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Dossier

Atypische Beschäftigung

Der deutsche Arbeitsmarkt wird zunehmend heterogener. Teilzeitbeschäftigung und Minijobs boomen. Ebenso haben befristete Beschäftigung und Leiharbeit an Bedeutung gewonnen und die Verbreitung von Flächentarifverträgen ist rückläufig. Diese atypischen Erwerbsformen geben Unternehmen mehr Flexibilität.
Was sind die Konsequenzen der zunehmenden Bedeutung atypischer Beschäftigungsformen für Erwerbstätige, Arbeitslose und Betriebe? Welche Bedeutung haben sie für die sozialen Sicherungssysteme, das Beschäftigungsniveau und die Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes? Die IAB-Themendossier bietet Informationen zum Forschungsstand.

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im Aspekt "Beschäftigungsformen"
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    Unfreiwillige Teilzeitarbeit (01.01.2025)

    destatis
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    Personalreport Öffentlicher Dienst 2024 (03.12.2024)

    Deutscher Gewerkschaftsbund
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    Fachkräftesicherung? Nur mit guten Arbeitsbedingungen! (14.11.2024)

    Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

    Beschreibung

    Ergebnisse des DGB-Index Gute Arbeit 2024

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    Drittpersonaleinsatz stärken (04.11.2024)

    vbw - Die bayerische Wirtschaft

    Beschreibung

    Zeitarbeit und Dienst- und Werkverträge sind wichtige Flexibilisierungsinstrumente, die von den Unternehmen anlassbezogen eingesetzt werden. Sie tragen zur Dynamik des in Deutschland ohnehin immer stärker reglementierten Arbeitsmarkts bei. [...] Mit unserem Positionspapier verdeutlichen wir die Rolle der rechtlichen Möglichkeiten in der Wertschöpfungskette unseres Wirtschaftsstandorts. Wir setzen uns ein für mehr Rechtssicherheit für Selbständige.

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    Teilzeit- und Befristungsgesetz (12.09.2024)

    vbw - Die bayerische Wirtschaft
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    Stellungnahme zum Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Verbesserung und Durchsetzung der Arbeitsbedingungen von Praktikanten und zur Bekämpfung von Scheinpraktika („Praktikumsrichtlinie“) (26.08.2024)

    Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

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    Nr. 2024/0068 (COD)

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    Saisonarbeit in der Landwirtschaft - Bericht 2023 (25.03.2024)

    Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU)

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    Jährlicher Saisonbericht der Initiative Faire Landarbeit der Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) über die Arbeitsbedingungen und die politischen Rahmenbedingungen von Saisonarbeit in Deutschland.

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    Minijobs: von der Armut in die Armut (30.03.2022)

    Deutscher Gewerkschaftsbund

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    Insgesamt gibt es in Deutschland laut Bundesagentur für Arbeit rund 7,4 Millionen Minijobber*innen im Gewerbe und in Privathaushalten. Über die Hälfte von ihnen sind Frauen.

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    MINIJOBS SIND EIN IRRWEG (17.03.2022)

    Hans-Böckler-Stiftung

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    Die Coronakrise legt die Probleme geringfügiger Beschäftigung offen. Viele Minijobberinnen stehen ohne Arbeit und ohne Absicherung da. Besonders verbreitet sind Minijobs in bestimmten Regionen in Westdeutschland. Frauen sind stärker betroffen als Männer.

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    CORONAKRISE: WENIGER MINIJOBS (08.07.2021)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Allein zwischen Ende Juni 2019 und Ende Juni 2020 sind bundesweit rund 516?000 Minijobs weggefallen. In knapp 386?000 Fällen waren Beschäftigte betroffen, die über den Minijob hinaus kein weiteres Beschäftigungsverhältnis hatten. Zudem wurden rund 130?000 geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse im Nebenjob abgebaut. Das zeigt eine Auswertung des WSI.

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    Erwerbstätigkeit von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (06.05.2021)

    Bundesagentur für Arbeit, Statistik

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    Website der BA-Statistik zur Abgrenzung von Mini-Jobs, Midi-Jobs und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung.

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    Zeitarbeitsbranche 2018: Mittlerer Bruttostundenverdienst 24 % geringer als in der Gesamtwirtschaft (14.12.2020)

    Statistisches Bundesamt

    Beschreibung

    Im April 2018 verdienten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in einem Zeitarbeitsverhältnis im Mittel (Median) 12,66 Euro je Stunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren dies 3,92 Euro oder knapp ein Viertel (24 %) weniger als der mittlere Bruttostundenverdienst in der Gesamtwirtschaft (16,58 Euro).

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    Anspruch auf Verlängerung der Arbeitszeit - Organisationsfreiheit des Arbeitsgebers bleibt gewahrt (06.07.2018)

    Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

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    Der vom Bundeskabinett am 13. Juni 2018 verabschiedete Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts enthält eine Veränderung der Beweislastverteilung für den Arbeitnehmerantrag auf Verlängerung der Arbeitszeit. Eine solche ist überflüssig. Der noch im Referentenentwurf vorgesehene substanzielle Eingriff in die unternehmerische Freiheit konnte aber verhindert werden.

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    Bei Anruf Arbeit: Moderne Tagelöhner in Deutschland (12.04.2017)

    Deutscher Gewerkschaftsbund

    Beschreibung

    Sie werden nur bei Bedarf eingesetzt und wissen am Anfang des Monats nicht, wieviel sie am Ende verdienen: Für 1,5 Millionen Menschen ist "Arbeit auf Abruf" Realität. Sie können ihren Alltag und ihre Zukunft kaum planen, Familienleben und Gesundheit leiden unter der extremen Flexibilität. In anderen Ländern sind solche Praktiken verboten - bei uns sind sie durchs Teilzeitgesetz gedeckt.

