Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft
Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
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- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
- Grundsätzliches zur Transformation
- Wirtschaft
- Bevölkerung
- Arbeitsmarkt/Beruf
- Bildung/Qualifikation
- Gesellschaft/Soziales
- Personengruppen
- geografischer Bezug
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Statistik nach Regionen (07.07.2015)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Angebote der Statistik der Bundesagentur für Arbeit gegliedert nach den Bundesländern.
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Ostdeutsche Wirtschaft stagniert im Jahr 2013 - Kurzfassung (28.08.2013)
Institut für Wirtschaftsforschung HalleBeschreibung
Beitrag in Wirtschaft im Wandel, Jg. 19 (4), 2013, S. 68
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Masterplan Industrieregion Lausitz. Zusammenspiel der demographischen Entwicklung mit den zentralen Wirtschaftskompetenzfeldern sowie deren Auswirkungen auf das Fachkräftepotential in der Region (01.05.2013)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung DresdenRagnitz, Joachim, Prof.Dr.Quelle: Projektinformation beim ifo-InstitutBeschreibung
Der demographische Wandel fordert in den nächsten Jahren eine erheblich stärkere Ausdifferenzierung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung auf regionaler Ebene. Größere Agglomerationen profitieren von ihrer Attraktivität für Zuwanderer und als Standort für wachstumsstarke Unternehmen. Im peripheren Raum hingegen verschärfen sich die Probleme zunehmend durch die Alterung und Schrumpfung der dort ansässigen Bevölkerung. Auch der Wirtschaftsraum Lausitz zählt zu einer dieser Problemregionen in Ostdeutschland.>> Im Mittelpunkt der Studie "Masterplan Industrieregion Lausitz" steht eine Szenarioanalyse zur Abschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung in der Lausitz, einhergehend mit daraus abgeleiteten regionalwirtschaftlichen Strategien. Das Projekt skizziert drei mögliche Szenarien: eine Entwicklung unter realistischen Annahmen (Basisszenario), einen sehr günstigen Fall sowie sich gravierend verschlechternde Bedingungen. Um diese drei Szenarien abschätzen zu können, wird zunächst die Wirtschaftsstruktur der Lausitz näher untersucht. Traditionell kennzeichnet den Wirtschaftsraum Lausitz die starke Abhängigkeit von einigen wenigen Sektoren (bspw. Braunkohlebergbau oder die chemische Industrie). Diese starke Ausrichtung auf wenige strukturbestimmende Wirtschaftsbereiche macht die Wirtschaftsregion Lausitz anfällig gegen externe Schocks und kann die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in der Region maßgeblich beeinflussen. Neben der sektoralen Struktur fließt in die Szenarioanalyse auch die demographische Entwicklung der Region und Unternehmensvernetzungen mit ein.
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Wachstum und Beschäftigung am Wirtschaftsstandort Dresden (01.04.2011)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung DresdenThum, Marcel, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation de ifo-InstitutsBeschreibung
Nach vielen Jahren mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten hat sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Dresdens seit 2005 im sächsischen Vergleich deutlich schwächer entwickelt. Im Gegensatz dazu ist die Beschäftigung in der Stadt weiter überdurchschnittlich gewachsen. Die Analyse dieser auf den ersten Blick widersprüchlichen Befunde ist einer der Schwerpunkte dieses Projekts. Außerdem werden demographische Trends und Veränderungen am Dresdner Arbeitsmarkt untersucht. Hierbei wird an ein früheres Gutachten der hiesigen Niederlassung des ifo Instituts zum "Arbeitsmarkt Dresden im demographischen Wandel" angeknüpft [vgl. Grundig et al. (2007)].>> Die Analyse zeigt, dass die Dynamik des BIP in Dresden insbesondere darauf zurückzuführen ist, dass sich die Stadt als Zentrum des Mikroelektronikclusters "Silicon Saxony" bisher stark auf diesen Sektor spezialisiert hat. Die hohe Reagibilität des Sektors auf globale Veränderungen des Wirtschaftsklimas wirkt sich in Form von starken Schwankungen auf die Bruttowertschöpfung der Stadt aus. Eine Glättung des Wirtschaftswachstums wäre nur durch eine Stärkung anderer Sektoren an der Wertschöpfung der Stadt zu erreichen. Im Gegensatz zur BIP-Entwicklung wurde der Beschäftigungsanstieg hauptsächlich von den Dienstleistungsbereichen getrieben, die in Dresden kontinuierlich stärker gewachsen sind als der sächsische Durchschnitt. Die detailliertere Betrachtung der aktuellen Arbeitsmarktentwicklungen macht deut-lich, dass insbesondere die Beschäftigung hochqualifizierter Personen zugenommen hat. Es ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften auch in den kommenden Jahren weiter steigen wird. Eine Untersuchung der aktuellen Trends in den Ein- und Auspendlerströmen deutet darauf hin, dass Dresden im Zuge einer Reurbanisierung als Wohnstätte an Bedeutung gewinnt, vor allem unter jungen und hochqualifizierten Beschäftigten. Der demographische Wandel stellt den Arbeitsmarkt der Stadt in den kommenden J
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Sachsen-Anhalt: Rote Laterne abgegeben (17.03.2011)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 11 vom 17.03.2011: Zwar hatte Sachsen-Anhalt nach der Wende große ökonomische Probleme und musste eine gewaltige Abwanderung verkraften, doch inzwischen hat sich der Trend gedreht: Erfolgreiche Unternehmen der Chemischen Industrie, der Solarbranche und des Maschinenbaus werben um rückkehrwillige Fachkräfte.
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20 Jahre deutsche Einheit: Viele kleine Schritte nach vorn (29.11.2010)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 39 vom 30. September 2010: Zwei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im Herbst 1990 fallen auch in den Köpfen der Menschen allmählich die Mauern, selbst wenn es noch Verständnisprobleme gibt. Die Fakten sind jedenfalls eindeutig – den Ostdeutschen geht es heute wirtschaftlich deutlich besser als früher.
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Ostdeutscher Maschinenbau: Industrielle Erfolgsgeschichte (26.08.2010)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 34 vom 26.08.2010: Der ostdeutsche Maschinenbau ist auf vielen Feldern technologisch führend: Die mit 7,5 Megawatt weltweit stärkste Windenergieanlage stammt ebenso aus Ostdeutschland wie die leistungsfähigste Bogenoffset-Druckmaschine. Der Erfolg der Branche wird allerdings durch Nachwuchssorgen gefährdet.
