Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf
Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.
- Ergebnisse und Projekte aus dem IAB
-
Ausbildung, Rehabilitationsmaßnahmen
- Politik und Rechtsprechung für behinderte Menschen
- Rehabilitationseinrichtungen
- Berufsvorbereitung, Berufsberatung, Berufswahl
- Studium
- Berufsausbildung, Berufseinmündung
- Fortbildung und Umschulung
- betriebliche Rehabilitation
- Maßnahmen zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit
- Erfolgskontrolle, Kosten-Nutzen-Aspekte
-
Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen
- Arbeitsmarktpolitik, Inklusion, Persönliches Budget
- Beschäftigungsentwicklung
- Arbeitslosigkeit
- Beschäftigung in Werkstätten für behinderte Menschen
- Beschäftigung in alternativen Einrichtungen, Selbsthilfefirmen
- Berufliche Selbständigkeit
- Hochqualifizierte behinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt
- Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt
-
Berufsleben und Arbeitswelt behinderter Menschen
- Personalpolitik, Arbeitgebereinstellungen, finanzielle Einstellungsanreize
- Eingliederungshilfe, BEM, Arbeitsassistenz, Unterstützte Beschäftigung, Arbeitsplatzsicherung
- Arbeitsbedingungen, Arbeitsplatzgestaltung, technische Arbeitshilfen, Arbeitszeit
- Berufsverlauf, Berufserfolg
- Berufsstruktur, Einzelberufe
- Arbeitszufriedenheit
- Lohn, Einkommen
- Behinderungsart
- Alter
- Geografischer Bezug
- Geschlecht
-
Literaturhinweis
Inklusive Universität (InUni) – Eine Querschnittstudie zum arbeitsbezogenen Inklusionserleben von universitären Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung (2026)
Zitatform
Carow, Franziska, Luka Marko Rašo & Matthias Bethge (2026): Inklusive Universität (InUni) – Eine Querschnittstudie zum arbeitsbezogenen Inklusionserleben von universitären Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung. In: Die Rehabilitation, Jg. 65, H. 02, S. 93-103. DOI:10.1055/a-2705-1734
Abstract
"Diese Studie untersuchte das arbeitsbezogene Inklusionserleben von Mitarbeitenden an einer Universität und mögliche Einflussgrößen auf das Inklusionserleben von Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung. In einer querschnittlichen Online-Befragung wurden 199 Mitarbeitende anhand einer Skala zu ihrem arbeitsbezogenen Inklusionserleben befragt. In zwei linearen Regressionsmodellen wurden erstens Unterschiede zwischen dem Inklusionserleben von Mitarbeitenden mit und ohne Beeinträchtigung und zweitens bei Menschen mit Beeinträchtigung der Zusammenhang von möglichen Einflussgrößen und dem Inklusionserleben untersucht. Zusätzlich wurde eine qualitative Inhaltsanalyse zu Herausforderungen und Verbesserungsvorschlägen durchgeführt. Das arbeitsbezogene Inklusionserleben (1 bis 5 Punkte) war niedriger bei Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung (n=74) als bei Mitarbeitenden ohne Beeinträchtigung (n=125; b=− 0,35; 95-%-KI: − 0,58 bis − 0,11; p=0,004). Eine Beeinträchtigung des Sehens war signifikant mit einem niedrigeren Inklusionserleben assoziiert (b=− 0,57, 95-%-KI:-1,05; − 0,10). Mitarbeitende, denen soziale Unterstützung wichtig ist, wiesen ein geringeres Inklusionserleben auf (b=− 0,98, 95-%-KI: -1,61; − 0,34). Mitarbeitende mit einem Grad der Behinderung unter 50 hatten ein höheres Inklusionserleben (b=0,75, 95-%-KI: 0,19; 1,31) als Mitarbeitende ohne einen anerkannten Grad der Behinderung. Mitarbeitende, die offener mit ihrer Beeinträchtigung umgehen, hatten ein höheres Inklusionserleben (b=0,13, 95-%-KI: 0,05; 0,21). Die Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung kannten die zur Verfügung stehenden Angebote nur teilweise. Herausforderungen und Verbesserungsvorschläge betreffen Infra- und Organisationsstruktur und das soziale Miteinander. Mitarbeitende mit Beeinträchtigung zeigten ein signifikant niedrigeres Inklusionserleben in unserer Stichprobe. Wir konnten einige Merkmale identifizieren, die möglicherweise mit dem Inklusionserleben assoziiert sind, allerdings lassen unsere Ergebnisse keine Schlüsse auf kausale Zusammenhänge zu und können nicht verallgemeinert werden. Unsere Studie liefert jedoch mögliche Ansatzpunkte für ein besseres Inklusionserleben von Menschen mit Beeinträchtigung im Arbeitskontext." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Wurde die Wirkung von Grenzwerten im deutschen Arbeitsrecht bisher unterschätzt? (2026)
Zitatform
Hiesinger, Karolin & Leonard Koch (2026): Wurde die Wirkung von Grenzwerten im deutschen Arbeitsrecht bisher unterschätzt? In: Sozialer Fortschritt, Jg. 75, H. 1, S. 29-46., 2025-12-22. DOI:10.3790/sfo.2026.1475602
Abstract
