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Dossier

Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf

Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.

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im Aspekt "Berufsvorbereitung, Berufsberatung, Berufswahl"
  • Literaturhinweis

    Education and Pre-Employment Transition Service Predictors of Wages for Transition Age Youth with Disabilities (2025)

    Hartman, Ellie C.; Anderson, Catherine A.; Hergenrather, Kenneth C.; Brinck, Emily A.;

    Zitatform

    Hartman, Ellie C., Emily A. Brinck, Catherine A. Anderson & Kenneth C. Hergenrather (2025): Education and Pre-Employment Transition Service Predictors of Wages for Transition Age Youth with Disabilities. In: Journal of Vocational Rehabilitation, Jg. 63, H. 2, S. 147-159. DOI:10.1177/10522263251356241

    Abstract

    "Background: The Workforce Innovation and Opportunities Act (WIOA) aims to enhance employment outcomes and career advancement for teenagers and young adults with disabilities through pre-employment transition services. Objective: This study assessed the relationship between pre-employment transition services and employment outcomes, focusing on wages, credential attainment, and co-enrollment in partner employment programs. Method: Researchers analyzed federally required data submitted by states to the Rehabilitation Service Administration (RSA) to examine the impact of pre-employment transition services on wages, considering variations by demographics, lived experiences, and location. Results: Pre-employment transition services, credential attainment, and co-enrollment in partner employment programs were associated with increased wages. Wage outcomes varied based on demographics, lived experiences, and state-level differences in service delivery. Conclusion: Findings highlight the importance of pre-employment transition services, connecting youth to postsecondary credential attainment opportunities, and improving collaboration with partner employment programs. Researchers emphasize the use of data to inform service delivery for diverse youth with varying lived experiences." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Vocational training for youth with intellectual and developmental disabilities: a program evaluation of the Impact Project (2025)

    Mudde, Laura; Hole, Rachelle ; Reid, R. Colin;

    Zitatform

    Mudde, Laura, R. Colin Reid & Rachelle Hole (2025): Vocational training for youth with intellectual and developmental disabilities: a program evaluation of the Impact Project. In: Disability and Rehabilitation, S. 1-15. DOI:10.1080/09638288.2025.2534099

    Abstract

    "Previous research in social inclusion investigating low employment rates among individuals with intellectual and developmental disabilities (IDD) points to shortcomings in vocational training for transitioning youth, exiting school environments. This study presents a program evaluation of the Impact Project, a community-based and person-centered vocational training program for youth with IDD, aged 15-19 years, in British Columbia (BC), Canada to assess whether early vocational training improved employment experiences for youth with IDD. The study sample included 279 youth with IDD, who were part of summer programs in 2020, 2021, and 2022 at eight established community-based organizations in BC. Employment specialists at these organizations provided vocational activities and training, collecting the youth's employment experiences in pre- and post-program surveys and activity diaries. This evaluation of the Impact Project employed a formative evaluation design to answer whether the youth-centered vocational training improved employment experiences. Participating in the Impact Project led to an increase in soft skills and unpaid and paid employment experiences for youth with IDD, aged 15-19 years. Community-based policies could benefit from person-centered approaches when providing employment-related planning for youth with IDD in preparation for transitions from school into employment environments." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Auf dem Weg zu inklusiven Arbeitsmärkten: Integrierte Hilfen für teilhabeorientierte Übergangs- und Beschäftigungsstrukturen (2025)

    Oehme, Andreas;

    Zitatform

    Oehme, Andreas (2025): Auf dem Weg zu inklusiven Arbeitsmärkten. Integrierte Hilfen für teilhabeorientierte Übergangs- und Beschäftigungsstrukturen. (Übergangs- und Bewältigungsforschung), Weinheim: Juventa Verlag, 270 S. DOI:10.3262/978-3-7799-8746-8

    Abstract

    "Bis heute bleibt die Unterstützung von Übergängen in Arbeit zweigeteilt: Beschäftigungshilfen für sozial benachteiligte junge Menschen stehen neben einem System für Menschen mit Behinderungen. Beide gelten gegenüber einem als normal angesehenen Ausbildungssystem und einem »ersten« Arbeitsmarkt als Sondersysteme. Mit einem detaillierten Blick auf das Feld entwickelt der Band ein Modell für Übergangs- und Beschäftigungsstrukturen, die der Forderung nach Inklusion gerecht werden. Er geht der Frage nach, wie Hilfen in die Regelsysteme integriert und wie inklusive Arbeitsmärkte – unter anderem mit Ansätzen einer gemeinwesenorientierten Ökonomie – im lokalen Raum entwickelt werden können." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Welche Unterstützung benötigen Menschen mit psychischen Erkrankungen für ihre berufliche Rehabilitation? (2025)

    Rauch, Angela ; Reims, Nancy ;

    Zitatform

    Rauch, Angela & Nancy Reims (2025): Welche Unterstützung benötigen Menschen mit psychischen Erkrankungen für ihre berufliche Rehabilitation? In: IAB-Forum H. 20.02.2025. DOI:10.48720/IAB.FOO.20250220.01

    Abstract

    "Psychische Erkrankungen erhöhen das Risiko, arbeitslos und frühverrentet zu werden. Daher ist es wichtig, Betroffene bei der beruflichen (Wieder-)Eingliederung zu unterstützen. Eine qualitative Studie zeigt: Für einen erfolgreichen Verlauf der Rehabilitation und einen nachhaltigen Übergang in den Arbeitsmarkt ist ein gutes Zusammenspiel der zuständigen Akteure, eine kontinuierliche Betreuung beim Beschäftigungsübergang und ausreichend Zeit und Flexibilität während der Rehabilitation erforderlich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Rauch, Angela ; Reims, Nancy ;
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  • Literaturhinweis

    Berufliche Rehabilitation für Menschen mit Behinderungen: Integration gelingt, die Zahl der Geförderten sinkt (2025)

    Rauch, Angela ; Reims, Nancy ;

    Zitatform

    Rauch, Angela & Nancy Reims (2025): Berufliche Rehabilitation für Menschen mit Behinderungen: Integration gelingt, die Zahl der Geförderten sinkt. (IAB-Kurzbericht 21/2025), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2521

    Abstract

    "Die Autorinnen zeigen anhand administrativer Daten der Bundesagentur für Arbeit, wie sich die berufliche Rehabilitation im Rahmen der Wiedereingliederung bei der Bundesagentur für Arbeit als eine der großen Trägerinnen beruflicher Rehabilitation in den letzten Jahren entwickelt hat, wer die Menschen sind, die daran teilnehmen, welche Maßnahmen sie nutzen und wie ihre Erwerbswege verlaufen. Die Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Behinderungen nach einer beruflichen Rehabilitation hat sich in den letzten Jahren verbessert. Gleichzeitig nehmen immer weniger Menschen eine berufliche Rehabilitation auf. Auch die Zusammensetzung der Personengruppe, die gefördert wird, hat sich verändert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Rauch, Angela ; Reims, Nancy ;
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  • Literaturhinweis

    Übergänge von jungen Menschen mit Behinderungen an der ersten Schwelle. Potentiale und Herausforderungen der BA-BIBB-IAB Bewerberbefragung 2024 (2025)

    Reims, Nancy ; Weller, Sabrina Inez;

    Zitatform

    Reims, Nancy & Sabrina Inez Weller (2025): Übergänge von jungen Menschen mit Behinderungen an der ersten Schwelle. Potentiale und Herausforderungen der BA-BIBB-IAB Bewerberbefragung 2024. In: Gemeinsam leben H. 4, S. 198-205., 2025-06-26.

    Abstract

    "Die Datenlage zu jungen Menschen mit Behinderungen am Übergang von der Schule in den Beruf weist nach wie vor gravierende Lücken auf. In diesem Beitrag werden einschlägige Datensätze im Hinblick auf Eignung zur Erforschung von Übergangsprozessen von jungen Menschen mit Behinderungen an der ersten Schwelle vorgestellt. Die BA (Bundesagentur für Arbeit) -BIBB (Bundesinstitut für berufliche Bildung) -IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) -Bewerberbefragung 2024 stellt hierfür eine potenziell geeignete Datenquelle dar, weist jedoch Defizite bei der Erhebung und Identifikation der Zielgruppe auf. Der Beitrag greift diese Schwachstellen auf und unterbreitet Vorschläge zur besseren Erfassung von jungen Menschen mit Behinderungen in kommenden Erhebungen der Bewerberbefragung." ((Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Reims, Nancy ;
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  • Literaturhinweis

    Social (in)justice on the margins of paid work: Misrecognition, maldistribution and the employment of people with learning difficulties (2025)

    Tarlo, Ruth ; Fyson, Rachel; Roberts, Simon ;

    Zitatform

    Tarlo, Ruth, Rachel Fyson & Simon Roberts (2025): Social (in)justice on the margins of paid work: Misrecognition, maldistribution and the employment of people with learning difficulties. In: Critical Social Policy, Jg. 45, H. 4, S. 580-600. DOI:10.1177/02610183251352418

    Abstract

    "People with learning difficulties are being denied social justice in their everyday encounters with the labor market. Using concepts developed by Fraser, we argue that this denial of social justice arises from a combination of maldistribution of resources and misrecognition of people's equal humanity and their right to dignity and respect. Drawing on qualitative interviews with 16 people with mild learning difficulties on the margins of paid work, we show how maldistribution and misrecognition interact in complex ways to undermine the effectiveness of available support and to cause significant harm. We demonstrate how these effects are linked a wider failure of social justice, affecting disabled and non-disabled people. This wider failure is a consequence of government policy, the structure and regulation of the labor market and the design and delivery of social security." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Das Teilhabechancengesetz wirkt auch bei Menschen mit schwerer Behinderung (2025)

    Özerdogan, Anil;

    Zitatform

    Özerdogan, Anil (2025): Das Teilhabechancengesetz wirkt auch bei Menschen mit schwerer Behinderung. In: IAB-Forum H. 28.04.2025, 2025-04-24. DOI:10.48720/IAB.FOO.20250428.01

    Abstract

    "Menschen mit schwerer Behinderung haben ein höheres Armutsrisiko und beschränktere Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe. Das Teilhabechancengesetz kann dabei helfen, sie in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihre soziale Teilhabe zu stärken. Die positiven Effekte einer Förderung nehmen im Zeitverlauf allerdings stärker ab als bei Menschen ohne Schwerbehinderung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Özerdogan, Anil;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktsituation schwerbehinderter Menschen 2024 (2025)

    Zitatform

    (2025): Arbeitsmarktsituation schwerbehinderter Menschen 2024. (Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt / Bundesagentur für Arbeit), Nürnberg, 25 S.

    Abstract

    "Häufigste Ursache einer Schwerbehinderung ist eine im Lebensverlauf erworbene Krankheit. Schwerbehinderte Menschen sind daher meist älter; in Folge des demografischen Wandels wird ihre Zahl steigen. Die Erwerbsbeteiligung schwerbehinderter Menschen im Alter von 15 bis unter 65 Jahren lag mit einer Erwerbsquote von 51,4 Prozent im Jahr 2022 deutlich niedriger als bei der nicht-schwerbehinderten Bevölkerung. Die Arbeitsmarktentwicklung für schwerbehinderte Menschen wird weniger durch die Konjunktur und stärker durch rechtliche Rahmenbedingungen und die demografische Entwicklung beeinflusst. Im vergangenen Jahrzehnt stieg die Zahl der beschäftigten schwerbehinderten Menschen nach dem Anzeigeverfahren SGB IX kontinuierlich auf 1,12 Millionen im Jahr 2023, lediglich unterbrochen von der Corona-Pandemie. Schwerbehinderte Menschen arbeiten in allen Branchen. Häufig sind sie im Verarbeitenden Gewerbe oder in der Öffentlichen Verwaltung tätig. 2024 waren durchschnittlich 175.000 schwerbehinderte Menschen arbeitslos (+10.000 im Vergleich zu 2023). Ihre Arbeitslosenquote (mit eingeschränkter Bezugsgröße) lag bei 11,6Prozent. Arbeitslose Menschen mit Schwerbehinderung sind gut qualifiziert: Anteilig finden sich bei schwerbehinderten Arbeitslosen etwas mehr Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung als bei nicht-schwerbehinderten Arbeitslosen. Schwerbehinderten Arbeitslosen gelingt es trotzdem seltener als nicht-schwerbehinderten, eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt aufzunehmen. Während schwerbehinderte Menschen im Vergleich zu nicht-schwerbehinderten Menschen 2024 anteilig seltener nach einer Beschäftigung am 1. Arbeitsmarkt (inkl. Selbständigkeit und betrieblicher Ausbildung) arbeitslos wurden, profitierten sie seltener bei Abgängen aus Arbeitslosigkeit in den 1. Arbeitsmarkt. Fast die Hälfte der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen sind neben ihrer Behinderung von mindestens zwei weiteren vermittlungshemmenden Merkmalen, wie z. B. geringe Qualifikation oder Langzeitarbeitslosigkeit betroffen. 2024 nahmen durchschnittlich 55.600 schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik teil, 2.000 weniger als noch 2023." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Chancen für Alle durch (berufliche) Bildung: Inklusion und Teilhabe für Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung (2024)

    Ixmeier, Sebastian; Buck, Pia; Münk, Dieter;

    Zitatform

    Ixmeier, Sebastian, Pia Buck & Dieter Münk (Hrsg.) (2024): Chancen für Alle durch (berufliche) Bildung. Inklusion und Teilhabe für Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung. (Berufsbildung, Arbeit und Innovation 81), Bielefeld: wbv Publikation, 293 S. DOI:10.3278/9783763976386

    Abstract

    "Die Förderung gesellschaftlicher Teilhabe von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Dieses Ziel wird durch verschiedene sozial- und bildungspolitische Maßnahmen verfolgt, die darauf abzielen, Chancengleichheit und gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen. Der Sammelband bietet einen umfassenden Überblick über die Zusammenhänge zwischen beruflicher Bildung und Teilhabeförderung für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Er richtet sich an Entscheidungsträger, Praktiker und die interessierte Fachöffentlichkeit und kombiniert Beiträge einer Fachveranstaltung mit aktuellen Forschungsergebnissen." (Autorenreferat, IAB-Doku, © wbv)

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  • Literaturhinweis

    Die prekäre Situation junger Menschen mit geistiger Behinderung in der beruflichen Orientierung (2024)

    Lucas, Lars;

    Zitatform

    Lucas, Lars (2024): Die prekäre Situation junger Menschen mit geistiger Behinderung in der beruflichen Orientierung. In: T. Middendorf & A. Parchow (Hrsg.) (2024): Junge Menschen in prekären Lebenslagen, S. 274-285.

    Abstract

    "Die berufliche Orientierung, welche mit der Beendigung der schulischen Ausbildung einhergeht, stellt einen Abschnitt der Lebensphase Jugend dar, welcher junge Menschen vor vielseitige, zumeist neue Herausforderungen stellt (vgl. Leven /Hurrelmann/Quenzel 2020, S. 187). Es gilt für sie den Überblick zu gewinnen und sich auf einem Arbeitsmarkt zu positionieren, welcher stetig steigende Anforderungen an Bildung und Qualifizierung stellt und zugleich immer mehr neue Berufsmöglichkeiten und -modelle bietet (vgl. Hurrelmann/Quenzel 2016, S. 135 f.). Mit dieser ohnehin schwierigen Herausforderung sehen sich auch junge Menschen mit geistiger Behinderung konfrontiert. Allerdings gestaltet sich deren Situation aufgrund diverser mit der geistigen Behinderung korrelierender Faktoren deutlich prekärer. So gibt es Aspekte im System der Hilfen für Menschen mit Behinderung – und somit inmitten der Sozialen Arbeit – die Teilhabemöglichkeiten auf berufliche Orientierung einschränken und somit zu einer prekären Situation beitragen. Des Weiteren trägt die aktuell vorherrschende Arbeitsmarktsituation im selben Maße dazu bei, dass junge Menschen mit geistiger Behinderung im Prozess der beruflichen Orientierung auf diverse schwer zu lösende Probleme treffen. Der folgende Beitrag soll daher berufliche Orientierung definieren, die aktuelle schulische Situation junger Menschen mit geistiger Behinderung diesbezüglich beleuchten, die Probleme seitens der Sozialen Arbeit und des allgemeinen Arbeitsmarktes sowohl theoretisch als auch praktisch darstellen und schlussendlich Lösungsideen bieten, um die prekäre Situation zu verbessern." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Beltz Juventa)

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  • Literaturhinweis

    European Semester 2022-2023 country fiche on disability equality: Germany: with comparative data Annex provided by EDE (2023)

    Hirschberg, Marianne; Welti, Felix ;

    Zitatform

    Hirschberg, Marianne & Felix Welti (2023): European Semester 2022-2023 country fiche on disability equality: Germany. With comparative data Annex provided by EDE. Luxembourg: Publications Office of the European Union, 46 S. DOI:10.2767/50356

