Atypische Beschäftigung
Der deutsche Arbeitsmarkt wird zunehmend heterogener. Teilzeitbeschäftigung und Minijobs boomen. Ebenso haben befristete Beschäftigung und Leiharbeit an Bedeutung gewonnen und die Verbreitung von Flächentarifverträgen ist rückläufig. Diese atypischen Erwerbsformen geben Unternehmen mehr Flexibilität.
Was sind die Konsequenzen der zunehmenden Bedeutung atypischer Beschäftigungsformen für Erwerbstätige, Arbeitslose und Betriebe? Welche Bedeutung haben sie für die sozialen Sicherungssysteme, das Beschäftigungsniveau und die Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes? Die IAB-Themendossier bietet Informationen zum Forschungsstand.
- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
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Atypische Beschäftigung insgesamt
- Gesamtbetrachtungen
- Erosion des Normalarbeitsverhältnisses
- Prekäre Beschäftigung
- Politik, Arbeitslosigkeitsbekämpfung
- Arbeits- und Lebenssituation atypisch Beschäftigter
- Betriebliche Aspekte atypischer Beschäftigung
- Rechtliche Aspekte atypischer Beschäftigung
- Gesundheitliche Aspekte atypischer Beschäftigung
- Beschäftigungsformen
- Qualifikationsniveau
- Alter
- geographischer Bezug
- Geschlecht
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Unfreiwillige Teilzeitarbeit (01.01.2025)
destatis -
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Drittpersonaleinsatz stärken (04.11.2024)
vbw - Die bayerische WirtschaftBeschreibung
Zeitarbeit und Dienst- und Werkverträge sind wichtige Flexibilisierungsinstrumente, die von den Unternehmen anlassbezogen eingesetzt werden. Sie tragen zur Dynamik des in Deutschland ohnehin immer stärker reglementierten Arbeitsmarkts bei. [...] Mit unserem Positionspapier verdeutlichen wir die Rolle der rechtlichen Möglichkeiten in der Wertschöpfungskette unseres Wirtschaftsstandorts. Wir setzen uns ein für mehr Rechtssicherheit für Selbständige.
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Verbreitete Unsicherheit - Atypische und prekäre Beschäftigungsmerkmale bei Menschen mit Migrationshintergrund (01.08.2024)
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) -
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CORONAKRISE: WENIGER MINIJOBS (08.07.2021)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Allein zwischen Ende Juni 2019 und Ende Juni 2020 sind bundesweit rund 516?000 Minijobs weggefallen. In knapp 386?000 Fällen waren Beschäftigte betroffen, die über den Minijob hinaus kein weiteres Beschäftigungsverhältnis hatten. Zudem wurden rund 130?000 geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse im Nebenjob abgebaut. Das zeigt eine Auswertung des WSI.
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Erwerbstätigkeit von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (06.05.2021)
Bundesagentur für Arbeit, StatistikBeschreibung
Website der BA-Statistik zur Abgrenzung von Mini-Jobs, Midi-Jobs und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung.
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Zeitarbeitsbranche 2018: Mittlerer Bruttostundenverdienst 24 % geringer als in der Gesamtwirtschaft (14.12.2020)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Im April 2018 verdienten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in einem Zeitarbeitsverhältnis im Mittel (Median) 12,66 Euro je Stunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren dies 3,92 Euro oder knapp ein Viertel (24 %) weniger als der mittlere Bruttostundenverdienst in der Gesamtwirtschaft (16,58 Euro).
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Anspruch auf Verlängerung der Arbeitszeit - Organisationsfreiheit des Arbeitsgebers bleibt gewahrt (06.07.2018)
Bundesvereinigung der Deutschen ArbeitgeberverbändeBeschreibung
Der vom Bundeskabinett am 13. Juni 2018 verabschiedete Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts enthält eine Veränderung der Beweislastverteilung für den Arbeitnehmerantrag auf Verlängerung der Arbeitszeit. Eine solche ist überflüssig. Der noch im Referentenentwurf vorgesehene substanzielle Eingriff in die unternehmerische Freiheit konnte aber verhindert werden.
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Bei Anruf Arbeit: Moderne Tagelöhner in Deutschland (12.04.2017)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Sie werden nur bei Bedarf eingesetzt und wissen am Anfang des Monats nicht, wieviel sie am Ende verdienen: Für 1,5 Millionen Menschen ist "Arbeit auf Abruf" Realität. Sie können ihren Alltag und ihre Zukunft kaum planen, Familienleben und Gesundheit leiden unter der extremen Flexibilität. In anderen Ländern sind solche Praktiken verboten - bei uns sind sie durchs Teilzeitgesetz gedeckt.
