Arbeitsmarkt Gesundheit und Pflege
Der steigende Kostendruck, die zunehmende Ökonomisierung, der Fachkräftemangel und die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie führen im Gesundheitswesen zu einer hohen Arbeitsbelastung und -verdichtung für Beschäftigte. Dies hat zu einem Anstieg von Fehlzeiten, Fluktuation und vorzeitigem Ausscheiden aus dem Beruf geführt. Gleichzeitig steigt aufgrund der steigenden Lebenserwartung und Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen der Bedarf an Ärzten, Ärztinnen und qualifiziertem Pflegepersonal. Angesichts dieser Herausforderungen bietet das Themendossier eine Auswahl an wissenschaftlichen und praxisorientierten Befunden zu Beschäftigung, Qualifikationsbedarf und Arbeitsbedingungen im Gesundheits- und Pflegesektor.
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Veröffentlichungen zur Situation von Live-in-Kräften finden sie im Themendossier 24-Stunden-Betreuung für Menschen mit Pflegebedarf – Beschäftigungssituation der Live-ins.
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Berufe im Spiegel der Statistik (01.01.2026)
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) informiert mit "Beruf – Struktur – Entwicklung" (kurz BSE, vormals "Berufe im Spiegel der Statistik") über die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die registrierte Arbeitslosigkeit in den Berufen in Deutschland. Unter Beruf werden hier nicht Ausbildungsberufe, sondern Erwerbsberufe verstanden, d.h. die ausgeübten bzw. angestrebten Tätigkeiten unabhängig von der absolvierten Ausbildung.
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1 219 Euro mehr: Bruttomonatsverdienste in Gesundheits- und Pflegeberufen binnen zehn Jahren deutlich gestiegen (06.05.2025)
destatisBeschreibung
In der Gesamtwirtschaft verdienten Vollzeitbeschäftigte im April 2024 im Mittel 988 Euro mehr als im April 2014
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Zukunft der Pflege: „Die“ Pflege gibt es nicht! (07.02.2025)
Christoph Bräutigam; Michaela Evans-BorchersQuelle: WSI-BlogBeschreibung
Ein differenzierter Blick auf Herausforderungen in Krankenhäusern, Heimen oder der ambulanten Versorgung und Chancen durch bessere Arbeitsbedingungen und Qualifizierung
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Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Pflegekompetenz (Pflegekompetenzgesetz – PKG) (16.10.2024)
Sozialverband Deutschland (SOVD) -
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Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Pflegekompetenz (Pflegekompetenzgesetz – PKG) (02.10.2024)
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. -
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Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Pflegekompetenz (Pflegekompetenzgesetz – PKG) (01.10.2024)
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege -
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Stellungnahme zum Referentenentwurf über ein Gesetz zur Stärkung der Pflegekompetenz (Pflegekompetenzgesetz – PKG) (30.09.2024)
Sozialverband VdK Deutschland -
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Stellungnahme zum PflegeassistenzG (07.08.2024)
Deutscher Caritasverband e.V. -
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Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes über die Einführung einer bundeseinheitlichen Pflegeassistenzausbildung (31.07.2024)
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. -
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Berufe auf einen Blick (24.06.2024)
Beschreibung
Bei dieser interaktiven Statistik der Bundesagentur für Arbeit können Beschäftigung, Bruttoarbeitsentgelte und Fachkräftebedarf für Deutschland, Länder und Agenturbezirke nach Berufen angezeigt werden.
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Entgelte von Pflegekräften (21.12.2023)
IABBeschreibung
Die hier vorgenommenen Entgeltanalysen beziehen sich auf Vollzeitbeschäftigte in den folgenden vier häufigsten Berufsgattungen unter den Pflegeberufen (Stichtag jeweils 31.12.): Helferberufe in der Krankenpflege, Fachkraftberufe in der Krankenpflege, Helferberufe in der Altenpflege und Fachkraftberufe in der Altenpflege.
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Gesetz zur Stärkung der hochschulischen Pflegeausbildung, zu Erleichterungen bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse in der Pflege und zur Änderung weiterer Vorschriften (Pflegestudiumstärkungsgesetz - PflStudStG) (26.05.2023)
Bundesregierung, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendQuelle: Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentsmaterialien (DIP)Beschreibung
Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen per Beschluss vom 3.11.2023
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New Work im Gesundheitswesen - Game Changer oder Illusion? (23.01.2023)
Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.Quelle: Impulse für Gesundheitsförderung Nr. 117Beschreibung
Schwerpunktheft mit Beiträgen zur New Work im Gesundheitswesen und Pflege
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Neuer Beruf: 53 610 Auszubildende zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann am Jahresende 2020 (27.07.2021)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Seit Anfang 2020 ist in Deutschland eine Ausbildung im neuen Beruf der Pflegefachfrau beziehungsweise des Pflegefachmanns möglich. Nun liegen erstmals Ausbildungszahlen vor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren zum Jahresende 2020 insgesamt 53 610 Frauen und Männer in der Ausbildung zu diesem neuen Beruf.
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Hohe Anforderungen, wenig Ressourcen: Arbeitszeiten in der Alten- und Krankenpflege (09.06.2021)
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und ArbeitsmedizinBeschreibung
Beschäftigte in der Pflege arbeiten häufig nachts sowie an Wochenenden und überdurchschnittlich oft in Rufbereitschaft. Gleichzeitig arbeiten sie seltener in Vollzeit. Das zeigen Analysen auf Basis der BAuAArbeitszeitbefragung 2019. In der Krankenpflege sind zudem besonders häufig verkürzte Ruhezeiten zu verzeichnen. Ferner berichten Beschäftigte in der Alten- und Krankenpflege von einem geringen Einfluss auf ihre Arbeitszeitgestaltung.