    Abstract

    "The participation of persons with disabilities in the labor market in Germany is still low and unemployment is high in comparison to other groups. More than 300 000 persons with disabilities are employed in sheltered workshops. They do not have full labor rights, in particular there is no minimum wage, but a reform of sheltered workshop payments has been announced. Their transition rate to the general labor market is very low. There are efforts to increase transition options to the general labor market through the budget for work and the budget for vocational training and through supported employment and single contact units for employers. Still, the effectiveness of these efforts has to be improved. A quota system with a levy for non-compliance is in force. However, many enterprises fail to employ 5 % of persons with severe disabilities as required. The coalition parties in the new Government have announced a rise in the levy for enterprises which do not employ any persons with severe disabilities. A general right to reasonable workplace accommodation and effective workplace accessibility regulations are still lacking. (...) Recent reforms of healthcare and rehabilitation will improve accessibility and specialised services. However, these efforts have not yet been successful enough. A national action plan for an inclusive, accessible and diverse healthcare system has been announced. The division between the public and private health insurance systems is still a problem for persons with disabilities. Equal access and non-discrimination in private health insurance are not properly regulated. Pensions for people with a reduced earning capacity are often insufficient to guarantee a minimum living standard. Recent reforms from 2014 to 2019 have only supported new pensioners. An additional reform will now also increase pensions for those who were pensioners with reduced earning capacity before 2014. The Federal Participation Law of 2018 and 2020 aimed to support deinstitutionalisation. However, there are still disadvantages, especially for people who need long-term care. (...) A completely inclusive school system has still not been achieved. Reforms in the Länder include responsibility to close special schools and to invest in inclusive schools but they are proceeding very slowly. Reasonable accommodation and accessibility in the educational system are still inadequate. (...) The National Reform Program (NRP) 2022 focuses on work transition programs, including single contact points for employers and innovative rehabilitation programs. The NRP 2022 includes a national accessibility programme, which is oriented towards accessible mobility, housing, healthcare and private life." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Wird die betriebliche Berufsausbildung und Beschäftigung in einer digitalisierten Welt inklusiver?: Aus- und Nebenwirkungen der Digitalisierung für Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt (2023)

    Hähn, Katharina;

    Zitatform

    Hähn, Katharina (2023): Wird die betriebliche Berufsausbildung und Beschäftigung in einer digitalisierten Welt inklusiver? Aus- und Nebenwirkungen der Digitalisierung für Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt. In: A. Wilmers, M. Achenbach & C. Keller (Hrsg.) (2023): Bildung im digitalen Wandel, S. 135-170. DOI:10.31244/9783830998464.05

    Abstract

    "In einer immer stärker digitalisierten Welt stellt sich die Frage, inwiefern sich dieser Wandel auf die Inklusion von Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beschäftigung auswirkt. Dieses Critical Review zielt darauf ab, den aktuellen Forschungsstand abzubilden und mögliche Chancen und Hemmnisse zu eruieren. Unter Bezugnahme auf 19 Studien, die zwischen 2017 und 2022 veröffentlicht wurden, werden hierfür Erkenntnisse zu strukturellen Veränderungen von Berufsfeldern und Berufsbildungsangeboten, zu Auswirkungen der digitalen Transformation auf die betriebliche Fachkräftesicherung sowie zur Nutzung assistiver Technologien beleuchtet. Befunde zur Ausbildung und Beschäftigung sehbeeinträchtigter oder blinder Menschen konkretisieren übergreifende Forschungsergebnisse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ersteingliederung in der beruflichen Rehabilitation: Nach einer Reha findet ein höherer Anteil junger Menschen mit Behinderungen Arbeit (2023)

    Reims, Nancy ; Rauch, Angela ; Nivorozhkin, Anton ;

    Zitatform

    Reims, Nancy, Angela Rauch & Anton Nivorozhkin (2023): Ersteingliederung in der beruflichen Rehabilitation: Nach einer Reha findet ein höherer Anteil junger Menschen mit Behinderungen Arbeit. (IAB-Kurzbericht 11/2023), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2311

    Abstract

    "Berufsunerfahrene junge Menschen mit Behinderungen werden im Rahmen der beruflichen Rehabilitation beim Einstieg in den Arbeitsmarkt unterstützt. Die größte Gruppe in der sogenannten Ersteingliederung sind Personen mit Lernbehinderungen. Ihr Anteil ist jedoch rückläufig, während der von Personen mit psychischen Behinderungen stetig steigt. Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderungen, die eine Ausbildung im Rahmen der beruflichen Rehabilitation durchlaufen haben, fassen immer häufiger im Erwerbsleben Fuß. Dabei gilt: Je betriebsnäher die Ausbildung, desto höher sind die Chancen, Arbeit zu finden. Das zeigen Auswertungen administrativer Daten der Bundesagentur für Arbeit für den Zeitraum 2014 bis 2020. Die positive Beschäftigungsentwicklung nach einer beruflichen Rehabilitation hängt nicht zuletzt mit den guten Arbeitsmarktbedingungen und der demografischen Entwicklung zusammen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Disability Discrimination: Employer Considerations of Disabled Jobseekers in Light of the Ideal Worker (2023)

    Østerud, Kaja Larsen ;

    Zitatform

    Østerud, Kaja Larsen (2023): Disability Discrimination: Employer Considerations of Disabled Jobseekers in Light of the Ideal Worker. In: Work, Employment and Society, Jg. 37, H. 3, S. 740-756. DOI:10.1177/09500170211041303

    Abstract

    "Labour market stratification and discrimination of disabled people remains a less researched topic compared to other minorities despite being a notably disadvantaged group. This article explores the employer side of discrimination against disabled jobseekers by using a field experiment conducted in Norway as its point of departure. Through qualitative follow-up interviews, this article investigates employers’ assessments of equally qualified mobility-impaired candidates in a field experiment. The article employs the theoretical perspective of the ideal worker to shed light on how employers evaluate disabled jobseekers against an able-bodied ideal. Although previous literature on disability and the ideal worker has shown the imperative of asserting productivity, the findings in the current article reveal a stronger emphasis on social considerations as grounds for exclusion. The findings show how tacit constructions of the ideal worker not only relate to productivity but also to the creation of the socially integrated workplace." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Disadvantaged young people find the transition from school to work particularly difficult (2022)

    Achatz, Juliane; Sandner, Malte ; Schels, Brigitte ; Reims, Nancy ;

    Zitatform

    Achatz, Juliane, Nancy Reims, Malte Sandner & Brigitte Schels (2022): Disadvantaged young people find the transition from school to work particularly difficult. In: IAB-Forum H. 08.02.2022 Nürnberg, 2022-02-04. DOI:10.48720/IAB.FOO.20220208.01

    Abstract

    "How the transition from school to working life takes place sets the course for individual labour market opportunities. This transition is particularly difficult for disadvantaged young people. Different factors come into play: studies of young people in Germany show that in addition to low or no educational qualifications, attending a special needs school, having a disability, or growing up in low-income families are further barriers to a successful transition. Participation in support programmes can only partially offset these disadvantages." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Sandner, Malte ; Reims, Nancy ;
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  • Literaturhinweis

    Angebote der beruflichen Bildung im dualen Ausbildungssystem für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen: Maßnahmen der Beruflichen Rehabilitation der Bundesagentur für Arbeit (2022)

    Beer, Mareike;

    Zitatform

    Beer, Mareike (2022): Angebote der beruflichen Bildung im dualen Ausbildungssystem für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen. Maßnahmen der Beruflichen Rehabilitation der Bundesagentur für Arbeit. In: M. Friese & D. Münk (Hrsg.) (2022): Berufliche Rehabilitation, S. 3-7.

    Abstract

    "Ein gelingender Übergang in eine Ausbildung wird als bedeutsam für den Lebensverlauf und als Schlüssel zur Teilhabe angesehen. Die Bundesagentur für Arbeit hält eine breite Angebotspalette an Fördermaßnahmen für Menschen mit Reha-Status vor. Die wesentlichen Förderinstrumente, mit denen Heranwachsende mit Reha-Status vorrangig erreicht werden, werden in diesem Beitrag skizziert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Inklusive Übergänge von der Schule in Ausbildung und Beruf (2022)

    Fasching, Helga ; Tanzer, Lena;

    Zitatform

    Fasching, Helga & Lena Tanzer (2022): Inklusive Übergänge von der Schule in Ausbildung und Beruf. (Inklusive Schule), Stuttgart: W. Kohlhammer, 197 S.

    Abstract

    "Der Band befasst sich mit der Gestaltung von inklusiven Übergängen von der Schule in Ausbildung und Beruf. Inklusion umfasst eine fundierte Berufsorientierung, chancengerechten Zugang zum Ausbildungssystem sowie nachhaltige Partizipation am Allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Begleitung und Unterstützung von Jugendlichen mit Behinderung stehen dabei im Fokus. Der Band führt in ausgewählte Handlungsfelder und Konzepte ein und diskutiert Theorien und Begriffe unter Inklusions- und Diversitätsgesichtspunkten." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Inhaltsverzeichnis vom Verlag
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  • Literaturhinweis

    Aktuelle Herausforderungen und Anpassungsstrategien von Leistungserbringern in der beruflichen Rehabilitation – eine gemischt-methodische Analyse (2022)

    Nivorozhkin, Anton ; Reims, Nancy ; Rauch, Angela ;

    Zitatform

    Nivorozhkin, Anton, Nancy Reims & Angela Rauch (2022): Aktuelle Herausforderungen und Anpassungsstrategien von Leistungserbringern in der beruflichen Rehabilitation – eine gemischt-methodische Analyse. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) (2022): 31. Rehawissenschaftliches Kolloquium: Neue Wege, neue Chancen, S. 254-255.

    Abstract

    "Die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) im Rahmen beruflicher Rehabilitation sind ein zentrales Instrument der Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben. Zu den im Rahmen von LTA angebotenen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gehören Aus- und Weiterbildungen, aber auch Vorbereitungs- oder Orientierungsmaßnahmen. In Deutschland existiert ein gut ausgebautes Netz unterschiedlichster Anbieter beruflicher Rehabilitationsmaßnahmen. Ziel dieser Studie war eine systematische Betrachtung dieser Einrichtungen. Ein Schwerpunkt lag dabei auf den Herausforderungen, mit denen sich die Leistungserbringer konfrontiert sehen und die Anpassungsstrategien, mit denen sie diesen begegnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Typical school-to-work transitions of young adults with disabilities in Germany - a cohort study of recipients of vocational rehabilitation services after leaving school in 2008 (2022)

    Reims, Nancy ; Schels, Brigitte ;

    Zitatform

    Reims, Nancy & Brigitte Schels (2022): Typical school-to-work transitions of young adults with disabilities in Germany - a cohort study of recipients of vocational rehabilitation services after leaving school in 2008. In: Disability and Rehabilitation, Jg. 44, H. 20, S. 5834-5846., 2021-06-20. DOI:10.1080/09638288.2021.1948115

    Abstract

    "Purpose: In Germany, vocational rehabilitation (VR) for young people with disabilities (YPWD) aims to counteract disadvantages on the training and labour markets. However, the school-to-work transitions (STWT) among YPWD are underexplored. This study investigates to what extent and for whom VR provides an institutional bridge into employment.
    Materials and methods: Based on representative administrative data of the German Federal Employment Agency, young people in VR are observed for 6.5 years after completing lower or intermediate secondary education in 2008. Using optimal matching and cluster analysis, six typical STWT trajectories are identified.
    Results: Most of the YPWD completed company-external vocational training, some undertook regular in-firm training. These forms of training often lead to regular employment, albeit with a delay for some. Other young people are guided from training in sheltered workshops into sheltered employment. Another group exhibits problematic STWTs in which recurring unemployment and (non-training) programmes fail to lead to training or employment.
    Conclusions: VR combined with in-firm or company-external vocational training can facilitate the STWTs of people with disabilities. However, individuals from poor families are less likely to benefit from VR. Similarly, restricted capabilities and problematic STWTs are observed when young people drop out of VR due to poor cooperation. Implications for rehabilitation:
    • Vocational training often is a prerequisite for labour market entry; however, if the structural conditions on the local labour market are unfavourable, young people with disabilities do not take up employment.
    • Training within sheltered workshops often leads to highly institutionalised trajectories that should be reconsidered to permit greater permeability into the regular labour market.
    • As young people with problematic STWT more often come from poor households, they should be targeted to a greater extent in the context of VR counselling." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Reims, Nancy ;
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  • Literaturhinweis

    Berufsorientierung: Digitale Wege für Jugendliche mit Förderbedarfen (2021)

    Risius, Paula;

    Zitatform

    Risius, Paula (2021): Berufsorientierung: Digitale Wege für Jugendliche mit Förderbedarfen. In: Die Berufliche Rehabilitation, Jg. 35, H. 4, S. 6-11.

    Abstract

    "Insbesondere dann, wenn Menschen mit Behinderung gemeint sind, hat der Begriff Inklusion den der Integration weitgehend abgelöst. Allerdings wird der Begriff unterschiedlich verwendet: als "Platzhalter für eine Art ideale Einbeziehung behinderter Menschen in die Gesellschaft", als Synonym für die Umsetzung der UN-BRK, normativ oder deskriptiv. Nicht immer wird deutlich, welches Verständnis von Inklusion jeweils gemeint ist. Dabei macht es einen Unterschied, ob Menschen mit Behinderung selbstverständlich dazugehören sollen oder ob sie tatsächlich dazugehören." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Lambertus-Verlag)

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  • Literaturhinweis

    Bildungs- und Berufsberatung für Menschen mit Lernschwierigkeiten (2021)

    Steiner, Karin; Dürr, Agnes; Taschwer, Mario;

    Zitatform

    Steiner, Karin, Agnes Dürr & Mario Taschwer (2021): Bildungs- und Berufsberatung für Menschen mit Lernschwierigkeiten. (AMS-Report / Arbeitsmarktservice Österreich 154), Wien, 130 S.

    Abstract

    "Aus dem einleitenden Teil: "Dieser Bericht beschäftigt sich mit Menschen mit Behinderung als Zielgruppe in der Bildungs- und Berufsberatung. Vor dem Hintergrund eines sehr weitgefächerten Behinderungsbegriffes liegt der besondere Fokus auf BeratungskundInnen mit Lernschwierigkeiten. Der Bericht macht deutlich, dass sich BeratungskundInnen mit Lernschwierigkeiten dieselben Fragen über ihre berufliche Zukunft wie BeratungskundInnen ohne Lernschwierigkeiten stellen und sich eine berufliche Zukunft wünschen, in der sie ihre Fähigkeiten und Stärken bestmöglich fruchtbar machen können. Dabei stoßen BeraterInnen wie BeratungskundInnen jedoch auf gesellschaftliche und arbeitsmarktpolitische Hürden. Welche Herausforderungen sind es, mit denen BeraterInnen konfrontiert werden? Welche Anliegen und Beratungsthemen werden in der Beratung hauptsächlich adressiert? Welchen Veränderungsbedarf gibt es, und welche Zukunftsvisionen haben BeraterInnen für die Berufssituation ihrer KundInnen? Die hier genannten Leitfragen werden in dieser Studie diskutiert und beantwortet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Inklusion durch digitale Medien in der beruflichen Bildung: Eine explorative Organisationsanalyse in Werkstätten für behinderte Menschen (2020)

    Hartung-Ziehlke, Julia;

    Zitatform

    Hartung-Ziehlke, Julia (2020): Inklusion durch digitale Medien in der beruflichen Bildung. Eine explorative Organisationsanalyse in Werkstätten für behinderte Menschen. (Perspektiven Sozialwirtschaft und Sozialmanagement), Wiesbaden: Imprint: Springer VS, XVII, 332 S. DOI:10.1007/978-3-658-31750-8

    Abstract

    "Bei der Implementierung digitaler Bildungsangebote spielt die Lebenswelt der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) mit ihrem Selbstentwurf als „Familie“ sowie als Schutz- und Lebensraum eine entscheidende Rolle. Julia Hartung-Ziehlke betrachtet in diesem Buch die Organisationsform der WfbM vor dem Hintergrund der Implementierung digitaler Bildungsangebote. Sie prüft, wie sich die Situation, die formale Struktur sowie die Kultur der Organisation auf das Verhalten der Organisationsmitglieder und deren Einstellung gegenüber digitalen Bildungsprozessen auswirken und welche organisationalen Konzepte dabei eine wesentliche Rolle spielen. Für die Implementierungspraxis digitaler Bildungsangebote in der WfbM empfiehlt die Autorin die Implementierung eines neuen Beziehungsmodells. Die Autorin Dr. Julia Hartung-Ziehlke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften der Fakultät Soziale Arbeit. Sie koordiniert das von Prof. Dr. Ludger Kolhoff geleitete Forschungsprojekt „Modellprojekt zur Entwicklung und Implementierung digitaler Bildungsangebote für die Qualifizierung schwerbehinderter Menschen für den allgemeinen Arbeitsmarkt“." (Verlagsangaben)

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  • Literaturhinweis

    Estimating the impact of disability onset on employment (2020)

    Jones, Melanie K.; McVicar, Duncan ;

    Zitatform

    Jones, Melanie K. & Duncan McVicar (2020): Estimating the impact of disability onset on employment. In: Social Science & Medicine, Jg. 225. DOI:10.1016/j.socscimed.2020.113001

    Abstract

    "This paper examines the impact of disability onset on the probability of employment using an underexplored longitudinal dataset for Britain. It contrasts estimates based on a control group drawn from those not experiencing disability onset – a common approach in the literature – with estimates based on a control group drawn from those who do experience disability onset, but one year after the treatment group. Compared to the non-disabled control group, the control group of later-onsetters is likely to be more similar to the treatment group in terms of unobservables, with the resulting estimates therefore more plausibly interpreted as causal. Using this control group we estimate that the probability of employment falls by 11 percentage points in the year of disability onset. The equivalent estimate using the control group drawn from those not experiencing onset is about fifty percent larger. The employment effects of disability onset are also shown to be larger for those with lower qualification levels, consistent with weaker attachment to the labour market." (Author's abstract, IAB-Doku, © Elsevier) ((en))

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    Perspektive der Leistungserbringer - Modul 4 des Projekts "Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben" (2020)

    Reims, Nancy ; Dony, Elke; Neumann, Kristin; Nivorozhkin, Anton ; Jahn, Kerstin; Reinold, Luca; Tophoven, Silke ; Baatz, Anna; Rauch, Angela ;

    Zitatform

    Reims, Nancy, Angela Rauch, Silke Tophoven, Kerstin Jahn, Kristin Neumann, Anton Nivorozhkin, Anna Baatz, Luca Reinold & Elke Dony (2020): Perspektive der Leistungserbringer - Modul 4 des Projekts "Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben". (IAB-Forschungsbericht 14/2020), Nürnberg, 152 S.

