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Dossier

Niedriglohnarbeitsmarkt

Der Ausbau des Niedriglohnsektors sollte Ende der 1990er Jahre die hohe Arbeitslosigkeit reduzieren. Als Niedriglohn gilt ein Arbeitsentgelt, das trotz Vollzeitbeschäftigung keine angemessene Existenzsicherung gewährleistet – die OECD definiert den ihn als einen Bruttolohn, der unterhalb von zwei Dritteln des nationalen Medianbruttolohns aller Vollzeitbeschäftigten liegt. Betroffen von Niedriglöhnen sind überdurchschnittlich häufig Personen ohne beruflichen Abschluss, jüngere Erwerbstätige und Frauen.
Bietet der Niedriglohnsektor eine Chance zum Einstieg in den Arbeitsmarkt oder ist er eine Sackgasse? Das IAB-Themendossier erschließt Informationen zum Forschungsstand.
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im Aspekt "Lohnsubvention, Kombilohn"
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    Aktuelles Stichwort: Kombilohn (11.10.2010)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München

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    Die Position des ifo Instituts zu Kombilohn und Hinzuverdienstregelungen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende.

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    Einstellungsgutscheine effektiver als Kombilöhne (02.09.2009)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München

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    Beitrag von Alessio Brown, Christian Merkl und Dennis Snower in ifo Schnelldienst 4/2007, S. 37-41

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    Kombilöhne (17.03.2008)

    Universität Duisburg-Essen, Institut für Soziologie

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    Zusammenstellung von Informationen zum Thema in "Sozialpolitik aktuell" des Instituts für Soziologie der Universität Duisburg-Essen.

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    Programmbegleitende und abschließende Evaluation des Bundesprogramms Kommunal-Kombi (01.01.2008)

    Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung
    Rosemann, Martin, Dr.
    Quelle: Projektinformation

    Beschreibung

    Das Programm Kommunal-Kombi startete am 1.1.2008 in insgesamt 79 Landkreisen und kreisfreien Städten, die eine durchschnittliche Arbeitslosenquote im Zeitraum von August 2006 bis April 2007 von mindestens 15 % aufweisen. Von diesen 79 Regionen liegen 71 in Ostdeutschland. Es handelt sich dabei um insgesamt 98 Grundsicherungsstellen. Davon sind 83 ARGEn (71+12 Berliner Jobcenter), 14 zugelassene kommunale Träger (zkT) und eine Region mit getrennter Aufgabenwahrnehmung (gAw). Mit diesem neuen Programm sollen Langzeitarbeitslose (i.d.R. länger als zwei Jahre arbeitslos), die mindestens ein Jahr im SGB II-Bezug stehen, bis zu drei Jahre in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis integriert werden. Dabei bezieht sich die Förderung jedoch - beispielsweise im Unterschied zum Beschäftigungszuschuss nach § 16a SGB II - auf die geschaffenen Arbeitsplätze. Somit kann nach Ausscheiden eines Beschäftigten der Arbeitsplatz auch wieder neu besetzt werden. Die Förderung des/r "neuen Teilnehmers/in" gilt dann nur noch für die Restzeit. Die Arbeitsplätze sollen vorrangig bei Kommunen, d.h. Kreisen, kreisfreien Städten sowie kreisangehörigen Städten und Gemeinden oder - mit Zustimmung der Kommune(n) - bei anderen Arbeitgebern eingerichtet werden. Sie sollen zusätzlich sein und im öffentlichen Interesse liegen. Das Programm verfolgt im Wesentlichen folgende Hauptziele:>> - Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze in Regionen mit hoher und verfestigter (Langzeit-)Arbeitslosigkeit>> - Verbesserung der kommunalen Dienste und Strukturen>> - Überwindung der Abhängigkeit von SGB II-Leistungen bei den geförderten Beschäftigten>> - Soziale Stabilisierung>> - Wiederherstellung, Erhalt und Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit>> - Übertritt der Geförderten nach Ende der Maßnahme in Erwerbstätigkeit.>> Der Bund stellt aus Bundesmitteln je Arbeitsplatz bis zu 500 EURO zur Verfügung, weiterhin können die Remanenzkosten bis zu einer Höhe von 200 EURO im Monat aus de

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    Stellungnahme des Deutschen Baugewerbes zum Bundesprogramm Kommunal-Kombi (24.09.2007)

    Zentralverband Deutsches Baugewerbe

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    Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe lehnt das "Bundesprogramm - Kommunal-Kombi" uneingeschränkt ab. Es handele sich um "alten Wein in neuen Schläuchen", nämlich die bereits vor Jahren gescheiterten "ABM-Maßnahmen". Zudem habe bereits das Modell öffentlich subventionierter Arbeit für angeblich zusätzliche und im öffentlichen Interesse liegende Arbeit in Gestalt der "Ein-Euro-Jobs" nach den Erkenntnissen des Bundesrechnungshofes und verschiedener anderer Studien nicht funktioniert.