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Gesundheitsmarkt - Jobs für viele (02.06.2016)
Bundesinstitut für BerufsbildungBeschreibung
Das clavis-Heft 01/2016 des Netzwerks IQ hat den Schwerpunkt Zuwanderung und Arbeitsmarkt Gesundheit und Pflege
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Erste Ergebnisse der Online-Umfrage zur DBfK-Kampagne 2016 "Mein Recht auf Frei" (15.05.2016)
Beschreibung
Erste Ergebnisse aus einer online-Befragung im Rahmen der Aktion „Mein Recht auf Frei“ des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK). Schwerpunkte der Befragung waren fehlende Dienstplansicherheit durch die knappe Personaldecke und Nichteinhaltung gesetzlicher Pausen. (Stand 15.05.2016)
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20 % der zugewanderten Pflegekräfte stammen aus Polen (22.07.2015)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Im Jahr 2013 arbeiteten 76 000 zugewanderte Personen mit polnischen Wurzeln in Pflegeberufen in Deutschland, davon waren 93 % Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage des Mikrozensus 2013 weiter mitteilt, war Polen mit einem Anteil von 20 % das häufigste Herkunftsland von zugewanderten Pflegekräften in Deutschland.
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Aufwertung von Sozialberufen (12.06.2015)
Deutscher Bundestag, Ausschuss für Arbeit und SozialesBeschreibung
Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hat am 10.06.15 einen Antrag (18/4418) der Fraktion Die Linke zur Aufwertung von Sozial- und Erziehungsberufen mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen gegen die Stimmen der Opposition abgelehnt. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Positionen.
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Personal in der stationären und ambulanten Pflege 1999 - 2013 (01.03.2015)
Sozialpolitik aktuellBeschreibung
Grafik und Hintergrundinfo des Instituts Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen. (03/2015)
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Soziale Berufe: Pflegejobs ohne Perspektive (24.10.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 16/2013: Ein Vergleich mit der Lage in Schweden zeigt: Hierzulande ist die Altenpflege ein relativ unattraktiver Beruf, in dem viele Beschäftigte nicht lange und nicht kontinuierlich tätig sind.
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DIHK Report Gesundheitswirtschaft Frühsommer 2013 (12.08.2013)
Deutscher Industrie- und HandelskammertagBeschreibung
Der DIHK rechnet bei der Beschäftigungsentwicklung für das Jahr 2013 insgesamt mit einem Zuwachs von 60.000 Stellen in der Gesundheitswirtschaft.
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Arbeitsbedingungen - Kostendruck dominiert soziale Berufe (02.05.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Beitrag in Böckler-Impuls 06/2013: Mehr als drei Millionen Menschen arbeiten laut Statistischem Bundesamt in Gesundheits-, Sozial- und Erziehungsberufen. Die Branchen, in denen sie tätig sind, stehen unter dem Druck einer zunehmenden Ökonomisierung, stellen die Autoren fest.
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Philippinische Pflegekräfte für Deutschland (25.03.2013)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Aktuell gibt es etwa 10.000 offene Stellen für Altenpflegerinnen und Altenpfleger. Um den Bedarf zu decken, ist am 19. März in Manila (Philippinen) eine Vermittlungsabsprache zwischen der Zentrale für Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit und der Arbeitsverwaltung der Philippinen unterzeichnet worden.
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Grafik: Personal in der stationären und ambulanten Pflege 1999 - 2011 nach Beschäftigungsverhältnissen (01.03.2013)
Sozialpolitik aktuellBeschreibung
Die statistischen Informationen von "Sozialpolitik aktuell" zum Personal in der Pflege 1999-2011 zeigen, dass der Zuwachs nur bei den Teilzeitbeschäftigten den wachsenden Bedarf nicht ausgleicht.
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2011: Beschäftigung im Gesundheitswesen um 1,8 % gestiegen (31.01.2013)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Zum 31. Dezember 2011 waren rund 4,9 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa jeder neunte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gab es 2011 rund 87 000 mehr Arbeitsplätze im Gesundheitswesen als 2010. Das entspricht einem Beschäftigungswachstum von 1,8 %.
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Beschäftigung im Gesundheitswesen (31.01.2013)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Hier finden Sie gestaltbare Tabellen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (Statistisches Bundesamt) nach Art der Beschäftigung und Berufen mit den Gliederungsmerkmalen Jahre, Deutschland, Alter, Geschlecht, Art der Beschäftigung, Berufe 2000-2011.
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Gesundheitswirtschaft: Eine Branche mit Zukunft (10.01.2013)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 2 vom 10.01.2013: Einerseits wird die demografische Entwicklung in der gesetzlichen Krankenversicherung zu höheren Kosten führen. Andererseits entstehen in der Gesundheitswirtschaft neue Jobs – für Akademiker ebenso wie für im Beruf ausgebildete Fachkräfte.
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Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege 2012 - 2015 (17.12.2012)
Bundesministerium für Bildung und ForschungBeschreibung
Startschuss für die Umsetzung der "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege" am 13.12.12. Zu den vielfältigen Zielvereinbarungen gehören unter anderem die Steigerung der Ausbildungszahlen in jedem Jahr der Ausbildungsoffensive um zehn Prozent, die Wiedereinführung der dreijährigen Umschulungsförderung durch die Bundesagentur für Arbeit (BA), die Nachqualifizierung zur Altenpflegefachkraft, die Steigerung der Attraktivität des Berufsfeldes und eine Kampagne zur verstärkten Wertschätzung dieses Berufsfeldes in der Gesellschaft. Hier finden Sie den Vereinbarungstext.