    Abstract

    "Der Abschlussbericht zum Projektmodul „Perspektive der Leistungserbringer” betrachtet den Prozess der beruflichen Rehabilitation aus Sicht der Leistungserbringer. Dabei wird ein gemischt-methodisches Forschungsdesign verwendet. Im Rahmen des Berichts werden die Leistungserbringer näher charakterisiert und interne sowie externe Organisationsprozesse dargestellt. Des Weiteren wird die Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und mit den Betrieben näher beleuchtet. Schließlich werden aktuelle Herausforderungen der Leistungserbringer betrachtet und unterschiedliche Definitionen von Maßnahmeerfolg." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Das Projekt TalentPASS: Potenziale aufdecken, anerkennen und weiterbilden (2020)

    Sasse, Claus;

    Zitatform

    Sasse, Claus (2020): Das Projekt TalentPASS. Potenziale aufdecken, anerkennen und weiterbilden. In: Impulse H. 92, S. 16-17.

    Abstract

    "Am 1. März 2019 fiel der Startschuss für das Projekt „TalentPASS – Potenziale aufdecken, anerkennen und weiterbilden“. Es wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds finanziert und hat eine Laufzeit von vier Jahren. Die Pilotphase ist abgeschlossen und es gibt erste Ergebnisse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The effects of youth transition programs on labor market outcomes of youth with disabilities (2019)

    Dean, David; Pepper, John; Schmidt, Robert; Stern, Steven ;

    Zitatform

    Dean, David, John Pepper, Robert Schmidt & Steven Stern (2019): The effects of youth transition programs on labor market outcomes of youth with disabilities. In: Economics of education review, Jg. 68, H. February, S. 68-88. DOI:10.1016/j.econedurev.2018.11.006

    Abstract

    "The process of 'transitioning' to adulthood for youth with disabilities has long been recognized to be an important but understudied public policy concern. This paper evaluates the labor market effects of Virginia's school-to-work vocational evaluation program, PERT. Using a unique panel data set containing more than a decade of labor market and service information, we provide the first-ever assessment of the long-term employment impacts of a transitioning program for youth with disabilities. Overall, the estimated effects are substantial: PERT has an estimated median quarterly rate of return of nearly 30%." (Author's abstract, © 2019 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Inklusive Berufsorientierung und berufliche Bildung - aktuelle Entwicklungen im deutschsprachigen Raum (2019)

    Lindmeier, Christian; Lindmeier, Bettina; Fasching, Helga ; Sponholz, Dirk;

    Zitatform

    Lindmeier, Christian, Helga Fasching, Bettina Lindmeier & Dirk Sponholz (Hrsg.) (2019): Inklusive Berufsorientierung und berufliche Bildung - aktuelle Entwicklungen im deutschsprachigen Raum. (Sonderpädagogische Förderung heute 2. Beiheft), Weinheim: Beltz Juventa, 393 S.

    Abstract

    "Das Beiheft setzt sich aus berufs-, sozial- und sonderpädagogischer Perspektive mit den aktuellen Entwicklungen der inklusiven Berufsorientierung und beruflichen Bildung auseinander und fokussiert dabei insbesondere den Übergang Schule - Beruf. Die Beiträge bilden den aktuellen Stand des fachlichen Diskurses ab und offerieren grundlagentheoretische Überlegungen, Überblicksdarstellungen über die Situation in Deutschland, Österreich und der Schweiz, innovative Konzepte professionellen Handelns und Beispiele guter Praxis sowie ausgewählte Berichte über Forschungs- und Praxisprojekte." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis.
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  • Literaturhinweis

    Jobs for youth program: an intervention to improve transition outcomes of former dropout minority youth (2018)

    Balcazar, Fabricio E. ; Awsumb, Jessica; Dimpfl, Shawn; Langi, F. L. Fredrik G. ; Lara, Jazmin ;

    Zitatform

    Balcazar, Fabricio E., Jessica Awsumb, Shawn Dimpfl, F. L. Fredrik G. Langi & Jazmin Lara (2018): Jobs for youth program. An intervention to improve transition outcomes of former dropout minority youth. In: Career Development and Transition for Exceptional Individuals, Jg. 41, H. 3, S. 166-174. DOI:10.1177/2165143417747225

    Abstract

    "This study describes an intervention developed to implement several best transition practices with a high risk/high need population. In all, 116 students with disabilities from a charter school for dropouts participated. All students were interviewed at different points in time to track their progress as they completed the program. Records of participant's activities and outcomes were collected. Results suggest a positive impact on students' graduation rate (95%), enrollment in vocational rehabilitation (100%), proportion of students obtaining certificates for employment (56%), and paid internship (37%). Overall, 35% of the vocational rehabilitation cases were closed successfully with students meeting the 90-day employment requirement after graduation. Results inform future work on the implementation of interventions designed to help low-income minority youth with disabilities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Selbstbestimmung in der Berufswahlentscheidung fördern. Erprobung innovativer Testverfahren und Beratungsansätze im Berufsbildungswerk (2018)

    Weißmann, Regina; Bartosch, Ulrich; Wagner, Matthias; Thieme, Iris; Thomas, Joachim ;

    Zitatform

    Weißmann, Regina, Iris Thieme, Matthias Wagner, Ulrich Bartosch & Joachim Thomas (2018): Selbstbestimmung in der Berufswahlentscheidung fördern. Erprobung innovativer Testverfahren und Beratungsansätze im Berufsbildungswerk. In: Die Berufliche Rehabilitation, Jg. 32, H. 4, S. 275-285.

    Abstract

    "Der vorliegende Artikel beschreibt ein Kooperationsprojekt zwischen dem Berufsbildungswerk Rummelsberg und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er legt empirische Ergebnisse zur Wirksamkeit eines innovativen Selbstbeschreibungsverfahrens vor, die der Erfassung und Erfahrbarkeit beruflicher Interessen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen dienen, die beispielsweise aufgrund von kognitiven und sprachlichen Barrieren mit besonderen Herausforderungen in ihrer Berufswahl konfrontiert sind. Mit Hilfe eines computerbasierten, nonverbalen Berufsinteressentests (NVBIT) sollen Jugendliche und junge Erwachsene in einer Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB) Zugang zu ihren beruflichen Interessen und Wertvorstellungen bekommen. Eng mit dem Fragebogen verzahnt ist die Entwicklung eines Feedback- und Beratungssettings, das die Selbstbestimmung und aktive Mitgestaltung der Teilnehmenden in den Fokus stellt. Das gesamte Instrument wird in der vorliegenden Studien im Rahmen einer Interventionsstudie evaluiert. Die Ergebnisse geben Aufschluss darüber, wie Jugendliche ihres eigenen Lern- und Entscheidungsprozesses z u werden und eine selbstbestimmte Berufswahlentscheidung zu treffen." (Autorenreferat, © Lambertus-Verlag)

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  • Literaturhinweis

    Eine Arbeitswelt für alle - Vorschläge des DGB zur Umsetzung eines inklusiven Arbeitsmarktes entsprechend der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) (2018)

    Zitatform

    (2018): Eine Arbeitswelt für alle - Vorschläge des DGB zur Umsetzung eines inklusiven Arbeitsmarktes entsprechend der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). (Arbeitsmarkt aktuell 2018,09), Berlin, 21 S.

    Abstract

    "Anlässlich des Welttages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember legt der DGB Vorschläge zur Umsetzung eines inklusiven Arbeitsmarktes vor. Leider sind Menschen mit Behinderungen auch noch fast zehn Jahre nach der UN-Behindertenrechtskonvention (UN BRK) benachteiligt. Der DGB fordert endlich verbindlichere Zielsetzungen und präsentiert Maßnahmen für eine inklusive Arbeitswelt entsprechend der UN-BRK." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Rethinking vocational rehabilitation through institutional ethnography (2017)

    Aksnes, Siri Yde ;

    Zitatform

    Aksnes, Siri Yde (2017): Rethinking vocational rehabilitation through institutional ethnography. In: Journal of Comparative Social Work, Jg. 12, H. 2, S. 1-23.

    Abstract

    "In Norway, vocational rehabilitation for people with support needs involves complex inter-professional and inter-organizational processes that do not have clear institutional boundaries. Every process involves a new constellation of actors, representing divergent practices, ideas and objectives. This article argues that much of the current research on the implementation of activation policy inadequately captures the mechanisms and processes that influence vocational rehabilitation practices. The article proposes the use of institutional ethnography (IE) to empirically examine vocational rehabilitation, and argues that IE provides methodological concepts and tools that enable researchers to link and make visible the everyday practices, the social relations and the institutional contexts that make up vocational rehabilitation processes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Assessment of work ability in competing strands of social insurance: the German case (2017)

    Aurich-Beerheide, Patrizia; Brussig, Martin ;

    Zitatform

    Aurich-Beerheide, Patrizia & Martin Brussig (2017): Assessment of work ability in competing strands of social insurance. The German case. In: The journal of poverty and social justice, Jg. 25, H. 2, S. 163-176. DOI:10.1332/175982717X14937395831424

    Abstract

    "The article describes the system of social security in the case of incapacity in Germany and analyses how the pathway into incapacity benefits is structured. A special focus of the article is on conditionality as it is applied in different systems of social security in Germany today. A main result of the analysis is that incapacity benefits are embedded into a chain of different benefits and social services for persons with limited work ability. For the German case, this leads to a defensive reaction from both the Public Employment Service and pension insurers." (Author's abstract, © 2017 Policy Press) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Impacts of school structural factors and student factors on employment outcomes for youth with disabilities in transition: a secondary data analysis (2016)

    Dong, Shengli ; Luecking, Richard G.; Fabian, Ellen;

    Zitatform

    Dong, Shengli, Ellen Fabian & Richard G. Luecking (2016): Impacts of school structural factors and student factors on employment outcomes for youth with disabilities in transition. A secondary data analysis. In: Rehabilitation Counseling Bulletin, Jg. 59, H. 4, S. 224-234. DOI:10.1177/0034355215595515

    Abstract

    "This study aimed to examine school structural factors (i.e., free/reduced lunch percentage, proportion of minority student enrollment, and student - teacher ratio) that may contribute to employment outcomes for transitioning youth with disabilities beyond individual student factors through hierarchical linear modeling (HLM) analyses. The secondary data for 3,289 students were obtained from the Bridges From School to Work Program, and the school structural data for 121 schools were drawn from the Common Core of Data. The major types of disabilities for the student participants included learning disabilities (73.1%), emotional and behavioral disabilities (4.7%), sensory disabilities (2%), and others (20.2%). Around 41% of participants were female. The study found that employment outcomes (i.e., whether a participant secured a paid job and weekly job earnings) were primarily attributed to student individual factors rather than school structural factors, particularly prior paid work experience. The finding suggests the potential importance of effective transition interventions to improve employment outcomes for all youth with disabilities. Implications for rehabilitation professionals are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Junge Menschen mit Behinderung: Reha-Verfahren helfen beim Berufseinstieg (2016)

    Reims, Nancy ; Tisch, Anita ; Tophoven, Silke ;

    Zitatform

    Reims, Nancy, Anita Tisch & Silke Tophoven (2016): Junge Menschen mit Behinderung: Reha-Verfahren helfen beim Berufseinstieg. (IAB-Kurzbericht 07/2016), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "'Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben' sollen jungen Menschen mit Behinderung eine berufliche Ausbildung ermöglichen und den Erwerbseinstieg erleichtern. Die berufliche Ersteingliederung dieser Menschen wird in Deutschland fast ausschließlich von der Bundesagentur für Arbeit finanziert. Die geförderten Personen kommen oft direkt aus dem Schulsystem und viele von ihnen haben keinen Abschluss. Im Rahmen der beruflichen Ersteingliederung nehmen sie an berufsvorbereitenden Maßnahmen teil oder absolvieren eine Berufsausbildung. Die Art der Ausbildung kann sich je nach Behinderungsart unterscheiden und beeinflusst die Integrationschancen der Jugendlichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Reims, Nancy ;
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  • Literaturhinweis

    Übergang junger Rehabilitanden von der Ausbildung in den Arbeitsmarkt (2016)

    Reims, Nancy ; Gruber, Stefan ;

    Zitatform

    Reims, Nancy & Stefan Gruber (2016): Übergang junger Rehabilitanden von der Ausbildung in den Arbeitsmarkt. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 30, H. 1, S. 10-23., 2016-03-01.

    Abstract

    "Die vorliegende Studie zielt auf die Beantwortung der Frage, ob und inwiefern Ausbildungsabsolventen und Ausbildungsabsolventinnen der Ersteingliederung in Trägerschaft der Bundesagentur für Arbeit (BA) am ersten Arbeitsmarkt integriert werden. Von Interesse sind dabei vor allem der zeitliche Verlauf bis zur Ersteingliederung, determinierende Faktoren für den erfolgreichen Übergang in den Arbeitsmarkt sowie der Verbleib im ersten Beschäftigungsverhältnis. Der Arbeitsmarktübergang und die Beschäftigungsnachhaltigkeit wurden hierbei mithilfe von Ereignisanalysen beleuchtet. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Viertel der Absolventen und Absolventinnen direkt nach Beendigung der Ausbildung eine Beschäftigung aufnehmen. Insgesamt finden zwei Drittel von ihnen im gesamten Beobachtungszeitraum in Beschäftigung. Für den erfolgreichen Eintritt in Beschäftigung finden sich ähnliche Faktoren wie sie aus der Forschung zu nichtbehinderten Auszubildenden bekannt sind: ein hoher Bildungsabschluss, eine erfolgreich abgeschlossene (betriebliche) Berufsausbildung, hohe Mobilität und gute strukturelle Rahmenbedingungen. Im Hinblick auf die Beschäftigungsnachhaltigkeit sind Gruppenunterschiede in der Art der Behinderung und nach individueller Erwerbserfahrung zu beobachten. Menschen mit einer körperlichen Behinderung und Personen mit kurzer Arbeitslosigkeits- und Krankheitsdauer nach Ausbildungsende verbleiben länger in der ersten Erwerbsphase als Personen mit andersartiger Behinderung und längeren Zeiten in Arbeitslosigkeit oder Krankheit." (Autorenreferat, © Lambertus-Verlag)

    Beteiligte aus dem IAB

    Reims, Nancy ;
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  • Literaturhinweis

    Wege zur Inklusion in der beruflichen Bildung (2015)

    Bylinski, Ursula; Vollmer, Kirsten;

    Zitatform

    Bylinski, Ursula & Kirsten Vollmer (2015): Wege zur Inklusion in der beruflichen Bildung. (Bundesinstitut für Berufsbildung. Wissenschaftliche Diskussionspapiere 162), Bonn, 47 S.

    Abstract

    "Das Wissenschaftliche Diskussionspapier gibt Antwort auf fünf aktuelle Fragen zur Inklusion in der Berufsbildung: Wie ist eine inklusive Aus- und Weiterbildung zu gestalten? Wie ist das Personal demzufolge zu qualifizieren? Welche Unterstützungsinstrumente und -strukturen gibt es bereits, welche weiteren sind erforderlich? Und last but not least: Was kann Deutschland von anderen Ländern lernen" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Differential vocational rehabilitation service patterns related to the job retention and job placement needs of people with diabetes (2015)

    Chiu, Chung-Yi; Chan, Fong ; Pfaller, Joseph; Rumrill, Phillip; Sharp, Seneca; Cheing, Gladys; Sanchez, Jennifer;

    Zitatform

    Chiu, Chung-Yi, Seneca Sharp, Joseph Pfaller, Phillip Rumrill, Gladys Cheing, Jennifer Sanchez & Fong Chan (2015): Differential vocational rehabilitation service patterns related to the job retention and job placement needs of people with diabetes. In: Journal of Vocational Rehabilitation, Jg. 42, H. 2, S. 177-185. DOI:10.3233/JVR-150734

    Abstract

    "It is clear that the chronic progression of diabetes, as well as other socio-environmental factors, act as barriers to individuals seeking to maintain employment. Long-term employment outcomes of people with diabetes can be improved by providing customized interventions to help individuals retain their current employment. This investigation examined differential vocational rehabilitation (VR) service patterns between two groups of clients with diabetes, those who were employed at the time of application and those who were unemployed. Quantitative descriptive research design using multiple discriminant analysis (MDS). Participants included 5,427 individuals with diabetes whose VR cases were closed in Fiscal Year 2011.
    MDS revealed that the employed applicants group had higher propensities than the unemployed applicants group to receive assessment, diagnosis and treatment, counseling and guidance, rehabilitation technology, and on-the-job supports as part of the VR process. The unemployed applicants group had higher propensities to receive occupational/vocational training, job readiness, job placement, and other services. These differential service patterns suggest that the client's employment status at the inception of his or her VR program is taken into close consideration during the case planning and goal-setting phases of the VR process. Implications for future research and VR service delivery are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Inklusion in der beruflichen Ausbildung (2015)

    Erdsiek-Rave, Ute; Kvaic, Angelika; Labusch-Schönwandt, Gerhard; Arnade, Sigrid; Lösekrug-Möller, Gabriele; Bauer, Thomas K. ; John-Ohnesorg, Marei; Baethge, Martin; Grote, Annetraud; Bylinski, Ursula;

    Zitatform

    (2015): Inklusion in der beruflichen Ausbildung. (Schriftenreihe des Netzwerk Bildung), Berlin, 99 S.