"Viele Regelungen im deutschen Arbeitsrecht greifen erst ab einer bestimmten Arbeitgebergröße. Es existieren weit über 100 solcher Grenzwertregelungen, wobei die dafür relevante Arbeitgebergröße oftmals sehr unterschiedlich berechnet wird. Der vorliegende Artikel zeigt auf, welche Unterschiede es bei der Erfassung von Grenzwerten gibt, diskutiert die bisherige Forschung zu Grenzwerteffekten und stellt Thesen zur Erklärung der uneindeutigen Evidenz auf. Durch eine einheitliche Erfassung könnten Bürokratie abgebaut und Grenzwerteffekte empirisch besser identifiziert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Duncker & Humblot)
-
Literaturhinweis
Großbefragungen zur Arbeitssituation von Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung und Behinderung in Deutschland - Erweiterung des Analysepotenzials (2026)
Zitatform
Hünefeld, Lena, Alper Eker & Sophie Teborg (2026): Großbefragungen zur Arbeitssituation von Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung und Behinderung in Deutschland - Erweiterung des Analysepotenzials. In: Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, S. 1-11. DOI:10.1007/s00103-026-04202-0
Abstract
"Einleitung: Eine fundierte und inklusive Gestaltung von Arbeitsplätzen erfordert eingehendes Wissen über die Arbeitssituation – erfasst durch geeignete, aktuelle Indikatoren. Befragungsdaten ermöglichen eine differenzierte Beschreibung dieser Situation und das Nachvollziehen von Entwicklungen im Zeitverlauf. Ziel dieses Beitrags ist eine systematische Übersicht über Großbefragungen zur Arbeitssituation von Menschen mit Beeinträchtigung und Behinderung in Deutschland sowie eine Untersuchung des Analysepotenzials. Methoden: Insgesamt 15 Großbefragungen, die eine Identifizierung von Personen mit Beeinträchtigung ermöglichen und Informationen zur Arbeitssituation liefern, wurden systematisch analysiert. Dabei wurden die Befragungen anhand eines induktiv und deduktiv entwickelten Kategoriensystems betrachtet, das die Themen „Beeinträchtigung/Behinderung“, „Arbeitssituation“ und „individuelle Merkmale“ abdeckt. Ferner wurde unterschieden, ob die Befragungen die Zielgruppen „Menschen mit Beeinträchtigung“, „Menschen mit selbsteingeschätzter Behinderung“ und/oder „Menschen mit fremdeingeschätzter Behinderung“ einbeziehen. Ergebnisse: Für den Zeitraum 2018 bis 2024 lassen sich 7 relevante Befragungen identifizieren, die in unterschiedlichem Ausmaß differenzierte Informationen zu allen 3 Zielgruppen und ihrer Arbeitssituation auf dem ersten Arbeitsmarkt enthalten. Diskussion: Deutlich werden Lücken in den Befragungsdaten, insbesondere im Hinblick auf inklusive betriebliche Rahmenbedingungen oder Arbeitsplatzanpassungen. Bestehende Großerhebungen müssten daher systematisch erweitert werden – inhaltlich durch differenzierte Items, aberauch methodisch durch inklusive Stichproben und Erhebungsdesigns." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Verbesserung der Teilhabe am Arbeitsleben durch Abschaffung der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen? Was sagen die Beteiligten?: Eine qualitative Analyse von mehreren Fokusgruppeninterviews (2026)
Queri, Silvia;Zitatform
Queri, Silvia (2026): Verbesserung der Teilhabe am Arbeitsleben durch Abschaffung der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen? Was sagen die Beteiligten? Eine qualitative Analyse von mehreren Fokusgruppeninterviews. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 75, H. 1, S. 5-28. DOI:10.3790/sfo.2025.1473801
Abstract
"Das Forschungsprojekt WorkWatch entwickelte ein quantitatives Messinstrument zur Bedarfsfeststellung nach § 118 SGB IX im Rahmen der Eingliederungshilfe für die Teilhabe am Arbeitsleben und validierte es qualitativ durch Fokusgruppeninterviews. Dabei wurden sowohl die Bedeutung von Arbeit für eine erfolgreiche Teilhabe als auch wahrgenommene Veränderungen durch die geänderte Gesetzeslage erfragt. Die Befragten, Menschen mit Behinderung und Fachpersonal, wünschen den Erhalt der Werkstätten als integrierten bzw. inklusiven Teil des allgemeinen Arbeitsmarktes. Ihre Einschätzung zu den Arbeitsmöglichkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ist pessimistisch, da weder die Finanzierung der benötigten Assistenz noch der gesellschaftliche Wille vorhanden sei." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Evaluation des Persönlichen Budgets (2026)
Tolmein, Oliver; Sommer, Jörn; Reyes, Anna; Bröker, Lisa-Marie;Zitatform
Tolmein, Oliver, Jörn Sommer, Anna Reyes & Lisa-Marie Bröker (2026): Evaluation des Persönlichen Budgets. (Forschungsbericht / Bundesministerium für Arbeit und Soziales 680), Berlin, 118 S.