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21 % der Ausbildungsanfänger in Pflegeberufe sind männlich (30.10.2012)
Statistisches BundesamtBeschreibung
In Deutschland werden Pflegeberufe nach wie vor in erster Linie von jungen Frauen erlernt: Im Jahr 2011 waren nur 21 % der Jugendlichen, die eine Ausbildung in einem Pflegeberuf begonnen haben, männlich. (Zahl der Woche, Statistisches Bundesamt 23.10.12)
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Pflegefachkräftemangel (13.08.2012)
Bundesministerium für GesundheitBeschreibung
Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zur geplanten Initiative gegen den Fachkräftemangel in der Pflege.
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Eckpunkte zur Vorbereitung eines Entwurfs eines neuen Pflegeberufegesetzes (13.08.2012)
Bundesministerium für GesundheitBeschreibung
Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Weiterentwicklung der Pflegeberufe“ hat Eckpunkte zu wesentlichen Aspekten eines neuen Pflegeberufegesetzes entwickelt, die in die öffentliche Fachdiskussion eingebracht werden und die Grundlage für den weiteren politischen Entscheidungsprozess zur Vorbereitung eines Gesetzentwurfs bilden sollen. (März 2012)
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54 200 Jugendliche haben 2010 eine Ausbildung in einem Pflegeberuf begonnen (17.07.2012)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Insgesamt ist gegenüber 2000 die Zahl der Ausbildungsanfänger und -anfängerinnen im Pflegebereich um 32 % gestiegen. Bei Frauen betrug der Anstieg 24 %, bei Männern 74 %. (Destatis - Zahl der Woche vom 17.07.2012)
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Pflegedienstleistungen: Berufe mit Zukunft (28.06.2012)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 19 vom 10. Mai 2012: Rund 1,6 Millionen professionelle Pflegekräfte kümmern sich in Deutschland um Kranke, Alte, Behinderte oder andere hilfebedürftige Menschen. Die Branche könnte sogar noch mehr Mitarbeiter beschäftigen – wenn es genügend Fachkräfte gäbe.
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Arbeitskräftebedarf und Personalentwicklung in der Pflege. Untersuchung von Arbeitsmarkt, Qualifikationsanforderungen, Beschäftigungssituation und Arbeitsbedingungen im Land Bremen (01.01.2012)
Institut Arbeit und Wirtschaft an der Universität BremenMedjedovic, IrenaQuelle: Projektbeschreibung beim iawBeschreibung
Demografisch bedingt steigt die Nachfrage nach Dienstleistungen in der Pflege. Es zeichnet sich jedoch ein Fachkräftemangel in den Pflegeberufen ab. Als Basis für gezielte Maßnahmen wird eine systematische Untersuchung der aktuellen Personal- und Beschäftigungssituation, des Qualifizierungs- und Ausbildungsbedarfs sowie der Gründe für Stellenbesetzungsprobleme im Pflegebereich durchgeführt. Methoden: Das Untersuchungsdesign umfasst eine Analyse von Strukturdaten zur Arbeitsmarkt- und Beschäftigungssituation, eine standardisierte Vollerhebung mit einem Fragebogen zu den aktuellen Personal- und Qualifizierungsbedarfen in allen Bremer und Bremerhavener Krankenhäusern, den stationären Pflegeeinrichtungen und den ambulanten Diensten, und qualitative Interviews mit Expertinnen und Experten aus Unternehmen, Arbeitnehmervertretungen, Verbänden, Institutionen und Politik.
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Arbeit mit der Gesundheit: Pflege im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und Sorge (01.01.2012)
Hamburger Institut für SozialforschungGrimm, ManuelaQuelle: Projektinformation beim Hamburger Institut für SozialforschungBeschreibung
Das Gesundheitssystem der Bundesrepublik Deutschland befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Ökonomische Kriterien werden zu einem zentralen Faktor in der gesundheitlichen Versorgung. Im Krankenhaussektor bewirken neben anderen gesetzlichen Neuerungen vor allem die 2004 eingeführten Fallpauschalen (G-DRGs) enorme Veränderungen in der Arbeitssituation der Beschäftigten.>> Das Dissertationsprojekt fragt nach den Folgen dieser Neustrukturierungen für die Akteure im Krankenhaussektor. Hierzu wurden auf verschiedenen Ebenen in der Krankenhaushierarchie qualitative, problemzentrierte Interviews geführt. Das Sample umfasst insgesamt 21 Interviews. 7 davon sind der Ebene des Krankenhausmanagements zuzuordnen, hier wurden u.a. Pflegeleitungen, Kaufmännische Leitungen und Mitarbeiter des strategischen Managements interviewt. 14 Interviews wurden mit Pflegekräften geführt, die in der direkten Patientenversorgung tätig sind. Diese pluriperspektivische Herangehensweise ermöglicht ein Eingehen auf die hierarchischen Strukturen. Um ein möglichst umfassendes Bild zu bekommen, wurden die Interviews in Krankenhäusern unterschiedlicher Trägerschaften geführt. Neben Kliniken in privater Trägerschaft befinden sich auch öffentliche und freigemeinnützige Kliniken im Sample. Die Studie ist explorativ angelegt und möchte explizit die subjektive Sichtweise derjenigen Akteure erfassen, die von den strukturellen Veränderungen im Krankenhaussektor direkt betroffen sind.>> Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses stehen die Auswirkungen der gesetzlichen Neuerungen auf das Pflegepersonal. Unter anderem sollten die Interviews darüber Aufschluss geben, welchen Einfluss die Einführung der neuen ökonomischen Kriterien auf die Pflegearbeit hat und ob sie zu einem Wandel im pflegerischen Selbstverständnis führt. Die Managementebene spielt bei diesen Umgestaltungen eine zentrale Rolle. Nach Simon (2001) sind Managementkonzeptionen und Werthaltungen der Führungskräfte ein entscheidender Fak
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Pflegestatistik 2009 - Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung - Deutschlandergebnisse (21.02.2011)
Statistisches BundesamtBeschreibung
In dieser Publikation des Statistischen Bundesamtes werden Informationen über die Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung vorgestellt. Die Statistik wird seit 1999 2-jährlich durchgeführt. Der Bericht beinhaltet die Deutschlandergebnisse zu den Pflegebedürftigen sowie über die ambulanten Pflegedienste und die Pflegeheime einschließlich des Personals.