    Abstract

    "Immer mehr Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen besuchen gemeinsam Kitas und Schulen. Mit steigendem Alter stehen den Lernenden mit Handicap jedoch immer weniger Angebote zur Verfügung. Was in der Kita recht gut gelingt, ist längst noch nicht Standard an allen Schulen, geschweige denn in der beruflichen Bildung oder an der Hochschule.
    Die vorliegende Publikation gibt auf Grundlage der Konferenz des Netzwerk Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 26. September 2014 in Berlin einen Überblick über die aktuelle Situation in der beruflichen Bildung, über rechtliche Fragen und mögliche nächste Schritte. Die Autorinnen der Beiträge fordern transparente Strukturen und zeigen Wege auf, wie Berufsorientierung, Berufsberatung und die Vermittlung von Ausbildungsstellen gelingen können - auch und gerade zum Abbau von Barrieren." (Textauszug, IAB-Doku);
    Inhalt:
    Gabriele Lösekrug-Möller: Menschen mit Behinderungen müssen die Chance erhalten, ihr Bestes zu geben (19-24); Ute Erdsiek-Rave: Von der UN-Konvention bis zur Kampagne "Inklusion gelingt" (27-34);
    Martin Baethge: Bildungsbericht 2014: Inklusion in der beruflichen Bildung (39-45);
    Ursula Bylinski: Inklusive Berufsbildung: Vielfalt aufgreifen - alle Potenziale nutzen! (47-58);
    Gerhard Labusch-Schönwandt: Die sozialrechtliche und sozialpolitische Perspektive: Nachhaltige Erwerbsperspektive durch Vernetzung der Akteure (61-67);
    Angelika Kvaic: Netzwerkpartnerschaften in der beruflichen Bildung (69-76);
    Sigrid Arnade: Perspektiven zum Abbau von Barrieren und Teilhabehemmnissen für Menschen mit Behinderungen (79-81);
    Thomas Bauer: Berufliche Bildung in der Werkstatt für behinderte Menschen (83-88);
    Annetraud Grote: !nkA - Gleichberechtigter Zugang zur dualen Berufsausbildung von Jugendlichen mit und ohne Behinderung (89-94).

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  • Literaturhinweis

    State differences in the vocational rehabilitation experiences of transition-age youth with disabilities (2015)

    Honeycutt, Todd ; Thompkins, Allison; Stern, Steven ; Bardos, Maura;

    Zitatform

    Honeycutt, Todd, Allison Thompkins, Maura Bardos & Steven Stern (2015): State differences in the vocational rehabilitation experiences of transition-age youth with disabilities. In: Journal of Vocational Rehabilitation, Jg. 42, H. 1, S. 17-30. DOI:10.3233/JVR-140721

    Abstract

    "State vocational rehabilitation (VR) agencies play a critical role in helping transition-age youth with disabilities attain their vocational goals, though there is insufficient knowledge about how agencies serve this population. The study examines the extent to which states' transition-age youth with disabilities apply for VR services, receive services, and are employed at case closure. The analysis included five ratios for each state VR agency reflecting their involvement with transition-age youth at distinct stages, using data from the RSA-911 Case Service Report and other sources to identify a cohort of individuals who applied between 2004 and 2006.
    The percentage of a state's transition-age youth population that applied for VR services ranged from 4 to 14 percent, the percentage of applicants who received VR services ranged from 31 to 82 percent, and the percentage of youth who received services and closed with an employment outcome ranged from 40 to 70 percent. Several agency- and state-level factors were correlated with these ratios.
    The wide variation in transition statistics suggests that policymakers could improve VR services for transition-age youth by developing specific standards and guidelines for VR agencies serving this population, though this study points out several limitations and challenges with such an approach." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Der Arbeitsmarkt in Deutschland: Die Arbeitsmarktsituation von schwerbehinderten Menschen (2015)

    Hüser, Cornelia; Mackenrodt, Christian;

    Zitatform

    Hüser, Cornelia & Christian Mackenrodt (2015): Der Arbeitsmarkt in Deutschland: Die Arbeitsmarktsituation von schwerbehinderten Menschen. Nürnberg, 19 S.

    Abstract

    "- Schwerbehinderte Menschen sind meist älter; in Folge des demografischen Wandels wird ihre Zahl steigen.
    - Schwerbehinderte Menschen arbeiten in allen Branchen. Häufig sind sie im öffentlichen Dienst tätig.
    - Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und hat stärker zugenommen als die Zahl der schwerbehinderten Menschen in der Bevölkerung.
    - Der Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen wird weniger durch die Konjunktur und stärker durch rechtliche Rahmenbedingungen und die demografische Entwicklung beeinflusst.
    - Schwerbehinderte Menschen profitieren von der aktuell guten Arbeitsmarktlage - wenn auch nicht im gleichen Umfang wie nicht-schwerbehinderte. Seit Mitte 2015 liegt die Zahl der arbeitslosen schwer-behinderten Personen deutlich unter dem Vorjahreswert.
    - Arbeitslose mit Schwerbehinderung sind gut qualifiziert: Anteilig finden sich bei schwerbehinderten Arbeitslosen etwas mehr Fachkräfte als bei nicht-schwerbehinderten Arbeitslosen.
    - Schwerbehinderten Arbeitslosen gelingt es trotzdem seltener als nicht-schwerbehinderten, eine Be-schäftigung am ersten Arbeitsmarkt aufzunehmen - gemessen am Arbeitslosenbestand werden sie allerdings auch nicht so häufig arbeitslos.
    - Die Dynamik der Arbeitslosigkeit ist - auch in der mittleren Altersgruppe der 25- bis unter 55-Jährigen - bei schwerbehinderten Arbeitslosen deutlich geringer als bei nicht-schwerbehinderten. Die Dauer der Arbeitslosigkeit und der Anteil der Langzeitarbeitslosen sind daher deutlich höher.
    - Die Zahl der schwerbehinderten Menschen in Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik hat sich kaum verändert. Allerdings haben sich die Schwerpunkte in der Förderung schwerbehinderter Personen verändert: Die Teilnahmezahlen in Beschäftigung schaffenden Maßnahmen und besondere Maßnahmen zur Teilhabe behinderter Menschen sind rückläufig, während die Förderung mit Aktivierungs- und Eingliederungsmaßnahmen sowie Maßnahmen zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit zugenommen haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    An evaluation of risk factors related to employment outcomes for youth with disabilities (2015)

    Sima, Adam P.; Wehman, Paul H.; Chan, Fong ; Leucking, Richard G.; West, Michael D. ;

    Zitatform

    Sima, Adam P., Paul H. Wehman, Fong Chan, Michael D. West & Richard G. Leucking (2015): An evaluation of risk factors related to employment outcomes for youth with disabilities. In: Career Development and Transition for Exceptional Individuals, Jg. 38, H. 2, S. 89-100. DOI:10.1177/2165143414534887

    Abstract

    "This study explores non-modifiable risk factors associated with poor post-school competitive employment outcomes for students with disabilities. A classification tree analysis was used with a sample of 2,900 students who were in the second National Longitudinal Transition Study - 2 (NLTS2) up to 6 years following school exit to identify groups of youth with poor employment outcomes based on characteristics that are unable to be modified through an intervention. Post-school employment was related to the disability characteristics of the student (disability type, ability to understand what is being said, general health status), family characteristics (yearly income, community setting), and youth characteristics (race).The classification tree analysis identified four groups of students who were at greatest risk for poor outcomes. Future research will be directed toward modifiable variables that mitigate risks for those groups that may potentially lead to school- and home-based interventions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Career development of young adult cancer survivors: a conceptual framework (2015)

    Strauser, David R. ; Jones, Ashleigh; Chan, Fong ; Chiu, Cung-Yi; Tansey, Tim;

    Zitatform

    Strauser, David R., Ashleigh Jones, Cung-Yi Chiu, Tim Tansey & Fong Chan (2015): Career development of young adult cancer survivors. A conceptual framework. In: Journal of Vocational Rehabilitation, Jg. 42, H. 2, S. 167-176. DOI:10.3233/JVR-150733

    Abstract

    "Research with young adult cancer survivors has found that they are often lacking appropriate career development skills. As a result, they are often disconnected with the labor market and deal low levels of career readiness, low career self-efficacy, and higher rates of under and unemployment. The purpose of this article is to describe a multi-domain model that provides a framework for conceptualizing the career development of young adult cancer survivors. This study utilized a comprehensive review of the literature to develop a theoretical based conceptual model.
    The model emphasizes the interaction of contextual and career development domains to improve participation in the areas of work, society, community, and home. A brief discussion of potential implications regarding research, service and policy are offered with the overall goal of conceptualizing career development as a public health intervention for young adult cancer survivors and other young adults with chronic health conditions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Organisationsformen schulischer Integration und Inklusion: eine vergleichende Betrachtung der 16 Bundesländer (2014)

    Blanck, Jonna M. ;

    Zitatform

    Blanck, Jonna M. (2014): Organisationsformen schulischer Integration und Inklusion. Eine vergleichende Betrachtung der 16 Bundesländer. (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Discussion papers SP 1 2014-501), Berlin, 80 S.

    Abstract

    "Ziel dieses Beitrags ist es, die Organisationsformen schulischer Integration/Inklusion in den 16 deutschen Bundesländern vergleichend darzustellen. Dazu wird eine ungleichheitssoziologische Perspektive eingenommen, und Integrations-/Inklusionsformen werden mit Blick darauf verglichen, inwieweit die Faktoren, die Prozesse der sozialen Benachteiligung an Sonderschulen auslösen können, auch in diesen Settings vorgesehen sind. Anhand eines zunächst theoretisch hergeleiteten und dann am empirischen Material überprüften und angepassten Analyserasters wurden 80 auf Basis von Rechtsgrundlagen sowie Handreichungen, Berichten und Broschüren der Bundesländer identifizierte Integrationsformen entlang der Analysekategorien eingeordnet und darauf aufbauend fünf Typen von Organisationsformen schulischer Integration gebildet, die über die Länder hinweg verglichen werden können: Prävention, Kooperation, Sonderklassen, Integration in Regelklassen und Schwerpunktschulen. Der Beitrag ermöglicht damit erstmals einen systematischen Überblick über die vorhandenen Organisationsformen schulischer Integration in Deutschland sowie ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Die Ergebnisse haben entscheidende Implikationen für die Untersuchung der Wirkung schulischer Integration, denn je nachdem wie diese ausgestaltet ist, kann sie differenzielle Effekte auf die Entwicklung der in ihnen unterrichteten Schüler haben - sowohl auf die der Schüler mit als auch die ohne SPF. Dies muss bei einer (vergleichenden) Untersuchung von Schülern mit und ohne SPF in integrativen/inklusiven Settings berücksichtigt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Career guidance for learning-disabled youth (2014)

    Chen, Charles P.; Chan, Janice;

    Zitatform

    Chen, Charles P. & Janice Chan (2014): Career guidance for learning-disabled youth. In: International Journal for Educational and Vocational Guidance, Jg. 14, H. 3, S. 275-291. DOI:10.1007/s10775-014-9270-6

    Abstract

    "Lernschwierigkeiten (LS) beschreiben eine Reihe von Störungen, welche die Art und Weise beeinflussen wie Informationen erworben, behalten, organisiert und verstanden werden. Dieser Artikel möchte das wichtige Thema der Verbesserung des beruflichen Wohlbefindens von Jugendlichen mit LS angehen. Er untersucht zunächst einige kritische Themen, die Schüler/Jugendliche mit LS in ihrer Laufbahnentwicklung beeinflussen. Dann werden einige wichtige Laufbahn- und Beratungstheorien integriert um Laufbahn Themen und Bedürfnisse dieser Zielgruppe zu konzeptualisieren und zu analysieren. Aufgrund dieser grundlegenden theoretischen Erkenntnisse werden einige Strategien für Berufsberatung und Beratungsintervention zur Hilfe und Verbesserung des beruflichen Wohlbefindens dieser Zielgruppe betrachtet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    A qualitative study of job placement provider decisions in vocational rehabilitation (2014)

    Fleming, Allison R. ; Huck, Garrett E.; Phillips, Brian N. ; Kaseroff, Ashley;

    Zitatform

    Fleming, Allison R., Brian N. Phillips, Ashley Kaseroff & Garrett E. Huck (2014): A qualitative study of job placement provider decisions in vocational rehabilitation. In: Rehabilitation Counseling Bulletin, Jg. 58, H. 1, S. 7-19. DOI:10.1177/0034355213519681

    Abstract

    "A modified consensual qualitative research approach was taken to determine factors that influence job placement services in selected state Vocational Rehabilitation agencies. Thirty-five counselors, supervisors, and administrators participated in semistructured interviews on job placement and how they determine whether the counselor or another professional (e.g., in-house placement specialist, community rehabilitation provider) provides the direct service. Results indicated that several factors were noted by at least half of the participants, including anticipated intensity of services needed by the client, counselor caseload size/available time, existing employer relationships, availability of a placement service provider, and placement skills. Results highlight the impact of consistently high client volume on placement services, particularly for individuals with the most significant disabilities. Implications related to the current state of policy and practice for placement services, as well as potential future directions, are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Der Arbeitsmarkt in Deutschland: Die Arbeitsmarktsituation von schwerbehinderten Menschen (2014)

    Klaus, Anton; Kriegbaum, Susanne;

    Zitatform

    Klaus, Anton & Susanne Kriegbaum (2014): Der Arbeitsmarkt in Deutschland: Die Arbeitsmarktsituation von schwerbehinderten Menschen. Nürnberg, 19 S.

    Abstract

    "Das Wichtigste in Kürze:
    Die Zahl schwerbehinderter Menschen steigt infolge der demografischen Alterung. Denn Schwerbehinderte sind überwiegend ältere Menschen und zumeist ist eine im Lebensverlauf erworbene Krankheit die Ursache einer Schwerbehinderung. Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Die Arbeitslosigkeit hat zuletzt leicht zugenommen. Fast zwei Fünftel der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen sind 55 Jahre und älter. Daher wirkt sich das Auslaufen der Sonderregelungen für Ältere besonders stark auf die Zahl älterer schwerbehinderter Arbeitsloser aus. Anteilig finden sich bei schwerbehinderten Arbeitslosen etwas mehr Fachkräfte als bei nicht schwerbehinderten Arbeitslosen. Schwerbehinderten Arbeitslosen gelingt es trotzdem seltener als nicht schwerbehinderten, eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt aufzunehmen - gemessen am Arbeitslosenbestand werden sie allerdings auch nicht so häufig arbeitslos. Die Dynamik der Arbeitslosigkeit ist - auch in der mittleren Altersgruppe der 25- bis unter 55-Jährigen - bei schwerbehinderten Arbeitslosen deutlich geringer als bei nicht schwerbehinderten. Die Dauer der Arbeitslosigkeit und der Anteil der Langzeitarbeitslosen sind daher deutlich höher. Die Zahl der schwerbehinderten Menschen, die an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik teilgenommen haben, ist zurückgegangen. Besonders starke Rückgänge gab es bei Marktersatzmaßnahmen (insbesondere Arbeitsgelegenheiten). Anstiege waren bei Instrumenten der beruflichen Weiterbildung und bei Maßnahmen zur Aktivierung und berufliche Eingliederung zu verzeichnen. Von den geförderten schwerbehinderten Menschen haben zwei Fünftel an allgemeinen oder besonderen Maßnahmen zur Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben teilgenommen - waren also schwerbehinderte Rehabilitanden." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Inklusion und Qualifikation (2014)

    Kossow, Gerd; Stöckle-Schowan, Bettina;

    Zitatform

    Kossow, Gerd & Bettina Stöckle-Schowan (2014): Inklusion und Qualifikation. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 28, H. 3, S. 242-266.

    Abstract

    "Der Artikel befasst sich vor dem Hintergrund der gegenwärtigen deutschen Diskussion um inklusive Bildung mit der Frage, wie ein entsprechendes Oualifikationssystem gestaltet werden kann. Ausgangspunkt ist dabei der Prozess der Entwicklung der europäischen und deutschen Oualifikationsrahmen. Weder der Diskurs über Inklusion noch der über die Entwicklung des Oualifikationssystems nimmt Bezug auf den jeweilig anderen. Notwendig wäre, im Rahmen der Qualifizierung lnklusion nicht nur als Prozessqualität zu verstehen, die durch die Gemeinsamkeit von Bildungsprozessen definiert ist, sondern auch als Ergebnisqualität, die sich an gelingender Teilhabe am Arbeitsleben misst. Entsprechend müssten Strukturen entwickelt werden, die so viel lnklusion wie möglich im Oualifikationsprozess zugleich aber auch eine spätere Teilhabe am gesellschaftlichen und Arbeitsleben ermöglichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Berufshinführung für Jugendliche mit Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung im Vergleich europäischer Länder (2014)

    Krussek, Martin; Grüning, Eberhard;

    Zitatform

    Krussek, Martin & Eberhard Grüning (2014): Berufshinführung für Jugendliche mit Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung im Vergleich europäischer Länder. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 65, H. 5, S. 164-172.

