Atypische Beschäftigung
Der deutsche Arbeitsmarkt wird zunehmend heterogener. Teilzeitbeschäftigung und Minijobs boomen. Ebenso haben befristete Beschäftigung und Leiharbeit an Bedeutung gewonnen und die Verbreitung von Flächentarifverträgen ist rückläufig. Diese atypischen Erwerbsformen geben Unternehmen mehr Flexibilität.
Was sind die Konsequenzen der zunehmenden Bedeutung atypischer Beschäftigungsformen für Erwerbstätige, Arbeitslose und Betriebe? Welche Bedeutung haben sie für die sozialen Sicherungssysteme, das Beschäftigungsniveau und die Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes? Die IAB-Themendossier bietet Informationen zum Forschungsstand.
- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
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Atypische Beschäftigung insgesamt
- Gesamtbetrachtungen
- Erosion des Normalarbeitsverhältnisses
- Prekäre Beschäftigung
- Politik, Arbeitslosigkeitsbekämpfung
- Arbeits- und Lebenssituation atypisch Beschäftigter
- Betriebliche Aspekte atypischer Beschäftigung
- Rechtliche Aspekte atypischer Beschäftigung
- Gesundheitliche Aspekte atypischer Beschäftigung
- Beschäftigungsformen
- Qualifikationsniveau
- Alter
- geographischer Bezug
- Geschlecht
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Minijobs: von der Armut in die Armut (30.03.2022)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Insgesamt gibt es in Deutschland laut Bundesagentur für Arbeit rund 7,4 Millionen Minijobber*innen im Gewerbe und in Privathaushalten. Über die Hälfte von ihnen sind Frauen.
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MINIJOBS SIND EIN IRRWEG (17.03.2022)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Die Coronakrise legt die Probleme geringfügiger Beschäftigung offen. Viele Minijobberinnen stehen ohne Arbeit und ohne Absicherung da. Besonders verbreitet sind Minijobs in bestimmten Regionen in Westdeutschland. Frauen sind stärker betroffen als Männer.
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CORONAKRISE: WENIGER MINIJOBS (08.07.2021)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Allein zwischen Ende Juni 2019 und Ende Juni 2020 sind bundesweit rund 516?000 Minijobs weggefallen. In knapp 386?000 Fällen waren Beschäftigte betroffen, die über den Minijob hinaus kein weiteres Beschäftigungsverhältnis hatten. Zudem wurden rund 130?000 geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse im Nebenjob abgebaut. Das zeigt eine Auswertung des WSI.
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Erwerbstätigkeit von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (06.05.2021)
Bundesagentur für Arbeit, StatistikBeschreibung
Website der BA-Statistik zur Abgrenzung von Mini-Jobs, Midi-Jobs und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung.
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Bei Anruf Arbeit: Moderne Tagelöhner in Deutschland (12.04.2017)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Sie werden nur bei Bedarf eingesetzt und wissen am Anfang des Monats nicht, wieviel sie am Ende verdienen: Für 1,5 Millionen Menschen ist "Arbeit auf Abruf" Realität. Sie können ihren Alltag und ihre Zukunft kaum planen, Familienleben und Gesundheit leiden unter der extremen Flexibilität. In anderen Ländern sind solche Praktiken verboten - bei uns sind sie durchs Teilzeitgesetz gedeckt.
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Minijob-Zentrale - Berichte und Statistiken (20.05.2015)
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-SeeBeschreibung
Im Download-Center der Minijob-Zentrale finden Sie aktuelle Berichte, Statistiken und Trendreports.
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Arbeitsmarkt: Risikogruppen haben es schwer (14.04.2015)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Die Beschäftigung in Deutschland legt weiterhin kräftig zu. Damit auch Risikogruppen wie Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte davon profitieren, brauchen sie Jobs mit einer entsprechenden Entlohnung und besonderen Beschäftigungsformen. Doch gerade diese Einstiege in den Arbeitsmarkt werden von der Bundesregierung zunehmend verbaut. (iwd - Nr. 46 vom 13. November 2014)
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Atypische Beschäftigung 2013 weiter leicht rückläufig (26.11.2014)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Die Zahl der atypisch Beschäftigten ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 71 000 Personen auf 7,64 Millionen gesunken.
