Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft
Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
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- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
- Grundsätzliches zur Transformation
- Wirtschaft
- Bevölkerung
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- Bildung/Qualifikation
- Gesellschaft/Soziales
- Personengruppen
- geografischer Bezug
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Berufe im Spiegel der Statistik (24.06.2024)
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) informiert mit "Beruf – Struktur – Entwicklung" (kurz BSE, vormals "Berufe im Spiegel der Statistik") über die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die registrierte Arbeitslosigkeit in den Berufen in Deutschland. Unter Beruf werden hier nicht Ausbildungsberufe, sondern Erwerbsberufe verstanden, d.h. die ausgeübten bzw. angestrebten Tätigkeiten unabhängig von der absolvierten Ausbildung.
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„Ostdeutschland als Avantgarde? Transformationsprozesse in Politik und Wirtschaft in der Debatte“ (11.09.2015)
Friedrich-Ebert-StiftungBeschreibung
Die Publikation vereint wesentliche Ergebnisse der beiden Gesprächsrunden „Ostdeutschland als Avantgarde? Transformationsprozesse in Wirtschaft und Politik in der Debatte“ (10. Oktober 2014) und „Vorwärts, und nicht vergessen? 30- bis 40-Jährige reflektieren die Deutsche Einheit“ (23. Mai 2014), die im Roten Salon der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin stattfanden.
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Statistik nach Regionen (07.07.2015)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Angebote der Statistik der Bundesagentur für Arbeit gegliedert nach den Bundesländern.
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Arbeitsmarkt: Alles wird besser (14.04.2015)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Nach einer langen Phase des Niedergangs hat sich der ostdeutsche Arbeitsmarkt gefangen. Seit knapp einem Jahrzehnt sinkt die Zahl der Arbeitslosen deutlich – und das nicht nur, weil der Arbeitsmarkt durch Demografie und Abwanderung entlastet wird. (iwd - Nr. 45 vom 6. November 2014)
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Ostdeutsche Wirtschaft stagniert im Jahr 2013 - Kurzfassung (28.08.2013)
Institut für Wirtschaftsforschung HalleBeschreibung
Beitrag in Wirtschaft im Wandel, Jg. 19 (4), 2013, S. 68
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Masterplan Industrieregion Lausitz. Zusammenspiel der demographischen Entwicklung mit den zentralen Wirtschaftskompetenzfeldern sowie deren Auswirkungen auf das Fachkräftepotential in der Region (01.05.2013)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung DresdenRagnitz, Joachim, Prof.Dr.Quelle: Projektinformation beim ifo-InstitutBeschreibung
Der demographische Wandel fordert in den nächsten Jahren eine erheblich stärkere Ausdifferenzierung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung auf regionaler Ebene. Größere Agglomerationen profitieren von ihrer Attraktivität für Zuwanderer und als Standort für wachstumsstarke Unternehmen. Im peripheren Raum hingegen verschärfen sich die Probleme zunehmend durch die Alterung und Schrumpfung der dort ansässigen Bevölkerung. Auch der Wirtschaftsraum Lausitz zählt zu einer dieser Problemregionen in Ostdeutschland.>> Im Mittelpunkt der Studie "Masterplan Industrieregion Lausitz" steht eine Szenarioanalyse zur Abschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung in der Lausitz, einhergehend mit daraus abgeleiteten regionalwirtschaftlichen Strategien. Das Projekt skizziert drei mögliche Szenarien: eine Entwicklung unter realistischen Annahmen (Basisszenario), einen sehr günstigen Fall sowie sich gravierend verschlechternde Bedingungen. Um diese drei Szenarien abschätzen zu können, wird zunächst die Wirtschaftsstruktur der Lausitz näher untersucht. Traditionell kennzeichnet den Wirtschaftsraum Lausitz die starke Abhängigkeit von einigen wenigen Sektoren (bspw. Braunkohlebergbau oder die chemische Industrie). Diese starke Ausrichtung auf wenige strukturbestimmende Wirtschaftsbereiche macht die Wirtschaftsregion Lausitz anfällig gegen externe Schocks und kann die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in der Region maßgeblich beeinflussen. Neben der sektoralen Struktur fließt in die Szenarioanalyse auch die demographische Entwicklung der Region und Unternehmensvernetzungen mit ein.