    Abstract

    "Die Europäische Kommission (2010) bestärkt mit der Strategie Europa 2020 eine engere Zusammenarbeit in der Berufshinführung sowie in der Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen zwischen den Staaten der europäischen Gemeinschaft. Vor diesem Hintergrund und unter Einbeziehung der UN-Behindertenrechtskonvention (United Nations, 2008) erscheint ein europäischer Vergleich der Bedingungen für die Berufshinführung von Jugendlichen mit Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung sinnvoll. Der vorliegende Artikel stellt Leistungen zur beruflichen Teilhabe in Dänemark, England, Schweiz und Deutschland heraus. Im Fokus stehen berufliche Vorstellungen und Motivationen von Jugendlichen sowie die Perspektiven von Lehrkräften hinsichtlich des Transitionsprozesses zwischen Schule und Beruf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    DSM-IV-TR Axes-I and II mental disorders in a representative and referred sample of unemployed youths: results from a psychiatric liaison service in a job centre (2014)

    Reissner, Volker ; Mühe, B.; Kuhnigk, Olaf; Hebebrand, Johannes ; Kis, Bernhard ; Wellenbrock, S.; Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Reissner, Volker, B. Mühe, S. Wellenbrock, Olaf Kuhnigk, Bernhard Kis, Hans Dietrich & Johannes Hebebrand (2014): DSM-IV-TR Axes-I and II mental disorders in a representative and referred sample of unemployed youths. Results from a psychiatric liaison service in a job centre. In: European psychiatry, Jg. 29, H. 4, S. 239-245., 2013-07-01. DOI:10.1016/j.eurpsy.2013.06.001

    Abstract

    "Objectives: Increased levels of anxiety, depression and alcohol abuse are associated with unemployment. This study compares both DSM-IV-TR Axis-I and Axis-II mental disorders between a representative and a referred sample of unemployed youths aged 16.0 to 24.9.
    Methods: One hundred subjects were randomly recruited on the premises of the vocational services centre in the urban region of Essen, Germany (representative sample, RS). One hundred and sixty-five subjects constituting the 'clinical sample' (CS) were preselected and referred by case managers to the onsite psychiatric liaison service. Structured Clinical Interviews for DSM-IV (SCID-I and -II), measures of psychopathology and health service utilization were administered.
    Results: Ninety-eight percent and 43% of CS and RS subjects fulfilled DSM-IV criteria for mental disorders. Mood-, anxiety- and substance-related disorders were the most common Axis-I disorders in both samples. Personality disorders were diagnosed significantly more frequently in the CS. Despite the more severe psychopathology in subjects with mental disorders from the CS compared to the RS, no differences were found for recent mental health service utilisation.
    Conclusion: Because the sample of unemployed youths referred by case managers was significantly more disturbed in psychiatric terms, such a pre-selection is deemed useful in conjunction with a psychiatric liaison service on the premise of a job centre." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    Evaluation of competencies in the field of vocational rehabilitation and the employment of persons with disabilities (2014)

    Wltavsky, Zdenka; Lebar, Lea; Bitenc, Crtomir;

    Zitatform

    Wltavsky, Zdenka, Lea Lebar & Crtomir Bitenc (2014): Evaluation of competencies in the field of vocational rehabilitation and the employment of persons with disabilities. In: International journal of rehabilitation research, Jg. 37, H. 2, S. 144-151. DOI:10.1097/MRR.0000000000000050

    Abstract

    "For decades, employment of a person with disabilities has been considered a key indicator of the success of vocational rehabilitation. There is a link between the quality of vocational rehabilitation and a better quality of life for service users; these services have a significant impact on efficiency in the field of work. Very few authors have researched the qualification and skills of rehabilitation experts essential for successfully carrying out their professional activities. The objective of the present study was to investigate the perceived importance attached to the competencies of vocational rehabilitation professionals and the frequency of their application at work in three different countries, which was conducted using a questionnaire that was prepared on the basis of a questionnaire designed by Australian researchers. Basic competencies comprise four sets: vocational counselling, professional practice, personal counselling and rehabilitation case management. Special competencies are composed of two sets: workplace disability case management and workplace intervention and programme management. The questionnaire was completed by 131 respondents, of whom 61 were from Slovenia, 34 were from Austria and 36 were from the UK. t-Tests for two independent samples (sex), analysis of variance (type of education, country) and Pearson's correlation coefficient were used to compare the perception of basic and special competencies. The respondents perceived personal counselling, vocational counselling and management of rehabilitation cases as being the most important, whereas the least importance was assigned to interventions. In practice, the respondents used personal counselling most frequently and very few interventions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Bildung in Deutschland 2014: ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zur Bildung von Menschen mit Behinderungen (2014)

    Abstract

    "Mit 'Bildung in Deutschland 2014' wird der fünfte indikatorengestützte Bericht einer unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vorgelegt. Mit diesem von der Kultusministerkonferenz (KMK) und dem Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Bericht wird eine alle Bereiche des Bildungswesens umfassende aktuelle Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens vorgenommen.
    Die Ausgabe 2014 führt die Berichterstattung über bereits in den vorherigen Berichten dargestellte Indikatoren zum deutschen Bildungswesen fort und präsentiert zugleich neue Indikatoren. Im Rahmen einer vertiefenden Analyse wird der Situation von Menschen mit Behinderungen im Bildungssystem nachgegangen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Executive Summary
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  • Literaturhinweis

    Dysfunctional career thoughts and attitudes as predictors of vocational identity among young adults with attention deficit hyperactivity disorder (2013)

    Dipeolu, Abiola ; Sniatecki, Jessica L.; Hargrave, Stephanie; Storlie, Cassandra A. ;

    Zitatform

    Dipeolu, Abiola, Jessica L. Sniatecki, Cassandra A. Storlie & Stephanie Hargrave (2013): Dysfunctional career thoughts and attitudes as predictors of vocational identity among young adults with attention deficit hyperactivity disorder. In: Journal of vocational behavior, Jg. 82, H. 2, S. 79-84. DOI:10.1016/j.jvb.2013.01.003

    Abstract

    "This study examined dysfunctional career thoughts and attitudes as predictors of vocational identity among high school students with Attention Deficit Hyperactivity Disorder (ADHD). Regression analysis results indicated that dysfunctional career thoughts and attitudes were significant predictors of vocational identity, accounting for 42% of the explained variance. Dysfunctional career thinking, measured by the Career Thoughts Inventory (Sampson, Peterson, Lenz, Reardon, & Saunders, 1996) and the CareerMaturity Inventory -- Revised (Crites & Savickas, 1996), displayed important predictive relationships with vocational identity as measured by the Vocational Identity Scale (Holland, Daiger, & Power, 1980). Implications for interventions and further research in vocational psychology and career counseling with ADHD students are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Menschen mit Asperger-Syndrom in der Berufsberatung (2013)

    Matteo, Doris;

    Zitatform

    Matteo, Doris (2013): Menschen mit Asperger-Syndrom in der Berufsberatung. In: Panorama. Bildung, Beratung, Arbeitsmarkt H. 1, S. 22-23.

    Abstract

    "Trotz bemerkenswerter Fähigkeiten in Spezialgebieten ist die berufliche Integration von Personen mit dem Asperger-Syndrom unbefriedigend. Sie sind auf Beratungen und Ausbildungsplätze angewiesen, die ihre Eigenheiten berücksichtigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The effects of working at gaining employment skills on the social and vocational skills of adolescents with disabilities: a school-based intervention (2013)

    Murray, Christopher ; Doren, Bonnie ;

    Zitatform

    Murray, Christopher & Bonnie Doren (2013): The effects of working at gaining employment skills on the social and vocational skills of adolescents with disabilities. A school-based intervention. In: Rehabilitation Counseling Bulletin, Jg. 56, H. 2, S. 96-107. DOI:10.1177/0034355212452614

    Abstract

    "The current investigation was designed to evaluate the effects of the Working at Gaining Employment Skills (WAGES) curriculum on the social and occupational skills of adolescents with disabilities. Adolescents with disabilities were assigned to either an intervention or control condition. Youth in the intervention group were exposed to the WAGES curriculum for approximately 4.5 months, whereas students in the control group received 'business-as-usual' within special education settings. Students and teachers completed brief measures pertaining to prevocational/occupational skills as well as measures pertaining to students' social skills prior to and following the intervention. Results indicated that after controlling for pretest differences on outcome variables, students participating in the intervention had greater vocational outcome expectations, greater occupational skills, and greater social skills (i.e., empathy, cooperation, and assertiveness) than did students with disabilities in the control condition following the intervention. These findings provide preliminary evidence of the effectiveness of the WAGES curriculum." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Prekäre Übergänge?: Erwachsenwerden unter den Bedingungen von Behinderung und Benachteiligung (2013)

    Thielen, Marc; Doose, Stefan; Granato, Mona ; Bindl, Anne-Kristin; Uphoff, Gerlinde; Schnell, Irmtraud; Katzenbach, Dieter; Walther, Andreas ; Kauz, Olga; Biermann, Horst; Schellong, Yvonne;

    Zitatform

    Thielen, Marc, Dieter Katzenbach & Irmtraud Schnell (Hrsg.) (2013): Prekäre Übergänge? Erwachsenwerden unter den Bedingungen von Behinderung und Benachteiligung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 164 S.

    Abstract

    "Der Statuswechsel vom Jugend- ins Erwachsensein vollzieht sich bei Adressaten sonderpädagogischer Förderung in prekären Übergangsprozessen. Während benachteiligte junge Menschen kaum an den gesellschaftlichen Gestaltungsoptionen partizipieren, unterliegen junge Menschen mit Behinderung institutionellen Beschränkungen. Die Buchbeiträge beleuchten theoretische Zugänge erziehungs- und sozialwissenschaftlicher Übergangsforschung und diskutieren aktuelle Entwicklungen in der Benachteiligtenförderung sowie der beruflichen Rehabilitation. Ebenso werden pädagogische Konzepte betrachtet und besondere Übergangshürden ausgewählter Zielgruppen reflektiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Inklusive Berufsbildung: Didaktik beruflicher Teilhabe trotz Behinderung und Benachteiligung (2012)

    Biermann, Horst; Bonz, Bernhard;

    Zitatform

    Biermann, Horst & Bernhard Bonz (Hrsg.) (2012): Inklusive Berufsbildung. Didaktik beruflicher Teilhabe trotz Behinderung und Benachteiligung. (Berufsbildung konkret 11), Baltmannsweiler: Schneider-Verl. Hohengehren, 230 S.

    Abstract

    "Inklusive Berufsbildung bindet Menschen mit Behinderung oder Benachteiligung in die berufliche Bildung ein, um ihnen die Teilhabe an Beruf und Arbeit zu ermöglichen. Die tief greifende Veränderung ist schlagwortartig gekennzeichnet durch den Übergang von der Separierung zur Inklusion. In diesem Band wurden 24 Beiträge zusammengestellt, um
    - die Berufsbildung im Fall von Behinderung und Benachteiligung zu thematisieren,
    - didaktische Ansätze und Innovationen sowie - Beispiele für die berufliche Bildung von Risikogruppen aufzuzeigen und zu diskutieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Exploring employment preparation and postschool outcomes for students with mild intellectual disability (2012)

    Joshi, Gauri S.; Bouck, Emily C. ; Maeda, Yukiko ;

    Zitatform

    Joshi, Gauri S., Emily C. Bouck & Yukiko Maeda (2012): Exploring employment preparation and postschool outcomes for students with mild intellectual disability. In: Career Development and Transition for Exceptional Individuals, Jg. 35, H. 2, S. 97-107. DOI:10.1177/0885728811433822

    Abstract

    "Employment is an important postschool goal for students with mild intellectual disability; yet, results for this particular population are often not disaggregated from other disability categories. In this study, data from the National Longitudinal Transition Study-2 (NLTS2) were used to explore the extent to which students with mild intellectual disability participated in employment-related transition activities, the relationship between participation in these activities and school demographic variables, and the relationship between these activities and postschool employment outcomes. The results revealed three main findings: (a) the majority of students with mild intellectual disability participated in employment-related transition activities, (b) participation in employment-related transition activities differed by school demographics, and (c) postschool employment status was related to participation in employment-related transition activities while in school." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Active inclusion of young people with disabilities or health problems (2012)

    McAnaney, Donal; Wynne, Richard; DeVos, Edwin; Spooren, Jan; Reijenga, Femke; Delfosse, Claude;

    Zitatform

    McAnaney, Donal, Richard Wynne, Edwin DeVos, Femke Reijenga, Claude Delfosse & Jan Spooren (2012): Active inclusion of young people with disabilities or health problems. Dublin, 119 S. DOI:10.2806/41643

    Abstract

    "Young people with disabilities or health problems face particular difficulties in accessing employment. Active inclusion policy is seen as the most appropriate policy instrument for combating the exclusion of these young people from the labour market. This study examines the implementation of active inclusion policy at national level in 11 EU Member States. The study reviews policy in these countries and compiles information from 44 case studies of good practice among diverse and innovative service providers. The study concludes that policy and practice need to focus more keenly on these young people, to learn from available evidence, and to take a more joined-up approach to service delivery." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Zugangswege junger Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beruf (2012)

    Niehaus, Mathilde ; Kaul, Thomas; Menzel, Frank; Klinkhammer, Dennis; Friedrich-Gärtner, Lene;

    Zitatform

    Niehaus, Mathilde, Thomas Kaul, Lene Friedrich-Gärtner, Dennis Klinkhammer & Frank Menzel (2012): Zugangswege junger Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beruf. (Reihe Berufsbildungsforschung 14), Bonn, 85 S.

    Abstract

    "Dieser Bericht stellt die Ergebnisse einer Studie zum Thema 'Zugangswege junger Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beruf' vor, die das Forschungsteam Friedrich-Gärtner, Kaul, Klinkhammer, Menzel und Niehaus an der Universität zu Köln zwischen Januar 2010 und September 2010 durchgeführt hat. Die Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), das vom Bundesinstitut für Berufsbildung Bonn fachlich und administrativ unterstützt wird, verfolgt im Rahmen der Berufsbildungsforschungsinitiative (BBFI) unter der Leitlinie 2 'Übergänge optimieren' das Ziel, einen Überblick über vorstrukturierte Wege und Zugangschancen von jungen Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beschäftigung herzustellen. Methodisch wird die Studie von drei Säulen gestützt: Die vorstrukturierten Zugangswege werden über amtliche Daten des abgebenden Systems Schule und des aufnehmenden Systems Ausbildungs- und Arbeitsmarkt aufgefächert. Ein weiterer empirischer Ansatz der Studie bildet eine qualitative Befragung in ausgewählten Unternehmen und Dienststellen zu Erfahrungen in der betrieblichen Ausbildung von jungen Menschen mit Behinderungen. Die Ergebnisse dieser Primärerhebung und der Analyse der amtlichen Daten werden durch ein Review einschlägiger Projekte und Forschungen im Sinne einer systematischen Aufbereitung des Untersuchungsgegenstandes abgerundet. Darüber hinaus werden Experten aus Wissenschaft, Praxis und Politik einbezogen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Auswertung von statistischen Daten zur Erhebung des Verbleibs von BvB-Teilnehmern an Berufsbildungswerken: Ergebnisse der Erhebung 2011 (Kurzfassung) (2012)

    Schulz, Karin; Seyd, Wolfgang;

    Zitatform

    Schulz, Karin & Wolfgang Seyd (2012): Auswertung von statistischen Daten zur Erhebung des Verbleibs von BvB-Teilnehmern an Berufsbildungswerken. Ergebnisse der Erhebung 2011 (Kurzfassung). In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 26, H. 2, S. 139-142.

    Abstract

    "Anlass für die vorliegende Verbleibserhebung bot 2004 die Einführung des Fachkonzeptes Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) durch die Bundesagentur für Arbeit. Deren Ziel war es, v.a. die vormaligen Förderlehrgänge in ein abgestuftes Konzept BvB zusammenzuführen und zu systematisieren. An dem Programm nehmen inzwischen jährlich mehr als 100.000 Jugendliche mit Behinderung unter Trägerschaft schulischer und außerschulischer Organisationen teil. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V. hat vor fünf Jahren die Wege des Beginnjahrgangs 2005 erstmals untersucht. Dabei konnte sie u.a. feststellen, dass die Chancen BvB Leistungsberechtigter (Kategorie III) auf eine Ausbildung im Berufsbildungswerk mit nahezu 80 Prozent weit über den Übergangsquoten vergleichbarer Angebote, beispielsweise des schulischen Berufsvorbereitungsjahres, liegen. Hiermit werden die Ergebnisse der inzwischen sechsten Erhebung vorgelegt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The postsecondary educational plans of rural youth with disabilities and their nondisabled peers (2012)

    Weiss, Margaret P. ; Hutchins, Bryan C. ; Meece, Judith L.;

    Zitatform

    Weiss, Margaret P., Bryan C. Hutchins & Judith L. Meece (2012): The postsecondary educational plans of rural youth with disabilities and their nondisabled peers. In: Career Development and Transition for Exceptional Individuals, Jg. 35, H. 3, S. 180-189. DOI:10.1177/2165143412450313

    Abstract

    "A national sample of students with disabilities and their nondisabled peers in rural high schools responded to a survey about their postsecondary plans and how they were preparing for them. The study included 3,318 11th- and 12th-grade students from 73 randomly selected schools. Findings indicate that 78.5% of students with disabilities and 90.7% of their nondisabled peers plan to continue their education after high school. Only 4.5% of students with disabilities were enrolled in a college preparatory program. A greater percentage of students with disabilities participated in career exploration activities such as job mentoring, internships, and cooperative education programs than expected, and they found teachers and school staff important sources of information. Implications of these findings are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Variantenreiche Wege beruflicher Bildung junger Menschen mit Behinderung und ihre personalen Voraussetzungen: bedeutsame Unterschiede zwischen Ausbildungen über das Förderprogramm "Job4000" und beruflicher Rehabilitation in Berufsbildungswerken einschließlich teilbetrieblicher Verzahnung (VAmB) (2011)

    Eser, Karl-Heinz;

    Zitatform

    Eser, Karl-Heinz (2011): Variantenreiche Wege beruflicher Bildung junger Menschen mit Behinderung und ihre personalen Voraussetzungen. Bedeutsame Unterschiede zwischen Ausbildungen über das Förderprogramm "Job4000" und beruflicher Rehabilitation in Berufsbildungswerken einschließlich teilbetrieblicher Verzahnung (VAmB). In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 25, H. 3, S. 160-175.

    Abstract

    "Der Beitrag vergleicht die Klientel des Förderprogramms 'Job4000', Säule Ausbildung, mit Teilnehmenden in Berufsbildungswerken als auch am betrieblichen Kooperationsprojekt 'Verzahnte Ausbildung mit Berufsbildungswerken' (VAmB, roll-out Staffeln 4 und 5) hinsichtlich relevanter Personmerkmale. Ziel ist es, zur Klärung beizutragen, unter welchen Bedingungen behinderte junge Menschen eine (rein) betriebliche Ausbildung antreten können, und unter welchen Voraussetzungen hinsichtlich Art und Schwere der Behinderung die Ausbildung bzw. Teilausbildung in einer Spezialeinrichtung angezeigt ist, um Ausbildungserfolg und anschließende Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt zu sichern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Berufliche Teilhabe und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung: Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung zum Projekt "Übergang Förderschule-Beruf" (2011)

    Fischer, Erhard; Heger, Manuela;

    Zitatform

    Fischer, Erhard & Manuela Heger (2011): Berufliche Teilhabe und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung. Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung zum Projekt "Übergang Förderschule-Beruf". (Schriften zur Pädagogik bei Geistiger Behinderung 03), Oberhausen: ATHENA, 390 S.