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Arbeitsmarktchronik atypischer Beschäftigung (11.09.2013)
Institut für Regionalforschung an der Universität GöttingenBeschreibung
Mit der Chronik von Pressemeldungen und Hinweisen auf Studien und Expertisen zum Niedriglohnsektor und zur atypischen Beschäftigung sollen die aktuellen Entwicklungen im Bereich dieser häufig prekären und oft zu niedrig entlohnten Beschäftigungsformen dokumentiert werden.
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Minijob: Sackgasse für viele Frauen (05.06.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 08/2013: Wer sich einmal für einen Minijob entscheidet, bleibt häufig dauerhaft im Niedriglohnsektor hängen. Oft werden geringfügig Beschäftigten ihr Urlaubsgeld und die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall vorenthalten.
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Arbeitsmarkt: Endstation Minijob (11.04.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 06/2013: Besonders Ehefrauen erscheinen Minijobs als attraktive Möglichkeit, um vorübergehend Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Doch die Rückkehr in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist schwierig.
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Mini- und Midi-Jobs 2013 (01.03.2013)
Sozialpolitik aktuellBeschreibung
Die Infografik des Internetportals "Sozialpolitik aktuell" zeigt die Neuregelungen der Mini- und Midijobs ab 2013.
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27 % der geringfügig Beschäftigten suchten umfangreichere Tätigkeit (07.02.2013)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Pressemitteilung Nr. 048 des Statistischen Bundesamtes vom 07.02.2013: Rund 5 Millionen Personen waren im Jahr 2010 ausschließlich geringfügig beschäftigt. Davon waren insgesamt 27 % auf der Suche nach einer umfangreicheren Tätigkeit, haben aber keine passende finden können.
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Minijobs: Verdrängungseffekte in kleinen Firmen (07.02.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 02/2013: Eine aktuelle Studie ergibt Hinweise, dass Minijobs reguläre Beschäftigung verdrängen. Das gilt insbesondere in Kleinbetrieben.
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Minijobs: Im Interesse der Beschäftigten (20.12.2012)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 51 vom 20.12.2012: Gewerkschaften und Teile der Politik wollen die geringfügige Beschäftigung am liebsten abschaffen. Den Beschäftigten würden sie damit aber keinen Gefallen tun.
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Minijobs: Schritt in die falsche Richtung (18.12.2012)
WirtschaftsdienstBeschreibung
Kommentar von Holger Bonin im Wirtschaftsdienst, 92. Jg. (2012), H. 12, S. 792
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Die Vorteile der Rentenversicherung nutzen: Fragen und Antworten zu Minijobs (12.12.2012)
Deutsche Rentenversicherung BundBeschreibung
Die Geringfügigkeitsgrenze für Minijobber steigt ab 1. Januar 2013 von 400 auf 450 Euro. Gleichzeitig genießen Minijobber künftig mit vergleichsweise niedrigen eigenen Beiträgen den vollen Schutz der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Deutsche Rentenversicherung beantwortet wichtige Fragen zu den Neuregelungen bei geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen.
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Zahl der Minijobber geht erneut leicht zurück (30.11.2012)
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-SeeBeschreibung
Information der Minijob-Zentrale vom 30.11.2012
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Minijobs: Fehlentwicklung beenden, Kleinstarbeitsverhältnisse reformieren (01.10.2012)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
7,5 Millionen Beschäftigte in Deutschland arbeiten in Minijobs, nur wenigen gelingt der Sprung in sozialversicherte Arbeit. Hunderttausende MinijobberInnen müssen ihr niedriges Einkommen mithilfe von Hartz IV aufstocken. Bezahlt wird dieser staatliche „Kombilohn“ von den SteuerzahlerInnen - eine Fehlentwicklung, die wir uns nicht länger leisten können. (Arbeitsmarktpolitik auf den Punkt gebracht, 1.10.2012)
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Studie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse (Minijobs) (01.09.2012)
Rheinisch-Westfälisches Institut für WirtschaftsforschungBachmann, Ronald, Dr.Beschreibung
Das Projekt liefert eine aktuelle Bestandsaufnahme geringfügiger Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen. Auf Grundlage der Ergebnisse einer Befragung von Arbeitnehmern und einer Befragung von Arbeitgebern werden verschiedene Aspekte der geringfügigen Beschäftigung beleuchtet. Zum einen wird untersucht, welche Personen in geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen arbeiten, welche Arbeitsbedingungen dabei vorherrschen und welche Motive für die Aufnahme eines Minijobs eine Rolle spielen. Zum anderen werden durch die Unternehmensbefragung die Beweggründe zur Nachfrage geringfügiger Beschäftigung und die Gewährung von Arbeitnehmerrechten beleuchtet.