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Online-Handbuch Demografie (14.03.2012)
Berlin-Institut für Bevölkerung und EntwicklungBeschreibung
Das Online-Handbuch Demografie informiert über 1. Grundbegriffe von Bevölkerungswissenschaft und Bevölkerungsgeografie; 2. die historische und aktuelle Entwicklung der Bevölkerung weltweit, in Europa und in Deutschland und 3. Ursachen und Konsequenzen demografischer Entwicklungen.
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Löhne: Geteiltes Land (11.10.2011)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 15/2011: In Ostdeutschland müssen Beschäftigte häufiger für einen niedrigen Stundenlohn arbeiten als im Westen. Doch auch in Westdeutschland könnten Millionen Arbeitnehmer von der Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns profitieren.
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Wachstum und Beschäftigung am Wirtschaftsstandort Dresden (01.04.2011)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung DresdenThum, Marcel, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation de ifo-InstitutsBeschreibung
Nach vielen Jahren mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten hat sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Dresdens seit 2005 im sächsischen Vergleich deutlich schwächer entwickelt. Im Gegensatz dazu ist die Beschäftigung in der Stadt weiter überdurchschnittlich gewachsen. Die Analyse dieser auf den ersten Blick widersprüchlichen Befunde ist einer der Schwerpunkte dieses Projekts. Außerdem werden demographische Trends und Veränderungen am Dresdner Arbeitsmarkt untersucht. Hierbei wird an ein früheres Gutachten der hiesigen Niederlassung des ifo Instituts zum "Arbeitsmarkt Dresden im demographischen Wandel" angeknüpft [vgl. Grundig et al. (2007)].>> Die Analyse zeigt, dass die Dynamik des BIP in Dresden insbesondere darauf zurückzuführen ist, dass sich die Stadt als Zentrum des Mikroelektronikclusters "Silicon Saxony" bisher stark auf diesen Sektor spezialisiert hat. Die hohe Reagibilität des Sektors auf globale Veränderungen des Wirtschaftsklimas wirkt sich in Form von starken Schwankungen auf die Bruttowertschöpfung der Stadt aus. Eine Glättung des Wirtschaftswachstums wäre nur durch eine Stärkung anderer Sektoren an der Wertschöpfung der Stadt zu erreichen. Im Gegensatz zur BIP-Entwicklung wurde der Beschäftigungsanstieg hauptsächlich von den Dienstleistungsbereichen getrieben, die in Dresden kontinuierlich stärker gewachsen sind als der sächsische Durchschnitt. Die detailliertere Betrachtung der aktuellen Arbeitsmarktentwicklungen macht deut-lich, dass insbesondere die Beschäftigung hochqualifizierter Personen zugenommen hat. Es ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften auch in den kommenden Jahren weiter steigen wird. Eine Untersuchung der aktuellen Trends in den Ein- und Auspendlerströmen deutet darauf hin, dass Dresden im Zuge einer Reurbanisierung als Wohnstätte an Bedeutung gewinnt, vor allem unter jungen und hochqualifizierten Beschäftigten. Der demographische Wandel stellt den Arbeitsmarkt der Stadt in den kommenden J
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SEEK-Projekt 2011: Der Einfluss (relativer) Löhne und des Humankapitals auf das Geburtenverhalten: Was lehrt uns der Geburtenrückgang in Ostdeutschland nach der Wiedervereinigung? (01.04.2011)
Zentrum für Europäische WirtschaftsforschungArntz, Melanie, Dr.Quelle: Projektinformation des ZEWBeschreibung
Dieses Projekt zielt darauf ab, die Ursachen des dramatischen Geburtenrückgangs in Ostdeutschland nach der Wiedervereinigung besser zu verstehen. Unsere Ausgangshypothese ist, dass die beobachteten Veränderungen eine Reaktion auf veränderte Arbeitsmarktbedingungen und vor allem eine veränderte Lohnstruktur ist. Ausgehend von einem Lebenszyklusmodel des Arbeitsangebots und der Fertilitätsentscheidung sollen zunächst Simulationen helfen herauszufinden, ob steilere Lohnprofile und eine verbesserte Lohnposition von Frauen im Verhältnis zu Männern, die beobachteten Phänomene erklären kann. Unsere Analysen verwenden einen Datensatz, der die gesamte Erwerbs- und Fertilitätsbiographie west- und ostdeutscher Frauen beinhaltet. Um die Effekte der veränderten Arbeitsmarktbedingungen identifizieren zu können, nutzen wir die exogenen Verschiebungen der Lohn- und Beschäftigungsstruktur für ostdeutsche Frauen nach der Wiedervereinigung. Das Projekt kann somit neue Erkenntnisse hervorbringen, wie eine hohe Arbeitsmarktpartizipation mit einer hohen Fertilitätsrate in Einklang zu bringen ist, insbesondere für hochqualifizierte Frauen. Dies ist von zentraler Bedeutung, um die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Wissensgesellschaften zu erhalten und zu stärken.