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Pflegefachkräftemangel (09.02.2011)
Bundesministerium für GesundheitBeschreibung
Informationsseite des Bundesministerium für Gesundheit.
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Fachkräftemangel in derPflegebranche ist hausgemacht (Januar 2011) (27.01.2011)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Paper des Deutschen Gewerkschaftsbundes vom Januar 2011.
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Evaluation bestehender Mindestlohnregelungen in der Branche: Pflege (01.01.2011)
Institut für Angewandte WirtschaftsforschungBoockmann, BernhardQuelle: Projektinformation des IAWBeschreibung
Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz ist seit 1996 in Kraft und regelt durch die Ausdehnung tarifvertraglicher Bestimmungen branchenspezifische Mindestlöhne. Die ersten Branchen, für die das Gesetz galt, waren das Bauhauptgewerbe, das Dachdeckergewerbe, das Maler- und Lackiererhandwerk sowie das Elektrohandwerk. Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz wurde 2007 und 2009 auf weitere Branchen ausgedehnt.>> Erstmals trat in der Pflegebranche ein Mindestlohn mit der "Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für die Pflegebranche (Pflegearbeitsbedingungenverordnung - PflegeArbbV) in Kraft (BAnz. Nr. 110 vom 27.07.2010, S. 2.571). Grundlage hierfür war eine Empfehlung der Pflegekommission, in der Arbeitnehmer und Arbeitgeber nichtkirchlicher Pflegedienste sowie Dienstnehmer und Dienstgeber kirchlicher Pflegedienste vertreten sind. Die Verordnung gilt bis zum 31.12.2014.>> Insgesamt werden ca. 760.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von den Mindestlohnregelungen erfasst. Seit dem 01.08.2010 gelten derzeit folgende Mindestlöhne: im Gebiet der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein 8,50 Euro je Stunde, im Gebiet der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: 7,50 Euro je Stunde. >> Bisher gibt es fast keine Evidenz über die Wirkungen des Mindestlohns in diesen Branchen. Ziel des Projektes ist es daher zunächst, auf der Grundlage unterschiedlicher verfügbarer Datengrundlagen ein fundiertes und detailliertes Bild über die Strukturen in diesen drei Branchen und ihre Entwicklungen im Zeitablauf zu gewinnen. Aufbauend auf diesen deskriptiven Branchenstrukturanalysen beschäftigt sich das Projekt insbesondere mit wirkungsanalytischen Fragen. Dabei sollen einerseits die Wirkungen der Einführung des Mindestlohns durch das Entsendegesetz auf wirtschaftspolitische Zielvariablen erfasst werden. Andererseits sollen die dahinter lie
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Demografischer Wandel: Engpässe beim Pflegepersonal werden zunehmen (07.12.2010)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Der demografische Wandel wird zu einem Personalmangel bei Pflegekräften führen: Im Jahr 2025 werden rund 152 000 Beschäftigte in Pflegeberufen fehlen, um die dann zu erwartende Zahl an Krankenhauspatientinnen und -patienten und Pflegebedürftigen versorgen zu können. Dies zeigen Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
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Fachkräfte-Debatte: Paritätischer legt Zehn-Punkte-Plan zur Verbesserung der Situation in der Pflege vor (6.12.2010) (06.12.2010)
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - GesamtverbandBeschreibung
Anlässlich der durch das Statistische Bundesamt vorgestellten Modellrechnung zum Fachkräftemangel in der Pflege fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband umgehende Maßnahmen zur Verbesserung der Pflegesituation. In einem Zehn-Punkte-Plan fordert der Verband unter anderem bessere Personalschlüssel und eine ausreichende Refinanzierung der Pflegeentgelte durch die öffentlichen Kassen.
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Gesundheits- und Pflegeberufe in Deutschland, Juli 2010 (20.09.2010)
Bundesagentur für Arbeit, StatistikBeschreibung
Seit dem Jahr 2000 wächst die Beschäftigung im Gesundheits- und Pflegebereich konstant. Während aufgrund der Rezession die Arbeitslosigkeit 2009 in den meisten Branchen stieg und die Zahl der Stellenangebote zurückging, wurden für Gesundheits- und Pflegeberufe weiterhin mehr Stellen gemeldet als noch ein Jahr zuvor. Diese positive Entwicklung im Gesundheits- und Pflegebereich setzt sich auch im Jahr 2010 fort. Die Broschüre zu den Gesundheits- und Pflegeberufen gibt einen Überblick über die Entwicklung der Beschäftigung, der Arbeitslosigkeit und der gemeldeten Stellen in der Zukunftsbranche Gesundheitswesen.
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Gesundheitswirtschafts-Kompass (11.08.2010)
WifORBeschreibung
Interaktive Webanwendung der WifOR GmbH mit der sich regionale Wachstums- und Beschäftigungseffekte anschaulich visualisieren und vergleichen lassen
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Die Pflegebranche als Wachstums- und Beschäftigungstreiber in Deutschland (9.8.2010) (09.08.2010)
WifORBeschreibung
Studie der WifOR GmbH zu Entwicklungen in der Pflegewirtschaft.
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Pflegemindestlohn sichert Qualität in einer Zukunftsbranche (30.07.2010) (30.07.2010)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Die Mindestlohnverordnung für die Pflegebranche ist am 1. August 2010 in Kraft getreten. Ab diesem Zeitpunkt haben rund 520.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus der Branche einen Anspruch auf einen Mindestlohn.