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20 Jahre Deutsche Einheit: Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen Fortschritte im Osten Deutschlands 1990-2010 (01.08.2010)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung DresdenRagnitz, Joachim, Dr.Quelle: Projektinformation beim ifo-InstitutBeschreibung
Der Fokus dieses Projekts liegt in der Aktualisierung der im letzten Gutachten veröffentlichten Indikatoren des ifo Instituts. In Vorbereitung des 20. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung soll folgendes Gutachten nochmals die Erfolge des Aufholprozesses in den neuen Bundesländern verdeutlichen. Dazu werden analog zu den ersten Ausführungen zentrale Kennziffern beider Wirtschaftsordnungen, die Verwaltungswirtschaft in der ehemaligen DDR und die heute vorherrschende makrtwirtschaftliche Ordnung, miteinander verglichen. Es erfolgt eine Gegenüberstellung der Gegebenheiten im Jahr 2009 mit jenen der Ausgangslage im Jahr 1989. Methoden: Das Gutachten soll zunächst einen Überblick über die Entwicklung der Wirtschaftskraft in den neuen Ländern geben. Dabei stehen insbesondere das Bruttoinlandsprodukt sowie die Arbeitsproduktivität im Fokus. Ergänzt werden diese Indikatoren durch die Darstellung der Arbeitnehmerentgelte sowie verfügbaren Einkommen. Außerdem soll die Entwicklung der Wohnsituation, des Gesundheitswesens und des Bildungsstandes aufgezeigt werden. Aufgrund der entweder schlechten Datenverfügbarkeit oder Vegleichbarkeit monetärer Größen beider Währungssysteme muss teilweise auf Daten unmittelbar nach der Wiedervereinigung zurückgegriffen werden.
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Wirtschaftliche Entwicklung Sachsens im Ländervergleich: Bestandsaufnahme und Perspektiven (01.07.2010)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung DresdenThum, Marcel, Prof. Dr.Beschreibung
Der Freistaat Sachsen und die weiteren ostdeutschen Bundesländer haben sich in den vergangenen 20 Jahren auf vielen Feldern positiv entwickelt. Dazu gehören insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung, die Verbesserung der Umweltsituation, der Ausbau der Infrastrukturen (u.a. in den Bereichen Verkehr, Städtebau und Forschungsinfrastruktur) sowie die Verbesserung der materiellen Lebensverhältnisse der Bevölkerung. Gleichwohl ist das Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse im Vergleich zu den westdeutschen Bundesländern noch nicht vollends erreicht. Das Gutachten zielt darauf ab, die bisherigen Entwicklungsfortschritte seit der deutschen Wiedervereinigung systematisch zu erfassen, verbleibende Defizite aufzudecken und wirtschaftspolitische Handlungsbedarfe für die kommenden Jahre zu identifizieren. Methoden: Zur Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Situation in Sachsen und den neuen Bundesländern und der Entwicklung seit Anfang der 1990er Jahre wird auf verschiedene Kenngrößen zurückgegriffen. So wird zunächst anhand der demographischen Entwicklung und verschiedener makroökonomischen Grunddaten, wie der Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts, der Produktivität oder der Situation auf dem Arbeitsmarkt, die relative Position Sachsens im ostdeutschen Vergleich bestimmt und mit dem westdeutschen Niveau abgeglichen. Darauf aufbauend werden die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung erörtert, das zukünftige Wirtschaftswachstum und die Veränderungen der öffentlichen Finanzen diskutiert und politische Herausforderungen identifiziert.
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Ostdeutsche Industrie: Treibstoff für die Wirtschaft (01.02.2010)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 49 vom 3. Dezember 2009: Die ostdeutsche Industrie ist seit Jahren ein verlässlicher Treiber für das Wirtschaftswachstum der neuen Bundesländer – die sektorale Wertschöpfung ist seit 1991 im Schnitt um 8 Prozent pro Jahr gestiegen.
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Aufbau Ost: Viel erreicht – noch viel zu tun (07.01.2010)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 45 vom 5. November 2009: Auch wenn nicht überall im Osten die sprichwörtlichen blühenden Landschaften entstanden sind, so haben sich doch einige Regionen – wie das Urlaubsparadies Ostseeküste und die Hightech-Region Jena – prächtig entwickelt. Die ökonomischen Fortschritte kommen auch auf dem Arbeitsmarkt an. Die Arbeitslosenquote ist in den letzten Jahren deutlich gefallen. Zumindest ein Teil des Erfolgs ist auf die massiven Fördermaßnahmen zurückzuführen.
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„20 Jahre Mauerfall“: Eine ökonomische Bilanz (18.11.2009)
Deutsches Institut für WirtschaftsforschungBeschreibung
Hintergrundinformation des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung
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Die Landesarbeitsgemeinschaften der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) (22.10.2009)
Akademie für Raumforschung und LandesplanungBeschreibung
Die Landesarbeitsgemeinschaften verstehen sich als regionale Plattformen für einen differenzierten Diskurs zu bedeutsamen Themen der Raumforschung und der Raumentwicklung. Sie thematisieren spezifische raumbedeutsame Fragestellungen in den Ländern und Regionen Deutschlands.
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Mittelstandshochburg Ost (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd-Beitrag in Nr. 38 vom 21. September 2006
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Ostdeutschland: Neue Kräfte durch die Industrie (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 29 vom 17. Juli 2008: Das Verarbeitende Gewerbe in Ostdeutschland hat seit den neunziger Jahren einen deutlichen Aufschwung erlebt und damit der gesamten Wirtschaft von Rügen bis zum Thüringer Wald den Rücken gestärkt.
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Maschinenbau: Frühlingsgefühle im Osten (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 18 vom 3. Mai 2007: Flexible mittelständische Betriebe aus den neuen Ländern und Berlin erobern mit ihren innovativen Produkten zunehmend den West- und Weltmarkt. In Berlin etwa geht bereits deutlich mehr als die Hälfte der Maschinenbauerzeugnisse in den Export.
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Reindustrialisierung: Der Osten macht’s (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 2 vom 10. Januar 2008: Produzenten in Ostdeutschland gewinnen mehr und mehr Bedeutung für die deutsche Industrie. Das Verarbeitende Gewerbe wächst zwischen Ostsee und Erzgebirge schon seit Mitte der neunziger Jahre kontinuierlich.
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Ostdeutschland: Die Industrie macht sich gut (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 10 vom 5. März 2009: Die Industrie Ostdeutschlands ist zügig gewachsen. Ihr Anteil an der Bruttowertschöpfung ist in den neuen Ländern sogar höher als in Großbritannien oder Frankreich.
