Springe zum Inhalt

Dossier

Regionale Arbeitsmärkte in Deutschland

Unter den einheitlichen Rahmenbedingungen der Bundesrepublik Deutschland finden sich Regionen, die von einer tiefen Arbeitsmarktkrise betroffen sind, und andere, in denen nahezu Vollbeschäftigung herrscht. Welches sind die Ursachen dieser regionalen Disparitäten? Wie werden sich der Arbeitskräftebedarf und das Erwerbspersonenpotenzial in den Regionen zukünftig entwickeln? Welche regionalen Beschäftigungsaussichten bestehen, für Jüngere und Ältere, in Wirtschaftszweigen, in Ballungsräumen und ländlichen Gebieten? Dieser IABInfoPool erschließt Informationen zum Forschungsstand.

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
im Aspekt "Westdeutschland"
  • Externer Link

    Der bayerische Arbeitsmarkt und seine Perspektiven (16.12.2024)

    vbw - Die bayerische Wirtschaft
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Arbeitsmarktbarometer Bayern 3. Quartal 2024 (15.10.2024)

    vbw - Die bayerische Wirtschaft
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Berufe im Spiegel der Statistik (24.06.2024)

    Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) informiert mit "Beruf – Struktur – Entwicklung" (kurz BSE, vormals "Berufe im Spiegel der Statistik") über die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die registrierte Arbeitslosigkeit in den Berufen in Deutschland. Unter Beruf werden hier nicht Ausbildungsberufe, sondern Erwerbsberufe verstanden, d.h. die ausgeübten bzw. angestrebten Tätigkeiten unabhängig von der absolvierten Ausbildung.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Die Entwicklungen am Arbeitsmarkt in Kürze (24.09.2013)

    Bundesagentur für Arbeit, Statistik

    Beschreibung

    Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit bietet hier aktuelle Eckwerte zum Arbeitslosigkeit und zur Grundsicherung kompakt auf einer Infoseite an. Anhand von übersichtlichen Tabellen und einer Karte finden Sie hier monatlich aktuelle Daten.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Landesdatenbank NRW (16.09.2013)

    Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen

    Beschreibung

    Die Landesdatenbank NRW ist eine Datenbank, die tief gegliederte Ergebnisse der amtlichen Statistik enthält, darunter auch zur Erwerbstätigkeit.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Fachkräfteinitiative NRW (10.07.2013)

    Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung

    Beschreibung

    Portal, in dem die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung zur Unterstützung der landesweiten Initiative zur Fachkräftesicherung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen Materialien zusammengestellt hat, z.B. Daten zur Beschäftigungsentwicklung, Erwerbsbeteiligung, demografischen Entwicklung und zur Bildungslage in den 16 Arbeitsmarktregionen Nordrhein-Westfalens.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Statistik nach Regionen: Bund, Länder, Kreise (11.06.2013)

    Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Statistik der Bundesagentur zur Arbeitslosigkeit, gemeldeten Arbeitsstellen und Unterbeschäftigung.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Die Entwicklung des gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots am ersten Arbeitsmarkt bis zum I. Quartal 2013 (15.05.2013)

    Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Presseinformation des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vom 15.5.2013

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Datenauswertung "Niedriglohnbeschäftigung in NRW" (01.01.2013)

    Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und Qualifikation
    Weinkopf, Claudia, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim IAQ

    Beschreibung

    Vorliegende Niedriglohnstudien beziehen sich i.d.R. auf Deutschland insgesamt oder differenzieren lediglich nach Ost- und Westdeutschland. Damit geben sie keine Antwort auf die Frage, ob es regionale Unterschiede in den Niedriglohnanteilen und den strukturellen Merkmalen der betroffenen Beschäftigten gibt. Dieses Defizit ist teilweise auch dadurch bedingt, dass die zur Verfügung stehenden Datensätze keine regionalen Differenzierungen erlauben. Dies betrifft insbesondere das sozio-ökonomische Panel aufgrund zu geringer Fallzahlen, das gleichzeitig aber den Vorteil bietet, dass Auswertungen zum Niedriglohnsektor auf der Basis von Stundenlöhnen erstellt und dadurch auch sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigte und Minijobber/innen in die Analyse einbezogen werden können. Eine Möglichkeit zur Erhöhung der Fallzahlen besteht jedoch darin, für differenzierte Auswertungen zum Niedriglohnsektor gepoolte Zeiträume zu verwenden, d.h. mehrere Jahre zusammen zu fassen. Methoden: Ausgewertet wird im Rahmen der Studie zunächst die zeitliche Entwicklung des Niedriglohnanteils in NRW im Vergleich zu Westdeutschland für die Zeiträume 1996-1999, 2000-2003, 2004-2007 sowie 2008-2011. Darüber hinaus werden für den aktuellsten Zeitraum, also die Jahre 2008 bis 2011, weitere differenziertere Auswertungen erstellt. Dies erfolgt zum einen nach Geschlecht, Qualifikation, Altersgruppen, Nationalität, Arbeitszeitform, Unternehmensgröße und ausgewählten Branchen. Zum anderen werden für den betreffenden Zeitraum auch Auswertungen erstellt, die nach der Höhe der Stundenlöhne unterhalb der Niedriglohnschwelle (unter 5 EURO, unter 6 EURO etc.) differenzieren, um die Verbreitung von besonders niedrigen Stundenlöhnen abschätzen und analysieren zu können, welche Beschäftigtengruppen hiervon besonders betroffen sind.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Umsatz und Beschäftigte in ausgewählten Dienstleistungsbereichen Schleswig-Holsteins (23.08.2012)

    Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

    Beschreibung

    Statistischer Bericht des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig-Holstein für das 1. Quartal 2012 (23.08.2012)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Nordrhein-Westfalen: Osten tief im Westen (28.06.2012)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    iwd Nr. 18 vom 3. Mai 2012: Während einige Regionen boomen, sieht es in anderen fast aus wie im Osten nach der Wende – allen voran im Ruhrgebiet. Dort bewegen sich die Arbeitslosenzahlen auf Rekordniveau.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Statistik nach Regionen (03.05.2012)

    Bundesagentur für Arbeit, Statistik

    Beschreibung

    Der Menüpunkt "Statistik nach Regionen" der Statistik der Bundesagentur für Arbeit enthält ein breites Angebot an Produkten und Daten nach regionalen Untergliederungen. Hier können Sie Ihre Suche zunächst regional eingrenzen und in einem weiteren Schritt eine thematische Eingrenzung vornehmen.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Unterwertige Beschäftigung und Fachkräftemangel in Rheinland-Pfalz (01.12.2011)

    Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur
    Hasberg, Ruth
    Quelle: Projektinformation beim IWAK

    Beschreibung

    Fachkräftemangel ist gerade heute immer wieder Gegenstand vieler Diskussionen. Unterschiedliche Konzepte zur Reduzierung dieses Mangels wurden bereits diskutiert. Ein Aspekt wurde bislang jedoch weitestgehend ausgelassen: Die Nutzung des Potentials unterwertiger Beschäftigung. Es ist zu vermuten, dass zwischen 17 und 30 % der abhängig Beschäftigten, regional variierend, ausbildungsinadäquat beschäftigt sind. Für Rheinland-Pfalz liegen die Schätzungen zwischen 300.000 und 500.000 Personen.>> Im Auftrag des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz wird anhand einer Primärerhebung von abhängig Beschäftigten und Daten der Bundesagentur für Arbeit eruiert, wie groß das vorhandene Potential in Rheinland-Pfalz ist, was die Ursachen für unterwertige Beschäftigung sind, welche Personen besonders von unterwertiger Beschäftigung betroffen sind, welche Mechanismen dem entgegen wirken könnten und wie dieses Potential effizient genutzt werden kann.>> Differenziert nach horizontaler und vertikaler inadäquater Beschäftigung soll so eine fundierte Analyse in Rheinland-Pfalz vorgenommen werden. Primäre Zielsetzung dieses geplanten Projekts ist die Verringerung der künftig erwarteten Fachkräftelücke in Rheinland-Pfalz und seinen Teilregionen durch Nutzung des vorhandenen aber nicht bzw. nur eingeschränkt genutzten Humankapitals der unterwertig Beschäftigten.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Erwerbstätig im Alter? Zur Situation der Erwerbstätigen über 65 Jahren (05.09.2011)

    Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen

    Beschreibung

    In dem Beitrag werden Personen im Rentenalter in Bezug auf ihre Bildungs- und Beschäftigungsstruktur analysiert. Datenbasis ist der Mikrozensus des Jahres 2009 für Nordrhein-Westfalen.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Demographischer Wandel und Anpassungsstrategien der Unternehmen in Oberfranken (01.06.2011)

    Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie
    Matuschewski, Anke, Prof. Dr.
    Quelle: Projektskizze

    Beschreibung

    Nach der aktuellen Bevölkerungsprognose von EUROSTAT aus dem Jahr 2010 werden viele Regionen Europas große Veränderungen in ihrer demographischen Struktur erfahren. Nicht nur eine veränderte strukturelle Zusammensetzung der Bevölkerung aufgrund eines ungünstigeren Verhältnisses von älteren Personen (> 65 Jahre) zu Personen im erwerbsfähigen Alter (15 - 64 Jahre), sondern auch ein deutlicher Rückgang der absoluten Bevölkerung werden Deutschland überproportional betreffen. Zu den Regionen Deutschlands, die sowohl eine Überalterung als auch eine Abnahme der Bevölkerung verzeichnen, zählt der Regierungsbezirk Oberfranken. Die mit dieser demographischen Schrumpfung verbundenen, teils dramatischen Veränderungen werden in der Zukunft die regionale Wirtschaft in einem überwiegend ländlich geprägten Raum wie Oberfranken stark prägen und sind z.T. bereits heute spürbar. Allerdings gibt es kaum wissenschaftliche Beiträge weder theoretisch noch anwendungsbezogen auf das Beispiel Oberfranken, die sich mit den betrieblichen Marktstrategien der oberfränkischen Unternehmen in Reaktion auf den demographischen Wandel beschäftigen. Es ist unstrittig, dass besonders die lokal verankerten Unternehmen aus Oberfranken dadurch Veränderungen ihrer Unternehmensstrategien berücksichtigen müssen. Somit greift das vorliegende Projekt die zentrale Forschungsfrage auf, inwiefern die oberfränkischen Unternehmen bereits Anpassungsstrategien infolge des demographischen Wandels entwickelt haben. Methoden: Das Projekt basiert auf einer zweistufigen Untersuchung: In einem ersten Schritt sollen in qualitativen Leitfadeninterviews mit ausgewählten standortgebundenen Unternehmen Oberfrankens (rd. 15-20 Unternehmen) erste Einblicke in Teilfragen gewonnen werden, um im zweiten Schritt konkrete Entwicklungen strategischen, unternehmerischen Handelns auf der Grundlage einer systematischen, postalischen Befragung zu analysieren. Die Projektergebnisse werden auf einem eintägigen Workshop im Oktober 2011 a

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Strukturbericht Region Stuttgart 2011 - Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung (01.01.2011)

    Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung
    Krumm, Raimund, Dr.
    Quelle: Projektinformation des IAW

    Beschreibung

    In der inzwischen 8. Auflage des Strukturberichts Region Stuttgart 2011 wird die sich in der Region Stuttgart in den letzten Jahren vollzogene Wirtschaftsentwicklung detailliert untersucht. Aufbauend auf einem interregionalen Vergleich zur ökonomischen Performance deutscher Großstadtregionen wird die Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung in der Region Stuttgart anhand verschiedener Indikatoren zunächst im Überblick dargestellt. Es folgt dann eine Reihe von Branchenanalysen, um den Strukturwandel zu untersuchen, der sich in den einzelnen Wirtschaftszweigen des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors ergeben hat.>> In einem umfangreichen Sonderkapitel wird dann noch auf das Thema "Umweltwirtschaft in der Region Stuttgart" eingegangen. Diese Thematik ist für die Region besonders interessant, da der Markt für Umweltschutzgüter große Wachstumspotenziale bietet und für die regionale Wirtschaft weitere produktbezogene Diversifikationsmöglichkeiten eröffnet. Im Rahmen des entsprechenden Sonderkapitels werden auch ausgewählte Aspekte des Themas "GreenTech im Maschinenbau" behandelt, da dies eine wichtige Herausforderung für diese in der Region so wichtige Branche darstellt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Fachkräftemangel in Bremen (FiB) (01.01.2011)

    Institut Arbeit und Wirtschaft an der Universität Bremen
    Holtrup, André
    Quelle: Projektinformation beim iaw

    Beschreibung

    Das Projekt rückt ein intensiv und kontrovers diskutiertes Thema in den Mittelpunkt. Es wird untersucht, ob und inwieweit die Modernisierung von Arbeitsprozessen und steigende Qualifikationsanforderungen einerseits und demografisch bedingte Veränderungen bei den Erwerbspersonen andererseits dazu führen (werden), dass in Bremen der Bedarf an Fachkräften nicht mehr ausreichend gedeckt werden kann. Hierbei wird davon ausgegangen, dass ein möglicher Fachkräftemangel sehr heterogene Ursachen haben kann und ein breites Spektrum differenzierter Antworten erfordert. Die öffentliche Diskussion wird diesen Differenzierungsanforderungen selten gerecht, weil in ihr von den unterschiedlichen Akteuren Fachkräftemangel immer auch als ein politisches Schlagwort instrumentalisiert wird, um die Veränderung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen an den jeweiligen interessen­politischen Präferenzen auszurichten. Angesichts dieser politischen Brisanz der Debatte um den Fachkräftemangel ist es Ziel dieses Projektes, eine kritische Bestandsaufnahme vorliegender Befunde und Daten für Bremen durchzuführen. Im Rahmen einer qualitativen Studie werden zum einen die unterschiedlichen Diagnosen und Handlungs­strategien relevanter bremischer Akteure rekonstruiert und systematisiert. Zum anderen werden in drei ausgewählten Branchen oder Tätigkeitsfeldern auf den Fachkräftemangel bezogene Erwartungen, Aushandlungsprozesse, Gestaltungsansätze und Maßnahmen exemplarisch analysiert.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Erwerbstätigkeit: Service-Boom in Metropolen (05.11.2010)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    iwd Nr. 44 vom 05.11.2010: Im Bundesländervergleich sind seit Beginn des Jahrzehnts die meisten Stellen in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen geschaffen worden. Die höchsten Zuwachsraten wiesen jedoch Hamburg und Berlin auf.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Datenauswertung "Niedriglohnbeschäftigung in Hessen" (01.07.2010)

    Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und Qualifikation
    Weinkopf, Claudia, Dr.
    Quelle: Projektinfo des IAQ

    Beschreibung

    Vorliegende Niedriglohnstudien beziehen sich i.d.R. auf Deutschland insgesamt oder differenzieren lediglich nach Ost- und Westdeutschland. Damit geben sie keine Antwort auf die Frage, ob es regionale Unterschiede in den Niedriglohnanteilen und den strukturellen Merkmalen der betroffenen Beschäftigten gibt. Dieses Defizit ist teilweise auch dadurch bedingt, dass die zur Verfügung stehenden Datensätze keine regionalen Differenzierungen erlauben (z.B. aufgrund zu geringer Fallzahlen). Zumindest für größere Bundesländer besteht aber grundsätzlich die Möglichkeit, auch differenziertere Auswertungen zu erstellen. Im Rahmen des Projektes wurde eine Auswertung auf der Basis des sozio-ökonomischen Panels des DIW (SOEP) für Hessen erstellt. Gegenüber anderen für Niedriglohnanalysen verfügbaren Datensätzen bietet das SOEP den Vorteil, dass Auswertungen zum Niedriglohnsektor auf der Basis von Stundenlöhnen erstellt und dadurch auch sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigte und Minijobber/innen in die Analyse einbezogen werden können. Methoden: Die Fallzahlen für Hessen sind im SOEP teilweise zu klein, um differenzierte Auswertungen für einzelne Jahre durchführen zu können. Um dieses Problem zu lösen, erfolgte die Analyse für gepoolte Zeiträume, d.h. es wurden mehrere Jahre zusammengefasst. Ausgewertet wurde zum einen die zeitliche Entwicklung des Niedriglohnanteils in Hessen im Vergleich der Zeiträume 1995-1998, 2000-2003 und 2005-2008. Zum anderen wurden für die Zeiträume von 2000 bis 2003 sowie von 2005 bis 2008 weitere Auswertungen nach Geschlecht, Qualifikation, Altersgruppen, Nationalität, Arbeitszeitform, Unternehmensgröße und ausgewählten Branchen erstellt. Die Strukturen für Hessen wurden jeweils im Vergleich zum westdeutschen Durchschnitt in Form von Tabellen bzw. Graphiken aufbereitet.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Datenauswertung "Niedriglohnbeschäftigung in Baden-Württemberg" (01.10.2009)

    Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und Qualifikation
    Weinkopf, Claudia, Dr.
    Quelle: Projektinfo des IAQ

    Beschreibung

    Vorliegende Niedriglohnstudien beziehen sich i.d.R. auf Deutschland insgesamt oder differenzieren lediglich nach Ost- und Westdeutschland. Damit geben sie keine Antwort auf die Frage, ob es regionale Unterschiede in den Niedriglohnanteilen und den strukturellen Merkmalen der betroffenen Beschäftigten gibt. Dieses Defizit ist teilweise auch dadurch bedingt, dass die zur Verfügung stehenden Datensätze keine regionalen Differenzierungen erlauben (z.B. aufgrund zu geringer Fallzahlen). Zumindest für größere Bundesländer besteht aber grundsätzlich die Möglichkeit, auch differenziertere Auswertungen zu erstellen. Im Rahmen des Projektes wurde eine Auswertung auf der Basis des sozio-ökonomischen Panels des DIW (SOEP) für Baden-Württemberg erstellt. Gegenüber anderen für Niedriglohnanalysen verfügbaren Datensätzen bietet das SOEP den Vorteil, dass Auswertungen zum Niedriglohnsektor auf der Basis von Stundenlöhnen erstellt und dadurch auch sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigte und Minijobber/innen in die Analyse einbezogen werden können. Methoden: Die Fallzahlen für Baden-Württemberg sind im SOEP teilweise zu klein, um differenzierte Auswertungen für einzelne Jahre durchführen zu können. Um dieses Problem zu lösen, erfolgte die Analyse für gepoolte Zeiträume, d.h. es wurden mehrere Jahre zusammengefasst. Ausgewertet wurde zum einen die zeitliche Entwicklung des Niedriglohnanteils in Sachsen im Vergleich der Zeiträume 1996-1999, 2000-2003 und 2004-2007. Zum anderen wurden für den Zeitraum 2004 bis 2007 weitere Auswertungen nach Geschlecht, Qualifikation, Altersgruppen, Nationalität, Arbeitszeitform, Unternehmensgröße und ausgewählten Branchen erstellt. Die Strukturen für Baden-Württemberg wurden jeweils im Vergleich zum westdeutschen Durchschnitt und zu Gesamtdeutschland in Form von Tabellen bzw. Graphiken aufbereitet.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Datenkarte 2012: Bayern (27.08.2008)

    Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Durch das WSI aufbereitete Daten zu Bevölkerung/Beschäftigung, Wirtschaft/Finanzen, Arbeitsmarkt/Soziale Sicherheit und Ausbildungsmarkt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Datenkarte 2012: Bremen (27.08.2008)

    Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Durch das WSI aufbereitete Daten zu Bevölkerung/Beschäftigung, Wirtschaft/Finanzen, Arbeitsmarkt/Soziale Sicherheit und Ausbildungsmarkt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Datenkarte 2012: Hamburg (27.08.2008)

    Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Durch das WSI aufbereitete Daten zu Bevölkerung/Beschäftigung, Wirtschaft/Finanzen, Arbeitsmarkt/Soziale Sicherheit und Ausbildungsmarkt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Datenkarte 2012: Niedersachsen (27.08.2008)

    Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Durch das WSI aufbereitete Daten zu Bevölkerung/Beschäftigung, Wirtschaft/Finanzen, Arbeitsmarkt/Soziale Sicherheit und Ausbildungsmarkt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Datenkarte 2012: Nordrhein-Westfalen (27.08.2008)

    Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Durch das WSI aufbereitete Daten zu Bevölkerung/Beschäftigung, Wirtschaft/Finanzen, Arbeitsmarkt/Soziale Sicherheit und Ausbildungsmarkt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Datenkarte 2012: Hessen (27.08.2008)

    Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Durch das WSI aufbereitete Daten zu Bevölkerung/Beschäftigung, Wirtschaft/Finanzen, Arbeitsmarkt/Soziale Sicherheit und Ausbildungsmarkt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Datenkarte 2012: Schleswig-Holstein (27.08.2008)

    Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Durch das WSI aufbereitete Daten zu Bevölkerung/Beschäftigung, Wirtschaft/Finanzen, Arbeitsmarkt/Soziale Sicherheit und Ausbildungsmarkt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Datenkarte 2012: Rheinland-Pfalz (27.08.2008)

    Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Durch das WSI aufbereitete Daten zu Bevölkerung/Beschäftigung, Wirtschaft/Finanzen, Arbeitsmarkt/Soziale Sicherheit und Ausbildungsmarkt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Datenkarte 2012: Saarland (27.08.2008)

    Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Durch das WSI aufbereitete Daten zu Bevölkerung/Beschäftigung, Wirtschaft/Finanzen, Arbeitsmarkt/Soziale Sicherheit und Ausbildungsmarkt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Datenkarte 2012: Baden-Württemberg (18.08.2008)

    Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Durch das WSI aufbereitete Daten zu Bevölkerung/Beschäftigung, Wirtschaft/Finanzen, Arbeitsmarkt/Soziale Sicherheit und Ausbildungsmarkt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Modellvorhaben "Demografischer Wandel - Region schafft Zukunft" - Lebensqualität und Wirtschaftsperspektiven im ländlichen Raum vorausschauend sichern (23.06.2008)

    Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

    Beschreibung

    Mit dem Modellvorhaben hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) von 2007 bis Ende 2011 Städte und Gemeinden darin unterstützt, den Wandel aktiv zu gestalten. Auf der Internetseite werden die Ergebnisse vorgestellt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Erfolgreiche Strategien anderer Staaten zur Deckung ihres Fachkräftebedarfs und vergleichende Situation in Deutschland und Baden-Württemberg (01.02.2008)

    Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
    Bonin, Holger, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim ZEW

    Beschreibung

    Die Arbeitslosigkeit in Baden-Württemberg ist auf den tiefsten Stand seit Jahren gesunken. Betriebe haben wachsende Schwierigkeiten, offene Stellen mit Fachkräften zu besetzen. Längerfristig dürfte sich das Problem des Fachkräftemangels durch die demographische Entwicklung noch verschärfen. Da sich die Wirtschaftsstruktur Baden-Württembergs durch Branchen mit einem hohen Anteil qualifizierter Arbeit auszeichnet, könnte ein Fachkräftemangel das Wachstum und die Innovationskraft des Landes gefährden. Das Projekt fragt vor diesem Hintergrund nach den Möglichkeiten des Staates, das Fachkräfteangebot zu verbessern. Grundsätzlich gibt es hierfür drei Wege: höhere Qualifikation der Erwerbspersonen, höhere Erwerbsneigung der Erwerbsfähigen und mehr Zuwanderung von Fachkräften. Ziel eines internationalen Vergleichs ist die Beschreibung guter wirtschaftspolitischer Praxis, die für Baden-Württemberg bei der Entwicklung einer Strategie zur Bekämpfung des Fachkräftemangels als Benchmark dienen kann.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Demografischer Wandel 2020 - Fachkräftebedarf in KMU der Region Hannover (01.12.2007)

    Zentrum für Sozialforschung Halle an der Universität Halle-Wittenberg
    Ketzmerick, Thomas

    Beschreibung

    Der Wettbewerb der Städte und Regionen um (hoch)qualifizierte Arbeitskräfte wird sich angesichts der demografischen Herausforderung weiter verschärfen. Vor diesem Hintergrund wird der Fachkräftemangel, der in Teilbereichen bereits heute in der Wirtschaft der Region Hannover spürbar ist, erheblich zunehmen. Die Ergebnisse der Expertenstudie "Fachkräftemangel und demografischer Wandel bis 2020" (siehe http://www.zsh-online.de/a_projekte.php?id=47?=de) zeigen in diesem Zusammenhang, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) am ehesten von den Engpässen bei der Verfügbarkeit von Fachkräften betroffen sind. Aufgrund von Informationsdefiziten und fehlenden Ressourcen wird in KMU eine im Vergleich zu Großunternehmen nur wenig vorausschauende Personalplanung betrieben. Zwar wächst auch bei den mittelständischen Betrieben das Bewusstsein für die demografischen Herausforderungen, aber die Notwendigkeit einer strategischen Planung wird nur unzureichend erkannt. Konkrete Umsetzungen im Rahmen der betrieblichen Personalpolitik sind bislang weitgehend noch nicht erfolgt. Methoden: Quantitative Aussagen zu KMU sind auf der bisherigen Informationsbasis nur eingeschränkt möglich. Um eine differenzierte Einschätzung der aktuellen Fachkräftesituation und zukünftigen Fachkräfteentwicklung dieser Unternehmen in der Region Hannover zu gewinnen und den betrieblichen Unterstützungsbedarf zu ermitteln, soll eine repräsentative Befragung bei KMU durchgeführt werden. Im Vordergrund stehen dabei diejenigen Berufe und Qualifikationen in den Branchen, die in der Region besonderes Gewicht haben und in besonderer Weise vom Fachkräftemangel betroffen sind. Veröffentlichungen: Gehrke, Birgit ; Jung, Hans-Ulrich ; Schasse, Ulrich (alle NIW) ; Wiener, Bettina (zsh) (2008): Fachkräftemangel und demographischer Wandel bis 2020: Gutachten im Auftrag der Region Hannover. Teil I: Empirische Basisanalysen, Projektionen und Expertengespräche, http://www.zsh-online.de/pdf/Bericht_FachH_Teil%201_Downlo