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    Neue Beschäftigung für 100.000 Langzeitarbeitslose - "Kommunaler Kombilohn" (02.07.2007)

    Bundesregierung

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    Mit einem neuen Kombilohn-Modell sollen Arbeitsplätze für 100.000 Langzeitarbeitlose in Regionen mit hoher Arbeitslosenquote entstehen. Zielgruppe sind vor allem Menschen, die zwei Jahre oder länger Arbeitslosengeld II bezogen haben. Das Programm soll am 1. Januar 2008 starten.

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    Das französische Kombilohnmodell (19.06.2007)

    Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung

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    GIB-Info zur Beschäftigungsprämie – La prime pour l’emploi, Bottrop 2006

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    Baden-Württemberg startet Kombi-Lohn-Impulsprogramm (19.06.2007)

    Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg

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    Informationen rund um das Kombilohnprogramm Baden-Württembergs, das im Februar 2006 gestartet wurde.

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    Der Kombilohn in Österreich (19.06.2007)

    Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung

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    GIB-Info von Karl Fakler, stellv. Geschäftsführer des AMS Niederösterreich, Bottrop 2006

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    Creating More and Better Jobs in a Globalising Economy (14.05.2007)

    OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

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    Die OECD plädiert in ihrem Positionspapier zum Treffen der G8-Arbeits- und Beschäftigungsminister am 06.-08.05.2007 für eine Einführung von Mindestlohn zusammen mit Kombilöhnen.

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    Mindestlohn: Konzept für mehr Arbeitslosigkeit (10.05.2007)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    Laut iwd-Beitrag in Nr. 19 vom 10.05.2007 hat ein Kombilohn gegenüber dem Mindestlohn drei Vorteile. Er gefährdet keine Niedriglohnjobs, Geringverdiener haben durch den Zuschuss vom Finanzamt genügend Geld zum Leben, und die Tarifautonomie bleibt unangetastet.

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    The low wage debate in Germany: are there ways out of the poverty trap? (25.04.2007)

    Friedrich-Ebert-Stiftung

    Beschreibung

    Michael Dauderstädt analysiert die deutsche Debatte um Mindestlöhne, Kombilöhne und Bürgergeld (Friedrich-Ebert-Stiftung, Referat Westliche Industrieländer, Focus on Germany, März 2007).

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    Einstellungsgutscheine effektiver als Kombilöhne (16.03.2007)

    Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

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    Pressemitteilung des IfW zum Thema Kombilohn am 06.11.2006

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    Modell für existenzsichernde Beschäftigung des BMWi (15.03.2007)

    Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer

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    Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer e.V. (ASU) zum Kombilohnvorschlag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie vom 15.03.2007.

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    Zuschuss für die Jungen (02.03.2007)

    Die Zeit

    Beschreibung

    Beitrag in Die Zeit vom 02.03.2007: Union und SPD haben sich auf einen staatlich bezuschussten Kombilohn für mehr als 50.000 junge Arbeitslose unter 25 Jahren verständigt.

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    Kombilohnmodell: Kein Preis für den Fleiß (01.02.2007)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    Bewertung des Kombilohnmodells des Sachverständigenratsmitglieds Peter Bofinger im iwd Nr. 5 vom 01.02.2007.

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    Kombilohn NRW (27.11.2006)

    Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

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    Mit dem Kombilohn NRW sollen langzeitarbeitslosen Menschen in Nordrhein-Westfalen zusätzlich neue Beschäftigungsfelder erschlossen werden.

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    Kombilohn-Modelle - Stellungnahme des IAT (09.11.2006)

    Institut Arbeit und Technik

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    Stellungnahme des IAT, Institut Arbeit und Technik, zum Thema „Kombilohn“ für die Sitzung der Arbeitsgruppe „Arbeitsmarkt“ der Bundesregierung am 28. September 2006 in Berlin

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    Ein wirksames Kombilohnmodell (08.11.2006)

    Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

    Beschreibung

    Kapitel im Jahresgutachten 2006/07 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Kapitel 7 "Arbeitsmarkt", S. 385-401

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    Kombilöhne – Positionen von ver.di (21.09.2006)

    ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

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    Beschluss des ver.di Bundesvorstands, Berlin, vom 4. September 2006.

