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Dossier

Einkommensverteilung in Deutschland

Laut einer OECD-Studie ist die Einkommensungleichheit in Deutschland seit 1990 erheblich stärker gewachsen als in den meisten anderen OECD-Ländern. Die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich geht vor allem auf die Entwicklung der Löhne und Gehälter zurück. Die OECD empfiehlt, dem steuer- und sozialpolitisch entgegenzuwirken, mehr Menschen in existenzsichernde Beschäftigung zu bringen sowie mehr in die Bildung Niedrigqualifizierter zu investieren.

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    Aktuelle Trends: Betriebliche Lohnungleichheit wieder rückläufig (14.12.2018)

    IWH Halle

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    Entwicklung der betrieblichen Durchschnittslöhne, Perzentile 1997 bis 2017 für Ost- und Westdeutschland

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    Einkommen in Europa: Arm und Reich ist auch eine Frage des Maßstabs (26.01.2018)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    In Deutschland gehört knapp jeder Zweite zur Einkommensmittelschicht, 16,5 Prozent der Bevölkerung gelten als von Armut bedroht. Gemessen am durchschnittlichen Lebensstandard in der EU-28 halbiert sich die Quote der Armutsgefährdeten in Deutschland nahezu, über ein Drittel der Bundesbürger gehören kaufkraftbereinigt zur Gruppe der Wohlhabenden und Einkommensreichen Europas.

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    Schadet eine ungleiche Einkommensverteilung der Wirtschaft? (26.11.2015)

    Friedrich-Ebert-Stiftung

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    WISO direkt 36/2015 der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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    Einkommensverteilung: Absolute und relative Wahrheiten (10.11.2015)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    Das Vorurteil, nach dem die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden, hält sich hartnäckig. Tatsächlich aber steigt die Ungleichheit in Deutschland seit 2005 nicht mehr an. Und auch künftig öffnet sich die Schere bei den Löhnen laut einer neuen Studie nicht weiter. Auch wenn die Autoren – vielleicht aus Marketinggründen – zunächst etwas anderes suggerierten. iwd - Nr. 29 vom 16. Juli 2015

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    Unstatistik des Monats: Ungleichheit – Schiefer OECD-Vergleich (27.05.2015)

    Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung

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    Die Unstatistik des Monats Mai ist ein Produkt der OECD: Laut einer am 21. Mai publizierten Studie verdienen die obersten 10 Prozent der deutschen Erwerbstätigen 6,6-mal so viel wie die untersten 10 Prozent. Die Einkommensunterschiede in Deutschland seien größer als in vielen anderen Industrienationen….

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    Verteilungsdebatte: Irren ist menschlich (23.04.2015)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    In den USA regen sich die Menschen kaum über die großen Einkommensunterschiede auf, in Deutschland dagegen werden selbst deutlich geringere Unterschiede sehr kritisch gesehen. Dies ist ein Ergebnis einer Studie des IW Köln, das für 24 Länder die Wahrnehmung der Ungleichheit untersucht und mit der Realität verglichen hat. (iwd - Nr. 30 vom 24. Juli 2014)

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    Einkommensstarke Haushalte: DINK und DINKY (14.04.2015)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    Die berühmten „oberen 10 Prozent“ unterscheiden sich vor allem in zwei wesentlichen Punkten von den Normalhaushalten in Deutschland. Welche das sind, zeigt eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. (iwd - Nr. 46 vom 13. November 2014)

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    Verteilungsdebatte: Verzerrte Wahrnehmung (24.03.2014)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    Deutschland paradox: Während die Mehrheit der Bundesbürger die Einkommens- und Statusunterschiede im Lande kritisch sieht, bewerten die meisten ihre persönliche Lage als positiv. (iwd - Nr. 1 vom 2. Januar 2014)

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    Verteilungsgerechtigkeit in einer sozialen Marktwirtschaft - Plädoyer für die Einführung einer Platon-Steuer (17.03.2014)

    Friedrich-Ebert-Stiftung

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    Beitrag von Hagen Krämer in der Reihe WISO direkt der Friedrich-Ebert-Stiftung zur Frage der gerechten Einkommensverteilung und Besteuerung.