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Minijobs - Kritik läuft ins Leere (16.07.2012)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
IW-Nachrichten 10.07.12: Der Plan der Bundesregierung, die Minijob-Grenze von 400 auf 450 Euro anzuheben, stößt auf Kritik. Manch einer würde diese Beschäftigungsform am liebsten ganz abschaffen. Das wäre allerdings kaum im Sinne der Arbeitnehmer.
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„Mehrwert schaffen“ – Minijobs umwandeln (18.06.2012)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Presse Info 025 der Bundesagentur für Arbeit vom 18.06.2012: Jobcenter verstärken Bemühungen, Minijobs von Hartz IV-Empfängern in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln - Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen soll bundesweit Schule machen.
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Minijobs: Keine Gefahr für Vollzeitjobs (23.05.2012)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 9 vom 29. Februar 2012: Die Zahl der geringfügig Beschäftigten ist trotz des boomenden Arbeitsmarkts seit Jahren weitgehend konstant. Daran dürfte auch die von der Bundesregierung geplante Anhebung der Geringfügigkeitsgrenze, nach der Minijobber statt 400 Euro 450 Euro im Monat verdienen dürfen, wenig ändern.
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Minijobs (11.04.2012)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Informationsseite der Bundesagentur für Arbeit (Stand: 11.04.2012)
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Zur Sache: Minijobs (16.02.2012)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Dorothea Voss über Minijobs: "Eine Abschaffung des Sonderstatus Minijob würde der Zweiklassengesellschaft bei Löhnen und sozialen Rechten die Grundlage entziehen." (Magazin Mitbestimmung Ausgabe 01+02/2012)
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Schlecht bezahlte Minijobs: Sackgasse für Millionen (23.01.2012)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 01/2012: Minijob-Beschäftigte werden vielfach systematisch geringer bezahlt als andere Beschäftigte - obwohl das verboten ist. Offenbar nutzen Unternehmen Minijobs gezielt, um Personalkosten zu drücken. Eine Brücke in stabile Beschäftigung bilden sie nur selten.
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Evaluation der Projekte zur Umwandlung von 400-Euro-Jobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Bielefeld, Dortmund, Duisburg sowie im Kreis Unna (01.01.2012)
Soziale Innovation GmbHBöwing-Schmalenbrock, Melanie, Dr.Quelle: Projektinformation der Soziale Innovation GmbHBeschreibung
Mit dem 2003 verabschiedeten Zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt wurden die Regelungen für geringfügige Beschäftigung neu geordnet. Seither ist die Anzahl der Minijobber sprunghaft angestiegen. Insbesondere in Branchen wie der Gebäudereinigung, dem Einzelhandel, dem Gesundheits- und Sozialwesen sowie im Gastgewerbe sind Minijobs mittlerweile die dominante Beschäftigungsform.>> Die Effekte dieser Entwicklung werden unterschiedlich eingeschätzt: So können Minijobs - aus Sicht der Unternehmen wie der Beschäftigten - sowohl bestimmte Vorteile als auch Nachteile mit sich bringen. Aus sozialpolitischer und volkswirtschaftlicher Sicht sollten Minijobs allerdings die regulären Beschäftigungsformen nicht verdrängen oder ersetzen.>> Vor diesem Hintergrund wurden von den Jobcentern in den Städten Bielefeld, Dortmund und Duisburg sowie im Kreis Unna Projekte mit dem Ziel gestartet, einen Teil der Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln. Dazu haben sie jeweils unterschiedliche Ansätze und Vorgehensweisen gewählt.>> Ziele des Evaluationsprojekts>> - Erhebung von Projekterfahrungen zur Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in allen Bundesländern>> - Vergleichende Analyse von Zielen, Ansätzen, Vorgehen und Ergebnissen der vier Jobcenter-Projekte in NRW>> - Identifikation von fördernden und hemmenden Faktoren bei der Umwandlung>> - Transfer der Ergebnisse. Methoden: - Bundesweite Befragung von Jobcentern; - Interviews mit Vertreter/innen der vier Projekte auf der strategischen und operativen Ebene; - Online-Befragung von Unternehmen, die Minijobs umgewandelt haben; - Schriftliche Befragung von ehemaligen Minijobbern; - Workshops und Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch und Transfer der Ergebnisse
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Abhängig Beschäftigte in atypischen Erwerbsformen 2000-2011 (08.08.2011)
Universität Duisburg-Essen, Institut für SoziologieBeschreibung
Grafik mit Kommentierung in "Sozialpolitik aktuell" des Instituts für Soziologie der Universität Duisburg-Essen.