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    Kombilöhne? - Mindestlöhne! (21.09.2006)

    ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

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    Position von ver.di zu Mindestlöhnen. Der Text beruht auf dem Positionspapier des ver.di Bundesvorstands, Berlin "Kombilöhne – Positionen von ver.di", beschlossen am 4. September 2006.

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    Kombilohn: Geringes Interesse (03.08.2006)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    In dem iwd-Beitrag in Nr. 31 vom 03.08.2006 wird gezeigt, dass es einen Kombilohn für Ältere schon seit Jahren gibt. Mit der im Rahmen der Hartz-Reformen eingeführten Entgeltsicherung sollen die Arbeitsagenturen älteren Arbeitslosen unter die Arme greifen, die eine gegenüber dem Ex-Job geringer dotierte Stelle annehmen.

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    Wissenschaftliche Begleitung des Integrationsmodells "Job2Work" (01.07.2006)

    Institut Arbeit und Technik
    Knuth, Matthias, Dr.

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    "Job2Work" stellt den Versuch eines Netzwerkes arbeitsmarktpolitischer Träger in Thüringen dar, die implizite Kombilohnregelung des SGB II ("Freibeträge bei Erwerbstätigkeit" im Hinblick auf die Anrechung auf das Arbeitslosengeld II) systematisch für eine Strategie zur Vermittlung von Langzeitarbeitslosen zu nutzen. Einerseits werden den Arbeitslosen die finanziellen Anreize zur Arbeitsaufnahme vor Augen geführt, andererseits erlaubt die ergänzende Fortzahlung von Leistungen Lohnzugeständnisse gegenüber potenziellen Arbeitgebern, die faktisch wie ein Lohnkostenzuschuss wirken. Mit den Arbeitgebern werden befristete Eingliederungsphasen vereinbart, nach deren Ablauf eine Festeinstellung zu einem höheren Lohn ins Auge gefasst wird, der die Hilfebedürftigkeit beendet. Aufgabe des IAT ist die wissenschaftliche Begleitung der Initialphase des Projekts, die vom Frühjahr bis zum Herbst 2006 dauert. Methoden: Die wissenschaftliche Begleitung soll sich auf folgende Erkenntnisquellen stützen:>> - Expertengespräche mit dem Projektträger und mit vier der 16 Partner in verschiedenen Regionen Thüringens,>> - Auswertung der im Projekt verwandten Informations und Werbematerialien,>> - Auswertung der monatlichen Geschäftsstatistiken der job2work-Partner,>> - Auswertung der Bewegungsdaten auf der Internet-Vermittlungsplattform,>> - Gruppendiskussion mit einer Auswahl von ca. 12 Personen im "Zusatzverdienst",>> - Expertengespräche mit drei Arbeitgebern, die das Modell nutzen. Veröffentlichungen: Knuth, Matthias ; Isfort, Birgit (2007): Der implizite Kombilohn in der Grundsicherung für Arbeitsuchende: Ergebnisbericht der wissenschaftlichen Begleitung des Integrationsmodells "job2work". Gelsenkirchen: Inst. Arbeit und Qualifikation. IAQ-Forschungsbericht 2007-02, http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/2007/knuth03.pdf

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    Ein Anzug vom Schreiner? - Eine Kritik der Kombilohnvorschläge der CDU/CSU (20.06.2006)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München

    Beschreibung

    ifo Standpunkt Nr. 75 von Hans-Werner Sinn. Kritik am Kombilohn-Modell der CDU/CSU, das eine Begrenzung auf Langzeitarbeitslose und Junge vorsieht, wodurch laut Sinn kaum mehr als ein Verdrängungseffekt erreicht werden wird.

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    Niedersachsen-Kombi (13.06.2006)

    Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Niedersachsen

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    Informationen rund um den Kombilohn Niedersachsen. Er besteht aus einem kombinierten Zuschuss an Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Er wird durch einen Qualifizierungszuschuss aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ergänzt.

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    Synopse Kombilohn (29.05.2006)

    Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung

    Beschreibung

    Die von der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung G.I.B. in NRW erstellte Synopse stellt diskutierte Kombilohnansätze tabellarisch gegenüber.

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    Kombilöhne: Viel Geld für wenig neue Jobs (09.05.2006)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Beitrag in Böckler-Impuls 06/2006.