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    Verteilung: Die stärksten Schultern werden geschont (17.10.2013)

    Hans-Böckler-Stiftung

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    Böckler Impuls 15/2013: Top-Verdiener in Deutschland werden durch Steuern und Abgaben relativ wenig belastet. Der Trend zu höheren Verbrauchssteuern hat das noch verschärft.

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    Verteilung: Warum Deutschland ungleicher wurde (09.09.2013)

    Hans-Böckler-Stiftung

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    Böckler Impuls 13/2013: In den vergangenen 20 Jahren haben höhere Kapitaleinkommen und mehr atypische Beschäftigung die Einkommen in Deutschland ungleicher werden lassen. Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt der jüngsten Zeit hat diesen Trend aufgehalten, aber nicht umgekehrt.

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    IMK Verteilungsmonitor (09.07.2013)

    Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung

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    Statistische Übersichten zur Einkommensverteilung in Deutschland 1991-2010 von Kai Schmid, Ulrike Stein und Rudolf Zwiener

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    IMK: Positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hat Ungleichheit bei Einkommen kaum korrigiert (06.06.2013)

    Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung

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    Pressemitteilung vom 06.06.2013: Effekt staatlicher Umverteilung sinkt sogar

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    Einkommensverteilung: Jobwunder korrigiert Ungleichheit nicht (06.06.2013)

    Hans-Böckler-Stiftung

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    Böckler Impuls 10/2013: Die Ungleichheit der Einkommen ist seit 2005 nicht weiter angestiegen, besagen einige Statistiken. Angesichts der starken Beschäftigungs­zunahme wäre dies keine Überraschung, urteilt das IMK. Eigentlich hätten die Einkommens­unterschiede kleiner werden müssen.

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    Lohn- und Einkommensmobilität: Wer arm ist, muss es nicht bleiben (16.05.2013)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    iwd Nr. 20 vom 16.05.2013: Die Chance, in die Mittelschicht aufzusteigen, hat sich in den vergangenen Jahren wieder erhöht. Mehr als jeder vierte Einkommensbezieher ist 2011 aus der untersten Einkommensschicht zumindest in die nächsthöhere aufgestiegen – in der Krise 2009 war es nur jeder fünfte. Der beste Weg nach oben ist ein Job.

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    Einkommensverteilung: Die europäische Mitte (11.04.2013)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    iwd Nr. 15 vom 11.04.2013: Die Frage, ob die Mitte in Deutschland schrumpft oder nicht, erregt regelmäßig das öffentliche Interesse. Ein Vergleich mit anderen Ländern der Europäischen Union zeigt zwar, dass in Deutschland weniger Menschen zur Einkommensmitte gehören als mancherorts. Allerdings kommen die Mittel­schichtler hierzulande besser mit ihrem Einkommen aus.

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    Umverteilung: Von Reich zu Arm (14.03.2013)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    iwd Nr. 11 vom 14.03.2013: In der Öffentlichkeit wird der Ruf nach mehr Umverteilung immer lauter. Ein Vergleich mit den anderen EU-Staaten zeigt allerdings, dass der niedrige Einkommensbereich in Deutschland bereits heute einen vergleichsweise hohen Teil der staatlichen Transferzahlungen bekommt – finanziert durch eine überdurchschnittliche Abgabenbelastung der oberen Einkommen.

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    Verteilung: Ungleichheit kostet Wachstum (14.03.2013)

    Hans-Böckler-Stiftung

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    Böckler Impuls 04/2013: Die stark gewachsenen Einkommensdifferenzen in Deutschland haben nicht nur die soziale Spaltung hierzulande vergrößert. Sie haben auch zur Eurokrise beigetragen.