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Anteil der Normalarbeitsverhältnisse nimmt weiter zu (20.07.2016)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Die Zahl der Erwerbstätigen in einem Normalarbeitsverhältnis erhöhte sich 2015 um rund 317 000 Personen auf 24,8 Millionen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mitteilt, stieg im Vergleich zum Vorjahr der Anteil der Beschäftigten in Normalarbeitsverhältnissen an allen Kernerwerbstätigen auf 68,7 % (2014: 68,3 %). Die Bedeutung des Normalarbeitsverhältnisses nimmt bereits seit einigen Jahren wieder zu, 2006 hatte der Anteil noch bei 65,4 % gelegen.
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Zeitarbeit: Ein Erfolgsmodell (15.02.2016)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Für die Wirtschaft ist sie längst zu einem unverzichtbaren Instrument geworden: Durch Zeitarbeit können Unternehmen ihre betriebliche Flexibilität wahren, Auftragsspitzen abdecken und das eigene Wachstum sichern. Auch für viele Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte bietet Zeitarbeit Perspektiven, die sie am klassischen Arbeitsmarkt nicht finden. iwd - Nr. 45 vom 5. November 2015
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Werkverträge: Intelligente Arbeitsteilung (03.12.2015)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Selbstständige mit einem Werkvertrag sind oft gut ausgebildete Spezialisten, die entsprechend gut verdienen und seltener arbeitslos sind als andere. Werkvertragnehmer sind also alles andere als prekär Beschäftigte. iwd - Nr. 42 vom 15. Oktober 2015
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Zeitarbeit: Per Gesetz gegen Wachstum (19.05.2015)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Das Beschäftigungswachstum der Zeitarbeitsbranche legt schon seit Jahren eine Pause ein. Ein Grund dafür ist die zunehmende Regulierung. Die aktuellen Pläne der Großen Koalition bedrohen nicht nur die Branche selbst, sondern auch die Funktionsfähigkeit des gesamten Arbeitsmarktes. (iwd - Nr. 13 vom 26. März 2015)
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Arbeitsmarkt: Risikogruppen haben es schwer (14.04.2015)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Die Beschäftigung in Deutschland legt weiterhin kräftig zu. Damit auch Risikogruppen wie Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte davon profitieren, brauchen sie Jobs mit einer entsprechenden Entlohnung und besonderen Beschäftigungsformen. Doch gerade diese Einstiege in den Arbeitsmarkt werden von der Bundesregierung zunehmend verbaut. (iwd - Nr. 46 vom 13. November 2014)
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Beschäftigung - Weiblich, westlich, atypisch (14.04.2015)
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler-Impuls 06/2015: In Deutschland waren 2014 rund 39 Prozent aller abhängig Beschäftigten in Teilzeit, Leiharbeit oder Minijobs tätig. Im Vergleich zu 2013 ist der Anteil geringfügig gestiegen, wie die WSI-Datenbank „Atypische Beschäftigung“ zeigt.
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Regulierung der Zeitarbeit: Geringqualifizierte in Gefahr (25.03.2015)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Über viele Jahre boomte die Zeitarbeit. Doch das verhaltene Wirtschaftswachstum und die zunehmende Regulierung setzen der Branche in letzter Zeit zu. Jetzt plant die Große Koalition weitere Eingriffe. Für geringqualifizierte Zeitarbeitskräfte kann das fatale Auswirkungen haben, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt.
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Atypische Beschäftigung 2013 weiter leicht rückläufig (26.11.2014)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Die Zahl der atypisch Beschäftigten ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 71 000 Personen auf 7,64 Millionen gesunken.
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Praktiken der Onsite-Werkvertragsvergabe in Deutschland - Auswirkungen auf Arbeit und Herausforderungen für das Netzwerk-Management (Onsite-Werkverträge) (01.01.2014)
Institut Arbeit und QualifikationKirsch, JohannesBeschreibung
Der Einsatz von Werkvertragsarbeitskräften in den Kernbereichen eines Betriebes gewinnt in vielen Branchen an Bedeutung. Den vorliegenden medialen Berichten und wissenschaftlichen Befunden zufolge gehen solche „Onsite-Werkverträge“ mit Herausforderungen für das Management und die Beschäftigten einher. Gegenstand des Projektes ist daher eine genauere Analyse der Praktiken von Onsite-Werkverträgen. Betrachtet werden hierbei nur solche Werkverträge, bei denen Beschäftigte des Auftragnehmers (Werkvertrags-Unternehmen) in den Kernbereichen der Wertschöpfungsprozesse und auf dem Betriebsgelände des Auftraggebers (Werkbesteller) tätig sind – also nicht die Vergabe von Aufträgen in Randbereichen wie z.B. Reinigungsarbeiten, Wachdienstleistungen oder Malerarbeiten. Im Projekt sollen Folgen der Nutzung von Onsite-Werkverträgen für das Management, die Koordination im Betrieb und die Beschäftigten analysiert werden.