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    Leiharbeit und Werkverträge - Missbrauch verhindern (01.06.2016)

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales

    Beschreibung

    Die Ansprüche von Leiharbeitnehmern werden gestärkt. Der Missbrauch bei Werkverträgen wird verhindert. Das sehen die vom Kabinett auf den Weg gebrachten Änderungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und anderer Gesetze vor. (06/2016)

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    Zeitarbeit: Ein Erfolgsmodell (15.02.2016)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    Für die Wirtschaft ist sie längst zu einem unverzichtbaren Instrument geworden: Durch Zeitarbeit können Unternehmen ihre betriebliche Flexibilität wahren, Auftragsspitzen abdecken und das eigene Wachstum sichern. Auch für viele Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte bietet Zeitarbeit Perspektiven, die sie am klassischen Arbeitsmarkt nicht finden. iwd - Nr. 45 vom 5. November 2015

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    Werkverträge: Intelligente Arbeitsteilung (03.12.2015)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    Selbstständige mit einem Werkvertrag sind oft gut ausgebildete Spezialisten, die entsprechend gut verdienen und seltener arbeitslos sind als andere. Werkvertragnehmer sind also alles andere als prekär Beschäftigte. iwd - Nr. 42 vom 15. Oktober 2015

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    Arbeitgeberpräsident Kramer: Werkverträge sind unverzichtbar und dürfen nicht durch gesetzliche Regulierung gefährdet werden (02.10.2015)

    Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

    Beschreibung

    Die BDA zu IG Metall-Aktion gegen Werkverträge.

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    Werkverträge 2015 - Ergebnisse der Betriebsrätebefragung (02.09.2015)

    Industriegewerkschaft Metall

    Beschreibung

    Anlässlich der Vorstellung einer bundesweiten Betriebsrätebefragung zum Einsatz von Werkverträgen fordert die IG Metall gesetzlichen Regelungen. (August 2015)

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    Problemfall Werkvertrag - Das System der verlängerten Werkbank (09.06.2015)

    Deutscher Gewerkschaftsbund

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    Der Beitrag im Magazin Gegenblende des Deutschen Gewerkschaftsbundes stellt u.a. die Pläne von Bundesarbeitsministerin Nahles zur Korrektur der Entwicklungen bei den Werkverträgen dar.

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    Minijob-Zentrale - Berichte und Statistiken (20.05.2015)

    Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

    Beschreibung

    Im Download-Center der Minijob-Zentrale finden Sie aktuelle Berichte, Statistiken und Trendreports.

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    Zeitarbeit: Per Gesetz gegen Wachstum (19.05.2015)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    Das Beschäftigungswachstum der Zeitarbeitsbranche legt schon seit Jahren eine Pause ein. Ein Grund dafür ist die zunehmende Regulierung. Die aktuellen Pläne der Großen Koalition bedrohen nicht nur die Branche selbst, sondern auch die Funktionsfähigkeit des gesamten Arbeitsmarktes. (iwd - Nr. 13 vom 26. März 2015)

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    Strengere Regeln für Werkverträge (15.05.2015)

    Die Linkspartei. PDS

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    Werkverträge und Leiharbeit sollen nach dem Willen der Fraktion Die Linke eingegrenzt und umfassend reguliert werden. Das fordert sie in einem Antrag (18/4839), der am 21.05.15 im Bundestag in erster Lesung beraten wird.

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    Arbeitsmarkt: Risikogruppen haben es schwer (14.04.2015)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    Die Beschäftigung in Deutschland legt weiterhin kräftig zu. Damit auch Risikogruppen wie Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte davon profitieren, brauchen sie Jobs mit einer entsprechenden Entlohnung und besonderen Beschäftigungsformen. Doch gerade diese Einstiege in den Arbeitsmarkt werden von der Bundesregierung zunehmend verbaut. (iwd - Nr. 46 vom 13. November 2014)

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    Regulierung der Zeitarbeit: Geringqualifizierte in Gefahr (25.03.2015)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    Über viele Jahre boomte die Zeitarbeit. Doch das verhaltene Wirtschaftswachstum und die zunehmende Regulierung setzen der Branche in letzter Zeit zu. Jetzt plant die Große Koalition weitere Eingriffe. Für geringqualifizierte Zeitarbeitskräfte kann das fatale Auswirkungen haben, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt.

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    Zeitarbeit und Werkverträge – Flexibilität erhalten, neue Belastungen vermeiden (02.02.2015)

    Deutscher Industrie- und Handelskammertag

    Beschreibung

    DIHK - Thema der Woche 05/2015: Mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe mahnt der DIHK, notwendige und bewährte Flexibilität zu erhalten. Die geplanten Zeitarbeitsregelungen würden auch vielen Beschäftigten schaden, gibt er zu bedenken, und zur Verhinderung von Scheinwerkverträgen seien die bestehenden Gesetze ausreichend.

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    Atypische Beschäftigung 2013 weiter leicht rückläufig (26.11.2014)

    Statistisches Bundesamt

    Beschreibung

    Die Zahl der atypisch Beschäftigten ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 71 000 Personen auf 7,64 Millionen gesunken.

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    Missbrauch von Werkverträgen (24.09.2014)

    Deutscher Bundestag

    Beschreibung

    Der Petitionsausschuss setzt sich für gesetzgeberische Maßnahmen im Kampf gegen den missbräuchlichen Einsatz von Werkverträgen ein. In der Sitzung am 24.09.2014 beschlossen die Abgeordneten daher einstimmig, eine dahingehende Petition dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales als Material zu überweisen.

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    Arbeitsmarkt und Wohlstand stärken - Werk- und Dienstverträge erhalten (17.03.2014)

    Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.