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Böckler-Themen: Geringfügige Beschäftigung ("Minijob") (28.07.2011)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Zusammenstellung von Forschungsberichten, Veranstaltungen, Artikeln, Pressemitteilungen und Grafiken zum Thema.
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Beschäftigungszuwachs 2010 zu großen Teilen von Zeitarbeit getragen (19.07.2011)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Pressemitteilung Nr. 270 des Statistischen Bundesamtes vom 19.07.2011 zur Entwicklung der atypischen Beschäftigung zwischen 2008 und 2010.
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400-Euro-Mini-Jobs / Geringfügige Beschäftigung (19.07.2011)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zu den Neuregelungen seit 2003 und ab Juli 2006.
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Minijobs: Ländlich, westlich, weiblich (06.12.2010)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 19/2010: Minijobs sind vor allem in der westdeutschen Provinz weit verbreitet. In manchen Regionen werden vier von zehn Arbeitsplätzen an Frauen auf 400-Euro-Basis vergeben - und das oft zu niedrigen Stundenlöhnen.
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Minijobs: Zubrot ohne Perspektive (07.10.2010)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 15/2010: Von Minijobs kann niemand leben und sie bieten auch keine Brücke zu sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen. Trotzdem subventionieren Staat und Sozialkassen über sieben Millionen dieser Jobs.
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Minijobs – gesetzlicher Rahmen und quantitative Entwicklung (05.10.2010)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Präsentation von Thorsten Brandt beim Workshop „Minijobs – eine Beschäftigungsform mit Nebenwirkungen. Bestandsaufnahme und politische Handlungsoptionen“, veranstaltet durch das WSI in der Hans-Böckler-Stiftung und das IAQ an der Universität Duisburg-Essen, am 01.03.2010 in Duisburg
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Minijobs: Oft ein zweites Standbein (31.03.2010)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 13 vom 31.03.2010: Von den 7,2 Millionen Minijobbern gehen 2,3 Millionen auch noch einer anderen sozialversicherungspflichtigen Arbeit nach und verdienen sich mit dem Zweitjob ein Zubrot.
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Geringfügig Beschäftigte (18.01.2010)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Statistiken der Bundesagentur für Arbeit für Deutschland insgesamt und nach Ländern, Kreisen, Altersgruppen.