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Ostdeutschland: Mit Hightech auf die Überholspur (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 15 vom 12. April 2007: Entgegen der landläufigen Meinung haben sich die ostdeutschen Länder aus dem Tal herausgearbeitet. Mit einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 4 Prozent setzte sich Sachsen 2006 sogar an die Spitze aller Bundesländer. Die gezielte Förderung von Zukunftsbranchen trägt nun Früchte.
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Städteranking: Neue Dynamik im Osten (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 29 vom 20. Juli 2006: In Sachen aktuelle Wirtschaftskraft zeigt das IW-Städteranking ein vertrautes Bild: Auf den ersten Plätzen tummeln sich ausschließlich westdeutsche Metropolen. Bei einem Vergleich der wirtschaftlichen Entwicklung beweisen die Städte in Ostdeutschland aber Stärke – und stellen mit Dresden sogar den Sieger des Dynamik-Rankings.
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Menschen für Ostdeutschland (19.10.2009)
nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre ForschungBeschreibung
Forschungsportal des nexus Instituts für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung
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Zukunft erfinden. Kreative Projekte in Ostdeutschland (15.10.2009)
Beschreibung
Anfang des Jahres 2009 gestartete Initiative einer Gruppe von Experten für die Entwicklungen in Ostdeutschland und des Ch. Links Verlags.
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Zukunft Ostdeutschland (15.10.2009)
Bundesministerium für Verkehr, Bau und StadtentwicklungBeschreibung
Website des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
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Ostdeutschland (15.10.2009)
Bündnis 90 / Die GRÜNENBeschreibung
Website der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
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Leitbild "Ostdeutschland 2020" (15.10.2009)
Die Linkspartei. PDSBeschreibung
Studie im Auftrag der Fraktionsvorsitzendenkonferenz der Partei DIE LINKE in den Landtagen und im Deutschen Bundestag
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Unternehmen Region - die BMBF-Innovationsinitiative für die neuen Länder (15.10.2009)
Bundesministerium für Bildung und ForschungBeschreibung
Unternehmen Region steht für den Auf- und Ausbau besonderer technologischer, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Kompetenzen in ostdeutschen Regionen. Ziel ist ihre nachhaltige Umsetzung in Innovationen, mehr Wirtschaftswachstum und Beschäftigung. Mit den Unternehmen-Region-Förderprogrammen werden damit die Voraussetzungen für die Entstehung regionaler Wirtschaftscluster geschaffen.
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Fachkräftenetzwerke Sachsen (05.10.2009)
Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und VerkehrBeschreibung
Portal des Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
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Ostdeutschland: Der Abstand zum Westen schrumpft (14.09.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 31 vom 30. Juli 2009: Der Osten Deutschlands ist in den vergangenen zehn Jahren dem Westen ökonomisch wieder ein Stück näher gerückt. Im Jahr 2008 betrug das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner immerhin 69 Prozent des Westniveaus – im Jahr 2000 waren es erst 60 Prozent.
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Innovationsverbund Ostdeutschlandforschung (12.08.2009)
Innovationsverbund OstdeutschlandforschungBeschreibung
Das Netzwerk Ostdeutschlandforschung und das interdisziplinäre Zentrum Technik und Gesellschaft an der TU Berlin haben im November 2005 den Innovationsverbund Ostdeutschlandforschung gebildet. Inhaltliches Ziel des Verbundes ist eine konzeptionelle Neuorientierung der sozial- und wirtschaftwissenschaftlichen Forschung zu Ostdeutschland, organisatorisches Ziel eine Bündelung der zersplitterten sozialwissenschaftlichen Forschungspotentiale.
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Konjunkturprognose Ostdeutschland und Sachsen 2009/2010 (11.08.2009)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung DresdenBeschreibung
Prognose des ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden vom 29. Juni 2009
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Qualifizierungspool für die Landwirtschaft (01.08.2009)
Zentrum für Sozialforschung Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergHänert, FriedrichBeschreibung
In Sachsen-Anhalt sind die landwirtschaftlichen Betriebe oftmals die einzig verbliebenen Arbeitgeber im ländlichen Raum und weisen eine starke Wirtschaftskraft für das Bundesland auf. Bereits gegenwärtig und zunehmend in den kommenden Jahren sind diese Betriebe mit einer vielschichtigen Problemlage, gekennzeichnet durch eine drohende Fachkräftelücke bei gleichzeitig wachsenden Arbeitsanforderungen, konfrontiert, deren rechtzeitige Lösung für sie überlebensentscheidend werden kann. Die aus diesen Problemlagen entstehenden hohen Anforderungen zur Personalplanung und Personalentwicklung sind für viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die weder einen Personalplaner noch eine Personalentwicklungsabteilung haben, eine extrem hohe Herausforderung.>> Mit der Einrichtung von zwei Qualifizierungspools bzw. Koordinatorenstellen schafft das Vorhaben eine Unterstützungsstruktur für die landwirtschaftlichen Betriebe im Süden Sachsen-Anhalts. Die Koordinierungsstellen bieten den Betrieben fachliche Unterstützung bei der Erarbeitung und individuellen Planung des Bildungsbedarfs und sie unterstützten sie bei der Suche nach passenden Bildungsangeboten. >> Mit diesem Umsetzungsprojekt sollen Weiterbildungen für landwirtschaftliche Betriebe im südlichen Sachsen-Anhalt bedarfsorientiert, kostengünstig und möglichst in der Nähe der Unternehmen organisiert werden. Folgende Ziele verfolgt das Vorhaben:>> 1. Die Sensibilisierung der Betriebe für das Thema Fachkräftesicherung durch Weiterbildung, >> 2. das Eruieren ihrer Bildungsbedarfe gemeinsam mit den Betrieben, >> 3. das Zusammenführen dieser Bedarfe aus den verschiedenen Betrieben und >> 4. die Organisation und Durchführung von gemeinsamen Weiterbildungsaktivitäten.>> Eine wichtige Zielgruppe sind hierbei alle Fachkräfte in den landwirtschaftlichen Unternehmen.
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Forschungsprogramm Aufbau Ost (13.07.2009)
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBeschreibung
Mit dem Programm "Aufbau Ost" fördert der Bund seit 2003 Forschungsprojekte, die spezifische Fragen zu den neuen Ländern aufgreifen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) koordiniert und begleitet Vorhaben zu den Themenschwerpunkten: Zukunftsplanung, Regionale Entwicklung, Standortentwicklung, Infrastruktur sowie Wohnen und Bauen.