Abstract
"Persönliche Budgets (PB) nach § 29 SGB IX verfolgen das Ziel, Selbstbestimmung zu ermöglichen, indem Leistungsberechtigte in der Rolle als Käuferinnen und Käufer von (Dienst-) Leistungen oder als Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber von Assistenzkräften eigenverantwortlich durch die Auswahl und Organisation erforderlicher Unterstützungsleistungen ihren Bedarf decken können. Da die Fallzahl der PB trotz des 2008 eingeführten Rechtsanspruchs und der Reform der Rechtsgrundlage des PB im Rahmen der Verabschiedung des Bundesteilhabegesetzes hinter den Erwartungen zurückblieb, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) die InterVal GmbH in Kooperation mit RA Prof. Dr. Oliver Tolmein mit der Evaluation des Persönlichen Budgets beauftragt. Basis der Evaluation sind neben einer umfassenden rechtlichen Analyse insbesondere Interviews mit Menschen mit Behinderungen und ihren Verbänden, Fachkräften der Reha- und Leistungsträger sowie weitere Expertinnen und Experten. Im Ergebnis erscheint eine Überarbeitung des § 29 SGB IX, die an kritischen Punkten (insbesondere Zielvereinbarung, Budgetassistenz, Kalkulationsgrundlagen, Qualitätssicherung) dazu beitragen kann, den Bewilligungsprozess zu beschleunigen und zu entbürokratisieren, wünschenswert. Auch intensivierte Beratung der Leistungsberechtigten, die ein PB anstreben, kann zur Unterstützung der Entscheidungsfindung über das Ob und ggf. die Ausgestaltung des PB und der damit verbundenen organisatorischen und konzeptionellen Entscheidungen wichtig und hilfreich sein. Für die Behörden, die über die Bewilligung der PB zu entscheiden haben, erweisen sich Handreichungen und regelmäßige Informationen über Entwicklungen im Bereich des PB als wichtige und ausbaufähige Hilfen. Das PB hat aus Sicht der Evaluation gerade im Bereich der Entbürokratisierung von Leistungen und damit einhergehend einer größeren Zufriedenheit der Leistungsberechtigten nach wie vor gerade in den Bereichen der Assistenz ein erhebliches Potenzial, das besser genutzt und mobilisiert werden könnte" (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Das Budget für Ausbildung. (Ungenutztes) Potenzial zur Förderung der betrieblichen Ausbildung von Menschen mit Behinderungen (2026)
Wansing, Gudrun; Mattern, Lea; Rambausek-Haß, Tonia;Zitatform
Wansing, Gudrun, Lea Mattern & Tonia Rambausek-Haß (2026): Das Budget für Ausbildung. (Ungenutztes) Potenzial zur Förderung der betrieblichen Ausbildung von Menschen mit Behinderungen. In: Die Deutsche Schule, Jg. 2025, H. 4, S. 320-324. DOI:10.31244/dds.2025.04.08
Abstract
"Das Budget für Ausbildung fördert die berufliche Ausbildung von Menschen mit Behinderungen als Alternative zur Werkstatt für behinderte Menschen. Zentrale Elemente sind die Erstattung der Ausbildungsvergütung an den Arbeitgeber sowie die Anleitung und Begleitung am Arbeitsplatz. Bislang ist die Nutzung gering. Eine explorative Studie weist auf Einflussfaktoren der Inanspruchnahme hin." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
The employment effects of the disability education gap in Europe (2025)
Zitatform
Albinowski, Maciej, Iga Magda & Agata Rozszczypała (2025): The employment effects of the disability education gap in Europe. In: Education Economics, Jg. 33, H. 5, S. 686-699. DOI:10.1080/09645292.2024.2395564
Abstract
"We investigate the contribution of the disability education gap to thedisability employment gap in the European Union. We find that educational attainment is a major factor determining the probability of employment among persons with disabilities and that the employment effects of tertiary education are much larger among persons with disabilities than among non-disabled people. We also uncover substantial heterogeneity in the role of education across countries. Overall, weestimate that 19% of the disability employment gap in the 25–34 agegroup can be attributed to the gap in education between individuals with and without disabilities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Is Work Still a Right if it has Become a Norm? Disability Inclusion in Labor Market Policy Discourse (2025)
Zitatform
Baeken, Andries, Anneleen Forrier & Nele De Cuyper (2025): Is Work Still a Right if it has Become a Norm? Disability Inclusion in Labor Market Policy Discourse. In: Journal of Business Ethics, Jg. 201, H. 4, S. 839-857. DOI:10.1007/s10551-025-05962-6
Abstract
