert, Corinna ;

    Zitatform

    Ahrens, Lea, Melanie Fischer, Corinna Kleinert & Brigitte Schels (2021): Not all wishes come true: the occupational compromises youths accept when entering vocational training. In: IAB-Forum H. 15.10.2021 Nürnberg, 2021-10-14.

    Abstract

    "In times of economic crisis, Germany’s large vocational training segment comes even more to the fore as prime model for reducing the risk of youth unemployment. A growing number of pupils continue school and pursue academic education. Still, vocational training remains important for school leavers from lower and intermediate secondary schools. These young people are confronted in their teenage years with the difficult decision for one occupation out of more than 400 options." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Bildungswege nach dem Abitur: Warum die Bildung der Eltern noch immer einen Unterschied macht (2021)

    Drobner, Antje; Patzina, Alexander ;

    Zitatform

    Drobner, Antje & Alexander Patzina (2021): Bildungswege nach dem Abitur: Warum die Bildung der Eltern noch immer einen Unterschied macht. In: IAB-Forum H. 24.02.2021 Nürnberg, o. Sz., 2021-02-23.

    Abstract

    "Junge Menschen aus nicht akademischen Elternhäusern entscheiden sich auch heutzutage im Schnitt seltener für ein Universitätsstudium als Akademikerkinder – selbst bei gleichen schulischen Leistungen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zugleich legen Studien nahe, dass Schulen und Bundesagentur für Arbeit mit einem konzertierten Ausbau berufsorientierender Maßnahmen wesentlich dazu beitragen könnten, dass sich mehr Jugendliche aus bildungsferneren Haushalten für ein Studium entscheiden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Patzina, Alexander ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The Causal Effect of Exposure to Female-Dominated Work on Men's Occupational Choices: Evidence from the Suspension of the Civilian Service in Germany (2021)

    Hamjediers, Maik ;

    Zitatform

    Hamjediers, Maik (2021): The Causal Effect of Exposure to Female-Dominated Work on Men's Occupational Choices. Evidence from the Suspension of the Civilian Service in Germany. (SocArXiv papers), 30, 8 S. DOI:10.31235/osf.io/apvky

    Abstract

    "Occupational segregation is one of the primary mechanisms for gender inequalities in labor market outcomes and persists partly because men rarely enter female-dominated occupations. Social Cognitive Career Theory explains occupational segregation via a lack of learning experiences in gender-atypical tasks and several programs have been proposed to foster occupational integration by exposing individuals to gender-atypical learning experiences. However, research on men working in female-dominated occupations revealed positive as well as negative experiences made within them. As most studies do not account for potential self-selection into gender-atypical occupations, it is an open question whether and how exposure to female-dominated occupations affects men's occupational choices. In response, I exploit exogenous variation induced by the suspension of Germany’s civilian service in 2011. The civilian service was a social sector alternative to a compulsory military service. I describe selection into the civilian service based on cross-section data (AID:A 2009) to assess to whom a potential effect would apply. A difference-in-difference design leverages German social security insurance register data (SIAB) to compare birth cohorts of men before and after the suspension and employs women who were not eligible for compulsory services as a control group. The suspension of the civilian service decreased the likelihood of men to enter female-dominated occupations by two percentage points. This result indicates that programs exposing men to gender-atypical learning experiences can facilitate occupational integration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufs- und Arbeitswelt in der politischen Bildung: Über Bildungs- und Berufsvorstellungen Jugendlicher am Ende der Sekundarstufe I in Deutschland und Österreich (2021)

    Straub, Sarah ; Baumgardt, Iris ; Lange, Dirk ;

    Zitatform

    Straub, Sarah, Iris Baumgardt & Dirk Lange (2021): Berufs- und Arbeitswelt in der politischen Bildung. Über Bildungs- und Berufsvorstellungen Jugendlicher am Ende der Sekundarstufe I in Deutschland und Österreich. (Citizenship. Studien zur Politischen Bildung), Wiesbaden: Imprint: Springer VS, XI, 177 S. DOI:10.1007/978-3-658-34304-0

    Abstract

    "Dieses open access-Buch analysiert den Zusammenhang von Berufsorientierung und politischer Bildung von Jugendlichen. Der Anspruch der Mündigkeitsbildung stellt die Ausgangsposition für die Vorstellungsforschung subjektiver Sinnbilder über die Berufs- und Arbeitswelt von Jugendlichen in der Sekundarstufe I dar. Dabei zeichnen sich Unterschiede in den Vorstellungen entlang der Trennlinien von sozioökonomischem Hintergrund, Herkunft, Geschlecht und Schulform ab. Die empirische Studie liefert wichtige Erkenntnisse zu den Vorstellungen und Handlungsmöglichkeiten von Schüler°innen und hilft zu verstehen, wovon diese abhängen und welche didaktischen Ansätze sich für die Berufsorientierung ableiten lassen. Die Autor°innen Sarah Straub ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Lehrer°innenbildung im Fachbereich Didaktik der Politischen Bildung der Universität Wien und dem Demokratiezentrum Wien. Dr. Iris Baumgardt ist Professorin für Grundschulpädagogik Sachunterricht mit gesellschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt an der Universität Potsdam. Dr. Dirk Lange ist Universitätsprofessor und lehrt Didaktik der Politischen Bildung an der Universität Wien sowie an der Leibniz Universität Hannover. Er leitet das Demokratiezentrum Wien." (Verlagsangaben)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufsorientierung: ein Lehr- und Arbeitsbuch (2020)

    Brüggemann, Tim; Jung, Eberhard; Kinder, Katja; Dreer, Benjamin ; Düggeli, Albert; Lipowski, Katrin; Neuenschwander, Markus P. ; Faulstich-Wieland, Hannelore; Ratschinski, Günter; Kohlrausch, Bettina; Thielen, Marc; Schaffner, Dorothee; Schuchart, Claudia ; Stein, Margit; Gehrau, Volker ; Rotter, Elisabeth; Schnitzler, Annalisa; Engin, Gaby; Rahn, Sylvia ; Ziegler, Birgit; Howe, Falk; Lex, Tilly; Hartkopf, Emanuel; Baumeler, Franziska; Driesel-Lange, Katja; Ryter, Annamarie; Gaupp, Nora; Mette, Christa; Zimmermann, Julia ; Lazarides, Rebecca; Mahl, Franciska; Mokhonko, Svitlana; Granato, Mona ; Burda-Zoyke, Andrea; Fuhrmann, Christoph; Weißmann, Regina; Brüggemann, Tim; Frank, Carolin; Rahn, Sylvia ; Reißig, Birgit; Eberhard, Verena; Beinke, Lothar; Niemeyer, Beatrix ; Staden, Christian; Schröder, Rudolf; Kanning, Uwe Peter ; Ulrich, Joachim Gerd; Nickolaus, Reinhold; Oeynhausen, Stephanie; Kaak, Silvio; Grundmann, Matthias ; Weyer, Christian; Brändle, Tobias ; Wottawa, Heinrich; Makarova, Elena; Thomas, Joachim ; Herzog, Walter ; Hirschi, Andreas ; Kunz, Nicola; Rübner, Matthias; Hany, Ernst; Taskinen, Päivi H.; Kracke, Bärbel;

    Zitatform

    Brüggemann, Tim & Sylvia Rahn (Hrsg.) (2020): Berufsorientierung. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. (UTB. Pädagogik 5249), Münster ; New York: Waxmann, 560 S.

    Abstract

    "Autorinnen und Autoren aus Deutschland und der Schweiz skizzieren in diesem Buch den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zum Thema Übergang Schule-Beruf, beschreiben und kommentieren Maßnahmen und Instrumente der Berufsorientierung und verdeutlichen die Perspektiven des Handlungsfeldes. Ziel des interdisziplinären Sammelbandes ist es, Studierenden, Lehrenden und allen Personen, die sich grundlegend über die Thematik informieren möchten, einen Überblick über den Gegenstandsbereich Studien- und Berufsorientierung zu vermitteln. Die zweite Auflage berücksichtigt dabei auch die geänderten Kontextbedingungen, die die Berufliche Orientierung heute beeinflussen. Sie legt den Fokus darauf, wie den Herausforderungen begegnet werden kann, aus der Fülle der Instrumente, Maßnahmen und Programme die geeigneten und effektiven auszuwählen und zu einem kohärenten Gesamtkonzept zu verknüpfen." (Verlagsangaben)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Gender Differences in Preferences for Meaning at Work (2020)

    Burbano, Vanessa ; Padilla, Nicolas; Meier, Stephan ;

    Zitatform

    Burbano, Vanessa, Nicolas Padilla & Stephan Meier (2020): Gender Differences in Preferences for Meaning at Work. (IZA discussion paper 13053), Bonn, 49 S.

    Abstract

    "In an effort to better understand occupational segregation by gender, scholars have begun to examine gender differences in preferences for job characteristics. We contend that a critical job characteristic has been overlooked to date: meaning at work; and in particular, meaning at work induced by job mission. We provide empirical evidence of the importance of gender differences in preferences for meaning at work using mixed methods. First, we demonstrate the universality of gender differences in preferences for meaning at work using a cross-country survey covering individuals in 47 countries. We show that these differences become more pronounced with greater levels of education and economic development, suggesting that their importance is likely to increase over time. To address potential social desirability bias in responses about job preferences and to examine whether differences in preferences translate into differences in important behavioral outcomes, we next conduct a conjoint analysis of a cohort of MBA students at a top US university and track their behavior over two years. We show show that preferences for meaning at work, particularly meaning induced by job mission, explain gender differences in not only types of courses taken, but also job industry placement during and after the MBA, thus helping to explain the under-representation of females in higher-paying industries. Overall, this research establishes that men and women differ in their preferences for meaning at work, with important implications for our understanding of the drivers of occupational segregation and of the consequences of corporate mission and purpose." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufliche Aspirationen im Kontext regionaler Berufsstrukturen (2020)

    Flohr, Matthias; Protsch, Paula ; Menze, Laura ;

    Zitatform

    Flohr, Matthias, Laura Menze & Paula Protsch (2020): Berufliche Aspirationen im Kontext regionaler Berufsstrukturen. In: S. 79-104. DOI:10.1007/s11577-020-00665-4

    Abstract

    "Jugendliche entwickeln ihre beruflichen Pläne und Erwartungen in Interaktion mit signifikanten Anderen in den sozialen Kontexten, in denen sie sich bewegen. Innerhalb gleicher institutioneller Gelegenheitsstrukturen sind regionale Arbeitsmärkte wichtige sozialräumliche Kontexte, die über das unmittelbare Umfeld der Familie, der Schule oder der Nachbarschaft hinaus die Entwicklung von beruflichen Aspirationen bedingen. In unserem Beitrag untersuchen wir die Relevanz der regionalen Berufsstruktur, d. h. der Präsenz von unterschiedlichen Berufen auf dem regionalen Arbeitsmarkt, für die Berufswahl von nichtstudienberechtigten Jugendlichen in Deutschland. Unsere Ergebnisse basieren auf Daten der Startkohorte 4 des Nationalen Bildungspanels, die wir um beruflich-regionale Indikatoren auf Grundlage administrativer Statistiken der Bundesagentur für Arbeit ergänzen. Anhand von konditionalen logistischen Regressionsmodellen zeigen wir, dass sich die Jugendlichen in ihren beruflichen Aspirationen am Ende der Schulzeit an den Berufen der Erwerbstätigen in ihrer Region orientieren: Je höher der Anteil eines Berufs an der regionalen Berufsstruktur ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass Jugendliche diesen Beruf aspirieren. Dieser Zusammenhang wird nicht über das berufliche Prestige oder die Geschlechterkomposition des Berufs moderiert. Unser Beitrag macht somit deutlich, dass die Wahl eines Berufs – und damit auch die mit dieser Wahl einhergehenden ungleichen längerfristigen Erwerbs- und Lebensbedingungen – zu einem gewissen Grad „per Lotterie“ über den Wohnort im Jugendalter bestimmt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer-Verlag)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Die Rolle der Social-Media-Anwendung Instagram bei der Berufswahlentscheidung von Jugendlichen (2020)

    Jahncke, Heike; Rebmann, Karin; Logemann, Sirka; Albers, Katharina; Berding, Florian ;

    Zitatform

    Jahncke, Heike, Florian Berding, Katharina Albers, Sirka Logemann & Karin Rebmann (2020): Die Rolle der Social-Media-Anwendung Instagram bei der Berufswahlentscheidung von Jugendlichen. In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Jg. 116, H. 1, S. 57-90. DOI:10.25162/zbw-2020-0003

    Abstract

    "Die Berufswahl stellt sowohl in persönlicher als auch in gesellschaftlicher Hinsicht eine der grundlegendsten Entscheidungen für junge Menschen dar. Wichtige Einflussgrößen sind dabei nach wie vor das familiäre Umfeld sowie praktische Erfahrungen. Gleichzeitig deuten neue Studie an, dass auch Medien eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Berufswahl spielen. Wie Jugendliche jedoch konkret aktuelle Jugendmedien einsetzen, ist kaum bekannt. Vor diesem Hintergrund analysiert der Beitrag, welche Rolle die Applikation “Instagram" während der Berufswahlprozess von 14 Schüler(inne)n der teilqualifizierenden Berufsfachschule (Wirtschaft) zukommt. Die Studie zeigt, dass Berufswünsche nicht durch Instagram ausgelöst werden, sondern bestimmte Berufswünsche ihren Ursprung in praktischen Erfahrungen und im familiären Umfeld besitzen. Die Ergebnisse zeigen weiter, dass die Jugendlichen Instagram dazu nutzen, sich Informationen über den Berufswunsch einzuholen und Instagram vor allem eine Bestärkung des Berufswunsches der Jugendlichen bewirkt. Vor allem bei Jugendlichen mit einem Hauptschulabschluss wird so durch Instagram eine sich selbst verstärkende Spirale erzeugt, wie sie beispielsweise auch die sozial-kognitiven Theorie von Lent, Brown und Hackett (1994) postuliert. Der Beitrag schließt daraus, dass Jugendliche im Unterricht über diese Verstärkungsfunktion von Jugendmedien aufzuklären sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Ansehen von Bildungsabschlüssen – geschlechtsspezifische Unterschiede in der Einschätzung (2020)

    Krüger, Sabine; Rohrbach-Schmidt, Daniela ; Ebner, Christian ;

    Zitatform

    Krüger, Sabine, Daniela Rohrbach-Schmidt & Christian Ebner (2020): Ansehen von Bildungsabschlüssen – geschlechtsspezifische Unterschiede in der Einschätzung. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 49, H. 4, S. 52-55.