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Innovationspotentialanalyse-Stadt Luckenwalde (01.01.2009)
Deutsches Institut für WirtschaftsforschungStephan, AndreasQuelle: Projektinformation beim DIWBeschreibung
Die Stadt Luckenwalde zählt mit vier von insgesamt 16 im Land Brandenburg als strukturbestimmend definierten Branchen zu den Regionalen Wachstumskernen (RWK). Zu den Branchenkompetenzfeldern (BKF) im RWK Luckenwalde gehören die Biotechnologie, Automotive, Ernährungswirtschaft, sowie Metallbe- und -verarbeitung.>> Ziel der durchzuführenden Innovationspotentialanalyse ist die Untersuchung und Bewertung der Innovationsaktivitäten und -potentiale, sowie ihrer Entwicklungshemmnisse und Bestimmungsfaktoren in den vier BKF im RWK Luckenwalde. Darauf basierend wird eine regionale Entwicklungsstrategie erarbeitet, die Handlungsbedarfe sowie Maßnahmen zur Optimierung der Rahmenbedingungen für die Erhöhung der Innovationskompetenz und Wettbewerbsfähigkeit ansässiger Unternehmen beinhaltet.
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Bedeutung von FUE für die Entwicklung des verarbeitenden Gewerbes in Ostdeutschland und Wirkungen der technologieoffenen Programme zur Förderung der Industrieforschung (01.01.2009)
Deutsches Institut für WirtschaftsforschungEickelpasch, AlexanderQuelle: Projektinformation beim DIWBeschreibung
Im Projekt sollen die Wirkungen der technologieoffenen Mittelstandsprogramme des BMWi unter Berücksichtigung der entsprechenden Maßnahmen anderer Ressorts und der Länder auf die Entwicklung des verarbeitenden Gewerbes in Ostdeutschland im Zeitraum 2000 bis 2008 analysiert und daraus praxisorientierte Handlungsempfehlungen für die künftige Förderpolitik abgeleitet werden.
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Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen Fortschritte im Osten Deutschlands 1989-2008 (01.01.2009)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung DresdenRagnitz, Joachim, Dr.Beschreibung
Im Fokus dieses Projekts stehen nicht die zwanzig Jahre nach der Vereinigung noch bestehenden Ost-West-Unterschiede, sondern vielmehr die in diesen Jahren erzielten Fortschritte. Bei der Untersuchung stehen sich zwei unterschiedliche Wirtschaftsordnungen gegenüber: Zum einen die zentrale Verwaltungswirtschaft in der ehemaligen DDR und zum anderen die marktwirtschaftliche Ordnung. Es erfolgt ein Vergleich zwischen der wirtschaftlichen Situation in Ostdeutschland im Jahr 2008 und der Ausgangslage in der DDR im Jahr 1989. Die typischerweise für ökonomische Vergleiche herangezogenen monetären Messgrößen können auf Grund der unterschiedlichen Systeme, der Währungsreform 1990 und unterschiedlicher statistischer Erhebungsverfahren nur eingeschränkt angewendet werden. Vor diesem Hintergrund werden in der Studie hauptsächlich "realwirtschaftliche" Größen herangezogen. Teilweise muss auch auf Daten für den Zeitpunkt unmittelbar nach der Vereinigung zurückgegriffen werden. Die bisherigen Ergebnisse zeigen die hohe Bedeutung marktwirtschaftlicher Ordnungsprinzipien für das Gelingen des "Aufbau Ost". Darüber hinaus wird der Beitrag der Politik, die den Rahmen der wirtschaftlichen Entwicklungen vorgibt, für die wirtschaftlichen Fortschritte in den neuen Ländern, thematisiert.
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Diversifizierung und außerlandwirtschaftliche Einkommensmöglichkeiten in ländlichen Räumen Brandenburgs (01.01.2009)
Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, Institut für SozioökonomieSiebert, Rosemarie, Dr.Quelle: Projektinformation beim ZALFBeschreibung
Diversifizierung ist ein Ansatz in der Regionalentwicklung, um in den ländlichen Räumen Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen und zu sichern. Im Rahmen des Projektes sollen die allgemeinen und regionalen Bedingungen der landwirtschaftlichen und außerlandwirtschaftlichen Diversifizierung in den ländlichen Räumen Brandenburgs identifiziert werden. Dazu werden die aktuellen förderpolitischen Rahmenbedingungen auf europäischer, nationaler und Landesebene betrachtet sowie die Wirkung sowie mögliche Hemmnisse der vorhandenen Förderinstrumente untersucht. Darüber hinaus ist es erforderlich, die Stärken und Schwächen einer weiteren Diversifizierung der ländlichen Ökonomie, vor allem die vorhandene regionale Ressourcenausstattung, zu bewerten. Ergebnisse des Projektes sind u. a. Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger und eine Informationsbroschüre zur Diversifizierung in Brandenburg.
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Szenarien der Raumentwicklung (01.01.2009)
Deutsches Institut für WirtschaftsforschungGornig, MartinQuelle: Projektinformation beim DIWBeschreibung
Eine Reihe von Megatrends verändern die ökonomischen, sozialen wie auch ökologischen Entwicklungsbedingungen. Die Ursachen dieser als Strukturbrüche wahrnehmbaren Trends finden sich zu großen Teilen in externen, zum Teil globalen Prozessen und sind daher in ihrer generellen Wirksamkeit durch das Handeln regionaler Akteure kaum beeinflussbar. Gleichwohl verfügen Politik und Gesellschaft über Gestaltungs- und Anpassungsmöglichkeiten, deren Adäquanz und Wirksamkeit die zukünftigen Lebensbedingungen in Deutschland in hohem Maße beeinflussen werden. Ziel des Projektes ist es, diese Alternativen in Entwicklungsszenarien zu verdeutlichen. Gegenstand der Szenarien ist die räumliche Struktur, verstanden als räumliche Verteilung von Bevölkerung, Erwerbspersonen und Beschäftigten, von Unternehmen und Wertschöpfung sowie von Infrastrukturen und Flächennutzungen.