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Stille Reserve in Nordrhein-Westfalen (06.11.2007)

    Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

    Beschreibung

    Im Jahr 2005 zählten in NRW rund 619.000 Personen zur Stillen Reserve. Der Anteil der Stillen Reserve an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter lag bei 5,2 %. (Frauen: 6,5 %; Männer: 3,9 %).

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Demografischer Wandel (05.11.2007)

    Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

    Beschreibung

    Webseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen mit Informationen zu den Auswirkungen des demografischen Wandel am Arbeitsmarkt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Ausdifferenzierung der regionalen Prosperität unter den Bedingungen des demographischen Wandels in NRW. Ausgangslage und Konsequenzen (01.11.2007)

    Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung
    Neumann, Uwe, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim RWI

    Beschreibung

    Da der wirtschaftliche und der demographische Wandel auch in Zukunft eng miteinander verwoben sein dürften, droht ohne ein erhebliches Gegensteuern durch regionale Leistungsträger aus Politik und Wirtschaft eine zunehmende Ausdifferenzierung der regionalen Prosperität bzw. ein weiterer wirtschaftlicher Niedergang schwächer positionierter Regionen. Andererseits bietet die regionale Ausgangslage den Akteuren vor Ort die Chance, sich in der Bewältigung der mit Bevölkerungsschrumpfung und -alterung verbundenen Herausforderungen einen Vorsprung gegenüber anderen Regionen zu erarbeiten.>> Innerhalb des Landes Nordrhein-Westfalen bestehen erhebliche Unterschiede im bislang erreichten Ausmaß der demographischen Veränderungen. Das Ruhrgebiet ist in Folge der langjährigen Abwanderung jüngerer Erwerbspersonen und Familien bereits heute von Altersstrukturverschiebungen betroffen, die in anderen Regionen erst sehr viel später eintreten werden.>> Das Forschungsvorhaben geht zwei zentralen Untersuchungsbausteinen nach:>> - Inwieweit ist innerhalb des Landes Nordrhein-Westfalen eine Ausdifferenzierung der demographischen Einflussfaktoren auf die regionale Prosperität festzustellen?>> - Welche Chancen und Risiken der zukünftigen Wirtschaftsentwicklung ergeben sich in den verschiedenen Regionen durch die demographische Ausgangslage?

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Fachkräftemangel in Hessen (27.09.2007)

    Beschreibung

    30 Prozent der Unternehmen in Hessen können offene Stellen nicht besetzen. Bei mehr als jedem achten Unternehmen bleiben sogar mehr Stellen offen als im letzten Jahr. Das ist das Ergebnis einer Umfrage zum Fachkräftemangel der Arbeitsgemein­schaft der hessischen Industrie- und Handelskammern unter 4.000 Mitgliedsunter­nehmen. (26.09.07)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Arbeitsmarktreport für Nordrhein-Westfalen (07.08.2007)

    Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

    Beschreibung

    Die Statistiken des vierteljährlich erscheinenden Reports beziehen die 16 Arbeitsmarktregionen des Landes mit ein und geben insbesondere Auskunft über die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, über die offenen Stellen und die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Regionen Nordrhein-Westfalens.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Arbeitsmarktanalyse zum Ausmaß des Niedriglohnsektors in Niedersachsen (01.06.2007)

    Institut für Regionalforschung an der Universität Göttingen
    Hochmuth, Elke, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim IfR

    Beschreibung

    Der Niedriglohnsektor nimmt seit Jahren bundesweit immer größere Ausmaße an. Eine schon in den 1980er Jahren anhaltend hohe Arbeitslosigkeit, die ökonomischen Verwerfungen des Wiedervereinigungsprozesses, Arbeitsmarktreformen wie die ab 2003 betriebene Politik der Beschäftigungsausweitung im Bereich der staatlich subventionierten Mini- und Midi-Jobs oder die Verabschiedung des SGB II, die Einschränkung sozialstaatlicher Leistungen und die Destabilisierung der industriellen Beziehungen - all dies trug seinen Teil dazu bei, dass sich die Beschäftigungsstruktur radikal verändert hat und das gesamte Lohnspektrum aus den Fugen geraten ist.>> Ziel der angestrebten Arbeitsmarktanalyse ist es, das Phänomen der Niedriglöhne in Deutschland am Beispiel des Bundeslandes Niedersachsen möglichst umfassend zu beleuchten. Dazu werden in einem ersten Schritt das Ausmaß und die Struktur des Niedriglohnsektors in Deutschland und in Niedersachsen bestimmt, wobei sich die Analyse auch den Ursachen und den Folgen dieser Entwicklung widmen wird. Im anschließenden zweiten Schritt werden vier Branchenanalysen vorgenommen. Indem die Situation in vier niedersächsischen "Niedriglohnbranchen" transparent gemacht wird, lassen sich vertiefende Einblicke in die Bedingungen gewinnen, unter denen Niedriglohnbeschäftigung gedeihen kann.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Zur Zukunft von Arbeitsmarkt und Bildungssystem in Gelsenkirchen. Entwicklung von Handlungsstrategien und Handlungsfeldern für die regionalen arbeitsmarktpolitischen Akteure (Forecast Gelsenkirchen) (01.04.2007)

    Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und Qualifikation
    Böckler, Michael, Dr.
    Quelle: Projektinfo beim IAQ

    Beschreibung

    Der mittlerweile rund 40 Jahre andauernde Strukturwandel im nördlichen Ruhrgebiet hat in Gelsenkirchen gravierende Spuren in Wirtschaft und Arbeitsmarkt sowie in allen anderen sozialen Bereichen - wie etwa dem Bildungssystem - hinterlassen. Es gibt vielerlei Anzeichen dafür, dass die Zukunftsfähigkeit des Bildungs- und Beschäftigungssystems in der Region Emscher-Lippe nicht sehr ausgeprägt ist. Ein zusätzliches Gefährdungspotenzial für die Gelsenkirchener Erwerbsbevölkerung könnte insbesondere darin liegen, dass erhebliche Teile selbst bei anziehender Konjunktur keine neuen Arbeitsplätze finden, weil sie in Konkurrenz zu auswärtigen Arbeitskräften - zum Beispiel aus dem Münsterland - hinsichtlich ihrer Beschäftigungsfähigkeit ins Hintertreffen geraten. Für die regionale Wirtschaft wiederum könnten die Defizite im Bereich der Beschäftigungsfähigkeit zu einem zentralen Innovationsengpass werden, wenn benötigte Qualifikationen nicht hinreichend verfügbar sind. Damit würde sich dann für Arbeitsmarkt und Wirtschaft eine sich gegenseitig verstärkende Abwärtsspirale ergeben.>> Vor diesem Hintergrund werden im Projekt die folgenden Leitfragen untersucht:>> - Welche Qualifikationen und Kompetenzen wird die Wirtschaft in Gelsenkirchen zukünftig benötigen?>> - Welche Potenziale und Defizite weisen im Abgleich dazu die existierende sowie die heranwachsende Erwerbsbevölkerung auf?>> - Wie und in welchem Umfang sind die Teilbereiche des Bildungssystems auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen eingestellt?>> - Welche Handlungsbedarfe und -möglichkeiten ergeben sich auf Basis einer Beantwortung der drei vorgängigen Fragen für die entscheidenden Akteure in der Region?>> Projektinformation: http://www.iaq.uni-due.de/projekt/iat/mak.shtml Methoden: Zur Beantwortung dieser Fragen werden wir eine quantitative Analyse der Bevölkerungs-, Beschäftigten-, Sozial-, Bildungs- und Wanderungsstatistik vornehmen, sowie Interviews mit den wichtigsten regionalen Akteure