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    Subjekt versus Objekt - Über die richtige Ausgestaltung des Kombilohnes (12.04.2006)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München

    Beschreibung

    Beitrag von Hans-Werner Sinn im ifo Standpunkt Nr. 74

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    Kombilöhne: Zwischen Illusion und Wirklichkeit (23.03.2006)

    Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung

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    IMK-Report 08/2006. Breit angelegte Kombilohnmodelle belasten die öffentlichen Haushalte und wirken sich eher kontraproduktiv auf Gesamtnachfrage, Wirtschaftswachstum und Arbeitsmarkt aus. Dies zeigt eine gemeinsame Analyse des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) und des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.

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    Impulsprogramm zur Förderung regionaler Initiativen für Kombilohn-Projekte (21.03.2006)

    Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg

    Beschreibung

    Informationen des Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg zum Kombi-Lohn-Impuls-Programm für Regionale Initiativen (KOLIPRI). Das Impulsprogramm will regionale Initiativen für Kombi-Lohn-Projekte zur Schaffung und Besetzung von Arbeitsplätzen in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen im Niedriglohnbereich anregen.

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    Kombilohn: Und noch ein Programm (16.03.2006)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    In dem iwd-Beitrag in Nr. 11 vom 16.03.2006 wird gezeigt, dass die Arbeitsmarktpolitik schon heute über zahlreiche Instrumente verfügt, die genau das leisten, was mit Kombilöhnen bezweckt werden soll.

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    Übersicht zur aktuellen Kombilohndebatte (15.03.2006)

    Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband

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    Der Paritätische Informationsdienst bietet einen Überblick über den Stand der Diskussion um Kombilöhne, über Kombilohnmodelle und Erfahrungen aus dem In- und Ausland. (Stand 15.03.2006)

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    Mindestlohn und Kombilohn: Sicher schädlich und vermutlich teuer! (13.03.2006)

    Deutscher Industrie- und Handelskammertag

    Beschreibung

    Der DIHK erläutert, warum gesetzliche Mindestlöhne der falsche Weg wären – und warum durch neue Kombilohnmodelle höhere Kosten drohen.

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    Erstellung einer Expertise zum Thema Kombilöhne (01.03.2006)

    Institut Arbeit und Technik
    Weinkopf, Claudia, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim IAQ

    Beschreibung

    Im Mittelpunkt der Expertise, die im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) erstellt wird, steht eine systematische Aufarbeitung der bisherigen Erfahrungen mit Kombilöhnen und der aktuellen Vorschläge zur Einführung weiterer Kombilohn-Ansätze. Darüber hinaus soll analysiert werden, welche Möglichkeiten einer Kombination von Kombi- und Mindestlöhnen grundsätzlich bestehen und welche spezifischen Vor- und Nachteile die verschiedenen Varianten haben. Nicht zuletzt wird der Frage nachgegangen, welche verschiedenen Leistungen und Regelungen im Steuer- und Transfersystem berücksichtigt werden müssen, um Kombilöhne - wie im Koalitionsvertrag der Bundesregierung angekündigt - so auszugestalten, dass Brüche möglichst vermieden werden.>> Die Expertise basiert auf einer systematischen Auswertung von vorliegenden Studien und Evaluationsberichten, Presseartikeln und sonstigen verfügbaren Materialien. Zur Frage des Zusammenwirkens von Kombi- und Mindestlöhnen werden auch ausländische Erfahrungen (insbesondere aus Großbritannien und Frankreich) recherchiert und darauf hin analysiert, inwieweit diese Anregungen für eine mögliche Ausgestaltung einer Kombination von Mindest- und Kombilöhnen geben. Die Frage der Einpassung von Kombilöhnen in das bestehende Steuer- und Transfersystem wird in Kooperation mit Dr. Bruno Kaltenborn (www.wipol.de) bearbeitet. Darüber hinaus werden Zwischenergebnisse aus anderen laufenden Projekten des Forschungsschwerpunktes FLEX einbezogen (insbesondere RSF, NIL und MILO). Veröffentlichungen: Jaehrling, Karen ; Weinkopf, Claudia (2006): Kombilöhne in Deutschland - neue Wege, alte Pfade, Irrweg? (Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung), Bonn, 73 S., 1,4 MB, http://library.fes.de/pdf-files/asfo/03978.pdf ; Weinkopf, Claudia (2006): Kombilöhne - kein Patentrezept für den Arbeitsmarkt. In: Soziale Sicherheit 55, S. 98-103 ; Weinkopf, Claudia (2006): Was leisten Kombilöhne? In: Sterkel, Gabriele ; Schulten, Thorsten ; Wiedemuth, Jörg (Hrsg.):

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    Hamburg richtet Arbeitsmarktpolitik neu aus (09.02.2006)

    Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Arbeitsmarktpolitische Chronik

    Beschreibung

    Programm "KombiPlus" fördert Arbeitsplätze im Niedriglohnsektor.