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Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen (01.01.2009)
Institut für Hochschulforschung Wittenberg an der Universität Halle-WittenbergBloch, Roland, Dr.Quelle: Projektinformation der Uni HalleBeschreibung
Die Entwicklung in Ostdeutschland lässt sich mit dem Begriff der fragmentierten Entwicklung beschreiben: Herausbildung und Stabilisierung einiger Leistungsinseln bei gleichzeitigem Überwiegen der Problemregionen. Das Forschungsprogramm widmet sich einer Region, die -- neben dem (politisch erzeugten) Leistungsraum Berlin/Potsdam -- am ehesten in der Lage sein könnte, aus sich heraus zu selbsttragender Entwicklung zu gelangen: Die Standorte Dresden/Freiberg, Leipzig/Halle und Jena/Ilmenau stellen nicht allein Leistungsinseln dar, sondern verdichten sich zu einer mitteldeutschen Leistungsachse. Diese ist wesentlich durch ein Merkmal gekennzeichnet: Privat bewirtschaftete (wenn auch vielfach öffentlich subventionierte) wirtschaftliche Potenziale sind ebenso in hoher Verdichtung vorhanden wie öffentlich unterhaltene Hochschul- und Forschungsressourcen. Das Forschungsprogramm resümiert, wie es die mitteldeutschen Hochschulen vermocht haben, ihre Strukturen zu konsolidieren, wie sie sich in den allgemeinen Hochschulreformentwicklungen platzieren, und welche regionsstabilisierende Rolle die Hochschulen künftig spielen können. Zentrale Untersuchungsfragen sind: Welches Entwicklungsniveau wurde im Vergleich zur Ausgangslage und zu den westdeutschen Bundesländern erreicht? Mit welchen Veränderungen wird auf die demografischen, bildungswettbewerblichen und budgetären Herausforderungen reagiert? Welche Beiträge leisten die mitteldeutschen Hochschulen, um zur Entwicklung ihrer Regionen beizutragen, die durch niedrige Fertilität, negative Wanderungsbilanz, klein- und mittelbetrieblich dominierte Wirtschaftsstrukturen sowie Produktivitätsrückstände bei fragmentierten Entwicklungen gekennzeichnet sind? Mit dem absehbaren Ende der hohen Finanztransfers sind auch in Mitteldeutschland künftig vornehmlich endogene Entwicklungspotenziale zu erschließen. Dazu gehören als zentrale Schaltstellen der Regionalentwicklung die Hochschulen. Nehmen sie diese Herausforderung an, haben sie die
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Neues Wissen in der mitteldeutschen Kunststoffindustrie (01.11.2008)
Zentrum für Sozialforschung Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergGrünert, HolleQuelle: Projektinformation beim zshBeschreibung
Das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. erstellt im Auftrag des Kultusministeriums des Landes Sachsen-Anhalt und in Zusammenarbeit mit dem Kunststoff-Kompetenzzentrum Halle-Merseburg eine Studie zum "Betrieblichen Bedarf an neuem Wissen für Fach- und Führungskräfte in der mitteldeutschen Kunststoffindustrie".>> Ziel der Untersuchung ist eine möglichst genaue Ermittlung des aktuellen und zukünftig absehbaren Wissensbedarfs, um die regionalen Kompetenzen in Mitteldeutschland - zum Beispiel im Zusammenwirken mit Hoch- und Fachhochschulen - noch effektiver zu bündeln.>> Hauptziel der Untersuchung ist die Abbildung aktuell bzw. zukünftig benötigter Wissensbestände und neuer Kombinationen von benötigtem Wissen aus verschiedenen Fachgebieten sowie die Erfassung von Kompetenzen und Qualifikationen der Fach- und Führungskräfte, die in den kommenden Jahren von besonderer Bedeutung sein werden. Methoden: Experteninterviews mit ausgewählten Unternehmen und Netzwerken dieser Branche; telefonische Befragung mitteldeutscher Kunststoffunternehmen
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Branchenanalyse Elektroindustrie Ostdeutschland. Entwicklung 1995 -2006 und Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie (01.11.2008)
Institut für Medienforschung und Urbanistik, Niederlassung Berlin-DresdenHennersdorf, JörgQuelle: Projektinformation des IMU InstitutsBeschreibung
Die Elektroindustrie in Deutschland ist nach der Automobilindustrie und dem Maschinenbau die drittgrößte Branche des Verarbeitenden Gewerbes. Ihre industrielle Bedeutung in Ostdeutschland wird dadurch deutlich, dass ihr rund 14 % der Betriebe und 15 % der Beschäftigten zugerechnet werden, dass in ihr 13 % des Umsatzes und 18 % der Bruttolohn- und -gehaltssumme des Verarbeitenden Gewerbes erwirtschaftet werden. Ihre strategische Bedeutung besteht darin, dass sie entscheidende wissenschaftlich-technische Grundlagen für die Weiterentwickelung der Bundesrepublik Deutschland in Richtung "Wissensgesellschaft" bereitstellt, selbst eine wissensintensive High-Tech-Branche ist und mit ihren Teilbranchen grundlegende Technologien und Verfahren zur Bewältigung der Herausforderungen des sozial-ökologischen Umbaus des Industriesystems zur Verfügung stellt.>> Die Elektroindustrie ist in Teilsegmente mit sehr unterschiedlichen Technologien, Unternehmensstrukturen und Märkten untergliedert. Sie werden in dieser Branchenanalyse abgebildet. Besonderes Augenmerk wird auf die Identifizierung ostdeutscher Besonderheiten in der Entwicklung der Branche gelegt. Damit sollen Grundlagen für die Diskussion von Strategien zur Sicherung und Profilierung von Standorten und Arbeitsplätzen bereitgestellt werden.>> Untersucht wird die Entwicklung der Elektroindustrie auf den Ebenen "Ostdeutschland" und "ostdeutsche Bundesländer". Es werden die Konzentration, die funktionale Spezialisierung und die besonderen Entwicklungslinien der Branche in Ostdeutschland herausgearbeitet.>> Die Elektroindustrie als besonders innovationsstarke Industriebranche ist in vielen Produktlinien bzw. Teilbranchen Weltmarktführer oder spielt eine hervorgehobene Rolle auf dem Weltmarkt. In Bezug auf die ostdeutsche Elektroindustrie gehören dazu insbesondere die Produktlinien / Teilbranchen Automatisierungstechnik, Automobilelektronik, Energietechnik, Medizintechnik, Verkehrstelematik, Mikroelektronik sowie die Mik
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Erfolg und Misserfolg von innovativen Unternehmensgründungen - Eine prozessorientierte Analyse psychologischer und ökonomischer Faktoren (01.09.2008)