    Abstract

    "Die Anfängerzahlen im dualen System der Berufsbildung sind rückläufig, insbesondere bei Frauen. Vor dem Hintergrund der geschlechtsspezifischen Entwicklungen im Bildungsverhalten untersucht der Beitrag anhand neuerer Forschungsdaten des BIBB, wie angesehen verschiedene Bildungsabschlüsse heute in der Bevölkerung sind. Die Ergebnisse zeigen, dass Männer und Frauen zu teils unterschiedlichen Einschätzungen gelangen – dies gilt auch mit Blick auf das Ansehen der beruflichen Ausbildung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Stability and change in vocational interests from late childhood to early adolescence (2020)

    Päßler, Katja; Hell, Benedikt ;

    Zitatform

    Päßler, Katja & Benedikt Hell (2020): Stability and change in vocational interests from late childhood to early adolescence. In: Journal of vocational behavior, Jg. 121. DOI:10.1016/j.jvb.2020.103462

    Abstract

    "This study examines the age and gender specific development of vocational interest across a three-year span with a sample of 541 students. At time of the first measurement, students were in fourth to sixth grade (mean age = 10.8 years; SD = 1.00) and 48.8% were girls. Results from the multilevel growth curve models showed that Realistic, Investigative, Artistic, and Social interests declined over time, while Enterprising and Conventional interests remained stable. Thus, our findings suggest that the disruption hypothesis, which assumes that the fundamental biological, psychological and social changes in the transition from childhood to adolescence are associated with a temporary decline in certain personality traits, can be extended to vocational interests. Although our analyses revealed gender differences on initial status for all RIASEC scales, there was no significant evidence for gender differences in interest development over time. Gender based differences in children were found to be smaller than those found in adolescents and adults. Contrary to our expectations, girls reported higher Investigative interests than boys. Analyses of profile elevation and differentiation revealed a decline of profile elevation but no concurrent increase in profile differentiation." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2020 Elsevier) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Sind Auszubildende mit Migrationshintergrund schlechter gestellt?: Ressourcen, Berufsaspirationen und ethnische Unterschiede im sozioökonomischen Status des Ausbildungsberufs (2020)

    Schels, Brigitte ; Schwarz, Lisa;

    Zitatform

    Schels, Brigitte & Lisa Schwarz (2020): Sind Auszubildende mit Migrationshintergrund schlechter gestellt? Ressourcen, Berufsaspirationen und ethnische Unterschiede im sozioökonomischen Status des Ausbildungsberufs. In: Soziale Welt, Jg. 71, H. 4, S. 407-439., 2020-05-04. DOI:10.5771/0038-6073-2020-4-407

    Abstract

    "Vielfach zeigt sich in Deutschland eine Benachteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Schulsystem und beim Zugang zu Ausbildung. Der vorliegende Beitrag untersucht die weiterführende Frage, ob sich bei Auszubildenden mit und ohne Migrationshintergrund Unterschiede hinsichtlich des sozioökonomischen Status des Ausbildungsberufs zeigen. Hierfür werden zum einen die Ressourcen der Auszubildenden mit Blick auf Human- und Sozialkapital und zum anderen ihre realistischen Berufsaspirationen als Einflussfaktoren berücksichtigt. Auf Basis von Analysen mit der Startkohorte 4 des Nationalen Bildungspanels (NEPS) werden Auszubildende in Betrieben und an Berufsfachschulen mit maximal Realschulabschluss untersucht. In der Gesamtbetrachtung lassen sich keine Gruppenunterschiede im Status des Ausbildungsberufs feststellen. Anhand von stufenweisen linearen Regressionsmodellen kann jedoch aufgedeckt werden, dass dahinter zwei gegenläufige Zusammenhänge stehen, einerseits weil Auszubildende mit Migrationshintergrund im Schnitt über eine schlechtere Ausstattung an ausbildungsmarktrelevanten Ressourcen verfügen, insbesondere mit Blick auf Schulabschluss und -leistungen, aber andererseits höhere realistische Berufsaspirationen haben, die für die Positionierung im Berufsbildungssystem unabhängig von schulischen Leistungen relevant sind. Dennoch ist der Zusammenhang zwischen realistischen Berufsaspirationen und Status des Ausbildungsberufs bei Auszubildenden mit Migrationshintergrund geringer als bei Auszubildenden ohne Migrationshintergrund, was auf Informationsdefizite und eine Fehleinschätzung der tatsächlichen Optionen auf dem Ausbildungsmarkt hindeutet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufsorientierung durch Schulen und Arbeitsagenturen ist für Jugendliche mit Migrationshintergrund besonders wichtig (2020)

    Schwarz, Lisa; Leber, Ute; Anger, Silke ;

    Zitatform

    Schwarz, Lisa, Silke Anger & Ute Leber (2020): Berufsorientierung durch Schulen und Arbeitsagenturen ist für Jugendliche mit Migrationshintergrund besonders wichtig. In: IAB-Forum H. 30.09.2020 Nürnberg, o. Sz.

    Abstract

    "Die Corona-Krise hat auch die Jobperspektiven für Jugendliche eingetrübt, insbesondere auf dem Ausbildungsmarkt. Dem Rückgang der Bewerberzahlen im Vergleich zum Vorjahr um gut 40.000 Bewerbungen stehen weit über 40.000 weniger gemeldete Ausbildungsstellen gegenüber. Umso wichtiger ist es, das Portfolio an berufsorientierenden Angeboten noch besser auf den Informationsbedarf und auf das Nutzungsverhalten dieser Zielgruppe auszurichten. Aufschlussreich sind in diesem Zusammenhang Daten aus dem Nationalen Bildungspanel, die bereits vor der Krise erhoben wurden. Sie zeigen, dass verschiedene Gruppen von Schülern die vorhandenen Informationskanäle unterschiedlich intensiv nutzen und bewerten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Leber, Ute; Anger, Silke ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Task followers and labor market outcomes (2019)

    Chen, Liwen ; Gordanier, John; Ozturk, Orgul;

    Zitatform

    Chen, Liwen, John Gordanier & Orgul Ozturk (2019): Task followers and labor market outcomes. In: Journal of labor research, Jg. 40, H. 2, S. 181-201. DOI:10.1007/s12122-019-9282-6

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Different counselors, many options: Career guidance and career plans in secondary schools (2019)

    Fitzenberger, Bernd ; Hillerich-Sigg, Annette; Sprietsma, Maresa;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd, Annette Hillerich-Sigg & Maresa Sprietsma (2019): Different counselors, many options: Career guidance and career plans in secondary schools. (ZEW discussion paper 2019-009), Mannheim, 43 S.

    Abstract

    "Career guidance assists students with the school-to-work transition. Based on a survey in secondary schools in Germany, we analyze career guidance activities and how these affect career plans. The take-up of career guidance depends upon the school track attended and upon the school and class room context, while personal characteristics are hardly relevant. The effects of counseling depend upon the counselor. Counseling by the employment agency reduces plans for educational upgrading and increases the probability of applying for an apprenticeship, while the effects of school counselors work in the opposite direction for lower track students." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Soziale Ressourcen und die Wahl von Ausbildungsberufen (2019)

    Kropp, Per;

    Zitatform

    Kropp, Per (2019): Soziale Ressourcen und die Wahl von Ausbildungsberufen. In: N. Burzan (Hrsg.) (2019): Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen, Göttingen, S. 1-7.

    Abstract

    "Die vorgestellte Studie hat als inhaltliches Ziel, die Wirkung sozialer Ressourcen über einfache Indikatoren wie die Berufsangaben von Verwandten und Freunden auf die Platzierung im Ausbildungssystem zu untersuchen. Sie verfolgte zugleich das methodische Ziel, diese Platzierung über unterschiedliche „Attraktivitäts“merkmale für (Ausbildungs-)Berufe zu erfassen. Inhaltlich zeigt sich in dieser Studie, die auf einer schriftlichen Befragung von Auszubildenden am Ende des ersten Ausbildungsjahrs in über 70 Berufsschulklassen in Regionen Sachsen-Anhalts und Thüringens beruht, dass Jugendlichen mit günstiger Ressourcenausstattung der Zugang zu attraktiven Ausbildungen besser gelingt als Jugendlichen mit weniger günstigen Netzwerken oder schlechteren schulischen Voraussetzungen. Es wirken also ähnliche Matching-Prozesse wie auf dem Arbeitsmarkt allgemein. Die Ergebnisse bieten eine gute Erklärung, wie sich Auszubildenden in die Hierarchie der Ausbildungsberufe einordnen, wenn man ihre Tariflöhne, die Übernahmechancen, das Lösungsrisikos und die Abschlusszuversicht betrachtet. Dabei liefern Netzwerkvariablen einen wichtigen Erklärungsbeitrag hinsichtlich der Tariflöhne und des Berufsprestiges. Als methodisch problematisch wird die Verwendung von der SIOPS-Werte als Prestigeskalen für die Klassifizierung der Berufe eingeschätzt. Sie tragen den Besonderheiten und dem Stellenwert der dualen Berufsausbildung eher unzureichend Rechnung. Jedoch fehlten Alternativen, die für die aktuelle Klassifikation der Berufe genutzt werden könnten. Zu prüfen ist auch, ob das Konzept der Berufsähnlichkeit in der vorliegenden Operationalisierung (Prüfung ob die Berufsgattungen identisch sind) zu vereinfacht umgesetzt ist. Alternativen könnten der Vergleich der weniger aggregierten Berufs(unter)gruppen oder der im ersten Abschnitt erwähnten „Berufswechselfelder“ sein. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass schon die Nutzung einfacher Indikatoren für soziale Ressourcen ein besseres Verständnis von Arbeitsmarktprozessen erlaubt. Die Verwendung unterschiedlicher „Attraktivitäts“-Indikatoren erlaubt einen facettenreichen Blick auf den Berufswahlprozess." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kropp, Per;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The strength of gender norms and gender-stereotypical occupational aspirations among adolescents (2019)

    Kuhn, Andreas ; Wolter, Stefan C. ;

    Zitatform

    Kuhn, Andreas & Stefan C. Wolter (2019): The strength of gender norms and gender-stereotypical occupational aspirations among adolescents. (IZA discussion paper 12861), Bonn, 50 S.

    Abstract

    "We empirically test the hypothesis that adolescents’ occupational aspirations are more gender-stereotypical if they live in regions where the societal norm towards gender equality is weaker. For our analysis, we combine rich survey data describing a sample of 1,434 Swiss adolescents in 8th grade with municipal voting results dealing with gender equality and policy. We find that occupational aspirations are strongly gender-segregated and that adolescents living in municipalities with a stronger norm towards gender equality are significantly less likely to aspire for a gender-stereotypical occupation, even after controlling for individual-level controls. At the same time, gender norms have virtually no power in explaining the gender stereotypicity of individual occupational aspirations - challenging the widespread conception that societal gender norms are one of the most important determinants of occupational gender segregation. Moreover, a more detailed analysis shows that the association may mainly reflect the intergenerational transmission of occupations from parents to their children and/or regional differences in the prevailing occupational structure." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Warum werden Berufe nicht gewählt?: Die Relevanz von Attraktions- und Aversionsfaktoren in der Berufsfindung (2019)

    Matthes, Stephanie;

    Zitatform

    Matthes, Stephanie (2019): Warum werden Berufe nicht gewählt? Die Relevanz von Attraktions- und Aversionsfaktoren in der Berufsfindung. (Berichte zur beruflichen Bildung), Bonn, 227 S.