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    Sechs Grundsätze für den Kombilohn (25.01.2006)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München

    Beschreibung

    Vor dem Hintergrund der Verdichtung der Pläne zum Kombilohn wirft Hans-Werner Sinn im ifo Standpunkt Nr. 71 einen Blick auf das Problem und seine Lösung.

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    Kombilöhne: Der Teufel steckt im Detail (19.01.2006)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler-Impuls 01/2006: Mehr Arbeitsanreize, mehr Jobs, mehr Chancen für gering Qualifizierte - wie weit werden diese Grundannahmen über Kombilöhne von Studien oder Erfahrungen mit Modellprojekten gestützt? In einer aktuellen Untersuchung setzt sich die Arbeitsmarktexpertin Claudia Weinkopf vom Institut Arbeit und Technik (IAT) mit den befürwortenden Argumenten kritisch auseinander.

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    Kombilohn - Eine teure Scheinlösung (21.12.2005)

    IZA - Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit

    Beschreibung

    Dr. Hilmar Schneider, Direktor für Arbeitsmarktpolitik im IZA, geht davon aus, dass Kombilöhne viel kosten und wenig bringen.

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    Arbeitsmarktpolitisches Informationssystem: Linkliste Mindestlohn/Niedriglohn/Kombilohn (15.11.2005)

    Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Arbeitsmarktpolitische Chronik

    Beschreibung

    Laufend aktualisierte Linkliste der IAB-Dokumentation zur aktuellen Diskussion und Hintergründen.

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    Kombilohn und ALG2-Aufstockung (18.10.2005)

    LabourNet Germany

    Beschreibung

    Zusammenstellung von Artikeln und Positionen von LabourNet Germany

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    Kombilohn: Die Mainzer Mogelpackung und ihre Alternativen (20.09.2005)

    Universität Magdeburg, Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik

    Beschreibung

    Kritik von Ronnie Schöb und Joachim Weimann, zwei Volkswirtschaftlern der Universität Magdeburg, am Mainzer Kombilohn-Modell

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    Arbeit ist machbar (13.09.2005)

    Universität Magdeburg, Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik

    Beschreibung

    Homepage des an der Universität Magdeburg entwickelten Kombilohn-Modells "Magdeburger Alternative"

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    ifo Spezialthema: Niedriglohn / Aktivierende Sozialhilfe (16.08.2005)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München

    Beschreibung

    Zusammenstellung von Veröffentlichungen des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung zum Thema Niedriglohn.

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    Beschäftigungspolitik - Anreize umverteilen (01.01.2005)

    Institut für Weltwirtschaft
    Snower, Dennis J., Prof.
    Quelle: Projektinformation beim Institut für Weltwirtschaft

    Beschreibung

    Wie sollte Beschäftigungspolitik gestaltet werden, damit Arbeitsmärkte sich globalen Herausforderungen stellen können? Wie sollten Anreize umverteilt werden, um Arbeitslose zu motivieren, produktive Tätigkeiten aufzunehmen?>> Ziel dieses Projektes ist es, die Wirksamkeit verschiedener Arbeitsmarktpolitiken, wie beispielsweise Einstellungsgutscheine, Niedriglohn- oder Ausbildungssubventionen, aus makroökonomischer und auch aus globaler Sicht zu analysieren.>> Übereinstimmend mit den Erwägungen der politischen Entscheidungsträger wird die Wirksamkeit dieser Politiken nicht nur mit Blick auf das theoretische Konzept der Wohlfahrt sondern auch mit Blick auf Beschäftigung, Ungleichheit und Staatsausgaben evaluiert. Unsere Analyse berücksichtigt dabei explizit Arbeitsmarktrigiditäten, die beispielsweise durch Insider-Lohnverhandlungen oder Einstellungs- und Kündigungskosten entstehen, und die insbesondere für eine Analyse von europäischen Arbeitsmärkten von großer Bedeutung sind. Unserer Forschung liegt die Hypothese zugrunde, dass wirtschaftliche Anreize für das Verhalten von Menschen von Bedeutung sind. Das Projekt hat daher innovative und mikrofundierte Modelle des Arbeitsmarktes entwickelt, die es uns erlauben, die Anreizwirkungen der untersuchten Politikmaßnahmen auf der Mikroebene in unserer Analyse zu berücksichtigen.>> Darüber hinaus bezieht das Projekt explizit die internationale Dimension von nationalen Arbeitsmarktpolitiken in die Analyse mit ein. Der zunehmende globale Wettbewerb und die geographische Fragmentierung von Produktionsprozessen führen dazu, dass Beschäftigungspolitiken über nationale Grenzen hinaus miteinander interagieren. Wir analysieren diese Interaktionen und untersuchen, ob und wie Arbeitsmarktpolitiken auf internationaler Ebene (z.B. im Rahmen der EU) koordiniert werden sollten. Veröffentlichungen: Lechthaler, W. (2008). Firm Training and Wage Rigidity. Kiel Working Papers, 1452, Kiel Institute for the World Economy, Kiel, 37 pp.