Universität Jena, Lehrstuhl für MikroökonomieCantner, Uwe, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Im Mittelpunkt stehen innovative Unternehmensgründungen und die Analyse deren Erfolgs / Mißerfolges. Dabei werden sowohl personenbezogene Merkmale des Gründers (Motivation, Kompetenzen etc.) als auch technologische sowie ökonomische Faktoren (Ressourcen, Wettbewerbssituation etc) betrachtet. Durch ein interdiziplinäres Vorgehen werden psychologische und ökonomische Erklärungsansätze vereint.>> Kontext / Problemlage: Unternehmensgründungen in technologieorientierten und wissensbasierten Branchen, deren Geschäftsidee auf einer Innovation beruht, haben im politischen und wissenschaftlichen Diskurs seit den neunziger Jahren einen hohen Stellenwert. Sie sind eine wichtige Quelle des wirtschaftlichen Strukturwandels und Wachstumsprozesses und tragen nachweislich zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei. Sowohl von wissenschaftlicher als auch von politischer Seite wird jedoch immer wieder darauf hingewiesen, dass ein Wissensdefizit bezüglich der Analyse von Gründungsprozessen besteht. Das Projekt nimmt sich dieses Defizits an und befasst sich mit der folgenden zentralen Fragestellung: Wie und in welchem Maße kann das Scheitern oder der Erfolg einer innovativen Neu- bzw. Ausgründung durch personenbezogene Eigenschaften des Gründers, die vorherrschenden ökonomischen Bedingungen, deren Zusammenspiel im Zeitablauf, sowie durch die institutionellen Gegebenheiten zum Zeitpunkt der Gründung erklärt werden?>> 2. Fragestellung: Ausgehend von der zentralen Fragestellung lassen sich spezifische inhaltliche Forschungsfragen ableiten, wie beispielsweise:>> - Welche personenbezogenen und ökonomischen Determinanten beeinflussen die Bereitschaft zur Gründung eines innovativen Unternehmens?>> - Lassen sich bestimmte Kombinationen als Voraussetzung für den Erfolg eines innovativen Gründungsvorhabens identifizieren?>> - Inwieweit sind Gründerteams dazu im Stande, ein Defizit bei personenbezogenen und ökonomischen Determinanten eines einzelnen Gründers zu kompensieren und so für de
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Gründungsgeschehen und Arbeitsmarkt in ost- und westdeutschen Wachstumsregimen (01.07.2008)
Universität Jena, Lehrstuhl für Unternehmensentwicklung, Innovation und wirtschaftlichen WandelFritsch, Michael, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation beim SFB 580Beschreibung
Im Zentrum des Projektes B10 des Sonderforschungsbereichs 580 "Gesellschaftliche Entwicklungen nach dem Systemumbruch. Diskontinuität, Tradition und Strukturbildung" stehen die Zusammenhänge zwischen Arbeitsmarkt, Gründungsprozessen und wirtschaftlicher Entwicklung in unterschiedlichen regional-sektoralen Wachstumsregimen. Wesentliche Fragestellungen sind:>> - Welchen Beitrag leistet das Gründungsgeschehen zu Strukturwandel und wirtschaftlichem Wachstum, insbesondere in den Regionen der neuen Bundesländer?>> - Welchen Einfluss haben die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt (insbesondere Arbeitslosigkeit) auf Gründungsprozesse?>> - Was kennzeichnet Gründer in unterschiedlichen Regionen Ost- und Westdeutschlands? Welchen Einfluss haben regionale Rahmenbedingungen für den Schritt in die Selbständigkeit? >> - Wer gründet welche Art von Unternehmen? Welchen Einfluss haben Alter, Berufsbiografie und Qualifikation des Gründers auf Art und Erfolg einer Gründung? Welche Bedeutung haben die Gründungsmotive für den Erfolg einer Gründung?>> - Welche Typen regionaler Wachstumsregime lassen sich unterscheiden? Wie ist die Funktionsweise der verschiedenen Typen regionaler Wachstumsregime? Wie und über welche Zeiträume kann es zu einem Wechsel des Regime-Typs kommen?>> Dabei liegt ein wesentlicher Schwerpunkt auf Unterschieden innerhalb und zwischen den Regionen der alten und der neuen Bundesländer. Insbesondere soll gefragt werden, wie sich die Wachstumsregime in den neuen Bundesländern im Verlauf des Transformationsprozesses seit Beginn der 1990er Jahre gewandelt haben Methoden: 1. Detailllierte Analysen betrieblicher Neugründungen in den alten und neuen Bundesländern nach Regionen, Branchen und der Zeit >> 2. Analysen der Qualität der Gründungen in verschiedenen Regionen. Im Besonderen wird der Effekt der Qualität auf die regionale Entwicklung analysiert. >> 3. Untersuchung der Performance der Gründungen in Zusammenhang mit der Erfahrung, Qualifikation und Moti
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Fachkräftemangel und demografischer Wandel. Eine Untersuchung in Bitterfeld, Leuna und Schkopau (01.05.2008)
Zentrum für Sozialforschung Halle an der Universität Halle-WittenbergBöttcher,SabineBeschreibung
Das zsh erstellt im Auftrag des Qualifizierungsförderwerkes Chemie (QFC) eine Expertise zur Fachkräftesituation in der ostdeutschen Chemie mit dem Titel "Demographische Turbulenzen führen von der Arbeitsplatz- zur Fachkräftelücke".>> Der ostdeutsche Arbeitsmarkt ist seit der Wende von hoher Arbeitslosigkeit und einer extrem großen Nachfrage an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen geprägt. Die Arbeitslosigkeit ist nach wie vor ein sehr ernstzunehmendes Problem. Allerdings verändert sich die Problemlage: Aus der Ausbildungs- und Arbeitsplatzlücke für Arbeitssuchende in den letzten Jahren wird zukünftig eine Fachkräftelücke für die Unternehmen. Es fehlen bereits erste Spezialisten in verschiedenen Wirtschaftsbereichen und in der Zukunft wird für viele Qualifikationen ein Fachkräftemangel erwartet, der sich vor allem aus den extrem sinkenden Schulabgängerjahrgangsstärken bei gleichzeitig erhöhtem Renteneintritt ergibt.>> Wenn dem Fachkräfteproblem nicht entgegengewirkt wird, kann es das Überleben vieler bisher erfolgreich am Markt agierender Unternehmen gefährden. Aus diesem Grund wird in einer Expertise das demographische Problem dargestellt und es werden Wege beschrieben, um der bereits heute absehbaren Entwicklung eines Fachkräftemangels entgegenzuwirken. Die Expertise gliedert sich in vier Kapitel. Im ersten Kapitel werden die turbulenten demographischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte in Ostdeutschland und deren Auswirkungen auf den ostdeutschen Arbeitsmarkt beschrieben. Im zweiten Kapitel wird thematisiert, dass das demographische Problem in vielen Unternehmen nach wie vor nicht angekommen ist. Im dritten Kapitel wird die aktuelle Fachkräftesituation für die Chemie Sachsen-Anhalt ausgewertet. Und im vierten und abschließenden Kapitel werden Wege aus der "demographischen Falle" beispielhaft skizziert. Methoden: Die Studie baut auf aktuelle Ergebnisse bundesweit einschlägiger Wissenschaftseinrichtungen sowie auf umfängliche Arbeiten, die im zsh entstanden,
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Aktuelle Strukturen und zu erwartende Entwicklungen von Beschäftigung und Arbeitsmarkt in den neuen Bundesländern und ihre Bedeutung für die Interessenvertretung (01.04.2008)