    Beschreibung

    Das Positionspapier der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft erläutert die Bedeutung von Werk- und Dienstverträgen in arbeitsteiligen Wertschöpfungsketten. laut vbw deckt der bestehende Rechtsrahmen diese Einsatzform mit klaren Regularien ab. Eine weitergehende Regulierung sei unnötig. (Stand Februar 2014)

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    Praktiken der Onsite-Werkvertragsvergabe in Deutschland - Auswirkungen auf Arbeit und Herausforderungen für das Netzwerk-Management (Onsite-Werkverträge) (01.01.2014)

    Institut Arbeit und Qualifikation
    Kirsch, Johannes

    Beschreibung

    Der Einsatz von Werkvertragsarbeitskräften in den Kernbereichen eines Betriebes gewinnt in vielen Branchen an Bedeutung. Den vorliegenden medialen Berichten und wissenschaftlichen Befunden zufolge gehen solche „Onsite-Werkverträge“ mit Herausforderungen für das Management und die Beschäftigten einher. Gegenstand des Projektes ist daher eine genauere Analyse der Praktiken von Onsite-Werkverträgen. Betrachtet werden hierbei nur solche Werkverträge, bei denen Beschäftigte des Auftragnehmers (Werkvertrags-Unternehmen) in den Kernbereichen der Wertschöpfungsprozesse und auf dem Betriebsgelände des Auftraggebers (Werkbesteller) tätig sind – also nicht die Vergabe von Aufträgen in Randbereichen wie z.B. Reinigungsarbeiten, Wachdienstleistungen oder Malerarbeiten. Im Projekt sollen Folgen der Nutzung von Onsite-Werkverträgen für das Management, die Koordination im Betrieb und die Beschäftigten analysiert werden.

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    Werkvertrag als neues Sklavenmodell (22.10.2013)

    LabourNet Germany

    Beschreibung

    Zusammenstellung von Artikeln und Positionen zum Thema Werkvertrag von LabourNet Germany

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    Werkverträge - BDA kompakt (24.09.2013)

    Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

    Beschreibung

    Laut BDA sind Werk- und Dienstverträge ein unverzichtbares Instrument, um industrielle Produktion und Dienstleistungen in Deutschland zu ermöglichen.

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    Arbeitsmarktchronik atypischer Beschäftigung (11.09.2013)

    Institut für Regionalforschung an der Universität Göttingen

    Beschreibung

    Mit der Chronik von Pressemeldungen und Hinweisen auf Studien und Expertisen zum Niedriglohnsektor und zur atypischen Beschäftigung sollen die aktuellen Entwicklungen im Bereich dieser häufig prekären und oft zu niedrig entlohnten Beschäftigungsformen dokumentiert werden.

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    Soloselbstständige: Zwischen Freiheit und Unsicherheit (01.09.2013)

    Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung
    Schulze Buschoff, Karin
    Quelle: Projektinformation beim WSI

    Beschreibung

    Sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland ist seit den 80er Jahren eine Zunahme an selbstständiger Erwerbsarbeit (außerhalb der Landwirtschaft) zu beobachten. Dies ist verbunden mit einer wachsenden Zahl von Soloselbstständigen, die häufig direkt aus der Ausbildung oder der Arbeitslosigkeit kommen und im Dienstleistungsbereich Klein-Unternehmen mit nur geringem Kapital gründen. Der Schwerpunkt der Analysen in diesem Projekt richtet sich auf ländertypische Unterschiede der Situation Soloselbstständiger: Wie gestaltet sich das Ausmaß, die Struktur, die Entwicklung und die Arbeits- und Einkommensbedingungen der Soloselbstständigkeit in Deutschland und in den Niederlanden? Gibt es im deutsch-niederländischen Vergleich Ansatzpunkte für eine gelungene Ausgestaltung der sozialen Sicherung, der gewerkschaftlichen Interessenvertretung und weiterer wesentlicher Rahmenbedingungen für die betreffenden Beschäftigtengruppen? >> Das Projekt versteht sich als Pionierprojekt zu einem weiteren vergleichenden Projekt über Lösungsansätze zu Problemen, die sich hinsichtlich der zunehmenden Zahl an Soloselbstständigen stellen. Methoden: Literaturrecherchen, statistische Auswertungen vorhandener Datensätze, Konzipierung, Erhebung und Auswertung einer quantitativen Befragung (750 Befragte pro Land), Konzipierung, Erhebung und Auswertung qualitativer Daten, bzw. Experteninterviews (leitfadengestützte Gruppeninterviews in beiden Ländern)

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    Lohndumping in Deutschland: Wie Werksarbeiter ausgenommen werden (28.08.2013)

    Die Zeit

    Beschreibung

    Artikel in ZEIT online vom 28.08.2013 von Christopher Ziedler und Cordula Eubel: In vielen Branchen dienen Werksverträge dazu, Mindestlöhne zu umgehen. Im Wahlkampf wird der Missstand zum Thema. Was wollen die Parteien? Wie groß ist das Problem?

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    61 % der befristet Beschäftigten wurden 2010 nach Tarif bezahlt (27.08.2013)

    Statistisches Bundesamt

    Beschreibung

    Fast zwei Drittel der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem befristeten Arbeitsvertrag wurden 2010 nach Tarif vergütet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war die Tarifbindung damit höher als bei den Beschäftigten mit unbefristeten Arbeitsverträgen (54 %). Insgesamt wurden 2010 für gut die Hälfte aller Arbeitnehmer (55 %) in Deutschland die Verdienste und Arbeitsbedingungen durch Tarifverträge geregelt.

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    Atypische Beschäftigung: Befristung macht unzufrieden (06.06.2013)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 10/2013: Befristete Arbeitsverträge sind insbesondere unter jungen Beschäftigten weit verbreitet.

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    Minijob: Sackgasse für viele Frauen (05.06.2013)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 08/2013: Wer sich einmal für einen Minijob entscheidet, bleibt häufig dauerhaft im Niedriglohnsektor hängen. Oft werden geringfügig Beschäftigten ihr Urlaubsgeld und die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall vorenthalten.