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Sachsen-Anhalt: Rote Laterne abgegeben (17.03.2011)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 11 vom 17.03.2011: Zwar hatte Sachsen-Anhalt nach der Wende große ökonomische Probleme und musste eine gewaltige Abwanderung verkraften, doch inzwischen hat sich der Trend gedreht: Erfolgreiche Unternehmen der Chemischen Industrie, der Solarbranche und des Maschinenbaus werben um rückkehrwillige Fachkräfte.
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20 Jahre deutsche Einheit: Viele kleine Schritte nach vorn (29.11.2010)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 39 vom 30. September 2010: Zwei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im Herbst 1990 fallen auch in den Köpfen der Menschen allmählich die Mauern, selbst wenn es noch Verständnisprobleme gibt. Die Fakten sind jedenfalls eindeutig – den Ostdeutschen geht es heute wirtschaftlich deutlich besser als früher.
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Ostdeutscher Maschinenbau: Industrielle Erfolgsgeschichte (26.08.2010)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 34 vom 26.08.2010: Der ostdeutsche Maschinenbau ist auf vielen Feldern technologisch führend: Die mit 7,5 Megawatt weltweit stärkste Windenergieanlage stammt ebenso aus Ostdeutschland wie die leistungsfähigste Bogenoffset-Druckmaschine. Der Erfolg der Branche wird allerdings durch Nachwuchssorgen gefährdet.
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20 Jahre Deutsche Einheit: Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen Fortschritte im Osten Deutschlands 1990-2010 (01.08.2010)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung DresdenRagnitz, Joachim, Dr.Quelle: Projektinformation beim ifo-InstitutBeschreibung
Der Fokus dieses Projekts liegt in der Aktualisierung der im letzten Gutachten veröffentlichten Indikatoren des ifo Instituts. In Vorbereitung des 20. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung soll folgendes Gutachten nochmals die Erfolge des Aufholprozesses in den neuen Bundesländern verdeutlichen. Dazu werden analog zu den ersten Ausführungen zentrale Kennziffern beider Wirtschaftsordnungen, die Verwaltungswirtschaft in der ehemaligen DDR und die heute vorherrschende makrtwirtschaftliche Ordnung, miteinander verglichen. Es erfolgt eine Gegenüberstellung der Gegebenheiten im Jahr 2009 mit jenen der Ausgangslage im Jahr 1989. Methoden: Das Gutachten soll zunächst einen Überblick über die Entwicklung der Wirtschaftskraft in den neuen Ländern geben. Dabei stehen insbesondere das Bruttoinlandsprodukt sowie die Arbeitsproduktivität im Fokus. Ergänzt werden diese Indikatoren durch die Darstellung der Arbeitnehmerentgelte sowie verfügbaren Einkommen. Außerdem soll die Entwicklung der Wohnsituation, des Gesundheitswesens und des Bildungsstandes aufgezeigt werden. Aufgrund der entweder schlechten Datenverfügbarkeit oder Vegleichbarkeit monetärer Größen beider Währungssysteme muss teilweise auf Daten unmittelbar nach der Wiedervereinigung zurückgegriffen werden.