"Policy motives for work for people with a disability (PWD) are divergent along two discourses: work as a right vs norm. Work as a right, based on the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities (UNCRPD), portrays work as a potential gateway for inclusion. Work as a norm fits a neoliberal agenda. It considers labor market participation of all, including PWD, as a civil responsibility crucial for economic welfare. Critics argue that the work as a norm discourse presents a risk for inclusion of PWD. Work is seen as a necessary condition for and not one of many ways to inclusion in society. To make the right to work for PWD work, critical scholars call to unravel whether and how the discourses of work as a right and norm for PWD become intertwined in policy. In response and through the lens of recontextualization, we study how discourses of work as a right and norm for PWD are received, reproduced and reworked in political debate in Flanders (Belgium) over time. We examine policy texts and parliamentary questions of four government terms (2004–2024). The findings illustrate how the work as a right discourse is gradually recontextualized into the work as a norm discourse to legitimize neoliberal policies of strict activation. In accordance, we see a gradual move towards neoliberal-ableism. Although the UNCRPD aims to eradicate ableism, its recontextualization and appropriation reinforces neoliberal-ableism." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Nutzung von Routinedaten in der Rehabilitationsforschung - Teil 1: Ein Überblick über Art, Zugang, Qualität und Datenschutz (2025)
Brünger, Martin ; Reims, Nancy ; Brzoska, Patrick ; Hetzel, Christian ; Du Prel, Jean-Baptist ; Wahidie, Diana; Rohrbacher, Max ; Leinberger, Sarah ; Mika, Tatjana ; March, Stefanie ; Schuler, Michael ; Exner, Anne-Kathrin ; Ellert, Sebastian; Knoop, Tobias;Zitatform
Brünger, Martin, Patrick Brzoska, Jean-Baptist Du Prel, Sebastian Ellert, Anne-Kathrin Exner, Tobias Knoop, Sarah Leinberger, Stefanie March, Tatjana Mika, Nancy Reims, Max Rohrbacher, Michael Schuler, Diana Wahidie & Christian Hetzel (2025): Nutzung von Routinedaten in der Rehabilitationsforschung - Teil 1: Ein Überblick über Art, Zugang, Qualität und Datenschutz. In: Die Rehabilitation, Jg. 64, H. 3, S. 167-175., 2025-02-24. DOI:10.1055/a-2575-9422
Abstract
"Aufgrund des hohen Aufwands von Primärstudien bietet sich die Nutzung von bestehenden Daten, sogenannten Routinedaten, für die Beantwortung insbesondere von versorgungsnahen Forschungsfragen in der Rehabilitation an. Bisherige Übersichtsarbeiten zur Routinedatennutzung fokussieren auf die Akutversorgung im Zuständigkeitsbereich der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), lassen jedoch die Rehabilitation und andere Reha-relevante Leistungsträger wie die Deutsche Rentenversicherung (DRV), die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) und die Bundesagentur für Arbeit (BA) weitgehend außen vor. Ziel dieses Beitrags ist daher, einen Überblick über Art, Zugang, Qualität und datenschutzrechtliche Aspekte zu Routinedaten im Kontext der Rehabilitationsforschung zu geben. Bestehende Empfehlungen, Ergebnisse einer selektiven Literaturrecherche und eigene Erfahrungen wurden herangezogen. Routinedaten zeichnen sich durch die sehr hohe Fallzahl, den oft großen Merkmalsumfang und die längsschnittliche Dokumentation über lange Zeiträume aus. Der Zugang zu Routinedaten der Deutschen Rentenversicherung und der Bundesagentur für Arbeit ist für Forschende vergleichsweise niedrigschwellig, während dies für Routinedaten anderer Leistungsträger und von Leistungserbringern bislang nicht gleichermaßen der Fall ist. Weiterhin können unter bestimmten Voraussetzungen Routinedatensätze untereinander und mit Primärdaten verknüpft werden, was die Anwendungsmöglichkeiten deutlich erweitern kann. Neben den Vorteilen von Routinedaten sind deren Limitationen zu beachten. Routinedaten wurden für andere Zwecke erhoben und enthalten meist nur Merkmale, die für die Administration erforderlich sind. Ein prospektiver Studienansatz mit Routinedaten ist aufgrund der kontinuierlichen Datenerhebung und -dokumentation grundsätzlich möglich, jedoch ist keine randomisierte Zuweisung zu Interventionen umsetzbar. Zudem sind Generalisierbarkeit und Qualität einschließlich psychometrischer Eigenschaften von Datensätzen und einzelner Variablen zu prüfen, ebenso die Verfügbarkeit von Routinedatensätzen. Das im Aufbau befindliche Forschungsdatenzentrum Gesundheit sieht bislang weder eine Integration von GKV-Rehabilitationsdaten noch die Verknüpfung von GKV-Daten mit Daten anderer Reha-relevanter Leistungsträger vor. Datenschutzrechtliche Aspekte sind ebenfalls bedeutsam. Bei Nutzung von pseudonymisierten Daten von Sozialversicherungsträgern ist durch die Datenhalter ein Antrag nach § 75 SGB X bei den zuständigen Aufsichtsbehörden zu stellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Investigating Demographic and Service Predictors of Hourly Wages and Weekly Working Hours of Youth With Disabilities (2025)