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    Prekaritätspotentiale von Werkverträgen und Leiharbeit. Eine qualitative Studie zu flexiblen Beschäftigungsformen und betrieblicher Mitbestimmung (01.06.2013)

    Institut Arbeit und Wirtschaft an der Universität Bremen
    Barlen, Vivien
    Quelle: Projektbeschreibung beim iaw

    Beschreibung

    Im Mittelpunkt dieses Forschungsprojektes steht der Vergleich der beiden flexiblen Beschäftigungsformen Leih- und Werkvertragsarbeit. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass die Beschäftigung über Leiharbeits- und Werkverträge prekäre Potentiale birgt, die u.a. durch innerbetriebliche Rahmenbedingungen konstituiert werden. Es wird daher untersucht, inwiefern LeiharbeitnehmerInnen und WerkvertragsarbeitnehmerInnen durch die Organe der betrieblichen Mitbestimmung vertreten werden bzw. inwiefern eine Integration der flexibel Beschäftigten in die Stammbelegschaft erfolgt. Grundlage für diese Untersuchung sind Betriebsrats- und Beschäftigteninterviews. Ziel ist es - neben einer Analyse der institutionellen Rahmenbedingungen - die veränderten Belegschaftsstrukturen und Partizipationsmöglichkeiten sowie damit verbundene mögliche Risiken für Beschäftigte und betriebliche Interessenvertretungen zu beleuchten.

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    Arbeitsmarkt: Endstation Minijob (11.04.2013)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 06/2013: Besonders Ehefrauen erscheinen Minijobs als attraktive Möglichkeit, um vorübergehend Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Doch die Rückkehr in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist schwierig.

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    West-Müttern bleibt oft nur Teilzeit (20.03.2013)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 03/2013: Fast die Hälfte aller erwerbstätigen Frauen arbeitet in Teilzeit, aber nur 8,1 Prozent der Männer. Die Betreuung von Kindern ist ein wichtiger Grund dafür - besonders in Westdeutschland.

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    Diskussion über Werkverträge (14.03.2013)

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales

    Beschreibung

    Informationen zum Symposium "Werkverträge", das am 11.03.2013 im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin stattfand.

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    Wenig Rechte. Wenig Lohn. Wie Unternehmen Werkverträge aus(nutzen) (13.03.2013)

    Gewerkschaft Nahrung - Genuss - Gaststätten

    Beschreibung

    Mit der Broschüre zum Thema Missbrauch von Werkverträgen will die Gewerkschaft Nahrung - Genuss - Gaststätten NGG dieses Thema weiter in den öffentlichen Fokus bringen, den wachsenden Missbrauch von Werkverträgen an Beispielen aus Betrieben deutlich machen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.

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    Mini- und Midi-Jobs 2013 (01.03.2013)

    Sozialpolitik aktuell

    Beschreibung

    Die Infografik des Internetportals "Sozialpolitik aktuell" zeigt die Neuregelungen der Mini- und Midijobs ab 2013.

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    Missbrauch von Werkverträgen stoppen (22.02.2013)

    Sozialdemokratische Partei Deutschlands

    Beschreibung

    In ihrem Antrag fordert die SPD-Bundestagsfraktion die Bundesregierung auf, einen Gesetzesentwurf vorzulegen, der klare Kriterien zur Abgrenzung zwischen Leiharbeit und Werkverträgen im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) beinhaltet, die Mitbestimmung der Betriebs- und Personalräte für Fremdpersonal in den Unternehmen ausweitet und Sanktionen bei Missbrauch festschreibt.

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    BDA: Werk- und Dienstverträge (22.02.2013)

    Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

    Beschreibung

    Arbeitgeber aktuell 01/2013: Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände tritt den aktuell zunehmenden Angriffen auf Werk- und Dienstverträge entgegen. Der verantwortungsvolle Umgang mit solchen Vertragsformen dürfe gesetzlich nicht eingeschränkt werden.

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    Arbeiten im Herz der Wirtschaft: Werkverträge (22.02.2013)

    Gesamtmetall - Die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie

    Beschreibung

    Die Position der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie - Gesamtmetall zu Werk- und Dienstverträgen.

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    vbm Gutachten: Stärkere Regulierung von Werkverträgen weder möglich noch sinnvoll (22.02.2013)

    Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.

    Beschreibung

    Werkverträge sind in Deutschland klar geregelt. Der Rechtsrahmen deckt das Thema angemessen und umfassend ab. Weitergehende Regelungen stoßen rechtlich an sehr enge Grenzen. Das ist das Ergebnis eines Rechtsgutachtens des vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. zum Thema Werkverträge, das von Prof. Dr. Martin Franzen von der LMU München erstellt wurde.

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    Arbeitsmarkt und Wohlstand stärken - Werk- und Dienstverträge erhalten (22.02.2013)

    Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.

    Beschreibung

    Das Positionspapier der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft spricht sich gegen weitergehende Regulierung von Werk- und Dienstverträgen aus. Die bestehende Sanktionierung von Missbrauch durch Scheinwerkverträge sei ausreichend. (Stand 12/2012)

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    Freie Industriedienstleistung als Alternative zur regulierten Zeitarbeit (22.02.2013)

    Zentrum für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht, München

    Beschreibung

    Aus dem Handout zur Tagung des Zentrums für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht München (ZAAR) am 09.09.2011: "Zeitarbeit erfährt durch die Neufassung des AÜG intensivere Regulierung. (…) Der Umstieg von der Arbeitnehmerüberlassung zur Industriedienstleistung ist durchaus möglich. (…) Die Industriedienstleistung hat bislang nur geringe arbeitsrechtliche Aufmerksamkeit erfahren. Die Tagung will den arbeitsrechtlichen Fragen nachgehen."