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Presse-Infos Pflege-Mindeslohn (25.3.2010) (25.03.2010)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Presseinformationen des Bundesarbeitsministeriums für Arbeit und Soziales zum Mindestlohn in der Pflegebranche.
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Gesundheits- und Pflegeberufe in Deutschland (Oktober 2009) (25.01.2010)
Bundesagentur für Arbeit, StatistikBeschreibung
Seit dem Jahr 2000 wächst die Beschäftigung im Gesundheits- und Pflegebereich konstant. Während in den meisten Branchen aufgrund der Rezession die Arbeitslosigkeit gestiegen ist und die Zahl der Stellenangebote zurückging, wurden für Gesundheits- und Pflegeberufe weiterhin mehr Stellen gemeldet als noch ein Jahr zuvor. Die Arbeitslosigkeit in diesem Sektor lag auch im 2. Halbjahr 2009 unter dem Niveau des Vorjahres. Die Broschüre zu den Gesundheits- und Pflegeberufen gibt einen Überblick über die Entwicklung der Beschäftigung, der Arbeitslosigkeit und der gemeldeten Stellen in der Zukunftsbranche Gesundheitswesen.
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Befragung von Beschäftigten in den Ambulanten Pflegediensten in Thüringen (01.08.2009)
Universität Jena, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Arbeits-, Industrie- und WirtschaftssoziologieDörre, Klaus, Prof. Dr.Beschreibung
Ziel des Projektes ist es, einen repräsentativen Überblick über die Belastungs- und Gefährdungslage von Beschäftigten in den ambulanten Pflegediensten in Thüringen zu bekommen. Das Spektrum von "klassischen" physischen Belastungen (wie z.B. Heben und Tragen) bis zu psychischen Belastungen (z.B. Zeit- und Leistungsdruck) soll erfasst werden. Darüber hinaus wird die Nutzung bestehender Strukturen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Betrieb analysiert. Zunächst werden eine standardisierte schriftliche Befragung und im Anschluss eine Reihe vertiefender Interviews mit Beschäftigten durchgeführt. Die Erhebung wird durch den Thüringer Landesbetrieb für Arbeitsschutz und technischen Verbraucherschutz gefördert. Das Projekt findet im Rahmen der Schwerpunktsetzung durch die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) statt, eine von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern gemeinsam getragene, bundesweit geltende Zielstellung.
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Zusätzliche Betreuungskräfte in der Pflege (14.7.2009) (14.07.2009)
Bundesministerium für GesundheitBeschreibung
Gemeinsame Presserklärung von Bundesministerin Ulla Schmidt und Bundesminister Olaf Scholz.
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Weitere Verbesserungen beim Meister-BAföG (12. Februar 2009) (12.02.2009)
Bundesministerium für Bildung und ForschungBeschreibung
Novelle im Bundestag verabschiedet / Förderung künftig auch für Pflegeberufe und Erzieher.
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Ausbau von Betreuung und Pflege jetzt voranbringen - Konjunkturpaket II (10.02.2009)
BundesregierungBeschreibung
Im Dienste des Ausbaus der Beschäftigungsfelder Betreuung und Pflege wird die Bundesagentur für Arbeit für die Jahre 2009 und 2010 bei neu geförderten Umschulungen zu Alten- und Krankenpflegern die vollständige Finanzierung übernehmen. Dies ist Teil des Beschlusses 10 (Beschäftigungssicherung) zum Konjunkturpaket II der Bundesregierung.
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Grünbuch über Arbeitskräfte des Gesundheitswesens in Europa (10.02.2009)
Europäische KommissionBeschreibung
Ziel dieses Grünbuchs der Kommission der Europäischen Gemeinschaften ist es, die Probleme der Gesundheitsberufe in der EU stärker in den Vordergrund zu rücken, ein klareres Bild der Herausforderungen zu zeichnen, denen sich Gesundheitsmanager auf lokaler und/oder nationaler Ebene gegenübersehen, und eine bessere Grundlage für Überlegungen darüber zu bilden, was auf EU-Ebene zur wirksamen Lösung dieser Probleme unternommen werden kann. (Bundesratsdrucksache 996/08 vom 23.12.08)
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Pflegemarkt - Mehr Jobs durch Wandel (18.12.2008)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Beitrag in iwd 51/52 vom 18.12.2008. Gut eine halbe Million Menschen arbeiteten 2007 in Deutschland im Pflegesektor und erwirtschafteten rund 25 Milliarden Euro. Bis zum Jahr 2050 könnte sich die Zahl der Beschäftigten verdreifachen und das Marktvolumen auf über 85 Milliarden Euro ansteigen – hauptsächlich aufgrund des demografischen Wandels.
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Die Gesundheitsreform 2007 – Auswirkungen und Kritik (10/2008) (20.11.2008)
Deutsche Zentralbibliothek für WirtschaftswissenschaftenBeschreibung
Wirtschaftswissenschaftliche Literaturauswahl aus der Datenbank ECONIS der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften in Kiel.
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Problematische Umsetzung der Gesundheitsreform: die Ärztehonorare (11/2008) (20.11.2008)
Deutsche Zentralbibliothek für WirtschaftswissenschaftenBeschreibung
Wirtschaftswissenschaftliche Literaturauswahl aus der Datenbank ECONIS der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften in Kiel.
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Kliniken in Bedrängnis - Konsequenzen der Tarifeinigung für die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser (5/2008) (19.11.2008)
Deutsches KrankenhausinstitutBeschreibung
Welche finanziellen Folgen die Tarifrunde für die Kliniken hat, wird im folgenden Beitrag (Zeitschrift "Arzt und Karmkenhaus" 5/08) am Beispiel eines fiktiven Krankenhauses der Grund- und Regelversorgung dargestellt.