    Abstract

    "Warum leiden manche Berufe unter Nachwuchsproblemen und andere nicht? Vor dem Hintergrund wachsender Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt und zunehmender Fachkräfteengpässe in bestimmten Berufen stellt sich diese Frage mit zunehmender Dringlichkeit. Bisherige Berufswahltheorien können diese Frage allerdings nicht abschließend beantworten. Aufbauend auf der Vermutung, dass die 'Nicht-Wahl' von Berufen anderen Logiken folgt als die Wahl von Berufen, stellt die Autorin in ihrer Dissertation ein theoretisches Modell vor, das Attraktions- und Aversionsfaktoren in der Berufsfindung unterscheidet. Basierend auf Auswertungen einer Schülerbefragung wird am Beispiel der Pflegeberufe aufgezeigt, dass Aversionsfaktoren von zentraler Bedeutung in der Erklärung der 'Nicht-Wahl' von Berufen sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The effect of labor market information on community college students' major choice (2018)

    Baker, Rachel ; Marinescu, Ioana ; Jacob, Brian ; Bettinger, Eric ;

    Zitatform

    Baker, Rachel, Eric Bettinger, Brian Jacob & Ioana Marinescu (2018): The effect of labor market information on community college students' major choice. In: Economics of education review, Jg. 65, H. August, S. 18-30. DOI:10.1016/j.econedurev.2018.05.005

    Abstract

    "An important goal of community colleges is to prepare students for the labor market. But are students aware of the labor market outcomes in different majors? And how much do students weigh labor market outcomes when choosing a major? In this study we find that less than 15% of a sample of community college students in California rank broad categories of majors accurately in terms of labor market outcomes. Students believe that salaries are 13% higher than they actually are, on average, and students underestimate the probability of being employed by almost 25%. We find that the main determinants of major choice are beliefs about course enjoyment and grades, but expected labor market outcomes also matter. Experimental estimates of the impact of expected labor market outcomes are larger than OLS estimates and show that a 10% increase in salary is associated with a 14 to 18% increase in the probability of choosing a specific category of majors." (Author's abstract, © 2018 Elsevier) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Nonformale Bildung in Freiwilligendiensten: Ergebnisse aus Praxisentwicklung und Praxisforschung in kritisch-emanzipatorischer Perspektive (2018)

    Bonus, Stefanie; Vogt, Stefanie ;

    Zitatform

    Bonus, Stefanie & Stefanie Vogt (2018): Nonformale Bildung in Freiwilligendiensten. Ergebnisse aus Praxisentwicklung und Praxisforschung in kritisch-emanzipatorischer Perspektive. (Interdisziplinäre Studien zu Freiwilligendiensten 10), Baden-Baden: Nomos, 110 S. DOI:10.5771/9783845294810-109

    Abstract

    "Bildung in den Freiwilligendiensten bewegt sich zwischen einem emanzipatorischen Anspruch und einer Funktionalisierung von Bildung, im Sinne der ökonomischen und gesellschaftlichen Anforderungen der Arbeits- und Wissensgesellschaft.
    Das Buch stellt die Ergebnisse eines Forschungs- und Praxisentwicklungsprojektes zwischen dem Internationalen Bund und dem Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung der TH Köln vor. Die Bildungsarbeit in den Inlandsfreiwilligendiensten des Internationalen Bundes wurde als non-formale Bildung, im Sinne einer Subjektbildung verstanden. Vor diesem Hintergrund unternimmt das Buch den Versuch, Subjektorientierung und Partizipation als Arbeitsprinzipien in den Mittelpunkt der Bildungsarbeit in den Freiwilligendiensten zu stellen. Das Buch stellt über die ideelle Idee einer kritisch-emanzipatorischen Bildung hinausgehend, Möglichkeiten und Ansätze zur konzeptionellen Umsetzung am Beispiel der pädagogischen Praxis des Internationalen Bundes vor." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Origins of gender norms: sibling gender composition and women's choice of occupation and partner (2018)

    Brenøe, Anne Ardila ;

    Zitatform

    Brenøe, Anne Ardila (2018): Origins of gender norms. Sibling gender composition and women's choice of occupation and partner. (IZA discussion paper 11692), Bonn, 65 S.

    Abstract

    "I examine how one central aspect of the childhood family environment - sibling gender composition - affects women's gender conformity, measured through their choice of occupation and partner. Using Danish administrative data, I causally estimate the effect of having a second-born brother relative to a sister for first-born women. The results show that women with a brother acquire more traditional gender norms with negative consequences for their labor earnings. I provide evidence of increased gender-specialized parenting in families with mixed-sex children, suggesting a stronger transmission of traditional gender norms. Finally, I find indications of persistent effects to the next generation of girls." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Gendered expectations of the biographical and social future: young adults' approaches to short and long-term thinking (2018)

    Cook, Julia Anne;

    Zitatform

    Cook, Julia Anne (2018): Gendered expectations of the biographical and social future. Young adults' approaches to short and long-term thinking. In: Journal of youth studies, Jg. 21, H. 10, S. 1376-1391. DOI:10.1080/13676261.2018.1468875

    Abstract

    "Numerous studies have found that although young adults are arguably less constrained by gendered norms and expectations than previous generations, they have nevertheless continued to imagine their biographical futures in highly gendered ways. In this paper I draw on an analysis of 28 in-depth interviews in which 16 women and 12 men (aged 18-34) were asked to discuss their expectations for both the biographical and social future. The results of this study largely confirm the findings of previous scholarship, with young women often viewing childbearing and caring responsibilities as compulsory, while young men largely viewed these commitments as complementary to their chosen careers. This paper extends existing findings in this area by examining, firstly, whether these perceptions of the biographical future are mirrored in the participants' views of the long-term, social future, and secondly, what implications such views may have when they are extended into this register. In so doing it ultimately finds that the gender norms that shape young adults' expectations for their own futures are echoed in their outlooks upon the social future." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Übergänge in Ausbildung und Arbeitsmarkt (2018)

    Dietrich, Hans ; Abraham, Martin ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans & Martin Abraham (2018): Übergänge in Ausbildung und Arbeitsmarkt. In: M. Abraham & T. Hinz (Hrsg.) (2018): Arbeitsmarktsoziologie : Probleme, Theorien, empirische Befunde, S. 77-116, 2018-01-01. DOI:10.1007/978-3-658-02256-3_3

    Abstract

    "Das Kapitel behandelt die berufliche Erstplatzierung, die aus individueller Sicht eine folgenreiche Entscheidung für die weitere Berufskarriere darstellt und auch für die Entwicklung der gesamten Arbeitsmarktsituation von entscheidender Bedeutung ist. Grund dafür ist die systematische Ungleichheit des Berufseinstiegs, welche durch den Arbeitsmarkt vorgelagerte Faktoren, vor allem soziale Herkunft und Selektion im Bildungssystem, bedingt wird. Im ersten Schritt behandeln die Autoren den Übergang von allgemeinbildenden Schulen in die berufliche Ausbildung und im zweiten Schritt den darauffolgenden Übergang in den Arbeitsmarkt. Abschließend diskutieren sie arbeitsmarktpolitische Implikationen." (Autorenreferat, © Springer)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    From childhood to young adulthood: the importance of self-esteem during childhood for occupational achievements among young men and women (2018)

    Magnusson, Charlotta ; Nermo, Magnus;

    Zitatform

    Magnusson, Charlotta & Magnus Nermo (2018): From childhood to young adulthood. The importance of self-esteem during childhood for occupational achievements among young men and women. In: Journal of youth studies, Jg. 21, H. 10, S. 1392-1410. DOI:10.1080/13676261.2018.1468876

    Abstract

    "This study investigates the impact of self-esteem during childhood on men's and women's occupational prestige in young adulthood. By combining first-hand information from parents in the Swedish Level-of-Living surveys (LNU) 2000 and their children in the Child-LNU in 2000 and the follow-up study in LNU-2010, we are able to assess how self-esteem during adolescence is related to occupational prestige in adulthood. Multivariate analyses were used to determine whether associations between self-esteem (global and domain-specific) in childhood (aged 10 - 18 years) and occupational prestige in young adulthood (aged 20 - 28) exist and, if so, what the magnitudes of these associations are for each respective gender.
    For women, there is a positive association between confidence in mathematics and prestige, even when accounting for actual math grades. Global self-esteem is positively related to later occupational prestige as well. For men, self-esteem is unrelated to occupational prestige. Only actual performance in mathematics is important for men's occupational achievements.
    These results indicate the importance of taking gender differences into account when investigating how self-esteem is related to outcomes in young adulthood. A possible implication is the importance of focusing on the development of self-esteem among children, particularly girls, in school." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Working it out: career guidance and employer engagement (2018)

    Musset, Pauline; Mýtna Kureková, Lucia ;

    Zitatform

    Musset, Pauline & Lucia Mýtna Kureková (2018): Working it out. Career guidance and employer engagement. (OECD education working papers 175), Paris, 91 S. DOI:10.1787/51c9d18d-en

    Abstract

    "Career and education decisions are amongst the most important young people make. Gender, ethnicity and socio-economic factors all strongly affect these choices. Career guidance is both an individual and a social good: it helps individuals to progress in their learning and work, but it also helps the effective functioning of the labour and learning markets, and contributes to a range of social policy goals, including social mobility and equity. This justifies the public investment in career guidance activities. Empirical evidence point towards career guidance services - in school and outside - having a formative influence on young people's understanding of themselves and the world of work, and can often improve educational, social and economic outcomes. As young people stay in education and training longer and as the labour market becomes more complex, the case for career guidance grows. But what makes for effective provision? This paper looks at the features of good career guidance practice, including the need for schools to begin early and the essential role of exposure to the world of work." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Under pressure to become: from a student to entrepreneurial self (2018)

    Oinonen, Eriikka ;

    Zitatform

    Oinonen, Eriikka (2018): Under pressure to become: from a student to entrepreneurial self. In: Journal of youth studies, Jg. 21, H. 10, S. 1344-1360. DOI:10.1080/13676261.2018.1468022

    Abstract

    "This paper discusses how entrepreneurial discourse and the idea of the entrepreneurial self are internalised by university students, and how this affects thoughts about the education-work transition, as well as students' ideas and feelings about their future. The data was gathered through visual and narrative methods, composed of reflection texts attached to pictures and empathy-based-stories written by students about to graduate from BA and MA programmes in the social sciences, humanities, business, and administration at the University of Tampere (Finland) and University of Barcelona (Spain). The data-driven analysis reveals that university students have internalised the entrepreneurial ethos but not uncritically. They question the economy-based, work-oriented entrepreneurial self -discourse. Work and income are no longer trusted as grounds for a good life. Although students wish for steady income from a permanent job, they are very aware of the erratic reality. Consequently, they aspire for a balance between work and life. They emphasise rootedness to a place and physically close social relationships as the resources to cope with the uncertainties in working life and society, and as the most important components for a good life. Perhaps the students are in the process of updating the components for a good life to better match with the current reality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Occupational segregation and the (mis)allocation of talent (2018)

    Pothier, David;

    Zitatform

    Pothier, David (2018): Occupational segregation and the (mis)allocation of talent. In: The Scandinavian journal of economics, Jg. 120, H. 1, S. 242-267. DOI:10.1111/sjoe.12206

    Abstract

    "In this paper, I study how occupational segregation affects the allocation of talent in a competitive labour market. I propose a model of occupational choice in which heterogeneous workers must rely on their social contacts to acquire job-vacancy information. While occupational segregation implies benefits in terms of job-finding probability, it also leads to allocative inefficiencies. Efficient and equilibrium outcomes differ due to a network externality that leads workers to segregate too little, and a pecuniary externality that leads workers to segregate too much. Which effect dominates depends on the elasticity of wages to changes in the degree of occupational segregation." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Zum Einfluss von Berufsorientierungsmaßnahmen an Schulen auf das Berufswahlverhalten von Jugendlichen (2017)

    Bijedić, Teita; Pahnke, André ;

    Zitatform

    Bijedić, Teita & André Pahnke (2017): Zum Einfluss von Berufsorientierungsmaßnahmen an Schulen auf das Berufswahlverhalten von Jugendlichen. In: H. Arndt (Hrsg.) (2017): Perspektiven der Ökonomischen Bildung : Disziplinäre und fachübergreifende Konzepte, Zielsetzungen und Projekte, S. 101-116.

    Abstract

    Im Rahmen der vorgestellten Studie wird in einer ganzheitlichen Weise der Einfluss von schulischen berufsorientierenden Maßnahmen auf das individuelle Berufswahlverhalten von Schülerinnen und Schülern analysiert. Berücksichtigt werden zum einen demographische Variablen, von denen literaturbasiert angenommen wird, dass sie Einfluss auf die Berufswahl ausüben. Dazu gehören u.a. der Bildungsstand sowie der Beruf der Eltern, Geschlecht und Migrationshintergrund. Zum anderen werden soziale Einflussvariablen sowie schulische Maßnahmen zur Berufsorientierung in die Analyse einbezogen. Die Untersuchung erfolgt auf Grundlage der Daten des Nationalen Bildungspanels der Kohorte der Jugendlichen ab dem neunten Schuljahr. Die Ergebnisse belegen die Bedeutung möglichst frühzeitiger und breit angelegter Berufsorientierungsmaßnahmen in allen Schulformen. Insbesondere Maßnahmen mit einem hohen Praxisbezug tragen zur Konkretisierung beruflicher Vorstellungen bei. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Venus, Mars, and Math: Gender, Societal Affluence, and Eighth Graders' Aspirations for STEM (2017)

    Charles, Maria ;

    Zitatform

    Charles, Maria (2017): Venus, Mars, and Math: Gender, Societal Affluence, and Eighth Graders' Aspirations for STEM. In: Socius, Jg. 3, S. 1-16. DOI:10.1177/2378023117697179

    Abstract

    "The author explores how the gender gap in aspirations for scientific, technical, engineering, and mathematical (STEM) work changes with societal affluence. Over-time data on cohorts of eighth graders in 32 countries reveal that aspirations for mathematically related work become more gender differentiated as societal affluence grows. This relationship holds controlling for students' social class backgrounds, mathematical achievement, and affinity for school, and it is not explained by cross-national differences in the economic integration of women, gender stereotyping of science, or Internet access. Observed patterns of gender segregation reflect more than just women's greater freedom to indulge tastes for non-STEM work in affluent societies; tastes are themselves more gendered in these contexts." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Geschlechtersensible Berufsorientierung - weitgehend Fehlanzeige (2017)

    Faulstich-Wieland, Hannelore;

    Zitatform

    Faulstich-Wieland, Hannelore (2017): Geschlechtersensible Berufsorientierung - weitgehend Fehlanzeige. In: A. Löwenbein, F. Sauerland & S. Uhl (Hrsg.) (2017): Berufsorientierung in der Krise? : Der Übergang von der Schule in den Beruf, S. 163-176.