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    Verteilungsmonitor (01.03.2013)

    Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung
    Schmid, Kai Daniel, Dr
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Die Verteilung des Einkommens in einer Volkswirtschaft, sowohl zwischen Arbeit und Kapital als auch zwischen den Haushalten oder Personen - ist eine elementare Frage der politischen Ökonomie. In Deutschland gab es schon vor der Wirtschafts- und Finanzkrise eine rege Debatte darüber, in wie weit die wirtschaftliche Ungleichheit im Lande zugenommen hat und welche Ursachen für einen etwaigen Trend hin zu mehr Ungleichheit auszumachen sind. Nicht zuletzt stand auch die normative Frage im Raum, welches Maß an Ungleichheit wünschenswert oder notwendig sei. Die Belastungen infolge der Krise haben dieser Debatte nichts an Schärfe genommen. Im Gegenteil.>> Die Ungleichheit wirtschaftlicher Ressourcen ist nicht nur stark von ideologischen Vorstellungen gekennzeichnet, sondern auch empirisch ist sie ein schwer festzumachendes, mehrdimensionales Konzept. Geht es um Netto oder Bruttoeinkommen? Welche Rolle spielen Steuern und staatliche Transfers? Wie geht man mit der Umverteilung von Einkommen innerhalb privater Haushalte um? Mit dem Verteilungsmonitor will das IMK ein klares empirisches Licht in die Debatte bringen. Auf dieser Seite finden Sie nicht nur reichhaltiges Zahlenmaterial sondern auch begriffliche Erklärungen und systematische Erläuterungen. Entwicklungstrends seit 1991 in Deutschland werden anschaulich präsentiert. Verschiedene Definitionen und Begriffe werden verständlich erklärt. Die Schaubilder und Texte geben dem Leser ein solides Fundament für wirtschafts- und gesellschaftspolitische Debatten an die Hand. Das IMK plant es, diese Daten gelegentlich zu erweitern und regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen.

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    Einkommen: Deutsche kritisieren ungerechte Verteilung (13.12.2012)

    Hans-Böckler-Stiftung

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    Böckler Impuls 20/2012: In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben sich die Einkommen der Deutschen auseinanderentwickelt. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung finden das ungerecht.

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    Verteilung: Zehn Jahre Verluste für die breite Masse (05.12.2012)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 18/2012: Die preisbereinigten Nettoeinkommen sind im vergangenen Jahrzehnt um fast 50 Prozent gestiegen - für das oberste Hundertstel der Haushalte in Deutschland. Die untere Hälfte hat real verloren.

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    Indikatoren zur Messung von Armut und sozialer Ausgrenzung (19.09.2012)

    Statistisches Bundesamt

    Beschreibung

    Die amtliche Sozialberichterstattung bietet Indikatoren für Bund und Länder zu den Themen: Einkommensarmut und Einkommensverteilung, Abhängigkeit von Mindestsicherungsleistungen, Qualifikationsniveau und Erwerbsbeteiligung.

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    Weniger Unterschiede bei den Einkommen - stabilere Wirtschaft (06.09.2012)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 13/2012: Das starke Auseinanderdriften von großen und kleinen Einkommen in den USA gilt als eine der Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise. Auch in Deutschland hat die zunehmende Einkommensungleichheit die Krise mit verursacht.

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    Armutsgefährdung und Einkommensungleichheit: Deutschland auch 2009 unter EU-Durchschnitt (27.03.2012)

    Statistisches Bundesamt

    Beschreibung

    Pressemitteilung Nr. 109 des Statistischen Bundesamtes vom 27.03.2012: Armut und Einkommensungleichheit waren im Jahr 2009 – wie bereits in den Jahren zuvor – in Deutschland geringer ausgeprägt als in der Europäischen Union insgesamt.

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    Germany: Indicators on inequality outcomes and policies affecting them (24.01.2012)

    OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

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    OECD-Information

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    Einkommensverteilung - BDA kompakt (23.01.2012)

    Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

    Beschreibung

    Bei der Antwort auf die Frage, ob eine Wirtschaftsordnung gerecht ist, orientieren sich Menschen zumeist an der personellen Einkommensverteilung.