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Werkvertrag als neues Sklavenmodell (22.10.2013)
LabourNet GermanyBeschreibung
Zusammenstellung von Artikeln und Positionen zum Thema Werkvertrag von LabourNet Germany
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Werkverträge - BDA kompakt (24.09.2013)
Bundesvereinigung der Deutschen ArbeitgeberverbändeBeschreibung
Laut BDA sind Werk- und Dienstverträge ein unverzichtbares Instrument, um industrielle Produktion und Dienstleistungen in Deutschland zu ermöglichen.
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Arbeitsmarktchronik atypischer Beschäftigung (11.09.2013)
Institut für Regionalforschung an der Universität GöttingenBeschreibung
Mit der Chronik von Pressemeldungen und Hinweisen auf Studien und Expertisen zum Niedriglohnsektor und zur atypischen Beschäftigung sollen die aktuellen Entwicklungen im Bereich dieser häufig prekären und oft zu niedrig entlohnten Beschäftigungsformen dokumentiert werden.
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Soloselbstständige: Zwischen Freiheit und Unsicherheit (01.09.2013)
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-StiftungSchulze Buschoff, KarinQuelle: Projektinformation beim WSIBeschreibung
Sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland ist seit den 80er Jahren eine Zunahme an selbstständiger Erwerbsarbeit (außerhalb der Landwirtschaft) zu beobachten. Dies ist verbunden mit einer wachsenden Zahl von Soloselbstständigen, die häufig direkt aus der Ausbildung oder der Arbeitslosigkeit kommen und im Dienstleistungsbereich Klein-Unternehmen mit nur geringem Kapital gründen. Der Schwerpunkt der Analysen in diesem Projekt richtet sich auf ländertypische Unterschiede der Situation Soloselbstständiger: Wie gestaltet sich das Ausmaß, die Struktur, die Entwicklung und die Arbeits- und Einkommensbedingungen der Soloselbstständigkeit in Deutschland und in den Niederlanden? Gibt es im deutsch-niederländischen Vergleich Ansatzpunkte für eine gelungene Ausgestaltung der sozialen Sicherung, der gewerkschaftlichen Interessenvertretung und weiterer wesentlicher Rahmenbedingungen für die betreffenden Beschäftigtengruppen? >> Das Projekt versteht sich als Pionierprojekt zu einem weiteren vergleichenden Projekt über Lösungsansätze zu Problemen, die sich hinsichtlich der zunehmenden Zahl an Soloselbstständigen stellen. Methoden: Literaturrecherchen, statistische Auswertungen vorhandener Datensätze, Konzipierung, Erhebung und Auswertung einer quantitativen Befragung (750 Befragte pro Land), Konzipierung, Erhebung und Auswertung qualitativer Daten, bzw. Experteninterviews (leitfadengestützte Gruppeninterviews in beiden Ländern)
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Atypische Beschäftigung sinkt 2012 bei insgesamt steigender Erwerbstätigkeit (28.08.2013)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Pressemitteilung Nr. 285 des Statistischen Bundesamtes vom 28.08.2013
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Lohndumping in Deutschland: Wie Werksarbeiter ausgenommen werden (28.08.2013)
Die ZeitBeschreibung
Artikel in ZEIT online vom 28.08.2013 von Christopher Ziedler und Cordula Eubel: In vielen Branchen dienen Werksverträge dazu, Mindestlöhne zu umgehen. Im Wahlkampf wird der Missstand zum Thema. Was wollen die Parteien? Wie groß ist das Problem?
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61 % der befristet Beschäftigten wurden 2010 nach Tarif bezahlt (27.08.2013)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Fast zwei Drittel der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem befristeten Arbeitsvertrag wurden 2010 nach Tarif vergütet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war die Tarifbindung damit höher als bei den Beschäftigten mit unbefristeten Arbeitsverträgen (54 %). Insgesamt wurden 2010 für gut die Hälfte aller Arbeitnehmer (55 %) in Deutschland die Verdienste und Arbeitsbedingungen durch Tarifverträge geregelt.
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Atypische Beschäftigung: Befristung macht unzufrieden (06.06.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 10/2013: Befristete Arbeitsverträge sind insbesondere unter jungen Beschäftigten weit verbreitet.