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Uns reicht’s! Wir wehren uns gegen Stellenabbau und unzumutbare Arbeitsbedingungen in der Pflege. Zahlen - Daten - Fakten (Juni 2008) (19.11.2008)
ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftBeschreibung
Informationsmaterial zur bundesweiten Unterschriftenkampagne des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Die Kampagne richtete sich an 1,2 Millionen Beschäftige in Pflegeberufen.
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Beschäftigungssituation in Altenpflegeheimen und ambulanten Pflegeeinrichtungen (2008) (19.11.2008)
ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftBeschreibung
Die Analyse basiert auf einer Datenauswertung durch ver.di auf der Grundlage folgender Quellen: Pflegestatistik 2005 des statistischen Bundesamtes Bonn, März 2007; Masterplan der Landesregierung NRW, Version 2.0, 2005; 4. Pflegebericht der Bundesregierung 2008 sowie eigenen Berechnungen.
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Fachkampagne "Moderne Altenpflege" (September 2008) (07.11.2008)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBeschreibung
Ziel der bis März 2009 laufenden Fachkampagne ist es, für das Berufsfeld Altenpflege zu werben, es gesellschaftlich aufzuwerten und den Pflegekräften und Auszubildenden in der Altenpflege für ihren Einsatz zu danken. Nur wenn es als modern, interessant und attraktiv gilt, werden Pflegekräfte in der Altenpflege bleiben, werden sich mehr junge Menschen für den Ausbildungsberuf entscheiden.
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Zukunft der Pflege (April 2007) (07.11.2008)
Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten KreuzBeschreibung
Positionspapier des Verbandes der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz.
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Modellvorhaben Pflegeausbildung in Bewegung (2004-2008) (07.11.2008)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBeschreibung
Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Wissenswertes zu dem Vorhaben und den beteiligten Projekten sowie Forschungsergebnisse, Termine, Nachrichten und Hinweise auf Kontakte und Materialien.
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Kooperation und Verantwortung. Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung (2007) (06.11.2008)
Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im GesundheitswesenBeschreibung
Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen führte im Auftrag der Bundesregierung eine umfangreiche Recherche zu den Ressourcen der Gesundheitsberufe und den gegenwärtigen – vor allem rechtlichen – Rahmenbedingungen ihrer Berufsausübung durch. Neben dieser Analyse initiierte er im Frühsommer 2006 eine schriftliche Befragung der Landesministerien zu regionalen Entwicklungen des Professionenmix in der Gesundheitsversorgung und organisierte eine Anhörung von Berufsverbänden zu zukunftsweisenden Modellen der Arbeitsteilung, die im Sommer 2006 stattfand.
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Das Informationssystem der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (06.11.2008)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Die Online-Datenbank führt Gesundheitsdaten und Gesundheitsinformationen aus über 100 verschiedenen Quellen an zentraler Stelle zusammen, u.a zu Beschäftigten des Gesundheitswesens, zu Ausgaben, Kosten, Finanzierung sowie zu internationalen statistischen Erhebungen.
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Pharmaindustrie - eine gesunde Branche (1/2008) (05.11.2008)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Branchenreport Pharmaindustrie in der Zeitschrift "abi".
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Beruf - Bildung - Zukunft: nicht ärztliche Gesundheitsberufe (2007) (05.11.2008)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Detaillierte Informationen zu Einzelberufen, Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.
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Fachrecherche zum Thema "Weiterentwicklung der Ausbildung in den Pflegeberufen (Februar 2007) (05.11.2008)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBeschreibung
Die Studie der Uni Witten/Herdecke enthält eine systematische Bestandsaufnahme der Ausbildungsgänge in den Pflegeberufen der EU-Mitgliedstaaten und der Schweiz, eine Kurzbeschreibung von Verbandspositionen zu integrierten bzw. generalistischen Pflegeausbildungen sowie - als besonderen Schwerpunkt - eine Darstellung von Modellprojekten zur Neustrukturierung der Pflegeausbildungen in Deutschland. Die der Recherche zugrunde liegenden Daten wurden im Zeitraum April 2001 bis September 2001 erhoben. Die Dokumentation soll die Diskussion über die zukünftige Ausgestaltung der Berufsausbildung in der Pflege unterstützen und Anregungen für die Vorbereitung und Durchführung neuer Modellprojekte auf diesem Gebiet geben.
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Brennpunkt Pflege. Ältere Arbeitnehmer/-innen in der Pflege (2006) (05.11.2008)
Deutscher Berufsverband für PflegeberufeBeschreibung
Mit der Broschüre wollen die beiden großen Berufsverbände der Pflege, die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen e.V. ( ADS ) und der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. ( DBfK ) auf einen Missstand hinweisen und Denkanstöße geben, wie eine Altersgesellschaft das Phänomen Alter als Chance zu verstehen lernt.
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Brennpunkt Pflege. Zur Situation der beruflichen Pflege in Deutschland (2003) (05.11.2008)
Deutscher Berufsverband für PflegeberufeBeschreibung
Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) und die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen e.V. (ADS) über die Situation der deutschen Pflege und den drohenden Pflegenotstand.
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Gesundheit - Körperpflege - Wellness. Weiterbildung und Beruf (2007/2008) (05.11.2008)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Ausgehend vom erlernten Beruf sind in diesem Heft alternative Beschäftigungen, passende Fortbildungen und Studiengänge sowie geeignete Weiterbildungen verzeichnet.
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Beruf - Bildung - Zukunft: Sozialberufe (2007) (05.11.2008)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Detaillierte Informationen zu Einzelberufen, Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.
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Gutachten und Expertisen zur "Situation und Zukunft der Pflege in NRW" (2005) (05.11.2008)
Landtag Nordrhein-WestfalenBeschreibung
Gutachten und Expertisen im Auftrag der Enquête-Kommission "Situation und Zukunft der Pflege in NRW".