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    Verteilung von Vermögen und Wachstum in Deutschland (01.01.2012)

    Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
    Wagner, Gert G., Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Das Projekt untersucht den materiellen Wohlstand in Form des Vermögens in unterschiedlichen Kontexten. Das Projekt gliedert sich in 2 Stränge mit 7 Teilprojekten. Strang 1 umfasst Analysen zum Status quo der Vermögensverteilung, während Strang 2 den demographischen Wandel und die Inflation thematisiert und deren Auswirkungen auf die Vermögensverteilung in Deutschland beschreibt.>> Kontext: Spätestens seit der Finanz- und Wirtschaftskrise ist weltweit eine Diskussion über den Zusammenhang von wirtschaftlichem Wachstum, der Verteilung von (materiellem) Wohlstand und der gesellschaftlichen und individuellen Zufriedenheit im Gange (siehe z.B. Stiglitz-Sen-Fitoussi-Kommission 2009). Neben den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen beschäftigt sich in Deutschland seit Anfang des Jahres 2011 auch der Deutsche Bundestag in Form einer Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität - Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft" mit eben dieser Debatte. Die Ergebnisse der Studie sollen die gesellschaftliche Debatte um dieses Themenfeld begleiten und Handlungsvorschläge für gesellschaftliche und politische Entscheidungsträger aufzeigen.>> Fragestellung: In (I) wird das SOEP durch die Modellierung "superreicher" und extrem arme Haushalte erweitert. Unter (II) wird eine Analyse der Vermögensverteilung in Deutschland in den letzten 10 Jahren durchgeführt. Neben sozio-demographischen Charakteristika werden u.a. auch Analysen zur Vermögensmobilität vorgenommen. In (III) wird untersucht, welchen Platz Deutschland in der Vermögensverteilung im europäischen Vergleich einnimmt. Das Teilprojekt (IV) untersucht, mit welchen Inflationsszenarien in den nächsten Jahrzehnten zu rechnen ist und deren Auswirkungen auf die Vermögensverteilung. In (V) wird analysiert, welche Auswirkungen der demographische Wandel auf kleinräumiger Ebene auf die Immobilienpreise haben dürfte. Teilprojekt (VI) untersucht, wie lange d

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    Verteilung: Lohneinkommen verlieren an Boden (06.12.2011)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 19/2011: Der Anteil der Gewinn- und Kapitaleinkommen am Volkseinkommen ist im ersten Halbjahr 2011 wieder deutlich gestiegen, die Lohnquote ging zurück.

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    Böckler-Themen: Einkommen und Verteilung (22.09.2011)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Zusammenstellung von Forschungsberichten, Projekten, Veranstaltungen, Artikeln, Pressemitteilungen und Grafiken zum Thema.

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    Die soziale Kluft wächst (06.04.2011)

    Die Zeit

    Beschreibung

    Beitrag von Alexandra Endres in Zeit online vom 06.04.2011: Während die Unternehmensgewinne steigen, bekommen Arbeiter und Angestellte immer weniger ab. Die Politik verschärft die Polarisierung.

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    Einkommensverteilung: Gleich und gleich gesellt sich öfter (31.03.2011)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    iwd Nr. 13 vom 31.03.2011: Die Pro-Kopf-Einkommen in Deutschland sind heute deutlich ungleicher verteilt als Ende der 1990er Jahre. Tatsächlich sind in den vergangenen Jahren aber weniger die individuellen Einkommen auseinandergedriftet. Vielmehr ist der Einkommensausgleich in den Haushalten nicht mehr so stark, weil zunehmend Partner mit ähnlichen Einkommen zusammenleben.

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    Ich wäre glücklich, könnte ich mehr Steuern zahlen (31.03.2011)

    Frankfurter Rundschau online

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    Frankfurter Rundschau 28.01.2011: Die britische Gesundheitsforscherin Kate Pickett hat ein altes Dogma der Ökonomen geknackt. Sie wies nach, dass zu viel Ungleichheit nicht anspornt zu mehr Leistung, sondern allen schadet – auch den Reichen.