Castruita-Rios, Yazmin ; Park, Sara ; Taylor, Joshua P. ; Tansey, Timothy; Poppen, Marcus; Avellone, Lauren ; Whittenburg, Holly N. ;Zitatform
Castruita-Rios, Yazmin, Sara Park, Joshua P. Taylor, Holly N. Whittenburg, Marcus Poppen, Lauren Avellone & Timothy Tansey (2025): Investigating Demographic and Service Predictors of Hourly Wages and Weekly Working Hours of Youth With Disabilities. In: Rehabilitation Counseling Bulletin, S. 1-16. DOI:10.1177/00343552251378063
Abstract
"The Workforce Innovation and Opportunity Act (WIOA) of 2014 increased the support toward transition-age youth with disabilities via the provision of pre-employment transition services (Pre-ETS). Research has suggested that Pre-ETS contributes to the employment outcomes of transition-age youth, yet limited information remains surrounding the impact of these services on the quality of employment (i.e., wages and hours). The purpose of this study was to examine the impact of demographic characteristics, disability-related characteristics, barriers, Pre-ETS, and individualized vocational rehabilitation (VR) services on hourly wages and weekly hours worked among transition-age youth with disabilities who exited with competitive integrated employment. Data from the Rehabilitation Service Administration’s Case Service Report (RSA-911) between the program years of 2017–2020 were utilized for this study. Two hierarchical regression analyses were conducted to investigate the relationship between the five categories of independent variables and the two dependent variables. Our findings revealed several predictors of hourly wages and weekly hours worked among the 5,313 transition-age youth with disabilities in our sample. Significant predictors of hourly wages and weekly hours worked included identifying as male, having autism or an intellectual disability, and receiving postsecondary education training services, among others. Implications for research, policy, and practice are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Assessing Evidence-Based Disability Inclusion Policy and Practices to Promote Employment of People With Disabilities in the Workplace: Scale Development and Validation (2025)
Chan, Fong ; Chen, Xiangli; Tansey, Timothy N. ; Wehman, Paul ; Wu, Jia Rung; Ditchman, Nicole ; Iwanaga, Kanako ;Zitatform
Chan, Fong, Kanako Iwanaga, Timothy N. Tansey, Nicole Ditchman, Paul Wehman, Jia Rung Wu & Xiangli Chen (2025): Assessing Evidence-Based Disability Inclusion Policy and Practices to Promote Employment of People With Disabilities in the Workplace: Scale Development and Validation. In: Rehabilitation Counseling Bulletin, Jg. 68, H. 4, S. 236-248. DOI:10.1177/00343552241268757
Abstract
"There is a strong commitment in the United States and the European Union to better support people with disabilities in the competitive labor market, where disability inclusion is widely viewed as a social imperative and underscored in policies, such as the European Union’s Disability Inclusion Policy and Strategy 2020–2030, the Americans with Disabilities Act, and the Workforce Innovation and Opportunity Act. However, there is a lack of readily available strategies and tools for rehabilitation counselors to collaborate effectively with businesses and organizations in assessing their progress toward these inclusion goals. To address this need, the Disability Inclusion Profiler (DIP23) was developed to assess disability inclusion policies and practices. This study aimed to examine the factor structure, reliability, and validity of the DIP23 in a sample of 466 human resources managers. Exploratory factor analysis indicated a two-factor measurement structure: (1) Executive Level and (2) Middle Management and Staff Level Disability Inclusion Policies. Both factors demonstrated strong internal consistency and correlated with employment rates of people with disabilities. The DIP23 is a psychometrically sound measure for rehabilitation counselors to help organizations assess their disability-inclusive climate and identify areas of strengths and areas needing improvement to increase disability representation in the workplace." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Disability onset and labor market outcomes (2025)