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Wirtschaftliche Entwicklung Sachsens im Ländervergleich: Bestandsaufnahme und Perspektiven (01.07.2010)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung DresdenThum, Marcel, Prof. Dr.Beschreibung
Der Freistaat Sachsen und die weiteren ostdeutschen Bundesländer haben sich in den vergangenen 20 Jahren auf vielen Feldern positiv entwickelt. Dazu gehören insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung, die Verbesserung der Umweltsituation, der Ausbau der Infrastrukturen (u.a. in den Bereichen Verkehr, Städtebau und Forschungsinfrastruktur) sowie die Verbesserung der materiellen Lebensverhältnisse der Bevölkerung. Gleichwohl ist das Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse im Vergleich zu den westdeutschen Bundesländern noch nicht vollends erreicht. Das Gutachten zielt darauf ab, die bisherigen Entwicklungsfortschritte seit der deutschen Wiedervereinigung systematisch zu erfassen, verbleibende Defizite aufzudecken und wirtschaftspolitische Handlungsbedarfe für die kommenden Jahre zu identifizieren. Methoden: Zur Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Situation in Sachsen und den neuen Bundesländern und der Entwicklung seit Anfang der 1990er Jahre wird auf verschiedene Kenngrößen zurückgegriffen. So wird zunächst anhand der demographischen Entwicklung und verschiedener makroökonomischen Grunddaten, wie der Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts, der Produktivität oder der Situation auf dem Arbeitsmarkt, die relative Position Sachsens im ostdeutschen Vergleich bestimmt und mit dem westdeutschen Niveau abgeglichen. Darauf aufbauend werden die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung erörtert, das zukünftige Wirtschaftswachstum und die Veränderungen der öffentlichen Finanzen diskutiert und politische Herausforderungen identifiziert.
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Ostdeutschland: Frauen wollen unabhängig bleiben (17.03.2010)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 4/2010: Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall ist die Hausfrauenehe in Ostdeutschland fast bedeutungslos. Die übergroße Mehrheit der ostdeutschen Frauen ist wirtschaftlich für sich selbst verantwortlich.
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Tarifstandards: West-östliche Unterschiede (11.02.2010)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 51 vom 17. Dezember 2009: Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall haben die tariflichen Monatslöhne im Osten in vielen Branchen Westniveau erreicht. Allerdings müssen ostdeutsche Arbeitnehmer oftmals länger für das gleiche Geld arbeiten als westdeutsche. Weil überdies im Osten weniger Firmen nach Tarifvertrag zahlen als im Westen, unterscheiden sich die effektiven Verdienste zwischen den beiden Regionen noch sehr.
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Ostdeutsche Industrie: Treibstoff für die Wirtschaft (01.02.2010)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 49 vom 3. Dezember 2009: Die ostdeutsche Industrie ist seit Jahren ein verlässlicher Treiber für das Wirtschaftswachstum der neuen Bundesländer – die sektorale Wertschöpfung ist seit 1991 im Schnitt um 8 Prozent pro Jahr gestiegen.
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Aufbau Ost: Viel erreicht – noch viel zu tun (07.01.2010)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 45 vom 5. November 2009: Auch wenn nicht überall im Osten die sprichwörtlichen blühenden Landschaften entstanden sind, so haben sich doch einige Regionen – wie das Urlaubsparadies Ostseeküste und die Hightech-Region Jena – prächtig entwickelt. Die ökonomischen Fortschritte kommen auch auf dem Arbeitsmarkt an. Die Arbeitslosenquote ist in den letzten Jahren deutlich gefallen. Zumindest ein Teil des Erfolgs ist auf die massiven Fördermaßnahmen zurückzuführen.
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„20 Jahre Mauerfall“: Eine ökonomische Bilanz (18.11.2009)
Deutsches Institut für WirtschaftsforschungBeschreibung
Hintergrundinformation des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung
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Arbeitsmarktmonitor Neue Bundesländer (28.10.2009)
Institut für Wirtschaftsforschung HalleBeschreibung
Der "Arbeitsmarktmonitor der Neuen Bundesländer" liefert aktuelle Daten und Graphiken über die Situation auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt, sowohl für Ostdeutschland als auch für die einzelnen Bundesländer.
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Online-Angebot der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit (26.10.2009)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Das Online-Angebot enthält u.a. monatliche Arbeitsmarktberichte, Strukturdaten und Statistiken der Region Sachsen-Anhalt-Thüringen
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Online-Angebot der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit (26.10.2009)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Das Online-Angebot enthält u.a. monatliche Arbeitsmarktberichte, Strukturdaten und Statistiken der Region Berlin und Brandenburg.