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    Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität - Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft" (31.03.2011)

    Deutscher Bundestag

    Beschreibung

    Die Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" unter Vorsitz von Daniela Kolbe (SPD) soll den Stellenwert von Wachstum in Wirtschaft und Gesellschaft ermitteln, einen ganzheitlichen Wohlstands- und Fortschrittsindikator entwickeln und die Möglichkeiten und Grenzen der Entkopplung von Wachstum, Ressourcenverbrauch und technischem Fortschritt ausloten.

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    Verteilung: Zwei Jahrzehnte wachsende Ungleichheit - zulasten der Wirtschaftskraft (31.03.2011)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 03/2011: In vielen Ländern sind die Einkommen heute ungleicher verteilt als vor zwei Jahrzehnten. Besonders deutlich hat sich die Schere in Deutschland geöffnet. Die Mittelschicht schrumpft kontinuierlich.

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    Einkommensverteilung: Arbeitseinkomen, Haushaltseinkommen, Armut (22.03.2011)

    Universität Duisburg-Essen, Institut für Soziologie

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    Zusammenstellung von Informationen zum Thema in "Sozialpolitik aktuell" des Instituts für Soziologie der Universität Duisburg-Essen.

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    Einkommensverteilung: Viel Lärm um wenig (29.07.2010)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    iwd Nr. 30 vom 29.07.2010: Weder die Einkommensungleichheit noch die relative Einkommensarmut haben in den vergangenen Jahren in Deutschland deutlich zugenommen. Auch die Gefahr, aus der Mittelschicht abzusteigen, hat sich nicht erhöht. Allerdings ist es schwieriger als früher, aus den unteren Einkommensregionen aufzusteigen.

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    Aktualisierung der Berichterstattung über die Verteilung von Einkommen und Vermögen in Deutschland (01.01.2010)

    Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung
    Biewen, Martin
    Quelle: Projektinformation des IAW

    Beschreibung

    Seit ihrer Begründung durch die Beschlüsse des Deutschen Bundestags vom 27. Januar 2000 und 19. Oktober 2001 hat sich die regelmäßige Armuts- und Reichtumsberichterstattung zu einer nicht mehr wegzudenkenden Informationsgrundlage für die gesellschaftliche Diskussion und die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Bundesregierung entwickelt. Die drei bisher von der Bundesregierung vorgelegten Armuts- und Reichtumsberichte haben grundlegend zum Verständnis der Verteilung von finanziellen Ressourcen und Verwirklichungschancen in der Bundesrepublik Deutschland beigetragen und gleichzeitig wichtige Impulse zur Klärung dessen geleistet, was gesellschaftlich bzw. wirtschaftspolitisch unter Armut und Reichtum zu verstehen sei.>> Im Rahmen der Vorarbeiten zum 4. Armuts- und Reichtumsbericht wurde das IAW zusammen mit dem Lehrstuhl für Statistik, Ökonometrie und Quantitative Methoden an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Tübingen beauftragt, die Berichterstattung über die Verteilung von Einkommen und Vermögen in Deutschland auf Basis der nunmehr vorliegenden aktuellen Datenbasen fortzuschreiben und im Lichte der seit dem letzten Bericht eingetretenen wirtschaftlichen, institutionellen und sozialen Entwicklungen zu interpretieren.>> Ergänzend erfolgt eine Erweiterung der Reichtumsberichterstattung hinsichtlich der folgenden Fragestellungen:>> - Wie hat sich Reichtum - operationalisiert durch unterschiedliche Maße - quantitativ über die Zeit entwickelt? Welches sind die Ursachen für zunehmenden oder abnehmenden Reichtum auf gesamtgesellschaftlicher Ebene?>> - Wie persistent ist Reichtum auf der individuellen Ebene und welche Faktoren beeinflussen diese Persistenz?>> - Wie kann die gemeinsame Verteilung von Vermögen und Einkommen analysiert und charakterisiert werden? Was sind die sozio-ökonomischen Determinanten dieser gemeinsamen Verteilung?>> - Wie lässt sich die Struktur der Vermögen am oberen Rand der Verteilung charakterisier

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    Mittelfristige Einkommensentwicklung in Sachsen (01.04.2008)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden
    Ragnitz, Joachim, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim ifo-Institut