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    regio pro - Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen (01.01.2007)

    Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur
    Knobel, Claudia
    Quelle: Projektinformation beim IWAK

    Beschreibung

    Das Ziel des Projektes ist die flächendeckende Einführung eines Frühinformationssystems auf dem regionalen Arbeitsmarkt. So sollen frühzeitig mittelfristige Qualifikations- und Beschäftigungsentwicklungen in Hessen vorhersagt werden.>> Ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor für Unternehmen ist das Angebot von Fachkräften in einer Region. Fachkräfte müssen sowohl ausreichend vorhanden als auch mit den von den Unternehmen nachgefragten Qualifikationen ausgestattet sein. Damit ausreichend Fachkräfte mit den gewünschten Qualifikationen bereitgestellt werden können, muss eine entsprechend effektive Aus- und Weiterbildungspolitik durch die Region betrieben werden. Sie muss vor allem auch vorausschauend entwickelt werden, so dass frühzeitig klar ist, welche Fachkräfte von den Unternehmen in Zukunft benötigt werden. Deshalb sind Informationen notwendig, die frühzeitig die zukünftige Entwicklung auf dem regionalen Arbeitsmarkt zeigen.>> Für alle 26 Kreise und Kommunen, die drei hessischen Regierungsbezirke Darmstadt, Gießen und Kassel sowie für Hessen insgesamt werden die Qualifikations- und Berufsprognosen angefertigt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    G.I.B.Trend.Report 2010 (24.10.2006)

    Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung

    Beschreibung

    Die Hälfte der Betriebe hat in der Vergangenheit schon einmal Altbewerber eingestellt. Dies ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Befragung bei 1.612 Betrieben in NRW, die die G.I.B. im September 2010 durchgeführt hat.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Beschäftigung und Qualifikation Rhein/Main 2003/2004: Sonderauswertung für das Handwerk (24.07.2006)

    Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur

    Beschreibung

    Iwak-Report Nr. 03/2004: In dem Report werden eine Beschäftigungsprognose für das Handwerk, sowie eine Einschätzung der Standortfaktoren in der Region Rhein/Main aus Sicht der Handwerksbetriebe dargestellt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Beschäftigung Geringqualifizierter in der Region Rhein-Main (24.07.2006)

    Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur

    Beschreibung

    Iwak-Report Nr. 01/2003: Die IWAK-Befragungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass auch im geringqualifizierten Bereich offene Stellen im Rhein-Main-Gebiet bestanden, die nicht besetzt werden konnten.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Prospect - Regionales Arbeitsmarktmonitoring in Nordrhein-Westfalen (12.07.2006)

    Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

    Beschreibung

    Prospect nutzt ein Set von erprobten Marktforschungsmethoden, um Personal- und Qualifizierungsbedarfe in ausgewählten regionalen Branchen zu ermitteln und Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Arbeitsmarktentwicklung im Vergleich (21.06.2006)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden

    Beschreibung

    Daten zur Arbeitslosigkeit und Beschäftigung in Sachsen im Vergleich zu Ost- und Westdeutschland (2010 bis 2013) in "ifo Dresden berichtet".

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Regionalmonitoring Niedersachsen (07.06.2006)

    Niedersächsisches Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

    Beschreibung

    Um eine zusammenfassende Übersicht über die regionalen Entwicklungstendenzen und die strukturellen Probleme der ländlichen Räume und der niedersächsischen Regionen zu bekommen und diese beobachten und analysieren zu können, hat das Niedersächsische Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ein Regionalmonitoring Niedersachsen entwickeln lassen. Auf der Web-Site werden die bisher erschienenen Regionalreports vorgestellt.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Das Portal der Metropolregion Rhein-Neckar (06.06.2006)

    Metropolregion Rhein-Neckar

    Beschreibung

    Web-Site mit vielfältigen Informationen und Links, u.a. zum Arbeitsmarkt in der Region.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Erwerbstätigkeit in Baden-Württemberg (30.05.2006)

    Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

    Beschreibung

    Startseite der Landes- und Regionaldaten zur Erwerbstätigkeit des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Erwerbstätigkeit in Bayern (30.05.2006)

    Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung

    Beschreibung

    Startseite der Statistiken zur Erwerbstätigkeit des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Erwerbstätigkeit und Arbeitsmarkt in Bremen (30.05.2006)

    Statistisches Landesamt Bremen

    Beschreibung

    Startseite der aktuellen Statistiken des Statistischen Landesamtes Bremen.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Erwerbstätigkeit in Hessen (30.05.2006)

    Hessisches Statistisches Landesamt

    Beschreibung

    Startseite der Statistiken und Veröffentlichungen zur Erwerbstätigkeit des Hessischen Statistischen Landesamtes.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Erwerbstätigkeit in Hamburg und Schleswig-Holstein (30.05.2006)

    Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

    Beschreibung

    Startseite der Statistiken zur Erwerbstätigkeit des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig-Holstein.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Erwerbstätigkeit in Rheinland-Pfalz (30.05.2006)

    Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz

    Beschreibung

    Startseite der Beiträge und Tabellen des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz zur Erwerbstätigkeit.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Erwerbstätigkeit im Saarland (30.05.2006)

    Statistisches Landesamt Saarland

    Beschreibung

    Startseite der Statistiken zur Erwerbstätigkeit des Statistischen Landesamtes Saarland.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Arbeitsmarkt im Überblick (16.05.2006)

    Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Hier finden Sie aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit zur Arbeitsmarkt- und Beschäftigungsentwicklung in Deutschland, die teilweise nach Regionen desaggregiert sind.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Gemeinsames Datenangebot der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder zur Erwerbstätigkeit (10.05.2006)

    Statistisches Bundesamt

    Beschreibung

    Die Statistik-Portal soll einen zentralen Zugang zu statistischen Basisinformationen bieten und den länderübergreifenden Vergleich zwischen diesen Informationen erleichtern. Es enthält u.a. zahlreiche Datentabellen zur Erwerbstätigkeit in den Bundesländern.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Daten zur aktuellen Konjunktur- und Arbeitsmarktentwicklung (28.02.2006)

    Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Das IAB stellt hier monatlich aktualisiert Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Ost- und Westdeutschland, Übersichten und Schaubilder sowie Links zu weiterführenden Informationen zur Verfügung.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Gender Mainstreaming im Europäischen Sozialfonds in Baden-Württemberg: geschlechterdifferenzierende Arbeitsmarktanalyse in ausgewählten Regionen (01.07.2005)

    Universität Mannheim, Institut für Mittelstandsforschung
    Leicht, René, Dr.
    Quelle: Projektinformation in SOFIS

    Beschreibung

    Ein in der ESF-Förderung vielfach dokumentiertes Defizit bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming (GeM) ist der Mangel an aussagekräftigen geschlechterdifferenzierenden Daten zur Struktur und Beschaffenheit des Arbeitsmarktes. Das ifm Mannheim beabsichtigt, mit der Durchführung geschlechterdifferenzierender Arbeitsmarktanalysen die Umsetzung von GeM in einzelnen Regionen Baden-Württembergs zu unterstützen. Da Maßnahmen der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung vielfach in der Zuständigkeit lokaler Akteure liegen, müssen auch in den Regionen die Strukturen und Wirkungen geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung a) erkannt, b) bewertet und c) konzeptionell angegangen werden. Die von der EU-Kommission geforderte Sicherstellung von nach Geschlecht aufgeschlüsselten Statistiken ist jedoch nur ein erster Schritt. Ein zweiter muss darin bestehen, diese Daten einer gendersensiblen Analyse zu unterziehen. Der Nutzen dieser Analysen ist nicht nur in der Geschlechterperspektive zu suchen, sondern liegt gleichzeitig darin, dass sie ganz generell profunde Entscheidungsgrundlagen für die Ausrichtung regionaler wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen bieten. Methoden: Das Projekt soll die ESF-Arbeitskreise in den baden-württembergischen Regionen bei der Umsetzung von GeM unterstützen, insbesondere durch: exemplarische Arbeitsmarktanalysen in ausgewählten Regionen Baden-Württembergs, unter systematischer Berücksichtigung der geschlechterspezifischen Strukturen und die Unterstützung bei der Entwicklung konzeptioneller Maßnahmen. Der Kranz an Daten soll sich im wesentlichen aus amtlichen und halbamtlichen Statistiken (Statistisches Landesamt, Kommunen, Kammern, Arbeitsagenturen) rekrutieren. Eine Analyse der Ausgangslage erfordert die Erfassung der 1. soziodemographischen Merkmale der Bevölkerung und der Erwerbspersonen einer Region, wie Geschlechterverteilung, Alter, Qualifikation, Nationalität, 2. der betrieblichen Strukturmerkmale als Kontextvariablen, 3. der Be