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    Employees' Resources and Social Rights in Europe (RESORE) (Ansprüche der ArbeitnehmerInnen und soziale Rechte in Europa) (01.01.2003)

    Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung
    Clasquin, Bernadette (Univ. Nancy, Frankreich)
    Quelle: Projektinformation beim WSI

    Beschreibung

    Im Rahmen des Projekts wird das Ziel verfolgt, die finanziellen und rechtlichen Ansprüche von ArbeitnehmerInnen in Europa in ihren empirischen, institutionellen und methodischen Aspekten gegenüberzustellen, zu systematisieren und zu problematisieren. Die untersuchten Ansprüche beziehen sich sowohl auf solche aus Arbeit (i. w. Löhne) als auch aus sozialen Rechten (insbesondere Sozialversicherungsansprüche) und deren Finanzierung (Lohn(neben)kosten, Sozialbeiträge, Steuerfinanzierung usw.). Schwerpunkte sind die Subventionierung von Niedriglöhnen und die Alterssicherung. Vergleich und Systematisierung der verschiedenen europäischen Systeme sollen zukünftige Reformvorschläge besser fundieren helfen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Forschungsteams aus 8 weiteren europäischen Ländern durchgeführt. Methoden: Auswertung von nationalen und EU-Statistiken sowie einschlägiger Literatur, ExpertInnengespräche, Erarbeitung eines gemeinsamen konzeptionellen Rahmens. Workshops. Veröffentlichungen: Brandt, Torsten (2005): Mini- und Midijobs im Kontext aktivierender Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Konsequenzen für Arbeitnehmerrechte, den Arbeitsmarkt und den Zusammenhang von Wohlfahrt und Beschäftigung, WSI-Diskussionspapier Nr.142, Dezember 2005, http://doku.iab.de/externe/2005/k051215f03.pdf ; De Graaf, Willibrord/Khristova, Andreana (2005): Active labour market policies and social rights: wither subsidised employment? Conference paper for the international conference "Employees Resources and social rights", May 11th 2005 in Brussels, http://www.boeckler.de/pdf/wsi__resore__de__graaf.pdf ; Maier, Robert/Frericks, Patricia (2005): Pension reforms in European countries, conference paper for the international conference "Employees Resources and social rights", May 11th 2005 in Brussels, http://www.boeckler.de/pdf/wsi__resore__maier.pdf ; Clasquin, Bernadette et al. (2004): Wage and Welfare. New Perspectives on Employment and Social Rights in Europe, P.I.E.-Peter

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    Aktivierende Sozialhilfe: ein Weg zu mehr Beschäftigung und Wachstum (01.01.2002)

    ifo-Institut für Wirtschaftsforschung
    Sinn, Hans-Werner
    Quelle: Projektinformation beim Ifo-Institut