    Beschreibung

    In Anbetracht rückläufiger Bevölkerungszahlen und einer zugleich alternden Bevölkerung einerseits sowie der vereinbarten Degression des Solidarpaktes II für die neuen Bundesländer ist davon auszugehen, dass die wirtschaftliche Entwicklung im Freistaat Sachsen in den kommenden Jahren eher gedämpft verlaufen wird. Um diese Vermutung quantitativ zu untermauern, sollen in der Studie zum einen wissenschaftlich fundierte Projektionsrechnungen zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung in Sachsen vorgenommen werden. Dabei sollen insbesondere auch die regional unterschiedlichen Ausgangsbedingungen und die daraus resultierenden regionalen Differenzierungen in den Blick genommen werden: Nach gängiger Einschätzung werden insbesondere die eher ländlich geprägten Räume in Sachsen von den zu erwartenden negativen Auswirkungen der demographischen Entwicklung betroffen sein, während die Ballungszentren (Dresden und Leipzig, mit Einschränkungen auch Chemnitz) aufgrund ihrer wirtschaftsstrukturellen Besonderheiten und bestehender Agglomerationsvorteile von diesen Einflüssen weitgehend unbeeinflusst bleiben dürften.>> In diesem Zusammenhang ist zum anderen auch die Frage zu thematisieren, welche Perspektiven sich für ausgewählte Gruppen der Bevölkerung ergeben. Befürchtet wird insbesondere eine Verschlechterung der ökonomischen Situation der künftigen Rentnergeneration, da diese aufgrund unterbrochener Erwerbsverläufe und oftmals niedriger Erwerbseinkommen nur geringe Rentenversicherungsansprüche hat erwerben können. Im Rahmen der geplanten Studie soll deswegen explizit untersucht werden, wie sich die Renteneinkommen in den kommenden Jahren voraussichtlich entwickeln werden. Darüber hinaus wird untersucht, wie sich die Einkommen der Erwerbstätigen - differenziert nach Qualifikationsgruppen - künftig verändern werden.

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    Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland und im internationalen Vergleich (01.07.2007)

    Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und Qualifikation
    Bosch, Gerhard, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinfo des IAQ

    Beschreibung

    Galt Deutschland lange Zeit als Land mit einer ausgewogenen Einkommensstruktur, haben mehrere Studien in den vergangenen Jahren gezeigt, dass Niedriglöhne an Bedeutung gewonnen haben. Die Niedriglohnbeschäftigung (mit Löhnen unterhalb von zwei Drittel des gesamtwirtschaftlichen Medians) ist seit Mitte der neunziger Jahre deutlich gewachsen. Im internationalen Vergleich weist Deutschland mittlerweile einen der höchsten Anteile schlecht bezahlter Jobs unter den kontinental-europäischen Ländern auf. Überdies ist die Ausdifferenzierung der Löhne nach unten in Deutschland besonders ausgeprägt, weil es im Unterschied zu vielen anderen Ländern keine verbindlichen Lohnuntergrenzen durch einen gesetzlichen Mindestlohn gibt. Ursachen für die Zunahme von Niedriglöhnen liegen u.a. in der Wachstumsschwäche nach der Wiedervereinigung und der hohen Arbeitslosigkeit, der sinkenden Tarifbindung, der Zunahme von besonderen Beschäftigungsformen mit eher niedriger Entlohnung (Minijobs, Zeitarbeit) und den zögerlichen bzw. teilweise auch widersprüchlichen Maßnahmen zur Modernisierung des Wohlfahrtsstaates.>> Im Mittelpunkt des Projektes stehen vertiefende quantitative und qualitative Analysen der Triebkräfte für die Zunahme gering bezahlter Arbeit und ihrer Folgen für Beschäftigte, Unternehmen und die Sozialsysteme. Besonderes Augenmerk wird dabei dem Einfluss von Institutionen und Regulierung im internationalen Vergleich gewidmet. Neben gesamtwirtschaftlichen Analysen werden auch spezifische Branchen und Beschäftigungsformen genauer untersucht. Eine zentrale Frage bezieht sich auf die Aufwärtsmobilität von Beschäftigten aus dem Niedriglohnbereich heraus in besser bezahlte Beschäftigung. Methoden: Im Rahmen des Projektes werden die bisherigen Forschungsarbeiten zu den Themen Niedrig-, Kombi- und Mindestlöhne in Deutschland und im internationalen Vergleich fortgeführt und vertieft (vgl. insbesondere MILO, NIL und RSF). In diesem Kontext werden eigene Arbeiten und kleinere einschl