    Abstract

    "Sichtet man die politischen Vorgaben für Maßnahmen zur Berufsorientierung, die verschiedenen Handreichungen oder auch weitere praxisorientierte Beiträge, so taucht das Thema Geschlecht oft gar nicht auf oder es wird reduziert auf den Hinweis, man möge die Rollenstereotype mit den Jugendlichen bearbeiten, um das eingeschränkte Spektrum bei den Berufswahlen aufzubrechen. Offen bleibt dabei meist, warum dies geschehen soll und insbesondere, wie man sich eine Thematisierung und Veränderung vorstellt. In diesem Beitrag möchte ich deshalb folgenden Fragen nachgehen:
    1. Worin besteht die Einschränkung im Spektrum der Berufswahlen? Welche Erklärungsmöglichkeiten gibt es dafür?
    2. Wie wird in berufsorientierenden Maßnahmen mit der Genderfrage umgegangen? Dazu sollen drei Bereiche herausgegriffen werden, nämlich die Auswahl der Berufe, die mit den Schülerinnen und Schülern bearbeitet werden, die Analyse des Materials, das im Unterricht verwendet wird, und schließlich die Sprachverwendung bei Berufsbezeichnungen.
    3. Was sollte man anders machen und wie könnte man das tun?" (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The influence of parents, teachers, and friends on ninth graders' educational and career choices (2017)

    Ikonen, Kirsi; Hirvonen, Pekka E.; Leinonen, Risto; Asikainen, Mervi A.;

    Zitatform

    Ikonen, Kirsi, Risto Leinonen, Mervi A. Asikainen & Pekka E. Hirvonen (2017): The influence of parents, teachers, and friends on ninth graders' educational and career choices. In: International Journal of Gender, Science and Technology, Jg. 9, H. 3, S. 316-338.

    Abstract

    "Socializers, such as parents, teachers and friends, play an important role in gendered choices in STEM fields. This study examined Finnish ninth graders' and their school guidance counselors' views concerning the influence of socializers in adolescents' educational and career exploration and decision-making. The data were gathered with the aid of online surveys (246 pupils) and semi-structured interviews (7 school guidance counselors). Our results indicate that ninth graders reported to have future education and career-related discussions mostly with their parents, friends, and school guidance counselors but only rarely with their subject teachers. According to guidance counselors, parents are the main source for occupational gender-stereotypes, and gender-typed views are clearly present in education- and career-related discussions in friend groups. The latter view is also witnessed in the responses of ninth graders. We suggest that subject teachers should play a more prominent role in career-related discussions in order to prevent and mitigate pupils' gender stereotypes and to update their knowledge about STEM career possibilities. Parents should also be encouraged to talk about gender in career planning and should be provided with information about STEM education and occupations. Developing new methods and materials demonstrating career possibilities with regard to gender is required for STEM teaching and for parental participation in adolescents' career planning." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Media and occupational choice (2017)

    Konon, Alexander; Kritikos, Alexander;

    Zitatform

    Konon, Alexander & Alexander Kritikos (2017): Media and occupational choice. (DIW-Diskussionspapiere 1683), Berlin, 46 S.

    Abstract

    "We address the question of whether media influences occupational choices. To theoretically examine media effects, we construct a dynamic Bayesian occupational choice model with sequential decisions under ambiguity due to imperfect information. We show that sufficiently intensive positive media articles and reports about entrepreneurship increase the probability of self-employment and decrease the probability of wage work. To test our model, we use an instrumental variable approach to identify causal media effects using US micro data and a country-level macro panel with two different media variables. We find that an increase in positive media articles and reports about entrepreneurs generates effects on choice probabilities that are consistent with our model." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Das Berufswahlverhalten von Ausbildungsaspiranten und Ergebnisse institutioneller Unterstützung (2017)

    Ratschinski, Günter;

    Zitatform

    Ratschinski, Günter (2017): Das Berufswahlverhalten von Ausbildungsaspiranten und Ergebnisse institutioneller Unterstützung. In: A. Löwenbein, F. Sauerland & S. Uhl (Hrsg.) (2017): Berufsorientierung in der Krise? : Der Übergang von der Schule in den Beruf, S. 27-41.

    Abstract

    "Für Jugendliche ist die Berufswahl eine schwierige Aufgabe. Fast der Hälfte (46 %) fällt die Entscheidung in der aktuellen Situation ziemlich schwer oder sehr schwer und rückblickend berichten 40 % von Schwierigkeiten. Vermutlich gilt Ähnliches für Jugendliche weltweit. Die Berufsentscheidung ist eine Universalie der Entwicklung, die durch Kontexte und kulturtypische Traditionen beeinflusst wird, aber im Kern eine generelle Entwicklungsaufgabe auf dem Weg zum unabhängigen Erwachsenenstatus darstellt." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    An evidence-based evaluation of transferrable skills and job satisfaction for science PhDs (2017)

    Sinche, Melanie ; Layton, Rebekah L. ; Hall, Joshua D. ; Brennwald, Patrick J.; Freeman, Ashalla M.; O'Connell, Anna B.; Harrell, Jessica R.; Brandt, Patrick D. ; Gowen Cook, Jeanette ;

    Zitatform

    Sinche, Melanie, Rebekah L. Layton, Patrick D. Brandt, Anna B. O'Connell, Joshua D. Hall, Ashalla M. Freeman, Jessica R. Harrell, Jeanette Gowen Cook & Patrick J. Brennwald (2017): An evidence-based evaluation of transferrable skills and job satisfaction for science PhDs. In: PLoS one, Jg. 12, H. 9, S. 1-16. DOI:10.1371/journal.pone.0185023

    Abstract

    "PhD recipients acquire discipline-specific knowledge and a range of relevant skills during their training in the life sciences, physical sciences, computational sciences, social sciences, and engineering. Empirically testing the applicability of these skills to various careers held by graduates will help assess the value of current training models. This report details results of an Internet survey of science PhDs (n = 8099) who provided ratings for fifteen transferrable skills. Indeed, analyses indicated that doctoral training develops these transferrable skills, crucial to success in a wide range of careers including research-intensive (RI) and non-research-intensive (NRI) careers. Notably, the vast majority of skills were transferrable across both RI and NRI careers, with the exception of three skills that favored RI careers (creativity/innovative thinking, career planning and awareness skills, and ability to work with people outside the organization) and three skills that favored NRI careers (time management, ability to learn quickly, ability to manage a project). High overall rankings suggested that graduate training imparted transferrable skills broadly. Nonetheless, we identified gaps between career skills needed and skills developed in PhD training that suggest potential areas for improvement in graduate training. Therefore, we suggest that a two-pronged approach is crucial to maximizing existing career opportunities for PhDs and developing a career-conscious training model: 1) encouraging trainees to recognize their existing individual skill sets, and 2) increasing resources and programmatic interventions at the institutional level to address skill gaps. Lastly, comparison of job satisfaction ratings between PhD-trained employees in both career categories indicated that those in NRI career paths were just as satisfied in their work as their RI counterparts. We conclude that PhD training prepares graduates for a broad range of satisfying careers, potentially more than trainees and program leaders currently appreciate." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufliche Aspirationen von Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund (2017)

    Wicht, Alexandra ; Siembab, Matthias ; Ludwig-Mayerhofer, Wolfgang;

    Zitatform

    Wicht, Alexandra, Matthias Siembab & Wolfgang Ludwig-Mayerhofer (2017): Berufliche Aspirationen von Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 46, H. 4, S. 10-13.

    Abstract

    "Bildungs- und Berufsaspirationen von Einheimischen und von Jugendlichen mit Migrationshintergrund unterscheiden sich deutlich. Wie aber lassen sich diese Unterschiede erklären? Während etablierte Erklärungsansätze auf Individuen und ihre Familien abstellen, wird im Beitrag anhand von Daten des Nationalen Bildungspanels aufgezeigt, dass darüber hinaus auch die Schulform und die Schulkultur bzw. die Zusammensetzung der Schulklasse eine wichtige Rolle spielen." (Autorenreferat)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufsorientierung als Identitätsmanagement: konzeptionelle Überlegungen zur Vorhersagbarkeit von Berufswahlprozessen (2016)

    Blaich, Ingo; Frey, Andreas ;

    Zitatform

    Blaich, Ingo & Andreas Frey (2016): Berufsorientierung als Identitätsmanagement. Konzeptionelle Überlegungen zur Vorhersagbarkeit von Berufswahlprozessen. In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online H. H. Spezial 12, S. 1-18.

    Abstract

    "Mit der Nachhaltigkeit von Bildungsentscheidungen ist der wunde Punkt aller theoretischen und praktischen Arbeiten im Feld der Berufsorientierung berührt. In dem sich Projekte praktischer Berufsorientierung an Schüler im Vorfeld von Übergängen adressieren, ordnen sie sich der institutionellen und organisatorischen Strukturierung von Bildungslaufbahnen mit entsprechender Taktung von Übergängen unter und müssen fast zwangsläufig das Gelingen von Übergängen, das Erleichtern kohärenter Bildungsbiografien als Erfolgskriterium annehmen. Dagegen steht die keinesfalls nachrangige Perspektive auf Berufsorientierung als individuellen Entwicklungs-, Sozialisations- oder coping-Prozess, worin Abbrüche, Umorientierungen als Zwischenschritte oder entwicklungsfördernde Krisen thematisierbar sind. Theorien des beruflichen Selbstkonzepts und der Identität changieren gleichsam zwischen empirisch exakter Prozessperspektive und dem Versuch, die Ausbildung des beruflichen Selbst-konzepts sowohl als normativen Maßstab wie als valides Prognoseinstrument für Übergangsverläufe zu erheben. Der vorliegende Beitrag setzt sich kritisch mit diesen Ansprüchen auseinander und relativiert, vor dem Hintergrund breiter empirischer Befunde, die Relevanz eines ideal ausgebildeten beruflichen Selbstkonzepts für Berufswahlentscheidungen. Aufgrund der hohen interindividuellen Variabilität berufsbezogener Entwicklungsverläufe der Jugendlichen entwickelt oder konturiert sich die berufliche Identität vielfach erst im Ausbildungs- oder Studienverlauf. Für die pädagogische Praxis der Berufsorientierung heißt dies paradoxerweise dennoch, Identitäts- und Selbstkonzeptbildung der Jugendlichen zu stärken, da dies in der Tat am ehesten zu nachhaltigen Berufswahlentscheidungen führt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Favorisieren Jugendliche Gesundheitsberufe?: empirische Befunde und pädagogische Perspektiven zur Berufsorientierung (2016)

    Brüggemann, Tim; Weyland, Ulrike; Driesel-Lange, Katja; Weyer, Christian;

    Zitatform

    Brüggemann, Tim, Katja Driesel-Lange, Christian Weyer & Ulrike Weyland (2016): Favorisieren Jugendliche Gesundheitsberufe? Empirische Befunde und pädagogische Perspektiven zur Berufsorientierung. In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online H. H. Spezial 12, S. 1-16.

    Abstract

    "Die Frage nach der Entwicklung von Berufswünschen in den sog. Gesundheitsberufen erlangt nicht nur vor dem Hintergrund individueller Berufswahlprozesse und deren pädagogischer Begleitung eine besondere Bedeutung. Die Hinwendung zu diesen Berufen und die wünschenswerte angemessene Unterstützung in der Auseinandersetzung mit entsprechenden beruflichen Optionen besitzt zudem eine hohe gesellschaftliche Bedeutung. In dem Maße, indem es gelingt, entsprechende Berufswünsche zu sichern, sind nicht nur erfolgreiche Übergänge und langfristige berufliche Zufriedenheit wahrscheinlich. Auch werden hier Bedarfe gedeckt, die sich aus der Dynamik gesellschaftlicher Veränderungen ergeben. Auf der Grundlage der Daten einer regionalen Befragung (N=2.537) von Schülerinnen und Schülern zu Beginn der Klasse 8 werden die Entwicklungsstände im Kontext der Berufswahl Heranwachsender an Haupt-, Real- und Gesamtschulen rekonstruiert. Hier wird erstens gezeigt, mit welch heterogenen Ausgangslagen der Jugendlichen zu einem frühen Zeitpunkt in der schulischen Berufsorientierung zu rechnen ist. Zweitens wird beschrieben, wie die sog. Gesundheitsberufe im Berufswunschspektrum insgesamt repräsentiert sind, mit welchen Bildungsaspirationen mögliche nachschulische Bildungswege verbunden sind und welche unterschiedlichen Berufsziele in Abhängigkeit von der besuchten Schulform angegeben werden. Abschließend werden Implikationen für die schulische Berufsorientierung insbesondere mit Blick auf die Gesundheitsberufe diskutiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm?! Generationale Einflüsse auf berufliche Orientierungsprozesse und Studienwahl im Kontext der Hochschulöffnung für beruflich Qualifizierte (2016)

    Dittmann, Christian; Meyer, Rita;

    Zitatform

    Dittmann, Christian & Rita Meyer (2016): Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm?! Generationale Einflüsse auf berufliche Orientierungsprozesse und Studienwahl im Kontext der Hochschulöffnung für beruflich Qualifizierte. In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online H. H. Spezial 12, S. 1-14.