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Online-Angebot der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit (26.10.2009)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Auf den Seiten der Regionaldirektion Sachsen findet man: Anschriften der Dienstgebäude, Erläuterungen der Struktur der Regionaldirektion sowie Informationen über den Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt in Sachsen.
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Kurzbericht zum Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern (26.10.2009)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Graphisch aufbereitete Informationen der Regionaldirektion Nord zur aktuellen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern.
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Wirtschaftsförderung Neue Bundesländer (26.10.2009)
Bundesministerium für Wirtschaft und TechnologieBeschreibung
Website, auf der das BMWi seinen Beitrag zur wirtschaftlichen Umstrukturierung Ostdeutschlands vorstellt.
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Demografie: Im Osten nicht neu (26.10.2009)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 16/2009: Etwa die Hälfte der Menschen, die von West- nach Ostdeutschland umziehen, sind gebürtige Ostdeutsche. Ihre Rückwanderung stabilisiert Bevölkerungsentwicklung und Arbeitsmarkt in den neuen Ländern.
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Die Landesarbeitsgemeinschaften der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) (22.10.2009)
Akademie für Raumforschung und LandesplanungBeschreibung
Die Landesarbeitsgemeinschaften verstehen sich als regionale Plattformen für einen differenzierten Diskurs zu bedeutsamen Themen der Raumforschung und der Raumentwicklung. Sie thematisieren spezifische raumbedeutsame Fragestellungen in den Ländern und Regionen Deutschlands.
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Mittelstandshochburg Ost (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd-Beitrag in Nr. 38 vom 21. September 2006
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Arbeitsplatz-Dichte: Sachsen hält Anschluss (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 30 vom 27. Juli 2006: In Teilen Sachsens kann von einem kleinen Beschäftigungswunder gesprochen werden. So sind in Dresden und Umgebung 51 von je 100 erwerbsfähigen Einwohnern sozialversicherungspflichtig beschäftigt – dies sind genauso viele wie z.B. in der Autometropole Ingolstadt.
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Ostdeutschland: Neue Kräfte durch die Industrie (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 29 vom 17. Juli 2008: Das Verarbeitende Gewerbe in Ostdeutschland hat seit den neunziger Jahren einen deutlichen Aufschwung erlebt und damit der gesamten Wirtschaft von Rügen bis zum Thüringer Wald den Rücken gestärkt.
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Maschinenbau: Frühlingsgefühle im Osten (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 18 vom 3. Mai 2007: Flexible mittelständische Betriebe aus den neuen Ländern und Berlin erobern mit ihren innovativen Produkten zunehmend den West- und Weltmarkt. In Berlin etwa geht bereits deutlich mehr als die Hälfte der Maschinenbauerzeugnisse in den Export.
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Reindustrialisierung: Der Osten macht’s (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 2 vom 10. Januar 2008: Produzenten in Ostdeutschland gewinnen mehr und mehr Bedeutung für die deutsche Industrie. Das Verarbeitende Gewerbe wächst zwischen Ostsee und Erzgebirge schon seit Mitte der neunziger Jahre kontinuierlich.
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Ostdeutschland: Die Industrie macht sich gut (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 10 vom 5. März 2009: Die Industrie Ostdeutschlands ist zügig gewachsen. Ihr Anteil an der Bruttowertschöpfung ist in den neuen Ländern sogar höher als in Großbritannien oder Frankreich.
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Ostdeutschland: Mit Hightech auf die Überholspur (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 15 vom 12. April 2007: Entgegen der landläufigen Meinung haben sich die ostdeutschen Länder aus dem Tal herausgearbeitet. Mit einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 4 Prozent setzte sich Sachsen 2006 sogar an die Spitze aller Bundesländer. Die gezielte Förderung von Zukunftsbranchen trägt nun Früchte.
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Städteranking: Neue Dynamik im Osten (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 29 vom 20. Juli 2006: In Sachen aktuelle Wirtschaftskraft zeigt das IW-Städteranking ein vertrautes Bild: Auf den ersten Plätzen tummeln sich ausschließlich westdeutsche Metropolen. Bei einem Vergleich der wirtschaftlichen Entwicklung beweisen die Städte in Ostdeutschland aber Stärke – und stellen mit Dresden sogar den Sieger des Dynamik-Rankings.