Zentrum für Sozialforschung Halle an der Universität Halle-WittenbergLutz, Burkart, Prof. Dr.Beschreibung
In Arbeitsmarkt und Beschäftigung Ostdeutschlands zeichnen sich gegenwärtig rasche und tiefgreifende Veränderungen mit einem schnellen Umschlag der Knappheitsverhältnisse und der Ungleichgewichte ab, auf die Politik, ein Großteil der Beschäftiger und sehr viele Arbeitnehmer weitgehend unvorbereitet sind. Ziel der Expertise ist eine erste Bestandsaufnahme von Problemen, die als unmittelbare oder indirekte Folge dieser Veränderungen entstehen werden bzw. entstehen können. Die Besonderheit dieser Probleme ergibt sich in erster Linie aus einer historisch einmaligen Konstellation, in der sehr rasche demografische Entwicklungen auf eine Industrie- und Arbeitsmarktstruktur treffen, die unter ganz andersartigen Bedingungen entstanden ist, als sie in Zukunft zu erwarten sind. Entsprechend schwer wird es dann auch vielen Betrieben fallen, ihr Überleben zu sichern. Veröffentlichungen: Lutz, Burkart (2008): Aktuelle Strukturen und zu erwartende Entwicklungen von Beschäftigung und Arbeitsmarkt in den neuen Bundesländern und ihre Bedeutung für die Interessenvertretung. Eine Kurz-Expertise für die Otto-Brenner-Stiftung, http://www.zsh-online.de/pdf/Expertise_20080710_Burkart_Lutz_01.pdf
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Strategien zur Weiterentwicklung und künftigen Ausrichtung der Überbetrieblichen Ausbildung (ÜBA) in Sachsen - Wissenschaftliche Begleitung (01.01.2008)
Institut für Sozialforschung und GesellschaftspolitikPuxi, MarcoQuelle: Projektinformation beim ISGBeschreibung
Die Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft in Dresden-Pillnitz (LfL) führt derzeit ein Projekt zur Modernisierung der Überbetrieblichen Lehrausbildung (ÜBA) in Landwirtschaft und Hauswirtschaft im Freistaat Sachsen durch. Angepasst werden sowohl konzeptionelle und inhaltliche Aspekte der Ausbildung als auch Strukturen der ÜBA-Umsetzung. Hierzu gehört auch die finanzielle Förderung von ÜBA-Lehrgängen durch den ESF des Freistaates Sachsen. Das ISG unterstützt die LfL im Rahmen einer wissenschaftlichen Beratung bei allen strategiebezogenen, organisatorischen, strukturellen und förderrechtlichen Fragen.
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Wachstums- und Beschäftigungschancen in wissensintensiven Dienstleistungsmärkten in Ostdeutschland (01.01.2008)
Deutsches Institut für WirtschaftsforschungEickelpasch, AlexanderQuelle: Projektinformation beim DIWBeschreibung
Ziel der Untersuchung ist es, die Wachstums- und Beschäftigungspotenziale Ostdeutschlands in ausgewählten Dienstleistungsmärkten auszuloten. Dabei sollen die Entwicklung des Dienstleistungssektors in Ostdeutschland bis zum aktuellen Rand analysiert und die Abschätzung des DIW Berlin vor dem Hintergrund der neueren Entwicklung diskutiert, ausgewählte wissensintensive und überregional orientierte Dienstleistungen, die eine besonders ausgeprägte Dynamik erwarten lassen, vertieft untersucht und aus den Ergebnissen der Untersuchung Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.
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Ergebnisse clusterorientierter Programmförderung im ländlichen Raum: Bundesprogramme und Programme der Länder Bayern, Brandenburg und Niedersachsen (01.09.2007)
Institut für Regionalforschung an der Universität GöttingenBruch-Krumbein, WaltraudBeschreibung
Die Diskussion um die Konzentration der Wirtschafts- und Regionalförderung auf Wachstumskerne einerseits und die Folge für strukturschwächere Regionen andererseits ist in vollem Gange. vor diesem Hintergrund soll eruiert werden, inwieweit die in zunehmendem Umfang aufgelegten Clusterprogramme auch für die Förderung von Wertschöpfungskette in ländlichen Räumen offen sind und dort genutzt werden. Auch die Wirtschaftsförderung in ländlichen Räumen ist auf die Aktivierung intraregional vorhandener Potenziale angewiesen. Rückt der Clusteransatz als Entwicklungsstrategie in den Mittelpunkt und wird die Förderung - wie häufig impliziert - auf industrielle Wertschöpfungsketten verengt, hat das eine Vernachlässigung zahlreicher nicht in entsprechender Art und Weise geprägter Regionen zur Folge. Insbesondere eher ländlich strukturierte Räume mit vergleichsweise geringem und häufig stark diversifiziertem Industrie- und Dienstleistungsbesatz drohen dabei ins Abseits zu geraten. Verstärkt wird dies durch die mittlerweile vielerorts propagierte und in Teilen bereits erfolgte Umorientierung der Regionalpolitik - weg von der Ausgleichspolitik hin zum Leitsatz des "Stärken stärken". Da ländliche Räume aber durchaus Anknüpfungspunkte für an Wertschöpfungsketten orientierte Politik bieten, soll die Programmförderung auf ihre raumstrukturellen Implikationen hin untersucht werden.>> Das Projekt sollte einerseits eruieren, welche Programme auf Bundes- und Landesebene auch zur Unterstützung von Clusterinitiativen im ländlichen Raum zur Verfügung stehen und ob sich die diesbezügliche Förderlandschaft verändert hat bzw. in naher Zukunft verändern wird. Hier interessierte auch, ob und wenn ja wie das Wachstumspolkonzept Eingang in die Förderphilosophie gefunden hat. Auf Landesebene werden Bayern, Brandenburg und Niedersachsen betrachtet, da sie eine vergleichsweise aktive Clusterpolitik betreiben. Andererseits soll nachvollzogen werden, wie erfolgreich die bisherige Clusterförderung w
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Demografischer Wandel - Zukunftsgestaltung der Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen (Demograf) (01.09.2007)
Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, Institut für SozioökonomieDosch, AxelBeschreibung
Das Modellvorhaben zielt auf die Verbesserung der Lebensqualität in ländlichen Räumen. Sowohl harte als auch weiche Standortfaktoren sollen durch Stärkung der regionseigenen Potenziale ausgebaut und mit den Programmen des BMVBS (Städtebau, Wohnungsbau, Verkehrswege, Aufbau Ost, MORO) unterstützt werden. Es werden neue Wege, Konzepte und Modelle erprobt, Jungen und Alten eine Perspektive für Wohnen, Leben und Arbeiten in der Region zu bieten. Die gewonnenen Erfahrungen sollen auf weitere Referenzregionen in Ost und West übertragen werden. Aufgabe der Projektassistenz ist es, die Projektträger zu coachen, die Regionalkoordinatoren zu beraten und das Wissensmanagement zwischen den Steuerungsebenen Kreis, Land, Bundes effektiv zu organisieren. Hierfür werden Arbeitskreise, Steuerungsgruppen, Regionalkreise, Workshops und Fachkongresse organisiert und koordiniert.