Zitatform
Collischon, Matthias, Karolin Hiesinger & Laura Pohlan (2025): Disability onset and labor market outcomes. In: Socio-economic review, Jg. 23, H. 4, S. 2033-2064., 2025-03-08. DOI:10.1093/ser/mwaf021
Abstract
"This article analyzes the individual-level effects of disability onset on labor market outcomes using novel administrative data from Germany. Combining propensity score matching techniques with an event-study design, we find lasting negative impacts on employment and wages. One important mechanism is transitions to nonemployment after disability onset: the number of nonemployment days of the newly disabled increases by 36 days per year after one year and by 55 days after five years compared to the control group. For those who stay in employment, working part-time and switching to less physically or psychosocially demanding jobs are important adjustment paths. The negative labor market effects of disability onset are more pronounced for severely disabled, older, and low-skilled individuals." (Author's abstract, IAB-Doku, © Oxford University Press) ((en))
-
Literaturhinweis
A Register-Based Study of Early-Life Disabilities and Income Attainment in Adulthood (2025)
Zitatform
Gugushvili, Alexi, Jon Erik Finnvold, Therese Dokken & Jan Grue (2025): A Register-Based Study of Early-Life Disabilities and Income Attainment in Adulthood. In: Socius, Jg. 11. DOI:10.1177/23780231251335191
Abstract
"Individuals with disabilities are likely to be doubly disadvantaged, as they tend to earn less but require more financial resources than individuals without disabilities to maintain an average standard of life. Exploring the links between early-life disabilities and income attainment in adulthood requires high-quality data that allow accounting for selection into disability as well as a comprehensive list of predictors of income attainment. The authors harness the power of Norwegian register-based data and inverse-probability weighting regression adjustment estimators to examine whether individuals born with or who acquire disabilities in early life have lower income attainment at age 32 than individuals in the general population of the country. The results are robust to alternative estimation specifications and suggest that early-life chronic health conditions, such as asthma and diabetes, and impairments, such as sensory loss and physical impairment, are associated with significantly lower income attainment even when individuals’ actual working hours are accounted for among those employed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Etwa 40 Prozent der Unternehmen erfüllen die Schwerbehindertenquote (2025)
Zitatform
Hiesinger, Karolin, Laura Pohlan & Franka Vetter (2025): Etwa 40 Prozent der Unternehmen erfüllen die Schwerbehindertenquote. In: IAB-Forum H. 25.11.2025. DOI:10.48720/IAB.FOO.20251125.01
Abstract
"In Deutschland sind Unternehmen ab 20 Beschäftigten verpflichtet, mindestens 5 Prozent ihrer Arbeitsplätze mit Menschen mit Schwerbehinderung zu besetzen. Aktuell erfüllen über 60 Prozent dieser Unternehmen diese Pflicht nicht vollständig. Unternehmen in der öffentlichen Verwaltung weisen die höchsten Erfüllungsquoten auf. Der Anteil schwerbehinderter Beschäftigter steigt zudem mit der Unternehmensgröße: In Firmen mit 20 bis 39 Beschäftigten liegt er durchschnittlich bei 2,8 Prozent, in denen mit 1.000 oder mehr Beschäftigten sind es 5 Prozent." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
The employment statistics of severely disabled people: description and research potential (2025)
Zitatform
Hiesinger, Karolin, Laura Pohlan & Franka Vetter (2025): The employment statistics of severely disabled people: description and research potential. In: Journal for labour market research, Jg. 59, 2025-02-20. DOI:10.1186/s12651-025-00395-0
Abstract
"This article presents a description of the employment statistics of severely disabled people (BsbM) a unique administrative firm database of the German Federal Employment Agency. The data is collected as part of the process of administrating firm compliance with the disabled worker quota. This article examines the development of firms’ compliance with the disability quota over time and identifies factors associated with a higher likelihood of compliance. It also highlights the research opportunities offered by the dataset and its potential for further refinement." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Health-related quality of life of unemployed individuals diagnosed with a mental illness: a cross-sectional study (2025)