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    Interview: "Ein deftiges Risiko" (22.02.2013)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Arbeitsrechtler Peter Schüren über die Abgrenzung zwischen Leiharbeit und Werkverträgen - und woran sich Missbrauch erkennen lässt. (Magazin Mitbestimmung 12/2012)

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    Minijobs: Verdrängungseffekte in kleinen Firmen (07.02.2013)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 02/2013: Eine aktuelle Studie ergibt Hinweise, dass Minijobs reguläre Beschäftigung verdrängen. Das gilt insbesondere in Kleinbetrieben.

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    27 % der geringfügig Beschäftigten suchten umfangreichere Tätigkeit (07.02.2013)

    Statistisches Bundesamt

    Beschreibung

    Pressemitteilung Nr. 048 des Statistischen Bundesamtes vom 07.02.2013: Rund 5 Millionen Personen waren im Jahr 2010 ausschließlich geringfügig beschäftigt. Davon waren insgesamt 27 % auf der Suche nach einer umfangreicheren Tätigkeit, haben aber keine passende finden können.

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    Jeder für sich: Wie Werkverträge und Leiharbeit die Mitbestimmung aushöhlen (28.01.2013)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Magazin Mitbestimmung 12/2012: Unternehmen lagern fleißig Kernaufgaben aus. Nachdem die Gewerkschaften den Missbrauch der Leiharbeit zunehmend eindämmen, droht jetzt die Verlagerung in Werkverträge. Betriebsräte verlieren so immer mehr Rechte: Eine Gefahr für die Mitbestimmung.

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    Akademiker: Im ersten Job häufig ohne Sicherheit (28.01.2013)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 01/2013: Jeder dritte Hochschulabsolvent findet als ersten Job nur eine befristete Stelle. Besonders groß ist der Anteil an Hochschulen, in Krankenhäusern und der öffentlichen Verwaltung.

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    Zeitarbeit in Deutschland (17.01.2013)

    Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister

    Beschreibung

    Aktuelle Zahlen des Bundesarbeitgeberverbands Personaldienstleistungen zur Zeitarbeit in Deutschland

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    IW-Zeitarbeitsindex (17.01.2013)

    Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister

    Beschreibung

    Ergebnisse des Zeitarbeitsindex, den das IW im Auftrag des Bundesarbeitgeberverbands Personaldienstleistungen durchführt.

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    Minijobs: Im Interesse der Beschäftigten (20.12.2012)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    iwd Nr. 51 vom 20.12.2012: Gewerkschaften und Teile der Politik wollen die geringfügige Beschäftigung am liebsten abschaffen. Den Beschäftigten würden sie damit aber keinen Gefallen tun.

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    Minijobs: Schritt in die falsche Richtung (18.12.2012)

    Wirtschaftsdienst

    Beschreibung

    Kommentar von Holger Bonin im Wirtschaftsdienst, 92. Jg. (2012), H. 12, S. 792

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    Die Vorteile der Rentenversicherung nutzen: Fragen und Antworten zu Minijobs (12.12.2012)

    Deutsche Rentenversicherung Bund

    Beschreibung

    Die Geringfügigkeitsgrenze für Minijobber steigt ab 1. Januar 2013 von 400 auf 450 Euro. Gleichzeitig genießen Minijobber künftig mit vergleichsweise niedrigen eigenen Beiträgen den vollen Schutz der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Deutsche Rentenversicherung beantwortet wichtige Fragen zu den Neuregelungen bei geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen.

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    Zahl der Minijobber geht erneut leicht zurück (30.11.2012)

    Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

    Beschreibung

    Information der Minijob-Zentrale vom 30.11.2012

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    Befristungen: Gesetzliche Neuregelung nötig (29.11.2012)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    iwd Nr. 48 vom 29.11.2012: Die rot-grüne Bundesregierung ist vor gut zehn Jahren bei der Regulierung der befristeten Beschäftigung weit über das Ziel hinausgeschossen. Das Bundesarbeitsgericht hat 2011 eine zentrale Regelung gekippt. Seitdem ist eine gesetzliche Neuregelung überfällig.

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    Werkverträge: Löhne und Arbeitsbedingungen schützen (30.10.2012)

    Deutscher Gewerkschaftsbund

    Beschreibung

    Positionspapier des DGB Bundesvorstandes gegen die missbräuchliche Nutzung von Werkverträgen vom 30.10.2012

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    Fairer Umgang mit Zeitarbeitern in entleihenden Unternehmen (25.10.2012)

    Deutsche Gesellschaft für Personalführung

    Beschreibung

    PraxisPapier 2/2012 der Deutschen Gesellschaft für Personalführung

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    Arbeitnehmerüberlassung - Recht (24.10.2012)

    Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Website der Bundesagentur für Arbeit mit Informationen und Vordrucken zum Gesetz zur Regelung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung (Stand 24.10.2012).

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    Atypische Beschäftigung: Teilzeit und Befristung werden normal (08.10.2012)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls Ausgabe 15/2012: In Deutschland ist die atypische Beschäftigung im europäischen Vergleich besonders stark gewachsen - vor allem bei Frauen, jungen Beschäftigten und Geringqualifizierten. Das relativiert die gute Entwicklung bei der Arbeitslosigkeit.

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    Leiharbeit 2012: Zwischen gewerkschaftlichem Erfolg, unternehmerischen Ausweichmanövern und politischer Verantwortung (02.10.2012)

    Friedrich-Ebert-Stiftung

    Beschreibung

    Beitrag von Kai Burmeister in WISO direkt vom September 2012

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    Minijobs: Fehlentwicklung beenden, Kleinstarbeitsverhältnisse reformieren (01.10.2012)

    Deutscher Gewerkschaftsbund

    Beschreibung

    7,5 Millionen Beschäftigte in Deutschland arbeiten in Minijobs, nur wenigen gelingt der Sprung in sozialversicherte Arbeit. Hunderttausende MinijobberInnen müssen ihr niedriges Einkommen mithilfe von Hartz IV aufstocken. Bezahlt wird dieser staatliche „Kombilohn“ von den SteuerzahlerInnen - eine Fehlentwicklung, die wir uns nicht länger leisten können. (Arbeitsmarktpolitik auf den Punkt gebracht, 1.10.2012)

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    Studie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse (Minijobs) (01.09.2012)

    Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung
    Bachmann, Ronald, Dr.