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Minijob: Sackgasse für viele Frauen (05.06.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 08/2013: Wer sich einmal für einen Minijob entscheidet, bleibt häufig dauerhaft im Niedriglohnsektor hängen. Oft werden geringfügig Beschäftigten ihr Urlaubsgeld und die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall vorenthalten.
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Prekaritätspotentiale von Werkverträgen und Leiharbeit. Eine qualitative Studie zu flexiblen Beschäftigungsformen und betrieblicher Mitbestimmung (01.06.2013)
Institut Arbeit und Wirtschaft an der Universität BremenBarlen, VivienQuelle: Projektbeschreibung beim iawBeschreibung
Im Mittelpunkt dieses Forschungsprojektes steht der Vergleich der beiden flexiblen Beschäftigungsformen Leih- und Werkvertragsarbeit. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass die Beschäftigung über Leiharbeits- und Werkverträge prekäre Potentiale birgt, die u.a. durch innerbetriebliche Rahmenbedingungen konstituiert werden. Es wird daher untersucht, inwiefern LeiharbeitnehmerInnen und WerkvertragsarbeitnehmerInnen durch die Organe der betrieblichen Mitbestimmung vertreten werden bzw. inwiefern eine Integration der flexibel Beschäftigten in die Stammbelegschaft erfolgt. Grundlage für diese Untersuchung sind Betriebsrats- und Beschäftigteninterviews. Ziel ist es - neben einer Analyse der institutionellen Rahmenbedingungen - die veränderten Belegschaftsstrukturen und Partizipationsmöglichkeiten sowie damit verbundene mögliche Risiken für Beschäftigte und betriebliche Interessenvertretungen zu beleuchten.
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Kontrovers - Das aktuelle Thema: Prekäre Beschäftigung (25.04.2013)
Sozialpolitik aktuellBeschreibung
Zusammenstellung von Informationen im Internetportal "Sozialpolitik aktuell" zu Formen, Dimensionen und Entwicklungstrends von atypischer und prekärer Beschäftigung
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Arbeitsmarkt: Endstation Minijob (11.04.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 06/2013: Besonders Ehefrauen erscheinen Minijobs als attraktive Möglichkeit, um vorübergehend Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Doch die Rückkehr in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist schwierig.
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West-Müttern bleibt oft nur Teilzeit (20.03.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 03/2013: Fast die Hälfte aller erwerbstätigen Frauen arbeitet in Teilzeit, aber nur 8,1 Prozent der Männer. Die Betreuung von Kindern ist ein wichtiger Grund dafür - besonders in Westdeutschland.
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Diskussion über Werkverträge (14.03.2013)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Informationen zum Symposium "Werkverträge", das am 11.03.2013 im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin stattfand.
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Wenig Rechte. Wenig Lohn. Wie Unternehmen Werkverträge aus(nutzen) (13.03.2013)
Gewerkschaft Nahrung - Genuss - GaststättenBeschreibung
Mit der Broschüre zum Thema Missbrauch von Werkverträgen will die Gewerkschaft Nahrung - Genuss - Gaststätten NGG dieses Thema weiter in den öffentlichen Fokus bringen, den wachsenden Missbrauch von Werkverträgen an Beispielen aus Betrieben deutlich machen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.
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Mini- und Midi-Jobs 2013 (01.03.2013)
Sozialpolitik aktuellBeschreibung
Die Infografik des Internetportals "Sozialpolitik aktuell" zeigt die Neuregelungen der Mini- und Midijobs ab 2013.
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Interview: "Ein deftiges Risiko" (22.02.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Arbeitsrechtler Peter Schüren über die Abgrenzung zwischen Leiharbeit und Werkverträgen - und woran sich Missbrauch erkennen lässt. (Magazin Mitbestimmung 12/2012)
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27 % der geringfügig Beschäftigten suchten umfangreichere Tätigkeit (07.02.2013)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Pressemitteilung Nr. 048 des Statistischen Bundesamtes vom 07.02.2013: Rund 5 Millionen Personen waren im Jahr 2010 ausschließlich geringfügig beschäftigt. Davon waren insgesamt 27 % auf der Suche nach einer umfangreicheren Tätigkeit, haben aber keine passende finden können.
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Minijobs: Verdrängungseffekte in kleinen Firmen (07.02.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 02/2013: Eine aktuelle Studie ergibt Hinweise, dass Minijobs reguläre Beschäftigung verdrängen. Das gilt insbesondere in Kleinbetrieben.