    Abstract

    "Der Beitrag geht der Frage nach, ob und inwiefern die Eltern berufliche Orientierungsprozesse auch (noch) im Kontext der Erweiterung berufsbezogener Bildungsoptionen an Hochschulen beeinflussen. Exemplarisch wird der Einfluss der Elterngeneration auf berufliche Orientierungsprozesse von MINT-Fachkräften untersucht, die sich nach einer beruflichen Erstausbildung für ein berufsbegleitendes Bachelorstudium entschieden haben. Die Analyse in der Perspektive der berufsbezogenen Habitusforschung zeigt, dass sich der Einfluss der Elterngeneration auf Berufsorientierung und Studienwahl im Sinne einer latenten, indirekten Einwirkung auf Interessen und Einstellungen nachweisen lässt. Mit diesem Befund verbinden sich aus berufspädagogischer und bildungspolitischer Perspektive Fragen nach der Ausgestaltung berufsbezogener Weiterbildung an den Lernorten der beruflichen und hochschulischen Bildung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufsorientierung in praktischer Erprobung: Berufsfindungsaktionstage und Schülerfirmen als Möglichkeiten zur Erweiterung des Berufswahlspektrums? (2016)

    Faulstich-Wieland, Hannelore; Lucht, Anna; Wallraf, Birgid;

    Zitatform

    Faulstich-Wieland, Hannelore, Anna Lucht & Birgid Wallraf (2016): Berufsorientierung in praktischer Erprobung. Berufsfindungsaktionstage und Schülerfirmen als Möglichkeiten zur Erweiterung des Berufswahlspektrums? In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online H. H. Spezial 12, S. 1-20.

    Abstract

    "In diesem Beitrag sollen verschiedene Formen der Berufsorientierung genauer betrachtet werden, die über praktische Erfahrungen eine Erweiterung des Berufswahlspektrums ermöglichen wollen. Herausgegriffen werden dabei zwei verschiedene Ansätze: Als erstes geht es um Projekte, die Mädchen - und Jungen - explizit untypische Berufserfahrungen ermöglichen wollen. Als zweites betrachten wir Schülerfirmen, die eine besondere Form darstellen, das Leben außerhalb von Schule in Schule erfahrbar zu machen. Was sollen sie leisten und was davon können sie leisten, wenn man einen empirischen Zugang wählt? Der Fokus des Beitrags liegt auf der Frage danach, ob mit den analysierten Maßnahmen tatsächlich eine Erweiterung des Berufswahlspektrums erfolgt. Es wird zu zeigen sein, dass dies nur sehr begrenzt geschieht. Eine der möglichen Ursachen dafür liegt in der Tatsache, dass noch weitgehend unklar ist, wie ein Zusammenhang zwischen den praktischen Erfahrungen, den dazugehörigen möglichen Berufsfeldern und den individuellen Interessen der Jugendlichen im Unterricht bearbeitet werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Attracting girls to a career in programming: a New Zealand investigation (2016)

    Hunter, Alison; Boersen, Raewyn;

    Zitatform

    Hunter, Alison & Raewyn Boersen (2016): Attracting girls to a career in programming. A New Zealand investigation. In: International Journal of Gender, Science and Technology, Jg. 8, H. 3, S. 338-359.

    Abstract

    "Various interventions to attract girls into computing careers have been instigated around the world in recent years. There have also been many efforts to understand factors influencing girls' career choices, and several career choice models have been developed.
    This pilot study investigated the career preferences of teenage girls who participated in a New Zealand-based intervention: the Programming Challenge 4 Girls. Results revealed three sociability needs as the girls' primary factors influencing career choice. The girls wanted a career that will allow them to engage socially, with a sense of fun, and in a 'cool' environment.
    The study also investigated sources of information about programming careers. Most girls did not know where to seek programming career information and their parents and career advisors were found to need more knowledge about IT careers. A government careers website was unsatisfactory with respect to teenage girls' preferences, whereas an industry-based programme partially addressed girls' needs. The paper distinguishes between formal and informal sources of programming career information and proposes a modification to a widely-cited model of girls' career choices." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The role of cultural contexts in explaining cross-national gender gaps in stem expectations (2016)

    McDaniel, Anne ;

    Zitatform

    McDaniel, Anne (2016): The role of cultural contexts in explaining cross-national gender gaps in stem expectations. In: European Sociological Review, Jg. 32, H. 1, S. 122-133. DOI:10.1093/esr/jcv078

    Abstract

    "In recent decades, women have made impressive inroads in education and the labour market in most countries; yet, they often remain under-represented in science, technology, engineering, and math (STEM) professions. One way to understand women's under-representation in STEM is to examine how boys and girls develop their career expectations during adolescence, as this is a critical time when individuals begin to plan their futures. Prior cross-national research finds that gender stratification in education, work, and politics in a country affects the size of male-favourable gender gaps on math and science achievement tests for adolescents. Countries with more gender equality have smaller gender gaps in math and science. But, it is unknown how gender stratification or cultural ideologies impact the development of boys' and girls' STEM career expectations. Do countries with less gender equality have smaller male-favourable gender gaps in STEM career expectations? Do countries with less gender egalitarian have larger male-favourable gender gaps in STEM career expectations? Using data on student's occupational expectations from the 2006 Program for International Student Assessment and data on country-level gender stratification and genderegalitarian ideologies from the World Bank and European Values Survey, I study the gender gap in 15-year- olds' expectations to enter a STEM career across 24 countries." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufliche Aspirationen von Jugendlichen als Ergebnis geschlechtsspezifischer elterlicher Ungleichbehandlung (2016)

    Pruisken, Henrik; Golsch, Katrin ; Diewald, Martin ;

    Zitatform

    Pruisken, Henrik, Katrin Golsch & Martin Diewald (2016): Berufliche Aspirationen von Jugendlichen als Ergebnis geschlechtsspezifischer elterlicher Ungleichbehandlung. In: Zeitschrift für Familienforschung, Jg. 28, H. 1, S. 65-86.

    Abstract

    "Mit Blick auf geschlechtsspezifische Ungleichheiten innerhalb von Familien untersuchen wir den Einfluss von unterstützendem Erziehungsverhalten auf den sozio-ökonomischen Status des angestrebten Berufs von Jugendlichen. Ausgehend von Theorien und Erkenntnissen geschlechtsspezifischer Sozialisationsforschung prüfen wir, ob sich der Einfluss der unterstützenden Erziehung in den vier geschlechtsspezifischen Eltern-Kind-Dyaden unterscheidet und wie sich eine Ungleichbehandlung von Geschwistern durch die Eltern auswirkt. Als Datengrundlage verwenden wir die Jugend- Daten des Sozio-oekonomischen Panels (2001- 2013). Mit Hilfe multivariater Regressionsmodelle zeigen wir, dass insbesondere die Unterstützung des Vaters für die Entwicklung der beruflichen Ziele relevant ist. Jungen profitieren zudem davon, wenn sich der Vater stärker engagiert als die Mutter, wobei es sich für Frauen positiv auswirkt, wenn sich beide Eltern gleichermaßen in der Unterstützung des Kindes engagieren. Der Effekt der Ungleichbehandlung von Geschwistern zeigt sich in Geschwister Fixed-Effects-Modellen insbesondere bei gleichgeschlechtlichen Geschwistern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Wer studiert Sekundarstufe-I-Lehramt?: die Bedeutung von sozialer Herkunft und Bildungsbiografie für die Schulformwahl von Lehramtsstudierenden am Beispiel der sächsischen Mittelschule (2016)

    Puderbach, Rolf;

    Zitatform

    Puderbach, Rolf (2016): Wer studiert Sekundarstufe-I-Lehramt? Die Bedeutung von sozialer Herkunft und Bildungsbiografie für die Schulformwahl von Lehramtsstudierenden am Beispiel der sächsischen Mittelschule. In: Die Deutsche Schule, Jg. 108, H. 1, S. 47-66.

    Abstract

    "Die Wahl eines bestimmtes Lehramts bzw. einer bestimmten Schulform stand bei der Forschung zur Studien- und Berufswahl angehender Lehrpersonen bislang nicht im Mittelpunkt. Besonders über die Eingangsmerkmale angehender Sekundarstufe-I-Lehrkräfte ist bislang wenig bekannt. Der Artikel rekapituliert den Forschungsstand, diskutiert ergänzende theoretische Perspektiven und präsentiert erste empirische Befunde. Schlüsselwörter: Lehrerbildung, Lehramtsstudierende, Schulform, Sekundarstufe I, soziale Herkunft." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufsorientierungs- und Übergangsprozesse von Schülerinnen und Schülern: geplantes Übergangsverhalten im Übergangssegment? (2016)

    Rahn, Sylvia ; Hartkopf, Emanuel; Fuhrmann, Christoph;

    Zitatform

    Rahn, Sylvia, Emanuel Hartkopf & Christoph Fuhrmann (2016): Berufsorientierungs- und Übergangsprozesse von Schülerinnen und Schülern. Geplantes Übergangsverhalten im Übergangssegment? In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online H. H. Spezial 12, S. 1-22.

    Abstract

    "Der Beitrag rekonstruiert die Übergangsprozesse Jugendlicher im Anschluss an einen Bildungsgang des Übergangssegments des deutschen Berufsbildungssystems. Auf der Grundlage einer regionalen Panelstichprobe mit rund 1300 Jugendlichen, die einen berufsorientierenden, beruflich grundbilden-den oder beruflich teilqualifizierenden Bildungsgang des Übergangssegments besucht haben, wird im Rahmen des generalisierten linearen Modells zunächst untersucht, inwieweit die Theorie 'geplanten Verhaltens' für die Erklärung der Übergänge der Absolventen des Übergangssegments gültig ist. Auf der Grundlage deskriptiver Befunde der Schülerbefragungen sowie mithilfe logistischer Regressionsanalysen wird sodann gezeigt, welches Such- und Bewerbungsverhalten die Schülerinnen und Schüler während des Besuchs der Bildungsgänge zeigen und welche Bedeutung den Plänen und dem Übergangsverhalten der Jugendlichen relativ zu verschiedenen Schüler- und Kontextmerkmalen für die Einmündung in die duale Ausbildung zukommt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Typische und atypische Berufswünsche nach Geschlecht und sozioökonomischem Status: die Bedeutung von Selbst, Leistung, Motivation und Volition für individuelle Passungsprozesse bei Kindern und Jugendlichen (2016)

    Schorlemmer, Julia;

    Zitatform

    Schorlemmer, Julia (2016): Typische und atypische Berufswünsche nach Geschlecht und sozioökonomischem Status. Die Bedeutung von Selbst, Leistung, Motivation und Volition für individuelle Passungsprozesse bei Kindern und Jugendlichen. Berlin, 403 S.