    Abstract

    "Menschen mit geistiger Behinderung sind auch heute noch überproportional vom allgemeinen Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Der Freistaat Bayern hat daher im Schuljahr 2006/2007 das Projekt 'Übergang Förderschule-Beruf' gestartet, um durch Einbezug der Integrationsfachdienste (IFD) die Handlungsmöglichkeiten von Schülern der Berufsschulstufe im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung zu stärken und sie im Übergang von der Förderschule in ein Beschäftigungsverhältnis auf dem ersten Arbeitsmarkt zu unterstützen. In dreijähriger Begleitung durch die Universität Würzburg, Lehrstuhl für Pädagogik bei Geistiger Behinderung, wurde dabei evaluiert, ob und wie durch eine frühzeitige Vernetzung aller beteiligten Akteure und Institutionen sowie durch eine gezielte Berufsvorbereitung der Übergang in den allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht werden kann. Weiterhin sollten durch eine qualitativ ausgerichtete Forschung die Situation und Bedürfnisse der teilnehmenden Schüler selbst erkundet werden. Der vorliegende Abschlussbericht informiert kurz über Grundlagen der beruflichen Rehabilitation sowie über das Projekt 'Übergang Förderschule-Beruf' und stellt ausführlich die Konzeption und Methodik der wissenschaftlichen Begleitung und deren Ergebnisse vor." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Comparing the transition planning, postsecondary education, and employment outcomes of students with intellectual and other disabilities (2011)

    Grigal, Meg ; Hart, Debra; Migliore, Alberto ;

    Zitatform

    Grigal, Meg, Debra Hart & Alberto Migliore (2011): Comparing the transition planning, postsecondary education, and employment outcomes of students with intellectual and other disabilities. In: Career Development for Exceptional Individuals, Jg. 34, H. 1, S. 4-17. DOI:10.1177/0885728811399091

    Abstract

    "This article describes a secondary analysis of variables from the National Longitudinal Transition Survey 2 (NLTS-2) database. Specifically, students with intellectual disability (ID) were compared to students with other disabilities regarding post-school transition goals listed on their IEPs/Transition Plans, contacts/referrals made to outside agencies during transition planning, participation of other agencies/organizations in transition planning (e.g., vocational rehabilitation and higher education representatives), and students' postsecondary education and employment outcomes. Students with ID were less likely to have postsecondary education or competitive employment goals and outcomes and more likely to have sheltered and supported employment goals and outcomes compared to students with other disabilities. Contacts with and participation of external professionals in IEP/Transition Plan meetings also differed between the two groups of students." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Übergang Schule-Beruf in Rheinland-Pfalz (2010)

    Berger, Monika;

    Zitatform

    Berger, Monika (2010): Übergang Schule-Beruf in Rheinland-Pfalz. In: Impulse H. 52, S. 14-16.

    Abstract

    "Das Land Rheinland-Pfalz hat die zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel aus Job4000 eingesetzt, um systematisch ein flächendeckendes Angebot 'Übergang Schule-Beruf (ÜSB)' als dritte Säule der Integrationsfachdienste (IFD) aufzubauen. Seit 2009 profitieren nun rund 500 SchülerInnen an Förder- und Schwerpunktschulen des Landes von den Unterstützungsleistungen der IFD. Gemeinsam mit den Jugendlichen sollen frühzeitig berufliche Perspektive entwickelt und realisiert werden. Indem sie die Möglichkeit bekommen, schon während der Schulzeit verschiedene Berufsfelder und Arbeitsbereiche auch außerhalb der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) kennen zu lernen, sollen die Jugendlichen befähigt werden, selbstbestimmt die bestmögliche Wahl für ihre zukünftige berufliche Teilhabe zu treffen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Disability specialist staff in US One-Stop Career Centers and British Jobcentre Plus offices: roles, responsibilities, and evidence of their effectiveness (2010)

    Boeltzig, Heike; Pilling, Doria; Johnson, Robyn ; Timmons, Jaimie Ciulla;

    Zitatform

    Boeltzig, Heike, Doria Pilling, Jaimie Ciulla Timmons & Robyn Johnson (2010): Disability specialist staff in US One-Stop Career Centers and British Jobcentre Plus offices. Roles, responsibilities, and evidence of their effectiveness. In: Journal of Disability Policy Studies, Jg. 21, H. 2, S. 101-115. DOI:10.1177/1044207309370840

    Abstract

    "The One-Stop Career Center system in the United States and the Jobcentre Plus system in Great Britain provide universal access to public employment services targeted at all job seekers, including people with disabilities, and employer services. Studies have identified challenges with these universal models in that some job seekers with disabilities may have additional or more intense support needs. Disability specialist positions provide one way of addressing these needs. This article examines their roles and responsibilities and their effectiveness in improving employment service delivery through these systems. The article highlights commonalities and differences associated with the roles between the two countries and discusses implications for improving effectiveness. Findings are based on a scoping review of existing empirical research that was conducted in 2008. The article concludes with directions for future research." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Availability of and access to career development activities for transition-age youth with disabilities (2010)

    Carter, Erik W. ; Cakiroglu, Orhan; Trainor, Audrey A. ; Owens, Laura A.; Swedeen, Beth;

    Zitatform

    Carter, Erik W., Audrey A. Trainor, Orhan Cakiroglu, Beth Swedeen & Laura A. Owens (2010): Availability of and access to career development activities for transition-age youth with disabilities. In: Career Development for Exceptional Individuals, Jg. 33, H. 2, S. 13-24. DOI:10.1177/0885728809344332

    Abstract

    "Equipping youth with and without disabilities for the world of work has been the focus of ongoing legislative and policy initiatives. The authors examined the extent to which career development and vocational activities were available to and accessed by youth with severe disabilities or emotional and behavioral disorders attending 34 urban, suburban, and rural high schools. Although school-level representatives (e.g., administrators, guidance counselors, student services directors) identified an array of career development opportunities offered by their schools, participation by youth with disabilities in these experiences was reported to be fairly limited. Potential factors influencing the participation of youth included disability-related needs and limited professional development opportunities for educators. The authors present recommendations for improving research and practice aimed at better preparing youth with disabilities for their future careers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Can community-based high school transition programs improve the cost-efficiency of supported employment? (2010)

    Cimera, Robert Evert;

    Zitatform

    Cimera, Robert Evert (2010): Can community-based high school transition programs improve the cost-efficiency of supported employment? In: Career Development for Exceptional Individuals, Jg. 33, H. 1, S. 4-12. DOI:10.1177/0885728809346959

    Abstract

    "This study investigates the potential impact that community-based, high school transition programs have on the costefficiency of individuals with disabilities when they become adults. Outcomes achieved by 246 supported employees were compared. Results indicated that supported employees who participated in community-based transition programs in high school were more cost-efficient from the taxpayers' perspective than were individuals who received only in-school transition services or received no transition services at all. Supported employees who received community-based transition services also kept their jobs in the community significantly longer than did individuals from the comparison groups." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Schnittstelle allgemeiner Arbeitsmarkt - Werkstatt für behinderte Menschen: aktueller Stand der Diskussion am Beginn des Jahres 2010 (2010)

    Ernst, Karl-Friedrich;

    Zitatform

    Ernst, Karl-Friedrich (2010): Schnittstelle allgemeiner Arbeitsmarkt - Werkstatt für behinderte Menschen. Aktueller Stand der Diskussion am Beginn des Jahres 2010. In: Behindertenrecht, Jg. 49, H. 2, S. 40-46.

    Abstract

    Der Verfasser knüpft an seinen unter gleichem Titel im Jahr 2008 erschienenen Beitrag an. Er behandelt in seinem Überblicksbericht zunächst die Entwicklungen im Bundesgebiet. Hier geht es um die Umsetzung der "Unterstützten Beschäftigung", das Vorschlagspapier der Bund-Länder-Arbeitsgruppe und mögliche gesetzliche Regelungen zum Übergang von der Schule in den Beruf und zur Teilhabe am Arbeitsleben außerhalb der Werkstatt für behinderte Menschen sowie um das Verhältnis der Werkstätten für behinderte Menschen zu den Integrationsprojekten der Integrationsämter. Im Folgenden richtet sich der Blick auf die Entwicklung in Baden-Württemberg. Hier gilt die Aufmerksamkeit des Verfassers vor allem der "Aktion 1000" des "Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg" und ihrem Verhältnis zur "Unterstützten Beschäftigung", der Umsetzung der "Unterstützten Beschäftigung" in Baden-Württemberg und der im Jahr 2010 begonnenen "Aktion 1000 Plus", die den unterschiedlichen Entwicklungsstand in den einzelnen Stadt- und Landkreisen vereinheitlichen soll. (IAB)

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    Werte sind wie eine "Taube auf dem Dach" der Moral, ... (2010)

    Eser, Karls-Heinz; Gilg, Iris U.; Magin, Philibert;

    Zitatform

    Eser, Karls-Heinz, Iris U. Gilg & Philibert Magin (2010): Werte sind wie eine "Taube auf dem Dach" der Moral, ... In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 24, H. 1, S. 44-69.

    Abstract

    "Die Frage des Verhältnisses von 'Taube' und 'Spatz' sorgte für Spannung. Eine Klärung des Zusammenhanges von wertegeleitetem Urteilen und tatsächlichem Handeln bei N = 321 lernbehinderten und verhaltensauffälligen jungen Menschen in Berufsvorbereitung und -ausbildung des Berufsbildungswerks Dürrlauingen zeigt deren 'Wertewelt' als eher instabil und situationsspezifisch, aber in ihrer Inkonsistenz (Unbeständigkeit) durchaus lebensaltertypisch. Die beobachtbare Differenz von Urteilen und Handeln ist jedoch so ausgeprägt, dass jede weitere Annäherung erhebliche pädagogische Mühen abverlangt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Evaluation des Berufsvorbereitungslehrgangs "Brücken schlagen - von der Schule in den Beruf": eine mehrperspektivische Qualitätsanalyse (2010)

    Fasching, Helga ;

    Zitatform

    Fasching, Helga (2010): Evaluation des Berufsvorbereitungslehrgangs "Brücken schlagen - von der Schule in den Beruf". Eine mehrperspektivische Qualitätsanalyse. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 61, H. 10, S. 364-371.

    Abstract

    "Ziel der externen Qualitätsevaluation war die Analyse der Stärken und Schwächen des zehnmonatigen Berufsvorbereitungslehrgangs 'Brücken schlagen 2008/2009' aus der Perspektive der Kursteilnehmer (junge Frauen und Männer mit Behinderung), deren Angehörigen, der Lehrgangstrainerinnen und der Praktikumsbetriebe. Hierbei sollte auch evaluiert werden, ob die von den Evaluatorinnen formulierten Optimierungsvorschläge der letzten Lehrgangsevaluation 'Brücken schlagen 2007/2008' in die Weiterentwicklung des aktuellen Lehrgangskonzepts übernommen wurden und woran sich eine Verbesserung in der konkreten Praxis erkennen lässt. Die Erhebungen dieser Evaluation wurden im Frühjahr 2009 durchgeführt. Von den Evaluatorinnen wurden anschließend Optimierungsvorschläge erarbeitet, die zu einer Verbesserung des noch laufenden Lehrgangs beitragen sollten. Im Beitrag werden die Ergebnisse dieser Evaluation präsentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Reform der Eingliederungshilfe - Warum muss auch das Werkstättenrecht weiterentwickelt werden? (2010)

    Finke, Bernd;

    Zitatform

    Finke, Bernd (2010): Reform der Eingliederungshilfe - Warum muss auch das Werkstättenrecht weiterentwickelt werden? In: Behindertenrecht, Jg. 49, H. 2, S. 47-52.

    Abstract

    Die Reform der Eingliederungshilfe steht seit Jahren auf der Tagesordnung: Der Verfasser gibt einen Überblick über Verlauf und Stand dieser Reformdiskussion und zeigt anhand der Fallzahl- und Kostenentwicklung der vergangenen Jahre, welche Probleme die Sozialhilfeträger bei der Finanzierung der notwendigen Leistungen für behinderte Menschen haben. Aus der Sicht der Sozialhilfeträger besteht Reformbedarf vor allem hinsichtlich einer verbesserten Berufswegeplanung, der Ermöglichung von Werkstattleistungen auch durch andere Anbieter, der Grenzen des Leistungsanspruchs der Werkstattbeschäftigten, verbesserten Leistungen zur Stützung von Arbeitsverhältnissen und einer Neuabgrenzung der Aufgaben von Fachausschuss und Werkstatt. Hinsichtlich einer Weiterentwicklung der Werkstätten sieht der Verfasser zwei Alternativen: eine Verschärfung der Zugangsvoraussetzungen zu den Werkstätten und die Durchführung beruflicher Bildungsmaßnahmen auch im Berufsbildungsbereich vor einer Werkstattaufnahme. (IAB)

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    Förderschüler vor der ersten Schwelle - Berufsvorbereitung mit Handicaps (2010)

    Galiläer, Lutz;

    Zitatform

    Galiläer, Lutz (2010): Förderschüler vor der ersten Schwelle - Berufsvorbereitung mit Handicaps. In: Wirtschaft und Berufserziehung, Jg. 62, H. 7, S. 26-28.

    Abstract

    Der Übergang von der Schule in Ausbildung oder Tätigkeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt ist für Abgänger von Förderschulen besonders schwierig. In dem Beitrag werden die Ursachen dieser Schwierigkeiten benannt, und die Berufsorientierung an Förderschulen wird skizziert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Betriebspraktika, vor allem auf ihren Schwächen und Verbesserungsmöglichkeiten. Angesichts ihrer großen Bedeutung für den Berufseinstieg behinderter Jugendlicher wird für die Optimierung betrieblicher Praktika plädiert, insbesondere für klare Funktionsbeschreibungen und Durchführungsstandards, für die Unterstützung der Förderschulen bei der Akquisition von Betrieben sowie für die Betreuung der Jugendlichen während der Praktika. (IAB)

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    Substantiated best practices in transition: fifteen plus years later (2010)

    Landmark, Leena Jo ; Zhang, Dalun ; Ju, Song;

    Zitatform

    Landmark, Leena Jo, Song Ju & Dalun Zhang (2010): Substantiated best practices in transition. Fifteen plus years later. In: Career Development for Exceptional Individuals, Jg. 33, H. 3, S. 165-176. DOI:10.1177/0885728810376410

    Abstract

    "Since the transition movement in the 1980s, numerous transition practices have been developed. Kohler (1993) provided a comprehensive review and analysis of transition best practices and divided them into substantiated and implied practices based on the existence of empirical evidence. Since that review was published, the field of transition has changed. The purpose of this article is to provide an updated review of transition best practices since Kohler's study. A total of 29 documents were collected that substantiated best transition practices. The resulting most- to least-substantiated practices were paid or unpaid work experience, employment preparation, family involvement, general education inclusion, social skills training, daily living skills training and self-determination skills training, and community or agency collaboration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Reformschritte zur Vernetzung von Werkstätten für behinderte Menschen und allgemeinem Arbeitsmarkt (2010)

    Wendt, Sabine;

    Zitatform

    Wendt, Sabine (2010): Reformschritte zur Vernetzung von Werkstätten für behinderte Menschen und allgemeinem Arbeitsmarkt. In: Die Rehabilitation, Jg. 49, H. 1, S. 38-47. DOI:10.1055/s-0029-1246144

    Abstract

    "Nur 0,16% der behinderten Beschäftigten gelingt der Übergang aus einer Werkstatt für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Gleichzeitig steigt die Zahl der Werkstattbeschäftigten stärker an als erwartet. Dies belegt ein Forschungsbericht über die Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen, der Handlungsempfehlungen für eine bessere Praxis des Übergangs gibt. Der Anstieg der Aufnahmen von Sonderschulabgängern um 18% könnte danach vermindert werden, wenn die Kooperation von Sonderschulen und Betrieben des allgemeinen Arbeitmarktes durch Schulpraktika und Berufswegekonferenzen verbessert würde. Seit 2009 gibt es als Alternative zur Werkstattaufnahme für geeignete behinderte Jugendliche die Möglichkeit, mit einer unterstützten Beschäftigung bis zu drei Jahren in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes für ein Arbeitsverhältnis qualifiziert zu werden. Die Mehrheit der Werkstattaufnahmen betrifft inzwischen seelisch behinderte Menschen, von denen aber über 30% die Werkstatt wieder verlassen. Für sie bieten 'virtuelle Werkstätten' als Verleih-Betriebe für den allgemeinen Arbeitsmarkt oder Zuverdienstfirmen eine bessere Wiedereingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Das Persönliche Budget für Arbeit als Länder-Modellprojekt ermöglicht den Transfer einer persönlichen Begleitung aus der Werkstatt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Seit 2007 arbeitet die Konferenz der Arbeits- und Sozialminister der Länder an einem Konzept zur Reform der Rechtsgrundlagen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen, die in Zukunft personenzentriert ausgerichtet sein soll. Ganz oben auf der Agenda steht die Beseitigung von Rechtsbarrieren für den verbesserten Übergang von der Werkstatt für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Auch der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge hat sich aktiv mit Vorschlägen an dieser Reformdiskussion beteiligt, die vom Gesetzgeber der 17. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages umgesetzt werden soll." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Materialien - Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 3. Mai 2010 zum Bericht der Bundesregierung über die Lage behinderter Menschen und die Entwicklung ihrer Teilhabe (Drucksache 16/13829) (2010)

    Zitatform

    (2010): Materialien - Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 3. Mai 2010 zum Bericht der Bundesregierung über die Lage behinderter Menschen und die Entwicklung ihrer Teilhabe (Drucksache 16/13829). (Deutscher Bundestag, Ausschuss für Arbeit und Soziales. Ausschussdrucksache 17(11)128 v. 27.04.2010), 43 S.