Liegert, A. P. ; Hussenoeder, F. S.; Bieler, L.; Koschig, M.; Rohde, C.; Conrad, I.; Stengler, K.; Alberti, M.; Riedel-Heller, S. G.;Zitatform
Liegert, A. P., F. S. Hussenoeder, M. Koschig, M. Alberti, L. Bieler, C. Rohde, K. Stengler, S. G. Riedel-Heller & I. Conrad (2025): Health-related quality of life of unemployed individuals diagnosed with a mental illness: a cross-sectional study. In: Quality of life research, Jg. 34, H. 12, S. 3377-3385. DOI:10.1007/s11136-025-04051-5
Abstract
"1. Why is this study needed? Job loss is often a harmful experience, even more so for people who already have a mental illness. We wanted to learn more about the factors that hurt or help health-related quality of life so that future support programs could be better implemented. 2. What is the key problem/issue/question this manuscript addresses? How are age, education, mental-health symptoms, and perceived work ability linked to physical and mental well-being in unemployed people with mental illnesses? 3. What is the main point of your study? We want to investigate what factors most affect the well-being of our study participants so that we can help to improve the care and support of unemployed people struggling with mental illness. 4. What are your main results and what do they mean? Overall, people in our study felt much less healthy than the general population. Specifically, depression, anxiety, somatic complaints, and low work ability were strongly tied to poorer quality of life. Older people and those with more bodily complaints felt worse physically, but not necessarily mentally. Women, people who felt more able to work, and some with anxiety felt better physically. People with more education, depression, or anxiety felt worse mentally. Feeling able to work helped both physical and mental well-being. This suggests that helping people feel ready to work and supporting their health can improve how they feel and help them get back to work." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Wie KI Berufe verändert und Chancen für Menschen mit Behinderungen schafft (2025)
Zitatform
Matthes, Britta (2025): Wie KI Berufe verändert und Chancen für Menschen mit Behinderungen schafft. In: Die Berufliche Rehabilitation, Jg. 39, H. 1, S. 6-15., 2025-04-04.
Abstract
"Es ist absehbar, dass die rasanten technologischen Entwicklungen der letzten Jahre, insbesondere die enorme Steigerung der Rechenleistung und die Entwicklung selbstlernender algorithmischer Systeme, die heute allgemein als Künstliche Intelligenz (KI) bezeichnet werden, ihre Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen werden. Welche das genau sein werden, können wir leider aber auch nicht sagen. Denn gerade in solch disruptiven Zeiten, wie wir sie derzeit erleben, wissen wir nicht, wie schnell und in welche Richtung sich bestehende Berufe verändern, welche Berufe verschwinden und welche neu entstehen werden. Zwar können Prognosen etwas darüber sagen, wie sich die Zahl der Berufseinsteiger*innen auf die verschiedenen Berufe und Qualifikationsniveaus verteilen würde, wenn sich die Entwicklung wie in der Vergangenheit fortsetzt. Allerdings scheinen die Potenziale, die sich aus dem Einsatz von KI ergeben, bekannte Zusammenhänge in Frage zu stellen. Hinzu kommt, dass diese Prognosemodelle sehr komplex sind, um daraus sinnvolle Schlussfolgerungen für den Einzelnen zu ziehen. So lässt sich die Frage, inwiefern KI und andere digtale Technolgien auch die Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen erweitern könnten, damit kaum beantworten." (Textauszug, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Unlocking inclusive hiring: understanding employers’ decisions about hiring people with disabilities (2025)
Zitatform
Nagtegaal, Rosanna, Noortje de Boer, Rik van Berkel & Lars Tummers (2025): Unlocking inclusive hiring: understanding employers’ decisions about hiring people with disabilities. In: The International Journal of Human Resource Management, Jg. 36, H. 20, S. 3717-3756. DOI:10.1080/09585192.2025.2607539
Abstract