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Absolventen: Ungleich verteilt (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 38 vom 20. September 2007: Während einige Bundesländer noch hohe Absolventenquoten verzeichnen, macht sich andernorts der Nachwuchs rar. Vor allem im Osten leeren sich die Schulbänke. Auch bei der dualen Berufsausbildung tun sich Lücken auf. Ein kräftiges Plus gab es 2005 hingegen bei den Nachwuchsakademikern.
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Demografie: Planen für morgen (21.10.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 2 vom 11. Februar 2007: Bis 2050 werden die Deutschen nicht nur weniger, sondern sie leben auch länger. Auf jeden Jugendlichen kommen dann zwei Senioren. Betroffen ist allen voran Ostdeutschland. In Teilen Sachsens etwa sinkt die Einwohnerzahl in den nächsten Jahrzehnten um ein Fünftel.
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Perspektiven für den Osten Deutschlands - Moderne Mitte Europas (19.10.2009)
Christlich Demokratische Union DeutschlandsBeschreibung
Beschluss des Präsidiums der CDU Deutschlands, Halle/Saale am 30. Juni 2008
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Menschen für Ostdeutschland (19.10.2009)
nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre ForschungBeschreibung
Forschungsportal des nexus Instituts für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung
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Bevölkerungsentwicklung in Ostdeutschland (19.10.2009)
Berlin-Institut für Bevölkerung und EntwicklungBeschreibung
Beitrag von Steffen Kröhnert auf der Website des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung (Stand: August 2008)
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Zukunft erfinden. Kreative Projekte in Ostdeutschland (15.10.2009)
Beschreibung
Anfang des Jahres 2009 gestartete Initiative einer Gruppe von Experten für die Entwicklungen in Ostdeutschland und des Ch. Links Verlags.
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Zukunft Ostdeutschland (15.10.2009)
Bundesministerium für Verkehr, Bau und StadtentwicklungBeschreibung
Website des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
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Forum Ostdeutschland der Sozialdemokratie e.V. (15.10.2009)
Sozialdemokratische Partei DeutschlandsBeschreibung
Das 1996 gegründete Forum Ostdeutschland will zum gegenseitigen Verstehen zwischen Ost- und Westdeutschland beitragen, um den Prozess der inneren Einheit politisch zu fördern.
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Ostdeutschland (15.10.2009)
Bündnis 90 / Die GRÜNENBeschreibung
Website der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
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Leitbild "Ostdeutschland 2020" (15.10.2009)
Die Linkspartei. PDSBeschreibung
Studie im Auftrag der Fraktionsvorsitzendenkonferenz der Partei DIE LINKE in den Landtagen und im Deutschen Bundestag
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Unternehmen Region - die BMBF-Innovationsinitiative für die neuen Länder (15.10.2009)
Bundesministerium für Bildung und ForschungBeschreibung
Unternehmen Region steht für den Auf- und Ausbau besonderer technologischer, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Kompetenzen in ostdeutschen Regionen. Ziel ist ihre nachhaltige Umsetzung in Innovationen, mehr Wirtschaftswachstum und Beschäftigung. Mit den Unternehmen-Region-Förderprogrammen werden damit die Voraussetzungen für die Entstehung regionaler Wirtschaftscluster geschaffen.
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Schulen vor und nach der friedlichen Revolution (15.10.2009)
BundesregierungBeschreibung
Beitrag im "Magazin für Soziales, Familie und Bildung" Nr. 080, 10/2009, das den Schwerpunkt 20 Jahre Friedliche Revolution hat.
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Berufsbildung Ost und West (15.10.2009)
BundesregierungBeschreibung
Beitrag im "Magazin für Soziales, Familie und Bildung" Nr. 080, 10/2009, das den Schwerpunkt 20 Jahre Friedliche Revolution hat.
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Alle zehn Minuten ein Ostdeutscher weniger (15.10.2009)
Beschreibung
Yasmin von Bargen für tagesschau.de: Jahr für Jahr ziehen immer noch Tausende von Ost nach West. Wenn die Abwanderung weitergeht, leben in Bayern bald mehr Menschen als in den fünf neuen Bundesländern zusammen. Gegen den Trend entwickeln sich aber einige ostdeutsche Städte zu Wachstumszentren mit großer Anziehungskraft.
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