    Abstract

    Die Materialien zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 3. Mai 2010 zum Bericht der Bundesregierung über die Lage behinderter Menschen und die Entwicklung ihrer Teilhabe enthalten (1) eine Mitteilung über die Tagesordnung, (2) eine Liste der eingeladenen Sachverständigen sowie (3) die Stellungnahmen folgender Verbände und Einzelsachverständiger: Bundesagentur für Arbeit (BA), Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS), Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Deutsches Studentenwerk, Deutscher Caritasverband, Sozialverband Deutschland (SoVD), Bundesvereinigung der Landesarbeitsgemeinschaften der Werkstatträte e.V., Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Aktion Psychisch Kranke, Weibernetz e.V., Dr. Richard Auernheimer, Badenheim. (IAB)

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    Exploring school-employer partnerships to expand career development and early work experiences for youth with disabilities (2009)

    Carter, Erik W. ; Cakiroglu, Orhan; Swedeen, Beth; Trainor, Audrey A. ; Ditchman, Nicole ; Cole, Odessa; Owens, Laura ;

    Zitatform

    Carter, Erik W., Audrey A. Trainor, Orhan Cakiroglu, Odessa Cole, Beth Swedeen, Nicole Ditchman & Laura Owens (2009): Exploring school-employer partnerships to expand career development and early work experiences for youth with disabilities. In: Career Development for Exceptional Individuals, Jg. 32, H. 3, S. 145-159. DOI:10.1177/0885728809344590

    Abstract

    "Although career development and early work experiences are associated with improved postschool employment outcomes for youth with disabilities, transition personnel report having few natural community partners to support and enhance these experiences. We surveyed 135 chambers of commerce and other employer networks to examine (a) whether and how these networks have partnered previously with local high schools on 18 youth-focused career development activities, (b) the extent to which they would consider such involvement to be feasible, and (c) the influence of disability status of youth on their responses. Although respondents considered a number of youth-focused support activities to be feasible, most chambers had limited previous involvement and their views and experiences were clearly influenced by the disability status of youth. Recommendations for expanding the involvement of employer networks in supporting the career development and early work experiences of youth are offered." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Was sind und wie arbeiten Berufsbildungswerke?: über das "Besondere" beruflicher Rehabilitation junger Menschen mit Behinderung in Berufsbildungswerken (2009)

    Eser, Karl-Heinz;

    Zitatform

    Eser, Karl-Heinz (2009): Was sind und wie arbeiten Berufsbildungswerke? Über das "Besondere" beruflicher Rehabilitation junger Menschen mit Behinderung in Berufsbildungswerken. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 23, H. 4, S. 251-270.

    Abstract

    "Das 'Besondere' eines Berufsbildungswerkes erklärt sich vor allem aus seiner Eigenschaft als 'System' mit ganzheitlich, d.h. 'übersummativ' und auf kurzen Wegen interagierenden Erfolgsfaktoren, die sich in einer angemessenen Ergebnisqualität angesichts der selektiven Klientel summarisch abbilden. Solche Erfolgsfaktoren sind (mindestens): Struktur und überdauernde Organisation (Strukturqualität), Beziehung, Zusammenarbeit, (bewährte, moderne und innovative) Förderansätze und Zeit bzw. Förderdauer (Prozessqualität). Diese interagierenden Faktoren zusammen sorgen auf inklusiver Grundlage mit und in jungen Menschen mit Behinderung (und Benachteiligung) für eine dynamische berufliche und persönliche, d.h. psychosoziale Entwicklung, die in der Regel auf ein qualitativ höheres Niveau führt und ein Leistungs- sowie Persönlichkeitsprofil erzeugt, das eine Passung zum ersten Arbeitsmarkt überhaupt erst möglich macht.'" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Übergänge von Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt Lernen aus Sonder- und Integrationsschulen in Ausbildung und Erwerbsleben (2009)

    Ginnold, Antje;

    Zitatform

    Ginnold, Antje (2009): Übergänge von Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt Lernen aus Sonder- und Integrationsschulen in Ausbildung und Erwerbsleben. In: Zeitschrift für Inklusion H. 1.

    Abstract

    "Es werden ausgewählte Ergebnisse zweier empirischer Studien präsentiert, die sich mit dem Verbleib und den Entwicklungsverläufen von Berliner Jugendlichen mit dem Förderschwerpunkt Lernen im Übergang Schule - Beruf bzw. Erwerbsleben befassten. Zu Beginn werden Gegenstand, Design und Rahmenbedingungen der beiden Studien dargestellt. Anschließend wird ein allgemeines Modell für die Abbildung der unübersichtlichen Angebotsstrukturen im Übergang Schule - Beruf erläutert. Basierend darauf werden die Ergebnisse der Übergangsverläufe vorgestellt und hinsichtlich der Beschulungsart Sonder- oder Integrationsschule unterschieden. Sie beziehen sich auf die erreichten Schulabschlüsse, die Anzahl der Übergänge, den Status am Ende der ersten Schwelle und das Erreichen einer Ausbildung. Im Fazit werden wesentliche fördernde und hemmende Faktoren für den Übergangsprozess herausgearbeitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    What are high schools offering as preparation for employment? (2009)

    Guy, Barbara A.; Sitlington, Patricia L.; Frank, Alan R.; Larsen, Michael D.;

    Zitatform

    Guy, Barbara A., Patricia L. Sitlington, Michael D. Larsen & Alan R. Frank (2009): What are high schools offering as preparation for employment? In: Career Development for Exceptional Individuals, Jg. 32, H. 1, S. 30-41. DOI:10.1177/0885728808318625

    Abstract

    "The purpose of this study is to determine (a) the patterns that existed in employment preparation courses offered by districts across a midwestern state and (b) the primary intent, primary method of instruction, and location of the classroom-based and work-based components of these courses. Findings indicated that (a) employment preparation offerings were limited, (b) career and technical education was the primary vehicle for delivering employment preparation, (c) the majority of employment preparation course work was offered in the classroom setting, (d) the intent of instruction for work-based-only courses was different from other delivery models, (e) the primary method of instruction in classroom-based-only courses was combined lecture and experiential, and (f) the method of delivering work-based learning differed by model." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Building employment training partnerships between vocational rehabilitation and community colleges (2009)

    Lindstrom, Lauren E.; Benz, Michael R.; Olszewski, Brandon; Flannery, K. Brigid ; Slovic, Roz;

    Zitatform

    Lindstrom, Lauren E., K. Brigid Flannery, Michael R. Benz, Brandon Olszewski & Roz Slovic (2009): Building employment training partnerships between vocational rehabilitation and community colleges. In: Rehabilitation Counseling Bulletin, Jg. 52, H. 3, S. 189-201. DOI:10.1177/0034355208323946

    Abstract

    "This article examined the implementation of an occupational skills training partnership developed between the Oregon Office of Vocational Rehabilitation Services and four local community colleges. Case study methods were used to describe the pattern of services provided to rehabilitation consumers and document the resulting changes in the community college and rehabilitation systems. Data were collected through individual and group interviews, document review, and written surveys. All consumers served in the case study sites received (a) orientation to the community college; (b) career exploration and planning; (c) individualized curriculum and customized training plans; (d) access to additional college services; (e) ongoing progress monitoring, support, and advocacy; and (f) exit planning and job placement services. Partnership services resulted in improved access to the community college and increased the ability of consumers with disabilities to successfully navigate the community college system." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Verbesserung arbeitsweltrelevanter Kompetenzen von Förderschülerinnen und -schülern: externe Evaluation eines Modellversuchs (2009)

    Niehaus, Mathilde ;

    Zitatform

    Niehaus, Mathilde (2009): Verbesserung arbeitsweltrelevanter Kompetenzen von Förderschülerinnen und -schülern. Externe Evaluation eines Modellversuchs. In: Empirische Sonderpädagogik, Jg. 1, H. 2, S. 18-30.

    Abstract

    "Jugendliche aus Förderschulen stehen beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung meist großen Schwierigkeiten gegenüber. Eine Verbesserung der Ausbildungschancen dieser Zielgruppe verfolgt das vom Bundesministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung 2000 in Auftrag gegebene Modellprojekt 'Hand-Werk-Lernen' an sechs Kölner Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen. Durch den Einsatz von Handwerkern und Handwerkerinnen an diesen Schulen wird eine stärkere Verzahnung zwischen Schule und Arbeitswelt erreicht. Ob damit eine Verbesserung arbeitsweltrelevanter Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler einhergeht, sollte mit einer externen Evaluation überprüft werden. Ein Vergleich der Kompetenzen von Jugendlichen aus dem Modellversuch mit denen von Jugendlichen aus regulären Förderschulen führte nicht zu nachweisbaren Effekten des Projektes. Da beide Arten von Schulen das Ziel verfolgen, die Jugendlichen auf die Arbeitswelt vorzubereiten, kann angenommen werden, dass beide Modelle der Berufsvorbereitung wirksam sind. Diskussionswürdig sind die geschlechtsspezifischen Effekte: Mädchen aus Modellschulen mit ausschließlich männlichen Praktikern werden als signifikant weniger motiviert eingeschätzt als Mädchen aus herkömmlichen Schulen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Vorstudie zur Evaluation von Maßnahmen zur Förderung der Teilhabe behinderter und schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben: Endbericht (2009)

    Schröder, Helmut ; Knerr, Petra; Wagner, Mika;

    Zitatform

    Schröder, Helmut, Petra Knerr & Mika Wagner (2009): Vorstudie zur Evaluation von Maßnahmen zur Förderung der Teilhabe behinderter und schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben. Endbericht. (Forschungsbericht Sozialforschung / Bundesministerium für Arbeit und Soziales 392), Berlin, 192 S.

    Abstract

    "Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft mit einer Vorstudie für eine Evaluation von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) beauftragt. Das Gutachten sollte zunächst anhand einer Literaturanalyse und der Einbeziehung laufender Forschungsvorhaben den Stand über Wirkungsanalysen zu LTA und den Forschungsbedarf klären und darauf fußend ein Evaluationskonzept vorschlagen. Der Bericht beschreibt die Befunde der Recherchearbeiten und umreißt vier Bereiche, für die besonderer Forschungsbedarf gesehen wird. Es wird ein erhebliches Defizit hinsichtlich empirisch gesicherter Ergebnisse über den Verlauf von Reha-Prozessen und die Kombination von eingesetzten Maßnahmen in Förderketten konstatiert. Besonderer Forschungsbedarf besteht auch hinsichtlich der Wirkung von qualifizierenden Maßnahmen (Berufsvorbereitung, berufliche Ausbildung, berufliche Weiterbildung), der Wirkung von vermittlungsunterstützenden Eingliederungszuschüssen und der Beaufragung von Integrationsfachdiensten. Darauf fußend werden die Anforderungen und Grundlagen für Wirkungsanalysen bezüglich der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben diskutiert und Lösungsansätze für methodische, technische und datenschutzrechtliche Anforderungen skizziert. Schließlich wird in einem dritten Schwerpunkt des Berichts das Konzept für eine Basisstudie und darauf aufbauende instrumentenspezifische Wirkungsanalysen entwickelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Teilhabe ist Zukunft: berufliche Integration junger Menschen mit Behinderung.Tagungsdokumentation 2008 (2009)

    Abstract

    "teilhaben2008.de - die Fachtagung der Verbände VDS Verband Sonderpädagogik, LERNEN FÖRDERN, Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke, Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung und der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnortnahe Berufliche Rehabilitationseinrichtungen vom 29. Februar bis 01. März 2008 in der Humboldt-Universität zu Berlin - bot ein breites Forum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch. Im Vordergrund dieser Dokumentation stehen Referate und Workshops zu Fragen zur Feststellung von Förderbedarf und auf Diagnostik basierter Zugangssteuerung, die Vorstellung von Integration fördernde Ausbildungsformen und Wege der Teilhabe, partnerschaftliche Brücken von Schule in Ausbildung und Beruf sowie Erfahrungen mit erfolgreicher schulischer Methodik und Didaktik." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bericht der Bundesregierung über die Lage behinderter Menschen und die Entwicklung ihrer Teilhabe: Unterrichtung durch die Bundesregierung (2009)

    Zitatform

    (2009): Bericht der Bundesregierung über die Lage behinderter Menschen und die Entwicklung ihrer Teilhabe. Unterrichtung durch die Bundesregierung. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 16/13829 (17.07.2009)), 68 S.

    Abstract

    "Der Bericht der Bundesregierung über die Lage von Menschen mit Behinderungen zieht Bilanz über die Behindertenpolitik der Bundesregierung in der 16. Legislaturperiode. Er stellt die Lage von Menschen mit Behinderungen und die Entwicklung ihrer Teilhabe am Leben in der Gesellschaft umfassend dar. Der Bericht gliedert sich in fünf Bereiche (Gleichbehandlung, Bildung, Beschäftigung, Leistungen und Barrierefreiheit) und zeigt dabei die Erfolge und die zukünftigen Herausforderungen in der Politik für behinderte Menschen auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Integration into work of persons who were already disabled before adulthood: national reports. Annex (2008)

    Bollens, Joost; Roberts, Simon ; Eichenhofer, Eberhard; Jenak, Andreas; Litz, Annegret; Cousins, Mel; Tomes, Igor; Koldinska, Kristina; Greve, Bent ;

    Zitatform

    Bollens, Joost, Igor Tomes, Kristina Koldinska, Bent Greve, Annegret Litz, Eberhard Eichenhofer, Andreas Jenak, Mel Cousins & Simon Roberts (2008): Integration into work of persons who were already disabled before adulthood. National reports. Annex. Tilburg, 352 S.

    Abstract

    Das Buch ist ein Anhang zu dem niederländischen Bericht mit dem Titel 'Arbeidsparticipatie van jonggehandicapten, Een onderzoek naar Europese systemen en praktijken'. Diese Studie basierte auf einzelnen nationalen Berichten zur Teilhabe junger Menschen mit Behinderungen, die jeweils von Wissenschaftlern der beteiligten Länder geliefert wurden. Die Veröffentlichung enthält eine Kompilation dieser Länderberichte in unredigierter Form. Die Länderberichte geben jeweils Bestandsaufnahmen der Arbeitsmarktsituation junger behinderter Menschen in Belgien, der Tschechischen Republik, in Dänemark, Deutschland, Irland und Großbritannien. Sie enthalten Beschreibungen des jeweiligen politischen Systems und der Zuständigkeiten, einen Überblick über Behindertenrecht und -gesetzgebung, institutionelle Bedingungen und Voraussetzungen für die Förderung und Unterstützung junger Behinderter, über Einrichtungen zur Eingliederung junger Behinderter in den Arbeitsmarkt, Beispiele für 'best practice' bei der Förderung der Eingliederung sowie Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Politik. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Der Übergang Schule - Beruf von Jugendlichen mit Lernbehinderung: Einstieg - Ausstieg - Warteschleife (2008)

    Ginnold, Antje;

    Zitatform

    Ginnold, Antje (2008): Der Übergang Schule - Beruf von Jugendlichen mit Lernbehinderung. Einstieg - Ausstieg - Warteschleife. (Klinkhardt Forschung), Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 368 S.

    Abstract

    "Gegenstand der Studie ist die Übergangsphase Schule - Beruf. Der Fokus richtet sich auf die erste Schwelle, d. h. den Übergang von der allgemeinen Pflichtschule in die Berufsvorbereitung und/oder Ausbildung. Es wird rekonstruiert, welche individuellen Wege Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Lernen von der Schule in das Arbeits- und Berufsleben gehen. Sie unterscheiden sich deutlich bei Absolventinnen und Absolventen von Integrations- und Sonderschulen. Es werden mehr betriebliche Ausbildungen erreicht, als man es für diese Jugendlichen erwarten würde. Grundlage war ein zusätzliches Beratungs- und Begleitangebot, das ebenfalls vorgestellt wird. Zudem gibt das Buch einen Überblick über die allgemeinen Fördersystematiken in der Übergangsphase Schule - Beruf, den speziellen Berliner Maßnahmedschungel und mögliche Ausgrenzungsrisiken für Jugendliche mit Lernbehinderung. Die Forschungsarbeit wurde über und für die Praxis verfasst und richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen: Forschende und Lehrende an Fachhochschulen und Universitäten, Lehrer/innen an Schulen, Berater/innen für Jugendliche, aber auch an interessierte Eltern." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Integration für Menschen mit Behinderungen - Luxus oder Notwendigkeit? (2008)

    Häfeli, Kurt; Kammermann, Marlise ; Hofer, Ursula; Züricher, Urs; Aeschbach, Susi; Camenzind, Hildegard; Kleeb, Toni; Eckert, Manfred; Künzli, Nicola; Audeoud, Mireille; Marty, Res; Gyseler, Dominik; Spielmann, Martin; Debrunner, Annelies; Wohlgensinger, Corinne;

    Zitatform

    (2008): Berufliche Integration für Menschen mit Behinderungen - Luxus oder Notwendigkeit? (Schriftenreihe der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich 25), Luzern: Edition SZH/CSPS, 167 S.