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Trendbranche Medizintechnik (4/2008) (05.11.2008)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Branchenreport Medizintechnik/biomedizinische Technik in der Zeitschrift "abi".
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Leitgedanken einer Gesunden Pflege - Memorandum (2007) (05.11.2008)
Initiative Neue Qualität der ArbeitBeschreibung
Das Memorandum formuliert konkrete Handlungsansätze: sie reichen von der sicheren und gesunden Arbeitsumgebung über den Umgang mit schwierigen Situationen und Krisen bis hin zum Selbstmanagement der Pflegekräfte.
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Berufe im Sozialwesen. Weiterbildung und Beruf (2007/2008) (05.11.2008)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Ausgehend vom erlernten Beruf sind in diesem Heft alternative Beschäftigungen, geeignete Weiterbildungen, passende Fortbildungen und Studiengänge verzeichnet.
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Expertentreffen zur Entwicklung eines Qualifizierungsrahmens (September 2008) (05.11.2008)
Deutsches Institut für angewandte PflegeforschungBeschreibung
Die Fachhochschule (FH) Bielefeld führt in Kooperation mit dem Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung (dip) bis Dezember 2011 das Projekt „Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung“ durch.
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Allianz Pflegenotstandsbericht 2020 (Dezember 2007) (05.11.2008)
Allianz-VersicherungenBeschreibung
Der Bericht stellt die Pflegesituation in Deutschland bis zum Jahr 2020 dar. Dafür wurden im August 2007 4.800 Personen in Deutschland zu ihrer Vorsorge für den Fall der Pflegebedürftigkeit befragt. Eine Verschärfung der Pflegesituation in Deutschland ist durch einen Mangel an Pflegekräften zu erwarten. Während aktuell noch gut zwei Drittel der Pflegebedürftigen zu Hause versorgt werden, geht der Trend zu professionellen ambulanten Diensten und zu Pflegeheimen.
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Konzept für die Ausgestaltung des ordnungspolitischen Rahmens ab dem Jahr 2009 (August 2008) (04.11.2008)
Deutsche KrankenhausgesellschaftBeschreibung
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) - der Dachverband der Krankenhausträger in Deutschland - stellt ihre ordnungspolitischen Reformvorstellungen vor.
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Krankenhaus Barometer - Umfrage 2008 (04.11.2008)
Deutsches KrankenhausinstitutBeschreibung
Das Deutsche Krankenhausinstitut stellt mit dem vorliegenden Bericht wesentliche Ergebnisse der Krankenhauserhebung im Rahmen des Krankenhaus Barometers 2008 vor. Die Ergebnisse beruhen auf der schriftlichen Befragung einer repräsentativen Stichprobe von zugelassenen Allgemeinkrankenhäusern ab 50 Betten in Deutschland.
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Themendokumentation "Das deutsche Gesundheitssystem" (2008) (21.10.2008)
Informationszentrum SozialwissenschaftenBeschreibung
Die Themendokumentation des Informationszentrums Sozialwissenschaften beinhaltet eine umfangreiche Sammlung von Texten, Literaturverweisen und Informationen zu Forschungsprojekten, Datenbanken, Portalen, Veranstaltungen, Organisationen, Materialien sowie Kommunikationsplattformen.
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Gesundheitspersonalrechnung (2007) (09.10.2008)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Detaillierte Tabellen (des Statistischen Bundesamtes) zu Anzahl und Struktur der Beschäftigten im Gesundheitswesen nach Alter, Geschlecht, Beruf, Einrichtung und Art der Beschäftigung.
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Weniger Arbeitslose wichtiger als qualifizierte Betreuung demenzkranker Menschen? (19.8.2008) (19.08.2008)
Deutscher Berufsverband für PflegeberufeBeschreibung
Kritische Stellungnahme des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe zur Initiative der Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsuchende als Betreuungskräfte in Pflegeeinrichtungen zu beschäftigen.
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Zur aktuellen Berichterstattung „Langzeitarbeitslose sollen Demenzkranke pflegen" (18.08.2008)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 18.8.2008 zur Versachlichung der Diskussion.
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Studium und Arbeitsmarkt in der Fächergruppe Medizin (26.02.2008)
Universität Duisburg-Essen (Standort Essen), Informationssystem Studienwahl und ArbeitsmarktBeschreibung
Datengestützte Informationen des Informationssystems Studienwahl und Arbeitsmarkt der Universität Duisburg-Essen.
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Arbeitsmarkt Humanmediziner - Ärzte dringend gesucht (3/2005) (14.08.2007)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Artikel in Uni Magazin H. 3/2005
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Dossier "Zunkunftssichere Jobs" (22.2.2007) (22.02.2007)
Polixea PortalBeschreibung
Die Nachfrage nach Pflegepersonal in Deutschland steigt. Vor allem gut ausgebildete Fachkräfte sind in Heimen und bei ambulanten Diensten begehrt. Längst ergänzen auch Studiengänge das Ausbildungsangebot der Branche, in der Schätzungen zufolge in den kommenden Jahren Hunderttausende Arbeitsplätze entstehen werden (Quelle: Polixea-Portal).
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Gesundheit von Altenpflegerinnen und Altenpflegern (7.6.2006) (07.06.2006)
Deutscher BundestagBeschreibung
Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.
