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Dossier

Atypische Beschäftigung

Der deutsche Arbeitsmarkt wird zunehmend heterogener. Teilzeitbeschäftigung und Minijobs boomen. Ebenso haben befristete Beschäftigung und Leiharbeit an Bedeutung gewonnen und die Verbreitung von Flächentarifverträgen ist rückläufig. Diese atypischen Erwerbsformen geben Unternehmen mehr Flexibilität.
Was sind die Konsequenzen der zunehmenden Bedeutung atypischer Beschäftigungsformen für Erwerbstätige, Arbeitslose und Betriebe? Welche Bedeutung haben sie für die sozialen Sicherungssysteme, das Beschäftigungsniveau und die Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes? Die IAB-Themendossier bietet Informationen zum Forschungsstand.

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im Aspekt "Internationale Organisationen"
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    Stellungnahme zum Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Verbesserung und Durchsetzung der Arbeitsbedingungen von Praktikanten und zur Bekämpfung von Scheinpraktika („Praktikumsrichtlinie“) (26.08.2024)

    Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

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    Nr. 2024/0068 (COD)

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    Auch ständiger Vertretungsbedarf kann Befristung rechtfertigen - Aber Missbrauchskontrolle erforderlich (26.01.2012)

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    Die Verlängerung befristeter Arbeitsverträge kann auch dann durch einen Vertretungsbedarf gerechtfertigt sein, wenn sich dieser Bedarf als wiederkehrend oder sogar ständig erweist (Entscheidung des EuGH vom 26.01.2012).

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    Institutionelle Bedingungen des Zusammenhangs von atypischer Beschäftigung und sozialer Ungleichheit in Europa (01.06.2010)

    Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
    Allmendinger, Jutta

    Beschreibung

    Das Projekt untersucht den Verbreitungsgrad und die Folgen atypischer Beschäftigungsverhältnisse in Europa, v.a. der quantitativ bedeutsamsten Formen: Teilzeitarbeit und befristeter Beschäftigung. Die Frage ist, ob durch atypische Beschäftigung Arbeitsmarktflexibilität erhöht und damit ungleiche Teilhabechancen beseitigt oder zumindest reduziert werden können oder das Gegenteil der Fall ist.>> Im Mittelpunkt des Projekts stehen die zwei quantitativ bedeutsamsten Formen sogenannter atypischer Beschäftigung in Europa: die Teilzeitbeschäftigung sowie die befristete Beschäftigung. Für diese Beschäftigungsformen wird untersucht, welche Auswirkungen sie auf Ausmaß und Struktur sozialer Ungleichheit haben können. Anhand sekundäranalytischer Auswertungen bereits existierender Datenbestände werden neben einem zeitlichen Vergleich des Anteils atypischer Beschäftigung am gesamten Beschäftigungsvolumen auch deren Effekte auf wichtige Indikatoren sozialer Ungleichheit wie z.B. das Arbeitseinkommen oder die Stabilität der Erwerbskarriere analysiert. Die komparative Perspektive berücksichtigt die spezifische Wirkung unterschiedlicher institutioneller sowie struktureller Rahmenbedingungen von Arbeitsmärkten, wodurch ein breiterer Blickwinkel auf die Relation zwischen Arbeitsmarktflexibilisierung und Veränderungen im System sozialer Ungleichheit eröffnet wird. Methoden: Die Forschungsfragen werden mittels quantitativer Analysen von Individualdaten, die mit Informationen über Industriezweige und Arbeitsplatzorganisation sowie Ländermerkmalen kombiniert werden, beantwortet (sogenannte Mehrebenenanalysen). Hierzu werden Daten aus dem European Labor Force Survey (ELFS) und der EU Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC) mit Indikatoren zu Arbeitsmarktregulierung, konjunktureller Entwicklung etc. von internationalen Organisationen, wie zum Beispiel der OECD und Eurostat, zusammengeführt. Aufgrund der Datenlage werden Ausmaß und Konsequenzen von Teilzeitarbeit und befr

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    New European observatory on cross-border temporary agency work (04.03.2010)

    European Industrial Relations Observatory

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    On 4 December 2009, the social partners in the field of temporary agency work launched a new Observatory on cross-border temporary agency work. The Observatory is the outcome of more than a year’s discussions between the social partners. It is also a response to the directive on temporary agency work. Through the Observatory, the social partners intend to monitor and review cross-border activities involving temporary agency staff.

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    Work and Life Quality in New and Growing Jobs (WALQING) (01.12.2009)

    Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und Qualifikation
    Lehndorff, Steffen, Dr.

    Beschreibung

    Das von der EU (7. Rahmenprogramm) geförderte Projekt untersucht die Qualität neu geschaffener Beschäftigungsverhältnisse in der EU. Das Projekt wird von der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA) in Wien koordiniert. Dem Team gehören Forscherinnen und Forscher aus zehn EU-Ländern sowie Norwegen an. Methoden: WALQING aims to increase researchers', stakeholders', managers' and policymakers' knowledge of the quality of work and life in new and growing jobs, their capacity to identify problematic configurations of market developments, policies and company strategies as well as good examples and practices that can be translated across Europe while maintaining or even enhancing the competitiveness of companies and economies. Thus it brings experts from of labour economics, sociology, management studies, work psychology and cultural anthropology together. WALQING connects the research perspectives of>> - in-depth data analysis of the key EU datasets on job growth, quality of work and quality of life (ELF, EWCS, EU-SILC),>> - comparative institutional analysis and stocktaking of European and national policies and social dialogues in the field,>> - qualitative case study research and comparative analysis on the company level and the level of individual perspectives and lifecourses,>> - and rapid, iterated communication with stakeholders using an action-research perspective that aims at supporting stakeholders in selected sectors in developing evidence-based and adequate policies and improving mutual understanding of the possibilities and limitations of such policies.