    Beschreibung

    Der Sozialstaat wurde geschaffen, die Fehlfunktionen des Arbeitsmarktes zu korrigieren und mehr soziale Gerechtigkeit herzustellen, als es der Markt vermag. Aber der Sozialstaat trägt seinerseits zu den sichtbaren Defekten des Arbeitsmarktes bei. Besonders problematisch ist die heutige Sozialhilfe, weil sie eine feste Lohnuntergrenze in das Tarifsystem einzieht. Kaum jemand ist bereit, zu einem Lohn unterhalb der Sozialhilfe zu arbeiten. Andererseits stellt kein Unternehmen jemanden ein, dessen Lohn höher ist als die Wertschöpfung, die er zu leisten vermag. Arbeitslosigkeit im Niedriglohnbereich ist die Folge.>> Das ifo Institut hat die Initiative ergriffen. Es zeigt einen Weg auf, die problematischen Implikationen der Sozialhilfe zu vermeiden und den Arbeitsmarkt im Niedriglohnbereich wieder funktionsfähig zu machen. Im Wesentlichen geht es darum, denjenigen, die durch ihre eigene Arbeit kein hinreichendes Einkommen verdienen können, durch Lohnergänzungsleistungen statt durch Lohnersatzleistungen zu helfen. Die Bedingung für die staatliche Hilfe ist also, dass man gemäß der eigenen Leistungsfähigkeit selbst einen Beitrag leistet. Die Bedingung ist nicht mehr, wie es heute der Fall ist, dass man sich aus dem regulären Arbeitsmarkt zurückzieht.>> Durch diese Änderung der Bedingung für staatliche Hilfe kämen die Löhne im Niedriglohnbereich ins Rutschen, und es würde für Unternehmen und private Haushalte attraktiv, neue Jobs zu schaffen. Der Vorschlag ist so austariert, dass für den Staat keine zusätzlichen Lasten entstehen und dass ehemalige Sozialhilfeempfänger trotz der Lohnsenkung bereits bei einer Halbtagsbeschäftigung in der Summe aus selbst verdientem Lohn und staatlicher Unterstützung mehr Einkommen erzielen, als sie heute an Sozialhilfe erhalten. Veröffentlichungen: Hans-Werner Sinn, Christian Holzner, Wolfgang Meister, Wolfgang Ochel und Martin Werding: Aktivierende Sozialhilfe: Ein Weg zu mehr Beschäftigung und Wachstum in: ifo Schnelldienst 09/200

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    Verteilungseffekte und fiskalische Kosten von Lohnsubventionen im Niedriglohnbereich (01.10.2000)

    Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
    Steiner, Viktor, Prof. Dr.

    Beschreibung

    Im Projekt sollen alternative Formen von angebots- und nachfrageseitigen Lohnsubventionen im Niedriglohnbereich untersucht werden. Der Schwerpunkt unseres Interesses liegt dabei auf einer Abschätzung der Verteilungseffekte und fiskalischen Kosten dieser Maßnahmen. Im Zusammenhang mit bisherigen Ergebnissen über deren Beschäftigungseffekte wird dadurch eine umfassende Bewertung möglich. Methoden: Grundlage der Berechnungen bilden mikroökonomische Arbeitsangebots- und Arbeitsnachfragemodelle. Im Rahmen eines partialen Arbeitsmarktmodelles werden anhand von geschätzten Elastizitäten Beschäftigungs- und Lohneffekte prognostiziert. Ein am ZEW entwickeltes Steuer-Transfer-Simulationsmodell erlaubt die Berechnung des Haushaltsnettoeinkommens für Haushalte im SOEP in Abhängigkeit vom Umfang der Beschäftigung und von der Subventionsvariante. Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Sekundäranalyse masch.-lesbarer Daten, sozioökonomisches Panel, Mikrozensen; Deutschland Veröffentlichungen: Steiner, Viktor ; Jacobebbinghaus, Peter (2001): Verteilungswirkungen der Subventionierung von Sozialbeiträgen im Niedriglohnbereich. In: Becker, I ; Ott, N. ; Rolf, G.: Soziale Sicherung in einer dynamischen Gesellschaft, Frankfurt, S. 618-646 ; Steiner, Viktor ; Jacobebbinghaus, Peter (2003): Reforming Social Welfare as We Know it? A Microsimulation Study for Germany, ftp://ftp.zew.de/pub/zew-docs/dp/dp0333.pdf

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    Erprobung und Umsetzung des Hessischen Kombilohns (01.10.1999)

    Institut für angewandte Wirtschaftsforschung
    Kirchmann, Andrea
    Quelle: Kurzfassung des Abschlussberichts

    Beschreibung

    Mit dem Projekt wird die Wirksamkeit des Spermann-Konzepts auf die Arbeitsanreize und Beschäftigungschancen von langzeitarbeitslosen Sozialhilfeempfängern in einem Modellversuch getestet. Zielsetzung ist es, durch vermehrte Anreize eine möglichst große Zahl von Sozialhilfeempfängern in den ersten Arbeitsmarkt zurückzuführen. Hierfür gewähren die Kommunen einen zeitlich befristeten Zuschuß und können im Gegenzug jedoch Sozialhilfe einsparen, wenn sich eine deutlich höhere Anzahl von Hilfeempfängern Arbeit beschafft und damit Teile des erzielten Einkommens auf die Sozialhilfe anrechnen lassen. Methoden: a) Gemeinsame Erarbeitung regionaler eigenständiger Konzeptionen sowie Implementation (Städte/Landkreise und IAW); b) Evaluation der Konzepte;c) Analyse von Beschäftigungspotentialen durch Sekundäranalyse; d) Vergleich von bisherigen Erfahrungen durch Literaturauswertung und Gesprächen vor Ort; e) Bestandsaufnahme vor Ort. Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Experiment Veröffentlichungen: Dann, Sabine ; Kirchmann, Andrea ; Spermann, Alexander ; Volkert, Jürgen: Modellversuch "Hessischer Kombilohn". Wissenschaftliche Begleitforschung des hessischen Modellversuchs. Kurzfassung des Schlussberichts, Tübingen 2002. http://www.iaw.edu/pdf/hk_kurzfass.pdf