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Hessischer Pflegemonitor (01.09.2005)
Institut für Wirtschaft, Arbeit und KulturLauxen, OliverQuelle: Projektinformation beim IWAKBeschreibung
Aufgrund einer immer besseren medizinischen Versorgung werden die Menschen in Deutschland kontinuierlich älter. Diese demografische Entwicklung führt in der Folge zu einem Anstieg an pflegebedürftigen Menschen und stellt die Gesellschaft vor die Herausforderung den zunehmenden Pflegebedarf organisatorisch zu bewältigen. Wesentlich hierfür ist eine aktuell und in Zukunft ausreichende Anzahl an gut ausgebildeten Pflegekräften. Um eine passgenaue Ausbildungs- und Personalplanung vornehmen zu können, werden valide und differenzierte Arbeitsmarktdaten über die Entwicklung von Angebot und Nachfrage an Pflegekräften benötigt.>> Der Hessische Pflegemonitor ist ein web-basiertes Informations- und Prognose-System zur kontinuierlichen Beschreibung der Pflegekräftesituation in den einzelnen Regionen Hessens. Es werden aktuelle Daten vorgehalten, die Aufschluss geben über Überhänge oder Mangel in den Berufen der Alten- und Krankenpflege sowie über die regional differenzierte Nachfrage nach Pflegekräften in den einzelnen Versorgungsbereichen. Zudem erfolgt mit Hilfe eines in den Pflegemonitor integrierten Expertenpanels eine Einschätzung zukünftiger Entwicklungen. Die regelmäßig aktualisierten Informationen stehen Nutzern in der Pflege in Hessen über ein elektronisches Informationsportal zur Verfügung und bieten damit eine Grundlage für eine passgenaue Planung und Steuerung.
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Flexibilisierung und Gendering von Erwerbsformen im Gesundheitssektor - Eine Studie zur Professionalisierung und Dienstleistungsqualität in der ambulanten Versorgung (01.02.2002)
Universität Bremen, Zentrum für SozialpolitikGottschall, Karin, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation desBeschreibung
Die ambulante Gesundheitsversorgung nimmt eine Schlüsselposition in den Umstrukturierungen des Gesundheitswesens ein. Vor dem Hintergrund wachsender Kostenprobleme werden neue Steuerungsinstrumente und neue Versorgungskonzepte implementiert. Integrative Versorgung, Vernetzung der Anbieter, Qualitätsmanagement sowie Case Management und Disease Management-Programme sind zentrale Stichworte. Hinzu kommen die steigende Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen, Professionalisierungsbestrebungen der Gesundheitsberufe und veränderte Zeitstrukturen. Das Forschungsprojekt nimmt diese vielschichtigen Entwicklungen und ihre Dynamiken in den Blick. Betrachtet werden die medizinische Profession, die Physiotherapie und die Arzthelferinnen aus einer geschlechtersensiblen Perspektive. Ausgehend von soziologischen und gesundheitswissenschaftlichen Ansätzen werden Zusammenhänge zwischen neuen Organisationsformen, veränderten Erwerbsmustern und Dienstleistungsqualität analysiert. Bieten die Entwicklungen Möglichkeiten, die hierarchische Strukturierung der Medizin zu verändern? Bieten sie Professionalisierungschancen für Berufsfelder mit hohen Frauenquoten? Bezugszeitraum: A 2002 |99|; E 2005 |99|; Methoden: Fokusgruppen, schriftliche Befragung von ÄrztInnen, Expertengespräche, statistische Auswertungen Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: qualitative und quantitative Verfahren Veröffentlichungen: Kuhlmann, E. (1999): Profession und Geschlechterdifferenz. Eine Studie über die Zahnmedizin. Opladen: Leske + Budrich ; Kuhlmann, E. (2001): The rise of German dental professionalism as a gendered project. How scientific progress and health policy evoked change in gender relations, 1850-1919. Medical History, 45, 441-460 ; Kuhlmann, E. ; Babitsch, B. (2002): Bodies, health, gender - bridging feminist theories and women's health. Women's Studies International Forum, 25 (4), 433-442 ; Kuhlmann, E. (2002): Gesundheitsversorgung im Wandel - neue Organisationsformen, Professional
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Migration von Gesundheitsberufen
Wissenschaftliches Institut der Ärzte Deutschlands e.V. -WIAD-Quelle: Projektinformation in SOFIS -
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Übergänge zwischen ambulanter und stationärer Alten- und Krankenpflege
ISMV Dr. Hegner u. Partner GmbH Institut für Sozialplanung, Management und Verwaltung Büro BerlinQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Personalstrukturen, Arbeitsbedingungen und Arbeitszufriedenheit in der stationären Altenpflege
Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. Institut für Gerontologie an der Universität DortmundQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Wandel und Professionalisierung der Gesundheitsberufe in Deutschland. Eine Analyse aus berufs- und professionssoziologischer Perspektive
Universität Freiburg, Medizinische Fakultät, Abteilung für Medizinische SoziologieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Karriereverläufe und Karrierebrüche bei Ärztinnen während der Facharztweiterbildung
Universität Hamburg, Fak. für Medizin Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Zentrum für Psychosoziale Medizin Institut für AllgemeinmedizinQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Wachsender Pflegebedarf in Hamburg - Situation erwerbstätiger Pflegender und Herausforderungen für Hamburger Unternehmen
Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut -
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Wer kümmert sich um Oma? Eine empirische Erprobung des Respondent-Driven Sampling am Beispiel der (informellen) Beschäftigung in der häuslichen Pflege
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung -
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Vergütung in der stationären Altenpflege
Universität Bremen, Zentrum für SozialpolitikQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Migrant/inn/en in der Altenpflege - Bestandsaufnahme, Personalgewinnung und Qualifizierungen in NRW (MigA)
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung -DIE- e.V.Quelle: Projektinformation in SOFIS -
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Die Entwicklung der ärztlichen Versorgung in Bayern
Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung -IHF-Quelle: Projektinformation in SOFIS -
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Mobilität von Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen in Nordwesteuropa (Care Flows)
Fachhochschule Gelsenkirchen, Institut Arbeit und TechnikQuelle: Projektinformation in SOFIS