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Branchenanalyse Holzwirtschaft Ost. Die Holz- und Möbelindustrie in Ostdeutschland. Entwicklung 1995 - 2006 und Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie (01.11.2006)
Institut für Medienforschung und Urbanistik, Niederlassung Berlin-DresdenScheuplein, ChristophQuelle: Projektinformation des IMU InstitutsBeschreibung
Die Branchenanalyse "Die Holz- und Möbelindustrie in Ostdeutschland" untersucht die Struktur und Entwicklung des Holzgewerbes (WZ-20) und der Möbelindustrie (WZ-36) in Ostdeutschland von 1995 bis 2006.>> Die Holzindustrie in Ostdeutschland ist die in der Öffentlichkeit und in der Wirtschafts- und Technologiepolitik der Länder am stärksten unterschätzte Branche des Verarbeitenden Gewerbes. In der ostdeutschen Holzindustrie arbeiten in 2006 etwa doppelt so viele Beschäftigte wie z. B. in der Mikroelektronik und mehr als doppelt so viele Beschäftigte wie in der Bahn- oder der Textilindustrie. Betrachtet man die Holzindustrie als Teil des Clusters Forst - Holz, so wird deutlich, dass sie in Ostdeutschland eine der strukturell bedeutenden Branchen des Verarbeitenden Gewerbes ist.>> Die Holzindustrie in Ostdeutschland konnte seit der Mitte der 1990er Jahre ihr Produktionsvolumen und ihren Umsatz stark ausdehnen. Diese positive wirtschaftliche Entwicklung findet in einem Umfeld wirtschaftlicher Schrumpfung der Branche in Deutschland statt und ist auf Standortverlagerungen und Neugründungen zurückzuführen. Treiber dieser Entwicklung in Ostdeutschland war vor allem die Holzwerkstoffindustrie. Die Umsätze dieser Teilbranche haben sich im vergangenen Jahrzehnt verzehnfacht und machen inzwischen die Hälfte aller Umsätze der Holzindustrie in Ostdeutschland aus. Dabei handelt es sich um eine kapitalintensive und großbetriebliche Teilbranche, deren Umsatz pro Beschäftigtem deutlich über den anderen Teilbranchen liegt. Die ostdeutsche Holzwerkstoffindustrie hat inzwischen eine mehr als doppelt so hohe Umsatzproduktivität wie die westdeutsche Industrie erreicht. Dennoch haben sich die Monatsverdienste der Arbeitnehmer als auch der Bruttostundenverdienste der Arbeiter im vergangenen Jahrzehnt nur geringfügig angenähert.>> Die ostdeutsche Möbelindustrie spiegelt im Wesentlichen die Branchenentwicklung der bundesdeutschen Möbelindustrie wider. Sie trägt etwa 10 % zum Umsatz,
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Die wirtschaftliche Entwicklung in den neuen Bundesländern im internationalen Standortvergleich (01.09.2006)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung DresdenThum, Marcel, Prof. Dr.Beschreibung
Die Regionen innerhalb eines Landes standen schon immer im Wettbewerb um Unternehmensansiedlungen. Im Zuge der Globalisierung hat die internationale Dimension der Standortentscheidungen in den letzten Jahren jedoch erheblich zugenommen. Im Rahmen der Untersuchung wurde der Frage nachgegangen, ob und inwieweit der Standort Ostdeutschland für Investoren international attraktiv ist. Die Position Ostdeutschlands, d. h. der fünf neuen Länder inkl. Berlins, im internationalen Standortwettbewerb wurde durch einen länderübergreifenden Vergleich der für Unternehmensansiedlungen als signifikant ermittelten Standortfaktoren vorgenommen. Zur Identifikation der tatsächlich relevanten Standortfaktoren wurde eine Zwei-Säulen-Strategie verfolgt. In einer Regressionsanalyse (Paneldatenanalyse) kristallisierten sich 12 Faktoren heraus, die einen signifikanten Beitrag zur Erklärung der Direktinvestitionsbestände in den in die Berechnung einbezogenen 46 Ländern im Beobachtungszeitraum 1995-2004 lieferten. Neben der ökonometrischen Analyse wurde mittels einer schriftlichen Befragung bei Tochtergesellschaften ausländischer Unternehmen in Ostdeutschland und bei Niederlassungen deutscher Unternehmen in Mittel- und Osteuropa sowie in Ostasien die Beurteilung von 40 einzelnen Standortfaktoren erfasst. Zusätzlich wurde bei den in- und ausländischen Muttergesellschaften die Relevanz dieser Standortfaktoren bei der Ansiedlungsentscheidung erfragt.>> Im Rahmen der schriftlichen Befragungen erwiesen sich wiederum neun aus der Gruppe der 12 relevanten Faktoren von hoher Relevanz für eine grenzüberschreitende Investitionsentscheidung. Um die Robustheit der von den in Ostdeutschland, Mittel- und Osteuropa sowie in Asien ansässigen Unternehmen vorgenommene Bewertung der Standortfaktoren prüfen zu können, wurden auf der Basis von Sekundärdaten die als relevant identifizierten Determinanten der Standortwahl für 12 Vergleichsländer analysiert. Die empirischen Befunde wurden im Benchmark-Verfahren
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