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Geringfügige Beschäftigung in Österreich (01.01.2010)
L&R SozialforschungRiesenfelder, AndreasQuelle: Projektinformation der L&R SozialforschungBeschreibung
L&R Sozialforschung führte im Jahr 2002 in Kooperation mit dem Institut für Staatswissenschaften der Universität Wien eine erste umfassende Grundlagenstudie zur Beschäftigungssituation und sozialen und materiellen Absicherung von geringfügig Beschäftigten in Österreich durch. Seither wurde keine tiefer gehende Studie mehr zur Situation geringfügig Beschäftigter in Österreich publiziert.>> Diese Studie zielt somit auf die Vorlage aktueller Informationen über die derzeitige Situation von geringfügig Beschäftigten ab. Die betreffenden Ergebnisse wurden an die Vorgängerstudie angeknüpft, so dass auch etwaige Veränderungen im zeitlichen Verlauf sichtbar werden. Die Erkenntnisse aus der Studie sollen u.a. dazu beitragen, das Informationsangebot für geringfügig Beschäftigte, wie im aktuellen Regierungsprogramm festgehalten, bedarfsorientierter zu gestalten. Zusätzlich wurden im Rahmen dieser Studie auch einige neue Themen aufgegriffen.>> Ein besonderes Augenmerk gilt vor dem Hintergrund, dass geringfügige Beschäftigung entgegen anderer neuer Erwerbsformen deutlich stärker von Frauen als von Männern ausgeübt wird, einer Genderanalyse. Im Jahresdurchschnitt 2009 waren rund zwei Drittel der geringfügig Beschäftigten Frauen. Lange Zeit lag dieser Wert bei gut 70%. Männer weisen somit vergleichsweise erhöhte Zuwachsraten auf. Zuletzt - im Jahresvergleich 2009 zu 2008 - betrug der Anstieg bei Männern +7,9% im Vergleich zu +2,2% bei Frauen. Ungeachtet dieser Entwicklungen ist geringfügige Beschäftigung deutlich weiblich dominiert, weswegen in der Studie die Situation von Frauen besondere Berücksichtigung findet.>> Zu den primären Zielsetzungen der Untersuchung zählen folgende Punkte:>> - Darstellung der österreichischen Rechtslage und Analyse einschlägiger Forschungsvorhaben der letzten Jahre,>> - Europäische Vergleichsanalyse: Sammlung, Auswertung und Analyse der für Europa zur Verfügung stehenden Daten und Forschungsergebnisse - Gegenüberstellung>> - Darstellun
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Flexible Arbeitszeitregelungen bei Minijobs - Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber (10.11.2009)
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-SeeBeschreibung
Die Broschüre des Minijobzentrale informiert u.a. über Arbeitszeitkonten für Minijobber (Stand Februar 2012).
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Mit Minijobs die Rente sichern (10.11.2009)
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-SeeBeschreibung
Informationen der Minijobzentrale für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zur Aufstockung der Rentenversicherungsbeiträge (Stand Januar 2012).
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Datenbank Atypische Beschäftigung (21.09.2009)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Die regionale Datenbank "Atypische Beschäftigung" des WSI stellt für alle Stadt- und Landkreise in der Bundesrepublik Deutschland Daten zur atypischen Beschäftigung zur Verfügung. Sie bietet einen schnellen Überblick zur Entwicklung der Beschäftigung von 2003 bis 2011 mit Auswertungen in Tabellen und Grafiken.
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Familienunterstützende Dienstleistungen: Jobchancen für Geringqualifizierte (26.02.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 9 vom 26.02.2009: Putz- und Bügelhilfen werden fast ausschließlich schwarz beschäftigt. Bei einer Legalisierung dieser Jobs könnten mehrere Hunderttausend zusätzliche Arbeitsplätze entstehen, die in erster Linie Geringqualifizierten zugute kämen
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Vier Schritte zur erstmaligen Meldung eines Minijobbers. Informationen für Arbeitgeber (21.08.2008)
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-SeeBeschreibung
Broschüre der Minijob-Zentrale (Stand Januar 2012).
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Midi-Jobs: Kräftiger Abgabensprung (06.03.2008)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd-Beitrag in Nr. 10 vom 06.03.2008: Sogenannte Midi-Jobber verdienen zwischen 400 und 800 Euro brutto monatlich und zahlen ermäßigte Sozialversicherungsbeiträge. Ursprünglich sollte auf diese Weise ein Nettolohnverlust beim Überschreiten der Minijob-Grenze von 400 Euro verhindert werden. Doch zuletzt langte der Staat wieder kräftig zu.
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Niedriglöhne - Kurze Arbeitszeit, geringer Lohn (05.03.2008)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Grafik in Böckler Impuls 3/2008: Minijobber stellen einen zunehmenden Teil der Niedriglöhner, die Vollzeitquote geht - wie in der Gesamtwirtschaft - zurück.