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Smart Region - Alternsgerechtes Arbeiten in innovativen Regionen (01.12.2004)

    Internationales Institut für Empirische Sozialökomomie
    Kistler, Ernst
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Im EU-Projekt Smart Region arbeiten PartnerInnen aus drei Ländern an der Entwicklung neuer Lösungen zur Bewältigung des demografischen Wandels in speziell ausgewählten Regionen (Brandenburg, Thüringen, sowie jeweils zwei Regionen in Bayern, der Steiermark und in Portugal).>> Kernfragen des Projekts sind die Auswirkungen der demografischen Entwicklungen auf regionale Arbeitsmärkte, die Rolle der Frühverrentung in diesem Zusammenhang sowie die Förderung der Arbeitsfähigkeit für alle Beschäftigtengruppen. Unter präventiven Gesichtspunkten geht es dabei nicht nur um altersgerechtes Arbeiten für heute bereits Ältere. Ziel ist vielmehr die Ermöglichung alternsgerechten Arbeitens für alle Beschäftigten und Altersgruppen - nicht zuletzt für die Babyboomer, die in den nächsten Jahren ältere ArbeitnehmerInnen sein werden und dann gesund in den Ruhestand übertreten sollen.>> Es werden fußend auf tiefgehende kleinräumliche Analysen regionale Szenarien in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren erarbeitet, um Wege zur Bewältigung des demografischen Wandels aufzuzeigen. Ausgehend von diesen Szenarien sollen öffentlichkeitswirksame Aktivitäten in den Untersuchungsregionen für eine Sensibilisierung maßgeblicher Akteure sorgen.>> Die regionalspezifische Herangehensweise erlaubt in einem weiteren Analyseschritt, den Vergleich mit anderen europäischen Regionen und deren Herangehensweisen. Im Resultat sollen spezifische Umsetzungsschritte konzipiert und in den Regionen realisiert werden, die sich konkret auf die identifizierten Handlungsbedarfe beziehen. Methoden: Die zentralen Säulen von Smart Region:>> - Wissenschaftliche Analyse von Frühverrentungsursachen, Beschäftigungsbedingungen und -problemen im regionalen und internationalen Vergleich,>> - Auswahl von Maßnahmen auf betrieblicher und überbetrieblicher Ebene und Umsetzung entsprechender Maßnahmen in den Projektregionen,>> - Sensibilisierung von AkteurInnen und Öffentlichkeit zum Thema Altern und Arbeitsmarkt,>>

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Arbeitsmarkt-Monitoring (01.06.2004)

    Institut Arbeit und Technik
    Erlinghagen, Marcel, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim IAT

    Beschreibung

    Die öffentliche Diskussion über den Arbeitsmarkt wird nach wie vor von monatlichen Bestandsgrößen und Quoten von Arbeitslosen beherrscht. Ein Verständnis des Bewegungszusammenhangs auf dem Arbeitsmarkt und ein frühzeitiges Erkennen von Trendwenden werden dadurch eher verhindert. Abgesehen von einer Abnahme der Arbeitslosenquoten, die durch eine Vielfalt von Einflussfaktoren einschließlich Änderungen der statistischen Definitionen zu Stande kommen können, gibt es auch keinen anerkannten Erfolgsmaßstab für die Wirksamkeit von Arbeitsmarktreformen. Übergeordnetes Ziel des Projektes war es daher, neues Grundlagenwissen zur Dynamik des deutschen Arbeitsmarktes zu gewinnen.>> Innerhalb des Projektes wurden drei inhaltliche Schwerpunkte bearbeitet:>> (1) Die Analysen des im Jahr 2003 beendeten Projektes "Restrukturierung des Arbeitsmarktes" wurden fortgesetzt und aktualisiert. Insgesamt liefern die Resultate keinen Beleg für eine (zunehmende) Erstarrung des westdeutschen Arbeitsmarktes. Hinsichtlich der Frage, ob eher eine reflexiv-moderne Diskontinuität von Erwerbsverläufen oder aber eine Zunahme des mit dem individuellen Arbeitnehmer untrennbar verknüpften Wissens hinter den komplexen Entwicklungen steckt, ist jedoch keine eindeutige Antwort möglich. Die Destabilisierung von Beschäftigungsverhältnissen und insbesondere die im Zeitverlauf generell zunehmende Beschleunigung von Betriebswechseln sind Indizien, die eher für einen Bedeutungszuwachs von "Arbeitskraftunternehmern" sprechen. Jedoch ist zu berücksichtigen, dass zumindest die Destabilisierung von Beschäftigung insgesamt kein kontinuierlicher Zeittrend ist, sondern die individuellen Arbeitsmarktakteure zu unterschiedlichen Zeiten mal mehr, mal weniger von der Beschleunigung betroffen gewesen sind. Ferner weisen insbesondere Ungelernte und Akademiker eine erhöhte Mobilität auf - aus unterschiedlichen Gründen und mit unterschiedlichen Folgen. Während qualifizierte Beschäftigte vermehrte Betriebswechselchance

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Aktualisierung der Arbeitslosenprojektion 2001 bis 2007 in den Arbeitsmarktregionen der Bundesrepublik (01.01.2003)

    Technische Universität Dortmund, Fachgebiet Volkswirtschaftslehre insbesondere Raumwirtschaftspolitik
    Bade, Franz-Josef, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der TU Dortmund

    Beschreibung

    Bei der Abgrenzung der GA-Fördergebiete wird das Ergebnis des regionalen Arbeitsmarktes bislang nur durch eine (über mehrere Jahre gemessene) durchschnittliche Arbeitslosenquote abgebildet.>> Zur Einschätzung ihrer zukünftigen Entwicklung wird in dem Projekt ein neues Verfahren angewendet, das - im Unterschied zu den bislang üblichen Methoden - auf eine Schätzung der sog. Arbeitsmarktbilanz verzichtet. Statt wie bisher beide Seiten des Arbeitsmarktes (Arbeitskräfte und Arbeitsplätze) getrennt voneinander zu prognostizieren und ihr Ergebnis anschließend zusammenzuführen, beschränkt sich das Projekt primär auf eine Analyse der Arbeitslosenquote.>> Ausgangspunkt ist die relative Entwicklung der regionalen Arbeitslosenquote im Verhältnis zur Entwicklung im Bundesgebiet. Durch Zeitreihenanalysen werden Trends ermittelt, die auf die Abhängigkeit von verschiedenen Determinanten der Nachfrage- als auch der Angebotsseite untersucht wurden. Dabei werden regionsspezifische Verhaltensmuster der Arbeitslosenquote herausgearbeitet, die bis 2007 in die Zukunft projiziert werden Veröffentlichungen: Bade, Franz-Josef (2005): Projektion der Arbeitsmarktentwicklung 2003 bis 2007 in den Arbeitsmarktregionen der Bundesrepublik, Dortmund/Berlin.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Tendenzen und Perspektiven der Regionalentwicklung im ehemaligen Grenzgebiet BRD/ DDR (01.11.2002)

    Institut für Regionalforschung an der Universität Göttingen
    Bruch-Krumbein, Waltraud, Dr.
    Quelle: Projektinformation des IfR