"People with disabilities get hired less than people without disabilities. One cause is that employers decide not to offer jobs to people with disabilities. This mixed-methods study aims to shed light on this through 18 interviews with employers, policy workers, and people with disabilities (Study 1) and a survey of 507 employers (Study 2). We study capabilities, opportunities, and motivations. These are dimensions of the COM-B model, a framework that integrates different theories to understand behavior. Capabilities (C) refer to an employer’s knowledge and skills relevant to hiring people with disabilities. Opportunities (O) refer to the environment in which an employer operates, while motivations (M) involve plans and evaluations as well as emotions. Together, these dimensions influence behavior (B). We find that capabilities and opportunities impact hiring people with disabilities, but motivations remarkably do not. Regarding capabilities, employers have limited knowledge about regulations. Employers also lack knowledge about people with disabilities. Regarding opportunities, employers indicate that suitable positions are unavailable, and that their organizations lack inclusion policies. Improving the capabilities and opportunities of employers could help to unlock inclusive hiring." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Arbeitslosigkeit und Stellensuchverhalten bei Menschen mit Behinderung während der COVID-19-Pandemie in Deutschland (2025)
Zitatform
Paul, Karsten & Alfons Hollederer (2025): Arbeitslosigkeit und Stellensuchverhalten bei Menschen mit Behinderung während der COVID-19-Pandemie in Deutschland. Kassel: Kassel University Press, 73 S. DOI:10.17170/kobra-2025081111367
Abstract
"Es ist wenig darüber bekannt, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Arbeitsmarkterfahrungen von Menschen mit Behinderung ausgewirkt hat. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Personen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt grundsätzlich eine benachteiligte Gruppe darstellen, gilt es zu untersuchen, ob sich ihre Situation in den herausfordernden Zeiten der COVID-19-Pandemie weiter verschlechtert hat und wie ihr Arbeitssuchverhalten durch die Pandemie beeinflusst wurde." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Digitale Werkstätten: Technografische Perspektiven auf die Verwicklung von Cyberinfrastruktur und Werkstätten für behinderte Menschen (2025)
Rink, Konstantin;Zitatform
Rink, Konstantin (2025): Digitale Werkstätten. Technografische Perspektiven auf die Verwicklung von Cyberinfrastruktur und Werkstätten für behinderte Menschen. (Perspektiven Sozialwirtschaft und Sozialmanagement), Wiesbaden: Springer VS, 466 S. DOI:10.1007/978-3-658-47994-7
Abstract
"Digitale Bildungsangebote können für Menschen mit Behinderungen eine entscheidende Rolle spielen, um grundlegende berufliche Kompetenzen zu erwerben. Das Modellprojekt "diBa" hat sich intensiv mit dieser Thematik befasst. Es konzentrierte sich auf die Entwicklung und Implementierung digitaler Bildungsangebote, die speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen zugeschnitten sind." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
Aspekt auswählen:
Aspekt zurücksetzen
- Ergebnisse und Projekte aus dem IAB
-
Ausbildung, Rehabilitationsmaßnahmen
- Politik und Rechtsprechung für behinderte Menschen
- Rehabilitationseinrichtungen
- Berufsvorbereitung, Berufsberatung, Berufswahl
- Studium
- Berufsausbildung, Berufseinmündung
- Fortbildung und Umschulung
- betriebliche Rehabilitation
- Maßnahmen zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit
- Erfolgskontrolle, Kosten-Nutzen-Aspekte
-
Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen
- Arbeitsmarktpolitik, Inklusion, Persönliches Budget
- Beschäftigungsentwicklung
- Arbeitslosigkeit
- Beschäftigung in Werkstätten für behinderte Menschen
- Beschäftigung in alternativen Einrichtungen, Selbsthilfefirmen
- Berufliche Selbständigkeit
- Hochqualifizierte behinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt
- Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt
-
Berufsleben und Arbeitswelt behinderter Menschen
- Personalpolitik, Arbeitgebereinstellungen, finanzielle Einstellungsanreize
- Eingliederungshilfe, BEM, Arbeitsassistenz, Unterstützte Beschäftigung, Arbeitsplatzsicherung
- Arbeitsbedingungen, Arbeitsplatzgestaltung, technische Arbeitshilfen, Arbeitszeit
- Berufsverlauf, Berufserfolg
- Berufsstruktur, Einzelberufe
- Arbeitszufriedenheit
- Lohn, Einkommen
- Behinderungsart
- Alter
- Geografischer Bezug
- Geschlecht