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Der Niedriglohnsektor in Deutschland wächst nicht mehr (08.02.2008)
Deutsches Institut für WirtschaftsforschungBeschreibung
Das DIW erläutert in einer Stellungnahme vom 08.02.2008, dass der Minijob-Boom seine Grenzen erreicht hat.
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Post prekär: Wenn der Minijobber klingelt (03.12.2007)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 09/2007: 2008 soll die Deutsche Post ihr Zustell-Monopol für Briefe bis 50 Gramm verlieren. Es droht ein Verdrängungswettbewerb zulasten von Löhnen und Arbeitsbedingungen.
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Minijobs - BDA kompakt (01.10.2007)
Bundesvereinigung der Deutschen ArbeitgeberverbändeBeschreibung
Laut BDA sind Minijobs (geringfügige Beschäftigungsverhältnisse) ein unverzichtbares Flexibilisierungselement und notwendiges Ventil im überregulierten deutschen Arbeitsmarkt.
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Atypische Beschäftigung: In der Regel schlecht für die Rente (20.09.2007)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 19/2006: Die atypische Beschäftigung nimmt zu - als Minijobs, Teilzeit- oder befristete Arbeit. Wer atypisch arbeitet, ist nicht zwangsläufig schlecht abgesichert. Es kommt darauf an, in welcher Hinsicht die Beschäftigung von der Norm abweicht.
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Soziale Sicherung verbessern - Verdrängung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung verhindern (12.07.2007)
Die Linkspartei. PDSBeschreibung
Antrag der Fraktion DIE LINKE. auf Einstellung der Förderung geringfügiger Beschäftigung und Änderung im SGB IV.
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Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland und im internationalen Vergleich (01.07.2007)
Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und QualifikationBosch, Gerhard, Prof. Dr.Quelle: Projektinfo des IAQBeschreibung
Galt Deutschland lange Zeit als Land mit einer ausgewogenen Einkommensstruktur, haben mehrere Studien in den vergangenen Jahren gezeigt, dass Niedriglöhne an Bedeutung gewonnen haben. Die Niedriglohnbeschäftigung (mit Löhnen unterhalb von zwei Drittel des gesamtwirtschaftlichen Medians) ist seit Mitte der neunziger Jahre deutlich gewachsen. Im internationalen Vergleich weist Deutschland mittlerweile einen der höchsten Anteile schlecht bezahlter Jobs unter den kontinental-europäischen Ländern auf. Überdies ist die Ausdifferenzierung der Löhne nach unten in Deutschland besonders ausgeprägt, weil es im Unterschied zu vielen anderen Ländern keine verbindlichen Lohnuntergrenzen durch einen gesetzlichen Mindestlohn gibt. Ursachen für die Zunahme von Niedriglöhnen liegen u.a. in der Wachstumsschwäche nach der Wiedervereinigung und der hohen Arbeitslosigkeit, der sinkenden Tarifbindung, der Zunahme von besonderen Beschäftigungsformen mit eher niedriger Entlohnung (Minijobs, Zeitarbeit) und den zögerlichen bzw. teilweise auch widersprüchlichen Maßnahmen zur Modernisierung des Wohlfahrtsstaates.>> Im Mittelpunkt des Projektes stehen vertiefende quantitative und qualitative Analysen der Triebkräfte für die Zunahme gering bezahlter Arbeit und ihrer Folgen für Beschäftigte, Unternehmen und die Sozialsysteme. Besonderes Augenmerk wird dabei dem Einfluss von Institutionen und Regulierung im internationalen Vergleich gewidmet. Neben gesamtwirtschaftlichen Analysen werden auch spezifische Branchen und Beschäftigungsformen genauer untersucht. Eine zentrale Frage bezieht sich auf die Aufwärtsmobilität von Beschäftigten aus dem Niedriglohnbereich heraus in besser bezahlte Beschäftigung. Methoden: Im Rahmen des Projektes werden die bisherigen Forschungsarbeiten zu den Themen Niedrig-, Kombi- und Mindestlöhne in Deutschland und im internationalen Vergleich fortgeführt und vertieft (vgl. insbesondere MILO, NIL und RSF). In diesem Kontext werden eigene Arbeiten und kleinere einschl
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