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    Leiharbeit: Längst mehr als ein Lückenfüller in Europa (03.06.2009)

    Hans-Böckler-Stiftung

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    Böckler Impuls 03/2009: In Europa wuchs der Umfang der Zeitarbeit zwischen 2004 und 2007 vielerorts mit zweistelligen Raten. In den meisten EU-Ländern arbeiten vor allem Jüngere bei Leiharbeitsfirmen. Leiharbeit ist überall reguliert - aber überall anders.

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    Die Leiharbeitsrichtlinie (09.03.2009)

    Deutscher Bundestag

    Beschreibung

    Information des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags zur Leiharbeitsrichtlinie der EU, die am 05.12.2008 in Kraft getreten ist.

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    Befristete Jobs: Europaweit verbreitet (05.03.2009)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    iwd Nr. 10 vom 05.03.2009: Mehr als 26 Millionen Arbeitnehmer in der Europäischen Union hatten im Jahr 2007 einen zeitlich beschränkten Arbeitsvertrag. Das sind 14,5 Prozent aller Beschäftigten.

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    Soziale Sicherheit und Arbeitsmärkte: für eine bessere Zusammenarbeit angesichts der Ausweitung atypischer Beschäftigung (23.07.2008)

    Internationale Vereinigung für Soziale Sicherheit

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    Beitrag von Hans-Horst Konkolewsky in "Sozialpolitik im Brennpunkt" 04/2008 der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS).

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    The agency work industry around the world (24.04.2008)

    International Confederation of Private Employment Agencies

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    Statistiken der International Confederation of Private Employment Agencies (Ausgabe 2007).

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    Verbesserung der Arbeitsbedingungen für 1 Million entsandte Arbeitnehmer: EU fordert rasches Handeln (03.04.2008)

    Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit

    Beschreibung

    Bericht über eine Empfehlung der EU vom 03.04.2008

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    Der Arbeitsmarkt: Deutschland übertreibt die Regulierung (07.06.2007)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    Der iwd-Artikel in Nr. 23 vom 07.06.2007 bietet einen knappen Überblick über die Bestimmungen zur befristeten Beschäftigung in den Industrieländern.

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    The impact of new forms of labour on industrial relations and the evolution of labour law in the European Union (01.01.2007)

    Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik
    Fertig, Michael, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim ISG
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    Atypical employment and welfare regimes (01.12.2006)

    Aalborg University, Centre for Labour Market Research, Denmark
    Bredgaard, Thomas
    Quelle: Projektinformation
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    Precarious Employment in Europe: a Comparative Study of Labour Market Related Risks in Flexible Economies (Europäische Studie zur prekären Beschäftigung - ESOPE) (01.09.2001)

    Universidad de Navarra
    Laparra, Miguel

    Beschreibung

    Das Projekt ESOPE ("European Study on Precarious Employment") untersucht die Entstehung instabiler und schlecht bezahlter Arbeitsplätze in der modernen Dienstleistungsgesellschaft und analysiert die nationalen Politik-Ansätze zur Beeinflussung der Arbeitsplatz-Verteilung. Es zielt auf ein vertieftes Verständnis von Ausmaß und Bedeutung prekärer Beschäftigungsverhältnisse in Europa. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht der Zusammenhang zwischen Flexibilisierung des Arbeitsmarkts und sozialen Risiken in europäischen Dienstleistungsgesellschaften. Die Analyse umfasst die Länder Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien. Sie liefert einen Beitrag zur vergleichenden europäischen Forschung und Politikgestaltung. Sie beinhaltet eigene empirische Untersuchungen in den Bereichen Call Center, Pflegedienste und Kultur.>> The ESOPE project aims to contribute to an improved comparative understanding of precarious employment as one of the main facets of social and socio-economic risk and insecurity in contemporary European societies. With a view to increase knowledge and to inform about current policy debates on the modernisation of social protection systems, activation of employment policies, and the quality of employment in Europe. Veröffentlichungen: Barbier J.-C. (2005): La precarite, une categorie francaise à l`epreuve de la comparaison internationale, note critique, in: Revue francaise de sociologie, No. 46-2, S. 351-371 ; ESOPE Project (Hrsg.), Miguel Laparra , Jean-Claude Barbier, Isabelle Darmon, Nicola Düll, Carlos Frade, Luigi Frey, Robert Lindley, Kurt Vogler-Ludwig (2004): Managing labour market related risks in Europe: Policy implications. Policy Report, 130 S., http://www.unavarra.es/organiza/pdf/ESOPE.pdf ; Nicola Düll, Kurt Vogler-Ludwig (2004): The socialisation of labour market risks - the case of Germany. Paper prepared for the 16th Annual Meeting of the Society for the Advancement of Socio-Economics in Washington D.C. July 8-11,

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