    Abstract

    "Die Berufswahl gilt als eine wichtige Entwicklungsaufgabe im Lebensverlauf. Zeitlich vorgelagert setzen sich Kinder und Jugendliche mit dieser Entscheidung in Form von Berufswünschen auseinander. Basierend auf der Theory of Circumscription and Compromise (Gottfredson, 1996) konnten in dieser Arbeit Geschlecht und sozioökonomischer Status (SES) als entscheidende Dimensionen herausgestellt werden, nach denen Berufswünsche typisch oder atypisch sein können. Anhand der Social Cognitive Career Theory (Lent & Brown, 1996) und allgemeinerer psychologischer Theorien zu Selbstkonzepten, schulischer Selbstwahrnehmung, sowie Motivations- und Zieltheorien (z.B. Bandura, Barbaranelli, Caprara, & Pastorelli, 2001; Bong & Skaalvik, 2003; Wicklund & Gollwitzer, 1982; Oettingen, 1997), wurden Fragestellungen zu den Effekten von individuellen psychischen Merkmalen für typische und atypische Berufswünsche entwickelt und in drei Studien untersucht werden:
    In Studie I wurde untersucht, ob für Kinder und eine Passung zwischen der Person und dem Berufswunsch für die Dimension Geschlecht und sozioökonomischer Status besteht. Es zeigt sich, dass das biologische Geschlecht die Berufswünsche von Kindern und Jugendlichen bestimmt: Jungen sehen sich relational zu Mädchen in maskulineren Berufen. Der SES und die Deutschnote vermitteln diesen Zusammenhang. Weiterhin zeigt sich, dass der Schultyp, nicht aber der individuelle SES der Befragten den SES der Berufswünsche vorhersagen. In den Mehrebenen-Modellen konnte die besondere Bedeutung der Schulklasse als soziales Milieu für die berufliche Entwicklung herausgestellt werden.
    Studie II widmete sich der Analyse der Gruppe von Jugendlichen mit atypischen sozial aufwärtsgerichteter Berufswünsche. Die Ergebnisse sprechen zum einem dafür, dass die positive Auseinandersetzung mit der Zukunft (Possible Selves) entscheidend dafür ist, ob Berufswünsche abweichend vom eigenen SES gewählt werden. Zum anderen zeigt sich, dass Jugendliche bei der Wahl von atypischen Berufswünschen eine aktive Verknüpfung zwischen Bildungserfolg und beruflichen Möglichkeiten vollziehen.
    Studie III untersuchte drei psychologische Erklärungsmechanismen für die Motivation eines atypischen sozial aufwärtsgerichteten Berufswunsches: 1. der Beruf als positive Phantasie, 2. die Salienz des (niedrigen) SES, die den Wunsch nach sozialem Aufstieg befördert und 3. die mentale Kontrastierung, bei der zwischen positiven Aspekten des Berufs und realen Anforderungen abgewogen wird und dadurch eine motivierte Haltung entsteht. Die Ergebnisse stützten bisherige Erkenntnisse zur Bedeutung mentaler Kontrastierung für Motivationsprozesse und bestätigen die Sinnhaftigkeit eines Transfers des Paradigmas auf die Erreichung beruflicher Ziele. Aus der Arbeit lassen sich praktische Implikationen ableiten: Kinder und Jugendliche sollten in ihrer beruflichen Entwicklung ganzheitlich betrachtet werden und für die sozialen Kategorien Geschlecht und SES sowie deren Effekte auf individuelle psychische Prozesse in der Berufswahl sollten alle an der beruflichen Entwicklung Beteiligten stärker sensibilisiert werden. Die Ergebnisse unterstreichen des Weiteren die Notwendigkeit, auf politischer Ebene soziale Ungleichheiten hinsichtlich Geschlecht und sozialer Herkunft abzubauen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Online-Zugang zur Dissertation
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Der Einfluss von Werten auf die Berufswahl und die intergenerationale Transmission sozialer Ungleichheit: Mikroanalysen für Deutschland (2016)

    Weinhardt, Michael ;

    Zitatform

    Weinhardt, Michael (2016): Der Einfluss von Werten auf die Berufswahl und die intergenerationale Transmission sozialer Ungleichheit. Mikroanalysen für Deutschland. Berlin, 378 S.

    Abstract

    "Diese Dissertation untersucht die Bedeutung von Wertvorstellungen für das Leben und Handeln von Individuen und deren Relevanz für die intergenerationale Transmission sozialer Ungleichheit. Theoretisch spielen Werte traditionell eine große Rolle für das Verstehen sozialen Handelns und die Erklärung gesellschaftlicher Strukturen, empirisch jedoch sind diese Zusammenhänge bisher nur unzureichend geklärt. Die erste der beiden Leithypothesen der Arbeit lautet: Individuelle Wertvorstellungen üben einen eigenständigen Einfluss auf individuelle Lebenslaufentscheidungen aus. Diese Hypothese wird anhand des Beispiels der Berufswahl und des Statuserwerbs von Jugendlichen betrachtet. Die zweite Leithypothese geht davon aus, dass Werte als Teil einer schichtenspezifischen Sozialisation eine eigenständige Rolle bei der Herausbildung und Vererbung sozialer Ungleichheit spielen. Beide Thesen werden exemplarisch anhand des Einflusses beruflicher Wertorientierungen von Jugendlichen auf deren Berufswunsch und den ersten ausgeübten Beruf untersucht. Dazu werden Daten aus verschiedenen Jahren des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) als einer repräsentativen, längsschnittlich angelegten Bevölkerungsstichprobe genutzt. Die SOEP-Studie ist damit besonders geeignet, die hier aufgeworfenen Fragen in ihrer zeitlichen Dimension zu erfassen. Die Berufswahl Jugendlicher wird als wertegeleitetes biografisches Handeln in einer bestimmten Statuspassage interpretiert und die drei Arbeitswertdimensionen intrinsisch, extrinsisch und sozial werden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf horizontale und vertikale Berufsunterschiede untersucht. Es zeigt sich, dass insbesondere eine soziale Arbeitswertorientierung einen starken Einfluss besitzt, junge Menschen in soziale und gesundheitliche Berufe zu lenken. Schließlich wird Postmaterialismus als eine für den Statuserwerbsprozess wichtige Wertorientierung untersucht. Hier zeigt sich ein direkter Effekt der Postmaterialismus-Orientierung von Jugendlichen auf den beruflichen Status im Alter von 30 Jahren, auch unter Kontrolle von Variablen der sozialen Herkunft und der besuchten Schulform. Es zeigt sich der erwartete Zusammenhang zwischen einer auf Selbstentfaltung ausgerichteten Wertorientierungen und der Übernahme höherer Statuspositionen. Postmaterialismus wirkt aber als vermittelnder Faktor zwischen dem Status der Eltern und dem eigenen beruflichen Status. Dieses Ergebnis bestätigt die Hypothese, wonach Werte (und insbesondere Selbstentfaltungswerte) eine eigenständige Rolle bei der Vererbung sozialer Ungleichheit spielen. Zusätzlich zu diesen Befunden werden in der Arbeit immer wieder Verbindungen zum Individualisierungsprozess als eine der gesellschaftlichen Grundlage dieses Zusammenhangs gezogen. Die Arbeit zeigt, dass es sich bei Werten um einen eigenständigen Faktor handelt, der bei Untersuchungen zur intergenerationalen Transmission von Ungleichheitslagen Berücksichtigung finden sollte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Der Einfluss von Medien auf die Entwicklung von Berufswünschen im Prozess der Berufsorientierung (2016)

    Weyer, Christian; Gehrau, Volker ; Brüggemann, Tim;

    Zitatform

    Weyer, Christian, Volker Gehrau & Tim Brüggemann (2016): Der Einfluss von Medien auf die Entwicklung von Berufswünschen im Prozess der Berufsorientierung. In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Jg. 112, H. 1, S. 108-126.

    Abstract

    "Der Beitrag skizziert zunächst die Befundlage zu Einflüssen von Medien in der allgemeinen Berufsorientierung junger Menschen und geht dabei insbesondere auf die Effekte auf Berufswünsche und Berufsentscheidungen ein. Anschließend werden anhand von Daten aus einer regionalen Längsschnittuntersuchung mit über 3.500 Jugendlichen systematisch der Zusammenhang von Berufswünschen und Medieneinflüssen analysiert sowie verschiedene Gründe für diese Wechselbeziehung diskutiert. Die Ergebnisse zeigen neben statistisch bedeutsamen Zusammenhängen von Medien und den Interessen und Fähigkeiten der jungen Menschen auch deutliche Schulformeffekte. Ausblicke auf mögliche pädagogische Konsequenzen zu Thema Medienkompetenz im Rahmen von Berufsorientierung schließen den Artikel ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Occupational aspirations and ethnic school segregation: social contagion effects among native German and immigrant youths (2016)

    Wicht, Alexandra ;

    Zitatform

    Wicht, Alexandra (2016): Occupational aspirations and ethnic school segregation. Social contagion effects among native German and immigrant youths. In: Journal of Ethnic and Migration Studies, Jg. 42, H. 11, S. 1825-1845. DOI:10.1080/1369183X.2016.1149455

    Abstract

    "In this study, I broaden the perspective on young immigrants' aspirations by looking at their social embeddedness in the host society in terms of their institutionally predefined ties to school peers. In particular, I investigate the relationship between the aspirations of immigrant and native youths with special regard to the social mechanisms that may underlie peer influences. My analyses are based on multilevel data on ninth graders from the German National Educational Panel Study. The results show that a high ratio of immigrants in schools positively influences the aspirations of both immigrant and native German youths by way of school climate. However, the same context has different effects on different groups of origin. For those of Turkish descent, 'ethnic schools' are of twofold significance: first, the aspiration gap between Turks and native Germans decreases with increasing segregation, an effect that may be attributable to less perceived discriminatory experiences in school. Second, Turkish young people's stronger adaptation to the climate in ethnically segregated schools reinforces the protective effect of ethnic segregation and, additionally, lowers the aspirations of these youths. That is, immigrants' stronger orientation towards their in-group seems to contribute to a buffer against discrimination." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2016: Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung (2016)

    Zitatform

    (2016): Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2016. Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung. (Datenreport zum Berufsbildungsbericht 8), Bonn, 524 S.

    Abstract

    "Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2016 wird zum achten Mal vom Bundesinstitut für Berufsbildung herausgegeben. Er enthält umfassende Informationen und Analysen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung, gibt einen Überblick über Programme des Bundes und der Länder zur Förderung der Berufsausbildung und informiert über internationale Indikatoren und Benchmarks.
    Schwerpunktthema des BIBB-Datenreports ist in diesem Jahr 'Studienabbrecher/-innen als Chance für die duale Berufsausbildung - Duale Berufsausbildung als Chance für Studienabbrecher/-innen'." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    MINT gewinnt Schülerinnen: Erfolgsfaktoren von Schülerinnen-Projekten in MINT (2015)

    Augustin-Dittmann, Sandra; Gotzmann, Helga; Battistini, Martina; Eckardt, Ines; Augustin-Dittmann, Sandra; Gotzmann, Helga; Viehoff, Eva; Reden, Armgard von; Bath, Corinna; Schwarze, Barbara;

    Zitatform

    (2015): MINT gewinnt Schülerinnen. Erfolgsfaktoren von Schülerinnen-Projekten in MINT. Wiesbaden: Springer VS, 142 S.

    Abstract

    "Das Berufswahlverhalten von Schülerinnen in MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu verändern und zu erweitern ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen.
    Vor diesem Hintergrund sind zahlreiche Projekte entstanden, die darauf zielen, Schülerinnen für MINT-Berufe zu begeistern und langfristig zu gewinnen. Die Beiträge des Bandes diskutieren die Gründe der Unterrepräsentanz von Mädchen und Frauen in MINT und geben konkrete Empfehlungen, welche Formate, Werbestrategien und Projekte bei der Ansprache von Schülerinnen erfolgreich sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Was erwarten Jugendliche von Beruf und Unternehmen?: eine milieuspezifische Betrachtung (2015)

    Calmbach, Marc; Schleer, Christoph; Thomas, Peter Martin;

    Zitatform

    Calmbach, Marc, Christoph Schleer & Peter Martin Thomas (2015): Was erwarten Jugendliche von Beruf und Unternehmen? Eine milieuspezifische Betrachtung. In: Wirtschaft und Beruf, Jg. 67, H. 1, S. 78-83.

    Abstract

    "Obwohl rund drei Viertel der Jugendlichen in Baden-Württemberg an die Erfolgsaussichten einer Berufsausbildung glauben, plant nur ein Viertel, eine Ausbildung zu beginnen. Dies belegt die kürzlich veröffentlichte Jugendstudie des SINUSInstituts für die Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg. Um diese Diskrepanz zu überwinden, müssen sich Unternehmen stärker als in der Vergangenheit als attraktiver Ausbildungsbetrieb präsentieren. Entscheidend ist hier die Frage, welche Jugendlichen zum Unternehmen passen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufliche Orientierung und Flexibilität der Erwerbstätigkeit: eine Analyse aus Arbeitnehmerperspektive (2015)

    Hellmuth, Julia;

    Zitatform

    Hellmuth, Julia (2015): Berufliche Orientierung und Flexibilität der Erwerbstätigkeit. Eine Analyse aus Arbeitnehmerperspektive. (Studien zur Berufs- und Professionsforschung 26), Hamburg: Kovac, 275 S., Anhang.