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    Labor Market Effects of Income Support Programs in Germany and the United States - Comparative Analyses and Lessons for Economic Policy (01.08.1999)

    Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
    Steiner, Viktor, Dr.
    Quelle: Projektinformation des ZEW

    Beschreibung

    In diesem Projekt werden vergleichende empirische Analysen zu den Arbeitsmarkteffekten von staatlichen Programmen zur Einkommenssicherung in Deutschland und den USA durchgeführt. In einem ersten Schritt werden die Unterschiede in der Arbeitsmarktentwicklung und der Ausgestaltung der relevanten sozialpolitischen Programme in den beiden Ländern herausgearbeitet. Die folgenden staatlichen Programme werden berücksichtigt: Arbeitslosenunterstützung, Einkommenssicherung bei Frühverrentung und Invalidität sowie Lohnsubventionen an Geringqualifizierte. Diese Programme hängen eng zusammen und beeinflussen die Inzidenz und Dauer der Arbeitslosigkeit sowie die Erwerbsbeteilung bestimmter sozioökonomischer Gruppen. Die Verteilungseffekte dieser Programme sollen ebenfalls analysiert werden. Eine zentrale Fragestellung ist dabei, inwieweit einkommensbezogene Lohnsubventionen, wie der Earned Income Tax Credit, der in den USA als Einkommenssicherungsprogramm praktiziert wird, auf die unterschiedliche deutsche Situation übertragbar sind und zur Erhöhung der Beschäftigung im Niedriglohnbereich beitragen können.

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    Modellversuch Einstiegsgeld in Baden-Württemberg (01.02.1999)

    Institut für angewandte Wirtschaftsforschung
    Kirchmann, Andrea
    Quelle: Schlussbericht

    Beschreibung

    Das Spermann-Konzept eines zielgruppenspezifischen Kombi-Einkommens (sog. Einstiegsgeld für langzeitarbeitslose Sozialhilfeempfänger) wird in neun Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs modellhaft erprobt. Ziel ist es, Hilfeempfängern durch einen spürbaren Zuschuss lohnende Erwerbschancen zu eröffnen (verbesserte Anrechnung) und zugleich denkbare Einsparpotentiale auf kommunaler Ebene auszuloten. Erprobt werden soll, inwieweit durch vermehrte Arbeitsanreize eine starkere (Re-)Integration von Hilfeempfänger als Ergänzung zu anderen beschäftigungspolitischen Maßnahmen gelangen kann. Methoden: a) Gemeinsame Erarbeitung regional eigenständiger Kombi-Einkommenskonzeptionen (Städte/Landkreise und IAW) sowie der Implementation; b) Evaluation der Konzepte durch Bildung von Experiment- und Vergleichsgruppen sowie durch Matching-Verfahren; c) Befragung der Zielgruppe des Einstiegsgeldes (sofern von den Modellkreisen gewünscht); d) Analyse von Beschäftigungspotentialen durch Sekundäranalyse und Sonderauswertung des Landesarbeitsamts; e) Vergleich von bisherigen Erfahrungen durch Literaturauswertung und Gesprächen vor Ort; f) Erörterung optimaler Konzepte - für jeden Kreis einzeln- in Gruppengesprächen und Workshops; g) Bestandsaufnahme vor Ort durch eigene Erhebungen (Aktenanalyse); h) Diskussion der Ergebnisse auf Tagungen, Symposien und in Workshops. Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Gruppendiskussionen mit Gruppen bestehend aus Entscheidungsträgern und Verantwortlichen für die Umsetzung der Konzepte; Akten-, Dokumentenanalyse von mehreren tausend Sozialhilfeakten in den beteiligten Kreisen (Totalerhebung); Sekundäranalyse masch.-lesbarer Daten, eigene und Sonderauswertungen zur Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt etc.; Bildung von Experiment- und Vergleichsgruppen, Matchingverfahren. Veröffentlichungen: Volkert, Jürgen: Das Einstiegsgeld für langzeitarbeitslose Sozialhilfeempfänger - ein Modellversuch in Baden-Württemberg, in: Ludwig-Erhard-Stiftung (Hrs

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