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    Education, economic growth and income distribution (01.09.1999)

    Technische Universität Darmstadt, Institut für Volkswirtschaftslehre
    Caspari, Volker, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation in SOFIS

    Beschreibung

    Analyse des Zusammenhangs zwischen Bildung, der Einkommensverteilung und Wirtschaftswachstum, insb. in wohlhabenden OECD Staaten. Zwischenergebnis: Bildung akorreliert positiv und die Ungleichheit korreliert negativ mit dem langfristigen Wirtschaftswachstum. Bezugszeitraum: A 1960 |99|; E 1992 |99|; Methoden: Endogene Wachstumstheorie; simultane Bestimmung von Wachstum und Verteilung durch das Wirtschaftswachstum. Untersuchungsdesign: Querschnitt Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Sekundäranalyse von Individualdaten (Stichprobe: 20; Herkunft der Daten: Luxembourg Income Study). Sekundäranalyse von Aggregatdaten (Stichprobe: ca. 40; Herkunft der Daten: Weltbank, OECD, UNO). Datenbestand: Abgabe später Veröffentlichungen: Rehme, Günther: Education, economic growth and personal income inequality across countries. EUI Working Paper ECO, No. 42. Badia Fiesolana, San Domenico (FI) European University Institute 1999.

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    Soziale Polarisierungen in der Einkommens- und Vermögensverteilung (01.02.1990)

    Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung
    Schäfer, Claus
    Quelle: Projektinformation des WSI

    Beschreibung

    Im Rahmen dieses Projekts wird die Einkommens- und Vermögensverteilung auf der Ebene der individuellen Erwerbseinkommen, der staatlichen Umverteilung und der privaten Haushaltslage analysiert, um Veränderungen insbesondere Ungleichgewichte, schiefe Verteilungen von Steuer- und Abgabelasten, unterschiedliche Vermögensbildungspotentiale usw. zu identifizieren. Vor allem Armut und Reichtum in Form von sozialen Polarisierungen belasten viele Politikbereiche (Arbeitsmarktpolitik, Steuerpolitik, soziale Sicherung) und bergen sogar Sprengkraft für den Sozialstaat. Zu einzelnen Verteilungsaspekten werden gelegentlich Unterprojekte entwickelt, z.B. zu "Armut in der Arbeit" oder "Niedriglöhne"/Niedrigproduktivitäten". Methoden: Auswertung von amtlichen und nicht-amtlichen Statistiken, eigene empirische Erhebungen, Literaturrecherche, Transfer von Forschungserkenntnissen.

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    Erstellung und Analyse einer konsistenten Vermögensverteilungsrechnung für Personen und Haushalte 2002 und 2007 unter Berücksichtigung der personellen Einkommensverteilung

    Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
    Frick, Joachim, Dr.
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Für Deutschland liegt seit Mitte der 1980er Jahre keine vollständige und konsistente Vermögensrechnung auf der Haushaltsebene mehr vor. Zum einen wird seit 1983 in der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) das (schwer erfassbare) Betriebsvermögen nicht mehr erhoben. Zweitens ist die Aussagekraft der Ergebnisse zur Einkommens- und Vermögensverteilung auf Basis der EVS durch eine Abschneidegrenze am oberen Einkommensrand eingeschränkt. Aufgrund des positiven Zusammenhangs zwischen Einkommen und Vermögen ist von einer bedeutenden Verzerrung der Vermögensverteilung durch Verwendung dieser Abschneidegrenze auszugehen. Mit Hilfe der Daten des Sozio-ökonomischen Panel (SOEP) soll eine konsistente Vermögensrechnung für die Jahre 2002 und 2007 erstellt werden. Dabei wird insbesondere dem Aspekt des Item-Non-Response und Imputation von Vermögensfragen des SOEP besondere Aufmerksamkeit gewidmet.>> Die inhaltlichen Ziele des Projektes sind:>> - die Erstellung einer detaillierten und konsistenten Vermögensrechnung auf der Ebene privater Haushalte in Deutschland für das Jahr 2002 und 2007;>> - die für Deutschland erstmalige Erstellung einer personenbezogenen und intrapartnerschaftlichen Vermögensverteilungsrechnung, um geschlechtsspezifische Vermögensunterschiede darzustellen;>> - eine explorative Analyse der Beziehung von Einkommen und Vermögen, insbesondere die Untersuchung der Einkommens- und Vermögenssituation einkommensstarker Haushalte;>> - eine explorative Längsschnittanalyse der Vermögensentwicklung.>> Darüber hinaus verfolgt das Projekt auch zwei methodische Ziele:>> 1. die Konzeption und Umsetzung der multiplen Imputation fehlender Angaben bei Vermögensfragen im SOEP und>> 2. die Erstellung eines Scientific Use File der nutzerfreundlich aufbereiteten Vermögensinformationen des SOEP für weitergehende (Re-) Analysen, die auch in die Luxembourg Wealth Study (LWS) einfließen. Methoden: Die deskriptiven und multivariaten Analysen wurden auf Basis d

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    Arbeitsanreize und Einkommensverteilung - Mikrosimulation von Politikreformen in Deutschland

    Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
    Haan, Peter
    Quelle: Projektinformation beim DIW

    Beschreibung

    Inhalt dieses Projekts ist die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Steuer-Transfer-Simulationsmodells (STSM) auf Basis der Daten aus dem Sozio-Oekonomischen Panel (SOEP). Anhand dieses Mikrosimulationsmodells ist es möglich, die Verteilungs- und Arbeitsangebotswirkungen verschiedener sozial-, familien- oder steuerpolitischer Reformen zu untersuchen. Das Modell wurde auf den rechtlichen Stand des Jahres 2002 gebracht, und durch die Berücksichtigung des High-Income Samples der SOEP-Welle 2002 ist es nun möglich, genaue Prognosen über die wichtigsten Einkommens- und Ausgabenaggregate abzuleiten. Die nächsten Schritte in der methodischen Weiterentwicklung des Modells werden zum einen die Berücksichtigung von Fixkosten der Erwerbstätigkeit und von Kinderbetreuungskosten im Arbeitsangebotsmodell sein, zum anderen soll das Modell dahingehend ausgebaut werden, dass dynamische Verhaltenseffekte abgebildet werden können. Aktuelle Anwendungen des Modells beinhalten die Evaluierung der Mini-Jobs Reform und die Effekte der Steuerreform 2000 - 2005. Veröffentlichungen: Steiner, Viktor ; Wrohlich, Katharina (2005): Minijob-Reform: Keine durchschlagende Wirkung. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 72, Nr. 8, S. 141-146 ; Steiner, Viktor ; Wrohlich, Katharina (2005): Work incentives and labor supply effects of the Mini-Jobs Reform in Germany. In: Empirica. Journal of Applied Economics and Economic Policy, Vol. 32, No. 1, S. 91-116 ; Steiner, Viktor ; Wrohlich, Katharina (2004): Work incentives and labor supply effects of the ‘mini-jobs reform’ in Germany. (DIW-Diskussionspapiere, 438), Berlin, 25 S. ; 633 KB, http://www.diw.de/deutsch/produkte/publikationen/diskussionspapiere/docs/papers/dp438.pdf

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    Von Verlierern und Gewinnern - die Einkommensentwicklung ausgewählter Bevölkerungsgruppen in Deutschland

    Institut für Wirtschaft und Gesellschaft Bonn
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Lohnatlas NRW - Lohn(un)gleichheiten sichtbar machen

    Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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