    Beschreibung

    Das Projekt liefert eine aktuelle Bestandsaufnahme geringfügiger Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen. Auf Grundlage der Ergebnisse einer Befragung von Arbeitnehmern und einer Befragung von Arbeitgebern werden verschiedene Aspekte der geringfügigen Beschäftigung beleuchtet. Zum einen wird untersucht, welche Personen in geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen arbeiten, welche Arbeitsbedingungen dabei vorherrschen und welche Motive für die Aufnahme eines Minijobs eine Rolle spielen. Zum anderen werden durch die Unternehmensbefragung die Beweggründe zur Nachfrage geringfügiger Beschäftigung und die Gewährung von Arbeitnehmerrechten beleuchtet.

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    Transferprojekt: Familienfreundliche Arbeitszeiten in der Zeitarbeit (01.09.2012)

    Soziale Innovation GmbH
    Metzen, Anke
    Quelle: Projektinformation der Soziale Innovation GmbH

    Beschreibung

    Familienfreundliche Arbeitszeiten sind möglich - auch in der Zeitarbeit! Das ist das zentrale Ergebnis des Projektes "Familienfreundliche Arbeitszeiten in der Zeitarbeit", das von der Soziale Innovation in Kooperation mit Partnern aus der Branche vom 01.01.2009 bis 31.12.2010 durchgeführt wurde. Um nun noch weitere Zeitarbeits- und Kundenunternehmen für dieses Thema zu sensibilisieren, wurde das Transferprojekt gestartet.>> Ziele des Transferprojektes sind die Förderung einer breiten Umsetzung familienfreundlicher Arbeitszeiten in der Zeitarbeit, die Eröffnung neuer Beschäftigungschancen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter/-innen.>>Das Transferprojekt richtet sich an die drei Partner in der Zeitarbeit:>> - die Zeitarbeitsunternehmen>> - die Kundenunternehmen sowie>> - die (potentiellen) Zeitarbeitnehmer/-innen. Methoden: Um die genannten Ziele zu erreichen, möchten wir zum einen die vorhandenen Transferprodukte aus dem Projekt "Familienfreundliche Arbeitszeiten in der Zeitarbeit" nutzen. Zum anderen möchten wir für die verschiedenen Zielgruppen eine Reihe bedarfsgerechter Transferbausteine entwickeln und umsetzen.

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    Der schamlose Trick mit den Werkverträgen (24.07.2012)

    Industriegewerkschaft Metall

    Beschreibung

    Werkvertragsarbeitnehmer stehen laut IG Metall schlecht da. Denn für sie gilt weder der Tarifvertrag noch ein Mindestlohn. Die Gewerkschaft will deshalb faire und sichere Arbeitsplätze und fordert, feste Beschäftigte im Betrieb und keine ungesicherten Randbelegschaften.

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    Minijobs - Kritik läuft ins Leere (16.07.2012)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    IW-Nachrichten 10.07.12: Der Plan der Bundesregierung, die Minijob-Grenze von 400 auf 450 Euro anzuheben, stößt auf Kritik. Manch einer würde diese Beschäftigungsform am liebsten ganz abschaffen. Das wäre allerdings kaum im Sinne der Arbeitnehmer.

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    Zeitarbeit: Atmen mit der Konjunktur (28.06.2012)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    iwd Nr. 18 vom 3. Mai 2012: Zahlreiche Politiker und Gewerkschafter möchten die Zeitarbeit gerne an die kurze Leine legen. Die Unternehmen aber, die Zeitarbeiter beschäftigen, sind auf diesen Flexibilitätspuffer angewiesen.

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    „Mehrwert schaffen“ – Minijobs umwandeln (18.06.2012)

    Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Presse Info 025 der Bundesagentur für Arbeit vom 18.06.2012: Jobcenter verstärken Bemühungen, Minijobs von Hartz IV-Empfängern in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln - Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen soll bundesweit Schule machen.

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    Statistische Ermittlung des Einsatzes von Werkverträgen und Leiharbeit in Unternehmen (13.06.2012)

    Deutscher Bundestag

    Beschreibung

    Antrag der Fraktion DIE LINKE. (Bundestags-Drucksache 17/9980 vom 13.06.2012)

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    Minijobs: Keine Gefahr für Vollzeitjobs (23.05.2012)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    iwd Nr. 9 vom 29. Februar 2012: Die Zahl der geringfügig Beschäftigten ist trotz des boomenden Arbeitsmarkts seit Jahren weitgehend konstant. Daran dürfte auch die von der Bundesregierung geplante Anhebung der Geringfügigkeitsgrenze, nach der Minijobber statt 400 Euro 450 Euro im Monat verdienen dürfen, wenig ändern.

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    Arbeitsrecht: Werkverträge brauchen bessere Regeln (14.05.2012)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 08/2012: Seitdem die Regulierung der Leiharbeit zumindest etwas vorankommt, setzen Unternehmen vermehrt Werkverträge für Billigjobs ein. Einige Nachbarländer tun mehr gegen Missbrauch, zeigt ein Gutachten.