    Abstract

    "Die berufliche Orientierung stellt vor dem Hintergrund zunehmender Flexibilisierung der Erwerbstätigkeit eine große individuelle Herausforderung dar. Eigene Karriere, Familienplanung, soziale Verantwortung gegenüber Angehörigen und Freunden, kulturelles und wohnliches Umfeld, Berufsethik und Streben nach Qualifizierung und Anerkennung, Traditionen und Vorbilder sowie sehr persönliche Lebensziele stehen oftmals ganz realen Bedingungen der existierenden Berufswelt gegenüber.
    Atypische Beschäftigungsverhältnisse sind für den rentablen Betrieb komplexer Anlagen und für die alltägliche Rund-um-Versorgung und Betreuung der Zivilgesellschaft mit Energie, Medizin- und Informationstechnik etc. erforderlich und ohne die Einsatzbereitschaft von Menschen nicht realisierbar.
    In der vorliegenden Untersuchung werden die aktuellen theoretischen Forschungsergebnisse dargestellt und ausgewertet. Es werden Hypothesen zur Problematik berufliche Orientierung und Flexibilität der Erwerbstätigkeit entwickelt.
    Die Referenzstudien BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2006 sowie ALLBUS 2010 und die eigene Studie von 2012 bilden die Basis, um die Aussagefähigkeit der Thesen zu prüfen. Thematisiert werden darin vordergründig zwei Forschungsschwerpunkte. Dies betrifft zum einen die berufliche Orientierung und Flexibilität aus der Sicht verschiedener Arbeitnehmergruppen und zum anderen die Belastungen im Kontext der Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Verpflichtungen. Ebenso stehen der gruppenspezifische Bedarf sowie die Teilhabe an beruflicher Weiterbildung im Fokus. Durch eine umfangreiche Betrachtung der jeweiligen Erwerbssituationen und -verläufe der einzelnen Arbeitnehmergruppen werden stereotype Charakteristika verdeutlicht und der jeweilige Bedarf an beruflicher Weiterbildung sowie deren Aufgabenfelder erörtert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufliche Passagen im Lebenslauf: Berufsbildungs- und Transitionsforschung in der Schweiz (2015)

    Häfeli, Kurt; Schumann, Stephan; Neuenschwander, Markus P. ;

    Zitatform

    Häfeli, Kurt, Markus P. Neuenschwander & Stephan Schumann (Hrsg.) (2015): Berufliche Passagen im Lebenslauf. Berufsbildungs- und Transitionsforschung in der Schweiz. Wiesbaden: Springer VS, 339 S. DOI:10.1007/978-3-658-10094-0

    Abstract

    "Am Übergang von der Schule in den Beruf werden wichtige Weichen gestellt, die den weiteren Lebenslauf eines Menschen vorbereiten. Dazu werden in diesem Band neue Ergebnisse der vielfältigen Transitionsforschung aus der ganzen Schweiz vorgestellt, die sich an verschiedenen Disziplinen wie der Psychologie, Soziologie, Erziehungswissenschaften oder Bildungsökonomie orientieren. Dafür werden theoretische Grundlagen und empirische Evidenzen für die Analyse und Steuerung bedeutsamer Passagen im Lebenslauf entwickelt. Soweit möglich werden auch Handlungsempfehlungen für die Akteure der Berufsbildung in der Schweiz diskutiert, die zugleich auch in anderen Ländern von Interesse sein dürften." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Links between family gender socialization experiences in childhood and gendered occupational attainment in young adulthood (2015)

    Lawson, Katie M. ; McHale, Susan M. ; Crouter, Ann C. ;

    Zitatform

    Lawson, Katie M., Ann C. Crouter & Susan M. McHale (2015): Links between family gender socialization experiences in childhood and gendered occupational attainment in young adulthood. In: Journal of vocational behavior, Jg. 90, H. October, S. 26-35. DOI:10.1016/j.jvb.2015.07.003

    Abstract

    "Gendered occupational segregation remains prevalent across the world. Although research has examined factors contributing to the low number of women in male-typed occupations - namely science, technology, engineering, and math - little longitudinal research has examined the role of childhood experiences in both young women's and men's later gendered occupational attainment. This study addressed this gap in the literature by examining family gender socialization experiences in middle childhood - namely parents' attitudes and work and family life - as contributors to the gender typicality of occupational attainment in young adulthood. Using data collected from mothers, fathers, and children over approximately 15 years, the results revealed that the associations between childhood socialization experiences (~ 10 years old) and occupational attainment (~ 26 years old) depended on the sex of the child. For sons but not daughters, mothers' more traditional attitudes toward women's roles predicted attaining more gender-typed occupations. In addition, spending more time with fathers in childhood predicted daughters attaining less and sons acquiring more gender-typed occupations in young adulthood. Overall, evidence supports the idea that childhood socialization experiences help to shape individuals' career attainment and thus contribute to gender segregation in the labor market." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufliche Interessen: Beiträge zur Theorie von J. L. Holland (2015)

    Tarnai, Christian; Lüdtke, Oliver ; Maurice, Jutta von; Lindner, Christoph; Trautwein, Ulrich ; Tarnai, Christian; Bergmann, Christian; Hartmann, Florian G. ; Hartmann, Florian G. ; Nagy, Gabriel ; Höft, Stefan; Päßler, Katja; Eder, Ferdinand; Proyer, René T. ; Bäumer, Thomas; Ramsauer, Kathrin; Hell, Benedikt ; Schuler, Heinz;

    Zitatform

    Tarnai, Christian & Florian G. Hartmann (Hrsg.) (2015): Berufliche Interessen. Beiträge zur Theorie von J. L. Holland. Münster: Waxmann, 276 S.

    Abstract

    "J.L. Hollands entwickeltes Person-Umwelt-Modell hat in den 50 Jahren nach seiner erstmaligen Publizierung weltweit eine dominante Position in Theorie und Praxis der beruflichen Beratung erreicht. Dieser Band stellt die theoretischen Grundlagen und Annahmen dieses Modells dar, fokussiert einzelne Modellkomponenten, charakterisiert seine bisherige Rezeption im deutschsprachigen Raum und weist auf Fragen und offene Punkte hin.
    Das Modell bildet einerseits eine empirisch abgesicherte Basis für berufliche Beratung, ist aber gleichzeitig auch ein Generator für eine fast unerschöpfliche Zahl möglicher Forschungsfragen, die sich nicht nur auf das Modell selbst, sondern vor allem auf seine Anwendbarkeit unter den verschiedensten regionalen, sozialen, oder auch globalen Bedingungen beziehen." (Autorenreferat, IAB-Doku);
    Inhalt:
    Ferdinand Eder, Christian Bergmann: Das Person-Umwelt-Modell von J. L. Holland: Grundlagen - Konzepte - Anwendungen (11-30);
    Benedikt Hell: Geschlechtsdifferenzen im Bereich der beruflichen Interessen: Ausmaß, Ursachen und Konsequenzen für die Testentwicklung (31-43);
    René T Proyer: Zur multimethodischen Diagnostik beruflicher Interessen: Vom Fragebogen zum Objektiven Test(45-61);
    Jutta von Maurice, Thomas Bäumer: Entwicklung allgemeiner Interessenorientierungen beim Übergang von der Grundschule in den Sekundarbereich (63-85);
    Florian G. Hartmann, Christian Tarnai, Jutta von Maurice: Berufliche Interessen in der Kernfamilie (87-114);
    Katja Päßler, Benedikt Hell, Heinz Schuler: Berufliche Interessen und kognitive Fähigkeiten: Sind differenzielle Zusammenhänge nachweisbar und welche Rolle spielt das Geschlecht? (115-141);
    Christian Bergmann, Ferdinand Eder: Berufliche Interessen und berufliche Wertorientierungen von Lehramtsstudierenden (143-161);
    Stefan Höft, Benedikt Hell: Konstruktion einer experimentellen ipsativen Variante des AIST und Vergleich mit der normativen Originalversion (163- 184);
    Gabriel Nagy, Christoph Lindner, Oliver Lüdtke, Ulrich Trautwein: Ein konfirmatorisches Cosinusfunktionsmodell für den Circumplex: Eine Integration des variablenbezogenen und personenbezogenen Aspekts des Circumplex (185-221);
    Florian G. Hartmann, Kathrin Ramsauer, Christian Tarnai: Literatur zur Theorie von Holland im deutschsprachigen Raum (223-246).

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Traumberuf Journalistin?!: Berufswahlmotive im Journalismus (2015)

    Vale┐, Katalin Irén;

    Zitatform

    Vale┐, Katalin Irén (2015): Traumberuf Journalistin?! Berufswahlmotive im Journalismus. Hamburg: disserta Verlag, 231 S.

    Abstract

    "Die Presse gilt als vierte Gewalt im Staat. Somit kommt jenen, die journalistisch tätig sind, eine hohe gesellschaftliche Verantwortung zu. Doch welche Motive leiten junge Männer und Frauen bei der Entscheidung, einen Beruf im Bereich des Journalismus zu ergreifen, wirklich? Was sind ihre Träume, Hoffnungen und Vorstellungen? Wie wichtig ist journalistisches Selbstverständnis? Welche Rolle spielen Bezahlung, Arbeitszeiten und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie? Was bedeutet das für die Qualität im Journalismus? Warum wollen heute immer mehr Frauen in einem Berufsfeld arbeiten, das noch vor wenigen Jahrzehnten eine Domäne der Männer war? Heute sind ungefähr zwei Drittel der Bewerber um journalistische Ausbildungsplätze weiblich - Tendenz steigend. Welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen begleiteten diesen Genderswitch? Und wie unterscheiden sich die Motive von Männern und Frauen? Auf diese und weitere Fragen präsentiert dieses Buch wissenschaftlich fundierte Antworten. Mehr als 250 angehende Journalistinnen und Journalisten wurden dafür in einem mehrstufigen Verfahren zu ihren Berufswahlmotiven befragt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    MINT-Image und Studien- und Berufswahlverhalten von jungen Frauen und Mädchen (2015)

    Viehoff, Eva;

    Zitatform

    Viehoff, Eva (2015): MINT-Image und Studien- und Berufswahlverhalten von jungen Frauen und Mädchen. In: S. Augustin-Dittmann & H. Gotzmann (Hrsg.) (2015): MINT gewinnt Schülerinnen : Erfolgsfaktoren von Schülerinnen-Projekten in den MINT-Fächern, S. 79-91.

    Abstract

    "Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) bieten vielfältige interessante und zukunftssichere Berufsperspektiven. Allerdings gehören diese Fächer (mit Ausnahmen, wie z. B. der Biologie) nicht zu den Fächern, denen Mädchen und junge Frauen in ihrer Berufs- und Studienwahl besondere Beachtung schenken. Dies ist umso bemerkenswerter, als schon länger bekannt ist, dass Mädchen und junge Frauen von ihren schulischen Leistungen her sehr wohl das Potential aufweisen, die Herausforderungen dieser Fächer zu meistern. Woran liegt es also, dass Mädchen und junge Frauen sich diesen zukunftsträchtigen Berufsfeldern nur sehr langsam öffnen? Der vorliegende Beitrag beleuchtet die aktuelle Situation in MINT und wirft zunächst einen Blick auf stereotype Darstellungen und ihre Vermeidung zur konkreten Zielgruppenansprache. Anschließend wird der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen, 'Komm, mach MINT.' mitsamt seiner vielfältigen Aktivitäten zur Imageveränderung vorgestellt. Die Präsentation von Good-Practice-Beispielen eines modernen MINT-Images nimmt dazu breiten Raum ein. So werden z. B. Biografien und Artikel aus den 'Komm, mach MINT'- Broschüren vorgestellt und die Bedeutung von Rollenvorbildern aufgezeigt. Den Abschluss bildet eine Erfolgsübersicht; denn die neuesten statistischen Daten zeigen, dass die bisher initiierten Maßnahmen Wirkung zeigen und sich das MINT-Image wandelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The importance of sociospatial influences in shaping young people's employment aspirations: case study evidence from three British cities (2015)

    White, Richard J.; Green, Anne E.;

    Zitatform

    White, Richard J. & Anne E. Green (2015): The importance of sociospatial influences in shaping young people's employment aspirations. Case study evidence from three British cities. In: Work, employment and society, Jg. 29, H. 2, S. 295-313. DOI:10.1177/0950017014561334

    Abstract

    "Over the last two decades a vibrant body of research committed to investigating the complex inter-relationships between 'the social' and 'the spatial' has gathered momentum within sociology and the social sciences more generally. Focusing on young people, this article seeks to develop further insights regarding the sociology of place using the spatial visualization technique of mental mapping as part of a mixed-methods approach. Its main contribution is to develop a more nuanced understanding of young people's localized cognitive spaces and associated socio-spatial influences in three deprived urban areas in Hull, Walsall and Wolverhampton. In this context, the article explores the role of place in shaping young people's social networks, identities and aspirations regarding employment and highlights the implications of these for future research." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    "Mama, welche Schule muss ich besuchen, wenn ich Chef werden will?": Berufe als individuelle Leitkategorie für Bildungsprozesse (2015)

    Ziegler, Birgit; Steinritz, Gaby;

    Zitatform

    Ziegler, Birgit & Gaby Steinritz (2015): "Mama, welche Schule muss ich besuchen, wenn ich Chef werden will?". Berufe als individuelle Leitkategorie für Bildungsprozesse. In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online H. 29, S. 1-20.

    Abstract

    "Dem Beitrag liegt die Prämisse zugrunde, dass schon Kleinkinder Berufe als Erwachsenenrollen wahrnehmen und diese Leitkategorien für die eigene Entwicklung im Sinne des 'Großwerdens' bilden. Da sich erste Berufskonzepte, wie empirisch belegt, vor der Einschulung konstituieren, wird weiterhin angenommen, dass sie Bildungsprozesse im Sinne der Selbstbildung bzw. auch der Wahrnehmung von Lernangeboten im Schulsystem beeinflussen. Entsprechend im Titel das Zitat einer Neunjährigen, die darüber nachdenkt, welche schulische Laufbahn sie nach der Grundschule anstreben soll. Überlegungen zu potenziellen Wirkungszusammenhängen von soziokulturell geprägten Lebensbereichen werden abgeleitet und deren wechselseitiger Einfluss auf die Entwicklung beruflicher Aspirationen diskutiert. Berufliche Aspirationen werden als Indikatoren für Zuversicht bzw. der Entwicklung von Perspektivität von Kindern und Jugendlichen interpretiert. Auf diese Kernannahmen bezogen soll der Theorie- und Forschungsstand zur Theorie beruflicher Aspirationen von Gottfredson (1981) analysiert und mit Befunden aus eigenen Studien zur Wahrnehmung von Berufen und zur Entwicklung beruflicher Aspirationen im frühen Kindes- und Jugendalter ergänzt werden. Eigene Untersuchungen bei Jugendlichen der Sekundarstufe I beziehen sich einerseits auf standardisierte Befragungen (n = 959) und teilstandardisierte Interviews (n = 48). Die Jugendlichen waren in der schriftlichen Befragung aufgefordert, Berufe nach Geschlechtstyp und Prestigeniveau einzuschätzen und anzugeben, welche der vorgelegten Berufe sie selbst zu ihren Berufswünschen zählen. Eine Gruppe daraus wurde ferner zu Begründungen ihrer beruflichen Aspirationen interviewt. Hinsichtlich der Frage, ob sich Kinder schon früh an Berufsrollen orientieren, wurden ferner sechzig Grundschulkinder danach gefragt, was sie einmal werden wollen, wenn sie groß sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2015: Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung (2015)

    Zitatform

    (2015): Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2015. Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung. (Datenreport zum Berufsbildungsbericht 7), Bonn, 542 S.