    Abstract

    "Der Übergang von der Schule in die Arbeitswelt erweist sich für Jugendliche mit Beeinträchtigungen oder Behinderungen häufig als schwierig. Trotz vielfältiger Projekte gibt es aber wenig wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse. In einem speziellen Forschungsschwerpunkt versucht deshalb die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik (HfH) seit fünf Jahren Antworten auf diese drängenden Fragen zu geben und Lösungsansätze aufzuzeigen. Im vorliegenden Buch werden wesentliche Ergebnisse aus sechs Projekten präsentiert, welche sich z.B. mit der Berufsbildung für schulisch schwächere Jugendliche, der beruflichen Integration von Hörgeschädigten oder den Ausbildungswegen von Lernenden aus Sonderklassen und -schulen befassen. Die Beiträge aus den HfH-Projekten werden in Bezug gesetzt zu Praxisbeispielen, die eine gelungene Umsetzung im Sinne von 'best practice' aufzeigen. Schließlich wird in einem Beitrag die internationale Perspektive skizziert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Behinderungen beim Übergang von der Schule ins Erwerbsleben: Expertenbericht aus drei deutschsprachigen Ländern (2007)

    Hollenweger, Judith; Fasching, Helga ; Hübner, Peter; Hasemann, Klaus; Lischer, Emil; Felkendorff, Kai;

    Zitatform

    Hollenweger, Judith, Peter Hübner & Klaus Hasemann (Hrsg.) (2007): Behinderungen beim Übergang von der Schule ins Erwerbsleben. Expertenbericht aus drei deutschsprachigen Ländern. Zürich: Verlag Pestalozzianum, 155 S.

    Abstract

    "Das Buch untersucht in einem systematischen Vergleich die Praxis der drei deutschsprachigen Länder Deutschland, Österreich und Schweiz im Hinblick auf die Förderung Jugendlicher mit Behinderungen und Lernschwierigkeiten. Erforscht werden dabei die Bereiche Arbeitsmarkt, Bildung und soziale Sicherung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Transition experiences of disabled young people (2007)

    Pigott, Linda; Houghton, Ann-Marie;

    Zitatform

    Pigott, Linda & Ann-Marie Houghton (2007): Transition experiences of disabled young people. In: International Journal of Lifelong Education, Jg. 26, H. 5, S. 573-587. DOI:10.1080/02601370701559664

    Abstract

    "This paper outlines the changing employment climate and shift in attitudes towards disabled people who are expected to become economically active in order to fulfil their role as responsible citizens. We briefly describe the employment profile of disabled people and reiterate the combination of factors identified in shaping progression into the workforce. We provide a summary of two research projects, the Disability Effective Inclusive Policies (DEIP) funded by European Social Fund with a clear connection to EU equity and employability agenda, and the Lancashire Aimhigher Disability (LAD) project designed to support the government's aim of widening participation. We discuss aspects of the transition process, drawing explicitly on interviews with disabled people, policy makers and practitioners involved in developing or implementing policy and providing support services designed to aid the transition process. We conclude that there is a continuing need for a focus on the concept of transition in policy and practice." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Teilnehmer-Eingangsvoraussetzungen bei BvB-Maßnahmen und Ausbildungen mit Beginntermin Herbst 2005 (2007)

    Seyd, Wolfgang; Mentz, Michael;

    Zitatform

    Seyd, Wolfgang & Michael Mentz (2007): Teilnehmer-Eingangsvoraussetzungen bei BvB-Maßnahmen und Ausbildungen mit Beginntermin Herbst 2005. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 21, H. 2, S. 68-90.

    Abstract

    "Seit 2003 untersucht die Universität Hamburg im Auftrag der BAG BBW die Voraussetzungen, mit denen behinderte Jugendliche in die Berufsbildungswerke kommen. Nirgendwo sonst gibt es derartige Eingangserhebungen: Mit ihnen lässt sich ein Bild von den Jugendlichen zeichnen, das den besonderen Beratungs-, Ausbildungs- und Unterstützungsbedarf deutlich macht. Behinderungen, Sozialisationsbedingungen und Kompetenzen: Das sind die Untersuchungsschwerpunkte. Wer sich einen Eindruck von den Voraussetzungen der Jugendlichen verschaffen oder Aufschluss über Veränderungen in der Klientel gegenüber den vorherigen Jahrgängen erhalten will, der findet in dem Beitrag vielfältige Informationen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Junge Menschen mit Behinderung in der Berufsausbildungsvorbereitung (2006)

    Bölke, Claus; Werning, Rolf; Scholdei-Klie, Monika; Gronewold, Albert; Ziegler, Mechthild; Eser, Karl-Heinz; Meyer-Lenz, Rolf-Jürgen; Seyd, Wolfgang; Körner-Schmidt, Petra;

    Zitatform

    Bölke, Claus, Karl-Heinz Eser, Albert Gronewold, Rolf-Jürgen Meyer-Lenz, Petra Körner-Schmidt, Monika Scholdei-Klie, Wolfgang Seyd, Rolf Werning & Mechthild Ziegler (2006): Junge Menschen mit Behinderung in der Berufsausbildungsvorbereitung. (Institut für Berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Berichte und Materialien 16), Offenbach am Main, 122 S.

    Abstract

    "Das Fachkonzept zur Berufausbildungsvorbereitung der Bundesagentur für Arbeit wird seit 2004 flächendeckend umgesetzt. Seit der Einführung gelten die konzeptionellen und formalen Vorgaben des Fachkonzepts für junge Menschen mit und ohne Behinderung. Damit soll der Anspruch umgesetzt werden, diesen Personenkreis so normal wie möglich und so speziell wie nötig zu fördern. In den 2001 begonnenen Modellversuchen der 'Entwicklungsinitiative: Neue Förderstruktur für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf' war diese Zielgruppe zunächst nicht explizit einbezogen. Deshalb betraten die Beteiligten mit dem Einbezug junger Menschen mit Behinderungen in allgemeine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen weitgehend Neuland.
    Diese Veröffentlichung bietet Beiträge aus Arbeitskreisen, Workshops und Fachtagungen, die sich mit der Frage der Förderung und Qualifizierung junger Menschen mit Behinderung in Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen beschäftigen." (Textauszug, IAB-Doku)

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    "Nichts über uns - ohne uns!": Disability Studies als neuer Ansatz emanzipatorischer und interdisziplinärer Forschung über Behinderung (2006)

    Hermes, Gisela; Rohrmann, Eckhard;

    Zitatform

    Hermes, Gisela & Eckhard Rohrmann (Hrsg.) (2006): "Nichts über uns - ohne uns!". Disability Studies als neuer Ansatz emanzipatorischer und interdisziplinärer Forschung über Behinderung. (Materialien der AG SPAK M 187), Neu-Ulm: AG-SPAK, 253 S.

    Abstract

    "Disability Studies verstehen sich als interdisziplinär ausgerichtete Forschungsstrategie, die davon ausgeht, dass Behinderung kein spezifisches Wesensmerkmal von Behinderten ist, sondern gesellschaftlich konstruiert wird. Demnach ist Behinderung kein individuelles Problem, sondern das Produkt gesellschaftlicher Bedingungen und Verhältnisse, die Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen bei der sozialen Teilhabe an allen gesellschaftlichen Lebensbereichen behindern. Im Sinne der Disability Studies sind Menschen mit Behinderungen nach dem Motto 'Nichts über uns - ohne uns' als Subjekte und als Expert/inn/en ihrer eigenen Situation aktiv in Politik und Forschung mit einzubeziehen.
    Um die Belange behinderter Menschen und die Sichtweisen der Betroffenen angemessen aufgreifen zu können, sind die Disability Studies auf einen intensiven Austausch zwischen Forschung, Politik und Praxis angewiesen. Hierzu versammelt dieser Band Beiträge von Autor/inn/en mit unterschiedlichen disziplinären und biografischen Hintergründen, die aus ihrer jeweiligen Perspektive die Disability Studies vorstellen, das Spannungsfeld zwischen der politischen Behindertenbewegung und diesem Forschungsansatz beleuchten und zeigen, auf welche Weise dieser in den verschiedenen Fachdisziplinen und Lebensbereichen umgesetzt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Jugendliche aus Förderschulen - ausbildungsreif und kompetent? (2006)

    Niehaus, Mathilde ;

    Zitatform

    Niehaus, Mathilde (2006): Jugendliche aus Förderschulen - ausbildungsreif und kompetent? In: W. Brand & R. Schulz (Hrsg.) (2006): Berufliche Rehabilitation im Spannungsfeld von Politik, Praxis und Wissenschaft (Arbeit - Bildung - Gesellschaft, 14), S. 83-92.

    Abstract

    "Eine große Gruppe Jugendlicher mit Lernbeeinträchtigungen und sozialen Benachteiligungen nimmt keine qualifizierte Berufsausbildung auf oder schließt eine begonnene Ausbildung nicht erfolgreich ab und ist damit von sozialer Ausgrenzung bedroht. Hier wird insbesondere die mangelnde Reife vieler Schulabgängerinnen und -abgänger aus Sicht der Unternehmen angeführt. Im Ausbildungspakt 2005 wird deshalb das Thema Ausbildungsreife zum Schwerpunktthema erhoben. Darüber hinaus wird im Berufsbildungsbericht 2005 gefordert, dass die häufig beklagten fehlenden Kompetenzen Jugendlicher verstärkt zum Thema von Forschung gemacht werden sollten. Der Einsatz von Praktikerinnen und Praktikern aus Handwerk- und Dienstleistungsbereichen in Schulen kann ein Schritt zur Lösung der Übergangsproblematik von Schule ins Erwerbsleben sein. Möglicherweise kann dadurch die seitens der Wirtschaft beklagte mangelnde Ausbildungsreife positiv gewendet werden. Erste Ergebnisse weisen zumindest darauf hin, dass die arbeitsrelevanten Kompetenzen der Jugendlichen des Modellprojekts Hand-Werk-Lernen gegenüber den Jugendlichen aus Schulen ohne Modellprojekt von den betrieblichen Akteuren positiver eingeschätzt werden. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Ergebnisse nach Untersuchung der größeren Stichprobe über zwei Entlassjahrgänge ebenfalls zeigen. Möglicherweise aber ist der gesamte Ansatz verengt und die Frage nach den Kompetenzen der Jugendlichen kann gar nicht mehr an die Schule gestellt werden, sondern muss darüber hinausgehen. Wenn Bildung in wachsendem Maß durch Vorgänge informellen Lernens bestimmt wird und Aspekte von Selbststeuerung und Selbstorganisation Bedeutung haben, dann ist der Jugendliche selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Vieles deutet auf diese Entwicklung in der Forschung hin." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Konzept eines betrieblichen Berufsbildungsbereiches: integrative berufliche Eingliederungsmaßnahme für junge Erwachsene mit Behinderung im Übergang von der Schule in den Beruf (2006)

    Zitatform

    (2006): Konzept eines betrieblichen Berufsbildungsbereiches. Integrative berufliche Eingliederungsmaßnahme für junge Erwachsene mit Behinderung im Übergang von der Schule in den Beruf. In: Impulse H. 38, S. 32-35.

    Abstract

    "Die Redaktion der Zeitschrift Impulse stellt ein Konzept einer integrativen beruflichen Eingliederungsmaßnahme für junge Erwachsene mit Behinderung im Übergang von der Schule in den Beruf vor." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Der Arbeitsmarkt der Zukunft: Qualifikationsanforderungen und Integrationschancen behinderter Menschen (2005)

    Allmendinger, Jutta; Rauch, Angela ;

    Zitatform

    Allmendinger, Jutta & Angela Rauch (2005): Der Arbeitsmarkt der Zukunft. Qualifikationsanforderungen und Integrationschancen behinderter Menschen. In: Fachverband Sucht (Hrsg.) (2005): Perspektiven für Suchtkranke : Teilhabe fördern, fordern, sichern (Schriftenreihe des Fachverbandes Sucht, 28), S. 14-24.

    Abstract

    "In dem Beitrag geht es um die Chancen, die behinderte Menschen für eine Teilhabe am Erwerbsarbeit haben, nicht um die gesellschaftlichen Integrationschancen im Allgemeinen. Teilhabe am Arbeitsleben ist gerade für Menschen mit Behinderungen eine wichtige Voraussetzung dafür, in einem gleichberechtigten Miteinander in der Gesellschaft leben zu können. Deshalb setzt das SGB IX hier einen Schwerpunkt. Ziel ist es, die Erwerbsfähigkeit Behinderter oder von Behinderung bedrohter Menschen (wieder)herzustellen, jeweils soweit ihre Leistungsfähigkeit das zulässt. Dabei soll ihre Teilhabe am Arbeitsleben möglichst auf Dauer gesichert werden. In dem Beitrag geben wir zunächst einen Überblick über die wenigen vorhandenen Rahmendaten zur Sozialstruktur behinderter Menschen und vergleichen deren Lage mit der Situation formal Nichtbehinderter. Vertiefend, und notgedrungen auf eine andere Datengrundlage zurückgreifend, betrachten wir dann die Arbeitslosigkeit von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, also einen Personenkreis, der nicht deckungsgleich mit den Behinderten ist. Wir schließen mit einer Skizze der Erwerbsarbeit von morgen und fragen, welche Zukunft die Behinderten haben und welche Voraussetzungen dafür zu schaffen sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Rauch, Angela ;
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  • Literaturhinweis

    Kompetenzorientierte Fördereffekte rehabilitationsspezifischer Berufsvorbereitung (BvB) bei lern- und mehrfachbehinderten Jugendlichen (2005)

    Eser, Karl-Heinz; Sedlatscheck-Dussling, Martina;

    Zitatform

    Eser, Karl-Heinz & Martina Sedlatscheck-Dussling (2005): Kompetenzorientierte Fördereffekte rehabilitationsspezifischer Berufsvorbereitung (BvB) bei lern- und mehrfachbehinderten Jugendlichen. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 19, H. 6, S. 227-249.

    Abstract

    "In einer Studie an N = 84 Jugendlichen mit Lern- und Mehrfachbehinderung werden Fördereffekte der 'Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme' (BvB) 2004/05 im BBW Dürrlauingen über einen Zeitraum von etwa 7,5 Monaten mit Hilfe der Veränderungsmessung im 'direkten Vergleichsurteil' abgebildet. Das Ausbilderurteil wird durch die Selbstbewertung der Teilnehmenden ergänzt, deren Wahrnehmung Fortschritte fast doppelt so groß erscheinen läßt (+ 46,4%) als sie die Ausbildenden sehen (+ 24,0%). Die Funktionalität des BvB-Konzeptes mit rehaspezifischer Anlage 4 in der aktuellen Fassung wird dadurch zu wesentlichen Teilen bestätigt, wenn auch seine Zeitkomponenten, d.h. beispielsweise die Förderdauer, für den hier betrachteten Personenkreis als teilweise unzureichend erachtet werden: bei 56% der Teilnehmenden ist die Förderzeit von 11 Monaten zur Sicherstellung der angestrebten Ausbildungs- oder Berufsreife im Ausbilderurteil Mitte April (noch) nicht ausreichend. Die ausbildungsrelevanten Merkmale 'Einhalten von Regeln' und ' Umgang mit Kritik' erfahren durch die sozialpädagogisch- psychologisch begleitete Internatspädagogik eine Verbesserung, die das Wohnen zu Hause nicht garantieren kann. Letztendlich zeigte das bis Anfang 2004 gültige Konzept der Förderlehrgänge durch mehr personenkreisspezifische, individuellere und zeitlich angemessenere Fördermöglichkeiten - insbesondere für schwer lernbehinderte Teilnehmende - nachweisliche Vorteile gegenüber dem Fachkonzept BvB." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Barrierefreie Übergänge?: Jugendliche mit Behinderungen und Lernschwierigkeiten zwischen Schule und Berufsleben (2005)

    Felkendorff, Kai; Häfeli, Kurt; Fasching, Helga ; Wagner, Sandra J.; Lischer, Emil; Böhringer, Klaus-Peter; Menschenmoser, Helmut; Biermann, Horst; Niedermair, Claudia; Duismann, Gerhard J.; Schulz, Jörg;

    Zitatform

    (2005): Barrierefreie Übergänge? Jugendliche mit Behinderungen und Lernschwierigkeiten zwischen Schule und Berufsleben. Zürich: Pestalozzianum, 154 S.

    Abstract

    "Die uneingeschränkte Teilhabe an Bildung und Arbeit ist in den deutschsprachigen Ländern zentrales Leitziel der Behindertenpolitik. Gleichwohl werden Jugendliche mit Behinderungen und Lernschwierigkeiten auf ihrem Weg von der Schule ins Berufsleben mit einer Vielzahl von Barrieren konfrontiert. Beiträge aus Österreich, Deutschland und der Schweiz nehmen einzelne Hindernisse in den Blick und erörtern Möglichkeiten, wie diese überwunden oder wenigstens abgebaut werden können." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Betriebsnahe Rehabilitation als "neue" Leistung zur Förderung der Teilhabe behinderter Jugendlicher am Arbeitsleben (2005)

    Fink, Armin;

    Zitatform

    Fink, Armin (2005): Betriebsnahe Rehabilitation als "neue" Leistung zur Förderung der Teilhabe behinderter Jugendlicher am Arbeitsleben. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 19, H. 5, S. 164-173.

    Abstract

    "Die Aufnahme einer betrieblichen Ausbildung ist für behinderte junge Menschen in doppelter Weise erschwert. Einmal gestaltet sich für sie der Übergang von der Schule in eine Ausbildung schwieriger als für nichtbehinderte Jugendliche, zum anderen verschließen ihnen die wirtschaftliche Situation in unserem Land und die noch immer vorherrschenden Vorurteile den Zugang auf betriebliche Ausbildungsplätze. Der beschriebene Weg baut mit Hilfe der Berufsbildungswerke eine Brücke zwischen den Fähigkeiten behinderter junger Menschen und den Anforderungen der Betriebe und hilft bereits heute - wenn auch noch in bescheidenem Umfang - den zukünftigen Fachkräftebedarf der Wirtschaft zu sichern. Aufgrund einer breit gefächerten Berufspalette ist dieser Weg eine wichtige Ergänzung zu den bisher bestehenden Angeboten im Rahmen des Lernortkonzeptes der Bundesagentur für Arbeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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