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    Arbeitsqualität in Zeitarbeitsverhältnissen (01.05.2012)

    Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung
    Kvasnicka, Michael, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim RWI

    Beschreibung

    Ziel des Projektes ist eine Status-Quo-Messung der Arbeitsqualität (Qualität der Arbeitsbedingungen) von Zeitarbeitsverhältnissen. Hierzu wird eine repräsentative Erhebung durchgeführt, die eine Bestandsaufnahme der individuell erlebten Arbeitsqualität von Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmern erlaubt. Zum anderen wird ergänzend untersucht werden, welche Ansätze und Maßnahmen eines nachhaltigen Personalmanagements in der Zeitarbeitsbranche vorhanden bzw. zusätzlich zu implementieren sind, die der Sicherstellung der erlebten Arbeitszufriedenheit sowie dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit und der Förderung der Beschäftigungsfähigkeit dienen. Zu diesem Zweck wird eine repräsentative Befragung unter Zeitarbeitsbetrieben durchgeführt. Die Ergebnisse des Projekts sollen für systematische Verbesserungen der Arbeitsqualität in der Arbeitnehmerüberlassung genutzt werden.

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    Minijobs (11.04.2012)

    Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Informationsseite der Bundesagentur für Arbeit (Stand: 11.04.2012)

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    Werkverträge: Feste Beschäftigte, keine ungesicherten Randbelegschaften (26.03.2012)

    Industriegewerkschaft Metall

    Beschreibung

    IG Metall 31.01.2012: Werkverträge sind auf dem Vormarsch. Damit haben die Unternehmen einen neuen Hebel gefunden, um die Löhne zu drücken. Denn anders als bei der Leiharbeit gilt hier kein Mindestlohn. Zudem sind industrielle Dienstleistungen auf Werkvertragsbasis derzeit noch unreguliert.

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    Werkvertrag (26.03.2012)

    Industriegewerkschaft Metall

    Beschreibung

    Übersichtsseite zum Themenkomplex Werkvertrag der IG Metall Nordrhein-Westfalen

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    Arbeitsmarkt: "Moderne Sklaven" (22.03.2012)

    Spiegel-Online

    Beschreibung

    Beitrag im SPIEGEL 05/2012 S. 73-74 von Susanne Amann, Markus Dettmer, Catalina Schröder und Janko Tietz: Kaum sind die Auswüchse der Zeitarbeit einigermaßen eingedämmt, weichen viele Unternehmen auf Werkverträge aus. Die Gewerkschaften fürchten eine neue Lohndumping-Welle.

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    Werkverträge: Einfallstor für schlechte Arbeit (21.03.2012)

    Deutscher Gewerkschaftsbund

    Beschreibung

    Beitrag in DGB Einblick 2011 (4), S.5

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    Werkverträge: Es geht noch billiger (21.03.2012)

    Die Zeit

    Beschreibung

    DIE ZEIT, 8.12.2011, Nr. 50: Die Regeln der Leiharbeit sind strenger geworden. Unternehmen aus dem Handel und der Industrie wissen sie zu umgehen.

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    Erst Leiharbeit – nun Werkverträge. Stoß ins Herz der Betriebe (21.03.2012)

    Industriegewerkschaft Metall

    Beschreibung

    Zeitschrift Arbeitsrecht im Betrieb AiB H. 3, 2011

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    Jeder zweite neue Job befristet (19.03.2012)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls Ausgabe 05/2012: Die Zahl der befristeten Jobs ist über das vergangene Jahrzehnt deutlich gestiegen. In einigen Branchen bekommen zwei von drei neu Eingestellten nur einen Vertrag auf Zeit.

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    Die Schattenseiten der Teilzeit (19.03.2012)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls Ausgabe 03/2012: In Deutschland hat die Erwerbsbeteiligung von Frauen stark zugenommen. Etwa jede vierte erlebt allerdings längere Phasen prekärer Beschäftigung.

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    Zur Sache: Minijobs (16.02.2012)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Dorothea Voss über Minijobs: "Eine Abschaffung des Sonderstatus Minijob würde der Zweiklassengesellschaft bei Löhnen und sozialen Rechten die Grundlage entziehen." (Magazin Mitbestimmung Ausgabe 01+02/2012)

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    Auch ständiger Vertretungsbedarf kann Befristung rechtfertigen - Aber Missbrauchskontrolle erforderlich (26.01.2012)

    Beschreibung

    Die Verlängerung befristeter Arbeitsverträge kann auch dann durch einen Vertretungsbedarf gerechtfertigt sein, wenn sich dieser Bedarf als wiederkehrend oder sogar ständig erweist (Entscheidung des EuGH vom 26.01.2012).

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    Schlecht bezahlte Minijobs: Sackgasse für Millionen (23.01.2012)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 01/2012: Minijob-Beschäftigte werden vielfach systematisch geringer bezahlt als andere Beschäftigte - obwohl das verboten ist. Offenbar nutzen Unternehmen Minijobs gezielt, um Personalkosten zu drücken. Eine Brücke in stabile Beschäftigung bilden sie nur selten.

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    Evaluation der Projekte zur Umwandlung von 400-Euro-Jobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Bielefeld, Dortmund, Duisburg sowie im Kreis Unna (01.01.2012)

    Soziale Innovation GmbH
    Böwing-Schmalenbrock, Melanie, Dr.
    Quelle: Projektinformation der Soziale Innovation GmbH