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Akademiker: Im ersten Job häufig ohne Sicherheit (28.01.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 01/2013: Jeder dritte Hochschulabsolvent findet als ersten Job nur eine befristete Stelle. Besonders groß ist der Anteil an Hochschulen, in Krankenhäusern und der öffentlichen Verwaltung.
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Prekäre Beschäftigung: Ständiger Kampf gegen den Abstieg (28.01.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 01/2013: Zwischen den beiden Polen stabile Beschäftigung und Langzeitarbeitslosigkeit hat sich eine "Zwischenzone" des Arbeitsmarkts etabliert. Für viele Betroffene ist sie keine Durchgangsstation, sondern bedeutet ein dauerhaftes, aufreibendes Leben mit Hartz IV und wechselnden Niedriglohnjobs.
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Jeder für sich: Wie Werkverträge und Leiharbeit die Mitbestimmung aushöhlen (28.01.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Magazin Mitbestimmung 12/2012: Unternehmen lagern fleißig Kernaufgaben aus. Nachdem die Gewerkschaften den Missbrauch der Leiharbeit zunehmend eindämmen, droht jetzt die Verlagerung in Werkverträge. Betriebsräte verlieren so immer mehr Rechte: Eine Gefahr für die Mitbestimmung.
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IW-Zeitarbeitsindex (17.01.2013)
Bundesarbeitgeberverband der PersonaldienstleisterBeschreibung
Ergebnisse des Zeitarbeitsindex, den das IW im Auftrag des Bundesarbeitgeberverbands Personaldienstleistungen durchführt.
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Zeitarbeit in Deutschland (17.01.2013)
Bundesarbeitgeberverband der PersonaldienstleisterBeschreibung
Aktuelle Zahlen des Bundesarbeitgeberverbands Personaldienstleistungen zur Zeitarbeit in Deutschland
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Minijobs: Im Interesse der Beschäftigten (20.12.2012)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 51 vom 20.12.2012: Gewerkschaften und Teile der Politik wollen die geringfügige Beschäftigung am liebsten abschaffen. Den Beschäftigten würden sie damit aber keinen Gefallen tun.
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Minijobs: Schritt in die falsche Richtung (18.12.2012)
WirtschaftsdienstBeschreibung
Kommentar von Holger Bonin im Wirtschaftsdienst, 92. Jg. (2012), H. 12, S. 792
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Die Vorteile der Rentenversicherung nutzen: Fragen und Antworten zu Minijobs (12.12.2012)
Deutsche Rentenversicherung BundBeschreibung
Die Geringfügigkeitsgrenze für Minijobber steigt ab 1. Januar 2013 von 400 auf 450 Euro. Gleichzeitig genießen Minijobber künftig mit vergleichsweise niedrigen eigenen Beiträgen den vollen Schutz der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Deutsche Rentenversicherung beantwortet wichtige Fragen zu den Neuregelungen bei geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen.
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Atypische Beschäftigung - Zwei Jahrzehnte Flexibilisierung: Ein Drittel arbeitet atypisch (05.12.2012)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 17/2012: Mehr als ein Drittel aller Arbeitnehmer muss mit Leiharbeit, Mini- und Midijobs, Teilzeit oder befristeten Arbeitsverträgen über die Runden kommen. Die wenigsten entscheiden sich freiwillig dafür, ein erheblicher Teil erhält einen Niedriglohn.
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Zahl der Minijobber geht erneut leicht zurück (30.11.2012)
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-SeeBeschreibung
Information der Minijob-Zentrale vom 30.11.2012
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Befristungen: Gesetzliche Neuregelung nötig (29.11.2012)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 48 vom 29.11.2012: Die rot-grüne Bundesregierung ist vor gut zehn Jahren bei der Regulierung der befristeten Beschäftigung weit über das Ziel hinausgeschossen. Das Bundesarbeitsgericht hat 2011 eine zentrale Regelung gekippt. Seitdem ist eine gesetzliche Neuregelung überfällig.
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Werkverträge: Löhne und Arbeitsbedingungen schützen (30.10.2012)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Positionspapier des DGB Bundesvorstandes gegen die missbräuchliche Nutzung von Werkverträgen vom 30.10.2012
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Fairer Umgang mit Zeitarbeitern in entleihenden Unternehmen (25.10.2012)
Deutsche Gesellschaft für PersonalführungBeschreibung
PraxisPapier 2/2012 der Deutschen Gesellschaft für Personalführung
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Arbeitnehmerüberlassung - Recht (24.10.2012)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Website der Bundesagentur für Arbeit mit Informationen und Vordrucken zum Gesetz zur Regelung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung (Stand 24.10.2012).
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