    Beschreibung

    Ziel der Untersuchung ist zum einen die Analyse der demographischen, der ökonomischen und der Arbeitsmarktentwicklung im ehemaligen innerdeutschen Grenzgebiet seit 1995 anhand vier sich gegenüberliegender Landkreise in Niedersachsen und dem angrenzenden Sachsen-Anhalt. Die statistische Auswertung soll durch einige Expertengespräche zu eher qualitativen Aspekten (insbesondere mögliche landkreis-/landesgrenzenüberschreitende Verflechtungen) ergänzt werden. Aus dieser Analyse heraus sollen zum anderen sinnvolle Fragestellungen erarbeitet und in einen Rohentwurf für einen weitergehenden Forschungsantrag gegossen werden.>> Die Studie zeigt in einem ersten Schritt auf, dass es bisher vergleichsweise wenige Untersuchungen zur Entwicklung im ehemaligen innerdeutschen Grenzgebiet gibt, und dass, obwohl die emotionsgeladene Diskussion so mancher Fehlinterpretation Tür und Tor öffnet und eine Versachlichung hier wertvolle Dienste leisten könnte. Deshalb sollten in dieser Studie in einem ersten Schritt die benachbarten "Grenzkreise" Gifhorn, Helmstedt, Stadt Wolfsburg, Ohrekreis und Altmarkkreis Salzwedel untersucht werden. Ziel war eine Bestandsaufnahme zur Entwicklung und derzeitigen Situation der o.g. Grenzkreise im Hinblick auf Fragenkomplexe wie die Position der ehemaligen Grenzregion im Vergleich zur Bundesentwicklung, die Entstehung bundesländerübergreifender Wirtschafts- und Arbeitsmarktregionen, wechselseitige Pendlerverflechtungen, Ansatzpunkte regionalwirtschaftlicher Integration und ggf. Ansatzpunkte für weitergehende Kooperationen zwischen den Nachbarkreisen. Als Ergebnis der Bestandsaufnahme bleibt festzuhalten, dass weder das westdeutsche noch das ostdeutsche ehemalige Grenzgebiet regionalpolitisch über einen Kamm zu scheren sind. Die einzelnen Teilräume sind in ihrer Struktur, in ihren Potenzialen und ihren Engpässen sehr heterogen. Große Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung im Untersuchungsraum spielen dabei die beiden nahe gelegenen Zentren Wol

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Pendlerverflechtung zwischen den Kreisen und Gemeinden Schleswig-Holsteins (01.01.2002)

    Universität Kiel, Institut für Regionalforschung
    Bröcker, Johannes, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der Uni Kiel

    Beschreibung

    Empirische Befunde zur Berufspendlerverflechtung zwischen Raumeinheiten leisten einen wesentlichen Beitrag zur Abgrenzung funktionaler Regionen im Sinne zusammenhängender Wirtschafts- und Lebensräume, zur Einschätzung täglicher Verkehrsströme und zur Beschreibung regionaler Arbeitsmärkte. So ist die Entscheidung der Arbeitskräfte, eine räumliche Distanz zwischen Arbeitsstätte und Wohnung zu akzeptieren und damit den Status eines Berufspendlers anzunehmen, Resultat wie auch Voraussetzung räumlicher Trennung von Produktionsstätten und Wohngebieten. Die Pendlermobilität stellt damit gleichzeitig ein Stück Arbeitsmarktflexibilität dar und liefert neben der qualifikatorischen Flexibilität einen wesentlichen Beitrag zum Ausgleich regionaler Arbeitsmarktbilanzen.>> Vor diesem Hintergrund stellt die Analyse der räumlichen Struktur und der Entwicklung der Berufspendlerströme einen Teil der laufenden empirischen Forschung am Institut für Regionalforschung dar. Nachdem zuletzt mit der Volkszählung 1987 regional gegliederte Pendlerzahlen ausgewiesen wurden, ermöglicht seit 1993 ein Auswertungsprogramm zur Beschäftigtenstatistik, dass die Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten regional sowohl nach ihrem Wohn- als auch nach ihrem Arbeitsort zugeordnet werden können. Damit lassen sich indirekt auch regionale Pendlerströme einschätzen. Die Daten für die Kreise Schleswig-Holsteins (einschließlich Hamburg) wurden uns von der Bundesanstalt/Bundesagentu für Arbeit für die Jahre 1993, 1996, 1999 und 2002 zur Verfügung gestellt. Gemeindedaten für 1993, 1996, 1999 und 2002 liegen ebenfalls vor. Ausgewählte Ergebnisse sind in der Publikation zum o.g. Gutachten (2000/2001) und in den Arbeitsmarktberichten des Instituts dokumentiert (siehe Beschäftigungs- und Arbeitsmarktberichterstattung für Schleswig-Holstein), sie bildeten außerdem die Basis für empirische Untersuchungen zur "Funktionsmischung als Strategie der Verkehrvermeidung".>> Die Pendlerströme haben sich in den letzten

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Empirische Untersuchungen auf der Basis des IAB-Betriebspanels für Baden-Württemberg (ab Welle 2000) (01.07.2000)

    Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung
    Klee, Günther
    Quelle: Projektinformation des IAW

    Beschreibung

    Die Auswertung des IAB-Betriebspanels für Baden-Württemberg, einer alljährlichen repräsentativen Wiederholungsbefragung von rd. 1.200 Arbeitgebern im Land, die unter der Bezeichnung "Beschäftigungstrends" im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit durch die TNS Infratest Sozialforschung GmbH durchgeführt wird, gehört inzwischen zum "Standardrepertoire" der empirischen Forschungstätigkeit am IAW.>> Themen 2011:>> Einstellungsverhalten und Beschäftigungsentwicklung baden-württembergischer Betriebe nach der Krise (Klee, Behringer, Bohachova)>> Befristete Verträge und Arbeitsplatzdynamik: Empirische Evidenz für Baden-Württemberg (Bohachova, Boockmann, Dengler)>> Betriebliche Weiterbildung (Klee, Behringer, Bohachova)>> Die Ergebnisse der Untersuchungen werden sukzessive und themenzentriert - wie bereits in den Jahren zuvor - in der Reihe "IAW-Kurzberichte" veröffentlicht und können von dort (ab der Welle 2002) im PDF-Format herunter geladen werden. Bezugszeitraum: A 2000 Methoden: Untersuchungsdesign: Panel Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Standardisierte Befragung, face to face. Standardisierte Befragung, schriftlich (Stichprobe: ca. 1.200; Baden-Württemberger Betriebe; Auswahlverfahren: geschichtet). Feldarbeit durch ein kommerzielles Umfrageinstitut. Datenbestand: Abgabe nein

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Beschäftigungs- und Arbeitsmarktsentwicklung in Schleswig-Holstein (01.01.2000)

    Universität Kiel, Institut für Regionalforschung
    Bröcker, Johannes, Prof. Dr.

    Beschreibung

    Ein Statistischer Arbeitsmarktbericht für Schleswig-Holstein wurde bislang jährlich als Beitrag aus dem Institut für Regionalforschung publiziert. Er befasst sich vor allem mit der Beschäftigungsentwicklung in Schleswig-Holstein und in seinen Regionen im Vergleich mit dem Bundesgebiet (West), ergänzt um ausgewählte Befunde zur Arbeitslosigkeit. Im Vordergrund stehen die Befunde des jeweils abgelaufenen Jahres bzw. die Entwicklung in den letzten 5 bis 10 Jahren sowie eine Prognose von Beschäftigung und Arbeitsmarktbilanz für das laufende und darauf folgende Jahr.>> Bis 2004 wurden die Arbeiten zum jährlichen Statistischen Arbeitsmarktbericht vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein finanziell unterstützt, zum Teil wurden die Jahresberichte auch als Drucksachen dem Schleswig-Holsteinischen Landtag vorgelegt.>> Im Rahmen des Statistischen Berichts basieren die Befunde auf amtlichen statistischen Daten, insbesondere aus der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung der Länder, der Erwerbstätigenrechnung der Länder und der Beschäftigungsstatistik, sowie aus eigenen Berechnungen und Schätzungen einschließlich einer kurzfristigen Prognose des Instituts für Regionalforschung.>> Der Statistische Bericht für das Jahr 2003 wurde dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Jahresmitte 2004 vorgelegt, Datenstand war der Juni 2004. Ergänzt um ausgewählte Aktualisierungen (Datenstand Dezember 2004) wurde der Bericht als Beitrag aus dem Institut Ende 2004 publiziert. Veröffentlichungen: Hayo Herrmann, Marie-Catherine Riekhof, Arbeitsmarktbericht für Schleswig-Holstein 2003. In: J. Bröcker (Hrsg.), Beiträge aus dem Institut für Regionalforschung der Universität Kiel, Nr. 38, Kiel 2004 ; Christian Fischer, Emanuel Gedeon, Hayo Herrmann und Barbara Stoschek: Arbeitsmarktbericht für Schleswig-Holstein 2002, in: Beiträge aus dem Institut für Regionalforschung der Universität Kiel, Nr. 37, Kiel 2004, http://doku.iab.de/externe/2

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Jährliche Unternehmensbefragung in der Region Rhein-Main (01.01.1995)

    Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur
    Schmid, Alfons, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation beim IWAK

    Beschreibung

    Die repräsentative Unternehmensbefragung in der Region Rhein/Main wird vom IWAK in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern jährlich durchgeführt. Ziel der Untersuchung ist es u.a., Einschätzungen der Unternehmen über künftige Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt zu erhalten und (regionale) Problemfelder zu identifizieren. Die Ergebnisse der Befragungen werden der Öffentlichkeit zeitnah zugänglich gemacht und sollen dazu beitragen, die Informationsbasis aller Arbeitsmarktakteure zu verbessern. Schwerpunkte der Befragung sind: >> - eine Beschäftigungsprognose für das jeweils nächste Jahr aus betrieblicher Sicht;>> - Probleme bei der Besetzung offener Stellen (Mismatchanalyse);>> - Qualifikationsbedarfe und Qualifizierungsverhalten der Unternehmen.>> Hinzu kommen Fragen zu einem jährlich wechselnden Schwerpunktthema. Bezugszeitraum: A 1995 |99|; E 2005 |99|; Methoden: Auswertung des zweiseitigen schriftlichen Fragebogens mit SPSS Veröffentlichungen: Baden, Christian ; Schmid, Alfons ; Burkert, Carola (Mitarb.) ; Kirchhof, Kai (Mitarb.) ; Schaade, Peter (Mitarb.): Beschäftigungsprognose 2006/2007 für die Region Rhein-Main. IWAK-Unternehmensbefragung im Dezember 2005, in: IAB regional. IAB Hessen, Nr. 01/2006, 16 S. http://doku.iab.de/regional/H/2006/regional_h_0106.pdf ; Schmid, Alfons ; Baden, Christian ; Schaade, Peter (Bearb.): Arbeitsmarktprognose 2005/2006 für die Region Rhein-Main. IWAK-Unternehmensbefragung Dezember 2004, in: ABF aktuell v. 2.2.2005, 10 S. http://doku.iab.de/externe/2005/k051110f03.pdf ; Iwak-Reports, Frankfurt 2002, 2003, 2004, 2005, 2006: http://www.iwak-frankfurt.de/pubrep/iwak.htm

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    EQUIB - Ermittlung des Qualifikationsbedarfs in der Region Bremen (01.01.1990)

    Institut Arbeit und Wirtschaft an der Universität Bremen
    Hammer, Gerlinde

    Beschreibung

    EQUIB ("Ermittlung des Qualifikationsbedarfes in der Region Bremen") erarbeitet seit 1990 Qualifikationsbedarfsanalysen für das Land Bremen.>> Ausgangspunkt bildet die Erkenntnis, dass eine aktive Gestaltung des wirtschaftlichen Strukturwandels der Flankierung durch eine gezielte Entwicklung des Standortfaktors Qualifikation bedarf. Gerade für die Innovationsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der Qualifikationen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein zentraler Faktor.>> Die von EQUIB erarbeiteten Aussagen zu künftigen Qualifikationsanforderungen dienen als Grundlage für eine verbesserte Abstimmung von Qualifizierungsbedarfen der Unternehmen und entsprechenden Angeboten in der Region. Sie bieten den zuständigen staatlichen Ressorts, der Arbeitsverwaltung, den Betrieben und ihren Arbeitnehmervertretungen sowie den Einrichtungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung Planungs- und Handlungshilfen für die Konzipierung, Förderung und Umsetzung von Qualifizierungsmaßnahmen an.>> In regelmäßigen Monitoring-Berichten berichtet das Projekt über die Ergebnisse seiner Untersuchungen, die seit 2000 im Rahmen seines Regionalen Monitoring-Systems Qualifikationsentwicklung (RMQ) mit dem Ziel durchgeführt werden, druch eine systematische und kontinuierliche Früherkennung der aktuellen betrieblichen Qualifizierungstrends einen grundlegenden Beitrag zur Optimierung der regionalen Arbeitsmarkt- und Qualifizierungspolitik zu leisten. veröffentlicht. Methoden: Methodenkombination: Das "Regionale Monitoring-System" versteht sich als im wesentlichen qualitativer Untersuchungsansatz. Im Zentrum stehen qualitative, leitfadengestützte Gespräche mit betrieblichen Experten. Das Untersuchungsdesign basiert auf einem Panel aus nach qualitativen Gesichtspunkten ("theoretisches Sampling") ausgewählten Betrieben. Für die Gespräche wurde ein Leitfadentypus entwickelt, der offene Fragestellungen mit einem Strukturierungsangebot in

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Entwicklung der Personaldienstleistungen in der Metropolregion Rhein-Neckar

    Universität Mannheim, Lehrstuhl und Seminar für Allgemeine BWL, Personalwesen und Arbeitswissenschaft
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Regionale Standortfaktoren und ihre Bedeutung für die Arbeitsplatzdynamik und die Entwicklung von Industriebetrieben in Baden-Württemberg

    Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung
    Strotmann, Harald, Dr.
    Quelle: Projektinformation des iAW

    Beschreibung

    Bei unternehmerischen Standort- und Investitionsentscheidungen wie auch bei der Entscheidung, zusätzliche Arbeitsplätze bereitzustellen bzw. Arbeitsplätze abzubauen, spielen eine Vielzahl möglicher Einflussfaktoren eine Rolle. Schon frühere Standorttheorien weisen auf eine besondere Rolle des regionalen Umfeldes für das Entscheidungskalkül der Unternehmen und den Erfolg eines Unternehmens am Markt hin. Die besondere Rolle regionaler Gegebenheiten für die Ansiedelung von Unternehmen und deren Erfolg im Wettbewerb wurde für andere Länder und Zeiträume bereits von verschiedenen Wissenschaftlern empirisch untermauert (vgl. z.B. als kleine Auswahl Audretsch/Fritsch 1999, 1994, Fritsch 1994, Gerlach/Wagner 1994). Üblicherweise wird in der industrieökonomischen Forschung bei der Analyse möglicher Determinanten des Markterfolgs oder -misserfolgs von Firmen, der Gründungsentscheidung sowie der Geschäftsentwicklung zwischen personenbezogenen, betriebsbezogenen und umfeldbezogenen Einflussfaktoren unterschieden (vgl. z.B. Brüderl et al. 1996). Unter den personenbezogenen Einflussgrößen versteht man dabei sämtliche Eigenschaften, welche die Person des Unternehmensleiters bzw. -gründers betreffen. Diese umfassen neben allgemeinen Merkmalen wie Geschlecht, Alter oder Nationalität insbesondere auch Humankapitalvariablen (z.B. Bildung, Berufserfahrung, Branchenerfahrung, Führungserfahrung,...). Betriebsbezogene Einflussgrößen des Beschäftigungserfolgs können u.a. die Betriebsgröße, das Alter, die Kapital- und Finanzausstattung oder auch der Betriebstyp sein. Unter den umfeldbezogenen Einflussfaktoren werden insbesondere branchenspezifische Einflüsse, regionale Besonderheiten des Marktumfeldes oder auch weitere konjunkturelle Einflüsse subsumiert (vgl. dazu auch später). Während globale Einflussfaktoren wie z.B. die makroökonomischen Rahmenbedingungen sich aus Sicht einer Region, eines Kreises oder einer Gemeinde nicht beeinflussen lassen, ist es für diese regionalen Einheiten

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Gründe für regionale Unterschiede in der Erwerbsbeteiligung von Frauen

    Universität Hamburg, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Sozialstrukturanalyse
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Regionale Auswirkungen der Krise im Maschinenbau und deren Gestaltungschancen

    Universität Köln, Wirtschafts- und Sozialgeographisches Institut
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Lohnatlas NRW - Lohn(un)gleichheiten sichtbar machen

    Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Auswertung des IAB-Betriebspanels für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Hessischer Monitor Arbeitsmarkt und Migration (HeMonA)

    Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Externer Link

    Die methodische Weiterentwicklung einer Projektion der regionalen Beschäftigung

    Universität Regensburg, Institut für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie
    Oberhofer, Walter, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation in SOFIS

    Beschreibung

    In Zusammenarbeit mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg wird eine regressionsanalytische Methode entwickelt, um die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den alten Bundesländern zu extrapolieren. Die Daten sind nach den Kreisen, den Wirtschaftszweigen und Regionstypen gegliedert. Dabei geht es insbesondere darum Expertenwissen über die zukünftige Entwicklung einzubeziehen.

    mehr Informationen
    weniger Informationen