    Beschreibung

    Mit dem 2003 verabschiedeten Zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt wurden die Regelungen für geringfügige Beschäftigung neu geordnet. Seither ist die Anzahl der Minijobber sprunghaft angestiegen. Insbesondere in Branchen wie der Gebäudereinigung, dem Einzelhandel, dem Gesundheits- und Sozialwesen sowie im Gastgewerbe sind Minijobs mittlerweile die dominante Beschäftigungsform.>> Die Effekte dieser Entwicklung werden unterschiedlich eingeschätzt: So können Minijobs - aus Sicht der Unternehmen wie der Beschäftigten - sowohl bestimmte Vorteile als auch Nachteile mit sich bringen. Aus sozialpolitischer und volkswirtschaftlicher Sicht sollten Minijobs allerdings die regulären Beschäftigungsformen nicht verdrängen oder ersetzen.>> Vor diesem Hintergrund wurden von den Jobcentern in den Städten Bielefeld, Dortmund und Duisburg sowie im Kreis Unna Projekte mit dem Ziel gestartet, einen Teil der Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln. Dazu haben sie jeweils unterschiedliche Ansätze und Vorgehensweisen gewählt.>> Ziele des Evaluationsprojekts>> - Erhebung von Projekterfahrungen zur Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in allen Bundesländern>> - Vergleichende Analyse von Zielen, Ansätzen, Vorgehen und Ergebnissen der vier Jobcenter-Projekte in NRW>> - Identifikation von fördernden und hemmenden Faktoren bei der Umwandlung>> - Transfer der Ergebnisse. Methoden: - Bundesweite Befragung von Jobcentern; - Interviews mit Vertreter/innen der vier Projekte auf der strategischen und operativen Ebene; - Online-Befragung von Unternehmen, die Minijobs umgewandelt haben; - Schriftliche Befragung von ehemaligen Minijobbern; - Workshops und Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch und Transfer der Ergebnisse

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    Zeitarbeit - eine Brücke in den Arbeitsmarkt? (01.01.2012)

    Soziale Innovation GmbH
    Sczesny, Cordula, Dr.
    Quelle: Projektinformation der Soziale Innovation GmbH

    Beschreibung

    In den letzten Jahren wurden die gesetzlichen Regelungen für die Zeitarbeit wesentlich verändert. Mit dem 1. Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt 2004 wurden u. a. das besondere Befristungsverbot, das Wiedereinstellungsverbot sowie die Beschränkung der Überlassungsdauer aufgehoben. Diese sowie weitere Änderungen sollen dazu beitragen - so der Gesetzgeber - die Arbeitnehmerüberlassung als flexibles arbeitsmarktpolitisches Instrument zu stärken und positive Beschäftigungseffekte zu erzielen.>> Immer mehr Menschen finden in der Zeitarbeit eine Beschäftigung. Zählte die Bundesagentur für Arbeit im Juni 2004 in NRW noch 79.238 Zeitarbeitskräfte, so waren es im Juni 2010 bereits 149.372. Unterbrochen durch die Finanz- und Wirtschaftskrise steigt die Zahl der Zeitarbeitskräfte fortlaufend.>> Viel und kontrovers wird in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft diskutiert, ob die Zeitarbeit tatsächlich die Brücke in den Arbeitsmarkt ist. Oftmals wird die Beschäftigung vormals Arbeitsloser als Indiz für die Brückenfunktion angesehen. Die Bundesagentur für Arbeit beziffert diesen Anteil auf rund 60%.>> Andere beschreiben die Brückenfunktion als Hilfe zum Einstieg in eine Beschäftigung außerhalb der Zeitarbeit.>> Offen ist die Frage, welche Faktoren den Klebe- und Brückeneffekt - verstanden als eine Beschäftigung außerhalb der Zeitarbeit - befördern und mit welchen Maßnahmen man ihn gezielt erhöhen kann. An diesen Stellen setzt das Projekt an, dessen Ziele sind:>> 1. Identifikation von Faktoren, die sowohl fördernd als auch hemmend auf eine nachfolgende Beschäftigung von Zeitarbeitnehmer/innen außerhalb der Zeitarbeit wirken.>> 2. Entwicklung und Umsetzung von Handlungsstrategien, die zu einer Verbesserung der Beschäftigungschancen für Zeitarbeiternehmer/innen außerhalb der Zeitarbeitsbranche führen können (Ansatzpunkt auf der betrieblichen Ebene).>> 3. Identifikation von Ansatzpunkten für die Arbeitsmarktpolitik, die zu einer nachhaltigen Förderun

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    Leiharbeit: Lohnrückstand trotz Qualifikation (06.12.2011)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 19/2011: Leiharbeitnehmer verdienen deutlich weniger als andere Beschäftigte. Nur etwa die Hälfte des Lohnabschlags lässt sich auf persönliche Faktoren wie Qualifikationsunterschiede zurückführen.

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    Grüne für klare Abgrenzung von Leiharbeit und Werkverträgen (03.11.2011)

    Bündnis 90 / Die GRÜNEN

    Beschreibung

    Leiharbeit und Werkverträge müssen klar voneinander abgegrenzt und die Kriterien dafür im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) festgelegt werden. Das fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (17/7482 vom 03.11.2011).

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    Regulierungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit Werkverträgen (01.09.2011)

    Die Linkspartei. PDS

    Beschreibung

    Eine Expertise von Prof. Dr. Wolfgang Däubler, Uni Bremen, im Auftrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE (09/2011).

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    Abhängig Beschäftigte in atypischen Erwerbsformen 2000-2011 (08.08.2011)

    Universität Duisburg-Essen, Institut für Soziologie

    Beschreibung

    Grafik mit Kommentierung in "Sozialpolitik aktuell" des Instituts für Soziologie der Universität Duisburg-Essen.

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    Böckler-Themen: Geringfügige Beschäftigung ("Minijob") (28.07.2011)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Zusammenstellung von Forschungsberichten, Veranstaltungen, Artikeln, Pressemitteilungen und Grafiken zum Thema.

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    Böckler-Themen: Leiharbeit (28.07.2011)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Zusammenstellung von Forschungsberichten, Artikeln, Pressemitteilungen und Grafiken zum Thema.

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    Beschäftigungszuwachs 2010 zu großen Teilen von Zeitarbeit getragen (19.07.2011)

    Statistisches Bundesamt

    Beschreibung

    Pressemitteilung Nr. 270 des Statistischen Bundesamtes vom 19.07.2011 zur Entwicklung der atypischen Beschäftigung zwischen 2008 und 2010.

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    400-Euro-Mini-Jobs / Geringfügige Beschäftigung (19.07.2011)

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales

    Beschreibung

    Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zu den Neuregelungen seit 2003 und ab Juli 2006.

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