    Abstract

    "Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2015 wird zum siebten Mal vom Bundesinstitut für Berufsbildung herausgegeben. Er enthält umfassende Informationen und Analysen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung, gibt einen Überblick über Programme des Bundes und der Länder zur Förderung der Berufsausbildung und informiert über internationale Indikatoren und Benchmarks." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Women constructing masculinity in voluntary firefighting (2014)

    Ainsworth, Susan ; Burchielli, Rosaria; Batty, Alex;

    Zitatform

    Ainsworth, Susan, Alex Batty & Rosaria Burchielli (2014): Women constructing masculinity in voluntary firefighting. In: Gender, Work and Organization, Jg. 21, H. 1, S. 37-56. DOI:10.1111/gwao.12010

    Abstract

    "Within gender studies, research and theorizing have used archetypal "masculine" occupations to explore how masculinity is accomplished and practised in social interaction. In contrast, little work has explored how masculinity is constructed in the voluntary sector. In this paper, we address this gap by exploring how masculinity is constructed and experienced by women volunteers who are active firefighters in rural and regional Victoria. Firefighting is widely recognized as a non-traditional occupation for women and they are underrepresented as volunteers as well as paid employees. We explore masculinity from the perspective of women volunteers because this can enhance our understanding of masculinity as a relational achievement as well as help to identify practices that they experience as problematic. Our research shows how voluntary work can afford a distinct range of resources for the "doing" of gender and how this reflects the specific organizational and geographical contexts in which such volunteering occurs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufswahl junger Frauen und Männer: Übergangschancen in betriebliche Ausbildung und erreichtes Berufsprestige (2014)

    Beicht, Ursula; Walden, Günter;

    Zitatform

    Beicht, Ursula & Günter Walden (2014): Berufswahl junger Frauen und Männer. Übergangschancen in betriebliche Ausbildung und erreichtes Berufsprestige. (BIBB-Report 2014,04), Bielefeld, 16 S.

    Abstract

    "Junge Frauen haben bei der Suche nach einem betrieblichen Ausbildungsplatz größere Schwierigkeiten als junge Männer, obwohl sie im Durchschnitt über die besseren Schulabschlüsse verfügen. Die Frage, inwieweit die geringeren Erfolgschancen junger Frauen beim Übergang in betriebliche Ausbildung auf die sehr unterschiedlichen beruflichen Präferenzen von jungen Männern und Frauen zurückzuführen sind, ist deshalb von besonderer Bedeutung. Dies wird im vorliegenden Beitrag auf Basis der BA/BIBB-Bewerberbefragung 2012 untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    English version
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Reformmodelle in der Berufsorientierung: das Beispiel der Patenschaft (2014)

    Beinke, Lothar;

    Zitatform

    Beinke, Lothar (2014): Reformmodelle in der Berufsorientierung. Das Beispiel der Patenschaft. Frankfurt am Main: Lang, 164 S.

    Abstract

    "Die Berufsorientierung als Aufgabe für die Schule hat sich durchgesetzt. Trotz der sich häufenden Modelle bleiben die Erwartungen, die Ausbildungsabbrüche durch die verstärkten Aktivitäten zu reduzieren, unerfüllt. Zwar stehen neben neuen und erweiterten Diagnoseverfahren die Betriebspraktika noch immer als Erfolgsfaktoren im Mittelpunkt, um Berufsentscheidungen zu individualisieren. Doch als Informationssucher stehen die Jugendlichen in den Betrieben oft vor für sie schwer zu verarbeitenden Eindrücken, die die hochindustrialisierte Welt der modernen Produktionsstätten darstellen. Hier bietet das Modell der Patenschaften die entscheidende Hilfe zur Reduktion der Komplexität: Die Schüler werden von Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr (Paten) betreut, die ihnen während der Praktikumswochen auch in der Berufsschule beratend und informierend zur Seite stehen. Die Paten werden somit Experten der betriebsorientierten Berufsorientierung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Jung, ausgebildet - weg: Wechselpläne und Fachkräftemangel in Zeiten des Demografischen Wandels im Gastgewerbe (2014)

    Guhlemann, Kerstin ;

    Zitatform

    Guhlemann, Kerstin (2014): Jung, ausgebildet - weg. Wechselpläne und Fachkräftemangel in Zeiten des Demografischen Wandels im Gastgewerbe. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 68, H. 1, S. 45-53.

    Abstract

    "Der Demografische Wandel hat den Fachkräftemangel im Gastgewerbe drastisch verstärkt. Mit Blick auf die Stationen und Besonderheiten typischer Erwerbsverläufe in der Branche lassen sich Handlungsfelder und Potenziale aufzeigen, die zu einer Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit beitragen und einer Abwanderung von Fachkräften entgegenwirken können. Hier bieten sich insbesondere Maßnahmen im Bereich der Ressourcenstärkung und der Reduktion psychosozialer Belastungsfaktoren an. Da erste Probleme sich bereits in der Ausbildung identifizieren lassen, sollten entsprechende Strategien in frühen Phasen des Erwerbslebens ansetzen.
    Praktische Relevanz
    Obgleich die Abnahme der erwerbsfähigen Bevölkerung in einigen Wirtschaftszweigen bereits zu einem Fachkräftemangel führt, liegt der Fokus der Personalentwicklung noch zu sehr auf der Förderung herausragender Talente. Um die Herausforderungen des demografischen Wandels zu meistern, sollten aber die Potenziale aller Beschäftigten gefördert werden. Ansätze, von denen Unternehmen wie Beschäftigte gleichermaßen profitieren, lassen sich am besten auf Branchenebene realisieren. Dieser Artikel zeigt exemplarisch Probleme und Strategien im Gastgewerbe." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung III: Wirkung - Nutzen - Sinn (2014)

    Melter, Ingeborg; Kanelutti-Chilas, Erika; Stifter, Wolfgang;

    Zitatform

    Melter, Ingeborg, Erika Kanelutti-Chilas & Wolfgang Stifter (Hrsg.) (2014): Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung III. Wirkung - Nutzen - Sinn. (Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung), Bielefeld: Bertelsmann, 242 S.

    Abstract

    "Welchen Nutzen schafft Bildungs- und Berufsberatung? Was kann sie bewirken? Handelt es sich um ein sinnvolles, gar sinnstiftendes Angebot? Sechzehn Beiträge deutscher, schweizer und österreichischer Autorinnen und Autoren befassen sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Aspekten dieser Kernfragen. Die Themen reichen von der gesellschaftlichen Verortung von Bildungs- und Berufsberatung über deren Bedeutung für gesellschaftliche Teilhabe bis zu Ansätzen der Wirkungsforschung. Nicht zuletzt werden Konzepte und praktische Zugänge vorgestellt.
    Der Sammelband 'Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung III' basiert auf Beiträgen zur gleichnamigen Fachtagung, die 2014 am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (bifeb) stattgefunden hat. Er ergänzt die Inhalte der beiden Tagungsbände aus den Jahren 2011 und 2013." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Berufswunsch "Fußballer" und die berufliche Orientierung Jugendlicher unterschiedlicher sozialer Herkunft (2014)

    Schels, Brigitte ; Dietrich, Hans ; Abraham, Martin ; Sachse, Holger;

    Zitatform

    Schels, Brigitte, Martin Abraham, Hans Dietrich & Holger Sachse (2014): Berufswunsch "Fußballer" und die berufliche Orientierung Jugendlicher unterschiedlicher sozialer Herkunft. In: M. Löw (Hrsg.) (2014): Vielfalt und Zusammenhalt : Verhandlungen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum und Dortmund 2012, S. 1-11, 2013-04-01.

    Abstract

    "Ausgangspunkt der vorliegenden Studie war die Überlegung, dass Jugendliche ihre Berufsaspirationen vor dem Hintergrund rationaler Abwägungen entwickeln, welche Berufe ihnen ein hohes Ansehen bei realistisch erreichbarem Aufwand vermitteln. Dabei wurde die Annahme aufgeworfen, dass Jugendliche in Berufszielen im Profisport eine alternative Option wahrnehmen, die zwar Talent voraussetzt, aber sonst nicht - wie klassische, statushöhere Fach- und Studienberufe - gute Schulleistungen und familiären Voraussetzungen erfordert. Zunächst bestätigen die Befunde einer lokalen Studie unter Schülern in Nürnberg, dass höhere Berufe gemäß den Annahmen vor allem von guten Schülern und Jugendlichen mit Eltern mit hohem Bildungshintergrund angestrebt werden. Soziale Unterschiede in der Berufswahl sind damit bereits in den Aspirationen der Jugendlichen angelegt. In dieses Bild lässt sich auch der Wunsch nach einer Karriere im Profisport einordnen, die ebenso verstärkt von Jugendlichen mit höherem sozialem Hintergrund als attraktive Option angestrebt wird. Dabei werden Jugendliche oberer sozialer Schichten auch eher in spezifischen Förderprogrammen bestärkt. Obwohl die mediale Präsenz des Profisports und die Vereinsstruktur junge Männer mit unterschiedlichem sozialem Hintergrund ansprechen und Vorbilder bieten, verringern sich damit nicht zugleich soziale Unterschiede in der Berufswahl. Schulische Leistungsunterschiede wirken sich auf die Aspiration Profisportler zu werden jedoch nicht aus, was zumindest darauf hinweist, dass damit eine berufliche Alternative außerhalb der von Schulleistungen kanalisierten Berufsoptionen vorliegt." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Übergänge wohin? Auswirkungen sinkender Schulabgängerzahlen auf die Berufswahl und Akzeptanz von Ausbildungsangeboten (2014)

    Schier, Friedel; Ulrich, Joachim Gerd;

    Zitatform

    Schier, Friedel & Joachim Gerd Ulrich (2014): Übergänge wohin? Auswirkungen sinkender Schulabgängerzahlen auf die Berufswahl und Akzeptanz von Ausbildungsangeboten. In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Jg. 110, H. 3, S. 358-373.

    Abstract

    "2012 stieg die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze weiter an - obwohl es insgesamt weniger Lehrstellenangebote gegeben und sich die Marktlage für die Ausbildungsplatzanbieter rechnerisch sogar verbessert hatte. Zugleich gab es ungeachtet einer sinkenden Zahl ausbildungsinteressierter Jugendlicher mehr erfolglose Bewerber. Der Beitrag sucht unter Bezugnahme auf die Berufswahltheorie von Linda Gottfredson und auf die entscheidungstheoretischen Modelle von Hartmut Esser nach Antworten, warum es zu diesen scheinbar widersprüchlichen Entwicklungen kommen konnte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Jugendberufsagenturen: Ziele und Erfolgskriterien aus arbeitsmarktpolitischer Sicht (2014)

    Zitatform

    (2014): Jugendberufsagenturen. Ziele und Erfolgskriterien aus arbeitsmarktpolitischer Sicht. (Arbeitsmarkt aktuell 2014,06), Berlin, 22 S.

    Abstract

    "Jugendberufsagenturen sollen alle Leistungen, die Jugendliche mit Förderbedarf brauchen, in einer Anlaufstelle bündeln. Nach einzelnen Pilotprojekten will die Große Koalition diese Agenturen jetzt laut Koalitionsvertrag flächendeckend einführen. Der DGB-Newsletter 'arbeitsmarkt aktuell' beschreibt Ziele und Erfolgskriterien der Jugendberufsagenturen aus arbeitsmarktpolitischer Sicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The persistence of workplace gender segregation in the US (2013)

    Cohen, Philip N. ;

    Zitatform

    Cohen, Philip N. (2013): The persistence of workplace gender segregation in the US. In: Sociology compass, Jg. 7, H. 11, S. 889-899. DOI:10.1111/soc4.12083

    Abstract

    "Occupational gender segregation remains one of the defining elements of gender inequality in modern societies. Recent trends for the United States show that occupational segregation remains high and did not substantially decline in the decade of the 2000s for the first time since 1960. Men and women work in different occupations because of a combination of forces, including culturally defined choices by workers themselves, discrimination by employers, and differences in skill levels and qualities. Research has shown that occupational segregation is an important aspect of gender inequality in earnings and contributes to other forms of inequality as well. The prospects for reducing gender segregation in the short term appear slim, based on the weak effects of educational attainment, cultural attitudes, and state intervention in the current period." (Author's abstract, © 2013 Hogrefe Verlag, © Hogrefe Publishing) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen